Eike

Er kam zu Anfang des neuen Schuljahrs in unsere Klasse. Bis auf Pascal wussten meine Mitschüler und Mitschülerinnen nicht, dass ich schwul war. Als ich ihn sah, schlug mein Herz höher und meine Hose wurde enger. Eike war cool, anders konnte man es nicht beschreiben. Ein wilder brauner Lockenkopf umrankte ein Gesicht, in dem mir sofort die wunderbaren braunen, ja fast schwarzen Augen auffielen. Seinen makellosen Körper hatte er recht spärlich bekleidet, ein halboffenes buntes Hemd, eine sehr kurze enge Shorts und offene Sandalen ließen ihn in meinen Augen als einen lebendigen Traum erscheinen. Haarlose drahtige Beine, die sonnengebräunt aus seinen Shorts wuchsen ließen mich dahinschmelzen. Pascal, der direkt neben mir am Gang saß, knuffte mich leicht von der Seite an und lästerte leise: „Na, Nils, der wäre bestimmt was für dich?!“ Ich merkte, wie mir die Röte ins Gesicht stieg und zischte nur: „Blödmann!“ Doch ich ließ keinen Blick von dem Neuen ab. Zu meinem Entsetzen setzte ihn Herr Brockmann, unser Klassenlehrer, an dem Platz an meiner anderen Seite. Eike zwängte sich an uns vorbei und ich nahm seinen Duft nach Gras und einem leichten Deo oder Parfüm wahr. Eike gab erst Pascal kurz die Hand, dann auch mir und mich durchfuhr es wie ein Blitz. Als er seine Schulsachen auspackte, sah ich verstohlen zu ihm herüber. Durch das halboffene Leinenhemd konnte ich seine ausgeprägte Brust und sogar eine Brustwarze erspähen. Sofort versuchte ich meinen Blick abzuwenden, doch immer wieder musste ich diesen herrlichen Anblick genießen. Herr Brockmann fragte in die Runde, wer nach seiner Stunde Zeit hätte und Eike das wichtigste in der Schule zeigen könnte. Obwohl ich eigentlich nach dieser Stunde frei hatte, traute ich mich irgendwie nicht, aufzuzeigen und meine Dienste anzubieten. Das machte Pascal für mich. Frech grinsend rief er in die Klasse, dass ich frei hätte und doch bestimmt gerne behilflich wäre. Ich hätte Pascal dafür würgen oder umarmen können, so durcheinander ging es in meinem Kopf zu. „Na, das trifft sich doch sehr gut“, nahm Herr Brockmann diesen Vorschlag an, und zu mit gerichtet meinte er, da ich als guter Schüler und Sitznachbar von Eike praktisch der ideale Junge sei, ich es doch bestimmt mit Freuden machen würde. Eike klopfte mir auf die Schulter, lächelte total süß als er sagte: „Freut mich! Ich lad´ dich auch zu ´ner Coke ein, nur für deine Mühen!“ ich konnte fast körperlich merken, wie Pascal sich ins Fäustchen lachte.
Nach dieser Stunde fragte ich Eike, ob er sofort beginnen will und das Schulgelände kennen lernen wollte oder ob er noch Unterricht habe. Doch auch er hatte frei und so beschlossen wir, direkt mit der Besichtigung zu beginnen. Pascal wünschte uns mit einem frechen Lächeln viel Spaß und verabschiedete sich.
Ich nahm Eike in Schlepptau, führte ihn herum, zeigte ihm natürlich auch einige Plätze, wo man mal in Ruhe abhängen konnte ohne erwischt zu werden, nach einer knappen Stunde hatte er dann auch alles gesehen. Wir gingen zusammen in die Cafeteria, wo mir Eike tatsächlich die versprochene Coke ausgab. Meine Nervosität war mittlerweile verschwunden, ich freute mich nur noch, mit so einem offenen und geselligen Jungen meine Zeit zu verbringen. Wir erzählten von einander und so erfuhr ich, dass er in unsere Kleinstadt gekommen war, weil sich seine Eltern haben scheiden lassen und der einzige Verwandte sein Opa war, der ein eigenes Haus am Rande der Stadt hatte und sich sofort anbot, ihn aufzunehmen. Dort hatte er ein eigenes kleines Reich für sich, als ich erfuhr, wo genau das Haus war, machte mein Herz wieder einen kleinen Sprung, denn mein Schulweg führte fast vor seiner Haustür vorbei. Eike erzählte auch, dass sein Großvater total offen und herrlich war, er ließ Eike soviel Freiheiten wie möglich zu, nur sollte er an die Zukunft denken und ein gutes Zeugnis mit nach Hause bringen. Als Eike hörte, dass wir praktisch Nachbarn waren, lud er mich sofort zu sich nach Hause ein um mir dort alles zu zeigen und fragte sogar, ob ich nicht das Wochenende mit ihm verbringen könne, um ihm auch das Wichtigste aus unserer Stadt zu erzählen. Ohne viel nachzudenken schrieb ich meiner Mutter eine WhatsApp mit einer kurzen Erklärung und mit der Bitte, dass sie dazu ihre Erlaubnis gibt. Nach wenigen Minuten kam schon ihre Antwort. Da Mam und Dad sowieso dieses WE zu ihrer Schwester fahren wollte, durfte ich bei Eike bleiben. Sie wünschte uns viel Spaß und schrieb noch dazu, ich solle mich benehmen. Bestimmt quatschten wir noch eine halbe Stunde, ich war total fasziniert von ihm. Er konnte reden, war lustig und sah dazu noch so gut aus, dass ich ihm sofort verfallen war.
