Erlebnisse von Silke Teil 6
Erlebnisse von Silke Teil 6
Es waren 2 Tage vergangen seit Silke das letzte Erlebnis mit Herrn Zimmermann hatte. Wieder einmal war sie im Wäschekeller und entlud die gewaschene Wäsche aus der Maschine. Sie hörte im Treppenhaus das Schließen einer Wohnungstür, dann Schritte auf den Stufen und dann stand der Nachbar auch schon in der Tür zum Wäschekeller. Er erkundigte sich freundlich nach dem Befinden von Silke und ihrer Mutter und auch wie es in der Schule war. Er bat Silke noch um den kompletten Stundenplan. Am besten wäre es, wenn Silke morgen vor der Schule diesen bei ihm abgeben würde. Und sie solle auch 20 Minuten Zeit mitbringen. Silke genoss es, dass Herr Zimmermann so höflich und gleichwertig mit ihr umging, obwohl sie auch wusste, dass er keinen Widerspruch zuließ und Gehorsam forderte.
Der Tag ging schnell vorbei. Silke traf sich noch mit Freunden und Freundinnen und sie hingen am Bahnhof ab. Das war der Treffpunkt von vielen Gruppen und Grüppchen. Ein Treffpunkt von Obdachlosen aber auch von Schülern und Studenten. Also einfach alle, die nachmittags Zeit hatten.
Ute war auch mal wieder da. Silke freute sich und die beiden hatten mal mehr Zeit zum Quatschen als nur in den kurzen Pausen in der Schule.
Ute erzählte, dass sie im Pferdestall Andreas kennen gelernt hatte. Er verdiente sich dort bisschen was dazu. Er war arbeitslos und striegelte die Pferde, mistete die Boxen aus und reparierte alles, was so kaputt ging. Silke bemerkte sofort, dass Andreas wohl ein Grund war, warum Ute so oft auf der Pferdekoppel war. Ihre Augen leuchteten und Silke fragte sie direkt ob da was laufen würde zwischen den Beiden? Ute meinte noch nicht, aber sie hoffe doch bald. „Er schaut mir auf den Arsch und ich glaube er steht auf die Reiterhosen und ich flirte mit ihm, aber bis jetzt hat er sich irgendwie nicht getraut oder er hat kein Interesse.“ „Ach was, du musst ihn eindeutig anmachen und nicht warten, dass es ihm einfällt. Mach ihn heiß. Wann siehst du ihn wieder?“ Ute meinte schon morgen, aber vielleicht sei sie ******* und er mag ältere? Probiere es aus, war alles was Silke dazu sagte.
Silke viel auf, dass immer mehr von den jungen Leuten, die sich hier trafen den Sony Walkman hatten. Einen kleinen tragbaren Kassettenrekorder mit Kopfhörer und man konnte das kleine Gerät in einer Tasche an den Gürtel fest machen. Das war schon sehr cool. Immer mit David Bowie oder Nina Hagen unterwegs zu sein. Aber die Teile waren richtig Teuer. 498 Mark. Unerreichbar. Aber diejenigen, die so einen Walkman hatten waren der KING. Ute schwärmte auch dafür, aber ihre Eltern hielten ihr vor, dass sie schon die teuren Reitstunden bezahlen würden. Echt mies wenn man keine Kohle hat.
Die Zeit verflog so schnell und Silke sah mit Schrecken, dass sie eigentlich schon seit einer Stunde zuhause sein sollte. Sie verabschiedete sich schnell und eilte in die Oststadt, wo sie mit ihrer Mutter in dem Mehrfamilienhaus wohnte.
Abends vor dem zu Bett gehen viel ihr wieder der Stundenplan ein, den Herr Zimmermann morgen früh wollte. Also schnell Stundenplan abmalen und schönschreiben. Silke wollte Herrn Zimmermann keinen Anlass zum Meckern geben.
Der Wecker läutete unnachgiebig. Morgens so früh aufzustehen war grausam – das jedenfalls dachte Silke, als sie sich aus dem Bett schälte. Ihre Mutter hatte schon das Frühstück gerichtet. Silke beeilte sich und sprang noch schnell unter die Dusche. Haare föhnen und noch bisschen aufbrezeln – aber nicht zu sehr, sonst würde ihre Mutter wieder meckern und auch manche Lehrer. Silke Mutter fragte, warum sie so eilig unterwegs sei? Silke erzählte ihr, dass Herr Zimmermann sich noch kurz den Stundenplan anschauen wollte. „Silke, das ist so toll von Herr Zimmermann, dass er sich da opfert und dir bei der Schule hilft. Du musst dafür echt dankbar sein und ihm schon richtig auch im Haushalt zur Hand gehen“. Silke sagte nur: “Mama bleib mal cool. Herr Zimmermann wird mir schon sagen was ich tun soll“. Silke packte ihre Tasche und verschwand. Zwei Etagen tiefer läutete sie an der Tür. Es war still. Ob er noch schlief? Dann hörte sie Schritte und die Tür wurde geöffnet. Silke streckte Herrn Zimmermann das Blatt Papier entgegen, auf dem sie den Stundenplan gemalt hatte. „Komm rein“ – Herr Zimmermann ging langsam ins Wohnzimmer. Silke folgte ihm. Die Fenster waren geöffnet und es roch nach Kaffee. Er setzte sich und studierte den Stundenplan. Dann musterte es Silke. „Du hast dich hübsch gemacht. Gibt es ein Junge, dem du gefallen möchtest – oder gar einem Lehrer?“ „NEIN – ist nur es machen alle, also alle die cool sind. Wir sind eine Clique. Manche heben schon so einen Sony Walkman. Haben sie den schon gesehen? Echt cool. Aber auch echt teuer“. Herr Zimmermann lachte und meinte nur, dass man halt fleißig sein muss aber auch clever. Dann könne man sehr viel erreichen. „Wann musst du los? So in 10 Minuten? OK komm mal her – Schau mal, ich würde gerne morgens deinen Mund an meinem Steifen spüren. Da musst du echt üben und ich verspreche dir, die Männer liegen dir zu Füßen wenn du ihnen die Nudel lutschst. Wenn du schaffst, dass ich dir in 10 Minuten in den Hals spritze bekommst du nen 10er“. Silke sank auf die Knie und Herr Zimmermann hatte schon einen Steifen als er seine Pyjamahose herunter zog. Er lehnte sich entspannt zurück und überließ Silke seinen Penis. Sie fasste zuerst sachte dann fester zu. Herr Zimmermann schien es zu gefallen. Sie stülpte ihre Lippen über die Eichel. Er schmeckte nicht gerade frisch gewaschen aber mit richtig Speichel ging es. Ihre Zunge kreist um die Eichel und ihr Kopf wippte auf und ab. „Tiefer- jetzt streng dich mal an“ herrschte Herr Zimmermann das Mädchen an. Sofort versuchte Silke den Steifen tiefer in den Mund zu nehmen. Ihr Kiefer tat schon Weh und die Nackenmuskeln wurden schon lahm. Herr Zimmermann packte ihre Haare und zog den Kopf zu sich. Dadurch steckte der pralle Schwanz fast im Hals. Silke würgte aber sie hatte Atemnot. Herr Zimmermann stand mit dem Kommentar auf, dass es so ja nie was werden würde. Er zeige ihr mal was sich ein Mann wünscht. Während er dies sagte, bugsierte er Silke mit dem Penis im Mund mit dem Rücken gegen das Sofa wo er gerade eben noch saß. Silke musste ihren Kopf zurücklegen und Herr Zimmermann fickte den engen Hals von Silke. Sie röchelte und schnaufte. Immer wieder wurde ihr Mund wie eine Fotze benutzt. Silke kam es wie eine Ewigkeit vor. Dann plötzlich verharrte der pulsierende Schwanz tief in Ihrem Mund und dann zuckte er und spritzte mehrmals das Sperma in den Hals. Silke lutschte artig sauber und Herr Zimmermann meinte, dass das mal gar nichts war. Sie solle jetzt immer morgens vor der Schule zu ihr kommen. „Ach ja und heute nach der Schule müssen wir wieder bisschen was im Haushalt machen, nachdem wir deine Hausaufgaben gemacht haben“.
