Penis-Kontrolluntersuchung und Penis-Behandlung 17
"Entschuldigung Frau LLL, der Doktor hatte eine wichtige Besprechung."
Mit diesen Worten raschelt die Schwester zur Tür herein und bleibt an dieser stehen.
Kurz darauf kommt auch "mein" Doktor schnellen Schrittes. Und noch während die Schwester hinter ihm die Tür schließt, wedelt der Doktor mit mehreren Papieren und sagt: "Es gibt gute Neuigkeiten."
Wie er, und hinter ihm die Schwester, zu ihren Stühlen gehen, sehe ich, dass es irgendwelche Formulare sind, die der Doktor freudig meiner Mutter überreicht.
Was diese "guten Neuigkeiten" und die Formulare bedeuten, die meine Mutter sogleich aufmerksam zu lesen beginnt, will ich lieber gar nicht wissen.
Da der Doktor aber keine Anstalten macht, etwas zu sagen und die Schwester mit dem Tablet beschäftigt ist, versuche ich meine Neugier nun doch zu befriedigen und einen Blick auf die Blätter zu erhaschen. Irgendwas mit "Einverständniserklärung" kann ich von meiner Position aus entziffern und darunter sind, ähnlich wie bei den Formularen, die ich heute morgen unterschrieben habe, zig angekreuzte Kästchen. Auch erkenne ich, dass ganz unten so was wie eine handschriftliche Unterschrift steht.
Leider ist es mir aber nicht möglich zu erkennen, was hinter den angekreuzten Kästchen steht.
Also gebe ich es auf.
Zumal, sage ich mir, das werde ich sicher schon noch früh genug erfahren.
Vielmehr konzentriere ich mich darauf, meine nackten Füße exakt und ganz genau auf die dafür vorgezeichneten Fußmarkierungen zu stellen.
Noch ein Stück weiter die Beine spreizen, ja, jetzt stehe ich richtig.
Fast stolz, jetzt wirklich "richtig" zu stehen, schaue ich zu, wie meine Mutter weiterhin die Formulare ließt.
Was mag da wohl angekreuzt sein?
Und vor allem: VON WEM?
Eine gewisse Beklommenheit beschleicht mich nun doch.
Um dies gar nicht weiter aufkommen zu lassen, lenke ich mich ab: Warum ist es eigentlich nötig, hier so mit weit gespreizten Beinen zu stehen?
Komisch, irgendwie hab ich noch nie darüber nachgedacht. In all den Jahren nicht.
Von klein auf, Jahr für Jahr bin ich es gewohnt, jeden Monat hier meine nackten Füße genau auf diese Markierungen da unten auszurichten, so dass es für mich vollkommen normal und selbstverständlich ist.
Aber WARUM eigentlich muss man hier so stehen?
Diese Frage kommt mir jetzt zum allerersten Mal in den Sinn.
In dem Moment bedankt sich die Schwester, mit dem Tablet in der Hand, bei meiner Mutter für das Ausschalten der Kameras. Meine Mutter schaut von den Formularen hoch, sagt "Keine Ursache" zur Schwester und gibt dann ein Teil der Papiere, "Für die Akten", an den Doktor zurück. Den anderen Teil legt sie, sichtlich zufrieden, auf ihren Schoß und legt ihre Hände darauf ab. Doch auch ohne ihre zarten Hände darauf, hätte ich nicht lesen können, was da angekreuzt wurde, denn sie hat die Textseiten nach unten gedreht.
Unterdessen reicht der Doktor die Papiere an die Schwester weiter, die wiederum zum Instrumententisch nach meinem Aktenordner greift und alles einheftet. Wieder überlege ich, wozu so ein altmodischer Aktenordner noch notwendig ist, wo doch alles im Tablet eingetippt wird? Aber was weiß ich...
Also schaue ich, genau wie meine Mutter und der Doktor, der Schwester zu, wie sie den dicken Ordner wieder zurücklegt und dann zu mir schaut...
Und in dem Moment macht "Klick!" in meinem Kopf.
Denn nicht nur die Schwester schaut jetzt zu mir, sondern auch der Doktor und meine Mutter.
Na, klar! Ist doch ganz logisch, warum ich hier mit so weit geöffneten Beinen stehen muss!
Es ist so simpel!
Damit die drei vor mir - sowie die Kameras - einen guten Blick auf meinen frei und ungehindert hängenden Penis und meine Hoden haben.
Am liebsten hätte ich mir bei diesen Gedanken mit der Hand an die Stirn geklatscht.
Das ist doch ganze der Sinn, warum ich hier so...
In dem Moment unterbricht der Doktor meine Erkenntnis.
"Frau LLL, wenn Sie nichts dagegen haben, können wir jetzt mit der durchzuführenden Penis- und Hodenbehandlung Ihres Soh..."
Weiter kam er nicht, denn die Schwester unterbricht ihn: "Warten Sie, einen Augenblick, ich muss nur schnell den Eingang der Formulare hier bestätigen" und zeigt auf das Tablet.
Während er "Gut" brummt und die Schwester tippt, steigt bei mir nun doch wieder ein leichtes Gefühl der Scham auf...
Ich sehe kurz zu meiner Mutter, und meine Scham steigt noch mehr, denn ihr Blick ist geradewegs auf meine Miederhose gerichtet. Ihrem Blick folgend, sehe ich am Schwarz des mich herrlich fest umschließenden Miederbüstenhalters herab zu meiner weißen Miederhose darunter.
Gut, noch wird ja alles von dieser (noch dazu so ebenso herrlich stramm und fest) bedeckt.
Und der, im Licht der Strahler gut ausgeleuchtete, breite nasse Fleck vorne auf dem Weiß, lässt meine Gedanken ganz kurz wieder zur Pause und wie diese Frau mich entsamte, abschweifen...
Wie sie mich da rieb...
Überhaupt das erste Mal von einer Frau...
Eine leichtes Seufzen (der Ungeduld?) des Doktors holt mich ins Jetzt zurück.
Jedoch ist es mir nicht peinlich, dass er jetzt wieder genau diesen nassen Fleck sieht.
(Ebenso, dass die Kameras fleißig davon ihre dreißig hochauflösenden Einzelfotos die Sekunde schießen).
Erstens kann ich nichts dafür! Daran bin ich ja nicht schuld!
Zweitens waren meine Mutter und die Schwester schließlich dabei!
Und drittens war es so unbeschreiblich... wie die Hand dieser Mutter meinen Penis unter der Miederhose rieb... so schö...
Ein weiteres, nun offensichtlich ungeduldiges Seufzen des Doktors, sowie ein "Moment, bin gleich fertig" der Schwester, lässt aus irgendeinem Grund meinen Blick von dem Nass auf meiner Miederhose zu Boden gleiten.
Scharf sehe ich die deutlich vom übrigen Weiß dieses Untersuchungszimmers abgegrenzte dunkelgraue Fläche vor meinen nackten Füßen.
Dieses dunkelgraue Halbrund vor meinen Zehen sagt mir: Es dauert jetzt nicht mehr lange, bis dort die nassen weißlichen Flecken des Vollzuges meiner "ordnungsgemäßen Erst-Entsamung" landen werden!
Aber nicht das Wissen, dass sich meine Spuren dann genauso, wie bei diesem Gerd heute morgen, gut sichtbar von diesem Dunkelgrau abheben, steigerte meine Scham. (Na ja... ein wenig schon.)
