(Fiktion 4) Ab nach Hause
Ich war nackt, aber keineswegs orientierungslos. Ich lief in Richtung Sozialwohnungen neben dem Schulzentrum und huschte an den Kegeln der hellen Straßenlaternen schnell vorüber, damit mich niemand dabei sieht, wie ich nackt herumrannte. Schnell und ungesehen huschte ich vorbei, unerkannt erreichte ich die Kneifstraße, welche eine stark frequentierte Kneipe beherbergte. Diese und vor allem die *******enen Leute davor galt es geschickt zu umgehen, andernfalls riskierte ich eine Anzeige oder gar körperliche Gewalteinwirkung.
Ich nahm einen Weg um ein düsteres Metallgebäude herum, welches mich vor den Blicken der *******enen schützte. Als ich über die Einfahrt, welche das Metallgebäude mit dem Wohnhaus daneben trennte übersah ich leider die helle Straßenlaterne und wurde kurzzeitig beleuchtet. Ich kauerte um die Ecke und hoffte schwitzend, dass mich niemand gesehen habe. Man kann sich nie sicher sein, was die Leute denken würden. Am Ende denken sie noch, ich sei schwul und wer weiß, was diese Leute tun würden, wenn sie einen so freizügig gekleideten Mann nachts auf der Straße erwischen würden. Ich lauschte aber hörte nichts. Keine Schritte, die sich näherten, keine lauten Pöbeleien. Ich ging weiter. Zu meinem größten Bedauern landete ich in einer Sackgasse, an dessen Ende mehrere große Müllcontainer standen, auf welchen sich die Fliegen sammelten. Was nun?
Klettern war keine Option, da eine große Hauswand den Weg versperrte. Umdrehen? Wohl die einzige Lösung, dachte ich mir. Also drehte ich mich um und stand plötzlich ca. 3m vor einer Gruppe muskulöser Männer in Lederjacke, die mich alle anglotzten, manche mit geneigten Köpfen, andere mit aufgebuckeltem Rücken. Kacke, dachte ich mir.
„Guten Abend die Herren.“, durchtrennte ich die Stille.
Sie sahen mich an. Der Vorderste blickte in Richtung seiner Gruppe und nickte nach oben um etwas zu symbolisieren. Mechanisch bewegte sich die Gruppe auf mich zu. Der Vorderste packte mich am Arm und wirbelte mich herum. „Schön, etwas wie dich fangen zu können. Rennst du oft nackt herum?“, sprach er mich an. Er hatte meine Arme nun auf meinem Rücken und hielt sie zusammen. Diese Leute schienen nicht nett.
Vier oder Fünf von ihnen begannen an meinem Penis rumzufummeln, zwei gingen um die Gruppe herum und legten mir mithilfe des Vordersten, vermutlich ihr Anführer, stählerne Handschellen um meine Handgelenke, anschließend lockerte sich der Griff des Anführers, welcher stattdessen seine Hand an meinen Arsch beförderte und mit seinen Fingern an meinem Anus spielte.
„Die Spiele seien eröffnet.“, verkündete der Anführer und versetzte meinem Hintern einen kräftigen Klaps. Sofort zerrten mich drei oder vier Leute in Richtung Müllcontainer, über welchen sie mich warfen, damit ich seitlich darauf lag. Ohne reagieren zu können wurde mir ein Penis in den Mund gerammt, mit welchem ich Klage tun wollte. Ich würgte, als der Penis meinen Rachen hinabglitt und ich den Hodensack des Mannes an meinem Kinn andockte. Der Mann versuchte tiefer zu kommen, aber mein Rachen gab nicht mehr her. Auch eine Backpfeife, welche er mir vermutlich aus Frust verpasste, konnte an der Situation nichts ändern. Voller Speichel zog er ihn wieder heraus und klopfte ihn auf meinem Gesicht trocken. Ziemlich riesiger Penis, dachte ich mir als er wieder und wieder auf meiner Backe, auf meiner Stirn und auf meine Augen niedersauste. Die Adern pulsierten richtig und sein Hoden spannte sich im Takt der Schläge an.
