Abenteuer auf Island 9+10
Kapitel 9: Nach Seydisfjördur!
Am nächsten morgen traf ich die beiden im Bus wieder. Wir grüßten uns höflich,
sie schienen mich jedoch nicht bemerkt zu haben. Die Busfahrt ging zunächst die
Küste entlang und dann nach Egilstadir. Ein recht trister und moderner Ort,
Verwaltungszentrum des Ostens aber ohne jeden Reiz. Die Landschaft ist für
isländische Verhältnisse sehr Waldreich, einen Mitteleuropäer können die paar
Hektar Birken und Kiefernwald jedoch nur ein müdes lächeln abringen.
Da Egilstadir nichts interessantes für mich bot, nahm ich gleich den Anschlußbus
nach Seydisfjördur. Dort kommt die Fähre aus Dänemark einmal die Woche an. Zum
Glück kam diese erst 2 Tage später und so liegt die tief in Fjordtal liegende
Ortschaft, mit ihren alten Holzhäusern still und verträumt da. Hätte ich nicht
die Adresse von Silvia bekommen, wäre ich wahrscheinlich gar nicht hier her
gefahren.
Der Bus lud mich als einzigen Fahrgast am Zeltplatz aus. Kein Zelt war zu sehen.
Ich deponierte meinen Rucksack unter dem überdachten Vorbereich der Rezeption,
die verschlossen war und erkundete zunächst zu Fuß den Ort. Die alten Holzhäuser
am Hafen waren von modernen Siedlungshäusern an den Berghängen umgeben. Das
Wetter war etwas diesig, aber immerhin regnete es nicht.
Nach etwa 2 Stunden war ich fast alle Straßen im alten Teil abgelaufen. Es war
bereits später Nachmittag und ich beschloß nun Silvias Freundin aufzusuchen.
Außer der Adresse hatte ich nichts und so war ich auch darauf gefaßt doch auf
dem Zeltplatz zu übernachten. Schließlich konnte ihrer Freundin, von der ich
annahm, daß sie in Silvias Alter war kein eigenes Haus besitzen und ich war mir
nicht sicher, ob sie einem wildfremden Touristen eine Unterkunft anbieten
würden. Wenigstens einen Kaffee konnte ich jedoch erwarten. Die Isländer können
sehr gastfreundlich sein wenn man nur auf sie zugeht.
Die Straße zu finden war nicht weiter schwer, das Haus befand sich jedoch ganz
am Ende der Straße. Ein kleines Einfamilienhaus, mit kleinem Vorgarten und einem
Geländewagen vor der Garage. Ich ging geradewegs auf die Tür zu. Helga
Sigmundsdottir stand am Türsc***d. Ich klingelte und kurz darauf wurde mir von
einer Mittvierzigerin geöffnet. Sie grüßte auf isländisch, während ich mich auf
englisch vorstellte. Sie wußte sofort wer ich war und sprach auf relativ gutem
Deutsch weiter. Sie bat mich herein, meinte daß Silvia sie angerufen und meinen
Besuch angekündigt hätte und bat mich ins Wohnzimmer.
Etwas irritiert schloß ich daraus, daß sie Silvias Freundin war. Ich legte meine
Jacke an der Garderobe ab und setzte mich auf ein gemütliches Sofa. Sie
verschwand in der Küche und brühte einen Kaffee auf. Kurz darauf kam sie mit
klappernden Tassen zurück und setzte sich in einen Sessel mir gegenüber. Sie
erklärte mir das Silvia ihre Nichte sei und von ihr gebeten worden war mir ein
paar Nächte Unterkunft zu bieten. Ich bestätigte dies, sagte aber natürlich kein
Wort über die Erlebnisse in der heißen Quelle und mit ihrer Schwester im Zelt.
Helga, sie hatte mir das Du formell angeboten, stellte mir ein Gästezimmer zur
Verfügung und lud mich zum Abendessen ein. Ich zeigte mich glücklich und sagte
ihr, daß ich zunächst mein Rucksack vom Zeltplatz holen müsse.
Während ich unterwegs war wollte sie das Essen kochen. Ich war froh über diese
Einladung, den trotz des Fisches am vorherigen Tag konnte eine richtige Mahlzeit
nicht schaden. Als ich zurückkam duftete es wie erwartet. Es würde wohl etwas
typisch isländischen aus Lamm geben. Helga meinte es würden noch 2 weitere Gäste
kommen und ich sollte mich doch im Bad etwas frisch machen.