Sondern vor allem der Gedanke, diesen "Vollzug" meiner "ordnungsgemäßen Erst-Entsamung" genau vor den Augen der Schwester, des Doktors und besonders VOR MEINER MUTTER ausführen zu müssen.
Gut, rede ich mir ein, anfänglich wird es sicher so ähnlich wie jedem Sonntag bei uns zu Hause sein.
Da muss ich ja auch genau vor ihren Augen meinen Penis steif machen. Und da sitzt sie sogar noch viel dichter vor mir!
Also stell dir nachher einfach vor, es ist Sonntag Mittag in unserem Wohnzimmer. Sie sitzt wie immer vor dir und du machst wie Sonntag deinen Penis vor ihr steif!
Da die Schwester immer noch tippt, sage ich mir: Sonntag, Sonntag, Sonntag...
War nicht letztens im Radio so ein blöder Schlagersong, der irgendwie "Immer wieder Sonntags" hieß?
Bei diesem Gedanken muss ich innerlich sogar grinsen, da nun in meinem Kopf "Immer wieder Sonntags... muss ich meinen Penis vor meiner Mutter steif machen..." dudelt.
Werd nicht albern! Reiß dich zusammen!
Mich zur Ordnung rufend, sage ich mir: Das wird nachher ist ein ganz normaler Vorgang wie du ihn an jedem Sonntag vor ihr machst.
"Immer wieder Sonntag... muss ich..." - AUS!!!
Na ja... etwas "mehr" ist es ja schon... und meine Scham steigt weiter auf.
Noch dazu wird diese verstärkt, weil mir ganz klar einfällt, wie ich mich jeden Sonntags davor, dabei und danach immer schäme.
Doch ebenso kann ich nicht verdrängen, dass ich mir dabei aber auch oft vorstelle - ja wünsche -, sie würde mich mütterlich auffordern, genau dann weiter zu machen...
Also, hab dich nicht so!
Doch meine kleine Selbstermutigung erhält sogleich einen realen Dämpfer, als meine Mutter nun ebenfalls etwas ungeduldig mit den Papieren auf ihrem Schoß raschelt. Diese leicht anhebend, schlägt sie ein Bein über das andere, legt die Papiere wieder ab, streicht diese samt ihrem Rock mit ihren rot-lackierten Fingern glatt und schaut zur Schwester.
Da die aber immer noch tippt (Was dauert denn da so lange?), schaue ich zu meiner Mutter.
Wenn nicht in mir diese aufsteigende Scham wäre, würde ich sowohl den roten Anblick ihrer Fingernägel, aber besonders, das nun ein wenig mehr sichtbare, feine Nylon an ihrem Bein sicherlich sogar genießen.
Andererseits macht mir diese Bewegung unmissverständlich klar: Heute ist weder Sonntag, noch soll ich beim "Steif machen" aufhören... und schon gar nicht ist es Phantasie!
Sondern nachher soll, ja muss!, ich echt vor ihr - noch dazu vor dem Doktor und der Schwester - weitermachen, bis...
Jetzt wird es REAL!
Wie um meine Scham noch mehr zu verstärken, fällt mir auch noch ein, dass ich ja ab heute jede meiner Entsamungen - vorausgesetzt sie erlaubt es - nur noch unter ihrer Kontrolle und Aufsicht vollziehen darf und muss.
Oh je...
Ein "Fertig" der Schwester und ein sichtlich erleichtertes Geräusch des Doktors, lässt meinen Blick von dem Nylon an den Beinen meiner Mutter zu den Kameras vor mir wandern.
Ohne Schamgefühl, sondern eher trotzig, sage ich mir: Die werden gleich vom "Vollzug" meiner "ordnungsgemäßen Erst-Entsamung" dreißig hochauflösende Fotos in der Sekunde machen und alles wird hinterher ausgewertet. Na und?! - Ja, selbst der Gedanke, dass meine Mutter diese Aufnahmen meinen Tanten zeigen könnte, ist mir im Moment nicht so peinlich, wie die Gewissheit, heute zum ersten Mal vor meiner Mutter...
Oh je...
Und das soll jetzt immer so sein???
Da reißt mich die Stimme des Doktors aus meiner Qual.
"Frau LLL, gibt es Widerspruch oder Einwände gegen die jetzt erstmalig durchzuführende Penis- und Hodenbehandlung Ihres Sohnes?".
"Nein, ich habe keinerlei Widerspruch oder Einwände gegen die jetzt durchzuführende Penis- und Hodenbehandlung meines Sohnes."
Der Doktor nickt und nachdem die Schwester auch das fein säuberlich protokolliert hat, erhebt meine Mutter noch einmal das Wort: "Ich weiß, dass die jetzt durchzuführende Penis- und Hodenbehandlung für meinen Sohn nicht ganz angenehm wird..."
Jetzt wird mir richtig mulmig, denn sofort habe ich vor Augen, wie heute Morgen die Mutter ihrem eigenen Sohn nach dessen Erst-Entsamung Elektroden anlegen ließ, dann an den Reglern drehte und sein Penis unter dem Strom zitterte, bis...
"...aber Schwester, könnten Sie bitte noch einmal die entsprechende Passage aus dem, von meinem Sohn unterschriebenen Formular fürs Protokoll vorlesen?"
Während ich überlege, was sie damit meint, greift die Schwester wieder zum Instrumententisch und holt aus meinem Aktenordner eines der von mir unterschriebenen Formulare: "Ihr Sohn hat mit seiner Unterschrift bestätigt - und ich lese vor: 'alle Maßnahmen, die im Rahmen der Behandlung meines Penis und meiner Hoden als notwendig erachtet werden, widerspruchslos zu akzeptieren und umzusetzen.'"
Was habe ich da nur unterschrieben?!!
"Schwester, protokollieren Sie das bitte auch", kommt da schon vom Doktor und sogleich, nachdem die Schwester das Formular wieder in den Aktenordner und diesen auf den Instrumententisch gelegt hat, huschen ihre Finger über das Tablet um alles fein säuberlich einzutippen.
Sogleich nachdem die Schwester damit fertig ist und aufsieht, setzt der Doktor an: "Bevor Ihr Sohn, Frau LLL, jetzt seine ordnungsgemäße Erst-Entsamung vollzieht..."
Nun war es soweit! Augenblicklich schießt mir Hitze in den Kopf.
"... ist es wichtig, dass mein Sohn zuerst noch zu Protokoll gibt, warum da diese neuerliche Nässe ist", fährt meine Mutter dem Doktor dazwischen. Zudem deutet sie mit dem Finger auf die besagte Stelle meiner Miederhose.
Ich sehe ihren fein rot-lackierten Fingernagel und schaue - nun doch recht schamerfüllt - am Schwarz meines Miederbüstenhalters herab zu der nassen Stelle am Bauch meiner Miederhose.
"Bitte, wir warten", fordert mich der Doktor freundlich, aber bestimmt, auf.
Meine vorhin noch große Selbstsicherheit (dass ich ja nicht schuld sei etc.), ist vollkommen dahin.
Besonders, da meine Mutter mich auch noch dazu auffordert!
Meine "Unschuld" daran nutzt mir nun gar nichts!
Also, fange ich - anfänglich stotternd (und sicher rot werdend) - an, davon zu berichten, was im Hof vorgefallen ist, wie mich die Mutter von Enrico rieb, "bis Frau XX eine Entsamung an mir vollzog".
Nachdem ich mit diesem Teil meines Geständnis fertig bin, blicke ich zu meiner Mutter. Sie scheint mit dem Gesagten zufrieden zu sein, denn sie nickt wohlwollend.
