Zur Hure erzogen 194 - Sklavinnenpositionen

Das ist wieder eine Geschichte ohne Sex, die aber wichtig für die Fortsetzung der Handlung ist.

Wegen meines schmerzenden Pos konnte ich nur auf der Seite liegen. Irgendwann fand ich dann aber doch eine gute Position und schlief ein.
Am nächsten Morgen weckte mich Heidi. Sie trug ein Badetuch um ihren voluminösen Körper und sah frisch geduscht aus.
„Aufstehen, du Schlafmütze! Ab zehn Uhr kommen die ersten Gäste, da müssen wir fertig sein.“
Als ich mich langsam aufsetzte, meinte sie noch: „Das wichtigste ist, dass du rasiert bist. Da legen die Damen großen Wert drauf. Wenn sie da Härchen sehen, kann es sein, dass du sie einzeln ausreißen muss. Oder sie werden dir abgefackelt.“
Also trottete ich ins Badezimmer, das ich mir mit Heidi und Jasmina zu teilen hatte.

Als ich – mangels Kleidung ebenfalls nur mit einem Handtuch um – im Aufenthaltsraum erschien, waren die beiden beim Frühstücken. An ihren Körpern sah man noch zahlreiche blaue Flecken und Striemen. Für die zwei erfahrenen Profi-Sklavinnen schien das nichts zu sein, das man besprechen musste. Die dicke Heidi langte beim Essen herzhaft zu.
„Ich muss schauen, dass ich meine Figur halte, erklärte sie mir mampfend als sie meinen Blick sah.
„Du glaubst nicht, wie viele Freier auf so Vollweiber stehen“, ergänzte Jasmina.
„Die Herren wissen es halt zu schätzen, wenn sie was zum Angreifen haben“, lachte Heidi.

Noch während wir aßen, ging die Türe auf und Yvette, die Zofe, kam herein. Sie war noch in ihrer Alltagskleidung, bestehend auf Pullover und Leggings.
„Carina beeil dich! Frau Clarissa erwartete dich in fünf Minuten im Behandlungszimmer 2“, sagte sie, während sie sich auszog, um in ihr Arbeitsoutfit zu wechseln. „Nackt!“, ergänzte sie noch.

Ich warf noch einen kurzen Blick in den Spiegel und blickte an mir herunter. Dann griff ich mir an den Hals um zu checken, ob das Halsband auch da war.
Yvette, Jasmina und Sandra drückten mir jede einen Kuss auf die Wange und wünschten mir alles Gute.

*

Als ich das Behandlungszimmer betrat, war Frau Clarissa noch nicht da. Ich stellte mich in die Mitte des Raumes und wartete. Als ich hörte, wie sich die schwere Türe öffnete, ging ich auf die Knie und senkte meinen Blick.
„Ah, da bist du ja schon“, stellte die Herrin fest. „Ich habe gehört, dass du dich gestern bei Lady Selina schon ganz gut gemacht hast. Aber heute ist dein erster ganzer Tag hier im Studio, und ich habe mir gedacht, dass ich dir erst ein paar grundlegende Dinge beibringen muss, bevor ich die Gäste auf dich loslasse.“

Während sie sprach, ging sie um mich herum. Ich wagte es nicht aufzusehen, aber ich konnte erkennen, dass sie noch nicht im Domina-Outfit war, sondern einfache Jeans trug. An den Füßen hatte sie aber schon durchaus beeindruckende High-heels. Offensichtlich trug sie die auch im Alltag.

„Also pass mal auf. Wir haben ja gestern schon gesprochen, was deine Aufgaben sind. Einerseits bist du dazu da, um devote Gäste zu entsaften, wenn ich oder eine der anderen Damen das anordnen. Andererseits wirst du auch gemeinsam mit Sklaven erzogen oder dienst als Anschauungsmaterial. Und dann stehst du auch dominanten Herren zur Verfügung. Klar?“
„Ja, Frau Clarissa“, beeilte ich mich zu antworten.

„Wichtig ist, dass du die verschiedenen Positionen und die Befehle dazu lernst. Zuerst einmal muss dir klar sein, dass du immer unter der jeweiligen Herrin oder unter dem dominanten Herren zu sein hast. Das bedeutet, dass du deinen Kopf niemals über den Kopf einer dominanten Person zu erheben hast. Du musst immer zur Herrin oder zum Dom aufschauen. Und der Mund ist immer leicht geöffnet. Das muss dir in Fleisch und Blut übergehen.
„Ja, Frau Clarissa“, sagte ich, den Blick auf den Boden gerichtet.

