Mein Weg zum Deckhengst Teil 7
Mein Weg zum Deckhengst Teil 7
Es ist irgendwie komisch hier diese Geschichte weiterzuschreiten. Es ist ja seit meiner letzten Veröffentlichung schon geraume Zeit vergangen. Es ist eine unglaubliche Geschichte, in die ich irgendwie reingestolpert bin. Obwohl ich eigentlich wiederum der Hauptakteur bin.
Aber ich will es euch weiter geben, was in der Zwischenzeit passiert ist, beziehungsweise was ich herausgefunden habe.
Naja ich bin der Sebastian obwohl ich wohl jetzt „Stefan“ bin, aber wie gesagt es ist eine merkwürdige Geschichte.
Ein Teil der Angaben habe ich aus Unterlagen und anderes aus Erzählungen von Anna.
Sebastian und Anna waren auf der Suche nach einem größeren Gehöft nahe von Berlin auf dem sie ausspannen können und auch vielleicht Pferde halten könnten.
Sie ist eine Diplom Biologin in einem Forschungslabor in Berlin und er ist Physiker und Programmierer in einer Versuchsanstalt für Speichermedien.
In einer bäuerlichen Fachzeitschrift wurde ein Reiterhof in der Nähe von Berlin in Strausberg zum Kauf angeboren. Es ist aber ein abgelegenes Gehofft. So beschlossen Sebastian und Anna dort hinzufahren, um sich dort vor Ort ein Bild zu machen.
Es gefiel Ihnen auf Anhieb recht gut und sie sahen sich bereits als Eigentümer und glückliche Pferdehalter. Bei ihrer Besichtigung war keiner Vorort, so erkundigten sie die Stallungen und Nebengebäude erstmal allein und schauten sich um.
„Oh schau mal Sebastian hier sind sogar schon Pferdeboxen“ rief Anna erfreut aus. „Hier die Box von Wüstensturm und da eine Box für ein Steppenwind“ Mit strahlenden Augen fiel Anna Sebastian um den Hals und sie küssten sich innig. „Es ist mir jetzt so wie früher auf dem Reiterhof“ sagte sie erfreut und ließ sich ins Stroh der frisch ausgesteuten Box fallen, dabei zog sie Sebastian mit runter. Sie küsste ihn wilder „las uns hier … ich will dich spüren“ hauchte Anna. Dabei griff sie nach dem Schritt vom Partner. Die bizarre Umgebung die Erinnerung an die Zeit auf dem Reiterhof machten Anna irgendwie wolllüstern. „Mach es mir du geiler Hengst“ stöhnte sie. Diese Hingabe zeigte auch bei Sebastian Wirkung, sodass er sein Schwengel aus der Hose die Stallung zeigte. Ohne die Zeit abzuwarten, verschlang Anna förmlich sein Luststab. Ihre Zunge umspielte die Eichel und ihre Lippen umschlossen den Schaft fest. Die intensive Bearbeitung zeigte ziemlich schnell ihre Wirkung und Sebastian spritzte unvermittelt ab. Die erste Ladung ging in die Mundfotze, aber der zweite Schub ging quer über Anna’s Gesicht und Haar. Schwere klebrige Tropfen rännen ihr über ihre Augen, als plötzlich Geräusche im Stallgang zu hören waren, es waren Pferdehufschläge die sich nährten.
Eiligst richteten sie ihre Kleidung und gaben sich zu erkennen. „Hallo ist da wer?“ fragte eine Frauenstimme.
Die beiden traten aus der Box ihr entgegen. „Guten Tag, Entschuldigung, dass wir einfach so ihre Stallungen betreten haben, aber wir sind auf die Annonce in dem Bauernblatt hier und suchen ein Anwesen wie dieses“ sagte Anna mit etwas atemloser Stimme.
„So, so“ antwortete die ca. 30-jährige Frau schmunzelnd, die einen schwarzen Araberhengst an den Zügeln hinter sich führte.
Mit ausgestreckter Hand kam sie auf die beiden zu „Hallo, ich bin die Melanie, ich werde Ihnen alles zeigen , wenn sie Kaufinteressenten sind. Die Eigentümer leben in den USA und ich soll hier den Verkauf für sie organisieren.“
Anna und Sebastian stellten sich auch vor und bekundeten ihr Interesse. „Es ist hier alles wunderbar und ich würde mich freuen, wenn wir handelseinige werden, man kann hier sicher viel Spaß haben“ sagte Anna euphorisch.
„Denke ich auch und Spaß hatten sie ja bereits“ erwiderte Melanie augenzwinkernd, als sie die Sperma-Strähne aus dem Haar von Anna wischte. Anna wurde rot und etwas verlegen.