Das stärkt mich.
Nun selbstbewusst, ja sogar ein wenig stolz, schaue ich zur Schwester, wie weit die mit dem Tippen ist. (Eigentlich hätte die doch schon längst das alles eingeben können - schließlich war sie ja dabei! - Aber na ja...) Als diese aufschaut und fertig zu sein scheint, setze ich noch einmal an, um auch den Teil meine Mutter betreffend...
Doch da schneidet mir der Doktor das Wort ab. "Das gehört nicht zum Protokoll!"
Das ist unfair!, denke ich, halte aber meinen Mund und warte, ob noch eine Frage, oder aber das Unausweichliche kommt.
Da niemand eine Frage hat, durchdringt nun die Stimme des Doktors den Raum: "Nun gut. Dann kommen wir zur ordnungsgemäßen Erst-Entsamung des Sohnes von Frau LLL."
Mir wird heiß. Heißer als heiß!
Jetzt ist es soweit!
Noch während ich verzweifelt daran denke, dass ich jetzt vor den Augen meiner dicht vor mir sitzenden Mutter... kommt von ihr: "Schwester, würden Sie bitte meinem Sohn die Miederhose vorne so herabziehen, dass wir den Vollzug seiner ordnungsgemäße Erst-Entsamung auch genau beaufsichtigen und kontrollieren können?"
Weiß nicht, was mir in diesem Moment unangenehmer ist: Die Vorstellung es jetzt vor ihren Augen tun zu müssen, ihr Hinweis auf die Beaufsichtigung und Kontrolle oder dass mir die Schwester jetzt die Miederhose herabziehen soll.
Jedenfalls erstarre ich regelrecht und nehme wie in Zeitlupe wahr, wie die Schwester das Tablet an den Doktor reicht, dann aufsteht (nicht mal, was sie drunter trägt, kann ich denken) und auf mich zukommt.
Schockstarr erwarte ich, dass sie mir jetzt die Miederhose komplett herunterzieht und ich dann...
Doch stattdessen greift sie mir mit zwei Fingern ihrer gummi-behandschuhten Hand vorne in die Miederhose und zieht diese ein Stück herab.
"Frau LLL, ich denke, das sollte vor der ordnungsgemäßen Erst-Entsamung Ihres Sohnes auch dokumentiert werden."
Erst in diesem Moment "erwache" ich, verwirrt, was sie meint, aus meiner Starre.
Ihr feines Parfüm so dicht neben mir wahrnehmend, sehe ich, wie sie den Bund der Miederhose weiter von meinem Bauch herabzieht, so dass das Innere des weißen Stoffes - und damit auch das ganze glibbrig-vollgeschleimte meiner Entsamung - für meine Mutter, den Doktor und die Kameras gut sichtbar wird.
Gleichzeitig, nun befreit von dem strammen Material der Miederhose, "räkelt" sich auch mein Penis etwas herab und zeigt sich ebenfalls nass und vollgeschleimt.
Das ist mir nun wirklich peinlich.
Aber damit nicht genug. Eine Regung genau vor mir, lässt mich aufsehen. Meine Mutter, wie auch der Doktor haben sich zu mir vorgebeugt um alles ganz genau zu "beaufsichtigen" und zu "kontrollieren".
Deutlich glänzt im Licht der Strahler das nasse Innenteil meiner Miederhose und auch mein nasser Penis.
Gefühlt eine Minute lang hält die Schwester den Bund der Miederhose so herabgezogen.
(Schließlich müssen ja die Kameras auch noch ausreichend Fotos davon machen, denke ich verzweifelt und bissig zugleich.)
Als sich auch noch ein paar kleine Tropfen von dem herab gehaltenem weißen Stoff und dann auch noch von meinem Penis lösen und langsam Fäden ziehend zu Boden fallen, überkommt mich schiere Verzweiflung. Da unten, auf diesem Dunkelgrau, werden gleich noch mehr - noch dazu "Größere", "Frischere" und "Weißlichere" - landen...
Gleichzeitig steigt von dem, für meine Mutter, dem Doktor und die Kameras so hingehaltenem Nass aus dem Inneren meiner Miederhose und von meinem Penis auch noch so ein gewisser untrüglicher Geruch auf und mischt sich mit dem Parfüm der Schwester.
Dieser Geruch verstärkt noch meine Pein - denn mir ist klar, dass den sicher auch die dicht bei mir stehende Schwester und schließlich meine Mutter und der Doktor wahrnehmen.
In dem Moment zieht die Schwester den Bund meiner Miederhose noch weiter herab.
Warum zieht sie eigentlich nur vorne am Bund? Warum nicht auch an der Seite und am Hintern? Überhaupt, warum zieht sie mir nicht einfach die ganze Miederhose herunter?
Nein, sie zieht nur vorne.
Und schon werden auch meine Hoden aus der Beengung des strammen Miedermaterials frei.
Und auch die glänzen leicht nass im Licht der Strahler.
Kurz hält sie den Bund mit ihren Fingern unter meinen nun frei hängenden Hoden.
Dann plötzlich, greift ihre andere Hand nach diesen und zieht sie sanft - und doch fest - nach vorn.
So, meine Hoden in ihrer Hand, lässt sie den Bund der Miederhose genau dahinter los.
Sofort sehe und spüre ich, wie dadurch meine Hoden etwas nach vorne gepresst werden und nun deutlich vor dem Weiß der Miederhose herabhängen.
Doch irgendwie scheint die Schwester noch nicht ganz zufrieden. Kurz schaut sie abwägend, dann umfasst sie noch einmal meine Hoden und zieht sie noch ein Stück weiter hervor.
Dabei zusehend, schäme ich mich, dass nun auch noch meine Hoden so nach vorn gedrückt und ausgestellt hängen und zudem mein Penis ein wenig an Umfang und Länge zugenommen hat.
Ob etwa für meine Mutter und den Doktor (sowie für die Kameras) auch die Spitze meiner rosafarbenen Eichel schon sichtbar ist?
Unterdessen verkündet die Schwester neben mir "Frau LLL, Ihr Sohn ist jetzt für den Vollzug seiner ordnungsgemäßen Erst-Entsamung bereit", und begibt sich wieder in Richtung ihres Stuhles.
Nein!, bin ich überhaupt nicht!!!
Nein, Mutter, bitte, bitte... flehe ich stumm und mit großen (verzweifelten) Augen sie ansehend.
Doch meine Mutter scheint nur Augen für meine ausgestellten Hoden und meinen Penis zu haben, denn sie sagt: "Schwester, würden Sie bitte ins Protokoll eintragen, dass das Anfassen der Hoden meines Sohnes durch Sie, Schwester XX, den Penis meines Sohnes sichtbar größer und länger werden ließ."
Ist mir das peinlich!
Und die Schwester tippt dies auch gleich ins Protokoll.
Noch während ihre Finger über das Tablet huschen, ist es jetzt der Doktor, der zu meiner Mutter sagt: "Ich denke, Ihr Sohn, Frau LLL, sollte das auch zu Protokoll geben."
Verzweifelt sehe ich, wie meine Mutter bedächtig nickt und dann zu mir sagt: "Jan, sag ehrlich, hat dir das gefallen, als Schwester XX deine Hoden umfasste?"
Mit hochrotem Kopf und verzweifelt rasen meine Gedanken. Ich kann doch schlecht antworten, dass es mir gefallen hat, dass heute schon zum zweiten Mal eine Frau mich da berührt hat.
