Mein erstes Erlebnis ... Teil 4

Fortsetzung des letzten Teils. Ich hab ja ne ganze Zeit gebraucht um die Geschichte weiter zu schreiben, daher gibt's jetzt, die Fortsetzung mit den Erlebnissen vom Nachmittag.

Ich (20 Jahre) bin wieder mit Charly (55 Jahre), bekannt aus Teil 1, unterwegs. Diesmal sind wir an einem Sommertag draußen an einem See und Charly ist sehr begeistert von meinem knappen Outfit.

Ich plane weitere Storys mit Chrissy zu schreiben. Wenn du Iden hast schreib sie doch in den Blog!

Teil 4

Ich glaub ich war noch nie so schnell ausgezogen wie an diesem Tag. Kaum war die Wohnungstür zu und wir standen im Eingangsbereich von Charlys Wohnung, schlüpfte ich aus dem dünnen Pant, während Charly mit das T-Shrit über den Kopf zog. Nackt stand ich, mit mindestens halb steifen Schwanz vor ihm. Er sah sich meinen Körper genüsslich an und griff fest an meinen Harten, den er sodann genüsslich und tief in den Mund nahm. Er nahm ihn so tief in den Mund wie ich es noch nie erlebt hatte.
Dann, ehe ich es richtig realisierte, griff er um meine Beine und an den Rücken, um mich so in Richtung des Bettes zu tragen. Mich erinnerte das an Filme, in denen zu sehen war, wie eine Frau so getragen wurde, wenns in Richtung Bett ging. Dass ich es jetzt war der so getragen wurde machte meine Aufregung umso größer: Wie würde es sich anfühlen wenn zum ersten Mal ein Schwanz in mein kleines Loch eindringen würde? Würde es weh tun? Wie würde ich mich dabei fühlen?
Aber ich hatte kaum Zeit drüber nachzudenken, denn schon war Charly mit mir auf dem Arm am Bett angekommen und er warf mich mit Schwung darauf.
Ich lag nackt und auf dem Rücken auf seinem Bett, während er sich nun schnell seiner Sachen entledigte und sich neben mir aufs Bett kniete. Sein Schwanz war groß und hart und Charly sah mich lächelnd von oben bis unten an. Er bemerkte offensichtlich meine Aufregung und beugte sich über mich:
„Keine Sorge Chrissy, ich werde vorsichtig sein. Es soll ja für uns beide ein tolles Erlebnis werden!“
Dann küsste er mich und ich spürte wie er mit seiner Zunge vorsichtig, aber doch bestimmt in meinen Mund eindrang.
Dann leckte er meine Nippel und arbeitete sich weiter nach unten vor. Er spreizte meine Beine und sah sich meine Muschi an:
„So eine süße kleine Fotze!“
Mir liefen Schauer der Erregung über den Rücken, als ich seine Zunge an meinem kleinen Loch spürte. Dann spürte ich wie er einen Finger vorsichtig reinsteckte und mach dann ansah:
„Ich will dein Gesicht sehen, wenn ich dich ficke,“ sagte er, hob meine Beine ein wenig an und rutschte etwas näher zu mir. Dann spürte ich auch schon seinen Harten an meiner Muschi und merkte wie er langsam gegen den engen Eingang drückte.
Charly verstärkte den Druck, während er dabei meinen harten Schwanz wichste. Ich stöhnte auf, als es ihm dann gelang mit der Eichel in mein kleines Loch einzudringen.
„Wow ich spür deinen Harten in mir!“
„Das ist erst ein kleines Stück,“ meinte er und bewegte sich vorsichtig in mir, während er meinen Schwanz weiter bearbeitete.
Ich stöhnte wieder auf als Charly ein weiteres Stück in mich eindrang und ich merkte, dass ich bald abspritzen würde, wenn er so weitermachen würde.
Charly bewegte sich nur langsam in mir, aber mit jedem Stoß drang er ein Stück weiter ein. Ich spürte sein heißes, hartes Rohr in mir und jeder Moment in dem er weiter eindrang steigerte meine Erregung.
Dabei bearbeitete er meinen Schwanz weiter und der entlud sich nun mit einigen kräftigen Spritzern auf meinen Bauch. Ich stöhnte wieder auf, da er ungefähr in diesem Moment mit der ganzen Länge seines Schwanzes in mich eingedrungen war.
