ADiese Geschichte entspringt komplett meiner Phantasie, alle Namen inkl. meines eigenen sind erfunden. Spielzeug der Freunde meiner Mutter Ich lebte alleine mit meiner Mutter bereits seit ungefähr 10 Jahren als ich mit ca. 14 in die Pubertät kam und feststellte, dass es sexuelle Erregung und Befriedigung gibt. Ich lass zuerst in Biologiebüchern und Lexika über Sex und auch über die verbotene Selbstbefriedigung und probierte dann auch, wie ich mich selbst zum Orgasmus bringen konnte. Und ich sah mir so viele Bilder nackter Frauen in Büchern und Frauenzeitschriften an, wie es ging, um mir dabe 続きを読む
Wie ich zum Sexspielzeug wurde, neuer Teil
3 Tage sind vergangen, ich trage einen Keuschheitskäfig, den meine Herrin mir nach dem denkwürdigen Nachmittag auf der Terrasse angelegt hat und noch ist es sehr ungewohnt, aber erträglich, denn ich schwebe immer noch auf den Gefühlen, die meine Herrin Jutta zusammen mit ihrem Mann Klaus, meinem Herrn und meiner Mama Monika, die mich auch nebenbei als Sklaven behandelt, in mir auslöst. Ich bin ihr ergebener Sklave, ihr braver Junge, der sie anbetet und für sie leidet. Wenn meine Herrin Jutta also möchte, dass ich einen Käfig um mein Schwänzchen trage, damit ich nicht ständig geilt werde und le 続きを読む
Wie ich zum Sexspielzeug, nächster Teil
Nachdem ich ein paar Minuten einfach nur meine Gedanken hatte streifen lassen und dabei verträumt auf Juttas Füße gesehen hatte, kam meine Herrin zu mir mit einem Glas Wasser, das ich zügig austrank. Ich hatte gar nicht bemerkt, wie durstig ich war. Dann hielt sie mir ihren Rechten Fuß hin, den ich dankbar und ganz zärtlich küßte, überall und voller Hingabe. Ich ließ meine Lippen über den ganzen wunderbaren Fuß wandern und saugte an den Zehen, so wie ich wußte, dass es meiner Herrin gefällt. Aus den Augenwinkeln bekam ich mit, wie sich Mama und Klaus so setzten, dass sie alles gut sehen konnte 続きを読む
Wie ich zum Sexspielzeug der Freunde meiner Mutter
Ich schwebte nach Hause nach diesem Kuss. Natürlich dachte ich auch an alles andere, was an diesem Nachmittag passiert war, aber dieser Kuss hatte mich komplett umgehauen. Was zuhause so passierte, bekam ich nur am Rande mit und auch erst am nächsten Tag meldete sich wieder der Druck in meinen Eiern, dafür dann aber umso mehr. Seit letzter Woche war ich geil wie nur irgendwas und durch gestern war es natürlich noch schlimmer geworden. Und seit heute war es auch Frühsommer, d.h. schon in der Schule hatten die Mädchen und die Lehrerinnen weniger an und manche kamen sogar ohne Socken in Sandalen 続きを読む
Wie ich zum Sexspielzeug , nächster Teil
Zitternd kniee ich vor der Couch, auf der meine Herrin splitterfasernackt mit weit gespreizten Beinen liegt. Wenige Zentimeter vor meinem Gesicht glänzt ihre Muschi, nass von ihren eigenen Saft und vom Samen meines Herrn, weiße Fäden seines Spermas kleben in ihren schwarzen Schamhaaren und an den Innenseiten ihrer heißen Schenkel. „Verwöhne mich, mein Junge, leck das Sperma meines Mannes, Deines Herrn auf und dann erkunde meine Scham mit Deiner warmen, weichen und fleißigen Zunge.“ Fordert mich meine Göttin auf und ich gehorche. Ich lecke mit meiner Zungenspitze den Samen von Ihren Oberschenke 続きを読む
Wie ich zum Sexspielzeug der Freunde meiner Mutter
