Fluch der bösen Taten (Neu)
Fluch der bösen Taten (Neu)
Meine Geschichte hier neu rein gesetzt und ein wenig fortgesetzt.
Oh, man wie ich diesen Abend bereue, als ich ange******n in diese kleine Bar ging. Ich hatte keine Zigaretten mehr, ich musste schon wieder pinkeln und Durst hatte ich auch immer noch. Da sah ich die Leuchtschrift an einer einem runtergekommenen Haus. Rot leuchtete da, Koko18 und darunter Open. Von außen konnte man nicht in die Bar einsehen und so öffnete ich die Tür. Ich tauchte in ein rotes Licht ein und sah ein angenehmes Durcheinander. Sofas und Sessel verschiedener Bauart, kleine und große Tische und viele verschiedene Lampen. Nichts passte zusammen und doch sah es gemütlich und stimmig aus, wie alles so in rot getaucht war. Links von mir saßen zwei Frauen und in einer Ecke zwei Männer. An einer ganz kleinen Eckbar saß eine stämmige Frau und dahinter eine richtige Barfrau, mit großen Busen, den ich in einem schönen Dekolleté bewundern durfte. Aber erst mal hatte ich andere Bedürfnisse. „Wo ist das Klo und habt ihr Zigaretten?“ fragte ich lallend und erntete ein schmunzeln von der stämmigen Dame, mit herben Gesichtsausdruck. „Da links die Treppe runter und Zigaretten haben wir hier nicht.“ sagte die Barfrau. „Scheiße.“ lallte ich erneut und ging die Treppe runter. Nur eine Tür und ich stand in einer Toilette mit drei Kabinen und einem Waschbecken. An den drei Klotüren war ein Sc***d mit der Aufschrift, Hier pinkeln wir im sitzen!
Ich stieß die Türe auf, klappte die Brille hoch, stellte mich breitbeinig vor das Becken und holte meinen Schwanz raus. Boh, was für ein Druck, das war höchste Zeit. Mit einer Hand stütze ich mich an der Wand ab und mit der anderen Hand versuchte ich den riesigen Strahl zu kontrollieren.
Da öffnete sich hinter mir die Tür und ich hörte eine Stimme sagen, „Das ist aber nicht schön, was du da machst!“ Ich sah über die Schulter und sah die stämmige Frau und lallte nur, “Entschuldigung!“ Sie ging in die Kabine neben mir und dann hörte ich es plätschern. Komisch, dachte ich, eine Kneipe mit Uniklo. Ich kümmerte mich nicht um meine Spritzer die neben das Klo spritzen und wusch mir die Hände. „Ich habe Zigaretten, wenn du noch ein trinkst?“ hörte ich die Frau durch die Kabinentür sagen. Erfreut antwortete, „Mach ich.“ ging hoch und bestellte mir ein Bier. „Bier nur in der Flasche.“ sagte die Barfrau und ich starrte der Frau in den Ausschnitt und sagte, „Ok.“ Eine kleine Flasche Gaffel Kölsch und ein Glas stellte sie mir hin. „Kenn ich nicht.“ sagte ich und setzte die Flasche an und trank sie in einem Zug aus. „Ist ok, ich nehme noch eins.“ sagte ich da stand die Frau aus dem Klo neben mir und hielt mir eine Zigarette hin. „Hast nicht schon genug ge******n?“ Ich nahm die Zigarette und lies mir von ihr Feuer geben. „Nein, ich glaube nicht.“ Da fühlte ich wie ihre Hand auf meinem Schenkel, hoch in meinen Schritt gleitet. „Aber kann der dann auch noch?“ Erst zuckte ich und dann fühlte ich mich in meiner Männlichkeit verletzt und trumpfte auf, „Der kann immer.“
Die Barfrau grinste und stellte mir dieses mal das Bier in einem Glas hin. „Rosi, Rosi!“ sagte sie gespielt vorwurfsvoll und die fühlt sich ermutigt, mir nun richtig in den Schritt zu fassen. Ein geiles Gefühl, dachte ich und sah mir die Rosi an. Mein Alter, so um die 40ig, Breite Schultern, große Hände, kleiner Busen, in schwarz gekleidet, mit Stiefeln, Bluse und Rock. Sie sah wie ich sie betrachtete. „Und gefällt dir was du siehst?“ Ich sah in ihr stark geschminkte Gesicht, mit schulterlangen, schwarzen Haaren und lüstern dreinblickenden Augen. „Ja.“ log ich, denn sie war einfach nicht mein Typ, aber ich war nun mal geil und sie massierte meinen Schwanz gerade schön steif. Sie führte meine Hand auf ihr nacktes Knie. „Dann kann es ja noch ein schöner Abend werden.“ lachte sie und ich nahm ihre Einladung, zwischen ihren geöffneten Beinen an. Langsam streichelte ich ihre Innenseite einer festen Schenkel und wanderte weiter unter den Rock. Doch was war das? In geiler Vorfreude auf eine feuchte Möse, erwartete mich aber ein halb steifer Penis. Das war ein Schock und sie hatte nicht mal einen Slip an. Ich zog meine Hand zurück und schubste Rosi unsanft vom Barhocker. „Du bist ne Tute?“ rief ich. Rosi starte mich geschockt an. „Lass ja die Finger von mir du Sau!“ rief ich weiter. „Schwuchtel!“ rief ich noch aus tief verächtlich zur ihr runter. Sie sah mich traurig an und rappelte sich langsam auf. „Ich dachte du weißt das?“ sagte sie.
„Das du ne perverse Transe bist!“ Die Bardame schritt jetzt ein. „Kein Grund gleich so grob und ausfallend zu sein!“ maßregelte sie mich. Ich schnaubte sie an, „Du bist wohl auch ne Transe?“ „Und wenn es so wäre?“ sagte sie jetzt böse. „Was ist das ihr für ein perverser Sauladen?“ schrie ich und sah in die Runde. Die beiden Männer waren aufgestanden und die Frauen sahen mich giftig an. Die Barfrau sagte jetzt mit scharfen Ton, „Eine Lesben und Schwulen Bar, hast du ein Problem damit?“ Ich war in Rage, „So was sollte man verbieten!“ Da packten mich die beiden Männer unsanft, drehten mir schmerzhaft die Arme auf den Rücken und einer sagte, „Du solltest mal ein bisschen Toleranz und Höflichkeit lernen und weniger saufen!“ Ich schrie, "Lasst mich los ihr schwulen Säcke!“ „Der braucht eine richtige Abreibung!“ riefen jetzt die beiden Frau fasst gleichzeitig. Da hatte sich Rosi bedrohlich vor mir aufgebaut. „Und die wird er auch bekommen!“ Sie sah zur Barfrau, „Karla, ich darf doch?“ Die reichte ihr eine Handvoll Kabelbinder rüber. „Er hat mich und mein Lokal beleidigt, der kriegt das volle Programm!“ Ich wollte aufschreien, doch man hielt mir den Mund zu. Ich war gegen die beiden Männer chancenlos. Denn die gingen wohl mehrmals die Woche ins Fitnesscenter und ich war eher weniger durchtrainiert.
Karla hatte das Lokal verschlossen und mir wurden die Arme auf den Rücken mit Kabelbindern so gebunden, das ein Handgelenk um Ellenbogen des anderen Arms war. Dann bekam ich einen übel schmeckenden Waschlappen der Bar in den Mund gesteckt und Kabelbinder verhinderten das ich ihn ausspucken kannte. Man warf mich bäuchlings auf einen Tisch und fixierten nun meinen Oberkörper auf der Tischplatte, während meine am Boden stehenden Beine auseinander gezogen wurden und an den Tischbeinen gebunden wurden. Langsam wurde mir klar das ich mich selber in eine wehrlose Lage gebracht hatte. Die Männer und Rosi hatten ganze Arbeit geleistet und nun sollte wohl die Bestrafung beginnen. Alles drehte sich in mir. Was würden sie jetzt mit mir machen, was hatten sie vor. Ich hatte mit einmal riesige Angst und mir wurde heiß. Rosi setzte sich in einen Sessel direkt vor mein Gesicht, griff meine Haare und zog meinen Kopf hoch. „So und nun werden wir dir mal Manieren beibringen!“ lachte sie diabolisch und da merkte ich wie meine Hose zerschnitten wurde. Sehen konnte ich nichts, doch ich fühlte einen kühlen Lufthauch auf meinem Hintern, der blank gelegt wurde.
Ich hörte Karla hinter mir sagen, „Ein schöner, weißer Knackarsch.“ und schon klatschte eine Handfläche drauf. „Na, den werden wir erst mal schön grün und blau schlangen.“ sprach sie lachend weiter. „Wer will beginnen?“ Eine der Frauen rief begeistert, „Ja, ich will den Arsch, gib mir die Peitsche her!“ Oh mein Gott, die hatten eine Peitsche, ich zuckte und ruckelte erfolglos aus dem Tisch und Rosi quittierte es mit einem höhnischen Lachen. Da schlug die Frau auch schon das erste mal zu. Ein brennender Scherz und er wurde mit jedem Schlag stärker, das mir die Tränen aus den Augen schossen. Rosi gab mir nun eine Ohrfeige nach der anderen und höhnte, „Jetzt heulst du wie ein Mädchen!“ Ich jammerte in den Waschlappen und glaubte die Frau hört gar nicht mehr auf. Dann aber stoppten die Schläge, es mussten mehr als 20ig gewesen sein und ich hörte Karla fragen, „Und wer will jetzt?“ Bitte nicht dachte ich, doch leider meldete sich die zweite Frau. „Auf einen so überheblichen Matscho Arsch schlage ich sehr gern. Ich will aber den Rohrstock da!“ Alle lachten und während ich einen unerträglichen Schmerz ertragen musste zählte Karla laut mit. „1, 2, 3,...18,19,20! Stopp!“ „Oh.“ hörte ich die Frau sagen. „Jetzt wo er anfängt zu bluten.“
Karla lachte und ich fühlte wie eine Hand über die wulstigen Striemen auf meinen Arschbacken streichelte. „Der Arsch wird ja noch für was anderes gebraucht.“ Wieder lachten alle und Rosi, die mein Gesicht rotglühend geohrfeigt hatte. „Ja, ich lasse mir doch den Fick nicht entgehen.“ Ich riss meine Augen weit auf und starrte sie erschrocken an. Sie wollte mir doch wohl nicht ihren Schwanz in meinen Arsch schieben und als würde sie meine Gedanken lesen, sagte sie, „Ja, meine kleine Heulsuse, ich werde dich richtig schön durchficken.“ Ich schüttelte verzweifelt den Kopf und die Frau sagte, „ Dann genießen wir die Show!“ Jetzt merkte ich, es musste Karla gewesen sein, die mir einen Finger in die Rosette drückte. „Der scheint eine richtige Jungfrau zu seien.“ Und Rosi leckte mir über die Wange und sagte, „Aber nicht mehr lange, nicht war mein Süßer?“ Oh, man, ich konnte nichts machen. „Du willst doch gefickt werden?“ Ich schüttelte heftig den Kopf. „Ach, willst lieber die Peitsche und Rockstock weiter auf deinen Arsch tanzen lassen?“ Erneut schüttelte ich meinen Kopf, nur das nicht. „Was nun?“ lachte Rosi. „Also doch gefickt werden?“ Ich nickte. „So ist es brav, deine Erziehung scheint zu fruchten. Und du bist jetzt schön gehorsam und machst alles was ich sage?“ Erneut nickte ich, was blieb mir auch anderes übrig, wenn ich nicht wollte das mein Arsch in Fetzen geschlagen wird.
