Christians Erziehung zur Schwanzhure, Teil 3
Diese Geschichte ist Anita gewidmet, einer talentierten Geschichtenschreiberin und Hamsterfreundin.
Christian, der noch die Oberstufe des Städtischen Gymnasiums besuchte, saß an einem Dienstag in der 6. Stunde ziemlich abgeschlafft in der vorletzten Reihe des Physiksaales und hatte erhebliche Schwierigkeiten dem Unterricht zu folgen. Er sah aus dem Fester, es war Sommer und draußen lachte die Sonne. Seine Gedanken aber drehten sich um seine Erlebnisse mit Herrmann, der ihm eine Welt von überbordender Sexualität eröffnet hatte und ihn absolut faszinierte. Christian machte sich Sorgen, weil sich Herrmann seit fast 2 Wochen nicht mehr gemeldet hatte, obwohl er ihn anrufen wollte, und so beschloss er nach Schulende nicht nach Hause, sondern zu Herrmanns Wohnung zu fahren.
So gegen 14 Uhr erreichte Christian mit dem Bus das Mietshaus wo Herrmann Hausmeister war und in dem er auch wohnte. Als Christian vor der Haustüre stand und auf den Klingelknopf drückte, pochte sein Herz vor Aufregung. Nach einiger Zeit hörte er von drinnen ein Poltern und einige Sekunden später wurde die Haustüre geöffnet und Herrmann stand vor ihm, völlig zerzaust und verquollen. Er hatte die Nacht zuvor mit seinen Kumpeln ein Saufgelage in seiner Gartenlaube abgehalten und war durch das Klingeln sozusagen aus dem Bett gefallen. Herrmann polterte sofort los: „Sag mal, was fällt dir denn ein, hier einfach ungefragt aufzutauchen.“ Und noch ehe Christian antworten konnte, folgte: „Meine Frau kommt jeden Moment von der Arbeit, und dann kann ich mir wegen dir wieder eine Predigt anhören. Verschwinde bloß von hier.“ Christian war völlig verdattert und stammelte: “Aber Herrmann tut mir sehr leid, daß ich dich aus dem Bett geklingelt habe, aber du hast dich schon so lange nicht mehr gemeldet und da wollte ich einfach nochmal fragen, was denn los ist.“ Herrmann sah ihn herablassend von oben bis unten an und grunzte dann nur, er solle zum Hintereingang des Gartens gehen und dort auf ihn warten.
Während Christian um den Häuserblock herum ging und am Gartentor wartete, ging Herrmann noch einmal in aller Ruhe in die Wohnung, um sich anzuziehen. Er hatte Christian bewusst nicht angerufen, um ihn ordentlich schmoren zu lassen. Ihm war klar, dass diese Vorgehensweise ihm sein Spiel erleichtern und Christian gefügiger machen würde. Er wusste, dass er Christian bereits in ein erhebliches sexuelles Abhängigkeitsverhältnis manövriert hatte, und wollte dessen erkennbar devote Neigungen für seine eigenen Zwecke ohne jegliche Skrupel ausnutzen. Herrmann war durch und durch dominant veranlagt und liebte es daher andere möglichst zu beherrschen und zu erniedrigen. Vor allem aber liebte er fast alle sexuellen Spielarten und ließ keine Gelegenheit aus, seine Triebe zu befriedigen.
Nach etlichen Minuten wurde das Gartentor dann endlich von Herrmann geöffnet und Christian fand Einlass. Christian hatte sich in der Zwischenzeit etwas gesammelt und wollte die Initiative ergreifen. Er fragte Herrmann, warum er denn so schlecht auf ihn zu sprechen sei, ob er irgendetwas falsch gemacht habe. Darauf hielt Herrmann ihm erst einmal einen längeren Vortrag: „Hör mal, mein Lieber, damit das ganz klar ist, ich bin hier derjenige, der das Sagen hat, und wenn dir das nicht passt, dann kannst du sofort, auf nimmer Wiedersehen verschwinden. Wenn du noch einmal, wie vor zwei Wochen geschehen, eigenmächtig anfängst dich zu wichsen, während ich dich ficke, dann werde ich für dich keinen Finger mehr rühren, merk dir das, dann sind wir geschiedene Leute, jemanden wie dich finde ich an jeder Straßenecke, auf dich bin ich wirklich nicht angewiesen.“
Christian war nach diesen Worten völlig perplex und das Herz pochte ihm bis zum Hals. Gleichzeitig spürte er eine innere Erregung, die sich darin äußerte, dass sich eine Beule in seiner Hose bildete, die Herrmann durchaus nicht verborgen geblieben war. Christian entschuldigte sich für sein Verhalten und versicherte Herrmann, dass er ihm zukünftig absolut gehorchen würde. Er bat ihn inständig, ihn nicht wegzuschicken.