Schließlich schwangen wir uns doch auf die Räder und traten den Heimweg an. Eike fuhr vor mir, so dass ich seinen perfekten Arsch immer im Blick hatte. Ich konnte ihm auch ein paar Abkürzungen bzw. Schleichwege zeigen. Dann fuhr er auf ein schönes altes Haus zu, bog zur Auffahrt ab und meinte: „Cool, war ja fast 10 Minuten kürzer als der Hinweg. Das musste mir noch paar Mal zeigen sonst find ich den ganzen Weg niemals.“ Wir stellten unsere Räder unter einer Überdachung ab, Eike führte mich durch ein Gartentor neben das Haus, stieg vor mir eine Wendeltreppe herauf und öffnete eine Tür: „Das ist mein kleines Refugium, Opa hat extra einen eigenen Eingang für mich gebaut, damit ich ein Privatleben hab, aber meisten geh ich durchs Haus, damit er weiß, dass ich zu Hause bin.“ Ich sah mich in seiner gar nicht mal kleinen Wohnung um. Zuerst betrat man einen kleinen Flur, von dem noch eine weitere Treppe ins Haus hinunterführte, durch eine Glastür traten wir in ein großes Zimmer, das scheinbar als Wohn-, Arbeits-, Spiel- und Schlafzimmer diente. Es bot genug Platz für ein großes Bett an der gegenüberliegenden Wand, einen runden Tisch mit vier Stühlen, eine ausladende Couch und einen Schreibtisch mit PC und allem. An der linken Seite war sogar noch ein Balkon, auf dem bestimmt locker ein Tisch mit mehreren Stühlen Platz gefunden hätte. Rechts neben dem Bett gab es noch eine weitere Glastür, hinter der sich augenscheinlich das Bad befand. Links neben der Wohnungstür gab es auch noch eine kleine Kochnische. Alles in Allem war diese Wohnung sehr gemütlich und sogar sehr aufgeräumt, bis auf einige Anziehsachen, die leicht wahllos in der Gegen herumlagen, war alles sehr sauber und ordentlich. Irgendwie passte es nicht zu dem Eindruck, den ich bisher von Eike hatte. Eike nahm mich bei der Hand und zog mich auf den Balkon, der Blick in den Garten war atemberaubend. Einige große Bäume an der linken Seite markierten wohl die Grundstücksgrenze, wo der Garten endete konnte ich nicht genau ausmachen. Fast direkt unter dem Balkon lag ein riesiger Teich, der an einer Seite dicht bewachsen war und an der gegenüberliegenden Seite frei war, einige breite Stufen führten wohl vom Wasser auf eine größere gepflasterte Fläche, die von einem großen Sonnendach beschirmt wurde. Eike erklärte mir: „Das ist ein Natur-Schwimmteich, Opa wollte kein normales Becken haben, weil er etwas gegen das blöde Chlor allergisch reagiert.“ Eike stand neben mir und legte freundschaftlich seinen Arm um meine Schultern. Ich wagte nicht, zu reagieren, um unsere junge Freundschaft nicht aufs Spiel zu setzen. Verwundert schaute ich ihn an, als er mir ins Ohr flüsterte: „Ich bin sehr froh, dass ich mich neben dir setzen durfte. Als ich in eure Klasse kam, bist du mir sofort aufgefallen. Die blonden Locken strahlen ja fast, ich steh auf Boys mit so tollen blonden Haaren. Mein erster Freund war auch so blond nur lange nicht so süß wie du.“ Mit aufgerissenen Augen starrte ich ihn an, war es grade so, dass er sagte, er ist schwul und findet mich süß? Sollte es tatsächlich sein, dass dieser Traumboy ein echter richtiger Freund von mir sein wollte? Nicht wie Pascal, sondern einer, mit dem ich sofort viel mehr machen würde? Nachdem ich einige Minuten schweigend mit offenem Mund dastand, fragte Eike: „Hab´ ich dich jetzt verschreckt? Das täte mir leid. Ich dachte, du hättest sofort gemerkt, dass ich schwul bin, so wie du mich angestarrt hast.“ Lachend nahm er mich in den Arm, drückte mich fest und drückte seine Lippen auf meine. Wie in Trance öffnete ich meine Lippen und es folgte ein –wie mir schien- stundenlanger zärtlicher Kuss. Mir stiegen Tränen in die Augen, ich war vollkommen überwältigt von meinen Gefühlen. Eike schaute mich an, wischte mir die Tränen aus den Augen und fragte liebevoll: „Ich hoffe, du hast keinen Freund und ich überrumpele dich nicht gerade. Aber ich hab mir immer gesagt, wenn ich einen Boy finde, den ich sofort mag, will ich ihn festhalten und nie mehr gehen lassen.