Der Mönch

Auf der einen Seite habe ich diese Geschichte geschrieben, weil mich Mönche natürlich sexuell faszinieren, die bleiben gewollt Single, haben keinen Sex...so die Theorie. Aber sie sind Männer und ich weiß natürlich aus eigener Erfahrung, wie stark der Trieb ist, deshalb hab ich schon of fantasiert, was da in den Mönchszellen so abgeht, jeder für sich oder auch manche zusammen.
Die andere Seite liegt mir sehr am Herzen, nachdem ich mit einigen vorwiegend älteren Männern gesprochen habe, die so erzogen wurden, das Sex etwas schmutziges, schlechtes ist. Das ist mir unverständlich, sehr wohl verstehe ich aber die grausamen Wunden, die solche Erziehung in die Seele eines Jungen reisst, der gar nicht anders kann als sich mit seinem Körper zu beschäftigen. Und das geht schon über Jahrhunderte so, ****** erst in den letzten Generationen langsam auf. Deshalb geginnt die Geschichte auch in der Kindheit der handelnden Person, ist aber ausdrücklich nicht pädophil gemeint, sondern versucht die seelische Entwicklung eines Jungen unter diesen Umständen zu beleuchten...wer mich kennt weiß das ich das Gegenteil von Pädophil bin, lach

Bin gespannt wie euch diese Geschichte gefällt, freue mich wie immer über Kommentare, auch über negative:

Schon seit frühester Kindheit waren mein Bruder und ich es nicht anders gewöhnt, als dass unsere Körper ständig kontrolliert wurden. Sowohl die Eltern als auch die Eltern meines Vaters, die mit dem Haus wohnten achteten streng darauf, dass wir zwei kleinen Jungs nicht zwischen unsere Beine fassten.
Ständig wurde uns gesagt:
Wixen ist Sünde!
Obwohl wir gar nicht wussten was damit gemeint waren wollten wir natürlich keine Sünder sein und hatten Angst davor, so etwas zu tun.
Wenn wir gebadet worden, das geschah meistens zusammen, denn mein Bruder ist nur knapp etwas über ein Jahr älter als ich, und bei einem von uns wurde gesehen, dass sich das kleine Schwänzchen zwischen den Beinen hingestellt hatte, was bei uns Jungs immer mal wieder unwillkürlich vorkam, wurden wir sofort aus der Wanne geholt, mussten uns hin knien und wie man uns sagte, unsere Sünden bietend bereuen.
Sowohl mein Vater als auch der Großvater erklärten uns immer wieder, dass Lust nur zwischen verheirateten Ehepartnern statt zu finden hatte. Wir wussten gar nicht, was sie damit meinten, denn sie erklären es nicht genauer. Aber heute weiß ich natürlich, dass sie selbst es recht häufig und intensiv taten, denn mein Bruder und ich hörten täglich intensives Stöhnen aus beiden Schlafzimmern, jeden Abend und sehr oft auch noch während des Tages. Trotzdem hatten die Großeltern nur ein einziges Kind, meinen Vater, zu Stande gebracht und auch bei ihm selbst war nach mir, dem zweiten Sohn, Schluss mit Zeugen. Es klappte einfach nicht mehr, worüber sich alle immer beschwerten. Sie versuchten herauszufinden ob sie gesündigt hatten und bestraft wurden, kamen aber nie zu einem Ergebnis.
Wir Jungen mussten immer auf dem Rücken schlafen, die Hände streng über der Bettdecke. Das wurde auch kontrolliert, ab und zu kam nachts Mutter oder Vater in unser Zimmer, dass wir gemeinsam bewohnten und schaute mit einer Taschenlampe, ob die Hände immer noch auf der Decke lagen.
Irgendwann kamen wir beide dann in die Pubertät, praktisch fast gleichzeitig. Bei meinem Bruder zeigten sich die ersten Schamhaare und nur wenige Woche drauf auch bei mir. Und natürlich hatten wir nun auch ständig Erektionen, und starke Lustgefühle, die davon ausgingen und die bei jeder Berührung, beim Reiben der Unterhose oder des Bettzeugs noch verstärkt wurden.