Karla lachte und fragte Rosi, „Richtest du dir gerade einen Sklaven ab!“ Einen was, dachte ich, es wird ja immer schlimmer. „Wieso nicht? So eine Gelegenheit bietet sich nicht so schnell wieder und da er mich als Geliebte nicht wollte, bekommt er mich jetzt als Gebieterin.“ Alle riefen, „Ja.“ und klatschten. Rosi wandte sich mir wieder zu. „Ich nehme dir jetzt den Knebel raus und du wirst keinen Ton von dir geben!“ Ich nickte, ja mach das eklige Teil raus! „Und dann wirst du erst mal meinen beiden Freunden den Schwanz lutschen!“ Ich sollte was? „Nein, lass mal Rosi, wir verzichten und schauen lieber zu.“ hörte ich erleichtert einen der Männer sagen und freute mich, das die bei der *********igung nicht mit machten. Leider erklärte sich Karla sofort bereit. „Meinen Schwanz kann er blasen!“ Also doch, sie war auch eine Transe. Rosi hatte hier das Kommando übernommen. „Jungs, meldet euch aber wenn ihr einen vollen Gummi habt!“ und blickte mir wieder tief in die Augen. „Und bläst du Karla schönen einen?“ Was sollte ich machen, ich nickte resignierend. Karla trat vor mein Gesicht, während Rosi den Waschlappen aus meinem Mund entfernte und ich sah wie Karla ihre enge Lederhose öffnet. Ekel kam in mir auf, als ich den erschlafften Penis, von normaler Größe vor mir sah. Den sollte ich jetzt nicht wirklich in den Mund nehmen.
„Bitte hört jetzt auf!“ fleht ich. „Ich habe meinen Fehler erkannt und Entschuldige mich. Ihr hattet doch euren Spaß.“ Bettelte ich weiter und da klatschte Rosi erneut auf meinen Arsch und der Schmerz der immer noch da war wurde wieder hundertfach verstärkt. „Kein Ton habe ich gesagt.“ maßregelte sie mich. „Der Spaß beginnt jetzt erst.“ Karla hielt mir ihren Schwanz direkt vor den Mund. „Maul auf und gebe dir mühe, sonst nehme ich mir deinen Rücken mal vor!“ Ich spürte wie sie mein T-Shirt zerriss und sich die Fingernägel in das Fleisch meiner Schulterblätter bohrten. Angstvoll öffnete ich den Mund und nahm ihren Penis in mir auf. Ich versuchte ihn zu lutschen, zu saugen, umspielte ihn mit meiner Zunge und er wurde härter und immer größer. Dann hörte ich ein Klicken und noch mal. Aus den Augenwinkeln sah ich wie Rosi mich beim blasen mit dem Handy fotografierte. „Lächle du kleiner Schwanzlutscher, ich will sehen wie es dir gefällt. Wird es bald oder soll ich auf deinen Arsch für ein Lächeln sorgen?“ Gequält versuchte ich zu lächeln. „Komm das kannst du besser, es gefällt dir doch? Ja, so wollen deine Bekannte und Kollegen dich sehen!“ Oh, mein Gott, der Alptraum wurde immer schlimmer.
Mittlerweile hatte ich richtig zu tun, den großen Schwanz zu blasen der immer wieder an mein Zäpfchen stieß und mir einen Würgereiz bescherte. Ich wünschte nur noch das Karla kommt und Rosi forderte Karla auf, „Spritze ihn aber schön übers Gesicht, ich brauche schöne Bilder!“ Und da zog ihn Karla raus. „Der Mund bleibt weit offen!“ Befahl sie mir und dann wichste sie.Ich schloss die Augen und wartete mit geöffneten Mund auf ihre Ladung, die auch nicht lange auf sich warten lies. Ich merkte wie ihr Sperma über mein linkes Auge, die Wange und in den Mund gespritzt wurde und dann wischte sie ihren Penis an meinem Gesicht ab. Rosi war nun mit dem Handy direkt vor meinem Gesicht. „Los Augen auf und die Zunge raus! Lecke dir deine Lippen und zeig mir wie sehr du es liebst!“ forderte sie und ich tat es. Na ja, wichse schlucken hatte ich mir ekliger vorgestellt es ging. Doch nein, nicht das. Da hörte ich wie einer der Männer sagte, „Ich habe hier auch noch einen schön gefülltes Kondom.“ Rosi lachte. „Da freut sich einer aber, das er noch mehr zu schlucken kriegt.“ Und drückte mir das Gummi in den Mund und hielt das Ende fest. „Lippen schön zusammen drücken, sauge das Kondom schön aus. Ich war willenlos, tat es und schluckte alles runter. „Na mein Süßer, das hat dir geschmeckt?“ Sie sah mich an und ich reagierte nicht und bekam eine harte Kopfnuss. „Was ist?“ Ich nickte und sie lächelte. „Ab jetzt antwortest du mir immer und nennst mich Lady Rosalia, verstanden?“ O Mann, wie erniedrigender sollte es noch werden, dachte ich und antwortete, „Ja, Lady Rosalia.“
Alle klatschten und Rosi sagte zu ihrem Publikum, „Das ist Musik in meinen Ohren.“ und an mich gerichtet, fragte sie, „Und willst das dich deine Lady jetzt entjungfert?“ „Ja, Lady Rosalia entjungfert mich!“ antwortete ich, da ich wusste das sie keine andere Antwort duldete. „Und jetzt noch mal für das Video! Und ich will das du mich anbettelst dich zu ficken!“ „Ja, Lady Rosalia, entjungfert mich, bitte fick mich, bitte ich will gefickt werden!“ Mir war alles egal. Rosi lachte wieder. „Dann will deine Lady mal so nett sein.“ Und schon merkte ich wie sie meine Rosette fingerte und das mit immer mehr Fingern, immer tiefer. Ich schrie auf, denn es wurde immer scherzhafter und Karla schob mir wieder den Lappen in den Mund. „Entspanne dich!“ sagte sie. „Dann wird es leichter.“ Das konnte ich mir nicht vorstellen, denn ich glaubte sie reißt mir gerade meinen eh schon stark lädierten Arsch richtig weit auf. Doch als sie mit vier Fingern dann meinen Arsch fickte wurde es immer entspannter für meinen Anus. Dabei berührte sie immer wieder einen Teil in meinem Innern, der mich langsam geil machte. Ich wollte das nicht, aber mein Schwanz dachte da anders. Rosi bemerkte das erfreut. „Ja, mein Süßer, das gefällte dir?“ Sie griff nach meiner Rute und alleine durch ihren Griff wurde er sofort richtig hart.
„Karla, nun siehe dir diesen Lügner an! Schreit ihr rum, beschimpft uns als Schwuchtel und Tunte, dabei seht er darauf.“ Oh, nein! Ich schämte mich jetzt in Grund und Boden. „Karla, kannst du ihn melken während ich ihn seinen Traum erfülle und ihn beglücke?“ Karla begann nun meinen Schwanz zu wichsen und Rosi drang durch die Rosette in meinen Darm ein. Sie wurde immer schneller und härter und fickte mich bald wie eine Verrückte. Dabei war ihr riesiger Schwanz nicht mein einziges Problem, viel schlimmer war der Schmerz, wenn sie mit ihren Becken auf mein geschändeten Arsch traf. Tränen und Schmerzen verhinderten aber nicht das ich trotzdem unter Karlas Behandlung abspritzte. Auch Rosi stöhnte sich langsam ihrem Höhepunkt entgegen. Sie beendete den Fick, mit den Worten, „Und nun bekommt mein Süßer noch meinen göttlichen Saft!“ Sie ging um den Tisch, entfernte erneut den Lappen und ich sah ihren riesigen Schwanz. Und das war in meinem Arsch? Dachte ich und schon hatte ich ihn in dem Mund. Rosi hielt meinen Kopf fest und drückte ihn tief in meinen Rachen, das ich würgte und dann auch ein wenig ****e. „Das lernt deine Mundfotze auch noch.“ sagte Rosi und fickte mich kurz tief in den Rachen und dann ergoss sich ein riesiger Schwall, das ich zu tun hatte zu schlucken.