“ Ich schluchzte nur, zu viel kam über mir. Ohne zu antworten schlang ich meine Arme um Eike und küsste ihn leidenschaftlich. Endlich kam ich auch wieder zu Atem und konnte antworten: „ Du bist ein Traum, du wärst der erste Junge, mit dem ich eine Freundschaft hätte, bitte sag mir, dass ich nicht träume.“ „Wenn du es möchtest, wäre ich sehr gern dein Erster. Ich war mit meinen Chris über ein Jahr zusammen, bis ich gemerkt hab, dass er mich nur hintergeht, tu mir sowas bitte nicht an!“ „Niemals!“ schrie ich fast heraus, „du bist einfach nur ein Traum und wunderschön.“ Lauthals lachend umarmten wir uns und Eike erklärte mir einiges: „Mein Opa weiß natürlich auch Bescheid und lebt unten mit seinem Freund zusammen, die sind schon seit fast 10 Jahren zusammen und haben vor drei Jahren sogar geheiratet. Du solltest also darauf gefasst sein, wenn du die Beiden begegnest; ach ja, sein Freund ist Nudist, den wirst du also hier fast nur nackt sehen. Und wenn er dich etwas anmacht, ist es bestimmt nicht ganz ernst gemeint, und wenn doch, kannst du machen, was du willst.“ „Was meinst du damit?“ fragte ich etwas verständnislos.
„Also mein Opa, der Bernd und sein Mann, der Paul, leben ihre Sexualität sehr frei aus, haben auch so etwas wie eine eher offene Beziehung und gerade Paul liebt es, Freunde von mir anzumachen. Aber alles gut, es bleibt ja in der Familie. Wie ist es bei dir? Wissen deine Ellis, dass du schwul bist?“ Ich schüttelte den Kopf: „Nein, eigentlich weiß es nur Pascal, noch habe ich mich nicht getraut, es meinen Eltern zu sagen. Vielleicht auch deshalb, weil ich noch keine Erfahrungen habe.“ Eike wiegte seinen Kopf hin und her: „Heißt das, du bist eine echte Jungfrau?“ Ich nickte und schaute dabei auf den Boden. Eike legte mir einen Finger unter mein Kinn, hob meinen Kopf hoch, gab mir einen kleinen Kuss und flüsterte: „Es ist sehr früh in unserer Beziehung, aber möchtest du das ändern oder willst du lieber noch warten, wie es sich bei uns entwickelt?“ Als Antwort konnte ich mich nur in seine Arme schmiegen, Eike nahm mich bei der Hand und führte mich zu seinem Bett. „Nils, ich werde nichts tun, was du nicht möchtest. Ich habe etwas mehr Erfahrung und würde dich gern zu meinem Freund haben, ich möchte dich auch ficken, aber wenn du dazu noch nicht bereit bist, lasse ich dir alle Zeit der Welt.“ Wir sanken auf das ausladende Bett, küssend und streichelnd schob mir Eike eine Hand unter mein Shirt, streichelte meinen Bauch und meine Nippel. Heftig stöhnte ich auf als er anfing, meine Shorts zu öffnen und sie mir langsam auszog. Sanft streifte er mir das Shirt über den Kopf, streichelte mich weiter und fuhr mit seiner Zunge vom Hals bis zu meinem Slip herunter. „Ich liebe Boys in engen Slips und bei dir sieht es nur total sexy aus. Ich bin gespannt, was sich darunter verbirgt.“ Langsam schob er meinen Slip herunter, mein kleiner Schwanz ragte stahlhart hervor, Eike leckte sehr langsam über meinen Schaft, er beobachtete genau meine Reaktion. Ich stöhnte, wohlige Schauer durchliefen meinen ganzen Körper, ich streichelte Eikes Lockenpracht und fühlte mich unendlich wohl. Fast von mir unbemerkt hatte sich auch Eike ausgezogen. Endlich sah ich auch seinen wunderschönen Penis, ich musste ihn anfassen, der erste fremde Penis, den ich anfassen durfte; es war ein Glücksgefühl ohne Ende, hart aber auch weich, fast heiß lag er in meiner Hand, ich wollte ihn lecken, ihn liebkosen und so beugte ich mich zwischen die Beine von Eike und leckte seinen so, wie er meinen geleckt hatte. Sein Lustspeer war doch um einiges größer als meiner, ich versuchte ihn leicht in den Mund zu nehmen, um den Geruch und vor allem den Geschmack aufzunehmen. Eike versuchte nur ganz leicht, mir seinen Schwanz in den Mund zu schieben. Nach wenigen Minuten zog er ihn heraus, legte sich an meiner Seite, während er mir wieder seine Zunge in den Mund schob streichelte er weiter meinen Pimmel. Unwillkürlich öffnete ich meine Beine und stöhnte in seinem Mund. Nach dem Kuss schaute mich Eike fragend an: „Sollen wir mehr probieren? Ich glaube, du bist bereit, deine Jungfräulichkeit heute zu verlieren.