Aber wir wussten natürlich nicht, wie wird damit umgehen sollten. Schließlich war es unser Vater, der bei meinem Bruder so eine starke große Erektion entdeckt. Daraufhin mussten wir uns beide an den Küchentisch setzen und bekamen einen Vortrag, dass wir jetzt Männer werden würden und in großer Gefahr schwebten, zu schweren Sünden zu werden.
Wichsen ist Sünde!
Der Vater erklärte uns, dass wir unter keinen Umständen unsere harten Schwänze anfassen durfte, davon würde man blind, taub und schwachsinnig werden. Wir bräuchten jetzt viel Disziplin in den nächsten Jahren und müssten uns auch gegenseitig kontrollieren, um der Sünde nicht zu verfallen.
Ohne etwas getan zu haben schlichen wir beide uns wieder in unser Zimmer und fühlten uns schlecht. Wussten wir doch gar nicht warum wir diesen Vortrag erhalten hatten, aber während wir darüber redeten und uns in aller Deutlichkeit ausmalten, was jetzt Sünde sei und was wir unter keinen Umständen mit unseren Schwänzen tun dürften bekamen wir beide Erektionen.
Dass es für pubertierenden Jungen völlig normal war, ständig an ihre Schwänze zu denken und von starken Lustgefühlen gefoltert zu werden erzählte uns niemand und so verbrachten wir die nächsten Wochen und Monate in Scham, denn gefühlt hatten wir ständig Erektionen. Aber im Gegensatz zu dem Plan unserer Eltern und Großeltern kontrollierten wir uns nicht gegenseitig und schwärzten uns auch nicht bei ihnen an.
Meinem Bruder passierte es dann schließlich als erste. Eines Nachts, ich war gerade eingeschlafen da hörte ich ihn leise rufen, ob ich ihm helfen könne. Ich knipste meinen Nachttischlicht an und leuchtete zu ihm rüber. Er lag auf dem Rücken im Bett und hat die Decke zurück gezogen. Und sein Bauch glänzte, war völlig nass, bedeckt von einer weißlichen schleimigen Flüssigkeit, die inzwischen schon begann, auf der Seite runter zu laufen.
Ich stand auf und schnappte mir das T-Shirt, dass ich den Tag über getragen hat. Damit wischte ich den schleimigen Saft von seinem Bauch und stellte fest, dass, als ich die Decke noch weiter runter schob, er seinen Schwanz umklammert hielt, der immer noch sehr steif war und ebenfalls total schleimig. Ich machte meinen Bruder sauber und trocken, während dessen gestand er mir, dass er wohl gewichst habe. So fanden wir schließlich raus, was damit gemeint war. Mein Bruder war also nun ein Sünder, und erzählte mir aber, dass es sich unglaublich gut angefüllt hat als das schleimige Zeug aus seinem Schwanz gekommen war, der dabei stark gezuckt und ihm so starke Gefühle vermittelt hatte wie noch nie. Mein Bruder hätte am liebsten geschrien vor Lust, wie er sagte. Und jetzt würde er sich ganz entspannt und sehr müde fühlen. Ich deckte ihn wieder zu und er war ganz schnell eingeschlafen. Und ich hatte jetzt auch einen brettharten Schwanz. Ging damit ins Bett, traute mich aber nicht ihn anzufassen. Also schlief ich ein und träumte davon, dass mir einer meiner Lehrer, den ich sehr mochte und zu dem ich mich total hingezogen fühlte, zwischen die Beine griff.
Als ich am Morgen aufstand war meine Unterhose feucht, ein riesengroßer Fleck, und ich wusste, das war der gleiche Schleim, den mein Bruder gestern ab gespritzt hatte. Schnell liess ich die Unterhose ganz unten im Wäschekorb verschwinden und zog eine andere an, erzählte aber nichtmal meinem Bruder was davon.
