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私達の紹介

Nachfolgerin gesucht
Wer hat ähnliche Dinge erlebt oder Interesse sie zu erleben?
So fing alles an:
Waltraud K., blond mit griffiger Figur,Anfang 40, verheiratet, Mutter von 4 erwachsenen Kindern, lebt in einer Kleinstadt im Großraum Ulm und führt mit ihrem Mann ein Hotel-Restaurant, wo sie als billige Arbeitskraft im Betrieb mitarbeitet. Früh verheiratet hatte sie ein sehr überschaubares Sexleben. Der Gatte ist ein notorischer Fremdgänger und interessiert sich wenig für Befindlichkeiten seiner Frau. Die Ehe war fast am Ende.
Die neue Servicekraft Cordula weckt sein besonderes Interesse. Sie ist eine gut aussehende, gepflegte Frau, welche schon seit ihrer frühesten Jugend ihren Körper zum Erreichen ihrer Ziele einzusetzen weiß. Bereits am ersten Arbeitstag kann sie ihren neuen Chef im Weinkeller von ihren besonderen Qualitäten überzeugen. Gerne übernimmt sie auch ab und zu die nächtliche „Betreuung“ besonderer Hotelgäste. Insbesondere ein großzügiger Vertreter für Damenwäsche hat ihr Interesse geweckt. Schnell übernimmt sie mehr oder weniger die Rolle der Chefin und auch Waltraud fügt sich brav ihrem Kommando und akzeptiert das Verhältnis ihres Mannes. Inzwischen hatten beiden Frauen auch ein sehr freundschaftliches Verhältnis aufgebaut.
Wieder einmal saß der Vertreter zu später Stunde mit Cordula zu einem gemeinsamen Drink an der Hotelbar und die beiden wurden von Waltraud bedient. Alle drei waren bald in bester Sektlaune. Spontan kam dann Cordulas Vorschlag, gemeinsam zu dritt den Abend im Zimmer des Gastes ausklingen zu lassen. Für Waltraud war dies eine völlig neue Erfahrung und der Gedanke an einen Dreier erregte sie. In dieser Nacht hatte sich für sie die Welt geändert und sie fasste den Entschluss ein neues, selbstbestimmtes Leben zu beginnen. Dabei versprach ihr Cordula auch ihre Unterstützung.
Wenige Wochen später bezog sie dann eine eigene Wohnung in Riedlingen und trennte sich von ihrem Mann. Nach zwanzig Jahren Ehealltag war dieser Neuanfang nicht ganz einfach und sie war froh in Cordula eine erfahrene Freundin gefunden zu haben. Cordula hatte inzwischen auch Job und Verhältnis im Hotel gekündigt und arbeitete als Reiseleiterin bei einem Busunternehmen.
In dieser Zeit lernte ich Cordula auf einer Touristikmesse kennen und nach einer feucht-fröhlichen Zechtour durch die Düsseldorfer Altstadt nahm sie mich mit in ihr Hotel. Trotz einer großen räumlichen Entfernung zwischen uns beiden, entwickelte sich sofort eine intensive und ausschweifende Sexbeziehung und so kam es zu regelmäßigen Treffen und Sexevents mit kleinen und großen Herrenrunden. Da sie als Reiseleiterin regelmäßig mit ihrem Busunternehmen nach Paris kam, war es nicht schwer für mich, ihre Wünsche zu erfüllen. Ich kümmerte mich um die Auswahl passender Herren und geilen Eventlocations und sorgte für gute Rahmenbedingungen. Selbstverständlich gab es für Cordula auch immer ein angemessenes TG.
Eines Tages erzählte sie mir von ihrer Freundschaft mit Waltraud und schlug vor, diese in irgendeiner Form gelegentlich mit einzubeziehen, um auch ihr eine lukrative Zusatzeinnahme zu ermöglichen. Ich sollte dann beide Frauen in Ulm für ein verlängertes Wochenende abholen und gemeinsam ein „Schnuppertreffen“ in meinem Pariser Haus veranstalten. Auch Waltraud gefiel dieser Vorschlag und so kam es dann zu einer sehr denkwürdigen Reise. Vorab hatte Cordula bereits für die Rückkehr am Sonntag ein Zimmer im Rasthaus Seligweiler gebucht und dort mehrere Männer für ein Sexevent eingeladen. Waltraud hatte sich schon bereit erklärt dabei erstmals mitzumachen.