Herrmann grinste triumphierend, er wusste, er hatte sein Ziel erreicht, nun konnte er Christian nach seinen Gelüsten formen und benutzen. Er befahl ihm, sich sofort komplett auszuziehen und sich vor ihm hinzuknien, was Christian auch eifrig tat. Herrmann griff in seine Hosentasche und zog ein Lederhalsband heraus, das er Christian anlegte und meinte: „Steht dir wirklich gut, gefällt mir, das wirst du jetzt öfter tragen.“ Herrmann öffnete danach seinen Hosenschlitz, aus dem er seinen halbsteifen Schwanz herauszog. Das Spiel mit Christian hatte ihm gefallen und ihn bereits leicht erregt. Als Christian danach greifen wollte, um ihn zu blasen, erhielt er eine schallende Ohrfeige. „Du Schwachkopf hast nichts begriffen. Hier wird gemacht, was ich will und nichts anderes. Du legst sofort die Hände auf den Rücken und wartest ab, was man dir befiehlt.“ Christian gehorchte natürlich erschrocken, woraufhin Herrmann seinen Schwanz in die Hand nahm und ihm links und rechts ins Gesicht schlug. „So, und jetzt machst du deine schmierige Maulfotze auf, damit ich sie mal so richtig durchficken kann.“
Christian war extrem angespannt, so mies hatte ihn noch niemand behandelt und doch fühlte er eine extreme Erregung in sich aufsteigen. Sein Schwanz stand steil und hammerhart vor seinem Bauch und der Gedanke, dass ihn Herrmann gleich mit seinem Riesenschwanz in den Mund ficken würde, machte ihn schier wahnsinnig vor Geilheit. Herrmann, den das Spielchen mit Christian auch immer schärfer gemacht hatte, drang ziemlich rüde mit seinem Schwanz in Christians Mund ein und schob ihn bis in seinen Rachen, so dass er würgen musste. „Na, das mit deinem Würgereflex müssen wir wohl noch ein wenig trainieren, sonst macht mir das keinen Spaß, deine Maulfotze zu benutzen.“ Nach wenigen Fickstößen zog er seinen Schwanz wieder heraus und befahl Christian, sich wieder anzuziehen. Nachdem er ihm auch das Halsband wieder abgenommen hatte, bestellte er ihn für Freitagabend wieder zur Gartenlaube und meinte, es würde eine längere Veranstaltung und er solle seinen Eltern irgendeine Ausrede auftischen, warum er in der Nacht nicht nach Hause kommen würde.
Als Christian gegangen war, setzte sich Herrmann noch entspannt auf das Sofa in seiner Laube, um seinen Triumpf auszukosten. Für ihn war das Spiel optimal gelaufen, er hatte Christian vollkommen gefügig gemacht. Am Freitag würde der Junge seine nächste Lektion bekommen. Herrmann hatte für diesen Abend einen Termin bei einer Domina vereinbart, und er malte sich nun aus, was für geile Dinge an diesem Abend passieren würden und wie er Christian dabei weiter abrichten und für seine Begierden benutzen würde…………
Die Domina hatte Herrmann über einen weitläufigen Bekannten namens Werner kennengelernt. Dieser hatte ihn einmal im Pornokino angesprochen und ihm erzählt, dass er ein Sub sei, der von seiner Herrin den Auftrag erhalten habe, einen dominanten Mann zu suchen, der ihn vor ihren Augen nach ihren Vorstellungen und Anweisungen **********en solle, und da er aus früheren Gesprächen wusste, dass Herrmann eine überaus dominante Ader hat, bat er ihn um diesen Gefallen. Herrmann hatte sofort Blut geleckt und war extrem interessiert. Einzig der Gedanke, dass die Domina für ihn Tabu sein sollte und er nicht Regie führen würde, schmeckte ihm gar nicht, aber ansonsten fand er den Gedanken so reizvoll, dass er es wenigstens einmal versuchen wollte.
Als er an dem bewussten Tag an der Haustüre klingelte, fragte eine männliche Stimme über die Gegensprechanlage, wer denn Einlass begehre und nachdem Herrmann seinen Namen genannt hatte, wurde der Türöffner gedrückt. Herrmann begab sich in den ersten Stock des Hauses, wo er forsch durch die nur angelehnte Wohnungstüre in den Flur der Wohnung trat. Dort wartete bereits ein weiterer Mann, den Herrmann nicht kannte. Dieser war, bis auf ein Lederhalsband vollkommen nackt und er fiel sofort auf die Knie, als Herrmann eintrat. Er erklärte ihm, er sei für den heutigen Abend als Lustobjekt für ihn abgestellt und würde ihm jeden Wunsch erfüllen. Insbesondere stehe er für jegliche Leck- und Schluckdienste und natürlich als Zweilochstute zur Verfügung. Dann stand er wieder auf und führte Herrmann in einen angrenzenden Raum, wo er ihn bat, sich zu entkleiden und aus einem Ständer mit zahlreichen Peitschen eine auszusuchen, die ihm genehm sei. Dazu erhielt Herrmann eine kurze Lederhose, die sowohl sein Gehänge als auch die Arschrosette frei ließ. So ausgestattet wurde er in den Salon geführt, wo er auf einem Stuhl am Ende des Raumes Platz nahm. Mit einem hervorragenden Glas Rotwein in der Hand wartete er, was nun geschehen würde, während sein Diener neben ihm kniete.
