Mel nimmt mir meine Männlichkeit -5-
Mel nimmt mir meine Männlichkeit - 5
Ich hatte eine unruhige Nacht mit wilden versauten Träumen, wachte sehr früh schweißgebadet mit steif geschwollenem Schwanz auf und merkte, dass meine Unterhose klebrig nass war. Ich steckte meinen Finger prüfend in diese nasse Schweinerei hinein, roch und leckte daran und meine Ahnung bestätigte sich. Es war Sperma.
Ich hatte im Traum abgespritzt, daran gab es keinen Zweifel und zumindest Teile des Traums hingen in meinem Gehirn fest. Es war auch deutlich, dass ich von Mel geträumt hatte, wie er mich erneut gedemütigt erniedrigt und perverse Dinge mit mir gemacht hatte. Selbst im Traum kontrollierte er mich nun und das Schlimme daran war, es hatte mir wohl so sehr gefallen, dass ich total aufgegeilt abgespritzt hatte ohne mich zu berühren.
Ich ging schnell ins Bad um diese Schande von mir abzuwaschen, sah auf dem Weg dorthin, dass ein Fax in der Maschine lag, nahm es heraus, sah dass es von Mel war und las was er mich anwies:
1. Pussyboy schön geträumt von deinem Daddy wie er dich in deinen geilen Arsch gefickt hat? Sehr gut, aber besser als träumen ist die Realität, deine Arschfotze wird heute noch viele echte Männerschwänze beglücken. Also Muschi schön sauber machen, nachdem du sie vorher wieder blitzblank rasiert hast, genauso wie alles andere unterhalb des Kopfes.
2 .Geh zu Big in den „Darkroom“ und hole die Einkäufe. Die Liste und weitere Anweisungen habe ich ihm direkt zugefaxt. Folge strikt seinen Befehlen. Jeder Ungehorsam wird mit 10 Schlägen auf deinen süßen nackten Arsch bestraft. Gegen Abend wird dich Big zu mir ins Landhaus bringen und Bericht erstatten. Du bleibst das ganze Wochenende bei mir und meinen Freunden. Wir werden über dein weiteres Leben beraten und entsprechende Entscheidungen treffen.
Meine Gedanken rasten durchs Gehirn, während ich unter der Dusche stand, seine Anweisungen befolgend. Was hatte dieser Teufel mit mir vor. Verzweifelt überlegte ich was ich tun konnte. Einen Ausweg fand ich aber nicht, so sehr ich mir auch das Gehirn zermarterte, bis ich zuletzt resignierte und den Weg ins Rotlichtviertel nahm.
Es war inzwischen fast 10 Uhr geworden. An der flimmernden Neonbeleuchtung, die von Gay Movies, Spielräumen, Showroon, Sextoys, Leatherwear und Darkroom alles offerierte was es im Sexbusiness gab, sah ich, das schon geöffnet war. Zögernd betrat ich diese Stätte des perversen Vergnügens und merkte sofort, dass dies eine eigene besondere Welt war. Allein schon am Geruch, einer Mischung aus Rauch, Sperma, Leder und unverkennbar Urin, wurde einem dies klar. Mein Pimmelchen reagierte sofort mit einer wahnsinnig steifen Erektion, die meine dünnen Shorts, die ich auf Weisung Mels angezogen hatte, deutlich sichtbar ausbeulte.
Die Lokalität war riesig. Endlose Regalreihen mit Pornomagazinen, Filmen, Sexwäsche, Sexspielzeug, SM-Utensilien und weiterem Zubehör boten alles an was es in punkto Sex gab.
Trotz des frühem Morgens waren schon etliche Männer anwesend, meist sehr viel älter als ich und viele von Mels Typus und allein das reichte um mein Schwänzchen fast schmerzhaft anschwellen zu lassen, zumal sich ihre Aufmerksamkeit sofort auf mich richtete, während ich an ihnen vorbei zur Ladentheke nach hinten ging.
Hinter dem Tresen stand ein Typ der mich erstarren ließ. Das war er dachte ich noch, als ich wie hypnotisiert auf ihn zu ging, das ist BIG in jeder Beziehung. Ein Kerl wie ein Gebirge. Groß, stark, muskulös und zugleich fett mit einem riesigen Bauch, fette Titten, dicht behaart, Brustwarzen so groß wie Fünf-Mark-Stücke, gekrönt von steif emporragenden Nippeln mit goldenen Ringen verziert, der Oberkörper war nackt. Er trug nur eine enge Lederhose und geschockt sah ich als er mir kurz den Rücken zuwandte, dass die Hose im ganzen Gesäßbereich offen war und er seinen nackten fleischigen bleichen Arsch den Blicken seiner Kunden freizügig und schamlos darbot.