Da hatte sie wohl recht also ging ich ins Bad, das sie mir zuvor gezeigt hatte
und stellte mich zunächst unter die Dusche. Ich hatte mich gerade richtig
eingeseift da ging die Tür auf. Helga kam herein und wollte mir Handtücher
bringen. Während sie quer durch den Raum ging um ein Handtuch an einem Haken zu
hängen schaute sie mich an. Da mir gerade der Schaum aus den Haaren in die Augen
lief, war ich zu sehr mit mir selbst beschäftigt, als daß ich ihre Blicke auf
meinen Körper als störend hätte wahrnehmen können.
Kurz darauf hörte ich es klingeln, also beeilte ich mich und ging schließlich
ins Eßzimmer. Dort saß bereits ein Paar, etwa in Helgas Alter, am Tisch. Sie
wurden mir als Annika und Olaf aus der Nachbarschaft vorgestellt sie sprachen
ebenfalls recht gut deutsch. Nach den üblichen Begrüßungsfloskeln wurde das
essen aufgetragen. Ich wurde nach meinen bisherigen Erlebnissen gefragt, die ich
auch wahrheitsgetreu berichtete. Natürlich ohne meine sexuellen Erlebnisse. Ich
erwähnte auch Silvia und daß ich auf deren Hof übernachten durfte.
Kapitel 10: Die Nachbarn
Olaf fragte mich plötzlich und unvermittelt, ob mir der Fick mit Silvia gefallen
hätte. Ich starrte ihn entgeistert an. Er erkannte meine Verwirrung und fuhr
fort. Er selbst hätte Silvia auf Vermittlung ihrer Tante entjungfert, genauso
wie ich es mit Christina tat. Langsam legte sich mein erstaunen. Alle drei
wußten haargenau über die Geschehnisse in Kirjubaerjarklaustur bescheid.
Wir gingen alle ins Wohnzimmer und Olaf begann sein Erlebnis mit Siliva sehr
detailliert und erotisch zu erzählen. Seine Frau Annika setzte sich neben mir
auf das Sofa. Während Olaf seine Sc***derungen fortsetzte fuhr Annika mit ihrer
Hand über meinen Schenkel. Mittlerweile hatte sich mein Schwanz mit Blut gefüllt
und bildete einen mächtigen Hügel in der Jeans. Ihre Finger nahmen den
Reißverschluß in die Hand und zog ihn auf. Mein kleiner Freund hatte nun mehr
Bewegungsfreiheit, aber er drängte weiter. Ihre Hand griff nun durch meinen
Hosenladen und befreite ihn auch von den Shorts. Mein Schwanz stand nun
Kerzengerade aus dem Loch in der Jeans, während ich immer noch etwas verkrampft
dasaß.
Olaf erzählte scheinbar ungerührt weiter, während Annika ihren Pullover auszog.
Zum Vorschein kamen zwei pralle Brüste die von einem BH gehalten wurden. Für ihr
alten hatte sie einen guten Körperbau. Sie kniete nun vor mir. Ihre Lippen
umfaßten meine Eichel und sie saugte ganz leicht. Ich entspannte nun etwas,
legte mich im Sofa zurück und genoß die Behandlung mit geschlossenen Augen. Sie
öffnete nun auch meinen Gürtel und zog mir die Hose aus. Mit der einen Hand
knetete sie meine Eier mit der anderen griff sie sich an ihre Votze die noch von
einer Hose bedeckt war. Ihre Zunge leckte meinen Schwanz vom Ansatz bis zur
Spitze und kreiste um das Bändchen. Die Vorhaut war ganz zurückgezogen, so daß
die Eichel in voller Pracht dastand.
Plötzlich ließ sie von der Behandlung ab. Ich blickte auf und sie begann den
Verschluß ihres BHs zu öffnen. Sie legte ihn langsam ab. Ihre Titten gaben etwas
dem Gewicht nach. Riesige Warzenhöfe bildeten den Abschluß. Nun öffnete sie ihre
Hose und streifte sie nach unten. Ein knappes Höschen verdeckte ihre Scham. Ihre
Beine waren makellos, keine Fettpölsterchen. Schließlich zu sie auch den Slip
herunter. Ihre Scham war vollständig rasiert. Kein Haar weit und breit. Wie ich
bereits erzählt habe stehe ich auf Haare und so ganz ohne fand ich das gar nicht
attraktiv.
