Was machen wir Samstag Teil 3
Teil3
Zu Hause angekommen, schnappte ich mir meinen Rucksack und verstaute meine Skater in der Garage und meine Klamotten wanderten in den Wäschekorb. Ich ging dann erstmal duschen und danach ab auf die Couch. Um 19 Uhr kam Nadine zu mir „Schatz, ich will noch duschen und Haare waschen.“ Gut, dachte ich mir, dann ist Sie eine ganze Zeit beschäftig und ich kann Fußball schauen „Ich habe für morgen schon meine Tasche gepackt, da ich um 4 Uhr los muss und ich möchte dann nach dem duschen ins Bett.“ „Ok, das kann ich verstehen, war ja auch ein langer Abend gestern.“ Nadine musste auf einen 2 wöchigen Lehrgang in der Nähe von Kassel, da ein Teil Ihrer Familie aus Hannover kommt und das ja auf der Tour liegt wollte Sie dann das Wochenende dort verbringen, was mir auch Recht war, da ich mir die nächsten 2 Wochen und das Wochenende beruflich auch sehr voll gepackt hatte. Nadine gab mir noch einen Kuss und verschwand dann oben im Bad. Das Leben konnte nicht besser sein, ich schaute Fußball und hatte mir ein Bier aufgemacht. Plötzlich bekam ich eine WhatsApp, nur ein Foto, von Beinen die aus dem Schaumwasser einer Badewanne ragten mit dem Text „Wir vermissen dich, auch wenn wir eine Pause brauchen!“ die Nachricht kam natürlich von Anne. Ich schickte Ihr ein Bild von meinem Schwanz zurück und schrieb dazu „ Die Pause brauchen wir auch, aber jetzt mit dir zusammen in der Wanne ….“. Die Antwort ließ nicht lange warten, es kam ein Bild von Ihren Titten „Und die vermissen dich auch! Was würdest du denn machen?“ „Mit euch spielen!“ parallel schrieb mir Marek, ob wir uns morgen nicht in unserer Männerrunde treffen wollen und ein oder zwei Bierchen trinken. Da ich ja alleine zu Hause war sagte ich zu, allerdings mit der Einschränkung, dass ich 18 Uhr nicht schaffe und dann nachkomme. „Du gehst lieber zu eurer Männerrunde, als zu mir zu kommen?“ kam zeitnah von Anne. „Ja, aber mal schauen, vllt halte ich vorher noch bei dir an. Mach dir einen schönen Abend, ich denk an dich!“ Danach war es auf der Anneseite ruhig, Marek Fragte dann noch, ob ich Ihn mit nach Hause nehmen kann, dem Stimmte ich zu, da es eh auf meinem Weg lag.
Auf der Couch ließ ich das Wochenende noch einmal Revue passieren und grinste mir einen. Nadine war gegen 21 Uhr fertig mit allem und kam mir noch Gute Nacht sagen und verschwand ins Bett. In der Nacht habe ich dann Ihren Wecker gehört und habe Sie wach gemacht, da Nadine so tief schlief, dass Sie nix hörte. Als Nadine dann endlich wach war, war ich es auch! Super 3:20 Uhr, Sie war völlig panisch, da Sie deutlich zu spät dran war, also ging ich in die Küche, machte Ihr einen Kaffee, brachte Ihr ins Bad, wo Sie sich schon schminkte. „Danke mein Schatzi, du bist der beste!“ „Liebend gerne mein Engel, ich bringe schon mal dein Tasche ins Auto oder muss da noch was rein?“ „Eigentlich nur mein Schminkzeug und das Beatycase, aber das kann ich gleich mitnehmen. Ach so, packst du mir noch mein Kissen ein?“ „Klar.“ und so ging ich ins Schlafzimmer, holte Nadine’s Tasche, Ihr Kopfkissen und da Ich wusste, dass Sie sich freuen wird, packte ich Ihr noch ein T-Shirt von mir mit rein und brachte alles ins Auto. Ich wartete draußen auf unserer Terrasse, rauchte eine Zigarette und trank meinen Kaffee. Dann kam Nadine um sich zu verabschieden, ich brachte Sie noch zum Auto und weg war Sie.
Mittlerweile war es 4:20 Uhr eigentlich wäre ich um 5:30 Uhr aufgestanden, um zum Sport zu fahren und dann mich ins Büro zu bewegen, also war klar, für eine Stunde mich nochmal hin hauen wäre fatal, also machte ich mir noch einen Kaffee und setzte mich mit meinem Laptop an den Esstisch im Wohnzimmer und prüfte, ob sich irgend ein Kunde übers Wochenende gemeldet hat und tatsächlich, also beantwortete ich die Mails. Da es schon 5:10 Uhr war, machte ich mir mein Frühstück, danach machte ich mich fertig und fuhr zum Sport. Um 8 Uhr war ich fertig und machte mich auf den Weg ins Büro. Die Stadt war wieder super voll, trotzdem war ich pünktlich um 9 Uhr im Büro, setzte mich an meinen Schreibtisch und begann meine Arbeit. Wie gesagt waren meine Tage voll durchterminiert zwischendurch eine rauchen und einen neuen Kaffee und weiter ging es, um 15 Uhr hatte ich die ersten beiden Kundentermine erfolgreich beendet, legte meinem Geschäftsführer die Verträge auf den Tisch, „ André, du hast jetzt dein Vorjahresstückzahl übertroffen, super Job, mach weiter so und mein Sohn, ich bin stolz auf dich!“ „Danke Chef.“ Kam von mir zurück, ja mein Vater war auch gleichzeitig mein Chef, wir arbeiten in der Hausbaubranche und speziell ich, war Hausverkäufer und Finanzierungsberater, da ich eine Ausbildung zum Bankkaufmann gemacht hatte, mich dann noch 3-4 Jahre auf das Thema Baufinanzierung spezialisiert hatte und mit 27 dann zu Ihm in die Firma wechselte und als Verkäufer und Finanzierungsberater anfing. Natürlich war das Team am Anfang nicht sonderlich begeistert, den Sohn vom Chef dabei zu haben, aber durch meine Arbeit und dadurch, dass mein Vater mich auch nicht in Watte packte, sondern genauso, wenn nicht noch etwas härter kritisiert, wurde ich besser, lernte und wurde zu einem der besten Verkäufer in der Firma, wenn da nicht mein Vater gewesen wären. Wir waren in der Lage berufliches und privates zu trennen und daher machte es uns beiden viel Spaß zusammen zu arbeiten und uns gegenseitig anzuspornen. „Sag mal, verkaufst du auch noch was dieses Jahr, oder hat die Wachablösung begonnen?