Als sie fertig war, forderte sie, „Lecke den Tisch sauber!“ Speichel, Sperma und ein wenig *******enes tropfte über die Tischkante und ich begann es wie ein Tier aufzulecken. „Brav mein süßer Sklave und wie hat es dir gefallen?“ Ich sah in Rosis zufriedenes Gesicht und log, „Sehr gut, Lady Rosalia.“ Alle klatschten erneut und Rosi verneigte sich spöttisch. „Karla, hast du nicht noch die Hundeleine von deinem Bello?“ fragte sie dann. „Natürlich, die wird deinem neuen Sklaven gut stehen.“ lachte Karla. Rosi saß jetzt wieder vor mir. „Möchtest du mein Sklave sein?“ „Ja, Lady Rosalia ich will euer Sklave sein.“ log ich erneut. Sie begann mich vom Tisch zu befreien und ich rutschte erschöpft vom Tisch. „Ausziehen, mein Sklave trägt nur das was ich ihm gebe und dann hier her zu meinen Füßen!“ Ich entkleidete mich nun ganz und ging auf allen Vieren auf sie zu. Sie zeigte unter den Tisch. „Da, deine ****e und dort deine Wichse, sauber machen!“ Erneut leckte ich alles auf und Rosi band mir dabei das Halsband um. „Das steht ihm aber genauso gut, wie meinem Bello und er lässt sich genauso schön führen:“ rief Karla erfreut und fügte in die Runde an, „Und darauf einen Prosecco für meine Lieben?“ Wieder klatschen alle, doch Rosi stand auf und sagte, „ Das muss noch warten, erst mal muss mein süßer Sklave noch eine Sauerei weg machen, die er als Hetro unten auf der Toilette gemacht hatte. Habe ich nicht recht?“
Sie zog an meiner Leine und sah mich strafend an. „Ja, Lady Rosalia!“ antwortete ich ängstlich und während alle anderen fragend schauten, wusste ich, das mich jetzt wieder der Fluch meiner bösen Taten einholte. „Die Sau hat im stehen gepisst.“ erklärte Rosi und alle sahen angewidert auf mich. „Na, dann alles schön sauber machen!“ forderte nun Karla und Rosi zog mich auf allen Vieren, nackt die Treppe herunter. Das war alles so erniedrigend, doch als ich mich fragend nach einem Eimer und einem Wischmob umsah, sagte meine neue Herrin, „Aber, aber mein Lieber, wozu hast du eine Zunge?“ Sie zog mich in die Urin bespritzte Kabine und mir blieb erneut nichts anderes übrig als meinen Ekel zu überwinden und mit der Zunge über die Fliesen zu lecken. Als ich gerade in der Ecke kniete und den Geschmack von Staub und Urin aufnahm, zog mich Rosi an den Haaren hoch und postierte meinen Kopf genau über die geöffnete Toilette. „Na mein Süßer mir ist auch gerade zum pisseln und du möchtest doch bestimmt meinen goldenen Sekt trinken?“ Hört das denn gar nicht mehr auf und sie sah mich an und hob ihren Rock. „Ich höre!“
O, nein, wie so tut sie es nicht einfach, nein sie wollte es von mir bestätigt hören. „Ja, Lady Rosalia, ich will euren goldenen Sekt trinken!“ log ich wieder mal und öffnete ihr den Mund. Die pisste mir in den Mund, bis er voll war und dann unterbrach sie den Strahl. „Schön runter schlucken und dann wieder dein Mäulchen auf!“ Ich schloss den Mund , schluckte alles herunter und öffnete den Mund. Erneut gab Rosi den Strahl frei und so wiederholte sich das Spiel noch drei mal ehe ich alles ge******n hatte. Danach musste ich noch das Klobecken und die Brille sauber lecken. „Und hast du alles drauf?“ fragte Rosi und nun sah ich das Karla auch das alles gefilmt hatte. „Oh ja, sehr schön.“ lachte Karla. Ich musste mich kurz waschen, dann ging es wieder nach oben an die Bar. Die Männer und Frauen waren bereits gegangen und Karla kam aus einer Tür von hinten heraus. „Erledigt.“ sagte sie zu Rosi und beide lachten. „So mein Lieber, damit du nicht auf schrägen Gedanken kommst, Karla hat jetzt alle Bilder und Filme von deinem Handy herunter geladen und auch dein gesamtes Telefonverzeichnis.“ eröffnete mir Rosi. „Wenn du also denkst du kannst einen Sklavenaufstand versuchen, gehen viele E-mails von dir auf Reisen.“
Na toll, mein letzter Ausweg aus dieser Lage löste sich so gerade in Luft auf und so sagte ich, „Nein, Lady Rosalia das *** ich nicht.“ Nur das nicht, wenn das von heute Abend ihr öffentlich wird, kann ich mir gleich einen Strick nehmen. „Karla ich rufe dich Morgen an, ach ist ja schon heute.“ Beide gaben sich einen Kuss auf die Wange und dann zog Rosi an der Leine. „Komm mein Süßer ich bin schon wieder scharf auf dich!“ „Wie, so nackt, Lady Rosalia?“ fragte ich voller Schamgefühl. „Na ich kann dich ja erst bei mir zu Hause artgerecht kleiden.“ Was immer das nun wieder hieß und so wurde ich aus dem Lokal gezogen. Es war ein regelrechter Spießrutenlauf, die drei Straßen bis zu ihr nach Haus. So viele Nachtschwärmer amüsierten sich über mich und lachten mich aus. Ich bekam sogar einen Tritt auf meinen wunden Arsch und heult vor Schmerzen auf. „Kann dein Schwein nicht schneller laufen?" höhnte er und Rosi lachte. „Kann er, nicht war mein Süßer?“ und ich kroch schneller über die Straße. Als wir in ihren Hauseingang traten, sagte sie, „Ich bin stolz auf dich.“ tippte mit den Stiefel an meinen Schwanz und nun verstand ich gar nichts mehr. Dieser Verräter bäumte sich doch tatsächlich auf und regte sich unserer neuen Herrin entgegen. Nun war ich also auch noch ein williger Sklave und das für eine lange und unbestimmte Zeit.
Fortsetzung
Niemals wollte ich aber der Sklave einer Transe sein und so schmiedete ich einen Plan, als ich vor Rosi die Treppe nach oben in den 3. Stock kroch. Es konnte doch nicht schwer sein diese Tunte in ihrer Wohnung zu überwältigen und das andere mit den Mails und Bildern wird sich dann auch irgendwie lösen lassen. Rosi schloss die Tür zu einer kleinen, spartanisch eingerichteten 2 Zimmerwohnung auf und lies mir den Vortritt. Als sie gerade die Wohnungstür absperrte und mir dabei den Rücken zukehrte, sprang ich schnell auf und drehte ihr eine Hand auf den Rücken, während ich sie mit der anderen an den Haaren zu Boden zog. Ihre Gegenwehr war schwach, doch wirkte sie weder geschockt, noch schrie sie auf. Sie lies sich einfach zu Boden fallen und dann kam ihr Gegenschlag. Ich hatte ihre freie Hand nicht beachtet, in der sie nun eine Reizgas Sprühdose hatte und mir direkt ins Gesicht sprühte. Ein brennender Schmerz in meinen Augen und ich lies sofort von ihr ab, um mir jammernd meine Hände vors Gesicht zu halten. Ein Tritt und ich lag wieder auf dem Boden.
„So haben wir nicht gewettet!“ schnaubte Rosi nun böse und dann durchzuckte mich ein starker Stromschlag. Ich hörte es knistern als sie mir ihren Elektroschocker in die Eingeweide drückte. „Das kommt dir teuer zu stehen!“ fauchte sie dabei und dann ein erneuter Stromschlag. „Dich werde ich schon noch richtig erziehen!“ hörte ich nur noch ganz entfernt ihre Stimme, während ich zuckend am Boden lag und mich vor Schmerzen krümmte. Es dauerte wohl eine ganze Ewigkeit bis ich mich von meinem Schock erholt hatte und nun gefesselt an Händen und Füßen wieder zu mir kam. Lady Rosalia, denn das war sie nun wieder, stand über mir und hielt immer noch den Elektroschocker in der Hand. „Na du kleiner Wichser, ich hatte dich gewarnt und du weißt was jetzt passiert?“ Nichts wusste ich, doch ich rechnete mit einer riesigen Bestrafung. „Und?“ Was wollte sie hören, was sollte ich sagen und so stammelte ich, „Es tut mir leid, Lady Rosalia.“
Die grinste mich herablassend an. „Ich weiß das es dir leid tut und gleich wird es dir noch viel mehr leid tun. Doch das war nicht die Frage.“ sprach sie ruhig weiter. Mir blieb nichts anderes übrig als mich in Demut zu üben. „Lady Rosalia, ich weiß mein Vergehen ist nicht entschuldbar und ich nehme jede Strafe an.“ Das kam jetzt fasst weinerlich heraus und zauberte ein spöttisches Lächeln auf Rosis Gesicht. „Ich hatte dich gewarnt und nun ist dein Geheimnis, das du eine arschgefickte Schwanzlutscherin bis keines mehr.“ „Was?“ schrie ich geschockt auf. „Das könnt ihr nicht machen!“ Ich fing mir eine harte Ohrfeige mit dem Handrücken. „Schnauze, du Wichser, das hast du selber gemacht.“ kam eine scharfe Zurechtweisung. „Ich hatte gewarnt das du keinen Sklavenaufstand wagen sollst, sonst gehen die Bilder und Filme auf reisen.“ Tränen liefen vor Scharm über meine Wangen. „Doch du wolltest es ja unbedingt so haben.“ Ich schüttelte verzweifelt den Kopf, aber Lady Rosalia setzte noch einen drauf. „Hier schau mal, wir haben dir sogar ein Profil erstellt, in der dich jeder sehen kann!“ Sie hielt mir das Handy hin. Dort sah ich zu meinem Schreck, das sie all meine Daten, Adresse, Arbeitsstelle rein gesetzt hatten und dann ein kleines Filmchen, in der ich in die Kamera bettelte, das ich in den Arsch gefickt werde wollte, so wie Bilder vom Schwanz lutschen, Pisse trank und was sie sonst vorhin alles geknipst hatten.
