Mutter wird zur Nutte (Netzfund)
Tolle Geschichte, Autor und Quelle leider unbekannt
Ich saß in meinem dunklen Wohnzimmer und nippte an einem Drink und rauchte eine Zigarette. Es war fast Mitternacht und ich wartete auf meine sechszehnjährige Tochter die immer noch nicht zu Hause war. Sie hatte sich aus dem Haus geschlichen. Ich hatte vorher in ihr Zimmer geschaut und gesehen das es leer war. Nun saß ich da in der Dunkelheit und wartete auf sie und schaute auf die Uhr des Digitalreceivers und wartete darauf, das sie endlich nach Hause kommt. Ich hatte eine Mordswut im Bauch und hätte sie am liebsten beinahe umgebracht. Und ich wollte ihr schon mal meine Meinung geigen. Das ganze letzte Jahr kam mir wie die Hölle vor bis ich mich von meinem Mann endlich getrennt hatte. Gut, ich habe ihn rausgeschmissen, regelrecht rausgeekelt. Alles was wir in der letzten Zeit getan hatten war mehr Kampf und Krampf als ein Zusammenleben, wir krachten uns über alles, vor allem aber über Geld und um Sex. Ebenso wie wir unsere junge Tochter am besten erziehen wollten. Wir stritten uns ums Auto, die unbezahlten Rechnungen und zum Schluß beschimpften wir uns und verletzten uns gegenseitig. Ich würde gerne sagen das es die Schuld meines Mannes war, aber ich erkannte,
das es vor allem meine Schuld war, jedenfalls meistens. Wir haben uns bemüht, aber es hat alles nichts geholfen. Es ist nicht so das ich ihn nicht lieben würde, oder er mich, ich liebe ihn immer noch, aber die Differenzen haben eskaliert, wir konnten einfach nicht mehr zusammen in einem Haus leben. Ich muß zugeben, das ich uns fast ins Armenhaus gebracht hätte weil ich meinen Kaufrausch nicht stoppen konnte, es war zwanghaft geworden und ich gab viel mehr Geld aus als wir hatten. Und je mehr mein Mann mir Vorwürfe machte um so mehr kompensierte ich es mit einkaufen. Was Sex angeht, so hatte ich nie gern Sex, es war für mich immer soschmutzig und erniedrigend. Am Anfang hielt ich meine Gefühle zurück und ich tat was ich konnte um es für meinen Mann angenehm zu machen. Aber bald nach dem unsere Tochter geboren war verlorich endgültig das Interesse am Sex und es wurde immer schwieriger mich von ihm benutzen zulassen. Und lange bevor unsere Beziehungsich besser einspielen konnte und ich eine längere Streichelphase als Anfang zulassen konnte, war unsere sexuelle Beziehung schon beendet, sie hatte sich nie entfalten können weil ich uns keine Chance gab.. Ich muß zugeben, als unsere sexuelle Beziehung aufhörte war es eine große Erleichterung für mich.Manchmal vermisse ich allerdings einen Mann im Haus oder jemanden mit dem ich kuscheln könnte oder mich anlehnen. Aber ich vermisse nicht den Sex. Nach einem
besonders lauten und schweren Streit mit meinem Mann sagte ich ihm, das er gehen soll, sich hier nie wieder sehen lasen soll. Ja, dann war er schnell weg. Wir durchleben gerade das, was man eine Trennung zur Probe nennt, unsere Anwälte haben das vorgeschlagen. Unsere Tochter Lori wohnt bei mir, gibt mir aber die Schuld an der Trennung. Wir sind gerade noch in der Lage lange genug im gleichen Raum zu sein um zu Abend zu essen. Lori fehlen noch zwei Monate bis sie ************ ist. Sie ist ein hübsches, ja schönes Mädchen, gut entwickelt, sozusagen im Körper eine jungen Frau. Ihr Groll gegen mich, den sie hegt seitdem ich ihren Vater rausgeworfen habe, und der so vor sich hingeschwelt hatte, ist in offene Feindschaft umgeschlagen. Diese Feindseligkeit hat dazu geführt, das sie keine meiner Argumente mehr akzeptierte, ja das sie nicht mal mehr zuhörte. Sie hat begonnen sich wie eine Schlampe zu kleiden, sehr sexy und mehr wie eine Hure. Schon mehrmals hatte ich
bemerkt wie sie sich nach Mitternacht in ihr Zimmer schlich. Woher sie das Geld hatte für ihre Heels und sexy Sachen weiß ich nicht genau, sicher bekam sie auch Geld von ihrem Vater, von mir jedenfalls nicht. Wenn ich es irgendwann mitkriege, daß sie von ihm viel Geld bekommt schicke ich sie weg, dann kann sie ja bei ihrem Vater leben. Leider ist mein Job als Sekretärin schlecht bezahlt und wir kommen so eben über die Runden, jedenfalls kann ich meine Kaufgewohnheiten nicht mehr fortführen und ich habe diese Frustkäufe eingestellt. Ich bin nun 38 und fühle mich gut und ich bin nicht bereit mich gehen zu lassen. Ich habe eine tolle Figur und es ist mir wichtig immer adrett und gut gekleidet zu sein. Mein Kleiderschrank ist voll mit stilvollen Kleidern und Ensembles. Mein Job als Sekretärin ist zwar nicht der Beste und befriedigt mich nicht so sehr und ist leider auch nicht so gut bezahlt. Aber es war das Einzige was ich bekommen konnte. Ich konnte es machen, weil meine Tochter Lori in der Highschool begonnen hatte und nun in der vierten Klasse war. Ich hatte ja vorher nie gearbeitet und so hatte ich Glück diesen Job zu bekommen. Endlich hörte ich ein Geräusch an der Haustür und ich merkte, das meine Tochter hereinschleichen wollte. Ich sprang auf und nahm mir vor sie anzuschreien und sie auszuschimpfen wenn sie reinkommt. Was anderes fiel mir nicht ein, geredet hatten wir ja schon genug und nichts hatte geholfen. Sie nahm es einfach nicht zur Kenntnis.
Dann habe ich ihr das Handy weggenommen und auch das half nichts, nach kurzer Zeit hatte sie ein Neues von ihrem Geld gekauft, woher sie das Geld hatte war mir ein Rätsel. Ich wartete darauf das sie nun endlich
hereinkommt aber sie tat mir nicht den Gefallen. Ich hörte Geräusche aus
der offenen Tür und ich merkte das sie mit einem Jungen sprach und sie irgend etwas dort machten. Da verlor ich die Geduld und stürmte durch das Wohnzimmer in den Flur und zur Tür. Als ich sie in der Tür mit einem Jungen sah schrie ich sie an das sie nun sofort reinkommen sollte. Ich sah genauer hin und es war weniger ein Junge als ein junger Mann in den 20ern. Sein Alter konnte ich nicht so recht einordnen denn er war ein Schwarzer und ich kannte mich damit nicht so aus. Sie sind oft so groß und gut gewachsen und athletisch gebaut. Dieser junge Mann hatte seine Arme um meine 15 jährige Lori gelegt und sie beide küssten sich und er hatte dabei seine Hände auf ihrem Po gelegt und presste sie an sich, sie waren tief in einem Zungenkuss versunken. Es war die ekelhafteste Sache in der Welt die ich je gesehen hatte. Außer mir vor Wut schrie ich sie an und packte sie am Arm und als er sich umdrehte schlug ich ihn mit voller Kraft, wohin weiß ich nicht mehr. Ich schrie ihn dann an, das er sofort mein Haus verlassen sollte und das er sich nie wieder hier sehen lasen sollte und meine Tochter in Ruhe lassen sollte. Wie konnte dieses Tier sich an meine Tochter heranmachen. Er stand da und rieb sich die Wange und erst da wurde mir klar wie groß er war, mindestens 185 cm, breit wie ein Schrank und die Muskelpakete auf seinen Armen wölbten sich empor. Er muß mindesten 100 kg wiegen und er muß wohl auch kein Gramm Fett an seinem Körper haben. Er ragte dunkel und massig über mir auf und ich kam mir klein und verletzlich vor. Er hatte ein dunkles T-Shirt an und seine nackten Arme kamen mir riesig vor.Aber trotz seines starken Körperbaus und seines großen
Altersunterschieds im Vergleich zu meiner Tochter hatte ich keine Angst vor ihm, ich war mir irgendeiner Gefahr überhaupt nicht bewusst. Ich war in meinem Haus und er kam nach Mitternacht mit meiner Tochter hierher, küsste sie in der offenen Tür und er war der Eindringling. Ich war ja als Mutter für sie verantwortlich und ich verteidigte mein Kind. Erst als ich diesen besonderen Blick in seinen Augen sah wurde mir doch unbehaglich und ich fühlte die Angst in mir hochsteigen. Er war so groß und stark und gar nicht eingeschüchtert, eher sehr selbstbewusst. Als er seine Hand von der Wange nahm sah ich die Wut in seinem Gesicht und ich nahm allen Mut zusammen und schrie ihn an, dass er sofort verschwinden sollte, sonst würde ich die Polizei rufen. Aber er grinste nur höhnisch undda merkte ich, dass ich in ersten Schwierigkeiten war, denn einTelefon war nun nicht gerade zur Hand. Gerade wollte ich ihn wieder anschreien das er endlich abhauen sollte als meine Tochter Lori mir ihre Hand auf den Mund legte und sagte: „ Mutter, Kevin ist mein Freund
und ich möchte ihn jeden Tag treffen und mit ihm zusammen sein. Als du uns so sahst hast du es missverstanden.“ Kevin und ich starrten uns in die Augen und ich konnte ihm nicht lange standhalten und ich schlug meine Augen nieder, ich spürte wie ich verliere. Es schien wie eine Ewigkeit zu sein bis er sagte: „ Ich will es mal übersehen was du getan hast, denn ich merkedas du es nicht besser weißt. Aber du wirst eine Menge Schmerzen aushalten müssen bis du begreifst wo dein Platz ist du Schlampe. Du wirst keinen Mann mehr so anschreien und du wirst mich auch nie mehr schlagen, das verspreche ich dir, oder mich anschreien.
Deine Tochter hatte recht als sie mir sagte, dass du deinen richtigen Platz in dieser Welt erst noch finden musst so wie sie es gelernt hat.“ Da explodierte ich und schrie ihn an: „Hund verdammter, wie kannst du es wagen, verlasse sofort mein Haus, raus, und zwar sofort!!!!“ Das nächste was ich wusste war, dass ich auf dem Boden saß und mein schmerzendes Gesicht hielt und nach Luft schnappte. Er hatte mich geschlagen, ins Gesicht!!! Noch nie hat mich in all den 36 Jahren überhaupt jemand geschlagen und schon gar nicht ins Gesicht. Voller Wut sprang ich auf und wollte ihm die Augen auskratzen als mich auf einmal wieder auf dem Boden wiederfand, er hatte mich auf die andere Wange geschlagen, so schnell das ich nicht mal seine Handbewegung gesehen hatte. Ich schrie auf und kam wieder auf die Beine und das nächste was ich wusste war, dass er mir einen Arm auf den Rücken gedreht hatte und mit der
anderen Hand meine Haare gepackt hatte. Ich hörte auf dagegen
anzukämpfen und fing dafür wieder an zu schreien, aber ich hatte noch nicht mal ganz den Mund geöffnet als mich ein ungeheurer Schmerz durchzuckte, er hatte meinen Arm auf dem Rücken einfach weiter nach oben gedrückt und mein Protestschrei verwandelte sich in einen Schrei vor Schmerz und Angst. Als er mich endlich gebändigt hat sagte er zu mir: „Du warst gewarnt Schlampe, nun wirst du dafür bestraft und ich muß dir nun ordentlich weh tun, du hast es nicht anders gewollt.“ Und zu Lori gewandt fragte er: „Ich brauche ein paar Seile, habt ihr irgendwo welche?“ Und Lori sagte ganz ruhig und gelassen: „Ich denke wir haben welche in der Garage, ich hole sie.!“ Als sie sich umwandte um sie zu holen sagte ich: „Lori was soll....“ Weiter kam ich nicht denn Kevin drücktemeinen Arm auf dem Rücken wieder nach oben und ich fühlte schon wieder diesen ungeheuren Schmerz mich durchzucken und so blieb ich still. Er sagt ruhig zu mir: „Ssch du Schlampe, du musst endlich lernen wo dein Platz ist bei mir. Es ist eine Schande das Leute wie du so verwöhnt sind. Dabei bist du so eine schöne und sexy Schlampe“ Ich
stand völlig hilflos da und tief schockiert. Ich spürte wie seine Lippen an meinem Hals nach oben fuhren, der durch die Beugung völlig bloß lag und nackt war. Ich fing an leise zu weinen, wohl mehr aus Frust als aus meiner Hilflosigkeit. Ich wusste nicht wie mir geschah und fühlte mich ihm völlig ausgeliefert. Ich wollte ihn anschreien mich loszulassen und seine Lippen von meinem Hals zu nehmen, aber solange er mich so im Griff hatte traute ich es mir nicht. Ich fühlte mich so verletzt, so tief verletzt, und das in meinem Haus, allein seine Präsenz hier war schon schlimm genug, und seine Küsse in meinem Nacken grenzten schon an eine *********igung. *********igung, das Wort setzte sich in meinem Kopf fest und ich erschauerte, er würde doch nicht? Oder doch ? Nein, nein, dochnicht wenn meine Tochter dabei ist, außerdem ist er ja ihr Freund. Nein, das würde er doch sicher nicht versuchen. Als ob er meine Gedanken gelesen hätte ließ er meine Haare los, aber meinen Arm auf den Rücken nicht, er hielt mich fest in seinem Griff. Seine freie Hand wanderte nun zu der Spitze meiner Brust und berührte sie und dann hielt seine Hand fest darauf gepresst, ich erschauerte. Es war ekelhaft und auch irgendwie nicht, ich weiß nicht was ich davon halten sollte. Ich kämpfte einen Augenblick dagegen an, aber sein Griff an meinem Arm verstärkte sich und er tat mir weh. Der Druck auf meinem Arm zwang mich still zu halten und ihn gewähren zu lassen. Sanft begann er meine Brust über der Bluse und BH zu streicheln. Da ist also ein junger Mann mühelos in mein Haus gekommen und hatte mich, mir nichts dir nichts, einfach überwältigt und streichelte nun meine Brüste. Ich begann zu stöhnen als mir der Schrecken und die Angst so richtig überkamen und ich begann zu zittern. Kevin schien die Situation
mißzuverstehen, denn ich hörte wie er mir ins Ohr flüsterte: „Sei geduldig meine kleine süße Hündin, zuerst muß ich dich noch etwas züchtigen und weh tun, dann kommt das Vergnügen.“ Als ich dies hörte schüttelte ich meinen Kopf wild hin und her und wisperte: „Nein oh nein, ich kann das nicht, bitte...“ Als Reaktion dazu fing er an meine Wangen zu lecken wie ein Hund. Dann lachte er und meinte: „Du wirst lernen meine Hündin zu sein,du wirst lernen nicht mehr NEIN zu sagen. Du wirst lernen niemals zu irgendeinem Mann NEIN zu sagen, ja sogar zu niemanden Anderem. Ich glaube, es wird wohl eine schmerzhafte Lektion werden, aber du wirst es lernen, genauso wie es deine Tochter gelernt hat. Sie ist jetzt viel glücklicher und besser dran, und genauso wird es bei dir werden. Ich mache dich glücklich wenn du deinen Platz bei mir gefunden hast.“ Lori kam mit den Seilen zurück und als sie seine Hand auf
meiner Brust sah lächelte sie. Ich weiß, das sie mir das vorhin übel genommen hatte, aber wie konnte sie das, was mit mir jetzt geschah unterstützen ?? Ihr Freund wollte mich bestrafen und mich dann *********igen, wie konnte sie das bloß zulassen. Sicherlich würde sie das nicht zulassen, ganz bestimmt, nicht. Kevin führte mich an den Haaren ins Wohnzimmer und Lori mußte die Beleuchtung einschalten. Er schaute sich um aber irgendwie war er nicht zufrieden mit dem was er sah. Dann nahm ein Stück Seil aus Loris Händen und band mir beide Arme auf dem Rücken fest, dann nahm er noch eines und band sie um meine gefesselten Arme und zog sie hoch und danach band er das Seil um meinen Hals und ****ete es fest. Nun waren meine Arme hoch hinter meinem Rücken gebunden und fingen sofort an zu schmerzen, ich konnte sie nicht rühren und wenn ich sie nach unten ließ dann würgte das Seil meinen Hals, ich war völlig hilflos und ihm völlig ausgeliefert. Danach band er meine Knöchel zusammen so dass ich mich auch dort nicht bewegen konnte. Dann befahl er mir: „Bewege dich nicht vom Fleck Hündin und rede nicht, sage kein Wort.“ Dann drehte er sich um, um in die Garage zu gehen. Ich begann nun erst zu realisieren das ich ihm völlig ausgeliefert war und das ich nicht in der Position war irgendwelche Forderungen zu stellen, ich war *******en still zu halten. Ich wollte Kevin anflehen mich gehen zu lassen, ich hatte noch nicht ganz mein Mund geöffnet als Kevin sich umdrehte und mir drohend in die Augen blickte. Ich brachte keinen Ton heraus. Ich stand hilflos in der Mitte des Raumes und hatte einfach nur Angst. Da sagte er dann zu mir: „Du kannst wohl nicht richtig zuhören Hündin. Ich hatte dir befohlen deinen Mund zu halten. Hast du mich nicht sagen hören: Rede nicht ? Das könnte wohl schwieriger werden dich zu trainieren als ich dachte.“ Dann wandte er sich zu Lori um uns sagte: „Gib mir deinen Slip“ Ich sah entsetzt zu wie Lori ihr Höschen auszog und es Kevin überreichte. Der wandte sch nun wieder mir zu und befahl: „Öffne dein Maul Hündin“ Ich starrte ihn entgeistert an, es war offensichtlich was er vor hatte. Das konnte doch nicht sein, das konnte ich ihm auf keinen Falls erlauben, mir die schmutzige Unterhose meiner Tochter in den Mund zu stecken! Nein, das konnte ich nicht!!! Er schüttelte nur den Kopf und griff in meine Haare und dreht sie herum bis der Schmerz so stark war, das ich schreien mußte, im selben Moment steckte er mir das Höschen inden Mund und ließ sich noch ein Stück Seil geben. Bevor ich es ausspucken konnte hatte er das Seil um meinen Kopf gezogen und nun war zwangsweise still. Meine Tochter lachte als sie das sah und das machte es nur noch schlimmer. Ich konnte es nicht begreifen wie sie mich
da auslachen konnte und realisierte mit Verzweiflung meine Situation. Ich versuchtem mit aller Macht das Höschen mit meiner Zunge aus meinem Mund zu pressen und da machte ich eine schrecklich Entdeckung, dem Geschmack nach mußte meine Tochter kurz vorher Verkehr gehabt haben, es war auch noch die Nässe da. Es ekelte mich total das ich würgen mußte, ich hatte sozusagen den Samen eines Mannes in meinem Mund, und wer das wohl sein konnte war mir klar. Als ich so würgte bekam ich von Kevin eine Ohrfeige und er sagte ich solle aufhören zu würgen. Wenn ich ****en würde dann könnte ich daran ersticken, und das wolle ich doch nicht. Ich werde deinen Widerstand brechen Hündin und darauf freue ich
mich schon, dein Training wird mir viel Freude bereiten. Es gelang mir den Drang unter Kontrolle zu bringen, ich wollte nicht an meinem eigenen *******enen ersticken. Kevin drehte sich nun um und ging weg. Ich schaute Lori an und mit meinen Augen bat ich sie für mich einzutreten bei Kevin. Sicher, wir hatten unsere Probleme, aber sie konnte doch nicht wirklich zulassen das ich hier *********igt werde und womöglich noch geschlagen. Lori kam auf mich zu und lächelte mich süß an und sagte: „Mache dir keine Sorgen Mom, wenn Kevin dich erst richtig geschult hat wirst du viel glücklicher sein und Kevin wird dein Leben viel einfacher machen mit klaren Regeln. Du musst nur lernen wie man Männer glücklich macht. Und warte nur bis du seinen großen schönen und dicken Penis siehst und du wirst es lieben wenn du ihn in dir hast, wenn er dich fickt. Und denke dir, nicht nur er hat einen solchen wunderbaren Schwanz, er hat auch noch viele Freunde die dich glücklich machen werden mit ihren dicken schwarzen Schwänzen. Wenn du erst gut trainiert bist wirst du immer glücklicher werden damit. Du wirst viel Spaß haben. Du wirst dann keine Zeit mehr haben ständig einzukaufen und Vaters Konto auszuplündern und ihn zu ruinieren. Sex macht doch viel mehrSpaß als Shopping Mom, du wirst sehen!!“Ich schauderte vor Grauen und Abscheu. Dieses Mädchen konnte doch nicht meine Tochter sein, kannte ich sie so wenig? Konnte es sein, das sie die Folter und *********igung ihrer Mutter sogar noch unterstützte? Ja, das sie sogar Spaß daran hatte, das es ihr Freude machte mich so zu sehen? Hasste sie mich so sehr? Kevin kam aus der Garage zurück, kletterte auf einen Stuhl und klopfte die Decke ab. Er suchte offensichtlich nach einem der Balken in der Decke. Als er ihn gefunden hatte setzte er einen großen Haken an und hämmerte ihn mit einem Hammer fest und schraubte ihn dann tief ins Holz hinein. Er zog mich unter den Haken und nahm das Seil, welches er mir in meine gedrehten Haare gebunden hatte, und hängte es in den
Haken ein und zog es so straff, dass ich mich kaum bewegen konnte und jede kleinste Bewegung mir Schmerzen bereitete, ich probierte es nur minimal aus und es riß mir fast die Haare vom Kopf. Als er fertig war löste er dasSeil von meinen Knöcheln, schaute sich alles noch mal an und sagte dann: „So, nun bin ich bereit“ Er streckte seine Hände aus und packte meine Bluse und riß siemit einem Rucke auf, sodass die abgerissenen Knöpfe nur so durch die Gegen flogen, er drapierte den Rest hinter meinen Kopf auf dem Rücken so dass meine Arme zusätzlich noch bewegungsunfähig waren. Dann griff er mit seinen starken Armen meinen BH und riß ihn auseinander. Der heftige Schmerz an meinen Brüsten und meinen Schultern ließ mich aufkeuchen und ich stöhnte in meinen Knebel, es trieb mir die Tränen in die Augen. Der Schmerz und die Überraschung und ganz besonders diese Demütigung traf mich ganz besonders. In wenigen Sekunden lagen meine nackten Brüste vor ihm und er betrachtete sie aufmerksam: „Schöne Titten Schlampe“ Ich war immer stolz auf meinen schlanken Körper und meine Brüste. Bevor Lori geboren wurde hatte ich gerade mal B-Cup, aber danach blieben sie groß und ich hatte jetzt C-Cup und es gefiel mir sehr und ich sehr stolz auf meinen Busen. Aber ich habe ihn nie jemandem gezeigt außer meinem Mann und meiner Frauenärztin. Die einzigen zwei Plätze an denen ich mal nackt war, war das Badezimmer und selten mal das Schlafzimmer. Es gefiel mir nicht, mich meinem Mann nackt zu zeigen, ich war einfach prüde. Am Anfang beschwerte sich mein Mann darüber, aber mit der Zeit akzeptierte er meine Allüren. Ich hatte nie das Gefühl das ich was Falsches tat wenn ich mich so verhielt. Nun kam dieser *********iger und Freund meiner Tochter und riß mir meine Kleider vom Leib und meine eigene Tochter lachte darüber und unterstützte ihn. Kevin trat einen Schritt zurück und betrachtete mich wie ein Stück Vieh. Dann sagte er zu Lori: „Geh zum Auto und hole meine Kamera, das muß doch im Bild festgehalten werden.“ Lori wirbelte herum und eilte aus dem Raum um die Kamera zu holen und Kevin legte mir seine Hand auf die Brüste, dann beugte er sich herunter und fing an meine Brustwarzen mit seiner Zunge zu berühren, sie leicht zu saugen und dann seine Zunge rundherum spielen zu lassen. Ich spürte deutlich wie sie anfingen zu reagieren und sich verhärteten, ja steif wurden. Es war ein merkwürdiges Gefühl und es ging mir durch und durch, aber ich wehrte mich dagegen. Verzweifelt versuchte ich mich von ihm loszureißen aber jede Bewegung zog schmerzhaft in meinen Haaren so dass ich es kaum aushalten konnte. Schließlich gab ich auf und versuchte die aufsteigende Panik in mir unter
Kontrolle zu bekommen. Das war nicht so leicht, denn ich wusste das ich *********igt werden sollte. Ich war immer vorsichtig und hielt mich von Gegendenfern wo diese Möglichkeit gegeben war, ich bewegte mich immer nur unter vielen Menschen und niemals spät Abends, niemals nachts im Park. Ich habe mich immer adrett und niemals sexy gekleidet um nicht in eine solche Situation zu kommen. Und nun sollte ich in meinem eigenen Haus *********igt werden und meine Tochter war die Komplizin. Es war einfach zu schrecklich und nicht auszudenken, ich konnte es einfach nicht begreifen, es war zu schlimm. Ich hörte wie meine Tochter zurückkam und eine Reihe von Fotos davon machte wie Kevin an meinen Brüsten saugte. Dann nahm er die Kamera und fotografierte meine nackten Brüste. Dann befahl er Lori mich ganz auszuziehen, völlig nackt. Ich konnte mich nicht dagegen wehren und wusste auch nicht wie mich verhalten sollte wenn Lori es tat. Ich konnte nur hilflos töhnen als ich spürte wie Lori an meinem Rücken den Reißverschluß meines Rockes nach unten zog und ihn auf den Boden rutschen ließ. Er lachte als er meinen Schlüpfer sah, er nannte ihn einen Großmutterschlüpfer. Ich hörte auch Lori lachen. Dann hakte sie ihre Finger unter den Bund und zog mir den Schlüpfer nach unten bis er auf dem Boden lag über dem Rock. Sie fasste mich an den Beinen und zog erst den einen dann den anderen Fuß aus meiner Wäsche und kickte sie einfach fort. Kevin machte die ganze Zeit Fotos und als er meinen Busch vorne sah griff er hinein und zog daran das ich vor Schmerz aufschrie. Er sagte: „Verdammte Scheiße, warum rasierst du Sau dich nicht?“ Was sollte ich machen, ich stand einfach da und weinte. Kevin zog ein Messer und schnitt den Rest meiner Bluse hinter meinem Rücken ab und zerriß sie ganz. „Scheiße“ sagte er, warum hab ich bloß meine Videokamera nicht dabei um das Ganze zu filmen. Er gab die Kamera an Lori und sagte dann: „Ich werde sie jetzt bestrafen“ Da sagte Lori,“ wir haben eine Videokamera, soll ich sie holen?“ Kevin nickte und fragte, „habt ihr auch ein Stativ?“ Lori nickte und eilte davon um alles zu holen. Während sie weg war begann er meinen Körper zu erforschen und seine Hände glitten an mir herab, ich begann zu zittern, dann erreichte er meine Scham und steckte einen Finger in meine Scheide, das tat weh denn ich bin da knochentrocken, schon immer war ich da trocken und deswegen machte mir der Sex auch keinen Spaß, im Gegenteil es tat weg. Dann glitten seine Finger zu meinem Anus und berührte ihn und streichelten ihn. Es fühlte sich irgendwie schön an und ich hasste mich deswegen. Er meinte dann: „Das ist aber schön, zwei so schöne jungfräuliche Löcher, und ebenso bei deiner Tochter, ich habe sie
erforscht und werde auch mit dir meinen Spaß haben. Ich wette, du hast noch nie im Leben einen Schwanz gesaugt, das wird noch interessant. Ich liebe es immer der Erste im Leben einer Frau zu sein. Und ich wette auch, dass deine Fotze so eng ist wie bei einer Jungfrau. Ich werde dich lehren Spaß am Ficken zu haben und du wirst lernen diese Worte zu gebrauchen du Sau, du wirst dich nach meinem Schwanz sehnen
meine süße Sau, aaah wie schön dich sozusagen zu entjungfern. Welch herrliche Aufgabe. Und wenn ich dich entjungfert habe dann lade ich meine Freunde ein damit sie auch ihren Spaß mit dir haben du Sau, du
wirst sehen, das wird schön, und du wirst lernen Schwänze mit deinem Mund zu ficken und zu saugen wie ein Profi, das verspreche ich dir.!!“ Mein Verstand begann zu taumeln, ja fast auszusetzen. An was für ein Monster war ich da geraten? Wie lange ist meine Tochter schon in seinen Klauen. Wie lange belästigte er sie schon und was hat er mit ihr gemacht, ich konnte es mir nicht ausmalen, mein Verstand weigerte sich weiter zu denken. Seine Finger fuhren in der Furche meiner Pobacken hin und her und dann fuhr er meine Scheide hoch bis auf meinen Schamhügel. Er lächelte und sagte: „Bevor ich dich ficke müssen diese Haare weg, das sieht ja schrecklich aus mit diesem Fell da.“ Dann fühlte ich wie sein Finger versuchte in meine Vagina einzudringen, es tat weh weil ich so trocken war, aber er kam ein Stück rein. Als er ihn wieder zurückzog war ich sehr erleichtert. Aber er steckte seinen Finger nur in den Mund und benetzte ihn mit Spucke bevor er ihn in mich hineinsteckte. Es machte mich total wütend das ich mich nicht wehren konnte, es war nicht mal möglich meinen Kopf zu bewegen weil meine Haare so straff nach oben gezogen waren. Ich fühlte wie er langsam meine Schamlippen teilte und seinen nassen Finger in meine Vagina schob und es gelang ihm ihn tief in mich hineinzuschieben. Ich fühlte, das sein Finger fast ebenso dick war wie der Penis meines Mannes. Ich habe mich nie gut gefühlt wenn er in mich eindrang mit seinem 12 cm langen Penis. Und dann erinnerte mich plötzlich an die Geschichten von den schwarzen Männern und deren riesigen Geschlechtsteilen. Das machte
mich sehr besorgt und ängstlich, denn nun schien es ja so als wenn ich
von so einem Mann *********igt werden würde. Ihr Freund war immer noch dabei mit seinem Finger in mir herumzuwühlen als Lori mit der Kamera und dem Stativ an kam, sie lächelte mich an als sie sah was ermit mir machte. Dann fragte sie ihn wo sie denn die Kamera aufstellen soll. Sie stellte sie dann sehr nahe von mir auf und machte die ersten Aufnahmen von Kevin wie er seinen Ledergürtel abnahm und
dieGürtelschnalle um seine Hand wickelte. Trotz der Schmerzen in meinem Kopf schüttelte ich mich und versuchte mich herumzudrehen, das schien meinen Peiniger nur zu amüsieren, denn es verstärkte nur
meine Kopfschmerzen und ich fühlte mich dadurch noch mehr gedemütigt als vorher. Dann trat Kevin hinter mich und ich konnte ihn nicht mehr sehen, dafür hörte ich das sausende Geräusch des Gürtels und dann explodierte ein ungeheurer Schmerz in mir und ich schrie in größter Pein in meinen Knebel. Ich versuchte ihm irgendwie klar zu machen, dass er einen Fehler beging und das nicht einfach mit mir tun konnte. Doch schon Sekunden später hörte ich wieder dieses sausende Geräusch und ich fühlte wieder diesen schrecklichen Schmerz, und wieder und wieder schlug er mich und ich versuchte mich zu winden und den Schlägen zu entziehen, aber das Seil hielt mich am Platz und ich fügte mir nur weitere Schmerzen zu. Ich sprang förmlich in die Luft und jedes Mal wenn ich zurückfiel traf er mich mit dem Gürtel. Das erste Dutzend Schläge hatte ich schon erhalten als er anfing meine Oberschenkel zu schlagen bis nach unten, und danach meinen Rücken, da konnte er nicht alles treffen weil meine Arme dort gefesselt waren. Also kam er zu mir herum. Als ich merkte, das er mich weiter schlagen würde geriet ich in Panik. Es war für mich
unvorstellbar das ich noch mehr aushalten könnte und ich war schon so weit, dass ich ihm alles gestatten würde wenn er nur aufhörte, auch das er mich *********igen durfte. Aber er war noch nicht fertig, durch den Schleier meiner Tränen sah ich den nächsten Schlag auf mich zukommen und er traf meine Brüste. Der Schmerz war so gewaltig das ich mich zusammenkrümmte und meine Füße hochzog, der darauffolgende Schmerz in meiner Kopfhaut ließ mich für einen kurzen Augenblick ohnmächtig werden, der nächste Schlag wirkte wie eine kalte Dusche und ich spürte wieder meine Schmerzen, die sich in mir wie ein Flächenbrand ausbreiteten. Ich verlor jedes Gefühl und nur die Flammen des Schmerzes überall als er mich immer weiter schlug, den Bauch, meine Schamgegend und die Oberschenkel vorne. Es schien über Stunden zu gehen und i ch verlor auch jedes Zeitgefühl. Lori filmte das alles und es wurde mir bewusst das sie zuschaute ohne mir zu helfen und ich fühlte mich zutiefst gedemütigt, allein und verlassen und von Schmerzen überschwemmt. Schließlich hörte er auf und ließ seine Arme sinken. Er griff mir unter das Kinn und hielt meinen Kopfe etwas hoch und sagte: „ Wenn ich jetzt deinen Knebel entferne ich dich losbinde, wirst du dann ruhig und still hier stehen bleiben? Ich nickte ergeben mit dem Kopf so weit ich dazu in der Lage war, dann nickte ich noch mal und noch mal.
Endlich strecke er seine Hand aus entfernte den Knebel, ich rang sofort nach Luft und versuchte verzweifelt meine trockenen Lippen und Mund zu befeuchten, ich konnte nicht sprechen. Er schaute mir in die Augen und sah meine Ergebenheit und dann band er auch meine Arme los und endlich verschwand auch dieser Schmerz in den Schultern und um meinen Hals, ich fühlte mich schon besser und seufzte erleichtert. Nun konnte ich auch meinen Kopf wieder bewegen.Kevin trat einen Schritt zurück schaute mich an sagte zu mir einem Ton wie Eltern mit ihren ******* sprechen: „Ich habe es diesmal nicht so hart gemacht mit dir weil du die Regeln noch nicht kennst. Aber wenn ich dich noch mal bestrafen muß wird es viel, viel schlimmer werden, und das möchte ich doch nicht, und du doch sicher auch nicht, oder?“ Ich stöhnte auf und sagte: „Nein, oh Gott nein, bitte nicht, bestrafenSie mich bitte nicht wieder!“Kevin lächelte mich an und sagte: „ Du wirst in Zukunft immer SIR zu mir sagen, auch zu meinen Freunden. Du wirst zu jedem Mann SIR sagen egal wo er ist und wer er ist, ob auf der Straße oder sonst wo! Verstanden? Vergiss das nicht!“ Ich antworte schnell: „Nein SIR, ich werde es nie vergessen SIR, ich verspreche es.“ Ich war immer noch gefesselt denn meine Haare hingen noch am Haken an der Decke, das Seil war noch nicht entfernt, entsprechend gefügig war ich. Aber es würde keinen Unterschied machen, ich würde ihm so oder so gehorchen nur um diese entsetzlichen Schläge nicht mehr zu bekommen. Ich hasste mich selbst dafür das ich so unterwürfig war, aber um alles zu vermeiden was ihn wütend machte, wollte ich ihm gehorchen, ich wollte nie wieder Schläge mit seinem Gürtel bekommen.Ich versuchte nicht darüber nachzudenken was er alles mit mir anstellen könnte, mein einziges Ziel war erst mal nicht wieder geschlagen zu werden,ich hatte eine entsetzliche Angst davor. Kevin befahl mir zu Lori zu gehen und mich bereit zu machen das sie mich rasieren kann. Und während Lori sofort losging um die Sachen zu holen strich er mit seinen Fingern über meinen zerschundenen Körper und bemerkte leicht: „Dann hast du also deine Lektion gelernt? Und das schon nach einer einzigen Straflektion? Sofort antworte ich: „Ja SIR, ich verspreche es! „Du willst mir damit sagen das du dich in einer halben Stunde in einenvöllig anderen Menschen verwandelt hast? Das du deine Fehler eingesehen hast und ich dich nie wieder bestrafen muß?“ Ich schwor, das ich mich geändert hätte und ihm gehorchen würde. Er nahm eine Brust in seine Hand und knetete daran herum und meinte: „Ich habe noch nie eine Sau getroffen die sich schon nach einer Bestrafung geändert hätte, das hast du noch nicht aus deinem
Kopf. Ich vermute, das ich dich über kurz oder lang wieder bestrafen muß,aber das geht schon in Ordnung du Sau, du hast jetzt die allerbesten Absichten, aber irgendwann passiert es wieder und dann wirst du es bereuen, dann wird es viel, viel schlimmer werden, du wirst es erleben. Und vergiß es niemals, diesmal habe ich es noch glimpflich abgehen lassen für dich weil du es nicht besser wusstest. Vielleicht ist es falsch, aber für diesmal glaube ich dir. Deine kleine Tochter hat es ja auch rasch gelernt, vielleicht ist es ja bei dir genauso. Wir werden es ja sehen.“ Ich versuchte das Bild von meiner malträtierten Tochter aus dem Kopf zu bekommen während er mit seinen Händen meine Brüste knetete. Dann fuhr er weiter runter zu meinem Bauch und meinem Schamhügel. „Aber ich gebe dir sozusagen Kredit“ sagte er und fuhr mit seinerHand über meinen Po als erkunde er seinen Besitz. Dann weiter: „Für so eine alte Sau hast du noch ein gute Figur, alles dran und inguter Verfassung. Lori sagte mir, dass ihr draußen einen Pool habt, gehst du nie schwimmen? Ich haben noch nie so reine weiße Haut wie deine gesehen.“ Ich zuckte zusammen als er mit einem Finger meinen Anus berührte und sagte: „Ich gehe meistens früh morgens oderabends in den Pool und ich nehme auch immer starke Sonnenschutzcreme, ich achte sehr darauf. Ich versuche immer mich zu schützen.“ Lori kam schließlich mit allen Utensilien zurück und legte es auf den Sofatisch. Kevin machte nun endlich das Seil von meine Haaren los, ließ es aber am Haken hängen als stete Mahnung für mich, - als ob es jetzt noch nötig wäre nach dem ich mich ganz ergeben hatte. Er setzte sich gemütlich auf die Couch und sagte zu Lori, dass sie die Kamera vom Stativ nehmen sollte und ihm dann geben. Er wollte die Rasur meiner Schamhaare von da aus filmen. Als Lori fertig war befahl er mir, dass ich den Tisch weiter hervorziehen sollte damit er es besser filmen konnte. Dann das Handtusch drauf legen, während wir das gemeinsam taten filmte er alles. Dann setzte ich mich auf das Handtuch und spreizte meine Beine und versuchte nicht dran zu denken das er nun alles sah und sogar filmte, ja das er jede meiner Bewegungen mitkriegte. Auf seinen Befehl hin nahm ich dann die Schere und verabschiedete mich von meinen Schamhaaren und fing an sie abzuschnippeln. Ich bin eine natürlich Blondine, also nicht gefärbt und meine Schamhaare waren sehr hell, z. Teil rötlich und nun schnitt ich sie sorgfältig ab, ich hasste es das tun zu müssen, aber ich hatte keine andere Wahl. Ich schnitt alles soweit ab bis ich nur noch Stoppeln hatte. Ich mußte dann meine abgeschnittenen Haare auf die Seite schieben damit sie nicht weiter im Weg waren bevor
ich weiter machte. Ich befeuchtete die ganze Fläche mit einem nassen Tuch und bedeckte es mit einer Schicht Rasierschaum und wartete eine Weile bis es etwas einzog. Ich fühlte wie sie mir zuschauten aber ich sah nicht hin. Es war so demütigend es vor ihren Augen machen zu müssen. Ich nahm dann den Rasierapparat und begann mich sorgfältig zu rasieren. Aber nach allen was heute Abend schon passiert war nach dem ich sie zur Tür reinließ, war dies einfach eine weitere Demütigung die ich zu ertragen hatte und mir blieb nichts anderes übrig als es zu tun. Ich hatte eine große Angst das er mich wieder schlagen könnte. Ich wusste, das er mich noch weiter erniedrigen wird und wahrscheinlich schlimmer alsdas. Als ich alle meine Stoppeln abrasiert hatte befahl er mir meineBeine auf den Couchtisch zu legen und sie noch weiter zu spreizen. Er kam mit der Kamera immer näher und filmte meine Vagina. Dann sagte er zu Lori, das sie nachschauen sollte wo noch Haare übriggeblieben sindund das sie diese auch noch abrasieren sollte. Geschockt sah ich zu wie Lori zu mir kam und sich seitlich platzierte damit ihr Freund alles sehen konnte und filmen konnte wie sie meine Vagina rundherum rasierte. Er grinste mich an und meinte, das sieht doch schon schöner aus und zu Lori dann, rasier auch ihr Arschloch aus. Seine Ausdrucksweise war schockierend für mich und noch schlimmer war es, das Lori es mit Lust tat und mich mit Absicht dort berührte und rieb und streichelte. Ich konnte es nicht fassen das sie dazu fähig war. Es traf mich sehr das er da mit Spaß filmte und ich nicht wusste, wem er diesen Filmzeigen würde. Als Lori fertig war wischte sie mich mit dem feuchten Tuch ab. Als Kevin mir befahl, meine Beine hoch zu nehmen in die Luft und mit meinen Händen meine Arschbacken zu spreizen damit auch ja kein Haar übersehen wurde, ich tat es augenblicklich. Er sagte dann: „Ich möchte das meine Arschjungfrau dort absolut ohne Haare ist!“ Ich hatte es bisher vermieden meiner Tochter ins Gesicht zu sehen, aber ich jetzt hinschaute sah ich nur Belustigung in ihrem Gesicht als ich meine Arschbacken so spreizte damit sie und ihr Freund alles sehen konnten.Was konnte er mit ihr gemacht haben das sie sich so verhielt und mich nahezu auslachte. Oder war ich es am Ende gewesen die sie so verändert hat? Lori inspizierte mich genau um noch Haare zu finden und Kevin fragte sie ob da noch welche sind und sie antwortete, das da noch welche gefunden hat. Sie fragte ob sie die rasieren solle, aber Kevin meinte nein, ziehe sie raus, ich mag da keine Stoppeln. Lori stand auf und holte ein Pinzette und zog mir fast ein Dutzend Haare aus, dann fuhr sie mit ihrem Finger durch meine Furche und prüfte ob da noch was
war und sagte, das ich nun absolut haarlos sei. Kevin erlaubte mir dann das ich mich aufsetzen durfte und befahl Lori alle Utensilien wegzubringen und auch alle entfernten Haare. Ich stand kurz auf damit sie das Handtuch wegnehmen konnte. Als sie zurück kam befahl Kevin ihr sich auszuziehen. Sie zögerte keinen Augenblick ihre zwei Kleidungsstücke auszuziehen, nämlich ein T-Shirt und einen Minirock. Ich sah ihren kleinen perfekt gebauten Körper und mußte ihre Schönheit bewundern, sie ist viel reifer geworden als ich dachte. Ich hatte sie zuletzt mit 12 Jahren nackt gesehen, damals kaufte ich ihr ihren ersten BH. Ich hatte natürlich bemerkt das ihr Busen größer geworden ist, aber nun war es doch ein Schock für mich sie so nackt zu sehen, gerade unter diesen Umständen. Nachdem Lori sich ausgezogen hatte befahl er ihr sich neben mich zu stellen und Kevin, bemerkte,“ fuck, ihr könntet ja fast Schwestern sein. Warum hast du mir nie gesagt das deine Mutter eine so heiße Schlampe ist?“ Und Lori meinte: „Verdammt Kevin, wie hätte ich da drauf kommen sollen, ich habe sie ja nie nackt gesehen und außerdem ist die Schlampe frigide. Ich dachte einfach, dass sie dich nicht interessieren würde sonst hätte ich dir schon früher Bescheid gesagt. Ich konnte es mir niemals vorstellen das du sie in ihr Arschloch ficken willst. Außerdem hat die Schlampe meinen Vater aus dem Haus geekelt. Das nehme ich ihr übel. Ich dachte immer kein Mann auf der Welt wollte etwas mit ihr zu tun haben und alles mit ihr machen!“ Kevin schüttelte den Kopf und meinte: „Das ist das Problem mit deinem Vater, er hätte sie härter rannehmen sollen du dumme Fotze! Er ließ diese Schlampe einfach in dem Glauben sie wäre was besseres und hätte recht. Sie hat heißes Blut, ich spüre es förmlich, sie braucht nur den richtigen Mann um sie zu trainieren. Warte es ab. Wenn ich mit ihr durch bin und sie trainiert habe, dann wird sie die perfekte Frau für deinen Alten.“ Kevin legte die Filmkamera beiseite und nahm die Digitalkameraund machte viele Bilder von uns wie wir nebeneinander stehen, dann mussten wir uns langsam umdrehen bis wir wieder vor ihm standen und er machte jede Menge Fotos dabei. Er meinte: „Da werden die Jungs viel Freude haben wenn sie diese Bilder von euch sehen, sie ist doch eine heiße Hündin. Wunderbar! Sie werden dich lieben du Fotze!!!!“ Ich versuchte, nicht an den Sinn seiner Worte zu denken, aber sie gingen mir nicht aus dem Kopf. Kevin stellte sich vor mich hin und ich hielt meinen Kopf gesenkt, ich hatte einfach nur Angst ihm in die Augen zu schauen. Er wartete einen Augenblick und sagte dann im Befehlston: „Schau mich an du Schlampe!“ Ich zuckte zusammen als ob er mich geschlagen hätte und versuchte ihm in die Augen zu schauen,
ich mußte richtig mit mir kämpfen bis ich mich traute. Er grinste mich an und meinte: „Denkst du noch dran was du mir vorhin gesagt hast?“ Ich war mir nicht sicher was er meinte und er sah es mir an: „Hast du es schon vergessen was du mir vorhin versprochen hast? Du hast gesagt, dass du deine Lektion gelernt hättest damit ich dich nicht wieder schlagen muß.“ Ein Schauer der Angst lief durch meinen Körper als ich an meine Bestrafung dacht und ich sagte: „ Nein Sir, ich habe es nicht vergessen, ich werde gehorchen Sir.“ Sein Grinsen wurde breiter und ich sah, das er mir nicht glaubte, das er nicht glaubte das ich mein Wort halten würde. Ich wusste das es für michsehr schwierig werden würde mein Versprechen zu halten. Aber das Brennen meines Körpers und die Schmerzen die ich noch hatte waren Mahnung genug und ich würde ihm niemals eine Grund dazu geben mich noch mal zu schlagen, insbesondere wo er noch gesagt hatte das es dann viel schlimmer sein würde. Er grinste weiter und sagte: „Wir werden sehen, ich werde dir jetzt einige Fragen stellen die du beantworten wirst, wenn ich dich bei einer Lüge erwische,
dann weißt du ja was passiert.“ Er mußte nicht weiterreden, er fuhr mit seinen Fingern ein paar der Schlagnarben entlang und schaute mir in die Augen. Das war mir Drohung genug und er merkte es natürlich. Er hatte mich fest am Haken. Er fragte mich: „Wie viele Männer haben dich schon gefickt?“ Ich war peinlich berührt von der Frage, insbesondere auch weil meine Tochter dabei war. Ich war nämlich stolz das ich als Jungfrau in die Ehe gegangen war und mein Mann der einzige war mit dem ich geschlafen hatte, ich hatte ihn nie betrogen. Aber ich war so eingeschüchtert das ich seine Frage ohne weiter nachzudenken beantwortete, es wäre mir nie eingefallen nicht zu antworten. Ich versuchte wieder nur auf den Boden zu schauen, es war mir schwergenug solche intimen Fragen zu beantworten, aber ich wusste auch das er darauf keine Rücksicht nehmen würde. Er sagte: „Schau mich an du Schlampe“Ich seufzte und antwortete: „Einer Sir, ich hatte nur Sex mit meinem Mann Sir“ Er lachte und sagte streng: „Das ist nicht das was ich dich gefragt habe du Schlampe, ich habe dich gefragt wie viele Männer dich gefickt haben, versuch’s noch mal!“ Ich wurde rot im ‚Gesicht und konnte es nicht, ich hatte dieses Wort noch niemals über meine Lippen gebracht, es ist schmutzig. Ich schaute Lori an und sie lachte mich aus und meinte: „Ficken ist das Wort Mom, ficken, das ist es wenn dein Mann seinen Schwanz in deine Fotze steckt. Anscheinend nicht oft so wie ich mal denke, aber oft genug das du weißt was das ist bei den seltenen Gelegenheiten wenn du deine Beine weit für ihn gespreizt hast damit er
dich ficken kann.“ Ich war geschockt und starrte meine Tochter an, wie konnte sie ein solches Wort überhaupt gebrauchen, dabei kam es ihr ganz natürlich über die Lippen als wäre es ganz normal. Ich hatte ihr nie erlaubt solche Worte zu sagen, keine Schimpfworte, nicht mal das Wort „verdammt“. Und nun das, wo war sie da nur hineingeraten. Ich schaute wieder auf Kevin und wappnete mich und dann sagte ich: „Nur ein Mann hat mich gefickt Sir.“ Er sah wie schwer es mir fiel dieses Wort zu sagen und es amüsierte ihn sehr er sagte: „Zweite Frage, wie viele Schwänze hast geblasen und gesaugt?“Ich zögerte noch länger mir der Beantwortung dieser Frage aber dann platzte es aus mir heraus: „Ich habe nie einen Schwanz gelutscht Sir. Ich habe ihn ein paar Mal geküsste Sir, aber ich hasste es. Es ist so schmutzig Sir, es ist so erniedrigend Sir, es ist nur Böse Sir.“ Kevin lachte und meinte: „Das denke ich nun gar nicht, es ist schön und ich werde es dir beibringen. Da brauche ich dich gar nicht erst zu fragen ob du schon in deinen Arsch gefickt wurdest. Da bist du bestimmt noch Jungfrau, das reizt mich immer der Erste zu sein.“ Da stand er dicht vor mir, fast nahe genug um mich zu berühren. Er sagte: „Nimm meinen Schwanz aus meiner Hose und halte ihn in der Hand solange wir reden, verstanden?“ und ich : „Ja Sir“ Meine Finger begannen seine Hose zu fühlen ich konnte nicht hinschauen, es war mir einfach unmöglich. Ich fühlte die Beule in seiner Hose und tastete nach dem Reißverschluß, endlich fand ich ihn, zog dann aber rasch meine Finger zurück als hätte ich verbrannt. Es war mir unmöglich seine Hose zu öffnen, ich hatte einfach keine Gewalt mehr über meine Hände. Sein Grinsen wurde breiter und er stand ruhig da und wartete darauf das ich ihm gehorchte. Ich zwang mich wieder hinzufassen und diesmal gelang es mir seine Hose zu öffnen und seinen Penis zu finden, und als ich ihn in der Hand hatte keuchte ich auf und ich mußte hinschauen, er war so groß, er war so riesengroß. Er war mindesten doppelt so lang wie der von meinem Mann und mindestens dreimal so dick. Es war mir unmöglich ihn aus der Hose zu bekommen und ich mußte den Hosenknopf öffnen um dran zu kommen, ich erreichte seine Boxershorts und umfasste seinen riesigen heißen Penis, zu meinem Schrecken stellte ich fest, das er noch gar nicht steif war, er war weich und fühlte sich wie eine Schlange in meiner Hand an. Ich stellte mir vor wie groß und dick er sein würde wenn er steif ist. Er würde niemals in mich hineinpassen. Ich warf einen Blick auf meine 15jährige Tochter und sah wie sie amüsiert lächelte, ich konnte mir nicht vorstellen das dieser dicke Penis in ihren kleinen Körper passen würde. Lori wusste schon was ich dachte und sie sagte zu mir: „Mom, du wirst es
lieben von seinem Schwanz gefickt zu werden so wie ich es liebe.“ Ich wendete mich wieder Kevin zu als er sagte: „Erzähl mir vom Schwanz deines Mannes Fotze“ Ich sagte: „Er ist kleiner, er ist viel kleiner Sir“ Als ich das sagte sah ich wie sich sein Gesicht veränderte und schnell warf ich noch ein: „Er ist viel kleiner Sir, vielleicht 8 cm lang und 2,5 cm im Durchmesser... es ist...,“ dann stotterte ich noch: „Was noch , was wollen sie noch wissen Sir?“ Er sah mich an wie ein Kind und sagte: „Scheisse, so klein, kein Wunder das du frigide bist, du bist ja praktisch noch eine Jungfrau! Du hattest also noch nie einen richtigen Schwanz in deiner Fotze, da kannst du natürlich auch nicht wissen wie es ist mal richtig durchgefickt zu werden. Ich werde nie verstehen wie er es geschafft hat mit dem kleinen Dingelchen in dich einzudringen.“ Mir fiel darauf keine Antwort ein und ich stand weiter da mit seinem zuckenden und mittlerweile steifen Penis und wartete auf die nächste Frage. Dann griff er nach unten und packte meine Hand die seinen Penis hielt und bewegte sie hin und her, dann ließ er mich los und ich wusste was er wollte, während ich meine Hand weiter an seinem Schaft hin und her bewegte fragte er mich: „Hast du schon mal irgendwas mit einer Frau gehabt?“ Ich schüttelte heftig meinen kopf und sagte mit Abscheu: „Nein Sir das käme bei mir nie in Frage, das ist doch scheußlich und abnormal.“Er antwortete: „Ich weiß nicht was abnormal ist, aber es ist besser für dichwenn du dieses Wort niemals mehr benutzt und aus deinem verdrehten Gehirn löscht. Wenn ich dir sage, lecke eine Fotze, dann wirst du eine Fotze lecken. Und schon jetzt, wenn du dich wunderst warum ich es dir sage, merke dir, dass ich es liebe zuzuschauen wenn es sich Frauen gegenseitig machen, und ganz besonders dann wenn es Mutter und Tochter sind.“ Als mir langsam bewusst wurde was er da gesagt hatte fühlte ich Abscheu in mir aufsteigen, ich konnte mir nicht vorstellen das ich es tun werde. Aber wenn ich nun zwischen noch mehr Schlägen und Sex – Sex mit meiner Tochter wählen sollte, ja dann, ja dann würde ich es wohl tun. Es wurde mir klar, das ich es tun mußte weil ich keine Wahl hatte, denn er würde mich erst schlagen und dann würde ich es erst recht tun, und meine Angst vor mehr Schlägen wurde übermächtig in mir.
Oh Gott, ich hätte es nie für möglich gehalten das ich so etwas mal tun könnte. Er beobachtete mich und las in mir wie in einem Buch, es machte ihnunheimlich an zu sehen wie es in meinem Verstand arbeitete, ich spürte es auch in meiner Hand, denn sein Schwanz war nun bretthart.
Langsam massierte ich ihn weiter und spürte wie er dabei war mich zu verändern. Kevin sah mich eine Weile in aller Ruhe an und sagte dann:
„Letzte Frage Fotze, hat schon mal jemand deine Fotze geleckt?“ Ich erschauerte, dieser Mann brachte mich dazu Dinge zu sagen die ich nie sagen wollte, und Dinge zu tun die ich niemals tun wollte. Ich dachte daran wie in den vergangenen 16 Jahren meiner Ehe mein Mann mich mal lecken wollte und wie ich es entschieden und mit Ekel zurückgewiesen hatte. Ich spürte wie Kevin ungeduldig wurde und antwortete schnell: „Nein Sir, noch niemals hat jemand meine Fotze geleckt.“ Fotze, ich hatte immer gedacht das es das erniedrigendste und schmutzigste Wort in der deutsche Sprache sei und würde niemanden erlaubt haben dieses Wort in meiner Gegenwart zu sagen, und wenn es gesagt worden wäre, dann hätte ich es niemals vergessen oder verziehen. Und nun hatte ich es selbst gesagt!
Und nun stand ich hier nackt vor meiner eigenen Tochter mit rasierter Fotze und erzählte, das ich noch nie eine Fotze geleckt hätte, ich sagte Worte wie Schwanz und ficken, die drei schrecklichsten Worte die ich mir vorstellen konnte, und ich ahnte schon, das ich noch schlimmere Worte sagen würde bevor dieses Monster zufriedengestellt ist. Kevin packte sein T-Shirt und zog es aus. Es war offensichtlich das er super gut gebaut ist und er ließ seine Muskeln unter seiner dunkeln Haut spielen, und ich konnte nicht anders als ihn bewundernd anschauen. Ich dachte bei mir, wie konnte es sein, das er mich wie eine Blume einfach so pflücken konnte. Er warf sein T-Shirt in die Ecke und kickte seine Sneakers mit den Füßen fort. Er sagte: „Lass
uns nun mit deiner Vorstellung aufhören und lass uns mal richtig mit der Show anfangen.“ Ich wollte alles Andere als das machen was ich nun tun mußte. Er zwang mich auf meine Knie und ich packte den Bund seiner Jeans und zog sie nach unten, ich vermied tunlichst seine Shorts nur zu berühren, aber letztlich mußte ich auch diese herunterziehen. Ich schaute zu ihm auf und ich sah wie es ihn amüsierte mir zuzuschauen wie ich mich abmühte. Kevin legte seine Hand auf meinen Kopf als er aus seinen Hosen trat, dann sah ich sein Glied und erstarrte fast vor Ehrfurcht. Es war so groß und hart, seine Eichel lag frei und der Rest war von dicken Adern durchzogen. An der Spitze war sein Loch sehr groß und etwas Flüssigkeit trat aus. Bei ein paar Gelegenheiten hatte ich das auch bei meinem Mann
gesehen, aber ich hatte nie sein Geschlechtsteil berührt, geschweige
denn diese Flüssigkeit. Auch habe ich mir seinen Penis nie so genauangeschaut wie ich jetzt mußte. Ich hielt nie viel von männlichen Geschlechtsorganen, sie sind hässlich und stinken und mir kam es als einen schrecklichen Fehler vor, das dieses Organ für die Zeugung notwendig war. Nun kniete ich vor diesem schrecklichen und überaus verdorbenen Mann mit seinem Organ nur wenige Zentimeter vor meinem Gesicht. Er mußte kurz vorher Sex gehabt haben, denn ich roch es genau. Und ich konnte mir auch denken mit wem. Denn ich hatte ja vorherdas Höschen meiner Tochter im Mund gehabt bevor er mich peitschte und es roch und schmeckte genauso wie sein Penis jetzt. So stark ich das Teil auch hasste, so beeindruckend war dieses dicke und geschwollene Glied vor mir, es war mindestens 25 cm lang, wenn nicht länger. Es war zu nahe an meinem Gesicht um es genau zu beurteilen, jedenfalls war es aber so dick wie mein Handgelenk. Ich warf einen Blick auf mein Handgelenk und meinte noch, das er vielleicht noch dicker ist. Ich dachte, dass Ding wird mich töten wenn es mich eindringt. Dann fiel mir ein was Lori gesagt hatte und behauptete, das ich genießen würde damit gefickt zu werden. Aber ich konnte es mir nicht vorstellen, nicht bei mir. (Später erfuhr ich von Lori das sie sein Glied ausgemessen hatte und das er um 28 cm lang war und um 7 cm im Durchmesser an seiner Basis). Aber ich vermute mal, das er mir länger und dicker vorkam weil er so nahe von meiner Nase war und weil ich zum erstenmal so ein großes Glied zu sehen bekam. Ich kam wieder aus meiner Trance heraus und legte seineJeans sorgfältig auf einen Stuhl samt seinen Shorts. Dann wartete ich auf seine nächsten ekelhaften Befehle. Kevin setze sich auf die Couch und spreizte seine Schenkel und sagte: „Okay Fotze, nun zeige ich dir mal was ich für eine netter Kerl ich bin. Lori kicherte amüsiert und
hörte auf zu fotografieren. Er sagte weiter: „ Krieche hier her zu mir und zeige mir wie sehr dir mein Schwanz gefällt. Ich möchte das du meinen Schwanz und meine Eier küsste und leckst. Ich lasse es dich wissen wenn ich genug davon habe!“ Ich kroch also näher auf ihn zu und wieder schlug mir dieser Geruch nach Sex entgegen. Ich sah weiße Flecken an der Basis von seinemSchwanz und Tropfen davon in den Haaren an seinem Hodensack. Verzweifelt sah ich ihn an und wollte ihn bitten sich vorher zu waschen, aber gleichzeitig wusste ich das er das nicht tun würde. Er zwang mich ihn mit meinem sauberem Mund abzulecken, und damit auch dieReste vom vorherigen Sex mit meiner minderjährigen Tochter. Wie konnte ein Mensch nur so verkommen sein? Dann atmete ich tief ein und begann seinen Schwanz vom Schritt her mit meinen gespitzten Lippen zu berühren und zu küssen wie er es mir befohlen hatte. Lori war mit der Kamera nahe dabei undmachte Bilder über Bilder von meiner Erniedrigung. Nach einer Minute lachte Kevin auf und meinte: „Du siehst aus wie ein Huhn welches Körner pickt, ich sagte küssen du Sau, richtig küssen und nicht picken du dumme Schlampe. Das nennst du küssen?
Kein Wunder das dein Ehemann dich verlassen hat. Du kannst nicht küssen, du kannst nicht saugen und du kannst nicht ficken. Jetzt mache es richtig oder ich muß dich wieder anbinden!“ Ich hatte versucht so gut es geht durch meinen Mund zu atmen damit ich diesen Geruch nicht riechen mußte. Aber langsam hatte ich mich an den Geruch gewöhnt und es wurde immer stärker weil er sozusagen wegen seiner gespreizten Beine auslüftete. Ich fing nun an ihn wirklich zu küssen, ich küsste seinen runzligen Sack und dann immer weiter den Schaft hinauf bis zu Spitze seines wirklich imposanten und einschüchternden Instruments. Während ich immer höher küsste begann sein Penis zu pochen und immer mehr von der Flüssigkeit trat oben aus seiner Harnröhre heraus und rann an seinem Penis nach unten und bald waren meine Lippen
davon benetzt. Kevin befahl mir dann aufzuhören und erst meine Lippen abzulecken bevor ich weitermachte um seine Eichel zu küssen. Ich fühlte das ich zu würgen begann als ich diese schleimige Flüssigkeit aus seinem Penis ableckte. In mir zuckte der Gedanke auf wie erniedrigend und falsch es war hier zwischen den Beinen dieses jungen Mannes zu knien und seinen Schleim zu lecken, aber dann merkte ich, das diese Flüssigkeit gar nicht ekelerregend war sondern mild und weich und fast ohne Geschmack. Dann leckte ich wieder nach unten bis ich seine Hoden erreichte. Hier gab es einen starkenGeschmack, es schmeckt nach Schweiß und den Rückständen vom sexuellen Stelldichein mit meiner Tochter. Ich versuchte
nicht daran zu denken als meine Zunge über seine Hoden leckte. Ich leckte ihn weiter und benetzte seinen Sack mit meinem Speichel und wollte wieder nach oben lecken als er mir befahl, weiter nach unten zu lecken.Ich sollte in seine Poritze lecken und dann seinen Anus auslecken. Es waren nun nicht gerade diese Worte die er benutzte aber ich verstand ihn. Ich schaute ihn geschockt einige Sekunden an, ich wusste das er später Fellatio wollte, aber das? Ein Blick in sein Gesicht und ich wusste, ob das nun andere Menschen auch machen würden oder nicht, ich würde es tun müssen. Ich versuchte nicht hinzuschauen, ich schaute auf seinen muskulösen Körper, aber dann arbeite ich mich doch mit meiner Zunge durch seinen haarigen Spalt. Ich schauderte vor Ekel und die Tränen standen in meinen Augen, aber ich machte weiter und lecktedurch diesen schwarzen dunklen und bösen Spalt seines Körpers. Es schmeckte hier eklig nach Schweiß und was Anderem was ichabscheulich fand, es war so ein dunkler Moschusgeruch. Ich wusste genau wonach es roch, aber konnte nicht dran denken, nein das
konnte ich einfach nicht, ich schloß es aus. Ich zwang mich mit aller Macht dazu weiterzulecken und fuhr mehrmals seine Spalte hoch und runter und berührte dabei auch seinen Anus bevor ich mich ihm ganz zuwandte. Ich spürte wie er es genoß als meine Zunge seinen Anus leckte, ich hörte ihn stöhnen und er zitterte vor Lust. Ich hatte nicht gewusst, dass diese Stelle so eine sensitive und erogene Zone ist als ich ihn dort leckte. Es war mir aber egal, denn ich hatte einfach keine Lust es in Zukunft je wieder zu tun. Es war eine der höchst ekelhaftesten und total erniedrigendste Sache die ich mir vorstellen konnte. Kevin ließ mich sehr lange Zeit an seinem Anus lecken. Es war so unbequem so und mein Hals begann weh zu tun weil der Winkel so ungünstig war, ich begann schon zu krampfen, dazu waren mein Unterkiefer und meine Zunge schon so müde geworden das ich langsam die Kontrolle verlor und ich hatte Angst aufzuhören. Endlich senkte er seine Beine und befahl mir, wieder seinen Penis zu küssen und zu lecken. Erleichtert nahm ich meine Arbeit wieder auf. Ich hoffte nur, dass ich dieses ekelhafte Lecken an seinem Anus nie wieder tun muß. Deswegen gab ich mir extra Mühe ihn an
seinem Penis schön zu lecken. An der Spitze seiner Eichel war mehr weißes Sekret ausgetreten, ein Zeichen dafür wie gut es ihm gefallen hatte. Ich hasste es seine Geschlechtsorgane zu lecken aber das vorher war so schrecklich für mich das ich es nicht beschreiben konnte.
Ich leckte ihn weiter und begann mit jedem Zungenschlag mehr von seinem weißen Sekret von seiner schwarzen Haut abzulecken. Er
hatte seine Fassung wiedergefunden und beobachtete mich wieder mit seinem arroganten Lächeln. Ich leckte also mehr mechanisch weiter an seinem Penis und dachte an nichts. Ich konnte aber einfach nicht mit dem Denken aufhören und mir schoß durch den Kopf, wie es wohl jetzt aussieht wie ich, Karen Black, einen schwarzen Schwanz mit der Zunge ableckt, einem Schwanz der kurz vorher noch in der Vagina meiner Tochter gewesen war. Ich durfte einfach nicht weiter daran denken sonst würde ich verrückt werden. Es dauerte eine ganze Weile bis ichseinen Schaft von unten nach oben und wieder zurück geleckt hatte, aber zum Schluß hatte ich es doch fertig gebracht und er war wieder sauber. Er schien genug zu haben und meinte dann: Du hast es besser gemacht als ich gedacht hätte Fotze. Scheint, das ich dich nicht wieder schlagen muß, wenigstens nicht jetzt im Augenblick. Ich hatte meine Zweifel ob du es tun würdest und dann noch so gut. Ich glaube aber, dass es noch zu früh ist dich jetzt zu ficken, du bist einfach noch zu verdreht im Kopf mit deinen Ansichten. Das muß ich dir noch austreiben. Aber ich bin ja ein guter Kerl und ich werde es dir schon noch beibringen. Und nun Fotze zeige mir mal wie gut du im Lutschen bist, ich werde aus dir eine gute Schwanzlutscherin machen, also nehme ihn in de Mund und lutsche ihn und sauge ihn. Und ich will nicht das deine Zähne in berühren sonst muß ich dich bestrafen, verstanden? Ich werde dir dann jeden einzelnen Zahn mit einer Zange herausbrechen das du bis zu deinem Lebensende nur noch von Männersamen leben kannst. Ich habe das schon mal gemacht, also sei gewarnt Fotze.“ Ich glaubte es ihm sofort. Aber ich war doch sehr erschrocken darüber, wie ich diesen dicken Schwanz in meinen Mund nehmen sollte ohne ihn mit meinen Zähnen zu berühren. Aber das Bild in mir wie er mir mit einer Zange die Zähne ziehen würde war Mahnung genug, ich wusste er würde es tun und war einer Panik nahe. Ich glaubte nicht das ich ihn mit meinem Mund würde befriedigen können, aber ich war entschlossen alles dafür zu tun das ich ihn niemals mit meinen Zähnen berühren würde. Ich stülpte also meinen Mund um seinen Penis und versuchte ihn in meinen Mund zu bekommen und ihn tiefer hineinzubekommen als die paar Zentimeter die ich geradeso so schaffte. Ich begann meinen Kopf vor und zurück zu bewegen und auch noch meine Zunge zu bewegen, aber er war so dick das ich es nicht konnte. Er beobachtete meine Bemühungen amüsiert und meinte dann: „Ok Fotze, du versuchst es, aber es kümmert mich einen Dreck wie du es schaffst, aber so geht das nicht. Du benutzt deine Zunge falsch. Ich bemühte mich mit aller Kraft seinen Penis in meinem Mund zu halten
ohne das meine Zähne ihn berührte, dann zog ich meine Zunge tiefer rein und fing an seine Spitze zu umspielen. Er ließ mich für einige Minuten arbeiten und sagte dann zu mir: „Ok, mache eine Pause und lehne dich zurück und beobachte, wie Lori es macht, sie wird dir zeigen wie man es richtig macht.„Lori, zeige deiner Mutter mal wie man es richtig macht!“ Und zu mir: „ Wer eine solche dumme Fotze wie dich frei rumlaufen ließ und ihr nicht mal beibrachte wie man richtig saugt und leckt, dem sollte man mal richtig in den Arsch treten, verdamm noch mal. „ Ich setzte mich in die Hocke und sah zu wie meine 15 jährige Tochter seinen Penis in die Hand nahm, tief unten am Schaft und dann ihre Lippen über seinen Penis stülpte und dann mit dem Mund darauf hoch und runter fuhr und jedes mal rutschte er ein Stück tiefer und tiefer. Ungläubig sah ich wie sie immer mehr in sich aufnahm und mit der Hand auch noch hoch runterfuhr an seinem Schaft. Dann hörte ich ein seltsames Geräusch wie ein „Gulpsch“ und dann sah ich wie sein gewaltiger Schwanz immer tiefer in sie hineinfuhr bis er ganz in ihrem Mund verschwunden war, ich sah wie sich ihr Hals aufwölbte, ich sah ungläubig diese Schwellung die zeigte wie tief in ihrem Hals dieses gewaltige Instrument verschwunden war, ich sah wie es in ihrem Hals hinein und hinausfuhr. Sie machte es mehrere male bis er sie wegschob. Es hatte mich verrückt gemacht das zu sehen und ich war total erregt, das war unmöglich und doch hatte ich es gesehen, meine kleine Tochter hatte ihn mit ihremMund und Hals gefickt, das war unglaublich . Dann hörte ich wieder seine Stimme und er sagte: „Ich glaube ja nicht da du es sofort kannst, es hat mich immerhin zwei Wochen Schulung gekostet bis Lori es geschafft hatte. Ich denke ich werde damit beginne, dass du am Anfang erst mal kleinere und dünnere Schwänze lutscht bis du diese Technik raus hast. Dann kannst du mich auch so bedienen wie es deine kleine Tochter tat. Ich bin ja kein Unmensch und nicht unvernünftig und ich erwarte jetzt nicht das du es versuchst. Aber ich möchte das du es eines Tages besser machst als Lori. Aber du musst einen Mund vollSamen schlucken damit du herausfindest wie es schmeckt. Du wirst dich dran gewöhnen, denn du wirst in Zukunft jede Menge davon schlucken und wirst lernen es zu lieben.“ Ich glaube das war der Punkt wo sich mein Bewußtsein ausschaltete. Ich hatte keine Ahnung mehr wie spät es war, ich wusste nicht genau wie viel Zeit inzwischen vergangen war, aber bestimmt mehr als zwei Stunden in denen ich diesen Perversionen und Schmerzen ausgesetzt war, und ich hatte schon so viele Dinge erlebt und gesehen und getan wie in meinem ganzen Leben noch nicht. Seit diesem Augenblick, als Kevin in der Haustür in mein Leben trat,
hatte sich schon soviel in meinem Leben verändert, das ich spürte, wie meine bisherige Welt zusammenbrach, das ich meine Überzeugungen verriet und meine ganzen sexuellen Vorstellungen in den Müll geworfen hatte. Ich fühlte mich körperlich und geistig total erschöpft und überfordert. Ich dachte, als ich meine Hand um seinen Schaft legte wie es meine Tochter mir vorher gezeigt hatte, und wie ich dann meine Mund wieder über seinen Penis stülpte, das ich einfach nicht mehr auf dieser Welt war, sozusagen in einem anderen Universum und das dies garnicht in der Realität stattfand. Ich war mir überhaupt nicht mehr bewusst was ich tat. Das ich also nun einen großen dicken Penis von
einem jungen Schwarzen Mann im Mund hatte, und das ich ihn leckte,und das meine Tochter die ganze Zeit digitale Bilder davon machte, wie ich mich bemühte es gut zu machen. Ich begann seinen Schwanz wieder in meinen Mund gleiten zu lassen mit meiner Zunge an der Unterseiteund versuchte ihn jedes Mal etwas tiefer hinein zu bekommen. Aber ab einem gewissen Punkt war einfach immer Schluß und ich begann zu würgen. Ich versuchte es immer wieder und gab mir große Mühe. Bis dann Kevin sagte: „Los Lori, hilf deiner Mutter mal damit es endlich was wird.“ Lori legte die Kamera beiseite und kniete sich eng an mich, durchmeine tränenverschleierten Augen konnte ich sie kaum sehen, aber ich fühlte sie. Sie legte meine Hand an der richtigen Stelle um seinen Schwanz und begann mich zu belehren, wie ich meine Hand anseinem Schwanz zu bewegen hätte, während ich den anderen Teilseines Schwanzes im Mund hatte und saugte. Ich folgte genau ihren Anweisungen und es ging schon besser, dann legte sie mir ihre Hand auf den Hinterkopf und sagte: „Schau Mutter, der schwerste Teil dabei ist den Würgereflex auszuschalten, ich habe es so gelernt: Bevor ich anfange seinen Schwanz in den Mund nehmen, ist es besser vorher ein paar Mal zu schlucken, dann kommt dieser Würgereflex nicht mehr so schnell. Du wirst noch immer nicht in der Lage sein ihn in deine Kehle zu nehmen, aber dafür schon viel tiefer. Es ist immer besser es vorher mit kleineren Schwänzen zu üben, es ist einfach leichter. Wenn du erst mal einen in der Kehle hattest und du die Technik kennst, dann ist es immer leichter. Kevins Schwanz ist zu stark dafür. Also, in Gottes Namen, du wirst es doch wohl schaffen mehr als die 7 cm in dich aufzunehmen, versuch es einfach jetzt und vergiß nicht vorher zu schlucken!! Braves Mädchen, los jetzt, du schaffst es.“ Ich schluckte zuerst und ich war wirklich überrascht das es zu funktionieren schien. Ich konnteseinen dicken Schwanz natürlich nicht schlucken, aber ich bekam nun immer mehr von ihm in
meinen Mund und schnell konnte ich gut 12 cm davon aufnehmen ohne das der Würgereflex kam. Lori schien zufrieden mit mir und ließ mich jetzt auf meine eigene Weise weiterlecken und saugen. Sie sagte dann: „Kevin wird gleich kommen und du musst aufpassen das du alles schluckst, wenn es daneben geht oder du es ausspuckst ist es eine große Beleidigung und du wirst bestraft. Manchmal wollen sie einem ins Gesicht spritzen oder auf die Brüste oder sonst wo hin, dann bist du bereit sie dorthin spritzen zu lassen wo sie wollen. Aber wenn sie in deinem Mund kommen wollen dann musst du alles aufnehmen, immer. Der Trick ist, wenn du spürst das er kommt, ihn soweit aus deinem Mund zulassen das nur noch die Eichel in deinem Mund ist und dann machst du den Rest mit der Hand. So kann er seine volle Ladung in dich hineinspritzen und du kannst es dann besser schlucken. Wenn es ihm kommt musst du versuchen seinen Samen im Mund zu behalten, du darfst nicht schlucken während er spritzt. Lasse es nicht auslaufen, bleibe ruhig und entspannt. Erst wenn er fertig ist kannst du esganz in Ruhe runterschlucken und dann die letzten Tropfen auslecken und ihn säubern. Aber sei vorsichtig weil er kurz danach immer sehr empfindlich ist, das ist bei den meisten Männern so.“ Ich hörte ihr sehr gespannt und aufmerksam zu, so dass mir die Absurdität der Lage gar nicht erst klar wurde. Ich, eine erwachsene Frau, wurde von meiner eigenen kleinen Tochter in Fellatio unterwiesen. Aber der Unterricht war sehr hilfreich und ich konnte es umsetzen,ich mußte nicht mehr schlucken und würgen und ich benutze meine Hand die seinen Penis umschloß in der richtigen Weise. Ich spürte am Zucken seines Penis das er nun immer näher an seinen Orgasmus kam. Ich hatte sehr gemischte Gefühle dabei, ich dachte mit Schrecken daran das ich nun bald seinen Samen schlucken müßte, auf der anderen Seite war ich froh das nun gleich zu Ende ist, mir taten mein Nacken, meine Hände und mein Mund schon weh und ich war total müde. Lori saß hinter mir und sagte dann auf einmal: „Ok Mom, nun ziehe ihn ein Stück raus und nehme deine Hand zur Hilfe und wichse ihn so wie ich es dir erklärt habe. Nimm deine andere Hand und spiele mit seinen Hoden, er mag das sehr.“ Ich streckte meine linke Hand und nahm seine Hoden in die Hand und spielte damit während ich mit der anderen Hand jetzt schnell rauf und runter wichste und gleichzeitig bewegte ich meine Lippen auf und ab, und dann auf einmal spürte ich den Strom seines heißen Samens in meinem Mund, ich war nahe dran zu würgen konnte mich aber entspannen und machte weiter.
Da spürte ich die Hand von Lori auf meinem Rücken, sie streichelte mich und meinte: „Das machst du toll Mutter, entspanne dich weiter und lasse
es einfach geschehen.“ Ich zwang mich dazu noch mehr zu entspannen und Kevins ganzes Ejakulat aufzunehmen, es war hart an der Grenze das ich es runterschlucken mußte, aber ich konnte es gerade noch halten. Dann hörte es endlich auf und er legte seine Hand auf meinen Kopf und sagte: „Ok Fotze, das war nicht schlecht für das Erstemal. Du kannst dich jetztentspannen, ich und Lori machen aus dir noch eine gute Schwanzlutscherin. Du darfst aber den Samen noch nicht schlucken, behalte ihn noch im Mund bis ich dir erlaube es zu schlucken. Ich will, dass du dich an den Geschmack gewöhnst.“ Ich ging in die Hocke immer noch mit dem ganzen Ejakulat im Mund. Es fühlte sich heiß an in meinem Mund, so heiß das es mich zu verbrennen drohte. Ich wusste, das es nur in meiner Vorstellung so ist, in meiner Einbildung, aber trotzdem nicht minder real für mich. Ich mußte mich schon wieder *****en mich zu entspannen, es war ja das erstemal das ich diesen Schleim in meinem Mund hatte der aus dem Penis eines Mannes kommt wenn er einen Orgasmus hat. Es war sehr unangenehm für mich und eklig, es war bitter, sauer und eklig sämig und es war genauso schrecklich wie ich es mir vorgestellt hatte. Ich schaffte es den Schleim in meinem Mund zu
halten eingedenk der Schrecken und des Schmerzes der mir heute schon zugefügt worden war, meine Angst war so groß das ich alles, aberauch alles tun würde um es nicht wieder zu erleben. Diese Prügel hatten in einem kurzen Moment mein Leben total verändert. Ich hockte also da mit dem Ejakulat in meinem Mund und schaute auf Kevin und meine Tochter, die sich neben ihn auf die Couchgesetzt hatte nachdem er in meinen Mund gespritzt hatte und seinen schlaffen Schwanz in der Hand hielt während er sie im Arm hielt und mit der anderen Hand an ihren noch nicht sehr weiblichen Brüsten spielte. Sie beobachteten mich und sahen mich mit belustigten Blicken an wie ich hier litt. Ich konnte mir nicht vorstellen warum Lori so mit mir war, sie konnte mich doch nicht so hassen das es sie freute zu sehen wie er mit mir umging. Sicher, sie sah immer noch süß und wunderschön und unschuldig aus, aber ihre Augen verrieten sie, sie hatte schon viel erlebt und gesehen. Sie saß da neben ihm und schaukelte seine schlaffen Penis hin und her der mich vorher mit seinem Samen abgefüllt hatte, einem schwarzen Mann der mindestens 8 Jahre älter war als sie und dem sie erlaubte mit seinen Pfoten an ihrem makellosen Körper herumzuspielen.
Als ich sie so sah, wurde mir plötzlich klar, wie sehr ich als Frau und Mutter versagt hatte. Ich hatte meinen Mann aus dem Haus geekelt und meine Tochter zur Schlampe werden lassen die sich von einem schwarzen
Mann **********en und benutzen ließ wie er es wollte. Sie ließ es sogar zu, das derselbe Mann, mich, ihre Mutter geschlagen hatte und nun dabei war mich zu *********en. Als Resultat des Ganzen saß ich jetzt in der Hocke vor dem jungen Mann mit seinem Samen in meinem Mund, einen Mann den ich erst vor zwei Stunden kennen gelernt hatte und mich mit seinem Lederriemen so geschlagen hatte, das mein Körper wund und voller Striemen war, der mich seelisch und moralisch gebrochen hatte und nun in der Hand hatte. Vielleicht hatte ich es wirklich nicht anders verdient nach alledem was geschehen war. Endlich ließ Kevin mich seinen Schleim schlucken den er dort sozusagen hinterlegt hatte. Amüsiert sahen beide zu wie ich das ekelhafte Zeug herunter würgte. Als ich es endlich runter hatte fragte Kevin Lori, ob sie das Auto abgeschlossen hätte. Sie wusste es nicht und er schickte sie hinaus um es zu prüfen. Sie wollte sich schnell was überziehen aber er sagte zu ihr: „ Bleib nackt, das brauchst du nicht, schau nach um komm schnell wieder rein, es ist spät es wird dich niemand sehen, ich möchte zu Bett.“ und er klopfte ihr auf den nackten Po und sie ging hinaus. Ich sah entsetzt zu wie Lori sich ihre Sandalen überstreifte und gelassen nackt hinaus ging als wäre das überhaupt nichts. Dann wurde mir mit Schrecken bewusst was er gesagt hatte, er wollt ins Bett, also würde er uns nicht verlassen heute Nacht. Oh mein Gott, er würde bleiben! Ich weiß das Lori und er darüber gesprochen hatten mich zu *********en, dass er mich ficken würde, aber doch nicht heute, doch nicht jetzt. DieserGedanke hing wie ein Damoklesschwert über meinem Kopf, hatte ich doch nicht erwartet das er jetzt über Nacht blieb. Wo würde erschlafen, mit meiner Tochter, mit mir? Nicht heute bitte, ich muß doch morgen zur Arbeit, stimmt ja nicht, heute, ich schaute auf die Uhr und es war schon drei Uhr in der Nacht, also schon in ein paar Stunden. Ich muß um sieben Uhr aufstehen, wie sollte das gehen, ich war total erschöpft und fertig. Ich sah wie er mich beobachtete. Ich war keine Gedankenleserin, aber ich wusste das er darauf lauerte das ich ein Widerwort sagen würde damit er einen Grund hätte mich wieder zu quälen. Ich würde ihm diesen Grund nicht geben, nein, ganz bestimmt nicht. Lori kam zurück und sagte ihm, dass das Auto abgeschlossen sei. Kevin stand auf und befahl mir auf die Beine zu kommen, als ich dann vor ihm stand befahl er mir ihn zu meinem Schlafzimmer zu führen. Ich kämpfte mit mir um nicht weinen zu müssen, noch nie hatte ich eine solche Verzweiflung gefühlt, solch ein ausgeliefert sein. Ich mußte mit letzter Energie eine Fuß vor den anderen setzen um ihn durch den Flur und die Treppe hoch in mein Schlafzimmer zu führen,
in mein Heiligtum das nie wieder ein Mann betreten sollte. Ich war nun schon über drei Stunden völlig nackt, so lange wie noch nie in meinem Leben. Ich spürte mit voller Bewusstheit seine Blicke auf meinem Arsch
und wohl auch auf meine Möse als er hinter mir die Treppe hochging.
Sobald ich im Schafzimmer war zog ich die Tagesdecke ab und deckte das Bett auf. Danach bat ich um Erlaubnis ins Bad zu gehen und mich zu duschen. Kevin nickte und ich ging los. Zu meinem Entsetzen folgte er mir und zog Lori mit sich. Ich drehte mich dann um und wartete und wollte einfach nur mitkriegen was er wollte. Da hob Lori den Klodeckel hoch, die Brille blieb unten, und er stellte sich davor und Lori nahm seinen Schwanz und zielte ins Klo und dann pisste er los. Ich mußte mit Ekel ansehen wie er pisste. Danach schüttelte sie seinen Schwanz aus und die ganze Brille war voller Urintropfen, alles war vollgespritzt. Ich mußte total dringend pinkeln, aber es war mir unmöglich mich auf diese nasse Brille zu hocken. Beide machten Platz für mich und sahen mich grinsend an, sie sahen meine Not und weideten sich dran, alle Beide. Ich mußte so dringend, aber es war mir einfach unmöglich mich drauf zu setzen, es ging einfach nicht. Oder zumindest dachte ich das ich es nicht kann. Aber es stellte sich heraus das ich noch viel mehr konnte. Kevin sagte: „Nun mach schon Fotze, ich will dich noch ficken bevor ich mich hinlege um ein wenig zu schlafen, wenn du dich nicht draufsetzen willst, dann kannst du es ja sauber machen.“ Ich nickte heftig, aber ich hatte nicht mit seiner Gemeinheit gerechnet. Er packte meinen Kopf und zwang mich auf die Knie und dann meinen Kopf auf die Brille und ich mußte sie sauberlecken. Es schüttelte mich vor Ekel und ich konnte es nicht über mich bringen. Aber dann dachte ich wieder an die Schläge zurück, an die Tortur die ich erlitten hatte. Etwas zerbrach in mir, ich ergab mich, ich ergab mich völlig, meine Selbstachtung warzerbrochen, mein Widerstände waren eingerissen, nichts war mehr da an das mich halten konnte, und so leckte ich die Brille sauber. Ich dachte an nichts, tat es und dachte nicht mehr darüber nach. Ich dachte noch: Oh Gott, warum tut er mir das an? Was ist es was er wirklich will? Kevin sah wie es in mir arbeitete und wie ich mich ergab. Er lachte und sagte dann: „Ab jetzt Fotze, bin ich dein Gott den du anbeten wirst, dem du gehorchen wirst, und ich *** es einfach weil es mir Spaß macht. Das Leben welches du vorher gelebt hast ist vorbei, endgültig vorbei. Deine Arsch gehört mir, deine Fotze gehört mir, dein Körper gehört mir und deine Seele gehörtmir auch. Du dachtest immer du wärst was besonders, so besonders, das du glaubtest deine Kacke würde nicht stinken. Ich werde
dich erziehen, ich werde dich lehren das du nicht mehr bist als eine Fotze. Ich werde dich lehren, das dein Platz auf diesem Planeten der ist, alle Männer die dir begegnen glücklich zu machen. Das ist es wozu du geboren bist.Und nun kannst du deinen Arsch auf den sauberen WC-Sitz setzen und pissen.“ Meine Tränen begannen wieder zu laufen aber ich setzte mich gehorsam auf die Brille und versuchte zu pinkeln. Aber ich konnte es nicht solange er auf meine Möse starrte, es kam kein Tropfen heraus. Dann schlug er mich ins Gesicht und in dem Augenblick konnte ich es nicht mehr halten und es floß aus mir heraus, mein Urin floß und floß, meine Blase war mehr als voll gewesen. Ich saß da mit gesenktem Kopfund wusste wie sehr es ihm Spaß machte mich zu demütigen. Inzwischen stand er direkt vor mir und Lori hinter ihm und hatte seinen Penis in der Hand und wedelte damit direkt vor meinem Gesicht herum. Als ich meine letzten Tropfen aus meiner Blase presste befahl er mir meinen Mund zu öffnen und Lori schob mir seinen Schwanz in meinen geöffneten Mund, deutlich konnte ich die Reste seiner Pisse schmecken. Als ich ihn so drin hatte lief mir das Wasser im Mund zusammen und ich mußte schlucken, schnell war der Uringeschmack verschwunden und ich schmeckte nur noch seinen Schwanz in meinem Mund. Ich saß da so mehrere Minuten auf der Brille mit seinem dicken Schwanz im Mund, umschlungen von meinen Lippen ohne das meine Zähne ihn berührten. Lori spielte mit seinem Schwanz und wichste ihn und ich spürte wie er in meinem Mund zu wachsen begann und schnell wieder in ganzer Länge und Dicke und Steifheit da war. Dann trat er zurück und sah zu, wie ich meine Möse abtrocknete. Dann befahl er mir auch mein Arschloch zu waschen bevor ich ins Bett komme. Dann ging er mit Lori ins Schafzimmer zurück. Endlich konnte ich meine Zähne putzen damit ich diesen Geschmack aus Pisse und Ejakulat aus meinem Mund bekam. Da stand ich nun und schaute mich im Spiegel an, die roten Striemen war schon im Verschwinden begriffen, bis morgen würden nicht mehr viele zu sehen sein. Die größte körperlich Veränderung war das Fehlen meiner Schamhaare, meine Fotze sah nun wie eine Jungmädchenmöse aus, es schien mir so richtig obszön zu sein. Ich konnte mir nicht vorstellen das diesdie Männer mögen und wenn, ja welche. Mein schlanker Leib wirkteso viel jünger. Endlich hörte ich auf mich im Spiegel anzustarren und putze meine Zähne noch mal und danach reinigte ich mein Arschloch. Nun gab es keinen Grund mehr das Unvermeidlich länger hinauszuzögern und ich ging ins Schlafzimmer. Als ich herein kam stutzte ich und sah mit Erschrecken, wie meine Tochter auf allen Vieren
auf dem Bett kniete und Kevin sie von hinten fickte. So etwas kannte ich nicht, ich hatte es nie anders gemacht als in der Missionarsstellung und konnte mir nicht vorstellen das es anders auch geht. Und so wie sie dort kniete und sich obszön präsentierte wurde meine Meinung, dass das eine Schweinerei ist noch bestätigt. Ich sah wie Loris Brüste wild hin und her schaukelten, wie sie da wie ein Tier vor ihm kniete und ihm als ein Stück Fickfleisch diente. Es sah wirklich so aus, als wenn er sie nur zur eigenen Befriedigung benutzte. Es war so wie er es zuvor zu mir gesagt hatte, wir waren nur dazu da, Männer mit unserer Fotze glücklich zu machen, zu sonst nichts und Lori zeigte mir wie es geht. Als Kevin mich dann wahrnahm befahl er mir auf das Bett zu kommen und mich neben meiner Tochter hinzuknien. Das tat ich sofort und dann zog er seinen Schwanz aus ihr heraus. Lori stöhnte enttäuscht auf als sein großer dicker Schwanz aus ihrem kleinen Körper glitt und sie starrte mich an. als ihr Freund meine Schenkel weiter auseinander drückteund begann seinen schleimigen Schwanz in meinen kleinen Schlitz zu pressen. Ich stöhnte vor Verzweiflung als er versuchte sein mächtiges Organ durch meine Schamlippen in meine Fotze zu pressen. Ich war nach wie vor trocken und er tat sich schwer hineinzukommen. Erversuchte mehrmals seinen Schwanz in mich hineinzubekommen und ich stöhnte vor Schmerzen, dann gab er auf und sagte zu Lori: „Lori, deine Mutter ist da drin knochentrocken, bereite sie vor damit sie bereit ist für mich.“ Ich bekam einen Schreck und rief: „Oh bitte nicht Sir, sie ist meine kleine Tochter, das geht doch nicht!“ Niemand nahm davon irgendeine Notiz. Ich sah mit Schrecken wie meine Tochter sich auf den Rücken legte und anfing unter mich zu kriechen als wäre es das Natürlichste auf der Welt, bis ihr Mund genau unter meine Vagina war. Mit ihren beiden Händen spreizte sie meine Arschbacken und sie hob ihren Kopf bis sie mit Ihrer Zunge meine Vagina erreichen konnte. Zum erstenmal in meinem Leben begann eine Zunge in meine Vagina einzudringen. Obwohl ich total entsetzt war über das, was gerade mit mir geschah mußte ich zugeben, dass es sich gut anfühlte, ja sogar verdammt gut,sehr erotische und geil. Trotzdem änderte das nichts an meinem Entsetzen und an meinem Gefühl das etwas sehr Schlimmes und Schlechtes geschah, denn es war meine eigene Tochter die da Cunnilingus mit mir machte, meine kleine süße Tochter, mein eigenes Kind! Es war schon ekelhaft für mich wenn es mein eigenerMann tat, aber nun war es meine eigene Tochter, das war obszön. Meine eigene Tochter hatte ihr Zunge in meiner Scheide, wie würde ich ihr je wieder in die Augen sehen können. Wenn mich jetzt der
Blitzgetroffen hätte und ich stürbe, es wäre mir nur recht gewesen. Gerade also ich so dachte, dass dies nun wirklich die ultimativ erniedrigendste Sache der Welt sei, bekam ich den Beweis, dass meine Erniedrigung noch lange nicht zu Ende war. Kevin sagte dann zu mir: „Nicht nur da knien du blöde Fotze, es ist nur fair das du dich revanchierst. Sie arbeitet hart um dir eine Freunde zu machen obwohl sie meinen Schwanz nicht in sich hat. Bück dich runter und lecke sie auch damit sie auch ein bisschen Spaß hat.“ Ich stöhnte entsetzt auf, das konnte er doch nicht wollen, das nicht. Entsetztes Stöhnen war in der letzten Zeit meine einzige Form der Kommunikation geworden, ich brachte nichts anderes mehr raus. Widerspruch wagte ich nicht, ich mußte mich seinem Willen beugen. Meine Angst ihn zu erzürnen war größer als mein Entsetzen. Die ganze Zeit hatte ich versucht die Scheide meiner Tochter nicht anzuschauen, nun mußte ich hinschauen. Ihre Scheide war rot und die Schamlippen dick und geschwollen, weiße Flüssigkeit sickerte aus dem Spalt hervor. Es ekelte mich und ich hatte mit meiner Übelkeit zu kämpfen als ich es sah. Ich hatte vor Schreck ganz vergessen wie ihre Zunge sich in mir bewegte, wie sie hinein und hinaus glitt im steten Rhythmus. Ich starrte noch, als Kevin mich auf meine Arschbacken schlug und mich daran erinnerte was ich zu tun hatte. Es tat weh, aber nicht zu sehr, es war wirklich nur eine Erinnerung, denn den wirklichen Schmerz hatte ich ja vorher gefühlt. Es erinnerte mich an meine jetzige Position im Leben
die ich jetzt inne hatte. Langsam senkte ich meinen Kopf und näherte mich mit meinem Mund ihrer Scheide und als ich vorsichtig mit meiner Zunge ihre klebrige Scheide berührte begann sie vor Lust zu zittern. Ich mußte nun den Geruch ihrer verschwitzen und aufgegeilten Möse riechen und einatmen und mich stark überwinden sie weiter zu lecken. Ich wusste ja, das sie von Kevin gerade erst gefickt worden war als ich aus dem Badezimmer gekommen war, und das es nicht der erste Geschlechtsakt an diesem Abend war. Ich wusste ja nicht was in den Tiefen ihrer Möse noch so schlummerte, was für Säfte sich dort noch befanden. Aber es spielte letztlich keine Rolle, ich hatte keine Wahl. So leckte ich sie wie sie es bei mir machte und als ich ihre Möse vorne saubergeleckt hatte gingauch der strenge Geruch nach Pisse und Samen weg und es warleichter zu ertragen und auch der Geschmack ihres Scheidensekrets ließ nach und war gut zu ertragen. Lori fing vor Lust an in meine Möse zu stöhnen als ich sie weiterleckte und ich mußte bei allem Entsetzen, welches mich erfasst hatte, dass erfahren das auch ich eine gewisse Lust zu verspüren begann. Ich begann zu vergessen was ich da
gerade tat. Es dauerte einige Minuten in denen sich langsam eine gewisse Lust in mir ausbreitete als ich fühlte, wie sich Kevins Penis meiner Vagina näherte und begann in mich einzudringen, geführt von Loris Hand.
Er glitt nun viel leichter in mich hinein, nun leichter ist vielleicht nicht das richtige Wort, denn er rutschte zwar tiefer aber ich fühlte mich total ausgefüllt und so ähnlich gedehnt wie bei Loris ******, damals verlor ich kurz mein Bewusstsein. Deswegen kann ich es nicht ganz vergleichen mit dem was jetzt mit mir geschah. Aber ich mußte daran zurückdenken als Kevins dickes Organ mich so weit dehnte wie ich noch nie gedehnt worden war, ich fühlte mich aufgerissen, immer mehr als er tiefer in mich eindrang. Er presste sich seinen Weg durch mein Fleisch immer weiter und tiefer bis es nicht mehr ging. Ich fühlte jeden Millimeter fast ohne Schmerz und mit Ungläubigkeit, dass es mich nicht zerriß. Immer als ich dachte, es geht nicht mehr weiter ging es doch noch tiefer und er bohrte sich seinen Weg in mich hinein und mein Körper gab nach und dehnte sich. Es fühlte sich zuerst unbehaglich an als dieser riesige Phallus immer tiefer in mich eindrang, aber er tat es so langsam so das mein Körper Zeit hatte sich drauf einzustellen. Er nahm von mir Besitz, ich spürte es deutlich. Ich hatte so etwas noch nie zuvor erlebt, es waren so viele verschiedene Gefühle die mich erfaßten, Gefühle die zwischen unbehaglich und schön hin und her schwangen, die mich zumzittern brachten, die mich meine harten Brustwarzen fühlen ließen.Aber zuallererst fühlte ich mich tief gedemütigt auf diese Weise von einemMann in Besitz genommen zu werden. Ich wurde von einem Mann *********igt den ich nicht kannte. Aber ich fühlte mich nicht *********igt, ich fühlte Lust in mir aufsteigen, ich unterwarf mich ihm freiwillig. Ich würde jedem Menschen ins Gesicht gelacht haben der mir gesagt hätte, dass ich mich je einem Mann unterwerfen würde. Hinter all diesen Gedanke gab es auch etwas Ursprüngliches auf diese Weise unterworfen zu werden. Ich war einfach überwältigt von dem Gefühl mich hinzugeben, so dass ich es jetzt freiwillig tat, ja das ich es wollte. Ich unterwarf mich einem männlichen Sexorgan welches das größte war was ich je gesehen hatte und welches ich jetzt in mir fühlte und welches mich total ausfühlte und mich in bis in meine tiefsten Tiefen berührte. Ich habe nie Sex gemocht. Aber diesmal war alles anders. Es war Sex der nicht aus Liebe entstand wie von meinem liebevollen und leicht kontrollierbaren Mann, der mich vor lauter Liebe und Ehrfurcht auf ein Podest gestellt hatte. Nein, dies war reiner purer Sex zum Zwecke der Lust und der Befriedigung des Mannes. Ich wurde genommen. Das hört sich so einfach an, aber es beschreibt genau was
mit mir gerade geschah. So sehr ich es auch hasste was mir gerade angetan wurde, so verwirrend und lustvoll waren meine Gefühle, ich hatte meinen Körper und die Gefühle nicht mehr unter Kontrolle. So seltsam es vielleicht klingen mag, aber ich fühlte mich gespalten in zwei Teile, aber auf eine wunderbare und positive Weise. Ich fühlte mich, als würde ich von einem Höhlenmenschen gerade erobert werden. Für einen kurzen Augenblick spürte ich den Nervenkitzel, den devote Frauen spürten, wenn sie von einem dominanten Mann nur zu seinem Vergnügen genommen und bestimmt werden. So schön das Gefühl auch war, ich unterdrückte es sofort weil ich es schmutzig empfand und mich auch schuldig fühlte wenn ich dem erliegen würde. Ich kniete auf dem Bett in dieser demütigenden Lage und unter mir meine Tochter mit ihrer nassen Vagina und ich spürte ihre Erregung und Geilheit. Sie hatte begonnen mit meinen Brüsten zu spielen und meine Brustwarzen zu kneifen. Es fühlte sich unangenehm angenehm an, ich kann es nicht anders beschreiben. Ich hatte es zuerst gar nicht bemerkt, weil meine ganze Aufmerksamkeit auf meine Mitte gerichtetwar. Ich spürte wie Kevins Bauch meine Arschbacken berührte, ich war so voll von seinem Penis das ich glaubte, er würde sich in meinem Magen befinden. Auf meiner bewussten Ebene wusste ich das es unmöglich ist, aber ich fühlte es als würde er mich in meinen Magen ficken. Ich atmete in kurzen Stößen, ich hörte mich keuchen und es klang wie bei einem Tier und ich dachte schon, bis er mit mir fertig ist bin ich ein Tier. Kevin war nun ganz in mir und begann nun ebenso langsam wie er seinen Zauberstab in mich eingeführt hatte diesen zurückzuziehen. Ich fühlte wie er ihn immer weiter und weiter aus mir herauszog und einen kurzen Moment hatte ich Angst das er ihn ganz herausziehen würde., ich hasste mich dafür. Aber in diesem Augenblick wünschte ich mir nichts mehr, als das dieser große dicke Schwanz in mir blieb. Ich war gerade schon dabei ihn flehentlich zu bitten ihn nicht ausmir herauszuziehen, als er anfing ihn wieder in mich hineinzuschieben. Ich spürte überdeutlich wie er nun anfing mich richtig zu ficken, rein und raus, ich spürte ihn an meinen Scheidenwänden gleiten. Jedes mal wenn er in mir war fühlte ich es wie Feuer durch meinen Körper rinnen, es kribbelte und ich fühlte etwas in mir entstehen was ichnoch nie gefühlt habe. Er fickte nun immer schneller und irgendwie dringender, ich fing an leise zu stöhnen, mein Kopf sank nach unten und auf einmal spürte ich wie er im Schoß meiner Tochter lag und ich in ihre Möse keuchte und stöhnte. Meine Wahrnehmung erweiterte sichauf meinen ganzen Körper, ich spürte wieder deutlich meine
überaus harten Nippel die auch noch von Lori gereizt wurden, denn sie zwirbelte sie, kniff sie und streichelte sie abwechselnd. Alles fing an sich auf mich zu übertragen und ich verlor die Kontrolle über mich total und mein Körper tat sowieso schon was erwollte. Fast automatisch fing ich an Loris Möse zu küssen und dann ihre Klitoris zu lecken. Ich hörte sie auch stöhnen, es gefiel ihr. Kevin fickte mich, ja ich konnte es jetzt so sagen und denken, Fotze und ficken, ja das konnte ich, ooooh ja was habe ich für eine Fickfotze, er fickte mich immer stärker mit langen Stößen und ich spürte wie mein Leib ihm entgegenfickte, ich spürte wie sich in mir Gefühle ausbreiteten die noch nie zuvor gefühlt hatte, Lust, ja Lust war es, totale hingebungsvolle Lust, Lust mich zu ergeben, Geilheit, oh ja, ich wollte es, ich brauchte es, es durfte nicht aufhören. Ich leckte Lori hingebungsvoll, mit Lust und mit Leidenschaft, ah war das schön und sie, sie stöhnte und zuckte meinem Mund entgegen, und ich, ich fickte mich selbst, ich war wie ein Tier, und dann fühlte ich wie sich etwas in mir aufbaute, wie sich meine Spannung verstärkte, wie meine Nervenenden in mir brannten und kleine Blitze schlugen, ich stieg auf in ein Universum der Lust, der Gefühle, so stark, das ich glaubte es nicht mehr aushalten zu können, aber ich konnte nichtaufhören und ich konnte auch nicht entkommen, dieser große lange dicke Schwanz hämmerte immer weiter in mich hinein, ich spürte wie meine Fotze innerlich krampfte und ihn nicht loslassen wollte, dann zerteilte er mich wieder, zerriß mich und die Lust wurde immer größer. Es war der Augenblick, als Lori anfing zu schreien und sich ihr süßer kleiner Körper zu mir empor bäumte, sich mir entgegen warf und dann laut schrie: „ich komme, ich komme“ und da war es auch um mich geschehen, auf einmal war die Welle da und überrollte mich. Alle meine Gefühle spielten verrückt war und es wunderschön und schmerzlich zugleich, ich kann es nicht beschreiben, aber es war mir als würde ich abheben, ich spürte dann nichts mehr als dieses Zittern und Beben in mir, diese Lust die sich in mir ausbreitete, von meiner Mitte aus immer weiter und weiter. Längst hatte ich Lori vergessen, aber Kevin fickte immer weiter und so rollte Welle nach Welle über mich und ich begriff im Hinterkopf, das ich einen Orgasmus gehabt hatte und nun viele weitere dazu. Ich war nun 36 Jahre alt und dies war mein erster Orgasmus im Leben und das von diesem Tier hier, aber ich liebte ihn und seinen Schwanz, oh ja, ich wollte ihn haben, wieder und wieder. Ich stieg empor in den Himmel der Lust bis er zerplatzte und ich weggetreten bin.
Als ich wieder wach wurde lag ich in der Mitte, Lori rechts neben mir und Kevin links neben mir,. Er atmete noch schwer und ich begriff, das er wohl
erst gerade fertig geworden war. Lori lächelte mich an und meinte: „Das hast du wunderschön gemacht bei mir Mom“ Im ersten Moment wusste ich nicht was sie meinte, aber dann begriff ich was ich getan hatte, ich hatte Sex mit meiner Tochter gehabt. Ich begriff auch, das ich gerade gefickt worden war und einen, nein mehrere Orgasmen gehabt hatte und wie sehr ich mir gewünscht hatte das es nie aufhörte. Ruckhaft setzte ich mich auf und sah an mir herunter, ich war nackt, ja, gut, aber alles schien noch ganz zu sein bei mir, ich schaute auf meine Möse, die Schamlippen rot und geschwollen, kein Blut zu sehen, ich fühlte keinerlei Schmerz, aber mich irgendwie ausgedehnt in der Möse, ich fasste hin und ich fühlte ein großes Loch dort und Nässe. Alles gut dachte ich erleichtert, alles gut, alles wie es sein sollte, dieeinzige körperlicher Veränderung war eigentlich nur das meine Schamhaare weg waren. Automatisch leckte ich meine nassen Finger sauber. Da rührte sich Kevin und sagte: „Fotze, du hast dein Vergnügen gehabt, nun leck meinen Schwanz sauber!“ Und wie in Trance beugte ich mich über seinen Schwanz und begann ihn sauber zu lecken. Ich fühlte nichts, keinen Ekel aber auch keine Lust, es war eben nur sauberlecken. Ermattet sank ich zurück aufs Bett und so langsam realisierte ich mehr was geschehen war. Es traf mich wie ein Ziegelstein am Kopf, es war ja nicht so schlimm das mein Körper sich diesem Tier ergeben hatte, nein ich hatte kapituliert, meine Seele, mein Geist, ich hatte mich ihm vollständigergeben, ihm, meinen *********iger, wie konnte das sein? Ich konnte es nicht ertragen, bedeckte mein Gesicht mit meinen Händen und fing leise an zu weinen. Kevin und Lori amüsierte meine Reaktion und schließlich rollte sich Lori auf die Seite und sagt leise in mein Ohr: „Jesus Mom, nimm’s leicht, es ist doch bloß Sex, entspann dich einfach“ Und das aus dem Mund meiner 15 jährigen Tochter während ihre Finger sachte über meinen Schamhügel streichelten. „ Schau, noch vor ein paar Minuten hast du nicht geweint sondern vor Lust geschrieen und gestöhnt. Ich habe dir doch gesagt, alles was du brauchtest war ein großer dicker Schwanz und einen harten schönen Fick!“ Ich zuckte zusammen, konnte das aus dem Mund meiner jungen Tochter kommen, konnte sie so sein? Nein, nein, das war das Tier hier an meiner Seite welches sie so verdorben hat. Er hatte es ihr angetan, da war ich mir sicher. Ob er wohl so was auch mit mir machen könnte? Nein, nein, ich war mir sicher das es ihm bei mir nie gelingen würde. Ich begann mich schlecht zu fühlen, schmutzig, so schmutzig wie noch in meinem Lebenvorher, und ich schämte mich. Ich schämte mich für das was geschehen war, mit mir und mit Lori. Als würden meine Gedanken noch
bestätigt fühlte ich, als eine große Menge seines Samens aus meiner Möse floß und meine Schenkel benetzte. Es fühlte sich wie eine große Menge von Flüssigkeit an, aber ich brachte es einfach jetzt nicht fertig mir das anzuschauen. Er hatte heute schon mindestens einmal Sex mit meiner Tochter gehabt, dann hatte ich ihn schon mit meinem Mund bedient und jetzt hatte er noch mal in mir abgespritzt, irgendwann mußte doch auch mal bei ihm Schluß sein, ganz bestimmt mußte es doch ein Limit geben, oder? Da fühlte ich wie er mich mit den Ellenbogen anstupste und dann sagte: „Fotze, jetzt kannst du ins Bad gehen und dich waschen, ich bin erledigt für heute und will endlich schlafen.“ Ich ging schnell ins Bad und putzte mir zuerst die Zähne und dann wusch ich mich im Schritt und meine nassen Oberschenkel. Als ich wieder ins Schlafzimmer kam lagen Kevin und Lori zusammengekuschelt im Bett, er lag mit dem Rücken zu mir. Er befahl mir näher zu kommen, dann fragte er mich wo ich
arbeite und was ich da mache und ich erzählte ihm von dem kleinen Immobilienbüro in dem ich als Sekretärin arbeite und wo ich morgens um 8 Uhr anfangen muß. Er fragte mich dann auch nach dem Chef und den Mitarbeitern. Ich erzählte ihm von Mr. Johnson den Chef und Manager und von den drei Agenten die für ihn arbeiteten. Als ich fertig war warf er mir ein Kissen zu und befahl mir, mich auf den Boden neben dem Bett zu legen und dort zu schlafen, ich könnte ja die Tagesdecke als Unterlage nehmen. Ich sollte ihnwecken wenn ich aufstehe. Mit Tränen in den Augen kroch auf dem Boden rum und machte mir ein Lager neben dem Bett. Ich war nackt ohne Zudecke, es war unbequem und meine Zukunft sah düster und leer und trostlos aus. Es war erst 4 Stunden her als ich noch eine anständige und normale Hausfrau war und nun kam ich mir vor wie in einem Pornofilm als Nutte. Es war schon schlimm genug gewesen das dieser Mann mich *********igt hatte und ich nun hier so liegen mußte, nein, er hatte auch meine Tochter von einem normalen Teenager in ein Teufelsweib verwandelt. Aber seine wahre Absichtwar, mich zu trainieren und in eine Art Nutte zu verwandeln, in so eine Frau wie es nun meine Tochter war. Ich war zu müde um weiter zu denken, ich brauchte ein paar Stunden Schlaf um dann zur Arbeit zu gehen. Dann würde ich von dort aus die Polizei rufen und alles erzählen damit dieses Monster aus dem Verkehr gezogen wird. Ich erschauerte bei dem Gedanken das ich dann den Beamten alles erzählen mußte. Ich mußte es ihn stoppen damit er seine Pläne nicht ausführen kann und er mich nicht in Gott weiß was verwandeln kann. Mit diesen Gedanken fiel ich auf dem Boden liegend und nackt in einen tiefen
Schlaf.
Wie aus weiter Ferne hörte ich den Wecker klingeln, er muß schon lange geklingelt haben denn ich war schon spät dran. Schnell machte ich ihn aus damit Kevin nicht ärgerlich wird. Ich hatte nicht gut geschlafen, weil ich von Alpträumen gequält worden war. Es ist schwer nach knapp 3 Stunden Schlaf munter zu werden wenn man vorher vom gefesselt werden, ausgepeitscht und *********igt werden geträumt hat, und dies wieder und immer wieder. Ich sah hinüber zu Kevin, er schlief mit seinen Armen um Lori geschlungen tief und friedlich. Ich hatte große Probleme damit wie ich sie da sah, sie als meine kleine Tochter zu sehen. Aber ich hoffte, das sie wieder ein normaler Teenager würde wenn ich es erst mal geschafft hatte Kevin aus meinem Haus zu werfen und ihn loszuwerden. Ich versuchte nicht daran zu denken wie unwahrscheinlich es in diesem Moment erschien. Ich wollte Kevin unbedingt dort schlafend liegen lassen und mich leise hinausschleichen, aber es ging ja nicht. Es schmerzte mich, sie beide da nackt in meinem Bett liegend zu sehen und wie er meine Tochter da so besitzergreifend in seinem starken Arm hielt. Ich konnte mir denken, wenn ich ihn jetzt wecken würde, dann würde er mir wieder Befehle geben und ich müsste tun was er wollte, ich wusste ja nicht was für Qualen er mir noch zufügen wollte oder könnte. Aber ich war zu eingeschüchtert und hatte zuviel Angst vor ihm um ihm nicht zu gehorchen. Also stupste ich ihn vorsichtig an bis er wache wurde. Für einen kurzen Augenblick wusste er
nicht wo er war und wer ich war. Dann stahl sich wieder sein gemeines Grinsen in sein Gesicht und er zog seinen Arm unter meiner Tochter hervor. Er ließ seinen Augen an meinem nackten Körper hoch und runter wandern und schaute mich gemein an, es fühlte sich als würden 1000 Spinnen an mir herumkriechen, ich zitterte und schauderte. Dann sagte er: „Fotze, du siehst verfickt noch mal gut aus für so eine alte Fotze die die gerade erst aufgestanden ist. Er stand auf und sagte: „Los du alte Fotze, lasse uns duschen gehen, das wird uns munter machen.“ Ich eilte mit ihm im Schlepptau ins Badezimmer und drehte die Dusche auf, dann setzte ich mich aufs Klo und pinkelte erst mal. Er stand vor mir und sein semisteifer Schwanz wedelte vor meinem Gesicht. Ich betete, dass er nun nicht schon wieder Sex von mir verlangen würde. Ich war total erschöpft, ich wollte nicht mehr tun als mich schnell anziehen und ins Büro und dann die Polizei anrufen. Das war mein Plan. Ich wollte ihn aus meinem Leben auslöschen. Ich wischte mich ab und ging vom Klo unter die Dusche, er kam mit und dann drehte er die Dusche auf die Seite. Ich wusste sofort das er sicher einen Grund dafür hatte und ich wusste auch, das ich eshassen würde. Ich hatte recht, er zog mich an sich dicht an seinen Körper und dann beugte er sich hinunter und fing an mich zu küssen, er wühlte mit seiner Zunge in meinem Mund herum, ich ließ ihngewähren blieb aber passiv. Das war aber wohl nicht die richtige Reaktion von mir, denn plötzlich spürte ich einen stechenden Schmerz in meinem Rücken und ich wußte was er mir damit sagen wollte.
Also fing ich an zurückzuküssen und so küssten wir uns eine Weile bis ich etwas nasses und warmes an mir fühlte das an an meinen Schenkeln herablief. Ich brauchte einen Moment bis ichbegriff das ich mich anpisste.!!!! Sein Strahl traf meinen Magen und als ich mit Gewalt versuchte mich loszureißen schoß der Strahl mir bis über die Brüste, fast bis an mein Kinn. Ich schrie laut vor Empörung, als wie aus dem Nichts seine Hand auf meiner Wange klatschte, da war ich abrupt still. Der Strahl hatte aufgehört und er sah mich finster an und ich wusste ich hab’s vermasselt. Ich dachte er würde mich anschreien, aber er sagte mit einer ruhigen und erschreckend festen Stimme zu mir die keinen Widerspruch zuließ: „Fotze, du wirst dich nieder von mir losreißen, nie wieder, hörst du? Dein Körper gehört dir nicht mehr, er gehört ganz allein mir und ich *** damit was ich will. Wenn ich dich anpissen will dann wirst du dich freuen das ich dir meine Aufmerksamkeit schenke, wenn ich in deine Fotze pissen will dann wirst du sie mir hinhalten, und wenn ich dich in dein Arschloch pissen will dann wirst du mir deine Arschbacken spreizen und
hinhalten, und wenn ich dir in dein Nuttenmaul pissen will dann wirst du deinen Mund öffnen und alles trinken. Und wenn du jetzt nicht deinen Arsch wieder herbewegst damit ich zu Ende pissen kann, dann verspreche ich dir, dass ich dich heuteAbend mitnehme und dich von jedem verdammten Hurenbock dieser Stadt anpissen lasse. Verstanden?“ Ich begann leise zu weinen, aber rückte mit meinem Körper wieder an ihn heran und gleich spürte ich wieder, wie er mich anpisste. Ich presste
mich fest an ihn damit er nicht höher kam als bis zu meinem Bauch.
Aber auch so war es das Ekelhafteste was ich je erlebt hatte. Es wurde mir klar, dass er weiter so ekelhafte Dinge mit mir tun würde und ich bekam Angst davor was es noch alles sein könnte. Ich begann mich zu fragen ob ich wohl auf diese Weise meinen Verstand verlieren könnte denn ich war nahedaran den Bezug zur Realität zu verlieren. Jeder neue Akt von ihm stieß mich tiefer und tiefer in eine Welt, die jenseits von allem war was ich bisher kannte. Ich wusste ganz genau warum ich mich ihm unterwarf, denn ich wusste was passieren würde wenn ich es nicht tat, und davor hatte ich eine panische Angst. Aber ich hatte doch von mir angenommen das ich länger und härter Widerstand leisten würde. Ich sah mich als eine Frau, die keinem Kampf aus dem Wege geht und die nie nachgibtwenn es um so existentielle Dinge ging. Aber ich konnte nicht.War es so einfach eine Frau zu beherrschen und zu unterwerfen? War ich so leicht zu unterwerfen und zu dominieren? Ich war so mit meinen Gedanken beschäftigt das ich gar nicht bemerkt hatte das er mich nicht mehr anpisste, erst als er den Duschkopf rumschwenkte und das Wasser wieder über meinen Körper lief wurde ich es gewahr. Er brachte mich dazu ihn abzuwaschen, ich wusch mit meinem Shampoo seine krausen Kopfhaare, ich hatte noch nie solche Haare in der
Hand gehabt, es fühlte sich völlig anders an, nicht so weich wie meine. Ich mußte seinen ganzen Körper waschen, es gab immer noch genügend Stellen an seinem muskulösen Körper die ich noch nicht berührt hatte, auch nicht mit meiner Zunge oder Mund. Ich wusch ihn von oben nach unten und ich vermied so gut ich konnte seine Geschlechtsteile zu berühren oder wenn, nur ganz leicht und sanft. Er schien es zu genießen, denn sein Schwanz begann steif zu werden. Ich wollte das auf alle Fälle vermeiden denn ich wollte auf keinen Falls daß das Ganze wieder anfing. Als ich ihn fertig gewaschen hatte stieg er aus der Dusche und trocknete sich ab während ich mich endlich fertig duschen konnte. Ich weinte vor mich hin, denn ich fühlte mich total down und allein gelassen. Als ich endlich fertig war und auch meine Zähne geputzt hatte und ich mich
abgetrocknet hatte, ging ich zögernd ins Schlafzimmer. Ich wollte an den Kleiderschrank und mir was zum Anziehen raussuchen als Lori zu mir sagte: „Stop Mom, wir haben dein Outfit für heute schon ausgesucht“ Es klag auf dem Bett und Lori und Kevin schauten mich erwartungsvoll an, ich konnte nicht erkennen was es war was ich nun anziehen sollte. Kevin war schon ganz angezogen und Lori immer noch nackt, sie brauchte nicht in die Schule und hatte heute wohl nichts vor, oder nichts von dem ich etwas wusste. Aber das einzige Kleidungsstück welches ich sehen konnte war eines von Loris Sommerkleidern,dazu noch ein paar schwarze halterlose Strümpfe und 12 cm Heels. Sie ist ja zwei Größen kleiner als ich und so würde das Kleid mir sicherlich nicht passen, außerdem war es oben und unten viel zu kurz. Es war mir unmöglich dieses Kleid zu tragen und ich weigerte mich es anzuziehen weil es viel zu enthüllend war und für eine Frau in meinem Alter einfach unmöglich. Lori sah meine Bestürzung
und lächelte mich an und Lori hob es hoch und reichte es mir und sagte: „Du wirst umwerfend aussehen Mom wenn du es trägst, zieh es an!“ Verzweifelt schaute ich Kevin an und sah in seinen Augen keine Gnade.