Ein paar Minuten später dann hatte „Lady Roxana“ ihren großen Auftritt. Die Türe eines Nachbarraumes öffnete sich und sie betrat den Raum. Roxana hatte lediglich ein Lederkorsett an, das ihre schlanke Taille betonte und ihre beachtlichen Brüste leicht anhob, die so noch besser zur Geltung gebracht wurden. Dazu trug sie Lack-Overknees mit mindestens 15 cm hohen Absätzen, so dass sie mit ihrer Größe von fast 1,80 m eine imposante respekteinflößende Figur abgab. In einer Hand trug sie eine Reitgerte und in der anderen eine Hundeleine, an der sie ihre „Sissy Anita“ in den Raum führte. Anita hatte ein extrem kurzes, pinkes Kleidchen und darunter ein Rüschenunterhöschen an. An den Beinen trug sie dunkle halterlose Nylons und ihre Füße steckten in hochhackigen High Heels aus schwarzem Lack. Anita hatte eine Perücke mit schulterlangen blonden Haaren aufgesetzt und war perfekt geschminkt. Herrmann erkannte erst nach zweimaligem Hinsehen seinen Bekannten Werner in Anita wieder.
Lady Roxana stellte sich in die Mitte des Raumes, sah Anita scharf an und deutete mit dem Zeigefinger der rechten Hand auf den Boden. Sogleich fiel Anita auf ihre Knie und begann, an Roxanas Stiefeln zu lecken. Roxana schaute zunächst zu Herrmann und sagte: „Anita ist so ein ungestümes Ding und neigt zum Ungehorsam gegenüber ihrer Herrin, deshalb muss ich sie leider, wie heute Abend, züchtigen, um sie wieder auf den rechten Weg zu bringen.“ Sie beugte sich zu Anita herunter und zog deren Slip herunter, so dass ihr blankrasierter Arsch zum Vorschein kam. Sekunden später sauste die Gerte wieder und wieder auf Anitas Arschbacken nieder und hinterließ ein ums andere Mal rote Streifen auf ihrer Haut.
Anita, die schon, als sie hereingeführt wurde, voller Vorfreude war, liebte es, von ihrer Herrin bestraft zu werden und forderte die Strafen daher vorsätzlich durch ihr ungebührliches Verhalten heraus. Der süße Schmerz, den ihr die Peitsche bereitete, erregte sie über alle Maßen, besonders, wenn sie gleichzeitig Roxanas Stiefel lecken durfte. Ihre Klit hatte bereits unter ihrem Rock begonnen, sich aufzurichten.
Nachdem die Strafe vollzogen war, legte Roxana die Gerte zur Seite und schaute Anita lächelnd bei ihren Leckdiensten zu. Sie führte dann die Leine durch ihre Beine nach hinten und begann ganz langsam an der Leine zu ziehen, womit sie Anita`s Kopf allmählich höher dirigierte. Nachdem Anita die Stiefel ausgiebig geleckt und dabei überall glänzende Speichelspuren hinterlassen hatte, waren nun die Innenseiten von Roxanas Oberschenkeln dran, die sie sich besonders intensiv lecken ließ. Roxana hatte die Augen geschlossen und genoss Anitas Leckdienste sowie die Tatsache, im Mittelpunkt zu stehen und den Fortgang des Geschehens zu bestimmen. Schließlich erreichte Anita Roxanas Allerheiligstes, gelangte mit ihrer Zunge zwischen die bereits nassen Schamlippen und begann das leicht salzig schmeckende und erregend nach Weiblichkeit riechende Sekret aufzuschlecken. Roxanas Erregung begann dadurch weiter zu steigen und sie fing nun an, leicht zu stöhnen. Sie ergriff mit der anderen Hand Anitas Kopf und dirigierte deren Zunge an ihre Klitoris. Ihre Atemfrequenz steigerte sich und ihr Stöhnen wurde lauter. Sie schob ihre Klit heftig über Anitas Zunge vor und zurück.
Herrmann schaute sich die Szene aus der Entfernung an und wurde immer geiler. Die Hundeleine, die sich Roxana durch ihre Arschritze gezogen hatte, Anita, die mit ihrem feuerroten nackten Arsch absolut devot ihre Leckdienste verrichtete, das war so recht nach seinem Geschmack. Irgendwann, nachdem er sich zunächst selbst gewichst hatte, zog er seinen Leckdiener zwischen seine Beine, schob ihm seinen Schwanz in den Mund und ließ ihn schön langsam an der harten Latte saugen.
Roxana war nun auf das Äußerste erregt, aber sie wollte die Inszenierung auf keinen Fall schon jetzt beenden. So schob sie Anitas Kopf abrupt weg und ging zwei Schritte zurück, um sich auf einem Sessel niederzulassen. Während Anita nun etwas verloren auf dem Boden saß, wendete sich Roxana an Herrmann: „Wie ich sehe, haben wir heute einen Gast in unseren Reihen. Ich hoffe – nein, ich sehe, daß dir meine Vorstellung mit Anita gefallen hat. Ich denke es ist jetzt an der Zeit, dich in unser Spiel mit einzubeziehen. Anita ist eine sehr talentierte Lecksklavin. Ich möchte dich ebenfalls in den Genuss ihrer Kunst bringen. Zieh bitte deinen Schwanz, der mit übrigens sehr gefällt, aus diesem Subjekt heraus und lass dich von Anita bedienen.
Herrmann trat nun vor Anita hin und präsentierte ihr seine steife Latte die drohend in den Himmel zeigte. Anitas Augen leuchteten und sie begann vor Herrmann kniend, überaus eifrig das pralle Teil zu blasen. Herrmann stöhnte vor Geilheit auf und begann diese willige Maulfotze immer heftiger und tiefer zu ficken, so dass Anita würgen musste. Roxana meinte zu Herrmann, dass er nicht zu wild mit Anita umgehen solle, sie sei noch nicht so gut trainiert und ihr Würgereiz noch sehr ausgeprägt. Sie wies Anita nun an, Herrmanns Hoden zu lecken und in ihren Mund einzusaugen. Anschließend gab sie Anita die Anweisung, Herrmanns Arsch ausgiebig zu lecken, und ihre Zunge möglichst tief in seinem Anus zu versenken.
