(Fiktion 5) Waldbekanntschaften
Am nächsten Morgen begutachtete ich meinen geschändeten After im Spiegel. Alles rot. Vielleicht verdient? Wer weiß es genau?
Der Tag verlief ohne, dass irgendjemand mich anrief oder Nachrichten schrieb, dass ich doch vorbei kommen sollte und meine Löcher herhalten solle. Deshalb entschloss ich mich am Abend in den Wald zu gehen, um etwas allein zu sein.
Gesagt getan, um halb sechs stand ich im Wald und blickte in die Ferne. Die Sonne war schon hinter dem Horizont verschwunden, als ich splitternackt in einem kleineren Forstabteil meine Klamotten unter einen Baum legte.
Ich schlenderte umher und warb mit Aussagen wie: „Blowjobs umsonst!“, oder „Ich brauche einen Penis!“
Dass es jemand hört, dachte ich, ist eher unwahrscheinlich. Ich wurde eines besseren belehrt, als ein Mann mittleren Alters um die Kurve schritt und vorsichtig ein „Hallo?“ zu hören ließ. Ich hatte mich präventiv hinter einen Baum gestellt, damit ich niemanden belästige. Der Mann war aber scheinbar interessiert und suchte und fand mich schließlich.
Beschämt rannte ich in den Wald. „Wo willst du denn hin?“, rief er mir nach.
Die ankommende Dunkelheit erschwerte mir die Suche nach meinen Klamotten; und zwar so sehr, dass der Mann mir folgen konnte.
Als ich gerade dabei war, meine Klamotten aufzunehmen stieß er mich von hinten in den Rücken und ich flog mit dem Gesicht geradewegs in die feuchte Erde. Auch mein Penis bohrte sich in den nassen Humus des Waldes. Als ich mich gerade aufrichten wollte, um den Mann zu konfrontieren wurde ich erneut in den Schmutz gedrückt durch einen Stiefel im Rücken.
„Was macht jemand wie du, allein und nackt im Wald?“, fragte er.
Als ich antworten wollte füllte sich mein Mund mit Schmutz.
Er riss mich an meiner Schulter hoch und warf mich gegen den Baum, unter welchem meine Klamotten lagen. Er öffnete seine Hose und zeigte mir in der Dämmerung seine Funktionsunterwäsche. Dann kam er näher, fixierte mit seinen Händen meinen Kopf und rieb sein Gemächt in mein Gesicht. Ich spürte zwei weiche Hoden und einen harten Penis darunter.
„Leute wie dich muss man, wo es geht, erziehen.“, meinte er. „Wie heißt du?“
Als er für die Antwort sein Becken aus meinem Gesicht zurückzog, spuckte ich die Reste des Erdbodens aus und sagte: „Alex <>.“
„Schön, und dein Alter?“
„Neunzehn.“
„Sehr schön.“
Mit diesen Worten schien unsere Konversation soweit beendet, denn schon bald spürte ich wieder seine Genitalien in meinem Gesicht. Wir machten Kreisbewegungen und er glitt seinen Schaft durch die Hose an meinem Mund entlang, dann, mit einem Ruck zog er seine Unterhose runter und sein steifer Penis schnalzte an seinen Bauch und dann mir ins Gesicht. Bei genauerer Inspektion sah ich, dass es eher ein durchschnittlicher Penis war, dessen Hodensack prall darunter hing. Der Bereich um, am und unter dem Genitalbereich schien rasiert und gepflegt. Die Rasiert- und Gepflegtheit durfte ich dann auch schmecken, denn ehe ich vor Staunen den Mund geöffnet hatte stieß er auch schon zu. Auch ein durchschnittlicher Penis bringt jemanden, wenn richtig eingesetzt zum Würgen. So auch mich, der durch die Hand des Mannes keine Rückzugsmöglichkeit hatte. Er nahm seine Hoden in die Hand und rieb sie mir ums Kinn, dann rammelte er sein Glied tiefer in meinen Rachen hinein, dass ich nicht mehr atmen konnte. Ich atmete aus und tief ein, als er es wieder hinauszog.
