Die Wanderung - Kapitel 1: Erste Begegnung






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Du sitzt auf einer Bank. Es ist ein Sommerabend mit einigen Wolken. Der Himmel färbt sich langsam rötlich und es ist nicht mehr so warm wie die vergangenen Tage. Du wurdest zu diesem Ort gebeten. Nach fast 1,5 Jahren sollte es nun endlich losgehen, deine eigene 50 Shades Geschichte. Durch deinen Kopf blitzten Bilder von ihm, seinem Penis, deinen gefesselten Händen, einem dunklen Wald, einer Scheune, und deinem Bett. Er hatte dir viele Geschichten geschrieben, mit Fantasien, die ihr ausprobieren wolltet. Während du weiter in Gedanken versunken in den Himmel schaust, merkst du nicht, dass ein Auto unweit von dir geparkt wird. Langsam nähren sich Schritte. Ob er wohl lange durchhalten würde? Solltest du ihn küssen? Wie solltest du dich verhalten. Ein Hauch Zweifel überkommt dich, als dich 2 Hände von hinten packen. Die eine drückt dir Mund und Nase zu, während die andere deinen Hals ergreift. Du zuckst zusammen. Deine Hände greifen nach den unbekannten Händen und versuchen sie zu lösen. Vergeblich. "Wenn du schreist, wird es noch schlimmer", hörst du ganz Nah an deinem Ohr. Du schluckst und nickst. Du versuchst dich aufzurichten. Langsam lösen sich die Hände. Du drehst dich um und schaust nach oben. Du erblickst mich. Im Gegenlicht kannst du nur wenig erkennen, aber du verspürst bei meinem Anblick ein Kribbeln zwischen deinen Beinen. Ich grinse. "Du hast doch nicht gedacht, dass ich einfach nur Hallo sage, oder?" Bevor du etwas erwidern kannst füge ich hinzu: "Du siehst heiß aus in deinen Klamotten… Aber gewöhn dich nicht dran, dass du sie anhast" Du kicherst. "Hallo", sagst du freundlich und grinst mich an. Du schaust auf meine Lippen. "Darf ich?" Meine Mundwinkel zucken leicht und noch bevor ich etwas sagen kann hast du mir deine Zunge in den Mund gesteckt. Meine Hände greifen nach deinem Hintern. Deine linke Hand wandert an meinem Hals herunter zwischen meine Beine. Du fühlst ihn zum ersten Mal. Ich löse mich von dir. "Kuscheln können wir zwischendurch. Erstmal musst du einiges wiedergutmachen." Du guckst besorgt.
Wir gehen zusammen einen Feldweg entlang. Du spürst meine Hand an deinem Rücken hinabgleiten und in deine Jeans wandern. Sie ist warm und rau. "Ich mag deinen Arsch jetzt schon" sage ich grinsend. Nach kurzer Zeit stoppe ich dich mit einem kurzen "Warte mal" und drehe mich zu dir. "Ich finde, du solltest deine Jacke mal ausziehen." Du schaust mich fragend an. "Los!" Du ziehst zögernd deine Jacke aus und hältst sie in der Hand. Ich strecke den Arm aus und du reichst sie mir. "Jetzt der Rest.”, sage ich ruhig. Du blickst dich um. Der Weg führt zwischen Bäumen entlang. Niemand ist zu sehen. Meine Hand hebt sich und schlägt dir leicht gegen die Wange. Du ziehst dir dein Shirt über den Kopf und öffnest, von mir weggedreht deinen BH. Du reichst mir beides und verdeckst deine Brüste mit den Armen. “Hier hast du deine Jacke wieder”, sage ich. Zögerlich ziehst du deine Jacke über und schließt den Reißverschluss. Ich ziehe eine Plastiktüte aus der Tasche und verpacke dein Shirt und deinen BH. Ich gehe ein paar Schritte vom Weg ins Gebüsch und fege mit dem Fuß ein paar Blätter zur Seite und verstecke die Tüte darunter. “Weiter geht’s!”. Wir folgen dem Weg weiter. Du blickst auf deine Uhr. Halb 9. “Hier müssen wir rein.” Ich zeige auf eine dunkle Stelle zwischen den Bäumen. Du gehst voran. Der Boden ist noch nass vom letzten Regen und einige Tropfen fallen von den Blättern, während wir durchs Gebüsch gehen.





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Meine Hand klatscht auf deinen Hintern. Du drehst dich um und öffnest mit einem Grinsen den Reißverschluss deiner Jacke. Du lässt sie nach hinten auf den Boden fallen. Einige Tropfen fallen auf deine Brüste und lassen sie glänzen. Ich werfe meinen Rucksack zur Seite und gehe einen Schritt auf dich zu. Unsere Lippen berühren sich, während meine Hände deine Brüste kneten und deine in Richtung meiner Hose wandern. Ich ziehe mir meinen Pullover aus und drücke dich mit dem Rücken an einen Baum. Ich öffne den Knopf deiner Hose und ziehe sie bis zu deinen Kniekehlen herunter. “Du hast mich lange warten lassen. Das kann ich leider nicht so durchgehen lassen. Zieh die Hose ganz aus!” Du gehorchst wortlos und ziehst nacheinander deine Schuhe aus und stehst nun nur in Socken und Schuhen vor mir. In meiner Hand siehst du einen dünnen Stock. “Du zählst mit. Bis 20.” Deine Augen weiten sich. Der Stock saust auf deinen Oberschenkel zu. Du zuckst zusammen. “Eins.”, sagst du mit zitternder Stimme. Nacheinander schnellt der Zweig gegen deinen Körper. Deine Augen werden immer feuchter als wir uns dem Ende nähern. Bei 19 halte ich inne. Meine freie Hand schlägt dir ins Gesicht. “Auf die Knie.”, sage ich mit einem tiefen Blick in deine Augen. Deine Knie sinken leicht in den matschigen Boden ein. Du öffnest leicht grinsend meine Hose und ziehst sie herunter. Mein Schwanz steht vor deinem Gesicht. Du nimmst eine Hand und fängst langsam an, ihn zu massieren. Ich blicke auf dich herunter. Du lächelst verspielt zurück. Deine Hände beginnen eine langsame Massage. Als der erste Lusttropfen ausläuft leckst du ihn mit der Zunge ab. Langsam bewegst du deine Lippen an mir auf und ab bis du irgendwann deinen Mund öffnest und ihn in deinen Rachen drückst. Du nimmst ihn schon beim ersten Kontakt tief.