Roxana hatte sichtlich Freude daran, das Geschehen zu bestimmen und zu beobachten. Sie hatte begonnen, ihre Klit mit dem Mittelfinger der rechten Hand sanft zu massieren und beschloss nun, das Finale einzuläuten.
Anita wurde von ihr angewiesen, sich wie eine läufige Hündin hinzuknien, und Herrmann ihre Arschfotze anzubieten. In Sekunden war Anita in der geforderten Position und bat Herrmann, sie doch bitte zu besteigen und ordentlich durchzuficken. Zuvor aber beorderte Roxana Herrmanns Lecksklaven zu Anita und wies ihn an, deren Arschfotze schön feucht zu lecken und gängig zu machen, was dieser geflissentlich tat. Er kniete sich hinter Anita, zog ihre Arschbacken auseinander und ließ seinen Speichel in ihre Arschritze tropfen. Dann nahm er das Sekret mit der Zunge auf und transportierte es in die Arschfotze hinein, die er so tief er konnte penetrierte.
Herrmann, der inzwischen so aufgegeilt war, dass er nur noch seinen Pfahl in diese absolut willige Arschfotze stoßen wollte, dauerte das aber alles zu lang. Er schob den Sklaven beiseite, kniete sich hinter Anita, ergriff ihre Hüften und positionierte seine Latte an ihrem Anus. Dann stieß er ungestüm zu und presste sie bis zum Anschlag in Anitas Darm. Zwei, drei Fickstöße und der anfängliche Schmerz wich einem absolut geilen Gefühl, das Anita in den 7. Sissyhimmel hob. Herrmanns fetter Schwanz fickte sie in neue ungekannte Dimensionen. Einem Herrn so unterwürfig dienen zu dürfen und so sehr von ihm begehrt zu werden, war das Größte, was sie sich nur vorstellen konnte.
Roxana war zunächst etwas erbost, dass sich das Geschehen nun etwas verselbstständigt hatte, aber das sich ihr bietende Bild war einfach dermaßen erregend, dass sie dem Ganzen freien Lauf ließ und zitierte den Lecksklaven zu sich, um sich ihr heißes Fötzchen wieder durch eine warme feuchte Zunge verwöhnen zu lassen – etwas, was ihr besonderen Genuss verschaffte.
Während Anita von Herrmann immer heftiger gefickt wurde, bahnte sich bei ihr ein wahnsinniger analer Orgasmus an. Ihre Klit begann, ohne weiteres, plötzlich wie wild zu zucken und mit einem tiefen Stöhnen spritzte sie ihren Liebessaft unter sich auf den Boden. Diese Kontraktionen in Anitas Unterleib stimulierten wiederum Herrmanns Prügel noch zusätzlich und mit einem gewaltigen Schuss in ihre empfängliche Arschfotze kommt auch Herrmann zum Höhepunkt. Mit jedem Fickstoss fördert er dabei sein Sperma tief in Anitas Darm hinein.
Bei dem ganzen orgiastischen Durcheinander hatten die beiden gar nicht bemerkt, dass auch Lady Roxana, bedingt durch die geschickte Zunge ihres Lecksklaven und durch die aufreizenden Bilder ihrer Inszenierung von einem heftigen Orgasmus durchgeschüttelt worden war. Ihre Muschi lief förmlich aus, aber ihr beflissener Diener schlürfte alles gierig auf, so dass kein Tropfen vergeudet wurde
Nachdem alle wieder einigermaßen zu Atem gekommen waren, musste Roxana lauthals lachen, als sie die Pfütze unter Anitas Bauch sah. „Du liebe Güte, Anita, du bist wirklich eine geborene Sissy. Du läufst aus, wie eine schwanzgeile Hure. Dir ist hoffentlich klar, dass du das Parkett wieder reinigen wirst, und zwar wirst du deinen Saft penibel vom Parkett auflecken.“
Anita quittierte diesen Befehl mit einem erfreuten Lächeln und begann nun mit ihrer Zunge, ihr eigenes Sperma vom Parket aufzulecken, was Herrmann dazu veranlasste, ihr lauthals lachend, heftig mit der flachen Hand auf ihren eh schon malträtierten Arsch zu schlagen, den sie notgedrungen bei ihrer Tätigkeit in die Höhe streckte.
…........Herrmann, der in seinen Erinnerungen an seinen ersten Dominabesuch schwelgend noch immer auf dem Sofa seiner Gartenlaube saß, hatte unwillkürlich begonnen, seinen Schwanz zu wichsen und die Gedanken hatten ihn so geil gemacht, dass er nun anfing, seine Latte immer heftiger zu wichsen um schließlich seinen Geilsaft im hohen Bogen vor sich auf den Boden zu spritzen. Er sah hinunter und dachte bei sich: „ Diese Sauerei könnte Anita auch gleich mit auflecken.“
Liebe Leser, im vierten Teil werde ich euch Berichten, wie Herrmanns und Christians Besuch bei Lady Roxana abgelaufen ist. Bis dahin wünsche ich euch eine geile Zeit, aber bitte bei aller Geilheit das Voten und Kommentieren nicht vergessen.