Heulend flehte ich jetzt Rosi an, das Profil wieder zu löschen, doch erntete ich nur ein höhnisches Lachen. „Wieso denn? Dein Profil ist erst 20min im Netz und lies doch nur die ersten Kommentare!“ Ich sah entgeistert das da schon 5 Personen geschrieben hatten. ´Geiles Profil´, ´Lass uns treffen´,´Ich werde dir den Arsch aufreißen´,´Mein Schwanz will dich´und´Das hätte ich von dir nicht gedacht´. Der letzte Kommentar war von einer Miss N. Ich war knall rot und Rosi lachte und tippte der Miss N. eine Antwort, die ich mit lesen konnte, „Nicht gedacht und doch gefällt es dir?“ Das war ein Alptraum und immer wieder flüsterte ich, „Nein, bitte löscht das!“ Doch sie lachte nur und tippte auch den anderen eine Nachricht. „Ja reiß mir Schwein meine Arschfotze richtig auf, ich liebe das!“ und „Und ich will deinen Schwanz!“ Erneut flehte ich, „Bitte, Bitte löscht das, ich bin auch ganz brav und mache alles was ihr sagt.“
Wieder dieses diabolische grinsen. „Du bist mein Sklave?“ „Ja, ja was immer ihr wollt.“ antwortete ich schnell. „Und du tust alles was ich sage?“ „Ja, alles was ihr sagt.“ pflichtete ich bei. Ihr grinsen wurde noch breiter. „Sehr schön, dann willst du das dich die Miss noch heute hier trifft?“ „Wie, was, nein!“ erhob ich geschockt meine Stimme und fing mir die nächste Ohrfeige. „Du hast gesagt du tust alles was ich sage und ich will sehen wer sie ist und woher sie dich kennt.“ Mist, das konnte doch nicht wahr sein und wer war es? Rosi musste meine Frage geahnt haben und zeigt mir die Antwort von der Miss. „Ich kenne deinen kleine Knackarsch und es wird mir eine Vergnügen sein, dich schreien zu hören. Ich will dich Masosau noch heute ficken.“ Das machte mir mehr als Angst. „Bitte antwortet nicht!“ bettelte ich heulend vor Scham und Angst, doch es nutzte nichts. Sie streichelte mir über den Kopf. „Ach komm es gefällt dir doch.“ sagte Rosi und wichste meinen Schwanz, dem das sichtlich gefiel.
Als sie dann noch meine Prostata mit zwei Fingern massierte, begann ich auch noch verräterisch aufzustöhnen, was Rosi mehr als nur gefiel. „Komm mein kleines Schweinchen, gib es endlich zu, du liebst es doch! Also höre auf ihr wie ein kleines Mädchen herum zu heulen und blase deiner Herrin den Schwanz!“ Wieder sah ich ihren geäderten, stahlharten Penis direkt vor meinem Gesicht und spritzte mich in diesem Augenblick selber in mehreren Schüben voll. Mir war das alles mehr als nur peinlich und erniedrigend, von einem hetro Mann der sich nie groß um die Befriedigung einer Frau interessierte und nur sein Spaß wollte, zu einem willenlosen Sexobjekt degradiert zu werden und das nun für eine Transe, Schwuchtel oder wie immer sich selber Lady Rosalia betitelte. Nach dem ich ihr erneut den Saft aus ihren Eiern saugte, wurde mein Darm, mit mehreren Einläufen gereinigt. Wobei ich glaubte das meine Gedärme platzten und ich froh war als endlich nur noch glasklares Wasser aus mir heraus und ich mich zu Bett begeben durfte. Ich war mittlerweile schon über 24 Stunden wach, war zwar vom Kopf her nüchtern und doch machte mir der ******* immer noch zu schaffen, dazu kamen meine Blessuren und die *********igungen die mich total fertig machten und so lies ich mich auch bäuchlings auf dem Bett in X-Stellung fixieren. Lady Rosalia drückte mir noch einen aufpumpbaren Analplug in den Arsch und sagte dann lachend, „Hier noch eine kleine Trainingseinheit für meine kleine Analprinzessin, bevor sie schlafen darf.“ Dann pumpte sie den Plug auf, bis ich vor Schmerzen schrie weil ich glaubte sie zerreiße mir den Schließmuskel. Dann bekam ich eine Socke in den Mund gestopft und sie verließ den Raum. Ich war zu kaputt um noch irgendwas zu machen und schlief mit Schmerzen und unter Tränen dann auch ziemlich schnell ein.
Ich weiß nicht wie lange ich geschlafen hatte oder welche Uhrzeit es war, auch hatte ich kurzzeitig Orientierungsproblem und wusste nicht so schnell wo ich mich befand. Doch als ich das Klacken von von mehreren Absätzen hörte die hinter mir ins Zimmer kamen, wusste ich schlagartig wieder wo ich war und in was für einer Lage ich mich befand. „Wow, der Arsch sieht aber schon arg zerstört aus.“ stellte eine fremde, rauchige und doch weibliche Stimme fest. Ich versuchte meinen Kopf zu drehen, um die Person hinter mir zu sehen doch es gelang mir nicht. „Nach seinem kläglichen Versuchen heute Morgen, sich mir zu widersetzen, sollte er noch schlimmer aussehen.“ lachte Lady Rosalia. „Doch ich wusste ja das er heute noch gebraucht wird und so reichten ein paar Stromschläge.“ Beide lachten nun und ein paar Fingernägel ratzten über meinen gestriemten Arsch. „Ein großer Kämpfer war das Großmaul nie.“ Hörte ich die fremde Stimme sagen und lies mich dabei verblüfft aufstöhnen. Denn mein Arsch brande doch noch wenig. Neugierig versuchte ich mich erneut zu drehen, weil ich wissen wollte wer mich da zu kennen glaubte.
Die Fremde machte es mir leicht, in dem sie nun neben das Bett trat. „Es ist schön Ralf dich Frauenversteher in so einer misslichen Lage zu sehen.“ grinste sie mich an. Wer war diese Person, ich hatte sie noch nie gesehen. Sie hatte hohe Wangenknochen, schwarz, geschminkte, dunkelbraune Augen, volle, bordeauxrote Lippen und eine blondgelockte Mähne die ihr weit über ihre Schultern hing. Eine rote Bluse, über der sie eine enge, schwarze Lederkorsage trug und ein weiter Minirock, ließen sie wie eine Domina wirken. Wobei ihre Kniehohen Leder Stiefel wohl auch noch was für mich gefährliches ausstrahlten. Rosi die ebenfalls in eine Art Lederkostüm geschlüpft war , grinste, „Der kleine Wichser erkennt dich nicht.“ Die Fremde zog mir die durchnässte Socke aus dem Mund und sagte fasst böse, „Das liegt an seiner Arroganz und Groß****igkeit.“ Mein Kinn wurde angehoben und ich musste der Fremden genau in die Augen schauen. „Erkennst du mich wirklich nicht?“
Ich musste den Kopf schütteln und ging in Gedanken all meine Bekannten durch. Dann fragte ich zaghaft, weil ich es nicht glauben wolle, „Herr Niemeier?“ Das war der Chef der Finanzabteilung, bei dem ich immer das Gefühl hatte das er vom anderen Ufer war und den ich deswegen meistens nie eines Blickes würdigte, geschweige denn das ich seinen Gruß erwiderte. „Genau, Miss Niemeier!“ lachte dieser nun schallend. Sprachlos lies ich den Kopf wieder auf das Bett fallen. „Und heute endlich bist du fällig. Wir werden dich zur Rosettenkönigin machen, zur Schwanzlutscherin und eine Toilettenhure für jeder Mann.“ Ich wollte erschrocken was erwidern, doch wurde mir von Lady Rosalia über den Mund gefahren. „Schnauze, du Wichser, sprichst nur noch wenn du gefragt wirst. Sonst weißt du ja was dir blüht?“ und hielt mir den Elektroschocker vor die Nase. Herr Niemeier, der so gar nicht wiederzuerkennen war, lächelte jetzt breit und fragte, „Und du kleines Schweinchen, will du uns jetzt brav dienen?“ und holte einen stattlichen Penis heraus. Bestimmt 20cm groß, dick, rasiert, sehr stark geädert und gänzlich ohne Vorhaut. Es muss für jeden der auf Schwänze steht, ein toller Anblick sein, nur mir machte der sofort Angst.
Trotzdem nickte ich zwischen Schwanz und Elektroschocker hin und her schauend. „Und müssen wir dich wieder fesseln oder hältst du freiwillig deine Arschfotze hin?“ fragte sie weiter. „Nicht fesseln, ich *** was ihr verlangt.“ sagte ich leise und kleinlaut. Erfreut wurde ich losgebunden und sollte auf alle Vieren gehen. Ein Klaps auf denn Arsch lies mich wieder leicht aufstöhnen und dann wurde der riesig, aufgeblasene Plug aus meinen After gezerrt, das aus dem Stöhnen ein schriller Schrei wurde, denn beide Transen erfreute. „Da musst du dich dran gewöhnen, Lust und Schmerzen wird deine neue Bestimmung.“ sagte Lady Rosalia und kniete sich hinter mir um ihren Schwanz in mein weit geöffnetes Arschloch zu schieben. Jeder Stoß wurde nun zur doppelten Qual, da der Penis meinen Darm und ihr Becken meine Striemen malträtierte. Aber meine Schreie wurden von Miss Niemeier ihrem Phallus erstickt, das ich nur noch würgen und husten konnte. Wie zwischen zwei Dampfhämmer wurde ich nun immer schneller gefickt und war froh das sie Beide nicht lange brauchten, bis sie in mir kamen. Miss Niemeier wischte ihren Schwanz genüsslich an meinen Wangen ab. „Das war geil und davon habe ich immer geträumt. Dich Schwulenhasser, mit deinen herablassenden Witzen und Bemerkungen mal richtig zu ficken.“ Knallrot wollte ich im Boden versinken. „Ja, ja.“ sagte Lady Rosalia. „Es sind immer die am lautesten dagegen schreien, die nur neidisch sind.“
Sie hatte wieder meinen steifen Schwanz in ihrer Hand. „Siehe dir nur an wie geil ihn die Behandlung macht!“ lachte sie und Miss Niemeier, drehte meine Brustwarzen bis ich stöhnend auf aufschrie. „Ja, er wollte schon immer ein kleines Mädchen sein und fingerte sich bestimmt immer heimlich die Rosette.“ Ich schüttelte den Kopf. „Doch, siehe wie dein Schwänzchen sich freut wenn man deine Arschfotze bearbeitet.“ Wieder liefen mir die Tränen. „Los du Heulsuse, sein ehrlich und sag nichts falsches! Soll ich dich jetzt noch mal richtig ficken?“ Was blieb mir anderes übrig, als leise zu lügen und „Ja.“ zu hauchen. Oder war es etwa gar keine Lüge, da mich die zweite Runde als Zweilochstute noch geiler machte?