Statt meiner ergriff der Doktor das Wort: "Ich denke, die Reaktion des Penis Ihres Sohnes zeigt offensichtlich, dass das Anfassen seiner Hoden durch Schwester XX Ihrem Sohn gefallen hat."
Erleichtert wegen dieser Antwort nicke ich wortlos.
Meine Mutter scheint nicht ganz zufrieden, nickt dann aber ebenfalls.
Noch während die Schwester auch dies ins Tablet formuliert, sagt der Doktor zu meiner Mutter gewandt: "Frau LLL, wenn Sie bereit sind, kann jetzt Ihr Sohn mit dem Vollzug seiner ordnungsgemäßen Erst-Entsamung unter Ihrer Aufsicht und Kontrolle beginnen."
Wieso muss meine Mutter dazu bereit sein - schließlich muss ich doch jetzt...
Aber da antwortet meine Mutter schon: "Ja, ich bin bereit."
Noch während ich innerlich laut schreie: ICH ABER NICHT!!!, diktiert der Doktor nüchtern sachlich der Schwester, "die Bereitschaft von Frau LLL", sowie "deren Aufsicht und Kontrolle bei der jetzt erfolgenden ordnungsgemäßen Erst-Entsamung Ihres Sohnes."
Die Schwester tippt, der Doktor schaut zu meiner Mutter und die sagt "Schwester, bitte notieren Sie Sekundengenau die Uhrzeit, wenn mein Sohn mit dem Vollzug seiner ordnungsgemäßen Erst-Entsamung beginnt."
Jetzt ist es nicht nur soweit, sondern es wird auch noch sekundengenau festgehalten, denke ich voller Scham und senke meinen Kopf.
Doch schon kommt von meiner Mutter: "Würdest du bitte mich ansehen und dabei deinen Penis so wie an jedem Sonntag umfassen?"
Wie eine Marionette hebe ich meinen Kopf und fasse gleichzeitig nach meinem Penis. Man war der glitschig und nass.
"Schwester jetzt!" höre ich leise den Doktor. Und gleichzeitig spricht meine Mutter zu mir: "Zieh laaangsaaaam deine Vorhaut zurück."
Ich *** was sie sagt.
"Weiter!"
Ich ziehe weiter.
"So halten!"
Ich halte.
"Jetzt laaaangsaaam wieder vorschieben."
Ich schiebe meine Vorhaut...
"Laaaangsaaam, habe ich gesagt!"
Also werde ich langsamer.
"Laaaaaangsaaaam wieder zurückziehen!"
Ich ziehe meine Vorhaut laaaangsaaaam herab.
Beim Herabziehen spüre ich mit der Hand meine vor der Miederhose hängenden Hoden - und die spüren den zusätzlichen Druck meiner Hand auf ihnen.
"Weiter!"
Ich will schon meine Vorhaut wieder nach oben schieben, als meine Mutter: "Nein!, weiter herabziehen!" sagt.
Also ziehe ich meine Vorhaut weiter herab.
"Weiter!"
Ich ziehe noch mehr.
Ein kleines Ziehen oben an der Eichel beginnt. (Sicher das kleine Bändchen zwischen Eichel und Vorhaut, denke ich.)
"Halten!"
Ich halte - und spüre den Druck meiner Hand auf meinen Hoden.
"Halten!"
Es schmerzt an der Eichel (das kleine Bändchen muss extrem gestrafft sein) aber ich halte.
"Halten!"
Der Druck meiner Hand auf meinen Hoden nimmt deutlich zu - aber ich halte weiter.
"Gut machst du das!"
Ich bin stolz.
Sehe ihr in die Augen.
Wärme erfüllt mich.
"Jetzt schieb gaaaaaanz laaaaangsaaaam deine Vorhaut wiiiieeeeder hooooch..."
Millimeterweise schiebe ich sie hoch.
"Fass fester zu!"
Ich fasse fester zu.
"Noch fester!"
Ich fasse noch fester zu.
"Noch fester!"
Ich presse meinen Penis regelrecht.
"Zieh so gepresst deine Vorhaut laaaaaaangsaaaaam heraaaab."
Millimeterweise folgt meine Hand ihren Worten.
"Weiter!!"
"Weiter!!"
"Halten!"
Wieder spüre ich das gestraffte Bändchen... und meine Hoden...
"Wieder laaaaangsaaaaam aufwääärts."
Wie in Trance folgt meine Handbewegung ihrer warmen Stimme aufwääärts.
"Nun etwas schneller!"
Meine Mutter hat die liebenswertesten Augen, der feine Lidschatten...
"Nein! Nicht so schnell!"
Ihre warme Stimme...
"Ja, so machst du es richtig."
Aus ihrem herrlich liebreizenden rot-geschminkten Mund...
"Das machst du seeeehr guuuut."
Mir wird richtig warm...
"Etwas schneller!"
Mir wird nicht nur warm, sondern ich spüre...
"Schneller!"
Ich spüre...
"Stop!!!"
Verwirrt stoppe ich.
"Pressen!"
Ich presse.
"Fester!"
Ich presse noch fester.
"Halten!"
Ich halte.
"Guuut."
Der warme Ton versetzt mich in ein himmlisches Gefühl.
"Jetzt wieder herabziehen."
...
"Weiter!"
...
"Noch weiter!"
...
"Guut, machst du das mein Sohn."
Ich könnte sie umarmen.
"Nimm mit dem Zeigefinger deiner anderen Hand die Tropfen deiner Vorentsamung ab."
Ich *** was sie sagt. Die Berührung meiner Eichelspitze löst eine kleine Explosion in mir aus.
"Werde jetzt schneller!"
Mit jedem Atemzug spüre ich den mich fest umschließenden Miederbüstenhalter.
"Noch schneller!"
Heftig und schnell bewege ich meine Hand auf und ab.
"Steck dir den Finger mit deiner Vorentsamung in den Mund!"
Ich soll meine eigene Vorentsamung lutschen? Aber mechanisch *** ich es...
Es schmeckt...
In dem Moment explodiere ich überall.
Im Kopf, in meiner Brust (die sich in des feste Material meines Miederbüstenhalters presst) in meinem Penis.
Mein Stöhnen erfüllt das ganze Untersuchungszimmer.
Und durch das Stöhnen höre ich die warme und absolut liebreizende, ruhige Stimme meiner Mutter: "Mach weiter!"
Und ich mache weiter.
Noch immer spüre ich den Büstenhalter mit jedem Atemzug.
Spüre wie eine zweite Welle meiner Entsamung aus mir schießt.
Völlig verblüfft darüber, schaue ich nun doch nach unten. Auf dem Dunkelgrau am Boden liegen riesige weißliche Flecken und aus meinem Penis quillt noch mehr heraus und fallen, lange Fäden ziehend, herab.
Und Komisch, mir ist nichts peinlich! Im Gegenteil ich bin richtig glücklich!
Zumal ich es noch nie SO intensiv erlebt habe, wenn ich mich selbst entsamte.
"Würdest du bitte auch den letzten Tropfen deiner Entsamung heraus befördern?!"
Glücklich - und jetzt erst meine weichen Knie spürend - fasste ich unter meine Hoden und presste erst über den den Bund meiner Miederhose, dann zwischen meinen Hoden und schließlich meinen Penis entlang auch die letzten Tropfen aus mir heraus.
"Das hast du sehr gut gemacht, mein Sohn."
Noch immer mit der Hand an meinem Penis, und mit jedem Atemzug den Büstenhalter an mir spürend, erfasst mich eine noch nie dagewesene Glückseligkeit.