An einem Donnerstag holte ich die beiden Damen dann am späten Nachmittag zu unserer Kurzreise ab. Waltraud belegte den Rücksitz, während Cordula, wie immer leicht bekleidet ohne Slip und BH, als Beifahrerin neben mir saß. Schon bald nach Fahrtantritt öffnete dann Cordula meine Hose und demonstrierte mir ihre außergewöhnlichen Fähigkeiten. Auf einem Parkplatz in der Nähe von Reims bat sie dann um einen kurzen Stopp, stieg aus, bückte sich über die Kühlerhaube und bot mir ihren nackten Hintern zur Nutzung an. Dies war eine willkommene Abwechslung. Waltraud blieb unbeteiligt, aber interessiert zusehend, im Auto sitzen. Für sie war das eine neue und außergewöhnliche Erfahrung und hatten durchaus auch zu diesem Zeitpunkt schon erotische Wünsche in ihr aufkommen lassen. Zu später Stunde in Paris angekommen nahm ich mit Cordula ein Bad, während Waltraud die Dusche ihres Gästezimmers nutzte. Danach kam es noch zu einem intensiven Fick mit Cordula, wobei Waltraud nur zusehen und nicht mitmachen wollte. Spät in der Nacht musste ich zur Toilette und nahm dann nackt noch Platz in meinem Bürosessel, um am PC noch einige Nachrichten zu checken. Zu meiner angenehmen Überraschung stand dann plötzlich Waltraud im Evakostüm t vor mir, kniete wortlos nieder und ergriff meinen Schwanz, um ihn hingebungsvoll zu blasen. Ich war sehr beeindruckt und blieb den Rest der Nacht mit ihr im Gästezimmer. Darüber war Cordula allerdings sehr erbost und die Beziehung der beiden Frauen bekam erste Risse. Den Tag verbrachten wir dann mit Sightseeing in Paris und Versailles. Am Abend lud ich dann die beiden Damen zu einem Besuch eines angesagten Irish Pub in einem Pariser Nobelviertel ein. Beide waren sehr frivol gekleidet und ohne Slip und BH. Wir hatten einen recht netten Abend an der Bar und Waltraud gewährte mir mehrfach „rein zufällig“ einen sehr anregenden Blick auf ihre rasierte Lustgrotte. Irgenwann trieb mich mein Harndrang auf die im Keller befindliche Toilette. Beim Verlassen erwartete mich Waltraud mit gespreizten Beinen und hochgezogenem Mini über einen Billardtisch gebeugt. Dies war für uns beide dann die Initialzündung für eine lange und unglaublich intensive Beziehung und ganz besondere Freundschaft.
Spätestens zu diesem Zeitpunkt begann für sie ihre sexuellen Emanzipation . Wir verbrachten noch eine gute Zeit am Samstag in Paris und fuhren dann sonntags zurück zur Raststätte Seligweiler, wo Cordula ja einige Herren erwartete und Waltraud erstmals als Hure mitmachen sollte. Dazu sollte es aber nicht kommen, da der Streit zwischen den Frauen während der Fahrt immer weiter eskaliert war und sich daraufhin Waltraud weigerte mitzumachen. Cordula fertigte alleine ihre Freier ab und ich brachte die Damen nach Hause. Nach meiner Rückkehr bekam ich eine mailnachricht von Waltraud, dass ich zu jeder Zeit bei ihr willkommen sei und sie auch gerne mit meiner Unterstützung ihren sexuellen Horizont erweitern möchte.
Aufbruch zu neuen Grenzen
Anfangs besuchte ich sie regelmäßig in Riedlingen und wir hatten immer das gleiche Ritual festgelegt. Sie empfing mich stets nackt an der Wohnungstür und begrüsste mich im Flur mit einem blowjob. Anschließend fuhren wir meist nach Ulm in den Swingerclub Fiagra, nicht ohne jedoch vorher im Wald eine kleinen Fickpause einzulegen. Im Club war sie auch stets nackt und konnte sich nach eigenen Wünschen passende Herren auswählen und sich mit ihnen in den diversen Räumlichkeiten vergnügen. Ich selbst genoss dabei ganz besonders den Anblick ihrer fast zügellosen Geilheit. Nach dieser relativ kurzen Anfangsphase unserer Beziehung gingen wir dann neue Wege mit außergewöhnlichen Events und nach und nach verschoben sich immer mehr Ihre sexuellen Grenzen.