Schiebt er ihn mir auch hinten rein?, ertappte ich meine Gedanken und wurde selbstverständlich nicht enttäuscht. Aber ehe ich seinen dickadrigen Bestrafer an meiner Darmwand anklopfen spüren konnte wurde mir auch schon der nächste Penis in den Rachen gerammt. Dieser verweilte sogar so lange in meinem Mund, dass ich ihn mit meiner Zunge ablecken konnte. Dies schien ihm so zu gefallen, dass er sich dazu entschied, meinen Rachen mit seiner Eichel zu reinigen. Immer wieder und wieder würgte ich und versuchte Luft zu schnappen, aber er und seine Kollegen lachten nur. In der Zwischenzeit spürte ich eine starke Hand meine linke Pobacke zusammendrücken und mein Anus, wie er sich spreizte. Dann das schmerzende Gefühl der Penetration. Ich spürte jede Ader, wie sie im Takt seiner Vor- und Rückwärtsbewegungen pulsierten. Den stechenden Schmerz einer spannenden Darmwand und die Hiebe, welcher er meinem Hintern gab. Die Männer rotierten. Der Anführer mit dem adrigen Penis zog seinen Gürtel hervor, nahm ihn doppelt und begann auf meinen Rücken einzuschlagen. Nebenbei sah ich, wie der nächste in der Reihe seinen durchschnittlichen Penis herausholte und ich begann zu lächeln, als ich sah, dass er einen Schlepphoden hatte. Er benutzte seine Hand um mir diesen ins Gesicht zu drücken, während er meinen Rachen bumste.
So ging das eine Weile. Ich zählte insgesamt 14 Männer, die abwechselnd meinen Mund und meinen Anus penetrierten und mich anschließend mit Gürteln verprügelten. Manchmal waren es auch zwei, die sich in eine meiner engen Körperöffnungen zwängten.
Manche begannen zu ejakulieren und spritzten mir ins Gesicht. Als ich das merkte öffnete ich den Mund, damit ich später weniger putzen musste. Dieses Angebot nahm ungefähr die Hälfte der Männer an. Andere bespritzten meinen Rücken, in meine Haare oder sogar in meinen Anus hinein und ließen es freudig hinauslaufen.
„Schöne Arbeit, Männer.“, ertönte die Stimme des Anführers. „Entsorgen.“
Die Stimme verstummte mit einem stumpfen Lachen. Ungewiss über mein Schicksal sah ich zu, wie einer der Männer einen Mülleimer öffnete und anderen gestikulierte, mich hinein zu werfen. Gesagt, getan, kurze Zeit später lag ich zwischen Essensresten, benutzten Kondomen, ausrangierten Dildos und sonstigem Hausmüll. Die Handschellen nahmen sie mir zum Schluss ab und schlossen den Container. Ich hörte das abklatschen von Händen nach getaner Arbeit und das Gebrummel von sich entfernenden Konversationen.
Mir stiegen Methan- und Amid-Dämpfe in die Nase, welche mir Tränen in die Augen trieben. Als ich keine Stimmen mehr hörte öffnete ich den Container und huschte klebrig wie ich war hinaus. Ich rannte so schnell ich konnte die Straße entlang und gelangte bald schon an der Stahlfabrik neben dem Penny-Markt an.
„Hey!“, rief ein Mann aus dem Dunkel. „Willst du was gewinnen?“
Verdutzt blieb ich stehen und zog eine Augenbraue hoch.
„Komm her, dann zeig ich dir, wie du’s machst.“, sprach der Mann weiter aus dem Gebüsch zu mir.
Okay, schlimmer konnte diese Nacht nicht mehr werden, dachte ich mir. Ich schritt auf ihn zu.
„Sag mir deinen Namen und deinen Wohnort, Bursche.“
„Alex <>, und ich komme aus <Musterstadt>, wenn Sie’s genau wissen wollen. Sie meinten, ich kann was gewinnen?“, antwortete ich bereitwillig.
„Ja, ich brauche nur noch deine Telefonnummer.“
Ich gab ihm meine Telefonnummer. Erstaunt winkte er mich in eine Hintergasse. Dort war eine Feuerleiter in ein offenes Fenster.
Wir kletterten gemeinsam die Leiter hoch und durch das Fenster, wobei er hinter mir kletterte und mir dauernd in den Schritt blickte.