“ fragte ich mit einem Zwinkern, die folgende Antwort kannte ich „ Am Ende wird die Ente fett!“ und ich kannte auch meinen Vater geschäftlich so gut, dass er immer noch den einen oder anderen Trumpf in der Hand hat. Aber dank meiner Mutter, die auch in der Firma arbeitete war ich sehr gut informiert und in den letzten Jahren hatte ich einige Niederlagen durch meinen Vater einstecken dürfen, trotzdem nahm ich es sportlich und versuchte Ihn zu überholen, dieses Jahr schien es dann doch endlich soweit. Um 15:30 Uhr kam mein letzter Termin für heute und ich begann mein Gespräch, als mein Vater klopfte „ André, ich möchte gern bei deinem Gespräch hospitieren.“ Da ich wusste, dass das passieren kann, stellte ich meinen Vater vor und auch die Gründe, dass wir das ab und an machen, um uns gegenseitig zu kontrollieren und gegebenenfalls im Nachhinein Verbesserungsvorschläge zu unterbreiten, trotzdem passte mir das in diesem Gespräch so gar nicht, da ich mit der Familie nicht so richtig warm wurde. Trotzdem lief der Termin super, Sie unterschrieben das von mir angebotene Haus. 18:00 Uhr war ich fertig, legte meinem Vater den Vertrag auf den Tisch und verabschiedete mich in den Feierabend. „Schließt du dann zu?“ fragte ich meinen Vater „Klar. Machst du heute noch was Schönes?“ „Ja, wir treffen uns heute in der Männerrunde und da ich alleine bin passt das ganz gut!“ „Na dann viel Spaß, Grüß die Jungs von mir und bis morgen Andi!“ „ Mach nicht mehr so lange Papa ich komme morgen erst um 12 Uhr rein oder auch nicht Ich noch eine Grundstücksbesichtigung und entweder geht es danach ins Musterhaus oder ich komme her. Liebe Grüße an Mama! Caio!“ und weg war ich. Ab ins Auto, schnell nach Hause, unter die Dusche und fertigmachen war mein Plan! Als ich 10 Minuten im Auto saß, klingelte schon mein Telefon und die Jungs fragten wo ich bleibe. Ich erklärte Ihnen den Sachverhalt und das ich mich beeilen werden. Auf dem Weg nach Hause rief mich Anne an „ Hey du geiler Bock, wann bekomme ich meine Löcher wieder gestopft?“ „ Hey du schwanzgeiles Luder! Bin gerade auf dem Heimweg und dann treffe ich mich mit den Jungs!“ „Das ziehst du mir vor?“ „Ich soll ja Marek nachher eh mit nach Hause nehmen, daher wird der sich heute bestimmt fürstlich Abschießen, aber das wird dann vor 23-0 Uhr wohl nix!“ „Ich bin aber jetzt schon total geil auf dich und meine kleine Fotze läuft richtig aus!“ „ Schick mir mal ein Bild.“ Mit diesen Worten beendete ich das Telefonat. Zu Hause angekommen, sprang ich schnell unter die Dusche, zog mich um und fuhr los. In der Zwischenzeit kam auch das Foto von Anne und Ihrer feucht glänzenden Fotze, sie hatte sich anscheinend 2 Finger reingesteckt, denn von Ihren Fingern führten 2 Fäden zu Ihrer Fotze. In meiner Hose zuckte mein Schwanz, also hielt ich kurz bei Anne an.
Vor Ihrem Haus stand ich und rief Sie an „Wenn ich dich das nächste Mal anrufe, öffnest du mir die Haustür und bist komplett nackt!“ und ich legte auf! Eine Minute rief ich wieder an, ich stand vor der Tür und Anne öffnete mir die sofort. Ich griff Ihr sofort in den Nacken und begann Sie zu küssen und schob Sie ins Haus hinein. Mit der meiner rechten Hand griff ich Ihr direkt an Ihre Fotze und Sie war wirklich schon klatsch nass. Anne fummelte mir an meiner Hose rum, öffnete Sie, dann ging Sie vor mir auf die Knie, zog mir die Hose samt Boxershorts runter und begann sofort meinen Schwanz zu blasen! In Ihrem Mund wuchs er schnell zu voller Größe an, ich zog Anne hoch, drehte Sie um und führte Ihr sofort meinen Schwanz von hinten in Ihre Fotze ein., was Anne sofort einen stöhnen bescherte. Ich fing sofort an, hart, tief und schnell in Sie zu ficken, von hinten fasste ich an Ihre Klit und massierte diese. „Ja du geiler Ficker, gib‘s mir hart. Fick deine Schlampe!“ „Du verdorbenes Miststück, ich besam dich jetzt, dann lutschst du mir den Schwanz sauber und dann fahre ich zu den Jungs.“ Ich fickte weiter in Anne hinein und merkte, wie mir meine Ficksahne auch schon höher stieg „Ich spritz dir gleich dein Fotze voll!“ „ Ja hör nicht auf, ich komme auch gleich. Jaaaa, gib’s mir!“ In dem Augenblick schrieen wir beide unseren Orgasmus raus und ich pumpte 5-6 Mal in Anne ab. Danach drehte sich Anne sofort um, ging auf die Knie und holte sich die letzten Resten meiner Sahne. Ich gab Ihr einen Kuss, zog meine Hose hoch und mit den Worten „ Bis nachher Baby!“ verließ ich das Haus.
Bei meinen Jungs muss ich richtig angekommen sein, denn die nächste Runde Bier wurde bestellt. Ich sah Marek seinen Pegel schon an, holte unauffällig mein Handy raus, machte ein Bild und schickte es Anne. Die Antwort ließ nicht lange auf sich warten „Dann sorge wenigstens dafür, dass der so *******en ist, dass du mich nachher noch ordentlich durchficken kannst!“ gefolgt von einem Bild, es war ein Glas gefüllt mit unseren Säften, dazu der Text „ Lecker!“. Kacke, jetzt musste ich Marek abfüllen und konnte selber nicht saufen! Ich fragte Martin „ Wie viele Biere hat Marek denn schon ge******n?“ „Glaub 3 hier, das ist jetzt sein 4. und als wir Ihn abgeholt haben, hatte er wohl auch schon 2 ge******n.“ Gut, dachte ich mir, dann wird es leichter!
