Meine große(n) Liebe(n) - Teil 3
Meine große(n) Liebe(n)- Teil 3
Ich habe heute noch Zweifel, ob Doris' Mutter uns gehört hatte, als wir den Raum betraten. Da war keine Bewegung, keine sichtbare Reaktion gewesen, an der ich hätte erkennen können, daß Doris' Mutter sich unserer Anwesenheit bewußt war. Spätestens aber nach Doris kehlig hervorgebrachter Aufforderung ihrer Mutter zuzusehen, konnte die Frau nicht mehr so tun, als sei sie allein.
Ihre Augen öffnend und uns mit flirrendem Blick ansehend stöhnte die Frau:
"Aaaahhhh... Doris.... ooohhhhh.... du... du hast ihn ja schon mitgebracht..... aaahhh.... du.. du hast ihm von uns erzählt, ja?"
"Ja, Mam, ich hab' meinem Chris alles erzählt."
"Aaaahhh.... alles?"
"Mmmmhhhmmmm."
"Auch das von Papa, von deinem Papa und mir und.... und dir?"
"Alles Mam.... alles!"
"Und.... und davon ist er so geil geworden, daß..... daß ihr an euch herumfummeln und.... und es euch machen mußtet?"
"Ja, Mam.... ja. Er.... Chris.... ich habe ihn aufgefordert zu wichsen, vor.... vor meinen Augen zu wichsen und.... und habe ihm gezeigt, wie... wie ich es ***."
"....und wart so schön laut dabei.... aahhhh.... eure Schreie... euer Stöhnen..... es hat mich so geil gemacht..... aaachchchhhh.... was bin ich geil geworden.... Du... du hast gewußt, daß ich es mir auch selbst machen muß, nicht?"
"Ja, Mutti..... ja, ich habe es gewußt....."
"Aaahhhh..... schön.... ooohhaachcch.... so schön.... kommt'.... seht mir zu.... Komm' her Chris, ich.... ich zeige dir, wie... wie eine Frau wichst, wie... wie sie sich selbst fertig macht.... und du, Doris.... nimm seinen Schwanz.... wichs' ihn..... reib' ihn.... langsam... schön langsam, damit... damit er was davon hat. Und du Chris, faß' meiner Tochter zwischen die Beine, zieh' ihr deine Finger durch die Fotze.... aaahhhh.... durch ihre nasse Fotze..... und auch.... schön langsam... richtig schön langsam.... sei zärtlich zu ihr..... nicht grob..... drück' ihren Kitzler..... nicht zu stark.... spiel' an ihm.... reib' ihn mit den Fingerspitzen.... aaachchch.... macht's euch.... ******.... bitte.... streichelt euch.... ich... ich will's sehen.... und... und ihr seht mir zu... aaahhh.... ich..... ich mach's mir jetzt auch....."
Doris umfaßte meinen Harten nun mit der ganzen Hand und begann die Vorhaut vor und zurückzuschieben. Obwohl sie noch kaum angefangen hatte, stachen mir schon herrliche Blitze durch die Eichel. Doris' Mutter faßte zwischen ihre Beine und zog den -mir noch unbekannten- Gegenstand aus sich heraus. Erst, als sie ihn achtlos auf den Boden fallen ließ, erkannte ich die äußere Form und damit zugleich auch, daß das Ding einem männlichen Glied nachempfunden war. Ich registrierte diese Tatsache jedoch nur und ohne weiter darüber nachzudenken. Viel wichtiger war mir in jenem Moment das Gefühl, das mir meine Finger vermittelten.
Es war das erstemal in meinem Leben, daß ich einem weiblichen Wesen zwischen die Beine faßte. Es.... Doris... sie fühlte sich herrlich zwischen ihnen an. Alles war warm. Nein, nicht warm. Heiß war es, heiß und herrlich glitschig. Es machte Spaß und es erregte mich ungeheuer die Hitze und zugleich die Nässe zu fühlen.
Nur, weil Doris mich ein paar Minuten zuvor so eingehend auf ihre Anatomie aufmerksam gemacht hatte, wußte ich, wo sich meine Fingerspitzen befanden und was ich gerade berührte. Als ich zwischen die kleinen, inneren Schamlippen drang, wußte ich, daß ich meine Finger genau diese berührten und schon gleich darauf machte ich mich auf die Suche nach dem so sehr empfindlichen Knubbel, dem Kitzler. Ich fand ihn auf Anhieb und traf ihn wohl nur zu gut und anscheinend in der richtigen Art, denn als ich zwei-, dreimal mit den Fingerspitzen darüber hinweggeglitten war, stieß Doris einen ersten hellen Schrei aus.
Doch der Reiz, den meine Finger mir mitteilten, war ja nicht der einzige, den ich empfand. Ich sah unmittelbar vor mir ja auch noch Doris Mutter, deren Finger nun auch durch den eigenen Schoß glitten. Ich sah, wie Doris' Mutter sich zwei Finger in den sich zu krümmen beginnenden Leib schob, sah, wie sie sie wieder daraus hervorzog, nur, um sie wieder fast völlig in sich verschwinden zu lassen. Ich sah, wie sie ihren Daumen auf den lang und hart aus ihrer Scheide herausstehenden Kitzler preßte. Und ich hörte das zunehmend lust- und glutvoller sich anhörende Stöhnen der beiden Frauen, oder vielmehr der Frau und des Mädchens.
Noch ein Geräusch erreichte mein Ohr. Es war ein leise schmatzendes Geräusch, leiser zwar, aber doch so, als wenn meine Mutter einen Kuchenteig anrührte. Ich erkannte, daß es meine Finger waren, meine Finger und die von Doris' Mutter, die dieses Geräusch hervorriefen und ich erkannte, daß es im Zusammenhang mit der Feuchtigkeit, von der in den Schößen der Frauen regelrecht zu fließen beginnenden Nässe entstand.
"Aaahhhhh ich ficke mich," schrie Doris Mutter unvermittelt, "aaahhhh ich ficke mich, mit.... mit den eigenen Fingern... oohhh... geil.... so geil..... aachcch.... tief.... ich bin so tief in mir drin.... und ich bin so naß.... meine Fotze ist so naß.... aachch ******.... ******..... seht mir zu.... bitte.... seht mir zu... seht nur, wie.... wie tief ich sie mir 'reinstecke, wie.... wie tief ich mich selbst ficke...."
Danach: wieder Stille, nur von gelegentlichem, genußvollem Stöhnen unterbrochene Stille.
Die Blitze jagten schon nicht mehr nur durch meine Eichel. Längst schon hatten sie mein Rückenmark erreicht und fuhren bis hinauf in mein Hirn. In meinen Hoden brannte es abermals wie Feuer und rote Kreise begannen sich vor meinen Augen zu bilden.
Doris war so zärtlich, so verdammt zärtlich. Ihre Hand glitt wie einer Feder über mich hinweg und doch spürte ich jedes Zucken in ihren Fingern. Sie variierte den Druck, den sie auf meinen Schwanz ausübte, sehr gekonnt und ich konnte mich des Gefühls, daß sie mich regelrecht molk, nicht erwehren. Das wollte ich auch gar nicht. Ich wollte mich vielmehr melken lassen, melken und melken und melken lassen, bis mir der geile, heiße, brodelnde Saft aus den Eiern und aus dem Schwanz schoß.
"Macht.... macht er's dir gut, mein Liebling?" heiserte die fragende Stimme von Doris' Mutter in die angespannte Stimmung.
"Herrlich.... aahh... herrlich.... Chris... er ist so lieb und zärtlich.... hhhmmmm.... meine Muschi fühlt sich wohl bei ihm.... so wohl."
"Das ist gut... jjaahh.... mach's ihr, mein Junge.... mach' Doris glücklich, sie... sie liebt es, wenn... wenn man ihre.... ihre Fotze geil befingert oder.. oder beleckt.... Hast du schon? Hast du sie schon geschmeckt?"
"Nein," keuchte ich, "nein... sie... sie wollte es nicht."
"Aber du hättest schon gern mögen?"
"Ja doch," quälte es sich aus mir heraus, "ja... ich hätte ihre Pflau..... Mö... ihre Fotze gern mit meiner Zunge berührt."
"Für.... für diesen Genuß," stöhnte Doris wie rechtfertigend, "ist Chris viel zu aufgeregt, er... er soll wissen, was er tut, wenn er mir mit seinem Mund zwischen die Beine geht. Wenn... wenn er's tut, soll er bei hellwachen Sinnen sein und... und nicht so berauscht wie er es jetzt ist."
Doris' Mutter ging auf das Argument ihrer Tochter gar nicht ein. Vielmehr tat sie erneut kund, wie gut ihr die eigenen Finger taten:
"Hhhssss... aahhhh.... wie ist das schön... ohhh.. wie schön es ist, vor euren Augen an mir selbst herumzuspielen, mich.... mich zu wichsen..... aaachch.. wie mir das durchgeht... wie.. wie es zieht in meiner Fotze..... wie es in ihr juckt.... und... und wie es aus mir herausläuft..... aahhh... wie ist das geil... wie herrlich obszön und geil."
Statt sich auf sich zu konzentrieren und sich den Orgasmus, auf den sie ganz offensichtlich hinarbeitete, zu verschaffen, schwiff Doris' Mutter noch einmal ab.
"Chris.... du... sag' mir," fragte sie mich mit hechelndem Atem, "ist... ist es das erste Mal, daß du den Schwanz gewichst bekommst? Oder... oder hast du schon Erfahrungen?"
Nicht wissend, wie ich Doris' Mutter anreden sollte -Frau Barker erschien mir in dieser Situation denn doch nicht angebracht- drückte ich mich um eine Anrede herum und heiserte:
"Ja, es ist das erste Mal, daß es ein Mädchen tut und.... und es ist auch das erste Mal, daß noch jemand dabei ist... Erfahrungen... nein... außer, daß ich mich sehr oft selbst befriedige, habe ich noch keine Erfahrungen."
Ich wußte selbst nicht, warum ich so ehrlich war und einer Frau, die ich bei Licht betrachtet ja überhaupt noch nicht kannte, so offen und ehrlich Auskunft über mich selbst gab. Wenn im Kreis meiner Klassenkameraden die Sprache auf dieses Thema gekommen war, hatte ich immer so getan, als wenn mich nichts mehr erschüttern konnte, als wenn mir nichts mehr unbekannt wäre. Nie, nie hätte ich zugegeben, wie blöd und unbedarft ich in dieser Hinsicht tatsächlich noch war. Gegenüber dieser Frau und damit zugleich auch gegenüber Doris war ich in diesem Augenblick unbedingt ehrlich. Kam das daher, daß ich unwillkürlich erkannt hatte, daß die Behauptung schon Erfahrungen zu haben, sofort als "Flunkerei" und als "Geprotze" entlarvt werden würde?
"Und? Wie findest du es? Ist es schön für dich, wenn Doris dich wichst? Magst du es? Magst du, daß ich es sehe?"
"Oh ja.... oohhhh... jaaahh... es ist schön.... wunderschön.... herrlich.... geil.... bombastisch geil," versuchte ich meinen Empfindungen Ausdruck zu geben und wußte doch, daß diese Worte meine tatsächlichen Gefühle nur unvollkommen beschreiben konnten.
"Hast du schon mal eine Frau zum Orgasmus gebracht?" ging das Fragen weiter.
"Nein.... ich sagte doch...."
"Möchtest du mal?"
Ich nickte wie wild mit dem Kopf, weil es in diesem Augenblick tatsächlich nur zwei Wünsche in mir gab. Zum einen hatten mich Doris' zärtliche und einfühlsame und doch so kraftvolle Berührungen an den Rand meiner "Leidensfähigkeit" gebracht. In mir kochte die Gier. Ich wollte meinen Samen herausspritzen, nichts anderes mehr. Und es war mir egal, wohin er spritzen würde, wenn er nur endlich spritzte. Und dann war da noch der Wunsch, im gleichen Augenblick an meinen Fingern zu fühlen, wie es Doris kam. Ja, es war überhaupt nur noch der Wunsch, Doris zum Höhepunkt zu führen, der bewirkte, daß ich noch zurückhalten konnte.