„Chrissy, du geiles Stück spritzt vorzeitig beim ficken ab,“ meinte Charly und verrieb das Sperma in meinem Gesicht, „so gehört sich das für kleine Nutten.“
Jetzt, da sein Harter ganz in meiner Muschi war, begann er erst richtig zu ficken. Und ich muss sagen es war echt geil. Er zog seinen Schwanz fast ganz raus, um ihn dann in voller Länge in mich rein zu schieben. Jedes mal stöhnte ich dabei laut auf.
Er schob meine Beine weiter nach oben und lag jetzt beim ficken direkt auf mir. Ich klammerte mich mit meinen Beinen hinter seinem Rücken fest und spürte seinen geilen Stöße wenn er jetzt tiefer als zuvor in mich eindrang.
Dann zog der seinen Schwanz ganz raus und gab mir zu verstehen, dass ich mich umdrehen sollte.
„Los zeig mir deinen geilen Arsch,“ sagte Charly und ich drehte mich, wie gewünscht in Doggy Position.
Er gab mir einen kräftigen Klaps auf den Po und drückte meine Pobacken auseinander. Dann spürte ich seinen Schwanz an meinem Eingang und diesmal drang er direkt und kräftig in mich ein. Ich stöhnt wieder auf:
„Dein geiler harter Schwanz,“ stöhnte ich und „so geil und tief in mir drin!“
Charly fickte mich jetzt mit kräftigen Stößen:
„So brauchen es kleine Nutten wie du!“
Er hielt sich an meiner Hüfte fest und schob seinen Harten in ganzer Länge rein und raus. Sein Ficken war so kräftig, dass ich mich richtig festhalten musste.
Dann beschleunigte er seinen Rhythmus und stöhnte selber vor Lust, als ich spürte, dass er seine Ladung in kräftigen Stößen in mich rein pumpte.
Ich ließ mich nach vorn auf den Bauch sinken und Charly, noch mit seinem pulsierenden Schwanz in mir drin lag auf mir.
Wir beide atmeten noch heftig und kamen nur langsam zur Ruhe. Dabei spürte ich seinen Schwanz immer noch in mir, merkte aber auch, dass er langsam kleiner wurde.
Nach ein paar Minuten drückte sich Charly etwas hoch und ich spürte wie er seinen tropfnassen Schwanz aus meiner Muschi zog.
„Mmh Chrissy, das war so geil. Komm wir müssen deine Entjungferung feiern!“ sagte er im Aufstehen und zog sich ein T-Shrit über.
Ich richtete mich ebenfalls auf und warf einen suchenden Blick durch den Raum, um ebenfalls mein T-Shrit zu suchen, das ich wohl irgendwo hier eilig ausgezogen hatte. Charly schüttelte den Kopf:
„Du bleibst schön so wie du bist,“ meinte er und ich ging nackt hinter ihm her Richtung Sofa. Charly breitete dort wo ich sitzen sollte ein Handtuch aus:
„Falls noch etwas raus läuft … „ wie er sagte.
Ich setzte mich und Charly kam kurz darauf mit zwei Flaschen Bier zurück und setzte sich zu mir:
„Auf deine Entjungferung,“ sagte er feierlich und hob die Flasche.
Wir tranken beide einen Schluck, dann lehnte ich mich in Sofa zurück. Charly rutschte nahe an mich heran und ich spürte seine Hand an meiner Brust. Er gab mir einen Kuss und drang mit seiner Zunge in meinen Mund ein.
Dann sagte er, während er weiter mit den Nippeln meiner Brüste spielte:
„Das war der geilste Fick seit langem für mich. So eine herrlich enge Muschi hatte ich lange nicht.“
„Ich fands auch geil deinen Harten in mir zu haben, aber am Anfang hätte ich nicht gedacht, dass es passen würde.“
„Auf jeden Fall bist du jetzt geschwängert, mein Samen ist tief in dir,“ meinte er grinsend und strich jetzt über meinen Bauch.
Wir redeten noch eine Weile und gingen dann ins Bett. Charly legte sich hinter mich und achtete darauf seinen Schwanz zwischen meinen Pobacken zu platzieren.