Meine Geschichte hier neu rein gesetzt und ein wenig fortgesetzt.
Oh, man wie ich diesen Abend bereue, als ich ange******n in diese kleine Bar ging. Ich hatte keine Zigaretten mehr, ich musste schon wieder pinkeln und Durst hatte ich auch immer noch. Da sah ich die Leuchtschrift an einer einem runtergekommenen Haus. Rot leuchtete da, Koko18 und darunter Open. Von außen konnte man nicht in die Bar einsehen und so öffnete ich die Tür. Ich tauchte in ein rotes Licht ein und sah ein angenehmes Durcheinander. Sofas und Sessel verschiedener Bauart, kleine und große Tische und viele verschiedene Lampen. Nichts passte zusammen und doch sah es gemütlich und stimmig aus, wie alles so in rot getaucht war. Links von mir saßen zwei Frauen und in einer Ecke zwei Männer. An einer ganz kleinen Eckbar saß eine stämmige Frau und dahinter eine richtige Barfrau, mit großen Busen, den ich in einem schönen Dekolleté bewundern durfte. Aber erst mal hatte ich andere Bedürfnisse. „Wo ist das Klo und habt ihr Zigaretten?“ fragte ich lallend und erntete ein schmunzeln von der stämmigen Dame, mit herben Gesichtsausdruck. „Da links die Treppe runter und Zigaretten haben wir hier nicht.“ sagte die Barfrau. „Scheiße.“ lallte ich erneut und ging die Treppe runter. Nur eine Tür und ich stand in einer Toilette mit drei Kabinen und einem Waschbecken. An den drei Klotüren war ein Sc***d mit der Aufschrift, Hier pinkeln wir im sitzen!
Ich stieß die Türe auf, klappte die Brille hoch, stellte mich breitbeinig vor das Becken und holte meinen Schwanz raus. Boh, was für ein Druck, das war höchste Zeit. Mit einer Hand stütze ich mich an der Wand ab und mit der anderen Hand versuchte ich den riesigen Strahl zu kontrollieren.
Da öffnete sich hinter mir die Tür und ich hörte eine Stimme sagen, „Das ist aber nicht schön, was du da machst!“ Ich sah über die Schulter und sah die stämmige Frau und lallte nur, “Entschuldigung!“ Sie ging in die Kabine neben mir und dann hörte ich es plätschern. Komisch, dachte ich, eine Kneipe mit Uniklo. Ich kümmerte mich nicht um meine Spritzer die neben das Klo spritzen und wusch mir die Hände. „Ich habe Zigaretten, wenn du noch ein trinkst?“ hörte ich die Frau durch die Kabinentür sagen. Erfreut antwortete, „Mach ich.“ ging hoch und bestellte mir ein Bier. „Bier nur in der Flasche.“ sagte die Barfrau und ich starrte der Frau in den Ausschnitt und sagte, „Ok.“ Eine kleine Flasche Gaffel Kölsch und ein Glas stellte sie mir hin. „Kenn ich nicht.“ sagte ich und setzte die Flasche an und trank sie in einem Zug aus. „Ist ok, ich nehme noch eins.“ sagte ich da stand die Frau aus dem Klo neben mir und hielt mir eine Zigarette hin. „Hast nicht schon genug ge******n?“ Ich nahm die Zigarette und lies mir von ihr Feuer geben. „Nein, ich glaube nicht.“ Da fühlte ich wie ihre Hand auf meinem Schenkel, hoch in meinen Schritt gleitet. „Aber kann der dann auch noch?“ Erst zuckte ich und dann fühlte ich mich in meiner Männlichkeit verletzt und trumpfte auf, „Der kann immer.“
Die Barfrau grinste und stellte mir dieses mal das Bier in einem Glas hin. „Rosi, Rosi!“ sagte sie gespielt vorwurfsvoll und die fühlt sich ermutigt, mir nun richtig in den Schritt zu fassen. Ein geiles Gefühl, dachte ich und sah mir die Rosi an. Mein Alter, so um die 40ig, Breite Schultern, große Hände, kleiner Busen, in schwarz gekleidet, mit Stiefeln, Bluse und Rock. Sie sah wie ich sie betrachtete. „Und gefällt dir was du siehst?“ Ich sah in ihr stark geschminkte Gesicht, mit schulterlangen, schwarzen Haaren und lüstern dreinblickenden Augen. „Ja.“ log ich, denn sie war einfach nicht mein Typ, aber ich war nun mal geil und sie massierte meinen Schwanz gerade schön steif. Sie führte meine Hand auf ihr nacktes Knie. „Dann kann es ja noch ein schöner Abend werden.“ lachte sie und ich nahm ihre Einladung, zwischen ihren geöffneten Beinen an. Langsam streichelte ich ihre Innenseite einer festen Schenkel und wanderte weiter unter den Rock. Doch was war das? In geiler Vorfreude auf eine feuchte Möse, erwartete mich aber ein halb steifer Penis. Das war ein Schock und sie hatte nicht mal einen Slip an. Ich zog meine Hand zurück und schubste Rosi unsanft vom Barhocker. „Du bist ne Tute?“ rief ich. Rosi starte mich geschockt an. „Lass ja die Finger von mir du Sau!“ rief ich weiter. „Schwuchtel!“ rief ich noch aus tief verächtlich zur ihr runter. Sie sah mich traurig an und rappelte sich langsam auf. „Ich dachte du weißt das?“ sagte sie.
„Das du ne perverse Transe bist!“ Die Bardame schritt jetzt ein. „Kein Grund gleich so grob und ausfallend zu sein!“ maßregelte sie mich. Ich schnaubte sie an, „Du bist wohl auch ne Transe?“ „Und wenn es so wäre?“ sagte sie jetzt böse. „Was ist das ihr für ein perverser Sauladen?“ schrie ich und sah in die Runde. Die beiden Männer waren aufgestanden und die Frauen sahen mich giftig an. Die Barfrau sagte jetzt mit scharfen Ton, „Eine Lesben und Schwulen Bar, hast du ein Problem damit?“ Ich war in Rage, „So was sollte man verbieten!“ Da packten mich die beiden Männer unsanft, drehten mir schmerzhaft die Arme auf den Rücken und einer sagte, „Du solltest mal ein bisschen Toleranz und Höflichkeit lernen und weniger saufen!“ Ich schrie, "Lasst mich los ihr schwulen Säcke!“ „Der braucht eine richtige Abreibung!“ riefen jetzt die beiden Frau fasst gleichzeitig. Da hatte sich Rosi bedrohlich vor mir aufgebaut. „Und die wird er auch bekommen!“ Sie sah zur Barfrau, „Karla, ich darf doch?“ Die reichte ihr eine Handvoll Kabelbinder rüber. „Er hat mich und mein Lokal beleidigt, der kriegt das volle Programm!“ Ich wollte aufschreien, doch man hielt mir den Mund zu. Ich war gegen die beiden Männer chancenlos. Denn die gingen wohl mehrmals die Woche ins Fitnesscenter und ich war eher weniger durchtrainiert.
Karla hatte das Lokal verschlossen und mir wurden die Arme auf den Rücken mit Kabelbindern so gebunden, das ein Handgelenk um Ellenbogen des anderen Arms war. Dann bekam ich einen übel schmeckenden Waschlappen der Bar in den Mund gesteckt und Kabelbinder verhinderten das ich ihn ausspucken kannte. Man warf mich bäuchlings auf einen Tisch und fixierten nun meinen Oberkörper auf der Tischplatte, während meine am Boden stehenden Beine auseinander gezogen wurden und an den Tischbeinen gebunden wurden. Langsam wurde mir klar das ich mich selber in eine wehrlose Lage gebracht hatte. Die Männer und Rosi hatten ganze Arbeit geleistet und nun sollte wohl die Bestrafung beginnen. Alles drehte sich in mir. Was würden sie jetzt mit mir machen, was hatten sie vor. Ich hatte mit einmal riesige Angst und mir wurde heiß. Rosi setzte sich in einen Sessel direkt vor mein Gesicht, griff meine Haare und zog meinen Kopf hoch. „So und nun werden wir dir mal Manieren beibringen!“ lachte sie diabolisch und da merkte ich wie meine Hose zerschnitten wurde. Sehen konnte ich nichts, doch ich fühlte einen kühlen Lufthauch auf meinem Hintern, der blank gelegt wurde.
Ich hörte Karla hinter mir sagen, „Ein schöner, weißer Knackarsch.“ und schon klatschte eine Handfläche drauf. „Na, den werden wir erst mal schön grün und blau schlangen.“ sprach sie lachend weiter. „Wer will beginnen?“ Eine der Frauen rief begeistert, „Ja, ich will den Arsch, gib mir die Peitsche her!“ Oh mein Gott, die hatten eine Peitsche, ich zuckte und ruckelte erfolglos aus dem Tisch und Rosi quittierte es mit einem höhnischen Lachen. Da schlug die Frau auch schon das erste mal zu. Ein brennender Scherz und er wurde mit jedem Schlag stärker, das mir die Tränen aus den Augen schossen. Rosi gab mir nun eine Ohrfeige nach der anderen und höhnte, „Jetzt heulst du wie ein Mädchen!“ Ich jammerte in den Waschlappen und glaubte die Frau hört gar nicht mehr auf. Dann aber stoppten die Schläge, es mussten mehr als 20ig gewesen sein und ich hörte Karla fragen, „Und wer will jetzt?“ Bitte nicht dachte ich, doch leider meldete sich die zweite Frau. „Auf einen so überheblichen Matscho Arsch schlage ich sehr gern. Ich will aber den Rohrstock da!“ Alle lachten und während ich einen unerträglichen Schmerz ertragen musste zählte Karla laut mit. „1, 2, 3,...18,19,20! Stopp!“ „Oh.“ hörte ich die Frau sagen. „Jetzt wo er anfängt zu bluten.“
Karla lachte und ich fühlte wie eine Hand über die wulstigen Striemen auf meinen Arschbacken streichelte. „Der Arsch wird ja noch für was anderes gebraucht.“ Wieder lachten alle und Rosi, die mein Gesicht rotglühend geohrfeigt hatte. „Ja, ich lasse mir doch den Fick nicht entgehen.“ Ich riss meine Augen weit auf und starrte sie erschrocken an. Sie wollte mir doch wohl nicht ihren Schwanz in meinen Arsch schieben und als würde sie meine Gedanken lesen, sagte sie, „Ja, meine kleine Heulsuse, ich werde dich richtig schön durchficken.“ Ich schüttelte verzweifelt den Kopf und die Frau sagte, „ Dann genießen wir die Show!“ Jetzt merkte ich, es musste Karla gewesen sein, die mir einen Finger in die Rosette drückte. „Der scheint eine richtige Jungfrau zu seien.“ Und Rosi leckte mir über die Wange und sagte, „Aber nicht mehr lange, nicht war mein Süßer?“ Oh, man, ich konnte nichts machen. „Du willst doch gefickt werden?“ Ich schüttelte heftig den Kopf. „Ach, willst lieber die Peitsche und Rockstock weiter auf deinen Arsch tanzen lassen?“ Erneut schüttelte ich meinen Kopf, nur das nicht. „Was nun?“ lachte Rosi. „Also doch gefickt werden?“ Ich nickte. „So ist es brav, deine Erziehung scheint zu fruchten. Und du bist jetzt schön gehorsam und machst alles was ich sage?“ Erneut nickte ich, was blieb mir auch anderes übrig, wenn ich nicht wollte das mein Arsch in Fetzen geschlagen wird.