Mittlerweile war es 22:55 Uhr Marek war voll wie sonst was. Wir zahlten und verfrachteten Ihn in meinen Wagen, ich hoffte nur, dass der mir nicht die Karre vollkotzt! Ohne Zwischenfälle kamen wir bei Anne und Marek an, ich zog Marek aus dem Auto, warf Ihn mir über die Schulter und klopfte. Anne machte mir die Tür auf, Marek lallte irgendeinen Mist, ich trug Ihn nach ober und legte Ihn ins Bett, der drehte sich nur noch um und schnarchte!
Wieder unten angekommen, stand Anne schon wieder nackt vor mir, Sie nahm meine Hand und führte mich zu einem Küchenstuhl, zog mir die Hose und mein Shirt aus und ließ mich auf dem Stuhl Platz nehmen. Anne fasst an meinen Schwanz und wichste Ihn leicht, dann begann sie mit Ihrer Zunge meine Schaft hoch und runter zu lecken, immer wenn Sie an meiner Eichel angekommen war, lies sie Ihre Zunge um sie kreisen. Dann stülpte Anne Ihre Lippen langsam um meine Eichel und schaute mir dabei in die Augen, langsam senkte sich Ihr Mund und sie nahm meinen Schwanz in Ihrer warmen und feuchten Mundfotze auf. Nach drei bis vier versuchen hatte Sie Ihn auch schon ganz in Ihrem Hals und mir entlockte es ein Stöhnen, als ich Ihren Hals merkte. Anne entließ meinen Schwanz aus Ihrem Mund und wichste Ihn sanft weiter. Ich stand auf, Anne wollte protestieren, allerdings griff ich Ihr sofort in die Haare und schob ich Ihr meinen Schwanz gleich wieder in Ihre Mundfotze. Ich hielt Ihr die Nase zu und drückte Sie komplett auf meine Fickkolben, nach 30 Sekunden ließ ich Sie frei, damit Sie wieder atmen konnte. Anne hustet, rang nach Luft, dann das gleiche Spiel von vorne, dieses Spiel wiederhole ich 10 Mal, in Annes Augen sammelten sich einige Tränen, von Ihrem Mund liefen die Speichelfäden und tropften auf Ihre Titten. Mein Schwanz glänzte vor Nässe. Ich zog Anne an Ihrem rechten Arm hoch „So du bist meine Schlampe und deine Löcher gehören mir!“ dabei drehte ich Sie um „Zieh deine Arschbacken auseinander.2 befahl ich mit tiefer Stimme, was Anne auch sofort tat. Ich setzte meinen harten Schwanz an Ihrer Rosette an und drückte Ihn komplett in Ihre Schokohöle rein, was Anne ein schmerzhaftes Stöhnen entlockte. Ohne dass Sie die Gelegenheit hatte, sich an meinen Schwanz zu gewöhnen begann ich mit harten und tiefen Stößen Sie zu ficken. Mit meiner rechten Hand gab ich Ihr erst einen kräftigen Klapps auf Ihren Arsch, dann griff ich nach vorne und schnappte mir Ihren rechten Nippel und zog kräftig dran „Jaa, so will ich gefickt werden. Ist das geil. Fick mich härter!“ stöhnte Anne mir entgegen. Ich erhöhte das Tempo meiner Stöße „Du sollst mich härter ficken, los, gib deiner Schlampe was Sie verdient und braucht!“ Ich griff an Ihre Klit und massierte Sie zusätzlich. „Ja, hörn nicht auf auf, ich kooomme gleich!“ „Schrei es raus Schlampe!“ und mit der linken Hand gab ich gleichzeitig einen weiteren Schlag auf Ihren Arsch. „Ja, jaa, Ohhhhhh mein Gooott Iccch …. kom kooommmme!!!!“ schrie Anne raus, auch mich törnt es an und ich merkte, wie meine Eier anfingen zu kribbeln und mir die Ficksahne in den Schwanz stieg, ich hämmerte meinen Schwanz wie verrückt in Ihren Arsch, dann kam es mir auch, ich zog Anne an den Haaren zu mir, küsste Sie und spritze Ihr in 3-4 Schüben mein Sperma tief in Ihren Darm. Wir blieben in dieser Position und küssten uns innig weiter, ich begann Anne langsam an Ihrem Bauch zu streicheln.
Dann lösten wir uns von einander „Kommst mit deiner Schlampe eine rauchen?“ „Sehr gerne!“ Anne griff nach einer Decke, die auf der Couch lag, wir gingen raus, ich schmiss mir die Decke über die Schulter, Anne stand mit dem Rücken zu mir und ich zog Sie an meinen Bauch und wickelte uns in der Decke ein. Wir rauchten und kuschelten, ich streichelte Anne über den Bauch und Ihre Titten, Ihre Nippel stellten sich auf und Sie wackelte mit Ihrem, was meinen Schwanz ließ das natürlich nicht kalt. Anne spreizte leicht die Ihre Beine und ließ meinen Schwanz nach vorne gleiten. Sie ließ meinen Schwanz an Ihrer Fotze und Klit reiben. Ich merkte wie nass Sie schon wieder war, als Anne meinen Schwanz nach hinten gleiten ließ, bereitete ich mich vor und als es wieder nach vorne ging, stieß ich zu und versenkte meinen Spermaspender in Ihrer Fotze. „Oh, da kann es aber einer nicht abwarten.““ „ Wer mit dem Feuer spielt muss auch die Konsequenzen ziehen.“ War meine Antwort. Anne ließ Ihr Becken weiter kreisen und massierte mit Ihren Fotzenmuskeln meinen Schwanz. Ich spielte an Ihren Titten und streichelte langsam Ihren Körper. Anne begann mit leichten und langsamen Fickbewegungen. Sie steigerte etwas das Tempo Ihrer Bewegungen, aber ich griff Ihr an die Hüfte und drosselte wieder das Tempo, da ich es dieses Mal auf die ruhige und zärtlich Nummer abgesehen hatte, Anne verstand es sofort und machte mit den langsamen Bewegungen weiter. „Ich will jetzt nicht die Schlampe ficken, sondern dich!“ Ich merkte Anne Ihre Verwirrtheit an, trotzdem machte Sie weiter. „Andi, mir kommt es gleich.“ „Dann hör nicht auf und denke an deine Nachbarn.