Christian, der noch die Oberstufe des Städtischen Gymnasiums besuchte, saß an einem Dienstag in der 6. Stunde ziemlich abgeschlafft in der vorletzten Reihe des Physiksaales und hatte erhebliche Schwierigkeiten dem Unterricht zu folgen. Er sah aus dem Fester, es war Sommer und draußen lachte die Sonne. Seine Gedanken aber drehten sich um seine Erlebnisse mit Herrmann, der ihm eine Welt von überbordender Sexualität eröffnet hatte und ihn absolut faszinierte. Christian machte sich Sorgen, weil sich Herrmann seit fast 2 Wochen nicht mehr gemeldet hatte, obwohl er ihn anrufen wollte, und so beschloss er nach Schulende nicht nach Hause, sondern zu Herrmanns Wohnung zu fahren.
So gegen 14 Uhr erreichte Christian mit dem Bus das Mietshaus wo Herrmann Hausmeister war und in dem er auch wohnte. Als Christian vor der Haustüre stand und auf den Klingelknopf drückte, pochte sein Herz vor Aufregung. Nach einiger Zeit hörte er von drinnen ein Poltern und einige Sekunden später wurde die Haustüre geöffnet und Herrmann stand vor ihm, völlig zerzaust und verquollen. Er hatte die Nacht zuvor mit seinen Kumpeln ein Saufgelage in seiner Gartenlaube abgehalten und war durch das Klingeln sozusagen aus dem Bett gefallen. Herrmann polterte sofort los: „Sag mal, was fällt dir denn ein, hier einfach ungefragt aufzutauchen.“ Und noch ehe Christian antworten konnte, folgte: „Meine Frau kommt jeden Moment von der Arbeit, und dann kann ich mir wegen dir wieder eine Predigt anhören. Verschwinde bloß von hier.“ Christian war völlig verdattert und stammelte: “Aber Herrmann tut mir sehr leid, daß ich dich aus dem Bett geklingelt habe, aber du hast dich schon so lange nicht mehr gemeldet und da wollte ich einfach nochmal fragen, was denn los ist.“ Herrmann sah ihn herablassend von oben bis unten an und grunzte dann nur, er solle zum Hintereingang des Gartens gehen und dort auf ihn warten.
Während Christian um den Häuserblock herum ging und am Gartentor wartete, ging Herrmann noch einmal in aller Ruhe in die Wohnung, um sich anzuziehen. Er hatte Christian bewusst nicht angerufen, um ihn ordentlich schmoren zu lassen. Ihm war klar, dass diese Vorgehensweise ihm sein Spiel erleichtern und Christian gefügiger machen würde. Er wusste, dass er Christian bereits in ein erhebliches sexuelles Abhängigkeitsverhältnis manövriert hatte, und wollte dessen erkennbar devote Neigungen für seine eigenen Zwecke ohne jegliche Skrupel ausnutzen. Herrmann war durch und durch dominant veranlagt und liebte es daher andere möglichst zu beherrschen und zu erniedrigen. Vor allem aber liebte er fast alle sexuellen Spielarten und ließ keine Gelegenheit aus, seine Triebe zu befriedigen.
Nach etlichen Minuten wurde das Gartentor dann endlich von Herrmann geöffnet und Christian fand Einlass. Christian hatte sich in der Zwischenzeit etwas gesammelt und wollte die Initiative ergreifen. Er fragte Herrmann, warum er denn so schlecht auf ihn zu sprechen sei, ob er irgendetwas falsch gemacht habe. Darauf hielt Herrmann ihm erst einmal einen längeren Vortrag: „Hör mal, mein Lieber, damit das ganz klar ist, ich bin hier derjenige, der das Sagen hat, und wenn dir das nicht passt, dann kannst du sofort, auf nimmer Wiedersehen verschwinden. Wenn du noch einmal, wie vor zwei Wochen geschehen, eigenmächtig anfängst dich zu wichsen, während ich dich ficke, dann werde ich für dich keinen Finger mehr rühren, merk dir das, dann sind wir geschiedene Leute, jemanden wie dich finde ich an jeder Straßenecke, auf dich bin ich wirklich nicht angewiesen.“
Christian war nach diesen Worten völlig perplex und das Herz pochte ihm bis zum Hals. Gleichzeitig spürte er eine innere Erregung, die sich darin äußerte, dass sich eine Beule in seiner Hose bildete, die Herrmann durchaus nicht verborgen geblieben war. Christian entschuldigte sich für sein Verhalten und versicherte Herrmann, dass er ihm zukünftig absolut gehorchen würde. Er bat ihn inständig, ihn nicht wegzuschicken.