Mein Bruder konnte sich nun nicht mehr zurücknehmen, er musste jetzt jeden Abend wichsen, das Gefühl war einfach zu schön für ihn gewesen. Wir warten immer bis wir hörten, dass sich beide Schlafzimmertüren geschlossen hatten, aber mein Bruder fiel die Beherrschung sehr schwer, er musste sich immer schon vorher an seinem steifen Schwanz spielen. Kaum waren die Türen geschlossen knipste er das Licht auf seinem Nachttisch an, schlug vorsichtig und leise die Bettdecke zurück und hatte seinen Schwanz schon wieder in der anderen Hand. Sehr oft war die Eichel total feucht und nur sehr selten dauerte es länger als vielleicht 20 Sekunden bis die Flüssigkeit wie unter Druck aus ihm heraus schoss und er angestrengt und qualvoll versuchte, möglichst keine Lustton von sich hören zu lassen. Ich wischte dann schnell den Saft weg und wir verkochen uns wieder in die Betten.
Ein paar Wochen später bat ich ihn, mir ebenfalls zu helfen, ich wollte das auch erleben, obwohl ich wusste, dass wir das nicht durften. Mein Bruder schämte sich jetzt ständig, dass er so schwach war und dem Drang zu wichsen nicht abschwören kannte. Er bat mich eindringlich, dass gar nicht erst anzufangen, aber es war uns beiden eigentlich klar, dass auch ich das tun musste.
Und so stand er am nächsten Abend mit einem alten T-Shirt in der Hand neben meinem Bett. Er schlug mir die Decke zurück und legte meine Hand um meinen natürlich schon harten Schwanz. Auch seiner war voll ausgefahren, so dass er ihn von der Unterhose befreite und ich sehen könnte, wie klare Flüssigkeit aus dem kleinen Loch in der Eichel floss und auf dem Boden tropfen wollte. Er sah das auch und immer wenn ein Tropfen zu sehen war wischte er ihn dem T-Shirt weg.
Ich umfasste meinen Schwanz und wollte die Bewegungen nachmachen, die ich bei meinem Bruder immer gesehen hatte. Aber das war gar nicht nötig, mein Körper gierte so sehr danach, dass mein Schwanz gleich anfing, unkontrollierbar zu zucken und den gleichen weißlichen Saft aus zu spritzen, den ich bei meinem Bruder schon öfter jetzt raus spritzen gesehen hatte. Dabei rasten Gefühle durch meinen Körper, die mich unter normalen Umständen laut zum Stöhnen und Schreien gebracht hätten, aber ich wusste ja, dass ich etwas absolut Verbotenes tat. Und dabei war es so schön, diese Gefühle hätten endlos sein können. Waren aber natürlich schnell vorbei. Mein Bruder wischte mir den Bauch, die Hand und den Schwanz sauber, aber dann hielt er es nicht mehr aus, packt seinen eigenen Schwanz und wichse ihn kräftig, so dass er bald ebenfalls von diesen starken Gefühlen geschüttelt wurde. Er presste das T-Shirt auf seine Eichel und so spritzte er den Saft direkt in den ohnehin schon verschle***** Stoff
Jetzt waren wir beide Wichser und schämten uns jedes Mal danach ganz entsetzlich, wenn wir unseren körperlichen Trieben nachgegeben hatten. Immer wieder mussten wir uns auch Vorträge und Geschichten darüber anhören, was mit Jungen passiert war, die gewichst hatten. In unserer Gemeinde gab es eine Familie mit einem erwachsenen Sohn, der schwer behindert war. Der wurde uns immer als negatives Beispiel vorgehalten, unsere Eltern und Großeltern mutmaßten, was der arme Kerl wohl in seiner Jugend gemacht hatte, um diese Strafe zu verdienen.
Trotzdem konnten mein Bruder und ich nicht aufhören zu wichsen, so gerne wie wir das auch getan hätten. Oft verabredeten wir, es nicht mehr zu machen und quälten uns dann eine Weile damit rum, dass unsere Schwänze gefühlt überhaupt nicht mehr weich werden wollten.