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Deine Lippen schließen sich fest um mich. Deine Zunge kreist in deinem Mund. Ich atme erregt aus. Deine Hände spielen abwechselnd an meinen Eiern oder massieren den Teil von mir, den du nicht im Mund hast. Du wirst schneller. Deine Lippen sind mit aller Kraft zusammengepresst. Meine Hände packen deinen Pferdeschwanz und drücken deinen Kopf mit Kraft nach vorne. Du würgst und musst husten. Ich ziehe dich zurück und deine Lippen lösen sich voneinander. Mein Saft läuft dir aus dem Mund und tropft auf deine Brüste. Du verreibst ihn mit deinen Händen auf deinem Oberkörper. Ich ziehe an deinen Haaren und du stehst auf. Mit beiden Händen drücke ich dich an einem Baum erneut auf die Knie. Zwischen deinen Beinen befindet sich der Baumstamm, an dem du mit dem Rücken lehnst. Ich trete aus deinem Sichtfeld und deine Arme werden nach hinten gezogen. Ein Seil wird um deine Arme geschnürt. Nach einiger Zeit bist du fertig verpackt. Deine Ellenbogen berühren sich fast hinter dem Baumstamm, dein Oberkörper wird durch ein anderes Seil gegen den Baum gezogen. Du kannst nicht aufstehen. Nicht ausweichen, nicht entkommen. Ich stehe vor dir. Du machst bereitwillig den Mund auf und ich trete noch näher heran. Ich drücke ihn in deinen Mund. Deine Lippen drücken von außen gegen meinen Schwanz und deine Zunge leckt gierig jeden neuen Tropfen auf. Ich werde schneller. Mit jedem Stoß entweicht ein Schluckgeräusch deinem Mund. Noch schneller. Dein Mund wird benutzt, wie er noch nie benutzt wurde. Du spürst deine Arme längst nicht mehr. Dein komplettes Körpergewicht zieht an den Seilen. Alle Körperspannung ist in deinem Hals. Dein Kopf wird gegen den Baumstamm gedrückt. Härter. Tiefer. Du hast Angst zu ersticken. “Wenn du nicht schluckst, fangen wir von vorne an”, sage ich zu dir. Wenige Sekunden später spürst du, wie ich in deinem Mund komme. Du drückst deine Lippen ein letztes Mail zusammen um jeden Tropfen aus mir heraus zu pressen. Du öffnest deinen Mund und blickst zu mir auf. Er ist leer. “Braves Mädchen”, sage ich mit einem breiten Grinsen. Ich beuge mich zu dir herunter und wische dir mit der Hand über das Gesicht. “Ich hoffe du hast an die Taschentücher gedacht.”. Deine Fesseln lösen sich. Ich helfe dir hoch und greife nach deinen Titten. Einige Meter weiter reiße ich deinen Arm an einen Baum und fixiere ihn mit einem Seil. Ich ziehe es so fest, dass dein ganzer Unterarm den Baum berührt. Deinen anderen Arm ziehe ich zur anderen Seite und binde auch ihn fest. So stehst du vor mir, hilflos. Beide Arme nach links und rechts ausgestreckt. Nur in deinen Schuhen. Meine Daumen fährt über deine Unterlippe. Langsam schiebe ich meine Finger in deinen Mund. Ich bewege mich um dich herum. Du spürst meinen Schwanz an deinem Rücken. Meine Hand greift um dich und reibt zwischen deinen Beinen. Erst langsam, dann immer schneller. Du stöhnst. Meine zweite Hand knetet deine Brüste und kneift in deine Nippel. Du spürst, wie sich meine Finger deiner Scheide nähren. Langsam gleitet ein Finger hinein. Dann ein zweiter. Du wirfst deinen Kopf nach hinten. Deine Beine beginnen langsam zu zittern, während ich dich in den Wahnsinn treibe. Es scheinen Stunden zu vergehen, die du dort zwischen den Bäumen verbringst. Wellen der Erregung durchdringen dich. Du versuchst immer wieder deine Augen zu öffnen, aber dein Körper lässt es nicht zu. Ich werde langsamer. Die Innenseiten deiner Schenkel sind feucht und dein Mund trocken vom schnellen Atmen. Du leckst meine Finger ab. Du hörst ein Rascheln. Ich ziehe mir ein T Shirt über. Panik überkommt dich. Mit einem Schritt bin ich bei dir und halte dir den Mund zu, bevor du etwas sagen kannst. “Weißt du, ich glaube du bist hier erstmal gut aufgehoben.”, sage ich, während ich langsam die Hand löse. “Aber was...”, beginnst du einen Satz, sofort unterbrochen durch einen energischen Schlag auf deine Wange. “Mund zu”, sage ich. Mit einer schnellen Bewegung drücke ich dir etwas auf die Lippen. Ich werfe die Klebebandrolle in meinen Rucksack und drehe mich um. Du ziehst an den Fesseln. Keine Chance. Du hörst mich im Gebüsch verschwinden.
発行者 Mr_Wonky
5年前
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