Mit diesen Worten raschelt die Schwester zur Tür herein und bleibt an dieser stehen.
Kurz darauf kommt auch "mein" Doktor schnellen Schrittes. Und noch während die Schwester hinter ihm die Tür schließt, wedelt der Doktor mit mehreren Papieren und sagt: "Es gibt gute Neuigkeiten."
Wie er, und hinter ihm die Schwester, zu ihren Stühlen gehen, sehe ich, dass es irgendwelche Formulare sind, die der Doktor freudig meiner Mutter überreicht.
Was diese "guten Neuigkeiten" und die Formulare bedeuten, die meine Mutter sogleich aufmerksam zu lesen beginnt, will ich lieber gar nicht wissen.
Da der Doktor aber keine Anstalten macht, etwas zu sagen und die Schwester mit dem Tablet beschäftigt ist, versuche ich meine Neugier nun doch zu befriedigen und einen Blick auf die Blätter zu erhaschen. Irgendwas mit "Einverständniserklärung" kann ich von meiner Position aus entziffern und darunter sind, ähnlich wie bei den Formularen, die ich heute morgen unterschrieben habe, zig angekreuzte Kästchen. Auch erkenne ich, dass ganz unten so was wie eine handschriftliche Unterschrift steht.
Leider ist es mir aber nicht möglich zu erkennen, was hinter den angekreuzten Kästchen steht.
Also gebe ich es auf.
Zumal, sage ich mir, das werde ich sicher schon noch früh genug erfahren.
Vielmehr konzentriere ich mich darauf, meine nackten Füße exakt und ganz genau auf die dafür vorgezeichneten Fußmarkierungen zu stellen.
Noch ein Stück weiter die Beine spreizen, ja, jetzt stehe ich richtig.
Fast stolz, jetzt wirklich "richtig" zu stehen, schaue ich zu, wie meine Mutter weiterhin die Formulare ließt.
Was mag da wohl angekreuzt sein?
Und vor allem: VON WEM?
Eine gewisse Beklommenheit beschleicht mich nun doch.
Um dies gar nicht weiter aufkommen zu lassen, lenke ich mich ab: Warum ist es eigentlich nötig, hier so mit weit gespreizten Beinen zu stehen?
Komisch, irgendwie hab ich noch nie darüber nachgedacht. In all den Jahren nicht.
Von klein auf, Jahr für Jahr bin ich es gewohnt, jeden Monat hier meine nackten Füße genau auf diese Markierungen da unten auszurichten, so dass es für mich vollkommen normal und selbstverständlich ist.
Aber WARUM eigentlich muss man hier so stehen?
Diese Frage kommt mir jetzt zum allerersten Mal in den Sinn.
In dem Moment bedankt sich die Schwester, mit dem Tablet in der Hand, bei meiner Mutter für das Ausschalten der Kameras. Meine Mutter schaut von den Formularen hoch, sagt "Keine Ursache" zur Schwester und gibt dann ein Teil der Papiere, "Für die Akten", an den Doktor zurück. Den anderen Teil legt sie, sichtlich zufrieden, auf ihren Schoß und legt ihre Hände darauf ab. Doch auch ohne ihre zarten Hände darauf, hätte ich nicht lesen können, was da angekreuzt wurde, denn sie hat die Textseiten nach unten gedreht.
Unterdessen reicht der Doktor die Papiere an die Schwester weiter, die wiederum zum Instrumententisch nach meinem Aktenordner greift und alles einheftet. Wieder überlege ich, wozu so ein altmodischer Aktenordner noch notwendig ist, wo doch alles im Tablet eingetippt wird? Aber was weiß ich...
Also schaue ich, genau wie meine Mutter und der Doktor, der Schwester zu, wie sie den dicken Ordner wieder zurücklegt und dann zu mir schaut...
Und in dem Moment macht "Klick!" in meinem Kopf.
Denn nicht nur die Schwester schaut jetzt zu mir, sondern auch der Doktor und meine Mutter.
Na, klar! Ist doch ganz logisch, warum ich hier mit so weit geöffneten Beinen stehen muss!
Es ist so simpel!
Damit die drei vor mir - sowie die Kameras - einen guten Blick auf meinen frei und ungehindert hängenden Penis und meine Hoden haben.
Am liebsten hätte ich mir bei diesen Gedanken mit der Hand an die Stirn geklatscht.
Das ist doch ganze der Sinn, warum ich hier so...
In dem Moment unterbricht der Doktor meine Erkenntnis.
"Frau LLL, wenn Sie nichts dagegen haben, können wir jetzt mit der durchzuführenden Penis- und Hodenbehandlung Ihres Soh..."
Weiter kam er nicht, denn die Schwester unterbricht ihn: "Warten Sie, einen Augenblick, ich muss nur schnell den Eingang der Formulare hier bestätigen" und zeigt auf das Tablet.
Während er "Gut" brummt und die Schwester tippt, steigt bei mir nun doch wieder ein leichtes Gefühl der Scham auf...
Ich sehe kurz zu meiner Mutter, und meine Scham steigt noch mehr, denn ihr Blick ist geradewegs auf meine Miederhose gerichtet. Ihrem Blick folgend, sehe ich am Schwarz des mich herrlich fest umschließenden Miederbüstenhalters herab zu meiner weißen Miederhose darunter.
Gut, noch wird ja alles von dieser (noch dazu so ebenso herrlich stramm und fest) bedeckt.
Und der, im Licht der Strahler gut ausgeleuchtete, breite nasse Fleck vorne auf dem Weiß, lässt meine Gedanken ganz kurz wieder zur Pause und wie diese Frau mich entsamte, abschweifen...
Wie sie mich da rieb...
Überhaupt das erste Mal von einer Frau...
Eine leichtes Seufzen (der Ungeduld?) des Doktors holt mich ins Jetzt zurück.
Jedoch ist es mir nicht peinlich, dass er jetzt wieder genau diesen nassen Fleck sieht.
(Ebenso, dass die Kameras fleißig davon ihre dreißig hochauflösenden Einzelfotos die Sekunde schießen).
Erstens kann ich nichts dafür! Daran bin ich ja nicht schuld!
Zweitens waren meine Mutter und die Schwester schließlich dabei!
Und drittens war es so unbeschreiblich... wie die Hand dieser Mutter meinen Penis unter der Miederhose rieb... so schö...
Ein weiteres, nun offensichtlich ungeduldiges Seufzen des Doktors, sowie ein "Moment, bin gleich fertig" der Schwester, lässt aus irgendeinem Grund meinen Blick von dem Nass auf meiner Miederhose zu Boden gleiten.
Scharf sehe ich die deutlich vom übrigen Weiß dieses Untersuchungszimmers abgegrenzte dunkelgraue Fläche vor meinen nackten Füßen.
Dieses dunkelgraue Halbrund vor meinen Zehen sagt mir: Es dauert jetzt nicht mehr lange, bis dort die nassen weißlichen Flecken des Vollzuges meiner "ordnungsgemäßen Erst-Entsamung" landen werden!
Aber nicht das Wissen, dass sich meine Spuren dann genauso, wie bei diesem Gerd heute morgen, gut sichtbar von diesem Dunkelgrau abheben, steigerte meine Scham. (Na ja... ein wenig schon.)
Sondern vor allem der Gedanke, diesen "Vollzug" meiner "ordnungsgemäßen Erst-Entsamung" genau vor den Augen der Schwester, des Doktors und besonders VOR MEINER MUTTER ausführen zu müssen.