In dem vermodernden Zimmer lag überall Müll und leere Bierdosen herum. Auf einem ebenfalls stark vermüllten Schreibtisch lag ein kleiner Laptop, welcher das Windows Benutzerlogin-Fenster zeigte. Der Mann hastete dorthin und tippte schnell ein paar Tasten. Schon entsperrte sich der Rechner und der Mann öffnete den Internet-Browser. Er winkte mir zu. Als ich bei ihm war, öffnete er seine Hose.
Es offenbarte sich mir ein seit gefühlt Urzeiten nicht rasierter Intimbereich, der zu meinem Verwundern keinen entsprechenden Geruch im Raum verteilte.
„Sie haben einen Auftritt in meinem Porno gewonnen!“, verkündete der Mann. Jay!
Trotz Intimbehaarung hatte der Mann stolze zwanzig Zentimeter ausgepackt. Er schien irgendwelche Hormone zu nehmen, denn sein Penis war mindestens anderthalb mal so breit wie mein Penis. Was er wohl sonst noch so alles nahm?
Ich kniete mich in den feuchten Boden und sah den Mann auf mich zu kommen. Meinen Mund öffnete ich von selbst, damit er leichteres Spiel hatte.
Der Penis schoss auf meine Wange und verursachte ein Klatschgeräusch im Zimmer.
„Gefällt dir das?“, fragte der Mann.
„Ja, Sir. Das und viel mehr.“, antwortete ich und blickte zu ihm hinauf.
„Sehr schön.“
Mit diesen Worten richtete der Mann seine überdimensionierte Eichel auf meinen geöffneten Mund und stoß zu. Es schien mir, als sei sein Penis direkt von einem dieser „Vergrößere-Deinen-Penis“-Werbung entsprungen. Er füllte schnell meinen kompletten Mund und Rachen und versuchte verzweifelt, tiefer hineinzukommen. Ich begann seinen Hoden zu massieren, während ich nach Luft würgte.
„Deine Mutter wäre stolz auf dich.“, meinte der Mann, als er seinen pulsierenden Penis als Pfeifenputzer für meinen Mundraum **********te. Ich blickte währenddessen hoch und zeigte meine Augen der rot blinkenden Linse einer aufzeichnenden Kamera.
Er zog den Penis raus und stieß wieder zu. Und wieder. Wieder. Wieder. Ich hörte auf zu zählen, versuchte aber nach wie vor mit meiner Zunge und meinen Lippen das Beste zu geben.
Er spritzte mein komplettes Gesicht voll mit einer unmenschlichen Ladung Sperma und schob mich anschließend aus seinem Zimmer raus.
Ich kletterte die Leiter hinab und begab mich ohne weitere Zwischenfälle nach Hause.
Ich nahm einen Weg um ein düsteres Metallgebäude herum, welches mich vor den Blicken der *******enen schützte. Als ich über die Einfahrt, welche das Metallgebäude mit dem Wohnhaus daneben trennte übersah ich leider die helle Straßenlaterne und wurde kurzzeitig beleuchtet. Ich kauerte um die Ecke und hoffte schwitzend, dass mich niemand gesehen habe. Man kann sich nie sicher sein, was die Leute denken würden. Am Ende denken sie noch, ich sei schwul und wer weiß, was diese Leute tun würden, wenn sie einen so freizügig gekleideten Mann nachts auf der Straße erwischen würden. Ich lauschte aber hörte nichts. Keine Schritte, die sich näherten, keine lauten Pöbeleien. Ich ging weiter. Zu meinem größten Bedauern landete ich in einer Sackgasse, an dessen Ende mehrere große Müllcontainer standen, auf welchen sich die Fliegen sammelten. Was nun?
Klettern war keine Option, da eine große Hauswand den Weg versperrte. Umdrehen? Wohl die einzige Lösung, dachte ich mir. Also drehte ich mich um und stand plötzlich ca. 3m vor einer Gruppe muskulöser Männer in Lederjacke, die mich alle anglotzten, manche mit geneigten Köpfen, andere mit aufgebuckeltem Rücken. Kacke, dachte ich mir.
„Guten Abend die Herren.“, durchtrennte ich die Stille.
Sie sahen mich an. Der Vorderste blickte in Richtung seiner Gruppe und nickte nach oben um etwas zu symbolisieren. Mechanisch bewegte sich die Gruppe auf mich zu. Der Vorderste packte mich am Arm und wirbelte mich herum. „Schön, etwas wie dich fangen zu können. Rennst du oft nackt herum?“, sprach er mich an. Er hatte meine Arme nun auf meinem Rücken und hielt sie zusammen. Diese Leute schienen nicht nett.