Silke schaute erwartungsvoll Herrn Zimmermann an, der meinte aber nur „14 Minuten – keine Kohle. Jetzt geh ich möchte nicht Schuld sein, wenn du zu spät kommst“.
Silke trollte sich. Sie schmeckte das Menthol der Zahnpasta und das Sperma, das sie eingespritzt bekam. Na klasse, hoffentlich riecht das niemand. Sie kam gerade noch rechtzeitig. Der Mathelehrer musterte sie und meinte „morgens mal nicht so viel schminken und dafür bisschen pünktlicher mein Fräulein. Du kannst hier nichts verpassen bei deinen Noten“.
„So ein Penner“ dachte Silke, „wenn der wüsste“. Der Gedanke an das Erlebte heute Morgen ließ sie in Gedanken über den Mathelehrer triumphieren. Er würde bestimmt auch seinen Schwanz hin halten wenn er wüsste, dass sie ihn leerlutschen könnte. Sie spürte das Kribbeln und verwarf schnell ihr Kopfkino bevor sie einen nassen Fleck auf der Hose hätte.
Die Stunden zogen sich zäh durch den Morgen. In der großen Pause erzählte Ute, dass sie sich heute gegen späten Nachmittag mit Andreas im Stall treffen würde. Sie glaubt, da könnte was gehen.
Silke hätte ihrer besten Freundin gerne ein paar Tipps gegeben, aber sie wollte ihr nicht erzählen, dass einer, der schon ü40 war, sie in Sachen Sex unterrichtete.
Sie meinte nur, dass Ute doch alles geben könnte, „deine Muschi geht davon nicht kaputt“. Beide Mädchen prusteten und kicherten bei dem Satz los. Die Schule war bald aus und Silke ging nach Hause. Sie hatte keinen Appetit und packte schnell ihre Sachen um zwei Etagen tiefer bei Herrn Zimmermann Schulaufgaben und Hausarbeit zu machen. Wenn er ihr wieder ein paar Mark zustecken würde, hätte sie irgendwann das Geld für den Walkman zusammen.
Herr Zimmermann öffnete und musterte sie. Er stand in der Tür und machte keine Anstalten, zu Seite zu gehen, damit Silke eintreten kann. „Hör mal Silke“, flüsterte Herr Zimmermann, „geh mal hoch und zieh dich um. Deine Jeans und dein Shirt finde ich nicht passend. Zieh dir einen Rock an und eine Bluse oder sowas. Was Schickes und das sexy ist“. Silke trollte sich wieder nach oben und saß vor dem Kleiderschrank. Sie hatte die Sachen, die sie nicht anziehen durfte, weil ihre Mutter die Kleidung für „ZU NUTTIG“ empfand. OK was solls. Also raus aus den Jeans und rein in den Minirock und in das Top. Genau das hatte Silke an, als sie ihr Erlebnis im Transporter hatte. Sofort hatte sie wieder das Gefühl und die vermeintlichen Bilder im Kopf, obwohl sie ja gar nichts gesehen hatte.
Silke eilte wieder zwei Etagen über die Treppe runter. Herr Zimmermann öffnet ohne, dass sie läuten musste. Er machte einen kleinen Spalt frei und Silke schlüpft durch den schmalen Durchgang zwischen Herrn Zimmermann und dem Türrahmen. Sie blieb stehen und wartete was Herr Zimmermann zu ihrem Outfit sagen würde. Er musterte sie und wollte, dass sie sich umdreht. Als sie mit dem Rücken zu Herrn Zimmermann stand, hob er das Röckchen. „Warum trägst du immer einen Slip?“ „Aber Herr Zimmermann, ich kann doch nicht ohne gehen.“ „Und warum nicht. Ab sofort kommst du entweder im Rock und ohne Höschen zu mir oder du ziehst dich hier um. Ist das klar?“ Herr Zimmermann schaute Silke durchdringend an. Silke senkte den Blich und sagte „Ja Herr Zimmermann“. Herr Zimmermann zog ihr grob den Slip unter dem Röckchen vor. Er ließ den Rock los und seine Hand fummelte sich durch den Ausschnitt in das Top. Er Packte zu und war etwas erstaunt, dass er keinen BH spürte. „Warum trägst du einen Slip aber keinen BH?“ „Man könnte den BH unter dem Top sehen. Deshalb“. „Zukünftig lässt du das weg“! Das war ein Befehl und Silke wollte nicht widersprechen. Seine Große Pranke hatte immer noch die Brust in der Hand. Er knetete das weiche Fleisch und drückte es, dann die die Brustwarze. „SHHHHHH“ zog Silke die Luft durch die Zähne. Die andere Hand fasste von hinten unter den Rock und knetete Silkes kleine Backen. Er zog die backen auseinander und Silke fing hart an zu atmen. Er fasste ihr zwischen den Beinen Durch und packte ihre Fotze mit der ganzen Hand und knetete die Schamlippen mit den Fingern. „AHHHHH JAAAAA“. Silke wand sich unter der Behandlung. Jetzt hatte Herr Zimmermann mit seinem groben Zeigefinger Silkes Klit erreicht. Er stimulierte den empfindlichen Punkt drei – vier Mal und Silke zuckte unkontrolliert mit einem lauten AHHHHHH in seinen Händen. „Deshalb sollst du ab heute keine Unterwäsche mehr tragen. OK im Winter können wir manchmal eine Ausnahme machen. Jetzt geh an den Tisch und zeig mir was du aufhast. Du musst noch viel lernen“! Die Hausaufgaben waren schnell gemacht. Mathe war noch dran. Als Silke die Bücher und das Heft auspackte huschte ein kurzes Grinsen über ihr Gesicht. Herr Zimmermann fragte, was sie lustig fände und Silke erzählte von heute Morgen als sie fast zu spät kam. Herr Zimmermann meinte, sie würde schnell lernen und hätte die richtigen Gedanken. Als alles fertig war sollte Silke Staub wischen und die Wohnung saugen. Silke ackerte und versuchte alles recht zu machen. Als es nach fast zwei Stunden soweit war, dass Herr Zimmermann alles kontrollierte, waren nur wenige Ecken beanstandet. Nun noch Wäsche aussortieren und runter zur Waschmaschine. Silke würde dann heute Abend noch die Waschmaschine ausräumen und die Wäsche aufhängen. Zufrieden schickte Herr Zimmermann das Mädchen nach oben. Silke dachte, sie würde wieder ein paar Mark bekommen aber heute hatte es Herr Zimmermann vergessen. Unter der Türe fragte sie noch mit gesenktem Blick nach ihrem Slip. Der großgewachsene Mann nahm ihr Kinn und drehte Ihren Kopf so dass er Silke direkt in die Augen sehen konnte. „Ich hatte dir doch gesagt, dass du die jetzt nicht mehr brauchst. Also was willst du damit“?
Silke trollte sich nach oben und sie hatte das Gefühl Herr Zimmermann könnte ihr genau auf den nackten Arsch glotzen. Oben angekommen zog sie gleich ein frisches Höschen an. Zwei Stunden später – ihre Mutter war schon zuhause, fiel Silke die Wäsche von ihrem Gönner oder sollte sie sagen – Meiser ein. Sie sprach kurz mit ihrer Mutter, dass sie noch Wäsche für Herrn Zimmermann hatte. Mutter freute sich. Sie war ja so pflichtbewusst. „Ach wenn du bei Hans vorbeikommst, bring ihm doch ein Glas Marmelade mit. Da freut er sich bestimmt“. OK dachte Silke. Schnell runter in den Keller, Wäsche raus, aufhängen im Trockenraum und dann kurz hoch und die Marmelade abgeben.
