Sin und ihr Stiefvater Teil 2

Ein paar Tage später erhielt ich eine WhatsApp – Nachricht von meinem geilen Stiefvater. Darin stand: >Mein geiles Fickmädchen. Daddy wird morgen um 16 Uhr zu dir kommen. Ich habe Sehnsucht nach deinen geilen Ficklöchern und muss mein notgeiles Fickstück wieder hart ran nehmen und besamen. Bereite dich darauf vor. Ich will eine glatte Fickfotze wieder haben. Besorge bis morgen auch folgende Sachen: einen aufpumpbaren Plug für deinen fetten Fickarsch, einen Vibrator für deine dicke Clit, eine Muschipumpe, ein Seil und Nippelklemmen. Ich erwarte dich nackt und auf den Knien wenn ich bei dir ankomme. Deinen Schlüssel legst du unter deinen Fußabtreter.<

Ich antwortete umgehend, dass ich alles besorgen werde und meinen Stiefvater wie gewünscht erwarten werde. Ich freute mich schon sehr darauf, dass er mich wieder ficken würde. Also ging ich los und kaufte die gewünschten Sachen in einem Sexshop. Zusätzlich kaufte ich noch eine Analdusche, denn ich wollte einen sauberen Fickkanal für meinen Stiefvater haben.

Am nächsten Tag kam ich gegen 14.30 nach Hause. Da es wieder sehr warm war, ging ich duschen und rasierte meine Fotze, damit sie schön glatt war für Stiefdaddy. Ich trocknete mich ab und spülte dann meinen fetten Fickarsch. Wie geil es sich anfühlte, als das warme Wasser in mich schoss! Ich hielt es noch kurz in mir und spritze es dann in meine Toilette. Mich machte es sehr geil, diesen Druck im Arsch zu haben, also wiederholte ich den Vorgang noch viermal. Anschließend blieb ich gleich nackt. Ich erledigte ein wenig Hausarbeit und kurz vor 16 Uhr kniete ich mich nackt in mein Wohnzimmer.
Ich hörte wie er kam und in meine Wohnung herein ging. Allein dies ließ mein Fickfleisch feucht werden. Bevor er ins Wohnzimmer kam hörte ich ihn sagen: „Schau zu Boden, ansonsten wirst du bestraft.“ Ich senkte daraufhin meinen Kopf und somit meinen Blick. Meine Hände lagen auf meinen Knien. Das Sexspielzeug hatte ich schon vorsorglich auf meinem Tisch drapiert. Mein Stiefvater kam ins Wohnzimmer und stelle sich vor mich. „Gib deinem Daddy eine angemessene Begrüßung und küss seine Füße“, wies er mich an. Ein wenig ekelte ich mich davor, immerhin stand er mit bloßen Füßen vor mir. Aber weil ich ihn nicht verärgern wollte und ein gutes Fickmädchen sein wollte, beugte ich mir vor und gab seinen beiden Füßen einen Kuss. „Sehr gut mein fettes Fickfleisch“, lobte er mich. Mir lief ein kleiner Schauer über den Rücken. Ob vor Erregung oder Abscheu weil er mich so nannte, konnte ich nicht sagen.
„Du wirst heute nur sprechen, wenn du Daddy informieren musst, dass du kurz vor einem Orgasmus stehst. Ansonsten wirst du dein geiles Fickmaul halten, außer dein Daddy fordert dich auf etwas zu sagen.“, gab er mir als Anweisung. Um ihm zu zeigen, dass ich verstanden hatte nickte ich. „Heb deinen Kopf und streck deine fetten fleischigen Fickeuter raus“, war sein nächster Befehl. Heute scheint es heftiger zu werden als beim letzten Mal, dachte ich mir so. Ich hob meinen Kopf und streckte meinen Rücken durch, damit meine dicken Titten hervorstanden. Stiefdaddy holte darauf hin das von mir besorgte Seil. Er schlang dies zuerst um meine rechte Titte, band sie ab und sorgte so dafür dass sie, sowie der Nippel, hervorstand und extrem prall wurde. Danach wiederholte er das ganze an der linken Titte. Anschließend nahm er die Nippelklemmen. Zunächst setzte er am rechten Nippel an und ließ die Klemme zuschnappen. Lust und Schmerz mischten sich in meinem Inneren und sorgten dafür, dass ich aufstöhnen musste und meine Fotze immer nasser wurde. Scheinbar war Stöhnen für ihn in Ordnung, denn ich wurde nicht bestraft. Anschließend nahm er den linken Nippel und wiederholte das Ganze. Erneut schossen Schmerz und Lust durch meinen Körper. Meine Fotze war mittlerweile klitschnass und ich stöhnte hemmungslos.