Trotzdem begann ich zu erklären, daß es zu klein sei und ich so etwas nicht anziehen könnte und das es völlig ungeeignet ist für meinen Job. Aber Kevin unterbrach mich und sagte: „Du blöde Fotze, shut up, und zieh das jetzt an, oder willst du heute Abend wieder an den Haken?“ Als ich das hörte knickten mir beinahe die Knie ein vor Schreck und ich sagte: „Verzeihung Sir, nein Sir, tut mir Leid Sir, ich wollte nur sagen das Loris Kleid mir zu klein ist Sir!“ Er lachte und sagte: „Du wirst es tragen, oder du wirst nackt zur Arbeit gehen, ist das klar du Fotze?“ und ich: „Ja Sir, ja! Und ich nahm das Kleid hoch und schaute es mir an, es war vorne geknöpft mit einer Reihe von Knöpfen und die Knöpfe endeten unterm Busen, der obere Teil wurde von zwei Bändern gehalten die hinten am Nacken zusammen gebunden wurden. Lori hatte das Kleid erst vor ein paar Wochen gekauft und als sie damit nach Hause kam und es trug,
sah ich mit Entsetzen wie offenherzig es war, ich ging damals hoch wie eine Rakete. Es hatte schon an ihrem Körper nicht ganz ihre ganzen kleinenBrüste verdeckt, außerdem war es so dünn das man ihre Brustwarzen erkennen konnte. Wie würde es nun an mir aussehen? Unmöglich! Unten war es so kurz das knapp ihren Po verdeckte. Das Kleidchenwar glatt eine Einladung zur *********igung wenn ich es trug.„Was ist mit Unterwäsche“ fragte ich und gleichzeitig kannte ich schon die Antwort und die kam prompt: „Wozu Unterwäsche“ sagte Kevin, „die ist doch nur unbequem und lästig, und außerdem fühlt es sich
so frischer an und deine Fotze ist sofort verfügbar.“ Er war so ein grober junger Mann ! Ich nahm die Strümpfe und zog sie mir an und rückte sie an meinen Schenkeln zurecht bis sie gut saßen, ich mochte sie, dann schlüpfte ich in die Heels. Dann nahm ich das Kleid und knöpfte es auf, dann schob ich meine Arme durch die offenen Armlöcher, zog es so gut ich konnte über meine Brüste, Gott sei Dank hingen sie tiefer als bei Lori und ich bekam meine Brüste wenigsten halb bedeckt. Dann fing ich an es zuzuknöpfen, ich mußte meinen Bauch einziehen um sie zuzukriegen, ich durfte kaum atmen oder möglichst flach, zum Schluß noch nahm ich die Bänder und zog sie stramm hinter meinen Nacken und verknotete sie. Uff,ich hatte es an, nun mußte ich beten das die Knöpfe halten würden.Sie taten es, aber ob sie bis zum Ende des Tages halten würden? Ich war so mit dem Kleid beschäftigt gewesen das ich nicht bemerkthatte wie ich mich verwandelt hatte. Erst als ich den Ganzkörperspiegelschaute wurde es mir bewusst wie verändert ich aussah , wie sehr ich wie eine Nutte aussah. Ich schlug die Hände vors Gesicht um nicht zu sehen was sie aus mir gemacht hatten. Nichts mehr zu erkennen von mir, von Karen Black, der Mutter und Hausfrau, ich war jetzt eine Nutte. Aber ich fühlte mich nicht so und ich wollte es auch nicht sein. Aber dann noch der Kommentar von meiner Tochter Lori, sie sagte:
„Jesus Fotze, du siehst aus wie eine Nutte, die Kerle werden auf dich fliegen und dich alle ficken wollen, supergeil!“ Es traf mich wie ein Blitz und ich war total entsetzt, das aus dem Mund meiner Tochter, wie konnte sie so etwas zu mir sagen, ich bin doch keine Hure!!! Ich fühlte mich total erniedrig und beherrscht und bestimmt, ich hatte keine Rechte mehr hier, und mußte einfach gehorchen, tun was man mir sagte. Zwischen den Knöpfen gab es ja immer kleine Zwischenräume durch die mein Fleisch schimmerte, ja zum Teil herausgedrückt wurde. Aber das war noch gar nichts als ich auf meine Brüste schaute, sie waren nur halb verdeckt und quollen oben raus. Ich bekam Angst ob die Bänder wohl halten würden. Zu meinem Schrecken sah ich auch noch, das meine Brustwarzen ganz steif waren und sich deutlich unter dem Stoff abhoben. Aber das war immer noch immer nicht das Schlimmste, das Schlimmste war das es so kurz war, das man, wenn ich gehen würde oder mich setzen würde direkt auf meine nackte Möse schauen konnte, außerdem schimmerte sie durch die Löcher zwischen den Knöpfen. Ich drehte mich um und sah, das es hinten gerade noch meine Arschbacken verdeckte. Beim Gehen würde es sich etwas hochziehen und die halbe Arschbacke freilegen. So konnte ich doch nicht gehen, schon gar nicht ins Büro! Ich schaute auf sein
Gesicht und las darin keinerlei Gnade, ich würde es tragen müssen. Er lächelte und sagte zu Lori: „Nachdem die Fotze zur Arbeit gegangen ist gehen wir beide los und kaufen ihr noch ein paar solcher Kleider, sie sieht ziemlich heiß aus so.“ Ich wollte ungehorsam sein, aber ich traute mich nicht, trotzdem mußte ich dringend zur Arbeit, aber so ging es nicht. Und so sagte ich zum ihm „Sir, Sir wenn ich das hier trage werde ich sicher gefeuert!“ Aber Kevin grinste nur und sagte: „Mache dir da mal keine Sorgen drüber Fotze, ich werde mich schonum deinen Chef kümmern!“ Oh Gott, er würde doch nicht.... so sollte ich nun zur Arbeit gehen?Er plante sicher noch Schlimmeres, ich sah es an seinem diabolischen Gesichtsausdruck als ich ihn flehentlich anschaute. Er plante gewiß daß ich Sex haben sollte mit meinem Chef! Ooooh nein, das durfte - neindas konnte doch nicht geschehen. Mr. Johnson war ein kleinerer korpulenter Mann Mitte fünfzig und völlig unattraktiv. Er war kalt undunfreundlich und kompromißlos. Wenn ich gekonnt hätte, dann hätte ich schon längst gekündigt und mir einen besseren Job gesucht. Er hat schon immer mal mit mir geliebäugelt und ich hab seine Augen auf meinem Hintern gespürt wenn er meinte ich würde es nicht mitkriegen. Aber er hat mich nie unanständig berührt oder mich angemacht, nie. Ich bezweifelte sehr, daß er sich in einen solchen Teil von Kevins Plan einbinden ließ, er war nicht diese Art Mensch. Die drei Verkaufsagenten waren eine ganz andere Sache, sie haben schon öfter versucht mich anzumachen und ich stufte sie schon als Schürzenjäger ein die sich keine Gelegenheit entgehen lassen würden. Aber Mr. Johnson würde so etwas in seinem Büro sicher nicht dulden, dafür war er zu streng und puritanisch. Es war eigentlich nur die Frage, ob er mich feuern würde oder die Polizei rufen würde. Ich hoffte auf das Letztere aber es würde auf das Erstere hinauslaufen, da war ich mir sicher. Inzwischen war es längst zu spät geworden um mir noch einen Kaffee zu machen. An den Wochenenden machte ich immer ein gutes und reichliches Frühstück, aber so unter der Woche trank ich nur schnell noch einen Kaffee. Ich hatte nie viel Zeit und meistens auch keinen Appetit. Dann führte mich Kevin zur Garage und ich stöckelte auf meinen Heels hinter ihm her und als meinen kleinen alten Civic sah meinte er: „ Nee, mit dieser Gurke fahre ich nicht, komm mit.“
Und dann führte er mich durch das Haus raus auf die Straße, ich schaute mich ängstlich um ob mich einer meiner Nachbarn in meinem nuttigen Outfit sehen würde oder jemand auf der Straße war, zum Glück nicht. Da stand sein brandneuer Mercedes, wo er bloß soviel Geld her hatte um sich das leisten zu können. Ich stand da und schaute, da schubste er mich an
und sagte: „Na los Fotze, du willst doch nicht zu spät zur Arbeit kommen, oder?“ Ich ging auf die Beifahrerseite und stieg ein. Es war ein wunderschöner neuer Wagen und sehr elegant innen. Aber ich würde lieber sterben als ihn zu fragen woher er das Geld dafür hatte. Vielleicht hatte er es ja auch gestohlen. Wir mussten fast ganz quer durch die Stadt bevor wir Mr. Johnsons Büro erreichten. Sein Auto stand schon davor. Er und ich waren immer die Ersten, denn die Verkäufer kamen immer viel späteram Vormittag, sie mussten ja oft bis spät Abends arbeiten und an denWochenenden auch. Unterwegs im Auto instruierte er mich wie ich mich in Zukunft verhalten sollte, er gab mir Regeln: Regel No. 1: Ab nun bist du mein Eigentum Fotze, du gehörst mir und ich kann tun mit dir was ich will. Hast du es verstanden?“ und ich: „Ja Sir“ Regel No. 2 und er: „Es heißt ab jetzt MASTER, und Lori ist deine MISTRESS, hastdu es verstanden Fotze? und ich : „Ja Master“ Regel No.3: Ab sofort wirst du nie wieder im Leben das Wort „NEIN“ in den Mund nehmen, niemals und unter keinen Umständen, sonst muß ich dich wieder an Haken nehmen, hast du das verstanden Fotze?“ Und ich „Ja Master“ Regel No.4: „Du wirst ab sofort alle meine Befehle befolgen, du wirst mir absolut gehorsam sein, hast du das verstanden Fotze?“ Und ich „ Ja Master“ Dann wiederhole es. Ich wiederholte alle diese Regeln und er war zufrieden. Ich dachte bei mir, was soll’s, ich verspreche ihm einfach alles dann ist er zufrieden, und wenn dann die Polizei ihn heute abgeholt hat, dann ist dieser Alptraum sowieso vorbei. Ich war fest entschlossen ihn anzuzeigen. Ich betete, dass Kevin mich einfach vor dem Büro rauslassen würde und ich einfach an meinen Arbeitsplatz gehen könnte. Es war auch so schon demütigend genug, aber wenn er mitkäme dann würde ich vor Scham in den Boden versinken. Aber ich weiß nie so genau was in seinem Kopf vor sich geht. Warum gerade jetzt diese Regeln? Was hatte er vor? Ich hatte so meinen Verdacht und ich wusste, ich würde es hassen. Als wir da waren öffnete Kevin seine Tür, ich rührte mich nicht gleich und er sagte: „Steig endlich aus Fotze, oder meinst du ich öffne dir die Tür? Jesus was bist du bloß für eine dumme Schlampe.“ Warum mußte er mich so beschimpfen? Schnell öffnete ich die Autotür und stieg vorsichtig aus damit niemand sah wie nackt ich bin. Ich schloß die Autotür und folgte ihm ins Büro. Mr. Johnson saß hinter seinem Schreibtisch bei offener Tür und sah auf als wir kamen. Er runzelte die Stirn als er Kevin sah mit mir Schlepptau und dann noch in diesem Kleid. Ihm war sofort klar das was nicht stimmen konnte. Aber Kevin lächelte ihn charmant an und betrat das Büro und stellte sich vor, ich mußte mich neben ihn stellen und abwarten. Er sagte zu Mister
Johnson: „Sir, keine Sorge ich komme nicht um sie um etwas zu bitten, neinich bin gekommen um ihrem Leben mehr Farbe zu schenken, mehrSpaß und um es viel spannender zu gestalten und noch profitabler!“ Mein Chef lehnte sich in seinem Sessel zurück und sah aufmerksam Kevin an und wartete ab was noch kommen sollte. Ich stand auch da und wartete, aber ich stand da mit einer großen schwarzen Wolke der Furcht über mir, ich hatte schlicht Angst was nun geschehen würde. Ich bemerkte auch wie mich Mr. Johnson ansah mit meinen Nichts von Kleid, ich dachte er würde bestürzt sein, aber es schien im zu gefallen.Kevin setzte sich in den Besucherstuhl und lenkte seinen Blick auf mich und auch Mr. Johnson schaute mich an. „Sieht sie nicht superheiß aus?“meinte Kevin. Mr. Johnson hob eine Braue und schaute Kevin abschätzend an.Dann sagte Kevin: „Machen sie sich keine Gedanken, sie hat nichts dagegen, sie gehört jetzt mir. Ich bin ein Mensch der gerne teilen kann und mag und es würde mir Freude machen sie mit ihnen zu teilen. Ich habe gestern Abend und diese Nacht angefangen sie einzureiten und zu brechen. Sie war eine frigide Schlampe bevor ich sie in die Hand nahm. Aber ich muß sagen, nachdem ich sie eingeritten hatte und ihr gezeigt hatte wie ein richtiger Mann sie nimmt, dann ist es ihr so stark und hart gekommen das sie vor Lust geschrieen hat und mich gebeten hat nicht wieder aufzuhören. Verdammt, sie ist so stark gekommen das sie ohnmächtig geworden ist. Für sie ist natürlich noch alles neu undSie müssen energisch und entschieden mit ihr umgehen. Lassen sie sich Nicht beeindrucken von ihr und lassen sie sich keine Märchen erzählen. Wenn sie Probleme macht rufen sie mich an, ich weiß wie sie zu behandeln ist nicht wahr Fotze?“ Oh Gott dachte ich, nicht hier in meinem Büro, aber ich konnte nur sagen:„Ja Master“Kevin schnippte mit seinem Finger und ich rückte näher zu ihm hin und er hob den Saum meines Kleides hoch. Ich ließ es geschehen und stand gehorsam da und so wurde es ganz deutlich, das er mein Master ist und ihm gehörte. Kevin ließ Mr. Johnson einen Augenblick den Ausblick auf meine nackte Möse genießen, ließ dann los und befahl mir mich so zu stellen, dass ich in Reichweite von Mr. Johnson bin. Ich stellte mich neben seinem Stuhl auf. Er schaute mir in die Augen als er dann dem Saum meines Kleides so hoch hob, das er meine ganze rasierte Scham sehen konnte. Ich stand da und er schaute mir lange, lange Zeit in meine Augen, bevor er dann nach unten sah und sich alles betrachtete. Er hatte den Schmerz in meinen Augen gesehen, die Demütigung und meine Furcht. Und ich sah seine Reaktion, nämlich eine große Beule in seiner
Hose. Jesus, waren alle Männer so? Ist das alles was sie von den Frauen wollten, nur ihren Körper? Ist ihnen denn egal wie wir uns fühlen und wie es uns dabei geht? Ich zuckte zusammen als Reaktion darauf das seine Hand über meine sensible Scham glitt, dann den Bauch herauf und wieder hinunter.Ich wusste nun wie die Antwort lautete, wenigstens seine Antwort. Ich begann zu zittern unter seiner Hand und konnte es nicht verhindern, ich wusste nicht warum. Mein Zittern erregte ihn noch mehr und es machte ihm Spaß, ich fand keinerlei Mitgefühl bei ihm. Wieder strich er über meine Scham und die Schamlippen und ich erschauerte wieder. Mir gefiel es überhaupt nicht aber er schien das gar nicht wahrzunehmen. Ein Lächeln erschien auf seinem Gesicht und er sagte: „Ich will verdammt sein wenn das keine Überraschung ist“ Er sagte dann: „“Also Karen, nun ziehe dein Kleid bis zur Taille hoch und drehe dich langsam im Kreis herum damit ich endlich mal deinen geilen Arsch betrachten kann, das wollte ich schon immer.“ Als ich mich dann langsam im Kreise drehte sagte Kevin zu meinem Chef: „Ich würde es schätzen wenn sie sie nicht mit ihrem Namen anreden. Nennen sie sie Fotze. Ihr neuer Name ist Fotze. Sie soll nicht anfangen zu zu glauben das sie mehr ist als 60 kg Fickfleisch. Sie ist zu nichts anderem mehr gut als gefickt zu werden und Schwänze zu saugen. Ich wurde knallrot im Gesicht während ich mich weiter drehte. Ich fühlte mich schon wieder total gedemütigt aber auch wütend was dieser junge Mann da sagte. Ich war jedoch weit davon entfernt mich zu trauen irgendetwas dagegen zusagen Während Mr. Johnson weiter auf mein nacktes Fleisch schaute meinte er zu Kevin. „Ich möchte es jetzt mal klarstellen: Sie haben mir gesagt das ich alles mit dieser Schlampe machen kann was ich will. Sie also ficken, meine Schwanz lutschen lassen und was mir noch so einfällt und was ich will?“ „Das ist richtig Mr. Johnson, und ich möchte das sie dies alles machen mit ihr und darüber hinaus noch, dass sie ihre Kunden bedient und ihre Mitarbeiter. Nehmen sie die Fotze richtig ran.“ Mister Johnson schaute von mir weg und richtete seinen Blick auf Kevin, er war immer noch sehr skeptisch und fragte dann: „Und was muß ich als Gegenleistung bringen?“ „Nichts, gar nichts, ich sehe es Teil ihrer Ausbildung zur Nutte an und es macht verdammt viel Spaß und gibt mir einen Kick wenn ich daran denke wie sehr sie es hassen wird.“ Er lachte laut und fügte dann hinzu:„Sie hätten sie mal sehen sollen als sie mir gestern mein Arschloch ausleckte, sie war total hinüber und nicht ganz richtig im Kopf. Sie ist ein echtes Erlebnis! Oh, und wenn sie denken sie ist gut und geil, dann müssen wie mal rüber kommen zu uns nach Hause und ihre 16
jährige Tochter erleben, wenn diese Schlampe sie richtig zum Orgasmus schleckt. Die Kleine fickt besser als ihre Mutter, und sie ist eine gute Leckerin, sie könnte glatt jeden Rost an ihrem Auto weglecken und das in zwei Sekunden!!!““ Mr. Johnson sah Kevin zweifelnd aber sehr erregt an und fragte: „Kein Scheiß? Sechzehn Jahre?“ Kevin grinste weiter und es war ein diabolisches Grinsen in seinem Gesicht: „Kein Scheiß, ich hab angefangen sie vor drei Monaten zu trainieren und sie ist total gebrochen und sie tut alles was ich ihr befehle. Da gibt es kein Zögern oder Schwierigkeiten. Ja verdammt, sie hätten die beiden gestern Nacht sehen sollen wie sie es sich gegenseitig gemacht haben in der 69er Position, es gibt nicht geileres als Mutter und Tochter wenn sie zusammen Sex haben. Echt, ich kriege jetzt noch einen Steifen wenn ich nur daran denke, die beiden sind so wunderbar geil. So, am besten ich lasse euch beidejetzt allein. Ich gehe jetzt nach Hause und ficke ihr kleines Mädchen. Ach ja, sie haben doch kein Problem mit ihrem Outfit? Ich besorgeihr noch heute ein paar neue Sachen die noch geiler aussehen.“ Kevin stand auf und mein Boss stand auch auf und reichte ihm die Hand, ein langer Händedruck von beiden und Mr. Johnson sagte: „ Junger Mann, ich finde ihr Outfit herrlich, ich schätze es wirklich und deine Arbeit an ihr auch. Du kannst sicher sein das ich sie heute hier ordentlich rannehme, so dass die Fotze ein gutes Training bekommt. Und gerne komme ich auf das Angebot zurück Mutter und Tochter beim Sex zu beobachten, es wird mir ein Vergnügen sein. Wenn du mal Hilfe brauchst melde dich einfach, ich bin dann für dich da.“ Kevin gab dann ein Stück Papier an meinen Boss und sagte: „Da steht meine Handynummer drauf, wenn sie Zicken macht rufen sie mich einfach an.“ Kevin drehte sich um wollte gehen als mir einfiel, dass mein Auto ja zu Hause steht und ich rief: „Master, bitte, mein Auto steht zu Hause,wie soll ich nach Hause kommen? Holen sie mich ab Master? Kevin glotze mich erstaunt an als wollte er sagen, wie kann ein solches Subjekt wie ich ihn so etwas fragen.
„Nimm den Bus und das ist jetzt ein Befehl, wie kannst du dumme Fotze mich so was fragen.!“ Sobald Kevin die Bürotür hinter sich geschlossen hatte kam Mr. Johnson gemein lächelnd auf mich zu und sagte zu mir:“ So du Fotze, jetzt werde ich mal ein bisschen gemein zu dir sein!“ Er starrte mich einen Augenblick an und befahl mir: „Schließe dir Tür ab und dann ziehe dich aus.“ Ich flüsterte erschrocken: „Aber bitte Mr. Johnson...... Er hörte auf zu lächeln und meinte: „Soll ich gleich Kevin anrufen, er kann noch nicht weit sein.“ Das reichte um mich ihm zu unterwerfen und hm meiner Hingabe zu versichern. Ich ging hinaus und schloß die Außentür
zu den Büros ab, dann kam ich wieder herein und begann mich aus dem Kleid zu schälen. Nun stand ich völlig nackt vor Mr. Johnson, nur bekleidet in meinen schwarzen Strümpfen und den Heels. Er sog den Atem scharf ein und betrachtete mich lang, dann sagte er leise: „einfach perfekt, sehr schön, ich hab’s schon immer geahnt.“ Ich faltete das Kleid zusammen und legte es auf einen Stuhl. Ich fühlte mich hier sehr, sehr nackt, es passte einfach nicht in diesem Büro nackt zu sein. Nicht nur, weil dies ja auch mein Arbeitsplatz war, oder das ich nackt vor meinem etwas fetten und völlig angezogenen Chef stand, sondern weil dies einfach kein Ort war für irgendwelche sexuellen Spiele. Und doch stand ich nun nackt vor ihm und er schaute mich mit gierigen Augen an, schaute auf meine rasierte Fotze und auf meine großen Titten, ich sah schon wie er mit der Zunge seine Lippen leckte und nun sein Eigentum gleich in Besitz nehmen würde. Dann stand er auf und öffnete die Tür noch einmal und hängte ein Sc***d vor die Tür: Konferenz, bitte nicht stören! Dann wendete er sich wieder mir zu und meinte: „Später wenn die Jungs dich auch ficken dürfen wird das Sc***d nicht mehr nötig sein, aber diesmal will ich das Vergnügen erst mal alleine haben.“ Ich weiß nicht warum er mir das erklärte, denn ich hatte ja keine Wahl in dieser Sache. Dabei fiel mir ein, wie irrational meine Frage vorhin an Kevin wegen der Heimfahrt war, wenn ich ihn erst angezeigt habe wird mich die Polizei sowieso nach Hause bringen. Ich überlegte noch ob ich meinen Chef auch anzeigen sollte, dachte aber besser nicht, denn ich brauche den Job. Er ging um seinen Schreibtisch herum und schaute mich wieder lange an. Es war, als wenn er es immer noch nicht glauben konnte was ihm hier geschah, es war aber wohl mehr so, dass es mir geschah. Er konnte sein Glück noch immer nicht fassen. Er krümmte sein Finger und kam immer näher an mich herum, dann grub er sie in meine Brüste und presste sie schmerzhaft, er grinst mich an. Ich schwöre, je mehr ich die Männer kennen lernte, desto mehr wurde mir klar das sie wie Tiere sind, schmutzige, stinkende und rohe Tiere. Er lockerte seinen Griff um meine Brüste und packte nun meine Nippel, er drehte sie fest und presste sie das mir die Tränen in die Augen schossen. Es war offensichtlich das es ihm Spaß machte mich zu quälen und mir wehzutun, mir seine Macht über mich zu zeigen. Ich sagte nichts und ich bat ihn auch damit aufzuhören, ich ertrug es wortlos und so gut ich konnte auch emotionslos. Immer eingedenk der Folgen wenn ich nicht gehorsam war. Ich sah keinerlei Möglichkeit hier meinem
Schicksal zu entkommen. Er sah auf die Uhr an der Wand dann richtete er seine Aufmerksamkeit wieder auf mich und zwang mich in die Knie.
Dann ließ er mich los, schaute mir in die Augen und schnallte dabei seinen Gürtel los. Ich konnte es gut durch meine tränenverschleierten Augen sehen und als mich an den Gürtel von Master Kevin dabei erinnerte, erschauerte ich vor Angst und fing an zu zittern. Mein Körper spürte immer noch die Schmerzen und ich erinnerte mich auch noch genau was Master Kevin gestern noch dazu gesagt hatte. Es stand alles ganz klar vormeinen Augen. Das unterstrich noch meine Unterwürfigkeit und dieNotwendigkeit Mr. Johnson in allem zu gehorchen was er von mir verlangte. Ich spürte genau das ich nicht stark genug war ihm zu
wiederstehen. Ich mußte immer wieder an den Haken in der Decke vom Wohnzimmer denken. Ich hörte wie sein Reißverschluß nach unten glitt und wie seine Hose raschelte, dann fühlte ich seinen Hand auf meinemKopf. Sie führte meinen Mund in Richtung Penis, ich schauderte angewidert als meine Stirn seinen dicken Bauch berührte und ich mußte mich etwas zurück beugen um dann unter seinem Bauch seinen kleinen Penis zu finden. Er war sehr klein im Vergleich zu dem von Master Kevin, aber ich vermute mal, dass alle anderen Schwänze kleiner waren als seiner. Mr. Johnsons Schwanz war wahrscheinlich durchschnittlich groß vermute ich mal. Ich nahm ihn in den Mund und begann ihn zu saugen und zu lutschen so wie ich es heute Nacht von Master Kevin gelernt hatte. Es war sehr schnell vorbei als ich spürte, wie ein Strom sehr bitteren Samens in meinen Mund schoß, ich behielt es drinnen bis er
fertig war und schluckte es dann herunter. Es hatte nur knapp 2 Minutengedauert bis er fertig war. Zuerst dachte ich, er hätte angefangen zu urinieren, aber er hatte meine Kopf mit beiden Händen gepackt und keuchte und stöhnte laut. Es war ein böser und hässlicher Orgasmus, genauso böse und hässlich wie er war. Als mir gerade klar wurde was ich dachte, das er nämlich sicher ein schlechter *********iger war, und mir keine Freude bereiten konnte war ich doch schockiert. Wie war es möglich das sich meine Einstellung so verändert hatte? Er hielt mich noch einen Augenblick in seinen Griff bis er sich entspannte und mit dem Rücken an seinen Schreibtisch lehnte. Ich schaute ihn an, er sah einfach lächerlich aus wie er da stand, die Hose hing unter seinem Penis an den dürren Beinen herum wie bei einem Penner. Aber ich war es, die auf den Knien vor kniete, und ich war es die gerade *********igt worden war, und ich war es die nun diesen schlechten Geschmack im Mund hatte.
Ich glaube, das er gesehen hatte wie ich ihn angewidert angeschaut hatte und es ärgerte ihn. Ich wusste sofort das ich es vermasselt hatte. Ich sah wie sich sein Gesichtsausdruck veränderte, vom Vergnügen welches er
noch gerade genossen hatte in Wut. Er hatte sich nun verändert. Er stand auf und drehte sich um, stützte sich auf den Schreibtisch und reckte mir seinen Arsch entgegen. Ich wusste nicht was los war bis ich seine kalte stahlharte Stimme hörte: „Wie ist es jetzt mit einem schönen Brownie mit Sahne Fotze?Bewege deinen Kopf herunter und spreize mir die Arschbacken und lecke mir mein Arschloch sauber. Und ich will etwas mehr Enthusiasmus spüren und Lust, sonst muß ich wohl doch noch telefonieren.!“ Ich hatte keineWahl und spreizte seinen riesigen Arschbacken, ich könnte schwören das jede mindestens einen Meter breit war. Ich fühlte mich total erniedrigt als ich auf meinen Knien näher an sein Arschloch rutschte. Als ich dann noch näher dran war fasste ich tiefer so dass ich seinen Anus freilegen konnte. Ich beugte mich vor, und ebenso wie ich es Stunden vorher bei Master Kevin gemacht hatte, begann ich sein Poloch zu lecken. Sein Poloch war sauber, er mußte sich vorher geduscht haben und das war mir schon eine große Hilfe, aber es stank trotzdem nach abgestandenen Schweiß und nach diesem besonderen Anusgeruch von Kacke und was weiß ich noch, ich fühlte das ich gleich *******en müsste konnte es aber unterdrücken. Dann spielte meine Zunge um seinen Anus und ich konzentrierte mich ganz auf meine Arbeit, die ich dann hingebungsvoll vollzog. Ich konnte mir einen weiteren Aussetzer wie vorhin nicht mehr leisten, denn wenn Mr. Johnson erst Master Kevin anrief, dann würde es sehr schlimm für mich werden. Nachdem ich seinen Anus schön mit meiner Spucke benetzt hatte drang ich in ihn ein und züngelte dort weiter. Es gefiel ihm, denn ich hörte ihn stöhnen und grunzen, Gott sei Dank dauerte es nicht allzu lange, denn meine Wangen und Kiefer und auch meine Zunge waren schon müde geworden und ich bekam kaum Luft weil ich zwischen
seinendicken Arschbacken eingeklemmt war, ich war sozusagen in ihm vergraben. Es überraschte mich als er mich schon nach 5 Minuten auf einmal von sich stieß und sich dann umdrehte. Meine müden Arme sanken nach unten und ich sah mit Schrecken, dass sein Penis schon wieder stand. Wie konnte dieser alte Mann, der völlig aus der Form war, schon wieder einen erigierten Penis haben? Er befahl mir aufzustehen und dann stieß er mich grob mit dem Rücken auf seinen Schreibtisch. Dann hob er meine Beine ganz hoch und ich mußte sie in die Luft recken. Er beugte sich über mich und schaute mich an, dann sagte er: „Ich habe gesehen wie du mich vorhin angeschaut hast Fotze. Du denkst ich bin
ekelhaft, ja? Du hast noch lange nicht alles gesehen und erlebt was ich mit dir mache Fotze, noch lange nicht. Ich werde dein bisheriges Leben
völlig auf den Kopf stellen du Hure, wir werden dich hier so durchficken bis du nicht mehr laufen kannst, und du wirst auch meine Kunden bedienen!“ Als er anfing seinen steifen Schwanz wieder in meine trockene Möse zu stecken und wirklich kämpfen mußte um ihn rein zu kriegen, da dachte ich bei mir: Da bist du aber wirklich zu spät gekommen um mein Leben zu ändern du alter fetter dreckiger Mann, viel zu spät. Aber ich sagt natürlich nichts und starrte an die Decke und wartete das er ich benutzt. Endlich fand er mein Mösenloch und sobald die Spitze seines Schwanzes in mir war rammte er ihn ganz rein und fickte mich so brutal das ich vor Schmerzen schrie und mich mit meinen Händen an der Schreibtischkante festhalten mußte. Es hätte noch schlimmer kommen können, aber ich war innen doch noch etwas feucht von dem Fick vorher. Das war nun eine echte brutale *********igung.Sein dicker Bauch erdrückte mich fast als er sich immer tiefer über mich bückte und dabei seinen Penis tiefer und tiefer in mich hineinfickte. Er kam nicht so schnell wie beim Erstenmal, aber so etwa nach 5 Minuten wurde er doch fertig und ich fühlte wie er in mich hineinspritze. Ich erschauerte vor Ekel als ich seinen s chmutzigen Samen in mir fühlte, ließ mir aber nichts anmerken. Gefühle der Lust oder sonst wie hatte ich nicht, ich fühlte mich nur benutzt wie ein Stück Fickfleisch, dass ich nun wohl offenbar war. Er stand also immer noch über mich gebeugt als sein Penis schlaff wurde. Er keuchte und sein Gesicht war knallrot, ich hatte schon Angst er würde einen Herzinfarkt bekommen. Ich dachte bei mir, so schlimm wäre es nicht wenn das passieren würde, aber nicht so lange er mehr oder weniger auf mir lag. Sein dicker Bauch drückte sich hoch bis fast an meine Brüste und fing schon an mir langsam die Luft abzuschnüren, solange er fickte bekam ich ja immer wieder Luft, aber nun lag er wie ein nasser Sacke auf mir. Als er aufstand rutschte sein weicher Penis aus mir heraus, als er dann endlich stand rutschte ich schnell vom Schreibtisch herunter. Sobald ich stand packte er mich von hinten an den Hals und sagte gefährlich ruhig. „Mach hier alles sauber und beseitige das Durcheinander Fotze. Und wenn ich noch einmal diesen Gesichtsausdruck bei dir sehe, dann schwöre ich dir, dass der nächste Schwanz mit dem du gefickt wirst, ein Rüdenschwanz sein wird, hast du mich verstanden Fotze?“ Ich bückte mich wortlos und säuberte mit meinem Mund seinen Penis und leckte alles auf und schluckte es herunter, es machte mir fast nichts mehr aus. Ich hatte heute schon solche Demütigungen erfahren, da kam es auf eine mehr nicht mehr an. Dann zog er seine Hosen wieder an und brachte seine Kleidung in Ordnung. Danach befahl er mir, mich
mit gespreizten Beinen auf die Schreibtischkante zu setzen und dann untersuchte er meine Möse. Er starrte auf mein so geil dargereichtes Geschlecht und dann fing er an mit seinen Fingern in meiner
Möse herumzustochern. Dann schaute er mich an und befahl: „Öffne deinen Hurenmaul Fotze“ Ich glaube, ich hatte ihn wirklich verletzt, weil er sich wohl sehr selbstkritischschon mit seinem Gewicht auseinandergesetzt hatte und ihn seine Figur störte. Als ich ihn dann angeekelt angeschaut hatte bezog er es wohl auf seine Figur. Ich hatte es nicht realisiert, das er es gesehen hatte. Trotzdem war es nicht fair das er mich auf diese raue Weise *********igt hat. Es schien mir richtig und recht das ich ihn verabscheute. Aber trotzdem werde ich diesen Fehler nicht noch einmal machen, ich werde überhaupt keine Gefühle mehr zeigen. Ich öffnete also meinen Mund und er steckte seine Finger hinein und befahl mir sie sauber zu lecken, ich tat es und es war sehr demütigend für mich das zu tun, aber es war nicht viel dran von seinem Samen und es war praktisch geschmacklos. Nachdem ich seine Finger sauber gesaugt hatte setzte er sich hinter seinen Schreibtisch. Als er dies tat hörte ich schon wie die Außentür aufgeschlossen wurde, unsere Verkäufer kamen zur Arbeit ins Büro. Ich drehte mich zu Mr. Johnson um fragte ihn leise: „Kann ich mich jetzt bitte anziehen Sir?“ Er grinste mich an und sagte: „Was soll das Fotze, ich will dich gerade jetzt so nackt wie du bist hier haben, diese schwarzen Strümpfe und die Heels sehen bei dir fantastisch aus, du siehst damit wie eine Nutte aus, herrlich. Mein Büro lässt sich nicht öffnen und ich werde es noch eine Stunde geschlossen halten. Ich wünschte, ich könnte dich den ganzen Tag nackt halten hier bei mir.“ Er stand auf und ging hinaus und schloß die Tür hinter sich und ich stand nackt vor seinem Schreibtisch und wartete auf meine nächste Demütigung. Als ich da so stand, mußte ich an die drei Verkäufer denken draußen im Büro, sie waren in den Dreißigern und Vierzigern. Sie waren eher verständig und gepflegt im Umgang mit mir. Körperlich hatten sie nicht so eine Fettfigur wie mein Chef, sie waren ansehnlich, schlank und elegant. Einer von ihnen hatte mich angemacht als ich damals anfing, aber als ich ihm klar machte das ich nicht so Eine bin, ließ er mich in Ruhe, gut, er schaute mich immer wieder mit hungrigen Augen an, einerseits verabscheute ich es, andererseits gefiel es mir auch das er mich
als schöne Frau wahrnahm. Ich denke mal, dass er den anderen Beiden Bescheid gesagt hatte das bei mir nichts zu machen ist. Die drei Männer gingen freundschaftlich miteinander um, sie hatten Spaß und machten fröhliche Scherze und gingen oft zusammen zum Mittagessen. Da war ich
immer die Außenseiterin. Sie hatten mich nie zum Mittagessen oder einem Drink nach Feierabend eingeladen. Ich fand es für mich in Ordnung das sie mich in Ruhe ließen. Aber als ich jetzt darüber so nachdachte merkte ich, dass es immer eine gewisse sexuelle Spannung gegeben
hatte die ich nie wahrhaben wollte. Ich war einfach unfähig so unkompliziert mit ihnen umzugehen damit eine angenehme und sexfreie Arbeitsatmosphäre entstand. Dies könnte nun auf mich zurückfallen wenn sie mich in diesem Nuttenoutfit sehen würden. Ich wurde jäh aus meinen Gedanken gerissen als ich die Außentüre noch mal hörte und nun wusste, dass all drei Agenten jetzt im Büro waren. Ich hörte leise längere
Gesprächsfetzen durch die Tür als Mr. Johnson kam, die Tür öffnete und mir zunickte ihm ins Hauptbüro zu folgen. Ich mußte mich *****en meine Blößen nicht mit meinen Händen zu bedecken weil ich wusste, dass er es nicht erlauben würde und mich bestrafen würde. Ich folgte ihm langsam bis ich dann nackt vor meinem eigenen Schreibtisch stand. Alle vier Männer waren nun um mich versammelt und Jim sagte: „Ich will verdammt sein wenn das nicht ein wunderschöner Anblick ist, schaut euch das mal an!“ Mr. Johnson sagte dann: „ Nun drehe dich langsam um Fotze und lasse die Herren mal schön dein Arschloch und deine verfickte frigide Fotze sehen!“ Ich fühlte wie ich knallrot im Gesicht wurde, es brannte förmlich. Ich war so verängstigt das ich kaum atmen konnte. Ich starrte auf den Fußboden und drehte mich langsam zu deren Vergnügen um mich selbst. Es war wie jedes mal das ich dachte, es könnte nicht s chlimmer kommen und dann mußte ich erkennen das es doch noch schlimmer wurde. Zuerst schauten mich die Männer nur mit Erstaunen und beeindruckt an, dann auf einmal berührte mich erst der Eine, dann fassten mich Alle an und berührten meine Brüste, meine Möse, meinen Arsch, halt alles, als wenn sie prüfen wollten das ich echt bin. Ja, das war es was ich war für sie, keine Frau, keine Person, sondern ein weiblicher Körper der jetzt für ihr Vergnügen verfügbar wurde. Die Tatsache, dass ich früher so abweisend war als ich hier anfing zu arbeiten, machte sie jetzt um so mehr an und steigerte ihre Erregung ins unermesslich.
Endlich hatten sie das Ziel ihrer Begierden erreicht, und so einfach und so leicht und so ohne jeden Widerstand. Sie wussten das ich es nicht mochte ihr Objekt zu sein. Ich wusste, sie würden mir jetzt erst recht mehr antun als sie vielleicht früher vorhatten, denn ich war jetzt absolut in ihrer Gewalt und sie wussten es. Seit Mitternacht schien es, das jeder Mann der mich berührte mich auch benutzen wollte und auch benutzte und mir eine Lektion erteilte. Für ein paar Sekunden dachte ich auf einmal, ob
früher etwas mit mir nicht gestimmt hatte weil sich kein Mann groß für mich interessierte, das ich einen Makel hätte, aber den Gedanken verwarf ich schnell.Der erste Mann der sprach seit mich Pete damals angesprochen hatte, war wieder Pete. I ch hörte einen besonderen Tonfall in seiner Stimme aus der mir klar wurde wie sehr er diese Situation genoß, es gefiel ihm, hatte ich ihn damals doch so böse abgewiesen. Er sagte: „Na, jetzt bist du nicht mehr so hochnäsig und stark Karen, wie?“ Mr. Johnson räusperte sich und Pete verbesserte sich und sagte: „Eh, tut mir leid, ich meinte Fotze“ Ich fand keine Antwort darauf und stand einfach da und ließ die Männer an meinem Körper herumtasten. Plötzlich hörte ich eine scharfen Knall und spürte im selben Augenblick einen brennenden Schmerz auf meinen Arschbacken. Pete sagte: „Ich hatte dich was gefragt du Fickfotze“ Ich schluchzte leise und antwortete: „Nein Pete, ich bin jetzt nicht mehr so hochnäsig und stark Sir.“ Pete lachte laut auf und sagte „Aber ab jetzt wirst du nicht mehr nein sagen, oder?“ Und ich antwortete leise und mutlos: „Ja Sir“ Jim hatte die ganze Zeit meine Brüste geknetet seitdem mich Mr. Johnson ins Büro geführte hatte. Er hörte endlich damit auf und glotzte mich an und fing an seine Hose zu öffnen. Er hatte bisher immer den Schein gewahrt als Gentleman. Ich hatte gedacht, dass er der Letzte wäre der seinen Vorteil aus meiner jetzigen Situation ziehen würde, aber es sah so aus, das er der Erste sein wird. Das überraschte mich sehr. Er zog seine Hose und seine Shorts nur so weit runter das sein Schwanz frei lag, er begann ihn zu streicheln bis er steif wurde. Er schaute auf meine Möse und sagte zu den anderen Beiden, „Ihr könnt ja weiter diskutieren, aber ich werde jetzt diese Fotze abficken.“ Pete and Jon kicherten als er mich über meinen Schreibtisch drückte, so dass mein Arsch und meine Fotze gut erreichbar waren für ihn, dann begann sein Schwanz zwische meine Arschbacken in Richtung Möse zu gleiten, für einen kurzen Augenblick dachte ich er würde mich in mein Arschloch ficken, das durfte er doch nicht, denn das durfte nur Master Kevin. Aber dann beugte er sich etwa runter und schob ihn von hinten meine Möse.
Sein Schwanz war nicht so groß wie der von Kevin, aber doch größer und dicker als der von Mr. Johnson, außerdem hatte er nicht so einen dicken Bauch. Ich stöhnte leise vor Schmerz als er in mich eindrang, aber es ging doch ganz gut ,weil da noch Schleimreste von meiner vorherigen *********igung drin waren. Jim *********igte mich sehr brutal von Anfang an und die Anderen machte ihre schmutzigen Bemerkungen dazu und forderten ihn auf, mich noch härter ranzunehmen. Dazu erzählten sie noch, was sie noch alles mit mir machen wollten wenn sie mich in den Fingern hätten, ich mußte alles mit anhören weil währenddessen hilflos von seinem dicken Schwanz aufgespießt war. Lange schaute Pete nicht zu wie Jim mich fickte, er kam um den Schreibtisch herum, stellte sich vor mein Gesicht und zog die Hose runter. Ich war *******en ihm zuzuschauen wie er seinen Schwanz aus der Hose holte und konnte auch nichts tun, als er anfing mit der Spitze seines Penis, an der schon Tropfen waren, in meinem Gesicht herumzufahren. Er hinterließ überall schleimige Spuren. Ich fand, das kein durchschnittliches männliches Glied mehr eine Art Bedrohung für mich war, nachdem ich Kevins übergroßen Penis schon in mir gehabt hatte und er mich genommen hatte. Sie unterhielten sich immer noch darüber, was für schmutzige und ekelhafte Dinge sie noch mit mir machen wollten. Es war mir jetzt unmöglich sie noch so auf die gleiche Art und Weise zu betrachten wie vorher, als ich noch Achtung und Respekt vor ihnen hatte. Als Pete seinen schon etwas schleimigen Penis an meine Lippen presste und ich ihn dann in meinen Mund einließ mußte ich fast *******en, es fühlte sich ekelhaft an. Aber ich war nicht so erschrocken wie ich es gewesen wäre, wenn Master Kevin mich nicht schon vorher *********igt hätte, so wusste ich was er wollte. Ich ließ Pete tiefer in meinen Mund eindringen und fing an ihn zu lecken und zu saugen wie ich es in der Nacht vorher gelernt hatte. Sobald er tiefer in mich eingedrungen war,
fing er an mich zu ficken als wenn mein Mund eine Vagina wäre. Nun hatte er bei weitem nicht so einen dicken Schwanz wie Kevin, aber doch recht dick und sehr lang, sicher über 20 cm. Er fickte mich ebenso brutal wie Jim und er presste seinen Penis immer tiefer in meinen Mund und in den Hals, ich fing schon an zu würgen und versuchten seinen Schwanz festzuhalten damit er nicht so tief reinkam. Aber es war vergeblich, denn Mr. Johnson und Jon hielten meine Arme fest so dass ich loslassen mußte. Pete fickte mich nun mit langen Zügen und versuchte ihn zum Anschlag in mich hineinzubekommen, er berührte nun jedes Mal meine Kehle. Ich erinnerte mich plötzlich an Loris Ratschläge von letzter Nacht und begann zu schlucken, aber zuerst spürte ich keine Verbesserung, dann auf einmal schluckte ich wohl zur rechten Zeit denn sein Schwanz rutsche in meinen Hals. Es kommt wohl auf das richtige Timing an. Pete hielt meinen Kopf mit beiden Händen fest an sich gedrückt so dass ich mich auch nicht mehr wehren konnte. Er stöhnte vor Lust und fickte mich nun richtig im gleichen Rhythmus, die Anderen kommentierten das Ganze mit dreckigen Bemerkungen und wie sehr ich doch meine oralen Fähigkeiten jetzt gerade weiterentwickelt hätte. Als er mich weiterhin so hielt bekam ich fast Panik, aber dann merkte ich doch, das ich noch atmen konnte und ich entspannte mich. Ich spürte die ganze Zeit immer noch, wie Jim mich von hinten fickte und er stieß mich mit seinen Stößen über den Schreibtisch und dadurch stieß Pete’s Schwanz immer wieder tief in meine Kehle. Ich war so konzentriert darauf gewesen nicht zu ersticken, das ich es fast nicht mehr mitgekriegte wie hart Jim mich von hinten fickte und wie brutal er stieß. Jetzt begann ich auch da den Schmerz zu spüren. Dann fing Pete’s Penis an zu pumpen und ich spürte wie er seinen Schleim in meinen Hals spritzte. Ich war so abgelenkt das ich gar nicht merkte, das Jim ebenfalls in mir abgespritzt hatte, spürte aber jetzt in meiner Möse wie sein Schwanz weich wurde. Er hielt mich immer noch mit beiden Händen an meinen Arschbacken fest. Endlich zog Pete seinen Penis aus meinen Hals und Mund und fast im gleichen Augenblick zog auch Jim seinen weichen Schwanz mit einem nassen und saugendem Geräusch aus meiner Möse, das Geräusch war mir sehr peinlich. Er kam dann um den Schreibtisch herum und ich war nicht einmal überrascht als er mir seinen Schwanz an den Mund hielt, ich stöhnte leise „Oh Gott, warum ich?“ öffnete aber dann gehorsam meinen Mund und leckte seinen Penis sauber. Ich hörte wie die anderen sich abfällig über mich äußerten weil ich Jims Penis sauber leckte, sie sagten ich wäre eine dreckige Hure, eine Sau, eine Drecksfotze und so weiter. Jon meinte dann: „Schau dir diese
Drecksau an, sie genießt es noch, man sollte ihr in ihr dreckiges Hurenmaul pissen.“ und dann an mich: „ Das magst du doch du Ficksau, oder?“ und ich antwortete brav obwohl es mich ekelte: „Ja Sir“ Das Schlimmste war, das es noch nicht vorbei war, das es nie vorbeigehen würde. Denn ich werde es ihnen immer wieder und wieder machen müßen so oft und wie sie es wollten, ich konnte nur gehorchen, ich mußte gehorchen. Ich wusste, das Master Kevin mich nie aus diesem Job entlassen würde, er wollte es so, es war sein Plan um mich zu erniedrigen und gefügig zu machen oder zu halten. Es machte ihm einfach nur Spaß und ich wusste es . Ich hörte Kleiderrascheln und wusste ohne aufzusehen das nun Jon seinen Anteil an mir haben wollte. Ich lag immer noch über dem Schreibtisch und wartete darauf er mich nimmt. Dann schlug er mir fest auf meinen Arsch und ich zuckte hoch. „Na Fotze, wohin möchtest du denn das ich dich ficke? In dein Hurenmaul oder in deine Hurenfotze?“ Ich hatte schon vorher bei den Beschimpfungen zusammengezuckt und jetzt das vom braven Jon, ich fühlte mich wirklich nur als Fickfleisch. Meine Erniedrigungen auch hier im Büro vor all den Kollegen und Mr. Johnson machten mich total fertig und ich war nahe am weinen, aber ich wollte ihnen keine Schwäche zeigen und riss mich zusammen. Wie konnten sie mich so behandeln, wie konnten sie mich so demütigen, waren alle Männer so? Aber sie hatten die Macht und ich mußte mich fügen, diese ständigen Demütigungen bewirkten bei mir auch, das ich begann mich minderwertig zu fühlen und das ich wie eine Nutte bin, aber dagegen wehrte ich mich entschieden, eine Nutte war ich nicht. Ich stöhnte, denn ich wollte ihn nicht, um nichts in der Welt, aber ich wußte ich muß. Aber wenn schon dann wenigstens nicht in den Mund und so sagte ich: „Bitte Sir in meine Vagina!“ Alle lachten und Mr. Johnson rief: „Vagina? Du hast keine Vagina, du hast eine Fotze. Hast du den Verstand verloren? Du hast eine Fotze und du bist eine Fotze!“ Jim stand noch nahe bei mir und hielt mit seinen Penis hin und fragte mich: „Was ist das Fotze?“ und ich sagte „Das ist ihr Penis Sir.“ Für einen Augenblick herrschte Stille, dann sagte Mr. Johnson: „Ach du liebe Zeit, niemand außer einem Arzt oder Lehrer sagt Penis dazu, das ist ein Schwanz du dumme Fotze, wie kann man nur so blöd sein. An deinem Wortschatz müßen wir wohl noch arbeiten.!“ Er rückte näher und schlug mir mit der Hand fest auf meinen Po und fragte dann: „Und Fotze, was ist das?“ Fast hätte ich gesagt, das meine Pobacke, aber dann nahm ich mich zusammen und sagte: „Das sind meine Arschbacken Sir.“ Er grunzte zustimmend und packte meine Brust und preßte sie zusammen das ich vor Schmerz stöhnte und fragte:“Und was
ist das Fotze?“ Und ich: „Das sind meine Titten Sir?“ Dann spürte ich seine Hand zwischen meinen immer noch weit gespreizten Schenkeln und dann schlug mit aller Machte auf meine Möse, ich sprang vor Überraschung und Schmerz auf und dabei floß der ganze Saft aus mir heraus denn Jim in mich hineingespritzt hatte, „Scheiße“ sagte er und wischte sein Hand an meinen Haaren ab. Als er fertig war sagte er : „Und was war das?“ Ich hasste diese Wörter und ganz besonders dieses, es ist für mich so erniedrigend, so hässlich, so schmutzig, es ekelt mich dabei und nun mußte ich es sage, mein ganzer Körper fing an zu zittern, aber ich mußte es nun sagen weil ich auch wußte, wie sehr er darauf wartete das ich es nicht *** und sagte dann ganz ruhig:“Das ist meine Fotze Sir.“ „Sehr gut Fotze, jetzt hast du es drauf, jetzt kommen wir mal du den Männern, was habe ich da vorne?“ und ich leise vor Ekel: „Einen Schwanz Sir“ Und er: „Und noch?“ und ich wußte erst nicht was er meine dann sah ich hin und dann mir fiel ein: „Eier Sir“ „Sehr gut“ rief er „vielleicht bis du doch nicht so blöd Fotze, nach all dem hier. Ab jetzt will ich diesen medizinischen Worte nie mehr hören Fotze, ich möchte nicht mal, daß du nur daran denkst, ist das klar Fotze?“ und ich: „Ja Sir“ Du wirst ab jetzt dein ganzes Bewußtsein ändern und nur in diesen Begriffen denken und handeln, du bist eine Nutte Fotze, ist dir das klar?“ Es war mir selbstverständlich nicht klar, ich bin keine Nutte und werde nie eine sein. Ich wurde hier *********igt und ich wollte es nicht, aber ich sagte: „Ja Sir“ „Das ist gut du Fotze, ich war schon dabei zu überlegen ob ich Kevin melden soll das du versucht hast Petes Schwanz nicht in den Mund zu nehmen.“ Als er das sagte geriet ich sofort in Panik und Angst überflutete mich, ich fiel auf die Knie vor ihm und rief: “Bitte Sir, ich werde alles tun was sie wollen, sagen sie bitte Master Kevin nichts. Ich wußte nicht was ich tat Sir, es war eine natürlich Reaktion von mir weil ich doch noch keine richtige Nutte bin Sir. Ich bin doch neu dabei Sir, bitte Sir, er wird mich schlimm und hart schlagen Sir, er hatte mich gewarnt Sir. Bitte, bitte Sir!“ Ich blickte die Männer um mich herum an, ich weiß nicht recht was ich von ihnen erwartet hatte oder zu erwarten habe. Aber ich habe keine Gnade oder Sympathie mehr erwartet und werde sie auch in Zukunft nicht mehr bekommen. Sie standen herum und genossen ihre Macht über mich und meine, Angst und meine Unterwürfigkeit. Sie waren regelrecht amüsiert. Mr. Johnson sagte dann zu mir in der Art wie man zu einem Kind spricht: „Ich werde meine Entscheidung treffen wenn heute Schluß ist hier, also strenge ich den Rest des Tages an damit ich keinen weiteren Grund finde“ Ich immer noch auf Knien dankte ihm atemlos und sagte:
„Ja, Mr. Johnson, ich werde alles tun was sie wollen, alles!“ Mr. Johnson wandte sich dann an Jon und meinte: „es ist gleich Zeit um zu öffnen, wenn du noch ein Stück von ihr haben willst, dann beeile dich besser.“ „Machst du Witze, ich will sie haben, ich wollte sie schon immer ficken seit dem sie hier anfing zu arbeiten, ich will es genießen!“ Jon befahl mir dann mich mit dem Rücken zum Schreibtisch aufzustellen und mich dann rücklings auf meinen Schreibtisch zu legen. Ich legte mich in die Position die er wollte, meine Beine breit auseinander und meine Füße mit den Schuhen auf den Schreibtisch aufgestellt. Er stellte sich vor mich und holte seinen halbsteifen Schwanz aus der Hose. Er strich damit an meiner nassen Möse rauf und runter. Ich wollte es nicht sehen und schaute wieder auf die Decke, er machte das bis sein Schwanz steif und hart war. Ich hatte aber das Gefühl das er größer und dicker war als die anderen, schwer zu sagen ohne ihn anzuschauen. Er befahl mir jetzt, daß ich seinen Schwanz in meine Möse stecken sollte, ich nahm ihn in meine Hand und spürte das ich recht hatte mit seiner Größe, aber auf alle Fälle war er nicht so groß wie der von Kevin. Ich führte ihn also selbst in mich ein und ich merkte, das er etwa 25 cm lang sein mußte, also etwa so groß wie der Penis von Kevin, ich konnte nur schätzen, aber er drang tief, sehr tief in mich ein. Dann zog er ihn wieder langsam heraus und wartete eine Weile bevor er ihn wieder langsam tief in mich hineinschob. Es erinnerte mich an heute Nacht als Master Kevin es genauso bei mir gemacht hatte. Aber anders war es trotzdem, denn Jon hatte ein so dreckiges Grinsen im Gesicht, so triumphierend, oh wie ich ihn in diesem Augenblick hasste. Er machte eine Pause um das Gefühl meiner Enge um seinen Schwanz zu genießen bevor er ihn wieder langsam herauszog bis nur die Eichel noch drin war, dann auf einmal drosch er ihn mit Gewalt in mich hinein so daß ich aufschrie, der Kommentar von den Zuschauer, „schaut diese Hure an, sie schreit schon, sie genießt es.“ Er hämmerte mich so das mit die Luft wegblieb und als ich dann wieder tief einatmete, hörte es sich an wie Stöhnen und trieb Jon nur dazu, es noch heftiger zu machen, dabei tat er mir einfach nur weh. Es schien, das mir mehr eher wehtun wollte als mich vielleicht zu einem Orgasmus zu bringen. Meine Brüste, ich meine, meine Titten fingen an wie wild zu schaukeln und fingen an zu schmerzen, ich wollte sie mit meinen Händen halten weil ich es nicht mehr aushalten konnte, aber er bellte mich an: „Nimm deine verdammten Hände von deinen Titten du blöde Fotze. Ich will sehen wie deine Scheißtitten da schaukeln wie ein Wackelpudding. Es macht mich an wenn ich es sehe du Sau. Du hast eine schöne enge Fotze, Hure, ich mag das. Wir werden hier
noch eine Menge Spaß haben mit dir, wir alle fünf hier, du und wir. Und ich kann es nicht erwarten deine Tochter zu ficken, ich habe noch nie eine Sechzehnjährige gefickt, das wird ein Spaß werden. Ich kann es kaum erwarten sie kennenzulernen und zu sehen wie sie ausschaut und was sie für eine Fotze hat. Das wird hier noch so ein richtig schönes Lustbüro werden in der Zukunft.“Seine Worte wurden übertönt von den Geräuschen wie sein Schwanz und seine Eier an mein Fleisch schlugen und durch mein Stöhnen durch die Schmerzen die er mir zufüge durch sein brutales Ficken. Aber so schlimm und schmerzhaft seine Worte auch waren und so schmerzhaft wie er mich benutzte, es war noch nicht das Schlimmste was mir wiederfuhr. Ich fühlte wie sich in mir ein Orgasmus aufbaute, wie sich diese Welle der Lust in mir immer höher und höher erhob und ich nun anfing vor Lust zu stöhnen. Ich verlor die Kontrolle über meinen Körper, und nicht nur meinem Körper, ich verlor sie ganz. Ich konnte einfach nichts mehr beeinflussen, es nahm seinen Lauf. Ich biß mir auf die Zunge um nicht laut zu rufen, „fick mich, fick mehr, tiefer, mehr, mehr..., aber ich konnte es nicht aufhalten und mein Stöhnen und mein Bitten mich mehr zu ficken hörten natürlich auch die Anderen und ich hörte wie Jim rief: „Verdammt , schaut euch diese Fotze an, sie kriegt gleich einen Orgasmus, so eine verfickte Sau!“ Ich weiß nicht was es war, seine Worte an mich oder sein dicker Schwanz in mir, aber ich wußte nicht mehr was ich tat, ich schrie irgendwas. Ich fühlte wie sich meine Fotze zusammenzog, wie diese Welle der Lust mich überrollte und ich mit meinen Hüften seinem Schwanz entgegen fickte, wie ich stöhnte, keuchte und schrie vor Geilheit. Und dann kam die Erlösung über mich und ich wurde in den 7. Himmel katapultiert. In mir kam blitzartig der Gedanke auf, daß ich einen Orgasmus bekommen hatte und dies der 2. Orgasmus in meinem ganzen Leben war. Unfassbar und so schön obwohl ich *********igt wurde. Ich nahm wahr, das sie wieder irgendwelche unzüchtigen und schmutzigen Bemerkungen machten, aber ich hörte es nicht weil ich immer noch keuchte und das Blut in meinen Ohren hämmerte. Ich konnte mir denken was sie sagten, aber das spielten in diesem Augenblick keine Rolle, ich war ganz bei mir und meinen unglaublich schönen Gefühlen, bei meinem Körper der immer noch zitterte und bebte. Ich spürte überdeutlich wie der Schwanz von Jon immer noch in mich hinein und hinausfuhr, und als er dann auf einmal meine Beine fester umfasste und sie zusammen preßte damit es noch enger für ihn wurde, und er laut stöhnte, wußte ich das er gleich soweit ist. Dann erstarrte er förmlich für einen Moment und dann stieß er ihn wieder in
mich hinein und dann spürte ich was geschah, er spritze seinen Samen in mich hinein, belegte mich dabei mit den schlimmsten Ausdrücken wie Hure, Fotze, dreckige Sau, Drecksfotze usw. und als ich fühlte wie es in mich hineinschoß bekam ich – ich muß es zu meiner ewigen Schande gestehen -, meinen zweiten Orgasmus, nicht so explosiv wie vorher, aber doch recht stark und ich stöhnte schon wieder und bebte vor Lust und konnte nicht an mich halten. Es schien, als wäre die Zeit eingefroren, es war totenstill im Büro und keiner rührte sich als ich da so vor den vier Männern auf dem Schreibtisch lag, immer noch mit dem Schwanz von Jon in meiner Möse. Keiner rührte sich bis dann Jon seinen schlaffer werdenden Schwanz aus mir herauszog. Er ging um den Schreibtisch herum zu meinem Kopf und ich lutschte seinen Schwanz sauber. Ich fühlte wie sein Samen aus meiner Möse sickerte auf den Schreibtisch und an meinen Schenkeln entlang. Immer noch rührte sich keiner, auch nachdem ich seinen Schwanz sauber geleckt hatte. Aber als Jon dann seinen Schwanz aus meinem Mund zog und seine Kleider einsammelte um sie anzuziehen sagte dann Mr. Johnson: „ Verdammt Fotze, was bist du doch für eine Drecksau, schau dir deinen Schreibtisch an, total versaut.“ Ich wußte nicht was er im Sinn hatte, aber ich wußte, was es auch sei ich würde es nicht mögen. Ich versuchte mich vom Schreibtisch zu erheben, aber mein Kreuz schmerzte und ich mußte mich auf den Bauch drehen bis ich mich aufrichten konnte, keiner rührte ein Hand um mir zu helfen. Ich stand nun auf meinem Schreibtisch und mußte mich bücken um nicht mit meinem Kopf an die Deckte zu stoßen. Ich stand nun da in dieser unbequemen Stellung und konnte mich kaum rühren, dabei floß unentwegt die Soße aus meiner Möse auf den Schreibtisch und versaute alles. Da sagte Mr. Johnson: „Bück dich Fotze“ Ich beugte mich langsam bis ich breitbeinig auf meinem Schreibtisch hockte so daß sie in meine weit offene Möse schauen konnten. Ich fühlte mich total ausgestellt und gedemütigt. Es war schon schlimm genug das ich nun zu jedem Mann ja sagen mußte der mich *********igen oder ficken wollte. Aber in dieser erniedrigenden Pose dort so vor ihren Augen hocken zu müßen, wie mir die Soße aus meiner Möse sickerte, machte mich krank, es demütigte mich bis in die tiefsten Tiefen meines Seins. Mr. Johnson trat näher und schaute sich die Sauerei an und sagte: „Halte gefälligst deine Hand drunter Fotze und fange es auf und dann lass mich mal sehen was du dann hast“ Meine erste Reaktion war ihm einen giftigen Blick zuzuwerfen, aber ich hielt mich noch rechtzeitig zurück eingedenk der Drohung die über meinem Haupte hing. Ich schloß meine Augen, aber als ich das tat
fing ich an zu schwanken und hätte beinahe meine Balance verloren, ich mußte meine Augen öffnen und die Männer anschauen wie sie beobachteten, wie ich meine Hand unter meine Möse hielt um das Sperma, welches aus mir heraustropfte aufzufangen. Ich schaute dabei nervös auf die Bürouhr, es waren nur noch 10 Minuten bis wir für unsere Kunden bzw. das Publikum öffneten. Die Glastüre war keine 5 Meter von mir entfernt und jeder der näher herantrat würde mich dort hocken sehen. Würde sehen können wie ich dort nackt auf dem Schreibtisch hockte mit einer Hand unter meiner Möse und die vier Männer die herumstanden und mir zuschauten. Verzweifelt hockte ich dort, verkrampft meine Hand unter mir haltend und wünschte mir nichts sehnlicher, als das der Strom von Sperma endlich aufhörte aus mir herauszutropfen. Meine hohle Hand füllte sich mit dieser ekelhaften und stinkenden Flüssigkeit mehr und mehr, bis endlich die letzten Tropfen heraus gekommen waren, alles tat mir weh, meine gebeugten Knie, meine Arme, der Geruch machte mich fertig und ein ****gefühl erfüllte mich bereits. Dann sagte Mr. Johnson: „So du Hündin, jetzt friß es!“ Ich keuchte auf in Angst und Horror, ich schaute in seine Augen in der Hoffnung er würde den Befehl zurückziehen, aber ich sah sofort das es keine Hoffnung gab, ich sah seinen harten Blick und war sofort gebrochen, ich konnte nicht ablehnen, denn die Folgen würden schrecklich sein. Ich hob meine Hand langsam zum Gesicht und blöder Weise nahm ich dabei einen tiefen Atemzug was mich fast zum *******en brachte. Ich nahm meine Hand wieder etwas zurück und brachte meinen Magen wieder unter Kontrolle. Ich beugte mich zu meiner Hand etwas vor und leckte etwas von dem Schleim ab. Ich realisierte das es so ewig dauern würde und jeden Augenblick konnte ja ein Kunde hereinkommen und mich so sehen. Ich schaute auf die Glastüre und da sah ich ein paar Jugendliche die neugierig durch die Glasscheibe schauten, sie starrten mich an. Ich wappnete mich und dann legte ich meine Hand auf meinen Mund und saugte den Schleim mit einem Rutsch von meiner Hand und versuchte krampfhaft es nicht zu schmecken. Ich tröstete mich selbst, daß es nur eine Flüssigkeit war und eine Ähnliche hatte ich ja schon heute früh von Mr. Johnson bekommen und abgeleckt. Bei den Gedanken an ihn fing ich fast an zu kichern als ich dachte, daß es heute morgen wohl sein erster Orgasmus seit Jahren gewesen ist. Als mir klar wurde das ich fast gelacht hätte, da hatte ich schon meine Hand saubergeleckt ohne das ich es recht gewahr wurde. Ich begann schon fast um meine geistige Gesundheit zu fürchten weil ich in einer solchen Situation beinahe lachen mußte. Ich mußte jetzt schnell hier vom Schreibtisch runter, mich
waschen und anziehen. Glücklicherweise wurde es auch Mr. Johnson klar das es Zeit wurde und er befahl mir herunter zu kommen, sie sahen mir zu wie ich vom Schreibtisch kletterte und wie dabei ein großer Klecks von dem Schleim zu sehen war. Mr. Johnson zeigte mit dem Finger drauf und ich mußte meine Tränen der Verzweiflung zurückhalten und beugte mich dann über den Schreibtisch und leckte diesen – inzwischen kalt gewordenen Schleim – ab und den Schreibtisch sauber. Es roch noch schlimmer und schmeckte abscheulich, ich mußte schon wieder aufpassen das ich nicht ****te. Als mein Schreibtisch sauber war lud Mr. Johnson alle in sein Büro ein um ihnen mein Kleid zu zeigen welches ich ja vorher trug. Sie schauten amüsiert zu wie ich mit dem Kleid kämpfte um es anzuziehen und zuzuknöpfen, aber es gelang mir dann letztendlich. Als ich fertig war sagte der Chef: „Also meine Herren, hier sind die neuen Regeln. Ihr könnt diese Fotze, oder was sie sonst ist, ficken, morgens vor der Arbeit oder in der Mittagspause. Ihr Besitzer erzählte mir heute morgen, daß wir sie auch bei ihr zu Hause besuchen können und das wir dann auch ihre Tochter ficken können. Er hat uns also eingeladen, aber erst wenn er mit dem Training dieser Fotze fertig ist und sie das Geld verdient hat welches er für ihre Kleider und Outfit ausgegeben hat, ein ordentlicher Gewinn muß für ihn natürlich auch dabei sein. Ok, ich warne euch aber, wenn der Umsatz zurückgeht oder irgendwelche Nachlässigkeiten sich hier einschleichen oder es Beschwerden von Kunden gibt, dann bin ich der einzige der diese Fotze fickt, dann ist die Party vorbei, alles klar?“ Die Männer nickten zustimmend. Ich stand stumm daneben, für mich gab es nichts zu vereinbaren. Sie schauten mich nochmal an und dann sagte Mr. Johnson: „ Gut, dann öffnen wir jetzt“ xxxxxxxxxxxxxxx52 Die Männer gingen hinaus und folge ihnen als Mr. Johnson uns zurückrief: „Das hätte ich ja beinahe vergessen, haltet eure Augen offen für solche Kunden an die wir leichter herankommen oder die wir leichter rumkriegen wenn sie ein bißchen Zeit hier im Büro mit unserer Fotze verbringen können. Wenn wir ein wenig mehr Geld verdienen können wenn wir ihren schönen Arsch verwenden, dann habe ich nichts dagegen.“ Ich fühlte mich total als eine Ware und zutiefst gedemütigt und auf meine Geschlechtsteile reduziert, ich war ein Nichts, nur meine Fotze zählte, und sie hatten mich dazu gekriegt diese schrecklichen Worte zu benutzen, und zu meinem Schrecken tat ich es und es ekelte mich nicht mehr davor, ich mußte mich tief in meinem Inneren dagegen wehren mich selbst nicht als eine Nutte zu sehen. Sie hatten mich benutzt ein Stück Fickfleisch welches ich nun offensichtlich für sie war, aber sie hatten mich dazu *******en, sie
hatten mich *********igt, ich bin eine ehrbare Frau und Mutter!!!! Das Schlimmste war, daß ich dabei einen Orgasmus bekommen hatte und gleich danach noch einen. Aber es traf mich psychisch besonders, daß ich dabei solche Lust empfunden hatte, das ich es wollte, das ich es brauchte, das ich die Kontrolle über mich meinen Körper dabei völlig verloren hatte. Und das ich dieses geile und schöne Gefühl körperlich noch in mir hatte, obwohl sie mich seelisch zerstört hatten reagierte mein Körper auf seine Weise ohne das ich es ändern konnte, meine Gefühle jagten durcheinander und wirbelten mich umher. Wir gingen hinaus und die Männer gingen in ihre eigenen Büros die - seitlich getrennt durch einen Gang - vom Chefbüro und meinem Schreibtisch liegen. Meine Arbeit war, alle Telefonanrufe anzunehmen, den ganzen Formularkram zu machen, Briefe zu schreiben und die Kunden freundlich zu begrüßen wenn sie hereinkamen. Nun ja, das war meine Job bisher, jetzt hatte er sich etwas ausgeweitet. Ich war nun die totale Sklavin dieser vier perversen Männer und ihnen völlig ausgeliefert, und natürlich auch die Sklavin von Master Kevin, von ihm ganz besonders, und vor ihm hatte ich eine furchtbare und tief kreatürliche Angst. Während die Männer also in ihre Büros gingen eilte ich in unser Klo und versuchte mich so gut es ging zu säubern und zurecht zu machen, ich mußte ja präsentabel sein. Dann ging ich zu meinem Schreibtisch und setzte mich, eine ganze lange Zeit starrte ich vor mich und versuchte krampfhaft das Weinen zu unterdrücken. Ich kämpfte wirklich sehr stark um die Kontrolle zu behalten. Jetzt wo ich alleine an meinem Schreibtisch saß und ich so langsam die Kontrolle über meine Gefühle bekam begann ich daran zu denken, daß ich ja die Polizei anrufen wollte, was ich schon lange tun wollte. Ich ging in Gedanken durch, was ich der Polizei berichten wollte ohne das ich meine tiefen Demütigungen alle sc***dern mußte. Ich wollte mich nicht zu sehr entblößen damit ich damit später leben kann. Ich wälzte das Problem hin und her und versuchte eine gute Formulierung zu finden. Es mußte jedoch so sein das sie Kevin verhaften und lange einsperren und mich auch vor diesen 4 Männern Schützen, das sie mich wieder so schrecklich benützen können. Ich wolle noch nicht mal Rache, ich wollte sie einfach nur loswerden und mich schützen. Ich wollte es so machen, das ich meine persönliche Integrität und Würde behalte. Als ich noch dabei war meine wenigen Möglichkeiten zu durchdenken kam plötzlich meine Tochter Lori herein stolziert und knallte meine Bürotür zu. Sie kam zu meinem Schreibtisch und klatschte einen großen Umschlag auf meine Schreibtischunterlage und sagte: „Kevin meinte, daß du möglicherweise hier sitzt und daran denkst
die Polizei zu rufen, aber bevor du das tust, solltest du zuerst einen Blick in diesen Umschlag tun, wenn du alles angeschaut hast sollst du ihn an deinen Chef weitergeben.“ Damit drehte sie sich herum und eilte aus dem Büro, im Vorbeigehen winkte sie M. Johnson lächelnd zu. Ich nahm an, daß Master Kevin ihr sicher schon gesagte hatte, daß sie von diesen Männern demnächst mal gefickt wird und es schien ihr zu gefallen. Das konnte nicht die junge Frau sein die bei mir aufgewachsen war, und die ich mit aller Mühe und nach bestem Wissen aufgezogen hatte, um sie zu einer lebenstüchtigen und anständigen Frau werden zu lassen. Und nun hatte Master Kevin sie in nur drei Monaten zur Nutte gemacht, ach was, noch schlimmer als eine Nutte, zu einer richtigen Schlampe ohne jede Tabus. Sie war so nahezu genauso verdorben wie Master Kevin. Meine Tochter im Teenageralter war fröhlich dabei, mit Hilfe ihres perversen Freundes, ihre eigene Mutter zur Nutte und Sexsklavin zu machen. Ich starrte benommen auf den Umschlag und als ich ihn gerade schweren Herzens öffnen wollte kam eine vierköpfige Familie herein und wollte mit Pete sprechen. Ohne nachzudenken stand ich auf als ich den erschreckten und empörten Ausdruck auf den Gesichtern der Eltern sah, während ich sie Petes Büro begleitete. Ich hatte total vergessen was für ein nuttiges Kleid ich anhatte und wie viel von mir zu damit zu sehen war. Ich war sehr dankbar das der kleine Junge und das Mädchen meine nuttige Aufmachung nicht bemerkt hatten. Ich nahm mir vor in Zukunft viel vorsichtiger aufzustehen besonders auch wenn ****** dabei sind. Ich mußte daran denken, das ich noch vor wenigen Minuten dort nackt auf meinem Schreibtisch gehockt hatte, mit weit gespreizten Schenkeln an denen der Saft herunter getropft hatte, und wenn dann eine Familie mit ******* hereingekommen wäre, nicht auszudenken. Ich schauderte vor Entsetzen als ich mir vorstellte wie traumatisch es für die ****** gewesen wäre wenn sie mich so gesehen hätten. Ich kehrte zu meinem Schreibtisch zurück und nachdem ich vergewissert hatte das mich niemand sehen konnte oder zusah, öffnete ich den Umschlag den Lori mir gebracht hatte. Das erste Bild welches ich herauszog war in der Größe 8x10 und zeigte wie ich auf meiner Tochter in der 69 lag und wir unsere Fotzen leckten – ich hasste dieses Wort immer noch, muß aber dieses schreckliche Wort ja jetzt immer gebrauchen. Ich starrte einige Sekunden auf dieses Foto und meine erste Reaktion war es zu zerreißen, aber mir wurde sofort klar welche Folgen es hätte, außerdem war es sowieso sinnlos. Zudem hatte ich den Befehl es nachher an meinen Boss zu geben. Ich legte es mit der Rückseite auf meinen Schreibtisch und nahm das
nächste Bild. Dieselbe Szene nur aus einer anderen Perspektive. Ich legte es ebenfalls auf die Seite und entdeckte dabei einen Mitteilung von Lori auf der stand: Sie fragte mich dort, was wohl die Polizei von mir denken würde wenn sie dieses Foto zu sehen bekommt, und was sie sagen würde, wenn sie von der Polizei befragt würde. Nämlich das ich sie schon seit Jahren dazu *******en hätte meine lesbischen Fantasien mit mir auszuleben, daß ich sie *********igt hätte. Ich brach in Tränen aus und fühlte mich von diesem Verrat tief verletzt, aber ich trocknete tapfer mit dem Taschentuch meine Tränen, und blätterte weiter in den Fotos. Es schien so, das es von allen Dingen zu denen ich *******en wurde Bilder gab, oft nur eines, oft gleich mehrere. Alles war zu sehen, außer natürlich wie sich mein Bewußtsein durch meine Ängste verändert hatte und wie tief ich seelisch verletzt wurde. Es war auch ein Bild dabei wie ich den riesigen Schwanz von Master Kevin saugte, beim Betrachten dieses Fotos spürte ich, wie ich innerlich erschauerte und ich ihn bewunderte und wie er mich beeindruckte. Ich hasste mich für dieses Gefühl, gleichwohl durchriesele es mich und ich spürte wie meine Brustwarzen hart wurden und meine Möse krampfte. Es gab Bilder von meinem weit offenen Mund der voll war mit Master Kevins Samen, es gab Bilder wo Lori und ich nebeneinander knieten und von Master Kevin gefickt wurden, er selbst war nicht zu sehen aber sein geiler dicker Schwanz. Die letzten drei Bilder zeigten wie ich das Arschloch von Master Kevin leckte. Ich schob die Fotos wieder in den Umschlag aber ohne die Mitteilung von Lori und starrte lange ins Leere. Ich war nicht in der Lage einen klaren Gedanken zu fassen. Aber langsam sickerte es in meine Gedanken, daß es nun keinerlei Hoffnung mehr gab, daß ich nun auf Gedeih und Verderb Master Kevin und diesen Männern ausgeliefert war. Wenn Mr. Johnson diese Bilder hatte war ich nichts mehr als seine Nutte, sein Fickfleisch, er konnte mit mir machen was er wollte. Wohin konnte ich mich noch wenden? Nirgendwo, ich war gefangen, ich war gebrochen bis in meine in meine Seele, es gab mich nicht mehr, es gab nur noch die Nutte Karen, und trotzdem wehrte sich immer noch, etwas in mir das sagte, daß ich keine Nutte bin. Aber eine Sklavin, eine Sexsklavin bin ich jetzt und ich bin jetzt das Eigentum von Master Kevin der mit mir machen kann was er will, genau wie diese perversen Kerle hier im Büro wenn sie erst die Fotos gesehen hatten. Ich gab auf, ich gab mich hin, ich würde ab nun alles tun was sie verlangten damit ich nicht noch einmal geschlagen werden muß von Master Kevin. Sie hatten mich ja in der Hand. Ich seufzte tief und dachte wieder an Lori. Wir waren nun wie Feuer und Wasser, das war ihre
Rache dafür das ich ihren Vater aus dem Hause geekelt hatte. Ich hatte keinerlei Zweifel daran das sie genau das der Polizei sagen würde was auf dem Zettel stand wenn es das war, was Master Kevin von ihr verlangte. Es wurde mir nun endgültig klar das es keinen Ausweg gab, denn bei der Polizei stünde Aussage gegen Aussage und sie würden dem Kind eher glauben. Ich konnte mich auch nicht davonschleichen ohne Geld und Kreditkarten, ich hatte ja nur dieses Kleid an, nicht mal mein Auto, ich hatte nichts, und ohne Job, wie sollte es gehen? Ich hatte ja keine großen beruflichen Qualifikationen und die Aussichten waren schlecht. Ich saß sicher eine gute Stunde mit einem angefangenen Brief in meinem PC und suchte verzweifelt nach einem Ausweg. Starrte immer wieder auf den Umschlag und fühlte mich verloren und allein. Es war einfach niemand da zu dem ich hätte gehen können oder mich anvertrauen, ich hatte alle um mich herum mit meiner Art vor den Kopf gestoßen oder mich mit ihnen überworfen, weil ich ja immer recht hatte und so ehrbar war und sauber und moralisch überlegen. War ich wirklich diese frigide kalte Frau? War ich wirklich diese Person, die nicht in der Lage war mit anderen Menschen gut auszukommen, das es so meine Tochter und mein Mann gesehen hatten? Brauchte ich wirklich diese Art von Strafe und ********* um „normal“ zu werden? Ich wußte es nicht, alles ging mir durcheinander. Aber ich dachte dann, nein, nein, ich bin eine gute Frau und nur umgeben von perversen Männern die mich nur zu ihren Vergnügen *********en und mich nur zu ihrer sexuellen Befriedigung benutzen. Ich würde ganz sicher einen Weg finden um da wieder rauszukommen. Tief in mir wußte ich aber, das ich es nie schaffen würde, aber jetzt dachte ich noch anders. Trotzdem rappelte ich mich seelisch wieder hoch. Ich weiß das ich nicht perfekt bin, ja, ganz bestimmt. Aber ich hatte nie dran gezweifelt das ich eine gute Frau und Mutter bin und nur dieses Monster Kevin hatte es geschafft, auch noch Lori mit in diese Sache hineinzuziehen. Das war das perfekte Beispiel wie es auch anständigen Leuten passieren kann in so schlimme Dinge hineingezogen zu werden. Ich war so vertieft in meine eigenen Schwierigkeiten das ich nicht bemerkte, wie Pete mit der Familie aus seinem Büro kam. Als sie an mir vorbeikamen bemerkte ich den kalten und abweisenden Blick der Eltern, ich schämte mich. Pete schaute kurz ins Büro von Mr. Johnson und erklärte das er mit seinen Kunden nun verschiedene Objekte besuchen würde. Ich atmete ein paarmal tief ein und aus und nahm all meinen Mut zusammen, nahm den Umschlag mit den perversen und schmutzigen Bildern und ging in Mr. Johnsons Büro uns sagte: „Meine Tochter Lori brachte dies vorbei und sagte, ich soll es
ihnen geben!“ Er schaute mich an und dann hellte sich seine Miene auf: „Dieser süße kleine Arsch war deine Tochter? Heiß! Verdamm t, die ganze Sache fängt immer mehr an mir Spaß zu machen!“ Am liebsten hätte ich ihm ins Gesicht gespuckt für diese Worte, aber ich schaute nur auf den Boden und ging zurück in mein Büro und an meine Arbeit. Ich bekam leichte Kopfschmerzen durch das viele Nachdenken über meine Probleme, diese ganzen Befehle und über mein vermasseltes Leben. Ich fand es dann einfach leichter überhaupt nicht mehr zu denken und nur noch meine Arbeit zu machen, alles ruhen lassen. Ich arbeitete den Rest des Morgens sehr intensiv und hatte mich ganz darin versenkt. Für wenige Stunden war ich so meinem nun verpfuschten Leben entronnen. Ich war regelrecht erschrocken als Mr. Johnson die Büroaußentür abschloß weil wir Mittagspause hatten. Ich schaute auf als ich das klicken des Schlosses hörte und er das Sc***d: Geschlossen – Mittagspause einhängte. Er drehte sich um und grinste mich an: „ Die Anderen sollen in mein Büro kommen, hole sie Fotze! Ich weiß nicht ob sie Lust haben werden, aber ich habe diese Bilder von dir gesehen und sie werden sie sicher auch gerne anschauen und dann werden sie Lust haben. Ich bin gerne bereit dir dein Mittagessen zu schenken!“ Er drehte sich herum und marschierte in sein Büro. Wieder überkam mich diese tiefe Hoffnungslosigkeit und diese Angst, wieder würde ich gedemütigt werden, aber ich konnte nicht anders. Auch ich drehte mich um und ging in jedes Büro der Masters und sagte ihnen Bescheid, ich war überrascht das Pete da war, ich hatte gar nicht bemerkt das er zurückgekommen war. Wir versammelten uns einmal mehr in seinem Büro und mir wurde befohlen mein Kleid auszuziehen. Ich dachte es würde mir leichter fallen nach all dem was ich schon durchgemacht hatte, aber so war es nicht. Ich war von Natur aus schüchtern und ich konnte es einfach nicht so leicht tun und meinem nackten Körper zur Schau stellen. Es war mir genauso peinlich wie heute morgen als ich mich vor ihm ausziehen mußte. Ich war ja 16 Jahre verheiratet und ich fand es immer schon schlimm wenn ich mich vor meinem Mann ausziehen mußte. Ich schälte mich also aus dem Kleid und warf es über einen Stuhl. Ich stand da leicht breitbeinig und wartete was diese Perverslinge nun mit mir vorhatten. Aber zuerst zeigte Mr. Johnson den Herren den Umschlag mit den Bildern den Lori vorbeigebracht hatte. Ich kann und mag nicht alle die schmutzigen Kommentare jetzt wiedergeben, es war so demütigend für mich und eines der schönsten Worte war dabei noch das Wort Fotze. Am meisten gefielen ihnen die Fotos wo Lori drauf war und wo ich und Lori in der 69er Position waren,
sie schauten sie immer wieder an und dann schauten sie auf mich. Ich schämte mich und ich hatte Tränen in den Augen, ich wußte was sie dachten und was sie nun von mir hielten. Dabei war ich doch dazu *******en worden, aber das sieht man ja nicht. Ich erinnerte mich genau daran und mit Scham und Entsetzen fiel mir ein, das ich es auch schön fand ab einem gewissen Punkt. Dann waren sie endlich fertig und fragten Mr. Johnson: „ Wollen Sie zuerst ran?“ Er schüttelte mit dem Kopf und meinte: „Ihr Jungs könnt zuerst euren Spaß haben, ich werde zuschauen wie sie sich macht. Sie kann mich dann nachher blasen, das war guter Job von ihr heute Morgen, aber sie braucht noch mehr Praxis!“ Jon sagte dann: „Ich bin damit einverstanden Mr. Johnson, ich überlege ob sie wohl meinen Schwanz so tief schlucken kann wie sie es heute Morgen bei Pete gemacht hat. Ich habe mal einen Film gesehen der „Deep throat“ hieß und da bekam ich schon Halsschmerzen allein vom zusehen, das war eine heisse Sache. Nun will ich mal probieren wie sich das anfühlt wenn ich ihn bei ihr in der Speiseröhre habe.“ Es war ja noch nicht viele Stunden her als Pete seinen Schwanz in meinem Mund und Hals hatte und wie es ihm gelungen war sich den Zutritt zu er*****en, meine Kehle tat noch weh und jeder Schluck war noch eine Qual. Und nun wollte Jon seinen viel dickeren und etwas längeren Schwanz so in mich hineinstoßen. Der Gedanke daran erfüllte mich mit Entsetzen, ich schaute Jon bittend an, aber alles was ich in seinem Gesicht sah war die Vorfreude darauf mich in den Hals zu ficken. Es würde mich *******en, denn ich hatte Angst das ich ersticken müßte an diesem dicken Teil in meinem Hals. Aber Jon deutete nur auf den Couchtisch in der Sitzecke von Mr. Johnsons Büro und befahl mir, mich mit dem Rücken daraufzulegen. Ich war so verängstigt das meine Beine zitterten und ich Mühe hatte die paar Schritte bis zum Couchtisch zu gehen, aber ich schaffte es soeben. Nachdem ich noch ein paar Zeitschriften die dort lagen weggeräumt hatte lege ich mich mit meinen nackten Rücken auf das kühle Holz. Jon stand nun vor meinem Kopf und schaute auf meinen nackten Körper und zog sich dabei die Schuhe aus. Dann machte er seinen Hosenbund los und zog seine Hose und Unterhose herunter und zog sie dann ganz aus. Als er dann ab Taille ganz nackt war kniete er sich hin und sein noch schlapper Schwanz fiel mir auf die Stirn. Er packte mich unter meine Arme und zog mich näher zu ihm hin bis ich seinen Schwanz in den Mund nehmen konnte. In dieser Stellung hing mein Kopf nach hinten runter, so daß er bequem seinen Penis in meinen Mund stecken konnte. Dann packte er mich grob an meine Titten und hielt mich so fest. Sein Hodensack hing mir direkt vor
meinen Augen und er befahl mir meine Zunge zu benutzen und ich begann alles abzulecken was in meiner Reichweite war. Ich konnte nicht sehen was ich gerade leckte denn sein Sack verdeckte meine Augen. Ich fühlte wie sein Schwanz wuchs und steifer wurde als ich ihn immer wieder leckte, aber er war immer noch nicht ganz steif als er ihn gegen meine Lippen preßte und ich den Mund öffnen mußte um ihn einzulassen. Ich nahm ihn in den Mund, meine Lippen umschlossen seinen dicken Schwanz und ich begann zu saugen. Aber anscheinend war es ihm noch nicht leidenschaftlich genug. Seine Fingen packten meine Brustwarzen und begann sie zusammenzudrücken und dann zu drehen. Ich schrie vor Schmerzen und kam vom Tisch hoch als er immer noch weitermachte, dann ließ er etwas nach und ich sank zurück auf den Tisch, dabei sagte er dann ganz ruhig: „ Na Fotze, ich merke schon das du mich nicht besonders gern hast, komm Schätzchen gib dir mehr Mühe. Ich möchte es jetzt spüren, ich denke du hast jetzt sicher Lust dazu!“ Es gefiel mir nicht, aber ich bemühte mich jetzt doppelt so stark und viel schneller als vorher. Wen es aber wirklich Spaß machte wie ich dort Jon bediente waren Mr. Johnson und Pete und Jim, sie lachten. Langsam spürte ich wie sein Schwanz steif und hart wurde. Ich wußte ja was er mit mir vorhatte und ich dachte mir, daß es schon klappen könnte, denn ich hatte ja gesehen wie Lori den viel dickeren Schwanz von Kevin geschluckt hatte und wie sie es mit Leichtigkeit geschafft hatte. Aber das zu wissen half mir überhaupt nicht dabei meine Angst davor zu unterdrücken. Denn ich wußte das es schmerzhaft werden würde, zumal mein Hals noch von heute Morgen wie Feuer brannte und ich noch Schluckbeschwerden hatte. Als sein Schwanz ganz stand konnte ich nur die Hälfte in meinen Mund aufnehmen. Dann erinnerte ich mich wieder daran was mir Lori beigebracht hatte und was ja heute Morgen auch schon geklappt hatte. Ich begann zu schlucken, zunächst passierte nichts aber ich schluckte weiter und dann merkte ich wie ich ihn immer etwas tiefer aufnehmen konnte. Jedes mal rutschte sein dicker erigierter Schwant ein Stück tiefer in meinen Mund und Schlund. Ich bekam jetzt Angst und auch etwas Panik, weil ich spürte, das ich ihn gleich nicht weiter aufnehmen könnte, ich spürte das er bestimmt zu dick war für meinen ungeübten Hals. Ich dachte es würde helfen wenn ich mich entspannen würde und es dann einfach geschehen lassen könnte, aber ich konnte es einfach nicht. Jon fickte mich nun schon an meinen Schlund und entwickelte immer mehr Druck, er wollte es unbedingt wissen und erfahren wie es ist in meinen Hals zu ficken. Es muß für ihn schon schmerzhaft geworden sein immer da anzustoßen, aber er gab nicht auf.
Wieder fing er an meine Brustwarzen zu kneifen und sie zu verdrehen und der Schmerz war gewaltig. Dabei schrie er: „Verdammt Fotze, laß mich endlich rein!“ Ich war von den Schmerzen so abgelenkt das ich wohl meinen Hals entspannt hatte, denn plötzlich war er tief in mir drin, mein Mund so weit gespreizt was es schmerzte und sein Hodensack war schon fast zwischen meinen Lippen und seine Hoden baumelten direkt vor meinen Nasenlöchern so daß ich fast keine Luft mehr bekam. Es gab ein großes Hallo und die Männer klatschten vor Begeisterung als sie sahen wie Jon’s Schwanz in mir verschwand. Ich riß meine Arme hoch um mich an Jon festzuklammern, es geschah völlig unbewußt, ich versuchte nur seine Arme festzuhalten die immer noch meine Brustwarzen malträtierten damit der Schmerz gelindert würde. Da hörte ich laut Mr. Johnson rufen: „Verdammt du blöde Fotze, wirst du wohl loslassen und deine Arme runternehmen, ich glaube ich muß mal gleich Kevin anrufen, du hast nur zu gehorchen und nichts selbstständig zu tun!“ Ich ließ hastig meine Arme sinken, ich hatte auch keine Kraft, ich war nahe dran mein Bewußtsein zu verlieren weil ich keine Luft mehr bekam. Ich spürte dann wie Jon seinen Schwanz zurückzog und ich schnappte verzweifelt nach Luft. Das schien aber Jon überhaupt nicht zu stören, nach zwei kurzen Atemzügen schob er mir seinen Schwanz wieder rein und rammte ihn mir tief in meinen Hals. Es tat höllisch weh als er sich in meiner Kehle rein und raus bewegte, aber langsam wurde mein Hals taub und ich spürte es nicht mehr so. Ich hatte dann auch das Atmen in den Griff bekommen und konnte im Fickrhytmus immer wieder gut Luft holen und konnte mich dann auch gut entspannen. Ich hatte gerade begonnen die ganze Sache in den Griff zubekommen als er plötzlich aufhörte mich zu ficken als er gerade in meinem Mund war und den Rest mit der Hand machte. Da begann ich zu realisieren das ich diese schreckliche Erfahrung wohl überleben werde. Das Ganze schien ich jetzt mehr oder weniger überstanden zu haben. Erst als er seinen Samen in großen Schüben in meinen Mund gespritzt hatte und ich anfing zu schlucken merkte ich, wie wund mein Hals war. Ich wollte seinen Schleim so schnell wie möglich aus meinem Mund haben, aber ich konnte kaum schlucken, ich hatte schon Angst das er dort irgendetwas kaputt gemacht hatte, er hatte mich so brutal gefickt und seinen Schwanz richtig hinein gerammt. Es tat höllisch weh und ich bekam Tränen in die Augen, diesmal vor Schmerz und nicht vor meiner Demütigung. Aber ich bekam dann doch alles hinunter und begann zu hoffen, daß ich es doch besser überstanden habe als es sich anfühlte. Jon kam dann endlich auf die Füße und ich sah wie Jim und Pete mit ihren schon steifen Schwänzen vor ihm
standen und zusahen wir er sich anzog. Ihre schmutzigen und rohen Bemerkungen und Witze versuchte ich zu ignorieren, langsam gewöhnte ich mich an diese Fäkalsprache und an die abfällige Meinung über mich als ihre Fickhure. Als Jon endlich fertig angezogen war klopften ihm seine „Kumpel“ auf die Schultern und lobten ihn für die gute Arbeit. Es machte mich wütend das sie ihn lobten einen guten Job gemacht zu haben bloß weil er mich in meinem Hals *********igt hatte. Aber es blieb mit einfach nichts anderes übrig als meinen Mund zu halten, denn Mr. Johnson hat mir heute schon zweimal damit gedroht das er Kevin anrufen wird wenn ich nicht gehorche. Ich hatte nun die feste Absicht alles zu tun was die Herren von mir wollten, die Alternative, was mir Kevin antun wollte wenn er ihn anrief, war so schlimm das sie für mich nicht betracht kam, ich hatte fürchterliche Angst davor. Jim lächelte arrogant und widerlich zu mir herab und meinte zu Pete, „ich habe sie heute Morgen gefickt und jetzt bist du dran, ich versuche mal ihren Mund und ihren Hals, du nimmst also ihr Fotze ok?“ „Ja“ erwiderte Pete, „sie wird wieder eng sein inzwischen nachdem sie heute Morgen so gedehnt wurde. Es wird bessere sein wir machen es jetzt bevor sie von dem schwarzen Monsterschwanz ganz ausgeleiert wird. Ich habe Pferdeschwänze gesehen die nicht so dick waren wie seiner. Ich schätze wir müßen sie von ihm durchficken lassen während er sie als seine Sklavin ausbildet. Ich freue mich schon auf ihre Tochter, das wird mir Spaß machen. Aber ich hoffe sie wird nicht zu sehr ausgeleiert damit für uns arme Ficker noch was übrig bleibt, da können wir mit unseren Schwänzen nicht konkurrieren.“ Jim lachte und meinte: „Er gibt uns ein Gefühl mit unseren Schwänzen unzureichend zu sein. Aber was solls, egal wie ausgeleiert ihre Möse auch sein wird, sie wird immer in der Lage sein ihre schönen Lippen um unsere Schwänze zu legen und uns schön zu saugen. Sie wird eine wunderbare Schwanzlutscherin werden Sage Ich dir. Sie muß nur noch begreifen, das Schwänze lutschen und gefickt zu werden ihr einziger Lebenszweck auf dieser schönen Erde ist. Ich würde es nicht mögen wenn der Kerl mit seinem riesigen Schwanz ihre schöne Fotze ruiniert, aber ich werde es zulassen müßen. Ich möchte doch zu gern mal zuschauen wie er sie seinem riesigen Schwanz fickt, das wird bestimmt eine geile Show.“ Mr. Johnson warf ein: „ Macht euch da mal keine Sorgen Jungs, ihr bekommt noch eure Chance. Er hat mir versprochen, wenn er sie fertig trainiert hat lädt er uns zu ihr ein. Warum sagt ihr nicht zu ihr, das sie auf alle viere runter soll dann könnt ihr sie gleichzeitig fertig machen. Es ist schon spät geworden.“ Jim stieß mich mit dem Fuß an und sagte“ Die Pause ist vorbei Fotze, runter auf die Knie mit
dir und dann geht es rund.“ Ich hob vorsichtig meinen Kopf und richtete mich auf damit ich vom Tisch runter kam, dann kniete ich mich mitten im Raum hin. Beide Männer hatten schon ihre Hosen ausgezogen und waren ab Taille nackt. Sie nahmen ihre Positionen ein und Jim stieß mir sofort seinen Penis in meinen schmerzenden Mund während sich Peter hinter mich stellte. Ich spürte wie seine Finger anfingen meine Möse zu erkunden. Dann spuckte er auf seine Finger und ich fühlte wie sein weitere Spucke auf meine Fotze tröpfelte, er begann meine Möse damit einzuschmieren. Und während er seine Spucke in meine Möse einrieb sagte er zu Jim: „Ich bin froh wenn sie endlich richtig eingeritten ist und dann bereit ist für wirklich guten und heissen Sex, dann ist ihre Fotze sicher auch immer nass. Jetzt ist sie so trocken, das ich Angst haben muß das mein Schwanz wund wird. Als er zufrieden war und alles gut eingeschmiert war spürte ich wie er mit seinem steifen Schwanz den Eingang suchte, ich faßte nach seinem Penis und zeigte ihm den Weg, sobald er spürte das er drin war stieß er seinen Schwanz tief in mich. Die Kraft seines Stoßes war so stark das es mich nach vorne trieb und da spürte ich, wie Jims Schwanz tief in meine Kehle rutschte. Ich war so abgelenkt gewesen durch Pete und seine Versuch in mich einzudringen daß ich Jim gar nicht mehr so richtig wahrgenommen hatte. Das war natürlich von Vorteil für mich denn so kam ich erst gar nicht in Panik oder würgen. Meine Kehle war noch wund von heute Morgen und natürlich von vorhin, aber Jims drang in meinen Hals ohne Mühe ein und fing auch gleich an mich dort zu ficken. Ich konnte sogar leichter atmen weil sein Schwanz doch kleiner war als der von Jon. Nichts anderes wurde von mir verlangt als einfach nur meine Löcher offenzuhalten für sie damit sie mich nach Belieben benutzen konnten. Ich mußte mich nur darauf konzentrieren das meine Zähne nicht Jims Schwanz berührten. Wieder ließ ich es einfach geschehen und versuchte an nichts zu denken, einfach nur Fickloch zu sein und darauf zu warten bis sie fertig waren. Ich fühlte wie meine Musche von innen feucht wurde und auf diese erneute *********igung reagierte. Nun fühle sich Petes Schwanz viel komfortabler an weil bei weitem nicht so dick und große war wie der von Kevin und sogar noch kleiner als der von Jon. Ich spürte wie mein Körper auf das brutale ficken in meine Löcher reagierte und wie sich so ein Anfangsgefühl eines Orgasmus aufbaute, aber es gelang mir das zu unterdrücken. Ich hasste es mich diesen Männern fügen zu müßen, aber noch schlimmer war es für mich, wenn mein eigener Körper mich sozusagen verriet und mir große Lust und Freude schenkte obwohl ich *********igt wurde. Es war
mir nun zweimal passiert, einmal mit Kevin und einmal mit Jon, ich wollte nicht das es mir nochmal passiert. Jim kam dann in meinem Hals und ließ ihn dort eine ziemlich lange Zeit stecken bis er ganz weich geworden war. Aber zumindest hatte ich nicht seinem Schleim im Mund, den hatte er direkt in meinen Hals geschossen. Pete fickte ziemlich lange bis ihm endlich in meiner Möse kam. Als er fertig war zog er seinen Schwanz sofort aus mir heraus und riß mich an meinen Haaren herum und ich wußte sofort was ich tun sollte. So nahm ich dann seinen Schwanz in meinen Mund leckte ihn sauber und seine Hoden noch dazu. Jim und Jon hatten sich fertig angezogen während ich Pete saubergeleckt hatte, nun zog er sich an und war schnell fertig Mr. Johnson sagte dann: „Männer macht voran und geht jetzt, schließt meine Tür und macht die Außentüre auf und schaut nach den Kunden. Ich schließe jetzt ab bis ich mit der Hundesau hier fertig bin“ Sobald seine Verkäufer draußen waren stand er auf und schloß die Tür ab, seine Hose war schon runter bis auf die Knöchel gerutscht, vermutlich hatte er sich gewichst während zusah wie ich von seinen Mitarbeitern *********igt wurde. Sein Schwanz war hart und steif und tropfte bereits, es war einfach ekelhaft. Ich fing an aufzustehen um zu ihm hinzugehen als er sagte: „Deine Fotze tropft du Sau, sieh zu das du sie sauber bekommst, du weißt was ich sehen will!“ Ich seufzte, ich wußte was er sehen wollte und schon bei dem Gedanken drehte sich mir der Magen um. Aber gehorsam spreizte ich meine Beine und hielt meine Hand unter meine Möse und fing die ersten Schlieren des Schleims auf und leckte es ab, dann säuberte ich meine Schenkel und nochmal als mehr aus meine Möse kam, ich leckte alles sorgfältig sauber und auch meine Finger. Als nichts mehr kam, es war bei weitem nicht so viel in mir wie heute Morgen, schaute ich Mr. Johnson an und hoffte das er nun zufrieden ist. Er lächelte süffisant und sagte dann: „„Ok, das genügt, nun gehst du auf alle Viere und kriechst wie eine verdammte Hündin und zu mir und lutscht meinen Schwanz!“ Es war schon schlimm genug für mich bei diesen Fickorgien der Männer mitzumachen und gehorchen zu müßen, aber warum glaubten sie, daß diese ewigen Beleidigungen und verbalen Erniedrigungen und Beschimpfungen nötig waren. Ich glaube es machte ihnen einfach nur Spaß und war Teil dieses “Spiels“ welches sie mit spielten, das Spiel der Macht der Männer über die Frauen. Ich fiel nieder auf alle Viere und kroch mit schwingenden Brüsten auf ihn zu. Ich konnte mir in etwa vorstellen wie das aussehen mußte als ich unterwegs zu ihm war. Es war wieder eine sehr erniedrigende Erfahrung für mich die ich machen mußte. Eine in einer langen Kette der Erniedrigungen die ich seit
gestern Abend erlebt hatte. Als ich zwischen seinen fetten Schenkeln angekommen war sah ich zu ihm auf und ich sah wie er lächelte und mir auffordernd zunickte. Ich drückte also mit meiner Stirn seinen dicken Bauch weg um an seinen mit Schleim bedeckten Schwanz zu kommen, nahm ihn in den Mund und begann zu lutschten und zu saugen. Mr. Johnsons Schwanz war schön steif aber nicht so hart wie heute Morgen, wahrscheinlich war er doch nicht mehr ganz so geil wie heute Morgen, immerhin war er ja schon zweimal in mir gekommen. Ich war mir nicht sicher ob es ihm noch mal gelingen würde und wie lange es dauern könnte. Deswegen war ich doch sehr überrascht das ich nach kurzer Zeit etwas bitteren Schleim auf meiner Zunge fühlte und er leise stöhnte. Er hatte nicht mehr so viel Samen gehabt, trotzdem mußte ich erst etwas würgen bevor ich es runterschlucken konnte, es war aber etwas mehr als beim Erstenmal heute Morgen und ich wunderte mich wo es wohl herkommen konnte. Er hatte ja schon seit langer Zeit keinen Sex mehr gehabt und nun war es ihm schon dreimal gekommen, ich befürchtete nun, je öfter er das mit mir machte um so mehr, länger und öfter würde er es wohl in Zukunft tun können. Er stieß meinen Kopf beiseite und grinste mich böse an. Es schien das er ahnte, dass ich sein kleines Geheimnis erkannt hatte und das nahm er mir wohl übel, jedenfalls hatte ich den Eindruck. Ich hätte es mir ja auch nur einbilden können, aber ich glaube das ich richtig lag mit meiner Vermutung das er schon lange keinen Sex mehr gehabt hatte. Ich wartete nun auf seine Erlaubnis aufzustehen und mich anzuziehen, aber bevor es mir erlaubte sagte er zu mir: „ Du wirst von Mal zu Mal besser fotze, was du brauchst ist nur noch ein bißchen Übung.“Er machte eine kleine Pause und meinte dann:„Warum übst du es nicht an meinem großen Zeh für eine Weile?“ Ich glaube ich wurde ein bißchen grünlich im Gesicht bei diesem Gedanken und er sah, wie ich anfing mich ekeln und ich ein langes Gesicht macht und begann mich aufzuregen. Das war nun doch zu absurd, aber er schaute mich erwartungsvoll an und wartete. Ich kroch ein Stück zurück und sah seinen schneeweißen und stinkenden großen Zeh an mit seinem verbogenen und langen Zehennagel dran, es sah schlimm aus und ungepflegt. Ich versuchte nicht durch meine Nase zu atmen damit ich diesen Schweißgestank nicht riechen mußte. Dann nahm ich seinen Zeh in meinen Mund und lutsche sanft daran herum. Selbstmitleid erfüllte mich und ich weinte leise vor mich. Er sah mich an und weidete sich an meinem Selbstmitleid, dabei spiele er mit seinem weichen Schwanz und ab und zu strich er mir einen Schleimtropfen in mein Haar. Er empfang offensichtlich
Freude und hatte seinen Spaß an dem was ich tun mußte und tat, es ging ja nicht um körperliche Lust, sondern um die Macht de er über mich hatte und die er zunehmend genoß. Er machte sozusagen dasselbe mit mir, was die Welt um ihn herum mit ihm machte. Er ließ mich eine ganze Weile an seinem knorrigen Zeh lutschen bevor er mir befahl durch den Raum zu meinem Kleid zu kriechen. Ich spürte seine Blicke auf meinen Arsch und meine Fotze und fühlte mich wieder von ihm erniedrigt, für ihn war ich sein ganz persönliches Stück Fickfleisch. Als ich es erreicht hatte stand ich auf und zog dieses kleine Stück Stoff, welches Lori und Kevin heute Morgen für mich ausgesucht hatte an und begann es zuzuknöpfen. Ich schaute ihn demütig an und er fauchte: „Geh nun endlich arbeiten du faule Fotze, ich sage dir schon Bescheid wenn ich dich brauche.“ Ich ging also zurück in mein Büro, Jim beobachtete mich als ich das Büro durchquerte, er saß in meinem Bürostuhl und suchte Unterlagen. Ich stand dann ruhig bei ihm und wartete bis er fertig war damit ich weitermachen konnte. Er grinste mich einen Augenblick lang an und befahl mir dann: „Zieh dein Kleid hoch damit ich deine fotze sehen kann!“ Ich traute mich nicht auf die Außentür zu schauen ob da jemand ist, selbst wenn es so wäre mußte gehorchen. Ich zog als mein Kleid bis zur Taille hoch und er steckte mir sofort zwei Finger in meine Möse und grinste mich an: „Fick dich jetzt auf meinen Finger du Ficksau“ Ich begann nun vorsichtig meine Becken in einer fickenden Bewegung vor und zurück zu bewegen, zuerst langsam, dann etwas schneller. Aus meinen Augenwinkeln bemerkte ich eine Bewegung und als ich hinschaute, sah ich das Jon in seiner Bürotür stand und zuschaute. Ich ignorierte ihn und konzentrierte mich darauf immer gleichmäßig weiter zu ficken bis Jim seine Finger aus meiner Möse zog und sie mir dann in den Mund schob. Ich leckte sie sauber wie ich es gelernt hatte. Dann sagte er zu mir: „Jedes mal, wenn du an meinem Büro verbeikommst oder ich dich rufe und ich bin alleine, dann kommst du herein, hebst dein Kleid hoch und zeigst mir deine Fotze und dazu sagst du: Ich bin eine Drecksfotze, verstanden Fotze?“ Ich sagte „Ja, Master“ zu ihm und er nickte und befahl mir dann mit meiner Arbeit endlich anzufangen. Dann ging Jim zurück in sein Büro und als er bei Jon vorbei kam klatschten sie sich ab und dann gingen sie in Petes Büro. Ich hörte sie da reden und lachen. Ich zwang mich nun meinen Job zu machen und nicht daran zu denken, was sie wohl über mich redeten und worüber sie wohl lachten. Es war viel los bei uns und wir alle hatten viel zu tun, so daß der Nachmittag rasch und mit viel Arbeit vorüberging, keiner hatte Zeit mir noch irgend etwas anzutun, ich
mußte auch nicht an Jims Büro vorbei. Alle blieben bis zum Schluß, Mr. Johnson und Pete blieben dann noch länger. Ich machte auch noch eine halbe Stunde länger und räumte dann meinen Schreibtisch auf und machte meinen PC aus. Ich packte meine Tasche und stand auf, in diesem Augenblick fiel mir ein, da&s
ja den Bus nach Hause nehmen mußte. Ich war total erschöpft und müde, ich hatte ja fast keinen Schlaf gehabt die Nacht, und ich hatte heute einen der schwierigsten Arbeitstage meines Lebens gehabt , oder soll ich sagen Ficktage? Jedenfalls war ich kaum noch in der Lage mich auf den Beinen zuhalten und sollte ich mit dem Bus nach Hause fahren. Dabei hatte ich keine Ahnung wo die nächste Bushaltestelle ist, mit welchem Bus ich überhaupt fahren sollte und wo bei uns überhaupt eine Haltestelle war und wie sie hieß. Ich hatte ja nie darauf geachtet, weil ich ja immer mit dem Auto unterwegs bin. Ich meldete mich bei Mr. Johnson ab, aber er schaute nicht mal auf und grunzte irgendwas. Ich ging hinaus und betrat die Straße..... Teil III Da stand ich nun und schaute mich um, die Straße hinauf und hinunter. Ich sah hier nichts was wie eine Bushaltestelle aussah. Unschlüssig was ich tun sollte ging ich dann in eine Querstraße die in Richtung nach Hause ging. Ich war nun exakt 20 km von meinem Carport bis hierher entfernt. Ich betete leise vor mich hin, daß ich nicht allzuweit so laufen mußte in meinem nuttigen Outfit. Außerdem taten mir meine Füße weh von diesen High Heels die mir Lori heute Morgen gegeben hatte.