“ Sanft fuhr er mit einem Finger über mein Gesicht, ließ mich kurz daran lutschen bevor er meinen ganzen Körper herunter fuhr und erst an meinem Kleinen stoppte. „Jaaaaaa“, hauchte ich, „bitte mach es, ich kann mir grad nichts Schöneres vorstellen, dich ganz in mir zu spüren.“ Eike gab mir seinen Finger wieder zum Lutschen und bohrte ihn mir langsam in mein zuckendes Loch. Es war nur ein kurzer Schmerz, als er meine Rosette durchstieß, dann machte sich sofort eine noch nie gekannte Geilheit im ganzen Körper breit. Eike fickte mich mit seinem Finger, schon nach recht kurzer Zeit nahm er einen zweiten dazu und dehnte mich, damit ich für seinen recht fetten Schwanz bereit war. „Du bist so wahnsinnig eng, Nils, aber ich habe Gleitgel hier, damit wird es bestimmt gehen. Du musst nur sagen, wann ich aufhören soll oder wenn es dir weh tut. Du bist es nicht gewohnt und beim ersten Mal kann es sehr ungewohnt für dich sein.“ Statt einer Antwort legte ich mich auf den Rücken und machte meine Beine breit. Eike holte eine Tube aus seiner Nachttischschublade, doch er cremte nicht sofort mein Loch ein sondern leckte meine Rosette. Dies Gefühl war unbeschreiblich, ich zog meine Beine an mich eng heran und stöhnte und zitterte. Eike drückte etwas aus der Tube auf seine Hand und schmierte mir meinen Hintereingang kräftig ein. Dann hockte er sich zwischen meinen Beinen, sein praller Schwanz ließ er einige Male durch meine Kimme streichen, dann spürte ich, wie seine Eichel direkt vor meinem Loch war. Eike schaute mich voller Liebe und Gier an: „Bereit? Und sag bitte, wenn du es nicht mehr aushalten kannst.“ Langsam, ganz langsam versuchte er meinen Ringmuskel zu durchbohren, leider verkrampfte ich sofort und er wartete etwas ab. Nachdem ich merklich entspannter war, versuchte er es erneut. Es war zuerst tatsächlich leicht schmerzhaft, aber ich wollte mit Eike diesen wichtigen Schritt gehen. Dann spürte ich, wie seine Eichel in mir war, er schob noch etwas seinen Schaft nach und plötzlich waren die Schmerzen weg, ich war selig, konnte fast nur röcheln. Dann schob er immer mehr von seinem Bolzen in meinen Darm. Mein Loch war zwar zum Zerreißen gespannt, aber eine unendliche Geilheit, ja fast etwas Stolz machte sich breit. Eike hielt inne, sah mich lüsternd an: „Geil, ich bin fast ganz drin und dein Schwanz ist wieder hart. Ich hoffe, es gefällt dir mehr als mir noch.“ Mit einem letzten kräftigen Stoß war er dann ganz in mir, seine Hoden klatschten auf meinem Arsch, Eike beugte sich zu mir, küsste mich heftig und meinte nur: „So könnte ich ewig in die bleiben, du bist scheinbar eine geboren Stute. Wir würden perfekt zu einander passen.“ Ich schlang meine Arme um ihn, zog ihn dichter zu mir heran. „Bitte Eike, fick mich, ich will es, bitte mach mich endlich zu deinem richtigen Freund.“ Er ließ es sich nicht zweimal sagen, vorsichtig begann er mich zu ficken, steigerte rasch das Tempo und die Heftigkeit seiner Stöße. „Verdammt Nils, ich hab´ schon so lange nicht mehr gefickt, ich halte es nicht lange aus. Darf ich in dir abspritzen?“ ich nickte nur, weil ich es wirklich erleben wollte, wie es sich anfühlt, endlich richtig besamt zu werden. Eike brauchte auch nicht mehr lange, mit einigen harten Stößen brachte er sich selbst über die Schwelle. Seine Eichel wurde ein bisschen praller und dann spürte ich jeden einzelnen Spermaspritzer, das brachte mich fast um den Verstand und ich kam selbst zu einem Megaorgasmus. Mein Samen flog im hohen Bogen heraus, traf Eikes Brust und meine eigenes Gesicht. Während mein Schwanz langsam an Härte verlor und ich ermattet meine Beine sinken ließ, steckte Eike noch fest und hart in mir fest. Gefühlvoll fickte er mich weiter, er lächelte mich an, beugte sich herunter und wir küssten uns leidenschaftlich. Eike erklärte mir, dass er bisher noch nie beim ersten Date mit einem Jungen im Bett gelandet ist und auch erst mit drei Boys Sex gehabt hat. Ich antwortete unter Stöhnen, dass es dann drei mehr als bei mir wären. Eike steckte noch immer tief in mir fest, er schaute herunter und sagte: „Du Nils, ich habe mich total in dich verknallt und könnte immer in die bleiben! Ich ficke dich jetzt noch einmal, bitte sag es, wenn es dir zu viel wird, bitte!