Silke läutete sie hörte Schritte, die ging auf. Grimmig schaute Herr Zimmermann das Mädchen an. „Was ist“? „Hallo, meine Mutter schickt Grüße und ich soll ihnen die Marmelade geben“. „komm rein“. Silke schlüpfte wieder durch den Spalt. Kaum war sie im Flur flog die Tür mit einem Knall ins Schloss. Silke zuckte zusammen. Herr Zimmermann nahm das Glas Marmelade an sich. Silke wollte wieder zur Türe als Herr Zimmermann sie am Genick packte und gegen die Wand im Flur drückte. Silke wusste nicht wie ihr geschah. Die freie Hand von Hans Zimmermann schlüpfte unter ihr Röckchen und … - Wie ein Blitz schoss es ihr durch den Kopf. Sie hatte vergessen den Slip auszuziehen. „Du undankbare und ungehorsame kleine Göre. Du willst mich wohl ärgern. Na warte…“. Mit diesen Worten zerrte der starke Mann das Mädchen ins Wohnzimmer. Er packte sie und schmiss Silke über die Lehne des Sessels. Mit der Hand im Genick drückte er das Gesicht der Göre in den Sessel, mit der Anderen riss er ihr das Höschen vom Leib. Silke schrie und zappelte. Aber das Vorabendprogramm das im Fernseher lief war zu laut und so ging das Schreien, das durch den Sessel gedämpft wurde im Fernsehlärm unter. Herr Zimmermann machte den Fernseher noch einmal lauter. Dann Hieb er mit der flachen Hand auf die linke Backe ihres kleinen Arschs. Wäre es still gewesen, hätte man einen gellenden Schrei hören können, aber so war es nur ein Quieken, als wolle man einem kleinen Schweinchen an den Kragen. Zack saß der zweite Schlag. Wieder das Quiekende Schweinchen. Herr Zimmerman stand auf, holte aus dem Schrank etwas. Silke wollte aufstehen. „Bleib du kleine Fotze oder ich bring dir richtig Gehorsam bei“. Eingeschüchtert und mit Tränen in den Augen blieb das Mädchen mit dem nackten Arsch liegen. Gleich war der Hüne wieder am Sessel. Klick – Klick schon waren die Hände fixiert und dann hielt Herr Zimmermann einen dünnen Stock in der Hand. Zschhhhh sauste der dünne Stab durch die Luft. Silke konnte gar nicht schreien so beisend war der Schmerz der in ihren Backen sich breitmachte und durch ihren Körper bis unter die Haare eilte. Schon der Zweite und der Dritte. Silke dachte bei sich wie komisch es ist. Ich spüre nur noch angenehme Hitze – zack wieder heiß – sie schwitzte – ahh autsch, das war mehr der Oberschenkel. Zschhhh wieder ein Einschlag. Wieviel waren es? Im Fernsehen läuft das königlich bayrische Amtsgericht. „Seltsam, dass mir das so auffällt“. Eine Hand strich über Silkes Pobacken. AHHHH es brannte und die Hitze breitete sich aus. Dann ein Griff an ihre Fotze. „Du kleine geile Hure, du wirst nass wenn ich dich dresche. Na warte das war nicht umsonst. Ein Finger bohrte sich in die Muschi. „Ahhhhjaaaaaa“ stöhne Silke. Der nasse Finger fickte sie und sie wand sich. Dann war er weg und schon stieß der selbe Finger in ihr kleines Arschloch. „AUUUUUAAAAAA“ „Halt dein Hurenmaul – du wirst es lieben – du würdest es lieben, wenn dich ein Esel ficken würde“. Der Finger wurde bald durch einen zweiten ergänzt ein anderer massierte die Klit. Silke stöhnte in den Sessel und wand sich unter der Behandlung. Die Finger verschwanden und dann drückte sich mit Macht die große Eichel ihres Peinigers an ihre Rosette. Das kleine Arschloch wurde aufgespalten und gedehnt und verschwand zusehends in Silke. Sie schrie und zappelte, hatte Tränen in den Augen. Herr Zimmermann ließ von dem Mädchen ab. „Ich hoffe du hast kapiert was passiert, wenn du mich ärgerst.“ Silke nickte -immer noch über der Sessellehne liegend und ihren kleinen Arsch obszön in die Luft gestreckt. Deutliche Spuren von roten Striemen zeichneten sich auf der weißen Haut ab und man konnte erkennen wie er glühen musste von den Schlägen. Zimmermann sagte nur „bleib“ und ging aus dem Zimmer. Silke wurde es sichtlich unwohler und ihr ängstlicher Blick starrte ins Leere.
Gleich war Herr Zimmermann wieder im Zimmer und Silke fühlte kühle Creme auf ihrem geschundenen Arsch. Sie genoss die Behandlung. Vorsichtig wurde die Creme verteilt – überall – auch ihre Muschi kam in den Genuss der Massage und dann, gerade als Silke sehr entspannt war, tauchte ein Finger wieder in das kleine Loch ihres Pos ein. Doch diesmal war es gar nicht schmerzhaft. Silke begann wieder tief zu atmen und reckte ihren Arsch noch höher in die Luft. Die zweite Hand massierte ihre Schamlippen und immer wieder ihre Klit. Sie verging vor Verlangen. Dann verlies der Finger die kleine Höhle und Silke spürte die dicke Eichel wieder mit voller Kraft gegen das kleine Arschloch drücken. Durch die Creme aber flutschte der steife Schwanz ganz leicht hinein. Durch das andauernde Befummeln ihrer Fotze bewegte sie sich und der steife Schwanz kam Millimeter um Millimeter tiefer in sie. Es ziepte ganz schön war aber auch sehr schön. Sie wünschte sich, dass Herr Zimmermann noch ihre Nippel dabei bearbeitet, dann wäre es perfekt. Herr Zimmermann bewegte sich langsam und er hatte Mühe nicht sofort den Darm mit seinem Sperma zu fluten. Minute um Minute konnte er besser in den Arsch ficken. Er war zufrieden und Silke die kleine Schlampe war bestimmt schon dreimal gekommen. Wieder und wieder schüttelte es Silke durch und sie stöhnte und genoss die Massage in ihrem Po und an ihrer Muschi. Sie spürte wie der Penis schneller in sie stieß und wie er nochmal ein dicker wurde. Dann der finale Stoß, tiefer als alle andern vorher und dann zuckte der himmlische Schwanz in ihrem Arsch und sie spürte das eingespritzte Sperma. Herr Zimmermann bewegte sich noch etwas in ihr und zog sich dann aus ihr zurück. Ordinär lag Silke immer noch auf dem Sessel. Sie sah das Blitzlicht und hörte das Klicken des Fotoapparates. „Das Ereignis müssen wir doch festhalten“ meinte Herr Zimmermann. Er brachte Silke ein Papiertaschentuch und entfernte die Handfesseln. Silke blieb liegen und säuberte ihren Arsch. Auf dem weißen Taschentuch konnte sie braune Spuren sehen, die sich mit dem Sperma vermischt hatten. Herr Zimmermann meinte nur, dass sie ab jetzt immer mal wieder ihr Arschloch ausspülen soll. Silke nickte. Es war ihr sehr peinlich. Herr Zimmermann schickte Silke wieder nach Hause, nicht ohne der Mutter von Silke den besten Dank für die Marmelade auszurichten und herzlich Grüße zu senden, natürlich wieder ohne Slip. Sie spürte die kühle Luft an ihrer noch nassen Muschi. Oben angekommen verschwand sie gleich unter der Dusche und spülte – so gut es ging ihr kleines Loch aus. Es brannte höllisch und die Backen mit den leiten Striemen brannten unter dem warmen Wasser. Schnell noch waschen, Haare auch und dann raus. Silke setzte sich noch zu ihrer Mutter vor die Glotze. Es lief ein Film über Jaques Offenbach – „mein Gott wie langweilig“ dachte Silke. Ihre Mutter sagte ohne den Blick von der Mattscheibe abzuwenden „bisschen spät geworden“. Silke erwiderte nur „haben uns verquatscht“. „Silke es freut mich so, dass du dich sooo gut mit dem Herrn Zimmermann verstehst“. Silkes Arsch gefiel es nicht auf dem Sofa zu sitzen und brannte und pochte wie wild. Zeit um ins Bett zu gehen. Silke würde überwiegend auf dem Bauch schlafen heute Nacht.
