Unruhig gehe ich in meiner armseligen Hütte zwischen den Dünen auf und ab. Obwohl halbwegs geschützt stehend, reißt und zerrt der Wind an den wackeligen Wänden. Ich halte es nicht mehr aus ... trotz der Kälte ist es mir zu warm, zu eng, zu stickig ... ich muß raus. Kaum vor der Tür, ergreift mich sofort eine dieser ungeheuren Böen und reißt mich fast um. Hoch aufgetürmt, kaum voneinander zu unterscheiden, düstergrau in schwarz, werden die Wolken von dem brüllenden Sturmwind über den Himmel gehetzt. Unzählige Blitze verbreiten ein kurzzeitiges, gespensti 続きを読む