“ Statt zu antworten, schlang ich meine Beine um ihn und zog ihn näher zu mir heran. Er richtete sich leicht auf und schob seinen stahlharten Prügel bis zum Anschlag in mein entjungfertes Loch. Obwohl er erst kurz vorher schon meinen Darm besamt hatte, dauerte es nicht einmal eine viertel Stunde, und zum zweiten Mal in meinem Leben durfte ich erleben, wie mir ein süßer Boy sein Sperma herein spritzte. Ich fühlte mich unendlich gut, stöhnte und wimmerte, mein Schwanz wurde wieder hart und auch ich spritzte zum zweiten Mal ab. Schweißüberströmt lagen wir danach zusammen, mein Sperma klebte uns zusammen, Eikes Luststab wurde auch endlich schlaffer und glitt, zusammen mit seinem eigenen Sperma, aus meinem Hintereingang. Wir küssten uns wild und voller Leidenschaft. Eike glitt von mir herunter, legte sich seitwärts neben mich, schaute mich strahlen an: „Bitte, sei jetzt ehrlich zu mir: Hat es dir gefallen oder ging alles zu schnell?“ Zärtlich streichelte ich sein Gesicht und hauchte: „Das war das Schönste, das Geilste und das absolut Herrlichste was ich je erlebt habe. Zuerst tat es ganz etwas weh aber danach hättest du immer weiter machen können. Sei du bitte auch ehrlich zu mir: War ich jetzt nur ein einmaliger Fick für dich oder meinst du, es würde für längere Zeit etwas mit uns beiden was werden?“ Nachdem er mir einen zarten Stuppser auf die Nase gegeben hat, meinte Eike: „Ich habe bisher noch nie mit einem Jungen nur einmal Sex gehabt, mit den Jungs, mit denen ich im Bett war, hatte ich immer schon eine Beziehung. Mit dem Ersten leider nur drei Wochen, weil er nur in den Ferien bei uns war, mit dem Zweiten ging es auch nur vier Monate, dann hatte er mich verlassen und von Chris habe ich dir erzählt. Es wäre für mich nur wunderbar, wenn du mein Freund wirst!“ „Oh ja, das wäre auch für mich wunderbar! Du bist so schön, so unkompliziert und es war echt toll, am liebsten würde ich dich nie mehr verlassen.“ Eike streichelte mich, verteilte mein Sperma auf Brust und Bauch, dann zog er mich hoch und meinte: „Bevor ich dich meinen Großvätern –so nenne ich die Beiden immer- vorstelle, sollten wir zusammen duschen, so kannst du dich echt nicht sehen lassen. Ohne meine Antwort abzuwarten zog er mich in sein erstaunlich geräumiges Badezimmer und schon standen wir unter der Dusche, seiften uns gegenseitig ein. Ich musste dabei einfach seinen wunderschönen Schwanz besonders sorgfältig reinigen, was auch nicht ohne eine Reaktion blieb. Eike flüstere mir ins Ohr: „Sei nicht böse, aber ich könnte schon wieder….“ Sofort drehte ich mich um, bückte mich leicht und nach wenigen Sekunden hatte ich wieder seinen ganzen Lümmel in meinem Po. Diesmal fickte Eike sofort hart los und ich spürte, wie seine Eier an meinem Hintern klatschten. Ich wichste mich selbst dabei. Eike nahm mich bei den Hüften und zog mich immer wieder auf seinen Prügel. Stöhnen und der Geruch von Sex erfüllte bald den ganzen Raum. Ich wunderte mich, wie potent Eike war, denn schon nach knappen zehn Minuten entleerte er seine Eier schon wieder in mir. Fast zeitgleich spritze auch ich meinen Samen an die Duschwand. Mit leicht wackligen Beinen trockneten wir uns danach gegenseitig ab. Jeder nahm das Duschtuch und band es sich um die Hüften, Eike nahm mich bei der Hand und wollte mit mir nach unten gehen, doch ich fragte ungläubig: „Wollen wir so zu deinen Kerlen da unten gehen?