http://xhamster.com/photos/view/1923698-31653528.html Will meine Ficke anbieten. Angebote (TG) an: oli2603@hotmail.com 続きを読む
Ausflug in die Wüste
Wir hatten uns von dem Fahrer in die Wüste fahren lassen, um von dort zu Fuß zurück in die Siedlung zum Hotel zu wandern. Endlich mal weg von der Reisegruppe. Auf einer Düne wollten wir dann den Sonnenuntergang beobachten um dann im Sternenlicht zurückzukommen. Am frühen Nachmittag hatte uns das gemietete Auto abgesetzt um mit den beiden unterwegs aufgelesenen Beduinen weiterzufahren. Aber sie waren wiedergekommen. Sie hatten uns wiedergefunden, Christine und mich. Erst waren sie freundlich, dann immer aufdringlicher. Aber wer sollte uns hier draußen im Wadi Rum helfen? Das war eine Scheißsit 続きを読む
Hure wider Willen 2
Christine war mit Sperma vollgeschmiert. Überall klebte der Ficksaft ihrer Freier. Hashim kam hoch und nahm ihr die Fesseln ab. „Jetzt kannst du dich duschen, Süße!“ „Ich… ich will nur noch nach hause…“ „Mach dich sauber, Mädel! Hier sind 400 Euro. Siehst du: bringt was, wenn man was bietet…“ Hashim grinste dreckig. Zuhause ging Christine erstmal lange in die Wanne und versuchte, das Erlebte zu vergessen. Zehn fremde Männer hatten einfach auf sie drauf gespritzt. Den Sonntag verbrachte sie im Bett und am Montag ging sie in die Firma. So als wäre nichts gewesen. Als sie abends nach ein paar 続きを読む
Hure wider Willen
Ich brauchte das Geld dringend. Hashim hatte es mir vorgestreckt. Nun verlangte er es plötzlich zurück. Erst in zwei Wochen würde ich wissen, ob ich den Job in der VZ bekomme, aber bis dahin war die Miete fällig und mehr. Ich weiß nicht, warum, aber irgendwie überredete mich Hashim dazu. Es sei doch so einfach. Schnelles Geld und nur auf Zeit. Drei-, viermal müßte ich mich nur ficken lassen. Er würde mir die Kunden besorgen. Keine Bekannten, Geschäftsleute und so. Als dann mein Dispo überzogen war wegen der Kreditkartenabrechnung, hatte ich keine andere Wahl. Ist ja nur für zwei Wochen, dach 続きを読む
Zugeritten
Christine stand vor der Haustür. Sie zögerte, zu klingeln. Ihr schossen die Gedanken durch den Kopf: „Das Schwein Hassan! Was wird er wohl heute von mir verlangen? Ich bin doch keine Sexsklavin! Oder etwa doch?“ Sie sah an sich hinunter, sah die Netzstrümpfe und Pumps, die Hassan ausdrücklich haben wollte. Christine war nuttig geschminkt. Und sie hatte angefangen, die Pille zu nehmen, falls er in sie reinspermen würde. Sie seufzte kurz, dann drückte sie auf den Klingelknopf. Hassan erwartete sie schon. Er stand grinsend in der Wohnungstür, nur mit einem Morgenmantel bekleidet, unter dem sich 続きを読む