Doch es kam anders.
"Er ist soweit, nicht?" wandte Doris' Mutter sich völlig unvermutet an ihre Tochter.
Doris nickte nur heftig.
"Komm'," peitschte die Stimme der reifen Frau plötzlich scharf, "komm' spritz' mir deinen Saft auf die Fotze... hier... auf diese geile.... liederliche Fotze.... komm'.... schieß' ihn zwischen meine Schamlippen, dann.... aaaahhhh... dann kommt's mir..... oohhhh bitte... Chris.... aahhhh.... Chris.... spritz' mich an.... mach' mich voll mit... aaachchch... mit deinem geilen Saft..... Do.... aaaahaah.... Doris.....laß' ihn kommen... mach' ihn fertig.... laß' ihn mich vollspritzen...."
Die Worte, die diese Frau in höchster Extase von sich gab, der Anblick ihres Unterleibes, der vor meinen Augen nun einen irren Tanz der Leidenschaft und der Begierde zu tanzen begann, der hin- und herrollte, aufbockte und verlangend hochsteilte, das alles zusammen ließ meine Erregung den Siedepunkt überschreiten. Doris' wissende, jetzt fordernd sich bewegende Finger waren es, die -bildhaft gesprochen- einen imaginären Schalter in meinem Gehirn umlegten und unter geradezu als schmerzhaft empfundenen Unterleibskrämpfen meinen Samen aus mir hervormolken, der auf gerader Flugbahn -von Doris Hand gelenkt- zwischen die sich noch weiter spreizenden Beine ihrer Mutter flog, wo er auf den seidenmatt und feucht schimmernden Schamlippen regelrecht zerplatzte.
Und wieder schrie ich meine Lust mit weit in den Nacken zurückgeworfenem Kopf hemmungslos laut heraus. Nein, es war nicht nur Lust, die ich fühlte, irgendwie war es zugleich auch eine Qual. Lustqual war es, die ich hinausschrie und Lustqual schien zu sein, was Doris' Mutter ebenso laut von sich gab, als der erste Stoß meines Samens sie traf.
Wie es wohl nichts anders sein konnte, "vergaß" ich Doris in dem Augenblick total, in dem ich im wahrsten Sinne des Wortes explodierte. Mein Unterleib hatte sich verselbständigt und in jenem Moment war ich nichts als ein bockender, in Doris' Faust fickender, ejakulierender Unterleib, der sich in immer neuen Schüben entleerte bis ich schließlich, Doris mit mir reißend, kraftlos auf die Knie fiel.
Während meine Lustschreie und die von Doris' Mutter dann wieder leiser wurden und schließlich in ein genußvolles Wimmern übergingen, war es Doris, deren Stöhnen nun laut und lauter wurde.
Da erst wurde mir bewußt, daß sie dem Zug meiner nach wie vor in ihrem Schoß wühlenden Hand nicht nur gefolgt war, sondern daß sie sich aus eigenem Antrieb heraus ebenfalls auf die Knie hatte fallen lassen.
Ich sah es: Ich sah, wie sie ihren Oberkörper nach vorn bewegte, sah, wie sie ihren Kopf über dem Schoß ihrer Mutter nach unten senkte und ich sah, wie sie sich förmlich in diesen hineinwühlte. Ich sah Doris' Kopf in einer Linie sich vor- und zurückbewegen und ich hörte das Schmatzen ihrer Zunge und ihrer Lippen.
Mich seitwärts und zugleich nach vorn beugend, den Kontakt meiner nun wie wild sie reibenden Finger dabei nicht unterbrechend, sah ich dann in aller Realität, daß Doris' Zunge sich tatsächlich im Schoß ihrer Mutter bewegte. Ich sah, daß sie mit spitzelnder Zunge das geile Gemisch aufnahm, zu dem mein Samen und der Lustsaft ihrer Mutter sich vereinigt hatten. Ich sah, daß ihre Lippen sich saugend um den Kitzler legten und sich wenig später auch um die Liebesöffnung der Frau schlossen.
Zwischendurch den Kopf weit in den Nacken werfend schrie Doris:
"Aaaiijjjjaaaahhhhh Mutti.... Mam.... Maaaammmaaaaahhh.... ich lecke dich... ich lecke deine Fotze..... ich schmecke dich.... dich und.... und Chris.... aaahhh.... ich... ich trinke seinen Samen aus... aaauuussss... deiner Fotze.... aaahhhh.... geil.... so geil..... oohhh... Chris..... wichs'.... reib' mich.... stärker...... härter... aaaachch... mach'..... mach' doch..... jjjaaaahhhhh gut.... jetzt.... jetzt... es..... es kommt... es kommt mir.... oooaaachcch.... stark.... so stark.... aaaaahhjjjaahhhhh..."
In diesem Moment durchzuckte, ja, durchtobte mich ein Gefühl, das ich seither nie wieder erlebt habe. Als Doris ihre Extase hinausgellte und sich meiner sie reibenden Hand entgegenwarf, zwang mich dieses Gefühl mit der noch freien Hand nach mir selbst zu greifen. Ich war nicht erstaunt, daß ich noch -oder schon wieder?- hart war. Hart und zum Platzen geil. Nur wenige wichsende Bewegungen an meinem Steifen genügten und schon war ich wieder "oben", ganz oben.
In den verwehenden letzten Schrei von Doris hinein mischte sich mein abermaliges, abgrundtiefes Orgasmusstöhnen, mit dem ich alles, was mein Körper noch herzugeben in der Lage war, wild in die Gegend spritzte.
Erst, als sich -nach wer weiß wie langer Zeit- der Nebelschleier, der sich vor meinen Augen geschoben hatte, wieder lichtete, wurde mir bewußt, daß ich mir innerhalb von höchstens einer Minute zweimal nahezu die Seele aus dem Leib gespritzt hatte. Und erst da realisierte ich, daß Doris und ihre Mutter mich mit tellergroßen Augen ganz verwundert anstarrten.
"Das.... das gibt's nicht," flüsterte Doris' Mutter, die sich nun aus ihrem Sessel löste, ganz ergriffen, "innerhalb so kurzer Zeit erst mich und... und dann Doris.... oohhhh.... wie hast du abgeladen.... hhmm... auf ihren Rücken.... auf ihren Po.... aaahhh... da.... da schwimmt ja alles.... hhhmmmm.... das ist für mich... alles für mich...."
Ausgepowert, nicht mehr fähig Erregung irgendwelcher Art zu empfinden, wurde ich schließlich mit brennenden Augen Zeuge, wie die Mutter ihrer eigenen Tochter das Sperma, mit dem ich deren Rücken und deren wundervoll geschwungene, pralle Pobacken sozusagen besudelt hatte, von der schweißfeuchten Haut leckte.
Wie, um dem ganzen die Krone aufzusetzen, ließ Doris' Mutter es dabei nicht bewenden. Sie zog wenig später vielmehr den Kopf ihrer Tochter zu sich heran und dann sah ich zum erstenmal in meinem Leben, wie zwei Frauen sich lasziv und wählig küßten, wie sie sich gegenseitig die samenglänzenden Lippen beleckten, wie die eine Zunge die andere umspielte und ihr schließlich in den Mund der anderen folgte.
Ich war, wie gesagt, zu diesem Zeitpunkt nicht fähig, noch Erregung zu spüren. Trotzdem aber sah ich diesem aufreizenden Spiel interessiert zu. In der Rückschau betrachtet hat mich gerade diese Szene für mein späteres Liebesleben geprägt. Es berührt mich seither immer ungemein stark und bringt meine Erregung immer sehr schnell in die Höhe, wenn ich zwei Frauen sich lustvoll und geil küssen sehe.
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Seit Doris sehne ich mich danach. Nicht nur danach, mit zwei Frauen zur gleichen Zeit Sex zu haben, sondern auch und vielmehr dabei sein, erleben zu dürfen, daß zwei Frauen sich nicht scheuen in meiner Gegenwart zärtlich zu einander zu sein.
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Am Tag nach unseren ersten gemeinsamen Wichsspielen trafen wir uns in der ersten kleinen Pause wieder in dem Durchgang zwischen den beiden Schulen, in dem wir uns schon tags zuvor, und getrieben von der Sehnsucht, in die Arme gelaufen waren.
War Doris, nachdem sie mich entdeckt hatte, die ersten Schritte noch auf mich zugerannt, so verlangsamte sie gleich darauf ihr Tempo, drehte sich um und als sie sah, daß niemand in der Nähe war, der uns hätte beobachten können, faßte sie unter den Saum ihres Rockes, hob ihn an und ließ mich dann sehen, wie sie ihre Hand zwischen ihre Beine führte.
Und genauso, mit der Hand zwischen den Beinen, zwei, drei Finger tief in ihrem Schoß vergraben und den Handballen auf ihrem Venushügel kreisen lassend, kam sie auf mich zu. Ihr Gesicht glühte dabei in flammender Erregung, während in ihren Augen ein Feuer reiner Lust blitzte.
Zwei Schritte vor mir blieb sie stehen, forderte auch mich auf, stehenzubleiben und mir anzusehen, wie sie sich den ersten Orgasmus dieses jungen Tages verschaffte.
Ich sah, wie sie mit den Fingern unter den Beinausschnitt ihres Höschens fuhr und wie sie mit ihnen in ihrer Spalte hin- und herglitt. Ich hörte das mir schon so vertraute und mich so sehr erregende schmatzende Geräusch und obwohl sie es mir gar nicht hätte sagen müssen -ich wußte es auch so- teilte Doris mir mit kehliger Stimme mit, daß "es" ihr schon wieder an den Beinen hinunterströme.
"Ooohh... Chris, was.... was hast du nur an dir,"stöhnte sie, "ich.... ich brauche dich nur anzusehen, nur an dich zu denken, und..... und schon kann.... kann ich mein Höschen auswringen.... du machst mich geil..... aahhhh.... so geil.... ich.... ich kann nicht anders, ich..... ich muß es mir machen.... aaahhh.... schön.... gut.... guuuhhhuuuutttt.... ahhhh.... ich wichse.... ich muß es tun... oh du.... duuuhhhh.... Chris.... es.... es kommt schon.... aaahhhh..... es kommt mir schon.... jetzt..... jeeetzzzzttt....."
Fasziniert starrte ich auf den Körper dieses so sehr jungen und so sehr schönen Mädchens und gewahrte, daß sich ihr Leib tatsächlich in einem sehr intensiven Höhepunkt krümmte und spannte.
Doris begann unter dem Ansturm ihrer Gefühle zu wanken, was mich veranlaßte, schnell zu ihr hinzuspringen, um sie zu halten.
Als ich nahe genug war, ließ sie ließ sich in meine Arme fallen, wo sie sich den letzten Zuckungen ihres Orgasmus hingab.
Als sie wieder völlig bei sich war, flüsterte sie an meinem Ohr:
"Ich liebe dich.... oohh.... Chris, wie ich dich liebe....."
"Und ich dich," flüsterte ich ebenso ergriffen zurück.
"Ich fühle es," hauchte Doris mit einem kleinen, ungemein süßen und verführerischen Lächeln, "ich fühle es an meinem Bauch. Herrlich.... wie steif du bist. Du.... du bist auch geil, ja? Sag'.... bitte sag' mir, daß du geil bist..... geil auf mich."
"Ja, Doris.... ja... ich bin geil... und wie.... und ich bin es auf dich, auf... auf wen sonst?"
"Auf meine Mutti vielleicht?" grinste das "Luder".