Herrmann grinste triumphierend, er wusste, er hatte sein Ziel erreicht, nun konnte er Christian nach seinen Gelüsten formen und benutzen. Er befahl ihm, sich sofort komplett auszuziehen und sich vor ihm hinzuknien, was Christian auch eifrig tat. Herrmann griff in seine Hosentasche und zog ein Lederhalsband heraus, das er Christian anlegte und meinte: „Steht dir wirklich gut, gefällt mir, das wirst du jetzt öfter tragen.“ Herrmann öffnete danach seinen Hosenschlitz, aus dem er seinen halbsteifen Schwanz herauszog. Das Spiel mit Christian hatte ihm gefallen und ihn bereits leicht erregt. Als Christian danach greifen wollte, um ihn zu blasen, erhielt er eine schallende Ohrfeige. „Du Schwachkopf hast nichts begriffen. Hier wird gemacht, was ich will und nichts anderes. Du legst sofort die Hände auf den Rücken und wartest ab, was man dir befiehlt.“ Christian gehorchte natürlich erschrocken, woraufhin Herrmann seinen Schwanz in die Hand nahm und ihm links und rechts ins Gesicht schlug. „So, und jetzt machst du deine schmierige Maulfotze auf, damit ich sie mal so richtig durchficken kann.“
Christian war extrem angespannt, so mies hatte ihn noch niemand behandelt und doch fühlte er eine extreme Erregung in sich aufsteigen. Sein Schwanz stand steil und hammerhart vor seinem Bauch und der Gedanke, dass ihn Herrmann gleich mit seinem Riesenschwanz in den Mund ficken würde, machte ihn schier wahnsinnig vor Geilheit. Herrmann, den das Spielchen mit Christian auch immer schärfer gemacht hatte, drang ziemlich rüde mit seinem Schwanz in Christians Mund ein und schob ihn bis in seinen Rachen, so dass er würgen musste. „Na, das mit deinem Würgereflex müssen wir wohl noch ein wenig trainieren, sonst macht mir das keinen Spaß, deine Maulfotze zu benutzen.“ Nach wenigen Fickstößen zog er seinen Schwanz wieder heraus und befahl Christian, sich wieder anzuziehen. Nachdem er ihm auch das Halsband wieder abgenommen hatte, bestellte er ihn für Freitagabend wieder zur Gartenlaube und meinte, es würde eine längere Veranstaltung und er solle seinen Eltern irgendeine Ausrede auftischen, warum er in der Nacht nicht nach Hause kommen würde.
Als Christian gegangen war, setzte sich Herrmann noch entspannt auf das Sofa in seiner Laube, um seinen Triumpf auszukosten. Für ihn war das Spiel optimal gelaufen, er hatte Christian vollkommen gefügig gemacht. Am Freitag würde der Junge seine nächste Lektion bekommen. Herrmann hatte für diesen Abend einen Termin bei einer Domina vereinbart, und er malte sich nun aus, was für geile Dinge an diesem Abend passieren würden und wie er Christian dabei weiter abrichten und für seine Begierden benutzen würde…………
Die Domina hatte Herrmann über einen weitläufigen Bekannten namens Werner kennengelernt. Dieser hatte ihn einmal im Pornokino angesprochen und ihm erzählt, dass er ein Sub sei, der von seiner Herrin den Auftrag erhalten habe, einen dominanten Mann zu suchen, der ihn vor ihren Augen nach ihren Vorstellungen und Anweisungen **********en solle, und da er aus früheren Gesprächen wusste, dass Herrmann eine überaus dominante Ader hat, bat er ihn um diesen Gefallen. Herrmann hatte sofort Blut geleckt und war extrem interessiert. Einzig der Gedanke, dass die Domina für ihn Tabu sein sollte und er nicht Regie führen würde, schmeckte ihm gar nicht, aber ansonsten fand er den Gedanken so reizvoll, dass er es wenigstens einmal versuchen wollte.
Als er an dem bewussten Tag an der Haustüre klingelte, fragte eine männliche Stimme über die Gegensprechanlage, wer denn Einlass begehre und nachdem Herrmann seinen Namen genannt hatte, wurde der Türöffner gedrückt. Herrmann begab sich in den ersten Stock des Hauses, wo er forsch durch die nur angelehnte Wohnungstüre in den Flur der Wohnung trat. Dort wartete bereits ein weiterer Mann, den Herrmann nicht kannte. Dieser war, bis auf ein Lederhalsband vollkommen nackt und er fiel sofort auf die Knie, als Herrmann eintrat. Er erklärte ihm, er sei für den heutigen Abend als Lustobjekt für ihn abgestellt und würde ihm jeden Wunsch erfüllen. Insbesondere stehe er für jegliche Leck- und Schluckdienste und natürlich als Zweilochstute zur Verfügung. Dann stand er wieder auf und führte Herrmann in einen angrenzenden Raum, wo er ihn bat, sich zu entkleiden und aus einem Ständer mit zahlreichen Peitschen eine auszusuchen, die ihm genehm sei. Dazu erhielt Herrmann eine kurze Lederhose, die sowohl sein Gehänge als auch die Arschrosette frei ließ. So ausgestattet wurde er in den Salon geführt, wo er auf einem Stuhl am Ende des Raumes Platz nahm. Mit einem hervorragenden Glas Rotwein in der Hand wartete er, was nun geschehen würde, während sein Diener neben ihm kniete.
Ein paar Minuten später dann hatte „Lady Roxana“ ihren großen Auftritt. Die Türe eines Nachbarraumes öffnete sich und sie betrat den Raum. Roxana hatte lediglich ein Lederkorsett an, das ihre schlanke Taille betonte und ihre beachtlichen Brüste leicht anhob, die so noch besser zur Geltung gebracht wurden. Dazu trug sie Lack-Overknees mit mindestens 15 cm hohen Absätzen, so dass sie mit ihrer Größe von fast 1,80 m eine imposante respekteinflößende Figur abgab. In einer Hand trug sie eine Reitgerte und in der anderen eine Hundeleine, an der sie ihre „Sissy Anita“ in den Raum führte. Anita hatte ein extrem kurzes, pinkes Kleidchen und darunter ein Rüschenunterhöschen an. An den Beinen trug sie dunkle halterlose Nylons und ihre Füße steckten in hochhackigen High Heels aus schwarzem Lack. Anita hatte eine Perücke mit schulterlangen blonden Haaren aufgesetzt und war perfekt geschminkt. Herrmann erkannte erst nach zweimaligem Hinsehen seinen Bekannten Werner in Anita wieder.