In der damaligen Zeit gab es nur Kontaktmöglichkeiten per mail und messenger. Waltraud hatte inzwischen selbst Kontakte mit einzelnen Herren aufgenommen, welche sie unbedingt auch näher kennenlernen wollte. Sie hatte schon lange in Ihrer Phantasie eine besondere Wunschvorstellung:
In der Nähe von Riedlingen gab es am Bussen einen Aussichtsturm mit einer großen Besucherplattform und grandioser Aussicht. Hierhin sollte ich nun ihre diversen Bekannten einladen und zusammen mit ihr den Turm besteigen. Sie wählte als Garderobe ein sehr luftiges Sommerkleid, welches vorne komplett aufgeknöpft werden konnte, darunter blieb sie nackt. Von den 7 eingeladenen Herren erschienen leider nur drei am verabredeten Treffpunkt und wir bestiegen gemeinsam den Turm. Waltraud ging auf den Treppen voran und genoss sichtlich den hinter ihr aufsteigenden Herren ihre nackten Reize zu zeigen. Auch Anfassen war hier schon erlaubt und gewünscht.. Oben angekommen ging sie direkt zur Brüstung und widmete sich der Aussicht. Gleichzeitig hob sie ihr Kleid und bat mich sie „anzustechen“ und danach durften dann auch die anderen Bekannten sie besteigen oder kamen in den Genuß ihrer oralen Naturbegabung.
Sex fast ohne Limit
Von diesem Tag nahm ihre Geilheit weiter erheblich an Fahrt und sie war ständig auf der Suche nach neuen Erfahrungen und unbekannten Abenteuern. Während meiner häufigen Abwesenheit begann sie gut zahlende Freier zu sich nach Hause einzuladen, was ich persönlich nicht tolerieren wollte und auch keine gewerbsmäßige Hure als Partnerin wollte. Sie war aber in ihrer Sucht nach Sex zu diesem Zeitpunkt kaum aufzuhalten und suchte immer neue Kontakte per messenger und mail. Ich kam dann auf die Idee, mir selbst zahlreiche Idenditäten (Zureiter, Nuttenzüchter, geilerDom, Fickhengst, Herrenreiter, Rittmeister, usw.zuzulegen und mit ihr als „Fremder“ Kontakt aufzunehmen und Treffen zu vereinbaren. Ich suchte gepflegte und interessierten Herren im Umkreis von 200 Kilometern um ihren Wohnort und habe mir so im Lauf der Zeit eine große community verlässlicher Männung aller Altersstufen aufgebaut. Unter meinen verschiedenen Pseudos blieb ich ständig in Kontakt mit ihr und vereinbarte immer wieder neue Sexevents, welche von mir mit entsprechenden Herren organisiert und kontrolliert werden konnten. Hier nun ein paar Beispiele:
Unter dem Namen „Herrenreiter“ vereinbarte ich u.a. einen Besuch mit 7 Freunden mitten in der Nacht bei ihr zu Hause. Die Herren erschienen mit einem Kleinbus und wurden dann von ihr nackt an der Haustür empfangen.
Als „Zureiter“ wurde sie zu einem Wochenende an den Bodensee eingeladen und hatte um Mitternacht nackt auf einem Bahnsteig zu erscheinen. Sie stand dann das Wochenende bis Sonntag als devotes Fickstück zur Verfügung und hatte als meine als Hure auch anderen anderen Herren zu dienen.
Der „Rittmeister“ hat sie zu Hause abgeholt und für eine Woche mit nach Frankfurt genommen, wo er dann u.a. auch SM-Clubs mit ihr besuchte, Während der Fahrt hatte sie nackt im Auto zu sitzen.
Der „Nuttenzüchter“ kam zum Hausbesuch für zwei Tage zur „Qualitätskontrolle“ zu ihr, um die gesamte Zeit mit ihr im Bett zu verbringen. Sein Angebot für ihn anzuschaffen hat sie allerdings mit dem Hinweis auf ihre bestehende Beziehung (gemeint war ich) zu meiner Freude abgelehnt.
Der „Fickhengst“ war ein junger, sehr gut gebauter Mann mit hervorragenden Manieren, einem prächtigen Schwanz, aber wenig Erfahrung. Er kam regelmäßig zu Besuch und sie genoss es ihn sexuell nach ihren Wünschen zu erziehen und zu formen und hatte viel Spaß dabei. Nach einiger Zeit wurde mir diese Beziehung aber zu heikel und ich habe dafür gesorgt, dass sie beendet wurde.