„Jeder Befehl kann auf zwei verschiedene Arten erteilt werden: durch ein gesprochenes Kommando oder durch ein lautloses Handzeichen. Das gesprochene Kommando ist zugleich die Bezeichnung für die Position. Ich verwende auch Klicker, wie man sie in der Abrichtung von Hunden einsetzt. Sobald du das Klicken hörst, wirst du unverzüglich auf die Knie gehen und auf meine Hände achten. Sie werden dir anzeigen, was du als nächstes zu tun hast. Schon mal einen Hund gesehen, der die Ohren spitzt und den Schwanz aufstellt wenn man ihn ruft? Das ist der Grundgedanke!“
„Ja, Frau Clarissa!“

„Die Positionen sind bewusst so konzipiert, dass du als Sklavin – für Sklaven gilt das natürlich genauso – oft eine unnatürliche Körperstellung einnehmen musst, damit du dich besser auf die Position konzentrieren und dir seiner Verletzlichkeit bewusst werden kannst. Und für den devoten Gast muss immer klar sein, dass er der Gnade seiner Herrin völlig ausgeliefert ist.“
„Ja, Frau Clarissa!“

„Zunächst einmal die devote Grundhaltung. Falls du dich schon mit den GOR-Büchern befasst hast, sagt dir vielleicht die Nadu-Position etwas.
„Nein, Frau Clarissa, ich kenne das leider noch nicht“, musste ich eingestehen.
„Wir haben alle GOR-Bücher in unserer Bibliothek. Sie handeln von einer Welt, in der Frau grundsätzlich Sklavinnen sind. Das ist natürlich absurd: Es gibt dominante Menschen und devote, unabhängig vom Geschlecht. Aber manches aus diesen Büchern kann man verwenden. Also: Du kniest und hältst den Körper aufrecht. Dann setzt du dich auf deine Waden oder auf die Fersen. Mach es!“

Ich nahm die gewünschte Position ein.
„Die Oberschenkel gibst du aufeinander, sodass der Blick auf deine Fotze möglich ist. Deine Scham darf aber weder deine Beine noch den Boden berühren. Die Hände legst du auf die Knie und drehst die Handinnenflächen noch oben.“

Sie hatte jetzt eine Reitgerte in der Hand und drückte mit deren Ende mein Kinn nach oben.
„Dabei immer aufrecht bleiben! Brüste nach vorne strecken, Kopf nach oben halten, aber den Blick gesenkt lassen“, befahl sie. „In der devoten Grundhaltung ist es nicht gestattet, aus welchem Grund auch immer, deinen Körper mit den Händen zu berühren. Die einzige Stelle, an der sich Hände bzw. Handrücken und Körper berühren, sind Oberschenkel und Knie.“
„Ja, Frau Clarissa!“

„Die Position ,Knie‘ ist ähnlich, nur dass du nicht mehr auf deinen Waden sitzt, sondern richtig kniest. Die Beine sind dabei fast geschlossen. Den Kopf beugst du demütig nach vorne … Gut so“, sagte sie als ich richtig war.

„Wenn du jetzt die Hände hinter deinen Kopf legst, ist das die Inspektions-Position.“ Mit zwei nach unten weisenden Fingern zeigte sie mir das nonverbale Zeichen für diese Stellung.
„Kein Hohlkreuz!“, befahl sie und schlug mit der Gerte leicht auf meinen Rücken. „Deine ganze Körperhaltung soll Ausdruck sein von Anspannung, Bereitwilligkeit, Aufmerksamkeit und dem Wunsch, zu dienen.“
„Ja, Frau Clarissa!“

„Bleib auf den Knien. Die Schenkel wieder etwas auseinander, aber jetzt den Oberkörper nach vorne beugen und mit den Händen am Boden aufstützen. Das ist die Position ,Bereitschaft‘!“
Folgsam tat ich, was sie anordnete.

„Das Kommando ,Bei Fuß‘ ist wohl selbsterklärend. Der Sklave kommt da dem Dasein eines Hundes, in deinem Fall einer Hündin, so nahe wie möglich. Es ist für gewöhnlich eine Allzweck-Stellung, hauptsächlich dazu gedacht, den Sklaven auf seinen Platz zu rufen. Wenn ich das Kommando gebe, dann lässt du dich auf allen Vieren neben mir nieder. Dein Kopf hat nahe beim meinem Oberschenkel zu sein, darf diesen aber unter keinen Umständen berühren! … Ja, genau so … Sobald ich mich in Bewegung setze, folgst du mir im gleichen Tempo, auf allen Vieren, den Kopf immer neben meinem Knie haltend, die Augen gespannt auf meine Füße gerichtet. Nicht so schnell“, befahl sie als ich zu schnell krabbelte. „Selbstverständlich musst du genau darauf achten, dass dein Kopf immer ein kleines Stück hinter mir bleibt, niemals vor deiner Herrin. Man darf nie den Eindruck haben, dass du die Richtung bestimmst, sondern es muss immer ersichtlich sein, dass du geführt wirst.“