Die nächsten Tage vergingen – fast schon war es Alltag – morgens im Rock und ohne Höschen vor der Schule zu Herrn Zimmermann – blasen üben und Sperma empfangen. Dann – es war draußen immer noch warm – ohne Slip zur Schule. Nachmittags wieder Hausaufgaben, Hausarbeit, oftmals bisschen ficken – auch in den Arsch, was immer besser funktionierte. Hin und wieder steckte Herr Zimmermann Silke einen 10 – Markschein zu. Silke freute sich sehr, aber dadurch, dass sie auch fast jeden Tag noch am Bahnhof abhing, war die Kohle auch wieder schnell weg.
Es war an einem Dienstag, in der letzten Schulwoche vor den großen Ferien. Herr Zimmermann kündigte Silke nach getaner „ARBEIT“ an, dass morgen ein Freund nachmittags vorbeikommen würde. Er hätte ein Elektrofachgeschäft und vielleicht könne sie mit Herrn Eckert mal sprechen, ob er am Preis von so einem Walkman was machen könnte.
„WOW, das wäre der Knaller“, dachte Silke als sie die Treppe nach oben hochstieg. Sie sah sich schon ultracool mit Walkman am Bahnhof stehen oder morgens auf dem Weg zur Schule.
Letzter Schultag, das war kein Unterricht mehr, das war nur Bücher abgeben und bisschen tratschen, wer was in den Ferien machen würde. Die Schule war schon um 11 Uhr aus und Silke ging gleich direkt zum Bahnhof wo sich alle trafen, die sonst auch dort rumhingen. Nach dem Mittag machte sich Silke auf den Heimweg. Sie hatte heute Nachmittag ja den wichtigen Termin bei Herrn Zimmermann. Sie überlegte kurz, ob sie heute mal Jeans mit Slip und BH und Bluse anziehen sollte, verwarf aber den Gedanken sofort. Herr Zimmermann hätte es ihr bestimmt gesagt, wenn er das so ausnahmsweise gewollt hätte.
Silkes Herz pochte und sie hoffte sehr, dass der Herr Eckert ihr so einen Walkman günstig geben könnte. Als Silke läutete hörte sie schon Stimmen und Gelächter. „Das ist gut“ dachte Silke. Gute Stimmung. Herr Zimmermann öffnete und entgegnete ihr „Hallo Silke, schön dass du gekommen bist. Komm doch rein“. „Puh, wie gut ist der denn drauf“, dachte Silke. Die Männer hatten beide ein Bier in der Hand und saßen am Tisch. Herr Zimmermann stellte seinem Freund Horst Silke vor. Horst war ein gemütlich aussehender Mann, mit ziemlich dickem Bauch schütterem Haar. Er schaute Silke freundlich an und Silke begrüßte Herrn Eckert freundlich mit Handschlag. Herr Eckert hielt die Hand von Silke fest und fragte sie ob das Schuljahr jetzt fertig wäre, und was sie so in den Ferien machen würde. Die ganze Zeit über hielt Herr Eckert die Hand. Silke war freundlich und stand Rede und Antwort. „Ach Silke, hol uns doch bitte noch zwei Bier aus dem Kühlschrank“ sprach Herr Zimmermann Silke an. „Wenn du möchtest, kannst du auch etwas trinken“. Silke holte zwei Bier und für sich eine Zitronenlimo. „Weißt du Horst“, sprach Herr Zimmermann seinen Freund an, „ich hatte dir doch schon von Silke erzählt! Sie geht mir ein bisschen zur Hand und ich helfe ihr dafür mit ein bisschen Taschengeld und Schulbetreuung. Und Silke hätte sehr gerne einen Sony Walkman. Kannst du denn da etwas für das Mädchen machen“? Horst Eckert musterte Silke von oben bis unten. „Tja ist nicht so einfach. Die Dinger sind schon im Einkauf sauteuer. Was kannst du denn bezahlen“? Silke lief rot an und wusste genau, dass sie nur 40 Mark gespart hatte und die eigentlich für die Ferien brauchte. „Leider habe ich nur 40 Mark gespart Herr Eckert“. Silke schaute dabei zu Boden und ihre Hoffnung löste sich in Luft auf. Herr Eckert lachte schallend. „Mädchen, 40 Mark? Ja das ist ja nichts. Ok pass auf, du hast Ferien. Du kannst dir das Geld verdienen. Das Lager muss dringend aufgeräumt werden. Schau dir das mal an. Wenn du willst kannst du zumindest ein bisschen was zusammensparen und wer weiß, vielleicht reicht es bis nach Weihnachten, dass du die Summe zusammen hast“. Mist dachte Silke. Schuften in den Ferien. Herr Zimmermann stand auf und ging an den Schrank. Er holte zwei Fotos heraus. Dann legte er die vor Horst seinem Kumpel und trat dann hinter Silke. Horst schaute mit großen Augen auf die Fotos. Silke sah den sichtlich erstaunten Gesichtsausdruck von Herr Eckert und erkannte jetzt wie sie nackt im Wohnzimmer von Herrn Zimmermann stand. Auf dem anderen Bild hatte sie den steifen Schwanz in ihrem Lutschemund. Silke wäre gerne im Erdboden versunken. Angespannte Stille herrschte im Raum, die durch die kräftige Stimme von Herrn Zimmermann beendet wurde. „Schau mal Horst“. Dabei schob er das Shirt von Silke bis unter ihr Kinn. Ihre Titten mit steifen Nippeln hüpften aus dem Stoff. Silke senkte den Blick zu Boden und Herr Zimmermann umfasste beide Hügel von hinten und drückte diese so dass die Titten ordinär mit dunkelroten Nippeln nach vorne standen. Er ließ los und dreht die junge Frau zu sich um. Im geleichen Moment spürte Silke, wie ihr Röckchen gelüftet wurde. Herr Eckert hatte sich wieder gefasst und stand von seinem Stuhl auf. Herr Zimmermann beugte Silke vor und Herr Eckert fasste fest den Arsch von Silke an. „Ich denke mal, Silke kann dir gleich mal eine Anzahlung auf den Walkman machen. Ihr Mund ist sehr fleißig – nicht wahr Silke? Zeig doch mal dem Horst, was du schon gelernt hast“. Silke drehte sich um und sie wusste genau was jetzt von ihr erwartet wurde. Sie sank vor Herrn Eckert auf den Boden, fasste fragend an den Gürtel und entblätterte dabei nach und nach Herrn Eckerts Männlichkeit. Er hatte wilde Haare am Sack und Penis aber von der Show war er schon sichtlich steif. Silke wurde hier zum ersten Mal bewusst, welchen Eindruck sie auf Männer machte und ihr vielleicht auch ein bisschen Macht verlieh. So richtig frisch gewaschen war er wohl nicht, aber – hey es geht um einen Walkman – also rein in den Lutschemund. Der steife Penis von Herrn Eckert war wirklich kleiner als der von Herrn Zimmermann. Für Silke war es problemlos den Schwanz in seiner gesamten Länge aufzunehmen. Nur die Schamhaare im Mund und an der Nase waren unangenehm. Silke gab sich mühe, massierte die Eier und saugte und lutschte gekonnt. Herr Eckert wollte sich setzen und so unterbrach Silke kurz. Jetzt leckte sie die haarigen Eier und nahm sie in den Mund. Herr Eckert kommentierte die Aktionen mit „ahhh und jaaaa“ und Kommentaren wie „du kleine Drecksau“. Herr Zimmermann nutzte die Zeit und machte von der fleißigen Silke ein paar Bilder. Zehn Minuten später presste Herr Eckert den Kopf von Silke in seinen Schoß und spritzte seine Ladung in den Mund. Silke zeigte ihm den Inhalt kurz um es dann zu schlucken. Silke war stolz auf sich. Sie hatte Herr Eckert wohl überzeugt, nochmals über den Walkman nachzudenken.
Herr Eckert verabredete sich mit Silke in seinem Laden und ging sichtlich vergnügt. „Hast du bemerkt Silke? Du hast heute das erste Mal das einsetzen können was du gelernt hast um einen Vorteil für dich zu bekommen. Und hat es weh getan? Hat es dir geschadet? Nein! So jetzt lutsch meinen Schwanz schön leer“!