"Auf die auch," grinste ich ebenso unverschämt zurück, setzte aber jedoch hinterher:
"In erster Linie aber auf dich."
"Wie schön," antwortete Doris, "aber... aber jetzt mußt du zusehen, daß du ihn wieder 'runterkriegst, weil, die Pause ist gleich vorbei."
"Und wie soll ich das machen?" stieg Verzweiflung in mir auf, "er steht mir nun mal und.... und so schnell schrumpft der jetzt nicht ein."
"Es sei denn, ich...," schien Doris zu überlegen, "wenn ich es dir jetzt ganz schnell..... ach nein.... nicht einfach so und dann in die Luft... viel zu schade.... ich denke, ich werde mir sehr viel mehr Zeit lassen... heute Nachmittag... ich denke, daß ich es dir heute Nachmittag mit dem Mund machen werde... aahhh jahh... das werde ich tun.... in den Mund.... du mußt mir deinen Saft in den Mund spritzen.... sag'.... sag' mir, würde dich das freuen?"
Wie, um mir einen Vorgeschmack auf die Fähigkeiten ihres Mundes zu geben, heftete Doris plötzlich ihre Lippen auf die meinen und dann küßte sie mich so lieb und gleichzeitig so erregend, daß ich die Englein im Himmel singen zu hören glaubte.
Nur die Pausenglocke, die im gleichen Augenblick losging, verhinderte, daß es mir abging. Der Ton der Glocke, die eigentlich mehr eine Sirene war, war so schrill und durchdringend, daß sie sogar den oder die Reizleiter zwischen meinem Hirn und meinem hart zu pochen beginnenden Geschlecht unterbrach. Irgendwo erleichtert spürte ich, daß meine Erregung in sich zusammenfiel und daß das Pausensignal mich davor bewahrt hatte, es mir einfach so und ohne, daß ich mich berührte oder von Doris berührt wurde, in die Hose zu spritzen. Das hätte eine "schöne" Bescherung" gegeben und ich war sicher, daß ich zum Gegenstand eines wilden und obszönen Gespötts geworden wäre, wenn tatsächlich passiert wäre, was sich angebahnt hatte.
Schnell lösten wir uns dann aber voneinander und jeder machte, daß er in seine Klasse kam. Ganz hinten aber hörte ich Doris Stimme verwehen:
"Mein Chris.... ich freue mich so auf dich ........."
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An dieser Stelle glaube ich, kann ich unterbrechen und gestehen, daß ich vorgegriffen habe. Weil, ich habe vom ersten Tag mit Doris noch nicht alles berichtet.
Stehengeblieben war ich wohl bei der Szene, als ich sah, wie Doris' Mutter den Samen, den ich auf Rücken und Po ihrer Tochter gespritzt hatte, mit breiter Zunge genießerisch ableckte.
Als Doris "sauber" war und ihre Haut im wahrsten Sinne des Worte wie geleckt aussah, ließ ihre Mutter von ihr ab. Wenn ich aber nun gedacht hatte, daß nun Ruhe einkehrte, dann sah ich mich getäuscht.
Mit einer nie für möglich gehaltenen Selbstverständlichkeit kam Doris Mutter nun zu mir, faßte, ohne ein Wort zu sagen, nach meinem nun schlaff herabbaumelnden Geschlecht und ehe ich es noch richtig realisierte, schoben sich ihre warmen, fraulich weichen Lippen darüber. Damit nicht genug fühlte ich, wie sich ihre Zunge spitz unter meine Vorhaut drängte, meine Eichel gleichzeitig säubernd und herrlich intensiv umspielend.
Ich war aber so fertig, daß nicht einmal diese wundervolle Sonderbehandlung mir noch helfen konnte.
Ich denke mal, daß Doris Mutter sogar ein wenig enttäuscht war, weil ich so gar keine Regung zeigte. Dann aber sah sie wohl ein, daß bei mir absolut nichts mehr zu machen war und ließ von mir ab.
Es war spät geworden, sehr spät, wie mir ein Blick auf meine Uhr zeigte und so bekam ich es "in die Füße". Meine Mutter wartete sicherlich schon auf mich.
Deshalb sagte ich, daß ich -so leid es mir auch ***- nun gehen müsse. Doris und ihre Mutter hatten Verständnis dafür und beide verabschiedeten mich mit liebevollen Umarmungen und einem heißen Kuß. Daß der von Doris mir inniger, zärtlicher, liebevoller und länger erschien, als der von ihrer Mutter, erwähne ich nur am Rande.
Doris Mutter sagte dann noch:
"Wenn dir gefallen hat, was du heute erlebt hast, du.... du kannst das jetzt jeden Tag haben. So oft du nur willst und so oft du Zeit dazu hast. Und wenn du mit deinem heutigen Erlebnis nur recht laut prahlst, dann kannst du sicher sein, daß wir uns noch oft miteinander vergnügen werden."
Ich verstand, was Doris Mutter sagen wollte, wandte mich zu ihr und fragte, mir dabei an die Stirn tippend:
"Bin ich blöd?"
Doris begleitete mich, nackt wie sie war, zur Tür und bevor ich sie endgültig verließ, bekam ich noch einen dicken Kuß. Auch von meinem immer noch kraftlosen Anhängsel verabschiedete sie sich durch einen liebevollen "Handschlag". Ich revanchierte mich, indem ich die Spitzen meiner Finger noch einmal liebevoll von hinten nach vorn durch ihr noch immer feuchtes Geschlecht zog.
Eine halbe Stunde später war ich zu Hause.
Zu Hause? Ich weiß es nicht. Gott, hat meine Mutter getobt, damals.
Dabei begann alles so harmlos.
Zuerst einmal fragte sie mich, wo ich denn jetzt erst herkomme. Ich gab ihr insoweit redlich Antwort, als ich ihr sagte, daß ich Mathe gepaukt hätte (was ja auch stimmte). Dabei verschwieg ich ihr jedoch, bei und mit wem ich gelernt hatte und daß sich das Lernen nicht nur auf Mathematik beschränkt hatte.
Als ich mich dann in der Küche zum Abendbrot hinsetzen wollte, stand ich plötzlich voll im Licht der untergehenden Sonne.
"Wie siehst du denn aus?" fragte meine Mutter mich unvermutet, "ist dir nicht gut?"
"Warum?"
"Na, weil du blaß bist wie eine frisch gekälkte Wand und weil du tiefe Ringe unter den Augen hast. Man kann alles übertreiben, auch das Lernen und...."
Sich mitten im Satz unterbrechend hob meine Mutter die Nase und dann brach es aus ihr heraus:
"Aaahhh..... von wegen Lernen. Bei.... bei welcher Hure bist du gewesen? Du bist bei einer Hure gewesen.... du riechst.... nein.... du stinkst.... du stinkst wie ein ganzer Puff....."
Und dann rastete meine Mutter völlig aus. Ohne, daß ich darauf gefaßt war und total überrascht von dieser unvermuteten Wendung spürte ich, wie die Granaten an meinem Kopf einschlugen. Ehe ich es mich versah, malten sich wohl alle zehn Finger meiner Mutter auf beiden Seiten meines Gesichtes ab. Die zweite Serie folgte unmittelbar der ersten. Mein Kopf schlug hin und her. Rechts, links und wieder links und rechts.
Vier saftige Ohrfeigen nahm ich, mußte ich nehmen, bevor ich überhaupt wußte, was mir geschah.
Wut packte mich. Nein, nicht eigentlich Wut. Zorn war es, eiskalter Zorn.
Die dritte Serie die mich treffen und die kurz hintereinander wieder rechts und links hätte eingeschlagen sollen, traf mich nicht mehr. Automatisch und doch auch ganz bewußt, riß ich meine Arme schützend hoch, jedoch nicht an meinen Kopf, sondern ein Stück weit seitlich neben ihn. Dabei stellte ich meine Handkanten so nach außen, daß sie den auf mich zusausenden Handgelenken meiner Mutter im Wege waren. Prompt geschah es dann auch, daß meine Mutter sich -möglicherweise sehr schmerzhaft- an ihnen prellte.
Nun war sie es, die überrascht war und verblüfft in ihrem Tun innehielt.
Mit Eis in der Stimme, mit Eis in meiner Miene (mein Gesicht dagegen brannte schauderhaft), vor allem aber mit Eis in den Augen und im Herzen sah ich meine Mutter an und sagte ganz ruhig:
"Es reicht jetzt! Schlag' mich nie wieder! Hörst du? Nie wieder!"
Ich sah es im Gesicht meiner Mutter arbeiten und ich bemerkte, daß sie gegen meinen Ton und alles, was ich in diesem Moment darstellte, aufmucken wollte und so setzte ich hinterher:
"Keinen Ton mehr! Es war keine Hure, bei der ich war und ich komme auch nicht aus einem Puff. Was ich in dieser Beziehung *** und was nicht, geht dich nichts an. Nicht mehr und nie wieder!"
Das genügte. Die Arme meiner Mutter fielen wie kraftlos nach unten und in ihrem Gesicht zeichnete sich überraschte Verwunderung und die Erkenntnis ab, daß sie in diesem Augenblick alle Macht über mich verloren hatte.
Gleichzeitig damit war natürlich auch unser bisher eigentlich doch sehr gedeihliches Miteinander empfindlich gestört. Wochenlang sprach meine Mutter kaum einen Ton mit mir. Innerhalb dieser Zeit lernte ich allein zu sein. Und: Ich verfluchte die Tatsache abhängig zu sein. Sehr schnell nämlich machte meine Mutter mir klar, daß sie es war, die die "Brötchen", die ich täglich vertilgte, herbeischaffte. Gut, mein Essen bekam ich nach wie vor. Pünktlich und in altbekannter Qualität. Aber spätestens, wenn es um die Auszahlung des wöchentlichen Taschengeldes ging, dann war es mit der "Gemütlichkeit" vorbei.
Geradezu hämisch und fast bin ich geneigt zu sagen in typisch weiblich-stichelnder Rachsucht wurde mir dann vorgehalten, wie einfach es doch sei, den großen, starken Mann zu spielen, obwohl "man" -ich, ich war gemeint- nicht einmal für sich selbst sorgen könne.
Das saß. Es saß immer wieder. Jede Woche neu. Gleichwohl "hielt" ich meine Hand auf. Denn woher sollte ich das Geld nehmen, das ich brauchte, um mir dieses und jenes zu kaufen. Viel Geld bekam ich ja ohnehin nicht.
Ich "wirtschaftete" immer sparsamer und gar manches Mal gelang es mir, mit dem Geld, das sonst gerade mal für eine Woche gereicht hatte, zwei Wochen lang hinzukommen. Das stärkte meinen Stolz ungemein, obwohl diese Tatsache selbstverständlich nicht zur Kenntnis genommen wurde. Nein, es kam kein Wort der Anerkennung oder so, wenn ich bei meinem "Handaufhalten" hin und wieder mal eine Woche überschlug.
Der ganze Zustand war irgendwie nicht oder nur kaum haltbar und ich stellte mir immer öfter vor, wie es sei, wenn ich allein für mich aufkommen könnte.
Selbstverständlich bekam Doris mit, wie "schlecht" es mir ging. Sie bot mir großzügig an, mir "unter die Arme zu greifen" und war ganz geknickt, als ich ihr Angebot rundheraus ablehnte.
Ihr Vater, den ich zwischenzeitlich auch kennengelernt hatte und zwar in einer Art, in der ihn -wenn überhaupt- wohl nicht allzuviele Leute kannten, verstand mich jedoch recht gut und machte Doris klar, was es mit dem männlichen Stolz so auf sich hat.