Ich wurde ständig daran erinnert wie exponiert ich aussah mit meinem Outfit. Die Leute auf dem Bürgersteig schauen mich an wie ein Weltwunder, die Frauen mit Abscheu und wohl auch Ekel und die Männer zogen mich mit ihren Augen ganz aus und starrten mich an um ja nichts zu versäumen. Und als wenn das nicht schon schlimm genug, viele von den vorbeifahrenden Autos hupten oder riefen Obszönitäten oder eindeutige Vorschläge oder auch Anregungen wie ich noch raumlaufen könnte. Ich starrte die ganze Zeit geradeaus vor mich hin und versuchte alle und alles zu ignorieren. Ich war inzwischen sicher schon 2 km gelaufen ohne eine Bushaltestelle zu finden als mir einfiel, daß es wohl besser wäre auf eine große Hauptstraße zu gehen. Da war es viel wahrscheinlicher das eine gab. Also schaute ich an der nächsten Kreuzung herum wo eine sein könnte, ich fand eine solche Hauptstraße und tatsächlich, sah ich auch eine Bushaltestelle. Ich überquerte die Straße und stellte mich an der Bushaltestelle auf und suchte nach einem Hinweis, welcher Bus hier vorbeikommt, wohin er fährt oder nach einem Zeitplan, es gab nichts, auch nicht wann der nächste Bus kommt. Aber schnell kamen immer mehr Leute und warteten auf den Bus und ich stellte fest, dass die meisten Schwarze waren. Alle sahen recht müde und als hätten sie einen harten Tag hinter sich, genauso wie ich. Ich fühlte mich von jedem hier angestarrt und ich war wohl für die Männer hier die Attraktion des Tages, ich fühlte mich einfach nur als Fickfleisch beachtet. Ich hörte einige grobe und eindeutige Bemerkungen, aber niemand sprach mich an oder berührte mich. Dann kamen allerdings zwei junge Männer, einer stellte sich ganz nah hinter mich und fing an mir Komplimente über mein Kleid zu machen. Ich hörte wohl zu, wußte aber nichts darauf zu sagen und blieb still. Da sagte dann der junge Mann zu mir: „Was ist los du Nutte, bis du zu fein um mit mir und meinem Freund zu reden?“ Ich blickte nervös um mich und sah eine ganze Reihe von Männern die mein Unbehagen und meine Angst beobachteten, aber keiner kam mir zu Hilfe. Ich sagte leise zu den jungen Männer, “Bitte, laßt mich einfach nur in Ruhe, ich hatte einen schrecklichen Tag heute und möchte einfach nur nach Hause.“ Jetzt stellte sich der andere junge Mann auf meiner anderen Seite so eng an mich, daß seine Schultern meine berührten. Der Andere, der mich angesprochen hatte beugte sich vor und sagte dann zu seinem Freund: „Die Dame sagt, sie hätte einen harten Tag heute gehabt. Ich weiß nicht recht, aber es sieht so aus als wenn sie den auf ihrem Rücken verbracht hat. Schau dir bloß mal ihren Arsch an, und dann ihre Titten. Gut, sie sind nicht groß, aber ihre Nippel sind hart und gut zu sehen, das
sieht doch verdammt geil aus, oder?“ Ich schaute mich um und konnte nicht glauben, daß mir keiner der vielen Männer um mich herum zur Hilfe kam. Sie mußten doch sehen, das ich keine von diesen Frauen war wie solche, von denen die jungen Männer dachten ich wäre so eine. Aber dann erinnerte ich mich auf einmal, daß ich ja gerade jetzt dazu geschult wurde zu solch einer Frau zu werden, zu einer Prostituierten. Bestimmt sah ich in diesem engen und provozierenden Kleid aus wie eine Nutte. Ich senkte ergeben meinen Kopf und seufzte. Würde denn dieser schlimmste Tag in meinem Leben niemals enden? Es sah nicht so aus. Plötzlich spürte ich wie eine Hand vom Mann hinter mir sich auf meine nackte Arschbacke schob und sie festhielt – und das vor all den Leuten hier. Ich fühlte wie es in meinem Gesicht heißt wurde und ich rot wurde, aber ich sagte nichts. Ich konnte mich nicht mal bewegen weil ich zwischen diesen beiden jungen Männern eingeklemmt war. Ich konnte auch nicht ein wenig zurücktreten, denn die Hand unter meinem Kleid die nach meinem Poloch suchte hielt mich fest im Griff. Als ich nicht laut protestierte spürte ich wie die Hand vom dem anderen Mann unter mein Kleid kroch und meine andere Arschback ergriff. Ich hatte Tränen in den Augen als ich dann sagte: „Bitte, lasst mich los, ich nicht so Eine wie ihr denkt, bitte lasst mich doch einfach nur nach Hause fahren.“ Da meinte der Erste: „Scheiße Lady, du kannst doch nicht in dieser Gegend halbnackt herumlaufen und dann noch in diesem Outfit hier herumstehen und glauben, es würde niemand deinen süßen Arsch anfassen! Verdammt, wenn hier keine anderen anständigen Frauen wären, die ich damit beleidigen könnte wenn ich dich hier ficke, dann würde ich es sofort tun. Du kannst mir doch nicht erzählen das du noch nie den Schwanz eines schwarzen Mannes gelutscht hast. Hast du?“ Ich blieb still und er lachte: „Ich wußte es du Sau, ich schätze mal, das dir das Wasser im Mund zusammen läuft wenn du daran denkst. Du willst doch nur einen guten Fick, sonst würdest du doch nicht so herumlaufen in einem solchen Fetzen, bei dem mehr als die Hälfte von dir zu sehen ist und deine Titten halb heraushängen und dann beschwerst du dich nicht mal. Was soll ich denn davon halten du Nutte?“ und dann fuhr er fort:“ Ich weiß ja nicht was du vorhast, aber spiel mir hier nicht die Unschuld vom Lande vor, ich wette deine rote geile Fotze ist schon ganz nass vor Geilheit ordentlich gefickt zu werden.“ Ich wollte gerade mit Gewalt aus dieser Position ausbrechen als ich sah wie der Bus endlich kam. Ich wartete bis einige Leute ausgestiegen waren und die meisten die hier gewartet hatten eingestiegen waren. Dann riss ich mich von den beiden jungen Männern los und stellte mich auf die unterste Stufe und
fragte den Fahrer wie ich fahren mußte um an mein Ziel zu kommen. Er winkte mir zu und ließ mich einsteigen. Ich kletterte in den ohnehin schon überfüllten Bus und ich fragte ihn was es kosten würde und wie ich fahren sollte. Er erklärte es mir und nannte mir den Fahrpreis und gab mir ein Umsteigeticket. Er schaute sich noch mal nach mir um und schaute zu wie ich versuchte mir einen Platz zu ergattern. Dann fuhr er endlich los. Ich quetsche mich durch die Menge weil ich ja vorne beim Fahrer nicht stehen bleiben durfte während der Fahrt. Als ich mich also weiter nach hinten durch den engen Gang bewegte spürte ich viele Hände an allen meiner Körperstellen die mich berührten, kniffen oder antatschten. Die meisten vorne waren ja die Leute, die mich an der Haltestelle gesehen hatten und auch mitgekriegt hatten, wie mich die beiden jungen Männer belästigt hatten ohne das ich protestiert hatte. Ich hatte also bewiesen das ich ihnen diese Freiheit zulassen würde und still bleibe. Nun war ich eingequetscht zwischen all den Menschen hier und dann spürte ich, wie eine Hand unter meinem Kleid anfing meinen Körper zu erkunden. Ich konnte nichts tun, es war mir nicht mal möglich meine Hand zu heben und mich am Haltegriff festzuhalten, ich war absolut fixiert zwischen mehreren Männern um mich herum. Es waren drei Mann die mich gezielt eingekreist hatten, ich konnte es an ihrem Grinsen in ihren Gesichtern erkennen wie sie sich freuten. Es war also kein Zufall das ich sozusagen zwischen ihnen gefangen war. Ich fühlte eine rauhe und feste Hand an meinem Po und eine andere Hand die meine Möse umschloß. Es gab nichts was ich dagegen tun konnte, außer zu versuchen nicht zu weinen, ich kämpfte dagegen an. Auch der dritte Mann versuchte meinen Unterleib zu erforschen, gab aber auf als er die anderen Hände spürte die mich nun penetrierten. Stattdessen fasste er von oben an meine Brüste und ich bekam Angst ob meine Spaghettiträger das aushalten würden, wenn sie reißen, würde mein Kleid einfach nach unten wegrutschen. Ich hatte mehreremale versucht die Hände loszuwerden und wand mich mich so gut es ging hin und her, hatte aber einfach keine Chance, meine Versuche waren vergeblich. Stattdessen fand einer der Männer für meine Hand eine bessere Verwendung, er packte mein Handgelenk legte sie auf die wachsende Beule in seiner Hose. Ich versuchte meine Hand da wegzuziehen, aber als ich es versuchte zwickte er mich in meine Clitoris und ich keuchte auf vor Schmerz. Ich sah ihm ins Gesicht und da wußte ich, wenn ich nicht mitmachen würde, dann würde der Schmerz nur noch größer als jetzt schon war. Ich umschloß also mit meiner Hand seinen Schwanz der gegen seine Hose pochte und mein Schmerz verschwand. So
stand ich da im Bs mitten zwischen den Leuten und mußte erdulden, daß drei Hände meinen gesamten Körper erforschten. Der Bus war so voll das er nur stoppte wenn jemand aussteigen wollte, er hielt also nicht an jeder Halstestelle. Mein Kleid war nun bis zur Taille hochgeschoben und die Männer steckten ihre Finger in meine Möse und in mein Poloch und fingen an mich so zu ficken. Ich wagte nicht mich umzusehen, konnte mir aber denken das dies nicht unbemerkt blieb von den anderen Fahrgästen um uns herum. Ich spürte, daß meine Möse innen nass wurde was ich noch nicht kannte, war aber dankbar dafür weil seine zwei Finger in mir nun hin und her gleiten konnten und mir nicht mehr so weh taten. Aber die Reaktion meines Körpers vermittelte natürlich dem Mann der mich da fickte den Eindruck, das ich es genoß was er da tat. Das tat mir innerlich weh wie ein Verrat, aber ich konnte es einfach nicht verhindern. Ich dufte ja auch nichts dagegen tun weil ich es ja meinem Master Kevin versprochen hatte, so hatte ich keine Wahl als es zuzulassen. Im Laufe der Fahrt wurden wir immer weiter nach hinten geschoben aber die Männer ließen ihre hände immer am Platz in mir und fickten mich weiter, egal wo sie gerade mit mir standen, ich hatte nie eine Chance zu entkommen bis der Bus an der Haltestelle stoppte an der sie aussteigen mußten. Ich hörte sie darüber reden das sie mich einfach so mitziehen wollten wenn sie aussteigen, aber letztlich zogen sie ihre Hände aus mir und stiegen aus. Es dauerte mehrere Sekunden bis ich bemerkte das mein Kleid nach wie vor bis zur Taille hochgezogen war.Ich hörte die Gesprächskulisse um mich herum, der Bus war ja nach wie vor voll und versuchte mein Kleid hastig nach unten zu ziehen, endlich gelang es mir, es an mir herunterzuziehen. Ich war versucht mich ruhig und unbeteiligt umzusehen wie viele Menschen mich so gesehen hatten, aber ich war einfach viel zu verlegen in die Augen all dieser Leute zu sehen. Eine Frau neben mir stieg an der nächsten Haltestelle aus und rief mir laut und mit bitterer Stimme zu: „Nuttenschlampe“ Ich hörte wie einige Leute lachten aber sie ließen mich in Ruhe. Meine Haltestelle kam endlich und ich stieg aus und mit mir noch ein paar Leute. Ich verzog mich in den Hintergrund und betete im Stillen, das ich nun nicht mehr belästigt würde. Aber das war wohl zu viel verlangt. Einer der Männer aus dem Bus, der alles war mir dort passiert war beobachtet hatte, schlängelte sich zu mir durch und legte seinen Arm um meine Taille. Ich versuchte mich dem zu entziehen, aber er zischte mir zu still zu halten. Aus irgendeinem Grund gehorchte ich ihm. Seine Hand glitt rasch über meinen Arsch unter den Saum des Kleides und dann strich er mir über meinen Anus. Er schaute auf seine
Armbanduhr und entschied dann wohl das er noch Zeit hätte. Er zog mich hinter das Haltestellenhäuschen und zwang mich auf die Knie. Ich flehte ihn an mich gehen zu lassen, aber er ignorierte es vollständig. Er holte seinen Schanz aus der Hose und ich sah,. Wie drei weitere Männer so langsam um die Ecke des Häuschens kamen und zusahen, wie er seinen Schwanz in meinen Mund steckte und ich meine Lippen über ihn stülpte. Ich gab jeden Widerstand auf, ich konnte nicht dagegen ankämpfen weil ich es auch versprochen hatte. Ich entschloß mich ihn zu lutschen und zu saugen so gut ich konnte damit es möglichst schnell vorüber ist, damit er mich in Ruhe läßt und ich den Bus noch kriegen kann. Ich begann seinen Schwanz zu saugen und hielt ihn mit meiner Hand und fickte ihn nur mit meinen Lippen und umspielte ihn mit meiner Zunge, ich schluckte ihn nicht. Was soll‘s dachte ich, es ist nur ein Schwanz mehr den ich heute lutschte. Das gehörte ja nun zu meinem Leben in der Zukunft, besser ich gewöhne mich daran. Ich konzentrierte mich auf meine Aufgabe und versuchte die anderen drei Männer zu ignorieren die da standen und zuschauten und schmutzige und verletzende Bemerkungen machten. Es dauerte nicht lange bis es ihm kam und er seinen Schwanz aus meinem Mund nahm, er sagte noch: „Wunderbar, da kriege ich meinen Bus noch!“ und verschwand. Kaum war er weg kam schon der nächste Mann an und ich mußte auch ihn lutschen und fertig saugen, es endete dann damit, das ich alle drei Männer bediente und das Schlimmste war, das ich mittendrin hörte wie mein Bus kam und wieder abfuhr. Als der dritte Mann endlich in meinem Mund gekommen war und ich alles runtergeschluckt hatte, und alle vier hatten viel Samen in mich geschossen, kam ich von meiner knieenden Stellung hoch und machte mir meine Knie sauber und wische meine Tränen ab. Ich bekam einige vielsagende und schmutzige Blicke der umstehenden Leute ab und mußte sie ertragen als ich mich wieder für meinen Bus in der Menge anstellte. Aber niemand berührte mich oder wollte was von mir, keiner wollte mich *********igen oder seine niedrigen Instinkte an mir ausleben wie die Männer vorher. Aber ich sah an ihren Blicken und Gesichtern dass alle wußten was hinter dem Bushäuschen passiert war und was ich dort getrieben hatte. Endlich kam mein Bus und ich stieg ein und ich war erleichtert dass ich gleich einen Sitzplatz fand, ich setze mich neben eine Frau. Ich hörte wie sie aufkeuchte und schaute an mir herunter und sah das mein Kleid so kurz war das meine Möse gut zu sehen war. Ich versuchte mit aller Kraft mein Kleid weiter herunterzuziehen, aber es war einfach zu kurz. Im Büro war das nicht aufgefallen, weil meine Beine samt meinem Schoß unter der
Schreibtischplatte waren, aber hier in aller Öffentlichkeit konnte ich meine Blöße nicht bedecken. Ich legte meine Handtasche drauf und so ging es einigermaßen. Ich hatte es einfach vergessen wie kurz dieses Kleid ist und wie leicht alles zu sehen war. Die Frau neben mir stand hastig auf und setzte sich woanders hin. Ich konnte mir auch denken warum, sicherlich roch ich nach Männerschleim und nach Schweiß, ich hatte mich ja nicht zurechtmachen können. Sofort als sie weg war kam ein Mann und drängte mich weiter auf den Fensterplatz und setzte sich dann neben mich. Ich wollte nicht, aber drückte mich mit seiner Hüfte einfach rüber. Er legte seine Hand sofort auf meinen Oberschenkel und dabei einen Finger im meine Spalte. Er sagte dann zu mir: „Ich habe dich beobachtet seit du in den ersten Bus eingestiegen bist, du bist eine Nutte nicht wahr?“ Ich wollte es erst leugnen, aber es hätte ja nichts gebracht. Also saß ich da und schaute einfach geradeaus und ignorierte ihn. Aber der Mann preßte mit seiner Hand meinen Oberschenkel zusammen das mir fast die Tränen kamen und zischte: „Ich habe dich was gefragt du Fotze“ Ich sprang vor Schmerz hoch und versuchte seinen Griff zu lockern, aber er zwang mich wiederauf den Sitz, so sagte ich dann: „Nein, ich bin KEINE Nutte.“ Er antwortete sarkastisch: „Ja, ja, ich habe dich die ganze Zeit beobachtet, ich hab gesehen wie du den zwei Männer an der Bushaltestelle erlaubt hast dich zu betatschen, ich hab die drei Männer im Bus gesehen wie sie dich mit den Händen berührt und penetriert haben und ich habe die 4 Männer vorhin beobachtet die mit die hinter die Haltestelle gegangen sind. Was hast du mit denen gemacht? Hast du sie mit deinem Mund bedient?“
Ich begann zu leise zu weinen und zu schluchzen als er seine Finger in meine Möse steckte und mich dabei an die Schrecken der bisherigen Busfahrt erinnerte. Ich hörte auf dagegen anzukämpfen und ergab mich seinen Fingern in mir und antwortete ihm: „Ja Sir, sie gaben mir ihre Schwänze zum lutschen und ich habe es gemacht weil ich keine andere Wahl hatte, sie zwangen mich dazu genau wie sie es jetzt mit mir machen.“„Alles Quatsch“ rief er, „du hattest eine Wahl, du hättest dagegen ankämpfen können oder schreien, aber du hast sie förmlich dazu aufgefordert so wie du warst. Schau dich doch an in diesem Nuttenkleid welches du da anhast und wie du deine nackte Pussy damit zeigt, du hast ja nicht mal einen Slip an du Schlampe. Eine ordentliche Frau würde doch niemals so ein Kleid anziehen außer sie ist geil und will gefickt werden.“ Ich erwiderte leise: „Ich hatte keine Wahl, jemand hat mich *******en dieses Kleid anzuziehen, es ist ja nicht mal meins!“ Er erwiderte rasch: „Noch mehr Blödsinn das dir jemand dieses Kleid
gegeben haben soll. Du würdest es nicht tragen wenn du es nicht gewollt hättest, und du würdest es auch nicht zulassen das ich meine Finger in deiner Fotze habe wenn du es nicht wolltest. Was soll bloß diese blöde Diskussion, du bist einfach nur ein Schlampe!“ Aber was konnte ich tun, ich hatte meinem Master Kevin versprochen niemals dieses eine Wort zu sagen, und besonders nicht zu Männern. Das konnte ich ihm doch nicht erzählen! Ich schüttelte also meinen Kopf, ich wußte, dass ich bei dieser Diskussion nicht gewinnen konnte und drehte meinen Kopf zum Fenster und ließ ihn in meiner Möse spielen so wie er es wollte. Dann kam endlich meine Haltestelle und ich drückte auf den Halteknopf und stieg dann aus. Als ich endlich aus dem Bus war schaute ich ängstlich nach ob er oder ein Anderer hinter mir ausgestiegen war. Aber ich war endlich allein undmachte mich auf den Weg nach Hause, es war noch ein weites Stück zu gehen weil unser Haus etwas abgelegen war. Es war mindestens noch ein km entfernt. Das war der längste Kilometer in meinem bisherigen Leben, meine Füße taten so weh in den Heels, dass ich das Gefühl hatte sie würden mich töten, ich war todmüde und total ausgelaugt. Außerdem hatte ich heute praktisch nur vom Samen und Schleim der Männer gelebt. Aber nach eine Viertelstunde hatte ich es endlich geschafft und sah, das Kevins Auto nicht vor dem Haus oder im Carport stand. Die Fenster waren dunkel und ich hoffte, dass niemand zu Hause ist. Ich wollte nur noch eine heiße Dusch und mich hinlegen und schlafen. Ich glaube ich war noch nie so müde bisher wie heute. Meine Hoffnungen wurden derb enttäuscht als ich zur Haustür kam und sie offen fand. Ich öffnete die zweite Tür und trat ein, Kevin war in der Küche um sich in Bier zu holen. Er sah wie ich eintrat. Er rief mir zu, daß sie am Swimmingpool sind und ich kommen sollte, aber nackt. Ich ließ meine Handtasche im Flur und zog mich aus, endlich war ich dieses verdammte Kleid los. Es war eine Erleichterung für mich. Ich bin nie eine Trinkerin gewesen, aber heute hatte ich das Gefühl das ich was Starkes brauche. Ich ging in die Küche und suchte mir einen Cognac, und während ich darüber nachdachte wie viele Männer mich heute schon benutzt hatten stürzte ich ihn runter. Es trieb mir die Tränen aus den Augen und ich stöhnte auf vor Schmerz, es brannte ungeheuerlich in meinem Hals und erinnerte mich daran was ich alles durchlebt hatte. Wenn ich die Berührungen und Erniedrigungen nicht mitrechnete dann wurde ich heute – ohne Master Kevin – 14 mal wie eine Nutte benutzt, also war ich doch wohl Eine. Ich goss mir dann lieber mal ein Glas Wasser ein. Dann ging ich nackt hinaus auf die Terrasse, es machte mir nichts mehr aus so nackt zu sein, es machte mich sogar auf eine gewisse Weise
stolz und so schritt ich in Strümpfen und Heels hinaus, es überraschte mich, das die Strümpfe bei alldem was heute so passiert war noch heil waren. Im selben Augenblick, als ich die Terrassentür öffnete, hörte ich die RAP-Musik, ich mochte sie nicht, ich hab sie nie gemocht. Ich war davon so abgelenkt dass ich meine Tochter, Mistress Lori, zuerst nicht sah, sie lag nackt über den Terrassentisch gebeugt und wurde von hinten von unserem Nachbarn gefickt. Als ich das gewahr wurde ließ ich vor Schrecken mein Glas fallen, es zersplitterte in 1000 Teile.. Plötzlich stand Master Kevin neben mir und lächelte mich an. Er meinte: „Ich hatte die Musik vorhin wohl etwas zu laut an und da kam dein Nachbar und beschwerte sich, und ich dachte, es wäre doch schön für alle Beteiligten wenn wir den Ärger beseitigen könnten. So habe ich ihn eingeladen rüber zu kommen und hier mitzumachen. Ich hab ihm gesagt, daß er von nun an jederzeit rüberkommen kann und wenn er Lust hat Eine von euch Beiden ficken. Du hast doch kein Problem damit, oder?“ Ich war total perplex, ich mochte den Nachbarn nicht, wir hatten ständig Ärger mit ihm, mal war es ihm zu laut, mal waren die Zweige zu lang, er fand immer einen Grund, er hatte auch schon die Polizei gerufen. Gut, manchmal hatte Lori ihre Musik zu laut, aber mein Mann und ich waren ruhige Leute, feierten keine Partys und waren auch sonst nicht laut. Der Kerl war wie ein Dorn im Arsch für uns, und nun das! Ich mußte tief Luft holen und mich zusammennehmen, aber dann sagte ich gehorsam: „Ich habe kein Problem damit Master Kevin“ Unser Nachbar, Hugh Lee, schaute sehr glücklich aus im Moment als er so langsam vor sich hin fickte, mit Mistress Loris Titten spielte und es so richtig genoß endlich mal wieder eine Möse zu penetrieren. Er hatte sich verändert seit seine Frau ihn nicht mehr ranließ aus welchen Gründen auch immer. Er war ein Fiesling und ist nur noch schlimmer geworden. Er feierte nun seinerseits mit seinen Freunden und machte Lärm ohne Ende, aber wir durften uns nicht mucksen, null Toleranz. Wenn ihn seine Frau noch im Griff gehabt hätte, dann hätte er sicher nicht den Nerv gehabt meine 16jährige Tochter hier an meinem zu ficken. Ich hatte das starke Gefühl, wenn es so weitergeht, daß demnächst alles außer Kontrolle gerät. Master Kevin kam zu mir und sagte: „Na Fotze, wie gefällt dir das, sicher gut nicht wahr? Schau nur wie er dich anglotzt, bald fallen ihm die Augen aus“ Und ich mußte sagen, obwohl ich es nicht wollte, aber ich konnte nicht dagegen an: „Ja Master Kevin“ Das war alles was ich tun konnte, von protestieren war überhaupt keine Rede. Ich sah selbst wie er mich mit den Augen verschlang, aber nach all den Demütigungen heute, besonders im Bus heute, passte es
irgendwie dazu und es machte mir fast nichts mehr aus, obwohl gerade vor Hugh Lee nackt zu sein ziemlich eklig war, er würde es ausnützen, ich wußte es und ich konnte nichts tun. Wiedermal seufzte ich tief und sagte nichts. Es wurde mir schon wieder bewußt,wie sehr ich gedemütigt, erniedrigt und zerstört geworden bin heute, alle meine Werte und Prinzipien waren heute Nacht durch die Schläge und die folgenden *********igungen aus mir heraus geprügelt und gefickt worden. Ich wußte, daß sich dies mit Master Kevin immer so weiterentwickeln würde, immer neue Demütigungen, immer neue *********igungen, ich würde eine richtige Nutte für ihn werden und sicher würde er mich auch immer weiter an andere Leute geben. Er hatte einen Plan und eine Linie, und ich konnte nichts, aber gar nichts dagegen tun, im Gegenteil ich würde stets gehorchen und seine Wünsche erfüllen. Ich ging in die Küche zurück und holte Handfeger und Schaufel und kehrte die Scherben zusammen, als ich mich bückte hörte ich Hugh pfiff, er konnte meine Möse von hinten dabei deutlich sehen. Danach kam ich mit einem neuen Glas Wasser heraus, Master Kevin schickte mich zu dem fickenden Hugh und ich mußte mich neben ihn stellen. Hugh schaute auf, grinste und sagte zu mir: „Verdammt Karen, du siehst beinahe so heiß aus wie deine Tochter.“ Da meldete sich Master Kevin und sagte: „Hugh, was hatte ich dir gesagt?“ Hugh schaute einen Moment verwirrt auf und meinte dann: „Scheiße Mann, es ist nicht leicht alles im Griff zu haben wenn mein Schwanz gerade von dieser süßen Fotze umschlossen und ich so schön ficke. Ich werde die Fotze nicht mehr bei ihrem alten Namen rufen, ist doch klar Mann!“ Dann fickte er meine Tochter weiter und mit einer Hand fing er dabei an meinen Körper zu erforschen, erst griff er mir an die Titten und kniff und knetete sie, dann griff er mir an die Möse und dann steckte er mir zwei Finger rein. Ich mußte meine Beine weit spreizen damit er es leichter hatte, sein Gesicht leuchtete auf als er meine Nässe dort spürte. Er zog seine Finger wieder raus und hob triumphierend seine Hand undzeigte die nassen Finger und rief: „Schaut euch das an wie diese Fickfotze gepolt ist, sie findet es geil das ihre eigene Tochter von mir, ihrem Nachbarn gefickt wird. Wird klatschnass vor Geilheit, da wäre ich nie drauf gekommen, so eine Sau!“
Master Kevin befahl mir dann das Glas Wasser abzustellen und mich auf die andere Seite des Tisches zu stellen und mich auch darüber zu beugen wir Lori, ich tat es ich schaute Lori direkt in die Augen. Dann fing er an seinen großen dicken Schwanz in meine Möse zu stecken, ich war wirklich nass und er glitt cm für cm in mich rein. Dann fing er an mich langsam zu ficken und sagte: „Ok Fotze, und nun erzähle mir genau was heute
passiert und lasse nichts aus, ich will alles hören.“ Ich hatte ja versucht diese ganzen schrecklichen Ereignisse aus meinem Gedächtnis zu löschen, nun mußte ich mich einen Augenblick sammeln bis ich wieder alles zusammen hatte. Dann berichtete ich wie Mr. Johnson mich zwang ihn mit meinem Mund zu befriedigen, dann von meinen drei Kollegen was mit mir alles so getrieben hatte. Jedes Mal, wenn Master Kevin das Gefühl bekam das ich etwas ausgelassen haben könnte, schlug er mir auf den Arsch. Ich schämte mich weil Lori und Hugh ja alles mitbekamen und ich fühlte mich total erniedrigt deswegen. Und während ich Einzelheit für Einzelheit erzählte spürte ich, wie der Schwanz von Master Kevin noch härter wurde und er auch immer erregter wurde und mich immer härter fickte. Er stieß mit nun mi großer Kraft in mich und so tief, das ich jedes mal seinen Bauch an meinen Arschbacken fühlte. Ich hatte während des Erzählens gar nicht auf meine körperlichen Gefühle geachtet, aber jetzt merkte ich wie mein Körper auf das härtere Ficken von Master Kevin reagierte, ich spürte wie er leicht in mir hinein und hinaus glitt, meine Möse war nass von meinem eigenen Schleim und es fühlte sich großartig an, ich spürte eine neue Geilheit in mir, eine Erregtheit, eine Lust. Hugh schien meine Geschichte auch richtig zu genießen, denn er fickte Lori auch in einem immer schnelleren Rhythmus. Meine Erzählung endete damit als ich nackt auf die Terrasse kam und sah wie mein Nachbar meine eigene Tochter fickte und wie ich mich dabei gefühlt hatte. Und dann mußte ich auch noch erzählen wie ich damit fühle, daß ich nun jederzeit für meinen Nachbar zur Verfügung stehe, wann immer er es wollte. Als ich dann fertig war konnte ich endlich meinen Kopf auf den Tisch legen und Master Kevin konzentrierte sich ganz darauf mich zu ficken. Endlich konnte auch ich mich meinen Gefühlen und meiner immer weiter steigenden Lust hingeben, ich begann zu stöhnen und zu keuchen. Ich hatte das Gefühl das ich wieder einen Orgasmus bekommen würde, ich fühlte mich so geil und ich weiß natürlich nicht inwieweit diese ganzen Berührungen und Erlebnisse dazu beigetragen haben, das ich so nass geworden war, aber es fühlte sich gut an und ich spürte wie sich der Orgasmus mit Riesenschritten näherte. Ich schloß meine Augen und flüsterte, „nein, nein, oh nein, nicht..“ Da spürte ich wie Mistress Lori nach meiner Hand griff und ich hielt sie fest und schaute sie an, auch sie stöhnte und keuchte bereits, und ich sah an ihrem Gesichtsausdruck dass sie gerade einen Orgasmus hatte. Das war sicher das Letzte was eine Mutter sehen sollte, aber ich konnte nichts mehr sagen oder denken, denn mein eigener Orgasmus überrollte mich und wir stöhnten und schrien gemeinsam
unsere Lust heraus, ich preßte ihre Hand zusammen und hielt mich an ihr fest, dabei schauten wir uns wieder in die Augen und erlebten es gemeinsam, es war seltsam, aber in diesem Moment hatten wir eine totale Übereinstimmung. Auch meine Gefühle für Master Kevin änderten sich, ich fühlte mich zu ihm hingezogen und ich sah ihn in einem anderen Licht. Er hatte es geschafft meine sexuelle Lust zu wecken, die Sehnsucht meines Körpers nach Orgasmus, Erfüllung und Erotik. Ich mußte daran denken, das Lori dies schon alles kannte und mir darin weit voraus war, das sie dies alles schon in jungen Jahren erleben durfte und ich erst jetzt erweckt wurde, was ich versäumt hatte. Aber ob es gut oder schlecht war stritt noch in mir. Master Kevin und Hugh fickten uns aber weiter und ich spürte wie sich mein nächster Orgasmus näherte, ich wieder anfing zu zittern und zu beben als Hugh meinte: „Verdammt, wie wäre es wenn wir die Fotzen tauschen? Ich möchte zu gern wissen wie sich ihre Fotze anfühlt. Ich habe noch nie mit einer Tochter und einer Mutter abwechselnd gefickt .“ Ich fühlte mit großer Enttäuschung wie Master Kevin seinen Schwanz aus mir herauszog, ich war sooooo nahe dran den nächsten Orgasmus zu bekommen. Aber es war dann doch nicht so schlimm, Hugh beeilte sich schnell rüber zukommen und schon steckte sein Schwanz in meiner Möse. Er war natürlich nicht so gut bestückt wie Master Kevin, aber für einen 50 jährigen weißen Mann doch recht gut. Er fing sofort mich an mich so hart zu ficken wie Master Kevin zuvor und ich spürte wie mein Körper anfing ihm entgegen zu ficken, wie ich begann zu beben und zu zittern, ich hörte mein eigenes Keuchen wie von einer Fremden und dann es dauerte nur Minuten bis ich spürte wie sich der zweite Orgasmus wieder näherte und dann überrollte mich die Welle der Lust und ich hörte mich selber schreien, „fick mich du Sau, fick mich, mehr, mehr“ und ich konnte es nicht begreifen das ich dies selbst war. Dann war es auch bei ihm so weit und er spritzte in mir ab. Er ließ seinen Schwanz noch in mir und schaute zu wie Master Kevin Lori fickte, ich ließ meinen Kopf nach wie vor auf der Tischplatte ruhen und spürte dieses wunderschöne und lustvolle zittern meines Körpers nach. Dann war sein Schwanz so weich und klein das von selbst aus meine Möse glitt. Da hörte ich Maser Kevin sagen: „He Fotze, du hast auch noch Haushaltsarbeit zu tun. Ich denke du weißt was ich meine, das muß alles hier sauber gemacht werden. Du hattest dein Vergnügen mit Huhgs wunderbarem Schwanz, nun mache ihn sauber.“ Ich reagierte augenblicklich und zog meinen müden Körper vom Tisch hoch. Ich nahm Hughs Schwanz in den Mund und leckte ihn sauber, dann seine Hoden und sogar die benetzten Oberschenkel von ihm, bis
alles sauber war. Zur selben Zeit hatte Lori den Schwanz und die Eier von Master Kevin saubergeleckt, als sie fertig war befahl uns Master Kevin uns gegenseitig sauber zu lecken und wir sollten uns auf ein Sitzkissen zu ihren Füßen dabei legen. Ich richtete als unseren Platz her, erst die Sitzkissen und dann eine Decke darüber. Mistress Lori befahl mir dann mich auf dem Rücken hinzulegen und dann kniete sich breitbeinig über mich, ihre Knie an den Seiten vor mir. Langsam senkte sie sich tiefer bis ich ihre Brüste an meinem Bauch spürte und schon die ersten Tropfen von Master Kevins und ihrem eigenen Saft aus ihr heraus tropften. Ich hatte die bessere Position weil ich nur meinen Mund öffnen mußte, es lief schon in langen Fäden in mich hinein, ich mußte nur ab und zu meine Mundwinkel ablecken. Sie mußte richtig an meiner Möse lecken und alles aus mir heraussaugen. Die Männer hatten sich bereits ein Bier geholt und schauten belustigt zu wie wir uns sauberleckten und unterhielten sich fachmännisch über unsere verschiedenen „Qualitäten“. Gerade als ich fast fertig war sie sauber zu lecken, kam mir der Gedanke in den Kopf, das es jetzt knapp 20 Stunden her war das Master Kevin in mein Leben getreten war und ich nun schon mehrere Orgasmen gehabt hatte, mit meiner Tochter Mistress Lori Sex und hatte und nun schon wieder dabei war, zum Vergnügen der beiden Männer mit meiner jungen Mistress Lori Cunninglingus auszuführen, und das wir zwei zur selben Zeit auf dem Tisch gegenübergelegen hatten und von denselben Männern zum Orgasmus gefickt worden waren. Und dabei war jetzt meine größte Sorge, das ich wohl mehr Samen essen oder trinken mußte aus ihrer frisch gefickten Möse als meine Tochter Mistress Lori bei mir. Ich kam nicht umhin mich zu fragen, ob jede Frau so schnell in eine Sexsklavin umgewandelt werden konnte oder ob es nur bei mir so rasch und einfach ging. Ich habe mich als eine starke und unabhängige Frau gesehen und erlebt die durchaus in der Lage war sich um Alles selbst zu kümmern und die Lage immer voll im Griff hatte. Als ich meinen Mann rausgeschmissen habe hatte ich keine Angst und auch keinen Zweifel daran, das ich in der Lage bin mich und meine Tochter – jetzt Mistress Lori - durchzubringen und genügend Geld selbst zu verdienen. Auf einer sehr bewußten Ebene meines Denkens konnte ich es einfach nicht glauben, dass ein Mann in mein Haus kam, mich mit seinem Gürtel schlug und ich danach eine Memme, ein Feigling war und zur Sexsklavin wurde die bereit war auf Befehl mit jedem Mann zu ficken. Nun, bereit war wohl nicht das richtige Wort, aber ich hatte die Fähigkeit verloren das Wort „Nein“ zu sagen bei jedem Mann der mich haben wollte. Mein Gedankengang war schon so
weit gediehen, als dann die rote, geschwollene, gefickte und mit Samen gefüllte Möse meiner Tochter – Mistress Lori - über meinem Mund erschien damit ich sie sauberlecke und ich meine Aufgabe mit Eifer und Lust erfüllte. Ich leckte sie aus und dann rundherum an ihren Schamlippen und an ihren Oberschenkeln, wo auch nur ein Tröpfchen hingekommen sein könnte, meine Zunge erforschte alles und drang in ihre süße Höhle ein und leckte dort weiter. Ich dachte noch, eigentlich sollte es ja widerlich sein, aber das war es nicht, es war schön und ich mochte es, es erfüllte mich mit Lust und Liebe. Es war ganz anders als noch heute Morgen, als ich von Kevin noch *********igt worden war. Seinen Saft mochte ich jetzt und war begierig darauf auch den letzten Tropfen noch zu bekommen. Mistress Lori schien das alles in keinster Weise anzufechten oder zu stören, sie stöhnte vor Lust als ich sie weiterleckte und tat was mir befohlen war. Ich versuchte die Kommentare der beiden Männer vor uns zu ignorieren und mich ganz auf meine Aufgabe zu konzentrieren, was mir auch gut gelang, ich hatte auch hier zugelernt, es machte mir einfach nichts mehr aus. Ich spürte wie ich wieder Lust empfang und die Geilheit mich wieder erfaßte, als Mistress Loris Zunge auch meine Möse erforschte und an meinem Kitzler saugte. Es war nicht richtig das eine junge Tochter ihre eigene Mutter zum Orgasmus leckte und diese auch noch solche Lust empfand. Aber ich empfand sie, und richtig stark. Ich versuchte es zu bekämpfen aber ich konnte es nicht und ich gab auf und gab mich hin. Ich spürte wie sich meine Gefühle der Lust verstärkten und begann schwerer zu atmen bis ich anfing zu stöhnen, mein ganzer Körper begann wieder zu zittern und ich kurz davor das es mir schon wieder kommt. Dann passierte etwas für mich unbegreifliches, plötzlich machte Mistress Lori ein saugendes Geräusch und ich spürte wie sie meine Pussy in ihren Mund saugte und dann zubiss. Als sie ihre Zähne in mein Fleisch grub und der Schmerz mich erfaßte und fast bis ins unermeßliche stieg, bekam ich meinen Orgasmus. Er war nahezu genauso stark als der, den ich bei Maste Kevin erlebt hatte. Ich schrie meine Lust in die Möse meiner Tochter – Mistress Lori – hinein, es war so schön, es war so stark, es war so wunderbar ich war wie von Sinnen. Dann kippte die Situation und ich mußte weinen, ich schämte mich so. Das Ganze war so krank, so falsch, es konnte doch nicht, nein es durfte doch nicht so schön für mich sein. Die ganze Situation war einfach zu viel für mich, es war zu viel für mein erschöpftes und verwirrtes Gehirn welches das Alles einfach nicht mehr verarbeiten konnte. Während das alles in mir und mit mir passierte hatte ich sie aber doch immer weitergeleckt. Sie hatte keinerlei solcher
Bedenken oder Gedanken, sie kam mehrere male bevor Kevin uns befahl aufzuhören. Sei kniete noch einige Augenblicke über mir bis sie wieder richtig zu Atem kam. Dann stand sie auf und suchte nach ihrem Drink. Ich hatte mich wieder etwas eingekriegt und stand dann auch auf und suchte nach meinem Glas Wasser und trank es durstig aus, es stand auf dem Tisch auf dem wir vorhin gefickt worden waren. Als ich mein Glas gerade absetzte meinte Master Kevin: „Wunderbar Mädchen, das war eine tolle Show und Hugh und ich haben es total genossen, ihr wart großartig. Nun holt euch jeder ein Kissen damit ihr bequem knien könnt und saugt uns schön aus. Das Ganze hat uns total geil gemacht und wir sind richtig scharf jetzt.“ Ich war nahe daran zu schreien und zu sagen, wird es denn niemals enden? Ich sah, wie Mistress Lori sich ein Kissen nahm und es zwischen die Knie von Master Kevin legte, der aber sagte:“ Nein Mädchen, du gehst zu Hugh, der möchte nämlich wissen wie es ist von einem Teenager gesaugt zu werden!“ Enttäuscht wandte sich Mistress Lori ab. Als sie anfing dessen Schwanz in den Mund zu nehmen sagte Master Kewin zu mir: Komme her Fotze , dann wollen wir mal sehen ob du heute was gelernt hast. „ Und ich kam dann mit meinem Kissen zu ihm und legte es zwischen seine Beine und kniete mich vor ihm hin. Sein Schwanz schien nun nicht mehr sooo groß wie es mir heute Morgen so vorkam. Er war natürlich etwas größer als der von Jon, aber nicht so sehr. Ich hatte heute eine wirklich harte Zeit und ich hatte ja auch schon Jons Schwanz in meinem Hals, aber er tat doch noch weh und ich wollte es nicht, ja ich hasste es. Aber ich würde es wieder tun, ich konnte nicht anders als zu gehorchen. Ich hatte ja gesehen wie Mistress Lori seinen Schwanz in ihrem Hals und Kehle gehabt hatte und ich dachte mir, daß ich – auch wenn es wirklich schwer werden würde – bestimmt in der Lage sein würde ihn in mich aufzunehmen. Ich beigte mich vor und küsste seinen Schwanz und leckte ihn bis ich ihn steif hatte, danach nahm ich ihn in meinen Mund. Aus den Augenwinkeln sah ich wie Mistress Lori den Schwanz unseres Nachbarn saugte und leckte und es schien, daß sie es richtig genoß. Ich bekam immer mehr Angst davor mit ihr alleine zu sein und zu hören, was Master Kevin alles so mit ihr heute so getrieben hatte, oder noch schlimmer, was er mit ihr in den letzten drei Monaten mit ihr gemacht hatte um sie so zu verwandeln in etwas, ich weiß nicht was ich sagen soll, in eine Sexsklavin, ich eine Nutte? Was auch immer sie jetzt war, sie war sexbesessen und immer geil. Ich hatte meinen Mund über seinen Schwanz gestülpt und begann nun ihn immer tiefer in mich hinein gleiten zu lassen, ich benutze sofort den Trick mit dem Schlucken den mir
Mistress Lori beigebracht hatte und es klappte auch ganz gut. Aber als seine Schwanzspitze schon etwas in meiner Kehle war mußte ich wieder würgen und ließ ihn wieder etwas zurückgleiten, es hatte diesmal noch nicht geklappt, aber ich bekam es unter Kontrolle. Ich versuchte es mehrere male aber es klappte einfach nicht und ich merkte, wie Master Kevin ungeduldig wurde. Meine Kehle brannte ja auch noch wie Feuer und ich traute mich einfach nicht es mit Gewalt zu versuchen. Aber meine Angst vor dem Versagen und dessen Folgen, und ganz besonders vor den schlimmen Schmerzen die ich heute Nacht erduldet hatte, waren größer, und diesmal drückte ich immer weiter auch wenn es höllisch weh tat, dann auf einmal gab etwas nach und sein Schwanz rutsche in meinen Hals. Wenn ich gekonnt hätte, hätte ich laut geschrien vor Schmerz und auch Erstaunen, als ich meinen Mund so weit gespreizt an seinem Hodensack fühlte, daß ich dachte es reißt mich auseinander. Durch meinen Tränenschleier sah ich zu Master Kevin auf und ich war enttäuscht als ich sah, dass sich sein Gesichtsausdruck nicht verändert hatte. Aber mein Nachbar war beeindruckt, ich hörte einen Schrei der Überraschung von ihm und ich fühlte Stolz in mir aufsteigen. Ich hasste mich dafür, aber ich fühlte mich total stolz über meine Leistung die ich gerade vollbracht hatte. Das war für mich eine tolle Sache und ich fühlte mich trotz der Schmerzen total gut und befriedigt das ich dies geschafft hatte!!!!!!! Ich hielt ihn so lange drin wie ich konnte ohne ersticken zu müßen um meinem Körper die Gelegenheit zu geben sich zu erholen und daran zu gewöhnen. Als ich das Gefühl hatte keine Sekunde länger ohne Luft sein zu können ließ ich ihn wieder herausgleiten. Beim nächsten Versuch ging es schon viel leichter, aber ich bitte es nicht mißzuverstehen, es tat immer noch höllisch weh und ich wollte es wirklich nicht tun, aber ich mußte. Es war nach wie vor erniedrigend und unmenschlich für mich. Aber ich fühlte trotzdem im geheimen einen großen Stolz für diese Leistung in mir, ich konnte es nicht verleugnen. Während ich also mit meinem Mund auf seinem Schwanz auf und abfuhr sah ich, dass Mistress Loy mit ihrem Blasjob fertig war und Hugh sie auf dem Schoß hatte und ihren jungen Körper mit seinen Händen liebkoste. Nun schauten die Beiden zu wie ich den Hengstschwanz von Master Kevin blies. Ich hoffte nur, dass er heute nicht zu oft schon Sex gehabt hatte, sonst könnte dieser für mich sehr schmerzhafte Job hier lange dauern. Und ich weiß nicht ob ich das noch lange kann. Es dauerte dann doch noch eine ganze Weile und begann schon zu erlahmen als Mistress Lori dann sagte: „Fotze, er mag es wenn du mit deinen Fingern an seinem Arschloch spielst und vergiss nicht, wenn du spürst, das er bald
kommt, mit seinen Eiern zu spielen und an der Unterseite von seinem Sack, dann kommt es ihm schneller und schöner.“ Noch vor 24 Stunden wäre ich lieber gestorben als bei einem Mann mit meinen Fingern an seinem Arschloch zu spielen und reinzustecken. Jetzt war ich dankbar für diesen Tipp. Ich fing also an sein Arschloch mit meinen Fingern zu umspielen und einen meiner Finger langsam hineinzuschieben, mit der anderen Hand spielte ich mit seinen Eiern und am Hodensack. Ich bemühte mich so gut ich konnte damit ich ihn endlich dazu bekam in mir abzuspritzen, aber ich schien keinen großen Erfolg zu haben. Ich war jetzt soweit, dass ich alles tun würde damit ich diesen schmerzhaften Blasjob endlich beenden konnte. Wahrscheinlich hatte Mistress Loris Tipp doch etwas geholfen denn nach weiteren etwa 5 -10 Minuten spürte ich wie sein Schwanz anfing sich zu verändern und ich streichelte die Unterseite von seinem Hodensack. Nun packte er meinen Kopf und hielt ihn fest an seinen Bauch gepreßt und fickte mich brutal in den Hals und dann endlich pumpte er mir seinen Samen in meinen Mund und Hals. Ich war unendlich dankbar das es nun vorbei war und er seinen Schwanz aus meinem Mund zog bevor ich erstickte, ich holte tief Luft und schaute ihn an. So halb hatte ich nun erwartet das er mich loben würde weil ich schon so kurz nach meinem ersten Blasen heute Morgen jetzt schon den „Deepthroat“ konnte. Aber ich hätte es besser wissen müßen. Er schaute mich einen Augenblick an und schimpfte los: „Verdammt Fotze, willst du mit aller Gewalt die nächsten Schläge von mir haben?“ Ich schaute ihn verblüfft und verständnislos an, ich wußte wirklich nicht was ich falsch gemacht haben sollte. Er mußte den Schock auf meinem Gesicht gesehen haben und fuhr fort: „ Ich kann mich erinnern, das Lori dir heute Morgen erklärt hat das du auch den letzten Tropfen Samen abzulecken hast wenn mein Schwanz weich geworden ist? Muß ich dich wieder an dem Seil aufhängen damit du nichts vergißt?“ Ich erschrak zutiefst und rief: „Bitte Master, Sir, entschuldigen Sie, ich hab es vergessen, ich bin so müde, und ich habe so große Schmerzen im Hals, bitte Master, Verzeihung, ich will doch alles tun was Sie mir befehlen, ich schwöre es.“ Er seufzte und sagte: „ Nun du blöde Fotze, dann fang an, ich warte immer noch.“ Schnell beugte ich mich wieder runter und legte meinen Kopf in seinen Schoß und nahm sanft seinen schlaffen Schwanz in meine Hand und leckte dann seine Eichel sauber, saugte auch noch den letzten Tropfen heraus und leckte dann auch noch den kleinen Samenfleck auf seinem Bauch sauber. Als ich ihn saubergeleckt hatte brach ich wieder in Tränen aus. Ich hatte so auf Lob gehofft und nun war ich nahe daran wieder gefesselt und bestraft zu
werden. Behutsam legte ich seinen Schwanz wieder zurück wo er vorher gewesen war, bedeckte meine Augen mit den Händen und weinte still vor mich hin. Ich wußte irgendwie, dass ich nahe daran war meinen Verstand zu verlieren, ich war nicht sicher, ob ich ihn nicht schon verloren hatte. Sie schauten zu wie ich weinte und Master Kevin und Hugh hatten ein längeres Gespräch darüber, wie ich weiter trainiert werden sollte und was in Zukunft von mir erwartet wurde. Hugh war offensichtlich fasziniert von den Ausführungen. Nachdem sielänger über die Aussichten mit uns gesprochen hatte machte Master Kevin ein Angebot, er wollte eine neue Fotze für Hugh trainieren für den Fall das er uns über hat. Hugh meinte, es wäre toll wenn es wieder eine attraktive Mutter mit Tochter wäre. Auch seine „Alte“ sollte mal diszipliniert werden. Als sie mit ihrem Gespräch fertig waren spürte ich auf einmal einen Schlag an der Seite meines Kopfes und Master Kevin sagte: „ Genug ausgeruht Fotze, beweg deinen Nuttenarsch und mach uns was zu essen!“ Ich kam mit Mühe auf die Beine, legte mein Sitzkissen auf den Stuhl, packte das Glas und ging mit Mistress Lori in die Küche. Ich war todmüde und hatte nur noch einen Wunsch, ich wollte nur noch schlafen. Aber ich sagte nichts. Wir machten ein einfaches Abendessen bestehend aus Bratkartoffeln und Koteletts. Ich selbst aß nur einen kleinen Salat, trotz Hunger kriegte ich nicht mehr herunter, ich konnte kaum noch schlucken. Wir bedienten die Männer draußen und setzten uns dann dazu. Ich schlief am Tisch ein. Nachdem sie gegessen hatten und wir abgeräumt hatten konnte ich es nicht länger ertragen und ich bat Master Kevin mich ins Bett gehen zulassen. Es war schon 21 Uhr und es war ein langer und wirklich anstrengender Tag gewesen. Ich mußte nur noch morgen ins Büro bevor das Wochenende kam und ich mehr Zeit hatte. Master Kevin schaute mich angewidert an und meinte dann: „Na, ja, ich denke, eine so alte Frau wie du braucht ihren Schönheitsschlaf, wenn wir noch einmal Lust bekommen das wird es unsere kleine Lori schon machen. Ok also, geht zu Bett und schlaf, und schaue auf dein Bett, da liegen ein paar Tüten, wir haben deine neuen Sachen eingekauft, hänge sie in deinen Kleiderschrank.“ Verdammt, die Kleider hatte ich vergessen. Ich sagte müde:“ Gute Nacht“ und stieg die Treppe hoch in mein Zimmer und packte die Kleider aus. Dann ging ich zu meinem Kleiderschrank um ein paar Bügel rauszunehmen damit ich sie aufhängen konnte. Ich fiel fast um vor Schreck, mein Kleiderschrank war total leer, keine von meinen schönen und teuren und mit Liebe gekauften Kleider war mehr da, keine Unterwäsche, keine Höschen, alles war weg. Ich hatte jetzt nur noch die neuen Kleider. Ich hängte sie nun auf die
Kleiderbügel und ich schaute mir jedes Kleid dabei an, sie waren noch schlimmer als das, welches ich heute Morgen getragen hatte. Sie waren zum Teil ganz tief ausgeschnitten so dass mein Brustansatz immer gut zu sehen war, einige waren durchscheinend, andere so eng das zu sehen war wenn ich keine Unterwäsche trug, eines fand ich besonders schlimm, es hatte Schlitze an den Seiten die bis zur Taille gingen. Alle waren aber so kurz wie das von heute Morgen, so dass meine nackte Möse beim Sitzen zu sehen war wenn ich nicht meine Beine zusammenpresse. Eines war dabei mit einem Rückenausschnitt der meinen Poansatz zeigte, danach kam hinten so wenig Stoff das mein Poansatz auch von unten zu sehen war. Es war schrecklich. Das Tragen dieser Kleider würde furchtbar sein für mich, ich würde wirklich wie eine Nutte aussehen und ich konnte mir fast vorstellen, wie es heute im Bus gewesen wäre wenn ich eines dieser Kleider getragen hätte, sie hätten mich rausgeschmissen. Dann machte ich die Schuhkartons aus. Zuerst kamen ein paar schwarze Heels hervor mit ca. 15 cm Absatzhöhe, die zu tragen würde meine Füße ruinieren und mir sicher weh tun wenn ich sie den ganzen Tag im Büro anhabe. Meine Füße brannten ja jetzt noch wie Feuer. Es war ja schon schlimm genug gewesen heute mit den 10 cm Heels. Dann kamen noch ein paar Stiefel dazu mit so hohen Absätzen. Ich schaute nach den Größen und es war meine Größe, sie würden also wenigstens passen. Ich dachte jetzt schon mit Schrecken daran wie es wohl ist sie tragen zu müßen, ich würde es nicht können, aber müßen !! Es war auch ein Paar Heels in rot dabei, auch mit diesen hohen Absätzen. Ich wollte eigentlich noch duschen und Zähneputzen vorher, hatte aber Angst ich würde dabei einschlafen und lege mich so aufs Bett. Ich hatte immer noch diesen klebrigen und schlechten Geschmack von vorhin im Mund und mein Körper war mit Samen bedeckt und stank fürchterlich, aber ich war zu müde. Bevor ich ganz weg war schoß mir ein Gedanke durch den Kopf der mich hellwach machte, es war etwas was Master Kevin heute Morgen im Zusammenhang mit den Kleidern gesagt hatte. Ich stand also noch einmal auf und prüfte die Preissc***der an den Kleider und Schuhen, das billigste Kleid lag bei etwa 100,00 Euro, einige sogar bis 200,00, es waren ein Dutzend Kleider da und auch die Schuhe waren nicht billig, er hatte also ein kleines Vermögen ausgegeben. Und er hatte gesagt, dass ich das Geld wieder einbringen würde. Ich rechnete schnell zusammen, es waren ca. 2000,00 Euros die ich ihm schuldete und ich saß nun in der Falle, irgendwie würde er alles Mögliche von mir dafür verlangen und ich müßte es tun, gut, ich müßte es auch so tun. Ich konnte mir fast denken wie er das Geld wieder
mit mir verdienen wollte und ich erschauerte, wurde ich jetzt vollends zur Nutte? Die Kleider dazu hatte ich ja schon, er machte mich damit zur Schlampe, keine Frau würde diese Kleider freiwillig tragen wollen, und wie skrupellos er mich mit anderen Männern verkuppelte, hatte ich ja heute erlebt. Aber ich war zu müde um den Faden weiter zu spinnen. Plötzlich wurde ich wieder wach als mir ein paar Szenarien einfielen wie ich das Geld wieder zurückzahlen könnte, z. b. im Büro michgegen Geld ficken lassen, als Vorschuß oder so. Ich richtete mich auf und merkte, wie mir der Saft von Hugh aus meiner Möse floß, ich konnte es so nicht mehr länger aushalten mit dem schlechten Geschmack im Mund und dem Körpergeruch, der nach Hure und Männer roch. Ich schwang mich aus dem Bett und duschte mich kurz und putzte mir endlich die Zähne, ich schluckte vorsichtig weil mein Hals noch ziemlich weh tat. Ich war körperlich und auch seelisch zerstört, meine ganze heile Welt war zerstört und ich konnte kein Licht am Horizont sehen. Ich legte mich wieder hin und schaute auf die Uhr, es war 22 Uhr und ich wollte noch ausrechnen wie viel Schlaf ich bekommen würde, aber bevor ich das umsetzen konnte war ich schon weg. Das nächste was ich wahrnahm war das Läuten meines Weckers, ich machte ihn schnell aus damit ich Master Kevin nicht weckte, er schlief mit Mistress Lori in seinen Armen noch tief und fest, wer weiß wann sie gestern ins Bett gekommen waren. Ich schlich leise ins Badezimmer, duschte mich kurz, putzte die Zähne undsuchte dann im Kleiderschrank ein Kleid heraus, sie hingen ja da kunterbunt durcheinander und ich griff einfach eines heraus, sie waren ja alle gleich schrecklich und nuttig. Dazu einfach die nächsten Schuhe, es waren die schwarzen Heels mit 15 cm Absatz...!! Ich nahm das Kleid und die Schuhe mit in die Küche und zog mich da an. Die Schuhe passten aber ich ging doch noch ziemlich wacklig auf diesen hohen Absätzen und so ging ich leise in der Küche herum um an die neuen Schuhe zu gewöhnen. Ich entschied mich nicht in einen Spiegel zu schauen um mich nicht anschauen zu müßen, ohnehin sah ich von oben das meine Brüste durch den großen Ausschnitt halb zu sehen waren und ich wußte jetzt schon wie die Männer darauf reagieren würden. Aber immerhin war es doch etwas länger als mein Kleid von gestern, auch wenn es nicht ganz meine Größe war, es war immer noch etwas zu klein um bequem zu sein. Eigentlich hatte ich noch Zeit um mir einen Kaffee zu machen, aber ich hatte Angst das Master Kevin auf einmal die Treppe herunterkommen würde mit einigen Ideen wie er mir mein Leben noch schwerer machen könnte. So ergriff ich meine Handtasche und schlich mich in die Garage, öffnete sie
und stieg schnell in mein Auto und fuhr los. Ich war immer noch leicht geschockt vom gestrigen Tag und der Wendung die mein Leben nun genommen hatte, dazu war ich auch körperlich nicht ganz ausgeruht. Ich hielt an einem Supermarkt an um dort an der Kaffeebar einen Kaffee zu trinken. Als ich auf den Parkplatz einbog standen da ungefähr 5- 6 Autos und ich wußte, daß die meisten auf dem Weg zur Arbeit waren und noch schnell einen Kaffee tranken, genauso wie ich es wollte. Ich saß etwas länger im Auto und überlegte was ich machen sollte, schließlich war es nicht einfach für mich in diesem Outfit da reinzugehen, besonders auch weil meine Brüste praktisch fast ganz zu sehen waren als wäre ich oben ohne. Aber dann entschied ich mich doch hineinzugehen in diesem Kleid, den Strümpfen und den Heels, weil ich mir sagte, daß ich mich nun daran gewöhnen müßte mich so gekleidet in der Öffentlichkeit zu bewegen. Mir wurde klar, das ich in der absehbaren Zukunft keine anderen Kleider mehr tragen würde weil ich keine anderen Kleider mehr hatte, ich würde also ab jetzt immer so nuttig gekleidet sein. Nein schlimmer noch, ich würde ab jetzt nicht nur so aussehen, ich würde eine Nutte sein und ich mußte mich daran gewöhnen auch so wahrgenommen zu werden. Ich stieg also aus und ging hinein, schlagartig hörten alle Gespräche auf und ein halbes dutzend Augenpaare richteten sich auf mich. Ich bestellte meinen Kaffe und holte ihn mir ab und stellte mich einen Stehtisch und trank ihn langsam aus. Während der ganzen Zeit schauten die Männer auf mich und besonders auf meine Titten, ich spürte wie meine Brustwarzen härter wurden und dann ganz steif, es war deutlich durch den Stoff zu sehen und die Männer dachten ganz bestimmt das ich es genoß. Danach stellte ich mich in die Reihe an der Kasse um meinen Kaffee zu bezahlen. Die Männer fort mir bezahlten stellten sich aber an die Seite und beobachteten mich. Als ich bezahlt hatte und weitergehen wollte sprach mich einer an: „Schönes Kleid haben sie da an, kommen sie öfters her?“ Ich schaute einfach weg und sah zu das ich zu meinem Auto kam, mein Wechselgeld warf ich einfach auf den Nebensitz. Dann fuhr ich los, ich fuhr langsam, denn ich hatte keine Lust nur eine Sekunde vor Arbeitsbeginn dort anzukommen. Ich bog auf den für mich reservierten Parkplatz vor dem Büro ein und stellte mein Auto ab. Ich doch noch 5 Minuten zu früh da, aber es würde nichts helfen zu warten, also ging ich ins Büro und weil ich wußte was auf mich zukommen würde, schloß ich gleich die Bürotür gleich ab. Ich ging zu meinem Schreibtisch und legte dort meine Handtasche ab, dann holte ich tief Luft und ging ziemlich gefaßt zu Mr. Johnson in sein Büro. Er saß in seinem Stuhl und wartete schon auf mich.
Ich wollte noch anklopfen aber die Tür stand schon etwas offen, ich trat ein und er schaute mich an und ich schaute ihn an. Er wußte wie sehr ich ihn verachtete und daher genoß er es doppelt mich zu demütigen und zu erniedrigen. Als ich so dastand spürte ich wie seine Augen über meinen Körper krochen und mich taxierten und auch mein Kleid. Er grinste an sagte dann: „Mann, Kevin hat nicht gelogen als er sagte, das du heiß aussehen würdest in dem neuen Kleid, fast wünschte ich das du es anbehälst, aber nur fast. Zieh dich aus Fotze“ Ich griff nach dem Reißverschluß an meinem Rücken, meine Hände zitterten und ich brauchte einen Moment um anzufangen, und das trotz Allem was gestern schon vorgefallen war, ich mußte mich daran erst gewöhnen. Endlich fand ich den Zipper und zog den Reißverschluß nach unten und dann rutschte das Kleid auf den Boden, ich stieg heraus und bücke mich, hob es auf und legte auf den Stuhl neben mir und zeigte mich nackt. Er starrte mich eine ganze Weile an bevor er seine Schuhe und Hosen auszog. Er ging wieder u seinem Stuhl und setzte sich, dann zeigte er mit dem Finger auf den Boden zu seinen Füßen. Ich ging um den Schreibtisch herum und kniete mich zwischen seine Elefantenschenkel und suchte unter seinem dicken Bauch nach seinem Schwanz. So ganz kurz war er nicht, denn er schaute etwas hervor, er war wohl etwa 15 cm lang. Ich lehne mich vorneüber und kämpfte mit seinem großen Körperumfang bis ich dann doch seinen kleinen und weichen Schwanz erreichte. Ich nahm ihn in den Mund und begann ihn zu saugen und zu lutschen. Er wurde schnell steif und ich konnte mich nun voll auf meine „Arbeit“ konzentrieren. Ich lutschte ihn so enthusiastisch wie möglich damit er sich nicht beschweren konnte, aber es dauerte dann doch etwa 10 Minuten bis er kam und in meinem Mund abspritze, es kam ziemlich viel Samen, mehr als gestern zusammen. Ich hielt ihn noch eine Weile in meinem Mund bis er seinen schlaffen Penis von selbst herauszog, dann schluckte ich das Ejakulat. Beinahe hätte er mich nach hinten weggekippt als er aufstand, denn sein dicker Bauch drückte mir den Kopf weg. Dann öffnete er eine Schublade in seinem Schreibtisch und holte eine Digitalkamera hervor. Er machte Fotos von mir in allen Positionen die ihm einfielen, auch kniend von hinten oder mit weit gespreizten Schenkeln auf seinem Schreibtisch. Bis vorletzte Nacht hätte ich niemanden erlaubt von mir Nacktfotos zu machen oder auch zu besitzen, bis Master Kevin kam. Es war mir peinlich und ich hasste es, das nun auch noch Mr. Johnson solche Bilder machte und sie sich jederzeit anschauen konnte oder anderen Leuten zeigen. Womöglich schaute er sie an und befriedigte sich dabei. Andererseits spielte es kaum noch eine
Rolle, wenn ich an die Fotos von Master Kevin dachte, die ja wohl auch im Umlauf waren und die Mr. Johnson auch besaß. Die Posen wurden immer obszöner, nun mußte ich meine Möse offenhalten und er fotografierte in meine Möse hinein, auch mußte ich mit meinen Händen meine Arschbacken spreizen damit er meinen Anus genau ablichten konnte. Ich mußte so gebückt stehen das mein Gesicht dabei zu sehen war und er passte genau auf das ich auch darauf zu erkennen war. Dann mußte ich mich auf den Besuchersessel setzen und meine Beine über die Lehne spreizen und masturbieren und danach meine Finger ablecken. Er machte hunderte von Bildern, er schien wie besessen. Auch eine Stellung mußte ich machen wobei ich meine Beine fast über den Kopf hob und ich dann meine Finger in meine Möse stecken mußte. Ihm fiel immer noch etwas Neues ein. Dann mußte ich mich mit dem Rücken auf seinen Schreibtisch legen, das Fotografieren hatte ihn geil gemacht und sein kleiner Schwanz stand schob wieder. Ich mußte wieder meine Beine heben und mit seinem dicken Bauch schob er sie immer höher bis sie senkrecht in der Luft standen. Nun fing er an mich wieder zu ficken.
Ich konnte es einfach nicht begreifen wie er heute schon wieder zweimal hintereinander einen Steifen bekommen konnte nach all den Orgasmen die er gestern schon hatte. Ich
e
dachte am Anfang eigentlich, das er überhaupt keinen Orgasmus mehr bekommen konnte, nun sah ich mich getäuscht. Aber er fickte mich ordentlich durch wobei sein Gesicht wieder hochrot war und ich wieder denken mußte, das er gleich abdanken würde. Aber er kam in mir und danach mußte ich wieder seinen weichen Pimmel sauberlecken. Er nahm seine Hosen und während er sich anzog knurrte er mich an und meinte: „ Du Schlampe weißt ja, das ich deine Fotze sauber haben will, und du weißt wie es haben will, also fang an.“ Nun wurde ich rot im Gesicht. Das war jetzt eines der ekelhaftesten Dinge die ich tun mußte und war so absolut erniedrigen für mich. Aber ich mußte gehorchen und ich fasste mir zwischen meine Schenkel und fand dort einige kleine Flecke Schleim von ihm und wischte sie mit meinen Fingern ab und saugte sie sauber. Aus meiner Möse tropfte nichts mehr, es war nichts mehr da, ich hatte vorhin beim Lutschen das meiste von seinem Ejakulat schon geschluckt. Ich war noch am Lutschen als jemand an die Tür klopfte und ich hörte Jons Stimme: „ Alle anständig dort drinnen?“ Mr. Johnson sagte dann: „Komm rein Jon, sie ist anständig, ich hatte meinen Spaß und hab sie schön durchgefickt“Jon öffnete die Tür und ich sah, das Pete auch mitgekommen war, Jim war noch nicht im Büro. Sie kamen herein und sahen, wie sich Mr. Johnson gerade hinsetzte. Er befahl mir, mich vor ihm hinzuknien und ihm seine Schuhe anzuziehen. Er kam wohl mit seinem dicken Bauch nicht selbst dran und als ich sie über seine Füße zog dachte ich noch, wer das wohl bei ihm zu Hause macht. Er stellte dann seine Füße unter seinen Schreibtisch und ich stand dann auf und ging um seinen Schreibtisch. Ich sah wie Pete und Jon sich gerade auszogen. Jon schnüffelte laut in die Luft und sagte dann: „ Ich liebe nichts mehr, als der Geruch einer nassen Fotze am Morgen.“ Ich fand das nicht witzig, aber die anderen lachten darüber. Pete saß in einem Gästestuhl und ich kniete mich vor ihm hin und nahm seinen Schwanz in den Mund, da fühlte ich, wie er mit seiner Hand an meinen Anus herumspielte. Ich wurde leicht nervös als er lange Zeit da herumspielte und es machte mich auch geil. Ich konnte mir schon denken an was er dabei dachte und es machte mir Angst. Aber dann unterbrach Mr. Johnson seine Gedankenkette und sagte: „Erinnere dich daran was ich dir gestern als Regel gesagt habe. Ihr Arschloch ist noch tabu für uns, wir dürfen sie erst ficken wenn Kevin uns die Erlaubnis gibt. Er hat das was Spezielles geplant mir ihr. Du willst sicher nicht unseren Spaß hier gefährden für deine Lust jetzt, fick sie in die Fotze. Wir bekommen schon noch unsere Chance wenn er mit ihr fertig ist.“ Master Kevin hatte schon erwähnt, das mein Arschloch eine
seiner Köstlichkeiten war die er zu naschen beabsichtigte. Ich hatte es aus meinen Gedanken ausgeblendet und wollte nicht daran denken, denn ich hatte Angst davor von ihm dort genommen zu werden. Das die Jungs hier mich dort nicht ficken durften, obwohl sie es wollten, beruhigte mich keineswegs und meine Ängste blieben wenn ich daran dachte. Ich mußte meinen Hintern etwas anheben damit Jon, der den dicksten und längsten Schwanz der vier Männer hatte, von hinten ich mich eindringen konnte. Es machte mich wütend als ich spürte, wie mein Körper auf das Ficken von Jons dickem Schwanz in meiner Möse, und das gleichzeitige Ficken von Pete in meinen Mund und Hals reagierte und ich geil wurde. Nicht lange nachdem Jon angefangen hatte mich zu ficken sagte Pete: „Jesus Jon, kurz nachdem du angefangen hast sie mit deinem dicken großen Schwanz zu bearbeiten, fickt sie dir entgegen als wollte sie dich verschlingen. Sie saugt dich ja förmlich ein!“ Ich hatte nicht bemerkt was ich tat, aber als er das sagte merkte ich, das ich es tat und es fühlte sich verdammt gut an. Ich fickte Pete mit meinem Mund noch enthusiastischer und schob ihn auf seiner Latte rauf und runter bis ich fast seine Eier im Mund hatte, auch Jon fickte mich immer härter und ich wurde immer geiler, ich verlor jegliche Kontrolle über mich und stöhnte und keuchte wenn ich Luft holte vor Lust und Leidenschaft. Es fühlte sich so schön und geil an wie er mich seinem Schwanz ausfüllte. Aus den Augenwinkeln sah ich wie Mr. Johnson wieder wie wild alles fotografierte, aber es war mir jetzt völlig egal. Möglicherweise später, wenn er mir die Bilder zeigte könnte es sein, das ich mich schlecht und entwürdigt fühle. Jetzt war ich voll darauf konzentriert mich gut zu fühlen und meine Lust und Geilheit auszuleben. Pete kam zuerst und er schoß seinen Samen in meinen Mund, ich schluckte alles gierig herunter und konnte nicht genug davon bekommen während ich hörte, wie Pete vor Lust und Geilheit stöhnte. Ich fühlte wie Jon seinen Fickrhytmus beschleunigte und bekam schon Angst das er vor mir abspritzen könnte und ich leer ausgehen würde. Ich fühlte dann wie er mit seiner Hand anfing meine Nippel zu kneifen und meine Brüste zu kneten, dann zog er daran und kniff ganz fest, es tat weh wie die Hölle. Aber der Schmerz gab mir noch einen Schub und brachte mich über den Punkt und meine Möse fing an zu krampfen als die Orgasmuswelle mich erfaßte und bis in die Tiefe erschütterte, ich stöhnte auf und schrie meine Lust heraus, ich konnte mich selbst schreien hören und war erstaunt, daß ich so laut schreien konnte. Aber diese tiefe Lust und seine Hände an meinen Brüsten füllten mein ganzes Sein aus und ich ließ mich fallen. Als meine Möse immer fester krampfte und seinen Schwanz förmlich
einklemmte begann auch er zu schreien und zu keuchen und dabei meine eineTitte mit seiner Faust wie in einem Schaubstock einzuklemmen, wir kamen zusammen zu einem wunderbaren Orgasmus, der uns einen Moment zu einem WIR verband und uns Einssein ließ. Mein Kopf kam hoch von Petes Schwanz und ich war zutiefst beglückt als Jon mich mit seinem Samen abfüllte. Ich war für ein paar Sekunden völlig weggetreten und als ich wieder zu mir kam und mir meiner Umgebung, und was gerade passiert war, bewußt wurde, fühlte ich mich zutiefst gedemütigt . Ich mochte es nicht und ich wollte es nicht, dass gerade er mich zum Orgasmus bringen konnte, und dass er die Macht dazu hatte. Den Orgasmus selbst und die wunderbaren Gefühle dabei mochte ich natürlich schon. Aber ich mochte es nicht, dass ich auf ihr Niveau heruntersank. Endlich zog Jon seinen Schwanz aus meiner Möse und ich drehte mich automatisch um und fing an ihn sauber zu lecken und auszusaugen. Als ich gewahr wurde, was ich da gerade tat, und das ich es ohne Aufforderung und ohne nachzudenken tat , entsetze mich sehr. Mein eigenes Verhalten entsprach genau dem Trainingsplan von Mater Kevin. War ich dem schon völlig erlegen? War ich tatsächlich dabei mich in eine Nutte zu verwandeln? Als ich den Schwanz von Jon noch sauberleckte spürte ich das jemand hinter mir war, und als ich mich umdrehte stand Jim da und zog sich gerade aus. Ich war so in meinen Leckjob und den Gedanken dabei versunken, dass ich es nicht bemerkt hatte das er reingekommen war. Nachdem er mich gefickt hatte leckte ich auch seinen Schwanz sauber und seinen Hodensack dazu wie ich es gelernt hatte und saugte die letzten Tropfen Sperma aus ihm heraus. Dann wurde mir befohlen wieder den Samen der aus meiner Möse lief mit der Hand aufzufangen und abzulecken, was ich auch gehorsam tat. Mir war klar, daß dieser ganze erniedrigende Akt nur dazu diente mich zu demoralisieren und zu erniedrigen. Aber je öfter ich es nun tun mußte, desto weniger Wirkung hatte es auf mich. Ich hasste es immer noch, aber wenn ich es runterschlucke revoltierte mein Magen längst nicht mehr. Es war eben nur eine erniedrigende Handlung mehr in einer langen Kette solcher Demütigungen die ich für diesen Perverslinge tun mußte. Nachdem die Männer mir noch zugeschaut hatten wie ich mein Kleid anzog ließen sie mich für den Rest des Vormittages allein und meinen Job tun. Ich hütete mich aufzustehen wenn ein Kunde an mir vorbei kam damit ich niemanden in Verlegenheit brachte wenn meine Möse dabei zu sehen war. Ich ging dazu über, die Klienten über die Sprechanlage anzumelden, damit die Agenten sie selbst abholen konnten. Das war ihnen
nur recht so. In der Mittagspause wurde ich wieder von allen in meinen Mund und meine Möse gefickt, alles war also ganz normal und danach machte ich wieder ganz normal meinen Job, alles war geregelt und ging so seinen Gang. Etwa gegen 15:3o Uhr rief mich Jon in sein Büro und ich ging zu ihm hinein. Er hatte einen Kunden da und als er mir befahl die Tür abzuschließen und ich in sein Gesicht sah, ahnte ich schon was er von mir wollte. Es ging um einen Leasingkontrakt für ein großes Lager. Es war mir klar, hier wurde ein Vertragsabschluß besiegelt mit meinem Körper. Ich ging hinein und schloß die Tür ab. Jon verlor keine Zeit und befahl mir: „Zieh dich aus für Mr. Clark! Ach ja, sie heißt Fotze.“ schnell war ich nackt und Jon stand stand auf und schaute mich an und streichelte meine Wange und sagte: „ Herzlichen Glückwunsch Fotze, dein erster Kunde! Ruf mich an wenn ihr fertig seid.“ Jon verließ das Büro und der Kunde schaute mich ungläubig an und konnte sein Glück nicht fassen, er griff nach meinen Brüsten und streichelte sie und dann griff er mir zwischen die Beine, er grinste immer breiter und meinte dann: „Ich will verdammt sein, ich dachte er nimmt mich auf den Arm als dich anbot!“ Mr. Clark zog schnell seine Hose und Unterhose aus und als er sich nicht rührte wußte ich was ich zu tun hatte. Ich ging vor ihm auf die Knie und nahm seinen Schwanz in den Mund und lutschte und saugte ihn eine Weile bis er mich von sich stieß und mir bedeutete, mich rücklings auf den Schreibtisch zu legen, er taste noch ein wenig an meiner Möse herum und fühlte nach ob ich nass war, hob dann meine Beine an und stieß er seinen steifen Schwanz in mich hinein. Ich war schon schockiert als ich feststellte das ich wirklich klatschnass war in meiner Fotze. Ich war überhaupt nicht geil oder angeregt, nein, ich wurde gerade gedemütigt. Ich wurde von einem Mann, den ich nie zuvor gesehen oder getroffen hatte, wie eine Hure benutzt. Er hämmerte seinen Schwanz in mich hinein ohne an mich zu denken, er hatte nur ein Interesse, nämlich sein Vergnügen mit mir zu haben und ich hatte auch noch eine nasse Möse für in bereit. Einmal mehr zweifelte ich an meiner geistigen Gesundheit, wie konnte mein Körper so reagieren? Mr. Clark fickte mich ungefähr 5 Minuten bis er sich weiter über mich beugte und anfing meine Titten zu kneten und sie dann brutal zusammen preßte und verdrehte, so daß ich vor Schmerz laut schrie und anfing zu weinen. Das macht ihn rasend und er fickte mich nun hart und brutal und dann packte er meine Brüste erneut und grub seine Finger hinein als wollte er mich durchbohren und ich schrie wieder und da merkte ich, wie sich mein Orgasmus rasend schnell näherte und mich überschwemmte, ich konnte nichts dagegen tun und fühlte mich total
gedemütigt. Ich hatte wie eine Hure auf der Straße einen Orgasmus von einem völlig fremden Mann und Kunden bekommen, der mich einfach und ohne jede Erotik oder Vorspiel nur zu seiner Lust fickte. Meine ganze Welt war aus den Fugen und ich wußte nicht mehr wer ich war, wohin ich gehörte, oder ob alles real war. Alles, an das ich bisher geglaubt hatte und meine Lebensgrundlage war, wurde eingerissen und erschüttert. Nun lag ich unter einem fremden Mann der noch hechelte und stöhnte und mich mit seinem Ejakulat abgefüllt hatte und war wütend auf mich selbst, wütend das er mich zum Orgasmus gebracht hatte und ich ihm meine Lust und Geilheit durch Schreien und Stöhnen auch noch gezeigt hatte. Ich weigerte mich so eine Frau zu sein und wollte dagegen ankämpfen. Ich mußte tun was sie mir befahlen, aber wenn dies so endete wie es immer endete, dann hatte ich jetzt den festen Entschluß gefasst, das es mit mir nicht so geschah. Auf keinen Fall wollte ich zu der Art von Frauen gehören, die sich den Männern ergaben und Spaß und Lust daran hatten von ihnen benutzt zu werden. Das würde meine Seele, meine Integrität zerfetzen und in kleine Stücke hacken. Meine Gedanken wurden davon unterbrochen das Mr. Clark seinen schlaffen Schwanz aus meiner Möse zog. Sofort kam ich vom Schreibtisch herunter und ging auf die Knie, nahm seinen weichen und schleimigen Schwanz in meinen Mund und begann ihn sauber zu lecken und zu saugen. Erst als ich ihn schon in meinem Mund hatte wurde mir klar was ich da gerade tat. Mr. Clark zog seine Hosen an und beobachtete mich dabei wie ich mein Kleid anzog und den Zipper im Rücken hochzog. Als ich fertig war eilte ich zur Toilette und informierte Jon, dass ich seinen Kunden zu dessen Zufriedenheit bedient hatte und das er nun auf ihn warten würde. In der Toilette fasste ich mechanisch an meine Möse und fing den Schleim auf der heraustropfte, ich wollte ihn gerade abschlecken als mir bewußt wurde, daß ich ja auf dem Klo war und es nicht mußte. Ich wusch mich also auch im Schritt und machte mich wieder zurecht. Als ich fertig war starrte ich mein Spiegelbild an und brach wieder in Tränen aus. Ich konnte und wollte es einfach nicht glauben, das ich bei diesem Mann und Fick einen Orgasmus bekommen hatte und mit den anderen auch. Ich hatte einen Orgasmus mit Jon heute Morgen, Jim hatte mich heute Mittag dazu gebracht. Das war schon schlimm genug für mich. Aber denKunden unserer Firma *******enermaßen zur Verfügung zu stehen, um von ihnen gefickt zu werden, und dabei einen Orgasmus zu bekommen, war mehr als ich ertragen konnte. Aber ich schaffte es die letzen Arbeitsstunden zu überstehen ohne meinen Verstand zu verlieren. Das Alles ging über meine
Kräfte, insbesondere psychisch. Ich verkraftete es fast nicht mehr, zu viel war auf mich eingestürzt und hatte sich für mich verändert. Endlich war Feierabend und ich fuhr nach Hause, die Staus unterwegs waren nichts im Vergleich zu gestern, als ich mit dem Bus unterwegs war. Ich war geradezu dankbar das ich ganz allein und unbehelligt in meinem Auto saß. Als ich nach Hause kam stand ein fremdes Auto in der Einfahrt. Als ich es sah überkam mich Verzweiflung. Ich wollt doch nur nach Hause kommen und meine Ruhe haben, nichts sonst, war das zu viel verlangt nach so einem Arbeitstag? Und nun gab es Besuch und ich wußte instinktiv das es auch mich betrifft. Ich wollte doch nur mein altes Leben zurück und mich freuen können, wenn ich meine Tochter Lori sehe und treffe. Ich wollte nicht trainiert werden. Ich wollte keine Hure werden oder Fickschlampe. Und ich wollte nicht *******en sein zu zuschauen, wie meine Tochter in eine Nutte oder Schlampe verwandelt wird und es auch noch genoß. Ich stellte mein Auto in der Garage ab und ging in die Küche, ich hatte Lust auf einen Schnaps, ich hatte ihn verdient und machte mir einen Drink. Ich hörte Stimmen und Lachen und Musik von der Terrasse und dem Pool. Ich trank einen Schluck und wappnete mich gerade um hinaus zu gehen und ihnen zu zeigen das ich zu Hause bin als Master Kevin hereinkam und vier Flaschen Bier aus dem Kühlschrank holte. Er schaute mich sehr streng und missbilligend an und ich wußte sofort was falsch war. Ich stellte mein Glas ab und zog mein Kleid aus, Strümpfe und Heels behielt ich an weil Master Kevin es so mochte. Dann ging ich hinaus auf die Terrasse. Das Erste was ich sah war Mistress Lori wie sie vor zwei schwarzen Männern im Gras kniete und einen davon mit ihrem Mund und Hals bediente, sie wechselte dann zwischen ihnen hin und her. Die Männer waren älter und ich schätzte sie auf ende Vierzig. Master Kevin saß am Tisch zusammen mit einem Mann, den ich in den 50er schätzte. Als ich herauskam schauten sie mich beide an und der Mann musterte mich aufmerksam. Ich ging zu Master Kevin und stellte mich leicht breitbeinig vor ihm hin und der Mann streckte seine Hand aus und berührte mich und untersuchte erst meine Brüste dann meine Fotze, fast verstört nahm ich wahr, das sie schon wieder nass war. Danach mußte ich mich umdrehen und mich bücken und er untersuchte mich von hinten und drang mit seinen Fingern erst in meine nasse Möse ein und dann in mein Arschloch. Dann durfte ich wieder aufstehen und konnte nun genau auf Mistress Lori schauen wie sie die zwei Männer abwechselnd blies und sie tief in den Hals nahm. Sie genossen sichtlich ihre Deepthroatkünste und wenn sie wechseln sollte schlug der von ihr Bediente ihr einfach ins Gesicht. Es war für mich schon
ekelhaft genug Mistress Lori dabei zuzuschauen wie sie mit Lust die beiden Männer mit ihrem Mund fickte und wie sie von ihnen behandelt wurde, aber schlimmer noch war es für mich, dass es ihr überhaupt nichts auszumachen schien, sie war ganz zufrieden so. Der Mann der mich die ganze Zeit festgehalten hatte genoß die Schau von meiner Tochter, Mistress Lori, sehr. Er fasste mich an den Brüsten an bis er wieder seine Finger in meine Möse schob und mich dort regelrecht untersuchte wie ein Stück Vieh. Ich erwarte das es mir weh tun würde, aber weil meine Möse so schön nass war spürte ich es kaum und sollte dankbar dafür sein. Aber stattdessen ärgerte ich mich, dass meine verräterische Fotze so nass geworden war. Wie konnte das sein, ich war kein bißchen geil, es bestand kein Grund, ich wurde *********igt und wie ein Stück Ware behandelt und mußte dazu noch zuschauen, wie zwei schwarze Männer meine, durch eine Gehirnwäsche veränderte, junge Tochter in den Mund fickten. Durch was in aller Welt konnte ich geil geworden sein? Aus meinen Augenwinkeln sah ich wie der Mann Master Kevin anschaute und lächelte. Er zog seine drei Finger aus meiner Fotze und hielt sie hoch und zeigte sie, sie glänzten vor Nässe. Er sagte: „Ich hab‘s mal ausgetestet Sohn, du weißt genau was du tust. Sehr gut, aus ihr machen wir noch eine gute Sklavenschlampe.“ Er lachte ruhig und meinte dann:“ Ich glaube, ab jetzt müßen wir dich den Pussywhisperer nennen!“ Master Kevin lachte auf und sagte dann: „Das ist eine gute Idee Vater, vielleicht kann ich mal meine eigene Show im Fernsehen bekommen und all diesen Schaumschlägern da draußen mal zeigen wie sie ihre Weiber trainieren sollen.“ Ich konnte es nicht glauben, Master Kevin hatte seinen Vater gebeten uns zu *********igen und die zwei anderen Männer dort waren dann wohl auch Verwandte von ihm. Meine Aufmerksamkeit war immer noch auf die zwei Männer gerichtet die von meiner Tochter, Mistress Lori bedient wurden und sie *********igten. Aber bei Mistress Lori war ich mir nicht mehr sicher, ob es nicht eher freiwillig war. Sie sah mit diesen dicken schwarzen Schwänzen glücklicher aus als ohne wenn sie wechseln mußte. Dann endlich spritzte einer der Männer in ihren Mund und stöhnte laut, ich sah wie sie alles schluckte und danach seinen Schwanz noch aussaugte. Dann konzentrierte sie sich ganz auf den zweiten Mann und fickte ihn mit Lust und echtem Enthusiasmus, es war klar das es nun schnell ging und auch der zweite Mann zum Orgasmus kam und in ihren Mund spritze, auch hier schluckte sie nach einem Augenblick alles und leckte ihn sauber. Dann kamen die beiden Männer rüber und setzen sich mit an den Tisch. Im selben Augenblick bekam ich einen Schlag auf meinen Arsch und dann
befahl der Vater mir: „Steh auf Fotze und stell dich hier hin, Beine breit, die Hände auf dem Rücken verschränkt! So stehst du immer wenn du nicht gebraucht bist und wartest auf Befehle. Hat du das verstanden Fotze?“ Ich war total erschrocken von dem Befehlston und der Autorität die er auf einmal ausstrahlte und stotterte mehr: „Ja Master“ und stellte mich so hin. Dann kam sein nächster Befehl: “ Auf die Knie und leck meine Füße Sklavenfotze!“ Ich schaute ihn noch ungläubig an als ich schon ein paar Schläge von Master Kevin auf meinem Arsch spürte, sofort sank ich auf meine Knie und leckte seine Füße bis er ‚genug’ sagte. Ich wußte, das nun alle zuschauen würden und sicher auch meine Tochter Lori, denn ich hörte sie kichern, es war mir total peinlich und ich hatte gedacht, daß ich nicht noch weiter erniedrigt werden konnte. Dann befahl er mir so zu bleiben und meine Hände zu falten und zu beten, er sagte:
„Du wirst jetzt folgendes Gebet sprechen, und zwar so lange bis ich sage Schluß, und ich will es laut und deutlich hören, hast du mich verstanden Sklavenfotze?“ Demütig und ängstlich sagte ich dann: „Ja Master ich habe sie verstanden.“ „Dann bete: Ich bin die weiße Sklavin Fotze und lebe nur um von schwarzen Männern gefickt zu werden. Verstanden Sklavin Fotze?“ Und ich dann kleinlaut und total am Boden zerstört, fieberhaft denkend was ich tun könnte, aber ich konnte nichts tun, ich mußte gehorchen und so sagte ich dann: „Ich bin die weiße Sklavin Fotze und lebe nur um von schwarzen Männern gefickt zu werden“ Und sie ließen mich beten, lange, sehr lange, laut und deutlich kamen diese Worte über meine Lippen. Wieder und wieder während sich die Männer dabei unterhielten und noch mehr Bier tranken. Ich war schon im Büro nahe daran gewesen meinen Verstand zu verlieren, aber hier und jetzt verlor ich ihn wirklich, gut eine Stunde lang mußte ich dieses „Gebet“ aufsagen und es brannte sich in mich hinein wie Feuer und breitete sich in mir aus als die einzige gültige Wahrheit die ich kannte. Nach einer Weile glaubte ich was ich sagte und sprach mein Gebet immer lauter und überzeugter, und ich hörte wie sie sich darüber unterhielten und mich lobten wie gut ich es machte, es feuerte mich an, es wurde mein Lebensinhalt, ich wußte es dann ganz genau, ich war eine weiße Sklavin und ich lebte nur dafür von schwarzen Männern gefickt zu werden, jaaaaa, das wollte ich und ich war dankbar dafür das ich nun wußte was ich bin und was mein Lebensinhalt ist. Nach etwa einer Stunde durfte ich aufhören und sie gaben mir meinen lauwarmen Drink und ich trank es aus, es brannte wie gewohnt in meiner Kehle, aber es macht mir nichts aus. Mein ganzes Denken war ausgelöscht, meine Ängste auch und es machte mir nichts aus mich vor
den Männern hinzuhocken und in das Gras zu pissen. Dann sagte der ältere Mann zu Master Kevin: „So Sohn, nun zeige ich dir mal wie ich so eine Sklavin austeste, gib mir mal die Peitsche.“ Ich erschrak furchtbar, aber nicht so schlimm wie noch vor zwei Tagen, ich war ja eine Sklavin und das gehörte dazu. Er befahl mir: „ Du stellst dich breitbeinig mit dem Rücken zu mir hin, dann bückst du dich und umfaßt mit deinen Händen eine Fußknöchel, und du hälst dort solange fest bis ich dir erlaube loszulassen, verstanden Fotze?“ Und ich sagte brav: „Ja Master“ und stellte mich so auf. Sofort fühlte ich seine Hand an meiner Möse und er spielte etwas herum bis mir mein Saft aus meiner Möse tropfte, ich sah sie an meinem Gesicht vorbei herunter tropfen. Er stand hinter mir und ich spürte wie er seinen dicken Schwanz in meine Fotze schob, nun wußte ich woher Master Kevin solch ein Instrument her hatte. Gerade als ich dachte wie schön und das ich nun meine Aufgabe erfüllen konnte, zog er ihn wieder raus und schlug mir dann mit der Peitsche 5 - 6 Mal feste auf meinen Arsch. Vor Schreckt wollte ich schon loslassen und mich aufrichten konnte mich aber gerade noch fangen. Es tat höllisch weh und Meine Ängste kamen wieder, aber da spürte ich wie er seinen Schwanz in meine Möse schob und schon nach drei weiteren Zügen spürte ich wie mein Orgasmus kam und ich stöhnte und fing an zu schreien so schön und geil war es, ich konnte kaum in dieser Stellung bleiben und es fast nicht mehr aushalten. Als es am Schönsten war zog er seinen Schwanz heraus und ich war tief enttäuscht und diese Leere in mir war schrecklich. Dann plötzlich spürte ich wieder diesen Schmerz als er mich mit der Peitsche schlug und gerade als ich dachte, ich halte es nicht länger aus schob er mir wieder seinen Schwanz in meine Sklavenfotze und wieder kam es mir fast sofort, ich war schon wie berauscht und bereit alles auszuhalten wenn es nur so bliebe und mich weiterficken würde. Aber wieder zog er ihn heraus und wieder schlug er mich, diesmal auf den Rücken und danach schob er ihn wieder tief in meine Fotze und wieder kam es mir sofort danach und ich schrie und schrie meine Geilheit, meine Lust und mein Innerstes aus mir heraus. Er machte es im Ganzen glaube ich an die zehnmal und es kam mir auch zehnmal, zum Schluß dauerte es immer etwas länger bis ich zum Orgasmus kam. Dann kam es zum Finale und ich fühlte mit welcher Lust er in mir kam. Wie gelernt lutschte ich mit Freude und Enthusiasmus seinen Schwanz sauber und saugte noch die letzten Tropfen heraus, dann hielt ich meine Hand unter meine Möse und fing auch dort seinen Samen noch auf und schleckte ihn ab damit ja nichts verloren ging. Danach mußte ich mich wieder aufstellen, mein Kreuz tat
weh und ich fühlte mich total ausgelaugt aber auch stolz, eine Sklavenfotze zu sein. Der Vater von Kevin sagte dann: „Siehst du mein Sohn, so reitet man eine solche Fotze ein, und wie du bemerkt hast, sie ist auch noch schmerzgeil. Ein wunderbares Spielzeug für dich, gut gemacht.“ Sie unterhielten sich dann noch über mich und ich erfuhr, dass der Vater Harry hieß und der andere der Zwillingsbruder von Master Kevin war, er hieß Henry Und der dritte Mann war ein entfernter Verwandter von ihm und Nachbar von Master Harry. Sie tranken ihr Bier aus und Harry meinte das sie jetzt gehen müßten, da meinte Master Kevins Bruder Henry: „Bevor wir gehen will ich doch noch die Mutter dieser geilen Tochter ausprobieren, sie ist zwar keine 16 mehr, aber ihre Fotze sieht doch noch ganz geil aus.“ So mußte ich mich zwischen ihnen über den Tisch beugen und er zog seine Hose wieder runter und schob mir seinen dicken Schwanz, genauso groß wie der von Master Kevin, in meine Fotze und fickte mich. Es war für mich eine Erfüllung, denn ich war ja nur dafür geboren wie ich wußte. Schnell wurde ich wieder so geil das sich eine weiterer Orgasmus ankündigte und ich wunderte mich nur noch wie es so schnell schon wieder sein konnte. Jetzt hatte ich gelernt es nicht mehr unterdrücken zu wollen, im Gegenteil, ich wollte ihnen zeigen wie viel Lust sie mir bereiteten und wie dankbar ich war das ich ihre Sklavenfotze sein durfte. Es war wieder wunderschön und in einem Winkel meines Gehirns wurde mir klar, wieso ich es am Anfang nicht mochte, mein Kopf nahm es mir übel das ich solange auf dieses Vergnügen und diese Lust meines Körpers verzichtet hatte. Mein Problem war, das ich nicht wußte ob es eine ehrliche Reaktion meines Körpers war, nach dem ich seit zwei Tagen jeden Tag so oft *********igt und gefickt worden war, oder ob ich schon auf das Training von Master Kevin ansprach und auf das von vorhin. Aber ich spürte deutlich, daß ich mich total verändert hatte und meine Gebete heute hatten mir den Rest gegeben, ich gehörte nicht mehr mir, es gab Karen Black nicht mehr, ich gehörte Master Kevin. Ein Teil meiner Persönlichkeit war vollständig ausgelöscht. Und ich konnte nun auch die Worte von Mistress Lori nachvollziehen, daß ich noch Lust daran bekommen würde und auch, dass ich Samenschlucken als wunderbar und geil empfinden würde. Es war so! Master Harry hatte mir auch aufgezeigt wie ich sexuell drauf bin, er hatte mich süchtig gemacht, sexsüchtig. Erst sehr viel später wurde mir klar, daß dies der Zeitpunkt war, an dem ich wirklich sexuell erwacht bin, denn seitdem brauchte ich täglich mehrere Orgasmen, seitdem war ich wirklich nur noch Fickfleisch und meine Gedanken kreisten nur noch um Sex, und zwar Sex möglichst mit
schwarzen Männern. Ich hatte auch gemerkt, dass Schmerz, richtig eingesetzt, mich geil machte und mich zu den schönsten Höhepunkten bringen konnte. Nachdem ich den Schwanz von Master Kevins Bruder abgeleckt hatte und er sauber war, zog er sich an und Master Harry verabschiedete sich von Master Kevin und dann gingen sie, uns beachteten sie mit keinem weiteren Blick. Sobald sie weg waren schickte uns Master Kevin nach oben ins Bad und befahl mir, meine Möse nachzurasieren und uns auch zu duschen und fertig zu machen. Er gab mir einen Rasierer und machte Mistress Lori dafür verantwortlich das ich sauber rasiert war und meine Möse schön weich. Wir gingen also nach oben und duschten uns und ich rasierte mich. Danach strich Mistress Lori über meine Fotze um sicherzustellen dass ich gut rasiert war. Wir trockneten uns ab, föhnten unsere Haare und ich putzte noch meine Zähne. Ich folgte Mistress Lori hinüber in unser Schlafzimmer und da fiel mir auf, dass wir den ganzen Tag über nicht ein Wort miteinander gesprochen hatten. Es war so, als ob wir keinerlei Beziehung zusammen hätten, Master Kevin hatte unsere Mutter-Tochter-Beziehung vollständig zerstört. Wir waren einfach nur zwei Menschen die im selben Hause wohnten. Nein, eigentlich keine Leute, sondern zwei Sexobjekte die jetzt Master Kevin gehörten. Diese plötzliche und klare Erkenntnis erschütterte mich, aber doch nicht so schlimm wie es eigentlich sein müßte. Ich begriff ganz klar, dass Master Kevin meinen Willen gebrochen hatte und dabei war auch meine Seele zu zerstören. Er löschte mich - Karen Black - aus. In knapp zwei Tagen wurde ich zum Sexobjekt, zu seinem Spielzeug. Nach nur einer Bestrafung hatte er mich dazu gebracht mich zu unterwerfen und seinen Befehlen zu gehorchen. Und ich unterwarf mich auch all denen, die er für mich bestimmte. Es wurde mir klar, dass dies nur der Anfang war – es war kein Ende in Sicht. Master Kevin wartete im Schlafzimmer auf uns, er hatte uns zwei kleine kurze Röcke herausgesucht die wir tragen sollten. Nun Rock war eigentlich zu viel gesagt, es waren ca. 25 cm breite Stoffstreifen. Mistress Lori zog ihren gleich an und sie trug es sehr tief unter ihrem Bauch. Es bedeckte knapp ihre Möse und ihren Arsch. Mein Rock war nicht länger, aber ich bei mir saß er in der Taille fest und so blieb meine Fotze und mein Arsch praktisch frei, hektisch versuchte ich dieses Teil weiter herunterzuziehen, mit Baucheinziehen und Verrenkungen gelang es mir dann auch es tiefer zu ziehen, so dass wenigstens im Stehen meine Fotze nicht mehr zu sehen war. Im Sitzen oder beim Gehen ist sie sicher nicht mehr bedeckt. Ich mußte es tragen, vielleicht würde es auch nicht halten wenn ich mich
bewege und wieder nach oben rutschen, dann wäre ich völlig nackt dort unten. Kevin beobachtete mich belustigt wie ich versuchte mich etwas präsentabel zu machen und Straßentauglich. Dann aber dauerte es ihm zu lange und er sagte: „Genug jetzt Fotze, ich habe diese Sachen nicht gekauft um deine Geschlechtsteile zu schützen, du siehst echt geil aus so mit deinem fast nacktem Arsch.“ Ich hörte sofort auf dieses Teil noch weiter nach unten zu zerren. Dann warf er mir ein Halbschalen-BH zu und ich zog ihn an, nun waren meine Titten schön nach oben gepreßt und standen schön ab. Danach kam eine durchsichtige Bluse ohne Knöpfe deren Enden ich unter meiner Brust zusammenknotete. Meine Titten waren nun sehr deutlich darunter zu sehen und meine harten Nippel bohrten sich fast durch den Stoff. Als ich diese Bluse auch angezogen hatte sah ich wirklich wie eine Nutte aus, einmal meine Beine anziehen und meine Fotze lag blank da und meine Titten waren mehr zu sehen als ohne Bluse. Der Nutteneffekt war absolut. Bei diesem Rock brauchte ich mich nur zu bücken und meine Möse lag frei zugänglich. Aber das Schlimmste war, das quer über meinem weißen Rock in großen schwarzen Buchstaben stand: „I got gangbanged“ und darunter: „ l loved it“ Bei Mistress Lori war es anders, sie brauchte keinen BH und sie trug auch über ihren Titten nur einen Streifen ganz dünnen fast durchsichtigen Stoff.
Auf ihrem Rock stand in roten Buchstaben: „Wanna fuck?“ Ich mochte es nicht, ich habe solche Shirts oder Sprüche noch nie gemocht, aber Mistress Lori fand es scheinbar lustig, sie lächelte. Ich sah aus wie eine Nutte, ganz klar, sogar wie eine ganz billige Nutte. Ich hatte keine Ahnung wo wir hingehen werden, aber ich wußte jetzt schon, es würde mir nicht gefallen. Ich folgte Mistress Lori und Master Kevin zu seinem Auto und er zwang uns beide neben ihm auf dem Vordersitz Platz zu nehmen. Dann fuhr er los, dabei legte er seine Hand auf Mistress Loris Fotze und spielte mit ihrer Klitoris während sie ihre Hand auf seine ausgebeulte Hose legte. Er fuhr nach außerhalb in eine Gegend die ich nicht kannte, es war ein Stadtteil mit viel Industrie und wenig Wohnhäusern. Es war schon nach 21 Uhr und ich fühlte mich todmüde und erschöpft. Ich hatte die Übersicht verloren wir oft ich heute schon gefickt worden war und wie viele Orgasmen ich dabei gehabt hatte, aber es war sehr oft. Das war ja zusätzlich zu meinem normalen Job, ich hatte meine normale Arbeit gemacht, hatte die vier Männer im Büro je zweimal bedient, dann den Kunden, dann Master Kevins Vater und seinen Bruder. Ich hatte nichts gegen meine normale Arbeit, sie lenkte mich ab. Sie gab mir schließlich die Gelegenheit nachzudenken und mich nicht dauernd mit Sex und all
dem anderen Horror zu beschäftigen der jetzt mein eigentliches Leben ausmachte.Master Kevin parkte in einer Seitenstraße die von der Hauptstraße rechtwinklig abzweigte. Es war eine heruntergekommene Gegend, viele der Häuser war wohl leer. Wir gingen halb um den Block zu einem alten Lagerhaus und Kevin drückte auf einen Knopf neben der erstaunlich gut erhaltenen Tür. Ein großer starker schwarzer Man schaute heraus und Master Kevin sagte: „Na wie geht‘s denn so?“ Der Mann sagte nichts, verzog nicht mal sein Gesicht, er musterte und es schien als wenn er Mistress Lori schon kannte. Der kleine Eingangsbereich war stockdunkel, erst als wir eingetreten waren und ein Vorhang vorgezogen war ging ein etwas düsteres Licht an, aus dem Hintergrund war leise Rapmusik zu hören. Der Mann nickte Master Kevin zu und dieser gab ihm ein paar Geldscheine, danach hob er seine Arme und wurde nach Waffen untersucht. Es erinnerte mich so an die alten Gangsterfilme aus dem Fernsehen. Als er mit Kevin fertig war wandte er sich Mistress Lori zu und fing an auch sie abzutasten, Mistress Lori grinste ihn an und fand es anscheinend vergnüglich wie er sie mit seinen Händen förmlich auszog. Als er mit ihr fertig war lagen ihre Titten frei und ihr Rock war praktisch nur noch ein grauer Gürtel. Als er fertig mit meiner Tochter, Mistress Lori, war, drehte er sich zu mir herum und sagte: „Ich habe deinen Arsch noch nie hier gesehen, du wirst doch keine Probleme machen oder?“ Ich schüttelte meinen Kopf und hob meine Arme hoch. Seine großen rauhen Hände tasteten mich ab, öffneten meine Bluse und hoben meine Titten aus dem BH, dann gingen sie weiter nach unten und dann mußte ich meine Beine spreizen und er griff mir an meine Fotze und steckte sogar seine Finger hinein, dann tastete er meinen Arsch ab und ich mußte noch froh sein, das er wenigstens dort keinen Finger reinsteckte. Es war ihm natürlich klar das wir nichts versteckt haben konnten bei der Kleidung die wir trugen, es hätte sehr, sehr klein sein müßen. Aber es war sein Ritual und sein Spaß den er sich nicht nehmen lassen wollte. Sobald er weggegangen war stopfte ich meine Titten wieder in den BH und ****ete meine Bluse wieder zu. Dann zog ich meinen Rock wieder nach unten. Mistress Lori hatte ihr winziges Outfit schon wieder in Ordnung gebracht. Sofort nach dem wir fertig waren folgten wir Master Kevin durch den Gang bis zur nächsten Tür. Nachdem wir dort eingetreten waren hörte ich die Musik lauter, aber nicht so laut das es unerträglich war. Es war immer noch Rap und ich mochte diese Musik nicht, aber in dieser Lautstärke konnte ich es gut tolerieren. Ich nahm an, das dies ein i*****ler Klub war und sie hatten die Musik leiser gemacht damit man es draußen nicht
hören konnte und sie kein Aufsehen erregten. Ich schaute mich um und sah kleine Bühnen im Raum verstreut mit Tanzstangen drauf. Auf jeder Bühne tanzte eine nackte weiße Frau mit sinnlichen und auch obszönen Bewegungen. Eine davon sah orientalisch aus, das andere Dutzend waren nur weiße Frauen. Die Kunden hier waren alles Männer und alle schwarz. Master Kevin wählte ein paar freie Plätze nahe an einer solchen kleinen Bühne auf der ein junges Mädchen tanze, sie schien jünger als Mistress Lori zu sein. Sie begrüße Mistress Lori mit Namen und lächelte uns an, aber Master Kevin beachtete sie nicht weiter. Ich schaute zu ich hoch und schaute geradewegs in ihre nackte Möse die sie dann für mich auch noch obszön präsentierte. Das war zu viel für mich und ich schaute schnell weg. Eine weitere nackte weiße Frau kam um unsere Bestellung entgegenzunehmen, auch sie begrüßte Mistress Lori mit ihrem Namen, sie war wohl gut bekannt hier. Wie oft mag sie wohl schon hier gewesen sein mit Master Kevin? Und ich fragte mich auch was sie wohl noch hier getan hat außer zu trinken? Es war schon schlimm genug das sie in ihrem Alter schon ******* trank. Die Kellnerin kam mit unseren Getränken und ich nippte an meinem Weißwein, einer von der billigen Sorte. Ich schaute mich nicht um, ich starrte einfach nur meine Hände an. Ich war bisher natürlich noch nie in einem Stripclub, aber hier wurde überhaupt nicht gestripped. Alle Frauen waren weiß und nackt hier. Ich wußte nicht wie ich das hier bezeichnen sollte. Ich bedauerte all diese Mädchen hier die *******en waren, die ganze Zeit nackt zu sein und die ihren Körper zur Schau stellen mußten. Es war so entwürdigend es so öffentlich zu machen und ich schaute möglichst nicht hin. Aber dann stellte sich in mir so das nagende Gefühl im Kopf ein, dass ich wohl nicht hier war um nur Wein zu trinken und Musik zu hören. Es dauerte nicht lange bis alle meine Fragen beantwortet waren. Ein Mann kam vorbei und flüsterte mit Kevin und drückte ihm dann Geld in die Hand. Danach griff er an Mistress Loris Arm und zog sie mit sich und sie verschwanden in einer Seitentür. Ich spürte wie Master Kevin mich beobachtete und er sah meinen Schock und meine Angst in meinem Gesicht und lächelte. Noch bevor Mistress Lori zurückkam kam eine anderer Mann und sprach mit Master Kevin und gab ihm auch Geld. Dann ergriff er meinen Arm und ging mit mir zu derselben Seitentür. Ich schnappte nach Luft und verlor fast mein Gleichgewicht als wir durch die Tür traten. Wir befanden uns in einer großen Halle, so groß wie eine Turnhalle etwa, es gab keinerlei Wände oder Séparées, alles war offen und überall lagen Matratzen auf der Erde und auf vielen davon befanden sich Paare in jedem Stadium des Geschlechtsverkehrs oder
anderen Praktiken, und immer nur schwarze Männer mit weißen Frauen. Der Mann, der anscheinend dafür bezahlt hatte um ich zu ficken führte mich durch einen schmalen Gang zwischen den Matratzen und suchte sich eine aus die direkt neben der von Mistress Lori lag. Ich sah auf den Matratzen, an denen ich vorbei kam, alle möglichen Sexpraktiken die man auf so einer Matratze nur machen konnte. Der Mann, der Mistress Lori von hinten fickte schaute auf und grinste und rief: „Hey Mann, ich sehe du hast eine Mammi dabei, sag mir Bescheid wie sie sich ficken ließ, vielleicht nehme ich sie heute auch noch.“ Mein Begleiter befahl mir, mich ganz auszuziehen was ja schnell geschehen war. Ich sah zu wie er seine Hosen auszog, dabei fiel mir ein, daß alle Männer die mich bisher gefickt hatten immer nur ihre Hosen auszogen, die Hemden ließen sie an, nur Master Kevin habe ich völlig nackt gesehen. Schnell war ich auf seinen Befehl auf den Knien direkt neben Mistress Lori und er fickte mich brutal, sehr brutal. Ich dachte an mein Gebet von Master Harry und versuchte in Erregung zu gelangen um dem Mann Freude zu machen, aber er fickte mich so brutal und heftig das ich nicht geil wurde. Dafür schaute ich mich im Raum um und fragte mich, woher all diese jungen Frauen kamen die hier gefickt wurden. Wie viele davon wohl auf freiwilliger Basis hier waren, oder wie viele einer Gehirnwäsche unterzogen worden waren wie meine Tochter, Mistress Lori. Und dann fragte ich mich natürlich auch, wie viele dieser Frauen dazu *******en worden waren so wie ich, durch ständige *********igungen und Schläge, und wie viele zum absolutem Gehorsam *******en worden waren so wie ich. Es gab Tränen die über mein Gesicht liefen, wie konnte ich so tief sinken? Ich wußte das ich jedem Mann gehorchen mußte und ganz besonders schwarzen Männern und etwas in mir wollte es auch, aber gegen Geld? Nun waren wir ganz gewöhnliche Prostituierte, nein tiefer noch. Ich bekam ja überhaupt kein Geld und ich wußte nicht mal, wie viel er dafür nahm mich an fremde Männer als Sexobjekt zu verkaufen. Und noch schlimmer war, das ich in dieser Situation als Hure neben meiner jungen Tochter kniete die es auch für Geld tat. Wie war es nur möglich das ich so tief gesunken war? Trotz meines Gebets, welches ich heute gelernt hatte und sich so tief in mir eingebrannt hatte, wurde ich nicht geil. Ich hörte zu wie sich die beiden Männer darüber unterhielten welche Vorzüge wir als Fickfleisch hatten und welche Nachteile, wie groß unsere Titten waren und wie sich anfühlten und wie unser Arsch aussah, und sie hatten dann auch noch Lust die Plätze zu wechseln und danach die Unterschiede unserer Fotzen zu diskutieren, wie eng sie sind und wie sie sich anfühlten auf ihren
Schwänzen. Als sie sich fertig ausgetauscht hatten wechselten sie wieder und fickten uns hart und brutal weiter bis es ihnen kam. Ich hatte zweimal gehört wie Mistress Lori vor Lust schrie und ihre Orgasmen hatte, aber bei mir klappte es diesmal nicht, zu erschüttert und zu neu war das alles für mich. Als sie dann gekommen waren hatten wir die übliche Reinigung ihrer Schwänze zu machen und ich leckte nun doch ausgiebig damit der Kunde zufrieden war. Dann griff ich nach meine zwei nuttigen Kleidungsstücken und wollte sie gerade anziehen als Mistress Lori mich am Arm packte. Sie führte mich ein eine kleine Toilette wo wir uns frisch machen konnten für unseren nächsten Kunden. Die eine Wand der kleinen Toilette war mit Klos ausgestattet die so eng beieinander standen das wir uns mit den Hüften berührten wenn wir uns drauf gesetzt hatte, Trennwände gab es nicht. Wir saßen da in einer Reihe und ließen in betretenem Schweigen das Ejakulat unserer Kunden aus der Möse tropfen. Wie ich da so saß mit meiner Tochter, Mistress Lori, an der einen Seite und einem Mädchen – von dem ich annahm das es noch keine 18 Jahre alt war – an der anderen Seite, hörte ich den Gesprächen der Mädchen hier zu. Einige weinten, andere waren ganz still, aber einige wenige machten Witze und lachten und unterhielten sich mit Freundinnen, aber es war doch mehr die Ausnahme. Mistress Lori und ich beendeten unsere „Sitzung“ und standen auf um uns zu waschen. Es gab eine ganze Reihe von Wachbecken mit Bergen von sauberen Waschlappen die fein säuberlich aufgestapelt bereit lagen. Ich versuchte mich nur auf mich zu konzentrieren als ich damit dann meine Möse auswusch. Das war für mich doch eine sehr intime Sache auch wenn die anderen ca. 20 Frauen hier mehr oder weniger dasselbe taten. Danach zogen wir wieder unsere „Kleider“ an und gingen an unseren Platz am Tisch von Master Kevin zurück und setzten uns.
Mein Wein war natürlich warm geworden, aber ich trank trotzdem in kleinen Schlucken davon um den Geschmack vom letzten Kunden loszuwerden. Bis dann ein anderer Mann kam und für meine Dienste Geld an Master Kevin bezahlte. Ich war auf diese Weise in etwa zwei Stunden gut ein Dutzend mal gebucht worden und in diesen Raum mit den Matratzen geführt worden und von verschiedenen Männern auf dem Rücken liegend gefickt worden, es waren ein 18 Jähriger dabei und ebenso ein älterer etwa 60 jähriger Mann. Nur einmal mußte ich einen Mann blasen mit Deepthroat. Es war so unmenschlich und so erniedrigend. Nach jedem dieser anonymen Ficks saß ich auf dem Klo und ließ den Saft aus mir heraustropfen und wusch mich dann und kehrte zurück. Ich war jetzt eine richtige Hure geworden und schaffte es keinen Orgasmus dabei zu bekommen, ich wollte es einfach nicht, denn es war ja nur ein Geschäft. Nach etwa zwei Stunden kam eine Gruppe Männer an unseren Tisch und redeten lange mit Master Kevin und drückten ihm dann einen dicken Umschlag mit Geld in die Hand. Die Frau die neben unserem Tisch gelangweilt getanzt hatte wurde weggesickt und Master Kevin sagte etwas zu Mistress Lori. Sie nahm ich bei der Hand und zog mich auf die kleine Bühne. Ich folgte ihr wie ein geistloses Sexspielzeug, welches ich ja nun geworden war. Sofort als Lori auf der Bühne war zog sie sich aus und bedeute mir, mich auch auszuziehen. Ich zog meine nuttige Bekleidung aus und stand dann völlig nackt auf der Bühne umringt von vielen Männern die uns zuschauten. Ich kämpfte mit den Tränen als ich die gierigen Blicke dieser Männer sah, ich fühlte mich sehr als ein Sexobjekt welches nun ausprobiert werden sollte vor all diesen Zuschauern. Als wir beide nackt waren begann Mistress Lori mich zu umarmen und mich zu küssen, sie strich mit deinen Händen über meinen Körper und über meine Titten und versuchte mich anzumachen. Ich konnte es nicht und stand hölzern da und ließ sie machen. Nach einigen Minuten flüsterte sie mir ins Ohr: „ Willst du wirklich Master Kevin verärgern? Denk an die Folgen!“ Zuerst war ich mir nicht sicher was ich machen wollte, vielleicht wäre es besser, mich töten zu lassen als dieses Spiel mitzumachen. Aber die Erinnerung an diese schlimmen und harten Schläge war noch zu frisch in mir und die Angst davor auch. Ich wollte
und konnte das nicht noch mal durchmachen. Ich erwiderte also Mistress Loris Küsse und fing an sie auch zu streicheln und ihren schönen junge und geilen Körper mit meinen Händen zu erkunden. Ich versank in dieses geile Spiel und vergaß die Zuschauer um mich her. Ich sagte mir selbst, das es nichts Besonderes ist und das es etwas war, was wir ja schon zusammen gemacht hatten. Dann drückte mich Mistress Lori auf den Boden und wir kamen in eine 69er Position und begannen unsere Mösen zu lecken. Ich hatte sofort den Geschmack ihres letzten Liebhabers im Mund und dachte bei mir, dass sie sicher dasselbe bei mir schmecken würde. Aber das störte mich nicht weiter, ich hatte in den letzten Tagen so viel Sperma im Mund gehabt und geschluckt, da kam es auf das bißchen nicht mehr. Was mich aber störte war, das ich mit meiner Tochter auf dem Boden lag und mit ihr Cunninglingus machen mußte und das nur zur Belustigung von einigen fremden Männern. Ich fühlte die kundige Zunge meiner kleinen Tochter an meiner Möse und an meinem Kitzler und es fühlte sich wunderschön an, aber ich war viel zu gestört um es zu genießen. Ich hörte die rohen und demütigenden Bemerkungen der Männer um mich her wie geil sie es fanden, wie eine Mutter mit ihrer jungen Tochter Oralsex hatte. Ich konnte es einfach nicht verkraften das ich innerhalb von zwei Tagen schon so tief gesunken war. Etwas in mir, etwas sehr Dummes in mir, konnte es nicht mehr akzeptieren und rebellierte. Ich schob meine Tochter von mir und krabbelte auf meine Füße und stand auf und schrie die Männer um mich herum an und belegte sie mit den obszönsten Ausdrücken die ich kannte - und ich kannte viele mittlerweile. Maste Kevin starrte mich mit Wut in den Augen an, aber das kümmerte mich nicht. Ich schnappte mir meinen Rock und das Oberteil und stürme die kleine Treppe hinunter, ich wollte hier nur noch raus, ich wollte damit aufhören, alles war mir egal und auch Master Kevin war mir egal. Ich kam noch zwei Schritte weit als Master Kevin schon neben mir stand und mich an meinen Haaren packte und sie nach oben zog das ich beinahe in der Luft schwebte. Ich schrie aus Leibeskräften, kratze ihn an seinem Arm und fing an zu strampeln. Dann schlug er mich ins Gesicht und ich sah nur noch Sterne und ich fiel kurz in ********. Dann hörte ich wie er sagte: „Ok Männer, freie Fotze für die ganze Nacht, sie gehört euch für die ganze restliche Nacht!“ Ein paar große starke Männer packten mich und Master Kevin wandte sich an den Türsteher und sagte: „ Ich hole sie dann irgendwann morgen früh ab.“Als die Männer mich dann hinausführten fing ich wieder an zu schreien und zu treten aber es half nichts. Der Türsteher schlug mir seine Faust in den Magen und da lieb mir
die Luft weg, dann bekam ich noch einen Schlag in die andere Gesichtshälfte der mich fast ********* werden ließ, es war die, die Master Kevin noch nicht erwischt hatte. Da war ich still und ging mit, er zog mich an Haaren mit sich. Der Türsteher zischte mich noch an und sagte: „Du blöde Fotze, du hattest doch gesagt das du keinen Ärger machen wolltest, das hast du nun davon, das wird längste Nacht deines Lebens!“ Als wir durch die Tür waren ließ er meine Haare los und ich fing wieder an zu schreien. Wir hatten eine große Menge an Männern angezogen und sie standen jetzt alle um mich herum. Ich ließ mich nicht beruhigen und beschimpfte sie unflätig und drohte ihnen mit allem möglichen. Das schien sie nur zu belustigen sie grinsten mich alle an. Ich habe keine Ahnung wie viele Männer es waren die um mich herumstanden, aber es waren sehr viele. Die zwei Männer die mich zuerst gepackt hatten warfen mich auf die Matratze, aber ich kam sofort wieder auf die Beine und brüllte sie an, dass sie mich gehen lassen sollten, aber es gab kein Entkommen, der Kreis von Männern um mich herum in mehreren Reihen war geschlossen. Inzwischen hatte die beiden Männer ihre Hosen runtergelassen und zwangen mich auf die Knie. Ich schrie auf vor Schmerz als der erste Mann seinen Schwanz rücksichtlos in meine Fotze preßte und sofort anfing mich zu ficken und dann der Andere seinen Schwanz in meinen Mund schob und mich auch dort sofort tief in den Hals fickte. Im ersten Moment dachte ich daran ihn zu beißen, aber durch den roten Nebel, der durch mein überstrapaziertes Gehirn waberte, sah ich dann das Bild, wie meine Zähne mit einer Zange herausgebrochen würden. Da hörte ich auf zu kämpfen, ich hatte verloren, ich hatte alles verloren, ich hatte sogar mehr verloren als mir in dem Moment klar war. Ich wußte, dass ich nun für meine Szene auf der Bühne da draußen bezahlen mußte, und das der Preis sehr, sehr hoch sein würde. Ich war schon von einem Dutzend Männer gefickt worden seit ich in den Klub gekommen war, aber das konnte man noch nicht mal als Aufwärmtraining bezeichnen für das was nun folgte und auf mich zu kam. Für die nächsten 5 – 6 Stunden wurde ich ununterbrochen in meine Fotze und in meinen Mund gefickt, kaum hatte einer seinen Samen in mich hinein geschossen und seinen Schwanz herausgezogen, schon schob der Nächste seinen in mich hinein. Es waren durchweg große und dicke Schwänze und eigentlich sollte ich schon längst einen Orgasmus bekommen haben, aber sie waren so brutal und griffen auch meine Titten ab oder schlugen mich, dass ich nicht geil wurde. Es sollte mit Absicht eine Strafe sein und es war auch eine, es war eine Lektion und ich begriff sie. Sie zeigten mir wo in Zukunft mein Platz ist, nämlich hier auf der
Matratze. Sie zerstörten mich. Nach dem ersten Dutzend oder mehr Männer die mich gefickt hatten, war ich mir nicht mehr bewußt was um mich herum geschah. Mein Verstand hatte sich in eine winzige Ecke meines Kopfes verzogen und ich kriegte kaum mit was mit meinem Körper geschah. Ich spürte das meine Schenkel über und über mit Schleim bedeckt waren und das ich stank, ich konnte mir nicht vorstellen das da noch jemand Lust haben würde mich zu ficken, meine Beine waren ständig gespreizt und ich konnte sie nicht mehr bewegen, Krämpfe durchschüttelten sie. Es tat weh denn sie waren grob mit mir und ich konnte nichts tun als es aushalten, aber nach einer Weile wurde alles taub und dann noch später gab es mich einfach nicht mehr, ich war einfach weggetreten und spürte und wußte nicht mehr was mit mir geschah. Ich habe keine Ahnung wie spät oder früh es war als ich auf einmal merkte, daß ich ganz allein auf der Matratze lag, meine Schenkel immer noch gespreizt und mein Mund weit offen, ich konnte ihn nicht mehr schließen. Ich lag in einem See aus Sperma und Pisse, mein ganzer Körper war auch damit bedeckt und es stank entsetzlich, es war mir aber egal. Es dauerte ein paar Minuten bis ich merkte dass ich nicht mehr alleine war. Ich öffnete die Augen und sah den Türsteher wie er sich mit Ekel über mich beugte und dann sagte: „Ich wollte dich gestern noch in dein Hurenmaul ficken, aber die Schlange war mir zu lang. Eigentlich dachte ich, das ich es jetzt mache, aber ich würde dich nicht mal mit einer Zange anfassen so verdreckt wie du aussiehst und so wie du stinkst, ekelhaft. Das ist kein Puff hier, steh auf Fotze, keiner hat gesagt das du hier schlafen darfst.“ Ich wollte was sagen und um Verzeihung bitten, aber ich bekam keinen Ton heraus, ich konnte ja nicht mal meinen Mund bewegen. Ich mußte mich in dieser ekelhaften Soße auf den Bauch drehen um hoch zu kommen, ich kam auf die Knie aber immer noch breitbeinig und so stand ich dann vor ihm und überall tropfte das Sperma an mir herunter. „Setz dich in Bewegung Hure, sonst mach ich dir Beine und wasch dich erst mal!“ sagt er und ich stakste los in Richtung Toilette. Jeder Schritt war eine Qual, meine Magen schien voll von Schleim und fing an zu revoltieren, mein Mund und Hals brannten wie Feuer und waren ausgetrocknet, meine Zunge war geschwollen und lag wie ein fremder Lappen in meinem Rachen. Meine Schamlippen waren dick geschwollen, doppelt oder dreimal so dick wie normal, meine Fotze bestand nur noch aus rohem Fleisch. Alles tat mir weh von diesen vielen *********igungen Stunde um Stunde in dieser Nacht, es war wirklich die längste Nacht die ich bisher erlebt hatte. Im Klo setze ich mich vorsichtig auf die Klobrille
und ließ das Sperma aus mir heraustropfen, fast wäre ich wieder eingeschlafen. Ich wurde wach als mein Kopf nach unten weg sackte. Als ich es nicht mehr tropfen hörte stand ich vorsichtig auf und sah die dicke Schicht von Sperma auf dem Wasser, es sah aus als wäre es ein Liter. Ich hatte gedacht, dass ich das meiste schon auf der Matratze verloren hätte, aber das war wohl ein Irrtum. Ich zog ab und ging an die Waschbecken und sah mich im Spiegel an, ich sah schrecklich aus und erkannte mich nicht wieder. Meine Haare waren steif von getrocknetem Sperma, mein Gesicht damit bedeckt, viele hatten in mein Gesicht gespritzt und ihren Schwänze dann an meinen Haaren abgewischt. Meine Augen lagen tief in den Höhlen, hohlwangig und grau im Gesicht. Ich sah sicher 20 Jahre älter aus, mein Mund stand immer noch weit offen und meine Wangenmuskeln schmerzten ungeheuer, meine Lippen dick geschwollen mit Rissen und ich konnte sogar meine dicke Zunge sehen. Mein Schlund war rot. An ein paar Stellen hatte ich geblutet, es waren noch Spuren davon zu sehen, vielleicht von den Ohrfeigen, ich weiß es nicht mehr. Meine zarten und schönen Titten waren zerkratzt und voller blauer Flecken und schienen auch angeschwollen zu sein. Auch an vielen anderen Stellen meines Körpers hatte ich blaue Flecken, die meisten an den Innenseiten meiner Schenkel. Ich beugte mich vorsichtig hinunter und bespritzte mich mit Wasser, ich spritze es auch in meinen offenen Mund und wollte schlucken, aber der Reflex war weg und es lief mir die Kehle herunter, auf diese Weise trank ich viel denn ich war durstig und ich spürte auch Hunger. Danach nahm ich die Waschlappen und tupfte mich vorsichtig ab und so es ging wusch ich mich auch. Auf diese Weise wusch ich meinen ganzen Körper, ich war so beschäftigt dass ich zuerst nicht spürte dass mich jemand beobachtet, es war der Türsteher. Er stand in der Tür und schaute zu, aber ich ignorierte ihn einfach und säuberte mich weiter. Ich hatte keine Ahnung welche Uhrzeit wir hatten und ich wußte auch nicht, wann Master Kevin kommen würde um mich abzuholen. Ich fühlte plötzlich wie mich eine Welle der Angst überflutete und mir wurde heiß. Was würde er mit mir machen wenn wir zu Hause sind? Er war wütend gewesen gestern Abend, da blieb wohl nur noch der Haken! Ich erschauerte in der Erinnerung an die schrecklichen Schläge die ich an meinem ersten Abend bekommen hatte und ich fing an zu weinen weil ich wußte, dass es jetzt wieder geschehen würde. Ich hörte auf mich zu waschen weil ich hier nichts mehr tun konnte, ohne ein heißes Bad war ich nicht mehr sauber zu kriegen, außerdem würde es meine versteifte Muskulatur lockern. Ich warf die vielen Waschlappen die ich benutzt hatte alle in den Abfalleimer. Ich
war mindestens so weit gereinigt wie es hier unter diesen Umständen möglich war. Ich konnte mich nicht weiter hier beschäftigen und drehte mich zum Türsteher um. Er kam in den Raum und roch an mir und meinte: „ Das ist schon ein bißchen besser Hure, ich habe aber immer noch keine Lust dein stinkendes Arschloch zu ficken, ich werde in dein Maul ficken. Knie dich hin Hure und lutsche mich fertig.“ Der Fußboden war nass und schmutzig und ich nahm weitere Waschlappen um mich darauf hinzuknien, da sah ich wie er seinen Arm hob und ich hielte meine Arme über den Kopf um mich zu schützen. Aber er knurrte bloß: „Ich sagte runter und mich lutschen du blöde Fotze, bist du hirntot? Hast du denn nichts gelernt letzte Nacht? Du blöde Fickfotze, wenn ein Mann zu dir sagt was du tun sollst, dann machst du es SOFORT, klar?“ Ich schluchzte leise und kniete mich schwerfällig und breitbeinig hin, der Mann machte keine Anstalten mir zu helfen und so öffnete ich seine Hose, zog die Unterhose runter und griff nach seinem Schwanz und holte ihn hervor. Der Geruch war nicht gut, aber ich hatte inzwischen schon viel schlimmere Gerüche gerochen in den letzten fünf bis sechs Stunden. Ich steckte seinen Schwanz in meinen immer noch geöffneten Mund. Der schlimmste Schmerz war nicht als er in meinen Hals kam, sondern als er mit seinem dicken Schwanz anfing meine Kiefer weiter zu spreizen. Der starke Schmerz brachte mich dazu aufzuschreien, aber es kam nur ein Krächzen aus meinem Mund. Seitdem meine *********igungen beendet waren und ich mich allein wiederfand, hatte mich ja nicht getraut zu reden und so wußte ich auch nicht, wie schmerzhaft das sein konnte. Es schmerzte also wie die Hölle als sein dicker Schwanz meine Kiefer weiter spreizte, aber es spielte natürlich keine Rolle, ich mußte mein Bestes geben. Ich hatte kaum noch Kraft nach all diesen ********ungen die wir widerfahren waren, aber ich versuchte verzweifelt es ihm gut zu machen und ihm zu gefallen weil ich einfach große Angst hatte, das er mich weiter *********n könnte. Er beobachtete mich wie ich ihn lutschte und mit dem Mund fickte und ich sah seinen Ekel in seinem Gesicht. Einmal wollte er mir an den Kopf fassen und mich an sich drücken, aber als er meine verschmierten Haare sah ließ er seine Arme wieder sinken. Wahrscheinlich dauerte es nur 10 bis 15 Minuten – es kam mir wie Stunden vor – bis er mir sein Sperma in den Schlund jagte, dabei stieß er mir seinen Schwanz so tief in den Mund und Hals, das ich beinahe seinen Hodensack mit im Mund hatte, es knackte in meinem Kiefer und ich fühlte eine Entspannung als wäre eine Sperre gelöst. Ich behielt ihn so lange in meinem Mund bis er mich mit zwei Fingern angeekelt von sich wegschob und sagte: „ Mach das hier
noch sauber und räum alles auf und dann bewege deinen Hurenarsch bis vor die Haustür.“ Und damit verschwand er. Ich säuberte auf den Knien den Fußboden mit den verbleibenden Lappen und bewegte dabei vorsichtig meine Kiefer, ich bekam meinen Mund wieder zu und fühlte so meine geschwollenen Lippen, ganz bekam ich nicht zu, denn meine geschwollene Zunge schien auch in der Länge gewachsen zu sein und lag zwischen meinen Zähnen. Dann zog ich mich an den Waschbecken hoch und wusch noch einmal mein Gesicht und spülte meinen brennenden Mund aus. Ich traute mich nicht, mich noch einmal im Spiegel richtig anzuschauen, es graute mir vor mir selbst. Dann ging ich wieder in den Saal mit den versifften Matratzen, es stank nach Schweiß und abgestandenes Sperma. Ich schaute ob ich meine Kleider sah, aber dann fiel mir ein, dass ich ja nackt hier hineingeführt worden war und hier nichts sein konnte. Danach durchquerte ich den Klubraum und schaute auch dort nach, es gab nichts, mein Blick fiel auf die Theke und die Uhr darüber, es 6:15 Uhr. Sie hatten mich damit mindestens 7 Stunden lang pausenlos *********igt. Ich kam dann in den langen Flur und stellte mich an der Außentür auf. Der Türsteher saß in seiner kleinen Kabine und schaute sich ein TV-Programm an und beachtete mich nicht weiter. Ich stand breitbeinig da mit dem klaffenden Loch in meiner Mitte, die Arme auf dem Rücken verschränkt, mit zerfetzten Strümpfen und in Heels, die hatte ich immer noch an. Ich stand da, eine seelenlose Kreatur die auf ihren Herrn wartete, die Zeit dehnte sich ins unendliche....... Auf einmal wurde ich wach und gewahr, das mein Master gekommen war, ich muß wohl eine halbe Stunde dort gestanden haben und dabei war ich wohl stehend eingeschlafen. Ich setzte an um mich bei ihm zu entschuldigen und zu erklären dass ich selbst nicht wußte wie das gestern Abend geschehen konnte. Aber er ließ mich gar nicht erst zu Wort kommen und sagte: „Halt dein blödes Hurenmaul, ich mag es überhaupt nicht morgens um sechs Uhr geweckt zu werden. Ich hoffe für dich, das du gut ausgeruht bist. Das wirst du mir bezahlen das du mich gestern so blamiert hast und das ich heute so früh aufstehen mußte. Ich habe gestern nicht mal die Hälfte von dem mit dir verdient, was deine Kleider gekostet hatten. Aber keine Angst Fotze, ich habe was an der Hand das es ausgleicht.“ Dann legte er mir ein ledernes Halsband mit einer Leine an. Ich war derart eingeschüchtert davon wie er mich anbrüllte, und die Angst schnürte mein Herz ein, das ich es überhaupt nicht bemerkte wie er mich nackt an der Leine hinaus auf die Straße führte. Ich folgte ihm also hinaus auf den Bürgersteig und dann um die Ecke den halben Block zu seinem Auto.
Unterwegs begegneten uns ein paar Leute die mich begehrlich anschauten, einer machte sogar geistesgegenwärtig ein paar Fotos von mir. Sie blieben stehen und grinsten mich an und genossen meine Nacktheit und die Situation, wie ich an der Leine geführt wurde, eine weiße Frau von einem schwarzen Mann. Ich blieb völlig unbeteiligt, keinerlei Regung mächtig. Es war mir völlig egal. Stumm stand ich dann an seinem Auto und schaute zu wie er den Kofferraum öffnete und ein Handtuch herausholte und es dann auf den Sitz neben sich legte. Dann stieg ich ein und er fuhr mit mir davon. Auf der Heimfahrt legte ich mir zurecht was ich ihm sagen wollte wenn ich wieder richtig sprechen konnte. Ich wollte ihm sagen dass es mir leid täte. Und das ich einfach meinen Verstand verloren hatte weil ich es nicht mehr ausgehalten hatte mit meiner eigenen Tochter in aller Öffentlichkeit Cunninglingus zu machen. Ich wollte ihm erklären wieso es geschehen konnte damit er verstehen kann, das ich nämlich eine Mutter bin und das es schwer ist, den Mutterinstinkt sein eigenes Kind zu beschützen, zu überwinden. Ich wollte gerade ansetzen etwas zu sagen und räusperte mich als mich sofort anschnauzte: „Muß ich dir blöde Fotze erst etwas in Mund stecken damit du dein Maul hälst? Du redest erst wenn du gefragt wirst.“ Ich gab auf und schloß meine Augen. Es interessierte ihn überhaupt warum ich letzte Nacht rebelliert hatte. Ich glaube auch er hätte es nicht verstanden. Was ihn jetzt noch interessierte war wie es wieder gutzumachen ist. Als wir nach Hause kamen hielt vor unserem Haus und er führte mich nackt an der Leine hinein und ins Badezimmer. Da blieb ich stehen, breitbeinig mit meinen Armen auf dem Rücken verschränkt und wartete auf weitere Befehle. Er schickte Mistress Lori zu mir und als sie mich sah rümpfte sie die Nase und sagte nur „Scheiße“ nahm mir das Halsband ab und schob mich in die Dusche. Ich stellte es sehr heiß ein und dann kam Mistress Lori dazu und wusch meinen Körper von oben nach unten und von unten nach oben, schaute sich die blauen Flecken an, berührte meine Fotze und murmelte dann: „Da müßen wir was machen.“ Ich half beim Haare waschen und ich hatte das Gefühl das ich niemals sauber werden würde, und das stimmte ja, das ich nun eine Hure war ließ sich niemals mehr abwaschen. Danach richtete sie mir ein Bad mit vielen von meinen Essenzen die ja immer noch da waren. Dankbar stieg ich in das heißte Wasser und langsam entspannte ich mich und auch meine Muskeln. Mein Verstand kroch nun wieder aus seiner Ecke und auch meine Bewußtheit kehrte zurück, leider muß ich sagen, weil mir meine Schmerzen damit auch viel bewußter wurden. Mistress Lori kam immer wieder rein und gab
mir eine Ohrfeige wenn ich eingeschlafen war damit ich nicht ertrinke. Ich spürte wie der Schmerz aus dem Becken und meinem Arsch langsam wich weil sie die Muskeln entspannten. Nach einer halben Stunde ließ mich Mistress Lori heraus und ich konnte meine Schenkel wir schließen, na ja fast, etwas breitbeinig ging schon noch. Nachdem sie mich abgetrocknet hatte brachte sie einen Spray den sie mir in den Rachen sprayte, da wurde mein Mund erst taub und dann ließ das schlimme brennen nach. Meine Lippen, oben und unten cremte sie mit einer Heilcreme ein und dann führte sie mich auf mein Lager neben dem Bett im Schlafzimmer. Master Kevin schlief schon und Mistress Lori bracht mir noch zwei Eisbeutel für meine geschwollene Fotze und für meine Lippen, dann kroch sie zu ihm. Ich war trotz der Eisbeutel sofort eingeschlafen. Ich wurde erst wieder wach als ich einen Fußtritt in meine Seite bekam, es war Master Kevin und er winkte mit dem Finger und ich wußte, das ich aufstehen mußte. Das war schwieriger als ich dachte denn meine Glieder taten alle noch weh und ich fühlte mich nicht ausgeruht, sondern total zerschlagen. Er sagte dann: „Mach dich zurecht“ und ich ging ins Badezimmer und die Angst krallte sich wieder um mein Herz, zitternd und bebend tat ich wie befohlen, ich nahm auch noch eine Prise von dem Rachenspray und ging zurück ins Schlafzimmer. Ich dachte, daß es nun soweit ist das ich meine Bestrafung jetzt bekomme. Er legte mir wieder das Halsband an und führte mich nackt zu seinem Auto und ich mußte mich nach hinten setzen. Kaum saß ich dort schlief ich wieder ein, ich öffnete meine Augen als spürte wie er hielt und dann in eine Parklücke fuhr. Wir standen vor einem sehr großen und hohen Gebäude, es glänzte hell in der Mittagssonne wie aus Metall. Es gab keinen sichtbaren Hinweis darauf um was für ein Unternehmen es sich handelte oder sonst irgendwas. Es parkten dort vielleicht wie Dutzend Autos davor, aber es war still und niemand ging hinein oder hinaus. Es sah nicht aus wie ein anderer Klub, denn das, wo ich gestern war, befand sich in einem verlassenen Lagerhaus. Master Kevin befahl mir auszusteigen und dann führte er mich um sein Auto herum zum Kofferraum. Er machte den Deckel auf und dort lag meine ganz normale Bekleidung die ich in meinem vorherigen Leben – wie lange lag das schon zurück – im Büro getragen hatte bevor ich seine Sexsklavin wurde. Er holte es heraus und legte es für mich bereit. Ich begann mich anzuziehen, zuerst die Strümpfe, den Slip und den BH, als ich einen Blick in seinen Kofferraum wagte sah ich verschiedene Sachen, einige erkannte ich nicht, aber ich sah eine Reihe von Peitschen, Rohrstöcke, Reitpeitschen, Halsbänder, Armbänder, Seile, Ketten, Dildos
und ein weiteres Sortiment an Dingen die nach viel Schmerz und Pein aussahen. Ich stand da und registrierte alle diese Folterinstrumente und vergaß dabei, mich weiter anzuziehen. So stand ich da auf dem Parkplatz barfuß, in Slip und BH, ich war total aufgeregt und die Angst schnürte mir die Kehle zu. Ich riß endlich meine Augen von diesen schrecklichen Instrumenten und sah Master Kevin an und bat ihn mit krächzender Stimme noch mal um Verzeihung wegen gestern Abend. Ich bat ihn um Mitleid für mich und versprach ihm, nie wieder ungehorsam zu sein und ihn in eine solche Lage zu bringen wie gestern Abend. Er lachte nur und meinte: „Du blöde Fotze. Dasselbe Versprechen hast du mir schon einmal gegeben als ich dich das erstemal verprügelt hatte. Ich hatte dir schon damals prophezeit das es nach einmal Prügel nicht klappen würde. Aber du hast es hoch und heilig versprochen und ich hatte dir geglaubt. Ich weiß doch wie ihr blöden Fotzen tickt, es ist immer dasselbe mit euch, einmal reicht nicht um die Lektion vollständig zu lernen. Wenn wir wieder nach Hause kommen werde ich dich wieder an den Haken hängen und dich noch einmal verprügeln, und wie versprochen, wesentlich stärker und schlimmer. Das wird dich lehren absolut zu gehorchen. Aber gut, ich mache einen Deal mit dir, wenn du von jetzt an bis zu dem Zeitpunkt an dem ich dich hier wieder abhole alles, aber auch ALLES tust was man dir sagt, dann werde ich dich nicht stärker schlagen wie das letzte Mal, das kannst du gut aushalten. Du hast es jetzt in der Hand wie schlimm es für dich wird heute Abend.“ Das war es also. Egal was heute noch mit mir passierte, ich würde geschlagen werden wenn ich nach Hause komme. Und es würde weitaus schlimmer werden als beim Erstenmal. Ich fing wieder an zu weinen und ich zitterte so stark vor Angst das ich mich kaum auf den Beinen halten konnte. Mein Verstand war zuerst wie *******iert, dann kroch mir eine anderer schrecklicher Gedanke in den Kopf , was sollte ich für ihn in diesem Gebäude tun oder erleben was so schlimm war, daß er mir zuerst diese ganzen Folterinstrumente zeigen wollte und dann noch erzählte wie stark er mich heute Abend schlagen würde, ja und dann zum Schluß noch sagte, es sei jetzt meine Entscheidung. Er beobachtete mich ein paar Augenblicke und hatte seinen Spaß daran mich so in Angst und Schrecken zu versetzen. Er erlaubte mir so etwa ein oder zwei Minuten so zu stehen und nachzudenken. Mein Verstand war nach wie vor nicht ganz da. Dann sagte er: „Du blöde Fotze, steh da nicht länger so rum und zieh dich an, ich will keinen Ärger!“ Mechanisch nahm ich den knielangen Rock und stieg hinein fast wäre ich damit noch umgefallen als ich auf den Saum trat. Ich wollte im Moment nichts anderes mehr als mich
einfach fallen zu lassen und heulen, ich war wieder so weit meinen Verstand zu verlieren, ich wußte nichts mehr. Wieder stand ich wie festgefroren an meinem Platz hinter dem Auto als er mich kurz ins Gesicht schlug: „Muß ich dich noch richtig verprügeln jetzt damit du hier weitermachst? Ziehe dich jetzt fertig an du blöde Fotze.“ Ich zog also die sehr konservative Bluse an und knöpfte sie zu und machte auch den Rockbund fest und stand immer noch von Angst geschüttelt da. Ich wartete ob er so zufrieden war und als er dann den Kofferraum schloß fragte ich ihn ängstlich: „Bitte Sir, Master, was ist in dem Gebäude? Was passiert dort mit mir? Er lächelte mich an und antwortete: „Du wirst mir dort das ganze Geld zurückzahlen welches ich für deine ganzen netten Kleider und Schuhe ausgegeben habe. Wenn du heute Abend nicht halb zu Tode geprügelt werden willst, tust du alles was sie da drinnen von dir verlangen. Es ist deine Entscheidung wie es schlimm es für dich wird heute Abend.“ Dann drehte er sich um und ging zum Eingang, ich folgte ihm. Er öffnete die Tür und ging hinein und ich hinter ihm her. Wir waren in einem gediegenen Receptionsraum und hinter der Theke stand eine schöne blonde junge Frau und begrüßte ihn mit seinem Nachnahmen. Die junge Frau schaue mich in einer Art an die signalisierte, dass sie mit so einem Ding wie mir nicht mal ihren Fußboden aufwischen würde, auch wenn er durch den schlimmsten Dreck versaut worden ist. Sie hob das Telefon ab und meldete dann: „Mr. Baird, Mr. Gadsen ist hier, Mr. Gadsen Sir.“ Dann lächelte sie Master Kevin an und sagte: „Sie können jetzt nach rechts gehen Sir.“ Master Kevin ging nach rechts, dann durch eine Tür und kam in kleine Halle von der eine Reihe von Büros abzweigten, ich immer hinter ihm her. Er fand das Büro von Mr. Baird, klopfte und trat ein. Als wir eintraten stand Mr. Baird auf und gab Master Kevin die Hand und sie begrüßten sich wie alte Bekannte. Dann kam er um seinen Schreibtisch herum und stellte sich vor mich hin. Er schaute mich von oben bis unten an, umrundete mich und meinte: „Gut, sie sieht genauso aus wie auf den Fotos, sie ist doch nicht sehr beschädigt?“ Master Kevin: „Ein paar blaue Flecken hier und da, am meisten auf ihren Titten, aber nichts was man mit einem Makeup nicht wegbekäme. „Zeige mit deine Titten Süße“ sagte Mr. Baird und ich knöpfte meine Bluse auf und nahm den BH ab und zeigte sie ihm. Er beugte sich vor und nahm sie in die Hand und untersuchte sie auch von unten und richtete seine Aufmerksamkeit ganz besonders auf die Prellungen und meinte dann: „Wir werden es versuchen, wenn es nicht geht müßen wir das Ganze um ein paar Tage verschieben. Wäre schade, denn ich habe meine Leute alle da.