Fortsetzung folgt!
Es waren 2 Tage vergangen seit Silke das letzte Erlebnis mit Herrn Zimmermann hatte. Wieder einmal war sie im Wäschekeller und entlud die gewaschene Wäsche aus der Maschine. Sie hörte im Treppenhaus das Schließen einer Wohnungstür, dann Schritte auf den Stufen und dann stand der Nachbar auch schon in der Tür zum Wäschekeller. Er erkundigte sich freundlich nach dem Befinden von Silke und ihrer Mutter und auch wie es in der Schule war. Er bat Silke noch um den kompletten Stundenplan. Am besten wäre es, wenn Silke morgen vor der Schule diesen bei ihm abgeben würde. Und sie solle auch 20 Minuten Zeit mitbringen. Silke genoss es, dass Herr Zimmermann so höflich und gleichwertig mit ihr umging, obwohl sie auch wusste, dass er keinen Widerspruch zuließ und Gehorsam forderte.
Der Tag ging schnell vorbei. Silke traf sich noch mit Freunden und Freundinnen und sie hingen am Bahnhof ab. Das war der Treffpunkt von vielen Gruppen und Grüppchen. Ein Treffpunkt von Obdachlosen aber auch von Schülern und Studenten. Also einfach alle, die nachmittags Zeit hatten.
Ute war auch mal wieder da. Silke freute sich und die beiden hatten mal mehr Zeit zum Quatschen als nur in den kurzen Pausen in der Schule.
Ute erzählte, dass sie im Pferdestall Andreas kennen gelernt hatte. Er verdiente sich dort bisschen was dazu. Er war arbeitslos und striegelte die Pferde, mistete die Boxen aus und reparierte alles, was so kaputt ging. Silke bemerkte sofort, dass Andreas wohl ein Grund war, warum Ute so oft auf der Pferdekoppel war. Ihre Augen leuchteten und Silke fragte sie direkt ob da was laufen würde zwischen den Beiden? Ute meinte noch nicht, aber sie hoffe doch bald. „Er schaut mir auf den Arsch und ich glaube er steht auf die Reiterhosen und ich flirte mit ihm, aber bis jetzt hat er sich irgendwie nicht getraut oder er hat kein Interesse.“ „Ach was, du musst ihn eindeutig anmachen und nicht warten, dass es ihm einfällt. Mach ihn heiß. Wann siehst du ihn wieder?“ Ute meinte schon morgen, aber vielleicht sei sie ******* und er mag ältere? Probiere es aus, war alles was Silke dazu sagte.
Silke viel auf, dass immer mehr von den jungen Leuten, die sich hier trafen den Sony Walkman hatten. Einen kleinen tragbaren Kassettenrekorder mit Kopfhörer und man konnte das kleine Gerät in einer Tasche an den Gürtel fest machen. Das war schon sehr cool. Immer mit David Bowie oder Nina Hagen unterwegs zu sein. Aber die Teile waren richtig Teuer. 498 Mark. Unerreichbar. Aber diejenigen, die so einen Walkman hatten waren der KING. Ute schwärmte auch dafür, aber ihre Eltern hielten ihr vor, dass sie schon die teuren Reitstunden bezahlen würden. Echt mies wenn man keine Kohle hat.
Die Zeit verflog so schnell und Silke sah mit Schrecken, dass sie eigentlich schon seit einer Stunde zuhause sein sollte. Sie verabschiedete sich schnell und eilte in die Oststadt, wo sie mit ihrer Mutter in dem Mehrfamilienhaus wohnte.
Abends vor dem zu Bett gehen viel ihr wieder der Stundenplan ein, den Herr Zimmermann morgen früh wollte. Also schnell Stundenplan abmalen und schönschreiben. Silke wollte Herrn Zimmermann keinen Anlass zum Meckern geben.
Der Wecker läutete unnachgiebig. Morgens so früh aufzustehen war grausam – das jedenfalls dachte Silke, als sie sich aus dem Bett schälte. Ihre Mutter hatte schon das Frühstück gerichtet. Silke beeilte sich und sprang noch schnell unter die Dusche. Haare föhnen und noch bisschen aufbrezeln – aber nicht zu sehr, sonst würde ihre Mutter wieder meckern und auch manche Lehrer. Silke Mutter fragte, warum sie so eilig unterwegs sei? Silke erzählte ihr, dass Herr Zimmermann sich noch kurz den Stundenplan anschauen wollte. „Silke, das ist so toll von Herr Zimmermann, dass er sich da opfert und dir bei der Schule hilft. Du musst dafür echt dankbar sein und ihm schon richtig auch im Haushalt zur Hand gehen“. Silke sagte nur: “Mama bleib mal cool. Herr Zimmermann wird mir schon sagen was ich tun soll“. Silke packte ihre Tasche und verschwand. Zwei Etagen tiefer läutete sie an der Tür. Es war still. Ob er noch schlief? Dann hörte sie Schritte und die Tür wurde geöffnet. Silke streckte Herrn Zimmermann das Blatt Papier entgegen, auf dem sie den Stundenplan gemalt hatte. „Komm rein“ – Herr Zimmermann ging langsam ins Wohnzimmer. Silke folgte ihm. Die Fenster waren geöffnet und es roch nach Kaffee. Er setzte sich und studierte den Stundenplan. Dann musterte es Silke. „Du hast dich hübsch gemacht. Gibt es ein Junge, dem du gefallen möchtest – oder gar einem Lehrer?“ „NEIN – ist nur es machen alle, also alle die cool sind. Wir sind eine Clique. Manche heben schon so einen Sony Walkman. Haben sie den schon gesehen? Echt cool. Aber auch echt teuer“. Herr Zimmermann lachte und meinte nur, dass man halt fleißig sein muss aber auch clever. Dann könne man sehr viel erreichen. „Wann musst du los? So in 10 Minuten? OK komm mal her – Schau mal, ich würde gerne morgens deinen Mund an meinem Steifen spüren. Da musst du echt üben und ich verspreche dir, die Männer liegen dir zu Füßen wenn du ihnen die Nudel lutschst. Wenn du schaffst, dass ich dir in 10 Minuten in den Hals spritze bekommst du nen 10er“. Silke sank auf die Knie und Herr Zimmermann hatte schon einen Steifen als er seine Pyjamahose herunter zog. Er lehnte sich entspannt zurück und überließ Silke seinen Penis. Sie fasste zuerst sachte dann fester zu. Herr Zimmermann schien es zu gefallen. Sie stülpte ihre Lippen über die Eichel. Er schmeckte nicht gerade frisch gewaschen aber mit richtig Speichel ging es. Ihre Zunge kreist um die Eichel und ihr Kopf wippte auf und ab. „Tiefer- jetzt streng dich mal an“ herrschte Herr Zimmermann das Mädchen an. Sofort versuchte Silke den Steifen tiefer in den Mund zu nehmen. Ihr Kiefer tat schon Weh und die Nackenmuskeln wurden schon lahm. Herr Zimmermann packte ihre Haare und zog den Kopf zu sich. Dadurch steckte der pralle Schwanz fast im Hals. Silke würgte aber sie hatte Atemnot. Herr Zimmermann stand mit dem Kommentar auf, dass es so ja nie was werden würde. Er zeige ihr mal was sich ein Mann wünscht. Während er dies sagte, bugsierte er Silke mit dem Penis im Mund mit dem Rücken gegen das Sofa wo er gerade eben noch saß. Silke musste ihren Kopf zurücklegen und Herr Zimmermann fickte den engen Hals von Silke. Sie röchelte und schnaufte. Immer wieder wurde ihr Mund wie eine Fotze benutzt. Silke kam es wie eine Ewigkeit vor. Dann plötzlich verharrte der pulsierende Schwanz tief in Ihrem Mund und dann zuckte er und spritzte mehrmals das Sperma in den Hals. Silke lutschte artig sauber und Herr Zimmermann meinte, dass das mal gar nichts war. Sie solle jetzt immer morgens vor der Schule zu ihr kommen. „Ach ja und heute nach der Schule müssen wir wieder bisschen was im Haushalt machen, nachdem wir deine Hausaufgaben gemacht haben“.
