Christians Erziehung zur Schwanzhure, Teil 1

In dieser Geschichte erzähle ich euch von Christian, der heute 54 Jahre alt ist und also Mitte der 1960er Jahre auf diese schöne Welt gekommen war. Eine scheinheilige Zeit, wie ich bemerken möchte – in den 70ern prangten an den Zeitungskiosken die geilsten Titten und Ärsche auf den Titelseiten der Illustrierten, während ansonsten die blanke Prüderie herrschte, die darin gipfelte, dass einem erzählt wurde, dass Selbstbefriedigung krankmacht.

Christians sexuelles Interesse erwachte bereits mit 14 Jahren und er ignorierte alle Warnungen, besorgte sich die entsprechenden Heftchen, die die Erwachsenen abgelegt hatten und wichste in einer Kammer auf dem Dachboden des elterlichen Hauses. Beim Betrachten der meist üppig ausgestatteten Damen (Männer kamen in diesen Sex-Illustrierten nicht vor) wurde es schlagartig eng in seiner Hose und wenn er sie öffnete sprang ihm sein Schwanz schon entgegen, wie eine gespannte Feder und die Eichel glänzte bereits feucht, ohne dass er seinen Schwanz auch nur berührt hatte. Er hatte sehr früh gelernt, diese herrliche sexuelle Anspannung zu genießen, indem er seinen Schwanz nur sehr vorsichtig streichelte, während er die Heftchen las. Stundenlang konnte er dieses Gefühl auskosten, aber irgendwann musste es sein, er umfasste den harten Schaft, schob seine Hand ein paarmal vor und zurück und sozusagen im Handumdrehen war es so weit. Was war das für ein tolles Gefühl, wenn die warme Soße über seinen Bauch spritzte und sich die Anspannung in seinen Lenden löste.

In der Stadt gab es zu dieser Zeit bereits die ersten Sexshops und Pornokinos, allerdings war der Zutritt strengstens auf Erwachsene beschränkt. Oft schlich er an diesen Etablissements entlang, um den einen oder anderen Blick zu erheischen, aber daran, hineinzukommen, war nicht zu denken. Dann, mit 17 Jahren fasste er sich ein Herz und startete einen Versuch. Er war damals schon groß gewachsen, bekam die ersten Bartstoppeln und sah etwas älter aus, als er wirklich war.

Der ältere Mann an der Kasse sah ihn nur aus den Augenwinkeln an, denn er war offensichtlich mit einem Pornoheftchen beschäftigt. Christian legte ihm einen 20 Markschein hin, der Mann schob ihm die Eintrittskarte samt Wechselgeld über die Theke und vertiefte sich wieder in sein Wichsheftchen. Christians Herz schlug wie eine Trommel in seiner Brust und er triumphierte innerlich. Zügig begab er sich in den relativ großen Kinosaal, der aber nur spärlich mit einigen älteren Männern besetzt war. Er ließ sich möglichst weit entfernt von allen anderen nieder und beruhigte sich ein wenig. Auf der Leinwand wurde gerade eine alte Hure von zwei Kerlen bearbeitet, eine Szene, bei der ihm, unerfahrenen wie er war, der Mund offen stehen blieb. Er vergaß alles um sich herum, ließ sich von dem Geschehen auf der Leinwand vollkommen gefangen nehmen.

So bemerkte er auch nicht, dass er das Interesse eines Mittfünfzigers erregt hatte, der schräg hinter ihm saß. Dieser Mann namens Herrmann stand auf, ging nach außen und schwenkte in Christians Reihe ein, um sich dreist direkt auf den freien Platz links neben Christian zu setzen. Christian war das etwas peinlich, er hatte Sorge, dass man seine beachtliche Beule in der Hose sehen könnte, und so schob er beide Arme zwischen seine Beine. Hermann sprach leise zu ihm: „Na, Kleiner das ist eine ziemlich geile Szene, nicht wahr?“ Christian stammelte irgendeine Antwort vor sich hin und war sehr verlegen. Hermann legte beruhigend seine rechte Hand auf Christians Oberschenkel und sagte: „Junge, wir haben hier alle einen Steifen in der Hose, das muss dir nicht peinlich sein, ist völlig normal.“ Mit der linken Hand öffnete er seine Hose, aus der ein beachtlicher Kolben heraussprang. „Siehst du, ich bin von dem Film auch total geil geworden, willst du mal anfassen?“ Ohne eine Antwort abzuwarten griff er Christians linkes Handgelenk und führte dessen Hand an seinen Prachtschwanz. Während Christian Hitzewellen durch seinen Körper strömen fühlte und sein Herz aus seiner Brust zu springen drohte, als er seine Hand vorsichtig um den strammen Pfosten legte und von Herrmann auf und ab dirigiert wurde, schob dieser seine rechte Hand nach oben und streichelte sanft über Christians Hose. Als er sah, dass Christian vollkommen fasziniert und willenlos seinen Schwanz wichste, huschte ein triumphierendes Grinsen über sein Gesicht. Er nutze die Situation schamlos aus, öffnete nun auch Christians Hose und knetete seinen harten Schwanz durch die Unterhose. Christian konnte jetzt nicht mehr an sich halten, er wurde von einem heftigen Orgasmus überwältigt, und Ströme von Sperma ergossen sich in seine Unterhose.

Nachdem Christian langsam wieder zu Atem gekommen war, meinte Herrmann zu ihm: „Na, da hast du aber eine schöne Sauerei angerichtet!“ Er nahm eine Rolle Küchenpapier, die überall im Kino herumlagen und begann damit, Christian grob zu säubern. Dann sagte er: „Den Rest reinigen wir am besten auf der Toilette.“ Die beiden gingen also nach hinten, wo die Toiletten waren. Herrmann schob Christian sofort in eine der Kabinen und verriegelte die Tür. Er drückte Christian an die Wand, kniete sich vor ihn hin, öffnete seine Hose erneut und zog sie bis zu den Knöcheln herunter. Christian war von der gesamten Atmosphäre völlig überwältigt. Wie in Trance spürte er nur noch seine grenzenlose Geilheit und ließ alles nur zu gerne mit sich geschehen. Nur kurze Zeit nach seinem mächtigen Orgasmus zeigte seine Latte schon wieder steil nach oben. Herrmann hatte reichlich Erfahrungen in seinem Leben gesammelt und wusste genau, dass Christian nun wie Wachs in seinen Händen war. Er schob sich dessen herrlichen Jungschwanz in den Mund und schleckte ihn genüsslich ab, währen sich seine linke Hand den Weg zu Christians Arschfotze bahnte. Als er merkte, dass Christian kurz vor seinem zweiten Orgasmus stand, schob er seinen Mittelfinger ziemlich unvermittelt ein Stück weit in den Anus hinein. Er wusste, dass Christian noch eine Virgin war und erschrocken zusammenzucken würde, allerdings nur, um auch diesen neuen sexuellen Reiz gierig auszukosten. Hermann beendete nun sein Spielchen abrupt, stand auf und meinte: „So Kleiner, genug für heute, dir ist aber schon klar, dass du einiges bei mir gutzumachen hast.“ So beorderte er Christian für den nächsten Vormittag in seine Gartenlaube, drückte ihm einen Zettel mit der Adresse in die Hand und verließ die etwas freudlose Örtlichkeit, wobei er den jungen Mann in seiner überbordenden Erregung ohne weitere Erlösung zurückließ. Er wusste genau, dass Christian morgen pünktlich bei ihm erscheinen würde, zu sehr hatte er ihn heiß gemacht.
発行者 Silversingle
5年前
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