Christians Erziehung zur Schwanzhure, Teil 2

Am nächsten Tag, einem angenehm warmen Sommertag, saß Christian im Bus, auf dem Weg zu Herrmanns Gartenlaube. Er war ein introvertierter junger Mann und hing mal wieder seinen Gedanken und Erinnerungen von gestern nach. Die Erlebnisse im Pornokino hatten ihm neue erotische Horizonte eröffnet. Das Geschehen auf der Leinwand, aber vor allem der Gedanke an Herrmanns großen steifen Schwanz, die Berührungen von dessen Händen auf seiner Haut und dass Herrmann ihm seinen Schwanz geblasen hatte, ging ihm kaum mehr aus dem Kopf, machten ihn schon wieder megageil. Er fühlte sich sehr zu Herrmann hingezogen und war stolz, dass so ein gestandener Mann ihn würdig fand, sein Freund zu sein.

Herrmann hatte es sich zur gleichen Zeit in seiner Gartenlaube bequem gemacht. Er war frisch geduscht und saß nun bekleidet nur mit einem kurzen Bademantel auf seinem Sofa. Herrmann war Frührentner, der lediglich noch einen Nebenjob als Hausmeister ausführte, in dem Mietshaus, in dem er auch mit seiner Ehefrau Hilde wohnte. Im hintersten Winkel des großen Gartens hatte er sich eine Laube gebaut, die er durch eine große Hecke und ein hohes Gartentor vor fremden Blicken geschützt hatte. Zur rückwärtigen Straße gab es ebenfalls ein verschließbares Gartentor, durch das man ungesehen ein- und ausgehen konnte. Seiner Frau hatte er erzählt, dass er die Laube brauche um die Gerätschaften für die Bearbeitung des großen Gartengrundstücks unterzubringen, in Wirklichkeit hatte er sich ein eigenes Refugium geschaffen, in dem er tun und lassen konnte, was er wollte und entzog sich damit ihrer Kontrolle. Da Hilde jeden Tag als Putzfrau bereits um 5 Uhr zur Frühschicht ging, von der sie erst gegen 15 Uhr zurückkehrte, konnte er den halben Tag machen was er wollte. Er besuchte das Pornokino, traf sich mit seinen Kumpels und hatte die Möglichkeit allen seinen sexuellen Neigungen nachzugehen, da die Laube mit allem ausgestattet war, was er dazu benötigte.

Auch Hermann dachte über die gestrigen Ereignisse nach, und auch er wurde richtig geil dabei, fing an, seinen Schwanz zu reiben. Der Gedanke, dass er schon bald diesen herrlichen, unverbrauchten Körper genießen würde, brachte ihn langsam in Stimmung. Er hatte instinktiv gespürt, dass Christian sich willig von ihm, dem erfahrenen Freund, führen ließ und war fest entschlossen, dies für seine Absichten auszunutzen. Er verspürte so eine Mischung aus Geilheit und Vorfreude in sich.

Nachdem Christian an der nahegelegenen Bushaltestelle ausgestiegen war, hatte er sein Ziel sehr schnell gefunden, öffnete das hintere Gartentor und ging zur Laube. Die Türe stand offen und so ging er, nachdem er angeklopft hatte hinein. Herrmann saß dort noch immer auf dem Sofa und erwartete ihn bereits. Er meinte: „Na Süßer, schön, dass du hergefunden hast, komm setz dich zu mir auf’s Sofa.“

Christian setzte sich zu ihm, während Herrmann ihm eine Flasche Bier in die Hand drückte. Eigentlich trank Christian keinen *******, wollte sich aber gegenüber Herrmann auch keine Blöße geben. Hermann legte daraufhin seinen Arm um Christian und zog ihn fest zu sich heran. „Was meinst du mein Kleiner, ich hab hier ein paar richtig heiße Pornoheftchen, wollen wir uns die mal zusammen ansehen?“ Solche Hefte mit Hochglanzbildern, auf denen steife Schwänze, die in feuchte Mösen eindrangen, abgebildet waren, hatte Christian noch nie gesehen. Herrmann ließ Christian nach Herzenslust in den Heften blättern und begann damit, dessen Brustwarzen durch sein Hemd hindurch zu streicheln und zu kneten. Die Kombination aus den geilen Bildern, dem ******* und Herrmanns geschickten Händen, führten bei Christian sehr rasch zu einem aufgegeilten, willigen Zustand, was Hermann schnell erkannte. Er meinte zu Christian, er solle sich doch bei der Wärme ausziehen und es sich bequem machen und half ihm dabei seine Sachen abzulegen. Der nackte, jungendliche Körper Christians erregte Herrmann so sehr, dass sein Glied aus seinem Bademantel heraustrat und zu beachtlicher Größe anschwoll. Christians Schwanz stand natürlich schon längst wie eine Eins vor seinem Bauch, aber Herrmann wusste genau, dass er sich beherrschen, und diesen Schwanz nicht anfassen durfte, um Christians erregten Zustand nicht durch einen Orgasmus zu verlieren. Für seine Pläne brauchte er Christian genau so, wie er gerade war!