“ „Ja, gleich, du bist gemein, mich hier so zu ficken. Jaaa, ohhhh“ ich hielt ihr mit meiner Hand den Mund zu und Anne stöhnte Ihren Höhepunkt in meine Hand. Sie hielt mit Ihren Bewegungen an, also übernahm ich die sanften Fickbewegungen. Nach 2 Minuten warf Anne Ihren Kopf in den Nacken und damit auf meine Brust „Ich komme gleich wieder. Was machst du nur ohhhhh, mit mir. Hör nicht auf, jaaaaa gei gleich, oohhhhh ahhhhh jaaaaaaaaaaa!“ und wieder musste ich meine Hand auf Ihren Mund legen. Auch ich merkte, wie mir langsam die Eier begannen zu kribbeln und zu kochen, aber ich erhöhte nicht das Tempo, sondern machte weiter. Ich merkte wie Annes Fotze meinem Schwanz wieder den Platz raubte und sich zusammenzogen. „Das ist der Wahnsinn, ich bin so geil und komme gleich nochmal! Hör nicht auf mich zu ficken!“ hauchte Anne mir ins Ohr „Ich kann aber auch nicht mehr lange.“ „Dann füll ahhhhh mir meine uhhhhh Fotze ab mit aaahhhh deinem geilen Saft, spritz mich voooooolllll“ auch mir kam es in diesem Moment so heftig, ich spritzte in 7-8 Schüben ab. Zum Glück stand in der Nähe ein Gartenstuhl, auf den ich uns setzte. Anne schmiss die Decke weg und drehte sich auf meinem Schwanz sitzend um und schaute mir glücklich tief in die Augen, dann gab Sie mir einen zärtlich Kuss. „Danke, es war wunder schön, ich zittere am ganzen Körper, so was habe ich noch nie erlebt.“ „Ich fand es auch mega schon.“ Anne wickelte sich die Decke wieder um und legte Ihren Kopf auf meiner Brust ab. Wir blieben 20 Minuten so liegen, bis uns kalt wurde und mein Schwanz aus Ihrer Fotze glitt, Anne versuchte ohne eine große Sauerei auf der Decke und mir zu hinterlassen ins Bad zu kommen. Ich folgte Ihr und wir gingen zusammen duschen.
Wir seiften uns gegenseitig ein, was nicht die Beste Idee war, denn wir beide wurden wieder geil. Anne war an meinem Schwanz angekommen und kniete sich vor mir hin „Den müssen wir gründlich sauber machen." und in diesem Moment schoben sich Ihre Lippen über meinen Eichel. Langsam verleibte Sie sich meinen Ficklanze komplett ein, ließ Ihn 3 Mal langsam wieder raus und rein gleiten, dann schaute Sie mich an „Dein Fickbolzen und mein Freudenspender Ist jetzt sauber!“ Anne erhob sich wieder und nun ging ich vor Ihr auf die Knie, ich ließ meine Zunge von unten durch Ihre Fotze bis zu Ihrer Klit gleiten, auch dieses Spiel wiederholte ich 3 Mal „Äußerlich ist deine Lustgrotte sauber, aber ich muss Sie noch von innen inspizieren.“ in diesem Augenblick steckte ich Ihr auch schon meinen Ring- und Mittelfinger rein und begann mit leichten Fickbewegungen. Nach kurzer Zeit zog ich meine Finger aus Ihrer heißen und glitschigen Fotze, leckte Sie ab, steckte Anne sie wieder in die Fotze, zog sie wieder raus und hielt Ihr sie vor den Mund „Ich finde richtig sauber ist sie noch nicht.“ Anne lutschte meine Finger sauber „Dann musst du wohl noch etwas nacharbeiten.“. Ich drehte Anne um drückte Ihren Rücken nach unten und ließ meine Zunge nun über Ihre Rosette kreisen, Anne schaute mich kurz etwas verwundert an „Das Loch wurde auch benutzt und zugekleistert!“ teilte ich Ihr mir und jetzt versuchte ich meine Zunge in Ihren Arsch zu bekommen und nach einigen Versuchen gelang es mir. Ich ließ von Anne ab, richtete mich auf und stellte mich links von Anne hin, so dass mein Schwanz vor Ihrem Gesicht war. Ich gab Ihr mit meiner rechten Hand einen kräftigen Klapps auf Ihren Arsch, dann steckte ich Ihr von wieder meinen Ring- und Mittelfinger in die nasse Fotze und meinen Daum versenkte ich Ihn Ihrem Schokokanal. Anne stöhnte auf „Du alter Nimmersatt.“ ich begann Ihre Löcher mit meinen Fingern zu ficken und Anne begann meinen Schwanz wieder zu blasen, meine linke Hand legte ich auf Ihrem Kopf ab, um im Zweifel nachhelfen zu können. Ich führte meine Finger in Ihren Löchern zusammen und merkte nur die dünne Haut, welche sie trennte. Anne stöhnte in meinen Schwanz hinein. Ich begann Sie nun mit härter und schnelleren Bewegungen zu ficken „Oohhhh maaaan!“ kam nur von Anne dann schluckte Sie meinen Schwanz wieder komplett. Ich hielt jetzt Ihren Kopf fest und begann Ihren Hals hart und tief zu ficken. „Ja, mach dein Blasemaul schön auf und schluck Ihn schön in deinen Hals!“ Anne war nur noch am Stöhnen was aber durch meinen Schwanz gedämpft wurde. „Ich spritz dir in den Hals, jaaa, ich kooommmeee!“ und ich drückte Anne fest auf meinen Schwanz mit 5 Spritzern entlud ich mich direkt in Ihrem Hals und als ich fertig war entließ ich Annes Kopf aus meinem Griff. Ich fickte Anne mit meinen Fingern weiter, bis es Ihr kam „Ja, jaaaa ohhhhhh ich uuhhhhh, mhhhhh, koooooommmmeee!“ danach küssten wir uns, machten uns trocken und verließen die Dusche. Mittlerweile war es 1 Uhr Nachts, wir zogen uns an, gingen noch eine zusammen eine rauchen „Hey Andi, Marek fährt am Mittwoch zu einem Lehrgang und kommt Freitag erst wieder zurück, die ****** sind bei meiner Mutter also, ich hätte jede Menge Zeit für dich.“ „Na das passt doch super, dann sei Mittwoch ab 16 Uhr bereit, ich hole dich ab und dann machen wir was geiles.“ Ich gab Anne einen Kuss und fuhr dann nach Hause.