Silke schaute erwartungsvoll Herrn Zimmermann an, der meinte aber nur „14 Minuten – keine Kohle. Jetzt geh ich möchte nicht Schuld sein, wenn du zu spät kommst“.
Silke trollte sich. Sie schmeckte das Menthol der Zahnpasta und das Sperma, das sie eingespritzt bekam. Na klasse, hoffentlich riecht das niemand. Sie kam gerade noch rechtzeitig. Der Mathelehrer musterte sie und meinte „morgens mal nicht so viel schminken und dafür bisschen pünktlicher mein Fräulein. Du kannst hier nichts verpassen bei deinen Noten“.
„So ein Penner“ dachte Silke, „wenn der wüsste“. Der Gedanke an das Erlebte heute Morgen ließ sie in Gedanken über den Mathelehrer triumphieren. Er würde bestimmt auch seinen Schwanz hin halten wenn er wüsste, dass sie ihn leerlutschen könnte. Sie spürte das Kribbeln und verwarf schnell ihr Kopfkino bevor sie einen nassen Fleck auf der Hose hätte.
Die Stunden zogen sich zäh durch den Morgen. In der großen Pause erzählte Ute, dass sie sich heute gegen späten Nachmittag mit Andreas im Stall treffen würde. Sie glaubt, da könnte was gehen.
Silke hätte ihrer besten Freundin gerne ein paar Tipps gegeben, aber sie wollte ihr nicht erzählen, dass einer, der schon ü40 war, sie in Sachen Sex unterrichtete.
Sie meinte nur, dass Ute doch alles geben könnte, „deine Muschi geht davon nicht kaputt“. Beide Mädchen prusteten und kicherten bei dem Satz los. Die Schule war bald aus und Silke ging nach Hause. Sie hatte keinen Appetit und packte schnell ihre Sachen um zwei Etagen tiefer bei Herrn Zimmermann Schulaufgaben und Hausarbeit zu machen. Wenn er ihr wieder ein paar Mark zustecken würde, hätte sie irgendwann das Geld für den Walkman zusammen.
Herr Zimmermann öffnete und musterte sie. Er stand in der Tür und machte keine Anstalten, zu Seite zu gehen, damit Silke eintreten kann. „Hör mal Silke“, flüsterte Herr Zimmermann, „geh mal hoch und zieh dich um. Deine Jeans und dein Shirt finde ich nicht passend. Zieh dir einen Rock an und eine Bluse oder sowas. Was Schickes und das sexy ist“. Silke trollte sich wieder nach oben und saß vor dem Kleiderschrank. Sie hatte die Sachen, die sie nicht anziehen durfte, weil ihre Mutter die Kleidung für „ZU NUTTIG“ empfand. OK was solls. Also raus aus den Jeans und rein in den Minirock und in das Top. Genau das hatte Silke an, als sie ihr Erlebnis im Transporter hatte. Sofort hatte sie wieder das Gefühl und die vermeintlichen Bilder im Kopf, obwohl sie ja gar nichts gesehen hatte.
Silke eilte wieder zwei Etagen über die Treppe runter. Herr Zimmermann öffnet ohne, dass sie läuten musste. Er machte einen kleinen Spalt frei und Silke schlüpft durch den schmalen Durchgang zwischen Herrn Zimmermann und dem Türrahmen. Sie blieb stehen und wartete was Herr Zimmermann zu ihrem Outfit sagen würde. Er musterte sie und wollte, dass sie sich umdreht. Als sie mit dem Rücken zu Herrn Zimmermann stand, hob er das Röckchen. „Warum trägst du immer einen Slip?“ „Aber Herr Zimmermann, ich kann doch nicht ohne gehen.“ „Und warum nicht. Ab sofort kommst du entweder im Rock und ohne Höschen zu mir oder du ziehst dich hier um. Ist das klar?“ Herr Zimmermann schaute Silke durchdringend an. Silke senkte den Blich und sagte „Ja Herr Zimmermann“. Herr Zimmermann zog ihr grob den Slip unter dem Röckchen vor. Er ließ den Rock los und seine Hand fummelte sich durch den Ausschnitt in das Top. Er Packte zu und war etwas erstaunt, dass er keinen BH spürte. „Warum trägst du einen Slip aber keinen BH?“ „Man könnte den BH unter dem Top sehen. Deshalb“. „Zukünftig lässt du das weg“! Das war ein Befehl und Silke wollte nicht widersprechen. Seine Große Pranke hatte immer noch die Brust in der Hand. Er knetete das weiche Fleisch und drückte es, dann die die Brustwarze. „SHHHHHH“ zog Silke die Luft durch die Zähne. Die andere Hand fasste von hinten unter den Rock und knetete Silkes kleine Backen. Er zog die backen auseinander und Silke fing hart an zu atmen. Er fasste ihr zwischen den Beinen Durch und packte ihre Fotze mit der ganzen Hand und knetete die Schamlippen mit den Fingern. „AHHHHH JAAAAA“. Silke wand sich unter der Behandlung. Jetzt hatte Herr Zimmermann mit seinem groben Zeigefinger Silkes Klit erreicht. Er stimulierte den empfindlichen Punkt drei – vier Mal und Silke zuckte unkontrolliert mit einem lauten AHHHHHH in seinen Händen. „Deshalb sollst du ab heute keine Unterwäsche mehr tragen. OK im Winter können wir manchmal eine Ausnahme machen. Jetzt geh an den Tisch und zeig mir was du aufhast. Du musst noch viel lernen“! Die Hausaufgaben waren schnell gemacht. Mathe war noch dran. Als Silke die Bücher und das Heft auspackte huschte ein kurzes Grinsen über ihr Gesicht. Herr Zimmermann fragte, was sie lustig fände und Silke erzählte von heute Morgen als sie fast zu spät kam. Herr Zimmermann meinte, sie würde schnell lernen und hätte die richtigen Gedanken. Als alles fertig war sollte Silke Staub wischen und die Wohnung saugen. Silke ackerte und versuchte alles recht zu machen. Als es nach fast zwei Stunden soweit war, dass Herr Zimmermann alles kontrollierte, waren nur wenige Ecken beanstandet. Nun noch Wäsche aussortieren und runter zur Waschmaschine. Silke würde dann heute Abend noch die Waschmaschine ausräumen und die Wäsche aufhängen. Zufrieden schickte Herr Zimmermann das Mädchen nach oben. Silke dachte, sie würde wieder ein paar Mark bekommen aber heute hatte es Herr Zimmermann vergessen. Unter der Türe fragte sie noch mit gesenktem Blick nach ihrem Slip. Der großgewachsene Mann nahm ihr Kinn und drehte Ihren Kopf so dass er Silke direkt in die Augen sehen konnte. „Ich hatte dir doch gesagt, dass du die jetzt nicht mehr brauchst. Also was willst du damit“?
Silke trollte sich nach oben und sie hatte das Gefühl Herr Zimmermann könnte ihr genau auf den nackten Arsch glotzen. Oben angekommen zog sie gleich ein frisches Höschen an. Zwei Stunden später – ihre Mutter war schon zuhause, fiel Silke die Wäsche von ihrem Gönner oder sollte sie sagen – Meiser ein. Sie sprach kurz mit ihrer Mutter, dass sie noch Wäsche für Herrn Zimmermann hatte. Mutter freute sich. Sie war ja so pflichtbewusst. „Ach wenn du bei Hans vorbeikommst, bring ihm doch ein Glas Marmelade mit. Da freut er sich bestimmt“. OK dachte Silke. Schnell runter in den Keller, Wäsche raus, aufhängen im Trockenraum und dann kurz hoch und die Marmelade abgeben.