Schicken wir sie erst mal ins Makeup.“ Master Kevin sagte daraufhin: „ Wenn Sie es um ein paar Tage verschieben wollen wird es aber länger dauern, denn ich werde sie heute Abend so schlagen, das sie für mehr als eine Woche nicht mehr zu gebrauchen ist, sie wird mich nie wieder zum Narren machen!!“Mr. Baird schaute mich mit einem komischen Gesichtsausdruck an, ging um seinen Schreibtisch, setzte sich und nahm das Telefon rückte auf einen Knopf und sagte dann: „Liebling, kommst du bitte mal vorbei? Ich bitte dich diese, na ja, diese Frau hier mitzunehmen zum Makeup.“ Er legte den Hörer auf und während wir warteten schob er mir drei Formulare zu und forderte mich auf diese zu unterschreiben. Ich hatte keine Ahnung für was sie waren, aber ich unterschrieb sie ungelesen. Sekunden später ging die Tür auf und die Blonde vom Empfang kam herein Und Mr. Baird sagte dann zu ihr: „Sieh zu das sie sich sofort diese blauen Flecke anschauen und mir sofort Bescheid sagen ob wir es retuschieren können und ob es ok geht.“ Ich wollte meine gerade meine Bluse wieder anziehen als die Blonde mit verachtungsvoller Stimme zu mir sagte: „Das brauchst du nicht, bleib so wie du bist.“ Ich wußte noch immer nicht um was es hier ging und was sie mit mir vorhatten. Aber diese junge Blonde störte sich nicht daran das ich hier mit nacktem Busen herumlief, das kam mir schon komisch vor. Aber eines wußte ich ganz genau, nämlich was mit mir passieren würde wenn ich nach Hause kam. Ich hatte aber nicht vor irgendetwas davon zu irgendwem zu sagen. Ich wollte meinen Mund halten damit Master Kevin keinen weiteren Grund hatte mich noch mehr zu bestrafen, ich wollte das er stolz auf mich ist. Als ich dann mit der Blonden zur Tür ging hörte ich Mr. Baird noch sagen: „Also was diese Prügelstrafe angeht, da.....“ Das war alles was ich noch hörte bevor ich durch die Tür war. Aber es schien so als wollte er mehr erfahren. Ich hatte nicht den Eindruck das es Master Kevins Absicht war ihm mehr zu sagen. Ich klammerte mich an jede noch so kleine Hoffnung das es hier niemand erfuhr. Ich hielte meine Bluse an mich gedrückt als ich der Blonden durch den Flur nach unten in einen anderen Korridor folgte. Sie öffnete eine Tür und wir waren im Make - Up – Zimmer. Es standen da zwei Makeupstühle wie es sie in den Schönheitssalons gibt, eine Mann und eine Frauen saßen bequem darin und unterhielten sich. Sie standen sofort auf als die Blonde mit mir ins Zimmer kam und begrüßten sie, ich wurde nicht beachtet. Sie sagte: „Mr. Baird wünschte das ihr sie fertig macht. Sie hat einige blaue Flecken insbesondere auf ihren Titten. Sagt ihm Bescheid ob ihr das hinkriegt damit er im Set anrufen das wir mit dem Shooting beginnen können.
Daher meine ich, das ihr mit den Titten anfangt, ok?“ Die andere Frau aus dem Makeup drehte sich herum zu mir und fragte: „Hast du das schon mal gemacht?“ Ich wusste nicht was ich sagen sollte und meinte: „Was gemacht? Ich weiß überhaupt nicht warum ich hier bin.“ Alle drei lachten sehr und schauten mich an. Die Blonde sagte dann: „Das wird noch sehr interessant heute, wir sehen uns nachher!“ Sie öffnete die Tür und verschwand. Die Frau hier sagte dann zu mir: „Zieh dich ganz aus.“ Ich zog mich also aus, die Bluse hatte ich ja schon aus, danach den BH, und dann den Rock und meinen Slip, zuletzt die Schuhe. Ich kann gar nicht richtig sagen wie erleichtert ich war die Folterinstrumente endlich von den Füßen zu haben, ich hatte sie schon viel zu lange angehabt. Beide schauten genau zu und es fühlte sich so an als würden sie nur nachschauen um zu sehen was da zu machen ist. Als ich nackt war kamen beide nahe zu mir und untersuchten mich und schienen mit meinem Allgemeinzustand zufrieden zu sein. Dann konzentrierten sie sich auf meine Titten, fassen sie, schauten genau hin, hoben sie hoch bis sie alles gesehen hatten was sie sehen mussten. „Harte Nacht gehabt letzte Nacht, oder?“ meinte grinsend der Mann. Ich war nahe dran ihm eine passende Antwort zu geben, aber dann sagte ich doch brav: „Ja Sir, von mehr als 50 Männer *********igt zu werden ist sehr ermüdend.“ Es gab mir doch eine gewisse Genugtuung als sie zusammenzuckten und sich sichtlich unwohl dabei fühlten. Dann befahlen sie mir mich auf den Stuhl zu setzen und ich machte es sofort. Ich hatte es nicht eilig herauszufinden warum ich hier war, aber ich sollte alles tun was mir gesagt wird und das tat ich auch. Dann begannen sie die blauen Flecken an meinen Titten zu behandeln mit Cremes und Puder. Sie waren schon etwas besser geworden seitdem ich sie heute morgen im Spiegel angeschaut hatte, ich glaube, sie waren gar nicht mal so schlimm wie sie hätten sein können. Sie arbeiteten fix und als eingespieltes Team, auch die Kratzer verschwanden schnell unter dem Make – Up, es dauerte nur ein paar Minuten. Die Frau ging zum Telefon und benutze die Sprechanlage und erzählte Mr. Baird das alle blauen Flecken an meinen Titten nun weg waren und das ich in einer halben Stunde fertig bin. Dann arbeiteten sie sich über meinen ganzen Körper mit den Cremes und dem Puder, sie schauten genau nach ob ich noch irgendwelche Haare an meiner Möse habe oder an meinem Arschloch und freuten sich das sie mich nicht noch rasieren mussten. Dann mußte ich aufstehen und sie machten auch meinen Rücken fertig. Als sie fertig waren informierten sie Mr. Baird über die Sprechanlage, setzten sich in die Stühle und wir warteten darauf das
ich abgeholt werde. In die unangenehme entstandene Stille hinein fragte ich: „Was wird hier mit mir passieren?“ Sie lachten beide laut und lange, dann sagte die Frau: „Eigentlich nicht viel mehr als das, was dir schon passiert ist. Ich liege sicher nicht falsch wenn ich sage, das dir schon recht viel passiert ist, oder“ Die beiden lachten sich halbtot dabei und ich konnte schon erkennen, dass sie dachten ich wäre so eine Hure, und das es unter ihrer Würde wäre mit mir normal zu verkehren. Sollten sie doch zum Teufel gehen dachte ich. Dann endlich hörte ich Schritte und Mr. Baird kam herein, er musterte meine Titten und meinen Körper und meinte: „Alles bestens, zieh dich an und beeile dich“ Während ich mich anzog sagte Mr. Baird zu dein Beiden: „Gute Arbeit, bin zufrieden. Heute liegt nichts mehr an, ich könnt Feierabend machen, oder ihr könnt auch mitkommen und die Show genießen, wird sicher spannend heute Abend.“ Als ich fertig angezogen war ging Mr. Baird hinaus und ich folgte ihm in einen großen Raum mit einer niedrigen großen Bühne, alles hell erleuchtet, mit Kameras überall und vielen Leuten die hier mit irgendwas beschäftigt waren. Es gab einen Mann der wohl für alles verantwortlich war, denn er schrie herum und jagte die Leute herum in einem großen Durcheinander das sich aber dann irgendwie ordnete. Das Ganze war für mich sehr beeindrucken und einschüchternd. Ich stand einige Meter hinter der Tür so halb auf der Bühne und wartete darauf, dass mir jemand sagte was ich tun soll. Ich zuckte schlimm zusammen und meine Angst schnürte mich ein, als Master Kevin plötzlich hinter mir stand und sagte: „Siehst du den Mann der da rumschreit?“ Ich nickte nur, und Master Kevin sagte dann: „Ich habe diesem Mann gesagt das du alles tun wirst was dir gesagt wird, wirklich alles und das gilt für alle Personen die hier am Set sind. Ich warne dich hier noch einmal, wenn du es vermasselst, dann wirst du die Folgen tragen müssen, und die sind schlimm wie du ja weißt. Ich werde dich so schlagen das jeder Zentimeter deines Körpers mit blauen und grünen Striemen bedeckt sein wird. Hast du mich verstanden?“ Ich bekam solche Angst das ich kaum noch atmen konnte. Ich wusste nicht was mit mir hier passieren würde, aber ich wusste, wenn ich es nicht tun würde dann bekäme ich seine Wut und seine Strafe zu spüren, also sagte ich zu ihm: „Ja Master, ich habe sie verstanden!“ Er lachte böse und sagte dann: „Irgendwie bin ich mir noch nicht ganz sicher ob ich es glauben soll, aber wir werden ja sehen.“ Ein paar Minuten später wurde es ruhig im Saal und alle waren an ihrem Platz. Der Mann der die Kommandos gab hatte mich gesehen und rief mich zu sich. Ich war so verängstigt, das ich kaum laufen konnte aber ich schaffte es doch zu ihm hinzugehen, mit
weichen Knien und einem angstverkrampftem Bauch. Er musterte mich von oben bis unten und meinte dann: „Wenn ich es richtig verstanden habe hast du keine Ahnung davon was hier heute Abend abgeht und was heute hier mit dir passiert, ist das richtig?“ Ich war zu verängstigt um zu antworten, also nickte ich nur. Er grinste mich an und meinte: „ Und du hast das noch nie zuvor getan?“ Ich nickte wieder. „Verdammt, das wir noch interessant werden heute“ sagte er noch, dann deutete er auf eine streng blickende Frau in einem besonderen Outfit. Dann sagte er mir, dass ich alles, aber auch alles tun müsste in den nächsten zwei Stunden was diese Frau mir befiehlt, und zwar ohne nachzudenken und ohne zu zögern. Das Kostüm dieser Frau bestand ganz aus Ledergurten und bedeckte nicht ihren ganzen Körper, sie hoben ihre Brüste besonders stark heraus und auch ihre Möse war als kleiner heller Fleck zu sehen. Um die Taille trug sie einen sehr breiten mit Nieten beschlagenen Gürtel, an den Handgelenken breite Ledermanschetten und um den Hals ein Lederhalsband. Sie war eine attraktive Blondine mit einer sehr guten Figur. Ich hatte noch nie eine so muskulöse Frau gesehen wie sie. Sie strahlte große Kraft und Autorität aus. Sie hatte einen sehr strengen Blick und wirkte sehr einschüchternd auf mich. Ihre gesamte Wirkung strahlte eine ungeheure Dominanz aus. Der Mann fragte mich dann: „Hast du irgendwelche Fragen?“ Und ich dachte mir, verdammt ja, ich habe viele Fragen. Aber ich schüttelte meinen Kopf. Er schob mich in Richtung zu der Frau hin und sagte: „Stelle dich ihr vor!“ Ich ging also näher zu dieser Frau in ihrem Lederoutfit und sagte: „Mir wurde gesagt ich soll mich vorstellen, ich bin Karen.“ Sie glotze mich an von oben bis unten und musterte mich verächtlich und sagte dann: „Sie haben dir immer noch nicht gesagt warum du hier bist?“ Ich fing an mich darüber zu ärgern das mich jeder dieses oder so ähnlich gefragt hatte und das ich nie eine Antwort bekommen hatte. Sie war eine große schlanke Frau, sicher war sie 180 cm groß und sehr kräftig. Sie sah aus wie ich mir eine Amazone vorstellte. Sie schaute auf mich herunter und meinte dann: „Du und ich machen hier einen Film, aber ich glaube du hast es schon rausgekriegt, oder?“ Ich nickte. Ich hatte es mir schon gedacht als sie mir das Make - Up gemacht hatten und hier dann das andere Drum und Dran. Jetzt sah es so aus als würde ich einen Sexfilm mit dieser Amazone machen, einen Film mit einer Frau also. Ich konnte mich darüber ganz bestimmt nicht freuen, denn ich hatte immer noch Vorbehalte Sex mit anderen Frauen zu haben. Aber zu mindest war es diesmal nicht meine Tochter. Ich verstand überhaupt nicht warum alle hier dachten das ich darüber aufgebracht
wäre oder es komisch finden würde. Nach der letzten Nacht konnte ich mit allen Sex haben und ganz bestimmt mit einer einzigen Frau. Sie lachte mich aus und sagte: „Ich kann deine Gedanken lesen du dumme Fotze, es werden nicht nur wir beide sein. Ich will dein verficktes Hurenmaul nicht an meiner Haut haben, ich werde dich nur lenken und du wirst immer tun was ich dir sage. Wenn du nicht genau das tust was ich dir sage, dann werde ich dir weh tun, so richtig schön weh und dir Schmerzen bereiten, wie du sie noch nie erlebt hast. Ich hoffe ja nur, dass du Fehler machst, denn es macht mir Spaß dir Schmerzen zu bereiten. Ich hasse es wenn eine frische Fotze wie du alles richtig macht und ich keinen Spaß haben kann.“ Ich konnte diese selbstbewusste Frau nicht leiden und ging ein paar Schritte zurück und schaute mich um. Ich sah, das alle Leute auf uns starrten, ich fühlte mich auf einmal sehr stark und selbstbewusst. Ich versuchte mit ein paar tiefen Atemzügen mich zu beruhigen damit ich keinen Fehler machte als die Amazone meinen Arm packte und mich mit sich zog. „Los geht’s, lass uns anfangen!“ sagte sie, „Von jetzt an wenn du mir antwortest sagst du Mistress zu mir, hast du das verstanden?“ Sie war eine unheimliche Frau und ich hatte Angst und war total müde von der letzten Nacht, ich hatte zu wenig Schlaf gehabt und wollte dies nur rasch hinter mich bringen, so sagte ich dann: „ Ja Mistress“ Sie führte mich in die Mitte des Sets wo alles sehr hell ausgeleuchtet war und fragte mich dabei: „Weißt du was ein Elektroschocker ist, ja?“ Ich hatte nie einen gesehen, aber ich wusste das es sie gibt und wie sie eingesetzt werden und wie sie wirken. Ich nickte also und sagte: „Ja Mistress“ Und sie sagte: „Sehr schön, das macht die Dinge schon etwas leichter!“ Ihr Ton dabei war süffisant und ich erschauerte, ich mochte es nicht. Wir waren nun in der Mitte des Sets und ich schaute mich um und nichts was ich sah linderte meine Angst und meine Verzweiflung. Ich befand mich in einer Art Folterraum als Kulisse. Als wir mittendrin war rief der Chef laut : „Fertig im Set? Ich blickte mich immer noch um und wartete darauf das was passieren sollte und das mir einer sagen würde was ich tun soll. Alle nickten und riefen:„Fertig!“ Dann sagte der Chef: „Ok, Aktion!“Die Amazone ging um mich herum und ich stand so das ich von rechts gefilmt wurde. Da packte sie meine Bluse und riss sie so heftig auf das sie zerriss und die Knöpfe nur so durch die Gegend flogen, alles wurde genau von der Kamera aufgefangen. Das war so unerwartet und so brutal das ich vor Überraschung laut schrie. Sie lächelte und mit einer sympathischen Stimme fragte sie mich: „Was ist los Hündin, mache ich dir Angst?“ Ich hatte Angst und ich war total entsetzt. Ich war mir auch bewusste das
alles gefilmt wurde und dass das Mikrofon über mir schwebte und alles aufnahm, und ich war mir auch bewusste das alle diese Leute zusahen. Plötzlich kam ihre Hand auf mich zu und sie schlug mir ins Gesicht das ich wieder schrie: „Ich habe dich was gefragt Hündin, hast du Angst vor mir?“ und ich: „Ja Mistress, ich habe Angst“ sie lächelte: „ Sehr gut, dazu hast du auch allen Grund.“ Dann trat sie hinter ich und riss mir die Blusenreste ganz herunter, auch dies mit großer Gewalt und sie zerriss sie weiter in kleine Stücke und warf sie in die Ecke. Sie drehte mich jetzt so das ich in die Kamera blickte und sagte zu mir: „Sag mir jetzt wie du heißt!“ Bevor ich antworten konnte packe sie meinen Rockbund mit beiden Händen und riß ihn auseinander, so dass auch hier der Knopf und der Haken davon flogen und mir der Rock bis auf die Knie herunterrutschte. Dann ließ sie ihn auf den Boden gleiten. Bevor ich noch einen Gedanken fassen konnte spürte ich einen harten und gemeinen Schlag auf mein Hinterteil, wieder schrie ich vor Schmerz und Schreck. Sie sah meinen Ausdruck von Schmerz und Entsetzen auf meinem Gesicht und es war so wie bei einem Blutsauger, sie sog meine Angstgefühle in sich auf und zog ihre Energie daraus. Dann holte sie wieder aus und schlug mir wieder hart ins Gesicht. Der Schlag kam wie aus dem Nichts und wieder schrie ich laut und dreht mich dabei von ihr weg. Aber sie packte meinen BH von hinten und zog mich mit Leichtigkeit wieder zu sich heran, und dann drehte sie ihn immer enger zusammen das ich wieder vor Schmerz stöhnen mußte und hielt mich nun ganz fest, sie sagte: „Ich habe dich was gefragt Hündin, wie ist dein Name?“ Ich schrie in Schmerz und Angst: „Karen, mein Name ist Karen Mistress!“ Sie verstärkte noch den Griff in meinem BH und schon spürte ich den nächsten harten Schlag auf meinen Arsch, ich blickte sie an und flehte: „Bitte Mistress, hören sie auf, ich kann es nicht mehr aushalten, ich habe ihnen doch meinen Namen gesagt!“ Ich hörte das Vergnügen an meiner Tortur in ihrer Stimme und sie sagte: „Du blöde Fotze, du hast mir nur eine Hälfte von deinem Namen gesagt, ich will ihn ganz hören, wie ist also deine Name?“ Ich erschauerte und alles zog sich in mir zusammen als ich daran dachte, das alle die Perverslinge, die diesen Film sahen, nun meinen Namen kennen würden. Aber diese Frau war mindestens so hart und unheimlich wie Master Kevin und so antworte ich schnell: „ Karen Black Mistress, mein Name ist Karen Black.“
Dann öffnete sie die Haken an meinem BH und zog ihn mir aus. „Nicht schlecht“ sagte sie als sie meine nackten Titten anschaute, „da kann ich noch eine Menge Spaß mit haben!“ Sie schaute mir in die Augen und sagte dann: „Sicher möchtest du nicht das ich mit deinen Titten noch
großen Spaß habe, oder? Wenn nicht, dann empfehle ich dir mir immer sofort zu antworten du blöde Fotze.“ Sie stellte sich wieder hinter mir auf, so dass die Kamera mich wieder voll im Bild hatte wie ich da so stand, nur noch im Slip mit den Heels bekleidet. Dann spürte ich wie sie von hinten meinen Nippel zwischen Daumen und Zeigefinger nahm und anfing zuzudrücken, sie drückte immer stärker und ich konnte ihren Armen sehen wie ihre Muskeln immer dicker wurden und mein Schmerz immer stärker, bis ich es nicht mehr aushalten konnte und anfing zu schreien vor Schmerz und dann versuchte, ihre Hand wegzudrücken. Da schrie sie laut in mein rechtes Ohr: „HEBE NIEMALS DEINE ARME WENN ICH BEI DIR BIN, verdammte Fotze, NIEMALS, VERSTANDEN?“ Ich nickte vor Angst und Entsetzen, es tat so weh und ich konnte es wirklich nicht mehr aushalten, aber ich mußte, ich versuchte mich zurückzunehmen und dann ließ ich langsam meine Arme sinken. Dann sagte sie ruhig, wobei sie weiter meinen Nippel presste: „Wie ist deine Adresse Karen Black?“ Ich fühlte Panik in mir hochsteigen und Entsetzen füllte meinen Bauch aus, aber es gab keinen Ausweg, ich mußte es ihr sofort und ohne zu zögern sagen. Ich dachte noch bei mir, jetzt weiß jeder wo ich wohne, ich werde umziehen müssen und mein Haus verkaufen. Dann sagte ich ihr meine komplette Adresse. Ich sah wie die Crew lächelte und meine Pein und meine Schmerzen genoß. Ich dachte noch, gleich und gleich gesellt sich gern, sie waren so wie Master Kevin. Nun befahl sie mir mich umzudrehen und zwei Schritte vor zu gehen, dann mußte ich mich bücken und meine Beine zusammenzuhalten aber gerade. Ich gehorchte sofort, Master Kevin hatte mir befohlen das ich der Amazone immer sofort gehorchen sollte und ich wollte ihr keinen Anlaß mehr geben mich zu bestrafen. Ich fing an mich vollständig auf sie zu konzentrieren und meinen Fokus nur auf sie zu richten. Alles Andere um mich herum nahm ich nicht so wahr, es rückte in den Hintergrund. Erst viel später wurde mir klar, dass ich noch keineswegs gebrochen war, ich hatte immer noch so meine Gedanken und kleinen Widerstände und beschloß selbst, was ich tun würde und was nicht oder warum. Auch wenn ich gehorchte, so geschah dies doch aus Angst vor Schlägen und noch mehr Schmerz, noch war ich längst nicht das Fickfleisch was Master Kevin wollte. Ich stand nun gebeugt direkt vor der Kamera und dann befahl sie mir den Slip nach unten zu ziehen. Die Idee war klar, die Kamera schaute mir nun sozusagen zu wie ich meine Fotze und mein Arschloch entblößte. Aber ich war schon so weit gegangen das es mir überhaupt nichts mehr ausmachte, ich ließ den Slip nach unten gleiten und auf meine Füße fallen. Ich wartete auf die Erlaubnis damit ich
meine Stellung verändern durfte, erst als ich mein linkes und dann mein rechtes Bein anhob und mein Slip nun auf der Erde lag, kickte sie ihn fort. Nun befahl sie mir: „Nun nimm deine Arschbacken in die Hand und spreize sie schön weit und reckte deinen Arsch weit nach hinten in die Luft, wir wollen deine Löcher sehen.“ Ich gehorchte sofort und spreizte meine Arschbacken so weit ich konnte, sie ging um mich herum und kontrollierte es. Dann ging sie wieder zurück so dass die Kameras nur mich im Bild hatten und befahl mir mich aufzurichten und wieder in die Kameras zu blicken, ich tat es augenblicklich. dann fragte sie: „Wie lange lutscht du schon Schwänze Karen Black?“Ich antwortete sofort: „Drei Tage Mistress, seit drei Tagen lutsche ich Männerschwänze Mistress.“ Dann fragte sie: “ Und, hat es dir Spaß gemacht?“ Ich wusste jetzt nicht welche Antwort sie hören wollte entschied mich aber, das es wohl am besten ist die Wahrheit zu sagen: „Nein Mistress, ich habe keinen Spaß daran Schwänze zu saugen und zu lutschen!“ Ich fühlte wie ihre Hand über meine Arschbacken strich dann sagte sie: „Sehr gut, das war die Antwort auf die ich gehofft hatte. Aber du bist schon ganz gut darin habe ich gehört, oder Karen Black? Du kannst schon sehr dicke Schwänze in deinen Hals aufnahmen, den Deepthorat. Und ich antwortete dann:
„Ja Mistress, ich habe schon
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viele dicke Schwänze in den letzten drei Tagen in meinem Hals gehabt und sie so gefickt.“ Sie ging zu meinem Rücken und lehnte sie vor, so dass ich ihre Nippel auf meiner Haut am Rücken spürte und dann leckte sie meinen Nacken, dann fragte sie ganz ruhig: „Hast du schon jemals einen Hundepenis gesaugt Karen Black?“ Ich schauderte mich vor Ekel und rief: „Nein Mistress“ Ich beschloß innerlich, das ich so etwas dreckiges und ekliges niemals tun würde. Plötzlich breitete sich so ein komisches Gefühl in meinem Bauch aus, ein schreckliches Gefühl. Was war das Geheimnis das hier schon die ganze Zeit in der Luft lag und welches ich nicht fassen konnte, was sollte ich hier tun? Wollte sie mich dazu bringen das ich einen Hundeschwanz sauge und dass sie dies auch noch filmen? Sie küsste mich in den Nacken genau an der Stelle wo sie mich vorher geleckt hatte und sagte: „Ich kann deine Angst direkt spüren Karen Black, du hast jetzt endlich herausbekommen wozu du heute hier bist, nicht wahr?“ Mit brechender Stimme versuchte ich zu sprechen und sagte: „Ja Mistress“ Dann konnte ich nur noch flüstern, meine Stimme gehorchte mir nicht mehr: „O Gott, nein, bitte tun sie mir das nicht an. Das kann ich nicht, das halt ich nicht aus, das macht mich krank, ich weiß es.“ Sie leckte wieder meinen Nacken und sagte: „Aaaah, ich liebe das Gefühl von Angst“ sie machte eine kleine Pause und sagte dann weiter: „Hattest du schon mal einen Elektroschocker in deiner Fotze und bist du dann damit geschockt worden Karen Black?“ Ich fühlte mich der ******** nahe und beinahe wären meine Beine eingeknickt und ich dachte schon, gleich kippe ich hier ********** um. Ich hatte dieses Glück nicht, bevor mir noch die Beine wegknicken konnten hatte sie meinen Nippel zwischen ihren Fingern und drückte zu, ich schrie vor Schmerz laut auf und wollte schon meine Arme heben um mich zu verteidigen, ließ es aber dann als ich mich an ihre Drohung erinnerte und ließ sie wieder nach unten fallen. Ich schrie erneut auf als sie dann langsam den Druck verringerte, keuchend versuchte ich mich wieder zu fassen. Sie ließ mir eine Minute um mich zu erholen dann sagte sie: „Ich hatte dich was gefragt Karen Black.“ Zuerst konnte ich mich nicht daran erinnern was sie mich gefragt hatte, war es etwas mit Hund oder so? Dann fiel mir ein es gerade noch rechtzeitig ein bevor sie wieder zudrücken wollte, das es um den Schocker ging und ich sagte: „Nein Mistress, ich hatte noch nie einen Schocker in meiner Fotze!“ Sie lachte und meinte: „Ich denke mal, dass du es heute noch erleben wirst. Ich werde dir nachher einige sehr unangenehme und unappetitliche Dinge befehlen. Das wird dir nicht gefallen und dir sehr pervers vorkommen. Sie sind schlimmer, fieser und perverser als Alles
was du bisher in deinem Leben getan hast. Sie sind viel schlimmer als das, was du in der letzten Nacht erlebt hast als du von 50 oder mehr Männern *********igt worden bist. Viel schlimmer. Die Dinge die ich dir gleich befehlen werde sind so schlimm, dass sie eine anständige Frau, ja selbst eine gewöhnliche Hure, niemals tun würde. Unter keinen Umständen egal was es für Folgen hat. Aber du wirst es tun. Du wirst dich vielleicht zuerst weigern es zu tun oder zögern, aber dann werde ich dir den Elektroschocker in deine Fotze stecken und dich bei 6000 Volt schön drauf tanzen lassen, dann wirst du es am Ende doch tun. Du wirst dieses Gebäude verlassen, aber wenn du es verlässt, dann mit deinem zerfetzten Stolz und Selbstbewußtsein, als ein Nichts. Von diesem Tage an wirst du jeden Befehl befolgen der dir gegeben wird und alles tun wonach du gefragt wirst. Ich werde dich heute zerbrechen Karen Black, dich heute zerstören, dein Selbstbewusstsein auslöschen, dich brechen.“ Ich hörte das große Selbstvertrauen in ihrer Stimme und ich zweifelte keinen Augenblick daran das sie meinte was sie sagte. Ich fühlte, sie hat es schon öfter gemacht und Spaß dran. Sie küsste meine Schulter wieder um meine große Angst zu spüren die mich erfasst hatte. Sie sagte: „Bevor wir anfangen habe ich noch ein paar weitere Fragen an dich, wie alt bist du Karen Black?“ „Ich bin 36 Jahre alt Mistress.“ „ Bist du verheiratet?“ fragte sie mich und ich antworte: „Ich bin geschieden Mistress.“ Sie sagte dann: „Ich habe eine letzte Frag an dich, erzähle mir was von deiner Tochter Karen Black.“ Ich war mir nicht sicher was sie von mir hören wollte und sagte dann: „Ich habe eine 16 jährige Tochter Mistress.“ Sie kicherte und sagte dann: „Ich nehme an, dass sie eine genauso gute Schwanzlutscherin ist wie du Karen Black.“ Ich dachte bei mir, das sind schon zwei Fragen, antwortete aber dann: „Ja Mistress, meine Tochter ist eine sehr gute Schwanzlutscherin.“ Sie fragte weiter: „Wie ist der Name deiner Tochter Karen Black?“Das machte mich sehr verlegen und beschämt, wollte ich doch meine Tochter gerne beschützen, aber ich konnte es nicht, stattdessen sagte ich: „ Meine Tochter heißt Lori Black Mistress“ Die Amazone lächelte mich an und fragte dann weiter: „Auf welche Schule geht deine sechzehnjährige Tochter Karen Black?“Ich antwortete sofort: „Sie geht auf die Benedikt Arnold Highschool Mistress!“ Nun sagte die Amazone, „gut, das war genug Vorspiel, bist du bereit deinen Co-Star zu treffen?“ Die Frage war klar zu beantworten, nämlich mit nein. Aber ich nickte dann das ich bereit sei. Sie sagte: „Muß ich dich noch mal schlagen? Bist du bereit deinen Co-Star zu treffen?“ Noch mal schlagen für was? Was habe ich falsch gemacht, darf
ich nicht mehr nicken? Das war es wohl und so sagte ich: „Ich bin bereit meinen Co-Star zu treffen Mistress!“ Sie trat einen Schritt zurück und befahl: „Auf die Knie Hündin. Von nun an bist nicht mehr Karen Black sondern eine Hündin, ein Tier!“ Sie ging in den Hintergrund nahm etwas vom Tisch herunter, etwas langes, schmales, wie eine Taschenlampe, es glänzte im Licht. Sie kam wieder zu mir wo ich kniete und umrundete mich, ich wusste was sie in der Hand hielt. Ich konnte es mir denken. Sie streckte ihre Hand aus und fuhr damit über meine Wangen, über den Hals zu meinen Titten, spielte mit meinen Brustwarzen bis sie steif waren, dann zog sie es wieder weg und hielt es mein Ohr und drückte einen Knopf, ich hörte es summen, ein vibrieren und ein elektrisches Rauschen. Meine Haare begann sich aufzurichten und ich spürte die starke Spannung die von dem Schocker ausging. Da schwor ich mir, das ich alles, auch das Schlimmste und Widerlichste machen würde was sie befahl, nur damit sie es mit nicht in meine Fotze steckte, das wollte ich unbedingt vermeiden. Sie stand nun leicht gebeugt über mir und sagte: „Ich gehe jetzt Rex holen, er küsst sehr gerne und ausdauernd, ich möchte dass du ihn zurückküsst, ich möchte viel Aktion sehen und deine Leidenschaft. Wenn du ihn enttäuscht oder gar verletzt wirst auf dem Schocker tanzen Hündin!“ Sie ging durch das Set nach hinten und öffnete eine Tür. Ich wollte nicht hinschauen, ich wollte es nicht wissen, aber ich konnte nicht anders, ich hob den Kopf und blickte zur Tür. Ich sah auf der anderen Seite der Tür einen Man mit einem Hund an der Leine. Sie übernahm die Leine und führte den Hund zu mir und zwang ihn, sich mir gegenüber zu setzen. Er schien gut trainiert zu sein und er wusste auch was dies alles zu bedeuten hatte, er kannte es und ich dachte noch, wie viele Filme Rex schon gemacht haben könnte. Er war sichtlich erregt, aber er blieb am Platz wie ihm befohlen war und rührte sich nicht. Die Amazone zog sich wieder zurück bis sie hinter mir stand, ich blickte kurz auf Rex. Es war ein großer deutscher Schäferhund und ich konnte schon die rote Spitze von seinem Penis, der aus seinem „Futteral“ herausschaute, sehen. Ich konnte mich nicht erinnern wann ich in der letzten Zeit etwas anderes gegessen hätte als Sperma, aber trotzdem war ich nun nahe daran zu ****en. Aber dann wurde ich abgelenkt von der Amazone als sie ihren Elektroschocker über meinen Rücken strich und in meinem Nacken stoppte. Sie sagte:
„Bevor wir nun anfangen gebe ich dir noch eine Minute Zeit um darüber nachzudenken wie es sich wohl anfühlt wenn du dieses Teil in der Fotze hast und ich auf diesen Knopf hier drücke. Denke daran, das wird die schlimmste und schmerzhafteste Erfahrung deines Lebens sein. Es ist viel
schlimmer als die längste Entbindung, und wenn ich dann mit dir fertig bin, dann wirst du mir sowieso gehorchen. Glaub mir, ich kenne das, ich habe es schon viel Male gemacht und immer mit demselben Ergebnis.“ Ich glaubte ihr aufs Wort, und ich glaubte auch, das sie hoffte ich würde rebellieren und sie könnte es mit mir tun. Die Minute verging und dann schon sie mich mit dem Schocker im Nacken weiter nach vorne. Als ich nur noch 20 cm vor Rex kniete sagte sie: „Hündin, das ist Rex. Rex, das ist deine neuen Hündin, gefällt sie dir? Ist sie nicht toll?“ Rex bellte und wedelte mit dem Schwanz blieb aber gehorsam sitzen. Ich roch seinen Atem, er stank aus dem Maul. Er ließ seine Zunge heraushängen und ich sah einen ständigen Strom von Spucke herabtropfen. Ich fühlte wie sich mein Magen umdrehte, es war einfach nur widerlich. Meine Peinigerin sagte dann: „Bist du bereit deinen neuen lover besser kennen zulernen Hündin?“ Ich versuchte zu antworten bekam aber keinen Ton heraus, ich räusperte mich und sagte dann: „Ja Mistress, ich bin bereit!“ Ich konnte die Belustigung in ihrer Stimme heraushören als sie sagte: „Rex, küsse deine neue Hündin!“ Rex bellte und beugte sich dann nach vorne und fing an eifrig mein Gesicht zu lecken, als er wieder an meinen Mund vorbeikam streckte ich zögerlich meine Zunge heraus und leckte ihn zurück. Unsere Zungen trafen sich und plötzlich hatte er seine Zunge tief in meinem Mund. Seine nasse Zunge rutschte nach rechts in meinen Mund. Dann leckte er mich wieder im Gesicht und dann geschah es wieder, er war drin bevor ich reagieren konnte. Ich versuchte meinen Mund geschlossen zu halten und ihn nur mit meiner Zunge zu lecken, aber diese Amazonenschlampe strich mit ihrem Schocker über meine Arschbacken und befahl mir meinen Kopf seitlich zu halten und meinen Mund zu öffnen und mehr Leidenschaft in den Kuss zu legen. Ich fühlte wie meine Tränen über meine Wagen liefen, ich ignorierte sie und beugte mich nach vorne und begann nun Rex zu küssen wie wenn ich einen Menschen küssen würde der eine etwas dicke Nase hatte. Seine Spucke rann in meinen Mund und ich schluckte sie runter. Sie schmeckte nach nichts, es machte mir nichts aus. Es war also nicht der Geschmack sondern die Situation war es, mit der ich seelisch und psychisch nicht fertig wurde. Wie konnte ich nur solche perversen und widernatürlichen Dinge tun und dann noch, was ich später noch tun mußte. Ich fing an zu würgen und war nahe dran die Kontrolle zu verlieren und zu ****en, als ich wieder den Schocker in meinem Nacken fühlte. Ich spürte wie das kalte Metall meinen Rücken hinunter glitt und dann zwischen meinen Arschbacken hindurch meine Fotze berührte. Ich erstarrte vor Angst. Meine neue Mistress sagte: „Hast
du ein Problem damit Hündin? Möchtest du das ich mal auf den Knopf drücke? Brauchst du eine Tanzlektion?“ Ich zwang mich dazu mich zu beruhigen und die Kontrolle über mich wieder zu erlangen und es gelang mir. Ich konzentrierte mich wieder auf das Küssen und küsste ihn nun mit mehr Herz zurück, ich merkte noch wie die Kameraleute ganz nahe heranrückten und alles filmten, dann versank ich in einen leidenschaftlichen Kuss. Ich weiß nicht was über mich kam, aber ich fühlte mich plötzlich so anders und das Küssen und seine lange Zunge in meinem Mund, ja in meinem wunden Hals, fing an mich aufzugeilen, und ich begann meine Zunge in seinen Mund zu stecken und ihn zu saugen, seine Spucke trank ich mit Lust und alles um mich herum versank in Lust. Alle Männer mit denen ich dieser Tage zusammen war hatten mich nie geküsst, ich hatte schon seit vielen Monaten nicht mehr geküsst. Und meine Lust zu küssen stieg und ich vergaß einfach wen ich küsste, es war wunderschön und meine ganze Leidenschaft legte ich hinein. Nie werde ich diese wunderschönen Augenblicke vergessen. Ich schwebte auf einem Kissen der Lust und Leidenschaft, ich hatte alles um mich herum vergessen. Wie ein Messer durchschnitt die verhasste Stimme meiner neuen Mistress meine Stimmung und meine Lust und ich fiel wie aus allen Wolken in die Wirklichkeit zurück, sie sagte: „Ok Hündin, nun nimm deine Hand und fasse seinen Schwanz an. Lerne deinen neuen Geliebten auch da näher kennen. Zeige ihm wie sehr du ihn liebst und ihn verwöhnen willst.“ Ich streckte meine Hand aus und umfasste seinen pulsierenden Penis. Wieder machten die Männer Nahaufnahmen davon. Ich fühlte mich absolut krank und pervers wie ich da diesen Hundeschwanz in meiner Hand hielt. Fast im selben Augenblick als ich seine rote Spitze berührte, tropfte eine durchsichtige Flüssigkeit heraus und auf meinen Unterarm knapp über dem Handgelenk. Meine Hand zuckte weg als ich seinen Saft auf meinem Arm spürte, legte sie aber sofort wieder um seinen Penis, ich hatte zu große Angst das meine neue Mistress mich bestrafen könnte. Rex Schwanz zuckte in meiner Hand und jedes Mal stieß er mehr Saft aus welcher dann über mein Handgelenk lief, es war fast wie ein steter Strom von Flüssigkeit den er absonderte. Rex winselte und schien sehr aufgeregt zu sein. Die Amazone sagte dann: „Es scheint das Rex dich liebt Fotze. Er will dich. Er ist heiß auf dich. Aber sicher willst du jetzt nicht seine ******chen bekommen, oder? Ich denke, das Beste ist du saugst ihn aus.“ Sie umrundete den Hund und fasste ihn am Halsband. Ein scharfer Befehl und er sank auf den Bauch. Instinktiv zog ich meine Hand weg. Die Amazone befahl ihm dann sich auf den Rücken zu legen und stoppte ihn
als er so lag das sein Penis frei lag und sich in die Luft reckte. Sein großer dicker Penis war nun ganz aus seinem Futteral gekommen und tropfte die ganze Zeit, die Flüssigkeit lief an seinem Schwanz herunter in sein Fell. Ich starrte mit Abscheu darauf, aber als meine neue Mistress mir befahl mich zu bücken und mit dem Saugen zu beginnen, und dabei mit dem Schocker zwischen meinen Arschbacken herumfuhr, gehorchte ich sofort. Ich nahm ihn in den Mund und meine Lippen umschlossen seinen Penis, sofort bekam ich von der farblosen und der geruchslosen Flüssigkeit meinen ersten Mundvoll, ich schluckte es hinunter, es schmeckte nach nichts. Es gelang mir ihn dabei weiter zu saugen und zu lutschen als sich die Amazone herunterbückte und sagte: „Mache dir keine Gedanken Hündin, er kommt noch nicht, das ist nur sein Precum wie es auch bei Männer kommt, nur reichlicher, das ist Schmiermittel, das kennst du ja von den vielen Männern die du in letzter Zeit gesaugt hast!“ Ich sah wie die Kamera immer näher herankam als meine Mistress mir befahl: „Mache dein Maul auf damit die Kamera es aufnehmen kann wie die Flüssigkeit in dein Maul fließt, deine Zunge benetzt und wie du es schluckst.“ Ich legte meinen Kopf auf den Bauch von Rex und öffnete meinen Mund. Meine Hand umfasste immer noch seinen Penis ganz an der Basis und ich spürte wie sein Schwanz immer länger wurde und dicker. Die ganze Zeit über, auch als er in meinem Mund wuchs, sonderte er die Flüssigkeit ab und mein Mund wurde voller davon. Einer der Kameramänner kam ganz nahe heran und filmte wie sein Saft in meinen Mund tropfte und wie ich es dann schluckte. Als ich anfing die Spitze seines Penis mit meiner Zunge zu umspielen wurde er noch größer, er war jetzt sicher schon 20 cm lang und dicker als ein grossteil der Männerschwänze die ich letzter Zeit gelutscht hatte, und er wuchs noch weiter. „Ok Hündin“ sagte dann die Amazone, „jetzt zeig uns mal was du in letzter Zeit gelernt hast und saug ihn aus, mache deinen neuen Geliebten glücklich!“ Ich nahm jetzt seinen Penis in meinen Mund und umschloß ihn mit meinen Lippen und ließ immer tiefer in meinen Mund gleiten, als er durch meine Kehle in den Hals glitt hörte ich ihn jaulen und spürte wie er vor Erregung und Geilheit zitterte. Ich ließ meinen Mund bis an sein pelziges Futteral gleiten bis an die Verdickung dort. Zuerst dachte ich noch das etwas nicht stimmen könnte, aber dann fiel mir ein, das die Rüden ja dort beim Ficken einen dicken ****en – **** – bekamen. Dieser **** sollte bei der Hündin verhindern, dass sein Samen herauslief. Er glitt kurz vor dem Erguss in die Scheide der Hündin und wuchs dort immer weiter, sodass sie fest verschlossen war. Ich weiß nicht mehr genau woher ich es wusste, aber es war mir bekannt und ich
erinnerte mich jetzt daran. Als ich wieder und wieder seinen Penis bis in den Hals nahm und dann zurückglitt, spürte ich, wie sein Schwanz immer noch etwas dicker wurde und sein **** auch, er wuchs und wuchs. Bald war sein Penis genauso dick wie der von Master Kevin. Die Menge von seinem Schleim wuchs nun schnell, aber er schoß es immer noch in kleinen kurzen Spritzern in meinen Mund, aber dann veränderte sich der Geschmack deutlich, es fing an unangenehm zu schmecken, regelrecht scheußlich. Die Amazone sagte dann: “Es kommt ihm nun Hündin, öffne dein Hundemaul und zeige uns wie er in dich hineinspritzt und dann wie du es schluckst! Schlucke es jetzt noch nicht sondern warte bis es gefilmt ist. Schlucke alles und vergeude nichts, du würdest es bereuen.“ Ich wusste das es so sein würde. Ich spürte, wie eine Kamera ganz nahe herankam und dann öffnete ich sorgfältig meinen Mund bis nur noch seine Spitze drin war. Nun war deutlich zu sehen, wie er in mich hineinspritze. Sie filmten alles in einem langen Shot und auch wie ich es dann schluckte. Ich mußte noch mehrere male schlucken bevor der Kameramann zufrieden war und sich zurückzog. Dann wurde mir befohlen Rex Penis weiter zu saugen. Es war erstaunlich wie lange sein Orgasmus dauerte. Es ging über 10 Minuten lang und die Zeit verging nur langsam, besonders jetzt wo mir bewusste wurde, das ich von einem Tier in meinen Mund gefickt wurde und ich sein Sperma schluckte. Immer wieder mußte ich meinen Mund öffnen damit sie es filmen und zeigen konnten, wie immer noch sein Sperma in meinen Mund spritze. Ich schluckte und schluckte. Zum Schluß mußte ich seinen Schwanz aus meinem Mund nehmen und ihn in mein Gesicht und Haar spritzen lassen. Als er endlich fertig war, war mein Gesicht mit Hundesperma bedeckt und es rann mir das Gesicht herunter. Dann sah meine neue Mistress das Rex fertig war und befahl mir: „Sitz“ und ich setzte mich in meinen Heels in die Hocke und wartete. Sie ließ den Hund sich auf den Bauch rollen und aufstehen und führte ihn an der Leine zu der Tür woher sie ihn vor mehr als einer halben Stunde hergeholt hatte. Sie übergab ihn dem Mann hinter der Tür und der gab ihr eine andere Leine in die Hand und eilig kehrte sie mit einem anderen noch größeren Hund zurück. Scheiße dachte ich, denn ich glaubte schon es wäre vorbei. Sie kam mit dem großen Hund an der Leine und ich sah auch wie schwer sie ihn beherrschen konnte. Er wusste genau um was es hier ging und er roch natürlich das Sperma von seinem Kollegen. Ich warf einen Blick auf seinen überaus großen Penis der schon halb aus seinem Futteral herausschaute und anfing zu tropfen. Mein Blick suchte meine neue Mistress und als sie meine große Bestürzung sah, lächelte sie und sie
freute sich wie ein Kind zu Weihnachten, es machte sie unheimlich an und sie zeigte es mir. Mit großer Anstrengung gelang es ihr dieses große schwere und aufgeregte Tier dazu zu bringen, das es vor mir Sitz machte, es nahm praktisch keine Notiz von der Amazone sondern seine ganze Aufmerksamkeit galt mir. Als sie ihn endlich zur Ruhe gebracht hatte befahl sie mir: „Nun fang an Hündin, du weißt was und wie ich es haben will, gib Hector einen schönen dicken Kuss und prüfe mal sein „Equipment, nimm Kontakt auf.“ Ich beugte mich vor und das Küssen begann aufs neue, ein richtiges Zungenduell. Ich wollte mich wieder darauf einlassen, aber es gab doch große Unterschiede zu Rex. Seine Zunge war viel länger und dicker. Er fuhr damit bis in meinen Hals so dass mir fast die Luft wegblieb, dann fing er an mein Gesicht abzulecken und das was er ableckte in meinen Mund zu deponieren. Der Geruch und der Geschmack von Rex Sperma macht ihn verrückt und total geil. Ich hielt seinen Penis wieder mit einer Hand fest und ich spürte wie er immer länger wurde und immer dicker, seine Größe erreichte schnell die von Master Kevin und er wuchs noch immer. Als er alles abgeleckt hatte konzentrierte er sich auf meinen Mund und er küsste besser und leidenschaftlicher als jeder Mann, ich schloß meine Augen und küsste zurück so gut ich konnte und wieder kippe die Situation, ich fühlte mich als Hündin, als Tier und meine Geilheit und Lust stieg an, meine Brustwarzen wurden hart wie Stahl, ich konnte es gut fühlen, ich war ganz bei mir und in mir. Ich war nahe daran zum Tier zu werden. Sein Schwanz fühlte sich jetzt dicker an als der von Master Kevin und er war sicher auch länger. Er tropfte noch stärker und sein Schleim lief an meinem Unterarm herunter und ich spürte wie sein Schwanz anfing zu pulsieren und er sich anspannte. Oh ja, sein Penis war riesig, er war lang, es machte mich an, meine Hand konnte ihn nicht mehr umfassen, er war bestimmt mehr als 25 cm lang, viel mehr. Als es am schönsten war hörte ich wieder diese penetrante Stimme die wieder alles zunichte machte. Sie sagte: „Ok Hündin, ich sehe du bist beeindruckt. Dann lasse uns mal sehen wir du seinen Schwanz in deinen Fickhals bekommst.“ Diesmal ließ sie den Hund sich nicht hinlegen, sondern ich mußte unter ihn kriechen und dann seinen dicken Penis in den Mund nehmen, bevor ich ihn richtig drin hatte war mein Gesicht schon von seinem Saft bedeckt, es lief so stark als würde er pissen. Natürlich war sofort die Kamera dabei und filmte mich wie ich seine Säfte in dem Mund bekam und ich es schluckte. Dann gab es noch mehr Nahaufnahmen wie ich versuchte seinen riesigen Schwanz in meinen Mund zu nehmen und in immer tiefer in mich hineingleiten zu lassen. Schließlich verschwand er in
meinem Hals und ich fühlte mich dermaßen ausgefüllt wie nie zu vor. Als ich ihn wieder hinausgleiten ließ um Luft zu bekommen und ihn dann erneute hinunterschluckte sagte die Amazone zu mir: „ Bring ihn bloß nicht dazu das er jetzt kommt, Hector will Welpen haben, er will dich ficken. Er weiß natürlich nicht das du nicht schwanger werden kannst.
Also halt den Mund und sprich nicht zu ihm. Er denkt, dass du seine neue Hündin bist und er will ****** mit dir und eine Familie gründen. Enttäusche ihn nicht. Zeige ihm wie sehr du ihn liebst.“ Ich lutschte und saugte seinen Schwanz genauso als würde ich es bei einem Mann tun, wieder versank ich in eine Art Trance und es machte mich geil. Als die Mistress sah wie sein **** wuchs unterbrach sie mich schon wieder: „Ok Hündin, Zeit dich jetzt deinem neuen Geliebten hinzugeben. Zeige ihm wie sehr du ihn willst. Dreh dich herum und gehe auf die Knie und recke deinen Arsch hoch damit dein neuer Liebhaber seine neue Pussy begutachten kann.“ Es schien, das ich nun die Kontrolle über mich verloren hatte, es war mir aus dem Ruder gelaufen. Ich dachte nicht darüber nach was ich tat und mit wem ich es tat. Ich hörte nur noch auf die Kommandos und gehorchte sofort, egal was von mir verlangt wurde und egal wie obszön es war. Ich ließ seine Penis aus meinem Mund gleiten und dann umrundete er mich und schnell fühlte ich seine Zunge an meinem Arschloch und meine Fotze erkunden. Zuerst nahm ich es nicht wahr, weil ich immer noch dabei war tief Luft zu holen nachdem sein dicker Schwanz aus meinem Hals und Mund heraus war. Diesen dicken und langen Penis in meinen Hals zu bekommen war fast unmöglich gewesen und entsprechend erleichtert fühlte ich mich als ich wieder richtig Luft bekam. Wenn ich nicht die ganze Zeit über den Elektroschocker auf meinen Arschbacken gefühlt hätte, dann hätte ich es sicher nicht gekonnt, aber so war meine Angst viel zu groß gewesen zu versagen. Aber ich denke, wenn der Anreiz oder die Angst groß genug ist, schafft man auch das fast Unmögliche und alles wird möglich. Als er mich so leckte fühlte es sich an als wäre seine Zunge genauso lang wie sein Penis. Er leckte meinen Schritt hinauf und hinunter und er verweilte auch an meinem Arschloch. Ich bekam schon Angst das er mich dort ficken wollte, aber dann konzentrierte er sich auf meine Fotze. Es machte es nicht besser, trotzdem war ich erleichtert. Er tänzelte sehr erregt um mich herum und sein Geifer tropfte auf den Boden, er jaulte und winselte vor Geilheit und sein Schwanz stand groß und dick ab. Endlich kam für ihn der ersehnte Befehl und die Amazone rief: „Ok mein geiler Junge, fick deine Hündin!“
In Sekundenschnelle war Hector über mich gesprungen und klemmte
mich zwischen seinen Vorderpfoten ein. Ich fühlte wie seine Flüssigkeit über meine Arschbacken spritzen als er mit seinem Schwanz über meinem Anus war, und ich fühlte wie es durch meine Poritze nach unten lief. Er fing mit seinen Fickbewegungen schon an bevor er überhaupt richtig in meine Nähe gekommen war, aber er fasste nach und kam näher, und nun fickte er mich zwischen Möse und Arschloch. Seine harten Stöße taten mir weh, er fand mein Fotzenloch nicht. Als ich es nicht mehr aushalten konnte fasste ich nach hinten und dirigierte seinen Penis in meine Möse, sobald er spürte das er drin war fickte er mich so hart und schnell wie ich es noch nicht erlebt hatte. Ich hatte meine Augen geschlossen und mich auf mein Fühlen konzentriert, ich spürte wie er mit zwei, drei Stößen seine vollen 25 cm Schwanz mit mehr Gewalt und Kraft in mich hinein gestoßen hatte als ich je vorher erfahren hatte. Er tat mir weh, so weh, das mir die Tränen in die Augen schossen und ich vor Schmerzen stöhnte. In diesem Augenblick bemerkte ich wie die Kamera ganz nahe an meinem Gesicht war und meine Pein und Tränen, mein Entsetzen und meine Demütigung für das Publikum filmte, die Leute sollten sehen wie ich litt, sie sollten sehen das ich *********igt wurde, das ich von einem Hund *********igt wurde!!!! Die Tränen rannen über mein Gesicht, es waren Tränen der Erniedrigung, des Entsetzens und des Schmerzes. Ich hatte nun keinen Zweifel mehr daran, das es genau das war was die Zuschauer sehen wollten. Und ich konnte es nicht verhindern. Hector ficke mich immer weiter, hart und kompromisslos wie eine außer Kontrolle geratene Maschine. Ich fühlte bei jedem seiner brutalen Stöße wie sein **** am Ende seines Schwanzes wuchs und dicker wurde. Dann auf einmal erzwang sich dieser **** den Weg in meine Fotze hinein und etwas seltsames geschah. In meinem Kopf kam mir der Gedanke wie es wohl bei einer Hündin wäre und dann war ich es, ich fühlte mich als Tier, ich war ein Tier! Alles fiel von mir ab, die ganze zivilisatorische Tünche, die Moral und die Ethik. Ich vergaß alles um mich her und ich fühlte eine ungeahnte Freiheit. Als sein **** tiefer in mich eindrang wurde ich dabei schnell und ohne Vorbehalte geiler, ich ließ alles los und gab mich völlig hin. Ich spürte auf einmal ein tierisches Gefühl und einen tierischen Orgasmus auf mich zurollen und ich stöhnte und keuchte wie nie zuvor. Ich spürte in mir wie diese Explosion mich erfasste als ich seine ersten heißen Spermaspritzer in mir fühlte, es erfasste meinen ganzen Körper und ich war meiner Sinne nicht mehr mächtig. Ich hörte ihn jaulen, knurren und andere tierische Laute ausstoßen als es ihm kam. Es war ein so gewaltiger Orgasmus der mich erfasst hatte, dass sich für mich Zeit und Raum ins
unendliche dehnten. Ich trat in eine völlig andere Welt ein und fühlte mich als Tier, ich reagierte nur noch instinkthaft, ich wurde zum Tier. Es war gut so, es war richtig so. Ich wurde einfach genommen wie eine Hündin und ich fühlte mich auch so, und genoß es auch so. Auf einer sehr tiefen Ebene verstand ich, das er nun seinen Samen in mich spritzte und freute mich, ich würde gebären, ich würde Junge bekommen. Ich mußte auch wie ein Tier geschrieen haben. Welle um Welle erfasste mich bei jedem Spermaspritzer den er in mich hinein schoß. Ich bekam nicht mehr alles mit weil es so lange dauerte, sein **** wurde ja in mir immer dicker und mein Körper reagierte darauf mit weiteren Orgasmen, bald war er so dick wie ein Tennisball bis er schließlich kein Sperma mehr hatte. Ich hatte bisher noch nie so einen starken Orgasmus und starke Orgasmuswelle gehabt wie diesmal. Er hatte mich körperlich und seelisch erschüttert, einen Orgasmus der mein Leben veränderte, der von meinem Körper nie vergessen wurde. Dann ruhte er sich auf mir aus und sein Kopf lag auf meiner Schulter und er hechelte mit langer Zunge. Langsam kam ich aus meiner Trance in diese Welt zurück, erst da wurde mir richtig bewusst was passiert war. Ich war gefilmt worden als ich von einem Hund gefickt wurde und wie ich dabei auch noch einen Orgasmus bekommen hatte, das ich eine Hundehure war. Mein Entsetzen und mein Horror als es mir bewusst wurde, mußte sich auf meinen Gesicht gespiegelt haben, denn ich sah das die Amazone lächelte und auch die Kameras es genau filmten. Was sie während meiner vielen Orgasmen gefilmt hatten wusste ich nicht. Zuerst fühlte ich die Menge nicht so genau wie viel Sperma er in mich gefüllt hatte, aber so nach und nach wurde es immer mehr und jetzt fühlte es sich so an als hätte ich einen dicken Bauch. Es war nicht schmerzhaft, aber mir war deutlich bewusst das eine große Menge Sperma in mir war, es konnte nicht herauskommen weil sein **** meine Fotze verschloß. Aber der Amazone genügte meine Erniedrigung noch nicht und sie hockte sich neben mich und meinte: „Glaubst du nicht, du solltest deinem neuen Liebhaber nicht zeigen wie sehr du ihn schätzt Hündin? Armer Hector, er mußte die ganze Arbeit selbst tun. Zeig ihm wie sehr du ihn liebst. Nimm seine Zunge in den Mund und sauge sie tief in dich hinein so wie du es ja vorher mit seinem Penis gemacht hast. Du möchtest doch sicher nicht, dass dein Geliebter von dir denkt das du eine kalte und frigide Hündin bist. Denk mal dran wie das mit deinem Mann gelaufen ist. Los Hündin, sauge und lutsche seine lange und dicke Zunge jetzt, sofort!“ Ich stöhnte auf und ließ meinen Kopf für ein paar Sekunden hängen. Aber als ich den Schocker fühlte wie er über meine Brüsten glitt,
hob ich sofort meinen Kopf. Ich öffnete mein Hündinnenmaul und nahm Hectors geifernde nasse Zunge in meinen Mund wie einen langen schmalen Schwanz. Ich saugte und lutschte ihn sanft, wobei die Kameras mich rundherum aus jedem Blickwinkel dabei filmten und meine Erniedrigung festhielten. Meine Fotze war mit Hundesperma gefüllt, sein **** saß in mir und ich leckte und saugte seine Zunge, ich kniete auf dem Boden und über mir lag der schwere Hund und hielt mich in seinen Vorderpfoten gefangen. Es war eine Situation, die der Amazone sichtlich gefiel, und sie wollte mich noch tiefer nach unten ziehen, mich noch mehr Erniedrigen und mir absolut bewusst machen was ich war. Sie flüsterte in mein rechtes Ohr: „Denke dir nur wieviel Spaß die Jungs hier, und die sonst noch damit befasst sind, haben werden, wenn sie diesen Film sehen wenn er fertig ist Hündin. Sie werden dich nie wieder als Frau sehen, sondern immer nur als Hundehure. Für den Rest deines Lebens werden alle, die diesen Film sehen, und du selbst auch, wissen das du die Sau bist die Hundeschwänze leckt und saugt und die sich von einem Hund ficken lässt und dabei auch noch einen Orgasmus bekommt. Das wird für immer in dir eingegraben sein und immer in deinem Bewusstsein bleiben, du wirst es niemals in deinem Leben vergessen können. Du bist nun eine Hundehure und gezeichnet für den Rest deines verfickten Lebens. Und jedes mal wenn du einen Hund siehst wirst du dich an diesen Abend hier erinnern. Nie wieder kannst du einfach nur ein Mensch sein, dass tierische in dir lebt für immer in dir weiter und eines Tages wird es die Oberhand bekommen. Du wirst Sehnsucht bekommen danach, du wirst süchtig werden. Und deine Sehnsüchte sollen erfüllt werden. Ich habe gehört, wenn dieser Film ein Erfolg wird, du es dann noch viele Male tun wirst, einmal Hundehure immer Hundehure. Dann sehen wir uns wieder, vielleicht bringe ich dir das nächste mal dann ein Pony mit. Magst du Ponys Hundehure?“ Immer noch fühlte ich das schwere Gewicht von Hector auf meinem Rücken ruhen und ich konnte es kaum noch aushalten. Er wartete darauf das sein **** wieder kleiner wurde und er seinen Penis aus meiner Fotze herausziehen konnte. Es dauerte ganze 10 Minuten bevor er versuchte ihn herauszuziehen, es tat ziemlich weh aber es ging noch nicht, es war mir aber völlig egal. Er machte dann immer wieder neue Versuche und nach mehreren Minuten zog er seine Schwanz samt dicken **** mit einem schellen Ruck aus meiner Möse, ich schrie auf vor Schmerz und Pein als er mit Gewalt meine Fotze überdehnte. Sobald ich frei war und er seinen Penis heraushatte ergriff die Amazone sein Halsband und sagte zu mir: „Ok Hündin, sobald du seinen Schwanz
saubergeleckt hast bis du fertig hier.“ Ich dachte nur noch an diese drei letzten Worte von ihr. Es war endlich zu Ende. Ich streckte mich zuerst und dann legte ich mich unter Hector. Ich nahm seinen immer noch großen und dicken Penis in meinen Mund und saugte und leckte ihn sauber. Die Kameras immer dabei. Es tropfte immer noch Sperma heraus und ich mußte es schlucken, auch das war mir egal. Ich wollte nur noch, dass diese schlimme Erfahrung für mich zu Ende war und so leckte und saugte ich ihn solange bis ihn die Amazone ihn wegführte und durch die Tür mit ihm verschwand und ihn dort übergab. Sie kam zurück und tätschelte mich am Kopf wie bei einem Hund und lächelte. Sie sagte: „Du bist eine brave Hündin, ich muß zugeben das ich etwas enttäuscht bin weil ich meinen Schocker nicht gebrauchen mußte. Die meisten Frauen sind nicht so einfach zu behandeln wie du. Aber keine Angst, es gibt sicher bald eine Gelegenheit wo ich es an dir ausprobieren kann und du dann so wunderbar tanzen wirst, wenn der Schocker dann in deiner Fotze ist.“ Sie tätschelte mich dann noch mal an meinem Kopf wie bei einem Hund und ging durch dieselbe Tür hinaus durch die Hunde vorher rein gekommen waren. Sie war kaum draußen als ich psychisch zusammenbrach, ich rollte mich zusammen und bekam einen Weinkrampf, ich weinte wie ein kleines Kind. Ich fühlte mich leer und ausgebrannt. Ich spürte dabei die Männer um mich herum die auch dies noch mit ihren Kameras aufnahmen. Langsam sickerten wieder Gedanken in mein leeres Hirn und die Frage tauchte auf: -Was hatte SIE mit mir gemacht? – und dann: - Was hatte SIE aus mir gemacht? - SIE hatte mich benutzt und mir meine Seele genommen, sie hatte mich zum Tier gemacht. Erst war ich zur Hure gemacht worden, und nun zu einer Hure die es für Geld mit ****** treibt, ich war nun eine Hundehure und jeder würde es wissen. Sie hatte es mit Absicht gemacht, sie hatte mich so tief gestoßen wie es nur ging. Es gefiel ihr. Meine Ängste und meine Tränen waren für die Filmemacher nur ein weiterer Anreiz meine Erniedrigung dem Publikum zu zeigen. Und das machte alles nur noch schlimmer für mich, für sie war das Spaß. Sie filmten mich mehrere Minuten lang wie ich da weinend auf dem Boden lag und mir diese Erkenntnisse in mein Bewusstsein sickerten. Sie filmten so lange bis dann der Regisseur sagte: „Schnitt, wir haben es! Das ist jetzt der absolute Bringer. Die speziellen Kunden werden es mögen, es wird ihnen gefallen. Irgendwer soll jetzt die Hündin hier entfernen, bringt sie weg.“ Zwei Männer kamen zu mir wie ich da in der fötalen Stellung am Boden lag, schon halb verrückt und mehr als bereit auch noch den Rest meiner Verstandes aufzugeben, um mich wegzubringen. Ich wusste das
mein Widerstand durch diesen konstanten ********** zerstörte werden sollte, sie hatten ein Ziel. Sie genossen es mich ständig weiter zu **********en, mich zu quälen und mir weh zu tun. Und sie hatten Erfolg damit. Die zwei großen und starken Männer hoben mich auf meine Beine und der eine sagte: „ Komm mit Hundehure, eine schöne heiße Dusche wird dir gut tun und alles besser machen für dich.“ Natürlich klar, mir geht es gut ihr Arschlöcher, ich bin ein bißchen schmutzig und besudelt, einmal duschen und alles ist wieder gut. Als wenn es so einfach wäre!! Die zwei Männer zogen und schleppten mich in ein kleines Bad mit Klo in der Ecke des großen Auditoriums und zeigten mir die Duschen. Ich nahm den einen Duschschlauch mit Düse und setzte mich auf das offenen Klo und spritze mir warmes Wasser in meine Möse und lies es wieder rauslaufen, das machte ich mehrmals. Dann duschte ich mich richtig und wusch mir auch die Haare, die entsprechenden Shampoos waren da. Die zwei Männer sahen mir die ganze Zeit zu, aber es störte mich nicht, sie hatten mich ja vorher auch die ganze Zeit gesehen, sicher waren sie geil. Leider muß ich zugeben, dass ich mich, nachdem ich sauber war, immer besser fühlte. Ich versuchte die ganze Zeit alles war vorhin geschehen war zu vergessen oder in einem Winkel meines Gehirns zu verstecken. Besonders was die Amazone zu mir gesagt hatte saß so tief in mir drin, dass ich es einfach nicht blockieren konnte. Das ich wiederkommen würde und das ich für mein Leben gezeichnet war als Hundehure und ich Sehnsucht danach bekommen würde. Ich wollte es nicht, aber es ging mir nicht aus dem Kopf. Wie ein Karussell drehten sich diese Worte und Gedanken in meinem Kopf herum. Nachdem ich wieder sauber war spülte ich auch noch meine Mund aus um den Geschmack von Hundesperma loszuwerden, aber obwohl ich objektiv nichts mehr schmeckte, so spürte ich subjektiv immer noch diesen Geschmack in meinem Mund. Nichts war nach dem Duschen besser, doch ich fühlte mich zumindest etwas menschlicher. Ich betete zu Gott das es jetzt endlich zu Ende ist. Was ich brauchte war nur Schlaf, Ruhe und noch mehr Schlaf. Es brauchte keinen weiteren stundenlangen ********** mehr und *********igung. Meine geistige Gesundheit hing nur noch an einem Faden und war nahe daran zu zerbrechen. Ich fühlte es und ich hatte Angst davor. KAPITEL VIII Ich kam unter Dusche hervor und trocknete mich ab. Die Männer bedeuteten mir das ich mitkommen sollte und ich folgte ihnen, ich war jetzt wieder in Lage selbst zu gehen. Sie führten mich wieder hinaus ins Set wo mich noch vor kurzem zwei Hunde **********t hatten oder besser, wo ich mich habe **********en lassen. Es war mir peinlich nun all diesen Menschen hier wieder – auch
noch nackt - zu begegnen und wollte niemanden anschauen, ich hielt meinen Blick gesenkt. Ich war mir fast sicher, dass mein Leidensweg für heute zu Ende ist. Deswegen wäre ich fast vor Schreck zusammengebrochen als ich aufschaute und Master Kevin direkt vor mir stand. Sein nackter muskulöser Oberkörper glänzte, er war eingeölt worden. Da wusste ich tief in meinem Innern, dass mein Leidensweg wohl doch noch nicht beendet war. Master Kevin lächelte als er die Verzweiflung in meinem Gesicht sah. Ich bemerkte das sie schon wieder am Filmen waren, gerade wurde das Mikrofon über meine Kopf gehängt und alle Menschen waren bei der Arbeit, der Regisseur gab noch letzte Anweisungen. Dann war Ruhe am Set, ich wusste das nun die Action beginnen sollte, ich kannte das ja nun. In meiner Verzweiflung fing ich an zu sprechen und sagte zu Master Kevin: „Bitte Master, bitte, ich kann nicht mehr, ich bin dabei meinen Verstand zu verlieren, ich weiß nicht was passiert wenn ich noch was machen muß. Ich verspreche ihnen Master, dass ich für den Rest meines Lebens alles tun werde was sie mir befehlen, alles Master, bitte, lassen sie mich bitte nach Hause gehen, ich brauche nur etwas Schlaf.“ In einem sehr ruhigen und sanften Ton sagte er dann zu mir: „Schau mal Hundefotze, du bist immer noch nicht ganz gebrochen und wir müssen noch daran arbeiten. Ich *** das ja nur zu deinem eigenen Besten. Aber ich verspreche dir, wenn ich hier mit dir fertig bin, dann wirst genau so eine glückliche Fickschlampe sein wie deine Tochter Lori. Ich habe sie gebrochen und ich werde nun auch dich brechen. Und dann gehört dein Arschloch für immer mir. Aber zuerst muß ich dich noch vollständig brechen. Du bist ja sehr viel leichter zu knacken als deine Tochter, da hat es mich fast zwei Wochen gekostet, dich ****** ich heute hier und jetzt. Das sind nur vier Tage seit ich angefangen habe mit dir, es ist mein Rekord, du wirst glücklich sein darüber. Ich habe bisher noch nie eine so verklemmte Fotze wie dich in so kurzer Zeit zerstört und zu einer guten Ficksau eingeritten.“ Ich war total am Ende, ich ließ meine Schultern hängen und meine Tränen rannen herunter, ich weinte still vor mich hin. Er steckte zwei Finger in meinen Mund und automatisch fing ich an sie zu lutschen als wären sie ein kleiner Schwanz. Und während ich seine Finger saugte und lutschte sagte er weiter: „Weißt du Hundefotze was ich damals vermisst hatte? Deine Angst – und Schmerzenschreie. Ich wollte ja nicht das deine Nachbarn die Polizei rufen und deswegen mußte ich dir das Maul mit dem Höschen deiner Kleinen stopfen. Ich mag es nicht, wenn ich nicht die Möglichkeit habe die Schreie meiner Opfer zu hören, das gehört einfach dazu. Aber hier ist es ja kein Problem. Hier
kannst du schreien so laut wie du willst. Und das Schöne ist, ich kann es mir so oft ansehen wie ich will, und du natürlich auch deswegen, weil wir das hier natürlich filmen. Und du weißt ja, es muß eine Weile dauern damit es ein richtig schöner und langer Film wird. Na ja, schön für mich, und schön für all die Perversen da draußen in der Welt, die diesen Film sehen werden.“ Master Kevin packte mich am Arm und zog mich durch das Folterraumset, den Dungeon. Jetzt erst bemerkte ich das sie alles hier umgeändert hatten. Die künstlichen Wände waren mit allen möglichen Folterinstrumenten bedeckt, mit Peitschen aller Art und vielen Dingen die ich noch nie gesehen hatte geschweige denn kannte. Alles Dinge die dazu gedacht waren Schmerzen zu bereiten. Es war unbeschreiblich für mich und ich wusste nicht wie sie benutzt werden und wie Master Kevin sie an mir benutzen wollte. Aber als ich dies alles sah wusste ich, das er mich heute völlig zerstören würde und ich diesen Raum als gebrochene Frau verlassen würde und dann für immer seine gehorsame Fickschlampe sein werde. Master Kevin führte mich in die Mitte des Raumes von dessen Decke eine Kette herunterhing. Ich stand absolut still als er ein dickes Lederband mehrfach um meine blonden Haare schlang. Danach sicherte er es noch mit einem Gurt und verband es mit der Kette. Er ging zwei Schritte zurück schaute zufrieden auf sein Werk. Ich sah, dass er schon eine Erektion hatte, sein steifer Penis wölbte seine Hose auf. Er schaute mich dabei hungrig an und meinte dann: „Dann wollen wir mal sehen ob es funktioniert und sicher genug ist.“Er ging zur Rückseite dieses Dungeons zu einem Schalter und drückte darauf, langsam begann sich die Kette nach oben zu bewegen. Einige der Kettenglieder hatten sich verhakt und er brachte es schnell in Ordnung. Dann spürte ich den leichten Zug an meinen Haaren und schnell stand ich schon auf meinen Zehenspitzen. Ich schrie vor Schmerzen und als meine Füße langsam den Kontakt zum Boden verloren, hob ich meine Arme um nach Kette zu fassen damit ich mich festhalten konnte. Ich konnte es einfach nicht mehr aushalten die Tränen schossen mir in die Augen. Er brüllte mich an das ich meine Arme hängen lassen sollte und ich ließ sie dann wieder sinken. Gott ist mein Zeuge, ich versuchte es , aber meine Schmerzen, meine Pein waren übermächtig und nicht mehr auszuhalten. Wieder griff ich nach der Kette um den ungeheuren Schmerz zu lindern. Dann fühlte ich eine Bewegung nach unten und bald berührten meine Zehenspitzen den Fußboden und nach kurzer Zeit stand ich wieder auf meinen nackten Füßen. Ich schrie hysterisch und so laut ich konnte, ich bat ihn mich zu erlösen, ich versprach ihm, dass ich nun gebrochen sei und das er in Zukunft mit mir
machen konnte was er wollte. Das es nichts gebe was ich nicht für ihn tun wollte. Er lachte nur und meinte: „Noch nicht Hundefotze, wenn du wirklich gebrochen wärest würdest mich nicht darum bitten aufzuhören. Du würdest das hier akzeptieren und dich darüber freuen das du deinem Master dienen durftest mit deinem Leiden. Ja , meine süße Hundefotze, dies ist nur der Beginn von meinem Spaß mit dir und meiner Freude, dich leiden zu sehen. Ich fürchte fast, das dies erst der klitzekleine Anfang ist.“Er ging wieder zur Wand und kam mit einem sehr breiten Lederhalsband zurück welches er mir umlegte, es zog es sehr stramm an und ich konnte nun meinen Kopf nicht senken oder drehen und sehen was weiter unten mit mir passierte. Ich starrte nun geradeaus in die Kameras, die meine psychische Zerstörung filmten und nun jeden Gesichtsausdruck von mir mitbekamen. Ich hing mit meinen Haaren an der Kette und konnte mich nicht bewegen oder sonst was unternehmen. Ich mußte alles geduldig hinnehmen was mit mir geschah. Master Kevin schnallte mir noch weitere Riemen um meine Oberschenkel, an denen meine Arme schlaff herunterhingen. Schnell fesselte er meine Arme mit den daran befestigten Handschellen. Ich konnte sie nicht mehr heben oder gebrauchen. Aber es war noch nicht genug, mit einem weiteren Lederriemen fixierte er meine Ellenbogen so stramm, so weit und fest wie es möglich war. Dadurch standen meine Titten stramm und steil nach vorne ab. Ich war nun total hilflos und ihm ausgeliefert. Ich erwartete nun eigentlich, dass er mich peitschen würde. Aber es war noch ein weiter Weg des Leidens bevor es soweit war. Er ging wieder an die Rückwand und betätigte den Schalter und nun wurde ich cm für cm an meinen Haaren hochgezogen und ich war nun hilflos den Schmerzen an meiner Kopfhaut ausgeliefert. Ich schrie und schrie, ich schrie mir fast die Seele aus dem Leib, meine Spucke rann mir aus dem Mund, ich verschluckte mich fast, meine Schmerzen in der Kopfhaut waren nicht mehr auszuhalten. Die Kameras kamen näher und nahmen alles auf, mein schmerzverzerrtes Gesicht, mein Schreien, mein Entsetzen und mein entsetzliches Leid. Ich hing nun hilflos und leicht schwingend an meinen Haaren aufgehängt etwa 15 cm über dem Boden. Master Kevin beobachtete mich so einige Minuten bevor er anfing mit mir zu spielen. Er packte mich an meinen Titten und begann mich im Kreise herumzudrehen, die Kette und auch meine Haare verdrehten sich mit, bis die Kette so eng gewickelt war das es nicht mehr ging, dann ließ er mich los. Rasend schnell wickelte sich die Kette ab und ich drehte mich mit. Ich schrie und verstand nicht, warum ich nicht endlich das Bewusstsein verliere damit ich
nichts mehr fühle, aber es geschah nicht. Jede einzelne Drehung bekam ich voll mit, und als ich abgewickelt war wickelte es sich wieder ein stück in die andere Richtung auf bis ich wieder still hing. Jede Sekunde die ich da hing schrie ich vor Schmerzen und versprach jedem und Allen, das ich alles tun würde für ihn wenn er/sie mich hier abmachte, aber auch alles. Aber meistens schrie ich nur meinen ungeheuren Schmerz heraus, mein ganzer Kopf war nur mehr eine flammende Hölle des Schmerzes. Es schien eine Ewigkeit gedauert zu haben bis ich wieder diese Bewegung nach unten spürte und meine Zehenspitzen den Boden wieder berührten und meine Schmerzen nachließen, nicht ganz, denn meine Kopfhaare hielten immer noch mein Gleichgewicht. Dann sah ich eine Bewegung an meiner anderen Körperseiteund die Amazone erschien in meinem Blickfeld mit einem kleinen Kästchen in der Hand. Sie trug noch immer dieselben Ledersachen wie vorher. Durch meine Tränenschleier konnte ich das Lächeln auf ihrem Gesicht sehen und den intensiven Ausdruck ihrer Freude über meine Qual. Sie sah so aus, als könnte sie gleich einen Orgasmus bekommen nur vom Zuschauen meiner Qualen und dem Zuhören meiner Schmerzensschreie. Master Kevin öffnete die Box die sie noch in ihren Händen trug und nahm einige sehr lange und dicke Nadeln heraus. Er hielt sie mir vor mein Gesicht damit ich sie gut sehen konnte und fragte mich: „Weißt du wofür ich diese Nadeln benutzen werde?“ Ich schaute sie mir an und hatte keine Ahnung zu was sie gut sind. Sie sahen so aus wie Akkupunkturnadeln, nur etwas länger. Ich schluchzte meine Antwort raus: „Nein Master, ich weiß nicht wofür sie sind. Bitte Master, bitte, bitte, ich werde alles tun für sie, bitte, ich werde noch mehr Hundeschwänze saugen und ihr Sperma trinken, ich werde auch den Schwanz eines Ponys saugen, ich werde auch die Fotze von Mistress Lori lecken und Cunninglingus mit ihr machen wo und wann sie es wollen, ich werde alle Männer saugen und ficken wo sie es haben wollen, nur machen sie mich bitte ab. Ich kann es nicht mehr aushalten Master. Ich kann nicht mehr!!!“ Master Kevin beugte sich vor und küsste sanft meine Lippen. Er lächelte mich an und sagte: „Ich weiß du wirst es aushalten Hundefotze, ganz bestimmt, da mach dir mal keine Sorgen. Wenn wir hier fertig sind dann kannst du alle Schwänze haben die du willst, versprochen. Aber zuerst müssen wir deinen Willen total brechen. Diese Nadeln hier sind extra dafür angefertigt um deine Titten zu durchbohren. Ich habe 100 Stück davon, aber ich werde wohl nur die Hälfte davon benutzen. Ich werde sie Eine nach der Anderen gegen deine nackten Brüste pressen bis sie deine Haut etwas eindrücken, und dann den Druck erhöhen bis sie sich
dann in dein Fleisch bohren. Wenn sie durch sind presse ich wieder langsam dagegen, so dass sich deine Haut nach außen wölbt bis sie dann reißt und die Nadel dich ganz durchbohrt. Ich weiß das es sehr, sehr schmerzhaft ist. Aber du möchtest es doch ganz bestimmt so haben, oder?“Die Angst schnürte mir die Kehle zu, mein Mund war knochentrocken, ich wollte es nicht, ganz bestimmt nicht und ich konnte nicht antworten, ich bekam kein Wort heraus. Dann sauste was an meine Augen vorbei und ich bekam eine sehr harte Ohrfeige, ich schrie auf vor Schmerz und das löste meine Zunge und ich sagte dann: „Ja Master“ wieder bekam ich eine Ohrfeige auf die andere Wange und ich wusste was ich zu sagen hatte: „Ja Master Kevin ich möchte es so haben“ Er sah mir in die Augen und sah meine Angst und meinen Widerstand und er wusste ich wollte es nicht. Er lächelte und meinte dann ruhig. “ Nun, wenn du es so haben willst dann mache ich es doch.“ Ich sah mit Entsetzen wie er die erste Nadel nahm und sie so ansetzte, das sie meine Brust direkt hinter der Brustwarze von oben nach unten durchstechen würde. Er machte es deswegen damit ich es trotz meines ledernen Halsbandes sehen konnte. Es war mir möglich gerade noch einen Teil meiner Titten zu sehen. Er setzte sie also kurz hinter meiner rechten Brustwarze an mein Fleisch. Mit Schrecken und Entsetzen sah ich wir er begann zu pressen und ich fühlte es auch. In dem Moment an dem die Nadel meine Haut durchstach und in meine Brust eindrang wurde ich ohnmächtig. Aber es ist ja klar, dass es keinen Spaß macht ein **********es Opfer zu quälen. Ich wurde sofort wieder wach als die Amazone mir Riechsalz unter die Nase hielt. Sobald Master Kevin sah das ich wieder wach war presste er weiter bis die Nadel am anderen Ende meiner Brust die Haut nach außen wölbte. Ich spürte deutlich wie er sie durch mein Brustfleisch trieb und der Schmerz überwältigte mich, ich schrie wieder alle meine Pein heraus und konnte nicht aufhören. Als die Nadel endlich auch die Haut auf der anderen Seite meiner Brust durchbrochen hatte begann er sie hin und her zu bewegen bis sie schön und genau mittig saß. Das war der Punkt wo ich wieder ohnmächtig wurde. Ich wurde schnell wieder zu mir gebracht. Als ich meine Augen wieder geöffnet hatte und Master Kevin anschaute sagte er zu mir:„Verdammt, ich glaube nicht, das ich je in meinen ganzen verrückten Leben schon mal so geil gewesen bin wie jetzt. Ich weiß nicht was es ist und aus welchem Grund es mich noch mehr anmacht als damals, als ich es bei deinem kleinen Mädchen machte. Es macht bei dir einfach viel mehr Spaß weil du so widerborstig bis und weniger aushälst als sie. Ich hoffe, das es mir nicht von alleine in meine Hose kommt,
bevor ich mit dir fertig bin und deinen süßes kleines Arschloch benutzen kann. Ich bin ganz begierig drauf. Wenn ich das getan habe und jeder cm von meinem Schwanz in deinem Arschloch verschwunden ist, dann bist du fertig für heute.“ Ich stöhnte vor Schmerz und seelischer Pein. Nun war mir alles egal und ich antwortete:„Jaaaa, bitte Master, fick mein Arschloch. Ich bitte sie Master. Bitte hören sie damit auf Master. Ficken sie mein Arschloch so hart und tief wie sie wollen. Oh Gott, bitte, hören sie damit auf, ich bitte sie, bitteeeee... !“ Master Kevin lachte laut und sagte: „Ich mag deine Einstellung Hundefotze, so ist es richtig. Aber da sind noch eine ganze Menge Nadeln hier und viel Arbeit bevor du deinen Spaß haben kannst wenn ich dein süßes kleines Arschloch mit meinem Schwanz aufreiße. Sollen wir nun weitermachen?“ Meine Antwort war nur ein jämmerliches Schluchzen. Ich schloß meine Augen als er die zweite Nadel hinter meinem Nippel der linken Brust platzierte. Er finge gerade mit dem Drücke an als er bemerkte das ich meine Augen geschlossen hatte. Er sagte: „Mach deine Augen sofort auf Hundefotze, du willst doch den ganzen Spaß mitbekommen oder?“ Ich wollte absolut gerne das verpassen, was er seinen „Spaß“ nannte. Ich war mir in diesem Augenblick sicher nicht völlig bewusst, das mein Wille bereits gebrochen war, jedenfalls nicht auf der bewussten Ebene. Aber meine Wille war jetzt wirklich völlig gebrochen, denn ab jetzt war mir völlig klar: Ich werde jedem seiner Befehle gehorchen ohne nachzudenken. Kann sein ich werde es nicht mögen was ich für ihn machen soll, aber ich werde es tun. Ich werde alles tun was er mir befehlen wird, ohne zu zögern und sofort. Genau wie es meine Tochter Mistress Lori jetzt tut. Ab diesem Moment werde ich alles für ihn tun, damit ich nicht mehr diesen Schmerz ausgesetzt bin und um diese Hilflosigkeit nicht mehr zu erdulden die diesen Schmerz nur noch zu verstärken schien. Aber es war noch ein langer Weg zu gehen bis er mit mir fertig war. Ich wusste es jetzt und das Einzige was ich zu erwarten hatte war Schmerz und noch mal Schmerz, solange, bis er entschied das es genug ist. Es gab für mich keine Chance da herauszukommen. Kein weißer Ritter würde erscheinen um mich zu erlösen, es gab kein „Safeword“ welches mir helfen konnte. Keines meiner Versprechen würde mir helfen das hier vorzeitig zu beenden. Allein mein Master entschied wann es zu Ende ist, es war sein Spaß den er haben wollte und er war erst am Anfang. Ich hatte es zu akzeptieren und ich tat es. Ich sah mit Entsetzen zu, wie auch die zweite Nadel mein Tittenfleisch durchbohrte und ich fühlte denselben schrecklichen Schmerz wie vorher und ich schrie auch wie vorher meinen übergroßen Schmerz heraus. Es
war eher noch schlimmer, weil ich genau mit ansehen konnte wie sie in meinem Fleisch verschwand und am anderen Ende wieder erschien. Das Zuschauen wie meine Brust entstellt wurde durch diese Nadeln war fast genau so schlimm wie der Schmerz selbst. Die Brüste einer Frau sind mit die empfindlichsten Teile am Körper und wir schützen sie gut und aggressiv und pflegen sie. Wir investieren auch viel Selbstwertgefühl in dieses Körperteil, weil sie deutliche Zeichen unserer Weiblichkeit sind, und auch, weil die Gesellschaft solch großen Wert auf schöne Brüste als Teil unserer Attraktivität legt. Das jemand sie auf diese Weise *********n würde, war für mich unvorstellbar gewesen. Nun war das nicht mehr der Fall und ich war *******en zuzusehen, wie er eine lange Nadel nach der Anderen durch meine Titten gestoßen wurde bis es so aussah, dass es keinen Platz mehr gab wo er noch etwas hineinstecken konnte. Ich sah die hellen Kunststoffgriffe der Nadeln in meinen Titten dicht bei dicht als wären sie ein farbiger Bikini der meine Brüste bedeckte. Ich konnte meine Schmerzen auch nicht mehr herausschreien weil meine Stimme fast versagte und ich fast keinen Schmerz mehr empfand, ich spürte ihn nur wie durch eine dickes Wattepolster. Es war jedenfalls nicht mehr so schlimm. Ich stöhnte nur noch weil ich es mit ansehen mußte, wie meine Titten derart verschandelt wurden. Irgendwann hatte mein Körper oder mein Gehirn mein Schmerzempfinden einfach ausgeschaltet und ich war unendlich dankbar dafür. Dann griff Kevin wieder in die Box und holte die letzten sechs Nadeln heraus und lächelte, er sagte: „Ich dachte es wäre nur Platz für 50 Nadeln insgesamt gewesen, nun sind bis auf diese alle 100 Stück in deinen Titten drin, ich werde sie wohl durch deine Brustwarzen stoßen müssen. Wenn alle diese Nadeln in deinen Titten stecken dann bist du fertig damit, du solltest stolz darauf sein das du das geschafft hast Hundefotze, wirklich!“ Ich hatte wirklich gedacht, das ich es nicht ausgehalten hätte bis hierhin und ich längst zusammengebrochen wäre, aber dem war nicht so. Ich dachte auch, dass der Schmerz nicht mehr gesteigert werden konnte. Meine Titten waren nun total mit den Nadeln bedeckt und der einzige Platz für die restlichen Nadeln waren meine Brustwarzen und die benutzte er auch. Ich war überrascht wie wenig Blut es gab, hier und da kleine Rinnsale die bis auf meinen Bauch gelaufen waren, aber nicht die Ströme von Blut die ich erwartet hatte. Er schaute sich meine mit Nadeln bedeckten Brüste mit Vergnügen an und meinte, das sie wunderschön aussehen. „Ja, dann werde ich sie mal durch deine Brustwarzen pressen. Hast du schon mal daran gedacht wie es aussehen würde wenn deine Nippel gepierct wären?“ Es war nur wieder eine seiner rhetorischen Fragen auf die ich nicht antworten mußte. Die
Leute, die diesen Film anschauen werden, werden sicher auch keine Antwort von mir erwarten, sie wollten doch nur sehen wie ich weiter
gequält werde. Ich mußte also nicht reagieren. Er hielt also die nächste Nadel vor mein schmerzverzerrtes Gesicht und fragte mich: „Macht es für
dich einen Unterschied mit welcher Brustwarze ich anfange?“ Und dann: „Na, ich glaube nicht Hundefotze, oder?“ Ich mußte diese Frage beantworten denn ich war nun wirklich gebrochen, ich fühlte es. In meinem Kopf herrschte eine große Leere, mein Geist und meine Seele hatten mich verlassen vorhin, mein Verstand arbeitete aber noch. Ich hatte meine Emotionen total verloren und damit auch die Liebe und die Angst. Es gab Karen Black nicht mehr, nichts war mehr von ihr vorhanden, nur noch ein weibliches Wesen, dieses weibliches Wesen, welches hier an den Haaren hing. Das war nun Hundefotze, das war was von mir übrig geblieben war. Ich war nun Fickfleisch, sein Fickfleisch. Er hatte bekommen was er wollte, und so antwortete ich: „Es macht keinen Unterschied Master, danke Master das ich ihnen damit eine Freude machen kann.“ Er nahm eine Nadel und setzte sie an der Spitze meiner Brustwarze an und presste sie mit Kraft in Richtung meines Körpers. Ich konnte fühlen wie sie auf dem Weg in die Tiefe die anderen Nadeln berührte, die von oben nach unten in meiner Titte steckten, wie sie in ihrem Weg abgelenkt wurde. Er zog die Nadel etwas heraus und versuchte einen anderen Weg zu finden um sie ganz in mir zu versenken. Diesmal hatte er sie gut sechs cm drin und es fehlten noch etwa 8 – 9 cm. Er fing an meine Brust auf und ab zu bewegen damit die Nadel ihren Weg finden
konnte. Ich schaute fasziniert zu wie er sich bemühte, keuchte und stöhnte aber auch vor Schmerzen und Qual, denn nun bewegten sich alle Nadeln in mir und das schmerzte sehr. Die Gnade einer ******** wurde mir nicht zu teil, außerdem hatte es mir Master Kevin verboten. Und seine Befehle waren für mich nun Gesetz. Endlich war sie in mir verschwunden und er wiederholte dasselbe mit meiner linken Titte, diesmal ging es zügiger. Die letzten vier Nadeln platzierte er jeweils links und rechts von der mittigen Nadel, je zwei links und zwei rechts. Die Schmerzen waren auszuhalten weil ich es ja für meinen Master tat. Als er dann fertig war trat er zwei Schritte zurück und bewunderte seine Arbeit, auch die Kameras nahmen alles genau auf, ganz nahe, rundherum, mein Gesicht, dann wie ich da hing, danach fuhr sie immer weiter zurück. Dann seufzte Master Kevin auf und meinte: „Verdammt, das war eine menge Arbeit, ich bin total erschöpft.“ Gestern noch hätte ich ein paar sarkastische Antworten auf der Zunge gehabt, nicht ausgesprochen natürlich, aber ich hätte sie in meinem Kopf gehabt und daran gedacht. Nun aber gab es nur Leere, es gab nichts mehr in meinem Kopf, ich hatte keinen Willen mehr, keinen Widerstand, keine Entscheidungskraft. Nun war ich nur noch Fickfleisch, Sklavin Hundefotze. Vor vier Tagen noch hätte ich niemals einen Schwanz gelutscht, ja ich hätte noch nicht mal einen Mann an mich herangelassen, geschweige mich ficken lassen. Nun gab es nichts mehr, ich war nur noch ein Stück Fickfleisch, Sklavin Hundefotze. Von nun an konnte jeder Mann mit mir machen was er wollte, ich würde jeden Befehl befolgen und alles tun was mir gesagt wird. Nun war ich nur noch ein Stück Fickfleisch, Sklavin Hundefotze. Die Kameras fuhren wieder auf mich zu und nahmen jedes Detail von mir auf, wie ich da hing, meine langgezogene Fotze, meine Hilflosigkeit und natürlich meine gepiercten Brüste. Ich schaute dem völlig unbeteiligt und ohne Regung zu, es war mir egal. Ich war ja nur noch ein Stück Fickfleisch, eine Hundefotze.
Eigentlich sollte ich nun darum betteln das die Nadeln endlich wieder herausgezogen würden, aber ich war stolz darauf sie für meinen Master zu tragen. Er hatte mir gesagt ich könnte stolz darauf sein, also war ich stolz. Der Schmerz war außerdem mittlerweile ein steter Begleiter geworden und gut zu ertragen. Ich hatte mich daran gewöhnt und Schmerzen hatten für mich ihren Schrecken verloren. Ich mußte sogar lächeln als ich an meine Angst der letzten Tage dachte, die Schläge damals waren lächerlich gewesen gegen das, was ich nun ertrug. Ich machte mir nun Gedanken wie es wohl wird wenn die Nadeln wieder herausgezogen werden, das könnte noch mal sehr schmerzhaft werden. Aber ich mußte es nun so nehmen wie es kam. Aber mein Master war noch nicht bereit meine Nadeln zu entfernen. Er hatte sich aus meinem Sichtbereicht entfernt und ich balancierte weiter auf meinen Zehenspitzen und versuchte soviel Druck von meiner Kopfhaut zu nehmen wie möglich. Ich konnte weiterhin nur nach vorne in die Hauptkamera schauen, als ich plötzlich einen scharfen Schmerz auf meinem Arsch spürte und dabei einen Knall als sich etwas in mein Fleisch verbiss. Ich keuchte auf vor Schmerz, schon wieder mal, es nahm keine Ende. Ich machte unwillkürlich einen Sachritt nach vorne um dem Leder zu entkommen, dabei schaukelten meine genadelten
Brüste und die Enden der Nadeln gruben sich in mein Fleisch darunter. Der Schmerz war unbeschreiblich und ich schrie schon wieder vor Qual. Aaaaaah, mein Master wollte seinen Spaß. Er schlug noch einmal zu und kam um mich herum und zeigte mir das teuflische Lederband mit dem mich gerade so fest geschlagen hatte. Er hielt es vor meine Lippen und befahl mir: „Küsse sie Hundefotze, küsse sie und danke mir, dass ich eine gute Hundefotze und Fickfotze aus dir gemacht habe!“ Ich berührte mit meinen Lippen den Ledergurt und küsste ihn liebevoll und sagte dankbar und mit Inbrunst: „Danke Master. Vielen Dank das sie mich gebrochen haben und aus mir eine gute Fickfotze gemacht haben Master.“ Er schaute mir lange in die Augen und er sah, das ich es so meinte und das ich die Wahrheit gesagt habe. Er wusste das er meinen Willen gebrochen hatte,er wusste es genau weil er es schon viele Male vorher gemacht hatte. Aber er war noch nicht fertig mit mir, ich spürte es. Er hatte immer noch Freude daran mich zu quälen. Dazu kam, das der Film natürlich noch lange nicht fertig gedreht war. Er senkte seinen Arm mit der Lederschnur und es sah einen Moment so aus, als würde er damit meine genadelten Titten schlagen. Ich bekam Angst, das er mir dabei schlimme und große wunden beibringen könnte. Deswegen war ich erleichtert, als mich nur kurz oberhalb meiner Fotze auf dem Bauch traf. Es tat auch weh, aber für meinen Master war ich bereit alles zu ertragen. Natürlich bewegte ich mich wieder als er mich erneut traf und nicht meine Kopfhaut auch meine schwingenden Brüste schmerzten ungeheuer, so dass ich vor Schmerzen wieder keuchen mußte. Es half mir nicht zu wissen was kommen würde, wenn der Schlag mich traf tat es entsetzlich weh. Er schlug mich noch viel Male, erst unterhalb meiner Brüste dann herunter bis an die Knie, jedes Mal biß das Leder in meine Haut und hinterließ lange Striemen. Jeder Schlag war begleitet von einem lauten Klatschen als das Leder auf meine Haut traf, das mögen die Käufer dieser Art von Filmen. als er vorne fertig war trat er hinter mich und schlug mich mit dem Riemen noch gut zehnmal auf meinen Arsch und meine Oberschenkel. Ich konnte nicht mal mehr keuchen, nur noch stöhnen. Ich hing nun fast ********** an der Kette, die Schmerzen die ich ertragen mußte waren fast zuviel für einen Menschen, ich wusste nicht mehr wie lange ich das noch durchstehen konnte, aber mein Master wollte es und so ertrug ich es. Dann legte er den Riemen auf die Erde und wandte sich der Amazone zu und sagte: „Kannst du mal die Nadeln aus den Titten der Hundefotze entfernen? Die Hundefotze hier hat mich fertig gemacht, ich brauche Ruhe!“ Sie lächelte böse und freute sich. Es war klar das sie meine Qualen sehr genossen hatte, genau so wie mein Master. Sie war wohl etwas enttäuscht das sie keine Gelegenheit bekommen hatte mich auch zu quälen, außer mir jetzt die Nadeln zu ziehen. Sicher hätte sie wohl gerne eine aktivere Rolle bei meiner Folterung gehabt. Dann trat sie etwas seitlich vor mich damit die Kameras alles mitfilmen konnten und begann die Nadeln zu entfernen, es tat nicht mal besonders weh, ab und zu blutete es etwas, aber im großen und ganzen blieben nur kleine Punkte zurück. während sie konzentriert arbeite und die Nadeln zurück in die Box legte sprach sie zu mir und sagte: „Ich habe deine Folterung höllisch genossen Hundefotze. Ich hatte
gedacht das die Folterung deiner kleinen Tochter das Aufregendste war das ich je erlebt hatte. Aber aus irgendeinem Grund hat mich deine Qual und Folterung viel mehr angeregt und geiler gemacht. Du bist eine fantastische Aufgeilerin für mich Hundefotze. Wir müssen dich und deine Tochter auf alle Fälle bald hierher bringen um euch beide zu gleichzeitig zu Foltern, sobald du dich erholt hast. So können wir vergleichen wer mehr aushält von euch beiden. Ich habe bisher noch nie eine Mutter und eine Tochter zusammen gequält, das wird meine Träume erfüllen. Da fällt mir ein, noch geiler wäre es wenn wir eine ganze perverse Familie hätten, das gibt es sicher nie wieder. Wir werden uns deinen Mann noch krallen, oh ja, das wird gut, das machen wir. Ach ja, das solltest du vielleicht noch erfahren bevor dich dein Master in dein Arschloch fickt, ich werde nun gleich meinen Schocker an dir ausprobieren.“ Ich glaube, dass sie sehr enttäuscht war das ich keine Reaktion zeigte. Aber ich reagierte nur sichtbar nicht, in mir gefror ich zu Eis. Ich war von der Aussicht, dass sie mich mit dem Schocker, und auf dem Schocker, tanzen lassen wollte so beschäftigt, dass ich gar nicht so richtig mitbekam wie sie die Nadeln aus meinen Titten zog und entfernte. Ich starrte einfach nur geradeaus und senkte auch nicht meinen Blick um mitzubekommen, wie sie Nadel für Nadel brutal herauszog, und ich gönnte ihr auch nicht den Triumph meine schrecklichen Qualen dabei zu zeigen. Ich blieb stoisch stehen und rührte mich nicht, nun gut, ich konnte es ja auch nicht. Als sie auch die letzten Nadeln gezogen hatte nahm sie eine Flasche mit ******* und kippte sie über meine Brüste. Der Schmerz war so scharf als der ******* in meine zweihundert kleinen Wunden sickerte, dass ich diesmal aufschreien mußte. Das gefiel ihr und ein Lächeln glitt über ihr Gesicht, sie sorgte immer dafür das ich es sehen konnte. Dann ging sie kurz aus meinem Gesichtsfeld und kam mit ihren Zauberstab zurück, sie hielt ihn vor mein Gesicht und drückte den Knopf so dass ich das bösartige summen hören konnte. Sie hatte einen wahnsinnigen und perversen Blick in ihren Augen, sie war gierig darauf mir Schmerzen und Qualen zu bereiten. Ich schluchzte vor Angst aber ich sagte nichts. Ich wollte nicht betteln oder flehen, ich wollte meinen Master nicht enttäuschen. Ich wollte nicht, dass sie sich daran erfreut. Und wollte auch nicht vor ihr kriechen bloß weil ich Angst hatte. Ich hatte gerade mein Schicksal akzeptiert und alles losgelassen, ich war ja nur ein Stück Fickfleisch, eine Hundefotze. Sie bewegte den Schocker sanft über meinen Körper so dass ich nicht wusste, wann und wo sie den Knopf wohl drücken würde. Die kleinen Elektroden an der Spitze sahen aus wie die Fangzähne einer Schlange, einer Schlange die jederzeit zubeißen konnte. Sie zog den Schocker weiter über meine Brüste und sagte dann leise zu mir: „Hast du jetzt Angst Hundefotze?“ und mit flacher und bebender Stimme antwortete ich: „Ja Mistress, mir graust davor, ich habe Angst.“ Ihr Lächeln wurde stärker und sie beugte sich vor und berührte mit ihren Lippen meinen Mund, genauso wie es vorher Master Kevin gemacht hatte, und während ihre Lippen meine Lippen berührten, ihre Brustwarzen die meinen berührten, flüsterte sie: „ Ich kann deine Angst riechen Hundefotze, ich schmecke sie auf deinen Lippen. Ich werde dir mehr Schmerzen bereiten als du dir überhaupt
vorstellen kannst. Das Auspeitschen und die Nadeln davor sind nichts im Vergleich zu den Schmerzen, die du gleich fühlen wirst wenn mein Schocker deine zartesten Stellen berühren wird wen ich den Knopf drücke. Und ich werde deine weiche Haut damit leicht verbrennen so dass du es nicht mehr vergessen wirst. Du wirst so stark schreien, dass du deine Stimme verlieren wirst, glaube mir. Ich kann es kaum noch erwarten deine gellenden Schreie zu hören, deine sich überschlagende Stimme der Qual. Du wirst für den Rest deines elenden und beschissenen Hundinnenlebens an mich denken, du oder nur dein Körper werden immer Angst vor mir haben. Das ist was ich als Lebenselixier brauche. Ich sah ihr direkt in die Augen während unsere Lippen und Nippel sich immer noch berührten und der Schocker an meinen Arschbacken entlang fuhr und fragte sie mit gepresster Stimme: „WARUM?“ Sie atmete mir ins Gesicht und sagte: „Weil du mich so geil gemacht hast das ich wünschte, ich einen e30 cm langen Penis um dich damit zu Tode zu ficken du Hundehure.“ Sie küsste mich wieder auf den Mund und wisperte mir zu: „Aber ich hab keinen Schwanz, und so bleibt mir nur, dich mit meinem süßen Schocker zu ficken und dich darauf tanzen zu lassen. Du wirst es erleben. Ich bin so scharf jetzt wie es nur geht. Bist du bereit jetzt zu tanzen Hundefotze?“
Sie bewegte sich nur wenige Zentimeter von mir, fast berührte sich unsere Körper noch, sie hielt den Elektroschocker seitlich an meine Brust
und dann ohne jede Vorwarnung drückte sie den Knopf und über 6000 Volt jagten durch mich hindurch. Ich war sofort ohnmächtig, ich konnte noch nicht mal schreien. Sie mußte wirklich verrückt sein. Sie ließ den Knopf los und ich hing ohnmächtig an meinen Haaren an der Kette von der Decke. Als ich wach wurde rappelte ich mich hoch. Ich spürte die Schmerzen am ganzen Körper und natürlich meine Kopfhaut an der ich gerade noch gehangen hatte. Ich spürte wie meine Spucke aus meinem Mund auf meine Titten tropfte und ich zitterte an ganzen Körper, es schien als das ich alle Nerven in mir gleichzeitig spüren würde. Sie schlug mir ins Gesicht und schrie: „Komm hoch du blöde Hundefotze, wir fangen erst an!“ Und als ich ein bisschen gefaßt hatte sagte sie in einem ruhigen aber gefährlichem Ton: „Na los mein süßes Täubchen, auf die Füße, wir haben doch gerade erst angefangen!“ Ich bemühte mich wieder festen Halt mit meinen Zehenspitzen zu bekommen um meine Kopfhaut zu entlasten und den Schmerz dort zu lindern, ich blickte sie entsetzt an, erst am Anfang? Sie wischte mir mit der Hand die Spucke vom Mund und beugte sich wieder vor so dass sich unsere Brüste berührten und küsste mich wieder. Dann schnüffelte sie genauso wie einer ihrer Hunde in meinem Gesicht herum. Dann wich sie etwas zurück, aber unsere Nippel berührten sich immer noch und lächelte mich an und sagte: „Das zweitemal wird es dann stärker sein als jetzt. Es wird nicht mehr lange dauern bis du dich anpisst Hundefotze. Bist du so aufgeregt wie ich Hundefotze? Wenn du mich jetzt an meiner Clit berühren könntest, dann bekäme ich sicher einen der unglaublichsten Orgasmen meines Lebens. Aber du kannst nicht Hundefotze. Da möchte ich doch noch etwas mehr Vorspiel haben. Bist du bereit?“ Sie ging dann etwa zwei Schritte zurück und ließ ihren Schocker über meinem Körper kreisen, über meine Brüste, meinem Bauch dann
wieder nach oben. Dann als sie meine Brustwarze berührte presste sie wieder ohne Vorwarnung den Knopf. Das Nächste was ich mitkriegte war als sie mich ins Gesicht schlug und ich wieder schlaff an meinen Haaren hing. Als sie das meine Augen flatterten und ich wieder da war sagte sie mit ihrer ruhigen aber eiskalten Stimme: „Auf die Füße Hundefotze! Werde ja nicht wieder *********, das ärgert mich wirklich, so kriegst du ja die volle Wirkung nicht mit.“ Mit größter Mühe kämpfte ich mich wieder auf meine Zehenspitzen, ich konnte kaum stehen, meine Glieder waren wir Gummi, ich hatte fast keine Kontrolle mehr darüber, der Schmerz war überall, es brannte ihn mir wie Feuer, ich zitterte und bebte. Sie kam wieder auf mich zu und wischte meinen Speichel wieder weg, dann beugte sie sich wieder vor und leckte dann meine Tränen von meinen Wangen bevor sie mich wieder sanft küsste. Sie ließ ihre Lippen lange auf meinen Lippen verweilen bevor sie flüsterte: „Kannst du es riechen Hundefotze? Das ist deine Pisse! Du hast dich selbst angepisst Hundefotze, wie fühlt sich das an, deine Schenkel glänzen noch vor Nässe. Ist dir das nicht peinlich? Ich könnte mir vorstellen, dass du jetzt sicher liebend gerne einen Liter Hundesperma trinken würdest wenn ich den Schocker beiseitelege, oder?“ Ich starrte sie verständnislos an, ich verstand sie nicht. Ich hörte wohl ihre Worte, aber ich konnte nicht erfassen was sie sagte, ich stand unter Schock. Das schien sie aber nicht zu stören oder in irgendeiner weise zu berühren. Sie ging ein zwei Schritte zurück und ging langsam vor mir in die Hocke, dann berührte ihr Schocker meine Fotze, langsam und behutsam presste sie das Teil in mich hinein, immer etwas tiefer bis sie zufrieden war. Dann richtete sie sich wieder auf und schaute mir in die Augen. Ich sah ihre grausame Lust und das satanische Lächeln in ihrem Gesicht, sie zitterte vor Vorfreude, ich sah die blanke Gier nach Lustgewinn aus meinem Schmerz in ihr aufleuchten, es war entsetzlich. Dann presste sie den Knopf. Ich fühlte nichts denn ich fiel sofort in ********, vom Bewußtsein ins Unbewußtsein. Ich bekam nicht mit das ein ungeheurer Stromschlag durch meinen Körper gejagt wurde. Als ich aus meiner **********igkeit erwachte registrierte ich beiläufig das ich in einer Lache meiner eigenen Pisse lag. Als ich dann meine Augen öffnete sah ich wie diese monströse Frau über mir hockte und mich anpisste. Ich war nicht in der Lage mich zu bewegen, meine Muskeln gehorchten mir nicht, bis, ja bis sie mir befahl mich ganz auf den Rücken zu rollen und meinen Mund zu öffnen. Ihr Befehl löste in mir den Wunsch und die Stärke aus mich mühsam in die Lage zubringen und meinen Mund zu öffnen. Das ging ohne nachzudenken, es sind meine neuen Reflexe die sie ausgelöst hatte. Ich würde ihr für den Rest meines Lebens gehorchen, unter allen Umständen. Sie war nun meine Mistress die direkt aus der Hölle gekommen war. Sie pisste mir ins Gesicht und rückte sich dann so zurecht das sie genau in meinen Mund traf und ich begann zu schlucken. Ich trank ihren sauren und stinkenden Urin, einiges ging daneben und verteilte sich in meinem Gesicht, ich trank es nicht nur aus Gehorsam, ich trank es auch weil es von ihr, meiner Göttin, kam. Es war ihr göttlicher Nektar.
Trotzdem, der Geschmack war widerlich, aber ich würde niemals meinen Kopf wegziehen oder meinen Mund schließen, ich werde immer und zu
jeder Zeit alles von ihr trinken. Als ich nicht alles mehr aufnehmen konnte weil ihr Strom zu stark war schrie sie mich an: „Wenn du nicht alles sofort schluckst, dann wirst den Rest hier vom Fußboden auflecken du blöde Hundefotze!“ Ich spürte wie mein Magen revoltierte und ich hatte Mühe ihn unter Kontrolle zu bringen, aber es gelang mir schließlich und bemühte mich noch mehr alles zu trinken und zu schlucken. Endlich versiegte der Strahl und sie erhob sich und ging weg von mir und schaute ich an, dann sagte sie: „ Deine Tochter konnte es viel besser als du, sie mehr als die Hälfte ge******n. Ich glaube du brauchst noch mehr
Übung.“ Sie drehte sich um und ging weg, ich bemerkte es nicht gleich, aber dann erfasste ich meine Lage und wollte aufstehen. Meine Glieder
gehorchten mir nicht, aber ich merkte doch, das ich keine Fesseln mehr trug und ja auch nicht mehr an meinen Haaren hing, alles das kam mir so nach und zu Bewußtsein. Auch das breite Halsband war weg und ich konnte an mir herunterschauen. Ich sah meine zerstochenen Titten, die Blutspuren, die blauen Flecken. Ich konnte kaum meine Arme bewegen, aber ich brachte sie hoch zu meinem Kopf und begann meine Kopfhaut zu massieren um die Schmerzen, die ich immer noch hatte. zu lindern. Jede Bewegung die ich machte war eine Tortur, meine Nerven schienen verbrannt zu sein, es fühlte sich an wie Feuer welches durch meine Körper floß, ein steter Strom der überall in mir brannte wie Lava. Ich war ein einziger Schmerz und es gab keine Stelle in meinem Körper der nicht ungeheuer weh tast, außer meiner Fotze, die war taub, kein Gefühl, überhaupt nicht. Ich wollte mich aufsetzen und aus der Pisslache herauskommen, in der ich immer noch lag, aber ich wusste nicht wie ich meine Glieder steuern sollte damit sie sich bewegen und ich endlich aufstehen konnte. Bis dann Master Kevin kam und mich anlächelte und sagte: „Jesus Hundefotze, für so eine empfindsame Hündin wie du, stinkst du ganz schön, wie hälst du das aus? Steh auf Hundefotze, hoch mit
dir!“ Ich versuchte mich aufzusetzen, aber ich konnte einfach nicht, ich
konnte meine Gliedmaßen nicht kontrollieren, sie zuckten unaufhörlich und es kribbelte in meinem ganzen Körper. Meine Bemühungen endeten
damit das ich mich mit allergrößter Mühe auf den Bauch rollte und dann
mit meinen Händen meine Beine an mich heranzog und mich dann soweit hochstemmte, das ich auf allen Vieren war, das kostete mich schon alle
Kraft und ich keuchte vor Anstrengungen, immer zuckte mein Körper und machte unkontrollierbare Bewegungen, aber es wurde besser. Ich wartete eine Weile und ruhte mich aus. Master Kevin beobachtete mich, es gefiel ihm wie ich versuchte auf die Beine zu kommen um seinem Befehl zu folgen, aber noch ging es nicht. Es klang ungeduldig als er
sagte: Verdammt Hundefotze, du willst doch nicht ewig in deiner Pisse knien“ Ich schaute flehentlich in sein Gesicht und ich sah wie es ihn amüsierte, er lächelte. Aber ich sagte respektvoll: „Nein Master, es tut mir leid Master, aber meine Muskeln.... ich hatte eine harte Zeit Master.“ Er lachte und meinte: „Wenn ich jetzt den Schocker in der Hand hielte, dann wärest du schon längst auf dein Beinen, du bist ja langsamer als meine alte Großmutter!“ Aber so nach und nach schaffte ich es auf die Beine zu kommen, ich stand noch recht unsicher da und er befahl mir im Kreise
herumzugehen, das half und ich wurde etwas sicherer und spürte wieder mehr Kraft in den Beinen. „Scheiße“ sagte er, „Lori kam sofort wieder auf die Beine, womöglich haben sie es bei ihr zu leicht gemacht, was denkst du Hundefotze?“ „Ich weiß nicht Master, vielleicht ist es deswegen bei mir so schwer weil ich viel älter bin als sie.“ Master Kevin antwortete
dann: „Du bist nicht alt Hundefotze, du bist kein Küken mehr, richtig, aber
ich würde dich immer noch als eine erstklassige Fotze klassifizieren.“ Als
ich stabil genug war auf meinen Beinen und er zufrieden schien, warf er mir ein altes Handtuch zu und sagte: „Wische dir die Pisse von deinen Beinen und deinem Arschloch ab und mache dich sauber Hundefotze.“ Ich fing das Handtuch auf und begann mich abzuwischen, erst überm einen Arsch und meine Schenkel, da war ich noch nass, dann tiefer und über meine Fotze, aber da war die Pisse von mir selber schon abgetrocknet. die Pisse an meinen Beinen war auch schon trocken, sie war ja von mir selbst als ich mich angepisst hatte, aber die im Gesicht und meinen Haaren waren ja von der Mistress Amazone und die war noch feucht und frisch.
Als Master Kevin dann mit mir zufrieden war ließ er seine Hosen nach
unten rutschen und dann befahl er mir seinen Schwanz steif zu lutschen. Ich sah und dann schmeckte ich die weiße Kruste, die sich auf seinem
Schwanz gebildet hatte. Er mußte schon seit Stunden einen steifen Schwanz gehabt haben während er mich hart gefoltert hatte und dann
noch beobachtete, wie ich von der Mistress geschockt wurde. Es muß die ganze Zeit etwas Saft ausgetreten und dann abgetrocknet sein. Ich saugte und leckte seinen Schwanz mit einer Lust und Leidenschaft sauber wie ich es noch nie getan hatte. Ich war jetzt sein Fickfleisch und genau dazu war ich in Zukunft nur noch zu gebrauchen. Als sein Schwanz schön hart war streckte er die Hand aus und jemand aus dem Hintergrund warf ihm etwas zu. Es war eine Tube Gleitmittel und er gab sie mir und befahl mir seinen Schwanz damit einzucremen. Ich gehorchte sofort. Dabei erinnerte ich mich wie er gesagt, dass er mich in meinen jungfräulichen Arsch ficken wollte und das es die letzte Aktion des Tages war. also schmierte ich so viel Creme drauf wie es nur ging. Dann sagte er: „Komm hoch Hundefotze, steh auf und drehe dich um.“ Ich kämpfte mich wieder auf die Beine und dreht mich mit dem Rücken zu ihm. Die Kameras fuhren jetzt wieder ganz nahe auf mich zu als er sagte: „ Jetzt bücke dich nach vorne, spreize mit deinen Händen deine Arschback so weit es geht und bleib so stehen. Du bleibst so bis mein Schwanz bis auf den letzten mm in deinem engen Arschloch begraben ist.“ Es stellte sich heraus das es schwieriger als las ich dachte, ich hatte immer noch nicht die volle Kontrolle über meinen Körper und als ich mich vorbeugte und meine Arschbacken mit meinen Händen spreizte wäre ich fast umgekippt. Ich kam mit meinem Arsch so hoch ich konnte bis auf meinen Zehenspitzen stand bis ich fühlte das sein Schwanz mein Arschloch berührte. Er war ja soviel größer als ich. Dann fasste ich nach hinten und führte sein Schwanz genau auf die Mitte meines Arschlochs. Danach drückte ich mein Arschloch nach hinten um seinen Schwanz hineinzubekommen, aber es war mir einfach nicht möglich, ich versuchte es mehrere male. Ich wurde immer hektische in meinen Aktionen aber es ging nicht. Ich hörte das Lachen der
Männer und der zwei Frauen aus dem Hintergrund über meine Bemühungen, sie amüsierten sich über mich. Auch Master Kevin lachte dann und meinte: „Ich schätze, du brauchst da noch recht viel Übung Hundefotze, aber mache dir keine Sorgen, das kriegen wir schon ihn, wir werden noch viel Zeit mit deiner Ausbildung verbringen Hundefotze!“ Da spürte ich wie er mit seinen Händen meine Hüfte ergriff und mich auf ihn zu riß und wie er gleichzeitig seinen Schwanz nach vorne stieß, so daß er schon zur Hälfte in meinen Arschloch war. Ich schrie wieder laut vor Schmerz, das war fast so schlimm wie mit dem Schocker, entsetzlich, ich dachte er reißt mich auseinander. Ich hörte wieder lautes Gelächter als Master Kevin seinen Schwanz immer tiefer in mich hineinpresste und stieß, und ich immer wieder vor Schmerz aufschrie. Die Pein war unglaublich. Sein Schwanz war so riesig und dick. Aber es kam für mich überhaupt nicht in Frage meine Arsch zurückzuziehen oder Widerstand zu leisten, sondern ich bot ihn willig dar. Ich war doch jetzt nur noch sein Fickfleisch und lebte nur um ihm Freude zu bereiten. Ich bückte mich ihm entgegen und hielt mich mit meinen Händen auf meinen Oberschenkeln damit er es bequem hatte. Er *********igte mich auf eine sehr brutale Art und Weise ohne Rücksicht auf mich und stieß seinen langen und dicken Schwanz in langen Stößen in mich hinein, und jedes Mal wenn ich seinen Sack an meinen Arschbacken spürte, stöhnte und keuchte ich auf vor Schmerz. Ab und an schrie ich laut um die Pein besser ertragen zu können, die er meinen *********ten Körper zufügte wenn er mit aller Gewalt in mich hineinstieß. Dann ach einigen langen Minuten sagte er plötzlich: „Scheisse Hundefotze, ich wollte dich ja mindesten eine halbe Stunde so ficken, aber deine Schreie haben mich so angetörnt, das ich es nicht länger aushalten kann. Mir kommt es gleich.“ Bei seinen letzten Worten hielt er meinen Arsch fest an sich gepresst und ich fühlte wie seinen Saft tief in meinem Darm in mich spritze. Ich fühlte seine zuckenden Schwanz so genau als wäre er ein Teil von mir. Er ließ seinen Penis noch einige Minuten in meinem Arschloch bis meine Muskel seinen schlaffen Schwanz heraus drückten. Sofort drehte ich mich um und nahm seinen Schwanz in meinen Mund um ihn zu säubern. Er bittere und eklige Geschmack auf meiner Zunge und in meinem Mund störte mich nicht, dies gehörte nun zu meinem Leben und nach allem was mit mir geschehen war, ich war jetzt ja nur noch ein stück Fickfleisch. So saugte ich ihn mit größter Hingabe sauber. Ich war nun endlich fertig für heute. Aber als ich merkte, das es immer noch nicht vorbei war kamen mir die Tränen und ich fing an zu weinen. Master Kevin winkte nämlich alle Männer herbei und erklärte ihnen, das sie mich nun alle der Reihe nach in meinen Arschloch ficken dürften. Als ich mich wieder vornübergebückt hatte, sah ich nur noch die heruntergelassenen Hosen der Männer die mich dann ebenso brutal in mein nun geweitetes Arschloch fickten wie Master Kevin. Aber es war nicht so schlimm, weil die meisten viel kleinere Schwänze hatten. Es war ja nicht nur das ich gefickt wurde, ich mußte sie auch jedes Mal sauberlecken, und sie waren ja nicht eben alle sauber wenn sie aus meinem Arschloch kamen. Doch soviel waren es ja nicht und bald gab es eine Pause. Sie schoben einen Tisch herein auf den ich mich stützen
konnte, immer noch rannen mir die Tränen herab. Es tat einfach nur weh, es schmerzte und brannte wie Feuer, aber ich hielt aus, denn ich war jetzt ja nur noch Fickfleisch und dazu geboren in mein Arschloch gefickt zu werden. Die Pause dauerte nicht lange, denn Master Kevin hatte seine Freunde angerufen die mich dann in mein Arschloch fickten ,da waren auch wieder große und dicke Schwänze dabei. Ich hatte versucht zu zählen, aber nach 25 Männern konnte ich es nicht mehr, für die nächsten zwei Stunden wurde ich pausenlos in mein Arschloch gefickt. Längst lief mir das Sperma an den Beinen herunter und unter mir hatte sich eine große Lache gebildet. Ich konnte schon lange nicht mehr weinen, aber ich erfuhr, daß ich als Fickfleisch einfach alles ertragen mußte und mir meine Löcher nicht mehr gehörten. Manchmal dachte ich Mistress Lori, meine Tochter, wie es wohl für sie gewesen ist als sie diese Torturen ertragen hatte und wie es möglich war, daß ich nichts davon bemerkt hatte. Aber ich hatte genug mit mir selbst zu tun, so daß es nur Gedankensplitter blieben. Nach einer Weile fühlte ich auch kaum noch Schmerzen, ich war in meinem Arschloch so abgefüllt mit Sperma und so ausgedehnt, dass die Schwänze leicht hinglitten und ich sie nicht mehr spürte. Vielleicht war mein Arschloch auch gefühllos geworden. Dann kam der Moment wo mich keiner mehr ficken wollte und mir wurde erlaubt mich zu erheben, ich kam kaum hoch, mein Rücken schmerzte und ich konnte ihn nur langsam gerade bekommen. Ich stütze mich mit beiden Armen im Rücken ab. Als ich stand wollte ich mein Arschloch zuklemmen damit nicht weiter Sperma herausläuft, aber da ging nicht, ich bekam es nicht zu. Master Kevin gab mir das alte Pisshandtuch und ich stopfe einen Teil in ich hinein, es brannte wie Feuer. Dann deutete er auf den Boden und ich kniete mich hin und schlürfte den ganzen Schleim in mich hinein und leckte den boden sauber. Dann durfte ich mich in die Dusche gehen und mich säubern. Komisch war, das mir von dem Drecksgemisch auf dem Boden nicht schlecht geworden war, ich hatte mich geändert, etwas in mir hatte sich grundlegend geändert, ich empfand auch keinen Ekel mehr. Ich duschte mich lange und ließ das heiße Wasser an meinem Körper herunterrinnen und bekam dadurch so langsam wieder ein Gefühl für mich. Die letzten Elektroschockspuren vergingen und auch meine Kopfhaut tat nicht mehr so wie, aber ich hatte rasende Kopfschmerzen, so eine Art Migräne. Es war wohl einfach zuviel gewesen was ich aushalten mußte heute. Ich ließ in Gedanken die letzten zwei Tage Revue passieren du versuchte mal ungefähr herauszubekommen wie viel Männer mich nun *********igt hatten, dazu die im Büro und die, an die mich Master Kevin verkauft hatte, die zu Hause, es waren bestimmt schon weit über 100.... !! Ich war schon eine lange Zeit hier, ich konnte es auf den Armbanduhren von einigen Männern sehen deren Schwanz ich saubergeleckt hatte, es war schon gegen Morgen. Es waren fast 11 Stunden vergangen seit wir gestern gegen 18 Uhr hier angefangen hatten. Ich wusch meine Haare mehrmals aus und dann spülte ich meinen Mund auch sauber um den üblen Geschmack und Dreck vom Fußboden loszuwerden, ich machte es so lange bis ich das Gefühl hatte sauber zu sein. Dann ging ich zurück ins Set und betete im Stillen, dass es jetzt endlich vorüber ist, auch
Fickfleisch muß mal schlafen. Als ich hereinkam wartete Master Kevin schon auf mich. Er hatte ein etwa 5 cm breites Lederhalsband mit Nieten beschlagen in der Hand an dem eine lange Leine hing. Er legte es mir um und verschloß es mit einem kleinem Schloß, die Leine hing mir vorne zwischen meine Titten herunter bis auf den Boden, es war ein neues Halsband, schöner als das, welches ich schon mal getragen hatte. Er nahm die Leine in die Hand und zog mich aus dem Studio, in der Ecke sah ich meine zerrissenen Kleider noch liegen. Weil ich sie ohnehin nicht mehr anziehen konnte führte mich Master Kevin nackt hinaus auf den Parkplatz und in sein Auto. Es machte mir nichts aus, ich war ja nur noch Fickfleisch. Ich saß nackt neben ihm als wir losfuhren. An der nächsten Ampel zog er seinen Schwanz aus der Hose und sagte zu mir: „ Sauge und lutsche mich bis ich gekommen bin. Ich mache einen kleinen Deal mit dir. Wenn du mich zum Orgasmus gelutscht hast bevor wir nach Hause kommen, bekommst du heute keine Schläge mehr für die Blamage vor all den Männern im Klub und du darfst ausschlafen.“ Das war zu einfach für mich. Wir waren noch nicht mal halb durch die Stadt als er schon in meinem Hals abspritzte. Wir waren ja jetzt in der Hauptverkehrszeit und die Straßen waren voll und wir mussten sehr oft an den Ampeln
halten. Als es ihm gekommen war behielt ich seinen Schwanz in meinem Mund bis wir zu Hause ankamen. Es gab natürlich eine Menge Autofahrer die das sehen konnten und die Hupten oder obszöne Worte riefen, ein paar Trucker hatten direkten Blick auf mich, die hupten erst recht. Das alles tangierte mich nicht mehr, es war mir egal, ich tat für was ich dressiert worden war, ich war ja nur mehr Fickfleisch. Ich dachte über nichts mehr nach, ich tat was mir befohlen wurde, die Konsequenzen trafen mich nicht mehr, die hatte mein Master zu tragen. Ich hatte auch keinerlei Gefühle der Scham in mir, es ekelte mich auch nicht mehr wie ich ja inzwischen gemerkt hatte, ich war wirklich nur noch ein Stück Fickfleisch und sonst nichts mehr. Normalerweise fuhr Master Kevin direkt in die Garage seitdem er hier wohnte, aber es machte ihm wohl jetzt Spaß auf der Straße zu parken und mich nackt an der Leine ins Haus zu führen.