Danke fürs lesen. Bin auf eure Raktionen gespannt. LG
Zu Hause angekommen, schnappte ich mir meinen Rucksack und verstaute meine Skater in der Garage und meine Klamotten wanderten in den Wäschekorb. Ich ging dann erstmal duschen und danach ab auf die Couch. Um 19 Uhr kam Nadine zu mir „Schatz, ich will noch duschen und Haare waschen.“ Gut, dachte ich mir, dann ist Sie eine ganze Zeit beschäftig und ich kann Fußball schauen „Ich habe für morgen schon meine Tasche gepackt, da ich um 4 Uhr los muss und ich möchte dann nach dem duschen ins Bett.“ „Ok, das kann ich verstehen, war ja auch ein langer Abend gestern.“ Nadine musste auf einen 2 wöchigen Lehrgang in der Nähe von Kassel, da ein Teil Ihrer Familie aus Hannover kommt und das ja auf der Tour liegt wollte Sie dann das Wochenende dort verbringen, was mir auch Recht war, da ich mir die nächsten 2 Wochen und das Wochenende beruflich auch sehr voll gepackt hatte. Nadine gab mir noch einen Kuss und verschwand dann oben im Bad. Das Leben konnte nicht besser sein, ich schaute Fußball und hatte mir ein Bier aufgemacht. Plötzlich bekam ich eine WhatsApp, nur ein Foto, von Beinen die aus dem Schaumwasser einer Badewanne ragten mit dem Text „Wir vermissen dich, auch wenn wir eine Pause brauchen!“ die Nachricht kam natürlich von Anne. Ich schickte Ihr ein Bild von meinem Schwanz zurück und schrieb dazu „ Die Pause brauchen wir auch, aber jetzt mit dir zusammen in der Wanne ….“. Die Antwort ließ nicht lange warten, es kam ein Bild von Ihren Titten „Und die vermissen dich auch! Was würdest du denn machen?“ „Mit euch spielen!“ parallel schrieb mir Marek, ob wir uns morgen nicht in unserer Männerrunde treffen wollen und ein oder zwei Bierchen trinken. Da ich ja alleine zu Hause war sagte ich zu, allerdings mit der Einschränkung, dass ich 18 Uhr nicht schaffe und dann nachkomme. „Du gehst lieber zu eurer Männerrunde, als zu mir zu kommen?“ kam zeitnah von Anne. „Ja, aber mal schauen, vllt halte ich vorher noch bei dir an. Mach dir einen schönen Abend, ich denk an dich!“ Danach war es auf der Anneseite ruhig, Marek Fragte dann noch, ob ich Ihn mit nach Hause nehmen kann, dem Stimmte ich zu, da es eh auf meinem Weg lag.
Auf der Couch ließ ich das Wochenende noch einmal Revue passieren und grinste mir einen. Nadine war gegen 21 Uhr fertig mit allem und kam mir noch Gute Nacht sagen und verschwand ins Bett. In der Nacht habe ich dann Ihren Wecker gehört und habe Sie wach gemacht, da Nadine so tief schlief, dass Sie nix hörte. Als Nadine dann endlich wach war, war ich es auch! Super 3:20 Uhr, Sie war völlig panisch, da Sie deutlich zu spät dran war, also ging ich in die Küche, machte Ihr einen Kaffee, brachte Ihr ins Bad, wo Sie sich schon schminkte. „Danke mein Schatzi, du bist der beste!“ „Liebend gerne mein Engel, ich bringe schon mal dein Tasche ins Auto oder muss da noch was rein?“ „Eigentlich nur mein Schminkzeug und das Beatycase, aber das kann ich gleich mitnehmen. Ach so, packst du mir noch mein Kissen ein?“ „Klar.“ und so ging ich ins Schlafzimmer, holte Nadine’s Tasche, Ihr Kopfkissen und da Ich wusste, dass Sie sich freuen wird, packte ich Ihr noch ein T-Shirt von mir mit rein und brachte alles ins Auto. Ich wartete draußen auf unserer Terrasse, rauchte eine Zigarette und trank meinen Kaffee. Dann kam Nadine um sich zu verabschieden, ich brachte Sie noch zum Auto und weg war Sie.
Mittlerweile war es 4:20 Uhr eigentlich wäre ich um 5:30 Uhr aufgestanden, um zum Sport zu fahren und dann mich ins Büro zu bewegen, also war klar, für eine Stunde mich nochmal hin hauen wäre fatal, also machte ich mir noch einen Kaffee und setzte mich mit meinem Laptop an den Esstisch im Wohnzimmer und prüfte, ob sich irgend ein Kunde übers Wochenende gemeldet hat und tatsächlich, also beantwortete ich die Mails. Da es schon 5:10 Uhr war, machte ich mir mein Frühstück, danach machte ich mich fertig und fuhr zum Sport. Um 8 Uhr war ich fertig und machte mich auf den Weg ins Büro. Die Stadt war wieder super voll, trotzdem war ich pünktlich um 9 Uhr im Büro, setzte mich an meinen Schreibtisch und begann meine Arbeit. Wie gesagt waren meine Tage voll durchterminiert zwischendurch eine rauchen und einen neuen Kaffee und weiter ging es, um 15 Uhr hatte ich die ersten beiden Kundentermine erfolgreich beendet, legte meinem Geschäftsführer die Verträge auf den Tisch, „ André, du hast jetzt dein Vorjahresstückzahl übertroffen, super Job, mach weiter so und mein Sohn, ich bin stolz auf dich!“ „Danke Chef.“ Kam von mir zurück, ja mein Vater war auch gleichzeitig mein Chef, wir arbeiten in der Hausbaubranche und speziell ich, war Hausverkäufer und Finanzierungsberater, da ich eine Ausbildung zum Bankkaufmann gemacht hatte, mich dann noch 3-4 Jahre auf das Thema Baufinanzierung spezialisiert hatte und mit 27 dann zu Ihm in die Firma wechselte und als Verkäufer und Finanzierungsberater anfing. Natürlich war das Team am Anfang nicht sonderlich begeistert, den Sohn vom Chef dabei zu haben, aber durch meine Arbeit und dadurch, dass mein Vater mich auch nicht in Watte packte, sondern genauso, wenn nicht noch etwas härter kritisiert, wurde ich besser, lernte und wurde zu einem der besten Verkäufer in der Firma, wenn da nicht mein Vater gewesen wären. Wir waren in der Lage berufliches und privates zu trennen und daher machte es uns beiden viel Spaß zusammen zu arbeiten und uns gegenseitig anzuspornen. „Sag mal, verkaufst du auch noch was dieses Jahr, oder hat die Wachablösung begonnen?