Silke läutete sie hörte Schritte, die ging auf. Grimmig schaute Herr Zimmermann das Mädchen an. „Was ist“? „Hallo, meine Mutter schickt Grüße und ich soll ihnen die Marmelade geben“. „komm rein“. Silke schlüpfte wieder durch den Spalt. Kaum war sie im Flur flog die Tür mit einem Knall ins Schloss. Silke zuckte zusammen. Herr Zimmermann nahm das Glas Marmelade an sich. Silke wollte wieder zur Türe als Herr Zimmermann sie am Genick packte und gegen die Wand im Flur drückte. Silke wusste nicht wie ihr geschah. Die freie Hand von Hans Zimmermann schlüpfte unter ihr Röckchen und … - Wie ein Blitz schoss es ihr durch den Kopf. Sie hatte vergessen den Slip auszuziehen. „Du undankbare und ungehorsame kleine Göre. Du willst mich wohl ärgern. Na warte…“. Mit diesen Worten zerrte der starke Mann das Mädchen ins Wohnzimmer. Er packte sie und schmiss Silke über die Lehne des Sessels. Mit der Hand im Genick drückte er das Gesicht der Göre in den Sessel, mit der Anderen riss er ihr das Höschen vom Leib. Silke schrie und zappelte. Aber das Vorabendprogramm das im Fernseher lief war zu laut und so ging das Schreien, das durch den Sessel gedämpft wurde im Fernsehlärm unter. Herr Zimmermann machte den Fernseher noch einmal lauter. Dann Hieb er mit der flachen Hand auf die linke Backe ihres kleinen Arschs. Wäre es still gewesen, hätte man einen gellenden Schrei hören können, aber so war es nur ein Quieken, als wolle man einem kleinen Schweinchen an den Kragen. Zack saß der zweite Schlag. Wieder das Quiekende Schweinchen. Herr Zimmerman stand auf, holte aus dem Schrank etwas. Silke wollte aufstehen. „Bleib du kleine Fotze oder ich bring dir richtig Gehorsam bei“. Eingeschüchtert und mit Tränen in den Augen blieb das Mädchen mit dem nackten Arsch liegen. Gleich war der Hüne wieder am Sessel. Klick – Klick schon waren die Hände fixiert und dann hielt Herr Zimmermann einen dünnen Stock in der Hand. Zschhhhh sauste der dünne Stab durch die Luft. Silke konnte gar nicht schreien so beisend war der Schmerz der in ihren Backen sich breitmachte und durch ihren Körper bis unter die Haare eilte. Schon der Zweite und der Dritte. Silke dachte bei sich wie komisch es ist. Ich spüre nur noch angenehme Hitze – zack wieder heiß – sie schwitzte – ahh autsch, das war mehr der Oberschenkel. Zschhhh wieder ein Einschlag. Wieviel waren es? Im Fernsehen läuft das königlich bayrische Amtsgericht. „Seltsam, dass mir das so auffällt“. Eine Hand strich über Silkes Pobacken. AHHHH es brannte und die Hitze breitete sich aus. Dann ein Griff an ihre Fotze. „Du kleine geile Hure, du wirst nass wenn ich dich dresche. Na warte das war nicht umsonst. Ein Finger bohrte sich in die Muschi. „Ahhhhjaaaaaa“ stöhne Silke. Der nasse Finger fickte sie und sie wand sich. Dann war er weg und schon stieß der selbe Finger in ihr kleines Arschloch. „AUUUUUAAAAAA“ „Halt dein Hurenmaul – du wirst es lieben – du würdest es lieben, wenn dich ein Esel ficken würde“. Der Finger wurde bald durch einen zweiten ergänzt ein anderer massierte die Klit. Silke stöhnte in den Sessel und wand sich unter der Behandlung. Die Finger verschwanden und dann drückte sich mit Macht die große Eichel ihres Peinigers an ihre Rosette. Das kleine Arschloch wurde aufgespalten und gedehnt und verschwand zusehends in Silke. Sie schrie und zappelte, hatte Tränen in den Augen. Herr Zimmermann ließ von dem Mädchen ab. „Ich hoffe du hast kapiert was passiert, wenn du mich ärgerst.“ Silke nickte -immer noch über der Sessellehne liegend und ihren kleinen Arsch obszön in die Luft gestreckt. Deutliche Spuren von roten Striemen zeichneten sich auf der weißen Haut ab und man konnte erkennen wie er glühen musste von den Schlägen. Zimmermann sagte nur „bleib“ und ging aus dem Zimmer. Silke wurde es sichtlich unwohler und ihr ängstlicher Blick starrte ins Leere.
Gleich war Herr Zimmermann wieder im Zimmer und Silke fühlte kühle Creme auf ihrem geschundenen Arsch. Sie genoss die Behandlung. Vorsichtig wurde die Creme verteilt – überall – auch ihre Muschi kam in den Genuss der Massage und dann, gerade als Silke sehr entspannt war, tauchte ein Finger wieder in das kleine Loch ihres Pos ein. Doch diesmal war es gar nicht schmerzhaft. Silke begann wieder tief zu atmen und reckte ihren Arsch noch höher in die Luft. Die zweite Hand massierte ihre Schamlippen und immer wieder ihre Klit. Sie verging vor Verlangen. Dann verlies der Finger die kleine Höhle und Silke spürte die dicke Eichel wieder mit voller Kraft gegen das kleine Arschloch drücken. Durch die Creme aber flutschte der steife Schwanz ganz leicht hinein. Durch das andauernde Befummeln ihrer Fotze bewegte sie sich und der steife Schwanz kam Millimeter um Millimeter tiefer in sie. Es ziepte ganz schön war aber auch sehr schön. Sie wünschte sich, dass Herr Zimmermann noch ihre Nippel dabei bearbeitet, dann wäre es perfekt. Herr Zimmermann bewegte sich langsam und er hatte Mühe nicht sofort den Darm mit seinem Sperma zu fluten. Minute um Minute konnte er besser in den Arsch ficken. Er war zufrieden und Silke die kleine Schlampe war bestimmt schon dreimal gekommen. Wieder und wieder schüttelte es Silke durch und sie stöhnte und genoss die Massage in ihrem Po und an ihrer Muschi. Sie spürte wie der Penis schneller in sie stieß und wie er nochmal ein dicker wurde. Dann der finale Stoß, tiefer als alle andern vorher und dann zuckte der himmlische Schwanz in ihrem Arsch und sie spürte das eingespritzte Sperma. Herr Zimmermann bewegte sich noch etwas in ihr und zog sich dann aus ihr zurück. Ordinär lag Silke immer noch auf dem Sessel. Sie sah das Blitzlicht und hörte das Klicken des Fotoapparates. „Das Ereignis müssen wir doch festhalten“ meinte Herr Zimmermann. Er brachte Silke ein Papiertaschentuch und entfernte die Handfesseln. Silke blieb liegen und säuberte ihren Arsch. Auf dem weißen Taschentuch konnte sie braune Spuren sehen, die sich mit dem Sperma vermischt hatten. Herr Zimmermann meinte nur, dass sie ab jetzt immer mal wieder ihr Arschloch ausspülen soll. Silke nickte. Es war ihr sehr peinlich. Herr Zimmermann schickte Silke wieder nach Hause, nicht ohne der Mutter von Silke den besten Dank für die Marmelade auszurichten und herzlich Grüße zu senden, natürlich wieder ohne Slip. Sie spürte die kühle Luft an ihrer noch nassen Muschi. Oben angekommen verschwand sie gleich unter der Dusche und spülte – so gut es ging ihr kleines Loch aus. Es brannte höllisch und die Backen mit den leiten Striemen brannten unter dem warmen Wasser. Schnell noch waschen, Haare auch und dann raus. Silke setzte sich noch zu ihrer Mutter vor die Glotze. Es lief ein Film über Jaques Offenbach – „mein Gott wie langweilig“ dachte Silke. Ihre Mutter sagte ohne den Blick von der Mattscheibe abzuwenden „bisschen spät geworden“. Silke erwiderte nur „haben uns verquatscht“. „Silke es freut mich so, dass du dich sooo gut mit dem Herrn Zimmermann verstehst“. Silkes Arsch gefiel es nicht auf dem Sofa zu sitzen und brannte und pochte wie wild. Zeit um ins Bett zu gehen. Silke würde überwiegend auf dem Bauch schlafen heute Nacht.