„Ich zeige ihnen erstmal das Anwesen“ fuhr Melanie dann einfach fort:
„Die Stallungen kennen Sie bereit? Oder wollen sie hier noch was sehen?“ fragte Melanie.
„Ja, was befindet sich in dem Raum am Ende des Ganges? Fragte Sebastian nach.
Etwas verlegen antwortet Melanie: „Das war Ste…. Stefan sein Zimmer bevor ein richtiger, wie soll ich sagen… „Hengst-Flüsterer“ wurde“
„Ich verstehe und nun arbeitet er erfolgreich andernorts“ gab sich Sebastian zufrieden.
„Aber ein Schlüssel zu diesem Raum und zum Labor im Nebenraum habe ich nicht, den bekommen sie, von Frau Lisa, wenn der Verkauf Zustande kommt.“ Erklärt sie gleich bevor noch Nachfragen kommen.
Wenn sie am Kauf Interesse hat kann ich Ihnen gerne die Modalitäten erklären“ Da sich Sebastian und vor allem Anna in das Gehöft verliebt hat, stand einem Kauf nichts im Wege.
Der Kaufpreis war auch nicht so hoch wie befürchtet, aber mit einem Passus im Vertrag, dass der Käufer den Hengst „Steppenwind“ mit übernehmen müssen und ihm nach den Regeln im Vertrag versorgen müssen. Die da besagten, dass der Hengst mindestens einmal in der Woche von einer weiblichen Hand „abgemolken“ werden muss, um Aggressivität und Unruhe zu vermeiden. Dieses fanden die beiden etwas bizarr, aber willigten ein.
Des weiteren wurde doch festgehalten, dass die ehemaligen Besitzer Frau Lisa und Frau Michaela jederzeit Zugang zum Hengst Steppenwind bekommen müssen, wenn sie in Deutschland sind und es wünschen.
Hier ist Anna und Sebastian weniger Probleme und stimmten auch hier zu.
So wurde man sich einig und ein halbes Jahr später übernahmen Sie den Reiterhof und waren Eigentümer. Sie waren überglücklich und genossen ihre Freiheit auf dem Hof.
So nachdem sie sich paar Tage eingelebt hatten, erinnerte Sebastian Anna an die Klausel im Kaufvertrag, da er bemerkte, das Steppenwind immer unruhiger und wilder wurde.
Anna schaute Sebastian Ungläubig an. Sie weigert sich erst, aber Sebastian versprach ihr, ihr beiseite zu stehen. Sie finden in den Stall und Anna ging zum Hengst in die Box. Schnaufend und mit den Hufen scharrend zeigte sich Steppenwind aufgeregt.
Anna nährte sich von der Seite dem mächtigen Tier. Sebastian ging beruhigend auf den Hengst ein und strich ihn über die Stirn und Nase.
Anna berührte seinen Schwengeln der schon etwas ausgefahren unter ihm hing. Vorsichtig begab sie ihn an seinem Schwengel zu wichsen. Auf und ab ging ihre Hand über die Deckstange. Der Schwengel würde immer mächtiger, was ihr zeigte, dass ihre Behandlung dem Hengst wohl erregte und nicht nur ihm. Der Anblick des riesigen Stempels machte Anna auch rossig und die griff dich zwischen ihre Schenkel und streichelte sich.
Auch bei Sebastian zeigte sich eine Reaktion und sein Schwanz schwoll auch an. Er ging hinter Anna schon den Rock etwas hoch und berührte mit seiner Eichel ihre nasse Spalte. Sie stöhne lustvoll auf und hob ihr Hintern etwas an, damit er besser von hinten in sie konnte. Er strich ein zwei mal durch ihre nasse Fotze und benetzte seinen Schwengel, bevor er in sie stieß. Sie stöhne immer lauter und wichste den Schwengel von Steppenwind immer heftiger und kräftig schob sie die Deckhaut auf und ab.
Der Hengst schnaufte und sabberte immer heftiger. Sebastian stieß Anna auch immer härter. Durch die Stöße kam Anna mit dem Gesicht immer näher an den Schwengel des Hengsts, ihre Lippen berührten den Stempel als der Samenerguss den Hengst durchschüttelte, die Ladung trifft sie voll ins Gesicht. Sie ist so überrascht, dass sie den Mund auch nicht mehr rechtzeitig zu bekommen konnte, da auch durch die Behandlung von Ihren Freund sie kurz vor einem Orgasmus
Nach ein bis drei Stößel entlädt dich auch der zweibeinige Hengst in Anna ihre zuckernden Lustgrotte.
Erleichtert lässt sich Sebastian auch befriedigt ins Stroh fallen, wo Anna bereits noch keuchend liegt.