Sie ging ein paarmal im Raum hin und her und machte immer wieder eine plötzliche Richtungsänderung auf die ich sofort reagieren musste.
„Das Handzeichen für ,Bei Fuss‘ ist eine Handbewegung, die jeder Hundebesitzer kennt und instinktiv anwendet.“ Sie klopfte mit der Hand zweimal auf die Außenseite ihres rechten Schenkels. „Du musst darauf achten, auf welcher Seite ich klopfe, denn das zeigt dir an, wo ich dich haben will. Meistens erteilte ich diesen Befehl aber lieber mündlich. ,Bei Fuss!‘ klingt einfach zu schön in meinen Ohren. Ich liebe es, wenn die Sklaven sich wie Hunde verhalten.“ Das Grinsen in ihrer Stimme war nicht zu überhören.

„Eine Variante ist ,Auf alle Viere!“ Wie schon der Name sagt, gehst du da in die Hundestellung. Die Knie sind dabei ca. 30 Zentimeter auseinander zu halten, sodass – wenn du nackt bist - der Blick auf deine zwei Körperöffnungen frei sind. Diese Stellung eignet sich auch gut für um dir den Hintern zu versohlen, weil der Arsch schön präsentiert wird. Wichtig ist, dass Po, Rücken, Schultern und Kopf eine gerade Linie bilden. Wir werden das üben“, sagte sie und korrigierte meine Haltung mit der Gerte.

„Eine Abwandlung hiervon ist, dass die Sub ihre Arme weit nach vorne streckt und die Stirn auf den Boden legt, was noch unterwürfiger aussieht und das Hinterteil noch mehr betont … Und ich muss sagen, du kleine Schlampe hast einen herrlichen Arsch. Da ist es klar, dass die Kerle mit ihren Schwänzen reinwollen. Du wirst begehrt sein …“

Ich war stolz auf meinen knackigen Arsch, aber es wäre vermessen gewesen, das zu deutlich zu zeigen. Frau Clarissa war aber ohnehin schon bei der nächsten Position.
„Wir kommen zur stehenden Grundstellung. Sie hat das das Ziel, der Herrin – oder eben der Person, die dich gerade dominiert – leichten Zugang zu allen Stellen deines Körpers zu ermöglichen. Du stehst aufrecht, die Füße kommen etwas auseinander, die Hände verschränkst du hinter dem Kopf, wobei die Finger beider Hände ineinander greifen … ja gut so. Dann nimmst du den Kopf leicht nach oben, die Ellenbogenspitzen drückst du soweit wie möglich nach hinten … Ja, noch mehr … gut!“
Sie dirigierte mich mit der Gerte, und wenn ich nicht gleich die Position einnahm, kam sofort ein leichter Schlag auf die betreffende Stelle meines Körpers.

„Damit ermöglichst du den uneingeschränkten Zugang zu deiner Vagina, deinem Hintern und auch die Titten werden vorteilhaft präsentiert. Diese Stellung eignet sich deshalb auch sehr gut zum Anlegen von Klammern auf den Nippeln … Augen runter!“, fauchte sie kurz. „Auch wenn du in dieser Position den Kopf erhoben hast, so hat dein Blick doch stets gesenkt zu bleiben. Du musst immer darauf achten, dich so vorteilhaft wie möglich zu präsentieren!“

Dann befahl sie mir mich nach vorne zu beugen und die Hände auf die Knöchel zu legen. „Dabei aber die Knie immer schön durchstrecken! … Das ist die gebeugte Stellung. Ich nenne sie auch gerne Strafstellung, weil Rücken und vor allem Hintern gut zugänglich sind … Zu dieser Stellung gibt es noch eine Variante: Je nachdem, wie streng die bevorstehende Bestrafung sein soll und wie viel Platz zur Verfügung steht, muss man dich vielleicht in Fesseln legen. In diesem Fall kombiniert man das Kommando mit einem Fingerzeig auf das Möbelstück, die Folterbank oder was auch immer, worauf man dich festbinden will. Du wirst dich dann darüber beugen, deinen Hintern an die höchste Stelle schieben, und deine Hand- und Fußgelenke möglichst nahe an den Stellen positionieren, an denen sie sich am besten fixieren lassen.