Ich nutzte daher die Gelegenheit um zu beobachten was die anderen Taten. Olaf
erzählte immer noch, während er seine Frau von hinten Beobachtete. Wie konnte er
es nur aushalten wie sein Weib vor einem Fremden strippte? Helga hingegen, die
einen Rock anhatte, saß mit weit gespreizten Schenkeln im Sessel. Erst konnte
ich nicht erkennen was sie tat, aber dann sah ich einen Metalldildo mit dem sie
sich unter ihrem Rock fickte.
Annika lenkte meine Blicke wieder auf sie. Sie hatte mit ihren Fingern ihre
Votze massiert und kam nun wieder auf mich zu. Ich saß immer noch auf dem Sofa.
Sie setzte sich direkt auf meinen Schwanz, der sofort den richtigen Weg fand.
Sie war groß und warm. Langsam schaukelte sie hin und her und ihre Titten
baumelten vor meiner Nase. Ich leckte ihre rechte Titte während ich die linke
Brustwarze zwischen den Fingern rieb. Ihre Brüste waren so groß und weich. Sie
änderte Bewegungsrichtung und ritt nun langsam und mit kurzen Hebungen auf mir.
Dabei drückte sie mein Gesicht zwischen ihre Titten, so daß ich um Luft ringen
mußte.
Als ich mich in eine andere Position begeben wollte, ließ sie dies nicht zu.
Sie saß weiterhin auf meinem Schoß. Sie behielt das Zepter in der Hand ich
durfte nichts weiter tun als mich um ihrer Titten kümmern. Was die anderen Taten
konnte ich nicht sehen, aber Olaf hatte mit seiner Erzählung geendet und stöhnte
mit Helga im Takt.
Wieder stoppte Annika ihre Bewegung. Sie saß ganz ruhig da und schien sich zu
konzentrieren. Sie begann mit ihrer Scheidenmuskulatur meinen Schwanz zu
bearbeiten, dies aber so intensiv, wie ich es noch bei keiner Frau erlebt habe.
Mein Hoden krapfte sich zusammen und sofort stoppte sie die Behandlung. Sie ließ
es nicht zu daß ich abspritzte. Ich erzitterte am ganzen Körper. Als meine
Erregung ein wenig abgeklungen war begann sie ihr Spiel von neuem Sie hielt
jetzt mit beiden Händen meine Arme fest, so daß ich mich überhaupt nicht rühren
konnte. Mein Schwanz schien explodieren zu wollen.
Urplötzlich begann sie aufzuschreien und bekam einen überwältigenden Orgasmus.
Ihre Scheide krampfte zusammen. Sie warf sich nach hinten und wieder nach vorn.
Sie drückte mich tief in das Sofa während ihre Votze meinen Schwanz aussaugte.
Erst jetzt war auch ich soweit. In die letzten Ausläufer ihres Orgasmus spritzte
ich ab. Sie bewegte sich nun gar nicht mehr und auch ich hatte keine Möglichkeit
dazu. Es war ein seltsamen Gefühl. Ohne eine Fickbewegung spritze mein Samen in
ihre Lustgrotte. Ich hatte das Bedürfnis meinen Schwanz zu kneten und zu
quetschen. Aber sie ließ es nicht zu.
Als der letzte Spritzer raus war, rollte sie sich neben mir auf das Sofa. Sie
gab mir damit den Blick auf das Treiben der anderen frei. Ich sah Helga auf dem
Sessel knien. Der Rock war über ihren Rücken geworfen. Olafs Schwanz steckte in
ihrem Arsch, während der Sie ihre Votze mit dem Dildo bearbeitete. Er schrie das
er so weit wäre. Blitzschnell drehte sie sich um, setzte sich normal auf den
Sessel und er spritze nach ein paar Wichshüben in ihrem Gesicht ab. Er hatte ein
riesiges Teil. Ich sah mindestens 25cm Manneskraft und er entlud sich über ihre
Haare, ihre Nase und Mund. Als die Samenstränge kleiner wurden umfaßte ihr Mund
seine Eichel und er quetschte sein Sperma vom Ansatz bis zur Spitze aus seinem
Schwanz.
Erschöpft viel Helga in den Sessel zurück, während sich Olaf direkt auf den
Boden legte und tief atmete. Sein Schwanz schrumpfte zusammen. Annika begann zu
klatschen, lobte ihren Mann für seine Fickleistung und schlug dann vor,
gemeinsam in die Sauna im Keller zu gehen. Ich war nicht so begeistert. Annika
hatte mich meinen Orgasmus nicht ausleben lassen und obwohl ich abgespritzt habe
kommt bei mir nun kein befriedigtes Gefühl auf.