„Reicht dir das an Erziehung?“
Ich öffnete den Mund, um zu antworten, jedoch wurde mir zuvorgekommen und rasch steckte wieder der Penis des Mannes darin. Es schien aussichtslos, also begann ich mit meinen Händen, seinen Hoden und Penis zu massieren, dass es schneller ging.
„Super. Du kannst das ja sogar. Übung macht den Meister, was?“, meinte er.
Als ich mich gerade eingearbeitet hatte wurde ich wieder auf den Bauch geworfen und mit einem Stiefel in den Matsch gedrückt. Dann spürte ich seinen Penis, wie er meinen After penetrierte. Jeder Stoß trieb meinen Unterleib und mein Gesicht (dank des Stiefels in meinem Nacken) tiefer in den Waldboden. Der Mann lachte.
„Hättest nicht erwartet, was?“
Eher weniger zur Antwort, mehr als Verwunderung über die Tiefe, mit welcher er mich penetrierte, stöhnte ich ins Erdreich. Er spreizte meine Backen und nahm den Stiefel von meinem Nacken, um sich besser zu positionieren, dann zog er an meinen Haaren und stieß fest in meinen Anus hinein und ich schrie kurz auf, verstummte aber bald wieder, weil ich die Waldbewohner nicht stören wollte.
Der Mann ramponierte mein Arschloch solange, bis er mir seine Ladung in mein dreckverschmiertes Gesicht spritzen konnte, dann drückte er noch ein letztes Mal mit seinem Stiefel in meinen Hinterkopf, damit ich mit dem Gesicht wieder im Dreck lag und verabschiedete sich mit den Worten: „Danke dafür, Alex.“
Ich blieb noch kurz liegen, um mich zu vergewissern, dass der Mann fort war, wischte mir die schlammige Masse aus dem Gesicht und zog mich an. Ich begab mich nach Hause.
Der Tag verlief ohne, dass irgendjemand mich anrief oder Nachrichten schrieb, dass ich doch vorbei kommen sollte und meine Löcher herhalten solle. Deshalb entschloss ich mich am Abend in den Wald zu gehen, um etwas allein zu sein.
Gesagt getan, um halb sechs stand ich im Wald und blickte in die Ferne. Die Sonne war schon hinter dem Horizont verschwunden, als ich splitternackt in einem kleineren Forstabteil meine Klamotten unter einen Baum legte.
Ich schlenderte umher und warb mit Aussagen wie: „Blowjobs umsonst!“, oder „Ich brauche einen Penis!“
Dass es jemand hört, dachte ich, ist eher unwahrscheinlich. Ich wurde eines besseren belehrt, als ein Mann mittleren Alters um die Kurve schritt und vorsichtig ein „Hallo?“ zu hören ließ. Ich hatte mich präventiv hinter einen Baum gestellt, damit ich niemanden belästige. Der Mann war aber scheinbar interessiert und suchte und fand mich schließlich.
Beschämt rannte ich in den Wald. „Wo willst du denn hin?“, rief er mir nach.
Die ankommende Dunkelheit erschwerte mir die Suche nach meinen Klamotten; und zwar so sehr, dass der Mann mir folgen konnte.
Als ich gerade dabei war, meine Klamotten aufzunehmen stieß er mich von hinten in den Rücken und ich flog mit dem Gesicht geradewegs in die feuchte Erde. Auch mein Penis bohrte sich in den nassen Humus des Waldes. Als ich mich gerade aufrichten wollte, um den Mann zu konfrontieren wurde ich erneut in den Schmutz gedrückt durch einen Stiefel im Rücken.
„Was macht jemand wie du, allein und nackt im Wald?“, fragte er.
Als ich antworten wollte füllte sich mein Mund mit Schmutz.