Sie verzichtete aber darauf, mir das im Detail zu zeigen, sondern ließ mich eine Variante weitere Variante der gebeugten Stellung ausprobieren:
„Bei der gebückten Stellung beugst du ebenfalls den Oberkörper nach vorne, spreizt die Beine aber etwas und greifst dir an die Arschbacken. Die ziehst du dann soweit so weit auseinander, dass dein Arschloch gut sichtbar ist. Wie in den vorherigen Haltungen, ist der Kopf erhoben, aber der Blick bleibt wieder gesenkt … Kopf höher! … Ja, besser … Diese Stellung ist hervorragend geeignet, um einer Sklavin die Brüste abzubinden. Bei dir ist ja nicht so viel dran, aber wir werden es sicher ausprobieren …“

Sie forderte mich auf, mich flach auf den Rücken zu legen und die Arme seitlich auf den Boden zu legen.
„Das ist die Fußabtreter-Position. Ich benutze sie vor allem bei Sklaven, an denen ich meine Schuhe reinigen möchte. Und wenn ich Lust darauf habe, dann steige ich auf den Sklavenkörper und lasse ihn meine Absätze spüren.“
Sie drückte einen ihrer bleistiftdünne Absätze in meinen Bauch, verzichtete aber zu meinem Glück ihn richtig in meine Haut zu bohren.

„Für dich werden eher die folgenden Positionen wesentlich sein: Das eine ist die offene Rückenlage.“
Immer noch auf dem Rücken liegend musste ich nun die Beine anziehen und mit den Händen meine Knöchel umfassen.
„Dabei musst du aufpassen, dass die Fußsohlen vollständig auf dem Boden sind“, ermahnte mich Frau Clarissa. „Fußsohlen und Knie sollen 50 bis 60 cm voneinander entfernt sein. Daraus kann man in die Positionen gehen, in denen vor allem die Herren eine Freude mit dir haben werden. Wenn dir also ein Kunde ein Kommando wie ,Fuck‘ oder etwas Ähnliches gibt, dann legst du dich auf den Rücken und ziehst die Knie an. Und zwar so weit, dass die Oberschenkel etwa im rechten Winkel zum Körper stehen und die Beine im rechten Winkel in die Höhe gehalten werden. Die Knie sind dabei etwa 30 cm auseinander. Die Hände greifen in die Kniekehle. Und nicht vergessen: Der Blick ist demütig nach oben gerichtet.“

Sie befahl mir Arme und Beine weit vom Körper abzuspreizen. Ihre Anweisungen waren sehr präzise: „In der gespreizten Rückenlage, werden die Arme in einem Winkel von 45 Grad vom Körper ausgestreckt. Die Beine werden soweit es geht nach außen gespreizt.“
Sie korrigierter meine Haltung mit ihren Füßen.
„Diese Position sieht zwar einfach aus, erfordert aber von dir hohe Konzentration, weil du dich sich ständig um die größtmögliche Spreizung und Dehnung bemühen musst“, erläuterte sie. Danach musste ich noch in die „gespreizte Bauchlage“ bei der die Herausforderung vor allem darin lag, dass meine Vulva den Boden nicht berühren sollte. Dazu musste ich mein Becken ständig leicht anheben.

„Und irgendwann ist auch die schönste Session vorbei. Daher braucht es ein formelles Kommando, dass den Sklaven oder die Sklavin wieder in einen zumindest annähernd menschenähnlichen Zustand versetzt. Dieses Kommando heißt ,Entlassung‘. Sobald du diesen Befehl erhältst, musst du die Herrin oder den Dom verlassen Und zwar immer noch auf allen Vieren, rückwärts kriechend, den Blick immer der Herrschaft gewandt, bis du aus ihrem Blickfeld verschwunden ist … Das kann dir natürlich auch nur mit einem Handzeichen angezeigt werden.“
Sie wedelte beiläufig mit der rechten Hand.
„Das bedeutet: Geh mir aus den Augen, verschwinde, ich brauche dich vorerst nicht mehr … Aber jetzt üben wir einmal!“

Es zeigte sich, dass ich noch nicht mal richtig kriechen konnte. Zum Beispiel zeigte mir Frau Clarissa oft, wie ein gerade Rücken aussehen soll. Wölbte er sich zu sehr nach oben, drückte sie ihn nach unten, indem sie ihren Schuh auf mich stellte und mich den spitzen Absatz spüren ließ. Ließ ich den Rücken zu sehr durchhängen, schob sie ihren Fuß unter meinen Bauch und zog mich somit wieder nach oben.
Wenn alles in Ordnung war, fühlte ich ab und zu ihren Stock über meine Wirbelsäule streichen. Was ihr allerdings überhaupt nicht zu gefallen schien, waren meine Beine. Sie standen zu oft zu weit auseinander. Wiederholte Schläge auf die Waden sind nicht wirklich schön …

Auch wenn der Boden relativ weich war, so schmerzte es dann doch nach einiger Zeit recht stark. Ich war es noch nicht gewohnt längere Zeit auf den Knien zu krabbeln. Aber das, interessierte Frau Clarissa nicht wirklich. Sie führte mich weiter im Kreis herum.