Am nächsten morgen traf ich die beiden im Bus wieder. Wir grüßten uns höflich,
sie schienen mich jedoch nicht bemerkt zu haben. Die Busfahrt ging zunächst die
Küste entlang und dann nach Egilstadir. Ein recht trister und moderner Ort,
Verwaltungszentrum des Ostens aber ohne jeden Reiz. Die Landschaft ist für
isländische Verhältnisse sehr Waldreich, einen Mitteleuropäer können die paar
Hektar Birken und Kiefernwald jedoch nur ein müdes lächeln abringen.
Da Egilstadir nichts interessantes für mich bot, nahm ich gleich den Anschlußbus
nach Seydisfjördur. Dort kommt die Fähre aus Dänemark einmal die Woche an. Zum
Glück kam diese erst 2 Tage später und so liegt die tief in Fjordtal liegende
Ortschaft, mit ihren alten Holzhäusern still und verträumt da. Hätte ich nicht
die Adresse von Silvia bekommen, wäre ich wahrscheinlich gar nicht hier her
gefahren.
Der Bus lud mich als einzigen Fahrgast am Zeltplatz aus. Kein Zelt war zu sehen.
Ich deponierte meinen Rucksack unter dem überdachten Vorbereich der Rezeption,
die verschlossen war und erkundete zunächst zu Fuß den Ort. Die alten Holzhäuser
am Hafen waren von modernen Siedlungshäusern an den Berghängen umgeben. Das
Wetter war etwas diesig, aber immerhin regnete es nicht.
Nach etwa 2 Stunden war ich fast alle Straßen im alten Teil abgelaufen. Es war
bereits später Nachmittag und ich beschloß nun Silvias Freundin aufzusuchen.
Außer der Adresse hatte ich nichts und so war ich auch darauf gefaßt doch auf
dem Zeltplatz zu übernachten. Schließlich konnte ihrer Freundin, von der ich
annahm, daß sie in Silvias Alter war kein eigenes Haus besitzen und ich war mir
nicht sicher, ob sie einem wildfremden Touristen eine Unterkunft anbieten
würden. Wenigstens einen Kaffee konnte ich jedoch erwarten. Die Isländer können
sehr gastfreundlich sein wenn man nur auf sie zugeht.
Die Straße zu finden war nicht weiter schwer, das Haus befand sich jedoch ganz
am Ende der Straße. Ein kleines Einfamilienhaus, mit kleinem Vorgarten und einem
Geländewagen vor der Garage. Ich ging geradewegs auf die Tür zu. Helga
Sigmundsdottir stand am Türsc***d. Ich klingelte und kurz darauf wurde mir von
einer Mittvierzigerin geöffnet. Sie grüßte auf isländisch, während ich mich auf
englisch vorstellte. Sie wußte sofort wer ich war und sprach auf relativ gutem
Deutsch weiter. Sie bat mich herein, meinte daß Silvia sie angerufen und meinen
Besuch angekündigt hätte und bat mich ins Wohnzimmer.
Etwas irritiert schloß ich daraus, daß sie Silvias Freundin war. Ich legte meine
Jacke an der Garderobe ab und setzte mich auf ein gemütliches Sofa. Sie
verschwand in der Küche und brühte einen Kaffee auf. Kurz darauf kam sie mit
klappernden Tassen zurück und setzte sich in einen Sessel mir gegenüber. Sie
erklärte mir das Silvia ihre Nichte sei und von ihr gebeten worden war mir ein
paar Nächte Unterkunft zu bieten. Ich bestätigte dies, sagte aber natürlich kein
Wort über die Erlebnisse in der heißen Quelle und mit ihrer Schwester im Zelt.
Helga, sie hatte mir das Du formell angeboten, stellte mir ein Gästezimmer zur
Verfügung und lud mich zum Abendessen ein. Ich zeigte mich glücklich und sagte
ihr, daß ich zunächst mein Rucksack vom Zeltplatz holen müsse.
Während ich unterwegs war wollte sie das Essen kochen. Ich war froh über diese
Einladung, den trotz des Fisches am vorherigen Tag konnte eine richtige Mahlzeit
nicht schaden. Als ich zurückkam duftete es wie erwartet. Es würde wohl etwas
typisch isländischen aus Lamm geben. Helga meinte es würden noch 2 weitere Gäste
kommen und ich sollte mich doch im Bad etwas frisch machen.