Lady Roxana stellte sich in die Mitte des Raumes, sah Anita scharf an und deutete mit dem Zeigefinger der rechten Hand auf den Boden. Sogleich fiel Anita auf ihre Knie und begann, an Roxanas Stiefeln zu lecken. Roxana schaute zunächst zu Herrmann und sagte: „Anita ist so ein ungestümes Ding und neigt zum Ungehorsam gegenüber ihrer Herrin, deshalb muss ich sie leider, wie heute Abend, züchtigen, um sie wieder auf den rechten Weg zu bringen.“ Sie beugte sich zu Anita herunter und zog deren Slip herunter, so dass ihr blankrasierter Arsch zum Vorschein kam. Sekunden später sauste die Gerte wieder und wieder auf Anitas Arschbacken nieder und hinterließ ein ums andere Mal rote Streifen auf ihrer Haut.
Anita, die schon, als sie hereingeführt wurde, voller Vorfreude war, liebte es, von ihrer Herrin bestraft zu werden und forderte die Strafen daher vorsätzlich durch ihr ungebührliches Verhalten heraus. Der süße Schmerz, den ihr die Peitsche bereitete, erregte sie über alle Maßen, besonders, wenn sie gleichzeitig Roxanas Stiefel lecken durfte. Ihre Klit hatte bereits unter ihrem Rock begonnen, sich aufzurichten.
Nachdem die Strafe vollzogen war, legte Roxana die Gerte zur Seite und schaute Anita lächelnd bei ihren Leckdiensten zu. Sie führte dann die Leine durch ihre Beine nach hinten und begann ganz langsam an der Leine zu ziehen, womit sie Anita`s Kopf allmählich höher dirigierte. Nachdem Anita die Stiefel ausgiebig geleckt und dabei überall glänzende Speichelspuren hinterlassen hatte, waren nun die Innenseiten von Roxanas Oberschenkeln dran, die sie sich besonders intensiv lecken ließ. Roxana hatte die Augen geschlossen und genoss Anitas Leckdienste sowie die Tatsache, im Mittelpunkt zu stehen und den Fortgang des Geschehens zu bestimmen. Schließlich erreichte Anita Roxanas Allerheiligstes, gelangte mit ihrer Zunge zwischen die bereits nassen Schamlippen und begann das leicht salzig schmeckende und erregend nach Weiblichkeit riechende Sekret aufzuschlecken. Roxanas Erregung begann dadurch weiter zu steigen und sie fing nun an, leicht zu stöhnen. Sie ergriff mit der anderen Hand Anitas Kopf und dirigierte deren Zunge an ihre Klitoris. Ihre Atemfrequenz steigerte sich und ihr Stöhnen wurde lauter. Sie schob ihre Klit heftig über Anitas Zunge vor und zurück.
Herrmann schaute sich die Szene aus der Entfernung an und wurde immer geiler. Die Hundeleine, die sich Roxana durch ihre Arschritze gezogen hatte, Anita, die mit ihrem feuerroten nackten Arsch absolut devot ihre Leckdienste verrichtete, das war so recht nach seinem Geschmack. Irgendwann, nachdem er sich zunächst selbst gewichst hatte, zog er seinen Leckdiener zwischen seine Beine, schob ihm seinen Schwanz in den Mund und ließ ihn schön langsam an der harten Latte saugen.
Roxana war nun auf das Äußerste erregt, aber sie wollte die Inszenierung auf keinen Fall schon jetzt beenden. So schob sie Anitas Kopf abrupt weg und ging zwei Schritte zurück, um sich auf einem Sessel niederzulassen. Während Anita nun etwas verloren auf dem Boden saß, wendete sich Roxana an Herrmann: „Wie ich sehe, haben wir heute einen Gast in unseren Reihen. Ich hoffe – nein, ich sehe, daß dir meine Vorstellung mit Anita gefallen hat. Ich denke es ist jetzt an der Zeit, dich in unser Spiel mit einzubeziehen. Anita ist eine sehr talentierte Lecksklavin. Ich möchte dich ebenfalls in den Genuss ihrer Kunst bringen. Zieh bitte deinen Schwanz, der mit übrigens sehr gefällt, aus diesem Subjekt heraus und lass dich von Anita bedienen.
Herrmann trat nun vor Anita hin und präsentierte ihr seine steife Latte die drohend in den Himmel zeigte. Anitas Augen leuchteten und sie begann vor Herrmann kniend, überaus eifrig das pralle Teil zu blasen. Herrmann stöhnte vor Geilheit auf und begann diese willige Maulfotze immer heftiger und tiefer zu ficken, so dass Anita würgen musste. Roxana meinte zu Herrmann, dass er nicht zu wild mit Anita umgehen solle, sie sei noch nicht so gut trainiert und ihr Würgereiz noch sehr ausgeprägt. Sie wies Anita nun an, Herrmanns Hoden zu lecken und in ihren Mund einzusaugen. Anschließend gab sie Anita die Anweisung, Herrmanns Arsch ausgiebig zu lecken, und ihre Zunge möglichst tief in seinem Anus zu versenken.