Erstmal Schluß, bin aber noch dabei...
Ich saß in meinem dunklen Wohnzimmer und nippte an einem Drink und rauchte eine Zigarette. Es war fast Mitternacht und ich wartete auf meine sechszehnjährige Tochter die immer noch nicht zu Hause war. Sie hatte sich aus dem Haus geschlichen. Ich hatte vorher in ihr Zimmer geschaut und gesehen das es leer war. Nun saß ich da in der Dunkelheit und wartete auf sie und schaute auf die Uhr des Digitalreceivers und wartete darauf, das sie endlich nach Hause kommt. Ich hatte eine Mordswut im Bauch und hätte sie am liebsten beinahe umgebracht. Und ich wollte ihr schon mal meine Meinung geigen. Das ganze letzte Jahr kam mir wie die Hölle vor bis ich mich von meinem Mann endlich getrennt hatte. Gut, ich habe ihn rausgeschmissen, regelrecht rausgeekelt. Alles was wir in der letzten Zeit getan hatten war mehr Kampf und Krampf als ein Zusammenleben, wir krachten uns über alles, vor allem aber über Geld und um Sex. Ebenso wie wir unsere junge Tochter am besten erziehen wollten. Wir stritten uns ums Auto, die unbezahlten Rechnungen und zum Schluß beschimpften wir uns und verletzten uns gegenseitig. Ich würde gerne sagen das es die Schuld meines Mannes war, aber ich erkannte,
das es vor allem meine Schuld war, jedenfalls meistens. Wir haben uns bemüht, aber es hat alles nichts geholfen. Es ist nicht so das ich ihn nicht lieben würde, oder er mich, ich liebe ihn immer noch, aber die Differenzen haben eskaliert, wir konnten einfach nicht mehr zusammen in einem Haus leben. Ich muß zugeben, das ich uns fast ins Armenhaus gebracht hätte weil ich meinen Kaufrausch nicht stoppen konnte, es war zwanghaft geworden und ich gab viel mehr Geld aus als wir hatten. Und je mehr mein Mann mir Vorwürfe machte um so mehr kompensierte ich es mit einkaufen. Was Sex angeht, so hatte ich nie gern Sex, es war für mich immer soschmutzig und erniedrigend. Am Anfang hielt ich meine Gefühle zurück und ich tat was ich konnte um es für meinen Mann angenehm zu machen. Aber bald nach dem unsere Tochter geboren war verlorich endgültig das Interesse am Sex und es wurde immer schwieriger mich von ihm benutzen zulassen. Und lange bevor unsere Beziehungsich besser einspielen konnte und ich eine längere Streichelphase als Anfang zulassen konnte, war unsere sexuelle Beziehung schon beendet, sie hatte sich nie entfalten können weil ich uns keine Chance gab.. Ich muß zugeben, als unsere sexuelle Beziehung aufhörte war es eine große Erleichterung für mich.Manchmal vermisse ich allerdings einen Mann im Haus oder jemanden mit dem ich kuscheln könnte oder mich anlehnen. Aber ich vermisse nicht den Sex. Nach einem
besonders lauten und schweren Streit mit meinem Mann sagte ich ihm, das er gehen soll, sich hier nie wieder sehen lasen soll. Ja, dann war er schnell weg. Wir durchleben gerade das, was man eine Trennung zur Probe nennt, unsere Anwälte haben das vorgeschlagen. Unsere Tochter Lori wohnt bei mir, gibt mir aber die Schuld an der Trennung. Wir sind gerade noch in der Lage lange genug im gleichen Raum zu sein um zu Abend zu essen. Lori fehlen noch zwei Monate bis sie ************ ist. Sie ist ein hübsches, ja schönes Mädchen, gut entwickelt, sozusagen im Körper eine jungen Frau. Ihr Groll gegen mich, den sie hegt seitdem ich ihren Vater rausgeworfen habe, und der so vor sich hingeschwelt hatte, ist in offene Feindschaft umgeschlagen. Diese Feindseligkeit hat dazu geführt, das sie keine meiner Argumente mehr akzeptierte, ja das sie nicht mal mehr zuhörte. Sie hat begonnen sich wie eine Schlampe zu kleiden, sehr sexy und mehr wie eine Hure. Schon mehrmals hatte ich
bemerkt wie sie sich nach Mitternacht in ihr Zimmer schlich. Woher sie das Geld hatte für ihre Heels und sexy Sachen weiß ich nicht genau, sicher bekam sie auch Geld von ihrem Vater, von mir jedenfalls nicht. Wenn ich es irgendwann mitkriege, daß sie von ihm viel Geld bekommt schicke ich sie weg, dann kann sie ja bei ihrem Vater leben. Leider ist mein Job als Sekretärin schlecht bezahlt und wir kommen so eben über die Runden, jedenfalls kann ich meine Kaufgewohnheiten nicht mehr fortführen und ich habe diese Frustkäufe eingestellt. Ich bin nun 38 und fühle mich gut und ich bin nicht bereit mich gehen zu lassen. Ich habe eine tolle Figur und es ist mir wichtig immer adrett und gut gekleidet zu sein. Mein Kleiderschrank ist voll mit stilvollen Kleidern und Ensembles. Mein Job als Sekretärin ist zwar nicht der Beste und befriedigt mich nicht so sehr und ist leider auch nicht so gut bezahlt. Aber es war das Einzige was ich bekommen konnte. Ich konnte es machen, weil meine Tochter Lori in der Highschool begonnen hatte und nun in der vierten Klasse war. Ich hatte ja vorher nie gearbeitet und so hatte ich Glück diesen Job zu bekommen. Endlich hörte ich ein Geräusch an der Haustür und ich merkte, das meine Tochter hereinschleichen wollte. Ich sprang auf und nahm mir vor sie anzuschreien und sie auszuschimpfen wenn sie reinkommt. Was anderes fiel mir nicht ein, geredet hatten wir ja schon genug und nichts hatte geholfen. Sie nahm es einfach nicht zur Kenntnis.
Dann habe ich ihr das Handy weggenommen und auch das half nichts, nach kurzer Zeit hatte sie ein Neues von ihrem Geld gekauft, woher sie das Geld hatte war mir ein Rätsel. Ich wartete darauf das sie nun endlich
hereinkommt aber sie tat mir nicht den Gefallen. Ich hörte Geräusche aus
der offenen Tür und ich merkte das sie mit einem Jungen sprach und sie irgend etwas dort machten. Da verlor ich die Geduld und stürmte durch das Wohnzimmer in den Flur und zur Tür. Als ich sie in der Tür mit einem Jungen sah schrie ich sie an das sie nun sofort reinkommen sollte. Ich sah genauer hin und es war weniger ein Junge als ein junger Mann in den 20ern. Sein Alter konnte ich nicht so recht einordnen denn er war ein Schwarzer und ich kannte mich damit nicht so aus. Sie sind oft so groß und gut gewachsen und athletisch gebaut. Dieser junge Mann hatte seine Arme um meine 15 jährige Lori gelegt und sie beide küssten sich und er hatte dabei seine Hände auf ihrem Po gelegt und presste sie an sich, sie waren tief in einem Zungenkuss versunken. Es war die ekelhafteste Sache in der Welt die ich je gesehen hatte. Außer mir vor Wut schrie ich sie an und packte sie am Arm und als er sich umdrehte schlug ich ihn mit voller Kraft, wohin weiß ich nicht mehr. Ich schrie ihn dann an, das er sofort mein Haus verlassen sollte und das er sich nie wieder hier sehen lasen sollte und meine Tochter in Ruhe lassen sollte. Wie konnte dieses Tier sich an meine Tochter heranmachen. Er stand da und rieb sich die Wange und erst da wurde mir klar wie groß er war, mindestens 185 cm, breit wie ein Schrank und die Muskelpakete auf seinen Armen wölbten sich empor. Er muß mindesten 100 kg wiegen und er muß wohl auch kein Gramm Fett an seinem Körper haben. Er ragte dunkel und massig über mir auf und ich kam mir klein und verletzlich vor. Er hatte ein dunkles T-Shirt an und seine nackten Arme kamen mir riesig vor.Aber trotz seines starken Körperbaus und seines großen
Altersunterschieds im Vergleich zu meiner Tochter hatte ich keine Angst vor ihm, ich war mir irgendeiner Gefahr überhaupt nicht bewusst. Ich war in meinem Haus und er kam nach Mitternacht mit meiner Tochter hierher, küsste sie in der offenen Tür und er war der Eindringling. Ich war ja als Mutter für sie verantwortlich und ich verteidigte mein Kind. Erst als ich diesen besonderen Blick in seinen Augen sah wurde mir doch unbehaglich und ich fühlte die Angst in mir hochsteigen. Er war so groß und stark und gar nicht eingeschüchtert, eher sehr selbstbewusst. Als er seine Hand von der Wange nahm sah ich die Wut in seinem Gesicht und ich nahm allen Mut zusammen und schrie ihn an, dass er sofort verschwinden sollte, sonst würde ich die Polizei rufen. Aber er grinste nur höhnisch undda merkte ich, dass ich in ersten Schwierigkeiten war, denn einTelefon war nun nicht gerade zur Hand. Gerade wollte ich ihn wieder anschreien das er endlich abhauen sollte als meine Tochter Lori mir ihre Hand auf den Mund legte und sagte: „ Mutter, Kevin ist mein Freund
und ich möchte ihn jeden Tag treffen und mit ihm zusammen sein. Als du uns so sahst hast du es missverstanden.“ Kevin und ich starrten uns in die Augen und ich konnte ihm nicht lange standhalten und ich schlug meine Augen nieder, ich spürte wie ich verliere. Es schien wie eine Ewigkeit zu sein bis er sagte: „ Ich will es mal übersehen was du getan hast, denn ich merkedas du es nicht besser weißt. Aber du wirst eine Menge Schmerzen aushalten müssen bis du begreifst wo dein Platz ist du Schlampe. Du wirst keinen Mann mehr so anschreien und du wirst mich auch nie mehr schlagen, das verspreche ich dir, oder mich anschreien.
Deine Tochter hatte recht als sie mir sagte, dass du deinen richtigen Platz in dieser Welt erst noch finden musst so wie sie es gelernt hat.“ Da explodierte ich und schrie ihn an: „Hund verdammter, wie kannst du es wagen, verlasse sofort mein Haus, raus, und zwar sofort!!!!“ Das nächste was ich wusste war, dass ich auf dem Boden saß und mein schmerzendes Gesicht hielt und nach Luft schnappte. Er hatte mich geschlagen, ins Gesicht!!! Noch nie hat mich in all den 36 Jahren überhaupt jemand geschlagen und schon gar nicht ins Gesicht. Voller Wut sprang ich auf und wollte ihm die Augen auskratzen als mich auf einmal wieder auf dem Boden wiederfand, er hatte mich auf die andere Wange geschlagen, so schnell das ich nicht mal seine Handbewegung gesehen hatte. Ich schrie auf und kam wieder auf die Beine und das nächste was ich wusste war, dass er mir einen Arm auf den Rücken gedreht hatte und mit der
anderen Hand meine Haare gepackt hatte. Ich hörte auf dagegen
anzukämpfen und fing dafür wieder an zu schreien, aber ich hatte noch nicht mal ganz den Mund geöffnet als mich ein ungeheurer Schmerz durchzuckte, er hatte meinen Arm auf dem Rücken einfach weiter nach oben gedrückt und mein Protestschrei verwandelte sich in einen Schrei vor Schmerz und Angst. Als er mich endlich gebändigt hat sagte er zu mir: „Du warst gewarnt Schlampe, nun wirst du dafür bestraft und ich muß dir nun ordentlich weh tun, du hast es nicht anders gewollt.“ Und zu Lori gewandt fragte er: „Ich brauche ein paar Seile, habt ihr irgendwo welche?“ Und Lori sagte ganz ruhig und gelassen: „Ich denke wir haben welche in der Garage, ich hole sie.!“ Als sie sich umwandte um sie zu holen sagte ich: „Lori was soll....“ Weiter kam ich nicht denn Kevin drücktemeinen Arm auf dem Rücken wieder nach oben und ich fühlte schon wieder diesen ungeheuren Schmerz mich durchzucken und so blieb ich still. Er sagt ruhig zu mir: „Ssch du Schlampe, du musst endlich lernen wo dein Platz ist bei mir. Es ist eine Schande das Leute wie du so verwöhnt sind. Dabei bist du so eine schöne und sexy Schlampe“ Ich
stand völlig hilflos da und tief schockiert. Ich spürte wie seine Lippen an meinem Hals nach oben fuhren, der durch die Beugung völlig bloß lag und nackt war. Ich fing an leise zu weinen, wohl mehr aus Frust als aus meiner Hilflosigkeit. Ich wusste nicht wie mir geschah und fühlte mich ihm völlig ausgeliefert. Ich wollte ihn anschreien mich loszulassen und seine Lippen von meinem Hals zu nehmen, aber solange er mich so im Griff hatte traute ich es mir nicht. Ich fühlte mich so verletzt, so tief verletzt, und das in meinem Haus, allein seine Präsenz hier war schon schlimm genug, und seine Küsse in meinem Nacken grenzten schon an eine *********igung. *********igung, das Wort setzte sich in meinem Kopf fest und ich erschauerte, er würde doch nicht? Oder doch ? Nein, nein, dochnicht wenn meine Tochter dabei ist, außerdem ist er ja ihr Freund. Nein, das würde er doch sicher nicht versuchen. Als ob er meine Gedanken gelesen hätte ließ er meine Haare los, aber meinen Arm auf den Rücken nicht, er hielt mich fest in seinem Griff. Seine freie Hand wanderte nun zu der Spitze meiner Brust und berührte sie und dann hielt seine Hand fest darauf gepresst, ich erschauerte. Es war ekelhaft und auch irgendwie nicht, ich weiß nicht was ich davon halten sollte. Ich kämpfte einen Augenblick dagegen an, aber sein Griff an meinem Arm verstärkte sich und er tat mir weh. Der Druck auf meinem Arm zwang mich still zu halten und ihn gewähren zu lassen. Sanft begann er meine Brust über der Bluse und BH zu streicheln. Da ist also ein junger Mann mühelos in mein Haus gekommen und hatte mich, mir nichts dir nichts, einfach überwältigt und streichelte nun meine Brüste. Ich begann zu stöhnen als mir der Schrecken und die Angst so richtig überkamen und ich begann zu zittern. Kevin schien die Situation
mißzuverstehen, denn ich hörte wie er mir ins Ohr flüsterte: „Sei geduldig meine kleine süße Hündin, zuerst muß ich dich noch etwas züchtigen und weh tun, dann kommt das Vergnügen.“ Als ich dies hörte schüttelte ich meinen Kopf wild hin und her und wisperte: „Nein oh nein, ich kann das nicht, bitte...“ Als Reaktion dazu fing er an meine Wangen zu lecken wie ein Hund. Dann lachte er und meinte: „Du wirst lernen meine Hündin zu sein,du wirst lernen nicht mehr NEIN zu sagen. Du wirst lernen niemals zu irgendeinem Mann NEIN zu sagen, ja sogar zu niemanden Anderem. Ich glaube, es wird wohl eine schmerzhafte Lektion werden, aber du wirst es lernen, genauso wie es deine Tochter gelernt hat. Sie ist jetzt viel glücklicher und besser dran, und genauso wird es bei dir werden. Ich mache dich glücklich wenn du deinen Platz bei mir gefunden hast.“ Lori kam mit den Seilen zurück und als sie seine Hand auf
meiner Brust sah lächelte sie. Ich weiß, das sie mir das vorhin übel genommen hatte, aber wie konnte sie das, was mit mir jetzt geschah unterstützen ?? Ihr Freund wollte mich bestrafen und mich dann *********igen, wie konnte sie das bloß zulassen. Sicherlich würde sie das nicht zulassen, ganz bestimmt, nicht. Kevin führte mich an den Haaren ins Wohnzimmer und Lori mußte die Beleuchtung einschalten. Er schaute sich um aber irgendwie war er nicht zufrieden mit dem was er sah. Dann nahm ein Stück Seil aus Loris Händen und band mir beide Arme auf dem Rücken fest, dann nahm er noch eines und band sie um meine gefesselten Arme und zog sie hoch und danach band er das Seil um meinen Hals und ****ete es fest. Nun waren meine Arme hoch hinter meinem Rücken gebunden und fingen sofort an zu schmerzen, ich konnte sie nicht rühren und wenn ich sie nach unten ließ dann würgte das Seil meinen Hals, ich war völlig hilflos und ihm völlig ausgeliefert. Danach band er meine Knöchel zusammen so dass ich mich auch dort nicht bewegen konnte. Dann befahl er mir: „Bewege dich nicht vom Fleck Hündin und rede nicht, sage kein Wort.“ Dann drehte er sich um, um in die Garage zu gehen. Ich begann nun erst zu realisieren das ich ihm völlig ausgeliefert war und das ich nicht in der Position war irgendwelche Forderungen zu stellen, ich war *******en still zu halten. Ich wollte Kevin anflehen mich gehen zu lassen, ich hatte noch nicht ganz mein Mund geöffnet als Kevin sich umdrehte und mir drohend in die Augen blickte. Ich brachte keinen Ton heraus. Ich stand hilflos in der Mitte des Raumes und hatte einfach nur Angst. Da sagte er dann zu mir: „Du kannst wohl nicht richtig zuhören Hündin. Ich hatte dir befohlen deinen Mund zu halten. Hast du mich nicht sagen hören: Rede nicht ? Das könnte wohl schwieriger werden dich zu trainieren als ich dachte.“ Dann wandte er sich zu Lori um uns sagte: „Gib mir deinen Slip“ Ich sah entsetzt zu wie Lori ihr Höschen auszog und es Kevin überreichte. Der wandte sch nun wieder mir zu und befahl: „Öffne dein Maul Hündin“ Ich starrte ihn entgeistert an, es war offensichtlich was er vor hatte. Das konnte doch nicht sein, das konnte ich ihm auf keinen Falls erlauben, mir die schmutzige Unterhose meiner Tochter in den Mund zu stecken! Nein, das konnte ich nicht!!! Er schüttelte nur den Kopf und griff in meine Haare und dreht sie herum bis der Schmerz so stark war, das ich schreien mußte, im selben Moment steckte er mir das Höschen inden Mund und ließ sich noch ein Stück Seil geben. Bevor ich es ausspucken konnte hatte er das Seil um meinen Kopf gezogen und nun war zwangsweise still. Meine Tochter lachte als sie das sah und das machte es nur noch schlimmer. Ich konnte es nicht begreifen wie sie mich
da auslachen konnte und realisierte mit Verzweiflung meine Situation. Ich versuchtem mit aller Macht das Höschen mit meiner Zunge aus meinem Mund zu pressen und da machte ich eine schrecklich Entdeckung, dem Geschmack nach mußte meine Tochter kurz vorher Verkehr gehabt haben, es war auch noch die Nässe da. Es ekelte mich total das ich würgen mußte, ich hatte sozusagen den Samen eines Mannes in meinem Mund, und wer das wohl sein konnte war mir klar. Als ich so würgte bekam ich von Kevin eine Ohrfeige und er sagte ich solle aufhören zu würgen. Wenn ich ****en würde dann könnte ich daran ersticken, und das wolle ich doch nicht. Ich werde deinen Widerstand brechen Hündin und darauf freue ich
mich schon, dein Training wird mir viel Freude bereiten. Es gelang mir den Drang unter Kontrolle zu bringen, ich wollte nicht an meinem eigenen *******enen ersticken. Kevin drehte sich nun um und ging weg. Ich schaute Lori an und mit meinen Augen bat ich sie für mich einzutreten bei Kevin. Sicher, wir hatten unsere Probleme, aber sie konnte doch nicht wirklich zulassen das ich hier *********igt werde und womöglich noch geschlagen. Lori kam auf mich zu und lächelte mich süß an und sagte: „Mache dir keine Sorgen Mom, wenn Kevin dich erst richtig geschult hat wirst du viel glücklicher sein und Kevin wird dein Leben viel einfacher machen mit klaren Regeln. Du musst nur lernen wie man Männer glücklich macht. Und warte nur bis du seinen großen schönen und dicken Penis siehst und du wirst es lieben wenn du ihn in dir hast, wenn er dich fickt. Und denke dir, nicht nur er hat einen solchen wunderbaren Schwanz, er hat auch noch viele Freunde die dich glücklich machen werden mit ihren dicken schwarzen Schwänzen. Wenn du erst gut trainiert bist wirst du immer glücklicher werden damit. Du wirst viel Spaß haben. Du wirst dann keine Zeit mehr haben ständig einzukaufen und Vaters Konto auszuplündern und ihn zu ruinieren. Sex macht doch viel mehrSpaß als Shopping Mom, du wirst sehen!!“Ich schauderte vor Grauen und Abscheu. Dieses Mädchen konnte doch nicht meine Tochter sein, kannte ich sie so wenig? Konnte es sein, das sie die Folter und *********igung ihrer Mutter sogar noch unterstützte? Ja, das sie sogar Spaß daran hatte, das es ihr Freude machte mich so zu sehen? Hasste sie mich so sehr? Kevin kam aus der Garage zurück, kletterte auf einen Stuhl und klopfte die Decke ab. Er suchte offensichtlich nach einem der Balken in der Decke. Als er ihn gefunden hatte setzte er einen großen Haken an und hämmerte ihn mit einem Hammer fest und schraubte ihn dann tief ins Holz hinein. Er zog mich unter den Haken und nahm das Seil, welches er mir in meine gedrehten Haare gebunden hatte, und hängte es in den
Haken ein und zog es so straff, dass ich mich kaum bewegen konnte und jede kleinste Bewegung mir Schmerzen bereitete, ich probierte es nur minimal aus und es riß mir fast die Haare vom Kopf. Als er fertig war löste er dasSeil von meinen Knöcheln, schaute sich alles noch mal an und sagte dann: „So, nun bin ich bereit“ Er streckte seine Hände aus und packte meine Bluse und riß siemit einem Rucke auf, sodass die abgerissenen Knöpfe nur so durch die Gegen flogen, er drapierte den Rest hinter meinen Kopf auf dem Rücken so dass meine Arme zusätzlich noch bewegungsunfähig waren. Dann griff er mit seinen starken Armen meinen BH und riß ihn auseinander. Der heftige Schmerz an meinen Brüsten und meinen Schultern ließ mich aufkeuchen und ich stöhnte in meinen Knebel, es trieb mir die Tränen in die Augen. Der Schmerz und die Überraschung und ganz besonders diese Demütigung traf mich ganz besonders. In wenigen Sekunden lagen meine nackten Brüste vor ihm und er betrachtete sie aufmerksam: „Schöne Titten Schlampe“ Ich war immer stolz auf meinen schlanken Körper und meine Brüste. Bevor Lori geboren wurde hatte ich gerade mal B-Cup, aber danach blieben sie groß und ich hatte jetzt C-Cup und es gefiel mir sehr und ich sehr stolz auf meinen Busen. Aber ich habe ihn nie jemandem gezeigt außer meinem Mann und meiner Frauenärztin. Die einzigen zwei Plätze an denen ich mal nackt war, war das Badezimmer und selten mal das Schlafzimmer. Es gefiel mir nicht, mich meinem Mann nackt zu zeigen, ich war einfach prüde. Am Anfang beschwerte sich mein Mann darüber, aber mit der Zeit akzeptierte er meine Allüren. Ich hatte nie das Gefühl das ich was Falsches tat wenn ich mich so verhielt. Nun kam dieser *********iger und Freund meiner Tochter und riß mir meine Kleider vom Leib und meine eigene Tochter lachte darüber und unterstützte ihn. Kevin trat einen Schritt zurück und betrachtete mich wie ein Stück Vieh. Dann sagte er zu Lori: „Geh zum Auto und hole meine Kamera, das muß doch im Bild festgehalten werden.“ Lori wirbelte herum und eilte aus dem Raum um die Kamera zu holen und Kevin legte mir seine Hand auf die Brüste, dann beugte er sich herunter und fing an meine Brustwarzen mit seiner Zunge zu berühren, sie leicht zu saugen und dann seine Zunge rundherum spielen zu lassen. Ich spürte deutlich wie sie anfingen zu reagieren und sich verhärteten, ja steif wurden. Es war ein merkwürdiges Gefühl und es ging mir durch und durch, aber ich wehrte mich dagegen. Verzweifelt versuchte ich mich von ihm loszureißen aber jede Bewegung zog schmerzhaft in meinen Haaren so dass ich es kaum aushalten konnte. Schließlich gab ich auf und versuchte die aufsteigende Panik in mir unter
Kontrolle zu bekommen. Das war nicht so leicht, denn ich wusste das ich *********igt werden sollte. Ich war immer vorsichtig und hielt mich von Gegendenfern wo diese Möglichkeit gegeben war, ich bewegte mich immer nur unter vielen Menschen und niemals spät Abends, niemals nachts im Park. Ich habe mich immer adrett und niemals sexy gekleidet um nicht in eine solche Situation zu kommen. Und nun sollte ich in meinem eigenen Haus *********igt werden und meine Tochter war die Komplizin. Es war einfach zu schrecklich und nicht auszudenken, ich konnte es einfach nicht begreifen, es war zu schlimm. Ich hörte wie meine Tochter zurückkam und eine Reihe von Fotos davon machte wie Kevin an meinen Brüsten saugte. Dann nahm er die Kamera und fotografierte meine nackten Brüste. Dann befahl er Lori mich ganz auszuziehen, völlig nackt. Ich konnte mich nicht dagegen wehren und wusste auch nicht wie mich verhalten sollte wenn Lori es tat. Ich konnte nur hilflos töhnen als ich spürte wie Lori an meinem Rücken den Reißverschluß meines Rockes nach unten zog und ihn auf den Boden rutschen ließ. Er lachte als er meinen Schlüpfer sah, er nannte ihn einen Großmutterschlüpfer. Ich hörte auch Lori lachen. Dann hakte sie ihre Finger unter den Bund und zog mir den Schlüpfer nach unten bis er auf dem Boden lag über dem Rock. Sie fasste mich an den Beinen und zog erst den einen dann den anderen Fuß aus meiner Wäsche und kickte sie einfach fort. Kevin machte die ganze Zeit Fotos und als er meinen Busch vorne sah griff er hinein und zog daran das ich vor Schmerz aufschrie. Er sagte: „Verdammte Scheiße, warum rasierst du Sau dich nicht?“ Was sollte ich machen, ich stand einfach da und weinte. Kevin zog ein Messer und schnitt den Rest meiner Bluse hinter meinem Rücken ab und zerriß sie ganz. „Scheiße“ sagte er, warum hab ich bloß meine Videokamera nicht dabei um das Ganze zu filmen. Er gab die Kamera an Lori und sagte dann: „Ich werde sie jetzt bestrafen“ Da sagte Lori,“ wir haben eine Videokamera, soll ich sie holen?“ Kevin nickte und fragte, „habt ihr auch ein Stativ?“ Lori nickte und eilte davon um alles zu holen. Während sie weg war begann er meinen Körper zu erforschen und seine Hände glitten an mir herab, ich begann zu zittern, dann erreichte er meine Scham und steckte einen Finger in meine Scheide, das tat weh denn ich bin da knochentrocken, schon immer war ich da trocken und deswegen machte mir der Sex auch keinen Spaß, im Gegenteil es tat weg. Dann glitten seine Finger zu meinem Anus und berührte ihn und streichelten ihn. Es fühlte sich irgendwie schön an und ich hasste mich deswegen. Er meinte dann: „Das ist aber schön, zwei so schöne jungfräuliche Löcher, und ebenso bei deiner Tochter, ich habe sie
erforscht und werde auch mit dir meinen Spaß haben. Ich wette, du hast noch nie im Leben einen Schwanz gesaugt, das wird noch interessant. Ich liebe es immer der Erste im Leben einer Frau zu sein. Und ich wette auch, dass deine Fotze so eng ist wie bei einer Jungfrau. Ich werde dich lehren Spaß am Ficken zu haben und du wirst lernen diese Worte zu gebrauchen du Sau, du wirst dich nach meinem Schwanz sehnen
meine süße Sau, aaah wie schön dich sozusagen zu entjungfern. Welch herrliche Aufgabe. Und wenn ich dich entjungfert habe dann lade ich meine Freunde ein damit sie auch ihren Spaß mit dir haben du Sau, du
wirst sehen, das wird schön, und du wirst lernen Schwänze mit deinem Mund zu ficken und zu saugen wie ein Profi, das verspreche ich dir.!!“ Mein Verstand begann zu taumeln, ja fast auszusetzen. An was für ein Monster war ich da geraten? Wie lange ist meine Tochter schon in seinen Klauen. Wie lange belästigte er sie schon und was hat er mit ihr gemacht, ich konnte es mir nicht ausmalen, mein Verstand weigerte sich weiter zu denken. Seine Finger fuhren in der Furche meiner Pobacken hin und her und dann fuhr er meine Scheide hoch bis auf meinen Schamhügel. Er lächelte und sagte: „Bevor ich dich ficke müssen diese Haare weg, das sieht ja schrecklich aus mit diesem Fell da.“ Dann fühlte ich wie sein Finger versuchte in meine Vagina einzudringen, es tat weh weil ich so trocken war, aber er kam ein Stück rein. Als er ihn wieder zurückzog war ich sehr erleichtert. Aber er steckte seinen Finger nur in den Mund und benetzte ihn mit Spucke bevor er ihn in mich hineinsteckte. Es machte mich total wütend das ich mich nicht wehren konnte, es war nicht mal möglich meinen Kopf zu bewegen weil meine Haare so straff nach oben gezogen waren. Ich fühlte wie er langsam meine Schamlippen teilte und seinen nassen Finger in meine Vagina schob und es gelang ihm ihn tief in mich hineinzuschieben. Ich fühlte, das sein Finger fast ebenso dick war wie der Penis meines Mannes. Ich habe mich nie gut gefühlt wenn er in mich eindrang mit seinem 12 cm langen Penis. Und dann erinnerte mich plötzlich an die Geschichten von den schwarzen Männern und deren riesigen Geschlechtsteilen. Das machte
mich sehr besorgt und ängstlich, denn nun schien es ja so als wenn ich
von so einem Mann *********igt werden würde. Ihr Freund war immer noch dabei mit seinem Finger in mir herumzuwühlen als Lori mit der Kamera und dem Stativ an kam, sie lächelte mich an als sie sah was ermit mir machte. Dann fragte sie ihn wo sie denn die Kamera aufstellen soll. Sie stellte sie dann sehr nahe von mir auf und machte die ersten Aufnahmen von Kevin wie er seinen Ledergürtel abnahm und
dieGürtelschnalle um seine Hand wickelte. Trotz der Schmerzen in meinem Kopf schüttelte ich mich und versuchte mich herumzudrehen, das schien meinen Peiniger nur zu amüsieren, denn es verstärkte nur
meine Kopfschmerzen und ich fühlte mich dadurch noch mehr gedemütigt als vorher. Dann trat Kevin hinter mich und ich konnte ihn nicht mehr sehen, dafür hörte ich das sausende Geräusch des Gürtels und dann explodierte ein ungeheurer Schmerz in mir und ich schrie in größter Pein in meinen Knebel. Ich versuchte ihm irgendwie klar zu machen, dass er einen Fehler beging und das nicht einfach mit mir tun konnte. Doch schon Sekunden später hörte ich wieder dieses sausende Geräusch und ich fühlte wieder diesen schrecklichen Schmerz, und wieder und wieder schlug er mich und ich versuchte mich zu winden und den Schlägen zu entziehen, aber das Seil hielt mich am Platz und ich fügte mir nur weitere Schmerzen zu. Ich sprang förmlich in die Luft und jedes Mal wenn ich zurückfiel traf er mich mit dem Gürtel. Das erste Dutzend Schläge hatte ich schon erhalten als er anfing meine Oberschenkel zu schlagen bis nach unten, und danach meinen Rücken, da konnte er nicht alles treffen weil meine Arme dort gefesselt waren. Also kam er zu mir herum. Als ich merkte, das er mich weiter schlagen würde geriet ich in Panik. Es war für mich
unvorstellbar das ich noch mehr aushalten könnte und ich war schon so weit, dass ich ihm alles gestatten würde wenn er nur aufhörte, auch das er mich *********igen durfte. Aber er war noch nicht fertig, durch den Schleier meiner Tränen sah ich den nächsten Schlag auf mich zukommen und er traf meine Brüste. Der Schmerz war so gewaltig das ich mich zusammenkrümmte und meine Füße hochzog, der darauffolgende Schmerz in meiner Kopfhaut ließ mich für einen kurzen Augenblick ohnmächtig werden, der nächste Schlag wirkte wie eine kalte Dusche und ich spürte wieder meine Schmerzen, die sich in mir wie ein Flächenbrand ausbreiteten. Ich verlor jedes Gefühl und nur die Flammen des Schmerzes überall als er mich immer weiter schlug, den Bauch, meine Schamgegend und die Oberschenkel vorne. Es schien über Stunden zu gehen und i ch verlor auch jedes Zeitgefühl. Lori filmte das alles und es wurde mir bewusst das sie zuschaute ohne mir zu helfen und ich fühlte mich zutiefst gedemütigt, allein und verlassen und von Schmerzen überschwemmt. Schließlich hörte er auf und ließ seine Arme sinken. Er griff mir unter das Kinn und hielt meinen Kopfe etwas hoch und sagte: „ Wenn ich jetzt deinen Knebel entferne ich dich losbinde, wirst du dann ruhig und still hier stehen bleiben? Ich nickte ergeben mit dem Kopf so weit ich dazu in der Lage war, dann nickte ich noch mal und noch mal.
Endlich strecke er seine Hand aus entfernte den Knebel, ich rang sofort nach Luft und versuchte verzweifelt meine trockenen Lippen und Mund zu befeuchten, ich konnte nicht sprechen. Er schaute mir in die Augen und sah meine Ergebenheit und dann band er auch meine Arme los und endlich verschwand auch dieser Schmerz in den Schultern und um meinen Hals, ich fühlte mich schon besser und seufzte erleichtert. Nun konnte ich auch meinen Kopf wieder bewegen.Kevin trat einen Schritt zurück schaute mich an sagte zu mir einem Ton wie Eltern mit ihren ******* sprechen: „Ich habe es diesmal nicht so hart gemacht mit dir weil du die Regeln noch nicht kennst. Aber wenn ich dich noch mal bestrafen muß wird es viel, viel schlimmer werden, und das möchte ich doch nicht, und du doch sicher auch nicht, oder?“ Ich stöhnte auf und sagte: „Nein, oh Gott nein, bitte nicht, bestrafenSie mich bitte nicht wieder!“Kevin lächelte mich an und sagte: „ Du wirst in Zukunft immer SIR zu mir sagen, auch zu meinen Freunden. Du wirst zu jedem Mann SIR sagen egal wo er ist und wer er ist, ob auf der Straße oder sonst wo! Verstanden? Vergiss das nicht!“ Ich antworte schnell: „Nein SIR, ich werde es nie vergessen SIR, ich verspreche es.“ Ich war immer noch gefesselt denn meine Haare hingen noch am Haken an der Decke, das Seil war noch nicht entfernt, entsprechend gefügig war ich. Aber es würde keinen Unterschied machen, ich würde ihm so oder so gehorchen nur um diese entsetzlichen Schläge nicht mehr zu bekommen. Ich hasste mich selbst dafür das ich so unterwürfig war, aber um alles zu vermeiden was ihn wütend machte, wollte ich ihm gehorchen, ich wollte nie wieder Schläge mit seinem Gürtel bekommen.Ich versuchte nicht darüber nachzudenken was er alles mit mir anstellen könnte, mein einziges Ziel war erst mal nicht wieder geschlagen zu werden,ich hatte eine entsetzliche Angst davor. Kevin befahl mir zu Lori zu gehen und mich bereit zu machen das sie mich rasieren kann. Und während Lori sofort losging um die Sachen zu holen strich er mit seinen Fingern über meinen zerschundenen Körper und bemerkte leicht: „Dann hast du also deine Lektion gelernt? Und das schon nach einer einzigen Straflektion? Sofort antworte ich: „Ja SIR, ich verspreche es! „Du willst mir damit sagen das du dich in einer halben Stunde in einenvöllig anderen Menschen verwandelt hast? Das du deine Fehler eingesehen hast und ich dich nie wieder bestrafen muß?“ Ich schwor, das ich mich geändert hätte und ihm gehorchen würde. Er nahm eine Brust in seine Hand und knetete daran herum und meinte: „Ich habe noch nie eine Sau getroffen die sich schon nach einer Bestrafung geändert hätte, das hast du noch nicht aus deinem
Kopf. Ich vermute, das ich dich über kurz oder lang wieder bestrafen muß,aber das geht schon in Ordnung du Sau, du hast jetzt die allerbesten Absichten, aber irgendwann passiert es wieder und dann wirst du es bereuen, dann wird es viel, viel schlimmer werden, du wirst es erleben. Und vergiß es niemals, diesmal habe ich es noch glimpflich abgehen lassen für dich weil du es nicht besser wusstest. Vielleicht ist es falsch, aber für diesmal glaube ich dir. Deine kleine Tochter hat es ja auch rasch gelernt, vielleicht ist es ja bei dir genauso. Wir werden es ja sehen.“ Ich versuchte das Bild von meiner malträtierten Tochter aus dem Kopf zu bekommen während er mit seinen Händen meine Brüste knetete. Dann fuhr er weiter runter zu meinem Bauch und meinem Schamhügel. „Aber ich gebe dir sozusagen Kredit“ sagte er und fuhr mit seinerHand über meinen Po als erkunde er seinen Besitz. Dann weiter: „Für so eine alte Sau hast du noch ein gute Figur, alles dran und inguter Verfassung. Lori sagte mir, dass ihr draußen einen Pool habt, gehst du nie schwimmen? Ich haben noch nie so reine weiße Haut wie deine gesehen.“ Ich zuckte zusammen als er mit einem Finger meinen Anus berührte und sagte: „Ich gehe meistens früh morgens oderabends in den Pool und ich nehme auch immer starke Sonnenschutzcreme, ich achte sehr darauf. Ich versuche immer mich zu schützen.“ Lori kam schließlich mit allen Utensilien zurück und legte es auf den Sofatisch. Kevin machte nun endlich das Seil von meine Haaren los, ließ es aber am Haken hängen als stete Mahnung für mich, - als ob es jetzt noch nötig wäre nach dem ich mich ganz ergeben hatte. Er setzte sich gemütlich auf die Couch und sagte zu Lori, dass sie die Kamera vom Stativ nehmen sollte und ihm dann geben. Er wollte die Rasur meiner Schamhaare von da aus filmen. Als Lori fertig war befahl er mir, dass ich den Tisch weiter hervorziehen sollte damit er es besser filmen konnte. Dann das Handtusch drauf legen, während wir das gemeinsam taten filmte er alles. Dann setzte ich mich auf das Handtuch und spreizte meine Beine und versuchte nicht dran zu denken das er nun alles sah und sogar filmte, ja das er jede meiner Bewegungen mitkriegte. Auf seinen Befehl hin nahm ich dann die Schere und verabschiedete mich von meinen Schamhaaren und fing an sie abzuschnippeln. Ich bin eine natürlich Blondine, also nicht gefärbt und meine Schamhaare waren sehr hell, z. Teil rötlich und nun schnitt ich sie sorgfältig ab, ich hasste es das tun zu müssen, aber ich hatte keine andere Wahl. Ich schnitt alles soweit ab bis ich nur noch Stoppeln hatte. Ich mußte dann meine abgeschnittenen Haare auf die Seite schieben damit sie nicht weiter im Weg waren bevor
ich weiter machte. Ich befeuchtete die ganze Fläche mit einem nassen Tuch und bedeckte es mit einer Schicht Rasierschaum und wartete eine Weile bis es etwas einzog. Ich fühlte wie sie mir zuschauten aber ich sah nicht hin. Es war so demütigend es vor ihren Augen machen zu müssen. Ich nahm dann den Rasierapparat und begann mich sorgfältig zu rasieren. Aber nach allen was heute Abend schon passiert war nach dem ich sie zur Tür reinließ, war dies einfach eine weitere Demütigung die ich zu ertragen hatte und mir blieb nichts anderes übrig als es zu tun. Ich hatte eine große Angst das er mich wieder schlagen könnte. Ich wusste, das er mich noch weiter erniedrigen wird und wahrscheinlich schlimmer alsdas. Als ich alle meine Stoppeln abrasiert hatte befahl er mir meineBeine auf den Couchtisch zu legen und sie noch weiter zu spreizen. Er kam mit der Kamera immer näher und filmte meine Vagina. Dann sagte er zu Lori, das sie nachschauen sollte wo noch Haare übriggeblieben sindund das sie diese auch noch abrasieren sollte. Geschockt sah ich zu wie Lori zu mir kam und sich seitlich platzierte damit ihr Freund alles sehen konnte und filmen konnte wie sie meine Vagina rundherum rasierte. Er grinste mich an und meinte, das sieht doch schon schöner aus und zu Lori dann, rasier auch ihr Arschloch aus. Seine Ausdrucksweise war schockierend für mich und noch schlimmer war es, das Lori es mit Lust tat und mich mit Absicht dort berührte und rieb und streichelte. Ich konnte es nicht fassen das sie dazu fähig war. Es traf mich sehr das er da mit Spaß filmte und ich nicht wusste, wem er diesen Filmzeigen würde. Als Lori fertig war wischte sie mich mit dem feuchten Tuch ab. Als Kevin mir befahl, meine Beine hoch zu nehmen in die Luft und mit meinen Händen meine Arschbacken zu spreizen damit auch ja kein Haar übersehen wurde, ich tat es augenblicklich. Er sagte dann: „Ich möchte das meine Arschjungfrau dort absolut ohne Haare ist!“ Ich hatte es bisher vermieden meiner Tochter ins Gesicht zu sehen, aber ich jetzt hinschaute sah ich nur Belustigung in ihrem Gesicht als ich meine Arschbacken so spreizte damit sie und ihr Freund alles sehen konnten.Was konnte er mit ihr gemacht haben das sie sich so verhielt und mich nahezu auslachte. Oder war ich es am Ende gewesen die sie so verändert hat? Lori inspizierte mich genau um noch Haare zu finden und Kevin fragte sie ob da noch welche sind und sie antwortete, das da noch welche gefunden hat. Sie fragte ob sie die rasieren solle, aber Kevin meinte nein, ziehe sie raus, ich mag da keine Stoppeln. Lori stand auf und holte ein Pinzette und zog mir fast ein Dutzend Haare aus, dann fuhr sie mit ihrem Finger durch meine Furche und prüfte ob da noch was
war und sagte, das ich nun absolut haarlos sei. Kevin erlaubte mir dann das ich mich aufsetzen durfte und befahl Lori alle Utensilien wegzubringen und auch alle entfernten Haare. Ich stand kurz auf damit sie das Handtuch wegnehmen konnte. Als sie zurück kam befahl Kevin ihr sich auszuziehen. Sie zögerte keinen Augenblick ihre zwei Kleidungsstücke auszuziehen, nämlich ein T-Shirt und einen Minirock. Ich sah ihren kleinen perfekt gebauten Körper und mußte ihre Schönheit bewundern, sie ist viel reifer geworden als ich dachte. Ich hatte sie zuletzt mit 12 Jahren nackt gesehen, damals kaufte ich ihr ihren ersten BH. Ich hatte natürlich bemerkt das ihr Busen größer geworden ist, aber nun war es doch ein Schock für mich sie so nackt zu sehen, gerade unter diesen Umständen. Nachdem Lori sich ausgezogen hatte befahl er ihr sich neben mich zu stellen und Kevin, bemerkte,“ fuck, ihr könntet ja fast Schwestern sein. Warum hast du mir nie gesagt das deine Mutter eine so heiße Schlampe ist?“ Und Lori meinte: „Verdammt Kevin, wie hätte ich da drauf kommen sollen, ich habe sie ja nie nackt gesehen und außerdem ist die Schlampe frigide. Ich dachte einfach, dass sie dich nicht interessieren würde sonst hätte ich dir schon früher Bescheid gesagt. Ich konnte es mir niemals vorstellen das du sie in ihr Arschloch ficken willst. Außerdem hat die Schlampe meinen Vater aus dem Haus geekelt. Das nehme ich ihr übel. Ich dachte immer kein Mann auf der Welt wollte etwas mit ihr zu tun haben und alles mit ihr machen!“ Kevin schüttelte den Kopf und meinte: „Das ist das Problem mit deinem Vater, er hätte sie härter rannehmen sollen du dumme Fotze! Er ließ diese Schlampe einfach in dem Glauben sie wäre was besseres und hätte recht. Sie hat heißes Blut, ich spüre es förmlich, sie braucht nur den richtigen Mann um sie zu trainieren. Warte es ab. Wenn ich mit ihr durch bin und sie trainiert habe, dann wird sie die perfekte Frau für deinen Alten.“ Kevin legte die Filmkamera beiseite und nahm die Digitalkameraund machte viele Bilder von uns wie wir nebeneinander stehen, dann mussten wir uns langsam umdrehen bis wir wieder vor ihm standen und er machte jede Menge Fotos dabei. Er meinte: „Da werden die Jungs viel Freude haben wenn sie diese Bilder von euch sehen, sie ist doch eine heiße Hündin. Wunderbar! Sie werden dich lieben du Fotze!!!!“ Ich versuchte, nicht an den Sinn seiner Worte zu denken, aber sie gingen mir nicht aus dem Kopf. Kevin stellte sich vor mich hin und ich hielt meinen Kopf gesenkt, ich hatte einfach nur Angst ihm in die Augen zu schauen. Er wartete einen Augenblick und sagte dann im Befehlston: „Schau mich an du Schlampe!“ Ich zuckte zusammen als ob er mich geschlagen hätte und versuchte ihm in die Augen zu schauen,
ich mußte richtig mit mir kämpfen bis ich mich traute. Er grinste mich an und meinte: „Denkst du noch dran was du mir vorhin gesagt hast?“ Ich war mir nicht sicher was er meinte und er sah es mir an: „Hast du es schon vergessen was du mir vorhin versprochen hast? Du hast gesagt, dass du deine Lektion gelernt hättest damit ich dich nicht wieder schlagen muß.“ Ein Schauer der Angst lief durch meinen Körper als ich an meine Bestrafung dacht und ich sagte: „ Nein Sir, ich habe es nicht vergessen, ich werde gehorchen Sir.“ Sein Grinsen wurde breiter und ich sah, das er mir nicht glaubte, das er nicht glaubte das ich mein Wort halten würde. Ich wusste das es für michsehr schwierig werden würde mein Versprechen zu halten. Aber das Brennen meines Körpers und die Schmerzen die ich noch hatte waren Mahnung genug und ich würde ihm niemals eine Grund dazu geben mich noch mal zu schlagen, insbesondere wo er noch gesagt hatte das es dann viel schlimmer sein würde. Er grinste weiter und sagte: „Wir werden sehen, ich werde dir jetzt einige Fragen stellen die du beantworten wirst, wenn ich dich bei einer Lüge erwische,
dann weißt du ja was passiert.“ Er mußte nicht weiterreden, er fuhr mit seinen Fingern ein paar der Schlagnarben entlang und schaute mir in die Augen. Das war mir Drohung genug und er merkte es natürlich. Er hatte mich fest am Haken. Er fragte mich: „Wie viele Männer haben dich schon gefickt?“ Ich war peinlich berührt von der Frage, insbesondere auch weil meine Tochter dabei war. Ich war nämlich stolz das ich als Jungfrau in die Ehe gegangen war und mein Mann der einzige war mit dem ich geschlafen hatte, ich hatte ihn nie betrogen. Aber ich war so eingeschüchtert das ich seine Frage ohne weiter nachzudenken beantwortete, es wäre mir nie eingefallen nicht zu antworten. Ich versuchte wieder nur auf den Boden zu schauen, es war mir schwergenug solche intimen Fragen zu beantworten, aber ich wusste auch das er darauf keine Rücksicht nehmen würde. Er sagte: „Schau mich an du Schlampe“Ich seufzte und antwortete: „Einer Sir, ich hatte nur Sex mit meinem Mann Sir“ Er lachte und sagte streng: „Das ist nicht das was ich dich gefragt habe du Schlampe, ich habe dich gefragt wie viele Männer dich gefickt haben, versuch’s noch mal!“ Ich wurde rot im ‚Gesicht und konnte es nicht, ich hatte dieses Wort noch niemals über meine Lippen gebracht, es ist schmutzig. Ich schaute Lori an und sie lachte mich aus und meinte: „Ficken ist das Wort Mom, ficken, das ist es wenn dein Mann seinen Schwanz in deine Fotze steckt. Anscheinend nicht oft so wie ich mal denke, aber oft genug das du weißt was das ist bei den seltenen Gelegenheiten wenn du deine Beine weit für ihn gespreizt hast damit er
dich ficken kann.“ Ich war geschockt und starrte meine Tochter an, wie konnte sie ein solches Wort überhaupt gebrauchen, dabei kam es ihr ganz natürlich über die Lippen als wäre es ganz normal. Ich hatte ihr nie erlaubt solche Worte zu sagen, keine Schimpfworte, nicht mal das Wort „verdammt“. Und nun das, wo war sie da nur hineingeraten. Ich schaute wieder auf Kevin und wappnete mich und dann sagte ich: „Nur ein Mann hat mich gefickt Sir.“ Er sah wie schwer es mir fiel dieses Wort zu sagen und es amüsierte ihn sehr er sagte: „Zweite Frage, wie viele Schwänze hast geblasen und gesaugt?“Ich zögerte noch länger mir der Beantwortung dieser Frage aber dann platzte es aus mir heraus: „Ich habe nie einen Schwanz gelutscht Sir. Ich habe ihn ein paar Mal geküsste Sir, aber ich hasste es. Es ist so schmutzig Sir, es ist so erniedrigend Sir, es ist nur Böse Sir.“ Kevin lachte und meinte: „Das denke ich nun gar nicht, es ist schön und ich werde es dir beibringen. Da brauche ich dich gar nicht erst zu fragen ob du schon in deinen Arsch gefickt wurdest. Da bist du bestimmt noch Jungfrau, das reizt mich immer der Erste zu sein.“ Da stand er dicht vor mir, fast nahe genug um mich zu berühren. Er sagte: „Nimm meinen Schwanz aus meiner Hose und halte ihn in der Hand solange wir reden, verstanden?“ und ich : „Ja Sir“ Meine Finger begannen seine Hose zu fühlen ich konnte nicht hinschauen, es war mir einfach unmöglich. Ich fühlte die Beule in seiner Hose und tastete nach dem Reißverschluß, endlich fand ich ihn, zog dann aber rasch meine Finger zurück als hätte ich verbrannt. Es war mir unmöglich seine Hose zu öffnen, ich hatte einfach keine Gewalt mehr über meine Hände. Sein Grinsen wurde breiter und er stand ruhig da und wartete darauf das ich ihm gehorchte. Ich zwang mich wieder hinzufassen und diesmal gelang es mir seine Hose zu öffnen und seinen Penis zu finden, und als ich ihn in der Hand hatte keuchte ich auf und ich mußte hinschauen, er war so groß, er war so riesengroß. Er war mindesten doppelt so lang wie der von meinem Mann und mindestens dreimal so dick. Es war mir unmöglich ihn aus der Hose zu bekommen und ich mußte den Hosenknopf öffnen um dran zu kommen, ich erreichte seine Boxershorts und umfasste seinen riesigen heißen Penis, zu meinem Schrecken stellte ich fest, das er noch gar nicht steif war, er war weich und fühlte sich wie eine Schlange in meiner Hand an. Ich stellte mir vor wie groß und dick er sein würde wenn er steif ist. Er würde niemals in mich hineinpassen. Ich warf einen Blick auf meine 15jährige Tochter und sah wie sie amüsiert lächelte, ich konnte mir nicht vorstellen das dieser dicke Penis in ihren kleinen Körper passen würde. Lori wusste schon was ich dachte und sie sagte zu mir: „Mom, du wirst es
lieben von seinem Schwanz gefickt zu werden so wie ich es liebe.“ Ich wendete mich wieder Kevin zu als er sagte: „Erzähl mir vom Schwanz deines Mannes Fotze“ Ich sagte: „Er ist kleiner, er ist viel kleiner Sir“ Als ich das sagte sah ich wie sich sein Gesicht veränderte und schnell warf ich noch ein: „Er ist viel kleiner Sir, vielleicht 8 cm lang und 2,5 cm im Durchmesser... es ist...,“ dann stotterte ich noch: „Was noch , was wollen sie noch wissen Sir?“ Er sah mich an wie ein Kind und sagte: „Scheisse, so klein, kein Wunder das du frigide bist, du bist ja praktisch noch eine Jungfrau! Du hattest also noch nie einen richtigen Schwanz in deiner Fotze, da kannst du natürlich auch nicht wissen wie es ist mal richtig durchgefickt zu werden. Ich werde nie verstehen wie er es geschafft hat mit dem kleinen Dingelchen in dich einzudringen.“ Mir fiel darauf keine Antwort ein und ich stand weiter da mit seinem zuckenden und mittlerweile steifen Penis und wartete auf die nächste Frage. Dann griff er nach unten und packte meine Hand die seinen Penis hielt und bewegte sie hin und her, dann ließ er mich los und ich wusste was er wollte, während ich meine Hand weiter an seinem Schaft hin und her bewegte fragte er mich: „Hast du schon mal irgendwas mit einer Frau gehabt?“ Ich schüttelte heftig meinen kopf und sagte mit Abscheu: „Nein Sir das käme bei mir nie in Frage, das ist doch scheußlich und abnormal.“Er antwortete: „Ich weiß nicht was abnormal ist, aber es ist besser für dichwenn du dieses Wort niemals mehr benutzt und aus deinem verdrehten Gehirn löscht. Wenn ich dir sage, lecke eine Fotze, dann wirst du eine Fotze lecken. Und schon jetzt, wenn du dich wunderst warum ich es dir sage, merke dir, dass ich es liebe zuzuschauen wenn es sich Frauen gegenseitig machen, und ganz besonders dann wenn es Mutter und Tochter sind.“ Als mir langsam bewusst wurde was er da gesagt hatte fühlte ich Abscheu in mir aufsteigen, ich konnte mir nicht vorstellen das ich es tun werde. Aber wenn ich nun zwischen noch mehr Schlägen und Sex – Sex mit meiner Tochter wählen sollte, ja dann, ja dann würde ich es wohl tun. Es wurde mir klar, das ich es tun mußte weil ich keine Wahl hatte, denn er würde mich erst schlagen und dann würde ich es erst recht tun, und meine Angst vor mehr Schlägen wurde übermächtig in mir.
Oh Gott, ich hätte es nie für möglich gehalten das ich so etwas mal tun könnte. Er beobachtete mich und las in mir wie in einem Buch, es machte ihnunheimlich an zu sehen wie es in meinem Verstand arbeitete, ich spürte es auch in meiner Hand, denn sein Schwanz war nun bretthart.
Langsam massierte ich ihn weiter und spürte wie er dabei war mich zu verändern. Kevin sah mich eine Weile in aller Ruhe an und sagte dann:
„Letzte Frage Fotze, hat schon mal jemand deine Fotze geleckt?“ Ich erschauerte, dieser Mann brachte mich dazu Dinge zu sagen die ich nie sagen wollte, und Dinge zu tun die ich niemals tun wollte. Ich dachte daran wie in den vergangenen 16 Jahren meiner Ehe mein Mann mich mal lecken wollte und wie ich es entschieden und mit Ekel zurückgewiesen hatte. Ich spürte wie Kevin ungeduldig wurde und antwortete schnell: „Nein Sir, noch niemals hat jemand meine Fotze geleckt.“ Fotze, ich hatte immer gedacht das es das erniedrigendste und schmutzigste Wort in der deutsche Sprache sei und würde niemanden erlaubt haben dieses Wort in meiner Gegenwart zu sagen, und wenn es gesagt worden wäre, dann hätte ich es niemals vergessen oder verziehen. Und nun hatte ich es selbst gesagt!
Und nun stand ich hier nackt vor meiner eigenen Tochter mit rasierter Fotze und erzählte, das ich noch nie eine Fotze geleckt hätte, ich sagte Worte wie Schwanz und ficken, die drei schrecklichsten Worte die ich mir vorstellen konnte, und ich ahnte schon, das ich noch schlimmere Worte sagen würde bevor dieses Monster zufriedengestellt ist. Kevin packte sein T-Shirt und zog es aus. Es war offensichtlich das er super gut gebaut ist und er ließ seine Muskeln unter seiner dunkeln Haut spielen, und ich konnte nicht anders als ihn bewundernd anschauen. Ich dachte bei mir, wie konnte es sein, das er mich wie eine Blume einfach so pflücken konnte. Er warf sein T-Shirt in die Ecke und kickte seine Sneakers mit den Füßen fort. Er sagte: „Lass
uns nun mit deiner Vorstellung aufhören und lass uns mal richtig mit der Show anfangen.“ Ich wollte alles Andere als das machen was ich nun tun mußte. Er zwang mich auf meine Knie und ich packte den Bund seiner Jeans und zog sie nach unten, ich vermied tunlichst seine Shorts nur zu berühren, aber letztlich mußte ich auch diese herunterziehen. Ich schaute zu ihm auf und ich sah wie es ihn amüsierte mir zuzuschauen wie ich mich abmühte. Kevin legte seine Hand auf meinen Kopf als er aus seinen Hosen trat, dann sah ich sein Glied und erstarrte fast vor Ehrfurcht. Es war so groß und hart, seine Eichel lag frei und der Rest war von dicken Adern durchzogen. An der Spitze war sein Loch sehr groß und etwas Flüssigkeit trat aus. Bei ein paar Gelegenheiten hatte ich das auch bei meinem Mann
gesehen, aber ich hatte nie sein Geschlechtsteil berührt, geschweige
denn diese Flüssigkeit. Auch habe ich mir seinen Penis nie so genauangeschaut wie ich jetzt mußte. Ich hielt nie viel von männlichen Geschlechtsorganen, sie sind hässlich und stinken und mir kam es als einen schrecklichen Fehler vor, das dieses Organ für die Zeugung notwendig war. Nun kniete ich vor diesem schrecklichen und überaus verdorbenen Mann mit seinem Organ nur wenige Zentimeter vor meinem Gesicht. Er mußte kurz vorher Sex gehabt haben, denn ich roch es genau. Und ich konnte mir auch denken mit wem. Denn ich hatte ja vorherdas Höschen meiner Tochter im Mund gehabt bevor er mich peitschte und es roch und schmeckte genauso wie sein Penis jetzt. So stark ich das Teil auch hasste, so beeindruckend war dieses dicke und geschwollene Glied vor mir, es war mindestens 25 cm lang, wenn nicht länger. Es war zu nahe an meinem Gesicht um es genau zu beurteilen, jedenfalls war es aber so dick wie mein Handgelenk. Ich warf einen Blick auf mein Handgelenk und meinte noch, das er vielleicht noch dicker ist. Ich dachte, dass Ding wird mich töten wenn es mich eindringt. Dann fiel mir ein was Lori gesagt hatte und behauptete, das ich genießen würde damit gefickt zu werden. Aber ich konnte es mir nicht vorstellen, nicht bei mir. (Später erfuhr ich von Lori das sie sein Glied ausgemessen hatte und das er um 28 cm lang war und um 7 cm im Durchmesser an seiner Basis). Aber ich vermute mal, das er mir länger und dicker vorkam weil er so nahe von meiner Nase war und weil ich zum erstenmal so ein großes Glied zu sehen bekam. Ich kam wieder aus meiner Trance heraus und legte seineJeans sorgfältig auf einen Stuhl samt seinen Shorts. Dann wartete ich auf seine nächsten ekelhaften Befehle. Kevin setze sich auf die Couch und spreizte seine Schenkel und sagte: „Okay Fotze, nun zeige ich dir mal was ich für eine netter Kerl ich bin. Lori kicherte amüsiert und
hörte auf zu fotografieren. Er sagte weiter: „ Krieche hier her zu mir und zeige mir wie sehr dir mein Schwanz gefällt. Ich möchte das du meinen Schwanz und meine Eier küsste und leckst. Ich lasse es dich wissen wenn ich genug davon habe!“ Ich kroch also näher auf ihn zu und wieder schlug mir dieser Geruch nach Sex entgegen. Ich sah weiße Flecken an der Basis von seinemSchwanz und Tropfen davon in den Haaren an seinem Hodensack. Verzweifelt sah ich ihn an und wollte ihn bitten sich vorher zu waschen, aber gleichzeitig wusste ich das er das nicht tun würde. Er zwang mich ihn mit meinem sauberem Mund abzulecken, und damit auch dieReste vom vorherigen Sex mit meiner minderjährigen Tochter. Wie konnte ein Mensch nur so verkommen sein? Dann atmete ich tief ein und begann seinen Schwanz vom Schritt her mit meinen gespitzten Lippen zu berühren und zu küssen wie er es mir befohlen hatte. Lori war mit der Kamera nahe dabei undmachte Bilder über Bilder von meiner Erniedrigung. Nach einer Minute lachte Kevin auf und meinte: „Du siehst aus wie ein Huhn welches Körner pickt, ich sagte küssen du Sau, richtig küssen und nicht picken du dumme Schlampe. Das nennst du küssen?
Kein Wunder das dein Ehemann dich verlassen hat. Du kannst nicht küssen, du kannst nicht saugen und du kannst nicht ficken. Jetzt mache es richtig oder ich muß dich wieder anbinden!“ Ich hatte versucht so gut es geht durch meinen Mund zu atmen damit ich diesen Geruch nicht riechen mußte. Aber langsam hatte ich mich an den Geruch gewöhnt und es wurde immer stärker weil er sozusagen wegen seiner gespreizten Beine auslüftete. Ich fing nun an ihn wirklich zu küssen, ich küsste seinen runzligen Sack und dann immer weiter den Schaft hinauf bis zu Spitze seines wirklich imposanten und einschüchternden Instruments. Während ich immer höher küsste begann sein Penis zu pochen und immer mehr von der Flüssigkeit trat oben aus seiner Harnröhre heraus und rann an seinem Penis nach unten und bald waren meine Lippen
davon benetzt. Kevin befahl mir dann aufzuhören und erst meine Lippen abzulecken bevor ich weitermachte um seine Eichel zu küssen. Ich fühlte das ich zu würgen begann als ich diese schleimige Flüssigkeit aus seinem Penis ableckte. In mir zuckte der Gedanke auf wie erniedrigend und falsch es war hier zwischen den Beinen dieses jungen Mannes zu knien und seinen Schleim zu lecken, aber dann merkte ich, das diese Flüssigkeit gar nicht ekelerregend war sondern mild und weich und fast ohne Geschmack. Dann leckte ich wieder nach unten bis ich seine Hoden erreichte. Hier gab es einen starkenGeschmack, es schmeckt nach Schweiß und den Rückständen vom sexuellen Stelldichein mit meiner Tochter. Ich versuchte
nicht daran zu denken als meine Zunge über seine Hoden leckte. Ich leckte ihn weiter und benetzte seinen Sack mit meinem Speichel und wollte wieder nach oben lecken als er mir befahl, weiter nach unten zu lecken.Ich sollte in seine Poritze lecken und dann seinen Anus auslecken. Es waren nun nicht gerade diese Worte die er benutzte aber ich verstand ihn. Ich schaute ihn geschockt einige Sekunden an, ich wusste das er später Fellatio wollte, aber das? Ein Blick in sein Gesicht und ich wusste, ob das nun andere Menschen auch machen würden oder nicht, ich würde es tun müssen. Ich versuchte nicht hinzuschauen, ich schaute auf seinen muskulösen Körper, aber dann arbeite ich mich doch mit meiner Zunge durch seinen haarigen Spalt. Ich schauderte vor Ekel und die Tränen standen in meinen Augen, aber ich machte weiter und lecktedurch diesen schwarzen dunklen und bösen Spalt seines Körpers. Es schmeckte hier eklig nach Schweiß und was Anderem was ichabscheulich fand, es war so ein dunkler Moschusgeruch. Ich wusste genau wonach es roch, aber konnte nicht dran denken, nein das
konnte ich einfach nicht, ich schloß es aus. Ich zwang mich mit aller Macht dazu weiterzulecken und fuhr mehrmals seine Spalte hoch und runter und berührte dabei auch seinen Anus bevor ich mich ihm ganz zuwandte. Ich spürte wie er es genoß als meine Zunge seinen Anus leckte, ich hörte ihn stöhnen und er zitterte vor Lust. Ich hatte nicht gewusst, dass diese Stelle so eine sensitive und erogene Zone ist als ich ihn dort leckte. Es war mir aber egal, denn ich hatte einfach keine Lust es in Zukunft je wieder zu tun. Es war eine der höchst ekelhaftesten und total erniedrigendste Sache die ich mir vorstellen konnte. Kevin ließ mich sehr lange Zeit an seinem Anus lecken. Es war so unbequem so und mein Hals begann weh zu tun weil der Winkel so ungünstig war, ich begann schon zu krampfen, dazu waren mein Unterkiefer und meine Zunge schon so müde geworden das ich langsam die Kontrolle verlor und ich hatte Angst aufzuhören. Endlich senkte er seine Beine und befahl mir, wieder seinen Penis zu küssen und zu lecken. Erleichtert nahm ich meine Arbeit wieder auf. Ich hoffte nur, dass ich dieses ekelhafte Lecken an seinem Anus nie wieder tun muß. Deswegen gab ich mir extra Mühe ihn an
seinem Penis schön zu lecken. An der Spitze seiner Eichel war mehr weißes Sekret ausgetreten, ein Zeichen dafür wie gut es ihm gefallen hatte. Ich hasste es seine Geschlechtsorgane zu lecken aber das vorher war so schrecklich für mich das ich es nicht beschreiben konnte.
Ich leckte ihn weiter und begann mit jedem Zungenschlag mehr von seinem weißen Sekret von seiner schwarzen Haut abzulecken. Er
hatte seine Fassung wiedergefunden und beobachtete mich wieder mit seinem arroganten Lächeln. Ich leckte also mehr mechanisch weiter an seinem Penis und dachte an nichts. Ich konnte aber einfach nicht mit dem Denken aufhören und mir schoß durch den Kopf, wie es wohl jetzt aussieht wie ich, Karen Black, einen schwarzen Schwanz mit der Zunge ableckt, einem Schwanz der kurz vorher noch in der Vagina meiner Tochter gewesen war. Ich durfte einfach nicht weiter daran denken sonst würde ich verrückt werden. Es dauerte eine ganze Weile bis ichseinen Schaft von unten nach oben und wieder zurück geleckt hatte, aber zum Schluß hatte ich es doch fertig gebracht und er war wieder sauber. Er schien genug zu haben und meinte dann: Du hast es besser gemacht als ich gedacht hätte Fotze. Scheint, das ich dich nicht wieder schlagen muß, wenigstens nicht jetzt im Augenblick. Ich hatte meine Zweifel ob du es tun würdest und dann noch so gut. Ich glaube aber, dass es noch zu früh ist dich jetzt zu ficken, du bist einfach noch zu verdreht im Kopf mit deinen Ansichten. Das muß ich dir noch austreiben. Aber ich bin ja ein guter Kerl und ich werde es dir schon noch beibringen. Und nun Fotze zeige mir mal wie gut du im Lutschen bist, ich werde aus dir eine gute Schwanzlutscherin machen, also nehme ihn in de Mund und lutsche ihn und sauge ihn. Und ich will nicht das deine Zähne in berühren sonst muß ich dich bestrafen, verstanden? Ich werde dir dann jeden einzelnen Zahn mit einer Zange herausbrechen das du bis zu deinem Lebensende nur noch von Männersamen leben kannst. Ich habe das schon mal gemacht, also sei gewarnt Fotze.“ Ich glaubte es ihm sofort. Aber ich war doch sehr erschrocken darüber, wie ich diesen dicken Schwanz in meinen Mund nehmen sollte ohne ihn mit meinen Zähnen zu berühren. Aber das Bild in mir wie er mir mit einer Zange die Zähne ziehen würde war Mahnung genug, ich wusste er würde es tun und war einer Panik nahe. Ich glaubte nicht das ich ihn mit meinem Mund würde befriedigen können, aber ich war entschlossen alles dafür zu tun das ich ihn niemals mit meinen Zähnen berühren würde. Ich stülpte also meinen Mund um seinen Penis und versuchte ihn in meinen Mund zu bekommen und ihn tiefer hineinzubekommen als die paar Zentimeter die ich geradeso so schaffte. Ich begann meinen Kopf vor und zurück zu bewegen und auch noch meine Zunge zu bewegen, aber er war so dick das ich es nicht konnte. Er beobachtete meine Bemühungen amüsiert und meinte dann: „Ok Fotze, du versuchst es, aber es kümmert mich einen Dreck wie du es schaffst, aber so geht das nicht. Du benutzt deine Zunge falsch. Ich bemühte mich mit aller Kraft seinen Penis in meinem Mund zu halten
ohne das meine Zähne ihn berührte, dann zog ich meine Zunge tiefer rein und fing an seine Spitze zu umspielen. Er ließ mich für einige Minuten arbeiten und sagte dann zu mir: „Ok, mache eine Pause und lehne dich zurück und beobachte, wie Lori es macht, sie wird dir zeigen wie man es richtig macht.„Lori, zeige deiner Mutter mal wie man es richtig macht!“ Und zu mir: „ Wer eine solche dumme Fotze wie dich frei rumlaufen ließ und ihr nicht mal beibrachte wie man richtig saugt und leckt, dem sollte man mal richtig in den Arsch treten, verdamm noch mal. „ Ich setzte mich in die Hocke und sah zu wie meine 15 jährige Tochter seinen Penis in die Hand nahm, tief unten am Schaft und dann ihre Lippen über seinen Penis stülpte und dann mit dem Mund darauf hoch und runter fuhr und jedes mal rutschte er ein Stück tiefer und tiefer. Ungläubig sah ich wie sie immer mehr in sich aufnahm und mit der Hand auch noch hoch runterfuhr an seinem Schaft. Dann hörte ich ein seltsames Geräusch wie ein „Gulpsch“ und dann sah ich wie sein gewaltiger Schwanz immer tiefer in sie hineinfuhr bis er ganz in ihrem Mund verschwunden war, ich sah wie sich ihr Hals aufwölbte, ich sah ungläubig diese Schwellung die zeigte wie tief in ihrem Hals dieses gewaltige Instrument verschwunden war, ich sah wie es in ihrem Hals hinein und hinausfuhr. Sie machte es mehrere male bis er sie wegschob. Es hatte mich verrückt gemacht das zu sehen und ich war total erregt, das war unmöglich und doch hatte ich es gesehen, meine kleine Tochter hatte ihn mit ihremMund und Hals gefickt, das war unglaublich . Dann hörte ich wieder seine Stimme und er sagte: „Ich glaube ja nicht da du es sofort kannst, es hat mich immerhin zwei Wochen Schulung gekostet bis Lori es geschafft hatte. Ich denke ich werde damit beginne, dass du am Anfang erst mal kleinere und dünnere Schwänze lutscht bis du diese Technik raus hast. Dann kannst du mich auch so bedienen wie es deine kleine Tochter tat. Ich bin ja kein Unmensch und nicht unvernünftig und ich erwarte jetzt nicht das du es versuchst. Aber ich möchte das du es eines Tages besser machst als Lori. Aber du musst einen Mund vollSamen schlucken damit du herausfindest wie es schmeckt. Du wirst dich dran gewöhnen, denn du wirst in Zukunft jede Menge davon schlucken und wirst lernen es zu lieben.“ Ich glaube das war der Punkt wo sich mein Bewußtsein ausschaltete. Ich hatte keine Ahnung mehr wie spät es war, ich wusste nicht genau wie viel Zeit inzwischen vergangen war, aber bestimmt mehr als zwei Stunden in denen ich diesen Perversionen und Schmerzen ausgesetzt war, und ich hatte schon so viele Dinge erlebt und gesehen und getan wie in meinem ganzen Leben noch nicht. Seit diesem Augenblick, als Kevin in der Haustür in mein Leben trat,
hatte sich schon soviel in meinem Leben verändert, das ich spürte, wie meine bisherige Welt zusammenbrach, das ich meine Überzeugungen verriet und meine ganzen sexuellen Vorstellungen in den Müll geworfen hatte. Ich fühlte mich körperlich und geistig total erschöpft und überfordert. Ich dachte, als ich meine Hand um seinen Schaft legte wie es meine Tochter mir vorher gezeigt hatte, und wie ich dann meine Mund wieder über seinen Penis stülpte, das ich einfach nicht mehr auf dieser Welt war, sozusagen in einem anderen Universum und das dies garnicht in der Realität stattfand. Ich war mir überhaupt nicht mehr bewusst was ich tat. Das ich also nun einen großen dicken Penis von
einem jungen Schwarzen Mann im Mund hatte, und das ich ihn leckte,und das meine Tochter die ganze Zeit digitale Bilder davon machte, wie ich mich bemühte es gut zu machen. Ich begann seinen Schwanz wieder in meinen Mund gleiten zu lassen mit meiner Zunge an der Unterseiteund versuchte ihn jedes Mal etwas tiefer hinein zu bekommen. Aber ab einem gewissen Punkt war einfach immer Schluß und ich begann zu würgen. Ich versuchte es immer wieder und gab mir große Mühe. Bis dann Kevin sagte: „Los Lori, hilf deiner Mutter mal damit es endlich was wird.“ Lori legte die Kamera beiseite und kniete sich eng an mich, durchmeine tränenverschleierten Augen konnte ich sie kaum sehen, aber ich fühlte sie. Sie legte meine Hand an der richtigen Stelle um seinen Schwanz und begann mich zu belehren, wie ich meine Hand anseinem Schwanz zu bewegen hätte, während ich den anderen Teilseines Schwanzes im Mund hatte und saugte. Ich folgte genau ihren Anweisungen und es ging schon besser, dann legte sie mir ihre Hand auf den Hinterkopf und sagte: „Schau Mutter, der schwerste Teil dabei ist den Würgereflex auszuschalten, ich habe es so gelernt: Bevor ich anfange seinen Schwanz in den Mund nehmen, ist es besser vorher ein paar Mal zu schlucken, dann kommt dieser Würgereflex nicht mehr so schnell. Du wirst noch immer nicht in der Lage sein ihn in deine Kehle zu nehmen, aber dafür schon viel tiefer. Es ist immer besser es vorher mit kleineren Schwänzen zu üben, es ist einfach leichter. Wenn du erst mal einen in der Kehle hattest und du die Technik kennst, dann ist es immer leichter. Kevins Schwanz ist zu stark dafür. Also, in Gottes Namen, du wirst es doch wohl schaffen mehr als die 7 cm in dich aufzunehmen, versuch es einfach jetzt und vergiß nicht vorher zu schlucken!! Braves Mädchen, los jetzt, du schaffst es.“ Ich schluckte zuerst und ich war wirklich überrascht das es zu funktionieren schien. Ich konnteseinen dicken Schwanz natürlich nicht schlucken, aber ich bekam nun immer mehr von ihm in
meinen Mund und schnell konnte ich gut 12 cm davon aufnehmen ohne das der Würgereflex kam. Lori schien zufrieden mit mir und ließ mich jetzt auf meine eigene Weise weiterlecken und saugen. Sie sagte dann: „Kevin wird gleich kommen und du musst aufpassen das du alles schluckst, wenn es daneben geht oder du es ausspuckst ist es eine große Beleidigung und du wirst bestraft. Manchmal wollen sie einem ins Gesicht spritzen oder auf die Brüste oder sonst wo hin, dann bist du bereit sie dorthin spritzen zu lassen wo sie wollen. Aber wenn sie in deinem Mund kommen wollen dann musst du alles aufnehmen, immer. Der Trick ist, wenn du spürst das er kommt, ihn soweit aus deinem Mund zulassen das nur noch die Eichel in deinem Mund ist und dann machst du den Rest mit der Hand. So kann er seine volle Ladung in dich hineinspritzen und du kannst es dann besser schlucken. Wenn es ihm kommt musst du versuchen seinen Samen im Mund zu behalten, du darfst nicht schlucken während er spritzt. Lasse es nicht auslaufen, bleibe ruhig und entspannt. Erst wenn er fertig ist kannst du esganz in Ruhe runterschlucken und dann die letzten Tropfen auslecken und ihn säubern. Aber sei vorsichtig weil er kurz danach immer sehr empfindlich ist, das ist bei den meisten Männern so.“ Ich hörte ihr sehr gespannt und aufmerksam zu, so dass mir die Absurdität der Lage gar nicht erst klar wurde. Ich, eine erwachsene Frau, wurde von meiner eigenen kleinen Tochter in Fellatio unterwiesen. Aber der Unterricht war sehr hilfreich und ich konnte es umsetzen,ich mußte nicht mehr schlucken und würgen und ich benutze meine Hand die seinen Penis umschloß in der richtigen Weise. Ich spürte am Zucken seines Penis das er nun immer näher an seinen Orgasmus kam. Ich hatte sehr gemischte Gefühle dabei, ich dachte mit Schrecken daran das ich nun bald seinen Samen schlucken müßte, auf der anderen Seite war ich froh das nun gleich zu Ende ist, mir taten mein Nacken, meine Hände und mein Mund schon weh und ich war total müde. Lori saß hinter mir und sagte dann auf einmal: „Ok Mom, nun ziehe ihn ein Stück raus und nehme deine Hand zur Hilfe und wichse ihn so wie ich es dir erklärt habe. Nimm deine andere Hand und spiele mit seinen Hoden, er mag das sehr.“ Ich streckte meine linke Hand und nahm seine Hoden in die Hand und spielte damit während ich mit der anderen Hand jetzt schnell rauf und runter wichste und gleichzeitig bewegte ich meine Lippen auf und ab, und dann auf einmal spürte ich den Strom seines heißen Samens in meinem Mund, ich war nahe dran zu würgen konnte mich aber entspannen und machte weiter.
Da spürte ich die Hand von Lori auf meinem Rücken, sie streichelte mich und meinte: „Das machst du toll Mutter, entspanne dich weiter und lasse
es einfach geschehen.“ Ich zwang mich dazu noch mehr zu entspannen und Kevins ganzes Ejakulat aufzunehmen, es war hart an der Grenze das ich es runterschlucken mußte, aber ich konnte es gerade noch halten. Dann hörte es endlich auf und er legte seine Hand auf meinen Kopf und sagte: „Ok Fotze, das war nicht schlecht für das Erstemal. Du kannst dich jetztentspannen, ich und Lori machen aus dir noch eine gute Schwanzlutscherin. Du darfst aber den Samen noch nicht schlucken, behalte ihn noch im Mund bis ich dir erlaube es zu schlucken. Ich will, dass du dich an den Geschmack gewöhnst.“ Ich ging in die Hocke immer noch mit dem ganzen Ejakulat im Mund. Es fühlte sich heiß an in meinem Mund, so heiß das es mich zu verbrennen drohte. Ich wusste, das es nur in meiner Vorstellung so ist, in meiner Einbildung, aber trotzdem nicht minder real für mich. Ich mußte mich schon wieder *****en mich zu entspannen, es war ja das erstemal das ich diesen Schleim in meinem Mund hatte der aus dem Penis eines Mannes kommt wenn er einen Orgasmus hat. Es war sehr unangenehm für mich und eklig, es war bitter, sauer und eklig sämig und es war genauso schrecklich wie ich es mir vorgestellt hatte. Ich schaffte es den Schleim in meinem Mund zu
halten eingedenk der Schrecken und des Schmerzes der mir heute schon zugefügt worden war, meine Angst war so groß das ich alles, aberauch alles tun würde um es nicht wieder zu erleben. Diese Prügel hatten in einem kurzen Moment mein Leben total verändert. Ich hockte also da mit dem Ejakulat in meinem Mund und schaute auf Kevin und meine Tochter, die sich neben ihn auf die Couchgesetzt hatte nachdem er in meinen Mund gespritzt hatte und seinen schlaffen Schwanz in der Hand hielt während er sie im Arm hielt und mit der anderen Hand an ihren noch nicht sehr weiblichen Brüsten spielte. Sie beobachteten mich und sahen mich mit belustigten Blicken an wie ich hier litt. Ich konnte mir nicht vorstellen warum Lori so mit mir war, sie konnte mich doch nicht so hassen das es sie freute zu sehen wie er mit mir umging. Sicher, sie sah immer noch süß und wunderschön und unschuldig aus, aber ihre Augen verrieten sie, sie hatte schon viel erlebt und gesehen. Sie saß da neben ihm und schaukelte seine schlaffen Penis hin und her der mich vorher mit seinem Samen abgefüllt hatte, einem schwarzen Mann der mindestens 8 Jahre älter war als sie und dem sie erlaubte mit seinen Pfoten an ihrem makellosen Körper herumzuspielen.
Als ich sie so sah, wurde mir plötzlich klar, wie sehr ich als Frau und Mutter versagt hatte. Ich hatte meinen Mann aus dem Haus geekelt und meine Tochter zur Schlampe werden lassen die sich von einem schwarzen
Mann **********en und benutzen ließ wie er es wollte. Sie ließ es sogar zu, das derselbe Mann, mich, ihre Mutter geschlagen hatte und nun dabei war mich zu *********en. Als Resultat des Ganzen saß ich jetzt in der Hocke vor dem jungen Mann mit seinem Samen in meinem Mund, einen Mann den ich erst vor zwei Stunden kennen gelernt hatte und mich mit seinem Lederriemen so geschlagen hatte, das mein Körper wund und voller Striemen war, der mich seelisch und moralisch gebrochen hatte und nun in der Hand hatte. Vielleicht hatte ich es wirklich nicht anders verdient nach alledem was geschehen war. Endlich ließ Kevin mich seinen Schleim schlucken den er dort sozusagen hinterlegt hatte. Amüsiert sahen beide zu wie ich das ekelhafte Zeug herunter würgte. Als ich es endlich runter hatte fragte Kevin Lori, ob sie das Auto abgeschlossen hätte. Sie wusste es nicht und er schickte sie hinaus um es zu prüfen. Sie wollte sich schnell was überziehen aber er sagte zu ihr: „ Bleib nackt, das brauchst du nicht, schau nach um komm schnell wieder rein, es ist spät es wird dich niemand sehen, ich möchte zu Bett.“ und er klopfte ihr auf den nackten Po und sie ging hinaus. Ich sah entsetzt zu wie Lori sich ihre Sandalen überstreifte und gelassen nackt hinaus ging als wäre das überhaupt nichts. Dann wurde mir mit Schrecken bewusst was er gesagt hatte, er wollt ins Bett, also würde er uns nicht verlassen heute Nacht. Oh mein Gott, er würde bleiben! Ich weiß das Lori und er darüber gesprochen hatten mich zu *********en, dass er mich ficken würde, aber doch nicht heute, doch nicht jetzt. DieserGedanke hing wie ein Damoklesschwert über meinem Kopf, hatte ich doch nicht erwartet das er jetzt über Nacht blieb. Wo würde erschlafen, mit meiner Tochter, mit mir? Nicht heute bitte, ich muß doch morgen zur Arbeit, stimmt ja nicht, heute, ich schaute auf die Uhr und es war schon drei Uhr in der Nacht, also schon in ein paar Stunden. Ich muß um sieben Uhr aufstehen, wie sollte das gehen, ich war total erschöpft und fertig. Ich sah wie er mich beobachtete. Ich war keine Gedankenleserin, aber ich wusste das er darauf lauerte das ich ein Widerwort sagen würde damit er einen Grund hätte mich wieder zu quälen. Ich würde ihm diesen Grund nicht geben, nein, ganz bestimmt nicht. Lori kam zurück und sagte ihm, dass das Auto abgeschlossen sei. Kevin stand auf und befahl mir auf die Beine zu kommen, als ich dann vor ihm stand befahl er mir ihn zu meinem Schlafzimmer zu führen. Ich kämpfte mit mir um nicht weinen zu müssen, noch nie hatte ich eine solche Verzweiflung gefühlt, solch ein ausgeliefert sein. Ich mußte mit letzter Energie eine Fuß vor den anderen setzen um ihn durch den Flur und die Treppe hoch in mein Schlafzimmer zu führen,
in mein Heiligtum das nie wieder ein Mann betreten sollte. Ich war nun schon über drei Stunden völlig nackt, so lange wie noch nie in meinem Leben. Ich spürte mit voller Bewusstheit seine Blicke auf meinem Arsch
und wohl auch auf meine Möse als er hinter mir die Treppe hochging.
Sobald ich im Schafzimmer war zog ich die Tagesdecke ab und deckte das Bett auf. Danach bat ich um Erlaubnis ins Bad zu gehen und mich zu duschen. Kevin nickte und ich ging los. Zu meinem Entsetzen folgte er mir und zog Lori mit sich. Ich drehte mich dann um und wartete und wollte einfach nur mitkriegen was er wollte. Da hob Lori den Klodeckel hoch, die Brille blieb unten, und er stellte sich davor und Lori nahm seinen Schwanz und zielte ins Klo und dann pisste er los. Ich mußte mit Ekel ansehen wie er pisste. Danach schüttelte sie seinen Schwanz aus und die ganze Brille war voller Urintropfen, alles war vollgespritzt. Ich mußte total dringend pinkeln, aber es war mir unmöglich mich auf diese nasse Brille zu hocken. Beide machten Platz für mich und sahen mich grinsend an, sie sahen meine Not und weideten sich dran, alle Beide. Ich mußte so dringend, aber es war mir einfach unmöglich mich drauf zu setzen, es ging einfach nicht. Oder zumindest dachte ich das ich es nicht kann. Aber es stellte sich heraus das ich noch viel mehr konnte. Kevin sagte: „Nun mach schon Fotze, ich will dich noch ficken bevor ich mich hinlege um ein wenig zu schlafen, wenn du dich nicht draufsetzen willst, dann kannst du es ja sauber machen.“ Ich nickte heftig, aber ich hatte nicht mit seiner Gemeinheit gerechnet. Er packte meinen Kopf und zwang mich auf die Knie und dann meinen Kopf auf die Brille und ich mußte sie sauberlecken. Es schüttelte mich vor Ekel und ich konnte es nicht über mich bringen. Aber dann dachte ich wieder an die Schläge zurück, an die Tortur die ich erlitten hatte. Etwas zerbrach in mir, ich ergab mich, ich ergab mich völlig, meine Selbstachtung warzerbrochen, mein Widerstände waren eingerissen, nichts war mehr da an das mich halten konnte, und so leckte ich die Brille sauber. Ich dachte an nichts, tat es und dachte nicht mehr darüber nach. Ich dachte noch: Oh Gott, warum tut er mir das an? Was ist es was er wirklich will? Kevin sah wie es in mir arbeitete und wie ich mich ergab. Er lachte und sagte dann: „Ab jetzt Fotze, bin ich dein Gott den du anbeten wirst, dem du gehorchen wirst, und ich *** es einfach weil es mir Spaß macht. Das Leben welches du vorher gelebt hast ist vorbei, endgültig vorbei. Deine Arsch gehört mir, deine Fotze gehört mir, dein Körper gehört mir und deine Seele gehörtmir auch. Du dachtest immer du wärst was besonders, so besonders, das du glaubtest deine Kacke würde nicht stinken. Ich werde
dich erziehen, ich werde dich lehren das du nicht mehr bist als eine Fotze. Ich werde dich lehren, das dein Platz auf diesem Planeten der ist, alle Männer die dir begegnen glücklich zu machen. Das ist es wozu du geboren bist.Und nun kannst du deinen Arsch auf den sauberen WC-Sitz setzen und pissen.“ Meine Tränen begannen wieder zu laufen aber ich setzte mich gehorsam auf die Brille und versuchte zu pinkeln. Aber ich konnte es nicht solange er auf meine Möse starrte, es kam kein Tropfen heraus. Dann schlug er mich ins Gesicht und in dem Augenblick konnte ich es nicht mehr halten und es floß aus mir heraus, mein Urin floß und floß, meine Blase war mehr als voll gewesen. Ich saß da mit gesenktem Kopfund wusste wie sehr es ihm Spaß machte mich zu demütigen. Inzwischen stand er direkt vor mir und Lori hinter ihm und hatte seinen Penis in der Hand und wedelte damit direkt vor meinem Gesicht herum. Als ich meine letzten Tropfen aus meiner Blase presste befahl er mir meinen Mund zu öffnen und Lori schob mir seinen Schwanz in meinen geöffneten Mund, deutlich konnte ich die Reste seiner Pisse schmecken. Als ich ihn so drin hatte lief mir das Wasser im Mund zusammen und ich mußte schlucken, schnell war der Uringeschmack verschwunden und ich schmeckte nur noch seinen Schwanz in meinem Mund. Ich saß da so mehrere Minuten auf der Brille mit seinem dicken Schwanz im Mund, umschlungen von meinen Lippen ohne das meine Zähne ihn berührten. Lori spielte mit seinem Schwanz und wichste ihn und ich spürte wie er in meinem Mund zu wachsen begann und schnell wieder in ganzer Länge und Dicke und Steifheit da war. Dann trat er zurück und sah zu, wie ich meine Möse abtrocknete. Dann befahl er mir auch mein Arschloch zu waschen bevor ich ins Bett komme. Dann ging er mit Lori ins Schafzimmer zurück. Endlich konnte ich meine Zähne putzen damit ich diesen Geschmack aus Pisse und Ejakulat aus meinem Mund bekam. Da stand ich nun und schaute mich im Spiegel an, die roten Striemen war schon im Verschwinden begriffen, bis morgen würden nicht mehr viele zu sehen sein. Die größte körperlich Veränderung war das Fehlen meiner Schamhaare, meine Fotze sah nun wie eine Jungmädchenmöse aus, es schien mir so richtig obszön zu sein. Ich konnte mir nicht vorstellen das diesdie Männer mögen und wenn, ja welche. Mein schlanker Leib wirkteso viel jünger. Endlich hörte ich auf mich im Spiegel anzustarren und putze meine Zähne noch mal und danach reinigte ich mein Arschloch. Nun gab es keinen Grund mehr das Unvermeidlich länger hinauszuzögern und ich ging ins Schlafzimmer. Als ich herein kam stutzte ich und sah mit Erschrecken, wie meine Tochter auf allen Vieren
auf dem Bett kniete und Kevin sie von hinten fickte. So etwas kannte ich nicht, ich hatte es nie anders gemacht als in der Missionarsstellung und konnte mir nicht vorstellen das es anders auch geht. Und so wie sie dort kniete und sich obszön präsentierte wurde meine Meinung, dass das eine Schweinerei ist noch bestätigt. Ich sah wie Loris Brüste wild hin und her schaukelten, wie sie da wie ein Tier vor ihm kniete und ihm als ein Stück Fickfleisch diente. Es sah wirklich so aus, als wenn er sie nur zur eigenen Befriedigung benutzte. Es war so wie er es zuvor zu mir gesagt hatte, wir waren nur dazu da, Männer mit unserer Fotze glücklich zu machen, zu sonst nichts und Lori zeigte mir wie es geht. Als Kevin mich dann wahrnahm befahl er mir auf das Bett zu kommen und mich neben meiner Tochter hinzuknien. Das tat ich sofort und dann zog er seinen Schwanz aus ihr heraus. Lori stöhnte enttäuscht auf als sein großer dicker Schwanz aus ihrem kleinen Körper glitt und sie starrte mich an. als ihr Freund meine Schenkel weiter auseinander drückteund begann seinen schleimigen Schwanz in meinen kleinen Schlitz zu pressen. Ich stöhnte vor Verzweiflung als er versuchte sein mächtiges Organ durch meine Schamlippen in meine Fotze zu pressen. Ich war nach wie vor trocken und er tat sich schwer hineinzukommen. Erversuchte mehrmals seinen Schwanz in mich hineinzubekommen und ich stöhnte vor Schmerzen, dann gab er auf und sagte zu Lori: „Lori, deine Mutter ist da drin knochentrocken, bereite sie vor damit sie bereit ist für mich.“ Ich bekam einen Schreck und rief: „Oh bitte nicht Sir, sie ist meine kleine Tochter, das geht doch nicht!“ Niemand nahm davon irgendeine Notiz. Ich sah mit Schrecken wie meine Tochter sich auf den Rücken legte und anfing unter mich zu kriechen als wäre es das Natürlichste auf der Welt, bis ihr Mund genau unter meine Vagina war. Mit ihren beiden Händen spreizte sie meine Arschbacken und sie hob ihren Kopf bis sie mit Ihrer Zunge meine Vagina erreichen konnte. Zum erstenmal in meinem Leben begann eine Zunge in meine Vagina einzudringen. Obwohl ich total entsetzt war über das, was gerade mit mir geschah mußte ich zugeben, dass es sich gut anfühlte, ja sogar verdammt gut,sehr erotische und geil. Trotzdem änderte das nichts an meinem Entsetzen und an meinem Gefühl das etwas sehr Schlimmes und Schlechtes geschah, denn es war meine eigene Tochter die da Cunnilingus mit mir machte, meine kleine süße Tochter, mein eigenes Kind! Es war schon ekelhaft für mich wenn es mein eigenerMann tat, aber nun war es meine eigene Tochter, das war obszön. Meine eigene Tochter hatte ihr Zunge in meiner Scheide, wie würde ich ihr je wieder in die Augen sehen können. Wenn mich jetzt der
Blitzgetroffen hätte und ich stürbe, es wäre mir nur recht gewesen. Gerade also ich so dachte, dass dies nun wirklich die ultimativ erniedrigendste Sache der Welt sei, bekam ich den Beweis, dass meine Erniedrigung noch lange nicht zu Ende war. Kevin sagte dann zu mir: „Nicht nur da knien du blöde Fotze, es ist nur fair das du dich revanchierst. Sie arbeitet hart um dir eine Freunde zu machen obwohl sie meinen Schwanz nicht in sich hat. Bück dich runter und lecke sie auch damit sie auch ein bisschen Spaß hat.“ Ich stöhnte entsetzt auf, das konnte er doch nicht wollen, das nicht. Entsetztes Stöhnen war in der letzten Zeit meine einzige Form der Kommunikation geworden, ich brachte nichts anderes mehr raus. Widerspruch wagte ich nicht, ich mußte mich seinem Willen beugen. Meine Angst ihn zu erzürnen war größer als mein Entsetzen. Die ganze Zeit hatte ich versucht die Scheide meiner Tochter nicht anzuschauen, nun mußte ich hinschauen. Ihre Scheide war rot und die Schamlippen dick und geschwollen, weiße Flüssigkeit sickerte aus dem Spalt hervor. Es ekelte mich und ich hatte mit meiner Übelkeit zu kämpfen als ich es sah. Ich hatte vor Schreck ganz vergessen wie ihre Zunge sich in mir bewegte, wie sie hinein und hinaus glitt im steten Rhythmus. Ich starrte noch, als Kevin mich auf meine Arschbacken schlug und mich daran erinnerte was ich zu tun hatte. Es tat weh, aber nicht zu sehr, es war wirklich nur eine Erinnerung, denn den wirklichen Schmerz hatte ich ja vorher gefühlt. Es erinnerte mich an meine jetzige Position im Leben
die ich jetzt inne hatte. Langsam senkte ich meinen Kopf und näherte mich mit meinem Mund ihrer Scheide und als ich vorsichtig mit meiner Zunge ihre klebrige Scheide berührte begann sie vor Lust zu zittern. Ich mußte nun den Geruch ihrer verschwitzen und aufgegeilten Möse riechen und einatmen und mich stark überwinden sie weiter zu lecken. Ich wusste ja, das sie von Kevin gerade erst gefickt worden war als ich aus dem Badezimmer gekommen war, und das es nicht der erste Geschlechtsakt an diesem Abend war. Ich wusste ja nicht was in den Tiefen ihrer Möse noch so schlummerte, was für Säfte sich dort noch befanden. Aber es spielte letztlich keine Rolle, ich hatte keine Wahl. So leckte ich sie wie sie es bei mir machte und als ich ihre Möse vorne saubergeleckt hatte gingauch der strenge Geruch nach Pisse und Samen weg und es warleichter zu ertragen und auch der Geschmack ihres Scheidensekrets ließ nach und war gut zu ertragen. Lori fing vor Lust an in meine Möse zu stöhnen als ich sie weiterleckte und ich mußte bei allem Entsetzen, welches mich erfasst hatte, dass erfahren das auch ich eine gewisse Lust zu verspüren begann. Ich begann zu vergessen was ich da
gerade tat. Es dauerte einige Minuten in denen sich langsam eine gewisse Lust in mir ausbreitete als ich fühlte, wie sich Kevins Penis meiner Vagina näherte und begann in mich einzudringen, geführt von Loris Hand.
Er glitt nun viel leichter in mich hinein, nun leichter ist vielleicht nicht das richtige Wort, denn er rutschte zwar tiefer aber ich fühlte mich total ausgefüllt und so ähnlich gedehnt wie bei Loris ******, damals verlor ich kurz mein Bewusstsein. Deswegen kann ich es nicht ganz vergleichen mit dem was jetzt mit mir geschah. Aber ich mußte daran zurückdenken als Kevins dickes Organ mich so weit dehnte wie ich noch nie gedehnt worden war, ich fühlte mich aufgerissen, immer mehr als er tiefer in mich eindrang. Er presste sich seinen Weg durch mein Fleisch immer weiter und tiefer bis es nicht mehr ging. Ich fühlte jeden Millimeter fast ohne Schmerz und mit Ungläubigkeit, dass es mich nicht zerriß. Immer als ich dachte, es geht nicht mehr weiter ging es doch noch tiefer und er bohrte sich seinen Weg in mich hinein und mein Körper gab nach und dehnte sich. Es fühlte sich zuerst unbehaglich an als dieser riesige Phallus immer tiefer in mich eindrang, aber er tat es so langsam so das mein Körper Zeit hatte sich drauf einzustellen. Er nahm von mir Besitz, ich spürte es deutlich. Ich hatte so etwas noch nie zuvor erlebt, es waren so viele verschiedene Gefühle die mich erfaßten, Gefühle die zwischen unbehaglich und schön hin und her schwangen, die mich zumzittern brachten, die mich meine harten Brustwarzen fühlen ließen.Aber zuallererst fühlte ich mich tief gedemütigt auf diese Weise von einemMann in Besitz genommen zu werden. Ich wurde von einem Mann *********igt den ich nicht kannte. Aber ich fühlte mich nicht *********igt, ich fühlte Lust in mir aufsteigen, ich unterwarf mich ihm freiwillig. Ich würde jedem Menschen ins Gesicht gelacht haben der mir gesagt hätte, dass ich mich je einem Mann unterwerfen würde. Hinter all diesen Gedanke gab es auch etwas Ursprüngliches auf diese Weise unterworfen zu werden. Ich war einfach überwältigt von dem Gefühl mich hinzugeben, so dass ich es jetzt freiwillig tat, ja das ich es wollte. Ich unterwarf mich einem männlichen Sexorgan welches das größte war was ich je gesehen hatte und welches ich jetzt in mir fühlte und welches mich total ausfühlte und mich in bis in meine tiefsten Tiefen berührte. Ich habe nie Sex gemocht. Aber diesmal war alles anders. Es war Sex der nicht aus Liebe entstand wie von meinem liebevollen und leicht kontrollierbaren Mann, der mich vor lauter Liebe und Ehrfurcht auf ein Podest gestellt hatte. Nein, dies war reiner purer Sex zum Zwecke der Lust und der Befriedigung des Mannes. Ich wurde genommen. Das hört sich so einfach an, aber es beschreibt genau was
mit mir gerade geschah. So sehr ich es auch hasste was mir gerade angetan wurde, so verwirrend und lustvoll waren meine Gefühle, ich hatte meinen Körper und die Gefühle nicht mehr unter Kontrolle. So seltsam es vielleicht klingen mag, aber ich fühlte mich gespalten in zwei Teile, aber auf eine wunderbare und positive Weise. Ich fühlte mich, als würde ich von einem Höhlenmenschen gerade erobert werden. Für einen kurzen Augenblick spürte ich den Nervenkitzel, den devote Frauen spürten, wenn sie von einem dominanten Mann nur zu seinem Vergnügen genommen und bestimmt werden. So schön das Gefühl auch war, ich unterdrückte es sofort weil ich es schmutzig empfand und mich auch schuldig fühlte wenn ich dem erliegen würde. Ich kniete auf dem Bett in dieser demütigenden Lage und unter mir meine Tochter mit ihrer nassen Vagina und ich spürte ihre Erregung und Geilheit. Sie hatte begonnen mit meinen Brüsten zu spielen und meine Brustwarzen zu kneifen. Es fühlte sich unangenehm angenehm an, ich kann es nicht anders beschreiben. Ich hatte es zuerst gar nicht bemerkt, weil meine ganze Aufmerksamkeit auf meine Mitte gerichtetwar. Ich spürte wie Kevins Bauch meine Arschbacken berührte, ich war so voll von seinem Penis das ich glaubte, er würde sich in meinem Magen befinden. Auf meiner bewussten Ebene wusste ich das es unmöglich ist, aber ich fühlte es als würde er mich in meinen Magen ficken. Ich atmete in kurzen Stößen, ich hörte mich keuchen und es klang wie bei einem Tier und ich dachte schon, bis er mit mir fertig ist bin ich ein Tier. Kevin war nun ganz in mir und begann nun ebenso langsam wie er seinen Zauberstab in mich eingeführt hatte diesen zurückzuziehen. Ich fühlte wie er ihn immer weiter und weiter aus mir herauszog und einen kurzen Moment hatte ich Angst das er ihn ganz herausziehen würde., ich hasste mich dafür. Aber in diesem Augenblick wünschte ich mir nichts mehr, als das dieser große dicke Schwanz in mir blieb. Ich war gerade schon dabei ihn flehentlich zu bitten ihn nicht ausmir herauszuziehen, als er anfing ihn wieder in mich hineinzuschieben. Ich spürte überdeutlich wie er nun anfing mich richtig zu ficken, rein und raus, ich spürte ihn an meinen Scheidenwänden gleiten. Jedes mal wenn er in mir war fühlte ich es wie Feuer durch meinen Körper rinnen, es kribbelte und ich fühlte etwas in mir entstehen was ichnoch nie gefühlt habe. Er fickte nun immer schneller und irgendwie dringender, ich fing an leise zu stöhnen, mein Kopf sank nach unten und auf einmal spürte ich wie er im Schoß meiner Tochter lag und ich in ihre Möse keuchte und stöhnte. Meine Wahrnehmung erweiterte sichauf meinen ganzen Körper, ich spürte wieder deutlich meine
überaus harten Nippel die auch noch von Lori gereizt wurden, denn sie zwirbelte sie, kniff sie und streichelte sie abwechselnd. Alles fing an sich auf mich zu übertragen und ich verlor die Kontrolle über mich total und mein Körper tat sowieso schon was erwollte. Fast automatisch fing ich an Loris Möse zu küssen und dann ihre Klitoris zu lecken. Ich hörte sie auch stöhnen, es gefiel ihr. Kevin fickte mich, ja ich konnte es jetzt so sagen und denken, Fotze und ficken, ja das konnte ich, ooooh ja was habe ich für eine Fickfotze, er fickte mich immer stärker mit langen Stößen und ich spürte wie mein Leib ihm entgegenfickte, ich spürte wie sich in mir Gefühle ausbreiteten die noch nie zuvor gefühlt hatte, Lust, ja Lust war es, totale hingebungsvolle Lust, Lust mich zu ergeben, Geilheit, oh ja, ich wollte es, ich brauchte es, es durfte nicht aufhören. Ich leckte Lori hingebungsvoll, mit Lust und mit Leidenschaft, ah war das schön und sie, sie stöhnte und zuckte meinem Mund entgegen, und ich, ich fickte mich selbst, ich war wie ein Tier, und dann fühlte ich wie sich etwas in mir aufbaute, wie sich meine Spannung verstärkte, wie meine Nervenenden in mir brannten und kleine Blitze schlugen, ich stieg auf in ein Universum der Lust, der Gefühle, so stark, das ich glaubte es nicht mehr aushalten zu können, aber ich konnte nichtaufhören und ich konnte auch nicht entkommen, dieser große lange dicke Schwanz hämmerte immer weiter in mich hinein, ich spürte wie meine Fotze innerlich krampfte und ihn nicht loslassen wollte, dann zerteilte er mich wieder, zerriß mich und die Lust wurde immer größer. Es war der Augenblick, als Lori anfing zu schreien und sich ihr süßer kleiner Körper zu mir empor bäumte, sich mir entgegen warf und dann laut schrie: „ich komme, ich komme“ und da war es auch um mich geschehen, auf einmal war die Welle da und überrollte mich. Alle meine Gefühle spielten verrückt war und es wunderschön und schmerzlich zugleich, ich kann es nicht beschreiben, aber es war mir als würde ich abheben, ich spürte dann nichts mehr als dieses Zittern und Beben in mir, diese Lust die sich in mir ausbreitete, von meiner Mitte aus immer weiter und weiter. Längst hatte ich Lori vergessen, aber Kevin fickte immer weiter und so rollte Welle nach Welle über mich und ich begriff im Hinterkopf, das ich einen Orgasmus gehabt hatte und nun viele weitere dazu. Ich war nun 36 Jahre alt und dies war mein erster Orgasmus im Leben und das von diesem Tier hier, aber ich liebte ihn und seinen Schwanz, oh ja, ich wollte ihn haben, wieder und wieder. Ich stieg empor in den Himmel der Lust bis er zerplatzte und ich weggetreten bin.
Als ich wieder wach wurde lag ich in der Mitte, Lori rechts neben mir und Kevin links neben mir,. Er atmete noch schwer und ich begriff, das er wohl
erst gerade fertig geworden war. Lori lächelte mich an und meinte: „Das hast du wunderschön gemacht bei mir Mom“ Im ersten Moment wusste ich nicht was sie meinte, aber dann begriff ich was ich getan hatte, ich hatte Sex mit meiner Tochter gehabt. Ich begriff auch, das ich gerade gefickt worden war und einen, nein mehrere Orgasmen gehabt hatte und wie sehr ich mir gewünscht hatte das es nie aufhörte. Ruckhaft setzte ich mich auf und sah an mir herunter, ich war nackt, ja, gut, aber alles schien noch ganz zu sein bei mir, ich schaute auf meine Möse, die Schamlippen rot und geschwollen, kein Blut zu sehen, ich fühlte keinerlei Schmerz, aber mich irgendwie ausgedehnt in der Möse, ich fasste hin und ich fühlte ein großes Loch dort und Nässe. Alles gut dachte ich erleichtert, alles gut, alles wie es sein sollte, dieeinzige körperlicher Veränderung war eigentlich nur das meine Schamhaare weg waren. Automatisch leckte ich meine nassen Finger sauber. Da rührte sich Kevin und sagte: „Fotze, du hast dein Vergnügen gehabt, nun leck meinen Schwanz sauber!“ Und wie in Trance beugte ich mich über seinen Schwanz und begann ihn sauber zu lecken. Ich fühlte nichts, keinen Ekel aber auch keine Lust, es war eben nur sauberlecken. Ermattet sank ich zurück aufs Bett und so langsam realisierte ich mehr was geschehen war. Es traf mich wie ein Ziegelstein am Kopf, es war ja nicht so schlimm das mein Körper sich diesem Tier ergeben hatte, nein ich hatte kapituliert, meine Seele, mein Geist, ich hatte mich ihm vollständigergeben, ihm, meinen *********iger, wie konnte das sein? Ich konnte es nicht ertragen, bedeckte mein Gesicht mit meinen Händen und fing leise an zu weinen. Kevin und Lori amüsierte meine Reaktion und schließlich rollte sich Lori auf die Seite und sagt leise in mein Ohr: „Jesus Mom, nimm’s leicht, es ist doch bloß Sex, entspann dich einfach“ Und das aus dem Mund meiner 15 jährigen Tochter während ihre Finger sachte über meinen Schamhügel streichelten. „ Schau, noch vor ein paar Minuten hast du nicht geweint sondern vor Lust geschrieen und gestöhnt. Ich habe dir doch gesagt, alles was du brauchtest war ein großer dicker Schwanz und einen harten schönen Fick!“ Ich zuckte zusammen, konnte das aus dem Mund meiner jungen Tochter kommen, konnte sie so sein? Nein, nein, das war das Tier hier an meiner Seite welches sie so verdorben hat. Er hatte es ihr angetan, da war ich mir sicher. Ob er wohl so was auch mit mir machen könnte? Nein, nein, ich war mir sicher das es ihm bei mir nie gelingen würde. Ich begann mich schlecht zu fühlen, schmutzig, so schmutzig wie noch in meinem Lebenvorher, und ich schämte mich. Ich schämte mich für das was geschehen war, mit mir und mit Lori. Als würden meine Gedanken noch
bestätigt fühlte ich, als eine große Menge seines Samens aus meiner Möse floß und meine Schenkel benetzte. Es fühlte sich wie eine große Menge von Flüssigkeit an, aber ich brachte es einfach jetzt nicht fertig mir das anzuschauen. Er hatte heute schon mindestens einmal Sex mit meiner Tochter gehabt, dann hatte ich ihn schon mit meinem Mund bedient und jetzt hatte er noch mal in mir abgespritzt, irgendwann mußte doch auch mal bei ihm Schluß sein, ganz bestimmt mußte es doch ein Limit geben, oder? Da fühlte ich wie er mich mit den Ellenbogen anstupste und dann sagte: „Fotze, jetzt kannst du ins Bad gehen und dich waschen, ich bin erledigt für heute und will endlich schlafen.“ Ich ging schnell ins Bad und putzte mir zuerst die Zähne und dann wusch ich mich im Schritt und meine nassen Oberschenkel. Als ich wieder ins Schlafzimmer kam lagen Kevin und Lori zusammengekuschelt im Bett, er lag mit dem Rücken zu mir. Er befahl mir näher zu kommen, dann fragte er mich wo ich
arbeite und was ich da mache und ich erzählte ihm von dem kleinen Immobilienbüro in dem ich als Sekretärin arbeite und wo ich morgens um 8 Uhr anfangen muß. Er fragte mich dann auch nach dem Chef und den Mitarbeitern. Ich erzählte ihm von Mr. Johnson den Chef und Manager und von den drei Agenten die für ihn arbeiteten. Als ich fertig war warf er mir ein Kissen zu und befahl mir, mich auf den Boden neben dem Bett zu legen und dort zu schlafen, ich könnte ja die Tagesdecke als Unterlage nehmen. Ich sollte ihnwecken wenn ich aufstehe. Mit Tränen in den Augen kroch auf dem Boden rum und machte mir ein Lager neben dem Bett. Ich war nackt ohne Zudecke, es war unbequem und meine Zukunft sah düster und leer und trostlos aus. Es war erst 4 Stunden her als ich noch eine anständige und normale Hausfrau war und nun kam ich mir vor wie in einem Pornofilm als Nutte. Es war schon schlimm genug gewesen das dieser Mann mich *********igt hatte und ich nun hier so liegen mußte, nein, er hatte auch meine Tochter von einem normalen Teenager in ein Teufelsweib verwandelt. Aber seine wahre Absichtwar, mich zu trainieren und in eine Art Nutte zu verwandeln, in so eine Frau wie es nun meine Tochter war. Ich war zu müde um weiter zu denken, ich brauchte ein paar Stunden Schlaf um dann zur Arbeit zu gehen. Dann würde ich von dort aus die Polizei rufen und alles erzählen damit dieses Monster aus dem Verkehr gezogen wird. Ich erschauerte bei dem Gedanken das ich dann den Beamten alles erzählen mußte. Ich mußte es ihn stoppen damit er seine Pläne nicht ausführen kann und er mich nicht in Gott weiß was verwandeln kann. Mit diesen Gedanken fiel ich auf dem Boden liegend und nackt in einen tiefen
Schlaf.
Wie aus weiter Ferne hörte ich den Wecker klingeln, er muß schon lange geklingelt haben denn ich war schon spät dran. Schnell machte ich ihn aus damit Kevin nicht ärgerlich wird. Ich hatte nicht gut geschlafen, weil ich von Alpträumen gequält worden war. Es ist schwer nach knapp 3 Stunden Schlaf munter zu werden wenn man vorher vom gefesselt werden, ausgepeitscht und *********igt werden geträumt hat, und dies wieder und immer wieder. Ich sah hinüber zu Kevin, er schlief mit seinen Armen um Lori geschlungen tief und friedlich. Ich hatte große Probleme damit wie ich sie da sah, sie als meine kleine Tochter zu sehen. Aber ich hoffte, das sie wieder ein normaler Teenager würde wenn ich es erst mal geschafft hatte Kevin aus meinem Haus zu werfen und ihn loszuwerden. Ich versuchte nicht daran zu denken wie unwahrscheinlich es in diesem Moment erschien. Ich wollte Kevin unbedingt dort schlafend liegen lassen und mich leise hinausschleichen, aber es ging ja nicht. Es schmerzte mich, sie beide da nackt in meinem Bett liegend zu sehen und wie er meine Tochter da so besitzergreifend in seinem starken Arm hielt. Ich konnte mir denken, wenn ich ihn jetzt wecken würde, dann würde er mir wieder Befehle geben und ich müsste tun was er wollte, ich wusste ja nicht was für Qualen er mir noch zufügen wollte oder könnte. Aber ich war zu eingeschüchtert und hatte zuviel Angst vor ihm um ihm nicht zu gehorchen. Also stupste ich ihn vorsichtig an bis er wache wurde. Für einen kurzen Augenblick wusste er
nicht wo er war und wer ich war. Dann stahl sich wieder sein gemeines Grinsen in sein Gesicht und er zog seinen Arm unter meiner Tochter hervor. Er ließ seinen Augen an meinem nackten Körper hoch und runter wandern und schaute mich gemein an, es fühlte sich als würden 1000 Spinnen an mir herumkriechen, ich zitterte und schauderte. Dann sagte er: „Fotze, du siehst verfickt noch mal gut aus für so eine alte Fotze die die gerade erst aufgestanden ist. Er stand auf und sagte: „Los du alte Fotze, lasse uns duschen gehen, das wird uns munter machen.“ Ich eilte mit ihm im Schlepptau ins Badezimmer und drehte die Dusche auf, dann setzte ich mich aufs Klo und pinkelte erst mal. Er stand vor mir und sein semisteifer Schwanz wedelte vor meinem Gesicht. Ich betete, dass er nun nicht schon wieder Sex von mir verlangen würde. Ich war total erschöpft, ich wollte nicht mehr tun als mich schnell anziehen und ins Büro und dann die Polizei anrufen. Das war mein Plan. Ich wollte ihn aus meinem Leben auslöschen. Ich wischte mich ab und ging vom Klo unter die Dusche, er kam mit und dann drehte er die Dusche auf die Seite. Ich wusste sofort das er sicher einen Grund dafür hatte und ich wusste auch, das ich eshassen würde. Ich hatte recht, er zog mich an sich dicht an seinen Körper und dann beugte er sich hinunter und fing an mich zu küssen, er wühlte mit seiner Zunge in meinem Mund herum, ich ließ ihngewähren blieb aber passiv. Das war aber wohl nicht die richtige Reaktion von mir, denn plötzlich spürte ich einen stechenden Schmerz in meinem Rücken und ich wußte was er mir damit sagen wollte.
Also fing ich an zurückzuküssen und so küssten wir uns eine Weile bis ich etwas nasses und warmes an mir fühlte das an an meinen Schenkeln herablief. Ich brauchte einen Moment bis ichbegriff das ich mich anpisste.!!!! Sein Strahl traf meinen Magen und als ich mit Gewalt versuchte mich loszureißen schoß der Strahl mir bis über die Brüste, fast bis an mein Kinn. Ich schrie laut vor Empörung, als wie aus dem Nichts seine Hand auf meiner Wange klatschte, da war ich abrupt still. Der Strahl hatte aufgehört und er sah mich finster an und ich wusste ich hab’s vermasselt. Ich dachte er würde mich anschreien, aber er sagte mit einer ruhigen und erschreckend festen Stimme zu mir die keinen Widerspruch zuließ: „Fotze, du wirst dich nieder von mir losreißen, nie wieder, hörst du? Dein Körper gehört dir nicht mehr, er gehört ganz allein mir und ich *** damit was ich will. Wenn ich dich anpissen will dann wirst du dich freuen das ich dir meine Aufmerksamkeit schenke, wenn ich in deine Fotze pissen will dann wirst du sie mir hinhalten, und wenn ich dich in dein Arschloch pissen will dann wirst du mir deine Arschbacken spreizen und
hinhalten, und wenn ich dir in dein Nuttenmaul pissen will dann wirst du deinen Mund öffnen und alles trinken. Und wenn du jetzt nicht deinen Arsch wieder herbewegst damit ich zu Ende pissen kann, dann verspreche ich dir, dass ich dich heuteAbend mitnehme und dich von jedem verdammten Hurenbock dieser Stadt anpissen lasse. Verstanden?“ Ich begann leise zu weinen, aber rückte mit meinem Körper wieder an ihn heran und gleich spürte ich wieder, wie er mich anpisste. Ich presste
mich fest an ihn damit er nicht höher kam als bis zu meinem Bauch.
Aber auch so war es das Ekelhafteste was ich je erlebt hatte. Es wurde mir klar, dass er weiter so ekelhafte Dinge mit mir tun würde und ich bekam Angst davor was es noch alles sein könnte. Ich begann mich zu fragen ob ich wohl auf diese Weise meinen Verstand verlieren könnte denn ich war nahedaran den Bezug zur Realität zu verlieren. Jeder neue Akt von ihm stieß mich tiefer und tiefer in eine Welt, die jenseits von allem war was ich bisher kannte. Ich wusste ganz genau warum ich mich ihm unterwarf, denn ich wusste was passieren würde wenn ich es nicht tat, und davor hatte ich eine panische Angst. Aber ich hatte doch von mir angenommen das ich länger und härter Widerstand leisten würde. Ich sah mich als eine Frau, die keinem Kampf aus dem Wege geht und die nie nachgibtwenn es um so existentielle Dinge ging. Aber ich konnte nicht.War es so einfach eine Frau zu beherrschen und zu unterwerfen? War ich so leicht zu unterwerfen und zu dominieren? Ich war so mit meinen Gedanken beschäftigt das ich gar nicht bemerkt hatte das er mich nicht mehr anpisste, erst als er den Duschkopf rumschwenkte und das Wasser wieder über meinen Körper lief wurde ich es gewahr. Er brachte mich dazu ihn abzuwaschen, ich wusch mit meinem Shampoo seine krausen Kopfhaare, ich hatte noch nie solche Haare in der
Hand gehabt, es fühlte sich völlig anders an, nicht so weich wie meine. Ich mußte seinen ganzen Körper waschen, es gab immer noch genügend Stellen an seinem muskulösen Körper die ich noch nicht berührt hatte, auch nicht mit meiner Zunge oder Mund. Ich wusch ihn von oben nach unten und ich vermied so gut ich konnte seine Geschlechtsteile zu berühren oder wenn, nur ganz leicht und sanft. Er schien es zu genießen, denn sein Schwanz begann steif zu werden. Ich wollte das auf alle Fälle vermeiden denn ich wollte auf keinen Falls daß das Ganze wieder anfing. Als ich ihn fertig gewaschen hatte stieg er aus der Dusche und trocknete sich ab während ich mich endlich fertig duschen konnte. Ich weinte vor mich hin, denn ich fühlte mich total down und allein gelassen. Als ich endlich fertig war und auch meine Zähne geputzt hatte und ich mich
abgetrocknet hatte, ging ich zögernd ins Schlafzimmer. Ich wollte an den Kleiderschrank und mir was zum Anziehen raussuchen als Lori zu mir sagte: „Stop Mom, wir haben dein Outfit für heute schon ausgesucht“ Es klag auf dem Bett und Lori und Kevin schauten mich erwartungsvoll an, ich konnte nicht erkennen was es war was ich nun anziehen sollte. Kevin war schon ganz angezogen und Lori immer noch nackt, sie brauchte nicht in die Schule und hatte heute wohl nichts vor, oder nichts von dem ich etwas wusste. Aber das einzige Kleidungsstück welches ich sehen konnte war eines von Loris Sommerkleidern,dazu noch ein paar schwarze halterlose Strümpfe und 12 cm Heels. Sie ist ja zwei Größen kleiner als ich und so würde das Kleid mir sicherlich nicht passen, außerdem war es oben und unten viel zu kurz. Es war mir unmöglich dieses Kleid zu tragen und ich weigerte mich es anzuziehen weil es viel zu enthüllend war und für eine Frau in meinem Alter einfach unmöglich. Lori sah meine Bestürzung
und lächelte mich an und Lori hob es hoch und reichte es mir und sagte: „Du wirst umwerfend aussehen Mom wenn du es trägst, zieh es an!“ Verzweifelt schaute ich Kevin an und sah in seinen Augen keine Gnade.