Da hatte sie wohl recht also ging ich ins Bad, das sie mir zuvor gezeigt hatte
und stellte mich zunächst unter die Dusche. Ich hatte mich gerade richtig
eingeseift da ging die Tür auf. Helga kam herein und wollte mir Handtücher
bringen. Während sie quer durch den Raum ging um ein Handtuch an einem Haken zu
hängen schaute sie mich an. Da mir gerade der Schaum aus den Haaren in die Augen
lief, war ich zu sehr mit mir selbst beschäftigt, als daß ich ihre Blicke auf
meinen Körper als störend hätte wahrnehmen können.
Kurz darauf hörte ich es klingeln, also beeilte ich mich und ging schließlich
ins Eßzimmer. Dort saß bereits ein Paar, etwa in Helgas Alter, am Tisch. Sie
wurden mir als Annika und Olaf aus der Nachbarschaft vorgestellt sie sprachen
ebenfalls recht gut deutsch. Nach den üblichen Begrüßungsfloskeln wurde das
essen aufgetragen. Ich wurde nach meinen bisherigen Erlebnissen gefragt, die ich
auch wahrheitsgetreu berichtete. Natürlich ohne meine sexuellen Erlebnisse. Ich
erwähnte auch Silvia und daß ich auf deren Hof übernachten durfte.
Kapitel 10: Die Nachbarn
Olaf fragte mich plötzlich und unvermittelt, ob mir der Fick mit Silvia gefallen
hätte. Ich starrte ihn entgeistert an. Er erkannte meine Verwirrung und fuhr
fort. Er selbst hätte Silvia auf Vermittlung ihrer Tante entjungfert, genauso
wie ich es mit Christina tat. Langsam legte sich mein erstaunen. Alle drei
wußten haargenau über die Geschehnisse in Kirjubaerjarklaustur bescheid.
Wir gingen alle ins Wohnzimmer und Olaf begann sein Erlebnis mit Siliva sehr
detailliert und erotisch zu erzählen. Seine Frau Annika setzte sich neben mir
auf das Sofa. Während Olaf seine Sc***derungen fortsetzte fuhr Annika mit ihrer
Hand über meinen Schenkel. Mittlerweile hatte sich mein Schwanz mit Blut gefüllt
und bildete einen mächtigen Hügel in der Jeans. Ihre Finger nahmen den
Reißverschluß in die Hand und zog ihn auf. Mein kleiner Freund hatte nun mehr
Bewegungsfreiheit, aber er drängte weiter. Ihre Hand griff nun durch meinen
Hosenladen und befreite ihn auch von den Shorts. Mein Schwanz stand nun
Kerzengerade aus dem Loch in der Jeans, während ich immer noch etwas verkrampft
dasaß.
Olaf erzählte scheinbar ungerührt weiter, während Annika ihren Pullover auszog.
Zum Vorschein kamen zwei pralle Brüste die von einem BH gehalten wurden. Für ihr
alten hatte sie einen guten Körperbau. Sie kniete nun vor mir. Ihre Lippen
umfaßten meine Eichel und sie saugte ganz leicht. Ich entspannte nun etwas,
legte mich im Sofa zurück und genoß die Behandlung mit geschlossenen Augen. Sie
öffnete nun auch meinen Gürtel und zog mir die Hose aus. Mit der einen Hand
knetete sie meine Eier mit der anderen griff sie sich an ihre Votze die noch von
einer Hose bedeckt war. Ihre Zunge leckte meinen Schwanz vom Ansatz bis zur
Spitze und kreiste um das Bändchen. Die Vorhaut war ganz zurückgezogen, so daß
die Eichel in voller Pracht dastand.
Plötzlich ließ sie von der Behandlung ab. Ich blickte auf und sie begann den
Verschluß ihres BHs zu öffnen. Sie legte ihn langsam ab. Ihre Titten gaben etwas
dem Gewicht nach. Riesige Warzenhöfe bildeten den Abschluß. Nun öffnete sie ihre
Hose und streifte sie nach unten. Ein knappes Höschen verdeckte ihre Scham. Ihre
Beine waren makellos, keine Fettpölsterchen. Schließlich zu sie auch den Slip
herunter. Ihre Scham war vollständig rasiert. Kein Haar weit und breit. Wie ich
bereits erzählt habe stehe ich auf Haare und so ganz ohne fand ich das gar nicht
attraktiv.