Vier oder Fünf von ihnen begannen an meinem Penis rumzufummeln, zwei gingen um die Gruppe herum und legten mir mithilfe des Vordersten, vermutlich ihr Anführer, stählerne Handschellen um meine Handgelenke, anschließend lockerte sich der Griff des Anführers, welcher stattdessen seine Hand an meinen Arsch beförderte und mit seinen Fingern an meinem Anus spielte.
„Die Spiele seien eröffnet.“, verkündete der Anführer und versetzte meinem Hintern einen kräftigen Klaps. Sofort zerrten mich drei oder vier Leute in Richtung Müllcontainer, über welchen sie mich warfen, damit ich seitlich darauf lag. Ohne reagieren zu können wurde mir ein Penis in den Mund gerammt, mit welchem ich Klage tun wollte. Ich würgte, als der Penis meinen Rachen hinabglitt und ich den Hodensack des Mannes an meinem Kinn andockte. Der Mann versuchte tiefer zu kommen, aber mein Rachen gab nicht mehr her. Auch eine Backpfeife, welche er mir vermutlich aus Frust verpasste, konnte an der Situation nichts ändern. Voller Speichel zog er ihn wieder heraus und klopfte ihn auf meinem Gesicht trocken. Ziemlich riesiger Penis, dachte ich mir als er wieder und wieder auf meiner Backe, auf meiner Stirn und auf meine Augen niedersauste. Die Adern pulsierten richtig und sein Hoden spannte sich im Takt der Schläge an.
Schiebt er ihn mir auch hinten rein?, ertappte ich meine Gedanken und wurde selbstverständlich nicht enttäuscht. Aber ehe ich seinen dickadrigen Bestrafer an meiner Darmwand anklopfen spüren konnte wurde mir auch schon der nächste Penis in den Rachen gerammt. Dieser verweilte sogar so lange in meinem Mund, dass ich ihn mit meiner Zunge ablecken konnte. Dies schien ihm so zu gefallen, dass er sich dazu entschied, meinen Rachen mit seiner Eichel zu reinigen. Immer wieder und wieder würgte ich und versuchte Luft zu schnappen, aber er und seine Kollegen lachten nur. In der Zwischenzeit spürte ich eine starke Hand meine linke Pobacke zusammendrücken und mein Anus, wie er sich spreizte. Dann das schmerzende Gefühl der Penetration. Ich spürte jede Ader, wie sie im Takt seiner Vor- und Rückwärtsbewegungen pulsierten. Den stechenden Schmerz einer spannenden Darmwand und die Hiebe, welcher er meinem Hintern gab. Die Männer rotierten. Der Anführer mit dem adrigen Penis zog seinen Gürtel hervor, nahm ihn doppelt und begann auf meinen Rücken einzuschlagen. Nebenbei sah ich, wie der nächste in der Reihe seinen durchschnittlichen Penis herausholte und ich begann zu lächeln, als ich sah, dass er einen Schlepphoden hatte. Er benutzte seine Hand um mir diesen ins Gesicht zu drücken, während er meinen Rachen bumste.
So ging das eine Weile. Ich zählte insgesamt 14 Männer, die abwechselnd meinen Mund und meinen Anus penetrierten und mich anschließend mit Gürteln verprügelten. Manchmal waren es auch zwei, die sich in eine meiner engen Körperöffnungen zwängten.
Manche begannen zu ejakulieren und spritzten mir ins Gesicht. Als ich das merkte öffnete ich den Mund, damit ich später weniger putzen musste. Dieses Angebot nahm ungefähr die Hälfte der Männer an. Andere bespritzten meinen Rücken, in meine Haare oder sogar in meinen Anus hinein und ließen es freudig hinauslaufen.
„Schöne Arbeit, Männer.“, ertönte die Stimme des Anführers. „Entsorgen.“
Die Stimme verstummte mit einem stumpfen Lachen. Ungewiss über mein Schicksal sah ich zu, wie einer der Männer einen Mülleimer öffnete und anderen gestikulierte, mich hinein zu werfen. Gesagt, getan, kurze Zeit später lag ich zwischen Essensresten, benutzten Kondomen, ausrangierten Dildos und sonstigem Hausmüll. Die Handschellen nahmen sie mir zum Schluss ab und schlossen den Container. Ich hörte das abklatschen von Händen nach getaner Arbeit und das Gebrummel von sich entfernenden Konversationen.