“ „Aber ja doch, die Beiden sind wahrscheinlich sogar nackt. Außerdem will ich mit dir doch auch angeben, du bist ja auch ein Boy, den man überall zeigen kann.“ Nervös ließ ich mich von Eike die Treppe herunter ziehen. Das Erdgeschoss war atemberaubend. Nachdem wir durch die Diele gegangen waren, öffnete sich ein riesiger Raum, der bestimmt den größten Teil des Erdgeschoss einnahm. Die Gartenseite bestand fast nur aus Glas, unterbrochen von einigen alten Holzbalken, die sich auch in der Decke wiederfanden. Eine große Ansammlung von zwei Couches und einigen Sesseln bildeten eine gemütliche Sitzgelegenheit, ein enormer alter Esstisch mit zig Stühlen nahm fast die ganze linke Seite ein, getrennt von der offenen Küche durch eine halbhohen Theke. Ganz hinten gab es noch einen Kamin und sogar einen Billardtisch. Eike ging mit mir durch diesen herrlichen Raum in Richtung der Terrasse. Unter einem breiten Sonnenschirm saßen zwei Männer, einer davon nackt, der Andere mit einer kurzen Cargo Hose bekleidet. Wir traten auf die Terrasse, die beiden wendeten sich zu uns und lachten uns an. Eike stellte mich den Männern vor: „Das ist mein neuer Freund, der Nils. Ich gehe in seine Klasse und wir sind ab heute ein Paar.“ Sein Opa, den ich sofort an der Hose erkannte, lächelte verschmitzt: „ Du bist doch erst heute in die neue Schule gegangen, also wenn das mal kein neuer Rekord ist, aber natürlich heißen wir dich in unserer kleinen Männer- WG herzlich willkommen und wünschen euch das Allerbeste.“ Der Paul kommentierte auch: „Also Geschmack hast du, Eike, da kann man nichts gegen sagen. Natürlich begrüße ich dich auch auf das aller Herzlichste, Nils. Hat Eike dich schon richtig eingeführt? Bei seinem Ex hat es schon etwas gedauert, bis Eike ihn ficken durfte.“ Mir schoss die Röte ins Gesicht, verschämt schaute ich zu Boden, dafür antwortete Eike: „Ich musste, aber Nils wollte es auch, ohne zu fragen hätte ich ihn niemals entjungfert.“ Eike riss mir das Handtuch von den Hüften, drehte mich um und präsentierte den Großvätern meinen Arsch: „Hättet ihr es bei diesem Leckerchen denn nicht auch versucht?“ Paul stand auf, strich mir sanft über beide Backen und fuhr mit einem Finger sogar durch meine Kimme: „Aber ja doch, da hätte doch kein Mann Nein sagen können.“ Leicht steckte er einen Finger sogar in mein Loch, was Eike und sein Großvater mit einem Grinsen beobachteten. Paul fragte Eike: „Und, du hast ihn hoffentlich auch besamt, sonst wäre es für Nils doch nur halb so schön.“ Diesmal antworte ich, obwohl ich sehr überrasch von diesem Angriff war: „Sogar drei Mal!“ Eigentlich fand ich es schön, so un*******en über Sex und meine Freundschaft zu Eike zu reden, der Finger von Paul machte mich auch geil und schon stand mein Schwanz wieder hart von mir ab. Bernd fragte: „Und, wollt ihr zusammen bleiben? Du solltest wissen, Nils, dass Eike nie ein Herumtreiber war. Ich habe ihm auch immer gesagt, er solle sich was Festes suchen, wenn man sich kennt und auf einander eingeht, ist der Sex auch besser.“ Paul fickte mich jetzt mit zwei Fingern weiter, Eike legte einen Arm um mich und erklärte dann seinem Opa: „Von mir aus möchte ich schon den Nils als Freund haben, mit Chris war es schön, aber Nils ist besser, er hatte richtig dollen Spaß beim Fick und ist auch viel enger als mein Ex.“ Ich nickte nur zustimmend. Eike fuhr fort: „Ich bin zwar sein erster Freund, aber muss man als Schwuler denn auch hunderte Männer haben? Ich möchte am aller liebsten mit Nils zusammen bleiben.“ Paul hatte sich mittlerweile hinter mich gestellt, nahm mich in den Arm und fragte Eike: „Kann ich mal probieren, ob dein Freund wirklich noch so eng ist, wie du sagtest?“ Eike sah mich fragend an: „Was denkst du, Nils. Darf Paul dich auch ficken? Mir ist es nicht ganz egal, wer dich fickt, aber Paul und Bernd sind doch Familie, bei Fremden solltest du nicht deinen süßen Arsch hinhalten.