Gut, rede ich mir ein, anfänglich wird es sicher so ähnlich wie jedem Sonntag bei uns zu Hause sein.
Da muss ich ja auch genau vor ihren Augen meinen Penis steif machen. Und da sitzt sie sogar noch viel dichter vor mir!
Also stell dir nachher einfach vor, es ist Sonntag Mittag in unserem Wohnzimmer. Sie sitzt wie immer vor dir und du machst wie Sonntag deinen Penis vor ihr steif!
Da die Schwester immer noch tippt, sage ich mir: Sonntag, Sonntag, Sonntag...
War nicht letztens im Radio so ein blöder Schlagersong, der irgendwie "Immer wieder Sonntags" hieß?
Bei diesem Gedanken muss ich innerlich sogar grinsen, da nun in meinem Kopf "Immer wieder Sonntags... muss ich meinen Penis vor meiner Mutter steif machen..." dudelt.
Werd nicht albern! Reiß dich zusammen!
Mich zur Ordnung rufend, sage ich mir: Das wird nachher ist ein ganz normaler Vorgang wie du ihn an jedem Sonntag vor ihr machst.
"Immer wieder Sonntag... muss ich..." - AUS!!!
Na ja... etwas "mehr" ist es ja schon... und meine Scham steigt weiter auf.
Noch dazu wird diese verstärkt, weil mir ganz klar einfällt, wie ich mich jeden Sonntags davor, dabei und danach immer schäme.
Doch ebenso kann ich nicht verdrängen, dass ich mir dabei aber auch oft vorstelle - ja wünsche -, sie würde mich mütterlich auffordern, genau dann weiter zu machen...
Also, hab dich nicht so!
Doch meine kleine Selbstermutigung erhält sogleich einen realen Dämpfer, als meine Mutter nun ebenfalls etwas ungeduldig mit den Papieren auf ihrem Schoß raschelt. Diese leicht anhebend, schlägt sie ein Bein über das andere, legt die Papiere wieder ab, streicht diese samt ihrem Rock mit ihren rot-lackierten Fingern glatt und schaut zur Schwester.
Da die aber immer noch tippt (Was dauert denn da so lange?), schaue ich zu meiner Mutter.
Wenn nicht in mir diese aufsteigende Scham wäre, würde ich sowohl den roten Anblick ihrer Fingernägel, aber besonders, das nun ein wenig mehr sichtbare, feine Nylon an ihrem Bein sicherlich sogar genießen.
Andererseits macht mir diese Bewegung unmissverständlich klar: Heute ist weder Sonntag, noch soll ich beim "Steif machen" aufhören... und schon gar nicht ist es Phantasie!
Sondern nachher soll, ja muss!, ich echt vor ihr - noch dazu vor dem Doktor und der Schwester - weitermachen, bis...
Jetzt wird es REAL!
Wie um meine Scham noch mehr zu verstärken, fällt mir auch noch ein, dass ich ja ab heute jede meiner Entsamungen - vorausgesetzt sie erlaubt es - nur noch unter ihrer Kontrolle und Aufsicht vollziehen darf und muss.
Oh je...
Ein "Fertig" der Schwester und ein sichtlich erleichtertes Geräusch des Doktors, lässt meinen Blick von dem Nylon an den Beinen meiner Mutter zu den Kameras vor mir wandern.
Ohne Schamgefühl, sondern eher trotzig, sage ich mir: Die werden gleich vom "Vollzug" meiner "ordnungsgemäßen Erst-Entsamung" dreißig hochauflösende Fotos in der Sekunde machen und alles wird hinterher ausgewertet. Na und?! - Ja, selbst der Gedanke, dass meine Mutter diese Aufnahmen meinen Tanten zeigen könnte, ist mir im Moment nicht so peinlich, wie die Gewissheit, heute zum ersten Mal vor meiner Mutter...
Oh je...
Und das soll jetzt immer so sein???
Da reißt mich die Stimme des Doktors aus meiner Qual.
"Frau LLL, gibt es Widerspruch oder Einwände gegen die jetzt erstmalig durchzuführende Penis- und Hodenbehandlung Ihres Sohnes?".
"Nein, ich habe keinerlei Widerspruch oder Einwände gegen die jetzt durchzuführende Penis- und Hodenbehandlung meines Sohnes."
Der Doktor nickt und nachdem die Schwester auch das fein säuberlich protokolliert hat, erhebt meine Mutter noch einmal das Wort: "Ich weiß, dass die jetzt durchzuführende Penis- und Hodenbehandlung für meinen Sohn nicht ganz angenehm wird..."
Jetzt wird mir richtig mulmig, denn sofort habe ich vor Augen, wie heute Morgen die Mutter ihrem eigenen Sohn nach dessen Erst-Entsamung Elektroden anlegen ließ, dann an den Reglern drehte und sein Penis unter dem Strom zitterte, bis...
"...aber Schwester, könnten Sie bitte noch einmal die entsprechende Passage aus dem, von meinem Sohn unterschriebenen Formular fürs Protokoll vorlesen?"
Während ich überlege, was sie damit meint, greift die Schwester wieder zum Instrumententisch und holt aus meinem Aktenordner eines der von mir unterschriebenen Formulare: "Ihr Sohn hat mit seiner Unterschrift bestätigt - und ich lese vor: 'alle Maßnahmen, die im Rahmen der Behandlung meines Penis und meiner Hoden als notwendig erachtet werden, widerspruchslos zu akzeptieren und umzusetzen.'"
Was habe ich da nur unterschrieben?!!
"Schwester, protokollieren Sie das bitte auch", kommt da schon vom Doktor und sogleich, nachdem die Schwester das Formular wieder in den Aktenordner und diesen auf den Instrumententisch gelegt hat, huschen ihre Finger über das Tablet um alles fein säuberlich einzutippen.
Sogleich nachdem die Schwester damit fertig ist und aufsieht, setzt der Doktor an: "Bevor Ihr Sohn, Frau LLL, jetzt seine ordnungsgemäße Erst-Entsamung vollzieht..."
Nun war es soweit! Augenblicklich schießt mir Hitze in den Kopf.
"... ist es wichtig, dass mein Sohn zuerst noch zu Protokoll gibt, warum da diese neuerliche Nässe ist", fährt meine Mutter dem Doktor dazwischen. Zudem deutet sie mit dem Finger auf die besagte Stelle meiner Miederhose.
Ich sehe ihren fein rot-lackierten Fingernagel und schaue - nun doch recht schamerfüllt - am Schwarz meines Miederbüstenhalters herab zu der nassen Stelle am Bauch meiner Miederhose.
"Bitte, wir warten", fordert mich der Doktor freundlich, aber bestimmt, auf.
Meine vorhin noch große Selbstsicherheit (dass ich ja nicht schuld sei etc.), ist vollkommen dahin.
Besonders, da meine Mutter mich auch noch dazu auffordert!
Meine "Unschuld" daran nutzt mir nun gar nichts!
Also, fange ich - anfänglich stotternd (und sicher rot werdend) - an, davon zu berichten, was im Hof vorgefallen ist, wie mich die Mutter von Enrico rieb, "bis Frau XX eine Entsamung an mir vollzog".
Nachdem ich mit diesem Teil meines Geständnis fertig bin, blicke ich zu meiner Mutter. Sie scheint mit dem Gesagten zufrieden zu sein, denn sie nickt wohlwollend.
Das stärkt mich.
