Ich wache auf und spüre einen leichten Druck auf meinem Anus, ich will mich umdrehen, aber meine Hände sind mit Handschellen und Kabelbindern ans Bett gefesselt, meine Füße mit Gaffertape zusammengebunden. Ich öffne den Mund um etwas zu sagen, auf diese Gelegenheit hast du nur gewartet und drückst mir sofort eine dicke Tennissocke in den Rachen, ich würge und schüttle den Kopf um dich abzuwehren, aber das Klebeband ist schon einmal um meinen Kopf herum und hält die schweißige Socke an ihrem Platz, ich drehe den Kopf und sehe dir direkt in die Augen, du trägst zur Feier des Tages eine Maske und 続きを読む
Wenn ich ein Mädchen wär.
Wenn ich ein Mädchen wär, dann hätte ich immer den kürzesten Rock an, trüge die höchsten Absätze, hätte die schönsten Finger- und Fußnägel, würde nach jedem Satz kichern und hüpfen. Ich würde mich immer mit gestreckten Beinen nach etwas bücken; wenn ich neben dir säße würde ich dich ständig berühren, wenn du mir gegenüber säßest, dich wie zufällig mit meinem Fuß streifen. Zur Begrüßung würde ich dir links und rechts echte Küsse geben und dir dabei leicht ins Ohr stöhnen, zur Verabschiedung würde ich dich auf den Mund küssen und mich an dich drücken. Wenn du mich anriefst seufzte ich ein 続きを読む
Mein Erster (Teil 5)
Immer noch mit den Handschellen ans Bett gefesselt und mit seinen Socken als Knebel im Mund blieb ich auf dem Bett liegen und sah ihm nach, wie er das Schlafzimmer verließ. Mein Schwanz war mehr als hart und ich konnte nur noch daran denken gefickt zu werden, ich wollte mehr, viel mehr und hoffte, daß auch er noch nicht fertig war nach dem letzten Erguß. Mein Arsch brannte wie ich feststellen musste und mir mißfiel das Gefühl der Leere, das die Abwesenheit seines Schwanzes in mir verursacht hatte, ich musste ihn dringend dazu bewegen mich wieder auszufüllen, sonst könnte ich nicht zufrieden e 続きを読む
Auf der Toilette
Ein guter Freund von mir und ich waren in unserer Stammkneipe, wir saßen draußen und genossen die letzten Sonnenstrahlen des Tages, einige andere Gäste in Gespräche vertieft um uns herum. Wir lümmelten auf einem Rattansofa in einer Ecke herum und immer wieder berührten wir uns wie zufällig; er scherzte darüber, daß ich blasen müsse, wenn er bezahle, aber er hatte dabei so ein Funkeln in den Augen, das mich neugierig werden ließ. Um sicherzugehen, daß ich im Fall der Fälle nicht zurückgewiesen würde und damit effektiv unsere Freundschaft ruinierte, streifte ich einen meiner Flip-Flops ab und be 続きを読む
Aufruf!
Liebe Mitficker, wer mir per PN die (rein subjektiv) versauteste, geilste, schönste Geschichte oder Fantasie schreibt, dem oder der werde ich bei der Umsetzung derselben zur Verfügung stehen. Mit vorzüglicher Hochachtung, Sandra 続きを読む
Mein Erster (Teil 4)
Ich stand also drauf geschlagen zu werden, "wieder was dazugelernt", dachte ich, während meine Wange von der schallenden Ohrfeige immer heißer wurde und mein Schwanz immer härter. Auch er schien mehr als erfreut über mein Reaktion und lächelte mich an als er mein Halsband packte und mir zwei Finger so tief in den Hals schob, daß ich mich fast übergeben musste, ich würgte und Tränen schossen mir in die Augen, aber es war ihm egal, er sagte nur wieder "Schluck!" und ich versuchte zu gehorchen, obwohl ich fast keine Luft mehr bekam. Langsam beruhigte ich mich und ließ zu, daß er meine Zunge nach 続きを読む
Mein Erster (Teil 3)
Er grunzte vor Geilheit und zog immer wieder seinen Schließmuskel zusammen, wie um meine Zunge mit seinem Arsch festzuhalten, ich stellte mir vor wie es sein müsste so geleckt zu werden und schob mir dabei endlich meinen Zeigefinger in meine Analmöse, ich wollte ja auch, daß er reinpasst, wenn er irgendwann beschloß mich ficken zu wollen. Ich wusste, daß ich mich vordehnen müsste, da ich zuhause bereits mit verschiedenen Größen experimentiert hatte und wusste, daß sein Schwanz niemals einfach so in meinem Hintern verschwinden würde, egal wie sehr ich es wollte und wieviel Mühe ich mir gäbe. S 続きを読む
Mein Erster (Teil 2)
Da kniete ich also, Sperma im Magen und Penis im Mund, bevor ich mich jedoch richtig daran erfreuen konnte, packte er meine Haare, riss meinen Kopf nach hinten von seinem Schwanz herunter und spuckte mir in den geöffneten Mund, "Was für eine geile Sau!", dachte ich und sagte aus einem Impuls heraus: "Vielen Dank". Er lächelte mich an und um meine Dankbarkeit auch zu zeigen, neigte ich meinen Kopf nach unten, streckte den Arsch in die Höhe und zog langsam seine Schuhe aus, er trug rote Socken und wie von Sinnen nahm ich einfach seinen linken Fuß in den Mund. Ich schmeckte seinen Schweiß und lut 続きを読む
Mein Erster (Teil 1)
Ich hatte schon immer eine seltsame Figur für einen Jungen, flacher Bauch, ausladende Hüfte, feste, aber kräftige Waden und Oberschenkel und kleine Füße. Alle anderen sahen immer viel schlanker und drahtiger aus als ich, weswegen ich mich auch nicht traute mich irgendwo nackt zu zeigen, weder in der Umkleide noch am Strand, geschweige denn, mein allergrößter Albtraum damals, vor dem anderen Geschlecht. Deswegen hatte ich auch keine Freundin, obwohl es nicht an Gelegenheiten gemangelt hätte. Ich war damals gerade neunzehn Jahre alt und saß ich mit einer damaligen Freundin in einer Schwulenbar 続きを読む