“ Ohne auf meine Antwort abzuwarten spürte ich Pauls harten Hammer, der um Einlass bat. Leicht beugte ich mich nach vorn, hielt mich an einer Stuhllehne fest und schon wurde ich aufgespießt. Ohne weiter von uns Notiz zu nehmen, unterhielten sich Eike und sein Großvater über die weitere Zukunft, sowohl was die Schule anging, als auch die Beziehung zwischen uns. Bernd meinte, dass Eikes Reich für zwei Personen mehr als ausreichend sein, er würde auch mit meinen Eltern sprechen, aber wir sollten es andererseits erstmal ruhig angehen lassen, und sehen, ob wir wirklich zueinander passen würden. Paul fickte mich unterdessen mit leichten Stößen und bestätigte den beiden Anderen, dass mein Loch eng und wunderbar weich wäre. Nur ein paar Minuten fickte er mich noch weiter bevor er seinen Schwanz wieder herauszog. Er ging zum Bernd, nahm ihn bei der Hand und sagte: „So Appetit habe ich mir geholt, aber jetzt will ich dich, mein Schatz.“ Sie ließen uns zurück und verschwanden in Richtung ihres Schlafzimmers. „Ich bin irgendwie sehr stolz auf dich“, fing Eike an, „dass du dich vom Paul hast ficken lassen, find ich sehr gut von dir. Aber, wie ich auch meinem Opa und dir gesagt hatte, bitte sei ehrlich und treu. Ich weiß ja, dass ich der erste Junge war, der es mit dir gemacht hat, wenn du irgendwann mal das Gefühl haben solltest, dass ich dir nicht reiche oder du auch mal mit anderen Boys was starten willst, dann sag es mir, wir werden dann eine Lösung finden.“ „Ach Eike, also Pauls Penis ist doch noch nicht mal so groß wie deiner und außerdem hab ich mir gedacht, ich mache euch eine Freude damit. Im Moment fühl ich mich so wohl bei euch und vor allem bei dir, da hat es mir gar nichts ausgemacht. Mich hat es nur etwas gewundert dass dein Opa Bernd es so einfach hingenommen hat.“ „Opa Bernd weiß einfach ganz genau, dass Paul anschließend so horny ist, dass er davon immer profitiert.“ „Ah okay“, grinste ich, „und zu der andern Sache möchte ich nur sagen, dass ich sehr, sehr gerne dein fester Freund sein werde. Ich kann nun auch noch nicht sagen, ob es gut geht oder ob ich mal einen andren Boy kennen lerne, aber ich fand dich von Anfang an toll und der Sex mit dir war das geilste, was ich jemals erlebt habe!“ Eike stand auf, gab mir einen langen Zungenkuss und zog mich dann zum Teich, das Handtuch schmiss er auf dem Weg einfach weg, zusammen sprangen wir ins Wasser, dass angenehm warm war und sich richtig weich anfühlte. Wir schwammen herum, versuchten uns gegenseitig ein paarmal unter Wasser zu drücken, tollten wie kleine ****** im Wasser. Von ferne hörten wir das Stöhnen und Stimmen von Bernd und Paul, die scheinbar heftigen Sex hatten. Langsam ließen wir uns zum Ufer treiben, von leichten Wellen umspült lagen wir in der Sonne, Eike schaute mich an, ich schaute verliebt in seine strahlend braunen Augen. „Ich will dich jetzt!“ flüsterte Eike mir zu, drehte mich auf den Bauch, so dass ich mit dem Po noch halb im Wasser lag, er pflanzte sich zwischen meine Beine. Nach wenigen Augenblicken hatte ich seinen Schwanz wieder in mir, es war schöner als beim ersten Mal, ich spürte seine Härte und seine Hitze. Tief schob er sich herein, legte sich der Länge nach auf meinen Rücken und leckte meinen Hals. Nach etlicher Zeit drehte er mich herum, schob mir meine Beine nach oben und stieß seinen Prügel tief in meinen Lustkanal, traf dabei eine Stelle, die mich lauthals aufstöhnen ließ, mein eigener Penis wuchs zur vollen Größe, er wurde nicht nur vom Wasser nass, sondern auch von meinem Vorsaft. Eike fickte mich ruhig aber kräftig weiter, schaute mich an und meinte: „Nils, du bist wirklich die geborene Stute. Du darfst mich auch gerne mal ficken, wenn du es möchtest, aber ich denke, dir gefällt es sehr, von mir genommen zu werden.