Die nächste halbe Stunde verbrachte ich damit die Stellungen zu üben.
Anfangs machte ich ständig Fehler und Frau Clarissa korrigierte mich mittels Schlänge mit der Reitgerte. Anfangs waren das nur kurze Schnalzer, die auf meine Haut klatschten, aber als ich immer wieder Fehler machte wurde sie ungeduldig und hieb fester hin.

Ich konzentrierte mich, alles richtig zu machen, und allmählich hatte ich die Positionen intus.
„Da sieht man wieder: Schmerzen sind die besten Lehrmeister“, meinte die Herrin selbstzufrieden und machte die Kette von meinem Halsband ab. „Jetzt sollte bald der erste Sklave da sein, der heute um einen Termin gebeten hat“, sagte sie. „Du wirst mir assistieren!“

Fast im gleichen Moment klopfte es an der Türe und Yvette trat ein.
„Lady Clarissa, Ihr zehn Uhr Termin ist da und wartet im Behandlungszimmer vier.“
„Ist er schon vorbereitet?“, fragte die Domina.
„Natürlich, Frau Clarissa.“
„Gut. Er kann noch warten. Das schadet ihm nicht. Carina wird mir beim Anziehen helfen. Du kannst gehen.“
Während sich die Zofe mit einem demütigen Knicks verabschiedete, ging an mich der Befehl „Komm, bei Fuß! Zeig‘ gleich mal, was du gelernt hast.“

Wie ich es gelernt hatte, folgte ich Frau Clarissa nackt, auf allen Vieren krabbelnd wie ein Hund.

Als wir den langen Gang entlang gingen, kam uns die dicke Heidi in einem Outfit aus Corsage, String-Tanga und Strümpfen, alles in weiß, entgegen.
„Guten Morgen, Frau Clarissa“, sagte sie und verbeugte sich. Im Vorbeigehen warf sie mir einen kurzen aufmunternden Blick zu.

Die Herrin führte mich in einen großen, salonartigen Raum: Das Wartezimmer für die Dominas, in dem sie sich aufhielten, wenn sie gerade keinen Kunden hatten. Mit Ledersitzmöbeln und gediegener Einrichtung war es wesentlich ansprechender eingerichtet als das Zimmer von uns Sklavinnen.
In einem daneben gelegenen Raum befand sich eine begehbare Garderobe. Frau Clarissa ging zu einem Kleiderwagen, an dem unzählige Kleidungsstücke, vornehmlich in schwarz, hingen. Ich kniete mich hin und wartete mit gesenktem Blick.

Nach einigem Suchen hatte die Herrin das Passende gefunden.
„Ich habe heute Lust auf Leder“, sagte sie und hielt einen schwarzen Einteiler hoch. „Steh‘ auf und hilf mir beim Anziehen.“

Ich half ihr also sich aus ihren Jeans zu schälen und die Bluse abzulegen. Als es darum ging, ihren BH zu öffnen, zögerte ich kurz.
„Na los, mach‘ schon. Die ganzen Wichser da draußen würden wer weiß was dafür geben, wenn sie das machen dürften“, meinte sie.

Nachdem ich ihr auch noch den Slip heruntergezogen hatte, war sie genauso nackt wie ich. Sie hatte wirklich einen tollen Körper mit festen Brüsten und gut definierten Muskeln. Es war offensichtlich, dass sie regelmäßig Sport betrieb. Ihre Scheide war bis auf einen schmalen Streifen schwarzen Schamhaars glatt.

Das Anziehen des engen Leder-Catsuits war wirklich nicht einfach. Als ich dann aber den Reißverschluss am Rücken zugezogen und ihr beim Anlegen der Stiefeln geholfen hatte, stand sie fertig angezogen vor mir: Das Idealbild einer Domina: streng und unerbittlich. Bereit, ihre Dominanz gnadenlos auszuleben.

„Na, dann wollen wir! Mal schauen, was wir dem kleinen Wurm da drüben antun können!“
発行者 AOslut
5年前
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