Schweizer Sex

So lief das Jahr weiter. Ich traf mich an den freien Tagen solange es warm war meist mit Gabi beim Weiher und wir beobachteten die Natur und trieben nebenbei natürlich auch unsere sexuellen Spielchen weiter.

In der Schule duschten die neuen Jungs immer noch in der Badehose. Und ab und zu musste Frl. Niemeier die Grösse und Umfang von meinem Penis messen. Offenbar schrieb sie an einer Studie über die Geschlechtsorgane von Knaben. Anschliessend musste ich sie aber immer in die feuchte Ritze ficken, was ich mit Freuden tat.

Gegen Ende 1974 bemerkte Karin bei einem unseren immer noch häufigen Onanie-Tripp, dass an meinem Schwanz Haare zu spriessen begannen und dass meine Eier immer wie grösser wurden. Zudem schwoll die Eichel in erigiertem Zustand immer mehr an. Ein Vor und Zurückschieben der Vorhaut wurde nun auch in schlaffem Zustand fast unmöglich.

Zu Weihnachten erhielt ich von meinen Grosseltern endlich die längst gewünschte Fotokamera.

Ende Januar 1975, nachdem sie meinen Schwanz geleckt hatte, sagte Karin zu mir, dass sie jetzt deutlich den Geschmack von Sperma im Mund habe. Zwei Tage später sahen wir auf ihrem Bauch auch das erste kleine bisschen weissen Samen das aus meinem Penis herausgespritzt war.



Als Frl. Niemeier mich nach der Schule wieder einmal zu ihrem Massband griff und aufforderte meinen Schwanz zu entblössen, erzählte ich ihr voller Stolz von meinem ersten Samenerguss. Sia hatte gar keine Freude. «Dann müssen wir ab sofort das ficken weglassen. Obwohl es momentan noch ziemlich unwahrscheinlich ist, kann ich mir es nicht leisten von dir geschwängert zu werden. Ohne vögeln ist es zwar nur halb so schön, aber du hast je auch schon oft bewiesen, dass du mich mit Lecken und den Finger zu einem wunderbaren Orgasmus bringen kannst. » So blieb mir nichts Anderes übrig, als zuerst Frl. Niemeier zu befriedigen und ihr anschliessend meinen steifen Penis entgegenzustrecken, damit sie mich mit ihrer Zunge ebenfalls befriedigen konnte.



Im Verlaufe des Frühlings wurden die männlichen Jungs unter den Zuzüglern immer wie aufdringlicher. Obwohl Karin längst wieder mit Holger befreundet war gab ihr einmaliger Stecher Jürgen nicht auf.

Da ihm bekannt war, dass Karin und ich uns als *********** gegenseitig befriedigten, versuchte er Karin bei Jürgen als pädophile Schwester herunter zu machen. Jürgen wusste allerdings auch um das entspannte Verhältnis zwischen Karin und mir und vor allem, dass wir uns gegenseitig nur oral befriedigten, war ihm das herzlich egal. Jürgen fand es sogar geil, wenn Karin mit einer von mir bereits angewärmten Fotze zu ihm kam und er sich ganz auf das Vögeln konzentrieren konnte.

Auch sein Vorstoss bei meinen Eltern lief ins Leere. Mein Vater und meine Mutter meinten nur lakonisch, dass kommt vor, wenn die ****** in engen Wohnverhältnissen aufwachsen. Zudem erledigt sich die Aufklärung so von selbst.

Auch Thomas spürte mit seinen mittlerweile 13 Jahren ebenfalls den Frühling. Obwohl alle drei immer noch die Badehose an hatten beim Duschen, sah man jetzt deutlich mehr oder weniger grosse Beulen darin. Wir «alteingesessenen Jungs» bekamen jetzt auch alle einen Steifen, wenn wir die Mädchen mit ihren Spalten betrachteten. Vor allem seit bei allen Mädchen der Jugendspeck an den Schamlippen verschwunden war und man ihre Mösen besser betrachten konnte.

Die Fotze von Gabi fand ich im Vergleich immer noch am schönsten. Ihre inneren Schamlippen waren gross und sahen aus wie eine umgestülpte Muschel. Sie hingen auch in nicht erregtem Zustand über die äusseren Schamlippen herab.



Wir Nacktduscher hatten immer wie mehr Freude daran die Lustspalten der Mädchen zu sehen. Auf einmal begann jeder seinen Schwanz und Eichel wie gestört einzuseifen und dabei unerkannt zu wichsen. Die Mädchen begannen auch wie wild ihre Mösen zu reiben.