Mir stiegen Methan- und Amid-Dämpfe in die Nase, welche mir Tränen in die Augen trieben. Als ich keine Stimmen mehr hörte öffnete ich den Container und huschte klebrig wie ich war hinaus. Ich rannte so schnell ich konnte die Straße entlang und gelangte bald schon an der Stahlfabrik neben dem Penny-Markt an.
„Hey!“, rief ein Mann aus dem Dunkel. „Willst du was gewinnen?“
Verdutzt blieb ich stehen und zog eine Augenbraue hoch.
„Komm her, dann zeig ich dir, wie du’s machst.“, sprach der Mann weiter aus dem Gebüsch zu mir.
Okay, schlimmer konnte diese Nacht nicht mehr werden, dachte ich mir. Ich schritt auf ihn zu.
„Sag mir deinen Namen und deinen Wohnort, Bursche.“
„Alex <>, und ich komme aus <Musterstadt>, wenn Sie’s genau wissen wollen. Sie meinten, ich kann was gewinnen?“, antwortete ich bereitwillig.
„Ja, ich brauche nur noch deine Telefonnummer.“
Ich gab ihm meine Telefonnummer. Erstaunt winkte er mich in eine Hintergasse. Dort war eine Feuerleiter in ein offenes Fenster.
Wir kletterten gemeinsam die Leiter hoch und durch das Fenster, wobei er hinter mir kletterte und mir dauernd in den Schritt blickte.
In dem vermodernden Zimmer lag überall Müll und leere Bierdosen herum. Auf einem ebenfalls stark vermüllten Schreibtisch lag ein kleiner Laptop, welcher das Windows Benutzerlogin-Fenster zeigte. Der Mann hastete dorthin und tippte schnell ein paar Tasten. Schon entsperrte sich der Rechner und der Mann öffnete den Internet-Browser. Er winkte mir zu. Als ich bei ihm war, öffnete er seine Hose.
Es offenbarte sich mir ein seit gefühlt Urzeiten nicht rasierter Intimbereich, der zu meinem Verwundern keinen entsprechenden Geruch im Raum verteilte.
„Sie haben einen Auftritt in meinem Porno gewonnen!“, verkündete der Mann. Jay!
Trotz Intimbehaarung hatte der Mann stolze zwanzig Zentimeter ausgepackt. Er schien irgendwelche Hormone zu nehmen, denn sein Penis war mindestens anderthalb mal so breit wie mein Penis. Was er wohl sonst noch so alles nahm?
Ich kniete mich in den feuchten Boden und sah den Mann auf mich zu kommen. Meinen Mund öffnete ich von selbst, damit er leichteres Spiel hatte.
Der Penis schoss auf meine Wange und verursachte ein Klatschgeräusch im Zimmer.
„Gefällt dir das?“, fragte der Mann.
„Ja, Sir. Das und viel mehr.“, antwortete ich und blickte zu ihm hinauf.
„Sehr schön.“
Mit diesen Worten richtete der Mann seine überdimensionierte Eichel auf meinen geöffneten Mund und stoß zu. Es schien mir, als sei sein Penis direkt von einem dieser „Vergrößere-Deinen-Penis“-Werbung entsprungen. Er füllte schnell meinen kompletten Mund und Rachen und versuchte verzweifelt, tiefer hineinzukommen. Ich begann seinen Hoden zu massieren, während ich nach Luft würgte.
„Deine Mutter wäre stolz auf dich.“, meinte der Mann, als er seinen pulsierenden Penis als Pfeifenputzer für meinen Mundraum **********te. Ich blickte währenddessen hoch und zeigte meine Augen der rot blinkenden Linse einer aufzeichnenden Kamera.
Er zog den Penis raus und stieß wieder zu. Und wieder. Wieder. Wieder. Ich hörte auf zu zählen, versuchte aber nach wie vor mit meiner Zunge und meinen Lippen das Beste zu geben.
Er spritzte mein komplettes Gesicht voll mit einer unmenschlichen Ladung Sperma und schob mich anschließend aus seinem Zimmer raus.
Ich kletterte die Leiter hinab und begab mich ohne weitere Zwischenfälle nach Hause.
5年前