Wie er mir des öfteren versicherte, mochte er mich. Und zwar nicht nur als "den" jungen Mann, mit dem seine Tochter "ging", sondern auch und vor allem in dem ganz besonderen Verhältnis zwischen ihm, seiner Familie und mir. Er mußte mich mögen, denn wie sonst hätte er sich mir völlig in die Hand geben können? Schließlich... in meiner Gegenwart übte er alle nur denkbaren Sex-Varianten mit seiner Frau aus. In meiner Anwesenheit geschah es, daß er mit Ausnahme ganz bestimmter Dinge auch seine eigene Tochter in seine lustbetonten, geilen und obszönen Fickspiele einbezog. Ich sah es, ich war dabei, wenn er seine Zunge in den nässenden Schoß seiner Tochter drängte oder sich von ihr den Schwanz lutschen ließ. Ich war zugegen, wenn er in heißer Extase seinen Samen auf Doris' lusttobenden Leib spritzte.
Ja, er mußte mich mögen und vor allem mir vertrauen.... Denn, das war ihm klar und auch mir: Im Fall des Falles und wenn ich es wollte, war ich Zeuge der Staatsanwaltschaft!
Er war es dann auch, der mir für vier Tage in der Woche einen Nachmittag- und Abend-Job bei einer Tankstelle besorgte, so daß das leidige Geldproblem ein für mich befriedigendes Ende fand. Zwar bedeutete das einerseits, daß ich nicht mehr so viel Zeit für Doris und ihre Mutter hatte. Andererseits jedoch verdiente ich so viel Geld, daß ich so richtig und total unabhängig wurde. Es war ein erhebendes Gefühl.
Möglicherweise genau dadurch, daß ich neben der Schule noch arbeitete und deswegen manchmal sehr spät nach Hause kam, machte ich eine Entdeckung, die das Verhältnis zwischen mir und meiner Mutter noch einmal völlig umkrempelte und auf eine völlig andere Basis stellte.
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Als ich mal wieder erst spät nach Hause kam, war meine Mutter schon in ihrem Schlafzimmer verschwunden, wie mir der Lichtschein, der unter ihrer Tür hervorschimmerte, bewies.
Ich legte mich nach kurzer Abendtoilette in mein Bett und schlief auch sogleich ein, mußte aber nach etwa einer Stunde noch mal hoch, weil mich die Blase drückte. Nachdem ich mein "Geschäft verrichtet hatte und über den Flur zurück in mein Zimmer ging, hörte ich -zwar leise und unterdrückt- Geräusche, die mir aufgrund meiner Erfahrung mit Doris und ihrer Mutter sehr bekannt vorkamen.
Kein Zweifel. Mutter hatte anscheinend einen "Lover in ihrem Zimmer oder sie befriedigte sich selbst. Das war mir aber egal. Sollte sich doch, wenn es ihr Spaß machte.
Am nächsten Morgen bestätige sich meine Annahme, denn als ich, aus dem Bad kommend, schon fast wieder in meinem Zimmer war, bekam ich quasi aus den Augenwinkeln mit, daß ein Mann aus dem Schlafzimmer kam.
Dieser Mann wurde mir denn auch vorgestellt. Bill hieß er und war Angehöriger der amerikanischen Armee.
Obwohl Bill nicht unübel aussah und -zumindest dem ersten Anschein nach- ein patenter Kerl war, konnte ich mich nicht für ihn erwärmen. Ein Eindruck, den ich später auch nicht zu revidieren brauchte, obwohl ich *******enermaßen drei Jahre meines Lebens bei und mit ihm verbringen mußte.
Umgedreht fand auch er wohl keinen Draht zu mir. Ich war der Sohn seiner Geliebten (später der seiner Frau) und er nahm mich wohl wohl über übel als ihr Anhängsel in Kauf.
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Lange Rede kurzer Sinn
Mutter und Bill kannten sich schon längere Zeit (davon hatte ich allerdings nichts mitbekommen) und mittlerweile war die Beziehung zwischen den beiden schon so weit gediehen, daß meine Mutter dem Bill, dessen Militärzeit kurz vor dem Ende stand, in die Staaten folgen wollte.
Und nicht nur sie.
Da ich noch keine 21 Jahre alt war und Mutter das alleinige Sorgerecht hatte, bedurfte es keiner Frage:
Ich hatte, ob ich wollte oder nicht, mit nach Amerika zu kommen.
Basta!!!
Bill mußte meiner Mutter sehr zugetan sein, denn welcher Mann nimmt eine Frau mit zu sich und heiratet sie sogar, wenn sie einen fast erwachsenen Sohn mitbringt, der sich möglicherweise als renitent und aufsässig erweist?
In meiner Verzweiflung überlegte ich, ob ich "abhauen sollte. Doch wohin? Und außerdem würde ich Doris dann alleinlassen, was ich keinesfalls wollte. Gut, daß ich sie trotzdem allein zurücklassen würde, war offensichtlich unabänderlich. Aber dieses Alleinlassen entsprang dann nicht meinem Entschluß, sondern war erzwungen worden.
Auch Doris überlegte einige Zeit lang, ob sie ausreissen sollte. Dann aber gewann bei ihr die klare Überlegung die Oberhand schließlich wollte sie unbedingt ihr Abi machen. Das wollte ich eigentlich auch und so kam, was kommen mußte. Irgendwann, nachdem wir beide 18 geworden waren und die Reifeprüfung bestanden hatten, fand ich mich in einer Passagiermaschine der US-Army wieder, die ihre *********enden Soldaten samt Anhang "nach Hause flog.
Dieses "zu Hause lag in einer kleinen Stadt irgendwo im Mittelwesten. Ein piefiges, stinknormales, kleines Nest mit vielleicht 5.000 Einwohnern von denen anscheinend jeder jeden kannte. Wäre die Sachlage anders gewesen, hätte ich mich vielleicht an ein Leben dort und vielleicht auch in der nächstgrößeren Stadt (Milwaukkee) gewöhnen können.
So, wie es war, plante ich, kaum daß ich dort angekommen war, meine Heimreise. Heim zu Doris, die mir versprochen hatte, auf mich zu warten. "Die drei Jahre das sei doch ein Klacks!
Himmel, wie ich sie dafür liebte!
Auch Doris Eltern waren geschockt über die Entscheidung meiner Mutter, versuchten mir zu helfen. Doris Vater -immerhin Arzt und somit nicht "irgendwer- suchte das Gespräch mit meiner Mutter und versuchte sie zu überreden mich doch in Deutschland -wenn es denn nicht anders ginge- unter seiner Obhut und der des Jugendamtes (das auf Nachfrage erklärte mit einer solchen Regelung einverstanden zu sein) nützte nichts. Meine Mutter blieb hart!
Dafür begann ich meine Mutter zu hassen.
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Unser Abschied war eine traurige Angelegenheit.
Doris Problem war, daß sie irgendwann Rückschmerzen bekommen hatte, die sich nicht bessern wollten.
Nach eingehenden Untersuchungen war ein Knick in ihrer Gebärmutter diagnostziert worden, der, so stellte sich heraus, nur operabel zu richten war. Das bedeutete, daß sie -bevor die Sache nicht vollständig ausgeheilt war- keinen Sex haben durfte.
Aufgrund von Doris inständigen Bitten untersuchte ihr Vater sie kurz vor meiner Abreise noch einmal gründlichst und gab dann zu Doris und meiner Freude und wenn auch unter einigen Bedenken sein OK.
Wir "durften endlich richtigen Sex miteinander haben.
In Anbetracht der bei den Barkers herrschenden Gepflogenheiten waren ihre Eltern dabei und beschäftigten sich auch angelegentlich mit sich selbst. Als es dann soweit war und Doris mich bat zu ihr zu kommen und sie wenigstens einmal glücklich zu machen, unterbrachen sie ihre Tätigkeit und sahen uns zu, wobei die beiden sich gegenseitig stimulierten und versuchten uns anfeuerten.
Trotzdem war unser erster ("richtiger) Sex eher eine Sache mit gebremstem Schaum und hatte mit den "wilden Spielen, wie wir vier schon miteinander gespielt hatten, nicht das Geringste zu tun.
Zum einen war ich schuld, weil ich meiner Doris um keinen Preis Schmerzen bereiten oder sie sonstwie schädigen wollte und deshalb große Vorsicht walten ließ. Das bremste die Leidenschaft ganz erheblich.
Zum anderen war Doris zwar anwesend aber nicht bei der Sache. Die ganze Zeit über weinte sie, schlang ihre Arme so um mich, als wollte sie mich nie mehr loslassen und als sie fühlte, daß ich mich in sie verströmte (von einem jubelnden, geilen, wilden Orgasmusschrei konnte keine Rede sein) schüttelte sie ein wildes Schluchzen ihren Leib durch.
Nein, wenn ich es recht überlege, dann erlebte sie keinen Höhepunkt
Auch Marlene weinte mit und sogar ihrem Vater (Robert) standen die Tränen in den Augen.
Beim endgültigen Abschied wollte Doris mich nicht loslassen. Schließlich mußte ich mich fast mit Gewalt von ihr lösen. Marlene umarmte mich ebenfalls sehr lange, gab mir dann einen wunderbar lieben Kuß auf die Lippen und drehte sich dann -Doris mit sich ziehend- um und verschwand mit ihr im Haus.
Robert und ich sahen uns an, dann umarmten auch wir einander, klopften uns -wie Männer, die sich mögen das so tun- gegenseitig auf den Rücken und er sagte:
"Komm sobald als möglich wieder, mein Junge. Ich weiß, daß Doris auf dich warten wird. Du bist uns dreien jederzeit willkommen und das nicht nur, weil ach, du weißt schon wir haben dich lieben gelernt und es wäre schön, wenn du als Schwiegersohn der Sohn für uns sein könntest, den Marlene und ich uns noch gewünscht, aber nicht bekommen haben.
War es da ein Wunder, daß auch mir die Tränen nur so aus den Augen schossen?
Diese Menschen. und meine Mutter. welch ein Unterschied!
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Über meine Zeit in Amerika will ich nicht viele Worte machen. Ich fühlte mich dort nie richtig wohl.
Für Bill war die Heimkehr nicht so geworden, wie er sich das vorgestellt hatte. Zwar war er jetzt ein "Veteran und er bekam auch eine kleine Pension, die aber nicht hinten und nicht vorne reichte.
Er war *******en sich einen Job zu suchen, den er auch recht schnell in einer Autowerkstatt fand. Aber auch dort war die Bezahlung nicht so "lobe den Herrn. Es reichte für das tägliche Leben und hier und da einen kleinen Luxus. Das wars dann aber auch schon. "Besser wurde es erst, als Mutter einen Job annahm.
Da Bill -selbst, wenn er es gewollt hätte- neben meiner Mutter nicht auch noch für mich aufkommen konnte, mußte ich mir einen Job suchen. An Studieren, Havard oder Yale gar, war überhaupt nicht zu denken. So verdingte ich mich denn in einer Burger-Kette als "Burger-Brater und Service-Kraft. Auch mein Verdienst war geradezu armselig, da ich aber Doppelschichten machte, konnte ich doch so manchen Dollar beiseite legen. Und nach den drei Jahren hatte ich soviel zusammengespart, daß ich mir den Flug nach Deutschland leisten konnte und noch so viel Geld übrig hatte, daß ich, bis ich in Deutschland eine Arbeit gefunden hatte, bei sparsamster Lebensführung noch 2 Monate würde durchhalten können.
Was mir allerdings Sorgen bereitete, große Sorgen sogar, war folgendes:
Sooft es mir möglich war, schrieb ich lange Briefe an Doris, in denen ich die Umstände, unter denen ich lebte, sc***derte. Ich schrieb ihr von der Stadt, dem dortigen Leben und und und. In keinem Brief vergaß ich zu erwähnen, wie sehr ich sie liebte auch und gerade dafür, daß sie auf mich warten wollte. Ich rechnete ihr die Monate (noch 35, noch 30, "nur" noch 27) vor, die es noch dauern würde bis wir uns wiedersehen und in die Arme nehmen könnten und daß ich sie dann nie mehr loslassen würde.