Thomas und Co. wuchsen die Beulen unter den Badehosen und sie hatten immer grössere Mühe ihre Lust zu unterdrücken.

Kurz vor den Sommerferien begannen wir zur grossen Freude der Girls die Länge und den Umfang unserer steifen Schwänze zu vergleichen. Die Neuzuzüger machten immer noch nicht mit was ihnen viel Spott von uns eintrug.

Den längsten Schwanz hatte Albert vom Dürnterhof. Allerdings hing seine Vorhaut weit über die Eichel hinaus und der Schwanz war sehr dünn. Wir durften auf Intervention der Girls ab sofort erst mit zurückgezogener Vorhaus messen. Da war sein Prügel immer noch um eine halbe Fingerlänge länger als unserer. Seine Eichel war ganz glatt und glänzte rosa wie ein Schweinchen.

An dicksten war der Schwanz von Reto aus dem Unterdorf.
Seine Eichel war spitz zulaufend und hatte eher eine raue, unebene Oberfläche. Aber der Schaft war wirklich beindruckend dick.

Die Mädchen wollten jetzt noch die Hoden beurteilen. Sie nahmen jeden Hodensack in die Hand und versuchten die Grösse abzuschätzen. Nach den vorangehenden Enttäuschungen wurde ich wenigstens hier Sieger. Alle fanden meine Eier am besten ausgebildet und am Grössten.

Nach der Schule fragte ich Reto wie er es macht das sein Penis so dick sei. Er wusste es selber nicht. Das sei einfach so gekommen nachdem er nachts immer einen Steifen erhalten habe seine Pyjamahose am Morgen mit klebrigem feuchtem Saft vollgespritzt war.

Die nächste Dusche wurde von Frl. Niemeier überwacht. Sie uns lüstern zu, wie wir unter der Seife die Schwänze wichsten und die Mädchen dazu ihre Mösen bearbeiteten. Da sie keine sexuelle Handlung feststellen konnte, verliess sie unsere Dusche bald wieder. Allerdings hörten wir kurz darauf aus der Lehrergarderobe ein lustvolles Stöhnen.

Gabi und ich trafen uns während den Sommerferien wieder regelmässig am Weiher. Nachdem wir unsere Beobachtungen niedergeschrieben hatten, widmeten wir uns meist dem gegenseitigen Befriedigen der sexuellen Lust.

Eines Tages hörten wir hinter und die Stimme von Jürgen, der abgewiesene Freund von Karin. «Na das gefällt mir aber. Sitzen hier im Gras und wichsen sich gegenseitig an. Und die Kleine hat auch schon eine geile Möse mit diesen langen Schamlippen.». Jürgen hatte bereits eine mächtige Beule in seinen Hosen. Jetzt wurde es gefährlich. Ich rief zu Gabi «Renn davon» und machte mich ebenfalls auf die Socken. So rannten wir in entgegengesetzten Richtungen davon; Beide nackt und ich mit einem hoch aufgerichteten Penis der kurz vor dem Sprutz war.

Jürgen war mit seinem steifen Schwanz in der Hose offenbar so überrascht, dass er nicht wusste wem er folgen sollte. So kamen Gabi und ich zwar Nackt aber heil zu Hause an. An Abend habe ich die Kleider beim Weiher geholt und Gabi im versteckten zurückgebracht.

Am nächsten Tag erschien Gabi mit Jenny und Zoé. Gabi hatte die beiden über unser Erlebnis aufgeklärt, so dass wir beschlossen in die Bibliothek zu gehen um unsere Ferienaufgaben fertig zu schreiben. Der Weiher war uns zu unsicher wegen Jürgen.

Die Bibliothekarin war erfreut, das auch in den Ferien jemand erschien. Nach ca einer Stunde konzentrierten Arbeitens fragte sie uns, ob sie uns alleine lassen könnte. Sie habe noch einen Termin beim Zahnarzt.

Wir machten ab, dass sie uns einschloss und nach 2 Stunden wieder raus lassen sollte.

Nachdem wir 5 Minuten alleine waren, wollte Zoé wissen ob Gabi und ich schon mal zusammen richtig gefickt haben.

Da ich seit gestern noch kein Sperma abladen konnte und die Frage mich mich aufgeilte, bekam ich eine Beule in meiner Hose.

Gabi schlug vor, dass ich mich ganz auszog, was ich folgsam auch tat.