Ich war in der Kneipe in der ich Charly zum ersten Mal begegnet war, stand am Tresen und unterhielt mich mit Freunden, als ich eine Hand an meinem Po spürte. Die Hand betastete vorsichtig meinen Po durch die Jeans und es fühlte sich ganz angenehm an. Außerdem dachte ich, dass dies wohl niemand meiner Freunde bemerken würde. Ich drehte mich vorsichtig um, und sah, dass es Charlys Hand war, die sich da an meinem Po zu schaffen machte. Sein Zugreifen wurde offensiver und ich spürte seine Hand jetzt auch von hinten wie sie versuchte zwischen meine Beine zu gelangen. Ich hatte jetzt schon etwas Sorge, dass meine Freunde es mitbekommen könnte wie ich mich hier befummeln ließ und meinte zu Charly:
„Hey nicht so offensichtlich,“ aber er ließ sich nicht von seinem Vorhaben abbringen und griff jetzt von hinter um meinen Körper um vorn seine Hand in meine Jeans zu stecken. Ich konnte nichts mehr sagen und er drängte mich an die Seite zu einigen Tischen, zog mir die Hose runter und begann meinen inzwischen harten Schwanz zu blasen. Ich spürte wie er meinen Schwanz mit dem Mund bearbeitete und wachte langsam auf.
Charly lag neben mir im Bett und saugte fest an meinem Schwanz:
„Endlich wachst du auf,“ meinte er mit einem grinsen, „ich muss noch dringend was mit meiner Morgenlatte machen!“
Dann drehte er mich zur Seite, ich war noch gar nicht ganz wach, und spürte wie sein harten Schwanz zwischen meine Schenkel drang und er bewegte sich mit kräftigen Stößen.
Dann drehte er mich auf den Rücken, ich spreizte die Beine und er rieb sich auf meinem Körper:
„Oh Chrissy, ich kann gar nicht genug von dir bekommen!“
Dann, ich lag weiter auf dem Rücken kniete er sich auf meine Beine und begann unsere beiden harten Schwänze in seiner Hand zu reiben und zu wichsen.
Es war so geil meinen Schwanz so mit einem anderen Schwanz zu spüren, dass ich schon nach kurzer Zeit mehrere Ladungen auf meinen Bauch spritzte. Und auch Charly hielt es nicht mehr lange zurück und ich spürte wie die zweite Ladung auf meinem Bauch landete.
„Du kleine Sperma Sau,“ meinte er als er sich wieder neben mich legte und mit Blick auf die Sperma Pfützen auf meinem Bauch, „schon wieder alles nass!“
Das vibrieren von Charlys Handy kündigte eine Nachricht an. Charly stand kurz auf um nachzusehen und grinsend sah er auf den Bildschirm:
„Schau mal Chrissy, ist auch für dich!“
Er kam wieder zu mir ins Bett, wo ich ja immer noch mit einer doppelte Ladung Sperma auf dem Bauch auf dem Rücken lag.
Er hielt den Bildschirm so, dass wir beiden sehen konnten. Erst kam ein Text, dann ein Video:
„Hey Charly, du hast mit doch gestern ein paar geile Bilder von deiner neuen Entdeckung geschickt. Mann, sind das geile Beine und dann erst der Po. Also konnte nicht anders und hab dieses Vid für dich gemacht.“
Charly startete das Video und ich sah einige der Bilder die Charly zu Beginn des nachmittags gemacht hatte. Direkt davor wichste der Freund von Charly zu den Bildern und ich sah wie er eine ziemlich große Ladung darauf spritzte.
Charly grinste mich an. Er nahm jetzt wieder das Gerät und machte ein paar Bilder von meinem immer noch mit Sperma bedeckten Körper:
„Das ist Chrissy heute morgen. Wir hatte eine geile Nacht und glaub mir er ist sehr, sehr eng!“
Er zeigte mir noch den Text und drückte auf Senden.
„Vielleicht sollten wir mal was zu dritt machen ...“
発行者 chrissy_geil
5年前
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