Soll es weitergehen?
Ich habe heute noch Zweifel, ob Doris' Mutter uns gehört hatte, als wir den Raum betraten. Da war keine Bewegung, keine sichtbare Reaktion gewesen, an der ich hätte erkennen können, daß Doris' Mutter sich unserer Anwesenheit bewußt war. Spätestens aber nach Doris kehlig hervorgebrachter Aufforderung ihrer Mutter zuzusehen, konnte die Frau nicht mehr so tun, als sei sie allein.
Ihre Augen öffnend und uns mit flirrendem Blick ansehend stöhnte die Frau:
"Aaaahhhh... Doris.... ooohhhhh.... du... du hast ihn ja schon mitgebracht..... aaahhh.... du.. du hast ihm von uns erzählt, ja?"
"Ja, Mam, ich hab' meinem Chris alles erzählt."
"Aaaahhh.... alles?"
"Mmmmhhhmmmm."
"Auch das von Papa, von deinem Papa und mir und.... und dir?"
"Alles Mam.... alles!"
"Und.... und davon ist er so geil geworden, daß..... daß ihr an euch herumfummeln und.... und es euch machen mußtet?"
"Ja, Mam.... ja. Er.... Chris.... ich habe ihn aufgefordert zu wichsen, vor.... vor meinen Augen zu wichsen und.... und habe ihm gezeigt, wie... wie ich es ***."
"....und wart so schön laut dabei.... aahhhh.... eure Schreie... euer Stöhnen..... es hat mich so geil gemacht..... aaachchchhhh.... was bin ich geil geworden.... Du... du hast gewußt, daß ich es mir auch selbst machen muß, nicht?"
"Ja, Mutti..... ja, ich habe es gewußt....."
"Aaahhhh..... schön.... ooohhaachcch.... so schön.... kommt'.... seht mir zu.... Komm' her Chris, ich.... ich zeige dir, wie... wie eine Frau wichst, wie... wie sie sich selbst fertig macht.... und du, Doris.... nimm seinen Schwanz.... wichs' ihn..... reib' ihn.... langsam... schön langsam, damit... damit er was davon hat. Und du Chris, faß' meiner Tochter zwischen die Beine, zieh' ihr deine Finger durch die Fotze.... aaahhhh.... durch ihre nasse Fotze..... und auch.... schön langsam... richtig schön langsam.... sei zärtlich zu ihr..... nicht grob..... drück' ihren Kitzler..... nicht zu stark.... spiel' an ihm.... reib' ihn mit den Fingerspitzen.... aaachchch.... macht's euch.... ******.... bitte.... streichelt euch.... ich... ich will's sehen.... und... und ihr seht mir zu... aaahhh.... ich..... ich mach's mir jetzt auch....."
Doris umfaßte meinen Harten nun mit der ganzen Hand und begann die Vorhaut vor und zurückzuschieben. Obwohl sie noch kaum angefangen hatte, stachen mir schon herrliche Blitze durch die Eichel. Doris' Mutter faßte zwischen ihre Beine und zog den -mir noch unbekannten- Gegenstand aus sich heraus. Erst, als sie ihn achtlos auf den Boden fallen ließ, erkannte ich die äußere Form und damit zugleich auch, daß das Ding einem männlichen Glied nachempfunden war. Ich registrierte diese Tatsache jedoch nur und ohne weiter darüber nachzudenken. Viel wichtiger war mir in jenem Moment das Gefühl, das mir meine Finger vermittelten.
Es war das erstemal in meinem Leben, daß ich einem weiblichen Wesen zwischen die Beine faßte. Es.... Doris... sie fühlte sich herrlich zwischen ihnen an. Alles war warm. Nein, nicht warm. Heiß war es, heiß und herrlich glitschig. Es machte Spaß und es erregte mich ungeheuer die Hitze und zugleich die Nässe zu fühlen.
Nur, weil Doris mich ein paar Minuten zuvor so eingehend auf ihre Anatomie aufmerksam gemacht hatte, wußte ich, wo sich meine Fingerspitzen befanden und was ich gerade berührte. Als ich zwischen die kleinen, inneren Schamlippen drang, wußte ich, daß ich meine Finger genau diese berührten und schon gleich darauf machte ich mich auf die Suche nach dem so sehr empfindlichen Knubbel, dem Kitzler. Ich fand ihn auf Anhieb und traf ihn wohl nur zu gut und anscheinend in der richtigen Art, denn als ich zwei-, dreimal mit den Fingerspitzen darüber hinweggeglitten war, stieß Doris einen ersten hellen Schrei aus.
Doch der Reiz, den meine Finger mir mitteilten, war ja nicht der einzige, den ich empfand. Ich sah unmittelbar vor mir ja auch noch Doris Mutter, deren Finger nun auch durch den eigenen Schoß glitten. Ich sah, wie Doris' Mutter sich zwei Finger in den sich zu krümmen beginnenden Leib schob, sah, wie sie sie wieder daraus hervorzog, nur, um sie wieder fast völlig in sich verschwinden zu lassen. Ich sah, wie sie ihren Daumen auf den lang und hart aus ihrer Scheide herausstehenden Kitzler preßte. Und ich hörte das zunehmend lust- und glutvoller sich anhörende Stöhnen der beiden Frauen, oder vielmehr der Frau und des Mädchens.
Noch ein Geräusch erreichte mein Ohr. Es war ein leise schmatzendes Geräusch, leiser zwar, aber doch so, als wenn meine Mutter einen Kuchenteig anrührte. Ich erkannte, daß es meine Finger waren, meine Finger und die von Doris' Mutter, die dieses Geräusch hervorriefen und ich erkannte, daß es im Zusammenhang mit der Feuchtigkeit, von der in den Schößen der Frauen regelrecht zu fließen beginnenden Nässe entstand.
"Aaahhhhh ich ficke mich," schrie Doris Mutter unvermittelt, "aaahhhh ich ficke mich, mit.... mit den eigenen Fingern... oohhh... geil.... so geil..... aachcch.... tief.... ich bin so tief in mir drin.... und ich bin so naß.... meine Fotze ist so naß.... aachch ******.... ******..... seht mir zu.... bitte.... seht mir zu... seht nur, wie.... wie tief ich sie mir 'reinstecke, wie.... wie tief ich mich selbst ficke...."
Danach: wieder Stille, nur von gelegentlichem, genußvollem Stöhnen unterbrochene Stille.
Die Blitze jagten schon nicht mehr nur durch meine Eichel. Längst schon hatten sie mein Rückenmark erreicht und fuhren bis hinauf in mein Hirn. In meinen Hoden brannte es abermals wie Feuer und rote Kreise begannen sich vor meinen Augen zu bilden.
Doris war so zärtlich, so verdammt zärtlich. Ihre Hand glitt wie einer Feder über mich hinweg und doch spürte ich jedes Zucken in ihren Fingern. Sie variierte den Druck, den sie auf meinen Schwanz ausübte, sehr gekonnt und ich konnte mich des Gefühls, daß sie mich regelrecht molk, nicht erwehren. Das wollte ich auch gar nicht. Ich wollte mich vielmehr melken lassen, melken und melken und melken lassen, bis mir der geile, heiße, brodelnde Saft aus den Eiern und aus dem Schwanz schoß.
"Macht.... macht er's dir gut, mein Liebling?" heiserte die fragende Stimme von Doris' Mutter in die angespannte Stimmung.
"Herrlich.... aahh... herrlich.... Chris... er ist so lieb und zärtlich.... hhhmmmm.... meine Muschi fühlt sich wohl bei ihm.... so wohl."
"Das ist gut... jjaahh.... mach's ihr, mein Junge.... mach' Doris glücklich, sie... sie liebt es, wenn... wenn man ihre.... ihre Fotze geil befingert oder.. oder beleckt.... Hast du schon? Hast du sie schon geschmeckt?"
"Nein," keuchte ich, "nein... sie... sie wollte es nicht."
"Aber du hättest schon gern mögen?"
"Ja doch," quälte es sich aus mir heraus, "ja... ich hätte ihre Pflau..... Mö... ihre Fotze gern mit meiner Zunge berührt."
"Für.... für diesen Genuß," stöhnte Doris wie rechtfertigend, "ist Chris viel zu aufgeregt, er... er soll wissen, was er tut, wenn er mir mit seinem Mund zwischen die Beine geht. Wenn... wenn er's tut, soll er bei hellwachen Sinnen sein und... und nicht so berauscht wie er es jetzt ist."
Doris' Mutter ging auf das Argument ihrer Tochter gar nicht ein. Vielmehr tat sie erneut kund, wie gut ihr die eigenen Finger taten:
"Hhhssss... aahhhh.... wie ist das schön... ohhh.. wie schön es ist, vor euren Augen an mir selbst herumzuspielen, mich.... mich zu wichsen..... aaachch.. wie mir das durchgeht... wie.. wie es zieht in meiner Fotze..... wie es in ihr juckt.... und... und wie es aus mir herausläuft..... aahhh... wie ist das geil... wie herrlich obszön und geil."
Statt sich auf sich zu konzentrieren und sich den Orgasmus, auf den sie ganz offensichtlich hinarbeitete, zu verschaffen, schwiff Doris' Mutter noch einmal ab.
"Chris.... du... sag' mir," fragte sie mich mit hechelndem Atem, "ist... ist es das erste Mal, daß du den Schwanz gewichst bekommst? Oder... oder hast du schon Erfahrungen?"
Nicht wissend, wie ich Doris' Mutter anreden sollte -Frau Barker erschien mir in dieser Situation denn doch nicht angebracht- drückte ich mich um eine Anrede herum und heiserte:
"Ja, es ist das erste Mal, daß es ein Mädchen tut und.... und es ist auch das erste Mal, daß noch jemand dabei ist... Erfahrungen... nein... außer, daß ich mich sehr oft selbst befriedige, habe ich noch keine Erfahrungen."
Ich wußte selbst nicht, warum ich so ehrlich war und einer Frau, die ich bei Licht betrachtet ja überhaupt noch nicht kannte, so offen und ehrlich Auskunft über mich selbst gab. Wenn im Kreis meiner Klassenkameraden die Sprache auf dieses Thema gekommen war, hatte ich immer so getan, als wenn mich nichts mehr erschüttern konnte, als wenn mir nichts mehr unbekannt wäre. Nie, nie hätte ich zugegeben, wie blöd und unbedarft ich in dieser Hinsicht tatsächlich noch war. Gegenüber dieser Frau und damit zugleich auch gegenüber Doris war ich in diesem Augenblick unbedingt ehrlich. Kam das daher, daß ich unwillkürlich erkannt hatte, daß die Behauptung schon Erfahrungen zu haben, sofort als "Flunkerei" und als "Geprotze" entlarvt werden würde?
"Und? Wie findest du es? Ist es schön für dich, wenn Doris dich wichst? Magst du es? Magst du, daß ich es sehe?"
"Oh ja.... oohhhh... jaaahh... es ist schön.... wunderschön.... herrlich.... geil.... bombastisch geil," versuchte ich meinen Empfindungen Ausdruck zu geben und wußte doch, daß diese Worte meine tatsächlichen Gefühle nur unvollkommen beschreiben konnten.
"Hast du schon mal eine Frau zum Orgasmus gebracht?" ging das Fragen weiter.
"Nein.... ich sagte doch...."
"Möchtest du mal?"
Ich nickte wie wild mit dem Kopf, weil es in diesem Augenblick tatsächlich nur zwei Wünsche in mir gab. Zum einen hatten mich Doris' zärtliche und einfühlsame und doch so kraftvolle Berührungen an den Rand meiner "Leidensfähigkeit" gebracht. In mir kochte die Gier. Ich wollte meinen Samen herausspritzen, nichts anderes mehr. Und es war mir egal, wohin er spritzen würde, wenn er nur endlich spritzte. Und dann war da noch der Wunsch, im gleichen Augenblick an meinen Fingern zu fühlen, wie es Doris kam. Ja, es war überhaupt nur noch der Wunsch, Doris zum Höhepunkt zu führen, der bewirkte, daß ich noch zurückhalten konnte.