Mein Penis hatte inzwischen fast seine komplette Größe erreicht. Zoé, die vor mir saß, schaute hoch zu mir. Sie fuhr sich mit der Zunge über ihre Lippen, bis sie vor Feuchtigkeit glänzten. Sie führte ihren Mund zu meiner Eichel. Ihre Zunge umspielte sie. Mir wurde noch viel heißer, als mir eh‘ schon war. Ein Kribbeln durchlief meinen Körper.

Zoé schloss ihre Lippen um meine Eichel. Gabi und Jenny leckten meine Hoden, ihre Hände streichelten über meinen Po und meine Beine. Mein Schwanz stand kurz vorm Platzen. Zoé öffnete ihren Mund soweit sie konnte, achtete aber darauf, dass sie meinen Schwanz nicht berührte. Die zwei anderen begannen nun wieder mein Glied zu bearbeiten. Ich spürte Zungen und Finger überall auf meinem Körper und schließlich hielt ich es nicht mehr aus. Ich stöhnte laut auf und mein Schwanz pumpte mein Sperma aus mir heraus und spritzte es in Zoé'e Rachen.
Es war eine unglaublich große Menge, die aus mir herausschoss, mehr als ich es jemals zuvor bei mir bemerkt habe.

Zoé musste zweimal schlucken, noch während es mir kam, doch sie machte einen sehr geübten Eindruck und ließ sich keinen Tropfen entgehen.

Zoé meinte: „ Das war eine geile Ladung und es schmeckt wirklich gut. Du hast Recht Gabi mit deiner Meinung, dass Sperma im Mund gut tut. Aber es tut mir leid, dass ich deinen Lover angezapft habe.“

Gabi sagte: „Kein Problem. Nächste Woche fährt er mit mit mir und meinen Eltern in den Urlaub, da sauge ich ihm jeden die Eier aus.“

Jenny war beleidigt, weil sie nicht von meiner Sahne abbekommen hatte. Sie sagte: „Ich will auch mal dem steifen Lustprügel abschlecken bis er spritzt.“

Mit diesen Worten griff sie nach meinen Schwanz und lies ihre Hand ein paar mal nach vorne und hinten gleiten. Ich massierte ihre kleinen Titten während sie weiter meinen Schwanz bearbeitete. Plötzlich hörte sie auf und kniete langsam vor mir nieder. Dann stülpte sie ihren vollen Lippen über meinen Schwanz und fing an zu blasen.
Es war unglaublich wie sie an meinen besten Stück saugte und dann ordentlich vor und zurück rutschte. Dann setzte sie ab und leckte langsam an meiner Eichel. Und fing für kurze Zeit wieder an mit der Hand weiter zu arbeiten. Dann zog sie meine Vorhaut ganz zurück um die Eichel freizulegen, nun setzte sie ihre Lippen wieder auf und fing wieder an zu blasen. Unglaublich wie ihre Mundarbeit war. Und ihre Lippen schienen perfekt meinen Penis zu umfassen.
Sie schielte nach oben und zog ihre Augenbrauen hoch, machte aber ohne unterlass weiter. Nun spürte ich wie der Schwall Samen hoch kam und ergoss mich in ihren Mund. Das unglaubliche war, dass die meisten Mädchen aufhören sobald der Kerl kommt aber nicht sie. Sie blies weiter bis auch der letzte Rest heraus geschossen kam. Nun setzte sie ab schluckte herunter und stand langsam wieder auf. Jenny sagte: Jetzt du bei mir.“
Ihr Wille war mir natürlich Befehl ich zog ihr langsam ihre Shorts und ihren Tanga runter. Nun kam ihre glattrasierte Muschi langsam führte ich zwei Finger ein und spielte ein bisschen mit ihren Lustknoten. Sie stand krampfhaft grad und legte ihren Kopf zurück. Das war der Zeitpunkt die Zunge anzusetzen. Ich leckte ihr langsam die Fotze.
Bearbeitete sie mit meiner Zunge immer weiter. Plötzlich stöhnte sie leise und schob ihre Hüfte nach vorne. Da wusste ich, ich habe die richtige Stelle gefunden und deswegen leckte ich genau so weiter. Ihr stöhnen wurde Lauter und setzte immer wieder aus, als würde sie vergessen zu atmen vor Erregung.
Plötzlich wurde ihre Atmung wieder flacher. Sie war gekommen.
発行者 Sprutzi
5年前
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