Jutta und die beiden Männer setzen sich an den Eßtisch, Dieter atmet immer noch schwer, sein Schwanz ist noch immer recht hart und glänzt naß von meinem Mund. „Junge, Junge, ich kann mich kaum daran erinnern, wann ich zuletzt einen geblasen bekommen habe, aber ich bin mir ziemlich sicher, dass es nicht besser war, als mit dem Kleinen. Der ist ja ein Naturtalent. Mal abwarten, ob mein Ständer wenigstens beim Kaffeetrinken sich beruhigt.“ Lobt er mich. „Ja, mich macht der Junge auch ziemlich heiss“ antwortet Klaus, „Ich bin echt froh, dass Jutta ihn entdeckt und verzaubert hat.“ Jutta lächelt le 続きを読む
Wie ich zum Sexspielzeug (%)
1 Woche war vergangen, eine nahezu unendliche und doch süße Qual. In fast jeder freien Minute hatte ich an das Erlebnis mit Jutta und Klaus gedacht. Das Gefühl von Juttas Füßen in meinem Mund und auf meiner Haut, der tolle, harte Schwanz von Klaus, den ich hatte verwöhnen dürfen, der durch meinen Mund abgespritzt hatte, in meinen Mund sogar. Das erregte mich immer noch unglaublich. Aber ich durfte nichts dagegen tun. Jutta hatte es ja streng verboten, dass ich mich selbst anfasste. Ständig hatte ich eine Erektion, aber keine Erlösung. Dementsprechend kreisten meine Gedanken nur an ein Wiederse 続きを読む
Wie ich zum Sexspielzeug (4)
Klaus grinste zufrieden und Jutta lächelte mich an. „Bist ein braver Junge!“ sagte Klaus, „das werden wir bestimmt noch öfter machen!“ Ich freute mich sofort, das zu hören, denn ich war begeistert von dem Gefühl, dass ich Klaus zum Orgasmus gebracht hatte. Und ich hatte damit meiner Jutta einen Gefallen getan. Sie wollte es so! Ich gehörte jetzt ihr. War ihr verfallen. „Na ja“ begann Jutta, „ganz so brav ist er nicht!“ Sie deutete auf meinen harten Penis, aus dem immer mehr Flüssigkeit ausgetreten war. „Er tropft unser Bett nass, ich glaube, darum muss ich mich jetzt kümmern. Schließlich habe 続きを読む
Wie ich zum Sexspielzeug.... (3)
Jetzt war es also soweit. Ich strecke meine Hand aus und griff nach dem Handtuch, löste es und klappte es zur Seite. Klaus Schwanz lag vor mir. Noch war er nicht steif, vielleicht ganz leicht erregt. Umrahmt von Klaus schwarzen Schamhaaren, die damals völlig normal waren. „Sieh ihn Dir gut an“, sagte Jutta, „Ich finde, dass mein Mann einen schönen Schwanz hat!“, sagte sie freundlich, dann wurde ihre Stimme hart: „und jetzt nimm ihn in Deinen Mund!“ Ich ging mit meinem Gesicht zu dem Penis , blickt noch einmal von unten mit großen Augen in Klaus Gesicht. Er beobachtete mich aufmerksam als ich 続きを読む
Wie ich zum Sexspielzeug der Freunde meiner Mutter
(Danke für die ermutigenden Kommentare, bald kommt eine richtige Fortsetzung) „Gut, mein Junge, das macht mich glücklich, tatsächlich bin ich schon ziemlich aufgeregt.“ freute sie sich. „Ich werde Dir etwas zu trinken holen, Du bist bestimmt ganz schön nervös, nicht wahr? Du bleibst hier und Du weißt ja: nicht anfassen!“, sagte sie bestimmt mit einem Blick auf meinen immer noch hart aufgerichteten Schwanz mit dem Tropfen auf der Eichel. „N-Natürlich, Jutta! Ich bin brav.“ Sagte ich mit pochendem Herzen und starrte ihr und ihren Füßen hinterher, also sie bereits auf dem Weg nach unten war. Wäh 続きを読む
Wie ich zum Spielzeug der Freunde meiner Mutter wu
Diese Geschichte entspringt komplett meiner Phantasie, alle Namen inkl. meines eigenen sind erfunden. Spielzeug der Freunde meiner Mutter Ich lebte alleine mit meiner Mutter bereits seit ungefähr 10 Jahren als ich mit ca. 14 in die Pubertät kam und feststellte, dass es sexuelle Erregung und Befriedigung gibt. Ich lass zuerst in Biologiebüchern und Lexika über Sex und auch über die verbotene Selbstbefriedigung und probierte dann auch, wie ich mich selbst zum Orgasmus bringen konnte. Und ich sah mir so viele Bilder nackter Frauen in Büchern und Frauenzeitschriften an, wie es ging, um mir dabei 続きを読む