Auch können wir dann an kaum etwas anderes denken, unsere schulischen Leistungen wurden dann schlechter bis mir mein Bruder gestand, dass er sich auf der Schultoilette selbst befriedigt hat. Ab da machte ich es auch dort, meist zusätzlich zu dem Wichsen abends im Bett. Uns war klar, wir waren jetzt noch größere Sünder, aber wir konnten einfach nicht anders. Zum Glück erwischten uns unsere Eltern dabei nur selten, aber wenn doch mussten wir sofort in die Kirche und Beichten. Dem Pfarer sollten wir dann in allen Einzelheiten sc***dern, was wir Schlimmes gemacht hatten. Und er fragte auch sehr detailliert nach, besonders nach den starken Gefühlen, die wir empfunden hatten und ließ sich beschreiben, wie der Saft aus unseren Eicheln gespritzt war und wie es ausgesehen hatte auf unseren Bäuchen.
Die Familie bestrafte uns dann mit Missachtung für eine Weile und natürlich wieder mit endlosen Vorträgen.
Mein Bruder lernte dann schließlich mit 19 seine Frau kennen, sie war ein Jahr älter und ebenfalls aus unserer Gemeinde, also genauso aufgezogen worden wie wir.
Schon ein halbes Jahr später wurde geheiratet und ab da war mein Bruder erlöst davon, sich in Sünde selbst befriedigen zu müssen. Am Tag nach der Hochzeit erzählte er mir, dass sie sich die ganze Nacht gegenseitig mit den Händen befriedigt hatten. Beide hatten keine Ahnung, wie das richtig ging und so hatte seine Frau ihm mehrmals einen runtergeholt und er hatte ihr Geschlechtsorgan lange und intensiv gestreichelt bis sie ebenfalls starke Gefühle bekommen hatte, die sie vorher nicht kannte.
Aber mein Bruder wusste, dass es so nicht richtig war und so schlichen wir uns gemeinsam aus unserem Viertel und kauften ein Pornoheft an einem Kiosk. Sowas hätten wir uns früher nie getraut aber ich wollte ja auch, dass mein Bruder eine erfüllte Ehe führen konnte. Wir sahen uns die Sexbilder an und erkannten, dass mein Bruder seinen harten Schwanz in seine Frau rein schieben musste. Mir war klar, dass die Hand, mit der wir unsere Schwänze gewichst hatten nichts anderes war als ein simuliertes weibliches Geschlechtsorgan. Ich erklärte ihm, dass er in seiner Frau Bewegung machen musste, ähnlich wie wichsen, nur nicht mit der Hand sondern mit dem Schwanz. Er versuchte es gleich in der nächsten Nacht und berichtet mir am Tag danach, das es gut geklappt hatte. Zwar habe seine Frau Schmerzen gehabt, aber als er, nachdem er ihr das erste Mal seinen Saft eingespritzt hatte sie wieder mit der Hand bearbeitet hatte, er sie befriedigt sowie in der Nacht zuvor und sie war glücklich.
Für mich war das nicht so einfach, denn mir war klar, Frauen bedeuteten mir nichts. Ich hatte immer erwachsene Männer vor mir gesehen, wenn ich gewichst hat. Darüber sprach ich mit unserem Pfarrer und er empfahl mir, na einigen langen intensiven Gesprächen, bei denen er sich genau angehört hatte, wie meine Träume aussahen, in ein Kloster einzutreten, denn zu wichsen und dabei an Männer zu denken sei sogar noch eine größere Sünde als einfach nur wichsen und deswegen sollte ich mein Leben der Religion widmen
Ich tat, wie geheißen und fand mich dann schließlich in einer kleinen Zelle, gekleidet mit einem schwarzen Gewand, dass bis zum Boden reichte. Ich betete so oft und so viel wie es verlangt war, oft noch mehr und erflehte das Erlöschens meines Dranges, arbeitete in der Klosterküche und im Garten und wichste nach wie vor jeden Abend, das konnte ich einfach nicht sein lassen, so sehr ich mich auch bemühte, Der verdammte Schwanz stellte sich hin und verlangte meine Aufmerksamkeit. Manchmal wachte ich sogar nachts auf, weil er sich noch mal hingestellt hatte und es noch mal brauchte. Ich schämte mich entsetzlich, auch weil ich die anderen Brüder ansah und manchen von ihnen erotisch fand und mir wünschte, sie berühren zu können.