Ich ließ meine nun prallen Titten mit den abgeklemmten Nippeln nach vorne gestreckt, denn ich hatte keine andere Anweisung bekommen. „Scheinbar steht meine Kleine auf ein wenig Schmerzen. Dass du so ein geiles, williges, perverses fettes Fickstück bist hätte ich nie gedacht. Daddy wird dir diesen geilen fetten Euter schlagen und auch dein Arsch muss heute dran glauben“, sagte er mit vor Lust belegter Stimme. Ich sah wie heftig seine Hose schon ausgebeult war und wollte nichts lieber tun, als endlich diesen wunderschönen Schwanz sehen und spüren. Doch ich durfte nichts sagen. Also sah ich meinen geilen Herren bettelnd an. Er ignorierte dies, was mich nur noch geiler auf ihn machte.
Urplötzlich schlug er auf meine pralle abgebundene Titte. Ich schrie auf, denn ich hatte damit nicht gerechnet. Doch mein Schrei wurde schnell zu einem Stöhnen und meine Fotze bildete mittlerweile eine kleine Pfütze unter mir, so heftig lief ich aus. Immer mehr Schläge folgten auf meine Euter, immer härter und schneller schlug mein Herr auf meine Titten. Ich schrie und stöhnte vor Lust und Schmerz, lief immer mehr aus. Irgendwann waren meine Titten knallrot. Erst dann schien er zufrieden mit seiner Arbeit zu sein.
Er bemerkte die Pfütze unter mir. „So so,“ sagte er, „du machst also Pfützen auf den sauberen Boden. Leck deine Sauerei auf, bevor Daddy dich dazu *****t.“ Ich wurde rot. Dass war so demütigend für mich! Doch scheinbar schien ihn genau das noch geiler zu machen. Also rutschte ich nach hinten und beugte mich nach unten. Dabei stießen die Klemmen an meinen Nippeln an den Boden und verursachten ein Ziehen in meinen Eutern. Ich stöhnte und begann sofort damit, meinen Saft vom Boden zu lecken. Mich selbst zu schmecken war einfach nur geil. Ich schmeckte für mich wie gut gereifter Whiskey mit einer leichten Salznote. Kein Wunder dass Stiefdaddy beim letzten Mal kaum von meiner triefenden Fotze ablassen konnte! Dieser Geschmack war einfach nur geil.
Nachdem ich meinen Boden sauber geleckt hatte sagte er: „Bleib so und verschränk deine Hände hinter deinem Rücken.“ Ich kam seinem Befehl sofort nach. Wahrscheinlich hätte er meine Hände verbunden wenn noch etwas vom Seil übrig geblieben wäre. In dieser Position wurde mein Hintern in die Höhe gestreckt und meine Löcher extrem präsentiert. Er ging hinter mich und kniete sich hin. Plötzlich spürte ich, wie er einmal in voller Länge über meine Löcher leckte. „Hmm, du schmeckst noch genauso geil wie beim letzten Mal.“, sagte er. Dann schlug er plötzlich auf meinen Arsch. „Wie dieser fette Fickarsch wackelt. Ich werde ihn dir so rot schlagen wie deine dicken Euter, meine kleine perverse fette Schlampe.“, sagte er. Dann schlug er meine Arschbacken. Ich stöhnte dabei und wurde wieder extrem geil. Dieses Brennen, dieser Schmerz und diese Lust! Nie hatte ich so etwas gespürt, nie war ich so nass, so sehr am Auslaufen.

Ich wollte für immer so behandelt werden. Wie es schien, war ich devot und eine Sub und mein Stiefvater hatte das in mir geweckt. Scheinbar war mein Stiefdaddy nun mein Dom. Ich würde mich ihm jederzeit unterwerfen und ihm zu Diensten sein. Ich wollte nichts weiter, als nur noch sein willenloses Fickfleisch sein.