Es vergingen noch einige Minuten, als plötzlich eine Männerstimme aus dem rückwärtigen Eingangsbereich nach Herrmann rief. Hermann antwortete: „Hallo Karl, komm doch rein, die Türe ist offen.“ Herein kam ein kleines schmächtiges Männlein, etwa im gleichen Alter wie Herrmann, einer seiner Kumpel, wie sich herausstellte. Christian, der noch vertieft in den Pornoheften blätterte, genierte sich dann ein wenig, wegen seiner Nacktheit gegenüber dem fremden Mann, aber Herrmann dessen Bademantel längst offenstand und der ungeniert seinen Schwanz wichste, meinte zu Karl: „Wir machen hier heute bei dem schönen Wetter FKK, zieh dich doch auch aus und setz dich zu uns“, was Karl auch überaus bereitwillig tat. Im Handumdrehen war er entkleidet und saß auf dem Sofa, auf der anderen Seite von Christian.

Sie schauten sich nun zu dritt die Pornoheftchen an, und Christian entspannte sich wieder. Herrmann zog aus der Tischschublade einige Schwulenheftchen, und fragte Christian, ob er so etwas schon mal gesehen habe. Christian blätterte darin und war völlig geflasht, wurde noch erregter als zuvor und bekam eine trockenen Hals, so, dass er kaum noch sprechen konnte. Herrmann reichte ihm die Bierflasche und meinte, er solle mal einen guten Schluck nehmen, was Christian auch tat. Die Bilder, auf denen zu sehen war, wie ein bärtiger Mann einen Riesenprügel blies, oder wie ein anderer Schwanz bis zum Anschlag in einem Männerarsch steckte, steigerten seine Geilheit bis ins Unendliche. Herrmann sah nun seine Chance gekommen und sagte zu Christian: „Nachdem ich dir gestern deinen verschmierten Schwanz sauber geleckt habe, könntest du mir meinen jetzt doch auch mal blasen, so, wie auf den Bildern hier.“ Er spürte, dass Christian sturmreif geschossen war und keinen Widerstand leisten würde, schob Christians Oberkörper nach unten, und positionierte dessen Kopf direkt über seinem steifen Prügel. Mit der anderen Hand nahm er seinen Schwanz und drückte ihn gegen seine Lippen. Wie in Trance öffnete Christian den Mund und die prachtvoll geschwollene Eichel drang in die feuchte, warme Höhle ein. Herrmann, mit seiner ganzen Erfahrung, begann nun, Christian vorsichtig in den Mund zu ficken, während sich Christian neben Herrmann hinkniete, um den Riesenkolben besser aufnehmen zu können. Christian fand zusehends Gefallen am Blasen und wurde von Herrmann in den höchsten Tönen gelobt.

Nach einer Weile spürte Christian, wie sich Karls nasser Finger in seine Arschritze schob und an seinem Anus Einlass verlangte. Er zögerte kurz und wollte sich rumdrehen, aber Herrmann schob seinen Kopf nach unten und drang etwas ruppig in Christans Kehle ein, um ihn abzulenken. Karl hatte seinen Zeigefinger mit Gleitgel eingeschmiert und drang ohne großen Widerstand in Christians Arschfotze ein. Nach dem ersten Schreck fand dieser das Gefühl auch gar nicht mehr unangenehm. Ein zweiter und dann ein dritter Finger folgten und weiteten seinen Anus beträchtlich. Christian begann diese Behandlung zunehmend zu genießen und auch Karl, der diese geile junge Arschfotze vor sich hatte, begann seinen dünnen, aber recht langen Schwanz genüsslich, voller Vorfreude zu wichsen.