Trotzdem begann ich zu erklären, daß es zu klein sei und ich so etwas nicht anziehen könnte und das es völlig ungeeignet ist für meinen Job. Aber Kevin unterbrach mich und sagte: „Du blöde Fotze, shut up, und zieh das jetzt an, oder willst du heute Abend wieder an den Haken?“ Als ich das hörte knickten mir beinahe die Knie ein vor Schreck und ich sagte: „Verzeihung Sir, nein Sir, tut mir Leid Sir, ich wollte nur sagen das Loris Kleid mir zu klein ist Sir!“ Er lachte und sagte: „Du wirst es tragen, oder du wirst nackt zur Arbeit gehen, ist das klar du Fotze?“ und ich: „Ja Sir, ja! Und ich nahm das Kleid hoch und schaute es mir an, es war vorne geknöpft mit einer Reihe von Knöpfen und die Knöpfe endeten unterm Busen, der obere Teil wurde von zwei Bändern gehalten die hinten am Nacken zusammen gebunden wurden. Lori hatte das Kleid erst vor ein paar Wochen gekauft und als sie damit nach Hause kam und es trug,
sah ich mit Entsetzen wie offenherzig es war, ich ging damals hoch wie eine Rakete. Es hatte schon an ihrem Körper nicht ganz ihre ganzen kleinenBrüste verdeckt, außerdem war es so dünn das man ihre Brustwarzen erkennen konnte. Wie würde es nun an mir aussehen? Unmöglich! Unten war es so kurz das knapp ihren Po verdeckte. Das Kleidchenwar glatt eine Einladung zur *********igung wenn ich es trug.„Was ist mit Unterwäsche“ fragte ich und gleichzeitig kannte ich schon die Antwort und die kam prompt: „Wozu Unterwäsche“ sagte Kevin, „die ist doch nur unbequem und lästig, und außerdem fühlt es sich
so frischer an und deine Fotze ist sofort verfügbar.“ Er war so ein grober junger Mann ! Ich nahm die Strümpfe und zog sie mir an und rückte sie an meinen Schenkeln zurecht bis sie gut saßen, ich mochte sie, dann schlüpfte ich in die Heels. Dann nahm ich das Kleid und knöpfte es auf, dann schob ich meine Arme durch die offenen Armlöcher, zog es so gut ich konnte über meine Brüste, Gott sei Dank hingen sie tiefer als bei Lori und ich bekam meine Brüste wenigsten halb bedeckt. Dann fing ich an es zuzuknöpfen, ich mußte meinen Bauch einziehen um sie zuzukriegen, ich durfte kaum atmen oder möglichst flach, zum Schluß noch nahm ich die Bänder und zog sie stramm hinter meinen Nacken und verknotete sie. Uff,ich hatte es an, nun mußte ich beten das die Knöpfe halten würden.Sie taten es, aber ob sie bis zum Ende des Tages halten würden? Ich war so mit dem Kleid beschäftigt gewesen das ich nicht bemerkthatte wie ich mich verwandelt hatte. Erst als ich den Ganzkörperspiegelschaute wurde es mir bewusst wie verändert ich aussah , wie sehr ich wie eine Nutte aussah. Ich schlug die Hände vors Gesicht um nicht zu sehen was sie aus mir gemacht hatten. Nichts mehr zu erkennen von mir, von Karen Black, der Mutter und Hausfrau, ich war jetzt eine Nutte. Aber ich fühlte mich nicht so und ich wollte es auch nicht sein. Aber dann noch der Kommentar von meiner Tochter Lori, sie sagte:
„Jesus Fotze, du siehst aus wie eine Nutte, die Kerle werden auf dich fliegen und dich alle ficken wollen, supergeil!“ Es traf mich wie ein Blitz und ich war total entsetzt, das aus dem Mund meiner Tochter, wie konnte sie so etwas zu mir sagen, ich bin doch keine Hure!!! Ich fühlte mich total erniedrig und beherrscht und bestimmt, ich hatte keine Rechte mehr hier, und mußte einfach gehorchen, tun was man mir sagte. Zwischen den Knöpfen gab es ja immer kleine Zwischenräume durch die mein Fleisch schimmerte, ja zum Teil herausgedrückt wurde. Aber das war noch gar nichts als ich auf meine Brüste schaute, sie waren nur halb verdeckt und quollen oben raus. Ich bekam Angst ob die Bänder wohl halten würden. Zu meinem Schrecken sah ich auch noch, das meine Brustwarzen ganz steif waren und sich deutlich unter dem Stoff abhoben. Aber das war immer noch immer nicht das Schlimmste, das Schlimmste war das es so kurz war, das man, wenn ich gehen würde oder mich setzen würde direkt auf meine nackte Möse schauen konnte, außerdem schimmerte sie durch die Löcher zwischen den Knöpfen. Ich drehte mich um und sah, das es hinten gerade noch meine Arschbacken verdeckte. Beim Gehen würde es sich etwas hochziehen und die halbe Arschbacke freilegen. So konnte ich doch nicht gehen, schon gar nicht ins Büro! Ich schaute auf sein
Gesicht und las darin keinerlei Gnade, ich würde es tragen müssen. Er lächelte und sagte zu Lori: „Nachdem die Fotze zur Arbeit gegangen ist gehen wir beide los und kaufen ihr noch ein paar solcher Kleider, sie sieht ziemlich heiß aus so.“ Ich wollte ungehorsam sein, aber ich traute mich nicht, trotzdem mußte ich dringend zur Arbeit, aber so ging es nicht. Und so sagte ich zum ihm „Sir, Sir wenn ich das hier trage werde ich sicher gefeuert!“ Aber Kevin grinste nur und sagte: „Mache dir da mal keine Sorgen drüber Fotze, ich werde mich schonum deinen Chef kümmern!“ Oh Gott, er würde doch nicht.... so sollte ich nun zur Arbeit gehen?Er plante sicher noch Schlimmeres, ich sah es an seinem diabolischen Gesichtsausdruck als ich ihn flehentlich anschaute. Er plante gewiß daß ich Sex haben sollte mit meinem Chef! Ooooh nein, das durfte - neindas konnte doch nicht geschehen. Mr. Johnson war ein kleinerer korpulenter Mann Mitte fünfzig und völlig unattraktiv. Er war kalt undunfreundlich und kompromißlos. Wenn ich gekonnt hätte, dann hätte ich schon längst gekündigt und mir einen besseren Job gesucht. Er hat schon immer mal mit mir geliebäugelt und ich hab seine Augen auf meinem Hintern gespürt wenn er meinte ich würde es nicht mitkriegen. Aber er hat mich nie unanständig berührt oder mich angemacht, nie. Ich bezweifelte sehr, daß er sich in einen solchen Teil von Kevins Plan einbinden ließ, er war nicht diese Art Mensch. Die drei Verkaufsagenten waren eine ganz andere Sache, sie haben schon öfter versucht mich anzumachen und ich stufte sie schon als Schürzenjäger ein die sich keine Gelegenheit entgehen lassen würden. Aber Mr. Johnson würde so etwas in seinem Büro sicher nicht dulden, dafür war er zu streng und puritanisch. Es war eigentlich nur die Frage, ob er mich feuern würde oder die Polizei rufen würde. Ich hoffte auf das Letztere aber es würde auf das Erstere hinauslaufen, da war ich mir sicher. Inzwischen war es längst zu spät geworden um mir noch einen Kaffee zu machen. An den Wochenenden machte ich immer ein gutes und reichliches Frühstück, aber so unter der Woche trank ich nur schnell noch einen Kaffee. Ich hatte nie viel Zeit und meistens auch keinen Appetit. Dann führte mich Kevin zur Garage und ich stöckelte auf meinen Heels hinter ihm her und als meinen kleinen alten Civic sah meinte er: „ Nee, mit dieser Gurke fahre ich nicht, komm mit.“
Und dann führte er mich durch das Haus raus auf die Straße, ich schaute mich ängstlich um ob mich einer meiner Nachbarn in meinem nuttigen Outfit sehen würde oder jemand auf der Straße war, zum Glück nicht. Da stand sein brandneuer Mercedes, wo er bloß soviel Geld her hatte um sich das leisten zu können. Ich stand da und schaute, da schubste er mich an
und sagte: „Na los Fotze, du willst doch nicht zu spät zur Arbeit kommen, oder?“ Ich ging auf die Beifahrerseite und stieg ein. Es war ein wunderschöner neuer Wagen und sehr elegant innen. Aber ich würde lieber sterben als ihn zu fragen woher er das Geld dafür hatte. Vielleicht hatte er es ja auch gestohlen. Wir mussten fast ganz quer durch die Stadt bevor wir Mr. Johnsons Büro erreichten. Sein Auto stand schon davor. Er und ich waren immer die Ersten, denn die Verkäufer kamen immer viel späteram Vormittag, sie mussten ja oft bis spät Abends arbeiten und an denWochenenden auch. Unterwegs im Auto instruierte er mich wie ich mich in Zukunft verhalten sollte, er gab mir Regeln: Regel No. 1: Ab nun bist du mein Eigentum Fotze, du gehörst mir und ich kann tun mit dir was ich will. Hast du es verstanden?“ und ich: „Ja Sir“ Regel No. 2 und er: „Es heißt ab jetzt MASTER, und Lori ist deine MISTRESS, hastdu es verstanden Fotze? und ich : „Ja Master“ Regel No.3: Ab sofort wirst du nie wieder im Leben das Wort „NEIN“ in den Mund nehmen, niemals und unter keinen Umständen, sonst muß ich dich wieder an Haken nehmen, hast du das verstanden Fotze?“ Und ich „Ja Master“ Regel No.4: „Du wirst ab sofort alle meine Befehle befolgen, du wirst mir absolut gehorsam sein, hast du das verstanden Fotze?“ Und ich „ Ja Master“ Dann wiederhole es. Ich wiederholte alle diese Regeln und er war zufrieden. Ich dachte bei mir, was soll’s, ich verspreche ihm einfach alles dann ist er zufrieden, und wenn dann die Polizei ihn heute abgeholt hat, dann ist dieser Alptraum sowieso vorbei. Ich war fest entschlossen ihn anzuzeigen. Ich betete, dass Kevin mich einfach vor dem Büro rauslassen würde und ich einfach an meinen Arbeitsplatz gehen könnte. Es war auch so schon demütigend genug, aber wenn er mitkäme dann würde ich vor Scham in den Boden versinken. Aber ich weiß nie so genau was in seinem Kopf vor sich geht. Warum gerade jetzt diese Regeln? Was hatte er vor? Ich hatte so meinen Verdacht und ich wusste, ich würde es hassen. Als wir da waren öffnete Kevin seine Tür, ich rührte mich nicht gleich und er sagte: „Steig endlich aus Fotze, oder meinst du ich öffne dir die Tür? Jesus was bist du bloß für eine dumme Schlampe.“ Warum mußte er mich so beschimpfen? Schnell öffnete ich die Autotür und stieg vorsichtig aus damit niemand sah wie nackt ich bin. Ich schloß die Autotür und folgte ihm ins Büro. Mr. Johnson saß hinter seinem Schreibtisch bei offener Tür und sah auf als wir kamen. Er runzelte die Stirn als er Kevin sah mit mir Schlepptau und dann noch in diesem Kleid. Ihm war sofort klar das was nicht stimmen konnte. Aber Kevin lächelte ihn charmant an und betrat das Büro und stellte sich vor, ich mußte mich neben ihn stellen und abwarten. Er sagte zu Mister
Johnson: „Sir, keine Sorge ich komme nicht um sie um etwas zu bitten, neinich bin gekommen um ihrem Leben mehr Farbe zu schenken, mehrSpaß und um es viel spannender zu gestalten und noch profitabler!“ Mein Chef lehnte sich in seinem Sessel zurück und sah aufmerksam Kevin an und wartete ab was noch kommen sollte. Ich stand auch da und wartete, aber ich stand da mit einer großen schwarzen Wolke der Furcht über mir, ich hatte schlicht Angst was nun geschehen würde. Ich bemerkte auch wie mich Mr. Johnson ansah mit meinen Nichts von Kleid, ich dachte er würde bestürzt sein, aber es schien im zu gefallen.Kevin setzte sich in den Besucherstuhl und lenkte seinen Blick auf mich und auch Mr. Johnson schaute mich an. „Sieht sie nicht superheiß aus?“meinte Kevin. Mr. Johnson hob eine Braue und schaute Kevin abschätzend an.Dann sagte Kevin: „Machen sie sich keine Gedanken, sie hat nichts dagegen, sie gehört jetzt mir. Ich bin ein Mensch der gerne teilen kann und mag und es würde mir Freude machen sie mit ihnen zu teilen. Ich habe gestern Abend und diese Nacht angefangen sie einzureiten und zu brechen. Sie war eine frigide Schlampe bevor ich sie in die Hand nahm. Aber ich muß sagen, nachdem ich sie eingeritten hatte und ihr gezeigt hatte wie ein richtiger Mann sie nimmt, dann ist es ihr so stark und hart gekommen das sie vor Lust geschrieen hat und mich gebeten hat nicht wieder aufzuhören. Verdammt, sie ist so stark gekommen das sie ohnmächtig geworden ist. Für sie ist natürlich noch alles neu undSie müssen energisch und entschieden mit ihr umgehen. Lassen sie sich Nicht beeindrucken von ihr und lassen sie sich keine Märchen erzählen. Wenn sie Probleme macht rufen sie mich an, ich weiß wie sie zu behandeln ist nicht wahr Fotze?“ Oh Gott dachte ich, nicht hier in meinem Büro, aber ich konnte nur sagen:„Ja Master“Kevin schnippte mit seinem Finger und ich rückte näher zu ihm hin und er hob den Saum meines Kleides hoch. Ich ließ es geschehen und stand gehorsam da und so wurde es ganz deutlich, das er mein Master ist und ihm gehörte. Kevin ließ Mr. Johnson einen Augenblick den Ausblick auf meine nackte Möse genießen, ließ dann los und befahl mir mich so zu stellen, dass ich in Reichweite von Mr. Johnson bin. Ich stellte mich neben seinem Stuhl auf. Er schaute mir in die Augen als er dann dem Saum meines Kleides so hoch hob, das er meine ganze rasierte Scham sehen konnte. Ich stand da und er schaute mir lange, lange Zeit in meine Augen, bevor er dann nach unten sah und sich alles betrachtete. Er hatte den Schmerz in meinen Augen gesehen, die Demütigung und meine Furcht. Und ich sah seine Reaktion, nämlich eine große Beule in seiner
Hose. Jesus, waren alle Männer so? Ist das alles was sie von den Frauen wollten, nur ihren Körper? Ist ihnen denn egal wie wir uns fühlen und wie es uns dabei geht? Ich zuckte zusammen als Reaktion darauf das seine Hand über meine sensible Scham glitt, dann den Bauch herauf und wieder hinunter.Ich wusste nun wie die Antwort lautete, wenigstens seine Antwort. Ich begann zu zittern unter seiner Hand und konnte es nicht verhindern, ich wusste nicht warum. Mein Zittern erregte ihn noch mehr und es machte ihm Spaß, ich fand keinerlei Mitgefühl bei ihm. Wieder strich er über meine Scham und die Schamlippen und ich erschauerte wieder. Mir gefiel es überhaupt nicht aber er schien das gar nicht wahrzunehmen. Ein Lächeln erschien auf seinem Gesicht und er sagte: „Ich will verdammt sein wenn das keine Überraschung ist“ Er sagte dann: „“Also Karen, nun ziehe dein Kleid bis zur Taille hoch und drehe dich langsam im Kreis herum damit ich endlich mal deinen geilen Arsch betrachten kann, das wollte ich schon immer.“ Als ich mich dann langsam im Kreise drehte sagte Kevin zu meinem Chef: „Ich würde es schätzen wenn sie sie nicht mit ihrem Namen anreden. Nennen sie sie Fotze. Ihr neuer Name ist Fotze. Sie soll nicht anfangen zu zu glauben das sie mehr ist als 60 kg Fickfleisch. Sie ist zu nichts anderem mehr gut als gefickt zu werden und Schwänze zu saugen. Ich wurde knallrot im Gesicht während ich mich weiter drehte. Ich fühlte mich schon wieder total gedemütigt aber auch wütend was dieser junge Mann da sagte. Ich war jedoch weit davon entfernt mich zu trauen irgendetwas dagegen zusagen Während Mr. Johnson weiter auf mein nacktes Fleisch schaute meinte er zu Kevin. „Ich möchte es jetzt mal klarstellen: Sie haben mir gesagt das ich alles mit dieser Schlampe machen kann was ich will. Sie also ficken, meine Schwanz lutschen lassen und was mir noch so einfällt und was ich will?“ „Das ist richtig Mr. Johnson, und ich möchte das sie dies alles machen mit ihr und darüber hinaus noch, dass sie ihre Kunden bedient und ihre Mitarbeiter. Nehmen sie die Fotze richtig ran.“ Mister Johnson schaute von mir weg und richtete seinen Blick auf Kevin, er war immer noch sehr skeptisch und fragte dann: „Und was muß ich als Gegenleistung bringen?“ „Nichts, gar nichts, ich sehe es Teil ihrer Ausbildung zur Nutte an und es macht verdammt viel Spaß und gibt mir einen Kick wenn ich daran denke wie sehr sie es hassen wird.“ Er lachte laut und fügte dann hinzu:„Sie hätten sie mal sehen sollen als sie mir gestern mein Arschloch ausleckte, sie war total hinüber und nicht ganz richtig im Kopf. Sie ist ein echtes Erlebnis! Oh, und wenn sie denken sie ist gut und geil, dann müssen wie mal rüber kommen zu uns nach Hause und ihre 16
jährige Tochter erleben, wenn diese Schlampe sie richtig zum Orgasmus schleckt. Die Kleine fickt besser als ihre Mutter, und sie ist eine gute Leckerin, sie könnte glatt jeden Rost an ihrem Auto weglecken und das in zwei Sekunden!!!““ Mr. Johnson sah Kevin zweifelnd aber sehr erregt an und fragte: „Kein Scheiß? Sechzehn Jahre?“ Kevin grinste weiter und es war ein diabolisches Grinsen in seinem Gesicht: „Kein Scheiß, ich hab angefangen sie vor drei Monaten zu trainieren und sie ist total gebrochen und sie tut alles was ich ihr befehle. Da gibt es kein Zögern oder Schwierigkeiten. Ja verdammt, sie hätten die beiden gestern Nacht sehen sollen wie sie es sich gegenseitig gemacht haben in der 69er Position, es gibt nicht geileres als Mutter und Tochter wenn sie zusammen Sex haben. Echt, ich kriege jetzt noch einen Steifen wenn ich nur daran denke, die beiden sind so wunderbar geil. So, am besten ich lasse euch beidejetzt allein. Ich gehe jetzt nach Hause und ficke ihr kleines Mädchen. Ach ja, sie haben doch kein Problem mit ihrem Outfit? Ich besorgeihr noch heute ein paar neue Sachen die noch geiler aussehen.“ Kevin stand auf und mein Boss stand auch auf und reichte ihm die Hand, ein langer Händedruck von beiden und Mr. Johnson sagte: „ Junger Mann, ich finde ihr Outfit herrlich, ich schätze es wirklich und deine Arbeit an ihr auch. Du kannst sicher sein das ich sie heute hier ordentlich rannehme, so dass die Fotze ein gutes Training bekommt. Und gerne komme ich auf das Angebot zurück Mutter und Tochter beim Sex zu beobachten, es wird mir ein Vergnügen sein. Wenn du mal Hilfe brauchst melde dich einfach, ich bin dann für dich da.“ Kevin gab dann ein Stück Papier an meinen Boss und sagte: „Da steht meine Handynummer drauf, wenn sie Zicken macht rufen sie mich einfach an.“ Kevin drehte sich um wollte gehen als mir einfiel, dass mein Auto ja zu Hause steht und ich rief: „Master, bitte, mein Auto steht zu Hause,wie soll ich nach Hause kommen? Holen sie mich ab Master? Kevin glotze mich erstaunt an als wollte er sagen, wie kann ein solches Subjekt wie ich ihn so etwas fragen.
„Nimm den Bus und das ist jetzt ein Befehl, wie kannst du dumme Fotze mich so was fragen.!“ Sobald Kevin die Bürotür hinter sich geschlossen hatte kam Mr. Johnson gemein lächelnd auf mich zu und sagte zu mir:“ So du Fotze, jetzt werde ich mal ein bisschen gemein zu dir sein!“ Er starrte mich einen Augenblick an und befahl mir: „Schließe dir Tür ab und dann ziehe dich aus.“ Ich flüsterte erschrocken: „Aber bitte Mr. Johnson...... Er hörte auf zu lächeln und meinte: „Soll ich gleich Kevin anrufen, er kann noch nicht weit sein.“ Das reichte um mich ihm zu unterwerfen und hm meiner Hingabe zu versichern. Ich ging hinaus und schloß die Außentür
zu den Büros ab, dann kam ich wieder herein und begann mich aus dem Kleid zu schälen. Nun stand ich völlig nackt vor Mr. Johnson, nur bekleidet in meinen schwarzen Strümpfen und den Heels. Er sog den Atem scharf ein und betrachtete mich lang, dann sagte er leise: „einfach perfekt, sehr schön, ich hab’s schon immer geahnt.“ Ich faltete das Kleid zusammen und legte es auf einen Stuhl. Ich fühlte mich hier sehr, sehr nackt, es passte einfach nicht in diesem Büro nackt zu sein. Nicht nur, weil dies ja auch mein Arbeitsplatz war, oder das ich nackt vor meinem etwas fetten und völlig angezogenen Chef stand, sondern weil dies einfach kein Ort war für irgendwelche sexuellen Spiele. Und doch stand ich nun nackt vor ihm und er schaute mich mit gierigen Augen an, schaute auf meine rasierte Fotze und auf meine großen Titten, ich sah schon wie er mit der Zunge seine Lippen leckte und nun sein Eigentum gleich in Besitz nehmen würde. Dann stand er auf und öffnete die Tür noch einmal und hängte ein Sc***d vor die Tür: Konferenz, bitte nicht stören! Dann wendete er sich wieder mir zu und meinte: „Später wenn die Jungs dich auch ficken dürfen wird das Sc***d nicht mehr nötig sein, aber diesmal will ich das Vergnügen erst mal alleine haben.“ Ich weiß nicht warum er mir das erklärte, denn ich hatte ja keine Wahl in dieser Sache. Dabei fiel mir ein, wie irrational meine Frage vorhin an Kevin wegen der Heimfahrt war, wenn ich ihn erst angezeigt habe wird mich die Polizei sowieso nach Hause bringen. Ich überlegte noch ob ich meinen Chef auch anzeigen sollte, dachte aber besser nicht, denn ich brauche den Job. Er ging um seinen Schreibtisch herum und schaute mich wieder lange an. Es war, als wenn er es immer noch nicht glauben konnte was ihm hier geschah, es war aber wohl mehr so, dass es mir geschah. Er konnte sein Glück noch immer nicht fassen. Er krümmte sein Finger und kam immer näher an mich herum, dann grub er sie in meine Brüste und presste sie schmerzhaft, er grinst mich an. Ich schwöre, je mehr ich die Männer kennen lernte, desto mehr wurde mir klar das sie wie Tiere sind, schmutzige, stinkende und rohe Tiere. Er lockerte seinen Griff um meine Brüste und packte nun meine Nippel, er drehte sie fest und presste sie das mir die Tränen in die Augen schossen. Es war offensichtlich das es ihm Spaß machte mich zu quälen und mir wehzutun, mir seine Macht über mich zu zeigen. Ich sagte nichts und ich bat ihn auch damit aufzuhören, ich ertrug es wortlos und so gut ich konnte auch emotionslos. Immer eingedenk der Folgen wenn ich nicht gehorsam war. Ich sah keinerlei Möglichkeit hier meinem
Schicksal zu entkommen. Er sah auf die Uhr an der Wand dann richtete er seine Aufmerksamkeit wieder auf mich und zwang mich in die Knie.
Dann ließ er mich los, schaute mir in die Augen und schnallte dabei seinen Gürtel los. Ich konnte es gut durch meine tränenverschleierten Augen sehen und als mich an den Gürtel von Master Kevin dabei erinnerte, erschauerte ich vor Angst und fing an zu zittern. Mein Körper spürte immer noch die Schmerzen und ich erinnerte mich auch noch genau was Master Kevin gestern noch dazu gesagt hatte. Es stand alles ganz klar vormeinen Augen. Das unterstrich noch meine Unterwürfigkeit und dieNotwendigkeit Mr. Johnson in allem zu gehorchen was er von mir verlangte. Ich spürte genau das ich nicht stark genug war ihm zu
wiederstehen. Ich mußte immer wieder an den Haken in der Decke vom Wohnzimmer denken. Ich hörte wie sein Reißverschluß nach unten glitt und wie seine Hose raschelte, dann fühlte ich seinen Hand auf meinemKopf. Sie führte meinen Mund in Richtung Penis, ich schauderte angewidert als meine Stirn seinen dicken Bauch berührte und ich mußte mich etwas zurück beugen um dann unter seinem Bauch seinen kleinen Penis zu finden. Er war sehr klein im Vergleich zu dem von Master Kevin, aber ich vermute mal, dass alle anderen Schwänze kleiner waren als seiner. Mr. Johnsons Schwanz war wahrscheinlich durchschnittlich groß vermute ich mal. Ich nahm ihn in den Mund und begann ihn zu saugen und zu lutschen so wie ich es heute Nacht von Master Kevin gelernt hatte. Es war sehr schnell vorbei als ich spürte, wie ein Strom sehr bitteren Samens in meinen Mund schoß, ich behielt es drinnen bis er
fertig war und schluckte es dann herunter. Es hatte nur knapp 2 Minutengedauert bis er fertig war. Zuerst dachte ich, er hätte angefangen zu urinieren, aber er hatte meine Kopf mit beiden Händen gepackt und keuchte und stöhnte laut. Es war ein böser und hässlicher Orgasmus, genauso böse und hässlich wie er war. Als mir gerade klar wurde was ich dachte, das er nämlich sicher ein schlechter *********iger war, und mir keine Freude bereiten konnte war ich doch schockiert. Wie war es möglich das sich meine Einstellung so verändert hatte? Er hielt mich noch einen Augenblick in seinen Griff bis er sich entspannte und mit dem Rücken an seinen Schreibtisch lehnte. Ich schaute ihn an, er sah einfach lächerlich aus wie er da stand, die Hose hing unter seinem Penis an den dürren Beinen herum wie bei einem Penner. Aber ich war es, die auf den Knien vor kniete, und ich war es die gerade *********igt worden war, und ich war es die nun diesen schlechten Geschmack im Mund hatte.
Ich glaube, das er gesehen hatte wie ich ihn angewidert angeschaut hatte und es ärgerte ihn. Ich wusste sofort das ich es vermasselt hatte. Ich sah wie sich sein Gesichtsausdruck veränderte, vom Vergnügen welches er
noch gerade genossen hatte in Wut. Er hatte sich nun verändert. Er stand auf und drehte sich um, stützte sich auf den Schreibtisch und reckte mir seinen Arsch entgegen. Ich wusste nicht was los war bis ich seine kalte stahlharte Stimme hörte: „Wie ist es jetzt mit einem schönen Brownie mit Sahne Fotze?Bewege deinen Kopf herunter und spreize mir die Arschbacken und lecke mir mein Arschloch sauber. Und ich will etwas mehr Enthusiasmus spüren und Lust, sonst muß ich wohl doch noch telefonieren.!“ Ich hatte keineWahl und spreizte seinen riesigen Arschbacken, ich könnte schwören das jede mindestens einen Meter breit war. Ich fühlte mich total erniedrigt als ich auf meinen Knien näher an sein Arschloch rutschte. Als ich dann noch näher dran war fasste ich tiefer so dass ich seinen Anus freilegen konnte. Ich beugte mich vor, und ebenso wie ich es Stunden vorher bei Master Kevin gemacht hatte, begann ich sein Poloch zu lecken. Sein Poloch war sauber, er mußte sich vorher geduscht haben und das war mir schon eine große Hilfe, aber es stank trotzdem nach abgestandenen Schweiß und nach diesem besonderen Anusgeruch von Kacke und was weiß ich noch, ich fühlte das ich gleich *******en müsste konnte es aber unterdrücken. Dann spielte meine Zunge um seinen Anus und ich konzentrierte mich ganz auf meine Arbeit, die ich dann hingebungsvoll vollzog. Ich konnte mir einen weiteren Aussetzer wie vorhin nicht mehr leisten, denn wenn Mr. Johnson erst Master Kevin anrief, dann würde es sehr schlimm für mich werden. Nachdem ich seinen Anus schön mit meiner Spucke benetzt hatte drang ich in ihn ein und züngelte dort weiter. Es gefiel ihm, denn ich hörte ihn stöhnen und grunzen, Gott sei Dank dauerte es nicht allzu lange, denn meine Wangen und Kiefer und auch meine Zunge waren schon müde geworden und ich bekam kaum Luft weil ich zwischen
seinendicken Arschbacken eingeklemmt war, ich war sozusagen in ihm vergraben. Es überraschte mich als er mich schon nach 5 Minuten auf einmal von sich stieß und sich dann umdrehte. Meine müden Arme sanken nach unten und ich sah mit Schrecken, dass sein Penis schon wieder stand. Wie konnte dieser alte Mann, der völlig aus der Form war, schon wieder einen erigierten Penis haben? Er befahl mir aufzustehen und dann stieß er mich grob mit dem Rücken auf seinen Schreibtisch. Dann hob er meine Beine ganz hoch und ich mußte sie in die Luft recken. Er beugte sich über mich und schaute mich an, dann sagte er: „Ich habe gesehen wie du mich vorhin angeschaut hast Fotze. Du denkst ich bin
ekelhaft, ja? Du hast noch lange nicht alles gesehen und erlebt was ich mit dir mache Fotze, noch lange nicht. Ich werde dein bisheriges Leben
völlig auf den Kopf stellen du Hure, wir werden dich hier so durchficken bis du nicht mehr laufen kannst, und du wirst auch meine Kunden bedienen!“ Als er anfing seinen steifen Schwanz wieder in meine trockene Möse zu stecken und wirklich kämpfen mußte um ihn rein zu kriegen, da dachte ich bei mir: Da bist du aber wirklich zu spät gekommen um mein Leben zu ändern du alter fetter dreckiger Mann, viel zu spät. Aber ich sagt natürlich nichts und starrte an die Decke und wartete das er ich benutzt. Endlich fand er mein Mösenloch und sobald die Spitze seines Schwanzes in mir war rammte er ihn ganz rein und fickte mich so brutal das ich vor Schmerzen schrie und mich mit meinen Händen an der Schreibtischkante festhalten mußte. Es hätte noch schlimmer kommen können, aber ich war innen doch noch etwas feucht von dem Fick vorher. Das war nun eine echte brutale *********igung.Sein dicker Bauch erdrückte mich fast als er sich immer tiefer über mich bückte und dabei seinen Penis tiefer und tiefer in mich hineinfickte. Er kam nicht so schnell wie beim Erstenmal, aber so etwa nach 5 Minuten wurde er doch fertig und ich fühlte wie er in mich hineinspritze. Ich erschauerte vor Ekel als ich seinen s chmutzigen Samen in mir fühlte, ließ mir aber nichts anmerken. Gefühle der Lust oder sonst wie hatte ich nicht, ich fühlte mich nur benutzt wie ein Stück Fickfleisch, dass ich nun wohl offenbar war. Er stand also immer noch über mich gebeugt als sein Penis schlaff wurde. Er keuchte und sein Gesicht war knallrot, ich hatte schon Angst er würde einen Herzinfarkt bekommen. Ich dachte bei mir, so schlimm wäre es nicht wenn das passieren würde, aber nicht so lange er mehr oder weniger auf mir lag. Sein dicker Bauch drückte sich hoch bis fast an meine Brüste und fing schon an mir langsam die Luft abzuschnüren, solange er fickte bekam ich ja immer wieder Luft, aber nun lag er wie ein nasser Sacke auf mir. Als er aufstand rutschte sein weicher Penis aus mir heraus, als er dann endlich stand rutschte ich schnell vom Schreibtisch herunter. Sobald ich stand packte er mich von hinten an den Hals und sagte gefährlich ruhig. „Mach hier alles sauber und beseitige das Durcheinander Fotze. Und wenn ich noch einmal diesen Gesichtsausdruck bei dir sehe, dann schwöre ich dir, dass der nächste Schwanz mit dem du gefickt wirst, ein Rüdenschwanz sein wird, hast du mich verstanden Fotze?“ Ich bückte mich wortlos und säuberte mit meinem Mund seinen Penis und leckte alles auf und schluckte es herunter, es machte mir fast nichts mehr aus. Ich hatte heute schon solche Demütigungen erfahren, da kam es auf eine mehr nicht mehr an. Dann zog er seine Hosen wieder an und brachte seine Kleidung in Ordnung. Danach befahl er mir, mich
mit gespreizten Beinen auf die Schreibtischkante zu setzen und dann untersuchte er meine Möse. Er starrte auf mein so geil dargereichtes Geschlecht und dann fing er an mit seinen Fingern in meiner
Möse herumzustochern. Dann schaute er mich an und befahl: „Öffne deinen Hurenmaul Fotze“ Ich glaube, ich hatte ihn wirklich verletzt, weil er sich wohl sehr selbstkritischschon mit seinem Gewicht auseinandergesetzt hatte und ihn seine Figur störte. Als ich ihn dann angeekelt angeschaut hatte bezog er es wohl auf seine Figur. Ich hatte es nicht realisiert, das er es gesehen hatte. Trotzdem war es nicht fair das er mich auf diese raue Weise *********igt hat. Es schien mir richtig und recht das ich ihn verabscheute. Aber trotzdem werde ich diesen Fehler nicht noch einmal machen, ich werde überhaupt keine Gefühle mehr zeigen. Ich öffnete also meinen Mund und er steckte seine Finger hinein und befahl mir sie sauber zu lecken, ich tat es und es war sehr demütigend für mich das zu tun, aber es war nicht viel dran von seinem Samen und es war praktisch geschmacklos. Nachdem ich seine Finger sauber gesaugt hatte setzte er sich hinter seinen Schreibtisch. Als er dies tat hörte ich schon wie die Außentür aufgeschlossen wurde, unsere Verkäufer kamen zur Arbeit ins Büro. Ich drehte mich zu Mr. Johnson um fragte ihn leise: „Kann ich mich jetzt bitte anziehen Sir?“ Er grinste mich an und sagte: „Was soll das Fotze, ich will dich gerade jetzt so nackt wie du bist hier haben, diese schwarzen Strümpfe und die Heels sehen bei dir fantastisch aus, du siehst damit wie eine Nutte aus, herrlich. Mein Büro lässt sich nicht öffnen und ich werde es noch eine Stunde geschlossen halten. Ich wünschte, ich könnte dich den ganzen Tag nackt halten hier bei mir.“ Er stand auf und ging hinaus und schloß die Tür hinter sich und ich stand nackt vor seinem Schreibtisch und wartete auf meine nächste Demütigung. Als ich da so stand, mußte ich an die drei Verkäufer denken draußen im Büro, sie waren in den Dreißigern und Vierzigern. Sie waren eher verständig und gepflegt im Umgang mit mir. Körperlich hatten sie nicht so eine Fettfigur wie mein Chef, sie waren ansehnlich, schlank und elegant. Einer von ihnen hatte mich angemacht als ich damals anfing, aber als ich ihm klar machte das ich nicht so Eine bin, ließ er mich in Ruhe, gut, er schaute mich immer wieder mit hungrigen Augen an, einerseits verabscheute ich es, andererseits gefiel es mir auch das er mich
als schöne Frau wahrnahm. Ich denke mal, dass er den anderen Beiden Bescheid gesagt hatte das bei mir nichts zu machen ist. Die drei Männer gingen freundschaftlich miteinander um, sie hatten Spaß und machten fröhliche Scherze und gingen oft zusammen zum Mittagessen. Da war ich
immer die Außenseiterin. Sie hatten mich nie zum Mittagessen oder einem Drink nach Feierabend eingeladen. Ich fand es für mich in Ordnung das sie mich in Ruhe ließen. Aber als ich jetzt darüber so nachdachte merkte ich, dass es immer eine gewisse sexuelle Spannung gegeben
hatte die ich nie wahrhaben wollte. Ich war einfach unfähig so unkompliziert mit ihnen umzugehen damit eine angenehme und sexfreie Arbeitsatmosphäre entstand. Dies könnte nun auf mich zurückfallen wenn sie mich in diesem Nuttenoutfit sehen würden. Ich wurde jäh aus meinen Gedanken gerissen als ich die Außentüre noch mal hörte und nun wusste, dass all drei Agenten jetzt im Büro waren. Ich hörte leise längere
Gesprächsfetzen durch die Tür als Mr. Johnson kam, die Tür öffnete und mir zunickte ihm ins Hauptbüro zu folgen. Ich mußte mich *****en meine Blößen nicht mit meinen Händen zu bedecken weil ich wusste, dass er es nicht erlauben würde und mich bestrafen würde. Ich folgte ihm langsam bis ich dann nackt vor meinem eigenen Schreibtisch stand. Alle vier Männer waren nun um mich versammelt und Jim sagte: „Ich will verdammt sein wenn das nicht ein wunderschöner Anblick ist, schaut euch das mal an!“ Mr. Johnson sagte dann: „ Nun drehe dich langsam um Fotze und lasse die Herren mal schön dein Arschloch und deine verfickte frigide Fotze sehen!“ Ich fühlte wie ich knallrot im Gesicht wurde, es brannte förmlich. Ich war so verängstigt das ich kaum atmen konnte. Ich starrte auf den Fußboden und drehte mich langsam zu deren Vergnügen um mich selbst. Es war wie jedes mal das ich dachte, es könnte nicht s chlimmer kommen und dann mußte ich erkennen das es doch noch schlimmer wurde. Zuerst schauten mich die Männer nur mit Erstaunen und beeindruckt an, dann auf einmal berührte mich erst der Eine, dann fassten mich Alle an und berührten meine Brüste, meine Möse, meinen Arsch, halt alles, als wenn sie prüfen wollten das ich echt bin. Ja, das war es was ich war für sie, keine Frau, keine Person, sondern ein weiblicher Körper der jetzt für ihr Vergnügen verfügbar wurde. Die Tatsache, dass ich früher so abweisend war als ich hier anfing zu arbeiten, machte sie jetzt um so mehr an und steigerte ihre Erregung ins unermesslich.
Endlich hatten sie das Ziel ihrer Begierden erreicht, und so einfach und so leicht und so ohne jeden Widerstand. Sie wussten das ich es nicht mochte ihr Objekt zu sein. Ich wusste, sie würden mir jetzt erst recht mehr antun als sie vielleicht früher vorhatten, denn ich war jetzt absolut in ihrer Gewalt und sie wussten es. Seit Mitternacht schien es, das jeder Mann der mich berührte mich auch benutzen wollte und auch benutzte und mir eine Lektion erteilte. Für ein paar Sekunden dachte ich auf einmal, ob
früher etwas mit mir nicht gestimmt hatte weil sich kein Mann groß für mich interessierte, das ich einen Makel hätte, aber den Gedanken verwarf ich schnell.Der erste Mann der sprach seit mich Pete damals angesprochen hatte, war wieder Pete. I ch hörte einen besonderen Tonfall in seiner Stimme aus der mir klar wurde wie sehr er diese Situation genoß, es gefiel ihm, hatte ich ihn damals doch so böse abgewiesen. Er sagte: „Na, jetzt bist du nicht mehr so hochnäsig und stark Karen, wie?“ Mr. Johnson räusperte sich und Pete verbesserte sich und sagte: „Eh, tut mir leid, ich meinte Fotze“ Ich fand keine Antwort darauf und stand einfach da und ließ die Männer an meinem Körper herumtasten. Plötzlich hörte ich eine scharfen Knall und spürte im selben Augenblick einen brennenden Schmerz auf meinen Arschbacken. Pete sagte: „Ich hatte dich was gefragt du Fickfotze“ Ich schluchzte leise und antwortete: „Nein Pete, ich bin jetzt nicht mehr so hochnäsig und stark Sir.“ Pete lachte laut auf und sagte „Aber ab jetzt wirst du nicht mehr nein sagen, oder?“ Und ich antwortete leise und mutlos: „Ja Sir“ Jim hatte die ganze Zeit meine Brüste geknetet seitdem mich Mr. Johnson ins Büro geführte hatte. Er hörte endlich damit auf und glotzte mich an und fing an seine Hose zu öffnen. Er hatte bisher immer den Schein gewahrt als Gentleman. Ich hatte gedacht, dass er der Letzte wäre der seinen Vorteil aus meiner jetzigen Situation ziehen würde, aber es sah so aus, das er der Erste sein wird. Das überraschte mich sehr. Er zog seine Hose und seine Shorts nur so weit runter das sein Schwanz frei lag, er begann ihn zu streicheln bis er steif wurde. Er schaute auf meine Möse und sagte zu den anderen Beiden, „Ihr könnt ja weiter diskutieren, aber ich werde jetzt diese Fotze abficken.“ Pete and Jon kicherten als er mich über meinen Schreibtisch drückte, so dass mein Arsch und meine Fotze gut erreichbar waren für ihn, dann begann sein Schwanz zwische meine Arschbacken in Richtung Möse zu gleiten, für einen kurzen Augenblick dachte ich er würde mich in mein Arschloch ficken, das durfte er doch nicht, denn das durfte nur Master Kevin. Aber dann beugte er sich etwa runter und schob ihn von hinten meine Möse.
Sein Schwanz war nicht so groß wie der von Kevin, aber doch größer und dicker als der von Mr. Johnson, außerdem hatte er nicht so einen dicken Bauch. Ich stöhnte leise vor Schmerz als er in mich eindrang, aber es ging doch ganz gut ,weil da noch Schleimreste von meiner vorherigen *********igung drin waren. Jim *********igte mich sehr brutal von Anfang an und die Anderen machte ihre schmutzigen Bemerkungen dazu und forderten ihn auf, mich noch härter ranzunehmen. Dazu erzählten sie noch, was sie noch alles mit mir machen wollten wenn sie mich in den Fingern hätten, ich mußte alles mit anhören weil währenddessen hilflos von seinem dicken Schwanz aufgespießt war. Lange schaute Pete nicht zu wie Jim mich fickte, er kam um den Schreibtisch herum, stellte sich vor mein Gesicht und zog die Hose runter. Ich war *******en ihm zuzuschauen wie er seinen Schwanz aus der Hose holte und konnte auch nichts tun, als er anfing mit der Spitze seines Penis, an der schon Tropfen waren, in meinem Gesicht herumzufahren. Er hinterließ überall schleimige Spuren. Ich fand, das kein durchschnittliches männliches Glied mehr eine Art Bedrohung für mich war, nachdem ich Kevins übergroßen Penis schon in mir gehabt hatte und er mich genommen hatte. Sie unterhielten sich immer noch darüber, was für schmutzige und ekelhafte Dinge sie noch mit mir machen wollten. Es war mir jetzt unmöglich sie noch so auf die gleiche Art und Weise zu betrachten wie vorher, als ich noch Achtung und Respekt vor ihnen hatte. Als Pete seinen schon etwas schleimigen Penis an meine Lippen presste und ich ihn dann in meinen Mund einließ mußte ich fast *******en, es fühlte sich ekelhaft an. Aber ich war nicht so erschrocken wie ich es gewesen wäre, wenn Master Kevin mich nicht schon vorher *********igt hätte, so wusste ich was er wollte. Ich ließ Pete tiefer in meinen Mund eindringen und fing an ihn zu lecken und zu saugen wie ich es in der Nacht vorher gelernt hatte. Sobald er tiefer in mich eingedrungen war,
fing er an mich zu ficken als wenn mein Mund eine Vagina wäre. Nun hatte er bei weitem nicht so einen dicken Schwanz wie Kevin, aber doch recht dick und sehr lang, sicher über 20 cm. Er fickte mich ebenso brutal wie Jim und er presste seinen Penis immer tiefer in meinen Mund und in den Hals, ich fing schon an zu würgen und versuchten seinen Schwanz festzuhalten damit er nicht so tief reinkam. Aber es war vergeblich, denn Mr. Johnson und Jon hielten meine Arme fest so dass ich loslassen mußte. Pete fickte mich nun mit langen Zügen und versuchte ihn zum Anschlag in mich hineinzubekommen, er berührte nun jedes Mal meine Kehle. Ich erinnerte mich plötzlich an Loris Ratschläge von letzter Nacht und begann zu schlucken, aber zuerst spürte ich keine Verbesserung, dann auf einmal schluckte ich wohl zur rechten Zeit denn sein Schwanz rutsche in meinen Hals. Es kommt wohl auf das richtige Timing an. Pete hielt meinen Kopf mit beiden Händen fest an sich gedrückt so dass ich mich auch nicht mehr wehren konnte. Er stöhnte vor Lust und fickte mich nun richtig im gleichen Rhythmus, die Anderen kommentierten das Ganze mit dreckigen Bemerkungen und wie sehr ich doch meine oralen Fähigkeiten jetzt gerade weiterentwickelt hätte. Als er mich weiterhin so hielt bekam ich fast Panik, aber dann merkte ich doch, das ich noch atmen konnte und ich entspannte mich. Ich spürte die ganze Zeit immer noch, wie Jim mich von hinten fickte und er stieß mich mit seinen Stößen über den Schreibtisch und dadurch stieß Pete’s Schwanz immer wieder tief in meine Kehle. Ich war so konzentriert darauf gewesen nicht zu ersticken, das ich es fast nicht mehr mitgekriegte wie hart Jim mich von hinten fickte und wie brutal er stieß. Jetzt begann ich auch da den Schmerz zu spüren. Dann fing Pete’s Penis an zu pumpen und ich spürte wie er seinen Schleim in meinen Hals spritzte. Ich war so abgelenkt das ich gar nicht merkte, das Jim ebenfalls in mir abgespritzt hatte, spürte aber jetzt in meiner Möse wie sein Schwanz weich wurde. Er hielt mich immer noch mit beiden Händen an meinen Arschbacken fest. Endlich zog Pete seinen Penis aus meinen Hals und Mund und fast im gleichen Augenblick zog auch Jim seinen weichen Schwanz mit einem nassen und saugendem Geräusch aus meiner Möse, das Geräusch war mir sehr peinlich. Er kam dann um den Schreibtisch herum und ich war nicht einmal überrascht als er mir seinen Schwanz an den Mund hielt, ich stöhnte leise „Oh Gott, warum ich?“ öffnete aber dann gehorsam meinen Mund und leckte seinen Penis sauber. Ich hörte wie die anderen sich abfällig über mich äußerten weil ich Jims Penis sauber leckte, sie sagten ich wäre eine dreckige Hure, eine Sau, eine Drecksfotze und so weiter. Jon meinte dann: „Schau dir diese
Drecksau an, sie genießt es noch, man sollte ihr in ihr dreckiges Hurenmaul pissen.“ und dann an mich: „ Das magst du doch du Ficksau, oder?“ und ich antwortete brav obwohl es mich ekelte: „Ja Sir“ Das Schlimmste war, das es noch nicht vorbei war, das es nie vorbeigehen würde. Denn ich werde es ihnen immer wieder und wieder machen müßen so oft und wie sie es wollten, ich konnte nur gehorchen, ich mußte gehorchen. Ich wusste, das Master Kevin mich nie aus diesem Job entlassen würde, er wollte es so, es war sein Plan um mich zu erniedrigen und gefügig zu machen oder zu halten. Es machte ihm einfach nur Spaß und ich wusste es . Ich hörte Kleiderrascheln und wusste ohne aufzusehen das nun Jon seinen Anteil an mir haben wollte. Ich lag immer noch über dem Schreibtisch und wartete darauf er mich nimmt. Dann schlug er mir fest auf meinen Arsch und ich zuckte hoch. „Na Fotze, wohin möchtest du denn das ich dich ficke? In dein Hurenmaul oder in deine Hurenfotze?“ Ich hatte schon vorher bei den Beschimpfungen zusammengezuckt und jetzt das vom braven Jon, ich fühlte mich wirklich nur als Fickfleisch. Meine Erniedrigungen auch hier im Büro vor all den Kollegen und Mr. Johnson machten mich total fertig und ich war nahe am weinen, aber ich wollte ihnen keine Schwäche zeigen und riss mich zusammen. Wie konnten sie mich so behandeln, wie konnten sie mich so demütigen, waren alle Männer so? Aber sie hatten die Macht und ich mußte mich fügen, diese ständigen Demütigungen bewirkten bei mir auch, das ich begann mich minderwertig zu fühlen und das ich wie eine Nutte bin, aber dagegen wehrte ich mich entschieden, eine Nutte war ich nicht. Ich stöhnte, denn ich wollte ihn nicht, um nichts in der Welt, aber ich wußte ich muß. Aber wenn schon dann wenigstens nicht in den Mund und so sagte ich: „Bitte Sir in meine Vagina!“ Alle lachten und Mr. Johnson rief: „Vagina? Du hast keine Vagina, du hast eine Fotze. Hast du den Verstand verloren? Du hast eine Fotze und du bist eine Fotze!“ Jim stand noch nahe bei mir und hielt mit seinen Penis hin und fragte mich: „Was ist das Fotze?“ und ich sagte „Das ist ihr Penis Sir.“ Für einen Augenblick herrschte Stille, dann sagte Mr. Johnson: „Ach du liebe Zeit, niemand außer einem Arzt oder Lehrer sagt Penis dazu, das ist ein Schwanz du dumme Fotze, wie kann man nur so blöd sein. An deinem Wortschatz müßen wir wohl noch arbeiten.!“ Er rückte näher und schlug mir mit der Hand fest auf meinen Po und fragte dann: „Und Fotze, was ist das?“ Fast hätte ich gesagt, das meine Pobacke, aber dann nahm ich mich zusammen und sagte: „Das sind meine Arschbacken Sir.“ Er grunzte zustimmend und packte meine Brust und preßte sie zusammen das ich vor Schmerz stöhnte und fragte:“Und was
ist das Fotze?“ Und ich: „Das sind meine Titten Sir?“ Dann spürte ich seine Hand zwischen meinen immer noch weit gespreizten Schenkeln und dann schlug mit aller Machte auf meine Möse, ich sprang vor Überraschung und Schmerz auf und dabei floß der ganze Saft aus mir heraus denn Jim in mich hineingespritzt hatte, „Scheiße“ sagte er und wischte sein Hand an meinen Haaren ab. Als er fertig war sagte er : „Und was war das?“ Ich hasste diese Wörter und ganz besonders dieses, es ist für mich so erniedrigend, so hässlich, so schmutzig, es ekelt mich dabei und nun mußte ich es sage, mein ganzer Körper fing an zu zittern, aber ich mußte es nun sagen weil ich auch wußte, wie sehr er darauf wartete das ich es nicht *** und sagte dann ganz ruhig:“Das ist meine Fotze Sir.“ „Sehr gut Fotze, jetzt hast du es drauf, jetzt kommen wir mal du den Männern, was habe ich da vorne?“ und ich leise vor Ekel: „Einen Schwanz Sir“ Und er: „Und noch?“ und ich wußte erst nicht was er meine dann sah ich hin und dann mir fiel ein: „Eier Sir“ „Sehr gut“ rief er „vielleicht bis du doch nicht so blöd Fotze, nach all dem hier. Ab jetzt will ich diesen medizinischen Worte nie mehr hören Fotze, ich möchte nicht mal, daß du nur daran denkst, ist das klar Fotze?“ und ich: „Ja Sir“ Du wirst ab jetzt dein ganzes Bewußtsein ändern und nur in diesen Begriffen denken und handeln, du bist eine Nutte Fotze, ist dir das klar?“ Es war mir selbstverständlich nicht klar, ich bin keine Nutte und werde nie eine sein. Ich wurde hier *********igt und ich wollte es nicht, aber ich sagte: „Ja Sir“ „Das ist gut du Fotze, ich war schon dabei zu überlegen ob ich Kevin melden soll das du versucht hast Petes Schwanz nicht in den Mund zu nehmen.“ Als er das sagte geriet ich sofort in Panik und Angst überflutete mich, ich fiel auf die Knie vor ihm und rief: “Bitte Sir, ich werde alles tun was sie wollen, sagen sie bitte Master Kevin nichts. Ich wußte nicht was ich tat Sir, es war eine natürlich Reaktion von mir weil ich doch noch keine richtige Nutte bin Sir. Ich bin doch neu dabei Sir, bitte Sir, er wird mich schlimm und hart schlagen Sir, er hatte mich gewarnt Sir. Bitte, bitte Sir!“ Ich blickte die Männer um mich herum an, ich weiß nicht recht was ich von ihnen erwartet hatte oder zu erwarten habe. Aber ich habe keine Gnade oder Sympathie mehr erwartet und werde sie auch in Zukunft nicht mehr bekommen. Sie standen herum und genossen ihre Macht über mich und meine, Angst und meine Unterwürfigkeit. Sie waren regelrecht amüsiert. Mr. Johnson sagte dann zu mir in der Art wie man zu einem Kind spricht: „Ich werde meine Entscheidung treffen wenn heute Schluß ist hier, also strenge ich den Rest des Tages an damit ich keinen weiteren Grund finde“ Ich immer noch auf Knien dankte ihm atemlos und sagte:
„Ja, Mr. Johnson, ich werde alles tun was sie wollen, alles!“ Mr. Johnson wandte sich dann an Jon und meinte: „es ist gleich Zeit um zu öffnen, wenn du noch ein Stück von ihr haben willst, dann beeile dich besser.“ „Machst du Witze, ich will sie haben, ich wollte sie schon immer ficken seit dem sie hier anfing zu arbeiten, ich will es genießen!“ Jon befahl mir dann mich mit dem Rücken zum Schreibtisch aufzustellen und mich dann rücklings auf meinen Schreibtisch zu legen. Ich legte mich in die Position die er wollte, meine Beine breit auseinander und meine Füße mit den Schuhen auf den Schreibtisch aufgestellt. Er stellte sich vor mich und holte seinen halbsteifen Schwanz aus der Hose. Er strich damit an meiner nassen Möse rauf und runter. Ich wollte es nicht sehen und schaute wieder auf die Decke, er machte das bis sein Schwanz steif und hart war. Ich hatte aber das Gefühl das er größer und dicker war als die anderen, schwer zu sagen ohne ihn anzuschauen. Er befahl mir jetzt, daß ich seinen Schwanz in meine Möse stecken sollte, ich nahm ihn in meine Hand und spürte das ich recht hatte mit seiner Größe, aber auf alle Fälle war er nicht so groß wie der von Kevin. Ich führte ihn also selbst in mich ein und ich merkte, das er etwa 25 cm lang sein mußte, also etwa so groß wie der Penis von Kevin, ich konnte nur schätzen, aber er drang tief, sehr tief in mich ein. Dann zog er ihn wieder langsam heraus und wartete eine Weile bevor er ihn wieder langsam tief in mich hineinschob. Es erinnerte mich an heute Nacht als Master Kevin es genauso bei mir gemacht hatte. Aber anders war es trotzdem, denn Jon hatte ein so dreckiges Grinsen im Gesicht, so triumphierend, oh wie ich ihn in diesem Augenblick hasste. Er machte eine Pause um das Gefühl meiner Enge um seinen Schwanz zu genießen bevor er ihn wieder langsam herauszog bis nur die Eichel noch drin war, dann auf einmal drosch er ihn mit Gewalt in mich hinein so daß ich aufschrie, der Kommentar von den Zuschauer, „schaut diese Hure an, sie schreit schon, sie genießt es.“ Er hämmerte mich so das mit die Luft wegblieb und als ich dann wieder tief einatmete, hörte es sich an wie Stöhnen und trieb Jon nur dazu, es noch heftiger zu machen, dabei tat er mir einfach nur weh. Es schien, das mir mehr eher wehtun wollte als mich vielleicht zu einem Orgasmus zu bringen. Meine Brüste, ich meine, meine Titten fingen an wie wild zu schaukeln und fingen an zu schmerzen, ich wollte sie mit meinen Händen halten weil ich es nicht mehr aushalten konnte, aber er bellte mich an: „Nimm deine verdammten Hände von deinen Titten du blöde Fotze. Ich will sehen wie deine Scheißtitten da schaukeln wie ein Wackelpudding. Es macht mich an wenn ich es sehe du Sau. Du hast eine schöne enge Fotze, Hure, ich mag das. Wir werden hier
noch eine Menge Spaß haben mit dir, wir alle fünf hier, du und wir. Und ich kann es nicht erwarten deine Tochter zu ficken, ich habe noch nie eine Sechzehnjährige gefickt, das wird ein Spaß werden. Ich kann es kaum erwarten sie kennenzulernen und zu sehen wie sie ausschaut und was sie für eine Fotze hat. Das wird hier noch so ein richtig schönes Lustbüro werden in der Zukunft.“Seine Worte wurden übertönt von den Geräuschen wie sein Schwanz und seine Eier an mein Fleisch schlugen und durch mein Stöhnen durch die Schmerzen die er mir zufüge durch sein brutales Ficken. Aber so schlimm und schmerzhaft seine Worte auch waren und so schmerzhaft wie er mich benutzte, es war noch nicht das Schlimmste was mir wiederfuhr. Ich fühlte wie sich in mir ein Orgasmus aufbaute, wie sich diese Welle der Lust in mir immer höher und höher erhob und ich nun anfing vor Lust zu stöhnen. Ich verlor die Kontrolle über meinen Körper, und nicht nur meinem Körper, ich verlor sie ganz. Ich konnte einfach nichts mehr beeinflussen, es nahm seinen Lauf. Ich biß mir auf die Zunge um nicht laut zu rufen, „fick mich, fick mehr, tiefer, mehr, mehr..., aber ich konnte es nicht aufhalten und mein Stöhnen und mein Bitten mich mehr zu ficken hörten natürlich auch die Anderen und ich hörte wie Jim rief: „Verdammt , schaut euch diese Fotze an, sie kriegt gleich einen Orgasmus, so eine verfickte Sau!“ Ich weiß nicht was es war, seine Worte an mich oder sein dicker Schwanz in mir, aber ich wußte nicht mehr was ich tat, ich schrie irgendwas. Ich fühlte wie sich meine Fotze zusammenzog, wie diese Welle der Lust mich überrollte und ich mit meinen Hüften seinem Schwanz entgegen fickte, wie ich stöhnte, keuchte und schrie vor Geilheit. Und dann kam die Erlösung über mich und ich wurde in den 7. Himmel katapultiert. In mir kam blitzartig der Gedanke auf, daß ich einen Orgasmus bekommen hatte und dies der 2. Orgasmus in meinem ganzen Leben war. Unfassbar und so schön obwohl ich *********igt wurde. Ich nahm wahr, das sie wieder irgendwelche unzüchtigen und schmutzigen Bemerkungen machten, aber ich hörte es nicht weil ich immer noch keuchte und das Blut in meinen Ohren hämmerte. Ich konnte mir denken was sie sagten, aber das spielten in diesem Augenblick keine Rolle, ich war ganz bei mir und meinen unglaublich schönen Gefühlen, bei meinem Körper der immer noch zitterte und bebte. Ich spürte überdeutlich wie der Schwanz von Jon immer noch in mich hinein und hinausfuhr, und als er dann auf einmal meine Beine fester umfasste und sie zusammen preßte damit es noch enger für ihn wurde, und er laut stöhnte, wußte ich das er gleich soweit ist. Dann erstarrte er förmlich für einen Moment und dann stieß er ihn wieder in
mich hinein und dann spürte ich was geschah, er spritze seinen Samen in mich hinein, belegte mich dabei mit den schlimmsten Ausdrücken wie Hure, Fotze, dreckige Sau, Drecksfotze usw. und als ich fühlte wie es in mich hineinschoß bekam ich – ich muß es zu meiner ewigen Schande gestehen -, meinen zweiten Orgasmus, nicht so explosiv wie vorher, aber doch recht stark und ich stöhnte schon wieder und bebte vor Lust und konnte nicht an mich halten. Es schien, als wäre die Zeit eingefroren, es war totenstill im Büro und keiner rührte sich als ich da so vor den vier Männern auf dem Schreibtisch lag, immer noch mit dem Schwanz von Jon in meiner Möse. Keiner rührte sich bis dann Jon seinen schlaffer werdenden Schwanz aus mir herauszog. Er ging um den Schreibtisch herum zu meinem Kopf und ich lutschte seinen Schwanz sauber. Ich fühlte wie sein Samen aus meiner Möse sickerte auf den Schreibtisch und an meinen Schenkeln entlang. Immer noch rührte sich keiner, auch nachdem ich seinen Schwanz sauber geleckt hatte. Aber als Jon dann seinen Schwanz aus meinem Mund zog und seine Kleider einsammelte um sie anzuziehen sagte dann Mr. Johnson: „ Verdammt Fotze, was bist du doch für eine Drecksau, schau dir deinen Schreibtisch an, total versaut.“ Ich wußte nicht was er im Sinn hatte, aber ich wußte, was es auch sei ich würde es nicht mögen. Ich versuchte mich vom Schreibtisch zu erheben, aber mein Kreuz schmerzte und ich mußte mich auf den Bauch drehen bis ich mich aufrichten konnte, keiner rührte ein Hand um mir zu helfen. Ich stand nun auf meinem Schreibtisch und mußte mich bücken um nicht mit meinem Kopf an die Deckte zu stoßen. Ich stand nun da in dieser unbequemen Stellung und konnte mich kaum rühren, dabei floß unentwegt die Soße aus meiner Möse auf den Schreibtisch und versaute alles. Da sagte Mr. Johnson: „Bück dich Fotze“ Ich beugte mich langsam bis ich breitbeinig auf meinem Schreibtisch hockte so daß sie in meine weit offene Möse schauen konnten. Ich fühlte mich total ausgestellt und gedemütigt. Es war schon schlimm genug das ich nun zu jedem Mann ja sagen mußte der mich *********igen oder ficken wollte. Aber in dieser erniedrigenden Pose dort so vor ihren Augen hocken zu müßen, wie mir die Soße aus meiner Möse sickerte, machte mich krank, es demütigte mich bis in die tiefsten Tiefen meines Seins. Mr. Johnson trat näher und schaute sich die Sauerei an und sagte: „Halte gefälligst deine Hand drunter Fotze und fange es auf und dann lass mich mal sehen was du dann hast“ Meine erste Reaktion war ihm einen giftigen Blick zuzuwerfen, aber ich hielt mich noch rechtzeitig zurück eingedenk der Drohung die über meinem Haupte hing. Ich schloß meine Augen, aber als ich das tat
fing ich an zu schwanken und hätte beinahe meine Balance verloren, ich mußte meine Augen öffnen und die Männer anschauen wie sie beobachteten, wie ich meine Hand unter meine Möse hielt um das Sperma, welches aus mir heraustropfte aufzufangen. Ich schaute dabei nervös auf die Bürouhr, es waren nur noch 10 Minuten bis wir für unsere Kunden bzw. das Publikum öffneten. Die Glastüre war keine 5 Meter von mir entfernt und jeder der näher herantrat würde mich dort hocken sehen. Würde sehen können wie ich dort nackt auf dem Schreibtisch hockte mit einer Hand unter meiner Möse und die vier Männer die herumstanden und mir zuschauten. Verzweifelt hockte ich dort, verkrampft meine Hand unter mir haltend und wünschte mir nichts sehnlicher, als das der Strom von Sperma endlich aufhörte aus mir herauszutropfen. Meine hohle Hand füllte sich mit dieser ekelhaften und stinkenden Flüssigkeit mehr und mehr, bis endlich die letzten Tropfen heraus gekommen waren, alles tat mir weh, meine gebeugten Knie, meine Arme, der Geruch machte mich fertig und ein ****gefühl erfüllte mich bereits. Dann sagte Mr. Johnson: „So du Hündin, jetzt friß es!“ Ich keuchte auf in Angst und Horror, ich schaute in seine Augen in der Hoffnung er würde den Befehl zurückziehen, aber ich sah sofort das es keine Hoffnung gab, ich sah seinen harten Blick und war sofort gebrochen, ich konnte nicht ablehnen, denn die Folgen würden schrecklich sein. Ich hob meine Hand langsam zum Gesicht und blöder Weise nahm ich dabei einen tiefen Atemzug was mich fast zum *******en brachte. Ich nahm meine Hand wieder etwas zurück und brachte meinen Magen wieder unter Kontrolle. Ich beugte mich zu meiner Hand etwas vor und leckte etwas von dem Schleim ab. Ich realisierte das es so ewig dauern würde und jeden Augenblick konnte ja ein Kunde hereinkommen und mich so sehen. Ich schaute auf die Glastüre und da sah ich ein paar Jugendliche die neugierig durch die Glasscheibe schauten, sie starrten mich an. Ich wappnete mich und dann legte ich meine Hand auf meinen Mund und saugte den Schleim mit einem Rutsch von meiner Hand und versuchte krampfhaft es nicht zu schmecken. Ich tröstete mich selbst, daß es nur eine Flüssigkeit war und eine Ähnliche hatte ich ja schon heute früh von Mr. Johnson bekommen und abgeleckt. Bei den Gedanken an ihn fing ich fast an zu kichern als ich dachte, daß es heute morgen wohl sein erster Orgasmus seit Jahren gewesen ist. Als mir klar wurde das ich fast gelacht hätte, da hatte ich schon meine Hand saubergeleckt ohne das ich es recht gewahr wurde. Ich begann schon fast um meine geistige Gesundheit zu fürchten weil ich in einer solchen Situation beinahe lachen mußte. Ich mußte jetzt schnell hier vom Schreibtisch runter, mich
waschen und anziehen. Glücklicherweise wurde es auch Mr. Johnson klar das es Zeit wurde und er befahl mir herunter zu kommen, sie sahen mir zu wie ich vom Schreibtisch kletterte und wie dabei ein großer Klecks von dem Schleim zu sehen war. Mr. Johnson zeigte mit dem Finger drauf und ich mußte meine Tränen der Verzweiflung zurückhalten und beugte mich dann über den Schreibtisch und leckte diesen – inzwischen kalt gewordenen Schleim – ab und den Schreibtisch sauber. Es roch noch schlimmer und schmeckte abscheulich, ich mußte schon wieder aufpassen das ich nicht ****te. Als mein Schreibtisch sauber war lud Mr. Johnson alle in sein Büro ein um ihnen mein Kleid zu zeigen welches ich ja vorher trug. Sie schauten amüsiert zu wie ich mit dem Kleid kämpfte um es anzuziehen und zuzuknöpfen, aber es gelang mir dann letztendlich. Als ich fertig war sagte der Chef: „Also meine Herren, hier sind die neuen Regeln. Ihr könnt diese Fotze, oder was sie sonst ist, ficken, morgens vor der Arbeit oder in der Mittagspause. Ihr Besitzer erzählte mir heute morgen, daß wir sie auch bei ihr zu Hause besuchen können und das wir dann auch ihre Tochter ficken können. Er hat uns also eingeladen, aber erst wenn er mit dem Training dieser Fotze fertig ist und sie das Geld verdient hat welches er für ihre Kleider und Outfit ausgegeben hat, ein ordentlicher Gewinn muß für ihn natürlich auch dabei sein. Ok, ich warne euch aber, wenn der Umsatz zurückgeht oder irgendwelche Nachlässigkeiten sich hier einschleichen oder es Beschwerden von Kunden gibt, dann bin ich der einzige der diese Fotze fickt, dann ist die Party vorbei, alles klar?“ Die Männer nickten zustimmend. Ich stand stumm daneben, für mich gab es nichts zu vereinbaren. Sie schauten mich nochmal an und dann sagte Mr. Johnson: „ Gut, dann öffnen wir jetzt“ xxxxxxxxxxxxxxx52 Die Männer gingen hinaus und folge ihnen als Mr. Johnson uns zurückrief: „Das hätte ich ja beinahe vergessen, haltet eure Augen offen für solche Kunden an die wir leichter herankommen oder die wir leichter rumkriegen wenn sie ein bißchen Zeit hier im Büro mit unserer Fotze verbringen können. Wenn wir ein wenig mehr Geld verdienen können wenn wir ihren schönen Arsch verwenden, dann habe ich nichts dagegen.“ Ich fühlte mich total als eine Ware und zutiefst gedemütigt und auf meine Geschlechtsteile reduziert, ich war ein Nichts, nur meine Fotze zählte, und sie hatten mich dazu gekriegt diese schrecklichen Worte zu benutzen, und zu meinem Schrecken tat ich es und es ekelte mich nicht mehr davor, ich mußte mich tief in meinem Inneren dagegen wehren mich selbst nicht als eine Nutte zu sehen. Sie hatten mich benutzt ein Stück Fickfleisch welches ich nun offensichtlich für sie war, aber sie hatten mich dazu *******en, sie
hatten mich *********igt, ich bin eine ehrbare Frau und Mutter!!!! Das Schlimmste war, daß ich dabei einen Orgasmus bekommen hatte und gleich danach noch einen. Aber es traf mich psychisch besonders, daß ich dabei solche Lust empfunden hatte, das ich es wollte, das ich es brauchte, das ich die Kontrolle über mich meinen Körper dabei völlig verloren hatte. Und das ich dieses geile und schöne Gefühl körperlich noch in mir hatte, obwohl sie mich seelisch zerstört hatten reagierte mein Körper auf seine Weise ohne das ich es ändern konnte, meine Gefühle jagten durcheinander und wirbelten mich umher. Wir gingen hinaus und die Männer gingen in ihre eigenen Büros die - seitlich getrennt durch einen Gang - vom Chefbüro und meinem Schreibtisch liegen. Meine Arbeit war, alle Telefonanrufe anzunehmen, den ganzen Formularkram zu machen, Briefe zu schreiben und die Kunden freundlich zu begrüßen wenn sie hereinkamen. Nun ja, das war meine Job bisher, jetzt hatte er sich etwas ausgeweitet. Ich war nun die totale Sklavin dieser vier perversen Männer und ihnen völlig ausgeliefert, und natürlich auch die Sklavin von Master Kevin, von ihm ganz besonders, und vor ihm hatte ich eine furchtbare und tief kreatürliche Angst. Während die Männer also in ihre Büros gingen eilte ich in unser Klo und versuchte mich so gut es ging zu säubern und zurecht zu machen, ich mußte ja präsentabel sein. Dann ging ich zu meinem Schreibtisch und setzte mich, eine ganze lange Zeit starrte ich vor mich und versuchte krampfhaft das Weinen zu unterdrücken. Ich kämpfte wirklich sehr stark um die Kontrolle zu behalten. Jetzt wo ich alleine an meinem Schreibtisch saß und ich so langsam die Kontrolle über meine Gefühle bekam begann ich daran zu denken, daß ich ja die Polizei anrufen wollte, was ich schon lange tun wollte. Ich ging in Gedanken durch, was ich der Polizei berichten wollte ohne das ich meine tiefen Demütigungen alle sc***dern mußte. Ich wollte mich nicht zu sehr entblößen damit ich damit später leben kann. Ich wälzte das Problem hin und her und versuchte eine gute Formulierung zu finden. Es mußte jedoch so sein das sie Kevin verhaften und lange einsperren und mich auch vor diesen 4 Männern Schützen, das sie mich wieder so schrecklich benützen können. Ich wolle noch nicht mal Rache, ich wollte sie einfach nur loswerden und mich schützen. Ich wollte es so machen, das ich meine persönliche Integrität und Würde behalte. Als ich noch dabei war meine wenigen Möglichkeiten zu durchdenken kam plötzlich meine Tochter Lori herein stolziert und knallte meine Bürotür zu. Sie kam zu meinem Schreibtisch und klatschte einen großen Umschlag auf meine Schreibtischunterlage und sagte: „Kevin meinte, daß du möglicherweise hier sitzt und daran denkst
die Polizei zu rufen, aber bevor du das tust, solltest du zuerst einen Blick in diesen Umschlag tun, wenn du alles angeschaut hast sollst du ihn an deinen Chef weitergeben.“ Damit drehte sie sich herum und eilte aus dem Büro, im Vorbeigehen winkte sie M. Johnson lächelnd zu. Ich nahm an, daß Master Kevin ihr sicher schon gesagte hatte, daß sie von diesen Männern demnächst mal gefickt wird und es schien ihr zu gefallen. Das konnte nicht die junge Frau sein die bei mir aufgewachsen war, und die ich mit aller Mühe und nach bestem Wissen aufgezogen hatte, um sie zu einer lebenstüchtigen und anständigen Frau werden zu lassen. Und nun hatte Master Kevin sie in nur drei Monaten zur Nutte gemacht, ach was, noch schlimmer als eine Nutte, zu einer richtigen Schlampe ohne jede Tabus. Sie war so nahezu genauso verdorben wie Master Kevin. Meine Tochter im Teenageralter war fröhlich dabei, mit Hilfe ihres perversen Freundes, ihre eigene Mutter zur Nutte und Sexsklavin zu machen. Ich starrte benommen auf den Umschlag und als ich ihn gerade schweren Herzens öffnen wollte kam eine vierköpfige Familie herein und wollte mit Pete sprechen. Ohne nachzudenken stand ich auf als ich den erschreckten und empörten Ausdruck auf den Gesichtern der Eltern sah, während ich sie Petes Büro begleitete. Ich hatte total vergessen was für ein nuttiges Kleid ich anhatte und wie viel von mir zu damit zu sehen war. Ich war sehr dankbar das der kleine Junge und das Mädchen meine nuttige Aufmachung nicht bemerkt hatten. Ich nahm mir vor in Zukunft viel vorsichtiger aufzustehen besonders auch wenn ****** dabei sind. Ich mußte daran denken, das ich noch vor wenigen Minuten dort nackt auf meinem Schreibtisch gehockt hatte, mit weit gespreizten Schenkeln an denen der Saft herunter getropft hatte, und wenn dann eine Familie mit ******* hereingekommen wäre, nicht auszudenken. Ich schauderte vor Entsetzen als ich mir vorstellte wie traumatisch es für die ****** gewesen wäre wenn sie mich so gesehen hätten. Ich kehrte zu meinem Schreibtisch zurück und nachdem ich vergewissert hatte das mich niemand sehen konnte oder zusah, öffnete ich den Umschlag den Lori mir gebracht hatte. Das erste Bild welches ich herauszog war in der Größe 8x10 und zeigte wie ich auf meiner Tochter in der 69 lag und wir unsere Fotzen leckten – ich hasste dieses Wort immer noch, muß aber dieses schreckliche Wort ja jetzt immer gebrauchen. Ich starrte einige Sekunden auf dieses Foto und meine erste Reaktion war es zu zerreißen, aber mir wurde sofort klar welche Folgen es hätte, außerdem war es sowieso sinnlos. Zudem hatte ich den Befehl es nachher an meinen Boss zu geben. Ich legte es mit der Rückseite auf meinen Schreibtisch und nahm das
nächste Bild. Dieselbe Szene nur aus einer anderen Perspektive. Ich legte es ebenfalls auf die Seite und entdeckte dabei einen Mitteilung von Lori auf der stand: Sie fragte mich dort, was wohl die Polizei von mir denken würde wenn sie dieses Foto zu sehen bekommt, und was sie sagen würde, wenn sie von der Polizei befragt würde. Nämlich das ich sie schon seit Jahren dazu *******en hätte meine lesbischen Fantasien mit mir auszuleben, daß ich sie *********igt hätte. Ich brach in Tränen aus und fühlte mich von diesem Verrat tief verletzt, aber ich trocknete tapfer mit dem Taschentuch meine Tränen, und blätterte weiter in den Fotos. Es schien so, das es von allen Dingen zu denen ich *******en wurde Bilder gab, oft nur eines, oft gleich mehrere. Alles war zu sehen, außer natürlich wie sich mein Bewußtsein durch meine Ängste verändert hatte und wie tief ich seelisch verletzt wurde. Es war auch ein Bild dabei wie ich den riesigen Schwanz von Master Kevin saugte, beim Betrachten dieses Fotos spürte ich, wie ich innerlich erschauerte und ich ihn bewunderte und wie er mich beeindruckte. Ich hasste mich für dieses Gefühl, gleichwohl durchriesele es mich und ich spürte wie meine Brustwarzen hart wurden und meine Möse krampfte. Es gab Bilder von meinem weit offenen Mund der voll war mit Master Kevins Samen, es gab Bilder wo Lori und ich nebeneinander knieten und von Master Kevin gefickt wurden, er selbst war nicht zu sehen aber sein geiler dicker Schwanz. Die letzten drei Bilder zeigten wie ich das Arschloch von Master Kevin leckte. Ich schob die Fotos wieder in den Umschlag aber ohne die Mitteilung von Lori und starrte lange ins Leere. Ich war nicht in der Lage einen klaren Gedanken zu fassen. Aber langsam sickerte es in meine Gedanken, daß es nun keinerlei Hoffnung mehr gab, daß ich nun auf Gedeih und Verderb Master Kevin und diesen Männern ausgeliefert war. Wenn Mr. Johnson diese Bilder hatte war ich nichts mehr als seine Nutte, sein Fickfleisch, er konnte mit mir machen was er wollte. Wohin konnte ich mich noch wenden? Nirgendwo, ich war gefangen, ich war gebrochen bis in meine in meine Seele, es gab mich nicht mehr, es gab nur noch die Nutte Karen, und trotzdem wehrte sich immer noch, etwas in mir das sagte, daß ich keine Nutte bin. Aber eine Sklavin, eine Sexsklavin bin ich jetzt und ich bin jetzt das Eigentum von Master Kevin der mit mir machen kann was er will, genau wie diese perversen Kerle hier im Büro wenn sie erst die Fotos gesehen hatten. Ich gab auf, ich gab mich hin, ich würde ab nun alles tun was sie verlangten damit ich nicht noch einmal geschlagen werden muß von Master Kevin. Sie hatten mich ja in der Hand. Ich seufzte tief und dachte wieder an Lori. Wir waren nun wie Feuer und Wasser, das war ihre
Rache dafür das ich ihren Vater aus dem Hause geekelt hatte. Ich hatte keinerlei Zweifel daran das sie genau das der Polizei sagen würde was auf dem Zettel stand wenn es das war, was Master Kevin von ihr verlangte. Es wurde mir nun endgültig klar das es keinen Ausweg gab, denn bei der Polizei stünde Aussage gegen Aussage und sie würden dem Kind eher glauben. Ich konnte mich auch nicht davonschleichen ohne Geld und Kreditkarten, ich hatte ja nur dieses Kleid an, nicht mal mein Auto, ich hatte nichts, und ohne Job, wie sollte es gehen? Ich hatte ja keine großen beruflichen Qualifikationen und die Aussichten waren schlecht. Ich saß sicher eine gute Stunde mit einem angefangenen Brief in meinem PC und suchte verzweifelt nach einem Ausweg. Starrte immer wieder auf den Umschlag und fühlte mich verloren und allein. Es war einfach niemand da zu dem ich hätte gehen können oder mich anvertrauen, ich hatte alle um mich herum mit meiner Art vor den Kopf gestoßen oder mich mit ihnen überworfen, weil ich ja immer recht hatte und so ehrbar war und sauber und moralisch überlegen. War ich wirklich diese frigide kalte Frau? War ich wirklich diese Person, die nicht in der Lage war mit anderen Menschen gut auszukommen, das es so meine Tochter und mein Mann gesehen hatten? Brauchte ich wirklich diese Art von Strafe und ********* um „normal“ zu werden? Ich wußte es nicht, alles ging mir durcheinander. Aber ich dachte dann, nein, nein, ich bin eine gute Frau und nur umgeben von perversen Männern die mich nur zu ihren Vergnügen *********en und mich nur zu ihrer sexuellen Befriedigung benutzen. Ich würde ganz sicher einen Weg finden um da wieder rauszukommen. Tief in mir wußte ich aber, das ich es nie schaffen würde, aber jetzt dachte ich noch anders. Trotzdem rappelte ich mich seelisch wieder hoch. Ich weiß das ich nicht perfekt bin, ja, ganz bestimmt. Aber ich hatte nie dran gezweifelt das ich eine gute Frau und Mutter bin und nur dieses Monster Kevin hatte es geschafft, auch noch Lori mit in diese Sache hineinzuziehen. Das war das perfekte Beispiel wie es auch anständigen Leuten passieren kann in so schlimme Dinge hineingezogen zu werden. Ich war so vertieft in meine eigenen Schwierigkeiten das ich nicht bemerkte, wie Pete mit der Familie aus seinem Büro kam. Als sie an mir vorbeikamen bemerkte ich den kalten und abweisenden Blick der Eltern, ich schämte mich. Pete schaute kurz ins Büro von Mr. Johnson und erklärte das er mit seinen Kunden nun verschiedene Objekte besuchen würde. Ich atmete ein paarmal tief ein und aus und nahm all meinen Mut zusammen, nahm den Umschlag mit den perversen und schmutzigen Bildern und ging in Mr. Johnsons Büro uns sagte: „Meine Tochter Lori brachte dies vorbei und sagte, ich soll es
ihnen geben!“ Er schaute mich an und dann hellte sich seine Miene auf: „Dieser süße kleine Arsch war deine Tochter? Heiß! Verdamm t, die ganze Sache fängt immer mehr an mir Spaß zu machen!“ Am liebsten hätte ich ihm ins Gesicht gespuckt für diese Worte, aber ich schaute nur auf den Boden und ging zurück in mein Büro und an meine Arbeit. Ich bekam leichte Kopfschmerzen durch das viele Nachdenken über meine Probleme, diese ganzen Befehle und über mein vermasseltes Leben. Ich fand es dann einfach leichter überhaupt nicht mehr zu denken und nur noch meine Arbeit zu machen, alles ruhen lassen. Ich arbeitete den Rest des Morgens sehr intensiv und hatte mich ganz darin versenkt. Für wenige Stunden war ich so meinem nun verpfuschten Leben entronnen. Ich war regelrecht erschrocken als Mr. Johnson die Büroaußentür abschloß weil wir Mittagspause hatten. Ich schaute auf als ich das klicken des Schlosses hörte und er das Sc***d: Geschlossen – Mittagspause einhängte. Er drehte sich um und grinste mich an: „ Die Anderen sollen in mein Büro kommen, hole sie Fotze! Ich weiß nicht ob sie Lust haben werden, aber ich habe diese Bilder von dir gesehen und sie werden sie sicher auch gerne anschauen und dann werden sie Lust haben. Ich bin gerne bereit dir dein Mittagessen zu schenken!“ Er drehte sich herum und marschierte in sein Büro. Wieder überkam mich diese tiefe Hoffnungslosigkeit und diese Angst, wieder würde ich gedemütigt werden, aber ich konnte nicht anders. Auch ich drehte mich um und ging in jedes Büro der Masters und sagte ihnen Bescheid, ich war überrascht das Pete da war, ich hatte gar nicht bemerkt das er zurückgekommen war. Wir versammelten uns einmal mehr in seinem Büro und mir wurde befohlen mein Kleid auszuziehen. Ich dachte es würde mir leichter fallen nach all dem was ich schon durchgemacht hatte, aber so war es nicht. Ich war von Natur aus schüchtern und ich konnte es einfach nicht so leicht tun und meinem nackten Körper zur Schau stellen. Es war mir genauso peinlich wie heute morgen als ich mich vor ihm ausziehen mußte. Ich war ja 16 Jahre verheiratet und ich fand es immer schon schlimm wenn ich mich vor meinem Mann ausziehen mußte. Ich schälte mich also aus dem Kleid und warf es über einen Stuhl. Ich stand da leicht breitbeinig und wartete was diese Perverslinge nun mit mir vorhatten. Aber zuerst zeigte Mr. Johnson den Herren den Umschlag mit den Bildern den Lori vorbeigebracht hatte. Ich kann und mag nicht alle die schmutzigen Kommentare jetzt wiedergeben, es war so demütigend für mich und eines der schönsten Worte war dabei noch das Wort Fotze. Am meisten gefielen ihnen die Fotos wo Lori drauf war und wo ich und Lori in der 69er Position waren,
sie schauten sie immer wieder an und dann schauten sie auf mich. Ich schämte mich und ich hatte Tränen in den Augen, ich wußte was sie dachten und was sie nun von mir hielten. Dabei war ich doch dazu *******en worden, aber das sieht man ja nicht. Ich erinnerte mich genau daran und mit Scham und Entsetzen fiel mir ein, das ich es auch schön fand ab einem gewissen Punkt. Dann waren sie endlich fertig und fragten Mr. Johnson: „ Wollen Sie zuerst ran?“ Er schüttelte mit dem Kopf und meinte: „Ihr Jungs könnt zuerst euren Spaß haben, ich werde zuschauen wie sie sich macht. Sie kann mich dann nachher blasen, das war guter Job von ihr heute Morgen, aber sie braucht noch mehr Praxis!“ Jon sagte dann: „Ich bin damit einverstanden Mr. Johnson, ich überlege ob sie wohl meinen Schwanz so tief schlucken kann wie sie es heute Morgen bei Pete gemacht hat. Ich habe mal einen Film gesehen der „Deep throat“ hieß und da bekam ich schon Halsschmerzen allein vom zusehen, das war eine heisse Sache. Nun will ich mal probieren wie sich das anfühlt wenn ich ihn bei ihr in der Speiseröhre habe.“ Es war ja noch nicht viele Stunden her als Pete seinen Schwanz in meinem Mund und Hals hatte und wie es ihm gelungen war sich den Zutritt zu er*****en, meine Kehle tat noch weh und jeder Schluck war noch eine Qual. Und nun wollte Jon seinen viel dickeren und etwas längeren Schwanz so in mich hineinstoßen. Der Gedanke daran erfüllte mich mit Entsetzen, ich schaute Jon bittend an, aber alles was ich in seinem Gesicht sah war die Vorfreude darauf mich in den Hals zu ficken. Es würde mich *******en, denn ich hatte Angst das ich ersticken müßte an diesem dicken Teil in meinem Hals. Aber Jon deutete nur auf den Couchtisch in der Sitzecke von Mr. Johnsons Büro und befahl mir, mich mit dem Rücken daraufzulegen. Ich war so verängstigt das meine Beine zitterten und ich Mühe hatte die paar Schritte bis zum Couchtisch zu gehen, aber ich schaffte es soeben. Nachdem ich noch ein paar Zeitschriften die dort lagen weggeräumt hatte lege ich mich mit meinen nackten Rücken auf das kühle Holz. Jon stand nun vor meinem Kopf und schaute auf meinen nackten Körper und zog sich dabei die Schuhe aus. Dann machte er seinen Hosenbund los und zog seine Hose und Unterhose herunter und zog sie dann ganz aus. Als er dann ab Taille ganz nackt war kniete er sich hin und sein noch schlapper Schwanz fiel mir auf die Stirn. Er packte mich unter meine Arme und zog mich näher zu ihm hin bis ich seinen Schwanz in den Mund nehmen konnte. In dieser Stellung hing mein Kopf nach hinten runter, so daß er bequem seinen Penis in meinen Mund stecken konnte. Dann packte er mich grob an meine Titten und hielt mich so fest. Sein Hodensack hing mir direkt vor
meinen Augen und er befahl mir meine Zunge zu benutzen und ich begann alles abzulecken was in meiner Reichweite war. Ich konnte nicht sehen was ich gerade leckte denn sein Sack verdeckte meine Augen. Ich fühlte wie sein Schwanz wuchs und steifer wurde als ich ihn immer wieder leckte, aber er war immer noch nicht ganz steif als er ihn gegen meine Lippen preßte und ich den Mund öffnen mußte um ihn einzulassen. Ich nahm ihn in den Mund, meine Lippen umschlossen seinen dicken Schwanz und ich begann zu saugen. Aber anscheinend war es ihm noch nicht leidenschaftlich genug. Seine Fingen packten meine Brustwarzen und begann sie zusammenzudrücken und dann zu drehen. Ich schrie vor Schmerzen und kam vom Tisch hoch als er immer noch weitermachte, dann ließ er etwas nach und ich sank zurück auf den Tisch, dabei sagte er dann ganz ruhig: „ Na Fotze, ich merke schon das du mich nicht besonders gern hast, komm Schätzchen gib dir mehr Mühe. Ich möchte es jetzt spüren, ich denke du hast jetzt sicher Lust dazu!“ Es gefiel mir nicht, aber ich bemühte mich jetzt doppelt so stark und viel schneller als vorher. Wen es aber wirklich Spaß machte wie ich dort Jon bediente waren Mr. Johnson und Pete und Jim, sie lachten. Langsam spürte ich wie sein Schwanz steif und hart wurde. Ich wußte ja was er mit mir vorhatte und ich dachte mir, daß es schon klappen könnte, denn ich hatte ja gesehen wie Lori den viel dickeren Schwanz von Kevin geschluckt hatte und wie sie es mit Leichtigkeit geschafft hatte. Aber das zu wissen half mir überhaupt nicht dabei meine Angst davor zu unterdrücken. Denn ich wußte das es schmerzhaft werden würde, zumal mein Hals noch von heute Morgen wie Feuer brannte und ich noch Schluckbeschwerden hatte. Als sein Schwanz ganz stand konnte ich nur die Hälfte in meinen Mund aufnehmen. Dann erinnerte ich mich wieder daran was mir Lori beigebracht hatte und was ja heute Morgen auch schon geklappt hatte. Ich begann zu schlucken, zunächst passierte nichts aber ich schluckte weiter und dann merkte ich wie ich ihn immer etwas tiefer aufnehmen konnte. Jedes mal rutschte sein dicker erigierter Schwant ein Stück tiefer in meinen Mund und Schlund. Ich bekam jetzt Angst und auch etwas Panik, weil ich spürte, das ich ihn gleich nicht weiter aufnehmen könnte, ich spürte das er bestimmt zu dick war für meinen ungeübten Hals. Ich dachte es würde helfen wenn ich mich entspannen würde und es dann einfach geschehen lassen könnte, aber ich konnte es einfach nicht. Jon fickte mich nun schon an meinen Schlund und entwickelte immer mehr Druck, er wollte es unbedingt wissen und erfahren wie es ist in meinen Hals zu ficken. Es muß für ihn schon schmerzhaft geworden sein immer da anzustoßen, aber er gab nicht auf.
Wieder fing er an meine Brustwarzen zu kneifen und sie zu verdrehen und der Schmerz war gewaltig. Dabei schrie er: „Verdammt Fotze, laß mich endlich rein!“ Ich war von den Schmerzen so abgelenkt das ich wohl meinen Hals entspannt hatte, denn plötzlich war er tief in mir drin, mein Mund so weit gespreizt was es schmerzte und sein Hodensack war schon fast zwischen meinen Lippen und seine Hoden baumelten direkt vor meinen Nasenlöchern so daß ich fast keine Luft mehr bekam. Es gab ein großes Hallo und die Männer klatschten vor Begeisterung als sie sahen wie Jon’s Schwanz in mir verschwand. Ich riß meine Arme hoch um mich an Jon festzuklammern, es geschah völlig unbewußt, ich versuchte nur seine Arme festzuhalten die immer noch meine Brustwarzen malträtierten damit der Schmerz gelindert würde. Da hörte ich laut Mr. Johnson rufen: „Verdammt du blöde Fotze, wirst du wohl loslassen und deine Arme runternehmen, ich glaube ich muß mal gleich Kevin anrufen, du hast nur zu gehorchen und nichts selbstständig zu tun!“ Ich ließ hastig meine Arme sinken, ich hatte auch keine Kraft, ich war nahe dran mein Bewußtsein zu verlieren weil ich keine Luft mehr bekam. Ich spürte dann wie Jon seinen Schwanz zurückzog und ich schnappte verzweifelt nach Luft. Das schien aber Jon überhaupt nicht zu stören, nach zwei kurzen Atemzügen schob er mir seinen Schwanz wieder rein und rammte ihn mir tief in meinen Hals. Es tat höllisch weh als er sich in meiner Kehle rein und raus bewegte, aber langsam wurde mein Hals taub und ich spürte es nicht mehr so. Ich hatte dann auch das Atmen in den Griff bekommen und konnte im Fickrhytmus immer wieder gut Luft holen und konnte mich dann auch gut entspannen. Ich hatte gerade begonnen die ganze Sache in den Griff zubekommen als er plötzlich aufhörte mich zu ficken als er gerade in meinem Mund war und den Rest mit der Hand machte. Da begann ich zu realisieren das ich diese schreckliche Erfahrung wohl überleben werde. Das Ganze schien ich jetzt mehr oder weniger überstanden zu haben. Erst als er seinen Samen in großen Schüben in meinen Mund gespritzt hatte und ich anfing zu schlucken merkte ich, wie wund mein Hals war. Ich wollte seinen Schleim so schnell wie möglich aus meinem Mund haben, aber ich konnte kaum schlucken, ich hatte schon Angst das er dort irgendetwas kaputt gemacht hatte, er hatte mich so brutal gefickt und seinen Schwanz richtig hinein gerammt. Es tat höllisch weh und ich bekam Tränen in die Augen, diesmal vor Schmerz und nicht vor meiner Demütigung. Aber ich bekam dann doch alles hinunter und begann zu hoffen, daß ich es doch besser überstanden habe als es sich anfühlte. Jon kam dann endlich auf die Füße und ich sah wie Jim und Pete mit ihren schon steifen Schwänzen vor ihm
standen und zusahen wir er sich anzog. Ihre schmutzigen und rohen Bemerkungen und Witze versuchte ich zu ignorieren, langsam gewöhnte ich mich an diese Fäkalsprache und an die abfällige Meinung über mich als ihre Fickhure. Als Jon endlich fertig angezogen war klopften ihm seine „Kumpel“ auf die Schultern und lobten ihn für die gute Arbeit. Es machte mich wütend das sie ihn lobten einen guten Job gemacht zu haben bloß weil er mich in meinem Hals *********igt hatte. Aber es blieb mit einfach nichts anderes übrig als meinen Mund zu halten, denn Mr. Johnson hat mir heute schon zweimal damit gedroht das er Kevin anrufen wird wenn ich nicht gehorche. Ich hatte nun die feste Absicht alles zu tun was die Herren von mir wollten, die Alternative, was mir Kevin antun wollte wenn er ihn anrief, war so schlimm das sie für mich nicht betracht kam, ich hatte fürchterliche Angst davor. Jim lächelte arrogant und widerlich zu mir herab und meinte zu Pete, „ich habe sie heute Morgen gefickt und jetzt bist du dran, ich versuche mal ihren Mund und ihren Hals, du nimmst also ihr Fotze ok?“ „Ja“ erwiderte Pete, „sie wird wieder eng sein inzwischen nachdem sie heute Morgen so gedehnt wurde. Es wird bessere sein wir machen es jetzt bevor sie von dem schwarzen Monsterschwanz ganz ausgeleiert wird. Ich habe Pferdeschwänze gesehen die nicht so dick waren wie seiner. Ich schätze wir müßen sie von ihm durchficken lassen während er sie als seine Sklavin ausbildet. Ich freue mich schon auf ihre Tochter, das wird mir Spaß machen. Aber ich hoffe sie wird nicht zu sehr ausgeleiert damit für uns arme Ficker noch was übrig bleibt, da können wir mit unseren Schwänzen nicht konkurrieren.“ Jim lachte und meinte: „Er gibt uns ein Gefühl mit unseren Schwänzen unzureichend zu sein. Aber was solls, egal wie ausgeleiert ihre Möse auch sein wird, sie wird immer in der Lage sein ihre schönen Lippen um unsere Schwänze zu legen und uns schön zu saugen. Sie wird eine wunderbare Schwanzlutscherin werden Sage Ich dir. Sie muß nur noch begreifen, das Schwänze lutschen und gefickt zu werden ihr einziger Lebenszweck auf dieser schönen Erde ist. Ich würde es nicht mögen wenn der Kerl mit seinem riesigen Schwanz ihre schöne Fotze ruiniert, aber ich werde es zulassen müßen. Ich möchte doch zu gern mal zuschauen wie er sie seinem riesigen Schwanz fickt, das wird bestimmt eine geile Show.“ Mr. Johnson warf ein: „ Macht euch da mal keine Sorgen Jungs, ihr bekommt noch eure Chance. Er hat mir versprochen, wenn er sie fertig trainiert hat lädt er uns zu ihr ein. Warum sagt ihr nicht zu ihr, das sie auf alle viere runter soll dann könnt ihr sie gleichzeitig fertig machen. Es ist schon spät geworden.“ Jim stieß mich mit dem Fuß an und sagte“ Die Pause ist vorbei Fotze, runter auf die Knie mit
dir und dann geht es rund.“ Ich hob vorsichtig meinen Kopf und richtete mich auf damit ich vom Tisch runter kam, dann kniete ich mich mitten im Raum hin. Beide Männer hatten schon ihre Hosen ausgezogen und waren ab Taille nackt. Sie nahmen ihre Positionen ein und Jim stieß mir sofort seinen Penis in meinen schmerzenden Mund während sich Peter hinter mich stellte. Ich spürte wie seine Finger anfingen meine Möse zu erkunden. Dann spuckte er auf seine Finger und ich fühlte wie sein weitere Spucke auf meine Fotze tröpfelte, er begann meine Möse damit einzuschmieren. Und während er seine Spucke in meine Möse einrieb sagte er zu Jim: „Ich bin froh wenn sie endlich richtig eingeritten ist und dann bereit ist für wirklich guten und heissen Sex, dann ist ihre Fotze sicher auch immer nass. Jetzt ist sie so trocken, das ich Angst haben muß das mein Schwanz wund wird. Als er zufrieden war und alles gut eingeschmiert war spürte ich wie er mit seinem steifen Schwanz den Eingang suchte, ich faßte nach seinem Penis und zeigte ihm den Weg, sobald er spürte das er drin war stieß er seinen Schwanz tief in mich. Die Kraft seines Stoßes war so stark das es mich nach vorne trieb und da spürte ich, wie Jims Schwanz tief in meine Kehle rutschte. Ich war so abgelenkt gewesen durch Pete und seine Versuch in mich einzudringen daß ich Jim gar nicht mehr so richtig wahrgenommen hatte. Das war natürlich von Vorteil für mich denn so kam ich erst gar nicht in Panik oder würgen. Meine Kehle war noch wund von heute Morgen und natürlich von vorhin, aber Jims drang in meinen Hals ohne Mühe ein und fing auch gleich an mich dort zu ficken. Ich konnte sogar leichter atmen weil sein Schwanz doch kleiner war als der von Jon. Nichts anderes wurde von mir verlangt als einfach nur meine Löcher offenzuhalten für sie damit sie mich nach Belieben benutzen konnten. Ich mußte mich nur darauf konzentrieren das meine Zähne nicht Jims Schwanz berührten. Wieder ließ ich es einfach geschehen und versuchte an nichts zu denken, einfach nur Fickloch zu sein und darauf zu warten bis sie fertig waren. Ich fühlte wie meine Musche von innen feucht wurde und auf diese erneute *********igung reagierte. Nun fühle sich Petes Schwanz viel komfortabler an weil bei weitem nicht so dick und große war wie der von Kevin und sogar noch kleiner als der von Jon. Ich spürte wie mein Körper auf das brutale ficken in meine Löcher reagierte und wie sich so ein Anfangsgefühl eines Orgasmus aufbaute, aber es gelang mir das zu unterdrücken. Ich hasste es mich diesen Männern fügen zu müßen, aber noch schlimmer war es für mich, wenn mein eigener Körper mich sozusagen verriet und mir große Lust und Freude schenkte obwohl ich *********igt wurde. Es war
mir nun zweimal passiert, einmal mit Kevin und einmal mit Jon, ich wollte nicht das es mir nochmal passiert. Jim kam dann in meinem Hals und ließ ihn dort eine ziemlich lange Zeit stecken bis er ganz weich geworden war. Aber zumindest hatte ich nicht seinem Schleim im Mund, den hatte er direkt in meinen Hals geschossen. Pete fickte ziemlich lange bis ihm endlich in meiner Möse kam. Als er fertig war zog er seinen Schwanz sofort aus mir heraus und riß mich an meinen Haaren herum und ich wußte sofort was ich tun sollte. So nahm ich dann seinen Schwanz in meinen Mund leckte ihn sauber und seine Hoden noch dazu. Jim und Jon hatten sich fertig angezogen während ich Pete saubergeleckt hatte, nun zog er sich an und war schnell fertig Mr. Johnson sagte dann: „Männer macht voran und geht jetzt, schließt meine Tür und macht die Außentüre auf und schaut nach den Kunden. Ich schließe jetzt ab bis ich mit der Hundesau hier fertig bin“ Sobald seine Verkäufer draußen waren stand er auf und schloß die Tür ab, seine Hose war schon runter bis auf die Knöchel gerutscht, vermutlich hatte er sich gewichst während zusah wie ich von seinen Mitarbeitern *********igt wurde. Sein Schwanz war hart und steif und tropfte bereits, es war einfach ekelhaft. Ich fing an aufzustehen um zu ihm hinzugehen als er sagte: „Deine Fotze tropft du Sau, sieh zu das du sie sauber bekommst, du weißt was ich sehen will!“ Ich seufzte, ich wußte was er sehen wollte und schon bei dem Gedanken drehte sich mir der Magen um. Aber gehorsam spreizte ich meine Beine und hielt meine Hand unter meine Möse und fing die ersten Schlieren des Schleims auf und leckte es ab, dann säuberte ich meine Schenkel und nochmal als mehr aus meine Möse kam, ich leckte alles sorgfältig sauber und auch meine Finger. Als nichts mehr kam, es war bei weitem nicht so viel in mir wie heute Morgen, schaute ich Mr. Johnson an und hoffte das er nun zufrieden ist. Er lächelte süffisant und sagte dann: „„Ok, das genügt, nun gehst du auf alle Viere und kriechst wie eine verdammte Hündin und zu mir und lutscht meinen Schwanz!“ Es war schon schlimm genug für mich bei diesen Fickorgien der Männer mitzumachen und gehorchen zu müßen, aber warum glaubten sie, daß diese ewigen Beleidigungen und verbalen Erniedrigungen und Beschimpfungen nötig waren. Ich glaube es machte ihnen einfach nur Spaß und war Teil dieses “Spiels“ welches sie mit spielten, das Spiel der Macht der Männer über die Frauen. Ich fiel nieder auf alle Viere und kroch mit schwingenden Brüsten auf ihn zu. Ich konnte mir in etwa vorstellen wie das aussehen mußte als ich unterwegs zu ihm war. Es war wieder eine sehr erniedrigende Erfahrung für mich die ich machen mußte. Eine in einer langen Kette der Erniedrigungen die ich seit
gestern Abend erlebt hatte. Als ich zwischen seinen fetten Schenkeln angekommen war sah ich zu ihm auf und ich sah wie er lächelte und mir auffordernd zunickte. Ich drückte also mit meiner Stirn seinen dicken Bauch weg um an seinen mit Schleim bedeckten Schwanz zu kommen, nahm ihn in den Mund und begann zu lutschten und zu saugen. Mr. Johnsons Schwanz war schön steif aber nicht so hart wie heute Morgen, wahrscheinlich war er doch nicht mehr ganz so geil wie heute Morgen, immerhin war er ja schon zweimal in mir gekommen. Ich war mir nicht sicher ob es ihm noch mal gelingen würde und wie lange es dauern könnte. Deswegen war ich doch sehr überrascht das ich nach kurzer Zeit etwas bitteren Schleim auf meiner Zunge fühlte und er leise stöhnte. Er hatte nicht mehr so viel Samen gehabt, trotzdem mußte ich erst etwas würgen bevor ich es runterschlucken konnte, es war aber etwas mehr als beim Erstenmal heute Morgen und ich wunderte mich wo es wohl herkommen konnte. Er hatte ja schon seit langer Zeit keinen Sex mehr gehabt und nun war es ihm schon dreimal gekommen, ich befürchtete nun, je öfter er das mit mir machte um so mehr, länger und öfter würde er es wohl in Zukunft tun können. Er stieß meinen Kopf beiseite und grinste mich böse an. Es schien das er ahnte, dass ich sein kleines Geheimnis erkannt hatte und das nahm er mir wohl übel, jedenfalls hatte ich den Eindruck. Ich hätte es mir ja auch nur einbilden können, aber ich glaube das ich richtig lag mit meiner Vermutung das er schon lange keinen Sex mehr gehabt hatte. Ich wartete nun auf seine Erlaubnis aufzustehen und mich anzuziehen, aber bevor es mir erlaubte sagte er zu mir: „ Du wirst von Mal zu Mal besser fotze, was du brauchst ist nur noch ein bißchen Übung.“Er machte eine kleine Pause und meinte dann:„Warum übst du es nicht an meinem großen Zeh für eine Weile?“ Ich glaube ich wurde ein bißchen grünlich im Gesicht bei diesem Gedanken und er sah, wie ich anfing mich ekeln und ich ein langes Gesicht macht und begann mich aufzuregen. Das war nun doch zu absurd, aber er schaute mich erwartungsvoll an und wartete. Ich kroch ein Stück zurück und sah seinen schneeweißen und stinkenden großen Zeh an mit seinem verbogenen und langen Zehennagel dran, es sah schlimm aus und ungepflegt. Ich versuchte nicht durch meine Nase zu atmen damit ich diesen Schweißgestank nicht riechen mußte. Dann nahm ich seinen Zeh in meinen Mund und lutsche sanft daran herum. Selbstmitleid erfüllte mich und ich weinte leise vor mich. Er sah mich an und weidete sich an meinem Selbstmitleid, dabei spiele er mit seinem weichen Schwanz und ab und zu strich er mir einen Schleimtropfen in mein Haar. Er empfang offensichtlich
Freude und hatte seinen Spaß an dem was ich tun mußte und tat, es ging ja nicht um körperliche Lust, sondern um die Macht de er über mich hatte und die er zunehmend genoß. Er machte sozusagen dasselbe mit mir, was die Welt um ihn herum mit ihm machte. Er ließ mich eine ganze Weile an seinem knorrigen Zeh lutschen bevor er mir befahl durch den Raum zu meinem Kleid zu kriechen. Ich spürte seine Blicke auf meinen Arsch und meine Fotze und fühlte mich wieder von ihm erniedrigt, für ihn war ich sein ganz persönliches Stück Fickfleisch. Als ich es erreicht hatte stand ich auf und zog dieses kleine Stück Stoff, welches Lori und Kevin heute Morgen für mich ausgesucht hatte an und begann es zuzuknöpfen. Ich schaute ihn demütig an und er fauchte: „Geh nun endlich arbeiten du faule Fotze, ich sage dir schon Bescheid wenn ich dich brauche.“ Ich ging also zurück in mein Büro, Jim beobachtete mich als ich das Büro durchquerte, er saß in meinem Bürostuhl und suchte Unterlagen. Ich stand dann ruhig bei ihm und wartete bis er fertig war damit ich weitermachen konnte. Er grinste mich einen Augenblick lang an und befahl mir dann: „Zieh dein Kleid hoch damit ich deine fotze sehen kann!“ Ich traute mich nicht auf die Außentür zu schauen ob da jemand ist, selbst wenn es so wäre mußte gehorchen. Ich zog als mein Kleid bis zur Taille hoch und er steckte mir sofort zwei Finger in meine Möse und grinste mich an: „Fick dich jetzt auf meinen Finger du Ficksau“ Ich begann nun vorsichtig meine Becken in einer fickenden Bewegung vor und zurück zu bewegen, zuerst langsam, dann etwas schneller. Aus meinen Augenwinkeln bemerkte ich eine Bewegung und als ich hinschaute, sah ich das Jon in seiner Bürotür stand und zuschaute. Ich ignorierte ihn und konzentrierte mich darauf immer gleichmäßig weiter zu ficken bis Jim seine Finger aus meiner Möse zog und sie mir dann in den Mund schob. Ich leckte sie sauber wie ich es gelernt hatte. Dann sagte er zu mir: „Jedes mal, wenn du an meinem Büro verbeikommst oder ich dich rufe und ich bin alleine, dann kommst du herein, hebst dein Kleid hoch und zeigst mir deine Fotze und dazu sagst du: Ich bin eine Drecksfotze, verstanden Fotze?“ Ich sagte „Ja, Master“ zu ihm und er nickte und befahl mir dann mit meiner Arbeit endlich anzufangen. Dann ging Jim zurück in sein Büro und als er bei Jon vorbei kam klatschten sie sich ab und dann gingen sie in Petes Büro. Ich hörte sie da reden und lachen. Ich zwang mich nun meinen Job zu machen und nicht daran zu denken, was sie wohl über mich redeten und worüber sie wohl lachten. Es war viel los bei uns und wir alle hatten viel zu tun, so daß der Nachmittag rasch und mit viel Arbeit vorüberging, keiner hatte Zeit mir noch irgend etwas anzutun, ich
mußte auch nicht an Jims Büro vorbei. Alle blieben bis zum Schluß, Mr. Johnson und Pete blieben dann noch länger. Ich machte auch noch eine halbe Stunde länger und räumte dann meinen Schreibtisch auf und machte meinen PC aus. Ich packte meine Tasche und stand auf, in diesem Augenblick fiel mir ein, da&s
ja den Bus nach Hause nehmen mußte. Ich war total erschöpft und müde, ich hatte ja fast keinen Schlaf gehabt die Nacht, und ich hatte heute einen der schwierigsten Arbeitstage meines Lebens gehabt , oder soll ich sagen Ficktage? Jedenfalls war ich kaum noch in der Lage mich auf den Beinen zuhalten und sollte ich mit dem Bus nach Hause fahren. Dabei hatte ich keine Ahnung wo die nächste Bushaltestelle ist, mit welchem Bus ich überhaupt fahren sollte und wo bei uns überhaupt eine Haltestelle war und wie sie hieß. Ich hatte ja nie darauf geachtet, weil ich ja immer mit dem Auto unterwegs bin. Ich meldete mich bei Mr. Johnson ab, aber er schaute nicht mal auf und grunzte irgendwas. Ich ging hinaus und betrat die Straße..... Teil III Da stand ich nun und schaute mich um, die Straße hinauf und hinunter. Ich sah hier nichts was wie eine Bushaltestelle aussah. Unschlüssig was ich tun sollte ging ich dann in eine Querstraße die in Richtung nach Hause ging. Ich war nun exakt 20 km von meinem Carport bis hierher entfernt. Ich betete leise vor mich hin, daß ich nicht allzuweit so laufen mußte in meinem nuttigen Outfit. Außerdem taten mir meine Füße weh von diesen High Heels die mir Lori heute Morgen gegeben hatte.