Doch es kam anders.
"Er ist soweit, nicht?" wandte Doris' Mutter sich völlig unvermutet an ihre Tochter.
Doris nickte nur heftig.
"Komm'," peitschte die Stimme der reifen Frau plötzlich scharf, "komm' spritz' mir deinen Saft auf die Fotze... hier... auf diese geile.... liederliche Fotze.... komm'.... schieß' ihn zwischen meine Schamlippen, dann.... aaaahhhh... dann kommt's mir..... oohhhh bitte... Chris.... aahhhh.... Chris.... spritz' mich an.... mach' mich voll mit... aaachchch... mit deinem geilen Saft..... Do.... aaaahaah.... Doris.....laß' ihn kommen... mach' ihn fertig.... laß' ihn mich vollspritzen...."
Die Worte, die diese Frau in höchster Extase von sich gab, der Anblick ihres Unterleibes, der vor meinen Augen nun einen irren Tanz der Leidenschaft und der Begierde zu tanzen begann, der hin- und herrollte, aufbockte und verlangend hochsteilte, das alles zusammen ließ meine Erregung den Siedepunkt überschreiten. Doris' wissende, jetzt fordernd sich bewegende Finger waren es, die -bildhaft gesprochen- einen imaginären Schalter in meinem Gehirn umlegten und unter geradezu als schmerzhaft empfundenen Unterleibskrämpfen meinen Samen aus mir hervormolken, der auf gerader Flugbahn -von Doris Hand gelenkt- zwischen die sich noch weiter spreizenden Beine ihrer Mutter flog, wo er auf den seidenmatt und feucht schimmernden Schamlippen regelrecht zerplatzte.
Und wieder schrie ich meine Lust mit weit in den Nacken zurückgeworfenem Kopf hemmungslos laut heraus. Nein, es war nicht nur Lust, die ich fühlte, irgendwie war es zugleich auch eine Qual. Lustqual war es, die ich hinausschrie und Lustqual schien zu sein, was Doris' Mutter ebenso laut von sich gab, als der erste Stoß meines Samens sie traf.
Wie es wohl nichts anders sein konnte, "vergaß" ich Doris in dem Augenblick total, in dem ich im wahrsten Sinne des Wortes explodierte. Mein Unterleib hatte sich verselbständigt und in jenem Moment war ich nichts als ein bockender, in Doris' Faust fickender, ejakulierender Unterleib, der sich in immer neuen Schüben entleerte bis ich schließlich, Doris mit mir reißend, kraftlos auf die Knie fiel.
Während meine Lustschreie und die von Doris' Mutter dann wieder leiser wurden und schließlich in ein genußvolles Wimmern übergingen, war es Doris, deren Stöhnen nun laut und lauter wurde.
Da erst wurde mir bewußt, daß sie dem Zug meiner nach wie vor in ihrem Schoß wühlenden Hand nicht nur gefolgt war, sondern daß sie sich aus eigenem Antrieb heraus ebenfalls auf die Knie hatte fallen lassen.
Ich sah es: Ich sah, wie sie ihren Oberkörper nach vorn bewegte, sah, wie sie ihren Kopf über dem Schoß ihrer Mutter nach unten senkte und ich sah, wie sie sich förmlich in diesen hineinwühlte. Ich sah Doris' Kopf in einer Linie sich vor- und zurückbewegen und ich hörte das Schmatzen ihrer Zunge und ihrer Lippen.
Mich seitwärts und zugleich nach vorn beugend, den Kontakt meiner nun wie wild sie reibenden Finger dabei nicht unterbrechend, sah ich dann in aller Realität, daß Doris' Zunge sich tatsächlich im Schoß ihrer Mutter bewegte. Ich sah, daß sie mit spitzelnder Zunge das geile Gemisch aufnahm, zu dem mein Samen und der Lustsaft ihrer Mutter sich vereinigt hatten. Ich sah, daß ihre Lippen sich saugend um den Kitzler legten und sich wenig später auch um die Liebesöffnung der Frau schlossen.
Zwischendurch den Kopf weit in den Nacken werfend schrie Doris:
"Aaaiijjjjaaaahhhhh Mutti.... Mam.... Maaaammmaaaaahhh.... ich lecke dich... ich lecke deine Fotze..... ich schmecke dich.... dich und.... und Chris.... aaahhh.... ich... ich trinke seinen Samen aus... aaauuussss... deiner Fotze.... aaahhhh.... geil.... so geil..... oohhh... Chris..... wichs'.... reib' mich.... stärker...... härter... aaaachch... mach'..... mach' doch..... jjjaaaahhhhh gut.... jetzt.... jetzt... es..... es kommt... es kommt mir.... oooaaachcch.... stark.... so stark.... aaaaahhjjjaahhhhh..."
In diesem Moment durchzuckte, ja, durchtobte mich ein Gefühl, das ich seither nie wieder erlebt habe. Als Doris ihre Extase hinausgellte und sich meiner sie reibenden Hand entgegenwarf, zwang mich dieses Gefühl mit der noch freien Hand nach mir selbst zu greifen. Ich war nicht erstaunt, daß ich noch -oder schon wieder?- hart war. Hart und zum Platzen geil. Nur wenige wichsende Bewegungen an meinem Steifen genügten und schon war ich wieder "oben", ganz oben.
In den verwehenden letzten Schrei von Doris hinein mischte sich mein abermaliges, abgrundtiefes Orgasmusstöhnen, mit dem ich alles, was mein Körper noch herzugeben in der Lage war, wild in die Gegend spritzte.
Erst, als sich -nach wer weiß wie langer Zeit- der Nebelschleier, der sich vor meinen Augen geschoben hatte, wieder lichtete, wurde mir bewußt, daß ich mir innerhalb von höchstens einer Minute zweimal nahezu die Seele aus dem Leib gespritzt hatte. Und erst da realisierte ich, daß Doris und ihre Mutter mich mit tellergroßen Augen ganz verwundert anstarrten.
"Das.... das gibt's nicht," flüsterte Doris' Mutter, die sich nun aus ihrem Sessel löste, ganz ergriffen, "innerhalb so kurzer Zeit erst mich und... und dann Doris.... oohhhh.... wie hast du abgeladen.... hhmm... auf ihren Rücken.... auf ihren Po.... aaahhh... da.... da schwimmt ja alles.... hhhmmmm.... das ist für mich... alles für mich...."
Ausgepowert, nicht mehr fähig Erregung irgendwelcher Art zu empfinden, wurde ich schließlich mit brennenden Augen Zeuge, wie die Mutter ihrer eigenen Tochter das Sperma, mit dem ich deren Rücken und deren wundervoll geschwungene, pralle Pobacken sozusagen besudelt hatte, von der schweißfeuchten Haut leckte.
Wie, um dem ganzen die Krone aufzusetzen, ließ Doris' Mutter es dabei nicht bewenden. Sie zog wenig später vielmehr den Kopf ihrer Tochter zu sich heran und dann sah ich zum erstenmal in meinem Leben, wie zwei Frauen sich lasziv und wählig küßten, wie sie sich gegenseitig die samenglänzenden Lippen beleckten, wie die eine Zunge die andere umspielte und ihr schließlich in den Mund der anderen folgte.
Ich war, wie gesagt, zu diesem Zeitpunkt nicht fähig, noch Erregung zu spüren. Trotzdem aber sah ich diesem aufreizenden Spiel interessiert zu. In der Rückschau betrachtet hat mich gerade diese Szene für mein späteres Liebesleben geprägt. Es berührt mich seither immer ungemein stark und bringt meine Erregung immer sehr schnell in die Höhe, wenn ich zwei Frauen sich lustvoll und geil küssen sehe.
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Seit Doris sehne ich mich danach. Nicht nur danach, mit zwei Frauen zur gleichen Zeit Sex zu haben, sondern auch und vielmehr dabei sein, erleben zu dürfen, daß zwei Frauen sich nicht scheuen in meiner Gegenwart zärtlich zu einander zu sein.
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Am Tag nach unseren ersten gemeinsamen Wichsspielen trafen wir uns in der ersten kleinen Pause wieder in dem Durchgang zwischen den beiden Schulen, in dem wir uns schon tags zuvor, und getrieben von der Sehnsucht, in die Arme gelaufen waren.
War Doris, nachdem sie mich entdeckt hatte, die ersten Schritte noch auf mich zugerannt, so verlangsamte sie gleich darauf ihr Tempo, drehte sich um und als sie sah, daß niemand in der Nähe war, der uns hätte beobachten können, faßte sie unter den Saum ihres Rockes, hob ihn an und ließ mich dann sehen, wie sie ihre Hand zwischen ihre Beine führte.
Und genauso, mit der Hand zwischen den Beinen, zwei, drei Finger tief in ihrem Schoß vergraben und den Handballen auf ihrem Venushügel kreisen lassend, kam sie auf mich zu. Ihr Gesicht glühte dabei in flammender Erregung, während in ihren Augen ein Feuer reiner Lust blitzte.
Zwei Schritte vor mir blieb sie stehen, forderte auch mich auf, stehenzubleiben und mir anzusehen, wie sie sich den ersten Orgasmus dieses jungen Tages verschaffte.
Ich sah, wie sie mit den Fingern unter den Beinausschnitt ihres Höschens fuhr und wie sie mit ihnen in ihrer Spalte hin- und herglitt. Ich hörte das mir schon so vertraute und mich so sehr erregende schmatzende Geräusch und obwohl sie es mir gar nicht hätte sagen müssen -ich wußte es auch so- teilte Doris mir mit kehliger Stimme mit, daß "es" ihr schon wieder an den Beinen hinunterströme.
"Ooohh... Chris, was.... was hast du nur an dir,"stöhnte sie, "ich.... ich brauche dich nur anzusehen, nur an dich zu denken, und..... und schon kann.... kann ich mein Höschen auswringen.... du machst mich geil..... aahhhh.... so geil.... ich.... ich kann nicht anders, ich..... ich muß es mir machen.... aaahhh.... schön.... gut.... guuuhhhuuuutttt.... ahhhh.... ich wichse.... ich muß es tun... oh du.... duuuhhhh.... Chris.... es.... es kommt schon.... aaahhhh..... es kommt mir schon.... jetzt..... jeeetzzzzttt....."
Fasziniert starrte ich auf den Körper dieses so sehr jungen und so sehr schönen Mädchens und gewahrte, daß sich ihr Leib tatsächlich in einem sehr intensiven Höhepunkt krümmte und spannte.
Doris begann unter dem Ansturm ihrer Gefühle zu wanken, was mich veranlaßte, schnell zu ihr hinzuspringen, um sie zu halten.
Als ich nahe genug war, ließ sie ließ sich in meine Arme fallen, wo sie sich den letzten Zuckungen ihres Orgasmus hingab.
Als sie wieder völlig bei sich war, flüsterte sie an meinem Ohr:
"Ich liebe dich.... oohh.... Chris, wie ich dich liebe....."
"Und ich dich," flüsterte ich ebenso ergriffen zurück.
"Ich fühle es," hauchte Doris mit einem kleinen, ungemein süßen und verführerischen Lächeln, "ich fühle es an meinem Bauch. Herrlich.... wie steif du bist. Du.... du bist auch geil, ja? Sag'.... bitte sag' mir, daß du geil bist..... geil auf mich."
"Ja, Doris.... ja... ich bin geil... und wie.... und ich bin es auf dich, auf... auf wen sonst?"
"Auf meine Mutti vielleicht?" grinste das "Luder".
"Auf die auch," grinste ich ebenso unverschämt zurück, setzte aber jedoch hinterher:
"In erster Linie aber auf dich."