Herrmann, der spürte, dass von Christian kein Widerstandmehr mehr zu erwarten war, zwinkerte Karl aufmunternd zu und griff gleichzeitig an Christians Hoden, um diese sanft zu kneten, und den Jungen damit noch gefügiger zu machen. Karl hatte seine Finger aus Christians Anus zurückgezogen und schmierte nun seinen aufgegeilten harten Schwanz mit Gleitgel ein. Er kniete sich hinter Christian, setzte seine Eichel an und schob seinen relativ dünnen Schwanz ohne großen Widerstand in Christians Arsch. Christian, schwebte im 7. Himmel, der Prügel in seinem Mund und der Schwanz in seinem Arsch brachten ihn fast um den Verstand. Auch Karl war extrem erregt. Dieser knackige junge Arsch der ihm willig zur Verfügung stand und diese enge Arschfotze zu ficken verschafften ihm den höchsten Genuss, während Herrmann in aller Ruhe die Situation kontrollierte. Karl war so dermaßen scharf, dass er Christian immer heftiger fickte und dann sehr schnell zum Höhepunkt kam. Herrmann begann nun Christians Latte zu wichsen und so schaffte er es, dass die beiden fast gleichzeitig abspritzten. Christian war nun völlig fertig aber restlos befriedigt und glücklich. Er fühlte, wie sich Karls warme Ficksahne ihren Weg durch seine Arschritze suchte und an den Innenseiten seiner Oberschenkel herunterlief, während das Sofa unter ihm mit seinem Samen vollgesaut war.

Herrmann meinte nun zu Karl, dass es schade sei, dass er schon gehen müsse. Karl verstand sofort, zog sich an und wollte die beiden verlassen, als ihn Herrmann fragte, ob er nicht etwas vergessen habe. Daraufhin griff Karl in seine Hosentasche, zog einen 50 DM Schein heraus, reichte ihn Herrmann und verschwand aus der Laube. Herrmann nahm den Schein grinsend entgegen und schob ihn in die Tasche seines Bademantels. Nun hatte er freie Bahn für sein Vergnügen und die wollte er weidlich ausnutzen!

