"Du gehörst mir" Ihr stockte das Herz. Sie schaute zu ihm auf, musterte sein Gesicht. Langsam leckte sie sich über die Unterlippe. Sein Blick heftete sich sofort auf diese kleine Bewegung. Ganz langsam senkte er den Kopf und wartete auf ihre Reaktion. Sie rührte sich nicht, sah nur zu wie sein Blick lüstern über ihr Gesicht glitt. Beobachtete, wie seine Augen sich veränderten und zu glühenden, gierigen Katzenaugen wurden. Sein Mund war sinnlich, lockend, schön - alles in einem. Dann berührte er ihre Lippen, hauchzart und ihr Magen schlug einen Purzelbaum, ihr Bauch zog sich zusammen und sie sc 続きを読む
Ich
Ich komme aus der Dusche, nur mit einem Handtuch bekleidet... komme zu dir und schmiege mich an. Du drückst mich fest an dich... dabei verrutscht mein Handtuch ein wenig was dich aber nicht weiter stört... ganz im Gegenteil. Meine Brüste an deiner Haut und du bist gar nicht mehr so müde wie gedacht.. Du machst einen Schritt nach vorn so dass ich unweigerlich zum Bett zurückweichen muss. Beim nächsten Schritt stosse ich mit den Beinen an das Bett. Du nimmst mir das feuchte Handtuch ab, reibst mir damit kurz übers Haar und wirfst es dann weg. Ich mache Anstalten das Handtuch wieder aufzuheben 続きを読む
Kurz aber heiss (hoff ich^^)
Er legte ein Band um beide Arme, dicht über den Ellbogen, und zog es fest an. Sie keuchte, nicht, weil es sonderlich schmerzte, sondern weil ihre Brüste provozierend herausgedrückt wurden. Sie fühlten sich entsetzlich empfindlich an. Dann band er ihr einen Halskragen um. Er war steif und breit und verhinderte, dass sie ihr Kinn senken konnte. An einem Haken des Halsbandes befestigte er die Kette. Mit sanftem aber best***** Zug zwang er sie auf die Knie. "Spreiz die Beine und warte so". Er entfernte sich und sie hörte, wie er in einer Kiste wühlte. Er trat von hinten an sie heran, ging in die 続きを読む