Er sah mich an mit einem Blick wie eine Katze die mich sofort verschlingen würde und grinste dann entwaffnend freundlich. Ich wollte mich vorstellen, doch er wedelte abwehrend mit beiden Händen so dass ich verstummte.
„Ich wette, du bist Mels neue Pussy, nicht wahr,“orgelte er mit tiefer Stimme,“ aber auch Zeit dass du kommst, wir warten schon auf dich.“
Wen er mit mir meinte wurde mir schnell klar, denn all die Kerle die hier waren nickten oder murmelten zustimmend.
„Also schnell komm mit nach hinten, damit ich dich präparieren kann,“ befahl er, packte mich am Handgelenk, zog mich nach hinten in einen kleinen Nebenraum.
„Los ausziehen, alles, ganz nackt, ich werde dir andere Sachen geben.“
Ich zögerte, wollte aufbegehren, als ich schon eine Ohrfeige kassierte.
„Keine Widerrede Pussy, du weisst doch jedes mal 10 Schläge auf deinen geilen Arsch, Mel wird das freuen.“
Tränen schossen mir in die Augen, angstvoll zitterd zog ich mich nun widerspruchslos aus, stand wenig später splitternackt vor ihm. Er legte mir grinsend ein Lederhalsband um den Hals, hakte eine Leine ein und führte mich quer durch den Laden in einen großen Raum, in desssen Mitte ein seltsames Gestell stand das aussah wie eine Mischung aus Schaukel und Hängematte, im Grunde eine Matte aus schwarzem Leder, mit Ketten in einem Metallgestell befestigt.
„Los, du Schwuchtel, rauf auf das Teil. Man nennt das eine Sling, dein Arsch muss über die Kante frei zugänglich bleiben, genauso wie dein Kopf, damit deine Mund- und deine Arschfotze bedient werden können.“
Zitternd folgte ich und legte mich hinein. Big befestigte an beiden Fußgelenken Ledermanschetten mit Eisenringen. Er hob meine Beine hoch und hakte sie weit gespreizt in Haken an den Ketten ein. Gleiches tat er mit meinen Armen. Völlig hilflos hing ich nun in diesem Gestell, wurde von BIG und den andern Kerlen die uns gefolgt waren zufrieden und mit sichtlicher Gier gemustert. Big öffnete eine große Dose, langte mit seinem Zeigefinger hinein, öffnete meine Pobacken, schmierte meinen Anus nicht sehr sanft dick und tiefgehend damit ein.
„So die Fotze ist nun gut und fickbereit geschmiert. Mel hat dich ja schon entjungfert und jetzt wirst du erfahren warum ich BIG heiße,“ lachte er gröhlend, knöpfte einen Latz vorne an seiner Lederhose auf, klappte ihn herunter und schon stand er da mit entblößtem steif geschwollenem riesigen Schwanz. Mir fielen fast die Augen aus dem Kopf, als ich sah welches Monstrum da drohend auf mein angstvoll zuckendes Loch zeigte.Gut und gerne 20 Zentimeter lang und dick wie eine Bierdose, mit einem großen glitzernden Lusttropfen an der Spitze, dicke Adern schlängelten sich am Schaft herunter, das gesamte Geschlecht war blank rasiert, liess es noch größer erscheinen, darunter Hoden im XXL-Format, die schwer wie Glocken hin und her schwangen als er näher trat.
„Schau genau hin du kleine Schlampe, damit du siehst wie ein richtiger Mann aussieht und wie winzig dein Pimmelchen ist, eigentlich nicht mehr wie eine Klitoris, ja, ja, deine kleine Klitty und BIG' S Bullenschwanz, jetzt mach ich dich zur Frau, jetzt wirst du geistig kastriert und für alle Zeiten zum Pimmelmädchen gemacht, meine süße kleine Schlampe, meine Hure und alles wird gefilmt und Mel stellt das ins Internet, bietet dich dort an zur Miete oder zum Kauf.“
Ich wollte schreien, doch er trat rasch vor, setzte seinen Schwanz an mein Loch an, hatte zugleich plöztlich einen Lappen in der Hand, presste in mir aufs Gesicht, erschreckt versuchte ich noch schnell Luft zu bekommen, atmete aber stattdessen süssliche Dämpfe ein, die mich benommen machten und zugleich aber in einen Zustand der Gleichgültigkeit, der Erleichterung brachten und dankbar ergab ich mich meinem Schicksal, als ich spürte wie er in mich eindrang. Es tat nicht weh, nein, ganz und gar nicht, im Gegenteil, auf einmal hatte ich nur noch ein wildes Verlangen danach, seinen fetten Schwanz in voller Länge und mit aller Macht in mir zu spüren.