“ fragte ich mit einem Zwinkern, die folgende Antwort kannte ich „ Am Ende wird die Ente fett!“ und ich kannte auch meinen Vater geschäftlich so gut, dass er immer noch den einen oder anderen Trumpf in der Hand hat. Aber dank meiner Mutter, die auch in der Firma arbeitete war ich sehr gut informiert und in den letzten Jahren hatte ich einige Niederlagen durch meinen Vater einstecken dürfen, trotzdem nahm ich es sportlich und versuchte Ihn zu überholen, dieses Jahr schien es dann doch endlich soweit. Um 15:30 Uhr kam mein letzter Termin für heute und ich begann mein Gespräch, als mein Vater klopfte „ André, ich möchte gern bei deinem Gespräch hospitieren.“ Da ich wusste, dass das passieren kann, stellte ich meinen Vater vor und auch die Gründe, dass wir das ab und an machen, um uns gegenseitig zu kontrollieren und gegebenenfalls im Nachhinein Verbesserungsvorschläge zu unterbreiten, trotzdem passte mir das in diesem Gespräch so gar nicht, da ich mit der Familie nicht so richtig warm wurde. Trotzdem lief der Termin super, Sie unterschrieben das von mir angebotene Haus. 18:00 Uhr war ich fertig, legte meinem Vater den Vertrag auf den Tisch und verabschiedete mich in den Feierabend. „Schließt du dann zu?“ fragte ich meinen Vater „Klar. Machst du heute noch was Schönes?“ „Ja, wir treffen uns heute in der Männerrunde und da ich alleine bin passt das ganz gut!“ „Na dann viel Spaß, Grüß die Jungs von mir und bis morgen Andi!“ „ Mach nicht mehr so lange Papa ich komme morgen erst um 12 Uhr rein oder auch nicht Ich noch eine Grundstücksbesichtigung und entweder geht es danach ins Musterhaus oder ich komme her. Liebe Grüße an Mama! Caio!“ und weg war ich. Ab ins Auto, schnell nach Hause, unter die Dusche und fertigmachen war mein Plan! Als ich 10 Minuten im Auto saß, klingelte schon mein Telefon und die Jungs fragten wo ich bleibe. Ich erklärte Ihnen den Sachverhalt und das ich mich beeilen werden. Auf dem Weg nach Hause rief mich Anne an „ Hey du geiler Bock, wann bekomme ich meine Löcher wieder gestopft?“ „ Hey du schwanzgeiles Luder! Bin gerade auf dem Heimweg und dann treffe ich mich mit den Jungs!“ „Das ziehst du mir vor?“ „Ich soll ja Marek nachher eh mit nach Hause nehmen, daher wird der sich heute bestimmt fürstlich Abschießen, aber das wird dann vor 23-0 Uhr wohl nix!“ „Ich bin aber jetzt schon total geil auf dich und meine kleine Fotze läuft richtig aus!“ „ Schick mir mal ein Bild.“ Mit diesen Worten beendete ich das Telefonat. Zu Hause angekommen, sprang ich schnell unter die Dusche, zog mich um und fuhr los. In der Zwischenzeit kam auch das Foto von Anne und Ihrer feucht glänzenden Fotze, sie hatte sich anscheinend 2 Finger reingesteckt, denn von Ihren Fingern führten 2 Fäden zu Ihrer Fotze. In meiner Hose zuckte mein Schwanz, also hielt ich kurz bei Anne an.
Vor Ihrem Haus stand ich und rief Sie an „Wenn ich dich das nächste Mal anrufe, öffnest du mir die Haustür und bist komplett nackt!“ und ich legte auf! Eine Minute rief ich wieder an, ich stand vor der Tür und Anne öffnete mir die sofort. Ich griff Ihr sofort in den Nacken und begann Sie zu küssen und schob Sie ins Haus hinein. Mit der meiner rechten Hand griff ich Ihr direkt an Ihre Fotze und Sie war wirklich schon klatsch nass. Anne fummelte mir an meiner Hose rum, öffnete Sie, dann ging Sie vor mir auf die Knie, zog mir die Hose samt Boxershorts runter und begann sofort meinen Schwanz zu blasen! In Ihrem Mund wuchs er schnell zu voller Größe an, ich zog Anne hoch, drehte Sie um und führte Ihr sofort meinen Schwanz von hinten in Ihre Fotze ein., was Anne sofort einen stöhnen bescherte. Ich fing sofort an, hart, tief und schnell in Sie zu ficken, von hinten fasste ich an Ihre Klit und massierte diese. „Ja du geiler Ficker, gib‘s mir hart. Fick deine Schlampe!“ „Du verdorbenes Miststück, ich besam dich jetzt, dann lutschst du mir den Schwanz sauber und dann fahre ich zu den Jungs.“ Ich fickte weiter in Anne hinein und merkte, wie mir meine Ficksahne auch schon höher stieg „Ich spritz dir gleich dein Fotze voll!“ „ Ja hör nicht auf, ich komme auch gleich. Jaaaa, gib’s mir!“ In dem Augenblick schrieen wir beide unseren Orgasmus raus und ich pumpte 5-6 Mal in Anne ab. Danach drehte sich Anne sofort um, ging auf die Knie und holte sich die letzten Resten meiner Sahne. Ich gab Ihr einen Kuss, zog meine Hose hoch und mit den Worten „ Bis nachher Baby!“ verließ ich das Haus.
Bei meinen Jungs muss ich richtig angekommen sein, denn die nächste Runde Bier wurde bestellt. Ich sah Marek seinen Pegel schon an, holte unauffällig mein Handy raus, machte ein Bild und schickte es Anne. Die Antwort ließ nicht lange auf sich warten „Dann sorge wenigstens dafür, dass der so *******en ist, dass du mich nachher noch ordentlich durchficken kannst!“ gefolgt von einem Bild, es war ein Glas gefüllt mit unseren Säften, dazu der Text „ Lecker!“. Kacke, jetzt musste ich Marek abfüllen und konnte selber nicht saufen! Ich fragte Martin „ Wie viele Biere hat Marek denn schon ge******n?“ „Glaub 3 hier, das ist jetzt sein 4. und als wir Ihn abgeholt haben, hatte er wohl auch schon 2 ge******n.“ Gut, dachte ich mir, dann wird es leichter!