Karla lachte und fragte Rosi, „Richtest du dir gerade einen Sklaven ab!“ Einen was, dachte ich, es wird ja immer schlimmer. „Wieso nicht? So eine Gelegenheit bietet sich nicht so schnell wieder und da er mich als Geliebte nicht wollte, bekommt er mich jetzt als Gebieterin.“ Alle riefen, „Ja.“ und klatschten. Rosi wandte sich mir wieder zu. „Ich nehme dir jetzt den Knebel raus und du wirst keinen Ton von dir geben!“ Ich nickte, ja mach das eklige Teil raus! „Und dann wirst du erst mal meinen beiden Freunden den Schwanz lutschen!“ Ich sollte was? „Nein, lass mal Rosi, wir verzichten und schauen lieber zu.“ hörte ich erleichtert einen der Männer sagen und freute mich, das die bei der *********igung nicht mit machten. Leider erklärte sich Karla sofort bereit. „Meinen Schwanz kann er blasen!“ Also doch, sie war auch eine Transe. Rosi hatte hier das Kommando übernommen. „Jungs, meldet euch aber wenn ihr einen vollen Gummi habt!“ und blickte mir wieder tief in die Augen. „Und bläst du Karla schönen einen?“ Was sollte ich machen, ich nickte resignierend. Karla trat vor mein Gesicht, während Rosi den Waschlappen aus meinem Mund entfernte und ich sah wie Karla ihre enge Lederhose öffnet. Ekel kam in mir auf, als ich den erschlafften Penis, von normaler Größe vor mir sah. Den sollte ich jetzt nicht wirklich in den Mund nehmen.
„Bitte hört jetzt auf!“ fleht ich. „Ich habe meinen Fehler erkannt und Entschuldige mich. Ihr hattet doch euren Spaß.“ Bettelte ich weiter und da klatschte Rosi erneut auf meinen Arsch und der Schmerz der immer noch da war wurde wieder hundertfach verstärkt. „Kein Ton habe ich gesagt.“ maßregelte sie mich. „Der Spaß beginnt jetzt erst.“ Karla hielt mir ihren Schwanz direkt vor den Mund. „Maul auf und gebe dir mühe, sonst nehme ich mir deinen Rücken mal vor!“ Ich spürte wie sie mein T-Shirt zerriss und sich die Fingernägel in das Fleisch meiner Schulterblätter bohrten. Angstvoll öffnete ich den Mund und nahm ihren Penis in mir auf. Ich versuchte ihn zu lutschen, zu saugen, umspielte ihn mit meiner Zunge und er wurde härter und immer größer. Dann hörte ich ein Klicken und noch mal. Aus den Augenwinkeln sah ich wie Rosi mich beim blasen mit dem Handy fotografierte. „Lächle du kleiner Schwanzlutscher, ich will sehen wie es dir gefällt. Wird es bald oder soll ich auf deinen Arsch für ein Lächeln sorgen?“ Gequält versuchte ich zu lächeln. „Komm das kannst du besser, es gefällt dir doch? Ja, so wollen deine Bekannte und Kollegen dich sehen!“ Oh, mein Gott, der Alptraum wurde immer schlimmer.
Mittlerweile hatte ich richtig zu tun, den großen Schwanz zu blasen der immer wieder an mein Zäpfchen stieß und mir einen Würgereiz bescherte. Ich wünschte nur noch das Karla kommt und Rosi forderte Karla auf, „Spritze ihn aber schön übers Gesicht, ich brauche schöne Bilder!“ Und da zog ihn Karla raus. „Der Mund bleibt weit offen!“ Befahl sie mir und dann wichste sie.Ich schloss die Augen und wartete mit geöffneten Mund auf ihre Ladung, die auch nicht lange auf sich warten lies. Ich merkte wie ihr Sperma über mein linkes Auge, die Wange und in den Mund gespritzt wurde und dann wischte sie ihren Penis an meinem Gesicht ab. Rosi war nun mit dem Handy direkt vor meinem Gesicht. „Los Augen auf und die Zunge raus! Lecke dir deine Lippen und zeig mir wie sehr du es liebst!“ forderte sie und ich tat es. Na ja, wichse schlucken hatte ich mir ekliger vorgestellt es ging. Doch nein, nicht das. Da hörte ich wie einer der Männer sagte, „Ich habe hier auch noch einen schön gefülltes Kondom.“ Rosi lachte. „Da freut sich einer aber, das er noch mehr zu schlucken kriegt.“ Und drückte mir das Gummi in den Mund und hielt das Ende fest. „Lippen schön zusammen drücken, sauge das Kondom schön aus. Ich war willenlos, tat es und schluckte alles runter. „Na mein Süßer, das hat dir geschmeckt?“ Sie sah mich an und ich reagierte nicht und bekam eine harte Kopfnuss. „Was ist?“ Ich nickte und sie lächelte. „Ab jetzt antwortest du mir immer und nennst mich Lady Rosalia, verstanden?“ O Mann, wie erniedrigender sollte es noch werden, dachte ich und antwortete, „Ja, Lady Rosalia.“
Alle klatschten und Rosi sagte zu ihrem Publikum, „Das ist Musik in meinen Ohren.“ und an mich gerichtet, fragte sie, „Und willst das dich deine Lady jetzt entjungfert?“ „Ja, Lady Rosalia entjungfert mich!“ antwortete ich, da ich wusste das sie keine andere Antwort duldete. „Und jetzt noch mal für das Video! Und ich will das du mich anbettelst dich zu ficken!“ „Ja, Lady Rosalia, entjungfert mich, bitte fick mich, bitte ich will gefickt werden!“ Mir war alles egal. Rosi lachte wieder. „Dann will deine Lady mal so nett sein.“ Und schon merkte ich wie sie meine Rosette fingerte und das mit immer mehr Fingern, immer tiefer. Ich schrie auf, denn es wurde immer scherzhafter und Karla schob mir wieder den Lappen in den Mund. „Entspanne dich!“ sagte sie. „Dann wird es leichter.“ Das konnte ich mir nicht vorstellen, denn ich glaubte sie reißt mir gerade meinen eh schon stark lädierten Arsch richtig weit auf. Doch als sie mit vier Fingern dann meinen Arsch fickte wurde es immer entspannter für meinen Anus. Dabei berührte sie immer wieder einen Teil in meinem Innern, der mich langsam geil machte. Ich wollte das nicht, aber mein Schwanz dachte da anders. Rosi bemerkte das erfreut. „Ja, mein Süßer, das gefällte dir?“ Sie griff nach meiner Rute und alleine durch ihren Griff wurde er sofort richtig hart.
„Karla, nun siehe dir diesen Lügner an! Schreit ihr rum, beschimpft uns als Schwuchtel und Tunte, dabei seht er darauf.“ Oh, nein! Ich schämte mich jetzt in Grund und Boden. „Karla, kannst du ihn melken während ich ihn seinen Traum erfülle und ihn beglücke?“ Karla begann nun meinen Schwanz zu wichsen und Rosi drang durch die Rosette in meinen Darm ein. Sie wurde immer schneller und härter und fickte mich bald wie eine Verrückte. Dabei war ihr riesiger Schwanz nicht mein einziges Problem, viel schlimmer war der Schmerz, wenn sie mit ihren Becken auf mein geschändeten Arsch traf. Tränen und Schmerzen verhinderten aber nicht das ich trotzdem unter Karlas Behandlung abspritzte. Auch Rosi stöhnte sich langsam ihrem Höhepunkt entgegen. Sie beendete den Fick, mit den Worten, „Und nun bekommt mein Süßer noch meinen göttlichen Saft!“ Sie ging um den Tisch, entfernte erneut den Lappen und ich sah ihren riesigen Schwanz. Und das war in meinem Arsch? Dachte ich und schon hatte ich ihn in dem Mund. Rosi hielt meinen Kopf fest und drückte ihn tief in meinen Rachen, das ich würgte und dann auch ein wenig ****e. „Das lernt deine Mundfotze auch noch.“ sagte Rosi und fickte mich kurz tief in den Rachen und dann ergoss sich ein riesiger Schwall, das ich zu tun hatte zu schlucken.