„Ja, ja, oh ja, fick mich, lass mich dein geiles Teil spüren, ja ich will eure Hure werden, fick mich bis zur ********, ich brauch das, oh so geil, ramm diesen fetten Kolben in meine Fotze, mach mich zur Frau, du geiler versauter Kerl.“
Er lachte befriedigt auf während er mir seinen Fickkolben brutal und bis zum Anschlag in meinen Arsch rammte, dann beugte er sich vor, packte meinen Kopf an den Haaren und zischte mich an.
„Los, küss mich Nutte, komm gib mir deine Zunge, mach deine Maulfotze auf, ich werde reinspucken und du wirst das schlucken und mir dann einen fetten Zungenkuss geben, ich will dich genauso so zu meinem Lustobjekt machen, wie Mel das mit dir schon getan hat, eine versaute schamlose Schwuchtel werden wir aus dir machen, das willst du doch oder, sag es, komm, auch ich bin einer deiner neuen Daddies. Los, laut und deutlich.“
„Oh ja, Daddy, ich will deine versaute schamlose Schwuchtel, deine Hure werden, meine Fotze gehört dir und deinem fetten Schwanz, schwänger mich, mach mir ein Kind, ich werde alles tun was du und Mel verlangt,das schwöre ich.“
BIG küsste mich, spuckte mir in den Mund, stieß besitzergreifend seine Zunge in meinen Mund, rammte wie ein wütender Stier tief in meine Fotze hinein, steigerte sich immer mehr, ich spürte, wie er kurz davor war sich in mir zu entladen, wurde dadurch so geil, dass ich nicht mehr an mich halten konnte. Mit einem spitzen Schrei spritzte mein Pimmelchen seinen Saft in zuckenden Stößen heraus auf meinen Bauch und im selben Moment entlud sich BIG in mir, überflutete mich förmlich, sein Sperma lief über, quoll warm klebrig zwischen meinen Pobacken hervor, schleimte sein und mein Geschlecht völlig ein bis er sich fast sanft auf mir niederließ.
„Jetzt gehört dein Arsch auch mir, hörst du, du süße geile Fotze, mein Pussyboy, mein Schwanzmädchen
Ich hatte eine unruhige Nacht mit wilden versauten Träumen, wachte sehr früh schweißgebadet mit steif geschwollenem Schwanz auf und merkte, dass meine Unterhose klebrig nass war. Ich steckte meinen Finger prüfend in diese nasse Schweinerei hinein, roch und leckte daran und meine Ahnung bestätigte sich. Es war Sperma.
Ich hatte im Traum abgespritzt, daran gab es keinen Zweifel und zumindest Teile des Traums hingen in meinem Gehirn fest. Es war auch deutlich, dass ich von Mel geträumt hatte, wie er mich erneut gedemütigt erniedrigt und perverse Dinge mit mir gemacht hatte. Selbst im Traum kontrollierte er mich nun und das Schlimme daran war, es hatte mir wohl so sehr gefallen, dass ich total aufgegeilt abgespritzt hatte ohne mich zu berühren.
Ich ging schnell ins Bad um diese Schande von mir abzuwaschen, sah auf dem Weg dorthin, dass ein Fax in der Maschine lag, nahm es heraus, sah dass es von Mel war und las was er mich anwies:
1. Pussyboy schön geträumt von deinem Daddy wie er dich in deinen geilen Arsch gefickt hat? Sehr gut, aber besser als träumen ist die Realität, deine Arschfotze wird heute noch viele echte Männerschwänze beglücken. Also Muschi schön sauber machen, nachdem du sie vorher wieder blitzblank rasiert hast, genauso wie alles andere unterhalb des Kopfes.
2 .Geh zu Big in den „Darkroom“ und hole die Einkäufe. Die Liste und weitere Anweisungen habe ich ihm direkt zugefaxt. Folge strikt seinen Befehlen. Jeder Ungehorsam wird mit 10 Schlägen auf deinen süßen nackten Arsch bestraft. Gegen Abend wird dich Big zu mir ins Landhaus bringen und Bericht erstatten. Du bleibst das ganze Wochenende bei mir und meinen Freunden. Wir werden über dein weiteres Leben beraten und entsprechende Entscheidungen treffen.