Als mein Arsch höllisch brannte und extrem rot war, befahl er mir, mich wieder hoch zu stemmen, aber meine Hände hinter meinem Rücken zu lassen. Ich tat, wie es sich mein Herr wünschte. Unsere Blicke trafen sich und wir sahen das gegenseitige Begehren. „Du wirst ab sofort Daddys kleine Sub werden. Ich werde dich dominieren, an Grenzen bringen von denen du nichts wusstet und sie mit dir gemeinsam überschreiten. Du wirst mir deine Tabus in einer Nachricht übermitteln, damit Daddy weis, was er auf keinen Fall machen soll. Wenn du damit einverstanden bist, wirst du dir jetzt ein Safewort ausdenken und es mir sagen. Dies gilt für alle Notfälle und für alles was du beenden möchtest oder gar nicht erst beginnen möchtest. Daddy wird dieses Safewort immer beachten und danach handeln.“, sagte er auf einmal. Ich schluckte kurz und dachte nach. Was für ein Safewort sollte ich nehmen? Am besten etwas was nicht sofort über die Lippen geht oder man öfters verwendet. „Mein Safewort wird „Honey Badgers“ sein“, antwortete ich und stimmte somit zu, seine Sub zu werden. Darauf nickte mein Herr mir voller Stolz und Zufriedenheit in den Augen zu.

Er holte seinen geilen dicken langen Schwanz heraus. Immer noch war er angezogen und ich nackt. Das Machtverhältnis war offensichtlich. Ich leckte mir über die Lippen als ich diesen von mir begehrten Schwanz sah. Er streichelte ihn und fragte: „Willst du diesen fetten Schwanz haben, meine geile perverse Hure?“ Ich nickte und wurde rot. Ich durfte ja immer noch nicht sprechen. „Dann wirst du heute darum betteln, Daddys Schwanz zu bekommen. Zeig Daddy wie sehr du ihn begehrst.“, sagte er.
Ich schluckte erneut, denn ich musste noch nie um Etwas betteln. Ich sah ihn an und ging einiges in meinem Kopf durch. Nach kurzer Zeit wurde mir klar, mein Herr wollte, dass ich ihm zeige wie sehr ich ihn begehrte, indem ich mich selbst demütige und erniedrige, so wie er es vorher schon mit seinen Worten und Befehlen getan hatte. Also fing ich an zu sprechen: „Daddy, ich wünsche mir so sehr deinen Schwanz auf jede erdenkliche Art und Weise zu spüren. Ich bin ein willenloses, dauergeiles fettes Stück, dass nur zum Ficken etwas taugt. Wenn Daddy so großzügig und gütig sein wird und mich seinen geliebten Schwanz spüren lässt, wird sein fettes Stück alles tun was er will. Ich wünsche mir nichts sehnlicher, als dass mein geliebter Daddy mich zu seiner willenlosen, perversen, notgeilen Ficksklavin macht und mir seinen Schwanz gibt. Bitte Daddy, lass mich spüren wie geil dieses Prachtstück von Schwanz ist und fick mich bitte in meine wertlosen fetten Hurenlöcher.“ Ich sah meinen Stiefvater dabei mit einem bettelnden Blick an.
Scheinbar machten ihn meine Worte so geil, dass er seinen Schwanz immer mehr wichste. „So gehört sich ein gutes Betteln mein wertloses Fickfleisch.“, lobte er mich. „Mach dieses geile Fickmaul auf, Daddy will dir einen geilen Kehlenfick geben. Streck dazu auch deine Zunge raus.“ Ich setzte seinen Befehl sofort um, öffnete meinen Mund weit und streckte meine Zunge raus. Er schob seinen dicken Schwanz in meinen Mund und griff in meine Haare. Dann bewegte er meinen Kopf vor und zurück, erst sanft, dann immer schneller und heftiger. Mein Speichel tropfte dabei aus meinem Mund und lief auf meine abgebunden Euter.
Plötzlich stoppte er mit den Bewegungen und hielt meinen Kopf fest. Dann begann er meinen Mund hart mit seinem Schwanz zu ficken. Dabei stieß er immer wieder tief in meine Kehle, sodass ich würgen musste und mir dabei leicht Tränen liefen. Dies schien ihn nur noch geiler zu machen. Er fickte meine Kehle und mein Maul immer tiefer und härter. Meine Titten waren schon nass von meinem Speichel und den Tränen. Ich würgte immer mehr. Demütigung und Lust mischten sich in mir und meine Fotze verblieb klatschnass. Dann hörte er auf und zog seinen Schwanz aus meiner Kehle. „Wie geil dein Fickmaul doch ist. So schön hast du gewürgt, da musste Daddy sich stark vom Abspritzen abhalten, meine kleine fette Hure.“, sagte er. Danach leckte er über meine prall abgebunden Titten.