Als sie fertig war, forderte sie, „Lecke den Tisch sauber!“ Speichel, Sperma und ein wenig *******enes tropfte über die Tischkante und ich begann es wie ein Tier aufzulecken. „Brav mein süßer Sklave und wie hat es dir gefallen?“ Ich sah in Rosis zufriedenes Gesicht und log, „Sehr gut, Lady Rosalia.“ Alle klatschten erneut und Rosi verneigte sich spöttisch. „Karla, hast du nicht noch die Hundeleine von deinem Bello?“ fragte sie dann. „Natürlich, die wird deinem neuen Sklaven gut stehen.“ lachte Karla. Rosi saß jetzt wieder vor mir. „Möchtest du mein Sklave sein?“ „Ja, Lady Rosalia ich will euer Sklave sein.“ log ich erneut. Sie begann mich vom Tisch zu befreien und ich rutschte erschöpft vom Tisch. „Ausziehen, mein Sklave trägt nur das was ich ihm gebe und dann hier her zu meinen Füßen!“ Ich entkleidete mich nun ganz und ging auf allen Vieren auf sie zu. Sie zeigte unter den Tisch. „Da, deine ****e und dort deine Wichse, sauber machen!“ Erneut leckte ich alles auf und Rosi band mir dabei das Halsband um. „Das steht ihm aber genauso gut, wie meinem Bello und er lässt sich genauso schön führen:“ rief Karla erfreut und fügte in die Runde an, „Und darauf einen Prosecco für meine Lieben?“ Wieder klatschen alle, doch Rosi stand auf und sagte, „ Das muss noch warten, erst mal muss mein süßer Sklave noch eine Sauerei weg machen, die er als Hetro unten auf der Toilette gemacht hatte. Habe ich nicht recht?“
Sie zog an meiner Leine und sah mich strafend an. „Ja, Lady Rosalia!“ antwortete ich ängstlich und während alle anderen fragend schauten, wusste ich, das mich jetzt wieder der Fluch meiner bösen Taten einholte. „Die Sau hat im stehen gepisst.“ erklärte Rosi und alle sahen angewidert auf mich. „Na, dann alles schön sauber machen!“ forderte nun Karla und Rosi zog mich auf allen Vieren, nackt die Treppe herunter. Das war alles so erniedrigend, doch als ich mich fragend nach einem Eimer und einem Wischmob umsah, sagte meine neue Herrin, „Aber, aber mein Lieber, wozu hast du eine Zunge?“ Sie zog mich in die Urin bespritzte Kabine und mir blieb erneut nichts anderes übrig als meinen Ekel zu überwinden und mit der Zunge über die Fliesen zu lecken. Als ich gerade in der Ecke kniete und den Geschmack von Staub und Urin aufnahm, zog mich Rosi an den Haaren hoch und postierte meinen Kopf genau über die geöffnete Toilette. „Na mein Süßer mir ist auch gerade zum pisseln und du möchtest doch bestimmt meinen goldenen Sekt trinken?“ Hört das denn gar nicht mehr auf und sie sah mich an und hob ihren Rock. „Ich höre!“
O, nein, wie so tut sie es nicht einfach, nein sie wollte es von mir bestätigt hören. „Ja, Lady Rosalia, ich will euren goldenen Sekt trinken!“ log ich wieder mal und öffnete ihr den Mund. Die pisste mir in den Mund, bis er voll war und dann unterbrach sie den Strahl. „Schön runter schlucken und dann wieder dein Mäulchen auf!“ Ich schloss den Mund , schluckte alles herunter und öffnete den Mund. Erneut gab Rosi den Strahl frei und so wiederholte sich das Spiel noch drei mal ehe ich alles ge******n hatte. Danach musste ich noch das Klobecken und die Brille sauber lecken. „Und hast du alles drauf?“ fragte Rosi und nun sah ich das Karla auch das alles gefilmt hatte. „Oh ja, sehr schön.“ lachte Karla. Ich musste mich kurz waschen, dann ging es wieder nach oben an die Bar. Die Männer und Frauen waren bereits gegangen und Karla kam aus einer Tür von hinten heraus. „Erledigt.“ sagte sie zu Rosi und beide lachten. „So mein Lieber, damit du nicht auf schrägen Gedanken kommst, Karla hat jetzt alle Bilder und Filme von deinem Handy herunter geladen und auch dein gesamtes Telefonverzeichnis.“ eröffnete mir Rosi. „Wenn du also denkst du kannst einen Sklavenaufstand versuchen, gehen viele E-mails von dir auf Reisen.“
Na toll, mein letzter Ausweg aus dieser Lage löste sich so gerade in Luft auf und so sagte ich, „Nein, Lady Rosalia das *** ich nicht.“ Nur das nicht, wenn das von heute Abend ihr öffentlich wird, kann ich mir gleich einen Strick nehmen. „Karla ich rufe dich Morgen an, ach ist ja schon heute.“ Beide gaben sich einen Kuss auf die Wange und dann zog Rosi an der Leine. „Komm mein Süßer ich bin schon wieder scharf auf dich!“ „Wie, so nackt, Lady Rosalia?“ fragte ich voller Schamgefühl. „Na ich kann dich ja erst bei mir zu Hause artgerecht kleiden.“ Was immer das nun wieder hieß und so wurde ich aus dem Lokal gezogen. Es war ein regelrechter Spießrutenlauf, die drei Straßen bis zu ihr nach Haus. So viele Nachtschwärmer amüsierten sich über mich und lachten mich aus. Ich bekam sogar einen Tritt auf meinen wunden Arsch und heult vor Schmerzen auf. „Kann dein Schwein nicht schneller laufen?" höhnte er und Rosi lachte. „Kann er, nicht war mein Süßer?“ und ich kroch schneller über die Straße. Als wir in ihren Hauseingang traten, sagte sie, „Ich bin stolz auf dich.“ tippte mit den Stiefel an meinen Schwanz und nun verstand ich gar nichts mehr. Dieser Verräter bäumte sich doch tatsächlich auf und regte sich unserer neuen Herrin entgegen. Nun war ich also auch noch ein williger Sklave und das für eine lange und unbestimmte Zeit.
Fortsetzung
Niemals wollte ich aber der Sklave einer Transe sein und so schmiedete ich einen Plan, als ich vor Rosi die Treppe nach oben in den 3. Stock kroch. Es konnte doch nicht schwer sein diese Tunte in ihrer Wohnung zu überwältigen und das andere mit den Mails und Bildern wird sich dann auch irgendwie lösen lassen. Rosi schloss die Tür zu einer kleinen, spartanisch eingerichteten 2 Zimmerwohnung auf und lies mir den Vortritt. Als sie gerade die Wohnungstür absperrte und mir dabei den Rücken zukehrte, sprang ich schnell auf und drehte ihr eine Hand auf den Rücken, während ich sie mit der anderen an den Haaren zu Boden zog. Ihre Gegenwehr war schwach, doch wirkte sie weder geschockt, noch schrie sie auf. Sie lies sich einfach zu Boden fallen und dann kam ihr Gegenschlag. Ich hatte ihre freie Hand nicht beachtet, in der sie nun eine Reizgas Sprühdose hatte und mir direkt ins Gesicht sprühte. Ein brennender Schmerz in meinen Augen und ich lies sofort von ihr ab, um mir jammernd meine Hände vors Gesicht zu halten. Ein Tritt und ich lag wieder auf dem Boden.
„So haben wir nicht gewettet!“ schnaubte Rosi nun böse und dann durchzuckte mich ein starker Stromschlag. Ich hörte es knistern als sie mir ihren Elektroschocker in die Eingeweide drückte. „Das kommt dir teuer zu stehen!“ fauchte sie dabei und dann ein erneuter Stromschlag. „Dich werde ich schon noch richtig erziehen!“ hörte ich nur noch ganz entfernt ihre Stimme, während ich zuckend am Boden lag und mich vor Schmerzen krümmte. Es dauerte wohl eine ganze Ewigkeit bis ich mich von meinem Schock erholt hatte und nun gefesselt an Händen und Füßen wieder zu mir kam. Lady Rosalia, denn das war sie nun wieder, stand über mir und hielt immer noch den Elektroschocker in der Hand. „Na du kleiner Wichser, ich hatte dich gewarnt und du weißt was jetzt passiert?“ Nichts wusste ich, doch ich rechnete mit einer riesigen Bestrafung. „Und?“ Was wollte sie hören, was sollte ich sagen und so stammelte ich, „Es tut mir leid, Lady Rosalia.“
Die grinste mich herablassend an. „Ich weiß das es dir leid tut und gleich wird es dir noch viel mehr leid tun. Doch das war nicht die Frage.“ sprach sie ruhig weiter. Mir blieb nichts anderes übrig als mich in Demut zu üben. „Lady Rosalia, ich weiß mein Vergehen ist nicht entschuldbar und ich nehme jede Strafe an.“ Das kam jetzt fasst weinerlich heraus und zauberte ein spöttisches Lächeln auf Rosis Gesicht. „Ich hatte dich gewarnt und nun ist dein Geheimnis, das du eine arschgefickte Schwanzlutscherin bis keines mehr.“ „Was?“ schrie ich geschockt auf. „Das könnt ihr nicht machen!“ Ich fing mir eine harte Ohrfeige mit dem Handrücken. „Schnauze, du Wichser, das hast du selber gemacht.“ kam eine scharfe Zurechtweisung. „Ich hatte gewarnt das du keinen Sklavenaufstand wagen sollst, sonst gehen die Bilder und Filme auf reisen.“ Tränen liefen vor Scharm über meine Wangen. „Doch du wolltest es ja unbedingt so haben.“ Ich schüttelte verzweifelt den Kopf, aber Lady Rosalia setzte noch einen drauf. „Hier schau mal, wir haben dir sogar ein Profil erstellt, in der dich jeder sehen kann!“ Sie hielt mir das Handy hin. Dort sah ich zu meinem Schreck, das sie all meine Daten, Adresse, Arbeitsstelle rein gesetzt hatten und dann ein kleines Filmchen, in der ich in die Kamera bettelte, das ich in den Arsch gefickt werde wollte, so wie Bilder vom Schwanz lutschen, Pisse trank und was sie sonst vorhin alles geknipst hatten.