Roxana hatte sichtlich Freude daran, das Geschehen zu bestimmen und zu beobachten. Sie hatte begonnen, ihre Klit mit dem Mittelfinger der rechten Hand sanft zu massieren und beschloss nun, das Finale einzuläuten.
Anita wurde von ihr angewiesen, sich wie eine läufige Hündin hinzuknien, und Herrmann ihre Arschfotze anzubieten. In Sekunden war Anita in der geforderten Position und bat Herrmann, sie doch bitte zu besteigen und ordentlich durchzuficken. Zuvor aber beorderte Roxana Herrmanns Lecksklaven zu Anita und wies ihn an, deren Arschfotze schön feucht zu lecken und gängig zu machen, was dieser geflissentlich tat. Er kniete sich hinter Anita, zog ihre Arschbacken auseinander und ließ seinen Speichel in ihre Arschritze tropfen. Dann nahm er das Sekret mit der Zunge auf und transportierte es in die Arschfotze hinein, die er so tief er konnte penetrierte.
Herrmann, der inzwischen so aufgegeilt war, dass er nur noch seinen Pfahl in diese absolut willige Arschfotze stoßen wollte, dauerte das aber alles zu lang. Er schob den Sklaven beiseite, kniete sich hinter Anita, ergriff ihre Hüften und positionierte seine Latte an ihrem Anus. Dann stieß er ungestüm zu und presste sie bis zum Anschlag in Anitas Darm. Zwei, drei Fickstöße und der anfängliche Schmerz wich einem absolut geilen Gefühl, das Anita in den 7. Sissyhimmel hob. Herrmanns fetter Schwanz fickte sie in neue ungekannte Dimensionen. Einem Herrn so unterwürfig dienen zu dürfen und so sehr von ihm begehrt zu werden, war das Größte, was sie sich nur vorstellen konnte.
Roxana war zunächst etwas erbost, dass sich das Geschehen nun etwas verselbstständigt hatte, aber das sich ihr bietende Bild war einfach dermaßen erregend, dass sie dem Ganzen freien Lauf ließ und zitierte den Lecksklaven zu sich, um sich ihr heißes Fötzchen wieder durch eine warme feuchte Zunge verwöhnen zu lassen – etwas, was ihr besonderen Genuss verschaffte.
Während Anita von Herrmann immer heftiger gefickt wurde, bahnte sich bei ihr ein wahnsinniger analer Orgasmus an. Ihre Klit begann, ohne weiteres, plötzlich wie wild zu zucken und mit einem tiefen Stöhnen spritzte sie ihren Liebessaft unter sich auf den Boden. Diese Kontraktionen in Anitas Unterleib stimulierten wiederum Herrmanns Prügel noch zusätzlich und mit einem gewaltigen Schuss in ihre empfängliche Arschfotze kommt auch Herrmann zum Höhepunkt. Mit jedem Fickstoss fördert er dabei sein Sperma tief in Anitas Darm hinein.
Bei dem ganzen orgiastischen Durcheinander hatten die beiden gar nicht bemerkt, dass auch Lady Roxana, bedingt durch die geschickte Zunge ihres Lecksklaven und durch die aufreizenden Bilder ihrer Inszenierung von einem heftigen Orgasmus durchgeschüttelt worden war. Ihre Muschi lief förmlich aus, aber ihr beflissener Diener schlürfte alles gierig auf, so dass kein Tropfen vergeudet wurde
Nachdem alle wieder einigermaßen zu Atem gekommen waren, musste Roxana lauthals lachen, als sie die Pfütze unter Anitas Bauch sah. „Du liebe Güte, Anita, du bist wirklich eine geborene Sissy. Du läufst aus, wie eine schwanzgeile Hure. Dir ist hoffentlich klar, dass du das Parkett wieder reinigen wirst, und zwar wirst du deinen Saft penibel vom Parkett auflecken.“
Anita quittierte diesen Befehl mit einem erfreuten Lächeln und begann nun mit ihrer Zunge, ihr eigenes Sperma vom Parket aufzulecken, was Herrmann dazu veranlasste, ihr lauthals lachend, heftig mit der flachen Hand auf ihren eh schon malträtierten Arsch zu schlagen, den sie notgedrungen bei ihrer Tätigkeit in die Höhe streckte.
…........Herrmann, der in seinen Erinnerungen an seinen ersten Dominabesuch schwelgend noch immer auf dem Sofa seiner Gartenlaube saß, hatte unwillkürlich begonnen, seinen Schwanz zu wichsen und die Gedanken hatten ihn so geil gemacht, dass er nun anfing, seine Latte immer heftiger zu wichsen um schließlich seinen Geilsaft im hohen Bogen vor sich auf den Boden zu spritzen. Er sah hinunter und dachte bei sich: „ Diese Sauerei könnte Anita auch gleich mit auflecken.“
Liebe Leser, im vierten Teil werde ich euch Berichten, wie Herrmanns und Christians Besuch bei Lady Roxana abgelaufen ist. Bis dahin wünsche ich euch eine geile Zeit, aber bitte bei aller Geilheit das Voten und Kommentieren nicht vergessen.
5年前