Er stand wieder auf. Mir lief immer noch leicht der Speichel aus dem Mund. „Beug dich wieder nach vorne und streck deine Ficklöcher heraus. Lass deine Hände dabei auf deinem Rücken.“, war sein nächster Befehl. Ich tat wie mir geheißen, beugte mich runter, legte meinen Kopf auf dem Boden ab und streckte meine Arsch heraus, damit meine Löcher gut zu sehen und benutzen waren. Er verschwand aus meinem Sichtfeld, kam aber kurze Zeit später wieder. Er kniete sich kurz herunter und sagte: „Heb deinen Kopf meine wertlose fette Sklavin.“ Als ich meinen Kopf hob, schob er eines meiner Sofakissen darunter. Ich legte meinen Kopf wieder ab und war dankbar, dass mein Herr an meine Bequemlichkeit dachte. Aus Dankbarkeit küsste ich erneut seine Füße. „Sehr gut, mein fettes Fickfleisch lernt schnell“, lobte er meine Tat.
Anschließend ging er hinter mich. Da meine Fotze weiterhin klitschnass war und auslief, strich er mit seinen Fingern darüber, sammelte meinen Saft auf und verteilte ihn auf meine Rosette. Ich war gespannt, ob nun der aufblasbare Plug zum Einsatz kam. „Entspann dich Kleines. Daddy wird dir deine Arschfotze jetzt schön auf dehnen.“, sagte er. Ich versuchte, mich so gut es ging in dieser Position zu entspannen. Plötzlich spürte ich den Plug an meiner empfindlichen Rosette. Mein Herr drückte langsam, aber mit stetig wachsendem Druck zu. Irgendwann ploppte der Plug in meinen Arsch. Er platzierte ihn so, dass er nicht vollständig drin war. Er wollte tatsächlich meine Rosette dehnen. Ich hörte, wie er anfing die Pumpe zu bedienen. Je größer der Plug wurde, umso mehr schmerzte meine Rosette. Ich verzog irgendwann mein Gesicht. Er merkte dies und fing an, nach 3 Pumpstößen eine kleine Pause einzulegen. Somit konnte ich mich an das Gefühl des Dehnens gewöhnen. Ich wusste nicht, wie weit meine Rosette auf gedehnt war, doch irgendwann schien er zufrieden zu sein und hörte mit dem Pumpen auf. Mittlerweile keuchte ich vor lauter Lust und spürte, wie ich weiterhin eine auslaufende Fotze präsentierte. Diesen stetigen Strom an Saft konnte und wollte ich nicht kontrollieren oder gar stoppen.
Er stand wieder auf, kam kurz in mein Sichtfeld und verschwand wieder. Scheinbar holte er etwas vom Tisch, denn kurz darauf trat er wieder hinter mich. Ich spürte, wie er etwas an meine nasse Fotze ansetzte. Anscheinend hatte er die Muschipumpe geholt. Er tat ein paar Pumpstöße, um den Unterdruck zu erzeugen. Ich stöhnte, weil sich das sehr geil anfühlte. „Daddy wird deine Fotze richtig fett pumpen.“, kommentierte er sein Tun.