Er riss mich an meiner Schulter hoch und warf mich gegen den Baum, unter welchem meine Klamotten lagen. Er öffnete seine Hose und zeigte mir in der Dämmerung seine Funktionsunterwäsche. Dann kam er näher, fixierte mit seinen Händen meinen Kopf und rieb sein Gemächt in mein Gesicht. Ich spürte zwei weiche Hoden und einen harten Penis darunter.
„Leute wie dich muss man, wo es geht, erziehen.“, meinte er. „Wie heißt du?“
Als er für die Antwort sein Becken aus meinem Gesicht zurückzog, spuckte ich die Reste des Erdbodens aus und sagte: „Alex <>.“
„Schön, und dein Alter?“
„Neunzehn.“
„Sehr schön.“
Mit diesen Worten schien unsere Konversation soweit beendet, denn schon bald spürte ich wieder seine Genitalien in meinem Gesicht. Wir machten Kreisbewegungen und er glitt seinen Schaft durch die Hose an meinem Mund entlang, dann, mit einem Ruck zog er seine Unterhose runter und sein steifer Penis schnalzte an seinen Bauch und dann mir ins Gesicht. Bei genauerer Inspektion sah ich, dass es eher ein durchschnittlicher Penis war, dessen Hodensack prall darunter hing. Der Bereich um, am und unter dem Genitalbereich schien rasiert und gepflegt. Die Rasiert- und Gepflegtheit durfte ich dann auch schmecken, denn ehe ich vor Staunen den Mund geöffnet hatte stieß er auch schon zu. Auch ein durchschnittlicher Penis bringt jemanden, wenn richtig eingesetzt zum Würgen. So auch mich, der durch die Hand des Mannes keine Rückzugsmöglichkeit hatte. Er nahm seine Hoden in die Hand und rieb sie mir ums Kinn, dann rammelte er sein Glied tiefer in meinen Rachen hinein, dass ich nicht mehr atmen konnte. Ich atmete aus und tief ein, als er es wieder hinauszog.
„Reicht dir das an Erziehung?“
Ich öffnete den Mund, um zu antworten, jedoch wurde mir zuvorgekommen und rasch steckte wieder der Penis des Mannes darin. Es schien aussichtslos, also begann ich mit meinen Händen, seinen Hoden und Penis zu massieren, dass es schneller ging.
„Super. Du kannst das ja sogar. Übung macht den Meister, was?“, meinte er.
Als ich mich gerade eingearbeitet hatte wurde ich wieder auf den Bauch geworfen und mit einem Stiefel in den Matsch gedrückt. Dann spürte ich seinen Penis, wie er meinen After penetrierte. Jeder Stoß trieb meinen Unterleib und mein Gesicht (dank des Stiefels in meinem Nacken) tiefer in den Waldboden. Der Mann lachte.
„Hättest nicht erwartet, was?“
Eher weniger zur Antwort, mehr als Verwunderung über die Tiefe, mit welcher er mich penetrierte, stöhnte ich ins Erdreich. Er spreizte meine Backen und nahm den Stiefel von meinem Nacken, um sich besser zu positionieren, dann zog er an meinen Haaren und stieß fest in meinen Anus hinein und ich schrie kurz auf, verstummte aber bald wieder, weil ich die Waldbewohner nicht stören wollte.
Der Mann ramponierte mein Arschloch solange, bis er mir seine Ladung in mein dreckverschmiertes Gesicht spritzen konnte, dann drückte er noch ein letztes Mal mit seinem Stiefel in meinen Hinterkopf, damit ich mit dem Gesicht wieder im Dreck lag und verabschiedete sich mit den Worten: „Danke dafür, Alex.“
Ich blieb noch kurz liegen, um mich zu vergewissern, dass der Mann fort war, wischte mir die schlammige Masse aus dem Gesicht und zog mich an. Ich begab mich nach Hause.
5年前