Das ganz besondere Event ohne Limit
Als „geilerDom“ hatte ich einen Kontakt zu einem sehr dominanten und erfahrenen 30-jährigen Studenten aufgebaut und unter diesem Namen Pseudo Waltraud zu einem ganz besonderen Event aufgefordert. Für ein ganz besoderes Event hatte ich ein komfortables SM-Studio (Arachne) in Stuttgart von Freitag bis Sonntag angemietet. Unter diesem Namen und als ein ihr völlig unbekannter Fremder habe ich sie dann nach intensivem Nachrichtenaustausch kam es zu folgendem Szenario:
Sie hatte mit ihrem PKW am freitags pünktlich um 21 Uhr nackt auf einem großen Parkplatz in Pfullingen zu erscheinen, auszusteigen und ca. 50 Meter quer über den Platz zu einem Wohnmobil zu gehen und dort anzuklopfen. Hier wurde ihr dann von einem gleichfalls nackten Mann die Tür geöffnet und die Augen mit einer geschlossenen Maske verbunden. Ab diesem Zeitpunkt hatte sie sich dann vollkommen zu unterwerfen und auch die meiste Zeit die Maske zu tragen. Der Grund für die Maske war, dass ich selbst bei diesem Event anwesend war und sie es nicht wissen sollte. Im Wohnmobil waren dann außer mir und dem Fahrer noch 3 weitere Herren anwesend und wir fuhren dann nach Stuttgart. Selbstverständlich stand sie während der Fahrt allen Männern auch als Sexobjekt zur Verfügung. Am Studio angekommen erwarteten uns dann 5 weitere Herren und ich habe sie dann mit Halsband und Leine zu einem hinteren SM-Raum geführt.Dort wurde sie von dem Dom auf einem Thron sitzend erwartete und das Spiel konnte beginnen. Alle im Raum befindlichen Spielsachen (Strafbock, Fickmaschine, Andreaskreuz, Streckbank) kamen zum Einsatz und zum Abschluss wurde sie dann am Pranger stehend anal zugeritten. Sie nahm alles ohne Murren und mit einem Lächeln auf sich. Die Nacht wurde dann in einem anderen Raum mit whirlpool verbracht, wo sie auch zeitweise die Maske abnehmen durfte. Selbstverständlich konnte sie von jedem Herren jeder Zeit geweckt und benutzt werden. Den Samstag verbrachten wir mit allerlei Sexspielen und einem großen brunch mit viel Sekt und Spass, aber immer mit Maske. Sonntag vormittags wurde sie dann wieder zurück zu ihrem Auto gebracht. Insgesamt nahmen 14 Herren an dem Event teil. Dem Dom hatte sie irgendwann ihre Adresse gegeben und er hat sie danach auch mehrfach zu Hause besucht, bis ich eines Tages auch „zufällig“ aufgetaucht bin. Hieraus entwickelte sich eine mehrjährige Dauerfreundschaft.
In Paris hatte ich zu dieser Zeit einen guten Kontakt zu dem bekannten Pornodarsteller Alban Ceray und einigen seiner Freunde. In diesem Umfeld lernte ich eine Studenten WG mit 5 außergewöhnlich gut bestückten und sehr niveauvollen black boys kennen, welche gelegentlich in Ihrer Wohnung reife Damen aus der high society zu Gast hatten und intensiv verwöhnten. Mit dieser Gruppe vereinbarte ich auch ein Treffen für Waltraud . Bei einem ihrer Besuche bei mir in Paris kam es dann zu einem ganz besonderen Erlebnis für sie. Wie Immer brachte ich sie nackt in die Wohnung und sie erlebte über mehrere Stunden ein unvergessliches Sexfeuerwerk, an das sie sich gerne, und oft auch leicht erregt, erinnert.
Nach dieser Erfahrung hatte sie immer wieder den Wunsch nach einer Wiederholung oder weiteren Events mit Schwarzen. Zur Erfüllung dieses Wunsches nahm ich wieder Kontakt auf und es kam zu einem neuen Event. Ich sollte dann mit ihr zu einem großen Anwesen mit großem Garten in einen Pariser Vorort kommen und mit ihr das Wochenende dort verbringen. Vor Ort gab es eine große Gruppe mit Blacks und Nordafrikanern, welche sich besonders auf eine blonde Frau für unkomplizierten Sex freuten. Der Dresscode für alle war nackt ab dem Betreten des Anwesens. Wir kamen dann Freitag nachmittags dort an und trafen bereits im Garten auf eine Gruppe gut gebauter Männer und eine kleine, ältere, rundliche Frau mit Riesentitten, welche offenbar Hausdame und Fickmatratze für alle war. Später lernten wir auch ihre ähnlich dralle Tochter kennen. Die Herren zeigten dann alle erst einmal Waltraud ihre strammen Schwänze an und wollten von ihr abgegriffen werden. Ihr gefiel diese Schwanzparade schon im Garten eigentlich ganz gut und so ging sie auf die Knie, um alle entsprechend oral oder mit den Händen zu befriedigen. Wir wurden dann ins Haus geführt, wo uns eine Art Schlafkabine (ca. 7 Quadratmeter) für unseren Aufenthalt zugewiesen wurde. Nach einer ausgiebigen Dusche machten wir uns den Weg in ein großes Spielzimmer im Obergeschoss. Auf der Treppe war auch kümmerte sich bereits die dicke Hausmatratze und ihr Tochter um die Lustsprügel mehrerer Nordafrikaner.