Nach einer Weile wand ich mich an den Abt, erzählte von meinen Sorgen und Sünden. Der Abt, ein älterer Mann mit Glatze und dichtem weißen Vollbart hört mir ruhig zu.
Dann nickte er behäbig, lächelte:
„ich wichse auch, mein Junge und jeder deiner Mitbrüder ebenso!“
Ich war erschüttert und auch erleichtert, als mir dann der Abt erklärte, dass das ganz normal männlich sei und eine der Stellen, an der die Religion und die Natur des Mannes miteinander kollidierten. Er legte mir die Hand auf die Schulter und meinte nur, ich solle das weiter machen, das würde meinen Körper gesund halten und meinen Geist auch.
Und dann geschah etwas, dass ich niemals für möglich gehalten hätte. Der Abt drückte den Stoff seine Kutte gegen seinen Körper und es zeichnete sich ganz deutlich ein ganz gerader steifer Schwanz in seiner Körpermitte ab.
„Lass es uns zusammen machen, damit du fühlst, dass du nicht alleine bist!“
Und wie gerne ich das wollte, fand ich doch den Abt total attraktiv. Ein hoch gewachsener, schlanker Mann mit Gatze und dichtem weissen Vollbart, und wie ich jetzt sah, hatte er auch langes weisse Haare auf der Brust. Er hob seine Kutte hoch und zeigte mir, dass er darunter nicht mal Unterwäsche trug. Ein schöner Schwanz reckte sich mir entgegen und darunter hing ein langer ausgehängter Sack, der bei jedem Schritt ein bisschen hin und her schwingen würde. Das sah so geil, ich tat es ihm nach und zeigte dem Abt meinen ebenfalls harten Schwanz, der noch deutlich größer war als seiner. Der Mund des Abtes öffnete sich leicht und er leckte sich mit der Zunge über die Oberlippe. Dann packte er meinen Schwanz mit der einen und seinen mit der anderen Hand und wichste beide gleichzeitig. Mich hatte ja noch niemand je dort angefasst und die Erregung riss mich fast von den Füßen. Fast augenblicklich kam es mir und ich spritzte stöhnend ohne Vorwarnung eine große Samenladung auf die Kutte des Abtes. Der schien das ebenfalls sehr geil zu finden und kam auch recht schnell, hatte aber so viel Kontrolle über sich, dass er seinen Samen einfach auf den Boden spritzte.
Der Abt zog sich seine verspritzte Kute über den Kopf und stand nackt vor mir, Reinigte meinen Schwanz und auch seinen eigenen mit dem Stoff während ich fasziniert seinen schönen männlichen Körper anstarrte.
„Ja, mein Junge, guck mich an, hol dir endlich die Erregung, für die du bestimmt bist! Wir werden noch viel Freude aneinander haben!“
Endlich fühlte ich, dass ich an dem richtigen Ort angekommen war, dort wo ich zwar ein Sünder war aber damit leben konnte weil man mir nicht das Gefühl gab, dass es falsch war. Und nach nach lernte ich meine Lust zu kontrollieren, zu steuern und auch aus zu leben, so dass ich heute ein geistig, seelisch und körperlich gesunder geistlicher Mann sein kann…

Copyright bleibt wie immer bei mir, ruffmnn, aber ich würde mich freuen wenn diese Geschichte oder eine meiner anderen den Platz in eure Favoriten fände
発行者 ruffmnn
5年前
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