Dann fing er an meine Muschi aufzupumpen. Ich spürte, wie sie immer größer und fetter wurde. Sogar meine Clit wurde immer größer und sensibler. Als ich spürte, wie meine Fotze den Rand der Pumpe erreichte, betätigte er sie noch dreimal, bis es sich anfühlte, als wurde meine Fotze gleich die Pumpe sprengen. Erst dann schien er zufrieden und löste die Pumpe. Er legte sie beiseite und strich sanft mit seiner ganzen Hand über meine aufgepumpte Fotze. Mein Saft lief dabei immer stärker aus und ich stöhnte laut, als er über meine sensible Clit strich. Dabei fing ich an leicht zu spritzen. „Hmm deine fette Fotze sieht so geil aus. Daddy wird deine Clit bearbeiten, so sensibel wie sie ist braucht sie dass. Und dieses fettes Fickloch werde ich heute ficken und besamen. Willst du Daddys geiles Sperma tief in deiner Gebärmutter haben? Willst du meine fette Zuchtstute werden? Antworte mir meine Schlampe.“, sagte er „Ja, ich will Daddys Sperma tief in meiner fetten Fotze haben und seine Zuchtstute werden.“, stöhnte ich mit belegter Stimme. „So soll es sein, meine wertlose fette Zuchtstute.“

Auf einmal spürte ich eine leichte Vibration an meiner Clit. Ich keuchte und stöhnte, denn ich war zu sensibel dafür. Er hatte nicht nur die Pumpe, sondern auch den Clitvibrator geholt. Mit jeder vergehenden Minute stellte er den Vibrator um eine Stufe höher. Ich stöhnte immer lauter, hielt mich nicht zurück. Meine fett gepumpte Fotze spritze nur so ihren Saft heraus. Der Boden, meine Schenkel und Daddy wurden nass. Ich spürte, wie sich der Orgasmus immer mehr aufbaute. Meine beiden Löcher zuckten, wobei mein Arsch immer mehr den fetten Plug umschloss. „Ich komme gleich!“, schrie ich. Mein Herr entfernte den Vibrator und meinte: „Noch ist es nicht so weit für deinen Orgasmus, du kleine wertlose fette Hure.“ Nachdem ich mich halbwegs beruhigt und den Orgasmus unterdrückt hatte, setzte er wieder den Vibrator an meine nun extrem sensible Clit. Er hatte ihn nicht abgeschaltet und somit war der Vibrator immer noch auf der höchsten Stufe. Ich schrie und stöhnte extrem laut, als er diesen wieder ansetzte. Wieder spürte ich den Orgasmus und versuchte ihn so gut es ging zu unterdrücken. Abermals entfernte er den Vibrator, als ich ihm sagte, dass ich gleich kommen würde. Noch viermal setzte er diese Folter fort. Als ich kaum noch konnte und auch nicht mehr wirklich zum Denken fähig war, entfernte er den Vibrator und schaltete ihn aus.
Ich spürte, wie er seinen blanken Schwanz an meine fett gepumpten Fotze ansetzte. Ich stöhnte vor Verlangen, endlich von diesem Prachtschwanz gedehnt und gefüllt zu werden. Mit einer Hand packte er meine Hüfte und die andere krallte er in meine Haare. Unverhofft stieß er seinen dicken Schwanz mit Wucht in meine sensible, klitschnasse, fette Hurenfotze. Ich schrie vor Lust auf. Meine Hände befanden sich immer noch auf meinem Rücken. Mein Herr löste seine Hand von meiner Hüfte und hielt sich an meinen Händen fest. Gleichzeitig schien er meine Hände und Haare zum navigieren zu nutzen. Er drückte mich noch mehr zu Boden, sodass meine immer noch abgebunden und geklammerten Titten sich auf meinen Boden pressten. Erneut schoss Schmerz durch mich hindurch und verursachte, dass meine Fotze immer schleimiger und glitschiger wurde.
Er fing an, mich hart zu ficken. Immer wieder stieß er mit Kraft seinen harten Hengstschwanz in meine fette, glitschige Stutenfotze. Ich stöhnte immer lauter, mein Saft spritzte hart aus mir heraus. Ich spürte, wie sein Schwanz immer wieder gegen Plug stieß. Erneut kam ein Orgasmus auf. Meine Fotze begann zu zucken und pulsieren. Ebenso pulsierte meine Clit schon die ganze Zeit. Es schien, als wollte meine Fotze sich an diesen Prachtschwanz klammern und ihn jetzt schon melken. „Daddy, bitte lass mich kommen. Bitte schenke deiner wertlosen fetten Fickstute einen Orgasmus!“, bettelte ich ihn an, in der Hoffnung nun kommen zu dürfen. Scheinbar stellte mein Betteln ihn zufrieden, denn er sagte: „Ja meine wertlose dicke Zuchtstute, komm um Daddys Schwanz.“ Mit diesen Worten ließ ich los. Ich kam laut schreiend und mit zuckender Fotze um seinen Schwanz. Dies geilte ihn nur noch mehr auf, sodass er immer härter in mich stieß. Ich spürte, wie sein Schwanz immer stärker an meinen Muttermund stieß. Er sorgte damit dafür, dass mein Orgasmus anhielt und ich einfach weiter schrie. Mittlerweile hatte sich eine große Pfütze unter uns gebildet, denn mein dick gepumptes Fickloch spritze immer weiter.