Es ist irgendwie komisch hier diese Geschichte weiterzuschreiten. Es ist ja seit meiner letzten Veröffentlichung schon geraume Zeit vergangen. Es ist eine unglaubliche Geschichte, in die ich irgendwie reingestolpert bin. Obwohl ich eigentlich wiederum der Hauptakteur bin.
Aber ich will es euch weiter geben, was in der Zwischenzeit passiert ist, beziehungsweise was ich herausgefunden habe.
Naja ich bin der Sebastian obwohl ich wohl jetzt „Stefan“ bin, aber wie gesagt es ist eine merkwürdige Geschichte.
Ein Teil der Angaben habe ich aus Unterlagen und anderes aus Erzählungen von Anna.
Sebastian und Anna waren auf der Suche nach einem größeren Gehöft nahe von Berlin auf dem sie ausspannen können und auch vielleicht Pferde halten könnten.
Sie ist eine Diplom Biologin in einem Forschungslabor in Berlin und er ist Physiker und Programmierer in einer Versuchsanstalt für Speichermedien.
In einer bäuerlichen Fachzeitschrift wurde ein Reiterhof in der Nähe von Berlin in Strausberg zum Kauf angeboren. Es ist aber ein abgelegenes Gehofft. So beschlossen Sebastian und Anna dort hinzufahren, um sich dort vor Ort ein Bild zu machen.
Es gefiel Ihnen auf Anhieb recht gut und sie sahen sich bereits als Eigentümer und glückliche Pferdehalter. Bei ihrer Besichtigung war keiner Vorort, so erkundigten sie die Stallungen und Nebengebäude erstmal allein und schauten sich um.
„Oh schau mal Sebastian hier sind sogar schon Pferdeboxen“ rief Anna erfreut aus. „Hier die Box von Wüstensturm und da eine Box für ein Steppenwind“ Mit strahlenden Augen fiel Anna Sebastian um den Hals und sie küssten sich innig. „Es ist mir jetzt so wie früher auf dem Reiterhof“ sagte sie erfreut und ließ sich ins Stroh der frisch ausgesteuten Box fallen, dabei zog sie Sebastian mit runter. Sie küsste ihn wilder „las uns hier … ich will dich spüren“ hauchte Anna. Dabei griff sie nach dem Schritt vom Partner. Die bizarre Umgebung die Erinnerung an die Zeit auf dem Reiterhof machten Anna irgendwie wolllüstern. „Mach es mir du geiler Hengst“ stöhnte sie. Diese Hingabe zeigte auch bei Sebastian Wirkung, sodass er sein Schwengel aus der Hose die Stallung zeigte. Ohne die Zeit abzuwarten, verschlang Anna förmlich sein Luststab. Ihre Zunge umspielte die Eichel und ihre Lippen umschlossen den Schaft fest. Die intensive Bearbeitung zeigte ziemlich schnell ihre Wirkung und Sebastian spritzte unvermittelt ab. Die erste Ladung ging in die Mundfotze, aber der zweite Schub ging quer über Anna’s Gesicht und Haar. Schwere klebrige Tropfen rännen ihr über ihre Augen, als plötzlich Geräusche im Stallgang zu hören waren, es waren Pferdehufschläge die sich nährten.
Eiligst richteten sie ihre Kleidung und gaben sich zu erkennen. „Hallo ist da wer?“ fragte eine Frauenstimme.
Die beiden traten aus der Box ihr entgegen. „Guten Tag, Entschuldigung, dass wir einfach so ihre Stallungen betreten haben, aber wir sind auf die Annonce in dem Bauernblatt hier und suchen ein Anwesen wie dieses“ sagte Anna mit etwas atemloser Stimme.
„So, so“ antwortete die ca. 30-jährige Frau schmunzelnd, die einen schwarzen Araberhengst an den Zügeln hinter sich führte.
Mit ausgestreckter Hand kam sie auf die beiden zu „Hallo, ich bin die Melanie, ich werde Ihnen alles zeigen , wenn sie Kaufinteressenten sind. Die Eigentümer leben in den USA und ich soll hier den Verkauf für sie organisieren.“
Anna und Sebastian stellten sich auch vor und bekundeten ihr Interesse. „Es ist hier alles wunderbar und ich würde mich freuen, wenn wir handelseinige werden, man kann hier sicher viel Spaß haben“ sagte Anna euphorisch.
„Denke ich auch und Spaß hatten sie ja bereits“ erwiderte Melanie augenzwinkernd, als sie die Sperma-Strähne aus dem Haar von Anna wischte. Anna wurde rot und etwas verlegen.