Im Hauptraum hatten dann ca. 15 junge Männer im Alter zwischen 25 und 35 Jahren zu unserer Begrüßung einen großen Kreis gebildet. Die meisten waren schon voller Erregung, was sich am Zustand ihrer Ständer zeigte. Waltraud wurde in Ihre Mitte geführt und sie durfte sich in aller Ruhe die ganze Pracht ansehen und auch anfassen. Keiner der Männer wurde aufdringlich und sie konnte sich dann zum Sex eine beliebige Anzahl Herren aussuchen und nach ihren Wünschen und unter meinen Anweisungen vergnügen. Die anderen durften mussten zuschauen oder konnten sich bei der nun ebenfalls anwesenden älteren Dame oder ihrer Tochter erleichtern. Waltrauds Wahl fiel auf 6 besonders stramme Schwänze. Ich habe ihr ein Halsband angelegt und sie den ausgewählten Herren mit einer Hundeleine vorgeführt und ausdrücklich zum Ficken dreiloch frei gegeben. Sie geriet in einen absoluten Sexrausch und war nach ca. zwei Stunden völlig erledigt. Wir zogen uns dann erst einmal in unsere Schlafkabine zurück, wobei uns zwei offenbar devote Nordafrikaner als Bedienung und auch zur Benutzung an die Seite gestellt wurden. Diese verbrachten die Nacht bei uns. Am nächsten Tag trafen sich dann nach dem Frühstück im Garten alle Hausbewohner (3 Frauen und ca. 15 Männer) zu einem großen Gruppenfick auf der Spielwiese. Danach war Waltraud doch sehr erschöpft und wollte wieder die Heimreise antreten. Wir fuhren über Luxemburg und an der Mosel entlang noch 2 Tage zurück und ich hatte unterwegs auch noch eine kleine Überraschung für Waltraud vorbereitet. Bei einer Übernachtung unterwegs in einer Ferienwohnung habe ich abends eine Pizza bestellt, welche von einem Boten (ein Bekannter von mir) nackt unter einem Mantel gebracht wurde. Wir hatten zu dritt viel Spaß und beendeten den Abend mit einem Nacktspaziergang in dem angrenzenden Weinberg. Unterwegs kniete Waltraud spontan zwischen den Reben nieder und zog uns mit energisch fordernden Händen an unseren Schwänzen zu sich heran. Zur Belohnung kamen wir dann nochmals in den Genuss ihrer sehr talentierten Mundes, Hände und Schluckqualitäten.
Dies ist nur eine ganz kleine Auswahl von besonderen Events, welche ich mit dieser wunderbaren Frau erleben durfte Sie war dabei immer gut gelaunt, humorvoll und ohne irgendwelche Vorbehalte oder Hemmungen.. Leider steht sie inzwischen aus familiären Gründen nicht mehr zur Verfügung und ich würde mich freuen hier eine interessierte Nachfolgerin zu finden. Gerne auch mit anderen Rahmenbedingungen.

Gibt es hier irgendwelche geile Herrenmannschaften ,Fußball, Handball,etc welche Lust hätten in der Umkleidekabine eine reife Frau zu ficken oder sich die Schwänze blasen zu lassen?Das Minimum sind 5 potente Herren, das Maximum 20 Herren.Ich habe keinerlei finanzielle Interessen. Bei Interesse bitte Bewerbung mit aussagekräftigem Gruppenfoto. Ich bin mobil und fahre auch gerne einige Kilometer, falls es sich lohnt.

Wir haben verschieden Ferienwohnungen in St. Englmar und in der Südpfalz. Gerne laden wir geile Paare oder Einzelfrauen ein uns dort zu besuchen. Wir organisieren dann auch HÜ-Treffen indoor oder outdoor. Ebenso ist es denkbar, dass unser Dom willige oder devote Damen oder Hobbyhuren zu Haus abholt und sich intensiv um sie kümmert. Je nach Veranlagung und Wünschen.
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