Die nächsten Tage vergingen – fast schon war es Alltag – morgens im Rock und ohne Höschen vor der Schule zu Herrn Zimmermann – blasen üben und Sperma empfangen. Dann – es war draußen immer noch warm – ohne Slip zur Schule. Nachmittags wieder Hausaufgaben, Hausarbeit, oftmals bisschen ficken – auch in den Arsch, was immer besser funktionierte. Hin und wieder steckte Herr Zimmermann Silke einen 10 – Markschein zu. Silke freute sich sehr, aber dadurch, dass sie auch fast jeden Tag noch am Bahnhof abhing, war die Kohle auch wieder schnell weg.
Es war an einem Dienstag, in der letzten Schulwoche vor den großen Ferien. Herr Zimmermann kündigte Silke nach getaner „ARBEIT“ an, dass morgen ein Freund nachmittags vorbeikommen würde. Er hätte ein Elektrofachgeschäft und vielleicht könne sie mit Herrn Eckert mal sprechen, ob er am Preis von so einem Walkman was machen könnte.
„WOW, das wäre der Knaller“, dachte Silke als sie die Treppe nach oben hochstieg. Sie sah sich schon ultracool mit Walkman am Bahnhof stehen oder morgens auf dem Weg zur Schule.
Letzter Schultag, das war kein Unterricht mehr, das war nur Bücher abgeben und bisschen tratschen, wer was in den Ferien machen würde. Die Schule war schon um 11 Uhr aus und Silke ging gleich direkt zum Bahnhof wo sich alle trafen, die sonst auch dort rumhingen. Nach dem Mittag machte sich Silke auf den Heimweg. Sie hatte heute Nachmittag ja den wichtigen Termin bei Herrn Zimmermann. Sie überlegte kurz, ob sie heute mal Jeans mit Slip und BH und Bluse anziehen sollte, verwarf aber den Gedanken sofort. Herr Zimmermann hätte es ihr bestimmt gesagt, wenn er das so ausnahmsweise gewollt hätte.
Silkes Herz pochte und sie hoffte sehr, dass der Herr Eckert ihr so einen Walkman günstig geben könnte. Als Silke läutete hörte sie schon Stimmen und Gelächter. „Das ist gut“ dachte Silke. Gute Stimmung. Herr Zimmermann öffnete und entgegnete ihr „Hallo Silke, schön dass du gekommen bist. Komm doch rein“. „Puh, wie gut ist der denn drauf“, dachte Silke. Die Männer hatten beide ein Bier in der Hand und saßen am Tisch. Herr Zimmermann stellte seinem Freund Horst Silke vor. Horst war ein gemütlich aussehender Mann, mit ziemlich dickem Bauch schütterem Haar. Er schaute Silke freundlich an und Silke begrüßte Herrn Eckert freundlich mit Handschlag. Herr Eckert hielt die Hand von Silke fest und fragte sie ob das Schuljahr jetzt fertig wäre, und was sie so in den Ferien machen würde. Die ganze Zeit über hielt Herr Eckert die Hand. Silke war freundlich und stand Rede und Antwort. „Ach Silke, hol uns doch bitte noch zwei Bier aus dem Kühlschrank“ sprach Herr Zimmermann Silke an. „Wenn du möchtest, kannst du auch etwas trinken“. Silke holte zwei Bier und für sich eine Zitronenlimo. „Weißt du Horst“, sprach Herr Zimmermann seinen Freund an, „ich hatte dir doch schon von Silke erzählt! Sie geht mir ein bisschen zur Hand und ich helfe ihr dafür mit ein bisschen Taschengeld und Schulbetreuung. Und Silke hätte sehr gerne einen Sony Walkman. Kannst du denn da etwas für das Mädchen machen“? Horst Eckert musterte Silke von oben bis unten. „Tja ist nicht so einfach. Die Dinger sind schon im Einkauf sauteuer. Was kannst du denn bezahlen“? Silke lief rot an und wusste genau, dass sie nur 40 Mark gespart hatte und die eigentlich für die Ferien brauchte. „Leider habe ich nur 40 Mark gespart Herr Eckert“. Silke schaute dabei zu Boden und ihre Hoffnung löste sich in Luft auf. Herr Eckert lachte schallend. „Mädchen, 40 Mark? Ja das ist ja nichts. Ok pass auf, du hast Ferien. Du kannst dir das Geld verdienen. Das Lager muss dringend aufgeräumt werden. Schau dir das mal an. Wenn du willst kannst du zumindest ein bisschen was zusammensparen und wer weiß, vielleicht reicht es bis nach Weihnachten, dass du die Summe zusammen hast“. Mist dachte Silke. Schuften in den Ferien. Herr Zimmermann stand auf und ging an den Schrank. Er holte zwei Fotos heraus. Dann legte er die vor Horst seinem Kumpel und trat dann hinter Silke. Horst schaute mit großen Augen auf die Fotos. Silke sah den sichtlich erstaunten Gesichtsausdruck von Herr Eckert und erkannte jetzt wie sie nackt im Wohnzimmer von Herrn Zimmermann stand. Auf dem anderen Bild hatte sie den steifen Schwanz in ihrem Lutschemund. Silke wäre gerne im Erdboden versunken. Angespannte Stille herrschte im Raum, die durch die kräftige Stimme von Herrn Zimmermann beendet wurde. „Schau mal Horst“. Dabei schob er das Shirt von Silke bis unter ihr Kinn. Ihre Titten mit steifen Nippeln hüpften aus dem Stoff. Silke senkte den Blick zu Boden und Herr Zimmermann umfasste beide Hügel von hinten und drückte diese so dass die Titten ordinär mit dunkelroten Nippeln nach vorne standen. Er ließ los und dreht die junge Frau zu sich um. Im geleichen Moment spürte Silke, wie ihr Röckchen gelüftet wurde. Herr Eckert hatte sich wieder gefasst und stand von seinem Stuhl auf. Herr Zimmermann beugte Silke vor und Herr Eckert fasste fest den Arsch von Silke an. „Ich denke mal, Silke kann dir gleich mal eine Anzahlung auf den Walkman machen. Ihr Mund ist sehr fleißig – nicht wahr Silke? Zeig doch mal dem Horst, was du schon gelernt hast“. Silke drehte sich um und sie wusste genau was jetzt von ihr erwartet wurde. Sie sank vor Herrn Eckert auf den Boden, fasste fragend an den Gürtel und entblätterte dabei nach und nach Herrn Eckerts Männlichkeit. Er hatte wilde Haare am Sack und Penis aber von der Show war er schon sichtlich steif. Silke wurde hier zum ersten Mal bewusst, welchen Eindruck sie auf Männer machte und ihr vielleicht auch ein bisschen Macht verlieh. So richtig frisch gewaschen war er wohl nicht, aber – hey es geht um einen Walkman – also rein in den Lutschemund. Der steife Penis von Herrn Eckert war wirklich kleiner als der von Herrn Zimmermann. Für Silke war es problemlos den Schwanz in seiner gesamten Länge aufzunehmen. Nur die Schamhaare im Mund und an der Nase waren unangenehm. Silke gab sich mühe, massierte die Eier und saugte und lutschte gekonnt. Herr Eckert wollte sich setzen und so unterbrach Silke kurz. Jetzt leckte sie die haarigen Eier und nahm sie in den Mund. Herr Eckert kommentierte die Aktionen mit „ahhh und jaaaa“ und Kommentaren wie „du kleine Drecksau“. Herr Zimmermann nutzte die Zeit und machte von der fleißigen Silke ein paar Bilder. Zehn Minuten später presste Herr Eckert den Kopf von Silke in seinen Schoß und spritzte seine Ladung in den Mund. Silke zeigte ihm den Inhalt kurz um es dann zu schlucken. Silke war stolz auf sich. Sie hatte Herr Eckert wohl überzeugt, nochmals über den Walkman nachzudenken.
Herr Eckert verabredete sich mit Silke in seinem Laden und ging sichtlich vergnügt. „Hast du bemerkt Silke? Du hast heute das erste Mal das einsetzen können was du gelernt hast um einen Vorteil für dich zu bekommen. Und hat es weh getan? Hat es dir geschadet? Nein! So jetzt lutsch meinen Schwanz schön leer“!
Fortsetzung folgt!
5年前