"Wie schön," antwortete Doris, "aber... aber jetzt mußt du zusehen, daß du ihn wieder 'runterkriegst, weil, die Pause ist gleich vorbei."
"Und wie soll ich das machen?" stieg Verzweiflung in mir auf, "er steht mir nun mal und.... und so schnell schrumpft der jetzt nicht ein."
"Es sei denn, ich...," schien Doris zu überlegen, "wenn ich es dir jetzt ganz schnell..... ach nein.... nicht einfach so und dann in die Luft... viel zu schade.... ich denke, ich werde mir sehr viel mehr Zeit lassen... heute Nachmittag... ich denke, daß ich es dir heute Nachmittag mit dem Mund machen werde... aahhh jahh... das werde ich tun.... in den Mund.... du mußt mir deinen Saft in den Mund spritzen.... sag'.... sag' mir, würde dich das freuen?"
Wie, um mir einen Vorgeschmack auf die Fähigkeiten ihres Mundes zu geben, heftete Doris plötzlich ihre Lippen auf die meinen und dann küßte sie mich so lieb und gleichzeitig so erregend, daß ich die Englein im Himmel singen zu hören glaubte.
Nur die Pausenglocke, die im gleichen Augenblick losging, verhinderte, daß es mir abging. Der Ton der Glocke, die eigentlich mehr eine Sirene war, war so schrill und durchdringend, daß sie sogar den oder die Reizleiter zwischen meinem Hirn und meinem hart zu pochen beginnenden Geschlecht unterbrach. Irgendwo erleichtert spürte ich, daß meine Erregung in sich zusammenfiel und daß das Pausensignal mich davor bewahrt hatte, es mir einfach so und ohne, daß ich mich berührte oder von Doris berührt wurde, in die Hose zu spritzen. Das hätte eine "schöne" Bescherung" gegeben und ich war sicher, daß ich zum Gegenstand eines wilden und obszönen Gespötts geworden wäre, wenn tatsächlich passiert wäre, was sich angebahnt hatte.
Schnell lösten wir uns dann aber voneinander und jeder machte, daß er in seine Klasse kam. Ganz hinten aber hörte ich Doris Stimme verwehen:
"Mein Chris.... ich freue mich so auf dich ........."
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An dieser Stelle glaube ich, kann ich unterbrechen und gestehen, daß ich vorgegriffen habe. Weil, ich habe vom ersten Tag mit Doris noch nicht alles berichtet.
Stehengeblieben war ich wohl bei der Szene, als ich sah, wie Doris' Mutter den Samen, den ich auf Rücken und Po ihrer Tochter gespritzt hatte, mit breiter Zunge genießerisch ableckte.
Als Doris "sauber" war und ihre Haut im wahrsten Sinne des Worte wie geleckt aussah, ließ ihre Mutter von ihr ab. Wenn ich aber nun gedacht hatte, daß nun Ruhe einkehrte, dann sah ich mich getäuscht.
Mit einer nie für möglich gehaltenen Selbstverständlichkeit kam Doris Mutter nun zu mir, faßte, ohne ein Wort zu sagen, nach meinem nun schlaff herabbaumelnden Geschlecht und ehe ich es noch richtig realisierte, schoben sich ihre warmen, fraulich weichen Lippen darüber. Damit nicht genug fühlte ich, wie sich ihre Zunge spitz unter meine Vorhaut drängte, meine Eichel gleichzeitig säubernd und herrlich intensiv umspielend.
Ich war aber so fertig, daß nicht einmal diese wundervolle Sonderbehandlung mir noch helfen konnte.
Ich denke mal, daß Doris Mutter sogar ein wenig enttäuscht war, weil ich so gar keine Regung zeigte. Dann aber sah sie wohl ein, daß bei mir absolut nichts mehr zu machen war und ließ von mir ab.
Es war spät geworden, sehr spät, wie mir ein Blick auf meine Uhr zeigte und so bekam ich es "in die Füße". Meine Mutter wartete sicherlich schon auf mich.
Deshalb sagte ich, daß ich -so leid es mir auch ***- nun gehen müsse. Doris und ihre Mutter hatten Verständnis dafür und beide verabschiedeten mich mit liebevollen Umarmungen und einem heißen Kuß. Daß der von Doris mir inniger, zärtlicher, liebevoller und länger erschien, als der von ihrer Mutter, erwähne ich nur am Rande.
Doris Mutter sagte dann noch:
"Wenn dir gefallen hat, was du heute erlebt hast, du.... du kannst das jetzt jeden Tag haben. So oft du nur willst und so oft du Zeit dazu hast. Und wenn du mit deinem heutigen Erlebnis nur recht laut prahlst, dann kannst du sicher sein, daß wir uns noch oft miteinander vergnügen werden."
Ich verstand, was Doris Mutter sagen wollte, wandte mich zu ihr und fragte, mir dabei an die Stirn tippend:
"Bin ich blöd?"
Doris begleitete mich, nackt wie sie war, zur Tür und bevor ich sie endgültig verließ, bekam ich noch einen dicken Kuß. Auch von meinem immer noch kraftlosen Anhängsel verabschiedete sie sich durch einen liebevollen "Handschlag". Ich revanchierte mich, indem ich die Spitzen meiner Finger noch einmal liebevoll von hinten nach vorn durch ihr noch immer feuchtes Geschlecht zog.
Eine halbe Stunde später war ich zu Hause.
Zu Hause? Ich weiß es nicht. Gott, hat meine Mutter getobt, damals.
Dabei begann alles so harmlos.
Zuerst einmal fragte sie mich, wo ich denn jetzt erst herkomme. Ich gab ihr insoweit redlich Antwort, als ich ihr sagte, daß ich Mathe gepaukt hätte (was ja auch stimmte). Dabei verschwieg ich ihr jedoch, bei und mit wem ich gelernt hatte und daß sich das Lernen nicht nur auf Mathematik beschränkt hatte.
Als ich mich dann in der Küche zum Abendbrot hinsetzen wollte, stand ich plötzlich voll im Licht der untergehenden Sonne.
"Wie siehst du denn aus?" fragte meine Mutter mich unvermutet, "ist dir nicht gut?"
"Warum?"
"Na, weil du blaß bist wie eine frisch gekälkte Wand und weil du tiefe Ringe unter den Augen hast. Man kann alles übertreiben, auch das Lernen und...."
Sich mitten im Satz unterbrechend hob meine Mutter die Nase und dann brach es aus ihr heraus:
"Aaahhh..... von wegen Lernen. Bei.... bei welcher Hure bist du gewesen? Du bist bei einer Hure gewesen.... du riechst.... nein.... du stinkst.... du stinkst wie ein ganzer Puff....."
Und dann rastete meine Mutter völlig aus. Ohne, daß ich darauf gefaßt war und total überrascht von dieser unvermuteten Wendung spürte ich, wie die Granaten an meinem Kopf einschlugen. Ehe ich es mich versah, malten sich wohl alle zehn Finger meiner Mutter auf beiden Seiten meines Gesichtes ab. Die zweite Serie folgte unmittelbar der ersten. Mein Kopf schlug hin und her. Rechts, links und wieder links und rechts.
Vier saftige Ohrfeigen nahm ich, mußte ich nehmen, bevor ich überhaupt wußte, was mir geschah.
Wut packte mich. Nein, nicht eigentlich Wut. Zorn war es, eiskalter Zorn.
Die dritte Serie die mich treffen und die kurz hintereinander wieder rechts und links hätte eingeschlagen sollen, traf mich nicht mehr. Automatisch und doch auch ganz bewußt, riß ich meine Arme schützend hoch, jedoch nicht an meinen Kopf, sondern ein Stück weit seitlich neben ihn. Dabei stellte ich meine Handkanten so nach außen, daß sie den auf mich zusausenden Handgelenken meiner Mutter im Wege waren. Prompt geschah es dann auch, daß meine Mutter sich -möglicherweise sehr schmerzhaft- an ihnen prellte.
Nun war sie es, die überrascht war und verblüfft in ihrem Tun innehielt.
Mit Eis in der Stimme, mit Eis in meiner Miene (mein Gesicht dagegen brannte schauderhaft), vor allem aber mit Eis in den Augen und im Herzen sah ich meine Mutter an und sagte ganz ruhig:
"Es reicht jetzt! Schlag' mich nie wieder! Hörst du? Nie wieder!"
Ich sah es im Gesicht meiner Mutter arbeiten und ich bemerkte, daß sie gegen meinen Ton und alles, was ich in diesem Moment darstellte, aufmucken wollte und so setzte ich hinterher:
"Keinen Ton mehr! Es war keine Hure, bei der ich war und ich komme auch nicht aus einem Puff. Was ich in dieser Beziehung *** und was nicht, geht dich nichts an. Nicht mehr und nie wieder!"
Das genügte. Die Arme meiner Mutter fielen wie kraftlos nach unten und in ihrem Gesicht zeichnete sich überraschte Verwunderung und die Erkenntnis ab, daß sie in diesem Augenblick alle Macht über mich verloren hatte.
Gleichzeitig damit war natürlich auch unser bisher eigentlich doch sehr gedeihliches Miteinander empfindlich gestört. Wochenlang sprach meine Mutter kaum einen Ton mit mir. Innerhalb dieser Zeit lernte ich allein zu sein. Und: Ich verfluchte die Tatsache abhängig zu sein. Sehr schnell nämlich machte meine Mutter mir klar, daß sie es war, die die "Brötchen", die ich täglich vertilgte, herbeischaffte. Gut, mein Essen bekam ich nach wie vor. Pünktlich und in altbekannter Qualität. Aber spätestens, wenn es um die Auszahlung des wöchentlichen Taschengeldes ging, dann war es mit der "Gemütlichkeit" vorbei.
Geradezu hämisch und fast bin ich geneigt zu sagen in typisch weiblich-stichelnder Rachsucht wurde mir dann vorgehalten, wie einfach es doch sei, den großen, starken Mann zu spielen, obwohl "man" -ich, ich war gemeint- nicht einmal für sich selbst sorgen könne.
Das saß. Es saß immer wieder. Jede Woche neu. Gleichwohl "hielt" ich meine Hand auf. Denn woher sollte ich das Geld nehmen, das ich brauchte, um mir dieses und jenes zu kaufen. Viel Geld bekam ich ja ohnehin nicht.
Ich "wirtschaftete" immer sparsamer und gar manches Mal gelang es mir, mit dem Geld, das sonst gerade mal für eine Woche gereicht hatte, zwei Wochen lang hinzukommen. Das stärkte meinen Stolz ungemein, obwohl diese Tatsache selbstverständlich nicht zur Kenntnis genommen wurde. Nein, es kam kein Wort der Anerkennung oder so, wenn ich bei meinem "Handaufhalten" hin und wieder mal eine Woche überschlug.
Der ganze Zustand war irgendwie nicht oder nur kaum haltbar und ich stellte mir immer öfter vor, wie es sei, wenn ich allein für mich aufkommen könnte.
Selbstverständlich bekam Doris mit, wie "schlecht" es mir ging. Sie bot mir großzügig an, mir "unter die Arme zu greifen" und war ganz geknickt, als ich ihr Angebot rundheraus ablehnte.
Ihr Vater, den ich zwischenzeitlich auch kennengelernt hatte und zwar in einer Art, in der ihn -wenn überhaupt- wohl nicht allzuviele Leute kannten, verstand mich jedoch recht gut und machte Doris klar, was es mit dem männlichen Stolz so auf sich hat.