„Ich zeige ihnen erstmal das Anwesen“ fuhr Melanie dann einfach fort:
„Die Stallungen kennen Sie bereit? Oder wollen sie hier noch was sehen?“ fragte Melanie.
„Ja, was befindet sich in dem Raum am Ende des Ganges? Fragte Sebastian nach.
Etwas verlegen antwortet Melanie: „Das war Ste…. Stefan sein Zimmer bevor ein richtiger, wie soll ich sagen… „Hengst-Flüsterer“ wurde“
„Ich verstehe und nun arbeitet er erfolgreich andernorts“ gab sich Sebastian zufrieden.
„Aber ein Schlüssel zu diesem Raum und zum Labor im Nebenraum habe ich nicht, den bekommen sie, von Frau Lisa, wenn der Verkauf Zustande kommt.“ Erklärt sie gleich bevor noch Nachfragen kommen.
Wenn sie am Kauf Interesse hat kann ich Ihnen gerne die Modalitäten erklären“ Da sich Sebastian und vor allem Anna in das Gehöft verliebt hat, stand einem Kauf nichts im Wege.
Der Kaufpreis war auch nicht so hoch wie befürchtet, aber mit einem Passus im Vertrag, dass der Käufer den Hengst „Steppenwind“ mit übernehmen müssen und ihm nach den Regeln im Vertrag versorgen müssen. Die da besagten, dass der Hengst mindestens einmal in der Woche von einer weiblichen Hand „abgemolken“ werden muss, um Aggressivität und Unruhe zu vermeiden. Dieses fanden die beiden etwas bizarr, aber willigten ein.
Des weiteren wurde doch festgehalten, dass die ehemaligen Besitzer Frau Lisa und Frau Michaela jederzeit Zugang zum Hengst Steppenwind bekommen müssen, wenn sie in Deutschland sind und es wünschen.
Hier ist Anna und Sebastian weniger Probleme und stimmten auch hier zu.
So wurde man sich einig und ein halbes Jahr später übernahmen Sie den Reiterhof und waren Eigentümer. Sie waren überglücklich und genossen ihre Freiheit auf dem Hof.
So nachdem sie sich paar Tage eingelebt hatten, erinnerte Sebastian Anna an die Klausel im Kaufvertrag, da er bemerkte, das Steppenwind immer unruhiger und wilder wurde.
Anna schaute Sebastian Ungläubig an. Sie weigert sich erst, aber Sebastian versprach ihr, ihr beiseite zu stehen. Sie finden in den Stall und Anna ging zum Hengst in die Box. Schnaufend und mit den Hufen scharrend zeigte sich Steppenwind aufgeregt.
Anna nährte sich von der Seite dem mächtigen Tier. Sebastian ging beruhigend auf den Hengst ein und strich ihn über die Stirn und Nase.
Anna berührte seinen Schwengeln der schon etwas ausgefahren unter ihm hing. Vorsichtig begab sie ihn an seinem Schwengel zu wichsen. Auf und ab ging ihre Hand über die Deckstange. Der Schwengel würde immer mächtiger, was ihr zeigte, dass ihre Behandlung dem Hengst wohl erregte und nicht nur ihm. Der Anblick des riesigen Stempels machte Anna auch rossig und die griff dich zwischen ihre Schenkel und streichelte sich.
Auch bei Sebastian zeigte sich eine Reaktion und sein Schwanz schwoll auch an. Er ging hinter Anna schon den Rock etwas hoch und berührte mit seiner Eichel ihre nasse Spalte. Sie stöhne lustvoll auf und hob ihr Hintern etwas an, damit er besser von hinten in sie konnte. Er strich ein zwei mal durch ihre nasse Fotze und benetzte seinen Schwengel, bevor er in sie stieß. Sie stöhne immer lauter und wichste den Schwengel von Steppenwind immer heftiger und kräftig schob sie die Deckhaut auf und ab.
Der Hengst schnaufte und sabberte immer heftiger. Sebastian stieß Anna auch immer härter. Durch die Stöße kam Anna mit dem Gesicht immer näher an den Schwengel des Hengsts, ihre Lippen berührten den Stempel als der Samenerguss den Hengst durchschüttelte, die Ladung trifft sie voll ins Gesicht. Sie ist so überrascht, dass sie den Mund auch nicht mehr rechtzeitig zu bekommen konnte, da auch durch die Behandlung von Ihren Freund sie kurz vor einem Orgasmus
Nach ein bis drei Stößel entlädt dich auch der zweibeinige Hengst in Anna ihre zuckernden Lustgrotte.
Erleichtert lässt sich Sebastian auch befriedigt ins Stroh fallen, wo Anna bereits noch keuchend liegt.
5年前