Meine Gedanken rasten durchs Gehirn, während ich unter der Dusche stand, seine Anweisungen befolgend. Was hatte dieser Teufel mit mir vor. Verzweifelt überlegte ich was ich tun konnte. Einen Ausweg fand ich aber nicht, so sehr ich mir auch das Gehirn zermarterte, bis ich zuletzt resignierte und den Weg ins Rotlichtviertel nahm.
Es war inzwischen fast 10 Uhr geworden. An der flimmernden Neonbeleuchtung, die von Gay Movies, Spielräumen, Showroon, Sextoys, Leatherwear und Darkroom alles offerierte was es im Sexbusiness gab, sah ich, das schon geöffnet war. Zögernd betrat ich diese Stätte des perversen Vergnügens und merkte sofort, dass dies eine eigene besondere Welt war. Allein schon am Geruch, einer Mischung aus Rauch, Sperma, Leder und unverkennbar Urin, wurde einem dies klar. Mein Pimmelchen reagierte sofort mit einer wahnsinnig steifen Erektion, die meine dünnen Shorts, die ich auf Weisung Mels angezogen hatte, deutlich sichtbar ausbeulte.
Die Lokalität war riesig. Endlose Regalreihen mit Pornomagazinen, Filmen, Sexwäsche, Sexspielzeug, SM-Utensilien und weiterem Zubehör boten alles an was es in punkto Sex gab.
Trotz des frühem Morgens waren schon etliche Männer anwesend, meist sehr viel älter als ich und viele von Mels Typus und allein das reichte um mein Schwänzchen fast schmerzhaft anschwellen zu lassen, zumal sich ihre Aufmerksamkeit sofort auf mich richtete, während ich an ihnen vorbei zur Ladentheke nach hinten ging.
Hinter dem Tresen stand ein Typ der mich erstarren ließ. Das war er dachte ich noch, als ich wie hypnotisiert auf ihn zu ging, das ist BIG in jeder Beziehung. Ein Kerl wie ein Gebirge. Groß, stark, muskulös und zugleich fett mit einem riesigen Bauch, fette Titten, dicht behaart, Brustwarzen so groß wie Fünf-Mark-Stücke, gekrönt von steif emporragenden Nippeln mit goldenen Ringen verziert, der Oberkörper war nackt. Er trug nur eine enge Lederhose und geschockt sah ich als er mir kurz den Rücken zuwandte, dass die Hose im ganzen Gesäßbereich offen war und er seinen nackten fleischigen bleichen Arsch den Blicken seiner Kunden freizügig und schamlos darbot.
Er sah mich an mit einem Blick wie eine Katze die mich sofort verschlingen würde und grinste dann entwaffnend freundlich. Ich wollte mich vorstellen, doch er wedelte abwehrend mit beiden Händen so dass ich verstummte.
„Ich wette, du bist Mels neue Pussy, nicht wahr,“orgelte er mit tiefer Stimme,“ aber auch Zeit dass du kommst, wir warten schon auf dich.“
Wen er mit mir meinte wurde mir schnell klar, denn all die Kerle die hier waren nickten oder murmelten zustimmend.
„Also schnell komm mit nach hinten, damit ich dich präparieren kann,“ befahl er, packte mich am Handgelenk, zog mich nach hinten in einen kleinen Nebenraum.
„Los ausziehen, alles, ganz nackt, ich werde dir andere Sachen geben.“
Ich zögerte, wollte aufbegehren, als ich schon eine Ohrfeige kassierte.
„Keine Widerrede Pussy, du weisst doch jedes mal 10 Schläge auf deinen geilen Arsch, Mel wird das freuen.“
Tränen schossen mir in die Augen, angstvoll zitterd zog ich mich nun widerspruchslos aus, stand wenig später splitternackt vor ihm. Er legte mir grinsend ein Lederhalsband um den Hals, hakte eine Leine ein und führte mich quer durch den Laden in einen großen Raum, in desssen Mitte ein seltsames Gestell stand das aussah wie eine Mischung aus Schaukel und Hängematte, im Grunde eine Matte aus schwarzem Leder, mit Ketten in einem Metallgestell befestigt.
„Los, du Schwuchtel, rauf auf das Teil. Man nennt das eine Sling, dein Arsch muss über die Kante frei zugänglich bleiben, genauso wie dein Kopf, damit deine Mund- und deine Arschfotze bedient werden können.“
Zitternd folgte ich und legte mich hinein. Big befestigte an beiden Fußgelenken Ledermanschetten mit Eisenringen. Er hob meine Beine hoch und hakte sie weit gespreizt in Haken an den Ketten ein. Gleiches tat er mit meinen Armen. Völlig hilflos hing ich nun in diesem Gestell, wurde von BIG und den andern Kerlen die uns gefolgt waren zufrieden und mit sichtlicher Gier gemustert. Big öffnete eine große Dose, langte mit seinem Zeigefinger hinein, öffnete meine Pobacken, schmierte meinen Anus nicht sehr sanft dick und tiefgehend damit ein.