Ich wurde ständig daran erinnert wie exponiert ich aussah mit meinem Outfit. Die Leute auf dem Bürgersteig schauen mich an wie ein Weltwunder, die Frauen mit Abscheu und wohl auch Ekel und die Männer zogen mich mit ihren Augen ganz aus und starrten mich an um ja nichts zu versäumen. Und als wenn das nicht schon schlimm genug, viele von den vorbeifahrenden Autos hupten oder riefen Obszönitäten oder eindeutige Vorschläge oder auch Anregungen wie ich noch raumlaufen könnte. Ich starrte die ganze Zeit geradeaus vor mich hin und versuchte alle und alles zu ignorieren. Ich war inzwischen sicher schon 2 km gelaufen ohne eine Bushaltestelle zu finden als mir einfiel, daß es wohl besser wäre auf eine große Hauptstraße zu gehen. Da war es viel wahrscheinlicher das eine gab. Also schaute ich an der nächsten Kreuzung herum wo eine sein könnte, ich fand eine solche Hauptstraße und tatsächlich, sah ich auch eine Bushaltestelle. Ich überquerte die Straße und stellte mich an der Bushaltestelle auf und suchte nach einem Hinweis, welcher Bus hier vorbeikommt, wohin er fährt oder nach einem Zeitplan, es gab nichts, auch nicht wann der nächste Bus kommt. Aber schnell kamen immer mehr Leute und warteten auf den Bus und ich stellte fest, dass die meisten Schwarze waren. Alle sahen recht müde und als hätten sie einen harten Tag hinter sich, genauso wie ich. Ich fühlte mich von jedem hier angestarrt und ich war wohl für die Männer hier die Attraktion des Tages, ich fühlte mich einfach nur als Fickfleisch beachtet. Ich hörte einige grobe und eindeutige Bemerkungen, aber niemand sprach mich an oder berührte mich. Dann kamen allerdings zwei junge Männer, einer stellte sich ganz nah hinter mich und fing an mir Komplimente über mein Kleid zu machen. Ich hörte wohl zu, wußte aber nichts darauf zu sagen und blieb still. Da sagte dann der junge Mann zu mir: „Was ist los du Nutte, bis du zu fein um mit mir und meinem Freund zu reden?“ Ich blickte nervös um mich und sah eine ganze Reihe von Männern die mein Unbehagen und meine Angst beobachteten, aber keiner kam mir zu Hilfe. Ich sagte leise zu den jungen Männer, “Bitte, laßt mich einfach nur in Ruhe, ich hatte einen schrecklichen Tag heute und möchte einfach nur nach Hause.“ Jetzt stellte sich der andere junge Mann auf meiner anderen Seite so eng an mich, daß seine Schultern meine berührten. Der Andere, der mich angesprochen hatte beugte sich vor und sagte dann zu seinem Freund: „Die Dame sagt, sie hätte einen harten Tag heute gehabt. Ich weiß nicht recht, aber es sieht so aus als wenn sie den auf ihrem Rücken verbracht hat. Schau dir bloß mal ihren Arsch an, und dann ihre Titten. Gut, sie sind nicht groß, aber ihre Nippel sind hart und gut zu sehen, das
sieht doch verdammt geil aus, oder?“ Ich schaute mich um und konnte nicht glauben, daß mir keiner der vielen Männer um mich herum zur Hilfe kam. Sie mußten doch sehen, das ich keine von diesen Frauen war wie solche, von denen die jungen Männer dachten ich wäre so eine. Aber dann erinnerte ich mich auf einmal, daß ich ja gerade jetzt dazu geschult wurde zu solch einer Frau zu werden, zu einer Prostituierten. Bestimmt sah ich in diesem engen und provozierenden Kleid aus wie eine Nutte. Ich senkte ergeben meinen Kopf und seufzte. Würde denn dieser schlimmste Tag in meinem Leben niemals enden? Es sah nicht so aus. Plötzlich spürte ich wie eine Hand vom Mann hinter mir sich auf meine nackte Arschbacke schob und sie festhielt – und das vor all den Leuten hier. Ich fühlte wie es in meinem Gesicht heißt wurde und ich rot wurde, aber ich sagte nichts. Ich konnte mich nicht mal bewegen weil ich zwischen diesen beiden jungen Männern eingeklemmt war. Ich konnte auch nicht ein wenig zurücktreten, denn die Hand unter meinem Kleid die nach meinem Poloch suchte hielt mich fest im Griff. Als ich nicht laut protestierte spürte ich wie die Hand vom dem anderen Mann unter mein Kleid kroch und meine andere Arschback ergriff. Ich hatte Tränen in den Augen als ich dann sagte: „Bitte, lasst mich los, ich nicht so Eine wie ihr denkt, bitte lasst mich doch einfach nur nach Hause fahren.“ Da meinte der Erste: „Scheiße Lady, du kannst doch nicht in dieser Gegend halbnackt herumlaufen und dann noch in diesem Outfit hier herumstehen und glauben, es würde niemand deinen süßen Arsch anfassen! Verdammt, wenn hier keine anderen anständigen Frauen wären, die ich damit beleidigen könnte wenn ich dich hier ficke, dann würde ich es sofort tun. Du kannst mir doch nicht erzählen das du noch nie den Schwanz eines schwarzen Mannes gelutscht hast. Hast du?“ Ich blieb still und er lachte: „Ich wußte es du Sau, ich schätze mal, das dir das Wasser im Mund zusammen läuft wenn du daran denkst. Du willst doch nur einen guten Fick, sonst würdest du doch nicht so herumlaufen in einem solchen Fetzen, bei dem mehr als die Hälfte von dir zu sehen ist und deine Titten halb heraushängen und dann beschwerst du dich nicht mal. Was soll ich denn davon halten du Nutte?“ und dann fuhr er fort:“ Ich weiß ja nicht was du vorhast, aber spiel mir hier nicht die Unschuld vom Lande vor, ich wette deine rote geile Fotze ist schon ganz nass vor Geilheit ordentlich gefickt zu werden.“ Ich wollte gerade mit Gewalt aus dieser Position ausbrechen als ich sah wie der Bus endlich kam. Ich wartete bis einige Leute ausgestiegen waren und die meisten die hier gewartet hatten eingestiegen waren. Dann riss ich mich von den beiden jungen Männern los und stellte mich auf die unterste Stufe und
fragte den Fahrer wie ich fahren mußte um an mein Ziel zu kommen. Er winkte mir zu und ließ mich einsteigen. Ich kletterte in den ohnehin schon überfüllten Bus und ich fragte ihn was es kosten würde und wie ich fahren sollte. Er erklärte es mir und nannte mir den Fahrpreis und gab mir ein Umsteigeticket. Er schaute sich noch mal nach mir um und schaute zu wie ich versuchte mir einen Platz zu ergattern. Dann fuhr er endlich los. Ich quetsche mich durch die Menge weil ich ja vorne beim Fahrer nicht stehen bleiben durfte während der Fahrt. Als ich mich also weiter nach hinten durch den engen Gang bewegte spürte ich viele Hände an allen meiner Körperstellen die mich berührten, kniffen oder antatschten. Die meisten vorne waren ja die Leute, die mich an der Haltestelle gesehen hatten und auch mitgekriegt hatten, wie mich die beiden jungen Männer belästigt hatten ohne das ich protestiert hatte. Ich hatte also bewiesen das ich ihnen diese Freiheit zulassen würde und still bleibe. Nun war ich eingequetscht zwischen all den Menschen hier und dann spürte ich, wie eine Hand unter meinem Kleid anfing meinen Körper zu erkunden. Ich konnte nichts tun, es war mir nicht mal möglich meine Hand zu heben und mich am Haltegriff festzuhalten, ich war absolut fixiert zwischen mehreren Männern um mich herum. Es waren drei Mann die mich gezielt eingekreist hatten, ich konnte es an ihrem Grinsen in ihren Gesichtern erkennen wie sie sich freuten. Es war also kein Zufall das ich sozusagen zwischen ihnen gefangen war. Ich fühlte eine rauhe und feste Hand an meinem Po und eine andere Hand die meine Möse umschloß. Es gab nichts was ich dagegen tun konnte, außer zu versuchen nicht zu weinen, ich kämpfte dagegen an. Auch der dritte Mann versuchte meinen Unterleib zu erforschen, gab aber auf als er die anderen Hände spürte die mich nun penetrierten. Stattdessen fasste er von oben an meine Brüste und ich bekam Angst ob meine Spaghettiträger das aushalten würden, wenn sie reißen, würde mein Kleid einfach nach unten wegrutschen. Ich hatte mehreremale versucht die Hände loszuwerden und wand mich mich so gut es ging hin und her, hatte aber einfach keine Chance, meine Versuche waren vergeblich. Stattdessen fand einer der Männer für meine Hand eine bessere Verwendung, er packte mein Handgelenk legte sie auf die wachsende Beule in seiner Hose. Ich versuchte meine Hand da wegzuziehen, aber als ich es versuchte zwickte er mich in meine Clitoris und ich keuchte auf vor Schmerz. Ich sah ihm ins Gesicht und da wußte ich, wenn ich nicht mitmachen würde, dann würde der Schmerz nur noch größer als jetzt schon war. Ich umschloß also mit meiner Hand seinen Schwanz der gegen seine Hose pochte und mein Schmerz verschwand. So
stand ich da im Bs mitten zwischen den Leuten und mußte erdulden, daß drei Hände meinen gesamten Körper erforschten. Der Bus war so voll das er nur stoppte wenn jemand aussteigen wollte, er hielt also nicht an jeder Halstestelle. Mein Kleid war nun bis zur Taille hochgeschoben und die Männer steckten ihre Finger in meine Möse und in mein Poloch und fingen an mich so zu ficken. Ich wagte nicht mich umzusehen, konnte mir aber denken das dies nicht unbemerkt blieb von den anderen Fahrgästen um uns herum. Ich spürte, daß meine Möse innen nass wurde was ich noch nicht kannte, war aber dankbar dafür weil seine zwei Finger in mir nun hin und her gleiten konnten und mir nicht mehr so weh taten. Aber die Reaktion meines Körpers vermittelte natürlich dem Mann der mich da fickte den Eindruck, das ich es genoß was er da tat. Das tat mir innerlich weh wie ein Verrat, aber ich konnte es einfach nicht verhindern. Ich dufte ja auch nichts dagegen tun weil ich es ja meinem Master Kevin versprochen hatte, so hatte ich keine Wahl als es zuzulassen. Im Laufe der Fahrt wurden wir immer weiter nach hinten geschoben aber die Männer ließen ihre hände immer am Platz in mir und fickten mich weiter, egal wo sie gerade mit mir standen, ich hatte nie eine Chance zu entkommen bis der Bus an der Haltestelle stoppte an der sie aussteigen mußten. Ich hörte sie darüber reden das sie mich einfach so mitziehen wollten wenn sie aussteigen, aber letztlich zogen sie ihre Hände aus mir und stiegen aus. Es dauerte mehrere Sekunden bis ich bemerkte das mein Kleid nach wie vor bis zur Taille hochgezogen war.Ich hörte die Gesprächskulisse um mich herum, der Bus war ja nach wie vor voll und versuchte mein Kleid hastig nach unten zu ziehen, endlich gelang es mir, es an mir herunterzuziehen. Ich war versucht mich ruhig und unbeteiligt umzusehen wie viele Menschen mich so gesehen hatten, aber ich war einfach viel zu verlegen in die Augen all dieser Leute zu sehen. Eine Frau neben mir stieg an der nächsten Haltestelle aus und rief mir laut und mit bitterer Stimme zu: „Nuttenschlampe“ Ich hörte wie einige Leute lachten aber sie ließen mich in Ruhe. Meine Haltestelle kam endlich und ich stieg aus und mit mir noch ein paar Leute. Ich verzog mich in den Hintergrund und betete im Stillen, das ich nun nicht mehr belästigt würde. Aber das war wohl zu viel verlangt. Einer der Männer aus dem Bus, der alles war mir dort passiert war beobachtet hatte, schlängelte sich zu mir durch und legte seinen Arm um meine Taille. Ich versuchte mich dem zu entziehen, aber er zischte mir zu still zu halten. Aus irgendeinem Grund gehorchte ich ihm. Seine Hand glitt rasch über meinen Arsch unter den Saum des Kleides und dann strich er mir über meinen Anus. Er schaute auf seine
Armbanduhr und entschied dann wohl das er noch Zeit hätte. Er zog mich hinter das Haltestellenhäuschen und zwang mich auf die Knie. Ich flehte ihn an mich gehen zu lassen, aber er ignorierte es vollständig. Er holte seinen Schanz aus der Hose und ich sah,. Wie drei weitere Männer so langsam um die Ecke des Häuschens kamen und zusahen, wie er seinen Schwanz in meinen Mund steckte und ich meine Lippen über ihn stülpte. Ich gab jeden Widerstand auf, ich konnte nicht dagegen ankämpfen weil ich es auch versprochen hatte. Ich entschloß mich ihn zu lutschen und zu saugen so gut ich konnte damit es möglichst schnell vorüber ist, damit er mich in Ruhe läßt und ich den Bus noch kriegen kann. Ich begann seinen Schwanz zu saugen und hielt ihn mit meiner Hand und fickte ihn nur mit meinen Lippen und umspielte ihn mit meiner Zunge, ich schluckte ihn nicht. Was soll‘s dachte ich, es ist nur ein Schwanz mehr den ich heute lutschte. Das gehörte ja nun zu meinem Leben in der Zukunft, besser ich gewöhne mich daran. Ich konzentrierte mich auf meine Aufgabe und versuchte die anderen drei Männer zu ignorieren die da standen und zuschauten und schmutzige und verletzende Bemerkungen machten. Es dauerte nicht lange bis es ihm kam und er seinen Schwanz aus meinem Mund nahm, er sagte noch: „Wunderbar, da kriege ich meinen Bus noch!“ und verschwand. Kaum war er weg kam schon der nächste Mann an und ich mußte auch ihn lutschen und fertig saugen, es endete dann damit, das ich alle drei Männer bediente und das Schlimmste war, das ich mittendrin hörte wie mein Bus kam und wieder abfuhr. Als der dritte Mann endlich in meinem Mund gekommen war und ich alles runtergeschluckt hatte, und alle vier hatten viel Samen in mich geschossen, kam ich von meiner knieenden Stellung hoch und machte mir meine Knie sauber und wische meine Tränen ab. Ich bekam einige vielsagende und schmutzige Blicke der umstehenden Leute ab und mußte sie ertragen als ich mich wieder für meinen Bus in der Menge anstellte. Aber niemand berührte mich oder wollte was von mir, keiner wollte mich *********igen oder seine niedrigen Instinkte an mir ausleben wie die Männer vorher. Aber ich sah an ihren Blicken und Gesichtern dass alle wußten was hinter dem Bushäuschen passiert war und was ich dort getrieben hatte. Endlich kam mein Bus und ich stieg ein und ich war erleichtert dass ich gleich einen Sitzplatz fand, ich setze mich neben eine Frau. Ich hörte wie sie aufkeuchte und schaute an mir herunter und sah das mein Kleid so kurz war das meine Möse gut zu sehen war. Ich versuchte mit aller Kraft mein Kleid weiter herunterzuziehen, aber es war einfach zu kurz. Im Büro war das nicht aufgefallen, weil meine Beine samt meinem Schoß unter der
Schreibtischplatte waren, aber hier in aller Öffentlichkeit konnte ich meine Blöße nicht bedecken. Ich legte meine Handtasche drauf und so ging es einigermaßen. Ich hatte es einfach vergessen wie kurz dieses Kleid ist und wie leicht alles zu sehen war. Die Frau neben mir stand hastig auf und setzte sich woanders hin. Ich konnte mir auch denken warum, sicherlich roch ich nach Männerschleim und nach Schweiß, ich hatte mich ja nicht zurechtmachen können. Sofort als sie weg war kam ein Mann und drängte mich weiter auf den Fensterplatz und setzte sich dann neben mich. Ich wollte nicht, aber drückte mich mit seiner Hüfte einfach rüber. Er legte seine Hand sofort auf meinen Oberschenkel und dabei einen Finger im meine Spalte. Er sagte dann zu mir: „Ich habe dich beobachtet seit du in den ersten Bus eingestiegen bist, du bist eine Nutte nicht wahr?“ Ich wollte es erst leugnen, aber es hätte ja nichts gebracht. Also saß ich da und schaute einfach geradeaus und ignorierte ihn. Aber der Mann preßte mit seiner Hand meinen Oberschenkel zusammen das mir fast die Tränen kamen und zischte: „Ich habe dich was gefragt du Fotze“ Ich sprang vor Schmerz hoch und versuchte seinen Griff zu lockern, aber er zwang mich wiederauf den Sitz, so sagte ich dann: „Nein, ich bin KEINE Nutte.“ Er antwortete sarkastisch: „Ja, ja, ich habe dich die ganze Zeit beobachtet, ich hab gesehen wie du den zwei Männer an der Bushaltestelle erlaubt hast dich zu betatschen, ich hab die drei Männer im Bus gesehen wie sie dich mit den Händen berührt und penetriert haben und ich habe die 4 Männer vorhin beobachtet die mit die hinter die Haltestelle gegangen sind. Was hast du mit denen gemacht? Hast du sie mit deinem Mund bedient?“
Ich begann zu leise zu weinen und zu schluchzen als er seine Finger in meine Möse steckte und mich dabei an die Schrecken der bisherigen Busfahrt erinnerte. Ich hörte auf dagegen anzukämpfen und ergab mich seinen Fingern in mir und antwortete ihm: „Ja Sir, sie gaben mir ihre Schwänze zum lutschen und ich habe es gemacht weil ich keine andere Wahl hatte, sie zwangen mich dazu genau wie sie es jetzt mit mir machen.“„Alles Quatsch“ rief er, „du hattest eine Wahl, du hättest dagegen ankämpfen können oder schreien, aber du hast sie förmlich dazu aufgefordert so wie du warst. Schau dich doch an in diesem Nuttenkleid welches du da anhast und wie du deine nackte Pussy damit zeigt, du hast ja nicht mal einen Slip an du Schlampe. Eine ordentliche Frau würde doch niemals so ein Kleid anziehen außer sie ist geil und will gefickt werden.“ Ich erwiderte leise: „Ich hatte keine Wahl, jemand hat mich *******en dieses Kleid anzuziehen, es ist ja nicht mal meins!“ Er erwiderte rasch: „Noch mehr Blödsinn das dir jemand dieses Kleid
gegeben haben soll. Du würdest es nicht tragen wenn du es nicht gewollt hättest, und du würdest es auch nicht zulassen das ich meine Finger in deiner Fotze habe wenn du es nicht wolltest. Was soll bloß diese blöde Diskussion, du bist einfach nur ein Schlampe!“ Aber was konnte ich tun, ich hatte meinem Master Kevin versprochen niemals dieses eine Wort zu sagen, und besonders nicht zu Männern. Das konnte ich ihm doch nicht erzählen! Ich schüttelte also meinen Kopf, ich wußte, dass ich bei dieser Diskussion nicht gewinnen konnte und drehte meinen Kopf zum Fenster und ließ ihn in meiner Möse spielen so wie er es wollte. Dann kam endlich meine Haltestelle und ich drückte auf den Halteknopf und stieg dann aus. Als ich endlich aus dem Bus war schaute ich ängstlich nach ob er oder ein Anderer hinter mir ausgestiegen war. Aber ich war endlich allein undmachte mich auf den Weg nach Hause, es war noch ein weites Stück zu gehen weil unser Haus etwas abgelegen war. Es war mindestens noch ein km entfernt. Das war der längste Kilometer in meinem bisherigen Leben, meine Füße taten so weh in den Heels, dass ich das Gefühl hatte sie würden mich töten, ich war todmüde und total ausgelaugt. Außerdem hatte ich heute praktisch nur vom Samen und Schleim der Männer gelebt. Aber nach eine Viertelstunde hatte ich es endlich geschafft und sah, das Kevins Auto nicht vor dem Haus oder im Carport stand. Die Fenster waren dunkel und ich hoffte, dass niemand zu Hause ist. Ich wollte nur noch eine heiße Dusch und mich hinlegen und schlafen. Ich glaube ich war noch nie so müde bisher wie heute. Meine Hoffnungen wurden derb enttäuscht als ich zur Haustür kam und sie offen fand. Ich öffnete die zweite Tür und trat ein, Kevin war in der Küche um sich in Bier zu holen. Er sah wie ich eintrat. Er rief mir zu, daß sie am Swimmingpool sind und ich kommen sollte, aber nackt. Ich ließ meine Handtasche im Flur und zog mich aus, endlich war ich dieses verdammte Kleid los. Es war eine Erleichterung für mich. Ich bin nie eine Trinkerin gewesen, aber heute hatte ich das Gefühl das ich was Starkes brauche. Ich ging in die Küche und suchte mir einen Cognac, und während ich darüber nachdachte wie viele Männer mich heute schon benutzt hatten stürzte ich ihn runter. Es trieb mir die Tränen aus den Augen und ich stöhnte auf vor Schmerz, es brannte ungeheuerlich in meinem Hals und erinnerte mich daran was ich alles durchlebt hatte. Wenn ich die Berührungen und Erniedrigungen nicht mitrechnete dann wurde ich heute – ohne Master Kevin – 14 mal wie eine Nutte benutzt, also war ich doch wohl Eine. Ich goss mir dann lieber mal ein Glas Wasser ein. Dann ging ich nackt hinaus auf die Terrasse, es machte mir nichts mehr aus so nackt zu sein, es machte mich sogar auf eine gewisse Weise
stolz und so schritt ich in Strümpfen und Heels hinaus, es überraschte mich, das die Strümpfe bei alldem was heute so passiert war noch heil waren. Im selben Augenblick, als ich die Terrassentür öffnete, hörte ich die RAP-Musik, ich mochte sie nicht, ich hab sie nie gemocht. Ich war davon so abgelenkt dass ich meine Tochter, Mistress Lori, zuerst nicht sah, sie lag nackt über den Terrassentisch gebeugt und wurde von hinten von unserem Nachbarn gefickt. Als ich das gewahr wurde ließ ich vor Schrecken mein Glas fallen, es zersplitterte in 1000 Teile.. Plötzlich stand Master Kevin neben mir und lächelte mich an. Er meinte: „Ich hatte die Musik vorhin wohl etwas zu laut an und da kam dein Nachbar und beschwerte sich, und ich dachte, es wäre doch schön für alle Beteiligten wenn wir den Ärger beseitigen könnten. So habe ich ihn eingeladen rüber zu kommen und hier mitzumachen. Ich hab ihm gesagt, daß er von nun an jederzeit rüberkommen kann und wenn er Lust hat Eine von euch Beiden ficken. Du hast doch kein Problem damit, oder?“ Ich war total perplex, ich mochte den Nachbarn nicht, wir hatten ständig Ärger mit ihm, mal war es ihm zu laut, mal waren die Zweige zu lang, er fand immer einen Grund, er hatte auch schon die Polizei gerufen. Gut, manchmal hatte Lori ihre Musik zu laut, aber mein Mann und ich waren ruhige Leute, feierten keine Partys und waren auch sonst nicht laut. Der Kerl war wie ein Dorn im Arsch für uns, und nun das! Ich mußte tief Luft holen und mich zusammennehmen, aber dann sagte ich gehorsam: „Ich habe kein Problem damit Master Kevin“ Unser Nachbar, Hugh Lee, schaute sehr glücklich aus im Moment als er so langsam vor sich hin fickte, mit Mistress Loris Titten spielte und es so richtig genoß endlich mal wieder eine Möse zu penetrieren. Er hatte sich verändert seit seine Frau ihn nicht mehr ranließ aus welchen Gründen auch immer. Er war ein Fiesling und ist nur noch schlimmer geworden. Er feierte nun seinerseits mit seinen Freunden und machte Lärm ohne Ende, aber wir durften uns nicht mucksen, null Toleranz. Wenn ihn seine Frau noch im Griff gehabt hätte, dann hätte er sicher nicht den Nerv gehabt meine 16jährige Tochter hier an meinem zu ficken. Ich hatte das starke Gefühl, wenn es so weitergeht, daß demnächst alles außer Kontrolle gerät. Master Kevin kam zu mir und sagte: „Na Fotze, wie gefällt dir das, sicher gut nicht wahr? Schau nur wie er dich anglotzt, bald fallen ihm die Augen aus“ Und ich mußte sagen, obwohl ich es nicht wollte, aber ich konnte nicht dagegen an: „Ja Master Kevin“ Das war alles was ich tun konnte, von protestieren war überhaupt keine Rede. Ich sah selbst wie er mich mit den Augen verschlang, aber nach all den Demütigungen heute, besonders im Bus heute, passte es
irgendwie dazu und es machte mir fast nichts mehr aus, obwohl gerade vor Hugh Lee nackt zu sein ziemlich eklig war, er würde es ausnützen, ich wußte es und ich konnte nichts tun. Wiedermal seufzte ich tief und sagte nichts. Es wurde mir schon wieder bewußt,wie sehr ich gedemütigt, erniedrigt und zerstört geworden bin heute, alle meine Werte und Prinzipien waren heute Nacht durch die Schläge und die folgenden *********igungen aus mir heraus geprügelt und gefickt worden. Ich wußte, daß sich dies mit Master Kevin immer so weiterentwickeln würde, immer neue Demütigungen, immer neue *********igungen, ich würde eine richtige Nutte für ihn werden und sicher würde er mich auch immer weiter an andere Leute geben. Er hatte einen Plan und eine Linie, und ich konnte nichts, aber gar nichts dagegen tun, im Gegenteil ich würde stets gehorchen und seine Wünsche erfüllen. Ich ging in die Küche zurück und holte Handfeger und Schaufel und kehrte die Scherben zusammen, als ich mich bückte hörte ich Hugh pfiff, er konnte meine Möse von hinten dabei deutlich sehen. Danach kam ich mit einem neuen Glas Wasser heraus, Master Kevin schickte mich zu dem fickenden Hugh und ich mußte mich neben ihn stellen. Hugh schaute auf, grinste und sagte zu mir: „Verdammt Karen, du siehst beinahe so heiß aus wie deine Tochter.“ Da meldete sich Master Kevin und sagte: „Hugh, was hatte ich dir gesagt?“ Hugh schaute einen Moment verwirrt auf und meinte dann: „Scheiße Mann, es ist nicht leicht alles im Griff zu haben wenn mein Schwanz gerade von dieser süßen Fotze umschlossen und ich so schön ficke. Ich werde die Fotze nicht mehr bei ihrem alten Namen rufen, ist doch klar Mann!“ Dann fickte er meine Tochter weiter und mit einer Hand fing er dabei an meinen Körper zu erforschen, erst griff er mir an die Titten und kniff und knetete sie, dann griff er mir an die Möse und dann steckte er mir zwei Finger rein. Ich mußte meine Beine weit spreizen damit er es leichter hatte, sein Gesicht leuchtete auf als er meine Nässe dort spürte. Er zog seine Finger wieder raus und hob triumphierend seine Hand undzeigte die nassen Finger und rief: „Schaut euch das an wie diese Fickfotze gepolt ist, sie findet es geil das ihre eigene Tochter von mir, ihrem Nachbarn gefickt wird. Wird klatschnass vor Geilheit, da wäre ich nie drauf gekommen, so eine Sau!“
Master Kevin befahl mir dann das Glas Wasser abzustellen und mich auf die andere Seite des Tisches zu stellen und mich auch darüber zu beugen wir Lori, ich tat es ich schaute Lori direkt in die Augen. Dann fing er an seinen großen dicken Schwanz in meine Möse zu stecken, ich war wirklich nass und er glitt cm für cm in mich rein. Dann fing er an mich langsam zu ficken und sagte: „Ok Fotze, und nun erzähle mir genau was heute
passiert und lasse nichts aus, ich will alles hören.“ Ich hatte ja versucht diese ganzen schrecklichen Ereignisse aus meinem Gedächtnis zu löschen, nun mußte ich mich einen Augenblick sammeln bis ich wieder alles zusammen hatte. Dann berichtete ich wie Mr. Johnson mich zwang ihn mit meinem Mund zu befriedigen, dann von meinen drei Kollegen was mit mir alles so getrieben hatte. Jedes Mal, wenn Master Kevin das Gefühl bekam das ich etwas ausgelassen haben könnte, schlug er mir auf den Arsch. Ich schämte mich weil Lori und Hugh ja alles mitbekamen und ich fühlte mich total erniedrigt deswegen. Und während ich Einzelheit für Einzelheit erzählte spürte ich, wie der Schwanz von Master Kevin noch härter wurde und er auch immer erregter wurde und mich immer härter fickte. Er stieß mit nun mi großer Kraft in mich und so tief, das ich jedes mal seinen Bauch an meinen Arschbacken fühlte. Ich hatte während des Erzählens gar nicht auf meine körperlichen Gefühle geachtet, aber jetzt merkte ich wie mein Körper auf das härtere Ficken von Master Kevin reagierte, ich spürte wie er leicht in mir hinein und hinaus glitt, meine Möse war nass von meinem eigenen Schleim und es fühlte sich großartig an, ich spürte eine neue Geilheit in mir, eine Erregtheit, eine Lust. Hugh schien meine Geschichte auch richtig zu genießen, denn er fickte Lori auch in einem immer schnelleren Rhythmus. Meine Erzählung endete damit als ich nackt auf die Terrasse kam und sah wie mein Nachbar meine eigene Tochter fickte und wie ich mich dabei gefühlt hatte. Und dann mußte ich auch noch erzählen wie ich damit fühle, daß ich nun jederzeit für meinen Nachbar zur Verfügung stehe, wann immer er es wollte. Als ich dann fertig war konnte ich endlich meinen Kopf auf den Tisch legen und Master Kevin konzentrierte sich ganz darauf mich zu ficken. Endlich konnte auch ich mich meinen Gefühlen und meiner immer weiter steigenden Lust hingeben, ich begann zu stöhnen und zu keuchen. Ich hatte das Gefühl das ich wieder einen Orgasmus bekommen würde, ich fühlte mich so geil und ich weiß natürlich nicht inwieweit diese ganzen Berührungen und Erlebnisse dazu beigetragen haben, das ich so nass geworden war, aber es fühlte sich gut an und ich spürte wie sich der Orgasmus mit Riesenschritten näherte. Ich schloß meine Augen und flüsterte, „nein, nein, oh nein, nicht..“ Da spürte ich wie Mistress Lori nach meiner Hand griff und ich hielt sie fest und schaute sie an, auch sie stöhnte und keuchte bereits, und ich sah an ihrem Gesichtsausdruck dass sie gerade einen Orgasmus hatte. Das war sicher das Letzte was eine Mutter sehen sollte, aber ich konnte nichts mehr sagen oder denken, denn mein eigener Orgasmus überrollte mich und wir stöhnten und schrien gemeinsam
unsere Lust heraus, ich preßte ihre Hand zusammen und hielt mich an ihr fest, dabei schauten wir uns wieder in die Augen und erlebten es gemeinsam, es war seltsam, aber in diesem Moment hatten wir eine totale Übereinstimmung. Auch meine Gefühle für Master Kevin änderten sich, ich fühlte mich zu ihm hingezogen und ich sah ihn in einem anderen Licht. Er hatte es geschafft meine sexuelle Lust zu wecken, die Sehnsucht meines Körpers nach Orgasmus, Erfüllung und Erotik. Ich mußte daran denken, das Lori dies schon alles kannte und mir darin weit voraus war, das sie dies alles schon in jungen Jahren erleben durfte und ich erst jetzt erweckt wurde, was ich versäumt hatte. Aber ob es gut oder schlecht war stritt noch in mir. Master Kevin und Hugh fickten uns aber weiter und ich spürte wie sich mein nächster Orgasmus näherte, ich wieder anfing zu zittern und zu beben als Hugh meinte: „Verdammt, wie wäre es wenn wir die Fotzen tauschen? Ich möchte zu gern wissen wie sich ihre Fotze anfühlt. Ich habe noch nie mit einer Tochter und einer Mutter abwechselnd gefickt .“ Ich fühlte mit großer Enttäuschung wie Master Kevin seinen Schwanz aus mir herauszog, ich war sooooo nahe dran den nächsten Orgasmus zu bekommen. Aber es war dann doch nicht so schlimm, Hugh beeilte sich schnell rüber zukommen und schon steckte sein Schwanz in meiner Möse. Er war natürlich nicht so gut bestückt wie Master Kevin, aber für einen 50 jährigen weißen Mann doch recht gut. Er fing sofort mich an mich so hart zu ficken wie Master Kevin zuvor und ich spürte wie mein Körper anfing ihm entgegen zu ficken, wie ich begann zu beben und zu zittern, ich hörte mein eigenes Keuchen wie von einer Fremden und dann es dauerte nur Minuten bis ich spürte wie sich der zweite Orgasmus wieder näherte und dann überrollte mich die Welle der Lust und ich hörte mich selber schreien, „fick mich du Sau, fick mich, mehr, mehr“ und ich konnte es nicht begreifen das ich dies selbst war. Dann war es auch bei ihm so weit und er spritzte in mir ab. Er ließ seinen Schwanz noch in mir und schaute zu wie Master Kevin Lori fickte, ich ließ meinen Kopf nach wie vor auf der Tischplatte ruhen und spürte dieses wunderschöne und lustvolle zittern meines Körpers nach. Dann war sein Schwanz so weich und klein das von selbst aus meine Möse glitt. Da hörte ich Maser Kevin sagen: „He Fotze, du hast auch noch Haushaltsarbeit zu tun. Ich denke du weißt was ich meine, das muß alles hier sauber gemacht werden. Du hattest dein Vergnügen mit Huhgs wunderbarem Schwanz, nun mache ihn sauber.“ Ich reagierte augenblicklich und zog meinen müden Körper vom Tisch hoch. Ich nahm Hughs Schwanz in den Mund und leckte ihn sauber, dann seine Hoden und sogar die benetzten Oberschenkel von ihm, bis
alles sauber war. Zur selben Zeit hatte Lori den Schwanz und die Eier von Master Kevin saubergeleckt, als sie fertig war befahl uns Master Kevin uns gegenseitig sauber zu lecken und wir sollten uns auf ein Sitzkissen zu ihren Füßen dabei legen. Ich richtete als unseren Platz her, erst die Sitzkissen und dann eine Decke darüber. Mistress Lori befahl mir dann mich auf dem Rücken hinzulegen und dann kniete sich breitbeinig über mich, ihre Knie an den Seiten vor mir. Langsam senkte sie sich tiefer bis ich ihre Brüste an meinem Bauch spürte und schon die ersten Tropfen von Master Kevins und ihrem eigenen Saft aus ihr heraus tropften. Ich hatte die bessere Position weil ich nur meinen Mund öffnen mußte, es lief schon in langen Fäden in mich hinein, ich mußte nur ab und zu meine Mundwinkel ablecken. Sie mußte richtig an meiner Möse lecken und alles aus mir heraussaugen. Die Männer hatten sich bereits ein Bier geholt und schauten belustigt zu wie wir uns sauberleckten und unterhielten sich fachmännisch über unsere verschiedenen „Qualitäten“. Gerade als ich fast fertig war sie sauber zu lecken, kam mir der Gedanke in den Kopf, das es jetzt knapp 20 Stunden her war das Master Kevin in mein Leben getreten war und ich nun schon mehrere Orgasmen gehabt hatte, mit meiner Tochter Mistress Lori Sex und hatte und nun schon wieder dabei war, zum Vergnügen der beiden Männer mit meiner jungen Mistress Lori Cunninglingus auszuführen, und das wir zwei zur selben Zeit auf dem Tisch gegenübergelegen hatten und von denselben Männern zum Orgasmus gefickt worden waren. Und dabei war jetzt meine größte Sorge, das ich wohl mehr Samen essen oder trinken mußte aus ihrer frisch gefickten Möse als meine Tochter Mistress Lori bei mir. Ich kam nicht umhin mich zu fragen, ob jede Frau so schnell in eine Sexsklavin umgewandelt werden konnte oder ob es nur bei mir so rasch und einfach ging. Ich habe mich als eine starke und unabhängige Frau gesehen und erlebt die durchaus in der Lage war sich um Alles selbst zu kümmern und die Lage immer voll im Griff hatte. Als ich meinen Mann rausgeschmissen habe hatte ich keine Angst und auch keinen Zweifel daran, das ich in der Lage bin mich und meine Tochter – jetzt Mistress Lori - durchzubringen und genügend Geld selbst zu verdienen. Auf einer sehr bewußten Ebene meines Denkens konnte ich es einfach nicht glauben, dass ein Mann in mein Haus kam, mich mit seinem Gürtel schlug und ich danach eine Memme, ein Feigling war und zur Sexsklavin wurde die bereit war auf Befehl mit jedem Mann zu ficken. Nun, bereit war wohl nicht das richtige Wort, aber ich hatte die Fähigkeit verloren das Wort „Nein“ zu sagen bei jedem Mann der mich haben wollte. Mein Gedankengang war schon so
weit gediehen, als dann die rote, geschwollene, gefickte und mit Samen gefüllte Möse meiner Tochter – Mistress Lori - über meinem Mund erschien damit ich sie sauberlecke und ich meine Aufgabe mit Eifer und Lust erfüllte. Ich leckte sie aus und dann rundherum an ihren Schamlippen und an ihren Oberschenkeln, wo auch nur ein Tröpfchen hingekommen sein könnte, meine Zunge erforschte alles und drang in ihre süße Höhle ein und leckte dort weiter. Ich dachte noch, eigentlich sollte es ja widerlich sein, aber das war es nicht, es war schön und ich mochte es, es erfüllte mich mit Lust und Liebe. Es war ganz anders als noch heute Morgen, als ich von Kevin noch *********igt worden war. Seinen Saft mochte ich jetzt und war begierig darauf auch den letzten Tropfen noch zu bekommen. Mistress Lori schien das alles in keinster Weise anzufechten oder zu stören, sie stöhnte vor Lust als ich sie weiterleckte und tat was mir befohlen war. Ich versuchte die Kommentare der beiden Männer vor uns zu ignorieren und mich ganz auf meine Aufgabe zu konzentrieren, was mir auch gut gelang, ich hatte auch hier zugelernt, es machte mir einfach nichts mehr aus. Ich spürte wie ich wieder Lust empfang und die Geilheit mich wieder erfaßte, als Mistress Loris Zunge auch meine Möse erforschte und an meinem Kitzler saugte. Es war nicht richtig das eine junge Tochter ihre eigene Mutter zum Orgasmus leckte und diese auch noch solche Lust empfand. Aber ich empfand sie, und richtig stark. Ich versuchte es zu bekämpfen aber ich konnte es nicht und ich gab auf und gab mich hin. Ich spürte wie sich meine Gefühle der Lust verstärkten und begann schwerer zu atmen bis ich anfing zu stöhnen, mein ganzer Körper begann wieder zu zittern und ich kurz davor das es mir schon wieder kommt. Dann passierte etwas für mich unbegreifliches, plötzlich machte Mistress Lori ein saugendes Geräusch und ich spürte wie sie meine Pussy in ihren Mund saugte und dann zubiss. Als sie ihre Zähne in mein Fleisch grub und der Schmerz mich erfaßte und fast bis ins unermeßliche stieg, bekam ich meinen Orgasmus. Er war nahezu genauso stark als der, den ich bei Maste Kevin erlebt hatte. Ich schrie meine Lust in die Möse meiner Tochter – Mistress Lori – hinein, es war so schön, es war so stark, es war so wunderbar ich war wie von Sinnen. Dann kippte die Situation und ich mußte weinen, ich schämte mich so. Das Ganze war so krank, so falsch, es konnte doch nicht, nein es durfte doch nicht so schön für mich sein. Die ganze Situation war einfach zu viel für mich, es war zu viel für mein erschöpftes und verwirrtes Gehirn welches das Alles einfach nicht mehr verarbeiten konnte. Während das alles in mir und mit mir passierte hatte ich sie aber doch immer weitergeleckt. Sie hatte keinerlei solcher
Bedenken oder Gedanken, sie kam mehrere male bevor Kevin uns befahl aufzuhören. Sei kniete noch einige Augenblicke über mir bis sie wieder richtig zu Atem kam. Dann stand sie auf und suchte nach ihrem Drink. Ich hatte mich wieder etwas eingekriegt und stand dann auch auf und suchte nach meinem Glas Wasser und trank es durstig aus, es stand auf dem Tisch auf dem wir vorhin gefickt worden waren. Als ich mein Glas gerade absetzte meinte Master Kevin: „Wunderbar Mädchen, das war eine tolle Show und Hugh und ich haben es total genossen, ihr wart großartig. Nun holt euch jeder ein Kissen damit ihr bequem knien könnt und saugt uns schön aus. Das Ganze hat uns total geil gemacht und wir sind richtig scharf jetzt.“ Ich war nahe daran zu schreien und zu sagen, wird es denn niemals enden? Ich sah, wie Mistress Lori sich ein Kissen nahm und es zwischen die Knie von Master Kevin legte, der aber sagte:“ Nein Mädchen, du gehst zu Hugh, der möchte nämlich wissen wie es ist von einem Teenager gesaugt zu werden!“ Enttäuscht wandte sich Mistress Lori ab. Als sie anfing dessen Schwanz in den Mund zu nehmen sagte Master Kewin zu mir: Komme her Fotze , dann wollen wir mal sehen ob du heute was gelernt hast. „ Und ich kam dann mit meinem Kissen zu ihm und legte es zwischen seine Beine und kniete mich vor ihm hin. Sein Schwanz schien nun nicht mehr sooo groß wie es mir heute Morgen so vorkam. Er war natürlich etwas größer als der von Jon, aber nicht so sehr. Ich hatte heute eine wirklich harte Zeit und ich hatte ja auch schon Jons Schwanz in meinem Hals, aber er tat doch noch weh und ich wollte es nicht, ja ich hasste es. Aber ich würde es wieder tun, ich konnte nicht anders als zu gehorchen. Ich hatte ja gesehen wie Mistress Lori seinen Schwanz in ihrem Hals und Kehle gehabt hatte und ich dachte mir, daß ich – auch wenn es wirklich schwer werden würde – bestimmt in der Lage sein würde ihn in mich aufzunehmen. Ich beigte mich vor und küsste seinen Schwanz und leckte ihn bis ich ihn steif hatte, danach nahm ich ihn in meinen Mund. Aus den Augenwinkeln sah ich wie Mistress Lori den Schwanz unseres Nachbarn saugte und leckte und es schien, daß sie es richtig genoß. Ich bekam immer mehr Angst davor mit ihr alleine zu sein und zu hören, was Master Kevin alles so mit ihr heute so getrieben hatte, oder noch schlimmer, was er mit ihr in den letzten drei Monaten mit ihr gemacht hatte um sie so zu verwandeln in etwas, ich weiß nicht was ich sagen soll, in eine Sexsklavin, ich eine Nutte? Was auch immer sie jetzt war, sie war sexbesessen und immer geil. Ich hatte meinen Mund über seinen Schwanz gestülpt und begann nun ihn immer tiefer in mich hinein gleiten zu lassen, ich benutze sofort den Trick mit dem Schlucken den mir
Mistress Lori beigebracht hatte und es klappte auch ganz gut. Aber als seine Schwanzspitze schon etwas in meiner Kehle war mußte ich wieder würgen und ließ ihn wieder etwas zurückgleiten, es hatte diesmal noch nicht geklappt, aber ich bekam es unter Kontrolle. Ich versuchte es mehrere male aber es klappte einfach nicht und ich merkte, wie Master Kevin ungeduldig wurde. Meine Kehle brannte ja auch noch wie Feuer und ich traute mich einfach nicht es mit Gewalt zu versuchen. Aber meine Angst vor dem Versagen und dessen Folgen, und ganz besonders vor den schlimmen Schmerzen die ich heute Nacht erduldet hatte, waren größer, und diesmal drückte ich immer weiter auch wenn es höllisch weh tat, dann auf einmal gab etwas nach und sein Schwanz rutsche in meinen Hals. Wenn ich gekonnt hätte, hätte ich laut geschrien vor Schmerz und auch Erstaunen, als ich meinen Mund so weit gespreizt an seinem Hodensack fühlte, daß ich dachte es reißt mich auseinander. Durch meinen Tränenschleier sah ich zu Master Kevin auf und ich war enttäuscht als ich sah, dass sich sein Gesichtsausdruck nicht verändert hatte. Aber mein Nachbar war beeindruckt, ich hörte einen Schrei der Überraschung von ihm und ich fühlte Stolz in mir aufsteigen. Ich hasste mich dafür, aber ich fühlte mich total stolz über meine Leistung die ich gerade vollbracht hatte. Das war für mich eine tolle Sache und ich fühlte mich trotz der Schmerzen total gut und befriedigt das ich dies geschafft hatte!!!!!!! Ich hielt ihn so lange drin wie ich konnte ohne ersticken zu müßen um meinem Körper die Gelegenheit zu geben sich zu erholen und daran zu gewöhnen. Als ich das Gefühl hatte keine Sekunde länger ohne Luft sein zu können ließ ich ihn wieder herausgleiten. Beim nächsten Versuch ging es schon viel leichter, aber ich bitte es nicht mißzuverstehen, es tat immer noch höllisch weh und ich wollte es wirklich nicht tun, aber ich mußte. Es war nach wie vor erniedrigend und unmenschlich für mich. Aber ich fühlte trotzdem im geheimen einen großen Stolz für diese Leistung in mir, ich konnte es nicht verleugnen. Während ich also mit meinem Mund auf seinem Schwanz auf und abfuhr sah ich, dass Mistress Loy mit ihrem Blasjob fertig war und Hugh sie auf dem Schoß hatte und ihren jungen Körper mit seinen Händen liebkoste. Nun schauten die Beiden zu wie ich den Hengstschwanz von Master Kevin blies. Ich hoffte nur, dass er heute nicht zu oft schon Sex gehabt hatte, sonst könnte dieser für mich sehr schmerzhafte Job hier lange dauern. Und ich weiß nicht ob ich das noch lange kann. Es dauerte dann doch noch eine ganze Weile und begann schon zu erlahmen als Mistress Lori dann sagte: „Fotze, er mag es wenn du mit deinen Fingern an seinem Arschloch spielst und vergiss nicht, wenn du spürst, das er bald
kommt, mit seinen Eiern zu spielen und an der Unterseite von seinem Sack, dann kommt es ihm schneller und schöner.“ Noch vor 24 Stunden wäre ich lieber gestorben als bei einem Mann mit meinen Fingern an seinem Arschloch zu spielen und reinzustecken. Jetzt war ich dankbar für diesen Tipp. Ich fing also an sein Arschloch mit meinen Fingern zu umspielen und einen meiner Finger langsam hineinzuschieben, mit der anderen Hand spielte ich mit seinen Eiern und am Hodensack. Ich bemühte mich so gut ich konnte damit ich ihn endlich dazu bekam in mir abzuspritzen, aber ich schien keinen großen Erfolg zu haben. Ich war jetzt soweit, dass ich alles tun würde damit ich diesen schmerzhaften Blasjob endlich beenden konnte. Wahrscheinlich hatte Mistress Loris Tipp doch etwas geholfen denn nach weiteren etwa 5 -10 Minuten spürte ich wie sein Schwanz anfing sich zu verändern und ich streichelte die Unterseite von seinem Hodensack. Nun packte er meinen Kopf und hielt ihn fest an seinen Bauch gepreßt und fickte mich brutal in den Hals und dann endlich pumpte er mir seinen Samen in meinen Mund und Hals. Ich war unendlich dankbar das es nun vorbei war und er seinen Schwanz aus meinem Mund zog bevor ich erstickte, ich holte tief Luft und schaute ihn an. So halb hatte ich nun erwartet das er mich loben würde weil ich schon so kurz nach meinem ersten Blasen heute Morgen jetzt schon den „Deepthroat“ konnte. Aber ich hätte es besser wissen müßen. Er schaute mich einen Augenblick an und schimpfte los: „Verdammt Fotze, willst du mit aller Gewalt die nächsten Schläge von mir haben?“ Ich schaute ihn verblüfft und verständnislos an, ich wußte wirklich nicht was ich falsch gemacht haben sollte. Er mußte den Schock auf meinem Gesicht gesehen haben und fuhr fort: „ Ich kann mich erinnern, das Lori dir heute Morgen erklärt hat das du auch den letzten Tropfen Samen abzulecken hast wenn mein Schwanz weich geworden ist? Muß ich dich wieder an dem Seil aufhängen damit du nichts vergißt?“ Ich erschrak zutiefst und rief: „Bitte Master, Sir, entschuldigen Sie, ich hab es vergessen, ich bin so müde, und ich habe so große Schmerzen im Hals, bitte Master, Verzeihung, ich will doch alles tun was Sie mir befehlen, ich schwöre es.“ Er seufzte und sagte: „ Nun du blöde Fotze, dann fang an, ich warte immer noch.“ Schnell beugte ich mich wieder runter und legte meinen Kopf in seinen Schoß und nahm sanft seinen schlaffen Schwanz in meine Hand und leckte dann seine Eichel sauber, saugte auch noch den letzten Tropfen heraus und leckte dann auch noch den kleinen Samenfleck auf seinem Bauch sauber. Als ich ihn saubergeleckt hatte brach ich wieder in Tränen aus. Ich hatte so auf Lob gehofft und nun war ich nahe daran wieder gefesselt und bestraft zu
werden. Behutsam legte ich seinen Schwanz wieder zurück wo er vorher gewesen war, bedeckte meine Augen mit den Händen und weinte still vor mich hin. Ich wußte irgendwie, dass ich nahe daran war meinen Verstand zu verlieren, ich war nicht sicher, ob ich ihn nicht schon verloren hatte. Sie schauten zu wie ich weinte und Master Kevin und Hugh hatten ein längeres Gespräch darüber, wie ich weiter trainiert werden sollte und was in Zukunft von mir erwartet wurde. Hugh war offensichtlich fasziniert von den Ausführungen. Nachdem sielänger über die Aussichten mit uns gesprochen hatte machte Master Kevin ein Angebot, er wollte eine neue Fotze für Hugh trainieren für den Fall das er uns über hat. Hugh meinte, es wäre toll wenn es wieder eine attraktive Mutter mit Tochter wäre. Auch seine „Alte“ sollte mal diszipliniert werden. Als sie mit ihrem Gespräch fertig waren spürte ich auf einmal einen Schlag an der Seite meines Kopfes und Master Kevin sagte: „ Genug ausgeruht Fotze, beweg deinen Nuttenarsch und mach uns was zu essen!“ Ich kam mit Mühe auf die Beine, legte mein Sitzkissen auf den Stuhl, packte das Glas und ging mit Mistress Lori in die Küche. Ich war todmüde und hatte nur noch einen Wunsch, ich wollte nur noch schlafen. Aber ich sagte nichts. Wir machten ein einfaches Abendessen bestehend aus Bratkartoffeln und Koteletts. Ich selbst aß nur einen kleinen Salat, trotz Hunger kriegte ich nicht mehr herunter, ich konnte kaum noch schlucken. Wir bedienten die Männer draußen und setzten uns dann dazu. Ich schlief am Tisch ein. Nachdem sie gegessen hatten und wir abgeräumt hatten konnte ich es nicht länger ertragen und ich bat Master Kevin mich ins Bett gehen zulassen. Es war schon 21 Uhr und es war ein langer und wirklich anstrengender Tag gewesen. Ich mußte nur noch morgen ins Büro bevor das Wochenende kam und ich mehr Zeit hatte. Master Kevin schaute mich angewidert an und meinte dann: „Na, ja, ich denke, eine so alte Frau wie du braucht ihren Schönheitsschlaf, wenn wir noch einmal Lust bekommen das wird es unsere kleine Lori schon machen. Ok also, geht zu Bett und schlaf, und schaue auf dein Bett, da liegen ein paar Tüten, wir haben deine neuen Sachen eingekauft, hänge sie in deinen Kleiderschrank.“ Verdammt, die Kleider hatte ich vergessen. Ich sagte müde:“ Gute Nacht“ und stieg die Treppe hoch in mein Zimmer und packte die Kleider aus. Dann ging ich zu meinem Kleiderschrank um ein paar Bügel rauszunehmen damit ich sie aufhängen konnte. Ich fiel fast um vor Schreck, mein Kleiderschrank war total leer, keine von meinen schönen und teuren und mit Liebe gekauften Kleider war mehr da, keine Unterwäsche, keine Höschen, alles war weg. Ich hatte jetzt nur noch die neuen Kleider. Ich hängte sie nun auf die
Kleiderbügel und ich schaute mir jedes Kleid dabei an, sie waren noch schlimmer als das, welches ich heute Morgen getragen hatte. Sie waren zum Teil ganz tief ausgeschnitten so dass mein Brustansatz immer gut zu sehen war, einige waren durchscheinend, andere so eng das zu sehen war wenn ich keine Unterwäsche trug, eines fand ich besonders schlimm, es hatte Schlitze an den Seiten die bis zur Taille gingen. Alle waren aber so kurz wie das von heute Morgen, so dass meine nackte Möse beim Sitzen zu sehen war wenn ich nicht meine Beine zusammenpresse. Eines war dabei mit einem Rückenausschnitt der meinen Poansatz zeigte, danach kam hinten so wenig Stoff das mein Poansatz auch von unten zu sehen war. Es war schrecklich. Das Tragen dieser Kleider würde furchtbar sein für mich, ich würde wirklich wie eine Nutte aussehen und ich konnte mir fast vorstellen, wie es heute im Bus gewesen wäre wenn ich eines dieser Kleider getragen hätte, sie hätten mich rausgeschmissen. Dann machte ich die Schuhkartons aus. Zuerst kamen ein paar schwarze Heels hervor mit ca. 15 cm Absatzhöhe, die zu tragen würde meine Füße ruinieren und mir sicher weh tun wenn ich sie den ganzen Tag im Büro anhabe. Meine Füße brannten ja jetzt noch wie Feuer. Es war ja schon schlimm genug gewesen heute mit den 10 cm Heels. Dann kamen noch ein paar Stiefel dazu mit so hohen Absätzen. Ich schaute nach den Größen und es war meine Größe, sie würden also wenigstens passen. Ich dachte jetzt schon mit Schrecken daran wie es wohl ist sie tragen zu müßen, ich würde es nicht können, aber müßen !! Es war auch ein Paar Heels in rot dabei, auch mit diesen hohen Absätzen. Ich wollte eigentlich noch duschen und Zähneputzen vorher, hatte aber Angst ich würde dabei einschlafen und lege mich so aufs Bett. Ich hatte immer noch diesen klebrigen und schlechten Geschmack von vorhin im Mund und mein Körper war mit Samen bedeckt und stank fürchterlich, aber ich war zu müde. Bevor ich ganz weg war schoß mir ein Gedanke durch den Kopf der mich hellwach machte, es war etwas was Master Kevin heute Morgen im Zusammenhang mit den Kleidern gesagt hatte. Ich stand also noch einmal auf und prüfte die Preissc***der an den Kleider und Schuhen, das billigste Kleid lag bei etwa 100,00 Euro, einige sogar bis 200,00, es waren ein Dutzend Kleider da und auch die Schuhe waren nicht billig, er hatte also ein kleines Vermögen ausgegeben. Und er hatte gesagt, dass ich das Geld wieder einbringen würde. Ich rechnete schnell zusammen, es waren ca. 2000,00 Euros die ich ihm schuldete und ich saß nun in der Falle, irgendwie würde er alles Mögliche von mir dafür verlangen und ich müßte es tun, gut, ich müßte es auch so tun. Ich konnte mir fast denken wie er das Geld wieder
mit mir verdienen wollte und ich erschauerte, wurde ich jetzt vollends zur Nutte? Die Kleider dazu hatte ich ja schon, er machte mich damit zur Schlampe, keine Frau würde diese Kleider freiwillig tragen wollen, und wie skrupellos er mich mit anderen Männern verkuppelte, hatte ich ja heute erlebt. Aber ich war zu müde um den Faden weiter zu spinnen. Plötzlich wurde ich wieder wach als mir ein paar Szenarien einfielen wie ich das Geld wieder zurückzahlen könnte, z. b. im Büro michgegen Geld ficken lassen, als Vorschuß oder so. Ich richtete mich auf und merkte, wie mir der Saft von Hugh aus meiner Möse floß, ich konnte es so nicht mehr länger aushalten mit dem schlechten Geschmack im Mund und dem Körpergeruch, der nach Hure und Männer roch. Ich schwang mich aus dem Bett und duschte mich kurz und putzte mir endlich die Zähne, ich schluckte vorsichtig weil mein Hals noch ziemlich weh tat. Ich war körperlich und auch seelisch zerstört, meine ganze heile Welt war zerstört und ich konnte kein Licht am Horizont sehen. Ich legte mich wieder hin und schaute auf die Uhr, es war 22 Uhr und ich wollte noch ausrechnen wie viel Schlaf ich bekommen würde, aber bevor ich das umsetzen konnte war ich schon weg. Das nächste was ich wahrnahm war das Läuten meines Weckers, ich machte ihn schnell aus damit ich Master Kevin nicht weckte, er schlief mit Mistress Lori in seinen Armen noch tief und fest, wer weiß wann sie gestern ins Bett gekommen waren. Ich schlich leise ins Badezimmer, duschte mich kurz, putzte die Zähne undsuchte dann im Kleiderschrank ein Kleid heraus, sie hingen ja da kunterbunt durcheinander und ich griff einfach eines heraus, sie waren ja alle gleich schrecklich und nuttig. Dazu einfach die nächsten Schuhe, es waren die schwarzen Heels mit 15 cm Absatz...!! Ich nahm das Kleid und die Schuhe mit in die Küche und zog mich da an. Die Schuhe passten aber ich ging doch noch ziemlich wacklig auf diesen hohen Absätzen und so ging ich leise in der Küche herum um an die neuen Schuhe zu gewöhnen. Ich entschied mich nicht in einen Spiegel zu schauen um mich nicht anschauen zu müßen, ohnehin sah ich von oben das meine Brüste durch den großen Ausschnitt halb zu sehen waren und ich wußte jetzt schon wie die Männer darauf reagieren würden. Aber immerhin war es doch etwas länger als mein Kleid von gestern, auch wenn es nicht ganz meine Größe war, es war immer noch etwas zu klein um bequem zu sein. Eigentlich hatte ich noch Zeit um mir einen Kaffee zu machen, aber ich hatte Angst das Master Kevin auf einmal die Treppe herunterkommen würde mit einigen Ideen wie er mir mein Leben noch schwerer machen könnte. So ergriff ich meine Handtasche und schlich mich in die Garage, öffnete sie
und stieg schnell in mein Auto und fuhr los. Ich war immer noch leicht geschockt vom gestrigen Tag und der Wendung die mein Leben nun genommen hatte, dazu war ich auch körperlich nicht ganz ausgeruht. Ich hielt an einem Supermarkt an um dort an der Kaffeebar einen Kaffee zu trinken. Als ich auf den Parkplatz einbog standen da ungefähr 5- 6 Autos und ich wußte, daß die meisten auf dem Weg zur Arbeit waren und noch schnell einen Kaffee tranken, genauso wie ich es wollte. Ich saß etwas länger im Auto und überlegte was ich machen sollte, schließlich war es nicht einfach für mich in diesem Outfit da reinzugehen, besonders auch weil meine Brüste praktisch fast ganz zu sehen waren als wäre ich oben ohne. Aber dann entschied ich mich doch hineinzugehen in diesem Kleid, den Strümpfen und den Heels, weil ich mir sagte, daß ich mich nun daran gewöhnen müßte mich so gekleidet in der Öffentlichkeit zu bewegen. Mir wurde klar, das ich in der absehbaren Zukunft keine anderen Kleider mehr tragen würde weil ich keine anderen Kleider mehr hatte, ich würde also ab jetzt immer so nuttig gekleidet sein. Nein schlimmer noch, ich würde ab jetzt nicht nur so aussehen, ich würde eine Nutte sein und ich mußte mich daran gewöhnen auch so wahrgenommen zu werden. Ich stieg also aus und ging hinein, schlagartig hörten alle Gespräche auf und ein halbes dutzend Augenpaare richteten sich auf mich. Ich bestellte meinen Kaffe und holte ihn mir ab und stellte mich einen Stehtisch und trank ihn langsam aus. Während der ganzen Zeit schauten die Männer auf mich und besonders auf meine Titten, ich spürte wie meine Brustwarzen härter wurden und dann ganz steif, es war deutlich durch den Stoff zu sehen und die Männer dachten ganz bestimmt das ich es genoß. Danach stellte ich mich in die Reihe an der Kasse um meinen Kaffee zu bezahlen. Die Männer fort mir bezahlten stellten sich aber an die Seite und beobachteten mich. Als ich bezahlt hatte und weitergehen wollte sprach mich einer an: „Schönes Kleid haben sie da an, kommen sie öfters her?“ Ich schaute einfach weg und sah zu das ich zu meinem Auto kam, mein Wechselgeld warf ich einfach auf den Nebensitz. Dann fuhr ich los, ich fuhr langsam, denn ich hatte keine Lust nur eine Sekunde vor Arbeitsbeginn dort anzukommen. Ich bog auf den für mich reservierten Parkplatz vor dem Büro ein und stellte mein Auto ab. Ich doch noch 5 Minuten zu früh da, aber es würde nichts helfen zu warten, also ging ich ins Büro und weil ich wußte was auf mich zukommen würde, schloß ich gleich die Bürotür gleich ab. Ich ging zu meinem Schreibtisch und legte dort meine Handtasche ab, dann holte ich tief Luft und ging ziemlich gefaßt zu Mr. Johnson in sein Büro. Er saß in seinem Stuhl und wartete schon auf mich.
Ich wollte noch anklopfen aber die Tür stand schon etwas offen, ich trat ein und er schaute mich an und ich schaute ihn an. Er wußte wie sehr ich ihn verachtete und daher genoß er es doppelt mich zu demütigen und zu erniedrigen. Als ich so dastand spürte ich wie seine Augen über meinen Körper krochen und mich taxierten und auch mein Kleid. Er grinste an sagte dann: „Mann, Kevin hat nicht gelogen als er sagte, das du heiß aussehen würdest in dem neuen Kleid, fast wünschte ich das du es anbehälst, aber nur fast. Zieh dich aus Fotze“ Ich griff nach dem Reißverschluß an meinem Rücken, meine Hände zitterten und ich brauchte einen Moment um anzufangen, und das trotz Allem was gestern schon vorgefallen war, ich mußte mich daran erst gewöhnen. Endlich fand ich den Zipper und zog den Reißverschluß nach unten und dann rutschte das Kleid auf den Boden, ich stieg heraus und bücke mich, hob es auf und legte auf den Stuhl neben mir und zeigte mich nackt. Er starrte mich eine ganze Weile an bevor er seine Schuhe und Hosen auszog. Er ging wieder u seinem Stuhl und setzte sich, dann zeigte er mit dem Finger auf den Boden zu seinen Füßen. Ich ging um den Schreibtisch herum und kniete mich zwischen seine Elefantenschenkel und suchte unter seinem dicken Bauch nach seinem Schwanz. So ganz kurz war er nicht, denn er schaute etwas hervor, er war wohl etwa 15 cm lang. Ich lehne mich vorneüber und kämpfte mit seinem großen Körperumfang bis ich dann doch seinen kleinen und weichen Schwanz erreichte. Ich nahm ihn in den Mund und begann ihn zu saugen und zu lutschen. Er wurde schnell steif und ich konnte mich nun voll auf meine „Arbeit“ konzentrieren. Ich lutschte ihn so enthusiastisch wie möglich damit er sich nicht beschweren konnte, aber es dauerte dann doch etwa 10 Minuten bis er kam und in meinem Mund abspritze, es kam ziemlich viel Samen, mehr als gestern zusammen. Ich hielt ihn noch eine Weile in meinem Mund bis er seinen schlaffen Penis von selbst herauszog, dann schluckte ich das Ejakulat. Beinahe hätte er mich nach hinten weggekippt als er aufstand, denn sein dicker Bauch drückte mir den Kopf weg. Dann öffnete er eine Schublade in seinem Schreibtisch und holte eine Digitalkamera hervor. Er machte Fotos von mir in allen Positionen die ihm einfielen, auch kniend von hinten oder mit weit gespreizten Schenkeln auf seinem Schreibtisch. Bis vorletzte Nacht hätte ich niemanden erlaubt von mir Nacktfotos zu machen oder auch zu besitzen, bis Master Kevin kam. Es war mir peinlich und ich hasste es, das nun auch noch Mr. Johnson solche Bilder machte und sie sich jederzeit anschauen konnte oder anderen Leuten zeigen. Womöglich schaute er sie an und befriedigte sich dabei. Andererseits spielte es kaum noch eine
Rolle, wenn ich an die Fotos von Master Kevin dachte, die ja wohl auch im Umlauf waren und die Mr. Johnson auch besaß. Die Posen wurden immer obszöner, nun mußte ich meine Möse offenhalten und er fotografierte in meine Möse hinein, auch mußte ich mit meinen Händen meine Arschbacken spreizen damit er meinen Anus genau ablichten konnte. Ich mußte so gebückt stehen das mein Gesicht dabei zu sehen war und er passte genau auf das ich auch darauf zu erkennen war. Dann mußte ich mich auf den Besuchersessel setzen und meine Beine über die Lehne spreizen und masturbieren und danach meine Finger ablecken. Er machte hunderte von Bildern, er schien wie besessen. Auch eine Stellung mußte ich machen wobei ich meine Beine fast über den Kopf hob und ich dann meine Finger in meine Möse stecken mußte. Ihm fiel immer noch etwas Neues ein. Dann mußte ich mich mit dem Rücken auf seinen Schreibtisch legen, das Fotografieren hatte ihn geil gemacht und sein kleiner Schwanz stand schob wieder. Ich mußte wieder meine Beine heben und mit seinem dicken Bauch schob er sie immer höher bis sie senkrecht in der Luft standen. Nun fing er an mich wieder zu ficken.
Ich konnte es einfach nicht begreifen wie er heute schon wieder zweimal hintereinander einen Steifen bekommen konnte nach all den Orgasmen die er gestern schon hatte. Ich
e
dachte am Anfang eigentlich, das er überhaupt keinen Orgasmus mehr bekommen konnte, nun sah ich mich getäuscht. Aber er fickte mich ordentlich durch wobei sein Gesicht wieder hochrot war und ich wieder denken mußte, das er gleich abdanken würde. Aber er kam in mir und danach mußte ich wieder seinen weichen Pimmel sauberlecken. Er nahm seine Hosen und während er sich anzog knurrte er mich an und meinte: „ Du Schlampe weißt ja, das ich deine Fotze sauber haben will, und du weißt wie es haben will, also fang an.“ Nun wurde ich rot im Gesicht. Das war jetzt eines der ekelhaftesten Dinge die ich tun mußte und war so absolut erniedrigen für mich. Aber ich mußte gehorchen und ich fasste mir zwischen meine Schenkel und fand dort einige kleine Flecke Schleim von ihm und wischte sie mit meinen Fingern ab und saugte sie sauber. Aus meiner Möse tropfte nichts mehr, es war nichts mehr da, ich hatte vorhin beim Lutschen das meiste von seinem Ejakulat schon geschluckt. Ich war noch am Lutschen als jemand an die Tür klopfte und ich hörte Jons Stimme: „ Alle anständig dort drinnen?“ Mr. Johnson sagte dann: „Komm rein Jon, sie ist anständig, ich hatte meinen Spaß und hab sie schön durchgefickt“Jon öffnete die Tür und ich sah, das Pete auch mitgekommen war, Jim war noch nicht im Büro. Sie kamen herein und sahen, wie sich Mr. Johnson gerade hinsetzte. Er befahl mir, mich vor ihm hinzuknien und ihm seine Schuhe anzuziehen. Er kam wohl mit seinem dicken Bauch nicht selbst dran und als ich sie über seine Füße zog dachte ich noch, wer das wohl bei ihm zu Hause macht. Er stellte dann seine Füße unter seinen Schreibtisch und ich stand dann auf und ging um seinen Schreibtisch. Ich sah wie Pete und Jon sich gerade auszogen. Jon schnüffelte laut in die Luft und sagte dann: „ Ich liebe nichts mehr, als der Geruch einer nassen Fotze am Morgen.“ Ich fand das nicht witzig, aber die anderen lachten darüber. Pete saß in einem Gästestuhl und ich kniete mich vor ihm hin und nahm seinen Schwanz in den Mund, da fühlte ich, wie er mit seiner Hand an meinen Anus herumspielte. Ich wurde leicht nervös als er lange Zeit da herumspielte und es machte mich auch geil. Ich konnte mir schon denken an was er dabei dachte und es machte mir Angst. Aber dann unterbrach Mr. Johnson seine Gedankenkette und sagte: „Erinnere dich daran was ich dir gestern als Regel gesagt habe. Ihr Arschloch ist noch tabu für uns, wir dürfen sie erst ficken wenn Kevin uns die Erlaubnis gibt. Er hat das was Spezielles geplant mir ihr. Du willst sicher nicht unseren Spaß hier gefährden für deine Lust jetzt, fick sie in die Fotze. Wir bekommen schon noch unsere Chance wenn er mit ihr fertig ist.“ Master Kevin hatte schon erwähnt, das mein Arschloch eine
seiner Köstlichkeiten war die er zu naschen beabsichtigte. Ich hatte es aus meinen Gedanken ausgeblendet und wollte nicht daran denken, denn ich hatte Angst davor von ihm dort genommen zu werden. Das die Jungs hier mich dort nicht ficken durften, obwohl sie es wollten, beruhigte mich keineswegs und meine Ängste blieben wenn ich daran dachte. Ich mußte meinen Hintern etwas anheben damit Jon, der den dicksten und längsten Schwanz der vier Männer hatte, von hinten ich mich eindringen konnte. Es machte mich wütend als ich spürte, wie mein Körper auf das Ficken von Jons dickem Schwanz in meiner Möse, und das gleichzeitige Ficken von Pete in meinen Mund und Hals reagierte und ich geil wurde. Nicht lange nachdem Jon angefangen hatte mich zu ficken sagte Pete: „Jesus Jon, kurz nachdem du angefangen hast sie mit deinem dicken großen Schwanz zu bearbeiten, fickt sie dir entgegen als wollte sie dich verschlingen. Sie saugt dich ja förmlich ein!“ Ich hatte nicht bemerkt was ich tat, aber als er das sagte merkte ich, das ich es tat und es fühlte sich verdammt gut an. Ich fickte Pete mit meinem Mund noch enthusiastischer und schob ihn auf seiner Latte rauf und runter bis ich fast seine Eier im Mund hatte, auch Jon fickte mich immer härter und ich wurde immer geiler, ich verlor jegliche Kontrolle über mich und stöhnte und keuchte wenn ich Luft holte vor Lust und Leidenschaft. Es fühlte sich so schön und geil an wie er mich seinem Schwanz ausfüllte. Aus den Augenwinkeln sah ich wie Mr. Johnson wieder wie wild alles fotografierte, aber es war mir jetzt völlig egal. Möglicherweise später, wenn er mir die Bilder zeigte könnte es sein, das ich mich schlecht und entwürdigt fühle. Jetzt war ich voll darauf konzentriert mich gut zu fühlen und meine Lust und Geilheit auszuleben. Pete kam zuerst und er schoß seinen Samen in meinen Mund, ich schluckte alles gierig herunter und konnte nicht genug davon bekommen während ich hörte, wie Pete vor Lust und Geilheit stöhnte. Ich fühlte wie Jon seinen Fickrhytmus beschleunigte und bekam schon Angst das er vor mir abspritzen könnte und ich leer ausgehen würde. Ich fühlte dann wie er mit seiner Hand anfing meine Nippel zu kneifen und meine Brüste zu kneten, dann zog er daran und kniff ganz fest, es tat weh wie die Hölle. Aber der Schmerz gab mir noch einen Schub und brachte mich über den Punkt und meine Möse fing an zu krampfen als die Orgasmuswelle mich erfaßte und bis in die Tiefe erschütterte, ich stöhnte auf und schrie meine Lust heraus, ich konnte mich selbst schreien hören und war erstaunt, daß ich so laut schreien konnte. Aber diese tiefe Lust und seine Hände an meinen Brüsten füllten mein ganzes Sein aus und ich ließ mich fallen. Als meine Möse immer fester krampfte und seinen Schwanz förmlich
einklemmte begann auch er zu schreien und zu keuchen und dabei meine eineTitte mit seiner Faust wie in einem Schaubstock einzuklemmen, wir kamen zusammen zu einem wunderbaren Orgasmus, der uns einen Moment zu einem WIR verband und uns Einssein ließ. Mein Kopf kam hoch von Petes Schwanz und ich war zutiefst beglückt als Jon mich mit seinem Samen abfüllte. Ich war für ein paar Sekunden völlig weggetreten und als ich wieder zu mir kam und mir meiner Umgebung, und was gerade passiert war, bewußt wurde, fühlte ich mich zutiefst gedemütigt . Ich mochte es nicht und ich wollte es nicht, dass gerade er mich zum Orgasmus bringen konnte, und dass er die Macht dazu hatte. Den Orgasmus selbst und die wunderbaren Gefühle dabei mochte ich natürlich schon. Aber ich mochte es nicht, dass ich auf ihr Niveau heruntersank. Endlich zog Jon seinen Schwanz aus meiner Möse und ich drehte mich automatisch um und fing an ihn sauber zu lecken und auszusaugen. Als ich gewahr wurde, was ich da gerade tat, und das ich es ohne Aufforderung und ohne nachzudenken tat , entsetze mich sehr. Mein eigenes Verhalten entsprach genau dem Trainingsplan von Mater Kevin. War ich dem schon völlig erlegen? War ich tatsächlich dabei mich in eine Nutte zu verwandeln? Als ich den Schwanz von Jon noch sauberleckte spürte ich das jemand hinter mir war, und als ich mich umdrehte stand Jim da und zog sich gerade aus. Ich war so in meinen Leckjob und den Gedanken dabei versunken, dass ich es nicht bemerkt hatte das er reingekommen war. Nachdem er mich gefickt hatte leckte ich auch seinen Schwanz sauber und seinen Hodensack dazu wie ich es gelernt hatte und saugte die letzten Tropfen Sperma aus ihm heraus. Dann wurde mir befohlen wieder den Samen der aus meiner Möse lief mit der Hand aufzufangen und abzulecken, was ich auch gehorsam tat. Mir war klar, daß dieser ganze erniedrigende Akt nur dazu diente mich zu demoralisieren und zu erniedrigen. Aber je öfter ich es nun tun mußte, desto weniger Wirkung hatte es auf mich. Ich hasste es immer noch, aber wenn ich es runterschlucke revoltierte mein Magen längst nicht mehr. Es war eben nur eine erniedrigende Handlung mehr in einer langen Kette solcher Demütigungen die ich für diesen Perverslinge tun mußte. Nachdem die Männer mir noch zugeschaut hatten wie ich mein Kleid anzog ließen sie mich für den Rest des Vormittages allein und meinen Job tun. Ich hütete mich aufzustehen wenn ein Kunde an mir vorbei kam damit ich niemanden in Verlegenheit brachte wenn meine Möse dabei zu sehen war. Ich ging dazu über, die Klienten über die Sprechanlage anzumelden, damit die Agenten sie selbst abholen konnten. Das war ihnen
nur recht so. In der Mittagspause wurde ich wieder von allen in meinen Mund und meine Möse gefickt, alles war also ganz normal und danach machte ich wieder ganz normal meinen Job, alles war geregelt und ging so seinen Gang. Etwa gegen 15:3o Uhr rief mich Jon in sein Büro und ich ging zu ihm hinein. Er hatte einen Kunden da und als er mir befahl die Tür abzuschließen und ich in sein Gesicht sah, ahnte ich schon was er von mir wollte. Es ging um einen Leasingkontrakt für ein großes Lager. Es war mir klar, hier wurde ein Vertragsabschluß besiegelt mit meinem Körper. Ich ging hinein und schloß die Tür ab. Jon verlor keine Zeit und befahl mir: „Zieh dich aus für Mr. Clark! Ach ja, sie heißt Fotze.“ schnell war ich nackt und Jon stand stand auf und schaute mich an und streichelte meine Wange und sagte: „ Herzlichen Glückwunsch Fotze, dein erster Kunde! Ruf mich an wenn ihr fertig seid.“ Jon verließ das Büro und der Kunde schaute mich ungläubig an und konnte sein Glück nicht fassen, er griff nach meinen Brüsten und streichelte sie und dann griff er mir zwischen die Beine, er grinste immer breiter und meinte dann: „Ich will verdammt sein, ich dachte er nimmt mich auf den Arm als dich anbot!“ Mr. Clark zog schnell seine Hose und Unterhose aus und als er sich nicht rührte wußte ich was ich zu tun hatte. Ich ging vor ihm auf die Knie und nahm seinen Schwanz in den Mund und lutschte und saugte ihn eine Weile bis er mich von sich stieß und mir bedeutete, mich rücklings auf den Schreibtisch zu legen, er taste noch ein wenig an meiner Möse herum und fühlte nach ob ich nass war, hob dann meine Beine an und stieß er seinen steifen Schwanz in mich hinein. Ich war schon schockiert als ich feststellte das ich wirklich klatschnass war in meiner Fotze. Ich war überhaupt nicht geil oder angeregt, nein, ich wurde gerade gedemütigt. Ich wurde von einem Mann, den ich nie zuvor gesehen oder getroffen hatte, wie eine Hure benutzt. Er hämmerte seinen Schwanz in mich hinein ohne an mich zu denken, er hatte nur ein Interesse, nämlich sein Vergnügen mit mir zu haben und ich hatte auch noch eine nasse Möse für in bereit. Einmal mehr zweifelte ich an meiner geistigen Gesundheit, wie konnte mein Körper so reagieren? Mr. Clark fickte mich ungefähr 5 Minuten bis er sich weiter über mich beugte und anfing meine Titten zu kneten und sie dann brutal zusammen preßte und verdrehte, so daß ich vor Schmerz laut schrie und anfing zu weinen. Das macht ihn rasend und er fickte mich nun hart und brutal und dann packte er meine Brüste erneut und grub seine Finger hinein als wollte er mich durchbohren und ich schrie wieder und da merkte ich, wie sich mein Orgasmus rasend schnell näherte und mich überschwemmte, ich konnte nichts dagegen tun und fühlte mich total
gedemütigt. Ich hatte wie eine Hure auf der Straße einen Orgasmus von einem völlig fremden Mann und Kunden bekommen, der mich einfach und ohne jede Erotik oder Vorspiel nur zu seiner Lust fickte. Meine ganze Welt war aus den Fugen und ich wußte nicht mehr wer ich war, wohin ich gehörte, oder ob alles real war. Alles, an das ich bisher geglaubt hatte und meine Lebensgrundlage war, wurde eingerissen und erschüttert. Nun lag ich unter einem fremden Mann der noch hechelte und stöhnte und mich mit seinem Ejakulat abgefüllt hatte und war wütend auf mich selbst, wütend das er mich zum Orgasmus gebracht hatte und ich ihm meine Lust und Geilheit durch Schreien und Stöhnen auch noch gezeigt hatte. Ich weigerte mich so eine Frau zu sein und wollte dagegen ankämpfen. Ich mußte tun was sie mir befahlen, aber wenn dies so endete wie es immer endete, dann hatte ich jetzt den festen Entschluß gefasst, das es mit mir nicht so geschah. Auf keinen Fall wollte ich zu der Art von Frauen gehören, die sich den Männern ergaben und Spaß und Lust daran hatten von ihnen benutzt zu werden. Das würde meine Seele, meine Integrität zerfetzen und in kleine Stücke hacken. Meine Gedanken wurden davon unterbrochen das Mr. Clark seinen schlaffen Schwanz aus meiner Möse zog. Sofort kam ich vom Schreibtisch herunter und ging auf die Knie, nahm seinen weichen und schleimigen Schwanz in meinen Mund und begann ihn sauber zu lecken und zu saugen. Erst als ich ihn schon in meinem Mund hatte wurde mir klar was ich da gerade tat. Mr. Clark zog seine Hosen an und beobachtete mich dabei wie ich mein Kleid anzog und den Zipper im Rücken hochzog. Als ich fertig war eilte ich zur Toilette und informierte Jon, dass ich seinen Kunden zu dessen Zufriedenheit bedient hatte und das er nun auf ihn warten würde. In der Toilette fasste ich mechanisch an meine Möse und fing den Schleim auf der heraustropfte, ich wollte ihn gerade abschlecken als mir bewußt wurde, daß ich ja auf dem Klo war und es nicht mußte. Ich wusch mich also auch im Schritt und machte mich wieder zurecht. Als ich fertig war starrte ich mein Spiegelbild an und brach wieder in Tränen aus. Ich konnte und wollte es einfach nicht glauben, das ich bei diesem Mann und Fick einen Orgasmus bekommen hatte und mit den anderen auch. Ich hatte einen Orgasmus mit Jon heute Morgen, Jim hatte mich heute Mittag dazu gebracht. Das war schon schlimm genug für mich. Aber denKunden unserer Firma *******enermaßen zur Verfügung zu stehen, um von ihnen gefickt zu werden, und dabei einen Orgasmus zu bekommen, war mehr als ich ertragen konnte. Aber ich schaffte es die letzen Arbeitsstunden zu überstehen ohne meinen Verstand zu verlieren. Das Alles ging über meine
Kräfte, insbesondere psychisch. Ich verkraftete es fast nicht mehr, zu viel war auf mich eingestürzt und hatte sich für mich verändert. Endlich war Feierabend und ich fuhr nach Hause, die Staus unterwegs waren nichts im Vergleich zu gestern, als ich mit dem Bus unterwegs war. Ich war geradezu dankbar das ich ganz allein und unbehelligt in meinem Auto saß. Als ich nach Hause kam stand ein fremdes Auto in der Einfahrt. Als ich es sah überkam mich Verzweiflung. Ich wollt doch nur nach Hause kommen und meine Ruhe haben, nichts sonst, war das zu viel verlangt nach so einem Arbeitstag? Und nun gab es Besuch und ich wußte instinktiv das es auch mich betrifft. Ich wollte doch nur mein altes Leben zurück und mich freuen können, wenn ich meine Tochter Lori sehe und treffe. Ich wollte nicht trainiert werden. Ich wollte keine Hure werden oder Fickschlampe. Und ich wollte nicht *******en sein zu zuschauen, wie meine Tochter in eine Nutte oder Schlampe verwandelt wird und es auch noch genoß. Ich stellte mein Auto in der Garage ab und ging in die Küche, ich hatte Lust auf einen Schnaps, ich hatte ihn verdient und machte mir einen Drink. Ich hörte Stimmen und Lachen und Musik von der Terrasse und dem Pool. Ich trank einen Schluck und wappnete mich gerade um hinaus zu gehen und ihnen zu zeigen das ich zu Hause bin als Master Kevin hereinkam und vier Flaschen Bier aus dem Kühlschrank holte. Er schaute mich sehr streng und missbilligend an und ich wußte sofort was falsch war. Ich stellte mein Glas ab und zog mein Kleid aus, Strümpfe und Heels behielt ich an weil Master Kevin es so mochte. Dann ging ich hinaus auf die Terrasse. Das Erste was ich sah war Mistress Lori wie sie vor zwei schwarzen Männern im Gras kniete und einen davon mit ihrem Mund und Hals bediente, sie wechselte dann zwischen ihnen hin und her. Die Männer waren älter und ich schätzte sie auf ende Vierzig. Master Kevin saß am Tisch zusammen mit einem Mann, den ich in den 50er schätzte. Als ich herauskam schauten sie mich beide an und der Mann musterte mich aufmerksam. Ich ging zu Master Kevin und stellte mich leicht breitbeinig vor ihm hin und der Mann streckte seine Hand aus und berührte mich und untersuchte erst meine Brüste dann meine Fotze, fast verstört nahm ich wahr, das sie schon wieder nass war. Danach mußte ich mich umdrehen und mich bücken und er untersuchte mich von hinten und drang mit seinen Fingern erst in meine nasse Möse ein und dann in mein Arschloch. Dann durfte ich wieder aufstehen und konnte nun genau auf Mistress Lori schauen wie sie die zwei Männer abwechselnd blies und sie tief in den Hals nahm. Sie genossen sichtlich ihre Deepthroatkünste und wenn sie wechseln sollte schlug der von ihr Bediente ihr einfach ins Gesicht. Es war für mich schon
ekelhaft genug Mistress Lori dabei zuzuschauen wie sie mit Lust die beiden Männer mit ihrem Mund fickte und wie sie von ihnen behandelt wurde, aber schlimmer noch war es für mich, dass es ihr überhaupt nichts auszumachen schien, sie war ganz zufrieden so. Der Mann der mich die ganze Zeit festgehalten hatte genoß die Schau von meiner Tochter, Mistress Lori, sehr. Er fasste mich an den Brüsten an bis er wieder seine Finger in meine Möse schob und mich dort regelrecht untersuchte wie ein Stück Vieh. Ich erwarte das es mir weh tun würde, aber weil meine Möse so schön nass war spürte ich es kaum und sollte dankbar dafür sein. Aber stattdessen ärgerte ich mich, dass meine verräterische Fotze so nass geworden war. Wie konnte das sein, ich war kein bißchen geil, es bestand kein Grund, ich wurde *********igt und wie ein Stück Ware behandelt und mußte dazu noch zuschauen, wie zwei schwarze Männer meine, durch eine Gehirnwäsche veränderte, junge Tochter in den Mund fickten. Durch was in aller Welt konnte ich geil geworden sein? Aus meinen Augenwinkeln sah ich wie der Mann Master Kevin anschaute und lächelte. Er zog seine drei Finger aus meiner Fotze und hielt sie hoch und zeigte sie, sie glänzten vor Nässe. Er sagte: „Ich hab‘s mal ausgetestet Sohn, du weißt genau was du tust. Sehr gut, aus ihr machen wir noch eine gute Sklavenschlampe.“ Er lachte ruhig und meinte dann:“ Ich glaube, ab jetzt müßen wir dich den Pussywhisperer nennen!“ Master Kevin lachte auf und sagte dann: „Das ist eine gute Idee Vater, vielleicht kann ich mal meine eigene Show im Fernsehen bekommen und all diesen Schaumschlägern da draußen mal zeigen wie sie ihre Weiber trainieren sollen.“ Ich konnte es nicht glauben, Master Kevin hatte seinen Vater gebeten uns zu *********igen und die zwei anderen Männer dort waren dann wohl auch Verwandte von ihm. Meine Aufmerksamkeit war immer noch auf die zwei Männer gerichtet die von meiner Tochter, Mistress Lori bedient wurden und sie *********igten. Aber bei Mistress Lori war ich mir nicht mehr sicher, ob es nicht eher freiwillig war. Sie sah mit diesen dicken schwarzen Schwänzen glücklicher aus als ohne wenn sie wechseln mußte. Dann endlich spritzte einer der Männer in ihren Mund und stöhnte laut, ich sah wie sie alles schluckte und danach seinen Schwanz noch aussaugte. Dann konzentrierte sie sich ganz auf den zweiten Mann und fickte ihn mit Lust und echtem Enthusiasmus, es war klar das es nun schnell ging und auch der zweite Mann zum Orgasmus kam und in ihren Mund spritze, auch hier schluckte sie nach einem Augenblick alles und leckte ihn sauber. Dann kamen die beiden Männer rüber und setzen sich mit an den Tisch. Im selben Augenblick bekam ich einen Schlag auf meinen Arsch und dann
befahl der Vater mir: „Steh auf Fotze und stell dich hier hin, Beine breit, die Hände auf dem Rücken verschränkt! So stehst du immer wenn du nicht gebraucht bist und wartest auf Befehle. Hat du das verstanden Fotze?“ Ich war total erschrocken von dem Befehlston und der Autorität die er auf einmal ausstrahlte und stotterte mehr: „Ja Master“ und stellte mich so hin. Dann kam sein nächster Befehl: “ Auf die Knie und leck meine Füße Sklavenfotze!“ Ich schaute ihn noch ungläubig an als ich schon ein paar Schläge von Master Kevin auf meinem Arsch spürte, sofort sank ich auf meine Knie und leckte seine Füße bis er ‚genug’ sagte. Ich wußte, das nun alle zuschauen würden und sicher auch meine Tochter Lori, denn ich hörte sie kichern, es war mir total peinlich und ich hatte gedacht, daß ich nicht noch weiter erniedrigt werden konnte. Dann befahl er mir so zu bleiben und meine Hände zu falten und zu beten, er sagte:
„Du wirst jetzt folgendes Gebet sprechen, und zwar so lange bis ich sage Schluß, und ich will es laut und deutlich hören, hast du mich verstanden Sklavenfotze?“ Demütig und ängstlich sagte ich dann: „Ja Master ich habe sie verstanden.“ „Dann bete: Ich bin die weiße Sklavin Fotze und lebe nur um von schwarzen Männern gefickt zu werden. Verstanden Sklavin Fotze?“ Und ich dann kleinlaut und total am Boden zerstört, fieberhaft denkend was ich tun könnte, aber ich konnte nichts tun, ich mußte gehorchen und so sagte ich dann: „Ich bin die weiße Sklavin Fotze und lebe nur um von schwarzen Männern gefickt zu werden“ Und sie ließen mich beten, lange, sehr lange, laut und deutlich kamen diese Worte über meine Lippen. Wieder und wieder während sich die Männer dabei unterhielten und noch mehr Bier tranken. Ich war schon im Büro nahe daran gewesen meinen Verstand zu verlieren, aber hier und jetzt verlor ich ihn wirklich, gut eine Stunde lang mußte ich dieses „Gebet“ aufsagen und es brannte sich in mich hinein wie Feuer und breitete sich in mir aus als die einzige gültige Wahrheit die ich kannte. Nach einer Weile glaubte ich was ich sagte und sprach mein Gebet immer lauter und überzeugter, und ich hörte wie sie sich darüber unterhielten und mich lobten wie gut ich es machte, es feuerte mich an, es wurde mein Lebensinhalt, ich wußte es dann ganz genau, ich war eine weiße Sklavin und ich lebte nur dafür von schwarzen Männern gefickt zu werden, jaaaaa, das wollte ich und ich war dankbar dafür das ich nun wußte was ich bin und was mein Lebensinhalt ist. Nach etwa einer Stunde durfte ich aufhören und sie gaben mir meinen lauwarmen Drink und ich trank es aus, es brannte wie gewohnt in meiner Kehle, aber es macht mir nichts aus. Mein ganzes Denken war ausgelöscht, meine Ängste auch und es machte mir nichts aus mich vor
den Männern hinzuhocken und in das Gras zu pissen. Dann sagte der ältere Mann zu Master Kevin: „So Sohn, nun zeige ich dir mal wie ich so eine Sklavin austeste, gib mir mal die Peitsche.“ Ich erschrak furchtbar, aber nicht so schlimm wie noch vor zwei Tagen, ich war ja eine Sklavin und das gehörte dazu. Er befahl mir: „ Du stellst dich breitbeinig mit dem Rücken zu mir hin, dann bückst du dich und umfaßt mit deinen Händen eine Fußknöchel, und du hälst dort solange fest bis ich dir erlaube loszulassen, verstanden Fotze?“ Und ich sagte brav: „Ja Master“ und stellte mich so auf. Sofort fühlte ich seine Hand an meiner Möse und er spielte etwas herum bis mir mein Saft aus meiner Möse tropfte, ich sah sie an meinem Gesicht vorbei herunter tropfen. Er stand hinter mir und ich spürte wie er seinen dicken Schwanz in meine Fotze schob, nun wußte ich woher Master Kevin solch ein Instrument her hatte. Gerade als ich dachte wie schön und das ich nun meine Aufgabe erfüllen konnte, zog er ihn wieder raus und schlug mir dann mit der Peitsche 5 - 6 Mal feste auf meinen Arsch. Vor Schreckt wollte ich schon loslassen und mich aufrichten konnte mich aber gerade noch fangen. Es tat höllisch weh und Meine Ängste kamen wieder, aber da spürte ich wie er seinen Schwanz in meine Möse schob und schon nach drei weiteren Zügen spürte ich wie mein Orgasmus kam und ich stöhnte und fing an zu schreien so schön und geil war es, ich konnte kaum in dieser Stellung bleiben und es fast nicht mehr aushalten. Als es am Schönsten war zog er seinen Schwanz heraus und ich war tief enttäuscht und diese Leere in mir war schrecklich. Dann plötzlich spürte ich wieder diesen Schmerz als er mich mit der Peitsche schlug und gerade als ich dachte, ich halte es nicht länger aus schob er mir wieder seinen Schwanz in meine Sklavenfotze und wieder kam es mir fast sofort, ich war schon wie berauscht und bereit alles auszuhalten wenn es nur so bliebe und mich weiterficken würde. Aber wieder zog er ihn heraus und wieder schlug er mich, diesmal auf den Rücken und danach schob er ihn wieder tief in meine Fotze und wieder kam es mir sofort danach und ich schrie und schrie meine Geilheit, meine Lust und mein Innerstes aus mir heraus. Er machte es im Ganzen glaube ich an die zehnmal und es kam mir auch zehnmal, zum Schluß dauerte es immer etwas länger bis ich zum Orgasmus kam. Dann kam es zum Finale und ich fühlte mit welcher Lust er in mir kam. Wie gelernt lutschte ich mit Freude und Enthusiasmus seinen Schwanz sauber und saugte noch die letzten Tropfen heraus, dann hielt ich meine Hand unter meine Möse und fing auch dort seinen Samen noch auf und schleckte ihn ab damit ja nichts verloren ging. Danach mußte ich mich wieder aufstellen, mein Kreuz tat
weh und ich fühlte mich total ausgelaugt aber auch stolz, eine Sklavenfotze zu sein. Der Vater von Kevin sagte dann: „Siehst du mein Sohn, so reitet man eine solche Fotze ein, und wie du bemerkt hast, sie ist auch noch schmerzgeil. Ein wunderbares Spielzeug für dich, gut gemacht.“ Sie unterhielten sich dann noch über mich und ich erfuhr, dass der Vater Harry hieß und der andere der Zwillingsbruder von Master Kevin war, er hieß Henry Und der dritte Mann war ein entfernter Verwandter von ihm und Nachbar von Master Harry. Sie tranken ihr Bier aus und Harry meinte das sie jetzt gehen müßten, da meinte Master Kevins Bruder Henry: „Bevor wir gehen will ich doch noch die Mutter dieser geilen Tochter ausprobieren, sie ist zwar keine 16 mehr, aber ihre Fotze sieht doch noch ganz geil aus.“ So mußte ich mich zwischen ihnen über den Tisch beugen und er zog seine Hose wieder runter und schob mir seinen dicken Schwanz, genauso groß wie der von Master Kevin, in meine Fotze und fickte mich. Es war für mich eine Erfüllung, denn ich war ja nur dafür geboren wie ich wußte. Schnell wurde ich wieder so geil das sich eine weiterer Orgasmus ankündigte und ich wunderte mich nur noch wie es so schnell schon wieder sein konnte. Jetzt hatte ich gelernt es nicht mehr unterdrücken zu wollen, im Gegenteil, ich wollte ihnen zeigen wie viel Lust sie mir bereiteten und wie dankbar ich war das ich ihre Sklavenfotze sein durfte. Es war wieder wunderschön und in einem Winkel meines Gehirns wurde mir klar, wieso ich es am Anfang nicht mochte, mein Kopf nahm es mir übel das ich solange auf dieses Vergnügen und diese Lust meines Körpers verzichtet hatte. Mein Problem war, das ich nicht wußte ob es eine ehrliche Reaktion meines Körpers war, nach dem ich seit zwei Tagen jeden Tag so oft *********igt und gefickt worden war, oder ob ich schon auf das Training von Master Kevin ansprach und auf das von vorhin. Aber ich spürte deutlich, daß ich mich total verändert hatte und meine Gebete heute hatten mir den Rest gegeben, ich gehörte nicht mehr mir, es gab Karen Black nicht mehr, ich gehörte Master Kevin. Ein Teil meiner Persönlichkeit war vollständig ausgelöscht. Und ich konnte nun auch die Worte von Mistress Lori nachvollziehen, daß ich noch Lust daran bekommen würde und auch, dass ich Samenschlucken als wunderbar und geil empfinden würde. Es war so! Master Harry hatte mir auch aufgezeigt wie ich sexuell drauf bin, er hatte mich süchtig gemacht, sexsüchtig. Erst sehr viel später wurde mir klar, daß dies der Zeitpunkt war, an dem ich wirklich sexuell erwacht bin, denn seitdem brauchte ich täglich mehrere Orgasmen, seitdem war ich wirklich nur noch Fickfleisch und meine Gedanken kreisten nur noch um Sex, und zwar Sex möglichst mit
schwarzen Männern. Ich hatte auch gemerkt, dass Schmerz, richtig eingesetzt, mich geil machte und mich zu den schönsten Höhepunkten bringen konnte. Nachdem ich den Schwanz von Master Kevins Bruder abgeleckt hatte und er sauber war, zog er sich an und Master Harry verabschiedete sich von Master Kevin und dann gingen sie, uns beachteten sie mit keinem weiteren Blick. Sobald sie weg waren schickte uns Master Kevin nach oben ins Bad und befahl mir, meine Möse nachzurasieren und uns auch zu duschen und fertig zu machen. Er gab mir einen Rasierer und machte Mistress Lori dafür verantwortlich das ich sauber rasiert war und meine Möse schön weich. Wir gingen also nach oben und duschten uns und ich rasierte mich. Danach strich Mistress Lori über meine Fotze um sicherzustellen dass ich gut rasiert war. Wir trockneten uns ab, föhnten unsere Haare und ich putzte noch meine Zähne. Ich folgte Mistress Lori hinüber in unser Schlafzimmer und da fiel mir auf, dass wir den ganzen Tag über nicht ein Wort miteinander gesprochen hatten. Es war so, als ob wir keinerlei Beziehung zusammen hätten, Master Kevin hatte unsere Mutter-Tochter-Beziehung vollständig zerstört. Wir waren einfach nur zwei Menschen die im selben Hause wohnten. Nein, eigentlich keine Leute, sondern zwei Sexobjekte die jetzt Master Kevin gehörten. Diese plötzliche und klare Erkenntnis erschütterte mich, aber doch nicht so schlimm wie es eigentlich sein müßte. Ich begriff ganz klar, dass Master Kevin meinen Willen gebrochen hatte und dabei war auch meine Seele zu zerstören. Er löschte mich - Karen Black - aus. In knapp zwei Tagen wurde ich zum Sexobjekt, zu seinem Spielzeug. Nach nur einer Bestrafung hatte er mich dazu gebracht mich zu unterwerfen und seinen Befehlen zu gehorchen. Und ich unterwarf mich auch all denen, die er für mich bestimmte. Es wurde mir klar, dass dies nur der Anfang war – es war kein Ende in Sicht. Master Kevin wartete im Schlafzimmer auf uns, er hatte uns zwei kleine kurze Röcke herausgesucht die wir tragen sollten. Nun Rock war eigentlich zu viel gesagt, es waren ca. 25 cm breite Stoffstreifen. Mistress Lori zog ihren gleich an und sie trug es sehr tief unter ihrem Bauch. Es bedeckte knapp ihre Möse und ihren Arsch. Mein Rock war nicht länger, aber ich bei mir saß er in der Taille fest und so blieb meine Fotze und mein Arsch praktisch frei, hektisch versuchte ich dieses Teil weiter herunterzuziehen, mit Baucheinziehen und Verrenkungen gelang es mir dann auch es tiefer zu ziehen, so dass wenigstens im Stehen meine Fotze nicht mehr zu sehen war. Im Sitzen oder beim Gehen ist sie sicher nicht mehr bedeckt. Ich mußte es tragen, vielleicht würde es auch nicht halten wenn ich mich
bewege und wieder nach oben rutschen, dann wäre ich völlig nackt dort unten. Kevin beobachtete mich belustigt wie ich versuchte mich etwas präsentabel zu machen und Straßentauglich. Dann aber dauerte es ihm zu lange und er sagte: „Genug jetzt Fotze, ich habe diese Sachen nicht gekauft um deine Geschlechtsteile zu schützen, du siehst echt geil aus so mit deinem fast nacktem Arsch.“ Ich hörte sofort auf dieses Teil noch weiter nach unten zu zerren. Dann warf er mir ein Halbschalen-BH zu und ich zog ihn an, nun waren meine Titten schön nach oben gepreßt und standen schön ab. Danach kam eine durchsichtige Bluse ohne Knöpfe deren Enden ich unter meiner Brust zusammenknotete. Meine Titten waren nun sehr deutlich darunter zu sehen und meine harten Nippel bohrten sich fast durch den Stoff. Als ich diese Bluse auch angezogen hatte sah ich wirklich wie eine Nutte aus, einmal meine Beine anziehen und meine Fotze lag blank da und meine Titten waren mehr zu sehen als ohne Bluse. Der Nutteneffekt war absolut. Bei diesem Rock brauchte ich mich nur zu bücken und meine Möse lag frei zugänglich. Aber das Schlimmste war, das quer über meinem weißen Rock in großen schwarzen Buchstaben stand: „I got gangbanged“ und darunter: „ l loved it“ Bei Mistress Lori war es anders, sie brauchte keinen BH und sie trug auch über ihren Titten nur einen Streifen ganz dünnen fast durchsichtigen Stoff.
Auf ihrem Rock stand in roten Buchstaben: „Wanna fuck?“ Ich mochte es nicht, ich habe solche Shirts oder Sprüche noch nie gemocht, aber Mistress Lori fand es scheinbar lustig, sie lächelte. Ich sah aus wie eine Nutte, ganz klar, sogar wie eine ganz billige Nutte. Ich hatte keine Ahnung wo wir hingehen werden, aber ich wußte jetzt schon, es würde mir nicht gefallen. Ich folgte Mistress Lori und Master Kevin zu seinem Auto und er zwang uns beide neben ihm auf dem Vordersitz Platz zu nehmen. Dann fuhr er los, dabei legte er seine Hand auf Mistress Loris Fotze und spielte mit ihrer Klitoris während sie ihre Hand auf seine ausgebeulte Hose legte. Er fuhr nach außerhalb in eine Gegend die ich nicht kannte, es war ein Stadtteil mit viel Industrie und wenig Wohnhäusern. Es war schon nach 21 Uhr und ich fühlte mich todmüde und erschöpft. Ich hatte die Übersicht verloren wir oft ich heute schon gefickt worden war und wie viele Orgasmen ich dabei gehabt hatte, aber es war sehr oft. Das war ja zusätzlich zu meinem normalen Job, ich hatte meine normale Arbeit gemacht, hatte die vier Männer im Büro je zweimal bedient, dann den Kunden, dann Master Kevins Vater und seinen Bruder. Ich hatte nichts gegen meine normale Arbeit, sie lenkte mich ab. Sie gab mir schließlich die Gelegenheit nachzudenken und mich nicht dauernd mit Sex und all
dem anderen Horror zu beschäftigen der jetzt mein eigentliches Leben ausmachte.Master Kevin parkte in einer Seitenstraße die von der Hauptstraße rechtwinklig abzweigte. Es war eine heruntergekommene Gegend, viele der Häuser war wohl leer. Wir gingen halb um den Block zu einem alten Lagerhaus und Kevin drückte auf einen Knopf neben der erstaunlich gut erhaltenen Tür. Ein großer starker schwarzer Man schaute heraus und Master Kevin sagte: „Na wie geht‘s denn so?“ Der Mann sagte nichts, verzog nicht mal sein Gesicht, er musterte und es schien als wenn er Mistress Lori schon kannte. Der kleine Eingangsbereich war stockdunkel, erst als wir eingetreten waren und ein Vorhang vorgezogen war ging ein etwas düsteres Licht an, aus dem Hintergrund war leise Rapmusik zu hören. Der Mann nickte Master Kevin zu und dieser gab ihm ein paar Geldscheine, danach hob er seine Arme und wurde nach Waffen untersucht. Es erinnerte mich so an die alten Gangsterfilme aus dem Fernsehen. Als er mit Kevin fertig war wandte er sich Mistress Lori zu und fing an auch sie abzutasten, Mistress Lori grinste ihn an und fand es anscheinend vergnüglich wie er sie mit seinen Händen förmlich auszog. Als er mit ihr fertig war lagen ihre Titten frei und ihr Rock war praktisch nur noch ein grauer Gürtel. Als er fertig mit meiner Tochter, Mistress Lori, war, drehte er sich zu mir herum und sagte: „Ich habe deinen Arsch noch nie hier gesehen, du wirst doch keine Probleme machen oder?“ Ich schüttelte meinen Kopf und hob meine Arme hoch. Seine großen rauhen Hände tasteten mich ab, öffneten meine Bluse und hoben meine Titten aus dem BH, dann gingen sie weiter nach unten und dann mußte ich meine Beine spreizen und er griff mir an meine Fotze und steckte sogar seine Finger hinein, dann tastete er meinen Arsch ab und ich mußte noch froh sein, das er wenigstens dort keinen Finger reinsteckte. Es war ihm natürlich klar das wir nichts versteckt haben konnten bei der Kleidung die wir trugen, es hätte sehr, sehr klein sein müßen. Aber es war sein Ritual und sein Spaß den er sich nicht nehmen lassen wollte. Sobald er weggegangen war stopfte ich meine Titten wieder in den BH und ****ete meine Bluse wieder zu. Dann zog ich meinen Rock wieder nach unten. Mistress Lori hatte ihr winziges Outfit schon wieder in Ordnung gebracht. Sofort nach dem wir fertig waren folgten wir Master Kevin durch den Gang bis zur nächsten Tür. Nachdem wir dort eingetreten waren hörte ich die Musik lauter, aber nicht so laut das es unerträglich war. Es war immer noch Rap und ich mochte diese Musik nicht, aber in dieser Lautstärke konnte ich es gut tolerieren. Ich nahm an, das dies ein i*****ler Klub war und sie hatten die Musik leiser gemacht damit man es draußen nicht
hören konnte und sie kein Aufsehen erregten. Ich schaute mich um und sah kleine Bühnen im Raum verstreut mit Tanzstangen drauf. Auf jeder Bühne tanzte eine nackte weiße Frau mit sinnlichen und auch obszönen Bewegungen. Eine davon sah orientalisch aus, das andere Dutzend waren nur weiße Frauen. Die Kunden hier waren alles Männer und alle schwarz. Master Kevin wählte ein paar freie Plätze nahe an einer solchen kleinen Bühne auf der ein junges Mädchen tanze, sie schien jünger als Mistress Lori zu sein. Sie begrüße Mistress Lori mit Namen und lächelte uns an, aber Master Kevin beachtete sie nicht weiter. Ich schaute zu ich hoch und schaute geradewegs in ihre nackte Möse die sie dann für mich auch noch obszön präsentierte. Das war zu viel für mich und ich schaute schnell weg. Eine weitere nackte weiße Frau kam um unsere Bestellung entgegenzunehmen, auch sie begrüßte Mistress Lori mit ihrem Namen, sie war wohl gut bekannt hier. Wie oft mag sie wohl schon hier gewesen sein mit Master Kevin? Und ich fragte mich auch was sie wohl noch hier getan hat außer zu trinken? Es war schon schlimm genug das sie in ihrem Alter schon ******* trank. Die Kellnerin kam mit unseren Getränken und ich nippte an meinem Weißwein, einer von der billigen Sorte. Ich schaute mich nicht um, ich starrte einfach nur meine Hände an. Ich war bisher natürlich noch nie in einem Stripclub, aber hier wurde überhaupt nicht gestripped. Alle Frauen waren weiß und nackt hier. Ich wußte nicht wie ich das hier bezeichnen sollte. Ich bedauerte all diese Mädchen hier die *******en waren, die ganze Zeit nackt zu sein und die ihren Körper zur Schau stellen mußten. Es war so entwürdigend es so öffentlich zu machen und ich schaute möglichst nicht hin. Aber dann stellte sich in mir so das nagende Gefühl im Kopf ein, dass ich wohl nicht hier war um nur Wein zu trinken und Musik zu hören. Es dauerte nicht lange bis alle meine Fragen beantwortet waren. Ein Mann kam vorbei und flüsterte mit Kevin und drückte ihm dann Geld in die Hand. Danach griff er an Mistress Loris Arm und zog sie mit sich und sie verschwanden in einer Seitentür. Ich spürte wie Master Kevin mich beobachtete und er sah meinen Schock und meine Angst in meinem Gesicht und lächelte. Noch bevor Mistress Lori zurückkam kam eine anderer Mann und sprach mit Master Kevin und gab ihm auch Geld. Dann ergriff er meinen Arm und ging mit mir zu derselben Seitentür. Ich schnappte nach Luft und verlor fast mein Gleichgewicht als wir durch die Tür traten. Wir befanden uns in einer großen Halle, so groß wie eine Turnhalle etwa, es gab keinerlei Wände oder Séparées, alles war offen und überall lagen Matratzen auf der Erde und auf vielen davon befanden sich Paare in jedem Stadium des Geschlechtsverkehrs oder
anderen Praktiken, und immer nur schwarze Männer mit weißen Frauen. Der Mann, der anscheinend dafür bezahlt hatte um ich zu ficken führte mich durch einen schmalen Gang zwischen den Matratzen und suchte sich eine aus die direkt neben der von Mistress Lori lag. Ich sah auf den Matratzen, an denen ich vorbei kam, alle möglichen Sexpraktiken die man auf so einer Matratze nur machen konnte. Der Mann, der Mistress Lori von hinten fickte schaute auf und grinste und rief: „Hey Mann, ich sehe du hast eine Mammi dabei, sag mir Bescheid wie sie sich ficken ließ, vielleicht nehme ich sie heute auch noch.“ Mein Begleiter befahl mir, mich ganz auszuziehen was ja schnell geschehen war. Ich sah zu wie er seine Hosen auszog, dabei fiel mir ein, daß alle Männer die mich bisher gefickt hatten immer nur ihre Hosen auszogen, die Hemden ließen sie an, nur Master Kevin habe ich völlig nackt gesehen. Schnell war ich auf seinen Befehl auf den Knien direkt neben Mistress Lori und er fickte mich brutal, sehr brutal. Ich dachte an mein Gebet von Master Harry und versuchte in Erregung zu gelangen um dem Mann Freude zu machen, aber er fickte mich so brutal und heftig das ich nicht geil wurde. Dafür schaute ich mich im Raum um und fragte mich, woher all diese jungen Frauen kamen die hier gefickt wurden. Wie viele davon wohl auf freiwilliger Basis hier waren, oder wie viele einer Gehirnwäsche unterzogen worden waren wie meine Tochter, Mistress Lori. Und dann fragte ich mich natürlich auch, wie viele dieser Frauen dazu *******en worden waren so wie ich, durch ständige *********igungen und Schläge, und wie viele zum absolutem Gehorsam *******en worden waren so wie ich. Es gab Tränen die über mein Gesicht liefen, wie konnte ich so tief sinken? Ich wußte das ich jedem Mann gehorchen mußte und ganz besonders schwarzen Männern und etwas in mir wollte es auch, aber gegen Geld? Nun waren wir ganz gewöhnliche Prostituierte, nein tiefer noch. Ich bekam ja überhaupt kein Geld und ich wußte nicht mal, wie viel er dafür nahm mich an fremde Männer als Sexobjekt zu verkaufen. Und noch schlimmer war, das ich in dieser Situation als Hure neben meiner jungen Tochter kniete die es auch für Geld tat. Wie war es nur möglich das ich so tief gesunken war? Trotz meines Gebets, welches ich heute gelernt hatte und sich so tief in mir eingebrannt hatte, wurde ich nicht geil. Ich hörte zu wie sich die beiden Männer darüber unterhielten welche Vorzüge wir als Fickfleisch hatten und welche Nachteile, wie groß unsere Titten waren und wie sich anfühlten und wie unser Arsch aussah, und sie hatten dann auch noch Lust die Plätze zu wechseln und danach die Unterschiede unserer Fotzen zu diskutieren, wie eng sie sind und wie sie sich anfühlten auf ihren
Schwänzen. Als sie sich fertig ausgetauscht hatten wechselten sie wieder und fickten uns hart und brutal weiter bis es ihnen kam. Ich hatte zweimal gehört wie Mistress Lori vor Lust schrie und ihre Orgasmen hatte, aber bei mir klappte es diesmal nicht, zu erschüttert und zu neu war das alles für mich. Als sie dann gekommen waren hatten wir die übliche Reinigung ihrer Schwänze zu machen und ich leckte nun doch ausgiebig damit der Kunde zufrieden war. Dann griff ich nach meine zwei nuttigen Kleidungsstücken und wollte sie gerade anziehen als Mistress Lori mich am Arm packte. Sie führte mich ein eine kleine Toilette wo wir uns frisch machen konnten für unseren nächsten Kunden. Die eine Wand der kleinen Toilette war mit Klos ausgestattet die so eng beieinander standen das wir uns mit den Hüften berührten wenn wir uns drauf gesetzt hatte, Trennwände gab es nicht. Wir saßen da in einer Reihe und ließen in betretenem Schweigen das Ejakulat unserer Kunden aus der Möse tropfen. Wie ich da so saß mit meiner Tochter, Mistress Lori, an der einen Seite und einem Mädchen – von dem ich annahm das es noch keine 18 Jahre alt war – an der anderen Seite, hörte ich den Gesprächen der Mädchen hier zu. Einige weinten, andere waren ganz still, aber einige wenige machten Witze und lachten und unterhielten sich mit Freundinnen, aber es war doch mehr die Ausnahme. Mistress Lori und ich beendeten unsere „Sitzung“ und standen auf um uns zu waschen. Es gab eine ganze Reihe von Wachbecken mit Bergen von sauberen Waschlappen die fein säuberlich aufgestapelt bereit lagen. Ich versuchte mich nur auf mich zu konzentrieren als ich damit dann meine Möse auswusch. Das war für mich doch eine sehr intime Sache auch wenn die anderen ca. 20 Frauen hier mehr oder weniger dasselbe taten. Danach zogen wir wieder unsere „Kleider“ an und gingen an unseren Platz am Tisch von Master Kevin zurück und setzten uns.
Mein Wein war natürlich warm geworden, aber ich trank trotzdem in kleinen Schlucken davon um den Geschmack vom letzten Kunden loszuwerden. Bis dann ein anderer Mann kam und für meine Dienste Geld an Master Kevin bezahlte. Ich war auf diese Weise in etwa zwei Stunden gut ein Dutzend mal gebucht worden und in diesen Raum mit den Matratzen geführt worden und von verschiedenen Männern auf dem Rücken liegend gefickt worden, es waren ein 18 Jähriger dabei und ebenso ein älterer etwa 60 jähriger Mann. Nur einmal mußte ich einen Mann blasen mit Deepthroat. Es war so unmenschlich und so erniedrigend. Nach jedem dieser anonymen Ficks saß ich auf dem Klo und ließ den Saft aus mir heraustropfen und wusch mich dann und kehrte zurück. Ich war jetzt eine richtige Hure geworden und schaffte es keinen Orgasmus dabei zu bekommen, ich wollte es einfach nicht, denn es war ja nur ein Geschäft. Nach etwa zwei Stunden kam eine Gruppe Männer an unseren Tisch und redeten lange mit Master Kevin und drückten ihm dann einen dicken Umschlag mit Geld in die Hand. Die Frau die neben unserem Tisch gelangweilt getanzt hatte wurde weggesickt und Master Kevin sagte etwas zu Mistress Lori. Sie nahm ich bei der Hand und zog mich auf die kleine Bühne. Ich folgte ihr wie ein geistloses Sexspielzeug, welches ich ja nun geworden war. Sofort als Lori auf der Bühne war zog sie sich aus und bedeute mir, mich auch auszuziehen. Ich zog meine nuttige Bekleidung aus und stand dann völlig nackt auf der Bühne umringt von vielen Männern die uns zuschauten. Ich kämpfte mit den Tränen als ich die gierigen Blicke dieser Männer sah, ich fühlte mich sehr als ein Sexobjekt welches nun ausprobiert werden sollte vor all diesen Zuschauern. Als wir beide nackt waren begann Mistress Lori mich zu umarmen und mich zu küssen, sie strich mit deinen Händen über meinen Körper und über meine Titten und versuchte mich anzumachen. Ich konnte es nicht und stand hölzern da und ließ sie machen. Nach einigen Minuten flüsterte sie mir ins Ohr: „ Willst du wirklich Master Kevin verärgern? Denk an die Folgen!“ Zuerst war ich mir nicht sicher was ich machen wollte, vielleicht wäre es besser, mich töten zu lassen als dieses Spiel mitzumachen. Aber die Erinnerung an diese schlimmen und harten Schläge war noch zu frisch in mir und die Angst davor auch. Ich wollte
und konnte das nicht noch mal durchmachen. Ich erwiderte also Mistress Loris Küsse und fing an sie auch zu streicheln und ihren schönen junge und geilen Körper mit meinen Händen zu erkunden. Ich versank in dieses geile Spiel und vergaß die Zuschauer um mich her. Ich sagte mir selbst, das es nichts Besonderes ist und das es etwas war, was wir ja schon zusammen gemacht hatten. Dann drückte mich Mistress Lori auf den Boden und wir kamen in eine 69er Position und begannen unsere Mösen zu lecken. Ich hatte sofort den Geschmack ihres letzten Liebhabers im Mund und dachte bei mir, dass sie sicher dasselbe bei mir schmecken würde. Aber das störte mich nicht weiter, ich hatte in den letzten Tagen so viel Sperma im Mund gehabt und geschluckt, da kam es auf das bißchen nicht mehr. Was mich aber störte war, das ich mit meiner Tochter auf dem Boden lag und mit ihr Cunninglingus machen mußte und das nur zur Belustigung von einigen fremden Männern. Ich fühlte die kundige Zunge meiner kleinen Tochter an meiner Möse und an meinem Kitzler und es fühlte sich wunderschön an, aber ich war viel zu gestört um es zu genießen. Ich hörte die rohen und demütigenden Bemerkungen der Männer um mich her wie geil sie es fanden, wie eine Mutter mit ihrer jungen Tochter Oralsex hatte. Ich konnte es einfach nicht verkraften das ich innerhalb von zwei Tagen schon so tief gesunken war. Etwas in mir, etwas sehr Dummes in mir, konnte es nicht mehr akzeptieren und rebellierte. Ich schob meine Tochter von mir und krabbelte auf meine Füße und stand auf und schrie die Männer um mich herum an und belegte sie mit den obszönsten Ausdrücken die ich kannte - und ich kannte viele mittlerweile. Maste Kevin starrte mich mit Wut in den Augen an, aber das kümmerte mich nicht. Ich schnappte mir meinen Rock und das Oberteil und stürme die kleine Treppe hinunter, ich wollte hier nur noch raus, ich wollte damit aufhören, alles war mir egal und auch Master Kevin war mir egal. Ich kam noch zwei Schritte weit als Master Kevin schon neben mir stand und mich an meinen Haaren packte und sie nach oben zog das ich beinahe in der Luft schwebte. Ich schrie aus Leibeskräften, kratze ihn an seinem Arm und fing an zu strampeln. Dann schlug er mich ins Gesicht und ich sah nur noch Sterne und ich fiel kurz in ********. Dann hörte ich wie er sagte: „Ok Männer, freie Fotze für die ganze Nacht, sie gehört euch für die ganze restliche Nacht!“ Ein paar große starke Männer packten mich und Master Kevin wandte sich an den Türsteher und sagte: „ Ich hole sie dann irgendwann morgen früh ab.“Als die Männer mich dann hinausführten fing ich wieder an zu schreien und zu treten aber es half nichts. Der Türsteher schlug mir seine Faust in den Magen und da lieb mir
die Luft weg, dann bekam ich noch einen Schlag in die andere Gesichtshälfte der mich fast ********* werden ließ, es war die, die Master Kevin noch nicht erwischt hatte. Da war ich still und ging mit, er zog mich an Haaren mit sich. Der Türsteher zischte mich noch an und sagte: „Du blöde Fotze, du hattest doch gesagt das du keinen Ärger machen wolltest, das hast du nun davon, das wird längste Nacht deines Lebens!“ Als wir durch die Tür waren ließ er meine Haare los und ich fing wieder an zu schreien. Wir hatten eine große Menge an Männern angezogen und sie standen jetzt alle um mich herum. Ich ließ mich nicht beruhigen und beschimpfte sie unflätig und drohte ihnen mit allem möglichen. Das schien sie nur zu belustigen sie grinsten mich alle an. Ich habe keine Ahnung wie viele Männer es waren die um mich herumstanden, aber es waren sehr viele. Die zwei Männer die mich zuerst gepackt hatten warfen mich auf die Matratze, aber ich kam sofort wieder auf die Beine und brüllte sie an, dass sie mich gehen lassen sollten, aber es gab kein Entkommen, der Kreis von Männern um mich herum in mehreren Reihen war geschlossen. Inzwischen hatte die beiden Männer ihre Hosen runtergelassen und zwangen mich auf die Knie. Ich schrie auf vor Schmerz als der erste Mann seinen Schwanz rücksichtlos in meine Fotze preßte und sofort anfing mich zu ficken und dann der Andere seinen Schwanz in meinen Mund schob und mich auch dort sofort tief in den Hals fickte. Im ersten Moment dachte ich daran ihn zu beißen, aber durch den roten Nebel, der durch mein überstrapaziertes Gehirn waberte, sah ich dann das Bild, wie meine Zähne mit einer Zange herausgebrochen würden. Da hörte ich auf zu kämpfen, ich hatte verloren, ich hatte alles verloren, ich hatte sogar mehr verloren als mir in dem Moment klar war. Ich wußte, dass ich nun für meine Szene auf der Bühne da draußen bezahlen mußte, und das der Preis sehr, sehr hoch sein würde. Ich war schon von einem Dutzend Männer gefickt worden seit ich in den Klub gekommen war, aber das konnte man noch nicht mal als Aufwärmtraining bezeichnen für das was nun folgte und auf mich zu kam. Für die nächsten 5 – 6 Stunden wurde ich ununterbrochen in meine Fotze und in meinen Mund gefickt, kaum hatte einer seinen Samen in mich hinein geschossen und seinen Schwanz herausgezogen, schon schob der Nächste seinen in mich hinein. Es waren durchweg große und dicke Schwänze und eigentlich sollte ich schon längst einen Orgasmus bekommen haben, aber sie waren so brutal und griffen auch meine Titten ab oder schlugen mich, dass ich nicht geil wurde. Es sollte mit Absicht eine Strafe sein und es war auch eine, es war eine Lektion und ich begriff sie. Sie zeigten mir wo in Zukunft mein Platz ist, nämlich hier auf der
Matratze. Sie zerstörten mich. Nach dem ersten Dutzend oder mehr Männer die mich gefickt hatten, war ich mir nicht mehr bewußt was um mich herum geschah. Mein Verstand hatte sich in eine winzige Ecke meines Kopfes verzogen und ich kriegte kaum mit was mit meinem Körper geschah. Ich spürte das meine Schenkel über und über mit Schleim bedeckt waren und das ich stank, ich konnte mir nicht vorstellen das da noch jemand Lust haben würde mich zu ficken, meine Beine waren ständig gespreizt und ich konnte sie nicht mehr bewegen, Krämpfe durchschüttelten sie. Es tat weh denn sie waren grob mit mir und ich konnte nichts tun als es aushalten, aber nach einer Weile wurde alles taub und dann noch später gab es mich einfach nicht mehr, ich war einfach weggetreten und spürte und wußte nicht mehr was mit mir geschah. Ich habe keine Ahnung wie spät oder früh es war als ich auf einmal merkte, daß ich ganz allein auf der Matratze lag, meine Schenkel immer noch gespreizt und mein Mund weit offen, ich konnte ihn nicht mehr schließen. Ich lag in einem See aus Sperma und Pisse, mein ganzer Körper war auch damit bedeckt und es stank entsetzlich, es war mir aber egal. Es dauerte ein paar Minuten bis ich merkte dass ich nicht mehr alleine war. Ich öffnete die Augen und sah den Türsteher wie er sich mit Ekel über mich beugte und dann sagte: „Ich wollte dich gestern noch in dein Hurenmaul ficken, aber die Schlange war mir zu lang. Eigentlich dachte ich, das ich es jetzt mache, aber ich würde dich nicht mal mit einer Zange anfassen so verdreckt wie du aussiehst und so wie du stinkst, ekelhaft. Das ist kein Puff hier, steh auf Fotze, keiner hat gesagt das du hier schlafen darfst.“ Ich wollte was sagen und um Verzeihung bitten, aber ich bekam keinen Ton heraus, ich konnte ja nicht mal meinen Mund bewegen. Ich mußte mich in dieser ekelhaften Soße auf den Bauch drehen um hoch zu kommen, ich kam auf die Knie aber immer noch breitbeinig und so stand ich dann vor ihm und überall tropfte das Sperma an mir herunter. „Setz dich in Bewegung Hure, sonst mach ich dir Beine und wasch dich erst mal!“ sagt er und ich stakste los in Richtung Toilette. Jeder Schritt war eine Qual, meine Magen schien voll von Schleim und fing an zu revoltieren, mein Mund und Hals brannten wie Feuer und waren ausgetrocknet, meine Zunge war geschwollen und lag wie ein fremder Lappen in meinem Rachen. Meine Schamlippen waren dick geschwollen, doppelt oder dreimal so dick wie normal, meine Fotze bestand nur noch aus rohem Fleisch. Alles tat mir weh von diesen vielen *********igungen Stunde um Stunde in dieser Nacht, es war wirklich die längste Nacht die ich bisher erlebt hatte. Im Klo setze ich mich vorsichtig auf die Klobrille
und ließ das Sperma aus mir heraustropfen, fast wäre ich wieder eingeschlafen. Ich wurde wach als mein Kopf nach unten weg sackte. Als ich es nicht mehr tropfen hörte stand ich vorsichtig auf und sah die dicke Schicht von Sperma auf dem Wasser, es sah aus als wäre es ein Liter. Ich hatte gedacht, dass ich das meiste schon auf der Matratze verloren hätte, aber das war wohl ein Irrtum. Ich zog ab und ging an die Waschbecken und sah mich im Spiegel an, ich sah schrecklich aus und erkannte mich nicht wieder. Meine Haare waren steif von getrocknetem Sperma, mein Gesicht damit bedeckt, viele hatten in mein Gesicht gespritzt und ihren Schwänze dann an meinen Haaren abgewischt. Meine Augen lagen tief in den Höhlen, hohlwangig und grau im Gesicht. Ich sah sicher 20 Jahre älter aus, mein Mund stand immer noch weit offen und meine Wangenmuskeln schmerzten ungeheuer, meine Lippen dick geschwollen mit Rissen und ich konnte sogar meine dicke Zunge sehen. Mein Schlund war rot. An ein paar Stellen hatte ich geblutet, es waren noch Spuren davon zu sehen, vielleicht von den Ohrfeigen, ich weiß es nicht mehr. Meine zarten und schönen Titten waren zerkratzt und voller blauer Flecken und schienen auch angeschwollen zu sein. Auch an vielen anderen Stellen meines Körpers hatte ich blaue Flecken, die meisten an den Innenseiten meiner Schenkel. Ich beugte mich vorsichtig hinunter und bespritzte mich mit Wasser, ich spritze es auch in meinen offenen Mund und wollte schlucken, aber der Reflex war weg und es lief mir die Kehle herunter, auf diese Weise trank ich viel denn ich war durstig und ich spürte auch Hunger. Danach nahm ich die Waschlappen und tupfte mich vorsichtig ab und so es ging wusch ich mich auch. Auf diese Weise wusch ich meinen ganzen Körper, ich war so beschäftigt dass ich zuerst nicht spürte dass mich jemand beobachtet, es war der Türsteher. Er stand in der Tür und schaute zu, aber ich ignorierte ihn einfach und säuberte mich weiter. Ich hatte keine Ahnung welche Uhrzeit wir hatten und ich wußte auch nicht, wann Master Kevin kommen würde um mich abzuholen. Ich fühlte plötzlich wie mich eine Welle der Angst überflutete und mir wurde heiß. Was würde er mit mir machen wenn wir zu Hause sind? Er war wütend gewesen gestern Abend, da blieb wohl nur noch der Haken! Ich erschauerte in der Erinnerung an die schrecklichen Schläge die ich an meinem ersten Abend bekommen hatte und ich fing an zu weinen weil ich wußte, dass es jetzt wieder geschehen würde. Ich hörte auf mich zu waschen weil ich hier nichts mehr tun konnte, ohne ein heißes Bad war ich nicht mehr sauber zu kriegen, außerdem würde es meine versteifte Muskulatur lockern. Ich warf die vielen Waschlappen die ich benutzt hatte alle in den Abfalleimer. Ich
war mindestens so weit gereinigt wie es hier unter diesen Umständen möglich war. Ich konnte mich nicht weiter hier beschäftigen und drehte mich zum Türsteher um. Er kam in den Raum und roch an mir und meinte: „ Das ist schon ein bißchen besser Hure, ich habe aber immer noch keine Lust dein stinkendes Arschloch zu ficken, ich werde in dein Maul ficken. Knie dich hin Hure und lutsche mich fertig.“ Der Fußboden war nass und schmutzig und ich nahm weitere Waschlappen um mich darauf hinzuknien, da sah ich wie er seinen Arm hob und ich hielte meine Arme über den Kopf um mich zu schützen. Aber er knurrte bloß: „Ich sagte runter und mich lutschen du blöde Fotze, bist du hirntot? Hast du denn nichts gelernt letzte Nacht? Du blöde Fickfotze, wenn ein Mann zu dir sagt was du tun sollst, dann machst du es SOFORT, klar?“ Ich schluchzte leise und kniete mich schwerfällig und breitbeinig hin, der Mann machte keine Anstalten mir zu helfen und so öffnete ich seine Hose, zog die Unterhose runter und griff nach seinem Schwanz und holte ihn hervor. Der Geruch war nicht gut, aber ich hatte inzwischen schon viel schlimmere Gerüche gerochen in den letzten fünf bis sechs Stunden. Ich steckte seinen Schwanz in meinen immer noch geöffneten Mund. Der schlimmste Schmerz war nicht als er in meinen Hals kam, sondern als er mit seinem dicken Schwanz anfing meine Kiefer weiter zu spreizen. Der starke Schmerz brachte mich dazu aufzuschreien, aber es kam nur ein Krächzen aus meinem Mund. Seitdem meine *********igungen beendet waren und ich mich allein wiederfand, hatte mich ja nicht getraut zu reden und so wußte ich auch nicht, wie schmerzhaft das sein konnte. Es schmerzte also wie die Hölle als sein dicker Schwanz meine Kiefer weiter spreizte, aber es spielte natürlich keine Rolle, ich mußte mein Bestes geben. Ich hatte kaum noch Kraft nach all diesen ********ungen die wir widerfahren waren, aber ich versuchte verzweifelt es ihm gut zu machen und ihm zu gefallen weil ich einfach große Angst hatte, das er mich weiter *********n könnte. Er beobachtete mich wie ich ihn lutschte und mit dem Mund fickte und ich sah seinen Ekel in seinem Gesicht. Einmal wollte er mir an den Kopf fassen und mich an sich drücken, aber als er meine verschmierten Haare sah ließ er seine Arme wieder sinken. Wahrscheinlich dauerte es nur 10 bis 15 Minuten – es kam mir wie Stunden vor – bis er mir sein Sperma in den Schlund jagte, dabei stieß er mir seinen Schwanz so tief in den Mund und Hals, das ich beinahe seinen Hodensack mit im Mund hatte, es knackte in meinem Kiefer und ich fühlte eine Entspannung als wäre eine Sperre gelöst. Ich behielt ihn so lange in meinem Mund bis er mich mit zwei Fingern angeekelt von sich wegschob und sagte: „ Mach das hier
noch sauber und räum alles auf und dann bewege deinen Hurenarsch bis vor die Haustür.“ Und damit verschwand er. Ich säuberte auf den Knien den Fußboden mit den verbleibenden Lappen und bewegte dabei vorsichtig meine Kiefer, ich bekam meinen Mund wieder zu und fühlte so meine geschwollenen Lippen, ganz bekam ich nicht zu, denn meine geschwollene Zunge schien auch in der Länge gewachsen zu sein und lag zwischen meinen Zähnen. Dann zog ich mich an den Waschbecken hoch und wusch noch einmal mein Gesicht und spülte meinen brennenden Mund aus. Ich traute mich nicht, mich noch einmal im Spiegel richtig anzuschauen, es graute mir vor mir selbst. Dann ging ich wieder in den Saal mit den versifften Matratzen, es stank nach Schweiß und abgestandenes Sperma. Ich schaute ob ich meine Kleider sah, aber dann fiel mir ein, dass ich ja nackt hier hineingeführt worden war und hier nichts sein konnte. Danach durchquerte ich den Klubraum und schaute auch dort nach, es gab nichts, mein Blick fiel auf die Theke und die Uhr darüber, es 6:15 Uhr. Sie hatten mich damit mindestens 7 Stunden lang pausenlos *********igt. Ich kam dann in den langen Flur und stellte mich an der Außentür auf. Der Türsteher saß in seiner kleinen Kabine und schaute sich ein TV-Programm an und beachtete mich nicht weiter. Ich stand breitbeinig da mit dem klaffenden Loch in meiner Mitte, die Arme auf dem Rücken verschränkt, mit zerfetzten Strümpfen und in Heels, die hatte ich immer noch an. Ich stand da, eine seelenlose Kreatur die auf ihren Herrn wartete, die Zeit dehnte sich ins unendliche....... Auf einmal wurde ich wach und gewahr, das mein Master gekommen war, ich muß wohl eine halbe Stunde dort gestanden haben und dabei war ich wohl stehend eingeschlafen. Ich setzte an um mich bei ihm zu entschuldigen und zu erklären dass ich selbst nicht wußte wie das gestern Abend geschehen konnte. Aber er ließ mich gar nicht erst zu Wort kommen und sagte: „Halt dein blödes Hurenmaul, ich mag es überhaupt nicht morgens um sechs Uhr geweckt zu werden. Ich hoffe für dich, das du gut ausgeruht bist. Das wirst du mir bezahlen das du mich gestern so blamiert hast und das ich heute so früh aufstehen mußte. Ich habe gestern nicht mal die Hälfte von dem mit dir verdient, was deine Kleider gekostet hatten. Aber keine Angst Fotze, ich habe was an der Hand das es ausgleicht.“ Dann legte er mir ein ledernes Halsband mit einer Leine an. Ich war derart eingeschüchtert davon wie er mich anbrüllte, und die Angst schnürte mein Herz ein, das ich es überhaupt nicht bemerkte wie er mich nackt an der Leine hinaus auf die Straße führte. Ich folgte ihm also hinaus auf den Bürgersteig und dann um die Ecke den halben Block zu seinem Auto.
Unterwegs begegneten uns ein paar Leute die mich begehrlich anschauten, einer machte sogar geistesgegenwärtig ein paar Fotos von mir. Sie blieben stehen und grinsten mich an und genossen meine Nacktheit und die Situation, wie ich an der Leine geführt wurde, eine weiße Frau von einem schwarzen Mann. Ich blieb völlig unbeteiligt, keinerlei Regung mächtig. Es war mir völlig egal. Stumm stand ich dann an seinem Auto und schaute zu wie er den Kofferraum öffnete und ein Handtuch herausholte und es dann auf den Sitz neben sich legte. Dann stieg ich ein und er fuhr mit mir davon. Auf der Heimfahrt legte ich mir zurecht was ich ihm sagen wollte wenn ich wieder richtig sprechen konnte. Ich wollte ihm sagen dass es mir leid täte. Und das ich einfach meinen Verstand verloren hatte weil ich es nicht mehr ausgehalten hatte mit meiner eigenen Tochter in aller Öffentlichkeit Cunninglingus zu machen. Ich wollte ihm erklären wieso es geschehen konnte damit er verstehen kann, das ich nämlich eine Mutter bin und das es schwer ist, den Mutterinstinkt sein eigenes Kind zu beschützen, zu überwinden. Ich wollte gerade ansetzen etwas zu sagen und räusperte mich als mich sofort anschnauzte: „Muß ich dir blöde Fotze erst etwas in Mund stecken damit du dein Maul hälst? Du redest erst wenn du gefragt wirst.“ Ich gab auf und schloß meine Augen. Es interessierte ihn überhaupt warum ich letzte Nacht rebelliert hatte. Ich glaube auch er hätte es nicht verstanden. Was ihn jetzt noch interessierte war wie es wieder gutzumachen ist. Als wir nach Hause kamen hielt vor unserem Haus und er führte mich nackt an der Leine hinein und ins Badezimmer. Da blieb ich stehen, breitbeinig mit meinen Armen auf dem Rücken verschränkt und wartete auf weitere Befehle. Er schickte Mistress Lori zu mir und als sie mich sah rümpfte sie die Nase und sagte nur „Scheiße“ nahm mir das Halsband ab und schob mich in die Dusche. Ich stellte es sehr heiß ein und dann kam Mistress Lori dazu und wusch meinen Körper von oben nach unten und von unten nach oben, schaute sich die blauen Flecken an, berührte meine Fotze und murmelte dann: „Da müßen wir was machen.“ Ich half beim Haare waschen und ich hatte das Gefühl das ich niemals sauber werden würde, und das stimmte ja, das ich nun eine Hure war ließ sich niemals mehr abwaschen. Danach richtete sie mir ein Bad mit vielen von meinen Essenzen die ja immer noch da waren. Dankbar stieg ich in das heißte Wasser und langsam entspannte ich mich und auch meine Muskeln. Mein Verstand kroch nun wieder aus seiner Ecke und auch meine Bewußtheit kehrte zurück, leider muß ich sagen, weil mir meine Schmerzen damit auch viel bewußter wurden. Mistress Lori kam immer wieder rein und gab
mir eine Ohrfeige wenn ich eingeschlafen war damit ich nicht ertrinke. Ich spürte wie der Schmerz aus dem Becken und meinem Arsch langsam wich weil sie die Muskeln entspannten. Nach einer halben Stunde ließ mich Mistress Lori heraus und ich konnte meine Schenkel wir schließen, na ja fast, etwas breitbeinig ging schon noch. Nachdem sie mich abgetrocknet hatte brachte sie einen Spray den sie mir in den Rachen sprayte, da wurde mein Mund erst taub und dann ließ das schlimme brennen nach. Meine Lippen, oben und unten cremte sie mit einer Heilcreme ein und dann führte sie mich auf mein Lager neben dem Bett im Schlafzimmer. Master Kevin schlief schon und Mistress Lori bracht mir noch zwei Eisbeutel für meine geschwollene Fotze und für meine Lippen, dann kroch sie zu ihm. Ich war trotz der Eisbeutel sofort eingeschlafen. Ich wurde erst wieder wach als ich einen Fußtritt in meine Seite bekam, es war Master Kevin und er winkte mit dem Finger und ich wußte, das ich aufstehen mußte. Das war schwieriger als ich dachte denn meine Glieder taten alle noch weh und ich fühlte mich nicht ausgeruht, sondern total zerschlagen. Er sagte dann: „Mach dich zurecht“ und ich ging ins Badezimmer und die Angst krallte sich wieder um mein Herz, zitternd und bebend tat ich wie befohlen, ich nahm auch noch eine Prise von dem Rachenspray und ging zurück ins Schlafzimmer. Ich dachte, daß es nun soweit ist das ich meine Bestrafung jetzt bekomme. Er legte mir wieder das Halsband an und führte mich nackt zu seinem Auto und ich mußte mich nach hinten setzen. Kaum saß ich dort schlief ich wieder ein, ich öffnete meine Augen als spürte wie er hielt und dann in eine Parklücke fuhr. Wir standen vor einem sehr großen und hohen Gebäude, es glänzte hell in der Mittagssonne wie aus Metall. Es gab keinen sichtbaren Hinweis darauf um was für ein Unternehmen es sich handelte oder sonst irgendwas. Es parkten dort vielleicht wie Dutzend Autos davor, aber es war still und niemand ging hinein oder hinaus. Es sah nicht aus wie ein anderer Klub, denn das, wo ich gestern war, befand sich in einem verlassenen Lagerhaus. Master Kevin befahl mir auszusteigen und dann führte er mich um sein Auto herum zum Kofferraum. Er machte den Deckel auf und dort lag meine ganz normale Bekleidung die ich in meinem vorherigen Leben – wie lange lag das schon zurück – im Büro getragen hatte bevor ich seine Sexsklavin wurde. Er holte es heraus und legte es für mich bereit. Ich begann mich anzuziehen, zuerst die Strümpfe, den Slip und den BH, als ich einen Blick in seinen Kofferraum wagte sah ich verschiedene Sachen, einige erkannte ich nicht, aber ich sah eine Reihe von Peitschen, Rohrstöcke, Reitpeitschen, Halsbänder, Armbänder, Seile, Ketten, Dildos
und ein weiteres Sortiment an Dingen die nach viel Schmerz und Pein aussahen. Ich stand da und registrierte alle diese Folterinstrumente und vergaß dabei, mich weiter anzuziehen. So stand ich da auf dem Parkplatz barfuß, in Slip und BH, ich war total aufgeregt und die Angst schnürte mir die Kehle zu. Ich riß endlich meine Augen von diesen schrecklichen Instrumenten und sah Master Kevin an und bat ihn mit krächzender Stimme noch mal um Verzeihung wegen gestern Abend. Ich bat ihn um Mitleid für mich und versprach ihm, nie wieder ungehorsam zu sein und ihn in eine solche Lage zu bringen wie gestern Abend. Er lachte nur und meinte: „Du blöde Fotze. Dasselbe Versprechen hast du mir schon einmal gegeben als ich dich das erstemal verprügelt hatte. Ich hatte dir schon damals prophezeit das es nach einmal Prügel nicht klappen würde. Aber du hast es hoch und heilig versprochen und ich hatte dir geglaubt. Ich weiß doch wie ihr blöden Fotzen tickt, es ist immer dasselbe mit euch, einmal reicht nicht um die Lektion vollständig zu lernen. Wenn wir wieder nach Hause kommen werde ich dich wieder an den Haken hängen und dich noch einmal verprügeln, und wie versprochen, wesentlich stärker und schlimmer. Das wird dich lehren absolut zu gehorchen. Aber gut, ich mache einen Deal mit dir, wenn du von jetzt an bis zu dem Zeitpunkt an dem ich dich hier wieder abhole alles, aber auch ALLES tust was man dir sagt, dann werde ich dich nicht stärker schlagen wie das letzte Mal, das kannst du gut aushalten. Du hast es jetzt in der Hand wie schlimm es für dich wird heute Abend.“ Das war es also. Egal was heute noch mit mir passierte, ich würde geschlagen werden wenn ich nach Hause komme. Und es würde weitaus schlimmer werden als beim Erstenmal. Ich fing wieder an zu weinen und ich zitterte so stark vor Angst das ich mich kaum auf den Beinen halten konnte. Mein Verstand war zuerst wie *******iert, dann kroch mir eine anderer schrecklicher Gedanke in den Kopf , was sollte ich für ihn in diesem Gebäude tun oder erleben was so schlimm war, daß er mir zuerst diese ganzen Folterinstrumente zeigen wollte und dann noch erzählte wie stark er mich heute Abend schlagen würde, ja und dann zum Schluß noch sagte, es sei jetzt meine Entscheidung. Er beobachtete mich ein paar Augenblicke und hatte seinen Spaß daran mich so in Angst und Schrecken zu versetzen. Er erlaubte mir so etwa ein oder zwei Minuten so zu stehen und nachzudenken. Mein Verstand war nach wie vor nicht ganz da. Dann sagte er: „Du blöde Fotze, steh da nicht länger so rum und zieh dich an, ich will keinen Ärger!“ Mechanisch nahm ich den knielangen Rock und stieg hinein fast wäre ich damit noch umgefallen als ich auf den Saum trat. Ich wollte im Moment nichts anderes mehr als mich
einfach fallen zu lassen und heulen, ich war wieder so weit meinen Verstand zu verlieren, ich wußte nichts mehr. Wieder stand ich wie festgefroren an meinem Platz hinter dem Auto als er mich kurz ins Gesicht schlug: „Muß ich dich noch richtig verprügeln jetzt damit du hier weitermachst? Ziehe dich jetzt fertig an du blöde Fotze.“ Ich zog also die sehr konservative Bluse an und knöpfte sie zu und machte auch den Rockbund fest und stand immer noch von Angst geschüttelt da. Ich wartete ob er so zufrieden war und als er dann den Kofferraum schloß fragte ich ihn ängstlich: „Bitte Sir, Master, was ist in dem Gebäude? Was passiert dort mit mir? Er lächelte mich an und antwortete: „Du wirst mir dort das ganze Geld zurückzahlen welches ich für deine ganzen netten Kleider und Schuhe ausgegeben habe. Wenn du heute Abend nicht halb zu Tode geprügelt werden willst, tust du alles was sie da drinnen von dir verlangen. Es ist deine Entscheidung wie es schlimm es für dich wird heute Abend.“ Dann drehte er sich um und ging zum Eingang, ich folgte ihm. Er öffnete die Tür und ging hinein und ich hinter ihm her. Wir waren in einem gediegenen Receptionsraum und hinter der Theke stand eine schöne blonde junge Frau und begrüßte ihn mit seinem Nachnahmen. Die junge Frau schaue mich in einer Art an die signalisierte, dass sie mit so einem Ding wie mir nicht mal ihren Fußboden aufwischen würde, auch wenn er durch den schlimmsten Dreck versaut worden ist. Sie hob das Telefon ab und meldete dann: „Mr. Baird, Mr. Gadsen ist hier, Mr. Gadsen Sir.“ Dann lächelte sie Master Kevin an und sagte: „Sie können jetzt nach rechts gehen Sir.“ Master Kevin ging nach rechts, dann durch eine Tür und kam in kleine Halle von der eine Reihe von Büros abzweigten, ich immer hinter ihm her. Er fand das Büro von Mr. Baird, klopfte und trat ein. Als wir eintraten stand Mr. Baird auf und gab Master Kevin die Hand und sie begrüßten sich wie alte Bekannte. Dann kam er um seinen Schreibtisch herum und stellte sich vor mich hin. Er schaute mich von oben bis unten an, umrundete mich und meinte: „Gut, sie sieht genauso aus wie auf den Fotos, sie ist doch nicht sehr beschädigt?“ Master Kevin: „Ein paar blaue Flecken hier und da, am meisten auf ihren Titten, aber nichts was man mit einem Makeup nicht wegbekäme. „Zeige mit deine Titten Süße“ sagte Mr. Baird und ich knöpfte meine Bluse auf und nahm den BH ab und zeigte sie ihm. Er beugte sich vor und nahm sie in die Hand und untersuchte sie auch von unten und richtete seine Aufmerksamkeit ganz besonders auf die Prellungen und meinte dann: „Wir werden es versuchen, wenn es nicht geht müßen wir das Ganze um ein paar Tage verschieben. Wäre schade, denn ich habe meine Leute alle da.