Wie er mir des öfteren versicherte, mochte er mich. Und zwar nicht nur als "den" jungen Mann, mit dem seine Tochter "ging", sondern auch und vor allem in dem ganz besonderen Verhältnis zwischen ihm, seiner Familie und mir. Er mußte mich mögen, denn wie sonst hätte er sich mir völlig in die Hand geben können? Schließlich... in meiner Gegenwart übte er alle nur denkbaren Sex-Varianten mit seiner Frau aus. In meiner Anwesenheit geschah es, daß er mit Ausnahme ganz bestimmter Dinge auch seine eigene Tochter in seine lustbetonten, geilen und obszönen Fickspiele einbezog. Ich sah es, ich war dabei, wenn er seine Zunge in den nässenden Schoß seiner Tochter drängte oder sich von ihr den Schwanz lutschen ließ. Ich war zugegen, wenn er in heißer Extase seinen Samen auf Doris' lusttobenden Leib spritzte.
Ja, er mußte mich mögen und vor allem mir vertrauen.... Denn, das war ihm klar und auch mir: Im Fall des Falles und wenn ich es wollte, war ich Zeuge der Staatsanwaltschaft!
Er war es dann auch, der mir für vier Tage in der Woche einen Nachmittag- und Abend-Job bei einer Tankstelle besorgte, so daß das leidige Geldproblem ein für mich befriedigendes Ende fand. Zwar bedeutete das einerseits, daß ich nicht mehr so viel Zeit für Doris und ihre Mutter hatte. Andererseits jedoch verdiente ich so viel Geld, daß ich so richtig und total unabhängig wurde. Es war ein erhebendes Gefühl.
Möglicherweise genau dadurch, daß ich neben der Schule noch arbeitete und deswegen manchmal sehr spät nach Hause kam, machte ich eine Entdeckung, die das Verhältnis zwischen mir und meiner Mutter noch einmal völlig umkrempelte und auf eine völlig andere Basis stellte.
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Als ich mal wieder erst spät nach Hause kam, war meine Mutter schon in ihrem Schlafzimmer verschwunden, wie mir der Lichtschein, der unter ihrer Tür hervorschimmerte, bewies.
Ich legte mich nach kurzer Abendtoilette in mein Bett und schlief auch sogleich ein, mußte aber nach etwa einer Stunde noch mal hoch, weil mich die Blase drückte. Nachdem ich mein "Geschäft verrichtet hatte und über den Flur zurück in mein Zimmer ging, hörte ich -zwar leise und unterdrückt- Geräusche, die mir aufgrund meiner Erfahrung mit Doris und ihrer Mutter sehr bekannt vorkamen.
Kein Zweifel. Mutter hatte anscheinend einen "Lover in ihrem Zimmer oder sie befriedigte sich selbst. Das war mir aber egal. Sollte sich doch, wenn es ihr Spaß machte.
Am nächsten Morgen bestätige sich meine Annahme, denn als ich, aus dem Bad kommend, schon fast wieder in meinem Zimmer war, bekam ich quasi aus den Augenwinkeln mit, daß ein Mann aus dem Schlafzimmer kam.
Dieser Mann wurde mir denn auch vorgestellt. Bill hieß er und war Angehöriger der amerikanischen Armee.
Obwohl Bill nicht unübel aussah und -zumindest dem ersten Anschein nach- ein patenter Kerl war, konnte ich mich nicht für ihn erwärmen. Ein Eindruck, den ich später auch nicht zu revidieren brauchte, obwohl ich *******enermaßen drei Jahre meines Lebens bei und mit ihm verbringen mußte.
Umgedreht fand auch er wohl keinen Draht zu mir. Ich war der Sohn seiner Geliebten (später der seiner Frau) und er nahm mich wohl wohl über übel als ihr Anhängsel in Kauf.
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Lange Rede kurzer Sinn
Mutter und Bill kannten sich schon längere Zeit (davon hatte ich allerdings nichts mitbekommen) und mittlerweile war die Beziehung zwischen den beiden schon so weit gediehen, daß meine Mutter dem Bill, dessen Militärzeit kurz vor dem Ende stand, in die Staaten folgen wollte.
Und nicht nur sie.
Da ich noch keine 21 Jahre alt war und Mutter das alleinige Sorgerecht hatte, bedurfte es keiner Frage:
Ich hatte, ob ich wollte oder nicht, mit nach Amerika zu kommen.
Basta!!!
Bill mußte meiner Mutter sehr zugetan sein, denn welcher Mann nimmt eine Frau mit zu sich und heiratet sie sogar, wenn sie einen fast erwachsenen Sohn mitbringt, der sich möglicherweise als renitent und aufsässig erweist?
In meiner Verzweiflung überlegte ich, ob ich "abhauen sollte. Doch wohin? Und außerdem würde ich Doris dann alleinlassen, was ich keinesfalls wollte. Gut, daß ich sie trotzdem allein zurücklassen würde, war offensichtlich unabänderlich. Aber dieses Alleinlassen entsprang dann nicht meinem Entschluß, sondern war erzwungen worden.
Auch Doris überlegte einige Zeit lang, ob sie ausreissen sollte. Dann aber gewann bei ihr die klare Überlegung die Oberhand schließlich wollte sie unbedingt ihr Abi machen. Das wollte ich eigentlich auch und so kam, was kommen mußte. Irgendwann, nachdem wir beide 18 geworden waren und die Reifeprüfung bestanden hatten, fand ich mich in einer Passagiermaschine der US-Army wieder, die ihre *********enden Soldaten samt Anhang "nach Hause flog.
Dieses "zu Hause lag in einer kleinen Stadt irgendwo im Mittelwesten. Ein piefiges, stinknormales, kleines Nest mit vielleicht 5.000 Einwohnern von denen anscheinend jeder jeden kannte. Wäre die Sachlage anders gewesen, hätte ich mich vielleicht an ein Leben dort und vielleicht auch in der nächstgrößeren Stadt (Milwaukkee) gewöhnen können.
So, wie es war, plante ich, kaum daß ich dort angekommen war, meine Heimreise. Heim zu Doris, die mir versprochen hatte, auf mich zu warten. "Die drei Jahre das sei doch ein Klacks!
Himmel, wie ich sie dafür liebte!
Auch Doris Eltern waren geschockt über die Entscheidung meiner Mutter, versuchten mir zu helfen. Doris Vater -immerhin Arzt und somit nicht "irgendwer- suchte das Gespräch mit meiner Mutter und versuchte sie zu überreden mich doch in Deutschland -wenn es denn nicht anders ginge- unter seiner Obhut und der des Jugendamtes (das auf Nachfrage erklärte mit einer solchen Regelung einverstanden zu sein) nützte nichts. Meine Mutter blieb hart!
Dafür begann ich meine Mutter zu hassen.
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Unser Abschied war eine traurige Angelegenheit.
Doris Problem war, daß sie irgendwann Rückschmerzen bekommen hatte, die sich nicht bessern wollten.
Nach eingehenden Untersuchungen war ein Knick in ihrer Gebärmutter diagnostziert worden, der, so stellte sich heraus, nur operabel zu richten war. Das bedeutete, daß sie -bevor die Sache nicht vollständig ausgeheilt war- keinen Sex haben durfte.
Aufgrund von Doris inständigen Bitten untersuchte ihr Vater sie kurz vor meiner Abreise noch einmal gründlichst und gab dann zu Doris und meiner Freude und wenn auch unter einigen Bedenken sein OK.
Wir "durften endlich richtigen Sex miteinander haben.
In Anbetracht der bei den Barkers herrschenden Gepflogenheiten waren ihre Eltern dabei und beschäftigten sich auch angelegentlich mit sich selbst. Als es dann soweit war und Doris mich bat zu ihr zu kommen und sie wenigstens einmal glücklich zu machen, unterbrachen sie ihre Tätigkeit und sahen uns zu, wobei die beiden sich gegenseitig stimulierten und versuchten uns anfeuerten.
Trotzdem war unser erster ("richtiger) Sex eher eine Sache mit gebremstem Schaum und hatte mit den "wilden Spielen, wie wir vier schon miteinander gespielt hatten, nicht das Geringste zu tun.
Zum einen war ich schuld, weil ich meiner Doris um keinen Preis Schmerzen bereiten oder sie sonstwie schädigen wollte und deshalb große Vorsicht walten ließ. Das bremste die Leidenschaft ganz erheblich.
Zum anderen war Doris zwar anwesend aber nicht bei der Sache. Die ganze Zeit über weinte sie, schlang ihre Arme so um mich, als wollte sie mich nie mehr loslassen und als sie fühlte, daß ich mich in sie verströmte (von einem jubelnden, geilen, wilden Orgasmusschrei konnte keine Rede sein) schüttelte sie ein wildes Schluchzen ihren Leib durch.
Nein, wenn ich es recht überlege, dann erlebte sie keinen Höhepunkt
Auch Marlene weinte mit und sogar ihrem Vater (Robert) standen die Tränen in den Augen.
Beim endgültigen Abschied wollte Doris mich nicht loslassen. Schließlich mußte ich mich fast mit Gewalt von ihr lösen. Marlene umarmte mich ebenfalls sehr lange, gab mir dann einen wunderbar lieben Kuß auf die Lippen und drehte sich dann -Doris mit sich ziehend- um und verschwand mit ihr im Haus.
Robert und ich sahen uns an, dann umarmten auch wir einander, klopften uns -wie Männer, die sich mögen das so tun- gegenseitig auf den Rücken und er sagte:
"Komm sobald als möglich wieder, mein Junge. Ich weiß, daß Doris auf dich warten wird. Du bist uns dreien jederzeit willkommen und das nicht nur, weil ach, du weißt schon wir haben dich lieben gelernt und es wäre schön, wenn du als Schwiegersohn der Sohn für uns sein könntest, den Marlene und ich uns noch gewünscht, aber nicht bekommen haben.
War es da ein Wunder, daß auch mir die Tränen nur so aus den Augen schossen?
Diese Menschen. und meine Mutter. welch ein Unterschied!
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Über meine Zeit in Amerika will ich nicht viele Worte machen. Ich fühlte mich dort nie richtig wohl.
Für Bill war die Heimkehr nicht so geworden, wie er sich das vorgestellt hatte. Zwar war er jetzt ein "Veteran und er bekam auch eine kleine Pension, die aber nicht hinten und nicht vorne reichte.
Er war *******en sich einen Job zu suchen, den er auch recht schnell in einer Autowerkstatt fand. Aber auch dort war die Bezahlung nicht so "lobe den Herrn. Es reichte für das tägliche Leben und hier und da einen kleinen Luxus. Das wars dann aber auch schon. "Besser wurde es erst, als Mutter einen Job annahm.
Da Bill -selbst, wenn er es gewollt hätte- neben meiner Mutter nicht auch noch für mich aufkommen konnte, mußte ich mir einen Job suchen. An Studieren, Havard oder Yale gar, war überhaupt nicht zu denken. So verdingte ich mich denn in einer Burger-Kette als "Burger-Brater und Service-Kraft. Auch mein Verdienst war geradezu armselig, da ich aber Doppelschichten machte, konnte ich doch so manchen Dollar beiseite legen. Und nach den drei Jahren hatte ich soviel zusammengespart, daß ich mir den Flug nach Deutschland leisten konnte und noch so viel Geld übrig hatte, daß ich, bis ich in Deutschland eine Arbeit gefunden hatte, bei sparsamster Lebensführung noch 2 Monate würde durchhalten können.
Was mir allerdings Sorgen bereitete, große Sorgen sogar, war folgendes:
Sooft es mir möglich war, schrieb ich lange Briefe an Doris, in denen ich die Umstände, unter denen ich lebte, sc***derte. Ich schrieb ihr von der Stadt, dem dortigen Leben und und und. In keinem Brief vergaß ich zu erwähnen, wie sehr ich sie liebte auch und gerade dafür, daß sie auf mich warten wollte. Ich rechnete ihr die Monate (noch 35, noch 30, "nur" noch 27) vor, die es noch dauern würde bis wir uns wiedersehen und in die Arme nehmen könnten und daß ich sie dann nie mehr loslassen würde.
Soll es weitergehen?
5年前