Christian, der immer noch erschöpft auf dem Sofa kauerte, hatte seinen Kopf auf Herrmanns Schoß gelegt und von dem miesen Geschäft und dem abgekarteten Spiel gar nichts mitbekommen. Er hatte seine Befriedigung gefunden und war glücklich über die Zuwendung Herrmanns. Dieser ließ Christian gewähren und begann dessen Rücken zu streicheln. Er genoss den weichen jugendlichen Körper und malte sich in seiner Phantasie aus, wie er diesen nun benutzen wollte. Sein Kopfkino begann zu laufen mit der Folge, dass sein halbsteifer Schwanz sich nun wieder steil aufrichtete. Er begann, die festen Arschbacken zu kneten und schob seinen Mittelfinger in Christians Ritze – ah, wie herrlich feucht und gut geschmiert war diese Arschfotze noch von Karls Sperma. Herrmann war durch die Erkundungen von Christians Körper mittlerweile so erregt, dass er nun nicht mehr warten wollte. Er wollte jetzt endlich auf seine Kosten kommen und seinen Schwanz in diese enge Grotte schieben. So zog er Christian nach oben und platzierte ihn auf seinem Schoß. Mit der linken Hand fasste er in seinen Nacken und gab ihm einen Zungenkuss – nein er schob seine Zunge so tief er konnte in seinen Mund und nahm Besitz von ihm. Seine rechte Hand umfasste unterdessen seinen eigenen Schwanz, positionierte diesen an Christians Anus und begann seine fette Eichel hineinzuschieben. So gut die Arschfotze auch geschmiert war, er konnte nur ganz langsam, gegen erheblichen Widerstand eindringen. Christian begann zu stöhnen, aber Herrmann war jetzt so aufgegeilt, so nah am Ziel, dass er um keinen Preis der Welt einen Rückzieher gemacht hätte. Endlich war der Schließmuskel überwunden, und Herrmann konnte seinen Pfahl leichter hineinschieben, was er auch genüsslich tat. Bis zu Anschlag hatte er seine Latte hineingeschoben und verharrte kurz in dieser Position, um die warme Enge zu genießen. Christian stöhnte jetzt auch mehr vor Lust als vor Schmerz, was für ein überwältigendes Gefühl, verglichen mit Karls dünnem Schwanz. Er umschlang mit beiden Armen Herrmanns Nacken und erwiderte den Zungenkuss mit Leidenschaft. Aber Herrmann wollte jetzt nur noch richtig geil ficken. Er umfasste Christians Körper, stand auf, legte ihn mit dem Rücken auf die Tischplatte und hob dessen Beine über seine Schultern. Jetzt hatte er Christian genau in der richtigen Position und so fickte er diese herrliche Arschfotz zunächst langsam und dann immer schneller und heftiger. Herrmann hatte eine ziemliche Ausdauer und so klatschte sein Hodensack immer und immer wieder gegen Christians Arschbacken. Christian war von dem Riesenschwengel der in seinem Arsch ein- und ausfuhr ebenfalls dermaßen erregt, dass sein Schwanz prall in die Höhe zeigte, aber Herrmann dachte nicht im Traum daran, Christian zu erlösen. Er wollte jetzt nur noch dieses Loch ficken, den Jungen dominieren, ja ihn regelrecht besitzen, ihn benutzen als seine persönliche devote Schwanzhure. Herrmann fühlte, wie seine Ficksahne aus seinen Hoden aufstieg, zog den Schwanz noch einmal fast aus der geilen Arschfotze heraus, nur um ihm mit aller Kraft wieder hineinzustoßen und die erste Ladung tief in Christians Darm zu versenken. Mit jedem weiteren Fickstoß kam eine weitere Ladung dazu, Christian konnte fühlen, wie Herrmanns Schwanz in seinem Darm pulsierte und ihn regelrecht abfüllte. Er war dermaßen erregt, dass er seinen eigenen Schaft umfasste und wie wild versuchte sich zu wichsen, aber Herrmann zog sofort seine Hände weg, um Christian seine Dominanz zu demonstrieren. Er zog schließlich seinen Schwanz heraus, hob Christian vom Tisch und drückte ihn vor sich auf die Knie. „Du wirst jetzt meinen eingesauten Schwanz schön sauber lecken und wage es nicht, deinen Schwanz anzurühren, du wirst die Hände schön auf dem Rücken liegen lassen. Christian der völlig verwirrt und wie in Trance war, tat penibel, was ihm befohlen wurde und durfte danach aufstehen. Herrmann trat hinter ihn, fesselte mit einem Strick Christians Handgelenke auf dem Rücken und legte ihm eine Augenbinde an. Dann setzte er sich bequem auf sein Sofa und zog Christian zu sich heran. Christians Schwanz stand steil vor seinem Bauch, er war extrem aufgegeit von dem Erlebten und irgendwie steigerte das „Ausgeliefertsein“ seine Erregung noch mehr. Herrmann ließ Christian eine Weile so stehen und begann dann, mit einem kleinen Rohrstock an Christians Schwanz entlang zu fahren. Christian stöhnte vor Geilheit auf, aber jedesmal, wenn er kommen wollte, schlug Herrmann mit dem Stöckchen leicht auf Christians Eichel und holte ihn auf diese Weise mit dem süßen Schmerz wieder zurück. Dieses Spielchen trieb Herrmann zu seiner Belustigung mehrere Minuten, bis Christian dermaßen überreizt war, dass er selbst unter dieser Behandlung gewaltig abspritzen musste, was Herrmann mit Gelächter quittierte. Danach zog er Christian neben sich auf das Sofa und flüsterte ihm ins Ohr: „Ja, bei Onkel Herrmann kann man einiges erleben. Ich hab gesehen wie dir das gefallen hat. Du wirst jetzt öfter in den Genuss meiner Zuwendungen kommen, vorausgesetzt, dass du tust, was ich dir sage.“ Danach musste Christian sich anziehen und wurde nach Hause geschickt. Herrmann blieb noch eine Weile auf dem Sofa sitzen und stellte sich in seiner Phantasie vor, was er mit Christian noch so alles anstellen wollte.

Das aber ist Stoff für den dritten Teil dieser Serie, aber natürlich schreibe ich die nur dann, wenn diese Geschichte euch gefallen haben sollte, ich möchte euch ja nicht langweilen. Also bitte fleißig voten und gerne kommentieren.
発行者 Silversingle
5年前
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