Schicken wir sie erst mal ins Makeup.“ Master Kevin sagte daraufhin: „ Wenn Sie es um ein paar Tage verschieben wollen wird es aber länger dauern, denn ich werde sie heute Abend so schlagen, das sie für mehr als eine Woche nicht mehr zu gebrauchen ist, sie wird mich nie wieder zum Narren machen!!“Mr. Baird schaute mich mit einem komischen Gesichtsausdruck an, ging um seinen Schreibtisch, setzte sich und nahm das Telefon rückte auf einen Knopf und sagte dann: „Liebling, kommst du bitte mal vorbei? Ich bitte dich diese, na ja, diese Frau hier mitzunehmen zum Makeup.“ Er legte den Hörer auf und während wir warteten schob er mir drei Formulare zu und forderte mich auf diese zu unterschreiben. Ich hatte keine Ahnung für was sie waren, aber ich unterschrieb sie ungelesen. Sekunden später ging die Tür auf und die Blonde vom Empfang kam herein Und Mr. Baird sagte dann zu ihr: „Sieh zu das sie sich sofort diese blauen Flecke anschauen und mir sofort Bescheid sagen ob wir es retuschieren können und ob es ok geht.“ Ich wollte meine gerade meine Bluse wieder anziehen als die Blonde mit verachtungsvoller Stimme zu mir sagte: „Das brauchst du nicht, bleib so wie du bist.“ Ich wußte noch immer nicht um was es hier ging und was sie mit mir vorhatten. Aber diese junge Blonde störte sich nicht daran das ich hier mit nacktem Busen herumlief, das kam mir schon komisch vor. Aber eines wußte ich ganz genau, nämlich was mit mir passieren würde wenn ich nach Hause kam. Ich hatte aber nicht vor irgendetwas davon zu irgendwem zu sagen. Ich wollte meinen Mund halten damit Master Kevin keinen weiteren Grund hatte mich noch mehr zu bestrafen, ich wollte das er stolz auf mich ist. Als ich dann mit der Blonden zur Tür ging hörte ich Mr. Baird noch sagen: „Also was diese Prügelstrafe angeht, da.....“ Das war alles was ich noch hörte bevor ich durch die Tür war. Aber es schien so als wollte er mehr erfahren. Ich hatte nicht den Eindruck das es Master Kevins Absicht war ihm mehr zu sagen. Ich klammerte mich an jede noch so kleine Hoffnung das es hier niemand erfuhr. Ich hielte meine Bluse an mich gedrückt als ich der Blonden durch den Flur nach unten in einen anderen Korridor folgte. Sie öffnete eine Tür und wir waren im Make - Up – Zimmer. Es standen da zwei Makeupstühle wie es sie in den Schönheitssalons gibt, eine Mann und eine Frauen saßen bequem darin und unterhielten sich. Sie standen sofort auf als die Blonde mit mir ins Zimmer kam und begrüßten sie, ich wurde nicht beachtet. Sie sagte: „Mr. Baird wünschte das ihr sie fertig macht. Sie hat einige blaue Flecken insbesondere auf ihren Titten. Sagt ihm Bescheid ob ihr das hinkriegt damit er im Set anrufen das wir mit dem Shooting beginnen können.
Daher meine ich, das ihr mit den Titten anfangt, ok?“ Die andere Frau aus dem Makeup drehte sich herum zu mir und fragte: „Hast du das schon mal gemacht?“ Ich wusste nicht was ich sagen sollte und meinte: „Was gemacht? Ich weiß überhaupt nicht warum ich hier bin.“ Alle drei lachten sehr und schauten mich an. Die Blonde sagte dann: „Das wird noch sehr interessant heute, wir sehen uns nachher!“ Sie öffnete die Tür und verschwand. Die Frau hier sagte dann zu mir: „Zieh dich ganz aus.“ Ich zog mich also aus, die Bluse hatte ich ja schon aus, danach den BH, und dann den Rock und meinen Slip, zuletzt die Schuhe. Ich kann gar nicht richtig sagen wie erleichtert ich war die Folterinstrumente endlich von den Füßen zu haben, ich hatte sie schon viel zu lange angehabt. Beide schauten genau zu und es fühlte sich so an als würden sie nur nachschauen um zu sehen was da zu machen ist. Als ich nackt war kamen beide nahe zu mir und untersuchten mich und schienen mit meinem Allgemeinzustand zufrieden zu sein. Dann konzentrierten sie sich auf meine Titten, fassen sie, schauten genau hin, hoben sie hoch bis sie alles gesehen hatten was sie sehen mussten. „Harte Nacht gehabt letzte Nacht, oder?“ meinte grinsend der Mann. Ich war nahe dran ihm eine passende Antwort zu geben, aber dann sagte ich doch brav: „Ja Sir, von mehr als 50 Männer *********igt zu werden ist sehr ermüdend.“ Es gab mir doch eine gewisse Genugtuung als sie zusammenzuckten und sich sichtlich unwohl dabei fühlten. Dann befahlen sie mir mich auf den Stuhl zu setzen und ich machte es sofort. Ich hatte es nicht eilig herauszufinden warum ich hier war, aber ich sollte alles tun was mir gesagt wird und das tat ich auch. Dann begannen sie die blauen Flecken an meinen Titten zu behandeln mit Cremes und Puder. Sie waren schon etwas besser geworden seitdem ich sie heute morgen im Spiegel angeschaut hatte, ich glaube, sie waren gar nicht mal so schlimm wie sie hätten sein können. Sie arbeiteten fix und als eingespieltes Team, auch die Kratzer verschwanden schnell unter dem Make – Up, es dauerte nur ein paar Minuten. Die Frau ging zum Telefon und benutze die Sprechanlage und erzählte Mr. Baird das alle blauen Flecken an meinen Titten nun weg waren und das ich in einer halben Stunde fertig bin. Dann arbeiteten sie sich über meinen ganzen Körper mit den Cremes und dem Puder, sie schauten genau nach ob ich noch irgendwelche Haare an meiner Möse habe oder an meinem Arschloch und freuten sich das sie mich nicht noch rasieren mussten. Dann mußte ich aufstehen und sie machten auch meinen Rücken fertig. Als sie fertig waren informierten sie Mr. Baird über die Sprechanlage, setzten sich in die Stühle und wir warteten darauf das
ich abgeholt werde. In die unangenehme entstandene Stille hinein fragte ich: „Was wird hier mit mir passieren?“ Sie lachten beide laut und lange, dann sagte die Frau: „Eigentlich nicht viel mehr als das, was dir schon passiert ist. Ich liege sicher nicht falsch wenn ich sage, das dir schon recht viel passiert ist, oder“ Die beiden lachten sich halbtot dabei und ich konnte schon erkennen, dass sie dachten ich wäre so eine Hure, und das es unter ihrer Würde wäre mit mir normal zu verkehren. Sollten sie doch zum Teufel gehen dachte ich. Dann endlich hörte ich Schritte und Mr. Baird kam herein, er musterte meine Titten und meinen Körper und meinte: „Alles bestens, zieh dich an und beeile dich“ Während ich mich anzog sagte Mr. Baird zu dein Beiden: „Gute Arbeit, bin zufrieden. Heute liegt nichts mehr an, ich könnt Feierabend machen, oder ihr könnt auch mitkommen und die Show genießen, wird sicher spannend heute Abend.“ Als ich fertig angezogen war ging Mr. Baird hinaus und ich folgte ihm in einen großen Raum mit einer niedrigen großen Bühne, alles hell erleuchtet, mit Kameras überall und vielen Leuten die hier mit irgendwas beschäftigt waren. Es gab einen Mann der wohl für alles verantwortlich war, denn er schrie herum und jagte die Leute herum in einem großen Durcheinander das sich aber dann irgendwie ordnete. Das Ganze war für mich sehr beeindrucken und einschüchternd. Ich stand einige Meter hinter der Tür so halb auf der Bühne und wartete darauf, dass mir jemand sagte was ich tun soll. Ich zuckte schlimm zusammen und meine Angst schnürte mich ein, als Master Kevin plötzlich hinter mir stand und sagte: „Siehst du den Mann der da rumschreit?“ Ich nickte nur, und Master Kevin sagte dann: „Ich habe diesem Mann gesagt das du alles tun wirst was dir gesagt wird, wirklich alles und das gilt für alle Personen die hier am Set sind. Ich warne dich hier noch einmal, wenn du es vermasselst, dann wirst du die Folgen tragen müssen, und die sind schlimm wie du ja weißt. Ich werde dich so schlagen das jeder Zentimeter deines Körpers mit blauen und grünen Striemen bedeckt sein wird. Hast du mich verstanden?“ Ich bekam solche Angst das ich kaum noch atmen konnte. Ich wusste nicht was mit mir hier passieren würde, aber ich wusste, wenn ich es nicht tun würde dann bekäme ich seine Wut und seine Strafe zu spüren, also sagte ich zu ihm: „Ja Master, ich habe sie verstanden!“ Er lachte böse und sagte dann: „Irgendwie bin ich mir noch nicht ganz sicher ob ich es glauben soll, aber wir werden ja sehen.“ Ein paar Minuten später wurde es ruhig im Saal und alle waren an ihrem Platz. Der Mann der die Kommandos gab hatte mich gesehen und rief mich zu sich. Ich war so verängstigt, das ich kaum laufen konnte aber ich schaffte es doch zu ihm hinzugehen, mit
weichen Knien und einem angstverkrampftem Bauch. Er musterte mich von oben bis unten und meinte dann: „Wenn ich es richtig verstanden habe hast du keine Ahnung davon was hier heute Abend abgeht und was heute hier mit dir passiert, ist das richtig?“ Ich war zu verängstigt um zu antworten, also nickte ich nur. Er grinste mich an und meinte: „ Und du hast das noch nie zuvor getan?“ Ich nickte wieder. „Verdammt, das wir noch interessant werden heute“ sagte er noch, dann deutete er auf eine streng blickende Frau in einem besonderen Outfit. Dann sagte er mir, dass ich alles, aber auch alles tun müsste in den nächsten zwei Stunden was diese Frau mir befiehlt, und zwar ohne nachzudenken und ohne zu zögern. Das Kostüm dieser Frau bestand ganz aus Ledergurten und bedeckte nicht ihren ganzen Körper, sie hoben ihre Brüste besonders stark heraus und auch ihre Möse war als kleiner heller Fleck zu sehen. Um die Taille trug sie einen sehr breiten mit Nieten beschlagenen Gürtel, an den Handgelenken breite Ledermanschetten und um den Hals ein Lederhalsband. Sie war eine attraktive Blondine mit einer sehr guten Figur. Ich hatte noch nie eine so muskulöse Frau gesehen wie sie. Sie strahlte große Kraft und Autorität aus. Sie hatte einen sehr strengen Blick und wirkte sehr einschüchternd auf mich. Ihre gesamte Wirkung strahlte eine ungeheure Dominanz aus. Der Mann fragte mich dann: „Hast du irgendwelche Fragen?“ Und ich dachte mir, verdammt ja, ich habe viele Fragen. Aber ich schüttelte meinen Kopf. Er schob mich in Richtung zu der Frau hin und sagte: „Stelle dich ihr vor!“ Ich ging also näher zu dieser Frau in ihrem Lederoutfit und sagte: „Mir wurde gesagt ich soll mich vorstellen, ich bin Karen.“ Sie glotze mich an von oben bis unten und musterte mich verächtlich und sagte dann: „Sie haben dir immer noch nicht gesagt warum du hier bist?“ Ich fing an mich darüber zu ärgern das mich jeder dieses oder so ähnlich gefragt hatte und das ich nie eine Antwort bekommen hatte. Sie war eine große schlanke Frau, sicher war sie 180 cm groß und sehr kräftig. Sie sah aus wie ich mir eine Amazone vorstellte. Sie schaute auf mich herunter und meinte dann: „Du und ich machen hier einen Film, aber ich glaube du hast es schon rausgekriegt, oder?“ Ich nickte. Ich hatte es mir schon gedacht als sie mir das Make - Up gemacht hatten und hier dann das andere Drum und Dran. Jetzt sah es so aus als würde ich einen Sexfilm mit dieser Amazone machen, einen Film mit einer Frau also. Ich konnte mich darüber ganz bestimmt nicht freuen, denn ich hatte immer noch Vorbehalte Sex mit anderen Frauen zu haben. Aber zu mindest war es diesmal nicht meine Tochter. Ich verstand überhaupt nicht warum alle hier dachten das ich darüber aufgebracht
wäre oder es komisch finden würde. Nach der letzten Nacht konnte ich mit allen Sex haben und ganz bestimmt mit einer einzigen Frau. Sie lachte mich aus und sagte: „Ich kann deine Gedanken lesen du dumme Fotze, es werden nicht nur wir beide sein. Ich will dein verficktes Hurenmaul nicht an meiner Haut haben, ich werde dich nur lenken und du wirst immer tun was ich dir sage. Wenn du nicht genau das tust was ich dir sage, dann werde ich dir weh tun, so richtig schön weh und dir Schmerzen bereiten, wie du sie noch nie erlebt hast. Ich hoffe ja nur, dass du Fehler machst, denn es macht mir Spaß dir Schmerzen zu bereiten. Ich hasse es wenn eine frische Fotze wie du alles richtig macht und ich keinen Spaß haben kann.“ Ich konnte diese selbstbewusste Frau nicht leiden und ging ein paar Schritte zurück und schaute mich um. Ich sah, das alle Leute auf uns starrten, ich fühlte mich auf einmal sehr stark und selbstbewusst. Ich versuchte mit ein paar tiefen Atemzügen mich zu beruhigen damit ich keinen Fehler machte als die Amazone meinen Arm packte und mich mit sich zog. „Los geht’s, lass uns anfangen!“ sagte sie, „Von jetzt an wenn du mir antwortest sagst du Mistress zu mir, hast du das verstanden?“ Sie war eine unheimliche Frau und ich hatte Angst und war total müde von der letzten Nacht, ich hatte zu wenig Schlaf gehabt und wollte dies nur rasch hinter mich bringen, so sagte ich dann: „ Ja Mistress“ Sie führte mich in die Mitte des Sets wo alles sehr hell ausgeleuchtet war und fragte mich dabei: „Weißt du was ein Elektroschocker ist, ja?“ Ich hatte nie einen gesehen, aber ich wusste das es sie gibt und wie sie eingesetzt werden und wie sie wirken. Ich nickte also und sagte: „Ja Mistress“ Und sie sagte: „Sehr schön, das macht die Dinge schon etwas leichter!“ Ihr Ton dabei war süffisant und ich erschauerte, ich mochte es nicht. Wir waren nun in der Mitte des Sets und ich schaute mich um und nichts was ich sah linderte meine Angst und meine Verzweiflung. Ich befand mich in einer Art Folterraum als Kulisse. Als wir mittendrin war rief der Chef laut : „Fertig im Set? Ich blickte mich immer noch um und wartete darauf das was passieren sollte und das mir einer sagen würde was ich tun soll. Alle nickten und riefen:„Fertig!“ Dann sagte der Chef: „Ok, Aktion!“Die Amazone ging um mich herum und ich stand so das ich von rechts gefilmt wurde. Da packte sie meine Bluse und riss sie so heftig auf das sie zerriss und die Knöpfe nur so durch die Gegend flogen, alles wurde genau von der Kamera aufgefangen. Das war so unerwartet und so brutal das ich vor Überraschung laut schrie. Sie lächelte und mit einer sympathischen Stimme fragte sie mich: „Was ist los Hündin, mache ich dir Angst?“ Ich hatte Angst und ich war total entsetzt. Ich war mir auch bewusste das
alles gefilmt wurde und dass das Mikrofon über mir schwebte und alles aufnahm, und ich war mir auch bewusste das alle diese Leute zusahen. Plötzlich kam ihre Hand auf mich zu und sie schlug mir ins Gesicht das ich wieder schrie: „Ich habe dich was gefragt Hündin, hast du Angst vor mir?“ und ich: „Ja Mistress, ich habe Angst“ sie lächelte: „ Sehr gut, dazu hast du auch allen Grund.“ Dann trat sie hinter ich und riss mir die Blusenreste ganz herunter, auch dies mit großer Gewalt und sie zerriss sie weiter in kleine Stücke und warf sie in die Ecke. Sie drehte mich jetzt so das ich in die Kamera blickte und sagte zu mir: „Sag mir jetzt wie du heißt!“ Bevor ich antworten konnte packe sie meinen Rockbund mit beiden Händen und riß ihn auseinander, so dass auch hier der Knopf und der Haken davon flogen und mir der Rock bis auf die Knie herunterrutschte. Dann ließ sie ihn auf den Boden gleiten. Bevor ich noch einen Gedanken fassen konnte spürte ich einen harten und gemeinen Schlag auf mein Hinterteil, wieder schrie ich vor Schmerz und Schreck. Sie sah meinen Ausdruck von Schmerz und Entsetzen auf meinem Gesicht und es war so wie bei einem Blutsauger, sie sog meine Angstgefühle in sich auf und zog ihre Energie daraus. Dann holte sie wieder aus und schlug mir wieder hart ins Gesicht. Der Schlag kam wie aus dem Nichts und wieder schrie ich laut und dreht mich dabei von ihr weg. Aber sie packte meinen BH von hinten und zog mich mit Leichtigkeit wieder zu sich heran, und dann drehte sie ihn immer enger zusammen das ich wieder vor Schmerz stöhnen mußte und hielt mich nun ganz fest, sie sagte: „Ich habe dich was gefragt Hündin, wie ist dein Name?“ Ich schrie in Schmerz und Angst: „Karen, mein Name ist Karen Mistress!“ Sie verstärkte noch den Griff in meinem BH und schon spürte ich den nächsten harten Schlag auf meinen Arsch, ich blickte sie an und flehte: „Bitte Mistress, hören sie auf, ich kann es nicht mehr aushalten, ich habe ihnen doch meinen Namen gesagt!“ Ich hörte das Vergnügen an meiner Tortur in ihrer Stimme und sie sagte: „Du blöde Fotze, du hast mir nur eine Hälfte von deinem Namen gesagt, ich will ihn ganz hören, wie ist also deine Name?“ Ich erschauerte und alles zog sich in mir zusammen als ich daran dachte, das alle die Perverslinge, die diesen Film sahen, nun meinen Namen kennen würden. Aber diese Frau war mindestens so hart und unheimlich wie Master Kevin und so antworte ich schnell: „ Karen Black Mistress, mein Name ist Karen Black.“
Dann öffnete sie die Haken an meinem BH und zog ihn mir aus. „Nicht schlecht“ sagte sie als sie meine nackten Titten anschaute, „da kann ich noch eine Menge Spaß mit haben!“ Sie schaute mir in die Augen und sagte dann: „Sicher möchtest du nicht das ich mit deinen Titten noch
großen Spaß habe, oder? Wenn nicht, dann empfehle ich dir mir immer sofort zu antworten du blöde Fotze.“ Sie stellte sich wieder hinter mir auf, so dass die Kamera mich wieder voll im Bild hatte wie ich da so stand, nur noch im Slip mit den Heels bekleidet. Dann spürte ich wie sie von hinten meinen Nippel zwischen Daumen und Zeigefinger nahm und anfing zuzudrücken, sie drückte immer stärker und ich konnte ihren Armen sehen wie ihre Muskeln immer dicker wurden und mein Schmerz immer stärker, bis ich es nicht mehr aushalten konnte und anfing zu schreien vor Schmerz und dann versuchte, ihre Hand wegzudrücken. Da schrie sie laut in mein rechtes Ohr: „HEBE NIEMALS DEINE ARME WENN ICH BEI DIR BIN, verdammte Fotze, NIEMALS, VERSTANDEN?“ Ich nickte vor Angst und Entsetzen, es tat so weh und ich konnte es wirklich nicht mehr aushalten, aber ich mußte, ich versuchte mich zurückzunehmen und dann ließ ich langsam meine Arme sinken. Dann sagte sie ruhig, wobei sie weiter meinen Nippel presste: „Wie ist deine Adresse Karen Black?“ Ich fühlte Panik in mir hochsteigen und Entsetzen füllte meinen Bauch aus, aber es gab keinen Ausweg, ich mußte es ihr sofort und ohne zu zögern sagen. Ich dachte noch bei mir, jetzt weiß jeder wo ich wohne, ich werde umziehen müssen und mein Haus verkaufen. Dann sagte ich ihr meine komplette Adresse. Ich sah wie die Crew lächelte und meine Pein und meine Schmerzen genoß. Ich dachte noch, gleich und gleich gesellt sich gern, sie waren so wie Master Kevin. Nun befahl sie mir mich umzudrehen und zwei Schritte vor zu gehen, dann mußte ich mich bücken und meine Beine zusammenzuhalten aber gerade. Ich gehorchte sofort, Master Kevin hatte mir befohlen das ich der Amazone immer sofort gehorchen sollte und ich wollte ihr keinen Anlaß mehr geben mich zu bestrafen. Ich fing an mich vollständig auf sie zu konzentrieren und meinen Fokus nur auf sie zu richten. Alles Andere um mich herum nahm ich nicht so wahr, es rückte in den Hintergrund. Erst viel später wurde mir klar, dass ich noch keineswegs gebrochen war, ich hatte immer noch so meine Gedanken und kleinen Widerstände und beschloß selbst, was ich tun würde und was nicht oder warum. Auch wenn ich gehorchte, so geschah dies doch aus Angst vor Schlägen und noch mehr Schmerz, noch war ich längst nicht das Fickfleisch was Master Kevin wollte. Ich stand nun gebeugt direkt vor der Kamera und dann befahl sie mir den Slip nach unten zu ziehen. Die Idee war klar, die Kamera schaute mir nun sozusagen zu wie ich meine Fotze und mein Arschloch entblößte. Aber ich war schon so weit gegangen das es mir überhaupt nichts mehr ausmachte, ich ließ den Slip nach unten gleiten und auf meine Füße fallen. Ich wartete auf die Erlaubnis damit ich
meine Stellung verändern durfte, erst als ich mein linkes und dann mein rechtes Bein anhob und mein Slip nun auf der Erde lag, kickte sie ihn fort. Nun befahl sie mir: „Nun nimm deine Arschbacken in die Hand und spreize sie schön weit und reckte deinen Arsch weit nach hinten in die Luft, wir wollen deine Löcher sehen.“ Ich gehorchte sofort und spreizte meine Arschbacken so weit ich konnte, sie ging um mich herum und kontrollierte es. Dann ging sie wieder zurück so dass die Kameras nur mich im Bild hatten und befahl mir mich aufzurichten und wieder in die Kameras zu blicken, ich tat es augenblicklich. dann fragte sie: „Wie lange lutscht du schon Schwänze Karen Black?“Ich antwortete sofort: „Drei Tage Mistress, seit drei Tagen lutsche ich Männerschwänze Mistress.“ Dann fragte sie: “ Und, hat es dir Spaß gemacht?“ Ich wusste jetzt nicht welche Antwort sie hören wollte entschied mich aber, das es wohl am besten ist die Wahrheit zu sagen: „Nein Mistress, ich habe keinen Spaß daran Schwänze zu saugen und zu lutschen!“ Ich fühlte wie ihre Hand über meine Arschbacken strich dann sagte sie: „Sehr gut, das war die Antwort auf die ich gehofft hatte. Aber du bist schon ganz gut darin habe ich gehört, oder Karen Black? Du kannst schon sehr dicke Schwänze in deinen Hals aufnahmen, den Deepthorat. Und ich antwortete dann:
„Ja Mistress, ich habe schon
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viele dicke Schwänze in den letzten drei Tagen in meinem Hals gehabt und sie so gefickt.“ Sie ging zu meinem Rücken und lehnte sie vor, so dass ich ihre Nippel auf meiner Haut am Rücken spürte und dann leckte sie meinen Nacken, dann fragte sie ganz ruhig: „Hast du schon jemals einen Hundepenis gesaugt Karen Black?“ Ich schauderte mich vor Ekel und rief: „Nein Mistress“ Ich beschloß innerlich, das ich so etwas dreckiges und ekliges niemals tun würde. Plötzlich breitete sich so ein komisches Gefühl in meinem Bauch aus, ein schreckliches Gefühl. Was war das Geheimnis das hier schon die ganze Zeit in der Luft lag und welches ich nicht fassen konnte, was sollte ich hier tun? Wollte sie mich dazu bringen das ich einen Hundeschwanz sauge und dass sie dies auch noch filmen? Sie küsste mich in den Nacken genau an der Stelle wo sie mich vorher geleckt hatte und sagte: „Ich kann deine Angst direkt spüren Karen Black, du hast jetzt endlich herausbekommen wozu du heute hier bist, nicht wahr?“ Mit brechender Stimme versuchte ich zu sprechen und sagte: „Ja Mistress“ Dann konnte ich nur noch flüstern, meine Stimme gehorchte mir nicht mehr: „O Gott, nein, bitte tun sie mir das nicht an. Das kann ich nicht, das halt ich nicht aus, das macht mich krank, ich weiß es.“ Sie leckte wieder meinen Nacken und sagte: „Aaaah, ich liebe das Gefühl von Angst“ sie machte eine kleine Pause und sagte dann weiter: „Hattest du schon mal einen Elektroschocker in deiner Fotze und bist du dann damit geschockt worden Karen Black?“ Ich fühlte mich der ******** nahe und beinahe wären meine Beine eingeknickt und ich dachte schon, gleich kippe ich hier ********** um. Ich hatte dieses Glück nicht, bevor mir noch die Beine wegknicken konnten hatte sie meinen Nippel zwischen ihren Fingern und drückte zu, ich schrie vor Schmerz laut auf und wollte schon meine Arme heben um mich zu verteidigen, ließ es aber dann als ich mich an ihre Drohung erinnerte und ließ sie wieder nach unten fallen. Ich schrie erneut auf als sie dann langsam den Druck verringerte, keuchend versuchte ich mich wieder zu fassen. Sie ließ mir eine Minute um mich zu erholen dann sagte sie: „Ich hatte dich was gefragt Karen Black.“ Zuerst konnte ich mich nicht daran erinnern was sie mich gefragt hatte, war es etwas mit Hund oder so? Dann fiel mir ein es gerade noch rechtzeitig ein bevor sie wieder zudrücken wollte, das es um den Schocker ging und ich sagte: „Nein Mistress, ich hatte noch nie einen Schocker in meiner Fotze!“ Sie lachte und meinte: „Ich denke mal, dass du es heute noch erleben wirst. Ich werde dir nachher einige sehr unangenehme und unappetitliche Dinge befehlen. Das wird dir nicht gefallen und dir sehr pervers vorkommen. Sie sind schlimmer, fieser und perverser als Alles
was du bisher in deinem Leben getan hast. Sie sind viel schlimmer als das, was du in der letzten Nacht erlebt hast als du von 50 oder mehr Männern *********igt worden bist. Viel schlimmer. Die Dinge die ich dir gleich befehlen werde sind so schlimm, dass sie eine anständige Frau, ja selbst eine gewöhnliche Hure, niemals tun würde. Unter keinen Umständen egal was es für Folgen hat. Aber du wirst es tun. Du wirst dich vielleicht zuerst weigern es zu tun oder zögern, aber dann werde ich dir den Elektroschocker in deine Fotze stecken und dich bei 6000 Volt schön drauf tanzen lassen, dann wirst du es am Ende doch tun. Du wirst dieses Gebäude verlassen, aber wenn du es verlässt, dann mit deinem zerfetzten Stolz und Selbstbewußtsein, als ein Nichts. Von diesem Tage an wirst du jeden Befehl befolgen der dir gegeben wird und alles tun wonach du gefragt wirst. Ich werde dich heute zerbrechen Karen Black, dich heute zerstören, dein Selbstbewusstsein auslöschen, dich brechen.“ Ich hörte das große Selbstvertrauen in ihrer Stimme und ich zweifelte keinen Augenblick daran das sie meinte was sie sagte. Ich fühlte, sie hat es schon öfter gemacht und Spaß dran. Sie küsste meine Schulter wieder um meine große Angst zu spüren die mich erfasst hatte. Sie sagte: „Bevor wir anfangen habe ich noch ein paar weitere Fragen an dich, wie alt bist du Karen Black?“ „Ich bin 36 Jahre alt Mistress.“ „ Bist du verheiratet?“ fragte sie mich und ich antworte: „Ich bin geschieden Mistress.“ Sie sagte dann: „Ich habe eine letzte Frag an dich, erzähle mir was von deiner Tochter Karen Black.“ Ich war mir nicht sicher was sie von mir hören wollte und sagte dann: „Ich habe eine 16 jährige Tochter Mistress.“ Sie kicherte und sagte dann: „Ich nehme an, dass sie eine genauso gute Schwanzlutscherin ist wie du Karen Black.“ Ich dachte bei mir, das sind schon zwei Fragen, antwortete aber dann: „Ja Mistress, meine Tochter ist eine sehr gute Schwanzlutscherin.“ Sie fragte weiter: „Wie ist der Name deiner Tochter Karen Black?“Das machte mich sehr verlegen und beschämt, wollte ich doch meine Tochter gerne beschützen, aber ich konnte es nicht, stattdessen sagte ich: „ Meine Tochter heißt Lori Black Mistress“ Die Amazone lächelte mich an und fragte dann weiter: „Auf welche Schule geht deine sechzehnjährige Tochter Karen Black?“Ich antwortete sofort: „Sie geht auf die Benedikt Arnold Highschool Mistress!“ Nun sagte die Amazone, „gut, das war genug Vorspiel, bist du bereit deinen Co-Star zu treffen?“ Die Frage war klar zu beantworten, nämlich mit nein. Aber ich nickte dann das ich bereit sei. Sie sagte: „Muß ich dich noch mal schlagen? Bist du bereit deinen Co-Star zu treffen?“ Noch mal schlagen für was? Was habe ich falsch gemacht, darf
ich nicht mehr nicken? Das war es wohl und so sagte ich: „Ich bin bereit meinen Co-Star zu treffen Mistress!“ Sie trat einen Schritt zurück und befahl: „Auf die Knie Hündin. Von nun an bist nicht mehr Karen Black sondern eine Hündin, ein Tier!“ Sie ging in den Hintergrund nahm etwas vom Tisch herunter, etwas langes, schmales, wie eine Taschenlampe, es glänzte im Licht. Sie kam wieder zu mir wo ich kniete und umrundete mich, ich wusste was sie in der Hand hielt. Ich konnte es mir denken. Sie streckte ihre Hand aus und fuhr damit über meine Wangen, über den Hals zu meinen Titten, spielte mit meinen Brustwarzen bis sie steif waren, dann zog sie es wieder weg und hielt es mein Ohr und drückte einen Knopf, ich hörte es summen, ein vibrieren und ein elektrisches Rauschen. Meine Haare begann sich aufzurichten und ich spürte die starke Spannung die von dem Schocker ausging. Da schwor ich mir, das ich alles, auch das Schlimmste und Widerlichste machen würde was sie befahl, nur damit sie es mit nicht in meine Fotze steckte, das wollte ich unbedingt vermeiden. Sie stand nun leicht gebeugt über mir und sagte: „Ich gehe jetzt Rex holen, er küsst sehr gerne und ausdauernd, ich möchte dass du ihn zurückküsst, ich möchte viel Aktion sehen und deine Leidenschaft. Wenn du ihn enttäuscht oder gar verletzt wirst auf dem Schocker tanzen Hündin!“ Sie ging durch das Set nach hinten und öffnete eine Tür. Ich wollte nicht hinschauen, ich wollte es nicht wissen, aber ich konnte nicht anders, ich hob den Kopf und blickte zur Tür. Ich sah auf der anderen Seite der Tür einen Man mit einem Hund an der Leine. Sie übernahm die Leine und führte den Hund zu mir und zwang ihn, sich mir gegenüber zu setzen. Er schien gut trainiert zu sein und er wusste auch was dies alles zu bedeuten hatte, er kannte es und ich dachte noch, wie viele Filme Rex schon gemacht haben könnte. Er war sichtlich erregt, aber er blieb am Platz wie ihm befohlen war und rührte sich nicht. Die Amazone zog sich wieder zurück bis sie hinter mir stand, ich blickte kurz auf Rex. Es war ein großer deutscher Schäferhund und ich konnte schon die rote Spitze von seinem Penis, der aus seinem „Futteral“ herausschaute, sehen. Ich konnte mich nicht erinnern wann ich in der letzten Zeit etwas anderes gegessen hätte als Sperma, aber trotzdem war ich nun nahe daran zu ****en. Aber dann wurde ich abgelenkt von der Amazone als sie ihren Elektroschocker über meinen Rücken strich und in meinem Nacken stoppte. Sie sagte:
„Bevor wir nun anfangen gebe ich dir noch eine Minute Zeit um darüber nachzudenken wie es sich wohl anfühlt wenn du dieses Teil in der Fotze hast und ich auf diesen Knopf hier drücke. Denke daran, das wird die schlimmste und schmerzhafteste Erfahrung deines Lebens sein. Es ist viel
schlimmer als die längste Entbindung, und wenn ich dann mit dir fertig bin, dann wirst du mir sowieso gehorchen. Glaub mir, ich kenne das, ich habe es schon viel Male gemacht und immer mit demselben Ergebnis.“ Ich glaubte ihr aufs Wort, und ich glaubte auch, das sie hoffte ich würde rebellieren und sie könnte es mit mir tun. Die Minute verging und dann schon sie mich mit dem Schocker im Nacken weiter nach vorne. Als ich nur noch 20 cm vor Rex kniete sagte sie: „Hündin, das ist Rex. Rex, das ist deine neuen Hündin, gefällt sie dir? Ist sie nicht toll?“ Rex bellte und wedelte mit dem Schwanz blieb aber gehorsam sitzen. Ich roch seinen Atem, er stank aus dem Maul. Er ließ seine Zunge heraushängen und ich sah einen ständigen Strom von Spucke herabtropfen. Ich fühlte wie sich mein Magen umdrehte, es war einfach nur widerlich. Meine Peinigerin sagte dann: „Bist du bereit deinen neuen lover besser kennen zulernen Hündin?“ Ich versuchte zu antworten bekam aber keinen Ton heraus, ich räusperte mich und sagte dann: „Ja Mistress, ich bin bereit!“ Ich konnte die Belustigung in ihrer Stimme heraushören als sie sagte: „Rex, küsse deine neue Hündin!“ Rex bellte und beugte sich dann nach vorne und fing an eifrig mein Gesicht zu lecken, als er wieder an meinen Mund vorbeikam streckte ich zögerlich meine Zunge heraus und leckte ihn zurück. Unsere Zungen trafen sich und plötzlich hatte er seine Zunge tief in meinem Mund. Seine nasse Zunge rutschte nach rechts in meinen Mund. Dann leckte er mich wieder im Gesicht und dann geschah es wieder, er war drin bevor ich reagieren konnte. Ich versuchte meinen Mund geschlossen zu halten und ihn nur mit meiner Zunge zu lecken, aber diese Amazonenschlampe strich mit ihrem Schocker über meine Arschbacken und befahl mir meinen Kopf seitlich zu halten und meinen Mund zu öffnen und mehr Leidenschaft in den Kuss zu legen. Ich fühlte wie meine Tränen über meine Wagen liefen, ich ignorierte sie und beugte mich nach vorne und begann nun Rex zu küssen wie wenn ich einen Menschen küssen würde der eine etwas dicke Nase hatte. Seine Spucke rann in meinen Mund und ich schluckte sie runter. Sie schmeckte nach nichts, es machte mir nichts aus. Es war also nicht der Geschmack sondern die Situation war es, mit der ich seelisch und psychisch nicht fertig wurde. Wie konnte ich nur solche perversen und widernatürlichen Dinge tun und dann noch, was ich später noch tun mußte. Ich fing an zu würgen und war nahe dran die Kontrolle zu verlieren und zu ****en, als ich wieder den Schocker in meinem Nacken fühlte. Ich spürte wie das kalte Metall meinen Rücken hinunter glitt und dann zwischen meinen Arschbacken hindurch meine Fotze berührte. Ich erstarrte vor Angst. Meine neue Mistress sagte: „Hast
du ein Problem damit Hündin? Möchtest du das ich mal auf den Knopf drücke? Brauchst du eine Tanzlektion?“ Ich zwang mich dazu mich zu beruhigen und die Kontrolle über mich wieder zu erlangen und es gelang mir. Ich konzentrierte mich wieder auf das Küssen und küsste ihn nun mit mehr Herz zurück, ich merkte noch wie die Kameraleute ganz nahe heranrückten und alles filmten, dann versank ich in einen leidenschaftlichen Kuss. Ich weiß nicht was über mich kam, aber ich fühlte mich plötzlich so anders und das Küssen und seine lange Zunge in meinem Mund, ja in meinem wunden Hals, fing an mich aufzugeilen, und ich begann meine Zunge in seinen Mund zu stecken und ihn zu saugen, seine Spucke trank ich mit Lust und alles um mich herum versank in Lust. Alle Männer mit denen ich dieser Tage zusammen war hatten mich nie geküsst, ich hatte schon seit vielen Monaten nicht mehr geküsst. Und meine Lust zu küssen stieg und ich vergaß einfach wen ich küsste, es war wunderschön und meine ganze Leidenschaft legte ich hinein. Nie werde ich diese wunderschönen Augenblicke vergessen. Ich schwebte auf einem Kissen der Lust und Leidenschaft, ich hatte alles um mich herum vergessen. Wie ein Messer durchschnitt die verhasste Stimme meiner neuen Mistress meine Stimmung und meine Lust und ich fiel wie aus allen Wolken in die Wirklichkeit zurück, sie sagte: „Ok Hündin, nun nimm deine Hand und fasse seinen Schwanz an. Lerne deinen neuen Geliebten auch da näher kennen. Zeige ihm wie sehr du ihn liebst und ihn verwöhnen willst.“ Ich streckte meine Hand aus und umfasste seinen pulsierenden Penis. Wieder machten die Männer Nahaufnahmen davon. Ich fühlte mich absolut krank und pervers wie ich da diesen Hundeschwanz in meiner Hand hielt. Fast im selben Augenblick als ich seine rote Spitze berührte, tropfte eine durchsichtige Flüssigkeit heraus und auf meinen Unterarm knapp über dem Handgelenk. Meine Hand zuckte weg als ich seinen Saft auf meinem Arm spürte, legte sie aber sofort wieder um seinen Penis, ich hatte zu große Angst das meine neue Mistress mich bestrafen könnte. Rex Schwanz zuckte in meiner Hand und jedes Mal stieß er mehr Saft aus welcher dann über mein Handgelenk lief, es war fast wie ein steter Strom von Flüssigkeit den er absonderte. Rex winselte und schien sehr aufgeregt zu sein. Die Amazone sagte dann: „Es scheint das Rex dich liebt Fotze. Er will dich. Er ist heiß auf dich. Aber sicher willst du jetzt nicht seine ******chen bekommen, oder? Ich denke, das Beste ist du saugst ihn aus.“ Sie umrundete den Hund und fasste ihn am Halsband. Ein scharfer Befehl und er sank auf den Bauch. Instinktiv zog ich meine Hand weg. Die Amazone befahl ihm dann sich auf den Rücken zu legen und stoppte ihn
als er so lag das sein Penis frei lag und sich in die Luft reckte. Sein großer dicker Penis war nun ganz aus seinem Futteral gekommen und tropfte die ganze Zeit, die Flüssigkeit lief an seinem Schwanz herunter in sein Fell. Ich starrte mit Abscheu darauf, aber als meine neue Mistress mir befahl mich zu bücken und mit dem Saugen zu beginnen, und dabei mit dem Schocker zwischen meinen Arschbacken herumfuhr, gehorchte ich sofort. Ich nahm ihn in den Mund und meine Lippen umschlossen seinen Penis, sofort bekam ich von der farblosen und der geruchslosen Flüssigkeit meinen ersten Mundvoll, ich schluckte es hinunter, es schmeckte nach nichts. Es gelang mir ihn dabei weiter zu saugen und zu lutschen als sich die Amazone herunterbückte und sagte: „Mache dir keine Gedanken Hündin, er kommt noch nicht, das ist nur sein Precum wie es auch bei Männer kommt, nur reichlicher, das ist Schmiermittel, das kennst du ja von den vielen Männern die du in letzter Zeit gesaugt hast!“ Ich sah wie die Kamera immer näher herankam als meine Mistress mir befahl: „Mache dein Maul auf damit die Kamera es aufnehmen kann wie die Flüssigkeit in dein Maul fließt, deine Zunge benetzt und wie du es schluckst.“ Ich legte meinen Kopf auf den Bauch von Rex und öffnete meinen Mund. Meine Hand umfasste immer noch seinen Penis ganz an der Basis und ich spürte wie sein Schwanz immer länger wurde und dicker. Die ganze Zeit über, auch als er in meinem Mund wuchs, sonderte er die Flüssigkeit ab und mein Mund wurde voller davon. Einer der Kameramänner kam ganz nahe heran und filmte wie sein Saft in meinen Mund tropfte und wie ich es dann schluckte. Als ich anfing die Spitze seines Penis mit meiner Zunge zu umspielen wurde er noch größer, er war jetzt sicher schon 20 cm lang und dicker als ein grossteil der Männerschwänze die ich letzter Zeit gelutscht hatte, und er wuchs noch weiter. „Ok Hündin“ sagte dann die Amazone, „jetzt zeig uns mal was du in letzter Zeit gelernt hast und saug ihn aus, mache deinen neuen Geliebten glücklich!“ Ich nahm jetzt seinen Penis in meinen Mund und umschloß ihn mit meinen Lippen und ließ immer tiefer in meinen Mund gleiten, als er durch meine Kehle in den Hals glitt hörte ich ihn jaulen und spürte wie er vor Erregung und Geilheit zitterte. Ich ließ meinen Mund bis an sein pelziges Futteral gleiten bis an die Verdickung dort. Zuerst dachte ich noch das etwas nicht stimmen könnte, aber dann fiel mir ein, das die Rüden ja dort beim Ficken einen dicken ****en – **** – bekamen. Dieser **** sollte bei der Hündin verhindern, dass sein Samen herauslief. Er glitt kurz vor dem Erguss in die Scheide der Hündin und wuchs dort immer weiter, sodass sie fest verschlossen war. Ich weiß nicht mehr genau woher ich es wusste, aber es war mir bekannt und ich
erinnerte mich jetzt daran. Als ich wieder und wieder seinen Penis bis in den Hals nahm und dann zurückglitt, spürte ich, wie sein Schwanz immer noch etwas dicker wurde und sein **** auch, er wuchs und wuchs. Bald war sein Penis genauso dick wie der von Master Kevin. Die Menge von seinem Schleim wuchs nun schnell, aber er schoß es immer noch in kleinen kurzen Spritzern in meinen Mund, aber dann veränderte sich der Geschmack deutlich, es fing an unangenehm zu schmecken, regelrecht scheußlich. Die Amazone sagte dann: “Es kommt ihm nun Hündin, öffne dein Hundemaul und zeige uns wie er in dich hineinspritzt und dann wie du es schluckst! Schlucke es jetzt noch nicht sondern warte bis es gefilmt ist. Schlucke alles und vergeude nichts, du würdest es bereuen.“ Ich wusste das es so sein würde. Ich spürte, wie eine Kamera ganz nahe herankam und dann öffnete ich sorgfältig meinen Mund bis nur noch seine Spitze drin war. Nun war deutlich zu sehen, wie er in mich hineinspritze. Sie filmten alles in einem langen Shot und auch wie ich es dann schluckte. Ich mußte noch mehrere male schlucken bevor der Kameramann zufrieden war und sich zurückzog. Dann wurde mir befohlen Rex Penis weiter zu saugen. Es war erstaunlich wie lange sein Orgasmus dauerte. Es ging über 10 Minuten lang und die Zeit verging nur langsam, besonders jetzt wo mir bewusste wurde, das ich von einem Tier in meinen Mund gefickt wurde und ich sein Sperma schluckte. Immer wieder mußte ich meinen Mund öffnen damit sie es filmen und zeigen konnten, wie immer noch sein Sperma in meinen Mund spritze. Ich schluckte und schluckte. Zum Schluß mußte ich seinen Schwanz aus meinem Mund nehmen und ihn in mein Gesicht und Haar spritzen lassen. Als er endlich fertig war, war mein Gesicht mit Hundesperma bedeckt und es rann mir das Gesicht herunter. Dann sah meine neue Mistress das Rex fertig war und befahl mir: „Sitz“ und ich setzte mich in meinen Heels in die Hocke und wartete. Sie ließ den Hund sich auf den Bauch rollen und aufstehen und führte ihn an der Leine zu der Tür woher sie ihn vor mehr als einer halben Stunde hergeholt hatte. Sie übergab ihn dem Mann hinter der Tür und der gab ihr eine andere Leine in die Hand und eilig kehrte sie mit einem anderen noch größeren Hund zurück. Scheiße dachte ich, denn ich glaubte schon es wäre vorbei. Sie kam mit dem großen Hund an der Leine und ich sah auch wie schwer sie ihn beherrschen konnte. Er wusste genau um was es hier ging und er roch natürlich das Sperma von seinem Kollegen. Ich warf einen Blick auf seinen überaus großen Penis der schon halb aus seinem Futteral herausschaute und anfing zu tropfen. Mein Blick suchte meine neue Mistress und als sie meine große Bestürzung sah, lächelte sie und sie
freute sich wie ein Kind zu Weihnachten, es machte sie unheimlich an und sie zeigte es mir. Mit großer Anstrengung gelang es ihr dieses große schwere und aufgeregte Tier dazu zu bringen, das es vor mir Sitz machte, es nahm praktisch keine Notiz von der Amazone sondern seine ganze Aufmerksamkeit galt mir. Als sie ihn endlich zur Ruhe gebracht hatte befahl sie mir: „Nun fang an Hündin, du weißt was und wie ich es haben will, gib Hector einen schönen dicken Kuss und prüfe mal sein „Equipment, nimm Kontakt auf.“ Ich beugte mich vor und das Küssen begann aufs neue, ein richtiges Zungenduell. Ich wollte mich wieder darauf einlassen, aber es gab doch große Unterschiede zu Rex. Seine Zunge war viel länger und dicker. Er fuhr damit bis in meinen Hals so dass mir fast die Luft wegblieb, dann fing er an mein Gesicht abzulecken und das was er ableckte in meinen Mund zu deponieren. Der Geruch und der Geschmack von Rex Sperma macht ihn verrückt und total geil. Ich hielt seinen Penis wieder mit einer Hand fest und ich spürte wie er immer länger wurde und immer dicker, seine Größe erreichte schnell die von Master Kevin und er wuchs noch immer. Als er alles abgeleckt hatte konzentrierte er sich auf meinen Mund und er küsste besser und leidenschaftlicher als jeder Mann, ich schloß meine Augen und küsste zurück so gut ich konnte und wieder kippe die Situation, ich fühlte mich als Hündin, als Tier und meine Geilheit und Lust stieg an, meine Brustwarzen wurden hart wie Stahl, ich konnte es gut fühlen, ich war ganz bei mir und in mir. Ich war nahe daran zum Tier zu werden. Sein Schwanz fühlte sich jetzt dicker an als der von Master Kevin und er war sicher auch länger. Er tropfte noch stärker und sein Schleim lief an meinem Unterarm herunter und ich spürte wie sein Schwanz anfing zu pulsieren und er sich anspannte. Oh ja, sein Penis war riesig, er war lang, es machte mich an, meine Hand konnte ihn nicht mehr umfassen, er war bestimmt mehr als 25 cm lang, viel mehr. Als es am schönsten war hörte ich wieder diese penetrante Stimme die wieder alles zunichte machte. Sie sagte: „Ok Hündin, ich sehe du bist beeindruckt. Dann lasse uns mal sehen wir du seinen Schwanz in deinen Fickhals bekommst.“ Diesmal ließ sie den Hund sich nicht hinlegen, sondern ich mußte unter ihn kriechen und dann seinen dicken Penis in den Mund nehmen, bevor ich ihn richtig drin hatte war mein Gesicht schon von seinem Saft bedeckt, es lief so stark als würde er pissen. Natürlich war sofort die Kamera dabei und filmte mich wie ich seine Säfte in dem Mund bekam und ich es schluckte. Dann gab es noch mehr Nahaufnahmen wie ich versuchte seinen riesigen Schwanz in meinen Mund zu nehmen und in immer tiefer in mich hineingleiten zu lassen. Schließlich verschwand er in
meinem Hals und ich fühlte mich dermaßen ausgefüllt wie nie zu vor. Als ich ihn wieder hinausgleiten ließ um Luft zu bekommen und ihn dann erneute hinunterschluckte sagte die Amazone zu mir: „ Bring ihn bloß nicht dazu das er jetzt kommt, Hector will Welpen haben, er will dich ficken. Er weiß natürlich nicht das du nicht schwanger werden kannst.
Also halt den Mund und sprich nicht zu ihm. Er denkt, dass du seine neue Hündin bist und er will ****** mit dir und eine Familie gründen. Enttäusche ihn nicht. Zeige ihm wie sehr du ihn liebst.“ Ich lutschte und saugte seinen Schwanz genauso als würde ich es bei einem Mann tun, wieder versank ich in eine Art Trance und es machte mich geil. Als die Mistress sah wie sein **** wuchs unterbrach sie mich schon wieder: „Ok Hündin, Zeit dich jetzt deinem neuen Geliebten hinzugeben. Zeige ihm wie sehr du ihn willst. Dreh dich herum und gehe auf die Knie und recke deinen Arsch hoch damit dein neuer Liebhaber seine neue Pussy begutachten kann.“ Es schien, das ich nun die Kontrolle über mich verloren hatte, es war mir aus dem Ruder gelaufen. Ich dachte nicht darüber nach was ich tat und mit wem ich es tat. Ich hörte nur noch auf die Kommandos und gehorchte sofort, egal was von mir verlangt wurde und egal wie obszön es war. Ich ließ seine Penis aus meinem Mund gleiten und dann umrundete er mich und schnell fühlte ich seine Zunge an meinem Arschloch und meine Fotze erkunden. Zuerst nahm ich es nicht wahr, weil ich immer noch dabei war tief Luft zu holen nachdem sein dicker Schwanz aus meinem Hals und Mund heraus war. Diesen dicken und langen Penis in meinen Hals zu bekommen war fast unmöglich gewesen und entsprechend erleichtert fühlte ich mich als ich wieder richtig Luft bekam. Wenn ich nicht die ganze Zeit über den Elektroschocker auf meinen Arschbacken gefühlt hätte, dann hätte ich es sicher nicht gekonnt, aber so war meine Angst viel zu groß gewesen zu versagen. Aber ich denke, wenn der Anreiz oder die Angst groß genug ist, schafft man auch das fast Unmögliche und alles wird möglich. Als er mich so leckte fühlte es sich an als wäre seine Zunge genauso lang wie sein Penis. Er leckte meinen Schritt hinauf und hinunter und er verweilte auch an meinem Arschloch. Ich bekam schon Angst das er mich dort ficken wollte, aber dann konzentrierte er sich auf meine Fotze. Es machte es nicht besser, trotzdem war ich erleichtert. Er tänzelte sehr erregt um mich herum und sein Geifer tropfte auf den Boden, er jaulte und winselte vor Geilheit und sein Schwanz stand groß und dick ab. Endlich kam für ihn der ersehnte Befehl und die Amazone rief: „Ok mein geiler Junge, fick deine Hündin!“
In Sekundenschnelle war Hector über mich gesprungen und klemmte
mich zwischen seinen Vorderpfoten ein. Ich fühlte wie seine Flüssigkeit über meine Arschbacken spritzen als er mit seinem Schwanz über meinem Anus war, und ich fühlte wie es durch meine Poritze nach unten lief. Er fing mit seinen Fickbewegungen schon an bevor er überhaupt richtig in meine Nähe gekommen war, aber er fasste nach und kam näher, und nun fickte er mich zwischen Möse und Arschloch. Seine harten Stöße taten mir weh, er fand mein Fotzenloch nicht. Als ich es nicht mehr aushalten konnte fasste ich nach hinten und dirigierte seinen Penis in meine Möse, sobald er spürte das er drin war fickte er mich so hart und schnell wie ich es noch nicht erlebt hatte. Ich hatte meine Augen geschlossen und mich auf mein Fühlen konzentriert, ich spürte wie er mit zwei, drei Stößen seine vollen 25 cm Schwanz mit mehr Gewalt und Kraft in mich hinein gestoßen hatte als ich je vorher erfahren hatte. Er tat mir weh, so weh, das mir die Tränen in die Augen schossen und ich vor Schmerzen stöhnte. In diesem Augenblick bemerkte ich wie die Kamera ganz nahe an meinem Gesicht war und meine Pein und Tränen, mein Entsetzen und meine Demütigung für das Publikum filmte, die Leute sollten sehen wie ich litt, sie sollten sehen das ich *********igt wurde, das ich von einem Hund *********igt wurde!!!! Die Tränen rannen über mein Gesicht, es waren Tränen der Erniedrigung, des Entsetzens und des Schmerzes. Ich hatte nun keinen Zweifel mehr daran, das es genau das war was die Zuschauer sehen wollten. Und ich konnte es nicht verhindern. Hector ficke mich immer weiter, hart und kompromisslos wie eine außer Kontrolle geratene Maschine. Ich fühlte bei jedem seiner brutalen Stöße wie sein **** am Ende seines Schwanzes wuchs und dicker wurde. Dann auf einmal erzwang sich dieser **** den Weg in meine Fotze hinein und etwas seltsames geschah. In meinem Kopf kam mir der Gedanke wie es wohl bei einer Hündin wäre und dann war ich es, ich fühlte mich als Tier, ich war ein Tier! Alles fiel von mir ab, die ganze zivilisatorische Tünche, die Moral und die Ethik. Ich vergaß alles um mich her und ich fühlte eine ungeahnte Freiheit. Als sein **** tiefer in mich eindrang wurde ich dabei schnell und ohne Vorbehalte geiler, ich ließ alles los und gab mich völlig hin. Ich spürte auf einmal ein tierisches Gefühl und einen tierischen Orgasmus auf mich zurollen und ich stöhnte und keuchte wie nie zuvor. Ich spürte in mir wie diese Explosion mich erfasste als ich seine ersten heißen Spermaspritzer in mir fühlte, es erfasste meinen ganzen Körper und ich war meiner Sinne nicht mehr mächtig. Ich hörte ihn jaulen, knurren und andere tierische Laute ausstoßen als es ihm kam. Es war ein so gewaltiger Orgasmus der mich erfasst hatte, dass sich für mich Zeit und Raum ins
unendliche dehnten. Ich trat in eine völlig andere Welt ein und fühlte mich als Tier, ich reagierte nur noch instinkthaft, ich wurde zum Tier. Es war gut so, es war richtig so. Ich wurde einfach genommen wie eine Hündin und ich fühlte mich auch so, und genoß es auch so. Auf einer sehr tiefen Ebene verstand ich, das er nun seinen Samen in mich spritzte und freute mich, ich würde gebären, ich würde Junge bekommen. Ich mußte auch wie ein Tier geschrieen haben. Welle um Welle erfasste mich bei jedem Spermaspritzer den er in mich hinein schoß. Ich bekam nicht mehr alles mit weil es so lange dauerte, sein **** wurde ja in mir immer dicker und mein Körper reagierte darauf mit weiteren Orgasmen, bald war er so dick wie ein Tennisball bis er schließlich kein Sperma mehr hatte. Ich hatte bisher noch nie so einen starken Orgasmus und starke Orgasmuswelle gehabt wie diesmal. Er hatte mich körperlich und seelisch erschüttert, einen Orgasmus der mein Leben veränderte, der von meinem Körper nie vergessen wurde. Dann ruhte er sich auf mir aus und sein Kopf lag auf meiner Schulter und er hechelte mit langer Zunge. Langsam kam ich aus meiner Trance in diese Welt zurück, erst da wurde mir richtig bewusst was passiert war. Ich war gefilmt worden als ich von einem Hund gefickt wurde und wie ich dabei auch noch einen Orgasmus bekommen hatte, das ich eine Hundehure war. Mein Entsetzen und mein Horror als es mir bewusst wurde, mußte sich auf meinen Gesicht gespiegelt haben, denn ich sah das die Amazone lächelte und auch die Kameras es genau filmten. Was sie während meiner vielen Orgasmen gefilmt hatten wusste ich nicht. Zuerst fühlte ich die Menge nicht so genau wie viel Sperma er in mich gefüllt hatte, aber so nach und nach wurde es immer mehr und jetzt fühlte es sich so an als hätte ich einen dicken Bauch. Es war nicht schmerzhaft, aber mir war deutlich bewusst das eine große Menge Sperma in mir war, es konnte nicht herauskommen weil sein **** meine Fotze verschloß. Aber der Amazone genügte meine Erniedrigung noch nicht und sie hockte sich neben mich und meinte: „Glaubst du nicht, du solltest deinem neuen Liebhaber nicht zeigen wie sehr du ihn schätzt Hündin? Armer Hector, er mußte die ganze Arbeit selbst tun. Zeig ihm wie sehr du ihn liebst. Nimm seine Zunge in den Mund und sauge sie tief in dich hinein so wie du es ja vorher mit seinem Penis gemacht hast. Du möchtest doch sicher nicht, dass dein Geliebter von dir denkt das du eine kalte und frigide Hündin bist. Denk mal dran wie das mit deinem Mann gelaufen ist. Los Hündin, sauge und lutsche seine lange und dicke Zunge jetzt, sofort!“ Ich stöhnte auf und ließ meinen Kopf für ein paar Sekunden hängen. Aber als ich den Schocker fühlte wie er über meine Brüsten glitt,
hob ich sofort meinen Kopf. Ich öffnete mein Hündinnenmaul und nahm Hectors geifernde nasse Zunge in meinen Mund wie einen langen schmalen Schwanz. Ich saugte und lutschte ihn sanft, wobei die Kameras mich rundherum aus jedem Blickwinkel dabei filmten und meine Erniedrigung festhielten. Meine Fotze war mit Hundesperma gefüllt, sein **** saß in mir und ich leckte und saugte seine Zunge, ich kniete auf dem Boden und über mir lag der schwere Hund und hielt mich in seinen Vorderpfoten gefangen. Es war eine Situation, die der Amazone sichtlich gefiel, und sie wollte mich noch tiefer nach unten ziehen, mich noch mehr Erniedrigen und mir absolut bewusst machen was ich war. Sie flüsterte in mein rechtes Ohr: „Denke dir nur wieviel Spaß die Jungs hier, und die sonst noch damit befasst sind, haben werden, wenn sie diesen Film sehen wenn er fertig ist Hündin. Sie werden dich nie wieder als Frau sehen, sondern immer nur als Hundehure. Für den Rest deines Lebens werden alle, die diesen Film sehen, und du selbst auch, wissen das du die Sau bist die Hundeschwänze leckt und saugt und die sich von einem Hund ficken lässt und dabei auch noch einen Orgasmus bekommt. Das wird für immer in dir eingegraben sein und immer in deinem Bewusstsein bleiben, du wirst es niemals in deinem Leben vergessen können. Du bist nun eine Hundehure und gezeichnet für den Rest deines verfickten Lebens. Und jedes mal wenn du einen Hund siehst wirst du dich an diesen Abend hier erinnern. Nie wieder kannst du einfach nur ein Mensch sein, dass tierische in dir lebt für immer in dir weiter und eines Tages wird es die Oberhand bekommen. Du wirst Sehnsucht bekommen danach, du wirst süchtig werden. Und deine Sehnsüchte sollen erfüllt werden. Ich habe gehört, wenn dieser Film ein Erfolg wird, du es dann noch viele Male tun wirst, einmal Hundehure immer Hundehure. Dann sehen wir uns wieder, vielleicht bringe ich dir das nächste mal dann ein Pony mit. Magst du Ponys Hundehure?“ Immer noch fühlte ich das schwere Gewicht von Hector auf meinem Rücken ruhen und ich konnte es kaum noch aushalten. Er wartete darauf das sein **** wieder kleiner wurde und er seinen Penis aus meiner Fotze herausziehen konnte. Es dauerte ganze 10 Minuten bevor er versuchte ihn herauszuziehen, es tat ziemlich weh aber es ging noch nicht, es war mir aber völlig egal. Er machte dann immer wieder neue Versuche und nach mehreren Minuten zog er seine Schwanz samt dicken **** mit einem schellen Ruck aus meiner Möse, ich schrie auf vor Schmerz und Pein als er mit Gewalt meine Fotze überdehnte. Sobald ich frei war und er seinen Penis heraushatte ergriff die Amazone sein Halsband und sagte zu mir: „Ok Hündin, sobald du seinen Schwanz
saubergeleckt hast bis du fertig hier.“ Ich dachte nur noch an diese drei letzten Worte von ihr. Es war endlich zu Ende. Ich streckte mich zuerst und dann legte ich mich unter Hector. Ich nahm seinen immer noch großen und dicken Penis in meinen Mund und saugte und leckte ihn sauber. Die Kameras immer dabei. Es tropfte immer noch Sperma heraus und ich mußte es schlucken, auch das war mir egal. Ich wollte nur noch, dass diese schlimme Erfahrung für mich zu Ende war und so leckte und saugte ich ihn solange bis ihn die Amazone ihn wegführte und durch die Tür mit ihm verschwand und ihn dort übergab. Sie kam zurück und tätschelte mich am Kopf wie bei einem Hund und lächelte. Sie sagte: „Du bist eine brave Hündin, ich muß zugeben das ich etwas enttäuscht bin weil ich meinen Schocker nicht gebrauchen mußte. Die meisten Frauen sind nicht so einfach zu behandeln wie du. Aber keine Angst, es gibt sicher bald eine Gelegenheit wo ich es an dir ausprobieren kann und du dann so wunderbar tanzen wirst, wenn der Schocker dann in deiner Fotze ist.“ Sie tätschelte mich dann noch mal an meinem Kopf wie bei einem Hund und ging durch dieselbe Tür hinaus durch die Hunde vorher rein gekommen waren. Sie war kaum draußen als ich psychisch zusammenbrach, ich rollte mich zusammen und bekam einen Weinkrampf, ich weinte wie ein kleines Kind. Ich fühlte mich leer und ausgebrannt. Ich spürte dabei die Männer um mich herum die auch dies noch mit ihren Kameras aufnahmen. Langsam sickerten wieder Gedanken in mein leeres Hirn und die Frage tauchte auf: -Was hatte SIE mit mir gemacht? – und dann: - Was hatte SIE aus mir gemacht? - SIE hatte mich benutzt und mir meine Seele genommen, sie hatte mich zum Tier gemacht. Erst war ich zur Hure gemacht worden, und nun zu einer Hure die es für Geld mit ****** treibt, ich war nun eine Hundehure und jeder würde es wissen. Sie hatte es mit Absicht gemacht, sie hatte mich so tief gestoßen wie es nur ging. Es gefiel ihr. Meine Ängste und meine Tränen waren für die Filmemacher nur ein weiterer Anreiz meine Erniedrigung dem Publikum zu zeigen. Und das machte alles nur noch schlimmer für mich, für sie war das Spaß. Sie filmten mich mehrere Minuten lang wie ich da weinend auf dem Boden lag und mir diese Erkenntnisse in mein Bewusstsein sickerten. Sie filmten so lange bis dann der Regisseur sagte: „Schnitt, wir haben es! Das ist jetzt der absolute Bringer. Die speziellen Kunden werden es mögen, es wird ihnen gefallen. Irgendwer soll jetzt die Hündin hier entfernen, bringt sie weg.“ Zwei Männer kamen zu mir wie ich da in der fötalen Stellung am Boden lag, schon halb verrückt und mehr als bereit auch noch den Rest meiner Verstandes aufzugeben, um mich wegzubringen. Ich wusste das
mein Widerstand durch diesen konstanten ********** zerstörte werden sollte, sie hatten ein Ziel. Sie genossen es mich ständig weiter zu **********en, mich zu quälen und mir weh zu tun. Und sie hatten Erfolg damit. Die zwei großen und starken Männer hoben mich auf meine Beine und der eine sagte: „ Komm mit Hundehure, eine schöne heiße Dusche wird dir gut tun und alles besser machen für dich.“ Natürlich klar, mir geht es gut ihr Arschlöcher, ich bin ein bißchen schmutzig und besudelt, einmal duschen und alles ist wieder gut. Als wenn es so einfach wäre!! Die zwei Männer zogen und schleppten mich in ein kleines Bad mit Klo in der Ecke des großen Auditoriums und zeigten mir die Duschen. Ich nahm den einen Duschschlauch mit Düse und setzte mich auf das offenen Klo und spritze mir warmes Wasser in meine Möse und lies es wieder rauslaufen, das machte ich mehrmals. Dann duschte ich mich richtig und wusch mir auch die Haare, die entsprechenden Shampoos waren da. Die zwei Männer sahen mir die ganze Zeit zu, aber es störte mich nicht, sie hatten mich ja vorher auch die ganze Zeit gesehen, sicher waren sie geil. Leider muß ich zugeben, dass ich mich, nachdem ich sauber war, immer besser fühlte. Ich versuchte die ganze Zeit alles war vorhin geschehen war zu vergessen oder in einem Winkel meines Gehirns zu verstecken. Besonders was die Amazone zu mir gesagt hatte saß so tief in mir drin, dass ich es einfach nicht blockieren konnte. Das ich wiederkommen würde und das ich für mein Leben gezeichnet war als Hundehure und ich Sehnsucht danach bekommen würde. Ich wollte es nicht, aber es ging mir nicht aus dem Kopf. Wie ein Karussell drehten sich diese Worte und Gedanken in meinem Kopf herum. Nachdem ich wieder sauber war spülte ich auch noch meine Mund aus um den Geschmack von Hundesperma loszuwerden, aber obwohl ich objektiv nichts mehr schmeckte, so spürte ich subjektiv immer noch diesen Geschmack in meinem Mund. Nichts war nach dem Duschen besser, doch ich fühlte mich zumindest etwas menschlicher. Ich betete zu Gott das es jetzt endlich zu Ende ist. Was ich brauchte war nur Schlaf, Ruhe und noch mehr Schlaf. Es brauchte keinen weiteren stundenlangen ********** mehr und *********igung. Meine geistige Gesundheit hing nur noch an einem Faden und war nahe daran zu zerbrechen. Ich fühlte es und ich hatte Angst davor. KAPITEL VIII Ich kam unter Dusche hervor und trocknete mich ab. Die Männer bedeuteten mir das ich mitkommen sollte und ich folgte ihnen, ich war jetzt wieder in Lage selbst zu gehen. Sie führten mich wieder hinaus ins Set wo mich noch vor kurzem zwei Hunde **********t hatten oder besser, wo ich mich habe **********en lassen. Es war mir peinlich nun all diesen Menschen hier wieder – auch
noch nackt - zu begegnen und wollte niemanden anschauen, ich hielt meinen Blick gesenkt. Ich war mir fast sicher, dass mein Leidensweg für heute zu Ende ist. Deswegen wäre ich fast vor Schreck zusammengebrochen als ich aufschaute und Master Kevin direkt vor mir stand. Sein nackter muskulöser Oberkörper glänzte, er war eingeölt worden. Da wusste ich tief in meinem Innern, dass mein Leidensweg wohl doch noch nicht beendet war. Master Kevin lächelte als er die Verzweiflung in meinem Gesicht sah. Ich bemerkte das sie schon wieder am Filmen waren, gerade wurde das Mikrofon über meine Kopf gehängt und alle Menschen waren bei der Arbeit, der Regisseur gab noch letzte Anweisungen. Dann war Ruhe am Set, ich wusste das nun die Action beginnen sollte, ich kannte das ja nun. In meiner Verzweiflung fing ich an zu sprechen und sagte zu Master Kevin: „Bitte Master, bitte, ich kann nicht mehr, ich bin dabei meinen Verstand zu verlieren, ich weiß nicht was passiert wenn ich noch was machen muß. Ich verspreche ihnen Master, dass ich für den Rest meines Lebens alles tun werde was sie mir befehlen, alles Master, bitte, lassen sie mich bitte nach Hause gehen, ich brauche nur etwas Schlaf.“ In einem sehr ruhigen und sanften Ton sagte er dann zu mir: „Schau mal Hundefotze, du bist immer noch nicht ganz gebrochen und wir müssen noch daran arbeiten. Ich *** das ja nur zu deinem eigenen Besten. Aber ich verspreche dir, wenn ich hier mit dir fertig bin, dann wirst genau so eine glückliche Fickschlampe sein wie deine Tochter Lori. Ich habe sie gebrochen und ich werde nun auch dich brechen. Und dann gehört dein Arschloch für immer mir. Aber zuerst muß ich dich noch vollständig brechen. Du bist ja sehr viel leichter zu knacken als deine Tochter, da hat es mich fast zwei Wochen gekostet, dich ****** ich heute hier und jetzt. Das sind nur vier Tage seit ich angefangen habe mit dir, es ist mein Rekord, du wirst glücklich sein darüber. Ich habe bisher noch nie eine so verklemmte Fotze wie dich in so kurzer Zeit zerstört und zu einer guten Ficksau eingeritten.“ Ich war total am Ende, ich ließ meine Schultern hängen und meine Tränen rannen herunter, ich weinte still vor mich hin. Er steckte zwei Finger in meinen Mund und automatisch fing ich an sie zu lutschen als wären sie ein kleiner Schwanz. Und während ich seine Finger saugte und lutschte sagte er weiter: „Weißt du Hundefotze was ich damals vermisst hatte? Deine Angst – und Schmerzenschreie. Ich wollte ja nicht das deine Nachbarn die Polizei rufen und deswegen mußte ich dir das Maul mit dem Höschen deiner Kleinen stopfen. Ich mag es nicht, wenn ich nicht die Möglichkeit habe die Schreie meiner Opfer zu hören, das gehört einfach dazu. Aber hier ist es ja kein Problem. Hier
kannst du schreien so laut wie du willst. Und das Schöne ist, ich kann es mir so oft ansehen wie ich will, und du natürlich auch deswegen, weil wir das hier natürlich filmen. Und du weißt ja, es muß eine Weile dauern damit es ein richtig schöner und langer Film wird. Na ja, schön für mich, und schön für all die Perversen da draußen in der Welt, die diesen Film sehen werden.“ Master Kevin packte mich am Arm und zog mich durch das Folterraumset, den Dungeon. Jetzt erst bemerkte ich das sie alles hier umgeändert hatten. Die künstlichen Wände waren mit allen möglichen Folterinstrumenten bedeckt, mit Peitschen aller Art und vielen Dingen die ich noch nie gesehen hatte geschweige denn kannte. Alles Dinge die dazu gedacht waren Schmerzen zu bereiten. Es war unbeschreiblich für mich und ich wusste nicht wie sie benutzt werden und wie Master Kevin sie an mir benutzen wollte. Aber als ich dies alles sah wusste ich, das er mich heute völlig zerstören würde und ich diesen Raum als gebrochene Frau verlassen würde und dann für immer seine gehorsame Fickschlampe sein werde. Master Kevin führte mich in die Mitte des Raumes von dessen Decke eine Kette herunterhing. Ich stand absolut still als er ein dickes Lederband mehrfach um meine blonden Haare schlang. Danach sicherte er es noch mit einem Gurt und verband es mit der Kette. Er ging zwei Schritte zurück schaute zufrieden auf sein Werk. Ich sah, dass er schon eine Erektion hatte, sein steifer Penis wölbte seine Hose auf. Er schaute mich dabei hungrig an und meinte dann: „Dann wollen wir mal sehen ob es funktioniert und sicher genug ist.“Er ging zur Rückseite dieses Dungeons zu einem Schalter und drückte darauf, langsam begann sich die Kette nach oben zu bewegen. Einige der Kettenglieder hatten sich verhakt und er brachte es schnell in Ordnung. Dann spürte ich den leichten Zug an meinen Haaren und schnell stand ich schon auf meinen Zehenspitzen. Ich schrie vor Schmerzen und als meine Füße langsam den Kontakt zum Boden verloren, hob ich meine Arme um nach Kette zu fassen damit ich mich festhalten konnte. Ich konnte es einfach nicht mehr aushalten die Tränen schossen mir in die Augen. Er brüllte mich an das ich meine Arme hängen lassen sollte und ich ließ sie dann wieder sinken. Gott ist mein Zeuge, ich versuchte es , aber meine Schmerzen, meine Pein waren übermächtig und nicht mehr auszuhalten. Wieder griff ich nach der Kette um den ungeheuren Schmerz zu lindern. Dann fühlte ich eine Bewegung nach unten und bald berührten meine Zehenspitzen den Fußboden und nach kurzer Zeit stand ich wieder auf meinen nackten Füßen. Ich schrie hysterisch und so laut ich konnte, ich bat ihn mich zu erlösen, ich versprach ihm, dass ich nun gebrochen sei und das er in Zukunft mit mir
machen konnte was er wollte. Das es nichts gebe was ich nicht für ihn tun wollte. Er lachte nur und meinte: „Noch nicht Hundefotze, wenn du wirklich gebrochen wärest würdest mich nicht darum bitten aufzuhören. Du würdest das hier akzeptieren und dich darüber freuen das du deinem Master dienen durftest mit deinem Leiden. Ja , meine süße Hundefotze, dies ist nur der Beginn von meinem Spaß mit dir und meiner Freude, dich leiden zu sehen. Ich fürchte fast, das dies erst der klitzekleine Anfang ist.“Er ging wieder zur Wand und kam mit einem sehr breiten Lederhalsband zurück welches er mir umlegte, es zog es sehr stramm an und ich konnte nun meinen Kopf nicht senken oder drehen und sehen was weiter unten mit mir passierte. Ich starrte nun geradeaus in die Kameras, die meine psychische Zerstörung filmten und nun jeden Gesichtsausdruck von mir mitbekamen. Ich hing mit meinen Haaren an der Kette und konnte mich nicht bewegen oder sonst was unternehmen. Ich mußte alles geduldig hinnehmen was mit mir geschah. Master Kevin schnallte mir noch weitere Riemen um meine Oberschenkel, an denen meine Arme schlaff herunterhingen. Schnell fesselte er meine Arme mit den daran befestigten Handschellen. Ich konnte sie nicht mehr heben oder gebrauchen. Aber es war noch nicht genug, mit einem weiteren Lederriemen fixierte er meine Ellenbogen so stramm, so weit und fest wie es möglich war. Dadurch standen meine Titten stramm und steil nach vorne ab. Ich war nun total hilflos und ihm ausgeliefert. Ich erwartete nun eigentlich, dass er mich peitschen würde. Aber es war noch ein weiter Weg des Leidens bevor es soweit war. Er ging wieder an die Rückwand und betätigte den Schalter und nun wurde ich cm für cm an meinen Haaren hochgezogen und ich war nun hilflos den Schmerzen an meiner Kopfhaut ausgeliefert. Ich schrie und schrie, ich schrie mir fast die Seele aus dem Leib, meine Spucke rann mir aus dem Mund, ich verschluckte mich fast, meine Schmerzen in der Kopfhaut waren nicht mehr auszuhalten. Die Kameras kamen näher und nahmen alles auf, mein schmerzverzerrtes Gesicht, mein Schreien, mein Entsetzen und mein entsetzliches Leid. Ich hing nun hilflos und leicht schwingend an meinen Haaren aufgehängt etwa 15 cm über dem Boden. Master Kevin beobachtete mich so einige Minuten bevor er anfing mit mir zu spielen. Er packte mich an meinen Titten und begann mich im Kreise herumzudrehen, die Kette und auch meine Haare verdrehten sich mit, bis die Kette so eng gewickelt war das es nicht mehr ging, dann ließ er mich los. Rasend schnell wickelte sich die Kette ab und ich drehte mich mit. Ich schrie und verstand nicht, warum ich nicht endlich das Bewusstsein verliere damit ich
nichts mehr fühle, aber es geschah nicht. Jede einzelne Drehung bekam ich voll mit, und als ich abgewickelt war wickelte es sich wieder ein stück in die andere Richtung auf bis ich wieder still hing. Jede Sekunde die ich da hing schrie ich vor Schmerzen und versprach jedem und Allen, das ich alles tun würde für ihn wenn er/sie mich hier abmachte, aber auch alles. Aber meistens schrie ich nur meinen ungeheuren Schmerz heraus, mein ganzer Kopf war nur mehr eine flammende Hölle des Schmerzes. Es schien eine Ewigkeit gedauert zu haben bis ich wieder diese Bewegung nach unten spürte und meine Zehenspitzen den Boden wieder berührten und meine Schmerzen nachließen, nicht ganz, denn meine Kopfhaare hielten immer noch mein Gleichgewicht. Dann sah ich eine Bewegung an meiner anderen Körperseiteund die Amazone erschien in meinem Blickfeld mit einem kleinen Kästchen in der Hand. Sie trug noch immer dieselben Ledersachen wie vorher. Durch meine Tränenschleier konnte ich das Lächeln auf ihrem Gesicht sehen und den intensiven Ausdruck ihrer Freude über meine Qual. Sie sah so aus, als könnte sie gleich einen Orgasmus bekommen nur vom Zuschauen meiner Qualen und dem Zuhören meiner Schmerzensschreie. Master Kevin öffnete die Box die sie noch in ihren Händen trug und nahm einige sehr lange und dicke Nadeln heraus. Er hielt sie mir vor mein Gesicht damit ich sie gut sehen konnte und fragte mich: „Weißt du wofür ich diese Nadeln benutzen werde?“ Ich schaute sie mir an und hatte keine Ahnung zu was sie gut sind. Sie sahen so aus wie Akkupunkturnadeln, nur etwas länger. Ich schluchzte meine Antwort raus: „Nein Master, ich weiß nicht wofür sie sind. Bitte Master, bitte, bitte, ich werde alles tun für sie, bitte, ich werde noch mehr Hundeschwänze saugen und ihr Sperma trinken, ich werde auch den Schwanz eines Ponys saugen, ich werde auch die Fotze von Mistress Lori lecken und Cunninglingus mit ihr machen wo und wann sie es wollen, ich werde alle Männer saugen und ficken wo sie es haben wollen, nur machen sie mich bitte ab. Ich kann es nicht mehr aushalten Master. Ich kann nicht mehr!!!“ Master Kevin beugte sich vor und küsste sanft meine Lippen. Er lächelte mich an und sagte: „Ich weiß du wirst es aushalten Hundefotze, ganz bestimmt, da mach dir mal keine Sorgen. Wenn wir hier fertig sind dann kannst du alle Schwänze haben die du willst, versprochen. Aber zuerst müssen wir deinen Willen total brechen. Diese Nadeln hier sind extra dafür angefertigt um deine Titten zu durchbohren. Ich habe 100 Stück davon, aber ich werde wohl nur die Hälfte davon benutzen. Ich werde sie Eine nach der Anderen gegen deine nackten Brüste pressen bis sie deine Haut etwas eindrücken, und dann den Druck erhöhen bis sie sich
dann in dein Fleisch bohren. Wenn sie durch sind presse ich wieder langsam dagegen, so dass sich deine Haut nach außen wölbt bis sie dann reißt und die Nadel dich ganz durchbohrt. Ich weiß das es sehr, sehr schmerzhaft ist. Aber du möchtest es doch ganz bestimmt so haben, oder?“Die Angst schnürte mir die Kehle zu, mein Mund war knochentrocken, ich wollte es nicht, ganz bestimmt nicht und ich konnte nicht antworten, ich bekam kein Wort heraus. Dann sauste was an meine Augen vorbei und ich bekam eine sehr harte Ohrfeige, ich schrie auf vor Schmerz und das löste meine Zunge und ich sagte dann: „Ja Master“ wieder bekam ich eine Ohrfeige auf die andere Wange und ich wusste was ich zu sagen hatte: „Ja Master Kevin ich möchte es so haben“ Er sah mir in die Augen und sah meine Angst und meinen Widerstand und er wusste ich wollte es nicht. Er lächelte und meinte dann ruhig. “ Nun, wenn du es so haben willst dann mache ich es doch.“ Ich sah mit Entsetzen wie er die erste Nadel nahm und sie so ansetzte, das sie meine Brust direkt hinter der Brustwarze von oben nach unten durchstechen würde. Er machte es deswegen damit ich es trotz meines ledernen Halsbandes sehen konnte. Es war mir möglich gerade noch einen Teil meiner Titten zu sehen. Er setzte sie also kurz hinter meiner rechten Brustwarze an mein Fleisch. Mit Schrecken und Entsetzen sah ich wir er begann zu pressen und ich fühlte es auch. In dem Moment an dem die Nadel meine Haut durchstach und in meine Brust eindrang wurde ich ohnmächtig. Aber es ist ja klar, dass es keinen Spaß macht ein **********es Opfer zu quälen. Ich wurde sofort wieder wach als die Amazone mir Riechsalz unter die Nase hielt. Sobald Master Kevin sah das ich wieder wach war presste er weiter bis die Nadel am anderen Ende meiner Brust die Haut nach außen wölbte. Ich spürte deutlich wie er sie durch mein Brustfleisch trieb und der Schmerz überwältigte mich, ich schrie wieder alle meine Pein heraus und konnte nicht aufhören. Als die Nadel endlich auch die Haut auf der anderen Seite meiner Brust durchbrochen hatte begann er sie hin und her zu bewegen bis sie schön und genau mittig saß. Das war der Punkt wo ich wieder ohnmächtig wurde. Ich wurde schnell wieder zu mir gebracht. Als ich meine Augen wieder geöffnet hatte und Master Kevin anschaute sagte er zu mir:„Verdammt, ich glaube nicht, das ich je in meinen ganzen verrückten Leben schon mal so geil gewesen bin wie jetzt. Ich weiß nicht was es ist und aus welchem Grund es mich noch mehr anmacht als damals, als ich es bei deinem kleinen Mädchen machte. Es macht bei dir einfach viel mehr Spaß weil du so widerborstig bis und weniger aushälst als sie. Ich hoffe, das es mir nicht von alleine in meine Hose kommt,
bevor ich mit dir fertig bin und deinen süßes kleines Arschloch benutzen kann. Ich bin ganz begierig drauf. Wenn ich das getan habe und jeder cm von meinem Schwanz in deinem Arschloch verschwunden ist, dann bist du fertig für heute.“ Ich stöhnte vor Schmerz und seelischer Pein. Nun war mir alles egal und ich antwortete:„Jaaaa, bitte Master, fick mein Arschloch. Ich bitte sie Master. Bitte hören sie damit auf Master. Ficken sie mein Arschloch so hart und tief wie sie wollen. Oh Gott, bitte, hören sie damit auf, ich bitte sie, bitteeeee... !“ Master Kevin lachte laut und sagte: „Ich mag deine Einstellung Hundefotze, so ist es richtig. Aber da sind noch eine ganze Menge Nadeln hier und viel Arbeit bevor du deinen Spaß haben kannst wenn ich dein süßes kleines Arschloch mit meinem Schwanz aufreiße. Sollen wir nun weitermachen?“ Meine Antwort war nur ein jämmerliches Schluchzen. Ich schloß meine Augen als er die zweite Nadel hinter meinem Nippel der linken Brust platzierte. Er finge gerade mit dem Drücke an als er bemerkte das ich meine Augen geschlossen hatte. Er sagte: „Mach deine Augen sofort auf Hundefotze, du willst doch den ganzen Spaß mitbekommen oder?“ Ich wollte absolut gerne das verpassen, was er seinen „Spaß“ nannte. Ich war mir in diesem Augenblick sicher nicht völlig bewusst, das mein Wille bereits gebrochen war, jedenfalls nicht auf der bewussten Ebene. Aber meine Wille war jetzt wirklich völlig gebrochen, denn ab jetzt war mir völlig klar: Ich werde jedem seiner Befehle gehorchen ohne nachzudenken. Kann sein ich werde es nicht mögen was ich für ihn machen soll, aber ich werde es tun. Ich werde alles tun was er mir befehlen wird, ohne zu zögern und sofort. Genau wie es meine Tochter Mistress Lori jetzt tut. Ab diesem Moment werde ich alles für ihn tun, damit ich nicht mehr diesen Schmerz ausgesetzt bin und um diese Hilflosigkeit nicht mehr zu erdulden die diesen Schmerz nur noch zu verstärken schien. Aber es war noch ein langer Weg zu gehen bis er mit mir fertig war. Ich wusste es jetzt und das Einzige was ich zu erwarten hatte war Schmerz und noch mal Schmerz, solange, bis er entschied das es genug ist. Es gab für mich keine Chance da herauszukommen. Kein weißer Ritter würde erscheinen um mich zu erlösen, es gab kein „Safeword“ welches mir helfen konnte. Keines meiner Versprechen würde mir helfen das hier vorzeitig zu beenden. Allein mein Master entschied wann es zu Ende ist, es war sein Spaß den er haben wollte und er war erst am Anfang. Ich hatte es zu akzeptieren und ich tat es. Ich sah mit Entsetzen zu, wie auch die zweite Nadel mein Tittenfleisch durchbohrte und ich fühlte denselben schrecklichen Schmerz wie vorher und ich schrie auch wie vorher meinen übergroßen Schmerz heraus. Es
war eher noch schlimmer, weil ich genau mit ansehen konnte wie sie in meinem Fleisch verschwand und am anderen Ende wieder erschien. Das Zuschauen wie meine Brust entstellt wurde durch diese Nadeln war fast genau so schlimm wie der Schmerz selbst. Die Brüste einer Frau sind mit die empfindlichsten Teile am Körper und wir schützen sie gut und aggressiv und pflegen sie. Wir investieren auch viel Selbstwertgefühl in dieses Körperteil, weil sie deutliche Zeichen unserer Weiblichkeit sind, und auch, weil die Gesellschaft solch großen Wert auf schöne Brüste als Teil unserer Attraktivität legt. Das jemand sie auf diese Weise *********n würde, war für mich unvorstellbar gewesen. Nun war das nicht mehr der Fall und ich war *******en zuzusehen, wie er eine lange Nadel nach der Anderen durch meine Titten gestoßen wurde bis es so aussah, dass es keinen Platz mehr gab wo er noch etwas hineinstecken konnte. Ich sah die hellen Kunststoffgriffe der Nadeln in meinen Titten dicht bei dicht als wären sie ein farbiger Bikini der meine Brüste bedeckte. Ich konnte meine Schmerzen auch nicht mehr herausschreien weil meine Stimme fast versagte und ich fast keinen Schmerz mehr empfand, ich spürte ihn nur wie durch eine dickes Wattepolster. Es war jedenfalls nicht mehr so schlimm. Ich stöhnte nur noch weil ich es mit ansehen mußte, wie meine Titten derart verschandelt wurden. Irgendwann hatte mein Körper oder mein Gehirn mein Schmerzempfinden einfach ausgeschaltet und ich war unendlich dankbar dafür. Dann griff Kevin wieder in die Box und holte die letzten sechs Nadeln heraus und lächelte, er sagte: „Ich dachte es wäre nur Platz für 50 Nadeln insgesamt gewesen, nun sind bis auf diese alle 100 Stück in deinen Titten drin, ich werde sie wohl durch deine Brustwarzen stoßen müssen. Wenn alle diese Nadeln in deinen Titten stecken dann bist du fertig damit, du solltest stolz darauf sein das du das geschafft hast Hundefotze, wirklich!“ Ich hatte wirklich gedacht, das ich es nicht ausgehalten hätte bis hierhin und ich längst zusammengebrochen wäre, aber dem war nicht so. Ich dachte auch, dass der Schmerz nicht mehr gesteigert werden konnte. Meine Titten waren nun total mit den Nadeln bedeckt und der einzige Platz für die restlichen Nadeln waren meine Brustwarzen und die benutzte er auch. Ich war überrascht wie wenig Blut es gab, hier und da kleine Rinnsale die bis auf meinen Bauch gelaufen waren, aber nicht die Ströme von Blut die ich erwartet hatte. Er schaute sich meine mit Nadeln bedeckten Brüste mit Vergnügen an und meinte, das sie wunderschön aussehen. „Ja, dann werde ich sie mal durch deine Brustwarzen pressen. Hast du schon mal daran gedacht wie es aussehen würde wenn deine Nippel gepierct wären?“ Es war nur wieder eine seiner rhetorischen Fragen auf die ich nicht antworten mußte. Die
Leute, die diesen Film anschauen werden, werden sicher auch keine Antwort von mir erwarten, sie wollten doch nur sehen wie ich weiter
gequält werde. Ich mußte also nicht reagieren. Er hielt also die nächste Nadel vor mein schmerzverzerrtes Gesicht und fragte mich: „Macht es für
dich einen Unterschied mit welcher Brustwarze ich anfange?“ Und dann: „Na, ich glaube nicht Hundefotze, oder?“ Ich mußte diese Frage beantworten denn ich war nun wirklich gebrochen, ich fühlte es. In meinem Kopf herrschte eine große Leere, mein Geist und meine Seele hatten mich verlassen vorhin, mein Verstand arbeitete aber noch. Ich hatte meine Emotionen total verloren und damit auch die Liebe und die Angst. Es gab Karen Black nicht mehr, nichts war mehr von ihr vorhanden, nur noch ein weibliches Wesen, dieses weibliches Wesen, welches hier an den Haaren hing. Das war nun Hundefotze, das war was von mir übrig geblieben war. Ich war nun Fickfleisch, sein Fickfleisch. Er hatte bekommen was er wollte, und so antwortete ich: „Es macht keinen Unterschied Master, danke Master das ich ihnen damit eine Freude machen kann.“ Er nahm eine Nadel und setzte sie an der Spitze meiner Brustwarze an und presste sie mit Kraft in Richtung meines Körpers. Ich konnte fühlen wie sie auf dem Weg in die Tiefe die anderen Nadeln berührte, die von oben nach unten in meiner Titte steckten, wie sie in ihrem Weg abgelenkt wurde. Er zog die Nadel etwas heraus und versuchte einen anderen Weg zu finden um sie ganz in mir zu versenken. Diesmal hatte er sie gut sechs cm drin und es fehlten noch etwa 8 – 9 cm. Er fing an meine Brust auf und ab zu bewegen damit die Nadel ihren Weg finden
konnte. Ich schaute fasziniert zu wie er sich bemühte, keuchte und stöhnte aber auch vor Schmerzen und Qual, denn nun bewegten sich alle Nadeln in mir und das schmerzte sehr. Die Gnade einer ******** wurde mir nicht zu teil, außerdem hatte es mir Master Kevin verboten. Und seine Befehle waren für mich nun Gesetz. Endlich war sie in mir verschwunden und er wiederholte dasselbe mit meiner linken Titte, diesmal ging es zügiger. Die letzten vier Nadeln platzierte er jeweils links und rechts von der mittigen Nadel, je zwei links und zwei rechts. Die Schmerzen waren auszuhalten weil ich es ja für meinen Master tat. Als er dann fertig war trat er zwei Schritte zurück und bewunderte seine Arbeit, auch die Kameras nahmen alles genau auf, ganz nahe, rundherum, mein Gesicht, dann wie ich da hing, danach fuhr sie immer weiter zurück. Dann seufzte Master Kevin auf und meinte: „Verdammt, das war eine menge Arbeit, ich bin total erschöpft.“ Gestern noch hätte ich ein paar sarkastische Antworten auf der Zunge gehabt, nicht ausgesprochen natürlich, aber ich hätte sie in meinem Kopf gehabt und daran gedacht. Nun aber gab es nur Leere, es gab nichts mehr in meinem Kopf, ich hatte keinen Willen mehr, keinen Widerstand, keine Entscheidungskraft. Nun war ich nur noch Fickfleisch, Sklavin Hundefotze. Vor vier Tagen noch hätte ich niemals einen Schwanz gelutscht, ja ich hätte noch nicht mal einen Mann an mich herangelassen, geschweige mich ficken lassen. Nun gab es nichts mehr, ich war nur noch ein Stück Fickfleisch, Sklavin Hundefotze. Von nun an konnte jeder Mann mit mir machen was er wollte, ich würde jeden Befehl befolgen und alles tun was mir gesagt wird. Nun war ich nur noch ein Stück Fickfleisch, Sklavin Hundefotze. Die Kameras fuhren wieder auf mich zu und nahmen jedes Detail von mir auf, wie ich da hing, meine langgezogene Fotze, meine Hilflosigkeit und natürlich meine gepiercten Brüste. Ich schaute dem völlig unbeteiligt und ohne Regung zu, es war mir egal. Ich war ja nur noch ein Stück Fickfleisch, eine Hundefotze.
Eigentlich sollte ich nun darum betteln das die Nadeln endlich wieder herausgezogen würden, aber ich war stolz darauf sie für meinen Master zu tragen. Er hatte mir gesagt ich könnte stolz darauf sein, also war ich stolz. Der Schmerz war außerdem mittlerweile ein steter Begleiter geworden und gut zu ertragen. Ich hatte mich daran gewöhnt und Schmerzen hatten für mich ihren Schrecken verloren. Ich mußte sogar lächeln als ich an meine Angst der letzten Tage dachte, die Schläge damals waren lächerlich gewesen gegen das, was ich nun ertrug. Ich machte mir nun Gedanken wie es wohl wird wenn die Nadeln wieder herausgezogen werden, das könnte noch mal sehr schmerzhaft werden. Aber ich mußte es nun so nehmen wie es kam. Aber mein Master war noch nicht bereit meine Nadeln zu entfernen. Er hatte sich aus meinem Sichtbereicht entfernt und ich balancierte weiter auf meinen Zehenspitzen und versuchte soviel Druck von meiner Kopfhaut zu nehmen wie möglich. Ich konnte weiterhin nur nach vorne in die Hauptkamera schauen, als ich plötzlich einen scharfen Schmerz auf meinem Arsch spürte und dabei einen Knall als sich etwas in mein Fleisch verbiss. Ich keuchte auf vor Schmerz, schon wieder mal, es nahm keine Ende. Ich machte unwillkürlich einen Sachritt nach vorne um dem Leder zu entkommen, dabei schaukelten meine genadelten
Brüste und die Enden der Nadeln gruben sich in mein Fleisch darunter. Der Schmerz war unbeschreiblich und ich schrie schon wieder vor Qual. Aaaaaah, mein Master wollte seinen Spaß. Er schlug noch einmal zu und kam um mich herum und zeigte mir das teuflische Lederband mit dem mich gerade so fest geschlagen hatte. Er hielt es vor meine Lippen und befahl mir: „Küsse sie Hundefotze, küsse sie und danke mir, dass ich eine gute Hundefotze und Fickfotze aus dir gemacht habe!“ Ich berührte mit meinen Lippen den Ledergurt und küsste ihn liebevoll und sagte dankbar und mit Inbrunst: „Danke Master. Vielen Dank das sie mich gebrochen haben und aus mir eine gute Fickfotze gemacht haben Master.“ Er schaute mir lange in die Augen und er sah, das ich es so meinte und das ich die Wahrheit gesagt habe. Er wusste das er meinen Willen gebrochen hatte,er wusste es genau weil er es schon viele Male vorher gemacht hatte. Aber er war noch nicht fertig mit mir, ich spürte es. Er hatte immer noch Freude daran mich zu quälen. Dazu kam, das der Film natürlich noch lange nicht fertig gedreht war. Er senkte seinen Arm mit der Lederschnur und es sah einen Moment so aus, als würde er damit meine genadelten Titten schlagen. Ich bekam Angst, das er mir dabei schlimme und große wunden beibringen könnte. Deswegen war ich erleichtert, als mich nur kurz oberhalb meiner Fotze auf dem Bauch traf. Es tat auch weh, aber für meinen Master war ich bereit alles zu ertragen. Natürlich bewegte ich mich wieder als er mich erneut traf und nicht meine Kopfhaut auch meine schwingenden Brüste schmerzten ungeheuer, so dass ich vor Schmerzen wieder keuchen mußte. Es half mir nicht zu wissen was kommen würde, wenn der Schlag mich traf tat es entsetzlich weh. Er schlug mich noch viel Male, erst unterhalb meiner Brüste dann herunter bis an die Knie, jedes Mal biß das Leder in meine Haut und hinterließ lange Striemen. Jeder Schlag war begleitet von einem lauten Klatschen als das Leder auf meine Haut traf, das mögen die Käufer dieser Art von Filmen. als er vorne fertig war trat er hinter mich und schlug mich mit dem Riemen noch gut zehnmal auf meinen Arsch und meine Oberschenkel. Ich konnte nicht mal mehr keuchen, nur noch stöhnen. Ich hing nun fast ********** an der Kette, die Schmerzen die ich ertragen mußte waren fast zuviel für einen Menschen, ich wusste nicht mehr wie lange ich das noch durchstehen konnte, aber mein Master wollte es und so ertrug ich es. Dann legte er den Riemen auf die Erde und wandte sich der Amazone zu und sagte: „Kannst du mal die Nadeln aus den Titten der Hundefotze entfernen? Die Hundefotze hier hat mich fertig gemacht, ich brauche Ruhe!“ Sie lächelte böse und freute sich. Es war klar das sie meine Qualen sehr genossen hatte, genau so wie mein Master. Sie war wohl etwas enttäuscht das sie keine Gelegenheit bekommen hatte mich auch zu quälen, außer mir jetzt die Nadeln zu ziehen. Sicher hätte sie wohl gerne eine aktivere Rolle bei meiner Folterung gehabt. Dann trat sie etwas seitlich vor mich damit die Kameras alles mitfilmen konnten und begann die Nadeln zu entfernen, es tat nicht mal besonders weh, ab und zu blutete es etwas, aber im großen und ganzen blieben nur kleine Punkte zurück. während sie konzentriert arbeite und die Nadeln zurück in die Box legte sprach sie zu mir und sagte: „Ich habe deine Folterung höllisch genossen Hundefotze. Ich hatte
gedacht das die Folterung deiner kleinen Tochter das Aufregendste war das ich je erlebt hatte. Aber aus irgendeinem Grund hat mich deine Qual und Folterung viel mehr angeregt und geiler gemacht. Du bist eine fantastische Aufgeilerin für mich Hundefotze. Wir müssen dich und deine Tochter auf alle Fälle bald hierher bringen um euch beide zu gleichzeitig zu Foltern, sobald du dich erholt hast. So können wir vergleichen wer mehr aushält von euch beiden. Ich habe bisher noch nie eine Mutter und eine Tochter zusammen gequält, das wird meine Träume erfüllen. Da fällt mir ein, noch geiler wäre es wenn wir eine ganze perverse Familie hätten, das gibt es sicher nie wieder. Wir werden uns deinen Mann noch krallen, oh ja, das wird gut, das machen wir. Ach ja, das solltest du vielleicht noch erfahren bevor dich dein Master in dein Arschloch fickt, ich werde nun gleich meinen Schocker an dir ausprobieren.“ Ich glaube, dass sie sehr enttäuscht war das ich keine Reaktion zeigte. Aber ich reagierte nur sichtbar nicht, in mir gefror ich zu Eis. Ich war von der Aussicht, dass sie mich mit dem Schocker, und auf dem Schocker, tanzen lassen wollte so beschäftigt, dass ich gar nicht so richtig mitbekam wie sie die Nadeln aus meinen Titten zog und entfernte. Ich starrte einfach nur geradeaus und senkte auch nicht meinen Blick um mitzubekommen, wie sie Nadel für Nadel brutal herauszog, und ich gönnte ihr auch nicht den Triumph meine schrecklichen Qualen dabei zu zeigen. Ich blieb stoisch stehen und rührte mich nicht, nun gut, ich konnte es ja auch nicht. Als sie auch die letzten Nadeln gezogen hatte nahm sie eine Flasche mit ******* und kippte sie über meine Brüste. Der Schmerz war so scharf als der ******* in meine zweihundert kleinen Wunden sickerte, dass ich diesmal aufschreien mußte. Das gefiel ihr und ein Lächeln glitt über ihr Gesicht, sie sorgte immer dafür das ich es sehen konnte. Dann ging sie kurz aus meinem Gesichtsfeld und kam mit ihren Zauberstab zurück, sie hielt ihn vor mein Gesicht und drückte den Knopf so dass ich das bösartige summen hören konnte. Sie hatte einen wahnsinnigen und perversen Blick in ihren Augen, sie war gierig darauf mir Schmerzen und Qualen zu bereiten. Ich schluchzte vor Angst aber ich sagte nichts. Ich wollte nicht betteln oder flehen, ich wollte meinen Master nicht enttäuschen. Ich wollte nicht, dass sie sich daran erfreut. Und wollte auch nicht vor ihr kriechen bloß weil ich Angst hatte. Ich hatte gerade mein Schicksal akzeptiert und alles losgelassen, ich war ja nur ein Stück Fickfleisch, eine Hundefotze. Sie bewegte den Schocker sanft über meinen Körper so dass ich nicht wusste, wann und wo sie den Knopf wohl drücken würde. Die kleinen Elektroden an der Spitze sahen aus wie die Fangzähne einer Schlange, einer Schlange die jederzeit zubeißen konnte. Sie zog den Schocker weiter über meine Brüste und sagte dann leise zu mir: „Hast du jetzt Angst Hundefotze?“ und mit flacher und bebender Stimme antwortete ich: „Ja Mistress, mir graust davor, ich habe Angst.“ Ihr Lächeln wurde stärker und sie beugte sich vor und berührte mit ihren Lippen meinen Mund, genauso wie es vorher Master Kevin gemacht hatte, und während ihre Lippen meine Lippen berührten, ihre Brustwarzen die meinen berührten, flüsterte sie: „ Ich kann deine Angst riechen Hundefotze, ich schmecke sie auf deinen Lippen. Ich werde dir mehr Schmerzen bereiten als du dir überhaupt
vorstellen kannst. Das Auspeitschen und die Nadeln davor sind nichts im Vergleich zu den Schmerzen, die du gleich fühlen wirst wenn mein Schocker deine zartesten Stellen berühren wird wen ich den Knopf drücke. Und ich werde deine weiche Haut damit leicht verbrennen so dass du es nicht mehr vergessen wirst. Du wirst so stark schreien, dass du deine Stimme verlieren wirst, glaube mir. Ich kann es kaum noch erwarten deine gellenden Schreie zu hören, deine sich überschlagende Stimme der Qual. Du wirst für den Rest deines elenden und beschissenen Hundinnenlebens an mich denken, du oder nur dein Körper werden immer Angst vor mir haben. Das ist was ich als Lebenselixier brauche. Ich sah ihr direkt in die Augen während unsere Lippen und Nippel sich immer noch berührten und der Schocker an meinen Arschbacken entlang fuhr und fragte sie mit gepresster Stimme: „WARUM?“ Sie atmete mir ins Gesicht und sagte: „Weil du mich so geil gemacht hast das ich wünschte, ich einen e30 cm langen Penis um dich damit zu Tode zu ficken du Hundehure.“ Sie küsste mich wieder auf den Mund und wisperte mir zu: „Aber ich hab keinen Schwanz, und so bleibt mir nur, dich mit meinem süßen Schocker zu ficken und dich darauf tanzen zu lassen. Du wirst es erleben. Ich bin so scharf jetzt wie es nur geht. Bist du bereit jetzt zu tanzen Hundefotze?“
Sie bewegte sich nur wenige Zentimeter von mir, fast berührte sich unsere Körper noch, sie hielt den Elektroschocker seitlich an meine Brust
und dann ohne jede Vorwarnung drückte sie den Knopf und über 6000 Volt jagten durch mich hindurch. Ich war sofort ohnmächtig, ich konnte noch nicht mal schreien. Sie mußte wirklich verrückt sein. Sie ließ den Knopf los und ich hing ohnmächtig an meinen Haaren an der Kette von der Decke. Als ich wach wurde rappelte ich mich hoch. Ich spürte die Schmerzen am ganzen Körper und natürlich meine Kopfhaut an der ich gerade noch gehangen hatte. Ich spürte wie meine Spucke aus meinem Mund auf meine Titten tropfte und ich zitterte an ganzen Körper, es schien als das ich alle Nerven in mir gleichzeitig spüren würde. Sie schlug mir ins Gesicht und schrie: „Komm hoch du blöde Hundefotze, wir fangen erst an!“ Und als ich ein bisschen gefaßt hatte sagte sie in einem ruhigen aber gefährlichem Ton: „Na los mein süßes Täubchen, auf die Füße, wir haben doch gerade erst angefangen!“ Ich bemühte mich wieder festen Halt mit meinen Zehenspitzen zu bekommen um meine Kopfhaut zu entlasten und den Schmerz dort zu lindern, ich blickte sie entsetzt an, erst am Anfang? Sie wischte mir mit der Hand die Spucke vom Mund und beugte sich wieder vor so dass sich unsere Brüste berührten und küsste mich wieder. Dann schnüffelte sie genauso wie einer ihrer Hunde in meinem Gesicht herum. Dann wich sie etwas zurück, aber unsere Nippel berührten sich immer noch und lächelte mich an und sagte: „Das zweitemal wird es dann stärker sein als jetzt. Es wird nicht mehr lange dauern bis du dich anpisst Hundefotze. Bist du so aufgeregt wie ich Hundefotze? Wenn du mich jetzt an meiner Clit berühren könntest, dann bekäme ich sicher einen der unglaublichsten Orgasmen meines Lebens. Aber du kannst nicht Hundefotze. Da möchte ich doch noch etwas mehr Vorspiel haben. Bist du bereit?“ Sie ging dann etwa zwei Schritte zurück und ließ ihren Schocker über meinem Körper kreisen, über meine Brüste, meinem Bauch dann
wieder nach oben. Dann als sie meine Brustwarze berührte presste sie wieder ohne Vorwarnung den Knopf. Das Nächste was ich mitkriegte war als sie mich ins Gesicht schlug und ich wieder schlaff an meinen Haaren hing. Als sie das meine Augen flatterten und ich wieder da war sagte sie mit ihrer ruhigen aber eiskalten Stimme: „Auf die Füße Hundefotze! Werde ja nicht wieder *********, das ärgert mich wirklich, so kriegst du ja die volle Wirkung nicht mit.“ Mit größter Mühe kämpfte ich mich wieder auf meine Zehenspitzen, ich konnte kaum stehen, meine Glieder waren wir Gummi, ich hatte fast keine Kontrolle mehr darüber, der Schmerz war überall, es brannte ihn mir wie Feuer, ich zitterte und bebte. Sie kam wieder auf mich zu und wischte meinen Speichel wieder weg, dann beugte sie sich wieder vor und leckte dann meine Tränen von meinen Wangen bevor sie mich wieder sanft küsste. Sie ließ ihre Lippen lange auf meinen Lippen verweilen bevor sie flüsterte: „Kannst du es riechen Hundefotze? Das ist deine Pisse! Du hast dich selbst angepisst Hundefotze, wie fühlt sich das an, deine Schenkel glänzen noch vor Nässe. Ist dir das nicht peinlich? Ich könnte mir vorstellen, dass du jetzt sicher liebend gerne einen Liter Hundesperma trinken würdest wenn ich den Schocker beiseitelege, oder?“ Ich starrte sie verständnislos an, ich verstand sie nicht. Ich hörte wohl ihre Worte, aber ich konnte nicht erfassen was sie sagte, ich stand unter Schock. Das schien sie aber nicht zu stören oder in irgendeiner weise zu berühren. Sie ging ein zwei Schritte zurück und ging langsam vor mir in die Hocke, dann berührte ihr Schocker meine Fotze, langsam und behutsam presste sie das Teil in mich hinein, immer etwas tiefer bis sie zufrieden war. Dann richtete sie sich wieder auf und schaute mir in die Augen. Ich sah ihre grausame Lust und das satanische Lächeln in ihrem Gesicht, sie zitterte vor Vorfreude, ich sah die blanke Gier nach Lustgewinn aus meinem Schmerz in ihr aufleuchten, es war entsetzlich. Dann presste sie den Knopf. Ich fühlte nichts denn ich fiel sofort in ********, vom Bewußtsein ins Unbewußtsein. Ich bekam nicht mit das ein ungeheurer Stromschlag durch meinen Körper gejagt wurde. Als ich aus meiner **********igkeit erwachte registrierte ich beiläufig das ich in einer Lache meiner eigenen Pisse lag. Als ich dann meine Augen öffnete sah ich wie diese monströse Frau über mir hockte und mich anpisste. Ich war nicht in der Lage mich zu bewegen, meine Muskeln gehorchten mir nicht, bis, ja bis sie mir befahl mich ganz auf den Rücken zu rollen und meinen Mund zu öffnen. Ihr Befehl löste in mir den Wunsch und die Stärke aus mich mühsam in die Lage zubringen und meinen Mund zu öffnen. Das ging ohne nachzudenken, es sind meine neuen Reflexe die sie ausgelöst hatte. Ich würde ihr für den Rest meines Lebens gehorchen, unter allen Umständen. Sie war nun meine Mistress die direkt aus der Hölle gekommen war. Sie pisste mir ins Gesicht und rückte sich dann so zurecht das sie genau in meinen Mund traf und ich begann zu schlucken. Ich trank ihren sauren und stinkenden Urin, einiges ging daneben und verteilte sich in meinem Gesicht, ich trank es nicht nur aus Gehorsam, ich trank es auch weil es von ihr, meiner Göttin, kam. Es war ihr göttlicher Nektar.
Trotzdem, der Geschmack war widerlich, aber ich würde niemals meinen Kopf wegziehen oder meinen Mund schließen, ich werde immer und zu
jeder Zeit alles von ihr trinken. Als ich nicht alles mehr aufnehmen konnte weil ihr Strom zu stark war schrie sie mich an: „Wenn du nicht alles sofort schluckst, dann wirst den Rest hier vom Fußboden auflecken du blöde Hundefotze!“ Ich spürte wie mein Magen revoltierte und ich hatte Mühe ihn unter Kontrolle zu bringen, aber es gelang mir schließlich und bemühte mich noch mehr alles zu trinken und zu schlucken. Endlich versiegte der Strahl und sie erhob sich und ging weg von mir und schaute ich an, dann sagte sie: „ Deine Tochter konnte es viel besser als du, sie mehr als die Hälfte ge******n. Ich glaube du brauchst noch mehr
Übung.“ Sie drehte sich um und ging weg, ich bemerkte es nicht gleich, aber dann erfasste ich meine Lage und wollte aufstehen. Meine Glieder
gehorchten mir nicht, aber ich merkte doch, das ich keine Fesseln mehr trug und ja auch nicht mehr an meinen Haaren hing, alles das kam mir so nach und zu Bewußtsein. Auch das breite Halsband war weg und ich konnte an mir herunterschauen. Ich sah meine zerstochenen Titten, die Blutspuren, die blauen Flecken. Ich konnte kaum meine Arme bewegen, aber ich brachte sie hoch zu meinem Kopf und begann meine Kopfhaut zu massieren um die Schmerzen, die ich immer noch hatte. zu lindern. Jede Bewegung die ich machte war eine Tortur, meine Nerven schienen verbrannt zu sein, es fühlte sich an wie Feuer welches durch meine Körper floß, ein steter Strom der überall in mir brannte wie Lava. Ich war ein einziger Schmerz und es gab keine Stelle in meinem Körper der nicht ungeheuer weh tast, außer meiner Fotze, die war taub, kein Gefühl, überhaupt nicht. Ich wollte mich aufsetzen und aus der Pisslache herauskommen, in der ich immer noch lag, aber ich wusste nicht wie ich meine Glieder steuern sollte damit sie sich bewegen und ich endlich aufstehen konnte. Bis dann Master Kevin kam und mich anlächelte und sagte: „Jesus Hundefotze, für so eine empfindsame Hündin wie du, stinkst du ganz schön, wie hälst du das aus? Steh auf Hundefotze, hoch mit
dir!“ Ich versuchte mich aufzusetzen, aber ich konnte einfach nicht, ich
konnte meine Gliedmaßen nicht kontrollieren, sie zuckten unaufhörlich und es kribbelte in meinem ganzen Körper. Meine Bemühungen endeten
damit das ich mich mit allergrößter Mühe auf den Bauch rollte und dann
mit meinen Händen meine Beine an mich heranzog und mich dann soweit hochstemmte, das ich auf allen Vieren war, das kostete mich schon alle
Kraft und ich keuchte vor Anstrengungen, immer zuckte mein Körper und machte unkontrollierbare Bewegungen, aber es wurde besser. Ich wartete eine Weile und ruhte mich aus. Master Kevin beobachtete mich, es gefiel ihm wie ich versuchte auf die Beine zu kommen um seinem Befehl zu folgen, aber noch ging es nicht. Es klang ungeduldig als er
sagte: Verdammt Hundefotze, du willst doch nicht ewig in deiner Pisse knien“ Ich schaute flehentlich in sein Gesicht und ich sah wie es ihn amüsierte, er lächelte. Aber ich sagte respektvoll: „Nein Master, es tut mir leid Master, aber meine Muskeln.... ich hatte eine harte Zeit Master.“ Er lachte und meinte: „Wenn ich jetzt den Schocker in der Hand hielte, dann wärest du schon längst auf dein Beinen, du bist ja langsamer als meine alte Großmutter!“ Aber so nach und nach schaffte ich es auf die Beine zu kommen, ich stand noch recht unsicher da und er befahl mir im Kreise
herumzugehen, das half und ich wurde etwas sicherer und spürte wieder mehr Kraft in den Beinen. „Scheiße“ sagte er, „Lori kam sofort wieder auf die Beine, womöglich haben sie es bei ihr zu leicht gemacht, was denkst du Hundefotze?“ „Ich weiß nicht Master, vielleicht ist es deswegen bei mir so schwer weil ich viel älter bin als sie.“ Master Kevin antwortete
dann: „Du bist nicht alt Hundefotze, du bist kein Küken mehr, richtig, aber
ich würde dich immer noch als eine erstklassige Fotze klassifizieren.“ Als
ich stabil genug war auf meinen Beinen und er zufrieden schien, warf er mir ein altes Handtuch zu und sagte: „Wische dir die Pisse von deinen Beinen und deinem Arschloch ab und mache dich sauber Hundefotze.“ Ich fing das Handtuch auf und begann mich abzuwischen, erst überm einen Arsch und meine Schenkel, da war ich noch nass, dann tiefer und über meine Fotze, aber da war die Pisse von mir selber schon abgetrocknet. die Pisse an meinen Beinen war auch schon trocken, sie war ja von mir selbst als ich mich angepisst hatte, aber die im Gesicht und meinen Haaren waren ja von der Mistress Amazone und die war noch feucht und frisch.
Als Master Kevin dann mit mir zufrieden war ließ er seine Hosen nach
unten rutschen und dann befahl er mir seinen Schwanz steif zu lutschen. Ich sah und dann schmeckte ich die weiße Kruste, die sich auf seinem
Schwanz gebildet hatte. Er mußte schon seit Stunden einen steifen Schwanz gehabt haben während er mich hart gefoltert hatte und dann
noch beobachtete, wie ich von der Mistress geschockt wurde. Es muß die ganze Zeit etwas Saft ausgetreten und dann abgetrocknet sein. Ich saugte und leckte seinen Schwanz mit einer Lust und Leidenschaft sauber wie ich es noch nie getan hatte. Ich war jetzt sein Fickfleisch und genau dazu war ich in Zukunft nur noch zu gebrauchen. Als sein Schwanz schön hart war streckte er die Hand aus und jemand aus dem Hintergrund warf ihm etwas zu. Es war eine Tube Gleitmittel und er gab sie mir und befahl mir seinen Schwanz damit einzucremen. Ich gehorchte sofort. Dabei erinnerte ich mich wie er gesagt, dass er mich in meinen jungfräulichen Arsch ficken wollte und das es die letzte Aktion des Tages war. also schmierte ich so viel Creme drauf wie es nur ging. Dann sagte er: „Komm hoch Hundefotze, steh auf und drehe dich um.“ Ich kämpfte mich wieder auf die Beine und dreht mich mit dem Rücken zu ihm. Die Kameras fuhren jetzt wieder ganz nahe auf mich zu als er sagte: „ Jetzt bücke dich nach vorne, spreize mit deinen Händen deine Arschback so weit es geht und bleib so stehen. Du bleibst so bis mein Schwanz bis auf den letzten mm in deinem engen Arschloch begraben ist.“ Es stellte sich heraus das es schwieriger als las ich dachte, ich hatte immer noch nicht die volle Kontrolle über meinen Körper und als ich mich vorbeugte und meine Arschbacken mit meinen Händen spreizte wäre ich fast umgekippt. Ich kam mit meinem Arsch so hoch ich konnte bis auf meinen Zehenspitzen stand bis ich fühlte das sein Schwanz mein Arschloch berührte. Er war ja soviel größer als ich. Dann fasste ich nach hinten und führte sein Schwanz genau auf die Mitte meines Arschlochs. Danach drückte ich mein Arschloch nach hinten um seinen Schwanz hineinzubekommen, aber es war mir einfach nicht möglich, ich versuchte es mehrere male. Ich wurde immer hektische in meinen Aktionen aber es ging nicht. Ich hörte das Lachen der
Männer und der zwei Frauen aus dem Hintergrund über meine Bemühungen, sie amüsierten sich über mich. Auch Master Kevin lachte dann und meinte: „Ich schätze, du brauchst da noch recht viel Übung Hundefotze, aber mache dir keine Sorgen, das kriegen wir schon ihn, wir werden noch viel Zeit mit deiner Ausbildung verbringen Hundefotze!“ Da spürte ich wie er mit seinen Händen meine Hüfte ergriff und mich auf ihn zu riß und wie er gleichzeitig seinen Schwanz nach vorne stieß, so daß er schon zur Hälfte in meinen Arschloch war. Ich schrie wieder laut vor Schmerz, das war fast so schlimm wie mit dem Schocker, entsetzlich, ich dachte er reißt mich auseinander. Ich hörte wieder lautes Gelächter als Master Kevin seinen Schwanz immer tiefer in mich hineinpresste und stieß, und ich immer wieder vor Schmerz aufschrie. Die Pein war unglaublich. Sein Schwanz war so riesig und dick. Aber es kam für mich überhaupt nicht in Frage meine Arsch zurückzuziehen oder Widerstand zu leisten, sondern ich bot ihn willig dar. Ich war doch jetzt nur noch sein Fickfleisch und lebte nur um ihm Freude zu bereiten. Ich bückte mich ihm entgegen und hielt mich mit meinen Händen auf meinen Oberschenkeln damit er es bequem hatte. Er *********igte mich auf eine sehr brutale Art und Weise ohne Rücksicht auf mich und stieß seinen langen und dicken Schwanz in langen Stößen in mich hinein, und jedes Mal wenn ich seinen Sack an meinen Arschbacken spürte, stöhnte und keuchte ich auf vor Schmerz. Ab und an schrie ich laut um die Pein besser ertragen zu können, die er meinen *********ten Körper zufügte wenn er mit aller Gewalt in mich hineinstieß. Dann ach einigen langen Minuten sagte er plötzlich: „Scheisse Hundefotze, ich wollte dich ja mindesten eine halbe Stunde so ficken, aber deine Schreie haben mich so angetörnt, das ich es nicht länger aushalten kann. Mir kommt es gleich.“ Bei seinen letzten Worten hielt er meinen Arsch fest an sich gepresst und ich fühlte wie seinen Saft tief in meinem Darm in mich spritze. Ich fühlte seine zuckenden Schwanz so genau als wäre er ein Teil von mir. Er ließ seinen Penis noch einige Minuten in meinem Arschloch bis meine Muskel seinen schlaffen Schwanz heraus drückten. Sofort drehte ich mich um und nahm seinen Schwanz in meinen Mund um ihn zu säubern. Er bittere und eklige Geschmack auf meiner Zunge und in meinem Mund störte mich nicht, dies gehörte nun zu meinem Leben und nach allem was mit mir geschehen war, ich war jetzt ja nur noch ein stück Fickfleisch. So saugte ich ihn mit größter Hingabe sauber. Ich war nun endlich fertig für heute. Aber als ich merkte, das es immer noch nicht vorbei war kamen mir die Tränen und ich fing an zu weinen. Master Kevin winkte nämlich alle Männer herbei und erklärte ihnen, das sie mich nun alle der Reihe nach in meinen Arschloch ficken dürften. Als ich mich wieder vornübergebückt hatte, sah ich nur noch die heruntergelassenen Hosen der Männer die mich dann ebenso brutal in mein nun geweitetes Arschloch fickten wie Master Kevin. Aber es war nicht so schlimm, weil die meisten viel kleinere Schwänze hatten. Es war ja nicht nur das ich gefickt wurde, ich mußte sie auch jedes Mal sauberlecken, und sie waren ja nicht eben alle sauber wenn sie aus meinem Arschloch kamen. Doch soviel waren es ja nicht und bald gab es eine Pause. Sie schoben einen Tisch herein auf den ich mich stützen
konnte, immer noch rannen mir die Tränen herab. Es tat einfach nur weh, es schmerzte und brannte wie Feuer, aber ich hielt aus, denn ich war jetzt ja nur noch Fickfleisch und dazu geboren in mein Arschloch gefickt zu werden. Die Pause dauerte nicht lange, denn Master Kevin hatte seine Freunde angerufen die mich dann in mein Arschloch fickten ,da waren auch wieder große und dicke Schwänze dabei. Ich hatte versucht zu zählen, aber nach 25 Männern konnte ich es nicht mehr, für die nächsten zwei Stunden wurde ich pausenlos in mein Arschloch gefickt. Längst lief mir das Sperma an den Beinen herunter und unter mir hatte sich eine große Lache gebildet. Ich konnte schon lange nicht mehr weinen, aber ich erfuhr, daß ich als Fickfleisch einfach alles ertragen mußte und mir meine Löcher nicht mehr gehörten. Manchmal dachte ich Mistress Lori, meine Tochter, wie es wohl für sie gewesen ist als sie diese Torturen ertragen hatte und wie es möglich war, daß ich nichts davon bemerkt hatte. Aber ich hatte genug mit mir selbst zu tun, so daß es nur Gedankensplitter blieben. Nach einer Weile fühlte ich auch kaum noch Schmerzen, ich war in meinem Arschloch so abgefüllt mit Sperma und so ausgedehnt, dass die Schwänze leicht hinglitten und ich sie nicht mehr spürte. Vielleicht war mein Arschloch auch gefühllos geworden. Dann kam der Moment wo mich keiner mehr ficken wollte und mir wurde erlaubt mich zu erheben, ich kam kaum hoch, mein Rücken schmerzte und ich konnte ihn nur langsam gerade bekommen. Ich stütze mich mit beiden Armen im Rücken ab. Als ich stand wollte ich mein Arschloch zuklemmen damit nicht weiter Sperma herausläuft, aber da ging nicht, ich bekam es nicht zu. Master Kevin gab mir das alte Pisshandtuch und ich stopfe einen Teil in ich hinein, es brannte wie Feuer. Dann deutete er auf den Boden und ich kniete mich hin und schlürfte den ganzen Schleim in mich hinein und leckte den boden sauber. Dann durfte ich mich in die Dusche gehen und mich säubern. Komisch war, das mir von dem Drecksgemisch auf dem Boden nicht schlecht geworden war, ich hatte mich geändert, etwas in mir hatte sich grundlegend geändert, ich empfand auch keinen Ekel mehr. Ich duschte mich lange und ließ das heiße Wasser an meinem Körper herunterrinnen und bekam dadurch so langsam wieder ein Gefühl für mich. Die letzten Elektroschockspuren vergingen und auch meine Kopfhaut tat nicht mehr so wie, aber ich hatte rasende Kopfschmerzen, so eine Art Migräne. Es war wohl einfach zuviel gewesen was ich aushalten mußte heute. Ich ließ in Gedanken die letzten zwei Tage Revue passieren du versuchte mal ungefähr herauszubekommen wie viel Männer mich nun *********igt hatten, dazu die im Büro und die, an die mich Master Kevin verkauft hatte, die zu Hause, es waren bestimmt schon weit über 100.... !! Ich war schon eine lange Zeit hier, ich konnte es auf den Armbanduhren von einigen Männern sehen deren Schwanz ich saubergeleckt hatte, es war schon gegen Morgen. Es waren fast 11 Stunden vergangen seit wir gestern gegen 18 Uhr hier angefangen hatten. Ich wusch meine Haare mehrmals aus und dann spülte ich meinen Mund auch sauber um den üblen Geschmack und Dreck vom Fußboden loszuwerden, ich machte es so lange bis ich das Gefühl hatte sauber zu sein. Dann ging ich zurück ins Set und betete im Stillen, dass es jetzt endlich vorüber ist, auch
Fickfleisch muß mal schlafen. Als ich hereinkam wartete Master Kevin schon auf mich. Er hatte ein etwa 5 cm breites Lederhalsband mit Nieten beschlagen in der Hand an dem eine lange Leine hing. Er legte es mir um und verschloß es mit einem kleinem Schloß, die Leine hing mir vorne zwischen meine Titten herunter bis auf den Boden, es war ein neues Halsband, schöner als das, welches ich schon mal getragen hatte. Er nahm die Leine in die Hand und zog mich aus dem Studio, in der Ecke sah ich meine zerrissenen Kleider noch liegen. Weil ich sie ohnehin nicht mehr anziehen konnte führte mich Master Kevin nackt hinaus auf den Parkplatz und in sein Auto. Es machte mir nichts aus, ich war ja nur noch Fickfleisch. Ich saß nackt neben ihm als wir losfuhren. An der nächsten Ampel zog er seinen Schwanz aus der Hose und sagte zu mir: „ Sauge und lutsche mich bis ich gekommen bin. Ich mache einen kleinen Deal mit dir. Wenn du mich zum Orgasmus gelutscht hast bevor wir nach Hause kommen, bekommst du heute keine Schläge mehr für die Blamage vor all den Männern im Klub und du darfst ausschlafen.“ Das war zu einfach für mich. Wir waren noch nicht mal halb durch die Stadt als er schon in meinem Hals abspritzte. Wir waren ja jetzt in der Hauptverkehrszeit und die Straßen waren voll und wir mussten sehr oft an den Ampeln
halten. Als es ihm gekommen war behielt ich seinen Schwanz in meinem Mund bis wir zu Hause ankamen. Es gab natürlich eine Menge Autofahrer die das sehen konnten und die Hupten oder obszöne Worte riefen, ein paar Trucker hatten direkten Blick auf mich, die hupten erst recht. Das alles tangierte mich nicht mehr, es war mir egal, ich tat für was ich dressiert worden war, ich war ja nur mehr Fickfleisch. Ich dachte über nichts mehr nach, ich tat was mir befohlen wurde, die Konsequenzen trafen mich nicht mehr, die hatte mein Master zu tragen. Ich hatte auch keinerlei Gefühle der Scham in mir, es ekelte mich auch nicht mehr wie ich ja inzwischen gemerkt hatte, ich war wirklich nur noch ein Stück Fickfleisch und sonst nichts mehr. Normalerweise fuhr Master Kevin direkt in die Garage seitdem er hier wohnte, aber es machte ihm wohl jetzt Spaß auf der Straße zu parken und mich nackt an der Leine ins Haus zu führen.
Erstmal Schluß, bin aber noch dabei...
5年前