Mittlerweile war es 22:55 Uhr Marek war voll wie sonst was. Wir zahlten und verfrachteten Ihn in meinen Wagen, ich hoffte nur, dass der mir nicht die Karre vollkotzt! Ohne Zwischenfälle kamen wir bei Anne und Marek an, ich zog Marek aus dem Auto, warf Ihn mir über die Schulter und klopfte. Anne machte mir die Tür auf, Marek lallte irgendeinen Mist, ich trug Ihn nach ober und legte Ihn ins Bett, der drehte sich nur noch um und schnarchte!
Wieder unten angekommen, stand Anne schon wieder nackt vor mir, Sie nahm meine Hand und führte mich zu einem Küchenstuhl, zog mir die Hose und mein Shirt aus und ließ mich auf dem Stuhl Platz nehmen. Anne fasst an meinen Schwanz und wichste Ihn leicht, dann begann sie mit Ihrer Zunge meine Schaft hoch und runter zu lecken, immer wenn Sie an meiner Eichel angekommen war, lies sie Ihre Zunge um sie kreisen. Dann stülpte Anne Ihre Lippen langsam um meine Eichel und schaute mir dabei in die Augen, langsam senkte sich Ihr Mund und sie nahm meinen Schwanz in Ihrer warmen und feuchten Mundfotze auf. Nach drei bis vier versuchen hatte Sie Ihn auch schon ganz in Ihrem Hals und mir entlockte es ein Stöhnen, als ich Ihren Hals merkte. Anne entließ meinen Schwanz aus Ihrem Mund und wichste Ihn sanft weiter. Ich stand auf, Anne wollte protestieren, allerdings griff ich Ihr sofort in die Haare und schob ich Ihr meinen Schwanz gleich wieder in Ihre Mundfotze. Ich hielt Ihr die Nase zu und drückte Sie komplett auf meine Fickkolben, nach 30 Sekunden ließ ich Sie frei, damit Sie wieder atmen konnte. Anne hustet, rang nach Luft, dann das gleiche Spiel von vorne, dieses Spiel wiederhole ich 10 Mal, in Annes Augen sammelten sich einige Tränen, von Ihrem Mund liefen die Speichelfäden und tropften auf Ihre Titten. Mein Schwanz glänzte vor Nässe. Ich zog Anne an Ihrem rechten Arm hoch „So du bist meine Schlampe und deine Löcher gehören mir!“ dabei drehte ich Sie um „Zieh deine Arschbacken auseinander.2 befahl ich mit tiefer Stimme, was Anne auch sofort tat. Ich setzte meinen harten Schwanz an Ihrer Rosette an und drückte Ihn komplett in Ihre Schokohöle rein, was Anne ein schmerzhaftes Stöhnen entlockte. Ohne dass Sie die Gelegenheit hatte, sich an meinen Schwanz zu gewöhnen begann ich mit harten und tiefen Stößen Sie zu ficken. Mit meiner rechten Hand gab ich Ihr erst einen kräftigen Klapps auf Ihren Arsch, dann griff ich nach vorne und schnappte mir Ihren rechten Nippel und zog kräftig dran „Jaa, so will ich gefickt werden. Ist das geil. Fick mich härter!“ stöhnte Anne mir entgegen. Ich erhöhte das Tempo meiner Stöße „Du sollst mich härter ficken, los, gib deiner Schlampe was Sie verdient und braucht!“ Ich griff an Ihre Klit und massierte Sie zusätzlich. „Ja, hörn nicht auf auf, ich kooomme gleich!“ „Schrei es raus Schlampe!“ und mit der linken Hand gab ich gleichzeitig einen weiteren Schlag auf Ihren Arsch. „Ja, jaa, Ohhhhhh mein Gooott Iccch …. kom kooommmme!!!!“ schrie Anne raus, auch mich törnt es an und ich merkte, wie meine Eier anfingen zu kribbeln und mir die Ficksahne in den Schwanz stieg, ich hämmerte meinen Schwanz wie verrückt in Ihren Arsch, dann kam es mir auch, ich zog Anne an den Haaren zu mir, küsste Sie und spritze Ihr in 3-4 Schüben mein Sperma tief in Ihren Darm. Wir blieben in dieser Position und küssten uns innig weiter, ich begann Anne langsam an Ihrem Bauch zu streicheln.
Dann lösten wir uns von einander „Kommst mit deiner Schlampe eine rauchen?“ „Sehr gerne!“ Anne griff nach einer Decke, die auf der Couch lag, wir gingen raus, ich schmiss mir die Decke über die Schulter, Anne stand mit dem Rücken zu mir und ich zog Sie an meinen Bauch und wickelte uns in der Decke ein. Wir rauchten und kuschelten, ich streichelte Anne über den Bauch und Ihre Titten, Ihre Nippel stellten sich auf und Sie wackelte mit Ihrem, was meinen Schwanz ließ das natürlich nicht kalt. Anne spreizte leicht die Ihre Beine und ließ meinen Schwanz nach vorne gleiten. Sie ließ meinen Schwanz an Ihrer Fotze und Klit reiben. Ich merkte wie nass Sie schon wieder war, als Anne meinen Schwanz nach hinten gleiten ließ, bereitete ich mich vor und als es wieder nach vorne ging, stieß ich zu und versenkte meinen Spermaspender in Ihrer Fotze. „Oh, da kann es aber einer nicht abwarten.““ „ Wer mit dem Feuer spielt muss auch die Konsequenzen ziehen.“ War meine Antwort. Anne ließ Ihr Becken weiter kreisen und massierte mit Ihren Fotzenmuskeln meinen Schwanz. Ich spielte an Ihren Titten und streichelte langsam Ihren Körper. Anne begann mit leichten und langsamen Fickbewegungen. Sie steigerte etwas das Tempo Ihrer Bewegungen, aber ich griff Ihr an die Hüfte und drosselte wieder das Tempo, da ich es dieses Mal auf die ruhige und zärtlich Nummer abgesehen hatte, Anne verstand es sofort und machte mit den langsamen Bewegungen weiter. „Ich will jetzt nicht die Schlampe ficken, sondern dich!“ Ich merkte Anne Ihre Verwirrtheit an, trotzdem machte Sie weiter. „Andi, mir kommt es gleich.“ „Dann hör nicht auf und denke an deine Nachbarn.