Nun selbstbewusst, ja sogar ein wenig stolz, schaue ich zur Schwester, wie weit die mit dem Tippen ist. (Eigentlich hätte die doch schon längst das alles eingeben können - schließlich war sie ja dabei! - Aber na ja...) Als diese aufschaut und fertig zu sein scheint, setze ich noch einmal an, um auch den Teil meine Mutter betreffend...
Doch da schneidet mir der Doktor das Wort ab. "Das gehört nicht zum Protokoll!"
Das ist unfair!, denke ich, halte aber meinen Mund und warte, ob noch eine Frage, oder aber das Unausweichliche kommt.
Da niemand eine Frage hat, durchdringt nun die Stimme des Doktors den Raum: "Nun gut. Dann kommen wir zur ordnungsgemäßen Erst-Entsamung des Sohnes von Frau LLL."
Mir wird heiß. Heißer als heiß!
Jetzt ist es soweit!
Noch während ich verzweifelt daran denke, dass ich jetzt vor den Augen meiner dicht vor mir sitzenden Mutter... kommt von ihr: "Schwester, würden Sie bitte meinem Sohn die Miederhose vorne so herabziehen, dass wir den Vollzug seiner ordnungsgemäße Erst-Entsamung auch genau beaufsichtigen und kontrollieren können?"
Weiß nicht, was mir in diesem Moment unangenehmer ist: Die Vorstellung es jetzt vor ihren Augen tun zu müssen, ihr Hinweis auf die Beaufsichtigung und Kontrolle oder dass mir die Schwester jetzt die Miederhose herabziehen soll.
Jedenfalls erstarre ich regelrecht und nehme wie in Zeitlupe wahr, wie die Schwester das Tablet an den Doktor reicht, dann aufsteht (nicht mal, was sie drunter trägt, kann ich denken) und auf mich zukommt.
Schockstarr erwarte ich, dass sie mir jetzt die Miederhose komplett herunterzieht und ich dann...
Doch stattdessen greift sie mir mit zwei Fingern ihrer gummi-behandschuhten Hand vorne in die Miederhose und zieht diese ein Stück herab.
"Frau LLL, ich denke, das sollte vor der ordnungsgemäßen Erst-Entsamung Ihres Sohnes auch dokumentiert werden."
Erst in diesem Moment "erwache" ich, verwirrt, was sie meint, aus meiner Starre.
Ihr feines Parfüm so dicht neben mir wahrnehmend, sehe ich, wie sie den Bund der Miederhose weiter von meinem Bauch herabzieht, so dass das Innere des weißen Stoffes - und damit auch das ganze glibbrig-vollgeschleimte meiner Entsamung - für meine Mutter, den Doktor und die Kameras gut sichtbar wird.
Gleichzeitig, nun befreit von dem strammen Material der Miederhose, "räkelt" sich auch mein Penis etwas herab und zeigt sich ebenfalls nass und vollgeschleimt.
Das ist mir nun wirklich peinlich.
Aber damit nicht genug. Eine Regung genau vor mir, lässt mich aufsehen. Meine Mutter, wie auch der Doktor haben sich zu mir vorgebeugt um alles ganz genau zu "beaufsichtigen" und zu "kontrollieren".
Deutlich glänzt im Licht der Strahler das nasse Innenteil meiner Miederhose und auch mein nasser Penis.
Gefühlt eine Minute lang hält die Schwester den Bund der Miederhose so herabgezogen.
(Schließlich müssen ja die Kameras auch noch ausreichend Fotos davon machen, denke ich verzweifelt und bissig zugleich.)
Als sich auch noch ein paar kleine Tropfen von dem herab gehaltenem weißen Stoff und dann auch noch von meinem Penis lösen und langsam Fäden ziehend zu Boden fallen, überkommt mich schiere Verzweiflung. Da unten, auf diesem Dunkelgrau, werden gleich noch mehr - noch dazu "Größere", "Frischere" und "Weißlichere" - landen...
Gleichzeitig steigt von dem, für meine Mutter, dem Doktor und die Kameras so hingehaltenem Nass aus dem Inneren meiner Miederhose und von meinem Penis auch noch so ein gewisser untrüglicher Geruch auf und mischt sich mit dem Parfüm der Schwester.
Dieser Geruch verstärkt noch meine Pein - denn mir ist klar, dass den sicher auch die dicht bei mir stehende Schwester und schließlich meine Mutter und der Doktor wahrnehmen.
In dem Moment zieht die Schwester den Bund meiner Miederhose noch weiter herab.
Warum zieht sie eigentlich nur vorne am Bund? Warum nicht auch an der Seite und am Hintern? Überhaupt, warum zieht sie mir nicht einfach die ganze Miederhose herunter?
Nein, sie zieht nur vorne.
Und schon werden auch meine Hoden aus der Beengung des strammen Miedermaterials frei.
Und auch die glänzen leicht nass im Licht der Strahler.
Kurz hält sie den Bund mit ihren Fingern unter meinen nun frei hängenden Hoden.
Dann plötzlich, greift ihre andere Hand nach diesen und zieht sie sanft - und doch fest - nach vorn.
So, meine Hoden in ihrer Hand, lässt sie den Bund der Miederhose genau dahinter los.
Sofort sehe und spüre ich, wie dadurch meine Hoden etwas nach vorne gepresst werden und nun deutlich vor dem Weiß der Miederhose herabhängen.
Doch irgendwie scheint die Schwester noch nicht ganz zufrieden. Kurz schaut sie abwägend, dann umfasst sie noch einmal meine Hoden und zieht sie noch ein Stück weiter hervor.
Dabei zusehend, schäme ich mich, dass nun auch noch meine Hoden so nach vorn gedrückt und ausgestellt hängen und zudem mein Penis ein wenig an Umfang und Länge zugenommen hat.
Ob etwa für meine Mutter und den Doktor (sowie für die Kameras) auch die Spitze meiner rosafarbenen Eichel schon sichtbar ist?
Unterdessen verkündet die Schwester neben mir "Frau LLL, Ihr Sohn ist jetzt für den Vollzug seiner ordnungsgemäßen Erst-Entsamung bereit", und begibt sich wieder in Richtung ihres Stuhles.
Nein!, bin ich überhaupt nicht!!!
Nein, Mutter, bitte, bitte... flehe ich stumm und mit großen (verzweifelten) Augen sie ansehend.
Doch meine Mutter scheint nur Augen für meine ausgestellten Hoden und meinen Penis zu haben, denn sie sagt: "Schwester, würden Sie bitte ins Protokoll eintragen, dass das Anfassen der Hoden meines Sohnes durch Sie, Schwester XX, den Penis meines Sohnes sichtbar größer und länger werden ließ."
Ist mir das peinlich!
Und die Schwester tippt dies auch gleich ins Protokoll.
Noch während ihre Finger über das Tablet huschen, ist es jetzt der Doktor, der zu meiner Mutter sagt: "Ich denke, Ihr Sohn, Frau LLL, sollte das auch zu Protokoll geben."
Verzweifelt sehe ich, wie meine Mutter bedächtig nickt und dann zu mir sagt: "Jan, sag ehrlich, hat dir das gefallen, als Schwester XX deine Hoden umfasste?"
Mit hochrotem Kopf und verzweifelt rasen meine Gedanken. Ich kann doch schlecht antworten, dass es mir gefallen hat, dass heute schon zum zweiten Mal eine Frau mich da berührt hat.