Heulend flehte ich jetzt Rosi an, das Profil wieder zu löschen, doch erntete ich nur ein höhnisches Lachen. „Wieso denn? Dein Profil ist erst 20min im Netz und lies doch nur die ersten Kommentare!“ Ich sah entgeistert das da schon 5 Personen geschrieben hatten. ´Geiles Profil´, ´Lass uns treffen´,´Ich werde dir den Arsch aufreißen´,´Mein Schwanz will dich´und´Das hätte ich von dir nicht gedacht´. Der letzte Kommentar war von einer Miss N. Ich war knall rot und Rosi lachte und tippte der Miss N. eine Antwort, die ich mit lesen konnte, „Nicht gedacht und doch gefällt es dir?“ Das war ein Alptraum und immer wieder flüsterte ich, „Nein, bitte löscht das!“ Doch sie lachte nur und tippte auch den anderen eine Nachricht. „Ja reiß mir Schwein meine Arschfotze richtig auf, ich liebe das!“ und „Und ich will deinen Schwanz!“ Erneut flehte ich, „Bitte, Bitte löscht das, ich bin auch ganz brav und mache alles was ihr sagt.“
Wieder dieses diabolische grinsen. „Du bist mein Sklave?“ „Ja, ja was immer ihr wollt.“ antwortete ich schnell. „Und du tust alles was ich sage?“ „Ja, alles was ihr sagt.“ pflichtete ich bei. Ihr grinsen wurde noch breiter. „Sehr schön, dann willst du das dich die Miss noch heute hier trifft?“ „Wie, was, nein!“ erhob ich geschockt meine Stimme und fing mir die nächste Ohrfeige. „Du hast gesagt du tust alles was ich sage und ich will sehen wer sie ist und woher sie dich kennt.“ Mist, das konnte doch nicht wahr sein und wer war es? Rosi musste meine Frage geahnt haben und zeigt mir die Antwort von der Miss. „Ich kenne deinen kleine Knackarsch und es wird mir eine Vergnügen sein, dich schreien zu hören. Ich will dich Masosau noch heute ficken.“ Das machte mir mehr als Angst. „Bitte antwortet nicht!“ bettelte ich heulend vor Scham und Angst, doch es nutzte nichts. Sie streichelte mir über den Kopf. „Ach komm es gefällt dir doch.“ sagte Rosi und wichste meinen Schwanz, dem das sichtlich gefiel.
Als sie dann noch meine Prostata mit zwei Fingern massierte, begann ich auch noch verräterisch aufzustöhnen, was Rosi mehr als nur gefiel. „Komm mein kleines Schweinchen, gib es endlich zu, du liebst es doch! Also höre auf ihr wie ein kleines Mädchen herum zu heulen und blase deiner Herrin den Schwanz!“ Wieder sah ich ihren geäderten, stahlharten Penis direkt vor meinem Gesicht und spritzte mich in diesem Augenblick selber in mehreren Schüben voll. Mir war das alles mehr als nur peinlich und erniedrigend, von einem hetro Mann der sich nie groß um die Befriedigung einer Frau interessierte und nur sein Spaß wollte, zu einem willenlosen Sexobjekt degradiert zu werden und das nun für eine Transe, Schwuchtel oder wie immer sich selber Lady Rosalia betitelte. Nach dem ich ihr erneut den Saft aus ihren Eiern saugte, wurde mein Darm, mit mehreren Einläufen gereinigt. Wobei ich glaubte das meine Gedärme platzten und ich froh war als endlich nur noch glasklares Wasser aus mir heraus und ich mich zu Bett begeben durfte. Ich war mittlerweile schon über 24 Stunden wach, war zwar vom Kopf her nüchtern und doch machte mir der ******* immer noch zu schaffen, dazu kamen meine Blessuren und die *********igungen die mich total fertig machten und so lies ich mich auch bäuchlings auf dem Bett in X-Stellung fixieren. Lady Rosalia drückte mir noch einen aufpumpbaren Analplug in den Arsch und sagte dann lachend, „Hier noch eine kleine Trainingseinheit für meine kleine Analprinzessin, bevor sie schlafen darf.“ Dann pumpte sie den Plug auf, bis ich vor Schmerzen schrie weil ich glaubte sie zerreiße mir den Schließmuskel. Dann bekam ich eine Socke in den Mund gestopft und sie verließ den Raum. Ich war zu kaputt um noch irgendwas zu machen und schlief mit Schmerzen und unter Tränen dann auch ziemlich schnell ein.
Ich weiß nicht wie lange ich geschlafen hatte oder welche Uhrzeit es war, auch hatte ich kurzzeitig Orientierungsproblem und wusste nicht so schnell wo ich mich befand. Doch als ich das Klacken von von mehreren Absätzen hörte die hinter mir ins Zimmer kamen, wusste ich schlagartig wieder wo ich war und in was für einer Lage ich mich befand. „Wow, der Arsch sieht aber schon arg zerstört aus.“ stellte eine fremde, rauchige und doch weibliche Stimme fest. Ich versuchte meinen Kopf zu drehen, um die Person hinter mir zu sehen doch es gelang mir nicht. „Nach seinem kläglichen Versuchen heute Morgen, sich mir zu widersetzen, sollte er noch schlimmer aussehen.“ lachte Lady Rosalia. „Doch ich wusste ja das er heute noch gebraucht wird und so reichten ein paar Stromschläge.“ Beide lachten nun und ein paar Fingernägel ratzten über meinen gestriemten Arsch. „Ein großer Kämpfer war das Großmaul nie.“ Hörte ich die fremde Stimme sagen und lies mich dabei verblüfft aufstöhnen. Denn mein Arsch brande doch noch wenig. Neugierig versuchte ich mich erneut zu drehen, weil ich wissen wollte wer mich da zu kennen glaubte.
Die Fremde machte es mir leicht, in dem sie nun neben das Bett trat. „Es ist schön Ralf dich Frauenversteher in so einer misslichen Lage zu sehen.“ grinste sie mich an. Wer war diese Person, ich hatte sie noch nie gesehen. Sie hatte hohe Wangenknochen, schwarz, geschminkte, dunkelbraune Augen, volle, bordeauxrote Lippen und eine blondgelockte Mähne die ihr weit über ihre Schultern hing. Eine rote Bluse, über der sie eine enge, schwarze Lederkorsage trug und ein weiter Minirock, ließen sie wie eine Domina wirken. Wobei ihre Kniehohen Leder Stiefel wohl auch noch was für mich gefährliches ausstrahlten. Rosi die ebenfalls in eine Art Lederkostüm geschlüpft war , grinste, „Der kleine Wichser erkennt dich nicht.“ Die Fremde zog mir die durchnässte Socke aus dem Mund und sagte fasst böse, „Das liegt an seiner Arroganz und Groß****igkeit.“ Mein Kinn wurde angehoben und ich musste der Fremden genau in die Augen schauen. „Erkennst du mich wirklich nicht?“
Ich musste den Kopf schütteln und ging in Gedanken all meine Bekannten durch. Dann fragte ich zaghaft, weil ich es nicht glauben wolle, „Herr Niemeier?“ Das war der Chef der Finanzabteilung, bei dem ich immer das Gefühl hatte das er vom anderen Ufer war und den ich deswegen meistens nie eines Blickes würdigte, geschweige denn das ich seinen Gruß erwiderte. „Genau, Miss Niemeier!“ lachte dieser nun schallend. Sprachlos lies ich den Kopf wieder auf das Bett fallen. „Und heute endlich bist du fällig. Wir werden dich zur Rosettenkönigin machen, zur Schwanzlutscherin und eine Toilettenhure für jeder Mann.“ Ich wollte erschrocken was erwidern, doch wurde mir von Lady Rosalia über den Mund gefahren. „Schnauze, du Wichser, sprichst nur noch wenn du gefragt wirst. Sonst weißt du ja was dir blüht?“ und hielt mir den Elektroschocker vor die Nase. Herr Niemeier, der so gar nicht wiederzuerkennen war, lächelte jetzt breit und fragte, „Und du kleines Schweinchen, will du uns jetzt brav dienen?“ und holte einen stattlichen Penis heraus. Bestimmt 20cm groß, dick, rasiert, sehr stark geädert und gänzlich ohne Vorhaut. Es muss für jeden der auf Schwänze steht, ein toller Anblick sein, nur mir machte der sofort Angst.
Trotzdem nickte ich zwischen Schwanz und Elektroschocker hin und her schauend. „Und müssen wir dich wieder fesseln oder hältst du freiwillig deine Arschfotze hin?“ fragte sie weiter. „Nicht fesseln, ich *** was ihr verlangt.“ sagte ich leise und kleinlaut. Erfreut wurde ich losgebunden und sollte auf alle Vieren gehen. Ein Klaps auf denn Arsch lies mich wieder leicht aufstöhnen und dann wurde der riesig, aufgeblasene Plug aus meinen After gezerrt, das aus dem Stöhnen ein schriller Schrei wurde, denn beide Transen erfreute. „Da musst du dich dran gewöhnen, Lust und Schmerzen wird deine neue Bestimmung.“ sagte Lady Rosalia und kniete sich hinter mir um ihren Schwanz in mein weit geöffnetes Arschloch zu schieben. Jeder Stoß wurde nun zur doppelten Qual, da der Penis meinen Darm und ihr Becken meine Striemen malträtierte. Aber meine Schreie wurden von Miss Niemeier ihrem Phallus erstickt, das ich nur noch würgen und husten konnte. Wie zwischen zwei Dampfhämmer wurde ich nun immer schneller gefickt und war froh das sie Beide nicht lange brauchten, bis sie in mir kamen. Miss Niemeier wischte ihren Schwanz genüsslich an meinen Wangen ab. „Das war geil und davon habe ich immer geträumt. Dich Schwulenhasser, mit deinen herablassenden Witzen und Bemerkungen mal richtig zu ficken.“ Knallrot wollte ich im Boden versinken. „Ja, ja.“ sagte Lady Rosalia. „Es sind immer die am lautesten dagegen schreien, die nur neidisch sind.“
Sie hatte wieder meinen steifen Schwanz in ihrer Hand. „Siehe dir nur an wie geil ihn die Behandlung macht!“ lachte sie und Miss Niemeier, drehte meine Brustwarzen bis ich stöhnend auf aufschrie. „Ja, er wollte schon immer ein kleines Mädchen sein und fingerte sich bestimmt immer heimlich die Rosette.“ Ich schüttelte den Kopf. „Doch, siehe wie dein Schwänzchen sich freut wenn man deine Arschfotze bearbeitet.“ Wieder liefen mir die Tränen. „Los du Heulsuse, sein ehrlich und sag nichts falsches! Soll ich dich jetzt noch mal richtig ficken?“ Was blieb mir anderes übrig, als leise zu lügen und „Ja.“ zu hauchen. Oder war es etwa gar keine Lüge, da mich die zweite Runde als Zweilochstute noch geiler machte?
5年前