“ „Ja, gleich, du bist gemein, mich hier so zu ficken. Jaaa, ohhhh“ ich hielt ihr mit meiner Hand den Mund zu und Anne stöhnte Ihren Höhepunkt in meine Hand. Sie hielt mit Ihren Bewegungen an, also übernahm ich die sanften Fickbewegungen. Nach 2 Minuten warf Anne Ihren Kopf in den Nacken und damit auf meine Brust „Ich komme gleich wieder. Was machst du nur ohhhhh, mit mir. Hör nicht auf, jaaaaa gei gleich, oohhhhh ahhhhh jaaaaaaaaaaa!“ und wieder musste ich meine Hand auf Ihren Mund legen. Auch ich merkte, wie mir langsam die Eier begannen zu kribbeln und zu kochen, aber ich erhöhte nicht das Tempo, sondern machte weiter. Ich merkte wie Annes Fotze meinem Schwanz wieder den Platz raubte und sich zusammenzogen. „Das ist der Wahnsinn, ich bin so geil und komme gleich nochmal! Hör nicht auf mich zu ficken!“ hauchte Anne mir ins Ohr „Ich kann aber auch nicht mehr lange.“ „Dann füll ahhhhh mir meine uhhhhh Fotze ab mit aaahhhh deinem geilen Saft, spritz mich voooooolllll“ auch mir kam es in diesem Moment so heftig, ich spritzte in 7-8 Schüben ab. Zum Glück stand in der Nähe ein Gartenstuhl, auf den ich uns setzte. Anne schmiss die Decke weg und drehte sich auf meinem Schwanz sitzend um und schaute mir glücklich tief in die Augen, dann gab Sie mir einen zärtlich Kuss. „Danke, es war wunder schön, ich zittere am ganzen Körper, so was habe ich noch nie erlebt.“ „Ich fand es auch mega schon.“ Anne wickelte sich die Decke wieder um und legte Ihren Kopf auf meiner Brust ab. Wir blieben 20 Minuten so liegen, bis uns kalt wurde und mein Schwanz aus Ihrer Fotze glitt, Anne versuchte ohne eine große Sauerei auf der Decke und mir zu hinterlassen ins Bad zu kommen. Ich folgte Ihr und wir gingen zusammen duschen.
Wir seiften uns gegenseitig ein, was nicht die Beste Idee war, denn wir beide wurden wieder geil. Anne war an meinem Schwanz angekommen und kniete sich vor mir hin „Den müssen wir gründlich sauber machen." und in diesem Moment schoben sich Ihre Lippen über meinen Eichel. Langsam verleibte Sie sich meinen Ficklanze komplett ein, ließ Ihn 3 Mal langsam wieder raus und rein gleiten, dann schaute Sie mich an „Dein Fickbolzen und mein Freudenspender Ist jetzt sauber!“ Anne erhob sich wieder und nun ging ich vor Ihr auf die Knie, ich ließ meine Zunge von unten durch Ihre Fotze bis zu Ihrer Klit gleiten, auch dieses Spiel wiederholte ich 3 Mal „Äußerlich ist deine Lustgrotte sauber, aber ich muss Sie noch von innen inspizieren.“ in diesem Augenblick steckte ich Ihr auch schon meinen Ring- und Mittelfinger rein und begann mit leichten Fickbewegungen. Nach kurzer Zeit zog ich meine Finger aus Ihrer heißen und glitschigen Fotze, leckte Sie ab, steckte Anne sie wieder in die Fotze, zog sie wieder raus und hielt Ihr sie vor den Mund „Ich finde richtig sauber ist sie noch nicht.“ Anne lutschte meine Finger sauber „Dann musst du wohl noch etwas nacharbeiten.“. Ich drehte Anne um drückte Ihren Rücken nach unten und ließ meine Zunge nun über Ihre Rosette kreisen, Anne schaute mich kurz etwas verwundert an „Das Loch wurde auch benutzt und zugekleistert!“ teilte ich Ihr mir und jetzt versuchte ich meine Zunge in Ihren Arsch zu bekommen und nach einigen Versuchen gelang es mir. Ich ließ von Anne ab, richtete mich auf und stellte mich links von Anne hin, so dass mein Schwanz vor Ihrem Gesicht war. Ich gab Ihr mit meiner rechten Hand einen kräftigen Klapps auf Ihren Arsch, dann steckte ich Ihr von wieder meinen Ring- und Mittelfinger in die nasse Fotze und meinen Daum versenkte ich Ihn Ihrem Schokokanal. Anne stöhnte auf „Du alter Nimmersatt.“ ich begann Ihre Löcher mit meinen Fingern zu ficken und Anne begann meinen Schwanz wieder zu blasen, meine linke Hand legte ich auf Ihrem Kopf ab, um im Zweifel nachhelfen zu können. Ich führte meine Finger in Ihren Löchern zusammen und merkte nur die dünne Haut, welche sie trennte. Anne stöhnte in meinen Schwanz hinein. Ich begann Sie nun mit härter und schnelleren Bewegungen zu ficken „Oohhhh maaaan!“ kam nur von Anne dann schluckte Sie meinen Schwanz wieder komplett. Ich hielt jetzt Ihren Kopf fest und begann Ihren Hals hart und tief zu ficken. „Ja, mach dein Blasemaul schön auf und schluck Ihn schön in deinen Hals!“ Anne war nur noch am Stöhnen was aber durch meinen Schwanz gedämpft wurde. „Ich spritz dir in den Hals, jaaa, ich kooommmeee!“ und ich drückte Anne fest auf meinen Schwanz mit 5 Spritzern entlud ich mich direkt in Ihrem Hals und als ich fertig war entließ ich Annes Kopf aus meinem Griff. Ich fickte Anne mit meinen Fingern weiter, bis es Ihr kam „Ja, jaaaa ohhhhhh ich uuhhhhh, mhhhhh, koooooommmmeee!“ danach küssten wir uns, machten uns trocken und verließen die Dusche. Mittlerweile war es 1 Uhr Nachts, wir zogen uns an, gingen noch eine zusammen eine rauchen „Hey Andi, Marek fährt am Mittwoch zu einem Lehrgang und kommt Freitag erst wieder zurück, die ****** sind bei meiner Mutter also, ich hätte jede Menge Zeit für dich.“ „Na das passt doch super, dann sei Mittwoch ab 16 Uhr bereit, ich hole dich ab und dann machen wir was geiles.“ Ich gab Anne einen Kuss und fuhr dann nach Hause.
Danke fürs lesen. Bin auf eure Raktionen gespannt. LG
5年前