“ Nur ein heftigen Nicken brachte ich zu Stande, zog Eike näher an mich heran, mit meinen Beinen klammerte ich ihn und drückte mich noch fester auf seinen Schwanz. Wir trieben es eine ganze Zeit lang, ich vergaß alles um mich herum, war nur froh, endlich einen so lieben Burschen gefunden zu haben. Irgendwann verkrampften wir uns beide zur gleichen Zeit, Eike spritzte alles tief in meinen Darm, während ich meine Sahne zwischen uns verteilte. Total verausgabt lagen wir im seichten Wasser neben einander, ich streichelte Eikes erschlaffenden Freudenspender, küsste ihn und bedankte mich für den Tag. Eike nahm mich in den Arm, wusch mir das Sperma von Brust und Bauch. „So, jetzt habe ich einen Bärenhunger, mein kleiner Freund, komm mit in die Küche, mal sehen, was wir uns reinziehen können.“ Eike stand auf und zog mich mit ins Haus. Inzwischen hatte ich mich sehr an die Nacktheit gewöhnt, noch vor einem Tag hätte ich niemals gedacht, dass ich mit einem so schönen Jungen nackt durch die Gegend laufen würde, jetzt aber fand ich es ganz normal und freute mich, meinen Eike in seiner ganzen herrlichen Pracht bewundern zu können. Eike suchte nach etwas Essbarem, ich saß an der Theke, beobachtete ihn. Kaum konnte ich mein Glück fassen, dass so ein geiler Kerl mich zu seinem Freund haben wollte. Sein Body, seine geschmeidigen Bewegungen blieben auch diesmal nicht ohne Wirkung. Als Eike mit einigen Frühstücksutensilien zu mir kam, sah er sofort, dass ich wieder hart war, schmunzelnd meinte er, dass es mir scheinbar doch gefällt aber wir zuerst etwas essen sollten. Wieder wurde ich rot und fühlte mich doch irgendwie ertappt. „Ach, mach dir nix draus“, ahnte er meine Verlegenheit, „is´ doch besser, wenn´s dir Spaß macht als wenn du mich nicht wolltest. Find ich klasse, dass du schon wieder so horny bist.“ Als Antwort zog ich Eike zu mir und küsste ihn lange und sehr intensiv. Endlich kamen wir nun dazu unseren Hunger zu stillen, auch Bernd und Paul waren scheinbar fertig und gesellten sich mit einem breiten Grinsen zu uns. Paul tätschelte noch Bernd nackten Hintern und gab ihm einen freundschaftlichen Kuss auf die Wange. „Na“, fragte Bernd, „was habt ihr beiden Hübschen denn heute noch vor? Den ganzen Tag im Bett oder sonst wo und euch intensiver kennenlernen oder habt ihr andere Pläne? Ich wollte mit Paul noch zum Markt, mal sehen was mir für unser Mittagessen einfällt.“ Immer noch, war ich etwas gehemmt, um Eikes Großvater zu sagen, dass ich am liebsten mit Eike ins Bett verschwinden würde, dafür übernahm Eike das Antworten: „Schau dir doch den Nils an, wir werden wohl gleich rauf zu mir gehen und etwas quatschen und es wild miteinander treiben.“ Paul musste lachen: „Das ist vernünftig, so könnt ihr euch aufeinander abstimmen und wissen, was der Andere am liebsten mag. Wie Bernd schon sagte, sind wir gleich weg und so seid ihr ungestört und habt das Haus für euch.“ Wir frühstückten noch eine gute viertel Stunde zusammen, bevor sich die beiden Männer zurückzogen und sich anziehen wollten. Eike nahm mich bei der Hand, küsste mich kurz und zog mich hinter sich her nach oben. Sofort lagen wir im Bett, Eike sagte: „Schön wäre es jetzt, wenn du mich reiten würdest. Dann können wir noch in aller Ruhe labern und haben trotzdem unseren Spaß.“ Als er meinen fragenden Blick sah, erklärte er mir die Reiterstellung: „Is´ easy, am besten du leckst erst meinen Schwanz, ich leg mich ins Bett und dann setzt du dich einfach drauf, so dass mein Schwanz in deine süße Fotze ist. Wirst sehen, is´ total chillig.“ Eike legte ich auf sein Bett, sein herrliches Fickteil stand schon hart von ihm ab, ich leckte und lutschte den so gut ich es konnte, nahm ihn in die Hand und führte ihn langsam an mein Loch. Eike sah mir dabei zu, bald schon spürte ich seine Eichel an meinen Eingang und ließ mich langsam herunter. Ich konnte sehen, wie Eike lächelte und mir etwas half, in dem er leichte Fickbewegungen machte. „Geil?“ fragte er, aber ich nickte nur heftig und rutschte ganz auf seinen Schwanz.
発行者 greiner97
5年前
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