Urplötzlich hob mein Herr mich an meinen Haaren hoch, sodass ich nun aufrecht kniete. Er griff mit einer Hand um mich herum zu meinen prall gebundenen Titten. „Daddy wird jetzt deine Klemmen entfernen. Ich will dabei keine Schreie hören. Nicke wenn du verstanden hast, kleines wertlosen Fickstück.“, wies er mich an. Ich nickte und presste meine Lippen auf einander. Mit einem Ruck entfernte er die erste Klemme. Ich musste mein Schreien stark unterdrücken. Vor Schmerz schossen mir Tränen in die Augen. „Sehr gut Kleines, einmal noch.“ sagte er, ließ meine Haare los und strich meine Tränen über mein Gesicht. Erneut ging seine Hand an meinen anderen geklammerten Nippel. Er packte diesen, aber entfernte ihn nicht sofort. Stattdessen spielte er kurz damit, indem er die Klemme und meinen Nippel drehte. Ich unterdrückte ein Stöhnen und klammerte mich stattdessen mit meiner Fotze an seinen Schwanz. Dies ließ Daddy aufstöhnen. Er entfernte mit einem Ruck die letzte Klemme und ich musste mich sehr zusammen reißen, nicht laut zu schreien. Erneut schossen Tränen in meine Augen und ich ließ den Kopf hängen. Ich keuchte, um den Schmerz beherrschen zu können. Glücklicherweise gelang mir dies.
Ich verblieb in meiner Position und mein Herr griff meine abgebunden Titten. Er begann sie hart zu kneten und sagte dabei: „Wenn ich dich geschwängert habe, geben diese Euter geile Milch ab. Dann wird Daddy seine wertlose fette Stute geil abmelken, wenn er dich fickt.“ Insgeheim freute ich mich schon drauf. Ich wollte schon immer fette Milcheuter haben, welche gemolken werden können.
Mein Herr begann erneut, hart und heftig meine immer noch fett gepumpte Fotze zu ficken. Dabei beugte er mich wieder nach unten. Er änderte seine Meinung, denn ich spürte, wie er leicht an dem aufgeblasenen Plug zog. Ich musste stöhnen, denn wieder mischten sich ein leichter Schmerz und pure Lust in mir. Ohne ein Wort zu sagen zog er den Plug aus meiner nun gedehnten Rosette. Sie verblieb dabei etwas offen. Mein Herr stand auf Analsex, das wusste ich. Er zog seinen Schwanz aus meiner triefenden Fotze und setzte ihn an meiner gedehnten Rosette an. Dann stieß er mit Wucht in meinen Arsch. Ich spürte, wie ich mehr gedehnt wurde. Zugleich fühlte ich diese starke Fülle, als würde ich gleich bersten müssen.
Ich stöhnte so laut, wahrscheinlich hörten meine Nachbarn dies. Doch es war mir egal. Nichts außer meinem Stiefdaddy und seine Befehle waren mir noch wichtig. Er fickte mir praktisch das Hirn heraus. Und ich liebte es. Immer wieder stieß er kraftvoll in meinen Arsch. Er stöhnte mit mir zusammen. Sein Stöhnen schickte Schauer um Schauer durch mich hindurch. Ich spürte wie sich meine Löcher auf den nächsten Orgasmus vorbereiteten. Ich musste es ihm sagen, aber mir fehlte mittlerweile die Kraft zum Reden. Ich strengte mich an, nahm alle Kraft, die noch irgendwo in mir war, zusammen und stöhnte laut: „Komme… Gleich!“ daraufhin griff er mit einer Hand um mich herum und spielte mit meiner geschwollenen Clit. „Komm meine geiles dickes Fickstück“, befahl er mir. Dabei drückte er fest auf meine Clit und stieß noch härter in meinen Arsch. Ich schrie den Orgasmus heraus und meine Fotze spritzte nur noch mehr Saft. Wo dass herkam konnte ich mir im Nachhinein nicht erklären.