Statt meiner ergriff der Doktor das Wort: "Ich denke, die Reaktion des Penis Ihres Sohnes zeigt offensichtlich, dass das Anfassen seiner Hoden durch Schwester XX Ihrem Sohn gefallen hat."
Erleichtert wegen dieser Antwort nicke ich wortlos.
Meine Mutter scheint nicht ganz zufrieden, nickt dann aber ebenfalls.
Noch während die Schwester auch dies ins Tablet formuliert, sagt der Doktor zu meiner Mutter gewandt: "Frau LLL, wenn Sie bereit sind, kann jetzt Ihr Sohn mit dem Vollzug seiner ordnungsgemäßen Erst-Entsamung unter Ihrer Aufsicht und Kontrolle beginnen."
Wieso muss meine Mutter dazu bereit sein - schließlich muss ich doch jetzt...
Aber da antwortet meine Mutter schon: "Ja, ich bin bereit."
Noch während ich innerlich laut schreie: ICH ABER NICHT!!!, diktiert der Doktor nüchtern sachlich der Schwester, "die Bereitschaft von Frau LLL", sowie "deren Aufsicht und Kontrolle bei der jetzt erfolgenden ordnungsgemäßen Erst-Entsamung Ihres Sohnes."
Die Schwester tippt, der Doktor schaut zu meiner Mutter und die sagt "Schwester, bitte notieren Sie Sekundengenau die Uhrzeit, wenn mein Sohn mit dem Vollzug seiner ordnungsgemäßen Erst-Entsamung beginnt."
Jetzt ist es nicht nur soweit, sondern es wird auch noch sekundengenau festgehalten, denke ich voller Scham und senke meinen Kopf.
Doch schon kommt von meiner Mutter: "Würdest du bitte mich ansehen und dabei deinen Penis so wie an jedem Sonntag umfassen?"
Wie eine Marionette hebe ich meinen Kopf und fasse gleichzeitig nach meinem Penis. Man war der glitschig und nass.
"Schwester jetzt!" höre ich leise den Doktor. Und gleichzeitig spricht meine Mutter zu mir: "Zieh laaangsaaaam deine Vorhaut zurück."
Ich *** was sie sagt.
"Weiter!"
Ich ziehe weiter.
"So halten!"
Ich halte.
"Jetzt laaaangsaaam wieder vorschieben."
Ich schiebe meine Vorhaut...
"Laaaangsaaam, habe ich gesagt!"
Also werde ich langsamer.
"Laaaaaangsaaaam wieder zurückziehen!"
Ich ziehe meine Vorhaut laaaangsaaaam herab.
Beim Herabziehen spüre ich mit der Hand meine vor der Miederhose hängenden Hoden - und die spüren den zusätzlichen Druck meiner Hand auf ihnen.
"Weiter!"
Ich will schon meine Vorhaut wieder nach oben schieben, als meine Mutter: "Nein!, weiter herabziehen!" sagt.
Also ziehe ich meine Vorhaut weiter herab.
"Weiter!"
Ich ziehe noch mehr.
Ein kleines Ziehen oben an der Eichel beginnt. (Sicher das kleine Bändchen zwischen Eichel und Vorhaut, denke ich.)
"Halten!"
Ich halte - und spüre den Druck meiner Hand auf meinen Hoden.
"Halten!"
Es schmerzt an der Eichel (das kleine Bändchen muss extrem gestrafft sein) aber ich halte.
"Halten!"
Der Druck meiner Hand auf meinen Hoden nimmt deutlich zu - aber ich halte weiter.
"Gut machst du das!"
Ich bin stolz.
Sehe ihr in die Augen.
Wärme erfüllt mich.
"Jetzt schieb gaaaaaanz laaaaangsaaaam deine Vorhaut wiiiieeeeder hooooch..."
Millimeterweise schiebe ich sie hoch.
"Fass fester zu!"
Ich fasse fester zu.
"Noch fester!"
Ich fasse noch fester zu.
"Noch fester!"
Ich presse meinen Penis regelrecht.
"Zieh so gepresst deine Vorhaut laaaaaaangsaaaaam heraaaab."
Millimeterweise folgt meine Hand ihren Worten.
"Weiter!!"
"Weiter!!"
"Halten!"
Wieder spüre ich das gestraffte Bändchen... und meine Hoden...
"Wieder laaaaangsaaaaam aufwääärts."
Wie in Trance folgt meine Handbewegung ihrer warmen Stimme aufwääärts.
"Nun etwas schneller!"
Meine Mutter hat die liebenswertesten Augen, der feine Lidschatten...
"Nein! Nicht so schnell!"
Ihre warme Stimme...
"Ja, so machst du es richtig."
Aus ihrem herrlich liebreizenden rot-geschminkten Mund...
"Das machst du seeeehr guuuut."
Mir wird richtig warm...
"Etwas schneller!"
Mir wird nicht nur warm, sondern ich spüre...
"Schneller!"
Ich spüre...
"Stop!!!"
Verwirrt stoppe ich.
"Pressen!"
Ich presse.
"Fester!"
Ich presse noch fester.
"Halten!"
Ich halte.
"Guuut."
Der warme Ton versetzt mich in ein himmlisches Gefühl.
"Jetzt wieder herabziehen."
...
"Weiter!"
...
"Noch weiter!"
...
"Guut, machst du das mein Sohn."
Ich könnte sie umarmen.
"Nimm mit dem Zeigefinger deiner anderen Hand die Tropfen deiner Vorentsamung ab."
Ich *** was sie sagt. Die Berührung meiner Eichelspitze löst eine kleine Explosion in mir aus.
"Werde jetzt schneller!"
Mit jedem Atemzug spüre ich den mich fest umschließenden Miederbüstenhalter.
"Noch schneller!"
Heftig und schnell bewege ich meine Hand auf und ab.
"Steck dir den Finger mit deiner Vorentsamung in den Mund!"
Ich soll meine eigene Vorentsamung lutschen? Aber mechanisch *** ich es...
Es schmeckt...
In dem Moment explodiere ich überall.
Im Kopf, in meiner Brust (die sich in des feste Material meines Miederbüstenhalters presst) in meinem Penis.
Mein Stöhnen erfüllt das ganze Untersuchungszimmer.
Und durch das Stöhnen höre ich die warme und absolut liebreizende, ruhige Stimme meiner Mutter: "Mach weiter!"
Und ich mache weiter.
Noch immer spüre ich den Büstenhalter mit jedem Atemzug.
Spüre wie eine zweite Welle meiner Entsamung aus mir schießt.
Völlig verblüfft darüber, schaue ich nun doch nach unten. Auf dem Dunkelgrau am Boden liegen riesige weißliche Flecken und aus meinem Penis quillt noch mehr heraus und fallen, lange Fäden ziehend, herab.
Und Komisch, mir ist nichts peinlich! Im Gegenteil ich bin richtig glücklich!
Zumal ich es noch nie SO intensiv erlebt habe, wenn ich mich selbst entsamte.
"Würdest du bitte auch den letzten Tropfen deiner Entsamung heraus befördern?!"
Glücklich - und jetzt erst meine weichen Knie spürend - fasste ich unter meine Hoden und presste erst über den den Bund meiner Miederhose, dann zwischen meinen Hoden und schließlich meinen Penis entlang auch die letzten Tropfen aus mir heraus.
"Das hast du sehr gut gemacht, mein Sohn."
Noch immer mit der Hand an meinem Penis, und mit jedem Atemzug den Büstenhalter an mir spürend, erfasst mich eine noch nie dagewesene Glückseligkeit.
5年前