„So die Fotze ist nun gut und fickbereit geschmiert. Mel hat dich ja schon entjungfert und jetzt wirst du erfahren warum ich BIG heiße,“ lachte er gröhlend, knöpfte einen Latz vorne an seiner Lederhose auf, klappte ihn herunter und schon stand er da mit entblößtem steif geschwollenem riesigen Schwanz. Mir fielen fast die Augen aus dem Kopf, als ich sah welches Monstrum da drohend auf mein angstvoll zuckendes Loch zeigte.Gut und gerne 20 Zentimeter lang und dick wie eine Bierdose, mit einem großen glitzernden Lusttropfen an der Spitze, dicke Adern schlängelten sich am Schaft herunter, das gesamte Geschlecht war blank rasiert, liess es noch größer erscheinen, darunter Hoden im XXL-Format, die schwer wie Glocken hin und her schwangen als er näher trat.
„Schau genau hin du kleine Schlampe, damit du siehst wie ein richtiger Mann aussieht und wie winzig dein Pimmelchen ist, eigentlich nicht mehr wie eine Klitoris, ja, ja, deine kleine Klitty und BIG' S Bullenschwanz, jetzt mach ich dich zur Frau, jetzt wirst du geistig kastriert und für alle Zeiten zum Pimmelmädchen gemacht, meine süße kleine Schlampe, meine Hure und alles wird gefilmt und Mel stellt das ins Internet, bietet dich dort an zur Miete oder zum Kauf.“
Ich wollte schreien, doch er trat rasch vor, setzte seinen Schwanz an mein Loch an, hatte zugleich plöztlich einen Lappen in der Hand, presste in mir aufs Gesicht, erschreckt versuchte ich noch schnell Luft zu bekommen, atmete aber stattdessen süssliche Dämpfe ein, die mich benommen machten und zugleich aber in einen Zustand der Gleichgültigkeit, der Erleichterung brachten und dankbar ergab ich mich meinem Schicksal, als ich spürte wie er in mich eindrang. Es tat nicht weh, nein, ganz und gar nicht, im Gegenteil, auf einmal hatte ich nur noch ein wildes Verlangen danach, seinen fetten Schwanz in voller Länge und mit aller Macht in mir zu spüren.
„Ja, ja, oh ja, fick mich, lass mich dein geiles Teil spüren, ja ich will eure Hure werden, fick mich bis zur ********, ich brauch das, oh so geil, ramm diesen fetten Kolben in meine Fotze, mach mich zur Frau, du geiler versauter Kerl.“
Er lachte befriedigt auf während er mir seinen Fickkolben brutal und bis zum Anschlag in meinen Arsch rammte, dann beugte er sich vor, packte meinen Kopf an den Haaren und zischte mich an.
„Los, küss mich Nutte, komm gib mir deine Zunge, mach deine Maulfotze auf, ich werde reinspucken und du wirst das schlucken und mir dann einen fetten Zungenkuss geben, ich will dich genauso so zu meinem Lustobjekt machen, wie Mel das mit dir schon getan hat, eine versaute schamlose Schwuchtel werden wir aus dir machen, das willst du doch oder, sag es, komm, auch ich bin einer deiner neuen Daddies. Los, laut und deutlich.“
„Oh ja, Daddy, ich will deine versaute schamlose Schwuchtel, deine Hure werden, meine Fotze gehört dir und deinem fetten Schwanz, schwänger mich, mach mir ein Kind, ich werde alles tun was du und Mel verlangt,das schwöre ich.“
BIG küsste mich, spuckte mir in den Mund, stieß besitzergreifend seine Zunge in meinen Mund, rammte wie ein wütender Stier tief in meine Fotze hinein, steigerte sich immer mehr, ich spürte, wie er kurz davor war sich in mir zu entladen, wurde dadurch so geil, dass ich nicht mehr an mich halten konnte. Mit einem spitzen Schrei spritzte mein Pimmelchen seinen Saft in zuckenden Stößen heraus auf meinen Bauch und im selben Moment entlud sich BIG in mir, überflutete mich förmlich, sein Sperma lief über, quoll warm klebrig zwischen meinen Pobacken hervor, schleimte sein und mein Geschlecht völlig ein bis er sich fast sanft auf mir niederließ.
„Jetzt gehört dein Arsch auch mir, hörst du, du süße geile Fotze, mein Pussyboy, mein Schwanzmädchen
5年前