„Dein Daddy ist mittlerweile so geil, du wirst jetzt die erste von vielen weiteren Spermaladungen in deiner geilen fetten Fickfotze empfangen.“, informierte er mich. Er zog seinen dicken Schwanz aus meinem Arsch und stopfte ihn sofort wieder in mein Fotzenloch. Ich spürte schon, wie sein Schwanz pulsierte. Wieder stieß er mit Kraft in mich. Meine sensible gepumpte Fotze fing an, sich an seinen Schwanz zu klammern. Ich ließ nun meine Muskeln spielen. Immer wieder ließ ich meine Muskeln um seinen Schwanz zucken, sobald er in mich stieß. Sein Stöhnen wurde dabei immer lauter und seine Stöße immer kraftvoller. Ich spürte wie seine Eichel immer heftiger an meinen Muttermund drückte. Ich liebte diesen leichten Schmerz, der dabei entstand. Immer wilder stieß er zu und ich ließ meine Muskeln immer heftiger zucken. Irgendwann spürte ich wie sein Schwanz zu zucken begann. Er stieß noch einmal kraftvoll in mich, drückte seine Eichel dabei fest an meinen Muttermund und begann mich zu besamen. Jeden seiner Spritze konnte ich fühlen. Es war das erste Mal, dass ein Mann in meiner Fotze kam, ohne dass er ein Kondom dabei trug. Dieses Gefühl war herrlich und ich wollte nie wieder etwas anderes spüren.
Nach ca. 7 Spritzern war mein Stiefvater fertig. Ich brach auf dem Boden zusammen. Ich konnte keinen Muskeln mehr rühren, so kraftlos fühlte ich mich. Sein Schwanz flutschte aus meiner vollgespritzten Fotze heraus. Ich spürte, wie sein Samen aus mir heraus floss. Er hob mich auf und trug mich zur Couch. Wieder war ich erstaunt darüber, wo er die Kraft dafür hernahm. Er band meine Titten los und ich wimmerte leicht, als das Blut wieder in meine Euter schoss. Er ging ins Bad und holte wieder einen Waschlappen und ein Handtuch. Erneut säuberte er mich liebevoll. „Ruh dich aus meine Kleine. Daddy ist sehr stolz auf dich. Du warst sehr gut und hast Daddy sehr befriedigt. Daddy wird sich um dich kümmern.“, sagte er zu mir. Ich beobachtete, wie er zu seiner Tasche ging. Ich hatte gar nicht gesehen, dass er eine dabei hatte. Aus seiner Tasche holte er einen Tiegel mit einer Salbe. „Diese Salbe ist gut für deine geschundenen Stellen und Löcher.“, erklärte er mir.
Dann strich er die Salbe auf meine Titten und Nippel, auf meine Knie, die doch mehr mitgenommen waren als ich dachte, und auf meine Löcher. Ich musste stöhnen und wimmern als er mich an der Fotze und der Rosette berührte. Wie empfindlich ich auf einmal dort war! Das hatte sich vor ein paar Minuten noch ganz anders angefühlt. Als er die Salbe auftrug, spürte ich einen kühlenden Effekt. Das tat so richtig gut! Ich schaute ihn unter halb geöffneten Lidern an. „Schlaf meine Kleine. Ruh dich aus. Daddy muss jetzt wieder nach Hause, doch wir werden uns bald wiedersehen.“, sagte er, während er mir durch meine Haare strich. Ich nickte nur und schloss meine Augen. Ich hörte noch, wie meine Wohnungstüre geöffnet und geschlossen wurde, dann fiel ich auch schon in einen tiefen Schlummer.
Als ich erwachte, merkte ich, wie müde und verspannt meine Muskeln waren. Ich stand auf, denn ich wollte mir ein Bad einlassen. Dabei sah ich den riesigen Fleck auf meinem Boden Den muss ich wohl erstmal weg machen, bevor ich ein entspannendes warmes Bad nehmen kann, dachte ich mir. Ich wurde leicht rot, bei dem Gedanken daran, dass ich für diese riesige Pfütze verantwortlich war. Nun, ich wischte den Fleck auf und spürte dabei noch die Nachwehen von diesem herrlichen Sex. Ich freute mich insgeheim schon sehr auf das nächste Mal und war gespannt, was mein Stiefvater noch so mit mir vorhatte.
発行者 Rya90
5年前
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