Ich nutzte daher die Gelegenheit um zu beobachten was die anderen Taten. Olaf
erzählte immer noch, während er seine Frau von hinten Beobachtete. Wie konnte er
es nur aushalten wie sein Weib vor einem Fremden strippte? Helga hingegen, die
einen Rock anhatte, saß mit weit gespreizten Schenkeln im Sessel. Erst konnte
ich nicht erkennen was sie tat, aber dann sah ich einen Metalldildo mit dem sie
sich unter ihrem Rock fickte.
Annika lenkte meine Blicke wieder auf sie. Sie hatte mit ihren Fingern ihre
Votze massiert und kam nun wieder auf mich zu. Ich saß immer noch auf dem Sofa.
Sie setzte sich direkt auf meinen Schwanz, der sofort den richtigen Weg fand.
Sie war groß und warm. Langsam schaukelte sie hin und her und ihre Titten
baumelten vor meiner Nase. Ich leckte ihre rechte Titte während ich die linke
Brustwarze zwischen den Fingern rieb. Ihre Brüste waren so groß und weich. Sie
änderte Bewegungsrichtung und ritt nun langsam und mit kurzen Hebungen auf mir.
Dabei drückte sie mein Gesicht zwischen ihre Titten, so daß ich um Luft ringen
mußte.
Als ich mich in eine andere Position begeben wollte, ließ sie dies nicht zu.
Sie saß weiterhin auf meinem Schoß. Sie behielt das Zepter in der Hand ich
durfte nichts weiter tun als mich um ihrer Titten kümmern. Was die anderen Taten
konnte ich nicht sehen, aber Olaf hatte mit seiner Erzählung geendet und stöhnte
mit Helga im Takt.
Wieder stoppte Annika ihre Bewegung. Sie saß ganz ruhig da und schien sich zu
konzentrieren. Sie begann mit ihrer Scheidenmuskulatur meinen Schwanz zu
bearbeiten, dies aber so intensiv, wie ich es noch bei keiner Frau erlebt habe.
Mein Hoden krapfte sich zusammen und sofort stoppte sie die Behandlung. Sie ließ
es nicht zu daß ich abspritzte. Ich erzitterte am ganzen Körper. Als meine
Erregung ein wenig abgeklungen war begann sie ihr Spiel von neuem Sie hielt
jetzt mit beiden Händen meine Arme fest, so daß ich mich überhaupt nicht rühren
konnte. Mein Schwanz schien explodieren zu wollen.
Urplötzlich begann sie aufzuschreien und bekam einen überwältigenden Orgasmus.
Ihre Scheide krampfte zusammen. Sie warf sich nach hinten und wieder nach vorn.
Sie drückte mich tief in das Sofa während ihre Votze meinen Schwanz aussaugte.
Erst jetzt war auch ich soweit. In die letzten Ausläufer ihres Orgasmus spritzte
ich ab. Sie bewegte sich nun gar nicht mehr und auch ich hatte keine Möglichkeit
dazu. Es war ein seltsamen Gefühl. Ohne eine Fickbewegung spritze mein Samen in
ihre Lustgrotte. Ich hatte das Bedürfnis meinen Schwanz zu kneten und zu
quetschen. Aber sie ließ es nicht zu.
Als der letzte Spritzer raus war, rollte sie sich neben mir auf das Sofa. Sie
gab mir damit den Blick auf das Treiben der anderen frei. Ich sah Helga auf dem
Sessel knien. Der Rock war über ihren Rücken geworfen. Olafs Schwanz steckte in
ihrem Arsch, während der Sie ihre Votze mit dem Dildo bearbeitete. Er schrie das
er so weit wäre. Blitzschnell drehte sie sich um, setzte sich normal auf den
Sessel und er spritze nach ein paar Wichshüben in ihrem Gesicht ab. Er hatte ein
riesiges Teil. Ich sah mindestens 25cm Manneskraft und er entlud sich über ihre
Haare, ihre Nase und Mund. Als die Samenstränge kleiner wurden umfaßte ihr Mund
seine Eichel und er quetschte sein Sperma vom Ansatz bis zur Spitze aus seinem
Schwanz.
Erschöpft viel Helga in den Sessel zurück, während sich Olaf direkt auf den
Boden legte und tief atmete. Sein Schwanz schrumpfte zusammen. Annika begann zu
klatschen, lobte ihren Mann für seine Fickleistung und schlug dann vor,
gemeinsam in die Sauna im Keller zu gehen. Ich war nicht so begeistert. Annika
hatte mich meinen Orgasmus nicht ausleben lassen und obwohl ich abgespritzt habe
kommt bei mir nun kein befriedigtes Gefühl auf.
6年前